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	Kommentare zu: Elisabethenstraße 3: Hotel? Mehr Grün! Und was ist mit den Steuerbetrügern?	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: DererVonZiethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-876</link>

		<dc:creator><![CDATA[DererVonZiethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 20:26:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-873&quot;&gt;Bruce Willis&lt;/a&gt;.

Klingt gut. 
Aber heutzutage MUSS auch die Stadt Geld einnehmen, damit Sie z.B. Ihre Taschentücher oder Hamburgerverpackungen auch in einen der städt. Mülleimer werfen können, die ja dann auf Kosten der Stadt entleert/ gereinigt/ repariert werden.
Mit einemn Park oder Grünanlagen hat die Stadt nur Kosten, Kosten um den Müll der Jugendlichen zu entsorgen, Kosten der Anlagenpflege, etc., etc...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-873">Bruce Willis</a>.</p>
<p>Klingt gut.<br />
Aber heutzutage MUSS auch die Stadt Geld einnehmen, damit Sie z.B. Ihre Taschentücher oder Hamburgerverpackungen auch in einen der städt. Mülleimer werfen können, die ja dann auf Kosten der Stadt entleert/ gereinigt/ repariert werden.<br />
Mit einemn Park oder Grünanlagen hat die Stadt nur Kosten, Kosten um den Müll der Jugendlichen zu entsorgen, Kosten der Anlagenpflege, etc., etc&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 17:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Städte der Größenordnung von Hofheim haben eine Stadthalle und idealerweise direkt daran angebunden ein Drei-Sterne-Hotel. Die Verbindung Stadthalle mit direktem Zugang zu einem Hotel macht Sinn, wenn die Stadt sich auch als Veranstaltungsanbieter und hier vor allem für kleinere Kongresse positioniert.

Genau diese Sachlage wurde damals verpasst, als es galt, anstelle des jetzigen Chinon Centers diese Art von Hotelangebot zu verwirklichen. Es war ein Hick-hack bei der Suche nach einem Hotelinvestor, zumal immer auch auf die falsche Art von Hotel gesetzt wurde.

Jetzt laufen wir dieser durchaus sinnvollen Kombination Stadthalle mit Hotel nach, indem wir das Hotel dort hinsetzen, wo es eigentlich nicht hingehört. Da wir in dieser neuen Innenstadt rund um den Kellereiplatz alles haben wollen (Rathaus, Fachmarkt-Zentrum, große Sparkassen, Wohnen, Gastronomie, Neue Bücherei) und jetzt eben noch ein Hotel, klumpt sich alles zu.

Dann kommen jetzt auch die Wünsche hoch, viel Grün und attraktives Ambiente rund um den kleiner werdenden Platz am Kellereigebäude wachsen zu lassen. Hier zeigt sich die eigentliche Problematik, dass von Anfang an nicht eine gesamte Gestaltung erfolgte, sondern allen Wünschen in einer guten Reihenfolge der Verwirklichung Platz gegeben wurde. Es wird alles verwirklicht und zum Schluss werden es alle gut finden, weil es gut geredet wird.

Ich verstehe die Verantwortlichen ganz gut, wer - bitte wer? - hätte in Hofheim unter welcher qualitativ ausgerichteten Aufgabenstellung etwas ganzheitlich gestaltetes realisieren können. Hofheim macht das, wozu Hofheim fähig ist: Stück für Stück entwickeln und zubauen. Verdichteter urbaner Lebensraum entsteht und findet seine Abnehmer - oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Städte der Größenordnung von Hofheim haben eine Stadthalle und idealerweise direkt daran angebunden ein Drei-Sterne-Hotel. Die Verbindung Stadthalle mit direktem Zugang zu einem Hotel macht Sinn, wenn die Stadt sich auch als Veranstaltungsanbieter und hier vor allem für kleinere Kongresse positioniert.</p>
<p>Genau diese Sachlage wurde damals verpasst, als es galt, anstelle des jetzigen Chinon Centers diese Art von Hotelangebot zu verwirklichen. Es war ein Hick-hack bei der Suche nach einem Hotelinvestor, zumal immer auch auf die falsche Art von Hotel gesetzt wurde.</p>
<p>Jetzt laufen wir dieser durchaus sinnvollen Kombination Stadthalle mit Hotel nach, indem wir das Hotel dort hinsetzen, wo es eigentlich nicht hingehört. Da wir in dieser neuen Innenstadt rund um den Kellereiplatz alles haben wollen (Rathaus, Fachmarkt-Zentrum, große Sparkassen, Wohnen, Gastronomie, Neue Bücherei) und jetzt eben noch ein Hotel, klumpt sich alles zu.</p>
<p>Dann kommen jetzt auch die Wünsche hoch, viel Grün und attraktives Ambiente rund um den kleiner werdenden Platz am Kellereigebäude wachsen zu lassen. Hier zeigt sich die eigentliche Problematik, dass von Anfang an nicht eine gesamte Gestaltung erfolgte, sondern allen Wünschen in einer guten Reihenfolge der Verwirklichung Platz gegeben wurde. Es wird alles verwirklicht und zum Schluss werden es alle gut finden, weil es gut geredet wird.</p>
<p>Ich verstehe die Verantwortlichen ganz gut, wer &#8211; bitte wer? &#8211; hätte in Hofheim unter welcher qualitativ ausgerichteten Aufgabenstellung etwas ganzheitlich gestaltetes realisieren können. Hofheim macht das, wozu Hofheim fähig ist: Stück für Stück entwickeln und zubauen. Verdichteter urbaner Lebensraum entsteht und findet seine Abnehmer &#8211; oder nicht?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Bruce Willis		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-873</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bruce Willis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:50:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beton gibt es seit dem Bau des Chinon-Centers genug in Hofheim. Weitere Cafe‘s, die unterhalb der Woche eh‘ alle leerstehen, braucht kein Mensch, eine kleine Markthalle enbenso wenig. Und bitte keine Tiefgarage, wo und wann leben wir denn. Einfach ein schöner Park, der aber dann bitte auch von Stadt und Polizei schön gehalten wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beton gibt es seit dem Bau des Chinon-Centers genug in Hofheim. Weitere Cafe‘s, die unterhalb der Woche eh‘ alle leerstehen, braucht kein Mensch, eine kleine Markthalle enbenso wenig. Und bitte keine Tiefgarage, wo und wann leben wir denn. Einfach ein schöner Park, der aber dann bitte auch von Stadt und Polizei schön gehalten wird.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Christa Katzenbach		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christa Katzenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-870&quot;&gt;DererVonZiethen&lt;/a&gt;.

Das hört sich auch sehr nett an, muss aber gut abgewogen werden. Eine Kleinmarkthalle   würde  das Ende des Wochenmarktes am Untertor bewirken, noch mehr Kunden am Kellereiplatz binden und den Standort Altstadt  für die Gastronomen und Geschäftsleute zusätzlich schwächen. Das kann auch keiner wollen.  Meines Erachtens sollte  in einem großen Beteiligungsverfahren  mit vielen Akteuren ein Gesamtkonzept „Innenstadtentwicklung“ entwickelt werden, das nicht nur das Gelände der alten Bücherei, sondern auch den Kellereiplatz, den Parkplatz am Untertor,  die Hauptstraße und den Hof Ehry etc. mit einbezieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-870">DererVonZiethen</a>.</p>
<p>Das hört sich auch sehr nett an, muss aber gut abgewogen werden. Eine Kleinmarkthalle   würde  das Ende des Wochenmarktes am Untertor bewirken, noch mehr Kunden am Kellereiplatz binden und den Standort Altstadt  für die Gastronomen und Geschäftsleute zusätzlich schwächen. Das kann auch keiner wollen.  Meines Erachtens sollte  in einem großen Beteiligungsverfahren  mit vielen Akteuren ein Gesamtkonzept „Innenstadtentwicklung“ entwickelt werden, das nicht nur das Gelände der alten Bücherei, sondern auch den Kellereiplatz, den Parkplatz am Untertor,  die Hauptstraße und den Hof Ehry etc. mit einbezieht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Frank Laur		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-871</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Laur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:34:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich möchte nur kurz klarstellen, dass ich in keinem Fall eine Gleichstellung von AirBnB-Anbietern und Steuerhinterziehern gezogen habe! Die in dem Bericht angegebenen Beispiele für eine Vermietung stammen nicht von mir. Sie wurden dem Angebot der Webseite (AirBnB) entnommen und sollen anscheinend der Veranschaulichung dienen.

Tatsache ist, dass viele Vermieter ohne eine Nutzungsänderung und ohne entsprechende Genehmigungen ihre Wohnungen bzw. Zimmer anbieten – das betriftt nicht nur Hofheim, sondern weitere Städte im Umkreis. Dies muss nicht durch &quot;Vorsatz&quot; passieren, manchmal ist es wirklich Unwissenheit der Vermieter. Hierzu gibt es in anderen Gemeinden eine Satzung, die dies regelt. Dadurch, dass es derzeit keine Satzung in Hofheim gibt, ist es ein &quot;schwammiges&quot; Umfeld und somit eine &quot;Grauzone&quot;.

Nur noch einmal kurz und knapp: Nicht jeder Airbnb-Anbieter ist ein Steuerhinterzieher! Ich finde, es sollte geregelt und registriert werden – mehr wollte ich nicht damit erreichen.

Um nochmal Bezug auf den vorherigen Artikel zu nehmen, möchte ich eine weitere Sache ansprechen. Ich bin davon überzeugt, dass ein neues Hotel nicht unbedingt an diesem Platz entstehen sollte, da es bessere Standorte gibt und dass die Ziele, die die Stadt mit dem Hotelbau erreichen möchte, auch auf eine andere Weise erreicht werden können. 

Dadurch, dass das Grundstück der Stadt gehört, war und bin ich der Meinung,  dass die Bürger mit einbezogen werden sollten. Somit habe ich um etwas mehr Transparenz gebeten. Als &quot;Brandbrief&quot; habe ich das Anschreiben nicht verfasst und auch nicht geschrieben, ich habe lediglich meine Gedanken an alle Parteien gesendet, um Stellung zu beziehen und meine Bedenken zu äußern.

Wenn jemand ein Hotel aufmachen möchte kann er es selbstverständlich tun. Und ja, Konkurrenz belebt das Geschäft! Unser kleines Hotel wird auch in Zukunft eine Nische finden. Liebe Grüße, Frank Laur]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nur kurz klarstellen, dass ich in keinem Fall eine Gleichstellung von AirBnB-Anbietern und Steuerhinterziehern gezogen habe! Die in dem Bericht angegebenen Beispiele für eine Vermietung stammen nicht von mir. Sie wurden dem Angebot der Webseite (AirBnB) entnommen und sollen anscheinend der Veranschaulichung dienen.</p>
<p>Tatsache ist, dass viele Vermieter ohne eine Nutzungsänderung und ohne entsprechende Genehmigungen ihre Wohnungen bzw. Zimmer anbieten – das betriftt nicht nur Hofheim, sondern weitere Städte im Umkreis. Dies muss nicht durch &#8222;Vorsatz&#8220; passieren, manchmal ist es wirklich Unwissenheit der Vermieter. Hierzu gibt es in anderen Gemeinden eine Satzung, die dies regelt. Dadurch, dass es derzeit keine Satzung in Hofheim gibt, ist es ein &#8222;schwammiges&#8220; Umfeld und somit eine &#8222;Grauzone&#8220;.</p>
<p>Nur noch einmal kurz und knapp: Nicht jeder Airbnb-Anbieter ist ein Steuerhinterzieher! Ich finde, es sollte geregelt und registriert werden – mehr wollte ich nicht damit erreichen.</p>
<p>Um nochmal Bezug auf den vorherigen Artikel zu nehmen, möchte ich eine weitere Sache ansprechen. Ich bin davon überzeugt, dass ein neues Hotel nicht unbedingt an diesem Platz entstehen sollte, da es bessere Standorte gibt und dass die Ziele, die die Stadt mit dem Hotelbau erreichen möchte, auch auf eine andere Weise erreicht werden können. </p>
<p>Dadurch, dass das Grundstück der Stadt gehört, war und bin ich der Meinung,  dass die Bürger mit einbezogen werden sollten. Somit habe ich um etwas mehr Transparenz gebeten. Als &#8222;Brandbrief&#8220; habe ich das Anschreiben nicht verfasst und auch nicht geschrieben, ich habe lediglich meine Gedanken an alle Parteien gesendet, um Stellung zu beziehen und meine Bedenken zu äußern.</p>
<p>Wenn jemand ein Hotel aufmachen möchte kann er es selbstverständlich tun. Und ja, Konkurrenz belebt das Geschäft! Unser kleines Hotel wird auch in Zukunft eine Nische finden. Liebe Grüße, Frank Laur</p>
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		<title>
		Von: DererVonZiethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-870</link>

		<dc:creator><![CDATA[DererVonZiethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:54:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So nett es sich ja auch anhören mag, an der Elisabethenstraße 3 einen Park anlegen zu wollen.... Es ist m.E. barer Unsinn. Denn die Stadt muß den Bürgern einen &quot;guten&quot; Anreiz geben, in der Stadt zu bleiben, dort auch zu  konsumieren. Und wenn man dort, fast genau in der Stadtmitte, eine schicke, gemütliche und genügend große &quot;Kleinmarkthalle&quot; – mit einer modernen Tiefgarage darunter – baut, hat man gleich mehrere Fliegen mit einer Idee gefangen, nämlich:
- ein schönes, dem Altstadtflair genugtuendes, schön anzusehendes Gebäude
- eine citynahe, modern Parkmöglichkeit (richtig: in Konkurrenz zum Chinoncenter)
- Steuer- und Mieteinnahmen (ganz wichtig) -- und vielleicht bald darauf auch 
- kleine Restaurants, Café, Weinstübchen... Auf jeden Fall aber 
- frische Ware der umliegenden Bauern, Bäcker, Fleischer - und so!

Ich war grad in Portugal und sah mal wieder, was für ein Leben und herrliches Treiben in solchen Markthallen ist. Einfach nur GENIAL! DAS würde letztendlich sogar der Stadtführung gefallen, wenn die dann ihre Mittagspausen dort zelebrieren werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nett es sich ja auch anhören mag, an der Elisabethenstraße 3 einen Park anlegen zu wollen&#8230;. Es ist m.E. barer Unsinn. Denn die Stadt muß den Bürgern einen &#8222;guten&#8220; Anreiz geben, in der Stadt zu bleiben, dort auch zu  konsumieren. Und wenn man dort, fast genau in der Stadtmitte, eine schicke, gemütliche und genügend große &#8222;Kleinmarkthalle&#8220; – mit einer modernen Tiefgarage darunter – baut, hat man gleich mehrere Fliegen mit einer Idee gefangen, nämlich:<br />
&#8211; ein schönes, dem Altstadtflair genugtuendes, schön anzusehendes Gebäude<br />
&#8211; eine citynahe, modern Parkmöglichkeit (richtig: in Konkurrenz zum Chinoncenter)<br />
&#8211; Steuer- und Mieteinnahmen (ganz wichtig) &#8212; und vielleicht bald darauf auch<br />
&#8211; kleine Restaurants, Café, Weinstübchen&#8230; Auf jeden Fall aber<br />
&#8211; frische Ware der umliegenden Bauern, Bäcker, Fleischer &#8211; und so!</p>
<p>Ich war grad in Portugal und sah mal wieder, was für ein Leben und herrliches Treiben in solchen Markthallen ist. Einfach nur GENIAL! DAS würde letztendlich sogar der Stadtführung gefallen, wenn die dann ihre Mittagspausen dort zelebrieren werden!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RudiP		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/#comment-869</link>

		<dc:creator><![CDATA[RudiP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:52:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=13536#comment-869</guid>

					<description><![CDATA[Kleiner Einwand in Bezug auf die Gleichstellung AirBNB und Steuerhinterziehung. Ein Bekannter vermietet über das Portal an Menschen, die eine günstige Bleibe auf Zeit suchen und sich ein Hotel nicht leisten wollen/können. Er gibt dabei jeden eingenommenen Cent in seiner Jahressteuererklärung an. Ich hoffe die Hoteliers tun dies ebenso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Einwand in Bezug auf die Gleichstellung AirBNB und Steuerhinterziehung. Ein Bekannter vermietet über das Portal an Menschen, die eine günstige Bleibe auf Zeit suchen und sich ein Hotel nicht leisten wollen/können. Er gibt dabei jeden eingenommenen Cent in seiner Jahressteuererklärung an. Ich hoffe die Hoteliers tun dies ebenso.</p>
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