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	Kommentare zu: Hotel-Neubau: Von diesem Donnerstag an wird diskutiert – endlich!	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Karin Wieprecht		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin Wieprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 13:37:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1444&quot;&gt;Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE&lt;/a&gt;.

Gerade in Hofheim als Kreisstadt fehlt eine solche Kleinmarkthalle. Wobei sie nicht unbedingt die Größe der Frankfurter Kleinmarkthalle  erreichen müsste. Mit unserem Einkaufszentrum wurde bereits ein Anfang gemacht, Hofheim etwas mehr Leben zu geben. Eine Kleinmarkthalle wäre eine gute Ergänzung dafür, dass in Hofheim nicht nur geschlafen wird. Der Wochenmarkt muss darunter nicht leiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1444">Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE</a>.</p>
<p>Gerade in Hofheim als Kreisstadt fehlt eine solche Kleinmarkthalle. Wobei sie nicht unbedingt die Größe der Frankfurter Kleinmarkthalle  erreichen müsste. Mit unserem Einkaufszentrum wurde bereits ein Anfang gemacht, Hofheim etwas mehr Leben zu geben. Eine Kleinmarkthalle wäre eine gute Ergänzung dafür, dass in Hofheim nicht nur geschlafen wird. Der Wochenmarkt muss darunter nicht leiden.</p>
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		<title>
		Von: Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 14:01:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1434&quot;&gt;DererVonZiethen&lt;/a&gt;.

So gerne ich die Frankfurter Kleinmarkthalle besucht habe, als ich noch dort um die Ecke gearbeitet habe:
So was in Hofheim zu betreiben, ist völlig illusorisch:
Hofheim hat eine Tag-Bevölkerung (Einwohner plus Einpendler minus Aupendler) von rd. 38.000.
Frankfurt a.M. hat eine Tag-Bevölkerung von 1.040.000 Menschen, also gut eine Million mehr.
Hofheim kann man nicht mit Frankfurt vergleichen,
Und zudem: Wir haben einen schönen Wochenmarkt am Untertor. Der würde dann kaputt gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1434">DererVonZiethen</a>.</p>
<p>So gerne ich die Frankfurter Kleinmarkthalle besucht habe, als ich noch dort um die Ecke gearbeitet habe:<br />
So was in Hofheim zu betreiben, ist völlig illusorisch:<br />
Hofheim hat eine Tag-Bevölkerung (Einwohner plus Einpendler minus Aupendler) von rd. 38.000.<br />
Frankfurt a.M. hat eine Tag-Bevölkerung von 1.040.000 Menschen, also gut eine Million mehr.<br />
Hofheim kann man nicht mit Frankfurt vergleichen,<br />
Und zudem: Wir haben einen schönen Wochenmarkt am Untertor. Der würde dann kaputt gehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Kleine Wassermann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Kleine Wassermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 11:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hofheim entsiegeln!

Es ist ein wenig typisch, dass - mal wieder – nur über ein Einzelprojekt gestritten wird. Auch dieser Streit ist notwendig. Was aber fehlt, ist ein gesamtes Klimakonzept für die Stadt.

Hofheim leistet sich den Luxus, nicht einmal eine Baumschutzssatzung zu haben. Tatsächlich aber benötigen wir eine Verpflichtung zu viel mehr Grün in der Stadt. Dazu gehört auch, bei jeder Erneuerung von Straßen die Anpflanzung von Bäumen zu Lasten bisheriger Parkflächen zwingend vorzusehen. Im besten Fall Obstbäume, um eine Nahrungsreserve aufzubauen.

Dazu gehört weiter, das Regenwasser in öffentliche Beete abzuleiten und nicht in die Kanalisation. Dazu gehört, für Neubauten verpflichtend Gründächer vorzuschreiben.

Dazu gehört, nur solche Investoren zu suchen, die begrünte Fassaden und Dächer bauen wollen.

Dazu gehört, Autos aus der Stadt zu halten und die Parkflächen vor dem Türmchen in einen Park zu verwandeln... 

Kurzum: Dazu gehört der Weitblick, der den Hofheimer Politikern anscheinend fehlt. Die Stadtpolitik schafft es nicht, langfristig zu denken, Entwicklungskonzepte zu entwerfen (wo bleibt das versprochene Verkehrskonzept?) und zu verfolgen; und sich vorzustellen, wie diese Stadt in zehn Jahren aussehen soll. Wirwurstelnweiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hofheim entsiegeln!</p>
<p>Es ist ein wenig typisch, dass &#8211; mal wieder – nur über ein Einzelprojekt gestritten wird. Auch dieser Streit ist notwendig. Was aber fehlt, ist ein gesamtes Klimakonzept für die Stadt.</p>
<p>Hofheim leistet sich den Luxus, nicht einmal eine Baumschutzssatzung zu haben. Tatsächlich aber benötigen wir eine Verpflichtung zu viel mehr Grün in der Stadt. Dazu gehört auch, bei jeder Erneuerung von Straßen die Anpflanzung von Bäumen zu Lasten bisheriger Parkflächen zwingend vorzusehen. Im besten Fall Obstbäume, um eine Nahrungsreserve aufzubauen.</p>
<p>Dazu gehört weiter, das Regenwasser in öffentliche Beete abzuleiten und nicht in die Kanalisation. Dazu gehört, für Neubauten verpflichtend Gründächer vorzuschreiben.</p>
<p>Dazu gehört, nur solche Investoren zu suchen, die begrünte Fassaden und Dächer bauen wollen.</p>
<p>Dazu gehört, Autos aus der Stadt zu halten und die Parkflächen vor dem Türmchen in einen Park zu verwandeln&#8230; </p>
<p>Kurzum: Dazu gehört der Weitblick, der den Hofheimer Politikern anscheinend fehlt. Die Stadtpolitik schafft es nicht, langfristig zu denken, Entwicklungskonzepte zu entwerfen (wo bleibt das versprochene Verkehrskonzept?) und zu verfolgen; und sich vorzustellen, wie diese Stadt in zehn Jahren aussehen soll. Wirwurstelnweiter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 11:19:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=21159#comment-1441</guid>

					<description><![CDATA[Was Herr Hausmann nochmals transparent macht zeigt die ursprüngliche Planung, die auch alles in allem eine sinnvolle war. Aber bitte auch mein Argument beachten - es muss eine strategische Planung her, die sowohl das alte Zentrum mit dem neuen verbindet. Dabei ist auch zu berücksichtigen, wie sich in Zukunft der Hof Ehry macht. Also ein Gestaltungskonzept für beide Zentren - alt und neu. Dass dabei Natur vor Beton geht wäre nur zu wünschen, zumal das bald der gesamten Innenstadt abhanden kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Herr Hausmann nochmals transparent macht zeigt die ursprüngliche Planung, die auch alles in allem eine sinnvolle war. Aber bitte auch mein Argument beachten &#8211; es muss eine strategische Planung her, die sowohl das alte Zentrum mit dem neuen verbindet. Dabei ist auch zu berücksichtigen, wie sich in Zukunft der Hof Ehry macht. Also ein Gestaltungskonzept für beide Zentren &#8211; alt und neu. Dass dabei Natur vor Beton geht wäre nur zu wünschen, zumal das bald der gesamten Innenstadt abhanden kommt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 10:45:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=21159#comment-1440</guid>

					<description><![CDATA[Es stimmt nicht so ganz: &quot;So richtig klar hat sich noch keiner geäußert&quot; von den Oppositionsparteien zur zukünftige Nutzung des Areals der ehem. Stadtbücherei: Sowohl die BfH als auch die Linke haben es. Siehe folgende Presseerklärung vom 19. Januar 2022:

Grundstück alte Stadtbücherei: Trojan „auf den Kopf stellen“

Es ist schon ziemlich lange her, dass das Büro Trojan &#038; Trojan Architekten und Städtebauer vom Magistrat mit einer Entwurfsplanung für eine &quot;Umgestaltung Kellereiplatz/Chinonplatz&quot; beauftragt wurde. Die vom Büro Trojan vorgelegten Planungen wurden von der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2009 einstimmig zur Kenntnis genommen.

Was hat das Büro Trojan vorgeschlagen?

Am Nordrand des Kellereiplatzes sollte ein durchgehender Grünzug von der Bärengasse bis zur Elisabethenstraße entstehen. Mitten in diesem kleinen Park sollte die neue Stadtbücherei als Solitär stehen. Nur die Bücherei (mit max. 2.000 qm Bruttogeschossfläche), umgeben von viel Grün, sonst nichts.

Im Süden, auf dem ehem. MKW-Gelände, hat Trojan eine geschlossene, L-förmige Gebäudefront sowohl entlang der Elisabethenstraße als auch am Kellereiplatz vorgesehen, kein Grün am Kellereiplatz, aber dafür die Aufnahme der 6-m-Baugrenze vom Bordstein der Elisabethenstraße, so wie bei Frank und HWB, bis hoch zur Pfarrgasse, was sowohl die Anlage eines &quot;Vorgartens&quot; als auch das Anpflanzen von Bäumen ermöglicht hätte.

Trojan hatte im Norden des Kellereiplatzes viel Grün vorgesehen und im Süden eine klare, bebaute Platzkante mit verhältnismäßig dichter Bebauung, aber ausreichend Grün als Abstand zum Wasserschloss.

Nunmehr haben wir im Norden des Kellereiplatzes eine durchgehend bebaute Platzkante und dahinter eine dichte Bebauung (rd. 4.000 qm Bruttogeschossfläche) und ein vollständig versiegeltes Grundstück mit ein paar Kübelpflanzen (das bisschen Grün im &quot;Lesegarten&quot; sieht man vom Kellereiplatz überhaupt nicht, weil dieser Lesegarten &quot;ein Stockwerk tiefer&quot; unter dem Niveau des Kellereiplatzes liegt und zudem hinter einer Betonmauer verborgen ist).

Aber wir haben nunmehr die Chance, das ursprünglich im Norden geplante Grün, das die HWB vollständig zugebaut hat, im Süden neu zu schaffen.

Die Linke spricht sich daher für die Anlage einer Grünanlage zwischen Wasserschloss und Elisabethenstraße aus.

Das Argument, dass mit der Bebauung des ehem. MKW-Geländes der Neubau der Stadtbücherei finanziert werden sollte, zieht nunmehr nicht mehr, denn das Bauvolumen, das Trojan auf dem MKW-Gelände unterbringen wollte, hat die HWB anstelle der vorgesehenen Grünanlage im Norden des Kellereiplatzes untergebracht. Was dort an angedachter Grünfläche zugebaut wurde, soll nunmehr im Süden entstehen: Auch die Linke will dort Grün und keine weitere Bebauung.

Wir hatten zunächst auch an ein Innenstadt-Hotel gedacht, mit Restaurant und Nebenräumen, so wie der &quot;Rosenberg&quot; seligen Angedenkens. Aber dafür ist die Fläche zu klein. Unter 100 Zimmer findet sich in Ballungsräumen schon lange kein Investor mehr (z.B.  haben die beiden neuesten Hofheimer Hotels, das H+-Hotel Diedenbergen 158 Zimmer und das Vital-Hotel Therme 97 Zimmer; der „Rosenberg“ mit seinen 79 Zimmern ließ sich – angeblich – auch nicht wirtschaftlich betreiben, weil zu klein). Wenn man die Höhenentwicklung von Frank und dem angrenzenden HWB-Forum aufgreift, dann bekommt man auf diesem nur 1.600 qm großen Grundstück der alten Stadtbücherei  max. ein  Hotel mit 50 Zimmern unter: Dafür findet sich kein Investor. Oder es ergeht der Stadt dann alsbald wieder wie am „Rosenberg“.

Die Linke-Stadtverordnetenfraktion Hofheim, Bernd Hausmann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt nicht so ganz: &#8222;So richtig klar hat sich noch keiner geäußert&#8220; von den Oppositionsparteien zur zukünftige Nutzung des Areals der ehem. Stadtbücherei: Sowohl die BfH als auch die Linke haben es. Siehe folgende Presseerklärung vom 19. Januar 2022:</p>
<p>Grundstück alte Stadtbücherei: Trojan „auf den Kopf stellen“</p>
<p>Es ist schon ziemlich lange her, dass das Büro Trojan &amp; Trojan Architekten und Städtebauer vom Magistrat mit einer Entwurfsplanung für eine &#8222;Umgestaltung Kellereiplatz/Chinonplatz&#8220; beauftragt wurde. Die vom Büro Trojan vorgelegten Planungen wurden von der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2009 einstimmig zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Was hat das Büro Trojan vorgeschlagen?</p>
<p>Am Nordrand des Kellereiplatzes sollte ein durchgehender Grünzug von der Bärengasse bis zur Elisabethenstraße entstehen. Mitten in diesem kleinen Park sollte die neue Stadtbücherei als Solitär stehen. Nur die Bücherei (mit max. 2.000 qm Bruttogeschossfläche), umgeben von viel Grün, sonst nichts.</p>
<p>Im Süden, auf dem ehem. MKW-Gelände, hat Trojan eine geschlossene, L-förmige Gebäudefront sowohl entlang der Elisabethenstraße als auch am Kellereiplatz vorgesehen, kein Grün am Kellereiplatz, aber dafür die Aufnahme der 6-m-Baugrenze vom Bordstein der Elisabethenstraße, so wie bei Frank und HWB, bis hoch zur Pfarrgasse, was sowohl die Anlage eines &#8222;Vorgartens&#8220; als auch das Anpflanzen von Bäumen ermöglicht hätte.</p>
<p>Trojan hatte im Norden des Kellereiplatzes viel Grün vorgesehen und im Süden eine klare, bebaute Platzkante mit verhältnismäßig dichter Bebauung, aber ausreichend Grün als Abstand zum Wasserschloss.</p>
<p>Nunmehr haben wir im Norden des Kellereiplatzes eine durchgehend bebaute Platzkante und dahinter eine dichte Bebauung (rd. 4.000 qm Bruttogeschossfläche) und ein vollständig versiegeltes Grundstück mit ein paar Kübelpflanzen (das bisschen Grün im &#8222;Lesegarten&#8220; sieht man vom Kellereiplatz überhaupt nicht, weil dieser Lesegarten &#8222;ein Stockwerk tiefer&#8220; unter dem Niveau des Kellereiplatzes liegt und zudem hinter einer Betonmauer verborgen ist).</p>
<p>Aber wir haben nunmehr die Chance, das ursprünglich im Norden geplante Grün, das die HWB vollständig zugebaut hat, im Süden neu zu schaffen.</p>
<p>Die Linke spricht sich daher für die Anlage einer Grünanlage zwischen Wasserschloss und Elisabethenstraße aus.</p>
<p>Das Argument, dass mit der Bebauung des ehem. MKW-Geländes der Neubau der Stadtbücherei finanziert werden sollte, zieht nunmehr nicht mehr, denn das Bauvolumen, das Trojan auf dem MKW-Gelände unterbringen wollte, hat die HWB anstelle der vorgesehenen Grünanlage im Norden des Kellereiplatzes untergebracht. Was dort an angedachter Grünfläche zugebaut wurde, soll nunmehr im Süden entstehen: Auch die Linke will dort Grün und keine weitere Bebauung.</p>
<p>Wir hatten zunächst auch an ein Innenstadt-Hotel gedacht, mit Restaurant und Nebenräumen, so wie der &#8222;Rosenberg&#8220; seligen Angedenkens. Aber dafür ist die Fläche zu klein. Unter 100 Zimmer findet sich in Ballungsräumen schon lange kein Investor mehr (z.B.  haben die beiden neuesten Hofheimer Hotels, das H+-Hotel Diedenbergen 158 Zimmer und das Vital-Hotel Therme 97 Zimmer; der „Rosenberg“ mit seinen 79 Zimmern ließ sich – angeblich – auch nicht wirtschaftlich betreiben, weil zu klein). Wenn man die Höhenentwicklung von Frank und dem angrenzenden HWB-Forum aufgreift, dann bekommt man auf diesem nur 1.600 qm großen Grundstück der alten Stadtbücherei  max. ein  Hotel mit 50 Zimmern unter: Dafür findet sich kein Investor. Oder es ergeht der Stadt dann alsbald wieder wie am „Rosenberg“.</p>
<p>Die Linke-Stadtverordnetenfraktion Hofheim, Bernd Hausmann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anita Vogt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anita Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 09:53:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=21159#comment-1439</guid>

					<description><![CDATA[Der Klimawandel schreitet bisher ungebremst voran. Das Jahr 2021 war ein Jahr der Extreme. Bei uns die Hochwasserkatastrophen, in Sizilien mit 48,8 °C ein vorläufiger europäischer Hitzerekord. In der Ostsee lag die jährliche Oberflächentemperatur mehr als 5 °C über den Durchschnitt. Wir werden deutlich mehr Maßnahmen ergreifen müssen, um auch zukünftig unsere charmante Innenstadt auch in den immer längeren Hitzeperioden genießen zu können. Die Idee, durch Landschaftsplaner die Begrünung gestalten zu lassen, halte ich für richtig. Denn Nützliches mit einer guten Gestaltung zu verbinden wird die Attraktivität unserer Kleinstadt erhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel schreitet bisher ungebremst voran. Das Jahr 2021 war ein Jahr der Extreme. Bei uns die Hochwasserkatastrophen, in Sizilien mit 48,8 °C ein vorläufiger europäischer Hitzerekord. In der Ostsee lag die jährliche Oberflächentemperatur mehr als 5 °C über den Durchschnitt. Wir werden deutlich mehr Maßnahmen ergreifen müssen, um auch zukünftig unsere charmante Innenstadt auch in den immer längeren Hitzeperioden genießen zu können. Die Idee, durch Landschaftsplaner die Begrünung gestalten zu lassen, halte ich für richtig. Denn Nützliches mit einer guten Gestaltung zu verbinden wird die Attraktivität unserer Kleinstadt erhöhen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Am Stephansberg		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/27/hotel-neubau-im-ausschuss/#comment-1438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Am Stephansberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 08:55:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=21159#comment-1438</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann den anderen nur zustimmen. Ich wäre sehr dafür, dass sich Hofheim eher in Richtung einer Ville Fleurie (https://de.wikipedia.org/wiki/Concours_des_villes_et_villages_fleuris) entwickelt, anstatt immer weiter eine Ville Vollbétonnée zu werden! Mit flexiblen Modellen zur Nutzung (pop-up) kann man sicher mit einer Grünfläche gelegentlich auch Geld verdienen, falls das das Hauptargument gegen eine Grünanlage ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann den anderen nur zustimmen. Ich wäre sehr dafür, dass sich Hofheim eher in Richtung einer Ville Fleurie (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Concours_des_villes_et_villages_fleuris" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Concours_des_villes_et_villages_fleuris</a>) entwickelt, anstatt immer weiter eine Ville Vollbétonnée zu werden! Mit flexiblen Modellen zur Nutzung (pop-up) kann man sicher mit einer Grünfläche gelegentlich auch Geld verdienen, falls das das Hauptargument gegen eine Grünanlage ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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