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	Kommentare zu: Aufgedeckt! Deshalb verfällt das Hofheimer Altstadthaus &#8222;Hof Ehry&#8220;	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Gudrun Kossalitz		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gudrun Kossalitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 16:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Weber, Sie haben völlig recht, ich finde Ihren Vorschlag gut. Vielleicht gibt es auch noch weitere Möglichkeiten für Hof Ehry, darüber kann und sollte man dann diskutieren. Wenn ich aber den Autor der Geschichte richtig verstehe, ist sein Thema nicht die Frage nach einem konkreten Verwendungszweck, sondern dass die Politik nichts in diese Richtung unternommen hat. Die Stadtverordneten haben schon vor drei Jahren einen Ideenwettbewerb beschlossen, der vom Magistrat nicht umgesetzt wurde! Sollte der Bericht wirklich wahr sein, woran ich keinen Zweifel habe, halte ich das für einen Skandal. Die Stadtverordnetenversammlung ist schließlich kein Kasperletheater! Hof Ehry verfällt immer mehr, der Schaden trifft am Ende die ganze Stadt. G. Kossalitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Weber, Sie haben völlig recht, ich finde Ihren Vorschlag gut. Vielleicht gibt es auch noch weitere Möglichkeiten für Hof Ehry, darüber kann und sollte man dann diskutieren. Wenn ich aber den Autor der Geschichte richtig verstehe, ist sein Thema nicht die Frage nach einem konkreten Verwendungszweck, sondern dass die Politik nichts in diese Richtung unternommen hat. Die Stadtverordneten haben schon vor drei Jahren einen Ideenwettbewerb beschlossen, der vom Magistrat nicht umgesetzt wurde! Sollte der Bericht wirklich wahr sein, woran ich keinen Zweifel habe, halte ich das für einen Skandal. Die Stadtverordnetenversammlung ist schließlich kein Kasperletheater! Hof Ehry verfällt immer mehr, der Schaden trifft am Ende die ganze Stadt. G. Kossalitz</p>
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		<title>
		Von: Irmgard		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/#comment-21</link>

		<dc:creator><![CDATA[Irmgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 10:33:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Hr. Ruhmöller,
ich lese seit einer Woche Ihren Newsletter und muss sagen, der ist wirklich toll! Vielen Dank dafür. Das hat Hofheim eindeutig gefehlt und ist soooo wichtig und wertvoll.
Ich habe keine Lust, auf meine alten Tage einen Facebook-Account zu eröffnen um informiert zu bleiben, und dass das Höchster Kreisblatt noch viiiiiiel Luft nach oben hat, haben Sie ja bereits geschrieben.
Also: nochmals vielen Dank und weiter so.
Ich bin auch bereit dafür zu zahlen (wenn das mal zur Sprache kommen sollte....)
Herzliche Grüße aus Hofheim
Irmgard Königsfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hr. Ruhmöller,<br />
ich lese seit einer Woche Ihren Newsletter und muss sagen, der ist wirklich toll! Vielen Dank dafür. Das hat Hofheim eindeutig gefehlt und ist soooo wichtig und wertvoll.<br />
Ich habe keine Lust, auf meine alten Tage einen Facebook-Account zu eröffnen um informiert zu bleiben, und dass das Höchster Kreisblatt noch viiiiiiel Luft nach oben hat, haben Sie ja bereits geschrieben.<br />
Also: nochmals vielen Dank und weiter so.<br />
Ich bin auch bereit dafür zu zahlen (wenn das mal zur Sprache kommen sollte&#8230;.)<br />
Herzliche Grüße aus Hofheim<br />
Irmgard Königsfeld</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Weber		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/#comment-20</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 00:10:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=5098#comment-20</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, der Zustand von Hof Ehry ist tatsächlich ein Jammer, da muss man Ihnen Recht geben. Es hat mehrere Gründe, die zwei wichtigsten sind einerseits, dass die Stadtpolitik stets den falschen Ansatz hatte, man suchte nach einem überzeugenden Verwendungszweck, den man auch politisch verkaufen könnte. Das führt aber zwangsläufig dazu, dass ein Gebäude auf einen bestimmten Verwendungszweck umgestrickt werden muss bzw. soll und das geht nie ohne stets teure Eingriffe in Bausubstanz, Statik und Gebäudekonzept. Hier konnte man bereits vor Jahren beobachten, welch unglaubliche Kosten entstanden sind bei der Herrichtung des Kellereigebäudes für die jetzige Nutzung!
Der zweite Punkt ist natürlich, dass ein Umbau bzw. eine Herrichtung eines öffentlichen Gebäudes für einen bestimmten öffentlichen Zweck immer dazu führen wird, dass die neuesten und teils völlig überzogenen Vorschriften für öffentlich zugängliche Gebäude, insbesondere Brandschutz umgesetzt werden müssen. Und so kommen da Zahlen zustande, die es einem gruseln lässt, nämlich dass der Umbau für eine bestimmte öffentliche Nutzung mit über 2 Mio. Euro veranschlagt wurde. Und da hat dann die Stadt richtigerweise die Notbrense gezogen und das nicht weiter verfolgt.
Na klar ist der Ehry Hof ein wichtiges Gebäude mitten in der Altstadt und er muss auf jeden Fall erhalten bleiben und in seiner äußeren Anmutung möglichst unverändert bleiben. Es wäre halt eine kluge Einsicht, einfach von dem Weg abzugehen, dass hier unbedingt eine öffentliche Nutzung stattfinden muss.
Ich denke eher in die Richtung, dass das Objekt -natürlich mit entsprechenden grundbuchlich gesicherten Auflagen – privatisiert werden sollte. Neuer Eigentümer könnte ein Privatmann sein, der dort fünf Wohnungen errichtet und die Erlaubnis erhält, die Scheune gewerblich zu nutzen, z.B. für Gastronomie, das Ganze natürlich in enger Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde. Und möglichst mit der Auflage, bei der Vermietung bestimmte Miet-Obergrenzen nicht überschreiten zu dürfen. Da muss natürlich dann auch dann der Kaufpreis passen.
Oder die Stadt vergibt es auf Erbpacht. Alles, was die Stadt selber macht bzw. baut, wird die Stadt bzw. uns alle viel Geld kosten. Bei einer Reprivatisierung so wie von mir beschrieben, wird auf mittlere Sicht der nächsten 30 Jahre die Gebäudesubstanz zukunftsfit gemacht und das Objekt wird einem vernünftigen sozialen Zweck zugeführt, nämlich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Mit freundlichen Grüßen Ralf Weber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, der Zustand von Hof Ehry ist tatsächlich ein Jammer, da muss man Ihnen Recht geben. Es hat mehrere Gründe, die zwei wichtigsten sind einerseits, dass die Stadtpolitik stets den falschen Ansatz hatte, man suchte nach einem überzeugenden Verwendungszweck, den man auch politisch verkaufen könnte. Das führt aber zwangsläufig dazu, dass ein Gebäude auf einen bestimmten Verwendungszweck umgestrickt werden muss bzw. soll und das geht nie ohne stets teure Eingriffe in Bausubstanz, Statik und Gebäudekonzept. Hier konnte man bereits vor Jahren beobachten, welch unglaubliche Kosten entstanden sind bei der Herrichtung des Kellereigebäudes für die jetzige Nutzung!<br />
Der zweite Punkt ist natürlich, dass ein Umbau bzw. eine Herrichtung eines öffentlichen Gebäudes für einen bestimmten öffentlichen Zweck immer dazu führen wird, dass die neuesten und teils völlig überzogenen Vorschriften für öffentlich zugängliche Gebäude, insbesondere Brandschutz umgesetzt werden müssen. Und so kommen da Zahlen zustande, die es einem gruseln lässt, nämlich dass der Umbau für eine bestimmte öffentliche Nutzung mit über 2 Mio. Euro veranschlagt wurde. Und da hat dann die Stadt richtigerweise die Notbrense gezogen und das nicht weiter verfolgt.<br />
Na klar ist der Ehry Hof ein wichtiges Gebäude mitten in der Altstadt und er muss auf jeden Fall erhalten bleiben und in seiner äußeren Anmutung möglichst unverändert bleiben. Es wäre halt eine kluge Einsicht, einfach von dem Weg abzugehen, dass hier unbedingt eine öffentliche Nutzung stattfinden muss.<br />
Ich denke eher in die Richtung, dass das Objekt -natürlich mit entsprechenden grundbuchlich gesicherten Auflagen – privatisiert werden sollte. Neuer Eigentümer könnte ein Privatmann sein, der dort fünf Wohnungen errichtet und die Erlaubnis erhält, die Scheune gewerblich zu nutzen, z.B. für Gastronomie, das Ganze natürlich in enger Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde. Und möglichst mit der Auflage, bei der Vermietung bestimmte Miet-Obergrenzen nicht überschreiten zu dürfen. Da muss natürlich dann auch dann der Kaufpreis passen.<br />
Oder die Stadt vergibt es auf Erbpacht. Alles, was die Stadt selber macht bzw. baut, wird die Stadt bzw. uns alle viel Geld kosten. Bei einer Reprivatisierung so wie von mir beschrieben, wird auf mittlere Sicht der nächsten 30 Jahre die Gebäudesubstanz zukunftsfit gemacht und das Objekt wird einem vernünftigen sozialen Zweck zugeführt, nämlich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ralf Weber</p>
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