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	Kommentare zu: 9.070 Stimmen! Grüne ist die ungekrönte Königin im Stadtparlament	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Martin Stakowski		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Stakowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 06:45:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die beleidigten Kommentare der CDU Politiker, die anhand irgendwelcher Wurzelrechnumgen doch noch zurecht legen wollen, wie beliebt sie ja eigentlich sind, zeigt doch das ganze Ausmaß der Blase, in der Sie sich befinden. Mit Realitäts- und Bürgernahem Denken hat das wohl wenig bis gar nichts mehr zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beleidigten Kommentare der CDU Politiker, die anhand irgendwelcher Wurzelrechnumgen doch noch zurecht legen wollen, wie beliebt sie ja eigentlich sind, zeigt doch das ganze Ausmaß der Blase, in der Sie sich befinden. Mit Realitäts- und Bürgernahem Denken hat das wohl wenig bis gar nichts mehr zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 12:04:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-156&quot;&gt;Stengel Silvia&lt;/a&gt;.

Ich weiß ja nicht, wo Sie 2.800 Stimmen hernehmen.
Die WfM hat in Summe knapp 5.600 Stimmen erhalten. Allerdings konnten sie pro Wähler 6 Stimmen bekommen. Heißt also gut 900 Wähler. Oder anders gesagt: 13% der Marxheimer Wahlberechtigten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-156">Stengel Silvia</a>.</p>
<p>Ich weiß ja nicht, wo Sie 2.800 Stimmen hernehmen.<br />
Die WfM hat in Summe knapp 5.600 Stimmen erhalten. Allerdings konnten sie pro Wähler 6 Stimmen bekommen. Heißt also gut 900 Wähler. Oder anders gesagt: 13% der Marxheimer Wahlberechtigten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MJ.v.Ziethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-160</link>

		<dc:creator><![CDATA[MJ.v.Ziethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 11:18:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenngleich die CDU natürlich was zu maulen hat, die Aussage:
&quot;Von den zehn Hofheimer Lokalpolitiker, die in der Bevölkerung das größte Vertrauen finden, sind acht Grüne. Und nur zwei von der CDU&quot; 

Das zeigt mir deutlich den Wunsch der Bürger nach einer Nachhaltigkeit in allen Dingen! Besonders, wie die Regierenden mit der Natur umgehen: mit dem sinnlosem Baumfällen hat jetzt endlich Schlulß zu sein!
Und es muß auch viel mehr für Radfahrer getan werden, es müssen mehr Kontrollen in den 30-er Zonen gemacht werden - besonders in den Zonen, die man früher &quot;Spielstraße&quot; nannte. Da müssen Schwerpunktmäßig Tempo- und Parkkontrollen durchgeführt werden, grad auch in der kleinen Hauptstraße, vor der Bank (beim BUCH) Und die Sitzplätze im Freien müssen begrenzt werden, die z.B. in der Hauptstraße beim Alten Rathaus - was dort ausuferte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenngleich die CDU natürlich was zu maulen hat, die Aussage:<br />
&#8222;Von den zehn Hofheimer Lokalpolitiker, die in der Bevölkerung das größte Vertrauen finden, sind acht Grüne. Und nur zwei von der CDU&#8220; </p>
<p>Das zeigt mir deutlich den Wunsch der Bürger nach einer Nachhaltigkeit in allen Dingen! Besonders, wie die Regierenden mit der Natur umgehen: mit dem sinnlosem Baumfällen hat jetzt endlich Schlulß zu sein!<br />
Und es muß auch viel mehr für Radfahrer getan werden, es müssen mehr Kontrollen in den 30-er Zonen gemacht werden &#8211; besonders in den Zonen, die man früher &#8222;Spielstraße&#8220; nannte. Da müssen Schwerpunktmäßig Tempo- und Parkkontrollen durchgeführt werden, grad auch in der kleinen Hauptstraße, vor der Bank (beim BUCH) Und die Sitzplätze im Freien müssen begrenzt werden, die z.B. in der Hauptstraße beim Alten Rathaus &#8211; was dort ausuferte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mario Kleber		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Kleber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 07:38:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man die Gesamtzahl der Stimmen, die auf einen Bewerber entfallen als Maßstab für das Vertrauen der Wähler in diese Politiker nimmt, dann kommt man vordergründig zu dem Ergebnis, welches Sie in Ihrem Artikel beschreiben. Wenn man sich aber die Mühe macht ins Detail zu schauen, dann ergibt sich ein anderes Ergebnis und der ungekrönte und verkannte König heißt plötzlich Axel Wintermeyer.
Dazu muss man sich die Logik der Stimmenvergabe bei der Listenwahl anschauen. Kreuzt ein Bürger eine Liste an, dann bekommt von oben nach unten jeder Kandidat auf der Liste eine Stimme. Ist die Liste kürzer als 45 Kandidaten (das ist außer bei der CDU bei alle Listen der Fall) dann beginnt das Ganze von vorne bis die 45 Stimmen, die ein Wähler für die Stadtverordnetenversammlung zu vergeben hat, vergeben sind.
Aufgrund dieser Logik erhalt jeder CDU Kandidat nur eine Stimme, wenn ein Wähler die Liste der CDU ankreuzt. Die Grünen haben 29 Kandidaten auf Ihrer Liste. Das bedeutet, dass die Kandidaten 1-16 bei einem Listenkreuz jeweils 2 Stimmen bekommen, während die Kandidaten 17-29 nur eine bekommen. Die Grünen haben insgesamt 2.223 Listenstimmen erhalten. Für Frau Knöß, die ich im Übrigen sehr schätze, bedeutet das, dass Sie über die Liste insgesamt 4.446 Stimmen erhalten hat, während Herr Wintermeyer nur 2.918 Stimmen über die Liste bekommen hat. Wenn man diesen Unterschied von 1.528 Stimmen berücksichtigt, dann ist Herr Wintermeyer klar erster in der Wählergunst und auch der Stadtverordnetenvorsteher Hegeler liegt unter dieser Maßgabe noch vor Frau Knöß.
Alle anderen Kandidaten der Grünen, die Sie in Ihrem Artikel nennen profitieren von dieser Sachlage, da alle auf den Plätzen 1-16 der Liste der Grünen auftauchen.
Man kann dieses Phänomen in unterschiedlicher Weise interpretieren. Z. B. könnte man der CDU zu Gute halten, dass alle Kandidaten absolute Chancengleichheit haben, während bei den Grünen die Kandidaten ab Listenplatz 17 keine realistische Chance haben, auf die Plätze 1-16 „hochgewählt“ zu werden. Man könnte auch sagen, dass die Grünen es geschickt machen und dafür sorgen, dass bestimmte Kandidaten es in die Stadtverordnetenversammlung schaffen. Vielleicht haben die Grünen aber auch nur 29 Kandidaten gefunden und einfach alle auf die Liste gesetzt.
Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass die WfM aufgrund dieses Sachverhalts nie eine echte Chance auf einen Einzug ins Parlament hatte. Wer die Liste der WfM angekreuzt hat, der hat ihr 6 Stimmen gegeben (ein Kandidat kann maximal 3 Stimmen erhalten) und 39 Stimmen sind verfallen. Die WfM wäre gut beraten gewesen 15 Kandidaten auf Ihre Liste zu schreiben, auch wenn nur zwei davon wirklich ins Parlament gewollt hätten. Mit diesem desolaten Wahlergebnis hat die WfM der BI gegen Marxheim 2 einen Bärendienst erwiesen. Nun erscheint es zumindest so, dass nur einige wenige gegen dieses Baugebiet sind und das alles vielleicht nur, weil man die Logik der Stimmenvergabe bei einer Kommunalwahl ignoriert hat.

Der Vollständigkeit halber und weil solche Dinge hier immer wieder ein Thema sind, möchte ich noch anmerken, dass ich Vorsitzender der WG Wallau und Fraktionsvorsitzender der WGW bin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Gesamtzahl der Stimmen, die auf einen Bewerber entfallen als Maßstab für das Vertrauen der Wähler in diese Politiker nimmt, dann kommt man vordergründig zu dem Ergebnis, welches Sie in Ihrem Artikel beschreiben. Wenn man sich aber die Mühe macht ins Detail zu schauen, dann ergibt sich ein anderes Ergebnis und der ungekrönte und verkannte König heißt plötzlich Axel Wintermeyer.<br />
Dazu muss man sich die Logik der Stimmenvergabe bei der Listenwahl anschauen. Kreuzt ein Bürger eine Liste an, dann bekommt von oben nach unten jeder Kandidat auf der Liste eine Stimme. Ist die Liste kürzer als 45 Kandidaten (das ist außer bei der CDU bei alle Listen der Fall) dann beginnt das Ganze von vorne bis die 45 Stimmen, die ein Wähler für die Stadtverordnetenversammlung zu vergeben hat, vergeben sind.<br />
Aufgrund dieser Logik erhalt jeder CDU Kandidat nur eine Stimme, wenn ein Wähler die Liste der CDU ankreuzt. Die Grünen haben 29 Kandidaten auf Ihrer Liste. Das bedeutet, dass die Kandidaten 1-16 bei einem Listenkreuz jeweils 2 Stimmen bekommen, während die Kandidaten 17-29 nur eine bekommen. Die Grünen haben insgesamt 2.223 Listenstimmen erhalten. Für Frau Knöß, die ich im Übrigen sehr schätze, bedeutet das, dass Sie über die Liste insgesamt 4.446 Stimmen erhalten hat, während Herr Wintermeyer nur 2.918 Stimmen über die Liste bekommen hat. Wenn man diesen Unterschied von 1.528 Stimmen berücksichtigt, dann ist Herr Wintermeyer klar erster in der Wählergunst und auch der Stadtverordnetenvorsteher Hegeler liegt unter dieser Maßgabe noch vor Frau Knöß.<br />
Alle anderen Kandidaten der Grünen, die Sie in Ihrem Artikel nennen profitieren von dieser Sachlage, da alle auf den Plätzen 1-16 der Liste der Grünen auftauchen.<br />
Man kann dieses Phänomen in unterschiedlicher Weise interpretieren. Z. B. könnte man der CDU zu Gute halten, dass alle Kandidaten absolute Chancengleichheit haben, während bei den Grünen die Kandidaten ab Listenplatz 17 keine realistische Chance haben, auf die Plätze 1-16 „hochgewählt“ zu werden. Man könnte auch sagen, dass die Grünen es geschickt machen und dafür sorgen, dass bestimmte Kandidaten es in die Stadtverordnetenversammlung schaffen. Vielleicht haben die Grünen aber auch nur 29 Kandidaten gefunden und einfach alle auf die Liste gesetzt.<br />
Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass die WfM aufgrund dieses Sachverhalts nie eine echte Chance auf einen Einzug ins Parlament hatte. Wer die Liste der WfM angekreuzt hat, der hat ihr 6 Stimmen gegeben (ein Kandidat kann maximal 3 Stimmen erhalten) und 39 Stimmen sind verfallen. Die WfM wäre gut beraten gewesen 15 Kandidaten auf Ihre Liste zu schreiben, auch wenn nur zwei davon wirklich ins Parlament gewollt hätten. Mit diesem desolaten Wahlergebnis hat die WfM der BI gegen Marxheim 2 einen Bärendienst erwiesen. Nun erscheint es zumindest so, dass nur einige wenige gegen dieses Baugebiet sind und das alles vielleicht nur, weil man die Logik der Stimmenvergabe bei einer Kommunalwahl ignoriert hat.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber und weil solche Dinge hier immer wieder ein Thema sind, möchte ich noch anmerken, dass ich Vorsitzender der WG Wallau und Fraktionsvorsitzender der WGW bin.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Kurz		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kurz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 23:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Ruhmöller,

zunächst einmal dankt die CDU allen Wählerinnen und Wählern und als zweites beglückwünschen wir die Grünen natürlich zu deren Abschneiden bei der Kommunalwahl.

Bei Ihren obigen Überlegungen der persönlichen Stimmergebnisse ist Ihnen jedoch ein mathematischer Denkfehler unterlaufen: 

Die Höhe der absoluten Stimmen pro Person ist bei den Grünen im Wesentlichen von den nicht kumulierten Stimmzetteln getrieben in Verknüpfung mit der kurzen, nur 29 Kandidaten umfassenden, Liste der Grünen. Man kann die absoluten Stimmzahlen nicht vergleichen, wenn man nicht vorher Listeneffekte rausrechnet.

Hier der mathematische Hintergrund:

Die Grünen haben im Trendergebnis, das sind die nicht kumulierten Stimmzettel, 100.035 Stimmen erhalten. Diese Stimmen kann man aber nicht durch 29 (die Anzahl der Personen auf der Grünen Liste) teilen denn das Kommunalwahlrecht vergibt Listenstimmen immer von oben nach unten. Wenn jemand also nur ein Listenkreuz bei den Grünen setzt, dann erhalten alle 29 Kandidaten eine Stimme, von den 45 Stimmen für die Stadtverordnetenversammlung bleiben dann aber 16 übrig. Diese 16 Stimmen werden nach dem Kommunalwahlrecht als zweites Stimmkreuz wieder von oben vergeben. Das führt im Endeffekt dazu, dass die ersten 16 Kandidaten auf der Grünen Liste bei jedem Stimmzettel, der nur ein Listenkreuz enthielt, schon einmal zwei Stimmen pro Person erhalten haben. Die ersten 16 Kandidaten haben also einen „Startvorteil“.

Machen wir es mal ganz konkret. 2.223 Stimmzettel nur mit Listenkreuz wurden für die Grünen abgegeben. Jeder Stimmzettel hat 45 Stimmen (2.223 x 45 = 100.035). Auf Grund der 29 Personen umfassenden Liste, verteilten sich die Stimmen wie folgt:

Listenplätze 1 bis 16: jede Person erhält 4.446 Stimmen (16 x 4.446 = 71.136)
Listenplätze 17 bis 29: jede Person erhält 2.223 Stimmen (13 x 2.223 = 28.899)
(Gegenrechnung: 71.136 + 28.899 = 100.035)

Bei der CDU-Liste gibt es diesen Doppeleffekt nicht, da die Liste der CDU länger als 45 Plätze war, es wurden beim reinen Ankreuzen des Listenkreuzes also keine doppelten Stimmen für eine Person vergeben. Wenn man die gleiche Rechnung für die CDU-Liste durchführt, sind Kandidaten auf der CDU-Liste durch die Listenkreuze pro Person mit 2.918 Stimmen gestartet.

Durch den Listenkreuzeffekt und die kurze Liste, sind die ersten 16 Kandidaten der Grünen aber mit 4.446 Stimmen pro Person gestartet. Durch die kurze Liste der Grünen gab es also für die ersten 16 Kandidaten auf der Liste einen „Startvorteil“ bei den absoluten Stimmen pro Person von 1.528 Stimmen gegenüber der CDU-Liste.

Wenn Sie hier die absoluten Stimmergebnisse ernsthaft vergleichen wollen, dann müssen Sie diese Listeneffekte bei allen Parteien herausrechnen. Nur dann kann man diese Zahlen miteinander vergleichen und Überlegungen anstellen, welche Person besonders kumuliert wurde.

Manchmal ist es leider nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Beste Grüße
Alexander Kurz (CDU)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ruhmöller,</p>
<p>zunächst einmal dankt die CDU allen Wählerinnen und Wählern und als zweites beglückwünschen wir die Grünen natürlich zu deren Abschneiden bei der Kommunalwahl.</p>
<p>Bei Ihren obigen Überlegungen der persönlichen Stimmergebnisse ist Ihnen jedoch ein mathematischer Denkfehler unterlaufen: </p>
<p>Die Höhe der absoluten Stimmen pro Person ist bei den Grünen im Wesentlichen von den nicht kumulierten Stimmzetteln getrieben in Verknüpfung mit der kurzen, nur 29 Kandidaten umfassenden, Liste der Grünen. Man kann die absoluten Stimmzahlen nicht vergleichen, wenn man nicht vorher Listeneffekte rausrechnet.</p>
<p>Hier der mathematische Hintergrund:</p>
<p>Die Grünen haben im Trendergebnis, das sind die nicht kumulierten Stimmzettel, 100.035 Stimmen erhalten. Diese Stimmen kann man aber nicht durch 29 (die Anzahl der Personen auf der Grünen Liste) teilen denn das Kommunalwahlrecht vergibt Listenstimmen immer von oben nach unten. Wenn jemand also nur ein Listenkreuz bei den Grünen setzt, dann erhalten alle 29 Kandidaten eine Stimme, von den 45 Stimmen für die Stadtverordnetenversammlung bleiben dann aber 16 übrig. Diese 16 Stimmen werden nach dem Kommunalwahlrecht als zweites Stimmkreuz wieder von oben vergeben. Das führt im Endeffekt dazu, dass die ersten 16 Kandidaten auf der Grünen Liste bei jedem Stimmzettel, der nur ein Listenkreuz enthielt, schon einmal zwei Stimmen pro Person erhalten haben. Die ersten 16 Kandidaten haben also einen „Startvorteil“.</p>
<p>Machen wir es mal ganz konkret. 2.223 Stimmzettel nur mit Listenkreuz wurden für die Grünen abgegeben. Jeder Stimmzettel hat 45 Stimmen (2.223 x 45 = 100.035). Auf Grund der 29 Personen umfassenden Liste, verteilten sich die Stimmen wie folgt:</p>
<p>Listenplätze 1 bis 16: jede Person erhält 4.446 Stimmen (16 x 4.446 = 71.136)<br />
Listenplätze 17 bis 29: jede Person erhält 2.223 Stimmen (13 x 2.223 = 28.899)<br />
(Gegenrechnung: 71.136 + 28.899 = 100.035)</p>
<p>Bei der CDU-Liste gibt es diesen Doppeleffekt nicht, da die Liste der CDU länger als 45 Plätze war, es wurden beim reinen Ankreuzen des Listenkreuzes also keine doppelten Stimmen für eine Person vergeben. Wenn man die gleiche Rechnung für die CDU-Liste durchführt, sind Kandidaten auf der CDU-Liste durch die Listenkreuze pro Person mit 2.918 Stimmen gestartet.</p>
<p>Durch den Listenkreuzeffekt und die kurze Liste, sind die ersten 16 Kandidaten der Grünen aber mit 4.446 Stimmen pro Person gestartet. Durch die kurze Liste der Grünen gab es also für die ersten 16 Kandidaten auf der Liste einen „Startvorteil“ bei den absoluten Stimmen pro Person von 1.528 Stimmen gegenüber der CDU-Liste.</p>
<p>Wenn Sie hier die absoluten Stimmergebnisse ernsthaft vergleichen wollen, dann müssen Sie diese Listeneffekte bei allen Parteien herausrechnen. Nur dann kann man diese Zahlen miteinander vergleichen und Überlegungen anstellen, welche Person besonders kumuliert wurde.</p>
<p>Manchmal ist es leider nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Alexander Kurz (CDU)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stengel Silvia		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stengel Silvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 22:58:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=11006#comment-157</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-156&quot;&gt;Stengel Silvia&lt;/a&gt;.

.....Kinder/ Jugendliche nicht inbegriffen!
Hätte die WfH wie alle anderen Parteien und Wählergemeinschaften ihre Liste mit Ehepartnern, Familienangehörigen und Freundschaftsdienstlern gefüllt, dann hätten sie sicher ihren Sitz....in unserer Gesellschaft und selbst in der Politik zahlt sich Ehrlichkeit wohl nicht aus<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f972.png" alt="🥲" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />

Auch hätte ich mir hier für einen Neuling bei den Anmeldungen mehr kompetente Beratung der städtischen Verwaltung gewünscht, die ja neutral sein sollte...- ob eine Wählergemeinschaft für M2 hier eine bessere Beratung bekommen hätte?<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />

Daher bleibt die WfM für mich Sieger der Ehrlichkeit und Transparenz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-156">Stengel Silvia</a>.</p>
<p>&#8230;..Kinder/ Jugendliche nicht inbegriffen!<br />
Hätte die WfH wie alle anderen Parteien und Wählergemeinschaften ihre Liste mit Ehepartnern, Familienangehörigen und Freundschaftsdienstlern gefüllt, dann hätten sie sicher ihren Sitz&#8230;.in unserer Gesellschaft und selbst in der Politik zahlt sich Ehrlichkeit wohl nicht aus🥲</p>
<p>Auch hätte ich mir hier für einen Neuling bei den Anmeldungen mehr kompetente Beratung der städtischen Verwaltung gewünscht, die ja neutral sein sollte&#8230;- ob eine Wählergemeinschaft für M2 hier eine bessere Beratung bekommen hätte?🤔</p>
<p>Daher bleibt die WfM für mich Sieger der Ehrlichkeit und Transparenz!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stengel Silvia		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/#comment-156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stengel Silvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 21:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=11006#comment-156</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde beachtlich wie viele sich anzahlmässig für die Wähler für Marxheim (WfM) und damit gegen ein Baugebiet geäußert haben!<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4aa.png" alt="💪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
Für eine neue Wählervereinigung, die thematisch hauptsächlich nur einen Stadtteil tangiert sind über 2.800 Stimmen beachtlich! Das sind knapp 1/3 aller Marxheimer!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde beachtlich wie viele sich anzahlmässig für die Wähler für Marxheim (WfM) und damit gegen ein Baugebiet geäußert haben!👍💪<br />
Für eine neue Wählervereinigung, die thematisch hauptsächlich nur einen Stadtteil tangiert sind über 2.800 Stimmen beachtlich! Das sind knapp 1/3 aller Marxheimer!!!</p>
]]></content:encoded>
		
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