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	Kommentare zu: Gewerbeverein IHH: Kein Einzelhandel an der Hattersheimer Straße!	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Claudia Neubert		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/10/gewerbeverein-ihh/#comment-2426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia Neubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 15:26:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gewinne den Eindruck, dass es der Stadt Hofheim vor allem darum geht, mehr Gewerbesteuer zu generieren, obwohl ansonsten fraglich ist, was die Bevölkerung in Diedenbergen vom dortigen Gewerbegebiet bzw. die  von Hofheim von „Geschäften“ in der Hattersheimer Straße  hätte.

In Diedenbergen befürchte ich verschwenderische Flächenversiegelung auf Naturböden durch ein völlig unsinniges Möbelhaus und dessen Parkflächen wenige Meter von Ikea, einem sicher deutlich attraktiveren Möbelhaus. Das Gebiet wird noch mehr LKWs und PKWs in die Gegend ziehen. Kein Wort über den eventuellen Bedarf an Gewerbeflächen für deutlich zukunftsträchtigere Branchen, den es eventuell geben könnte.

Geht es denn gar nicht darum, was jenseits von Gewerbesteuer für die Hofheimer Bürger wichtig wäre? Auch bezüglich der Wohnbebauung: wer garantiert, dass hier nicht wieder vor allem teure Wohnungen entstehen? Was ist mit Kita- und Hortplätzen, die fehlen ja schon jetzt! Wer fragt mal nach NACHHALTIGEM und ENERGIESPARSAMEM Wohnungsbau?

Insgesamt völlig einfallslose, „retro“ wirkende Pläne, die rein reaktiv sind. Das soll planvolle Kommunal- und Regionalpolitik sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gewinne den Eindruck, dass es der Stadt Hofheim vor allem darum geht, mehr Gewerbesteuer zu generieren, obwohl ansonsten fraglich ist, was die Bevölkerung in Diedenbergen vom dortigen Gewerbegebiet bzw. die  von Hofheim von „Geschäften“ in der Hattersheimer Straße  hätte.</p>
<p>In Diedenbergen befürchte ich verschwenderische Flächenversiegelung auf Naturböden durch ein völlig unsinniges Möbelhaus und dessen Parkflächen wenige Meter von Ikea, einem sicher deutlich attraktiveren Möbelhaus. Das Gebiet wird noch mehr LKWs und PKWs in die Gegend ziehen. Kein Wort über den eventuellen Bedarf an Gewerbeflächen für deutlich zukunftsträchtigere Branchen, den es eventuell geben könnte.</p>
<p>Geht es denn gar nicht darum, was jenseits von Gewerbesteuer für die Hofheimer Bürger wichtig wäre? Auch bezüglich der Wohnbebauung: wer garantiert, dass hier nicht wieder vor allem teure Wohnungen entstehen? Was ist mit Kita- und Hortplätzen, die fehlen ja schon jetzt! Wer fragt mal nach NACHHALTIGEM und ENERGIESPARSAMEM Wohnungsbau?</p>
<p>Insgesamt völlig einfallslose, „retro“ wirkende Pläne, die rein reaktiv sind. Das soll planvolle Kommunal- und Regionalpolitik sein?</p>
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		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/10/gewerbeverein-ihh/#comment-2385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 16:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die vom IIHH geschilderte Situation in Hofheim/Kriftel ist dienlich. Aber entscheidend ist auch, was darf denn Horn bauen und wie nutzen? Die Stadt Hofheim muss selbstverständlich ihre Interessen im Rahmen eines Entwicklungsplans und des City-Marketings wahrnehmen. So war das ja schon bei der Entstehung des Chinon Centers.
Wenn ich persönlich auch Schwierigkeiten habe, dass auf dem ehemaligen Mohr-Gelände Wohnungen entstehen (zwischen Bahn und Straße) und von einem neuen Urbanen Gebiet gesprochen wird, dann verstehe ich natürlich auch, dass dort Einzelhandel wie auch immer gestaltet sein könnte. Aber es ist halt eine Frage des Konzepts und wie die Stadt ihren City-Bereich zukünftig bewertet und sieht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom IIHH geschilderte Situation in Hofheim/Kriftel ist dienlich. Aber entscheidend ist auch, was darf denn Horn bauen und wie nutzen? Die Stadt Hofheim muss selbstverständlich ihre Interessen im Rahmen eines Entwicklungsplans und des City-Marketings wahrnehmen. So war das ja schon bei der Entstehung des Chinon Centers.<br />
Wenn ich persönlich auch Schwierigkeiten habe, dass auf dem ehemaligen Mohr-Gelände Wohnungen entstehen (zwischen Bahn und Straße) und von einem neuen Urbanen Gebiet gesprochen wird, dann verstehe ich natürlich auch, dass dort Einzelhandel wie auch immer gestaltet sein könnte. Aber es ist halt eine Frage des Konzepts und wie die Stadt ihren City-Bereich zukünftig bewertet und sieht?</p>
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