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	Kommentare zu: &#8222;Vorderheide II&#8220; am Tag danach: War&#8217;s das wirklich mit den Bauplänen?	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Stengel Silvia, Dipl. Ing. Landespflege		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stengel Silvia, Dipl. Ing. Landespflege]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 20:28:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1086&quot;&gt;Norbert Preusche&lt;/a&gt;.

Bin ganz bei Ihnen!

Eine nachhaltige Stadtentwicklung kann nur im Einklang mit der Natur und mit dem Schutz funktionshoher Böden einhergehen.

Darum steht auch das hessische Ministerium für Umwelt für Bodenschutz und gibt den Kommunen Leitfäden für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Auch in Bezug auf einen neuen Stadtteil Marxheim 2 - ich bleibe bei M2, denn die Verniedlichung zu einem „Quartier“ mit dem Namen „Römerwiesen“ 300.000 Quadratmeter kasernenenartiger Blockbebauung entspricht nicht der Realität der Bebauung - sollte im Hinblick auf Erhalt von Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen in Ruhe angegangen und ggf. überdacht werden.

Eine Bodenfunktionswert-Kartierung ist der Bauplan für nachhaltige Stadtplanung, anders darf eine Stadt nicht mehr bauen.

Und die Kernfrage hinter allem Wachstum und Stadtentwicklung bleibt: wie wollen wir leben und was wollen wir sein: ländlich geprägt, was den Reiz Hofheims und seiner Stadtteile noch ausmacht - oder städtisch a la Frankfurt-Höchst?

Stadt oder Land - das ist hier die Kernfrage!

Bauen ja, aber gewusst wo und eher kleinteilig für eine harmonische Stadtentwicklung.

Die Homburger Straße ist hier ein gutes Beispiel nachhaltiger, verträglicher Stadtentwicklung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1086">Norbert Preusche</a>.</p>
<p>Bin ganz bei Ihnen!</p>
<p>Eine nachhaltige Stadtentwicklung kann nur im Einklang mit der Natur und mit dem Schutz funktionshoher Böden einhergehen.</p>
<p>Darum steht auch das hessische Ministerium für Umwelt für Bodenschutz und gibt den Kommunen Leitfäden für eine nachhaltige Stadtentwicklung.</p>
<p>Auch in Bezug auf einen neuen Stadtteil Marxheim 2 &#8211; ich bleibe bei M2, denn die Verniedlichung zu einem „Quartier“ mit dem Namen „Römerwiesen“ 300.000 Quadratmeter kasernenenartiger Blockbebauung entspricht nicht der Realität der Bebauung &#8211; sollte im Hinblick auf Erhalt von Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen in Ruhe angegangen und ggf. überdacht werden.</p>
<p>Eine Bodenfunktionswert-Kartierung ist der Bauplan für nachhaltige Stadtplanung, anders darf eine Stadt nicht mehr bauen.</p>
<p>Und die Kernfrage hinter allem Wachstum und Stadtentwicklung bleibt: wie wollen wir leben und was wollen wir sein: ländlich geprägt, was den Reiz Hofheims und seiner Stadtteile noch ausmacht &#8211; oder städtisch a la Frankfurt-Höchst?</p>
<p>Stadt oder Land &#8211; das ist hier die Kernfrage!</p>
<p>Bauen ja, aber gewusst wo und eher kleinteilig für eine harmonische Stadtentwicklung.</p>
<p>Die Homburger Straße ist hier ein gutes Beispiel nachhaltiger, verträglicher Stadtentwicklung!</p>
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		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 15:08:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider wurde mein Beitrag missverstanden. Ich wollte erst einmal darauf hinweisen, woher solche Bebauungspläne kommen. Das Beispiel Besiedlung Kapellenberg zeigt es doch, wo und warum diese Antriebskräfte führen. Ich bin deutlich beim kleinen wunderbaren Vogel, der uns Menschen in die Quere kommt. Ich habe doch ausdrücklich mit dem letzten Satz versucht deutlich zu machen, dass wir - nicht zuletzt durch das Urteil - einfach anhalten sollten und nachdenken, wie wir leben wollen. Keiner sagt doch in dieser Stadt, lasst uns anhalten und über weitere Entwicklungspläne nicht zuletzt vor den bekannten Tatsachen nachdenken. Es geht doch immer weiter mit Investitionen, Vermarktungen und Suche nach neuen Möglichkeiten. Das war meine Meinung. Norbert Preusche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wurde mein Beitrag missverstanden. Ich wollte erst einmal darauf hinweisen, woher solche Bebauungspläne kommen. Das Beispiel Besiedlung Kapellenberg zeigt es doch, wo und warum diese Antriebskräfte führen. Ich bin deutlich beim kleinen wunderbaren Vogel, der uns Menschen in die Quere kommt. Ich habe doch ausdrücklich mit dem letzten Satz versucht deutlich zu machen, dass wir &#8211; nicht zuletzt durch das Urteil &#8211; einfach anhalten sollten und nachdenken, wie wir leben wollen. Keiner sagt doch in dieser Stadt, lasst uns anhalten und über weitere Entwicklungspläne nicht zuletzt vor den bekannten Tatsachen nachdenken. Es geht doch immer weiter mit Investitionen, Vermarktungen und Suche nach neuen Möglichkeiten. Das war meine Meinung. Norbert Preusche</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Florian Dietrich		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1082</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Dietrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 23:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was wäre denn, wenn dort von einem staatlichen Unternehmen ohne Gewinn Wohnungen für Familien gebaut werden? So etwas kann auch immer im Einklang mit der Natur durchgeführt werden. Menschen bekommen nun mal Kinder, und die müssen auch zu vernünftigen Preisen wohnen dürfen, oder nicht? Das Zauberwort ist „mit Maß und Mitte“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre denn, wenn dort von einem staatlichen Unternehmen ohne Gewinn Wohnungen für Familien gebaut werden? So etwas kann auch immer im Einklang mit der Natur durchgeführt werden. Menschen bekommen nun mal Kinder, und die müssen auch zu vernünftigen Preisen wohnen dürfen, oder nicht? Das Zauberwort ist „mit Maß und Mitte“.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kasseler		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1081</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kasseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 18:49:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=15211#comment-1081</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1078&quot;&gt;Norbert Preusche&lt;/a&gt;.

Mir wird übel, wenn ich mich immer wieder mit solchen Wachstumsideologen auseinander setzen muss... Wenn Sie dann wenigstens erklären, welches Wachstum Sie meinen. Ein Ökonom oder einfach nachdenkende Menschen unterscheiden quantitatives- und qualitatives Wachstum. Erstes meinen Sie, letzteres meine ich. 

Das von Ihnen unreflektierte Wachstum (Mantra?!!) wird uns in nicht allzu vielen Generationen die Welt unbelebbar machen. Haben Sie mal bedacht, dass Grund und Boden begrenzt sind und unsere Lebensbasis sind, solange er nicht zubetoniert ist. 

Und überhaupt: wären Sie so redlich, sich den Tenor des Urteils durchzulesen, dann würden Sie erkennen, dass es eine Vielzahl von Gründen für das gute Urteil gibt. Ich erwarte vom Vernunftmensch, dass er die Rechtsprechung akzeptiert und nicht mit konservativen Sprüchen negiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1078">Norbert Preusche</a>.</p>
<p>Mir wird übel, wenn ich mich immer wieder mit solchen Wachstumsideologen auseinander setzen muss&#8230; Wenn Sie dann wenigstens erklären, welches Wachstum Sie meinen. Ein Ökonom oder einfach nachdenkende Menschen unterscheiden quantitatives- und qualitatives Wachstum. Erstes meinen Sie, letzteres meine ich. </p>
<p>Das von Ihnen unreflektierte Wachstum (Mantra?!!) wird uns in nicht allzu vielen Generationen die Welt unbelebbar machen. Haben Sie mal bedacht, dass Grund und Boden begrenzt sind und unsere Lebensbasis sind, solange er nicht zubetoniert ist. </p>
<p>Und überhaupt: wären Sie so redlich, sich den Tenor des Urteils durchzulesen, dann würden Sie erkennen, dass es eine Vielzahl von Gründen für das gute Urteil gibt. Ich erwarte vom Vernunftmensch, dass er die Rechtsprechung akzeptiert und nicht mit konservativen Sprüchen negiert.</p>
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		<title>
		Von: Tanja Lindenthal Bürger für Hofheim		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja Lindenthal Bürger für Hofheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 17:23:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bekanntlich kämpfe ich persönlich seit Jahren für den Erhalt und den Artenschutz insbesondere der Vorderheide 2. Abgesehen davon macht es auch m.E. absolut keinen Sinn, das Thema weiter zu verfolgen, denn der Verlauf des Verfahrens hat gezeigt, es sprechen einige Aspekte dagegen dieses hochwertige Aareal zu bebauen. Auch wir als Bürger für Hofheim sehen in diesem Fall klar den Schutz der Natur im Vordergrund und sind somit gegen die weitere Verfolgung des Verfahrens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich kämpfe ich persönlich seit Jahren für den Erhalt und den Artenschutz insbesondere der Vorderheide 2. Abgesehen davon macht es auch m.E. absolut keinen Sinn, das Thema weiter zu verfolgen, denn der Verlauf des Verfahrens hat gezeigt, es sprechen einige Aspekte dagegen dieses hochwertige Aareal zu bebauen. Auch wir als Bürger für Hofheim sehen in diesem Fall klar den Schutz der Natur im Vordergrund und sind somit gegen die weitere Verfolgung des Verfahrens.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 16:53:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie wollen wir nun einmal eine Wachstumstheorie erklärlich deutlich machen - doch nur durch Wachstum. Schauen wir uns doch mal das Areal rund um den Kapellenberg vor rund 100 Jahren an: Das waren nur Streuobstwiesen. Und jetzt sind dort überall Menschen gesiedelt, die das Geld und die Kaufkraft haben, dort zu bauen, zu kaufen und letztendlich zu wohnen. Der Berg ist besiedelt worden. Und nichts anderes haben Menschen vor, die schon immer so in der Wachstumstheorie zu Hause sind.

Hofheim muss wachsen und sich weiter entwickeln. Das ist unser Mantra, was uns treibt. Deshalb ist es doch bemerkenswert, wenn andere Lebewesen neben uns Menschen so ganz plötzlich Recht bekommen, dort weiter ihr ihnen zustehendes Treiben zu verwirklichen. Wer die Ökonomie und ihr ausuferndes Treiben als Sinngebung hat, der entwickelt, investiert und schöpft ab. Basta! Wir werden in erklärten Metropolregionen unser versteinertes Treiben weiter fortführen, weil ohne Investition und sichtbarerer Ding-Welt nichts wirklich zielführend ist.

Wer den exotischen Vogel zum Leitbild seiner Lebensführung macht, der hat immer wieder einen schweren Stand in der auf Nutzen orientierten Welt der Renditemenschen. Wer wird denn dort wohnen, wo jetzt noch Frösche, Insekten und Vögel ihr Wesen treiben? Es ist der brachiale Mensch, der aus jedem Quadratmeter Zukunft gestalten will. Meine Meinung im Netto lautet: Einfach mal nachdenken, wie wir zur Zeit weiterleben wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wollen wir nun einmal eine Wachstumstheorie erklärlich deutlich machen &#8211; doch nur durch Wachstum. Schauen wir uns doch mal das Areal rund um den Kapellenberg vor rund 100 Jahren an: Das waren nur Streuobstwiesen. Und jetzt sind dort überall Menschen gesiedelt, die das Geld und die Kaufkraft haben, dort zu bauen, zu kaufen und letztendlich zu wohnen. Der Berg ist besiedelt worden. Und nichts anderes haben Menschen vor, die schon immer so in der Wachstumstheorie zu Hause sind.</p>
<p>Hofheim muss wachsen und sich weiter entwickeln. Das ist unser Mantra, was uns treibt. Deshalb ist es doch bemerkenswert, wenn andere Lebewesen neben uns Menschen so ganz plötzlich Recht bekommen, dort weiter ihr ihnen zustehendes Treiben zu verwirklichen. Wer die Ökonomie und ihr ausuferndes Treiben als Sinngebung hat, der entwickelt, investiert und schöpft ab. Basta! Wir werden in erklärten Metropolregionen unser versteinertes Treiben weiter fortführen, weil ohne Investition und sichtbarerer Ding-Welt nichts wirklich zielführend ist.</p>
<p>Wer den exotischen Vogel zum Leitbild seiner Lebensführung macht, der hat immer wieder einen schweren Stand in der auf Nutzen orientierten Welt der Renditemenschen. Wer wird denn dort wohnen, wo jetzt noch Frösche, Insekten und Vögel ihr Wesen treiben? Es ist der brachiale Mensch, der aus jedem Quadratmeter Zukunft gestalten will. Meine Meinung im Netto lautet: Einfach mal nachdenken, wie wir zur Zeit weiterleben wollen.</p>
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		<title>
		Von: Kasseler		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/16/vorderheide-ii-am-tag-danach/#comment-1075</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kasseler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 11:49:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=15211#comment-1075</guid>

					<description><![CDATA[Seinerzeit wurde die Zustimmung zur ersten Version Bebauungsplan auch mit dem Versprechen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ‚erschlichen‘.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seinerzeit wurde die Zustimmung zur ersten Version Bebauungsplan auch mit dem Versprechen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ‚erschlichen‘.</p>
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