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	Kommentare zu: Bürgermeister-Pläne: Verpackungssteuer für Hofheim – und 2 E-Bike-Ladestationen	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Sascha		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1999</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 07:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1995&quot;&gt;Zaheera&lt;/a&gt;.

Dann sollten Sie sich über die tatsächliche Kompostierbarkeit dieser Verpackungen informieren. Das ist Greenwashing vom Feinsten. Das Zeug wird unter Laborbedingungen zu Kompost. 

Und zu den Ressourcen: Sie denken wirklich, dafür werden keine Ressourcen verbraucht?

Man benötigt keine grüne Seele um zu verstehen, dass ein ewiges &quot;Weiter so&quot; nicht möglich sein wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1995">Zaheera</a>.</p>
<p>Dann sollten Sie sich über die tatsächliche Kompostierbarkeit dieser Verpackungen informieren. Das ist Greenwashing vom Feinsten. Das Zeug wird unter Laborbedingungen zu Kompost. </p>
<p>Und zu den Ressourcen: Sie denken wirklich, dafür werden keine Ressourcen verbraucht?</p>
<p>Man benötigt keine grüne Seele um zu verstehen, dass ein ewiges &#8222;Weiter so&#8220; nicht möglich sein wird!</p>
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		<title>
		Von: Lars		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 22:35:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1985&quot;&gt;Rene Boytler&lt;/a&gt;.

Volle Unterstützung. Das letzte was wir jetzt brauchen ist noch höhere Preise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1985">Rene Boytler</a>.</p>
<p>Volle Unterstützung. Das letzte was wir jetzt brauchen ist noch höhere Preise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hebling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hebling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 17:16:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Abfall gehört in den Müll!&quot;, sagt sich so einfach. Viele Städte schlagen sich mit &quot;Littering&quot; herum. Ein Einstieg ins Thema ist sicher nötig, aber keine einzelne Massnahme wird alleine ziehen.

Betroffene zu Beteiligten machen: Dialog mit und Aufklärung der Vermüller und kooperative Kampagne mit der Gastronomie gehören genauso dazu, wie eine funktionale Müllinfrastruktur, eine couragierte Stadtgesellschaft und evtl. echte Ordnungsmaßnahmen.

Städtische &quot;Waste-Watchers&quot; sind woanders bereits erfolgreich eingesetzt... und es gibt Kooperationen zwischen Schulklassen, die mal innerorts verbindlich Müllpieken... Erfahrungen zeigen eine Veränderung der Einsichten, und die verbreiten sich in der Szene.

Übrigens arbeitet der Gesetzgeber gerade an einer Umlage, die zentral bei Plastik-Verpackungsherstellern erhoben werden soll und dann kommunal aufgeschlüsselt für Massnahmen abrufbar wird – wenn&#039;s klappt.

Positive Verstärkung für vorbildliches Verhalten ist ein starkes Mittel. Also warum nicht die Gastronomen ideell oder faktisch unterstützen, die ein Mehrwegesystem einführen wollen – etwa durch ein kommunales Umweltsiegel?

Bei einer Steuer werden die seriösen Geschäfte in Anspruch genommen, und andere &quot;vermeintlich schlauere&quot; Geschäftemacher finden immer Möglichkeiten, ihre wahrscheinlich selbst importierten, optisch neutralen Schaumstoffverpackungen doch unerkannt ins Stadtgebiet rauszuschicken...

Um das zu unterbinden, entsteht ein großer Personalaufwand, um die Geschäfte hinein zu überwachen. Kaum leistbar und auch irgendwie nicht schön vom Gedanken her.

Lieber den Stadtraum positiv betreuen und die Menschen darin – ein kommunales Opportunitätsproblem, aber auch Chance.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Abfall gehört in den Müll!&#8220;, sagt sich so einfach. Viele Städte schlagen sich mit &#8222;Littering&#8220; herum. Ein Einstieg ins Thema ist sicher nötig, aber keine einzelne Massnahme wird alleine ziehen.</p>
<p>Betroffene zu Beteiligten machen: Dialog mit und Aufklärung der Vermüller und kooperative Kampagne mit der Gastronomie gehören genauso dazu, wie eine funktionale Müllinfrastruktur, eine couragierte Stadtgesellschaft und evtl. echte Ordnungsmaßnahmen.</p>
<p>Städtische &#8222;Waste-Watchers&#8220; sind woanders bereits erfolgreich eingesetzt&#8230; und es gibt Kooperationen zwischen Schulklassen, die mal innerorts verbindlich Müllpieken&#8230; Erfahrungen zeigen eine Veränderung der Einsichten, und die verbreiten sich in der Szene.</p>
<p>Übrigens arbeitet der Gesetzgeber gerade an einer Umlage, die zentral bei Plastik-Verpackungsherstellern erhoben werden soll und dann kommunal aufgeschlüsselt für Massnahmen abrufbar wird – wenn&#8217;s klappt.</p>
<p>Positive Verstärkung für vorbildliches Verhalten ist ein starkes Mittel. Also warum nicht die Gastronomen ideell oder faktisch unterstützen, die ein Mehrwegesystem einführen wollen – etwa durch ein kommunales Umweltsiegel?</p>
<p>Bei einer Steuer werden die seriösen Geschäfte in Anspruch genommen, und andere &#8222;vermeintlich schlauere&#8220; Geschäftemacher finden immer Möglichkeiten, ihre wahrscheinlich selbst importierten, optisch neutralen Schaumstoffverpackungen doch unerkannt ins Stadtgebiet rauszuschicken&#8230;</p>
<p>Um das zu unterbinden, entsteht ein großer Personalaufwand, um die Geschäfte hinein zu überwachen. Kaum leistbar und auch irgendwie nicht schön vom Gedanken her.</p>
<p>Lieber den Stadtraum positiv betreuen und die Menschen darin – ein kommunales Opportunitätsproblem, aber auch Chance.</p>
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		<title>
		Von: Zaheera		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zaheera]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 15:20:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1993&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

Vielleicht wird so manches gerne vereinfacht dargestellt, um es dann einer Partei in die Schuhe zu schieben. Hier sehe ich das ehrlich gesagt nicht. Hier hat sich ein Grüner eine Steuererhöhung ausgedacht, um etwas zu verbieten. Das ist, wie so oft, fantasielos und aufwandsarm, aber es ist nicht vereinfacht dargestellt, sondern es ist einfach so. 

Gerecht wäre es, die Vermüller zu sanktionieren. Das ist Aufgabe des Ordnungsamtes. Aber jeden zu bestrafen, der Eis oder Pommes isst, weil ein paar Deppen sich nicht benehmen können ? Das hat nichts mit Verursacherprinzip zu tun, und nichts mit Gerechtigkeit.
 
Ressourcenverbrauch? Komplett andere Baustelle. Das Zeug ist doch extra nachhaltig produziert, kompostierbar, rückstandsfrei abbaubar etc. Dann muss es die grüne Seele aushalten, dass es produziert wird, viele Nutzer es im Burgerpreis gerne mit-bezahlen und es schließlich zu Kompost wird. Alles andere ist dieser Verbotsreflex, den man dieser einen Partei so grundlos in die Schuhe schiebt. Aber: Wir Konsumenten können, wollen und werden uns nicht in Luft auflösen. Halbgare Argumente helfen da nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1993">Sascha</a>.</p>
<p>Vielleicht wird so manches gerne vereinfacht dargestellt, um es dann einer Partei in die Schuhe zu schieben. Hier sehe ich das ehrlich gesagt nicht. Hier hat sich ein Grüner eine Steuererhöhung ausgedacht, um etwas zu verbieten. Das ist, wie so oft, fantasielos und aufwandsarm, aber es ist nicht vereinfacht dargestellt, sondern es ist einfach so. </p>
<p>Gerecht wäre es, die Vermüller zu sanktionieren. Das ist Aufgabe des Ordnungsamtes. Aber jeden zu bestrafen, der Eis oder Pommes isst, weil ein paar Deppen sich nicht benehmen können ? Das hat nichts mit Verursacherprinzip zu tun, und nichts mit Gerechtigkeit.</p>
<p>Ressourcenverbrauch? Komplett andere Baustelle. Das Zeug ist doch extra nachhaltig produziert, kompostierbar, rückstandsfrei abbaubar etc. Dann muss es die grüne Seele aushalten, dass es produziert wird, viele Nutzer es im Burgerpreis gerne mit-bezahlen und es schließlich zu Kompost wird. Alles andere ist dieser Verbotsreflex, den man dieser einen Partei so grundlos in die Schuhe schiebt. Aber: Wir Konsumenten können, wollen und werden uns nicht in Luft auflösen. Halbgare Argumente helfen da nicht.</p>
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		Von: Tina		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 12:31:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1990&quot;&gt;Alsana C.&lt;/a&gt;.

Einverstanden, aber bitte: frisches Butterbrotpapier, Einzelzuschnitte, sind ok für den Burger und die Pommes. Nur keine schon mal benutzte Alufolie, glatt gestrichen und zusammengefaltet. Solche Typ:in:nen, bei schönem Wetter mit E-Bike, sonst im SUV, gibt es dann schnell, und das ist nicht schön.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1990">Alsana C.</a>.</p>
<p>Einverstanden, aber bitte: frisches Butterbrotpapier, Einzelzuschnitte, sind ok für den Burger und die Pommes. Nur keine schon mal benutzte Alufolie, glatt gestrichen und zusammengefaltet. Solche Typ:in:nen, bei schönem Wetter mit E-Bike, sonst im SUV, gibt es dann schnell, und das ist nicht schön.</p>
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		<title>
		Von: Sascha		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1993</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1992&quot;&gt;Renee Boytler&lt;/a&gt;.

Ich empfinde nicht andere Meinungen als billig, störe mich jedoch daran, dass so manches gerne vereinfacht dargestellt wird, um es dann einer Partei in die Schuhe zu schieben!

Warum sollen manche spenden, wenn viele andere sich nicht daran halten, ihren Müll anständig zu entsorgen! Auch die extra aufgestellten Mülltonnen gehen zu Lasten der Allgemeinheit, ergo, alle Hofheimer Steuerzahler bezahlen extra dafür. Dazu kommt der enorme Ressourcen-Verbrauch für Einweg-Verpackungen!

Deshalb nochmal: Das Verursacher Prinzip ist das gerechteste!

Und zu dem Bild: Ja, da haben einige versucht, ordentlich zu entsorgen. Wer jedoch offenen Auges durch Hofheim läuft, wird sehen, dass das häufig nicht der Fall ist und die Verpackungen kreuz und quer rumliegen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1992">Renee Boytler</a>.</p>
<p>Ich empfinde nicht andere Meinungen als billig, störe mich jedoch daran, dass so manches gerne vereinfacht dargestellt wird, um es dann einer Partei in die Schuhe zu schieben!</p>
<p>Warum sollen manche spenden, wenn viele andere sich nicht daran halten, ihren Müll anständig zu entsorgen! Auch die extra aufgestellten Mülltonnen gehen zu Lasten der Allgemeinheit, ergo, alle Hofheimer Steuerzahler bezahlen extra dafür. Dazu kommt der enorme Ressourcen-Verbrauch für Einweg-Verpackungen!</p>
<p>Deshalb nochmal: Das Verursacher Prinzip ist das gerechteste!</p>
<p>Und zu dem Bild: Ja, da haben einige versucht, ordentlich zu entsorgen. Wer jedoch offenen Auges durch Hofheim läuft, wird sehen, dass das häufig nicht der Fall ist und die Verpackungen kreuz und quer rumliegen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Renee Boytler		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renee Boytler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:10:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=25436#comment-1992</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1989&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

Witzig, der eine grüne Freund meint, der Sinn einer Steuer sei nicht erfasst worden, der andere findet andere Meinungen billig. Warum so pikiert? So funktioniert Meinungsfreiheit außerhalb der eigenen Gartenzwergaufstellfläche.

Wenn jemand meint, die Hofheimer Stadtreinigung und das Ordnungsamt (das sind die zwei zuständigen Stellen für Sauberkeit und Ordnung in Hofheims kleiner Innenstadt) seien untätig, der möge ihnen Feuer machen. Wer ernsthaft meint, sie seinen unterfinanziert, der soll aus seinem Netto spenden, statt lauthals Steuern für alle anderen und jeden zufälligen Eisesser zu fordern.

Die schlimmen Fotos im Artikel zeigen im übrigen genau eines: Konsumenten, die ihre nachhaltige, teuer bezahlte Verpackung entsorgen wollten, haben sie auf oder neben offensichtlich zu kleinen Mülleimern abgestellt. Ganz schön ordentlich, für diese unbelehrbaren Umweltsäue.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/13/verpackungssteuer-und-ladestationen/#comment-1989">Sascha</a>.</p>
<p>Witzig, der eine grüne Freund meint, der Sinn einer Steuer sei nicht erfasst worden, der andere findet andere Meinungen billig. Warum so pikiert? So funktioniert Meinungsfreiheit außerhalb der eigenen Gartenzwergaufstellfläche.</p>
<p>Wenn jemand meint, die Hofheimer Stadtreinigung und das Ordnungsamt (das sind die zwei zuständigen Stellen für Sauberkeit und Ordnung in Hofheims kleiner Innenstadt) seien untätig, der möge ihnen Feuer machen. Wer ernsthaft meint, sie seinen unterfinanziert, der soll aus seinem Netto spenden, statt lauthals Steuern für alle anderen und jeden zufälligen Eisesser zu fordern.</p>
<p>Die schlimmen Fotos im Artikel zeigen im übrigen genau eines: Konsumenten, die ihre nachhaltige, teuer bezahlte Verpackung entsorgen wollten, haben sie auf oder neben offensichtlich zu kleinen Mülleimern abgestellt. Ganz schön ordentlich, für diese unbelehrbaren Umweltsäue.</p>
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