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	Kommentare zu: Hotel-Neubau: Studie bestätigt schlimmste Befürchtungen	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/28/hotel-neubau-studie/#comment-1766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 21:59:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um das &quot;Hotel&quot; an der Elisabethenstraße endlich loszuwerden, hier ein wirklich ernst gemeinter Vorschlag, der noch den Vorteil einer optimalen Flächennutzung hat. Denn der viel zu hohe Flächenverbrauch ist ein weiteres Problem für den Klimaschutz. Und beim Bürgerforum am 8.9.2022 wurde ja vom Podium aus zu mehr Mut bei den Ideen aufgerufen. Also:

Würde man das Hotel, es könnte auch ein Neubau für die Musikschule sein, auf den neu geplanten Busbahnhof setzen, ergeben sich neben der optimalen Flächennutzung weitere Vorteile wie S-Bahn- und Busanbindung direkt vor Ort, Witterungsschutz für Busfahrgäste und Nutzung des neu geplanten Parkhauses nebenan. Die Anbindung zur Innenstadt ist ideal. 
Bedenken wegen Abgasen und Motorlärm muss man nicht haben, bis das Vorhaben steht, fahren die Busse nur noch mit Strom oder Wasserstoff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das &#8222;Hotel&#8220; an der Elisabethenstraße endlich loszuwerden, hier ein wirklich ernst gemeinter Vorschlag, der noch den Vorteil einer optimalen Flächennutzung hat. Denn der viel zu hohe Flächenverbrauch ist ein weiteres Problem für den Klimaschutz. Und beim Bürgerforum am 8.9.2022 wurde ja vom Podium aus zu mehr Mut bei den Ideen aufgerufen. Also:</p>
<p>Würde man das Hotel, es könnte auch ein Neubau für die Musikschule sein, auf den neu geplanten Busbahnhof setzen, ergeben sich neben der optimalen Flächennutzung weitere Vorteile wie S-Bahn- und Busanbindung direkt vor Ort, Witterungsschutz für Busfahrgäste und Nutzung des neu geplanten Parkhauses nebenan. Die Anbindung zur Innenstadt ist ideal.<br />
Bedenken wegen Abgasen und Motorlärm muss man nicht haben, bis das Vorhaben steht, fahren die Busse nur noch mit Strom oder Wasserstoff.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Frank Laur		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/28/hotel-neubau-studie/#comment-1467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Laur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 19:06:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe mich ja schon mehrfach zu dem Thema geäußert, aber einen Gedanken muss ich noch loswerden:
&quot;Die Stadt&quot; beauftragte 2010 ein Gutachten bei einer Unternehmensberatung.
Dieses lässt sie im weiteren Verlauf mehrfach aktualisieren.
Hierzu wurde natürlich Geld benötigt, das der Hofheimer Bürger getragen hat.
Dann möchte der Magistrat einen internationalen Investor (vielleicht sogar mit Hauptsitz in einem anderen Bundesland oder sogar im Ausland) finden, so dass hier in Hofheim keine Steuereinnahmen - zumindest nach meinem Wissensstand - anfallen.
Um dann in die Planung eingreifen zu können, möchte der Magistrat dem neuen Grundstückseigentümer beim Kaufpreis etwas entgegenkommen (ansonsten müsste es eine Ausschreibung geben). Und zu guter Letzt soll dann kein Restaurant für den öffentlichen Bereich eingeplant werden (allenfalls eine Bar), so dass der Hofheimer an sich gar nichts davon hat außer natürlich, dass er Familienangehörige dort unterbringen kann und viel Geld dafür bezahlt hat.
Bei allem Respekt – ich sehe hier immer noch keinen Sinn, in welcher Form die perfekte Anbindung vom Chinon Center zur Altstadt vollzogen werden soll, als letzten Baustein, wie man so schön sagt.
Jeder Unternehmer, den ich kenne, muss für eine Unternehmensberatung und für ein Konzept selbst Geld in die Hand nehmen. Hier erledigt das die Stadt vorab für neue Investoren. Respekt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mich ja schon mehrfach zu dem Thema geäußert, aber einen Gedanken muss ich noch loswerden:<br />
&#8222;Die Stadt&#8220; beauftragte 2010 ein Gutachten bei einer Unternehmensberatung.<br />
Dieses lässt sie im weiteren Verlauf mehrfach aktualisieren.<br />
Hierzu wurde natürlich Geld benötigt, das der Hofheimer Bürger getragen hat.<br />
Dann möchte der Magistrat einen internationalen Investor (vielleicht sogar mit Hauptsitz in einem anderen Bundesland oder sogar im Ausland) finden, so dass hier in Hofheim keine Steuereinnahmen &#8211; zumindest nach meinem Wissensstand &#8211; anfallen.<br />
Um dann in die Planung eingreifen zu können, möchte der Magistrat dem neuen Grundstückseigentümer beim Kaufpreis etwas entgegenkommen (ansonsten müsste es eine Ausschreibung geben). Und zu guter Letzt soll dann kein Restaurant für den öffentlichen Bereich eingeplant werden (allenfalls eine Bar), so dass der Hofheimer an sich gar nichts davon hat außer natürlich, dass er Familienangehörige dort unterbringen kann und viel Geld dafür bezahlt hat.<br />
Bei allem Respekt – ich sehe hier immer noch keinen Sinn, in welcher Form die perfekte Anbindung vom Chinon Center zur Altstadt vollzogen werden soll, als letzten Baustein, wie man so schön sagt.<br />
Jeder Unternehmer, den ich kenne, muss für eine Unternehmensberatung und für ein Konzept selbst Geld in die Hand nehmen. Hier erledigt das die Stadt vorab für neue Investoren. Respekt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silvia Stengel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/28/hotel-neubau-studie/#comment-1449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silvia Stengel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 12:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Studie sagt eigentlich eindeutig, dass die Fläche für ein Hotel MIT entsprechend gewünschtem Grün kaum realisierbar ist.

Um überhaupt wirtschaftlich zu sein (sollte der Markt das überhaupt hergeben!), muss das Gebäude 4-stöckig mit Staffelgeschoss sein, das heißt vom Bauvolumen 5 Stockwerke = ca. 15m Höhe!

Da wird’s drumherum dann aber ganz schön schattig und dunkel. Eine attraktive, für die Bürger nutzbare Grünfläche ist dann kaum noch planbar.

Zudem verstärkt die Höhe nochmal mehr die Schluchtenwirkung in der Elisabethenstraße und versperrt die Blickachsen zum Wasserschloss und Kellereigebäude, welche für eine positive Stadtgestaltung enorm wichtig wären.

Auch wenn noch „riesige <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />“ 1200 Quadratmeter Freifläche (inkl. Zuwegung, Eingangsbereiche, etc.) übrig bleiben sollte, kann es nur eine Nischengestaltung der Restfläche geben, die an Aufenthaltsqualität für die Bürger nicht sehr attraktiv wird – siehe Park hinter dem Rathauskplex.

Keine schöne Vorstellung und sehr bürgerunfreundlich, an dieser Stelle einen so hohen Gebäudekomplex zu planen, der nicht einmal für die Bürger nutzbar ist.

Ich würde die Sache andersherum angehen: Erst ein Grünraumkonzept mit Platzhalter für ein Gebäude.

Wenn das Konzept mit Blickachsen und räumlichen Aufenthaltsqualitäten steht, dann kann man erst sehen, welche Gebäudedimension sich hier einfügt.

Alles andere ist immer nur Restflächenbegrünung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f612.png" alt="😒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie sagt eigentlich eindeutig, dass die Fläche für ein Hotel MIT entsprechend gewünschtem Grün kaum realisierbar ist.</p>
<p>Um überhaupt wirtschaftlich zu sein (sollte der Markt das überhaupt hergeben!), muss das Gebäude 4-stöckig mit Staffelgeschoss sein, das heißt vom Bauvolumen 5 Stockwerke = ca. 15m Höhe!</p>
<p>Da wird’s drumherum dann aber ganz schön schattig und dunkel. Eine attraktive, für die Bürger nutzbare Grünfläche ist dann kaum noch planbar.</p>
<p>Zudem verstärkt die Höhe nochmal mehr die Schluchtenwirkung in der Elisabethenstraße und versperrt die Blickachsen zum Wasserschloss und Kellereigebäude, welche für eine positive Stadtgestaltung enorm wichtig wären.</p>
<p>Auch wenn noch „riesige 😂“ 1200 Quadratmeter Freifläche (inkl. Zuwegung, Eingangsbereiche, etc.) übrig bleiben sollte, kann es nur eine Nischengestaltung der Restfläche geben, die an Aufenthaltsqualität für die Bürger nicht sehr attraktiv wird – siehe Park hinter dem Rathauskplex.</p>
<p>Keine schöne Vorstellung und sehr bürgerunfreundlich, an dieser Stelle einen so hohen Gebäudekomplex zu planen, der nicht einmal für die Bürger nutzbar ist.</p>
<p>Ich würde die Sache andersherum angehen: Erst ein Grünraumkonzept mit Platzhalter für ein Gebäude.</p>
<p>Wenn das Konzept mit Blickachsen und räumlichen Aufenthaltsqualitäten steht, dann kann man erst sehen, welche Gebäudedimension sich hier einfügt.</p>
<p>Alles andere ist immer nur Restflächenbegrünung 😒</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DererVonZiethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/28/hotel-neubau-studie/#comment-1446</link>

		<dc:creator><![CDATA[DererVonZiethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 08:19:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;„gute Chancen, mit einem international aufgestellten Betreiber ein modern-inszeniertes, regionales Hotelkonzept erfolgreich umzusetzen.”
Jaa sicher! Gute Chancen, klar doch. Wenn man denn überhaupt einen &quot;international aufgestellten Betreiber&quot; finden würde/wollte.

&#062;„Die Übernachtungsnachfrage in Hofheim und im relevanten Umfeld (insbesondere Frankfurt) zeigte bis zum Beginn der Pandemie eine hohe Dynamik.“
Völlig richtig: darum hat ja das Hotel Dreispitz sein Restaurant geschlossen, weil soo viel Nachfrage nach guten Hotels mit Restaurants besteht.

&#062;  &quot;In den Jahren 2020/21 seien elf weitere Hotels mit rund 2.400 Gästezimmern im Rhein-Main-Gebiet eröffnet worden. Zudem seien 29 Hotelprojekte in Planung bzw. im Bau&quot; 
Darum muß Hofheim seinen besten Platz für 70(!) Bettenhotel hergeben?

Nein, den Bürgern der Stadt bringt so ein &quot;Luxus-Schuppen&quot; zur Profilierung des Bürgermeisters echt gar nichts! Da wäre m.E eine schicke Markthalle, wie schon mal gesagt, 100% besser!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;„gute Chancen, mit einem international aufgestellten Betreiber ein modern-inszeniertes, regionales Hotelkonzept erfolgreich umzusetzen.”<br />
Jaa sicher! Gute Chancen, klar doch. Wenn man denn überhaupt einen &#8222;international aufgestellten Betreiber&#8220; finden würde/wollte.</p>
<p>&gt;„Die Übernachtungsnachfrage in Hofheim und im relevanten Umfeld (insbesondere Frankfurt) zeigte bis zum Beginn der Pandemie eine hohe Dynamik.“<br />
Völlig richtig: darum hat ja das Hotel Dreispitz sein Restaurant geschlossen, weil soo viel Nachfrage nach guten Hotels mit Restaurants besteht.</p>
<p>&gt;  &#8222;In den Jahren 2020/21 seien elf weitere Hotels mit rund 2.400 Gästezimmern im Rhein-Main-Gebiet eröffnet worden. Zudem seien 29 Hotelprojekte in Planung bzw. im Bau&#8220;<br />
Darum muß Hofheim seinen besten Platz für 70(!) Bettenhotel hergeben?</p>
<p>Nein, den Bürgern der Stadt bringt so ein &#8222;Luxus-Schuppen&#8220; zur Profilierung des Bürgermeisters echt gar nichts! Da wäre m.E eine schicke Markthalle, wie schon mal gesagt, 100% besser!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: A. Pabst		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/28/hotel-neubau-studie/#comment-1445</link>

		<dc:creator><![CDATA[A. Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 05:49:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=21347#comment-1445</guid>

					<description><![CDATA[Rechtlich wäre das ein lösbares Thema: Die Stadt vergibt das Grundstück im Wege des Erbbaurechts an den Investor für ein Hotel. Es wird ein Rückfall an die Stadt für den Fall einer Nutzungsänderung vereinbart. Dann könnte sie anschließend entweder selbst das Geschäft mit dem Verkauf der Wohnungen machen oder das Gebäude oder die Wohnungen erneut im Wege der Erbpacht vergeben. 

Tatsächlich gefiele mir persönlich eine Grünfläche besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtlich wäre das ein lösbares Thema: Die Stadt vergibt das Grundstück im Wege des Erbbaurechts an den Investor für ein Hotel. Es wird ein Rückfall an die Stadt für den Fall einer Nutzungsänderung vereinbart. Dann könnte sie anschließend entweder selbst das Geschäft mit dem Verkauf der Wohnungen machen oder das Gebäude oder die Wohnungen erneut im Wege der Erbpacht vergeben. </p>
<p>Tatsächlich gefiele mir persönlich eine Grünfläche besser.</p>
]]></content:encoded>
		
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