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	Kommentare zu: Sparkassen-Neubau: Bäume versprochen – graue Kästen bekommen	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: D. Florin		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-929</link>

		<dc:creator><![CDATA[D. Florin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 19:10:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Planungsbedingung, die aus der damaligen Bürgerbefragung stammte, war der unbedingte Erhalt der bestehenden, kapitalen Bäume, mit signifikanter Baumkrone, vier oder fünf an der Zahl, an der Pfarrgasse. Drei der vier Entwürfe respektierten diese Vorgabe. Der vierte entschied, sich dem bewusst zu widersetzen. Welcher Entwurf tatsächlich umgesetzt werden sollte, wurde dann in nichtöffentlicher Sitzung im Bauausschuss entschieden. Das Ergebnis dürfen wir jetzt bestaunen. Nicht nur, dass der Bürgerwille zum Erhalt der Bäume einfach übergangen wurde, wird er heute zum zweiten Mal beschummelt, indem keine Bäume nachgepflanzt werden. Und die Olivensträucher in den Pflanzkübeln vorm Café reichen nicht einmal zum Green washing!
#Klimavorsorge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Planungsbedingung, die aus der damaligen Bürgerbefragung stammte, war der unbedingte Erhalt der bestehenden, kapitalen Bäume, mit signifikanter Baumkrone, vier oder fünf an der Zahl, an der Pfarrgasse. Drei der vier Entwürfe respektierten diese Vorgabe. Der vierte entschied, sich dem bewusst zu widersetzen. Welcher Entwurf tatsächlich umgesetzt werden sollte, wurde dann in nichtöffentlicher Sitzung im Bauausschuss entschieden. Das Ergebnis dürfen wir jetzt bestaunen. Nicht nur, dass der Bürgerwille zum Erhalt der Bäume einfach übergangen wurde, wird er heute zum zweiten Mal beschummelt, indem keine Bäume nachgepflanzt werden. Und die Olivensträucher in den Pflanzkübeln vorm Café reichen nicht einmal zum Green washing!<br />
#Klimavorsorge</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Joachim Schmitt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Joachim Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 17:48:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Planung und deren Umsetzung in die Wirklichkeit im (kommunal-)politischen Sinne differieren stets. Wer etwas anderes erwartet, dem sind nicht so recht die Gesetzmäßigkeiten der ihren (Macht-)Willen ausübenden Exekutive (hier: Magistrat) bewusst. &quot;Tarnen und Täuschen&quot; gehört nun mal leider hin und wieder zum Hofheimer Verwaltungshandeln. Eine Ein-Mann-Opposition reicht da nicht, um sich diesem unseligen und folgenreichen Tun entgegenzustellen. Wann wacht Hofheim endlich (bei den nächsten Wahlen) auf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Planung und deren Umsetzung in die Wirklichkeit im (kommunal-)politischen Sinne differieren stets. Wer etwas anderes erwartet, dem sind nicht so recht die Gesetzmäßigkeiten der ihren (Macht-)Willen ausübenden Exekutive (hier: Magistrat) bewusst. &#8222;Tarnen und Täuschen&#8220; gehört nun mal leider hin und wieder zum Hofheimer Verwaltungshandeln. Eine Ein-Mann-Opposition reicht da nicht, um sich diesem unseligen und folgenreichen Tun entgegenzustellen. Wann wacht Hofheim endlich (bei den nächsten Wahlen) auf?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-917</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 15:45:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die scheußliche Sparkassen-Fassade entlang der Elisabethenstr. (o.k., das ist Geschmackssache!) hätte nach dem von den Stadtverordneten beschlossenen Bebauungsplan durchaus eingegrünt werden können, denn dieser Bebauungsplan sieht einen nicht überbaubaren und zu begrünenden Streifen entlang des Sparkassengebäudes vor, der so tief sein sollte wie der &quot;Vorgarten&quot;vor dem ehemaligen MKW-Bürogebäude südlich des Kellereiplatzes.

Doch die HWB hat sich nicht an die Festsetzungen des von der Stadtverordnetenversammlng beschlossenen B-Plans halten müssen, denn der Magistrat hat die HWB von dieser Auflage  befreit, so dass das Bankgebäude über die im gültigen Bebauungsplan festgesetzte Baugrenze näher an die Elisabethenstraße gerückt werden konnte. Damit konnten in diesem Bürogebäude mehr vermietbare Flächen geschaffen werden. Das bringt der HWB mehr Mieteinnahmen.

Auch von der Auflage im gültigen Bebauungsplan, das anfallende Niederschlagswasser in einer Zisterne zu sammeln, wurde die HWB vom Magistrat befreit. Das sparte der HWB Kosten.

Hätte sich die HWB an die Festsetzungen des Bebauungsplans halten müssen, würde man sich zwischen Sparkasse und Chinon-Center nicht wie in einer Schlucht fühlen, es gäbe dort mehr Grün und – nicht zu vergessen – gäbe es einen besseren Schutz gegen Überschwemmungen bei Starkregen.

Solche Ausnahmen und Befreiungen von den Festsetzungen eines Bebauungsplans erteilt der Magistrat – in nicht-öffentlicher Sitzung. Die Stadtverordneten haben dabei keine Mitwirkungsmöglichkeit und erfahren auch nichts davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die scheußliche Sparkassen-Fassade entlang der Elisabethenstr. (o.k., das ist Geschmackssache!) hätte nach dem von den Stadtverordneten beschlossenen Bebauungsplan durchaus eingegrünt werden können, denn dieser Bebauungsplan sieht einen nicht überbaubaren und zu begrünenden Streifen entlang des Sparkassengebäudes vor, der so tief sein sollte wie der &#8222;Vorgarten&#8220;vor dem ehemaligen MKW-Bürogebäude südlich des Kellereiplatzes.</p>
<p>Doch die HWB hat sich nicht an die Festsetzungen des von der Stadtverordnetenversammlng beschlossenen B-Plans halten müssen, denn der Magistrat hat die HWB von dieser Auflage  befreit, so dass das Bankgebäude über die im gültigen Bebauungsplan festgesetzte Baugrenze näher an die Elisabethenstraße gerückt werden konnte. Damit konnten in diesem Bürogebäude mehr vermietbare Flächen geschaffen werden. Das bringt der HWB mehr Mieteinnahmen.</p>
<p>Auch von der Auflage im gültigen Bebauungsplan, das anfallende Niederschlagswasser in einer Zisterne zu sammeln, wurde die HWB vom Magistrat befreit. Das sparte der HWB Kosten.</p>
<p>Hätte sich die HWB an die Festsetzungen des Bebauungsplans halten müssen, würde man sich zwischen Sparkasse und Chinon-Center nicht wie in einer Schlucht fühlen, es gäbe dort mehr Grün und – nicht zu vergessen – gäbe es einen besseren Schutz gegen Überschwemmungen bei Starkregen.</p>
<p>Solche Ausnahmen und Befreiungen von den Festsetzungen eines Bebauungsplans erteilt der Magistrat – in nicht-öffentlicher Sitzung. Die Stadtverordneten haben dabei keine Mitwirkungsmöglichkeit und erfahren auch nichts davon.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Harry Krischner		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-915</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harry Krischner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 14:13:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der ZEIT ist ein schöner Artikel, wie man Städte heutzutage grün gestalten kann.

https://www.zeit.de/2021/47/nature-based-solution-klimawandel-gruenflaechen-waelder-klimakonferenz

Ich finde es völlig unverständlich, warum Hofheim nicht in der Lage ist, weg vom 70er Jahre Denken, hin ins 21. Jahrhundert zu schreiten.

Meine Hoffnung, dass sich dies mit einem neuen Bürgermeister ändert, wurde leider enttäuscht. Außer ein bisschen &quot;Youtube&quot; und einem &quot;naja&quot; neuen Logo ist wenig passiert.

Schade ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ZEIT ist ein schöner Artikel, wie man Städte heutzutage grün gestalten kann.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2021/47/nature-based-solution-klimawandel-gruenflaechen-waelder-klimakonferenz" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/2021/47/nature-based-solution-klimawandel-gruenflaechen-waelder-klimakonferenz</a></p>
<p>Ich finde es völlig unverständlich, warum Hofheim nicht in der Lage ist, weg vom 70er Jahre Denken, hin ins 21. Jahrhundert zu schreiten.</p>
<p>Meine Hoffnung, dass sich dies mit einem neuen Bürgermeister ändert, wurde leider enttäuscht. Außer ein bisschen &#8222;Youtube&#8220; und einem &#8222;naja&#8220; neuen Logo ist wenig passiert.</p>
<p>Schade &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Am Stephansberg		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Am Stephansberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 12:06:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es könnte auch Kompromisse geben - Klettrosen sehen in der Altstadt wunderschön aus, Knöterich, viele kleine Bäume, von mir aus sogar Bambus. Aber ETWAS muss auf diesem Areal passieren, um für Schatten, Kühlung und frische Luft zu sorgen. Immer hat alles andere Vorrang, nur nicht die Begrünung. Das wäre mal eine Vision für Hofheim!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte auch Kompromisse geben &#8211; Klettrosen sehen in der Altstadt wunderschön aus, Knöterich, viele kleine Bäume, von mir aus sogar Bambus. Aber ETWAS muss auf diesem Areal passieren, um für Schatten, Kühlung und frische Luft zu sorgen. Immer hat alles andere Vorrang, nur nicht die Begrünung. Das wäre mal eine Vision für Hofheim!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Conrad		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Conrad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 08:43:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Derart große Bäume, wie sie von Architekten in ihren Plänen dargestellt werden, wird es, soweit sie überhaupt jemals als kleine Bäume gepfllanzt werden, erst in einigen Jahrzehnten geben können. Soll heißen, mit derartigen Plänen wird ein Zustand vorgegaukelt, der unmittelbar nach Fertigstellung des Bauwerkes niemals eintreten kann. Insofern kann man schon von einer (bewussten?) Täuschung sprechen, auf die nicht nur die Politiker sondern auf die Öffentlichkeit reinfällt. Somit fallen diese oftmals in changierendem Grau und Grün gehaltenen Architktenbildchen unter die Rubrik der (Produkt-)Werbung, bei der viele Effekte/Hoffnugnen/Wünsche erweckt werden, die sich in der Realität keinesfalls einstellen werden. 

Soviel zum Thema Ehrlichkeit. Es wird Zeit, nicht mehr belogen zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derart große Bäume, wie sie von Architekten in ihren Plänen dargestellt werden, wird es, soweit sie überhaupt jemals als kleine Bäume gepfllanzt werden, erst in einigen Jahrzehnten geben können. Soll heißen, mit derartigen Plänen wird ein Zustand vorgegaukelt, der unmittelbar nach Fertigstellung des Bauwerkes niemals eintreten kann. Insofern kann man schon von einer (bewussten?) Täuschung sprechen, auf die nicht nur die Politiker sondern auf die Öffentlichkeit reinfällt. Somit fallen diese oftmals in changierendem Grau und Grün gehaltenen Architktenbildchen unter die Rubrik der (Produkt-)Werbung, bei der viele Effekte/Hoffnugnen/Wünsche erweckt werden, die sich in der Realität keinesfalls einstellen werden. </p>
<p>Soviel zum Thema Ehrlichkeit. Es wird Zeit, nicht mehr belogen zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silvia Stengel, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektur		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/#comment-899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silvia Stengel, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 23:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich sollte man langsam aus den „begrünten“ Plänen von Hochbauarchitekten gelernt haben - schon die Pläne vom Rosenberg sahen ganz anders aus, als dann später die Wirklichkeit. Und schon damals war so manch ein Stadtverordneter schockiert über die Diskrepanz zwischen Planung zu Realität: „Das hatten wir uns ganz anders vorgestellt“

Man kann da einem Stadtplaner und Hochbauarchitekten auch keinen Vorwurf machen, denn erstens haben sie von Pflanzen und grüner Platzgestaltung kaum Ahnung - sonst hätten sie ja Landschaftsarchitektur studieren können -, und zweitens sollten sie ja das Bauwerk planen und nicht das Grün.

Grün wird in den Planungsprogrammen nur automatisch zur Verschönerung hinzugefügt, ohne wirklich nach Art, Größe und Habitus der Pflanze mit den notwendigen Wurzelraum und Abständen geplant zu werden. Das wäre Aufgabe eines Landschaftsarchitekten, der aber meist nicht mit eingebunden ist.

Ob man spätestens bei dem Mamutprojekt des neuen Stadtteils für Marxheim rechtzeitig merken wird, dass grüne Pläne nur halb so grün sind, wie sie scheinen<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man langsam aus den „begrünten“ Plänen von Hochbauarchitekten gelernt haben &#8211; schon die Pläne vom Rosenberg sahen ganz anders aus, als dann später die Wirklichkeit. Und schon damals war so manch ein Stadtverordneter schockiert über die Diskrepanz zwischen Planung zu Realität: „Das hatten wir uns ganz anders vorgestellt“</p>
<p>Man kann da einem Stadtplaner und Hochbauarchitekten auch keinen Vorwurf machen, denn erstens haben sie von Pflanzen und grüner Platzgestaltung kaum Ahnung &#8211; sonst hätten sie ja Landschaftsarchitektur studieren können -, und zweitens sollten sie ja das Bauwerk planen und nicht das Grün.</p>
<p>Grün wird in den Planungsprogrammen nur automatisch zur Verschönerung hinzugefügt, ohne wirklich nach Art, Größe und Habitus der Pflanze mit den notwendigen Wurzelraum und Abständen geplant zu werden. Das wäre Aufgabe eines Landschaftsarchitekten, der aber meist nicht mit eingebunden ist.</p>
<p>Ob man spätestens bei dem Mamutprojekt des neuen Stadtteils für Marxheim rechtzeitig merken wird, dass grüne Pläne nur halb so grün sind, wie sie scheinen🤔?</p>
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