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	Kommentare zu: Neue Zahlen: So verballert die Stadt unser schönes Geld	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		Von: InteressierterLeser		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[InteressierterLeser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:18:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Ruhmöller,

vielen Dank für diese Informationen. 

Es liest sich leider so, als würde die Stadt Hofheim hier von schlauen Advokaten ausgenommen; dabei sind in der Verwaltung von Hofheim doch eigentlich genügend ausgebildete Juristen bzw. gibt es hierfür doch ein Rechtsamt und einen angestellten Syndikus? Für was braucht die Stadt dann eigentlich noch solch teure Anwälte? 
Wer kontrolliert eigentlich die Vergabe der Aufträge an diese Rechtsanwälte? Bei sonstigen Aufträgen muss doch auch eine Ausschreibung erfolgen. Es kann doch eigentlich nicht sein, dass hier juristische Dienstleistungen zu Honoraren in scheinbar unbegrenzter Höhe abgerechnet werden können, von Anwälten, die ein Interesse daran haben, alles möglichst kompliziert zu machen, um viele Stunden zu produzieren und dicke Rechnungen zu schreiben. Genau deswegen haben Städte eigentlich einen Syndikus und ein Rechtsamt, um nicht in diese Kostenfalle zu tappen. Gibt es in solchen Fällen eigentlich keine Kontrolle durch die Stadtverordneten bzw. durch das Revisionsamt, denn auch für die Stadt Hofheim sollten die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gelten. Daher scheint die Beauftragung dieser Kanzlei zumindest ein Fall für den Bund der Steuerzahler oder „Mario Barth deckt auf“ zu sein, zumal wenn hier wirklich noch 1,5 Mio. Euro als Schadensersatz an die Entwicklungsgesellschaft zu zahlen sein sollten. Dann wäre die Stadt nicht nur überteuert, sondern auch noch außerordentlich schlecht beraten worden. Vielleicht sollte der Syndikus der Stadt mal prüfen, ob die Stadt diese „teure“ Kanzlei verklagen könnte…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ruhmöller,</p>
<p>vielen Dank für diese Informationen. </p>
<p>Es liest sich leider so, als würde die Stadt Hofheim hier von schlauen Advokaten ausgenommen; dabei sind in der Verwaltung von Hofheim doch eigentlich genügend ausgebildete Juristen bzw. gibt es hierfür doch ein Rechtsamt und einen angestellten Syndikus? Für was braucht die Stadt dann eigentlich noch solch teure Anwälte?<br />
Wer kontrolliert eigentlich die Vergabe der Aufträge an diese Rechtsanwälte? Bei sonstigen Aufträgen muss doch auch eine Ausschreibung erfolgen. Es kann doch eigentlich nicht sein, dass hier juristische Dienstleistungen zu Honoraren in scheinbar unbegrenzter Höhe abgerechnet werden können, von Anwälten, die ein Interesse daran haben, alles möglichst kompliziert zu machen, um viele Stunden zu produzieren und dicke Rechnungen zu schreiben. Genau deswegen haben Städte eigentlich einen Syndikus und ein Rechtsamt, um nicht in diese Kostenfalle zu tappen. Gibt es in solchen Fällen eigentlich keine Kontrolle durch die Stadtverordneten bzw. durch das Revisionsamt, denn auch für die Stadt Hofheim sollten die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gelten. Daher scheint die Beauftragung dieser Kanzlei zumindest ein Fall für den Bund der Steuerzahler oder „Mario Barth deckt auf“ zu sein, zumal wenn hier wirklich noch 1,5 Mio. Euro als Schadensersatz an die Entwicklungsgesellschaft zu zahlen sein sollten. Dann wäre die Stadt nicht nur überteuert, sondern auch noch außerordentlich schlecht beraten worden. Vielleicht sollte der Syndikus der Stadt mal prüfen, ob die Stadt diese „teure“ Kanzlei verklagen könnte…</p>
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		Von: SH		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 09:34:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da kann man schon denken, dass die &quot;Guten Freunde&quot; beschenkt werden. Ist ist in der Politik ja kein Einzelfall. Wichtiges wird nicht erledigt. Z.B. bezahlbare Wohnungen, besonders für ältere Menschen. Das Geld wäre auch für neue Bäume, die gedankenlos abgeholzt wurden sinnvoller angebracht. Das was die Bürger und Bürgerinnen möchten wird missachtet. Auch wäre es wichtig, etwas für die Jugend zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man schon denken, dass die &#8222;Guten Freunde&#8220; beschenkt werden. Ist ist in der Politik ja kein Einzelfall. Wichtiges wird nicht erledigt. Z.B. bezahlbare Wohnungen, besonders für ältere Menschen. Das Geld wäre auch für neue Bäume, die gedankenlos abgeholzt wurden sinnvoller angebracht. Das was die Bürger und Bürgerinnen möchten wird missachtet. Auch wäre es wichtig, etwas für die Jugend zu tun.</p>
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