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	Kommentare zu: Lorsbach atmet auf: Gericht verbietet einjährige Vollsperrung der L 3011	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Jasmin		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jasmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 18:55:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2493&quot;&gt;Moritz&lt;/a&gt;.

Hätte sich Hessenmobil direkt um die Ausgleichsfläche bemüht, die der Reiterhof benötigt, um sein Gewerbe weiter halten zu können, wäre die Zusage auch viel früher gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2493">Moritz</a>.</p>
<p>Hätte sich Hessenmobil direkt um die Ausgleichsfläche bemüht, die der Reiterhof benötigt, um sein Gewerbe weiter halten zu können, wäre die Zusage auch viel früher gekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Moritz		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 20:17:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2499&quot;&gt;Karin Lübbers&lt;/a&gt;.

Ach gottchen… da sind aber auch eine ganze Menge Mutmaßungen dabei… nun gut… 
Man macht es sich halt gerne einfach und hat man einmal einen Schuldigen gefunden, sind alle anderen die zartesten Lämmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2499">Karin Lübbers</a>.</p>
<p>Ach gottchen… da sind aber auch eine ganze Menge Mutmaßungen dabei… nun gut…<br />
Man macht es sich halt gerne einfach und hat man einmal einen Schuldigen gefunden, sind alle anderen die zartesten Lämmer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Einer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Einer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 16:14:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2501&quot;&gt;Barbara Grassel&lt;/a&gt;.

Frau Grassel,

Sie haben natürlich völlig recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2501">Barbara Grassel</a>.</p>
<p>Frau Grassel,</p>
<p>Sie haben natürlich völlig recht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2502</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 14:13:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2494&quot;&gt;Einer&lt;/a&gt;.

Diesen Post verstehe ich nicht:

Das Wasser des Mühlgrabens wird - unstreitig - weiterhin gebraucht. Nicht, um das schon lange stillgelegte (aber immer noch betriebsfähige!) historische Mühlrad anzutreiben, sondern um ein Biotop zu bewässern.

In diesem offenen Betriebswasserkanal gibt es - wie ein faunistisches und floristisches Gutachten ermittelt hat - keinerlei schützenswerte Tiere und Pflanzen. Er steht auch fischökologisch in keiner Verbindung zum Schwarzbach: Das Wasser, das im Einlauf in diesen Kanal fließt, fließt zunächst durch das Fischgitter am Einlauf einer Turbine, und am Auslauf des Kanals stürtzt es in einem rd. 3 m tiefen Wasserfall neben dem stillgelegten oberschlächtigen Wasserrad in die Tiefe. Beides für Fische unüberwindbare Hindernisse.

Die schnellste und bei weitem kostengünstigste Lösung des Problems des maroden Stutzmäuerchens wäre, den Mühlkanal , der ja im Oberlauf verrohrt ist, auf weitere 300 m zu verrohren und den Graben einfach zu verfüllen. Dies wurde jedoch von der unteren Wasserbehörde des Main-Taunus-Kreises mit dem Argument des wasserrechtlichen Verschlechterungsverbotes abgelehnt. Doch dieses Verschlechterungsverbot wäre nur dann einschlägig, wenn sich durch eine solche Verrohrung die Qualität des gesamten Oberwasserkörpers des Schwarzbachs, von der Quelle bis zur Mündung, verschlechtern würde. Das ist ganz sicher nicht der Fall.

Doch statt diese grottenfalsche rechtliche Begründung der ablehnenden Stellungnahme dieser Kreis-Behörde zu hinterfragen, plant die Landesbehörde Hessen Mobil nunmehr eine gigantische Baumaßnahme: Dieses 80 cm hohe und 300 m langes Stützmäuerchen an diesem knöcheltiefen Mühlkanal soll mit ungeheurem Aufwand erneuert werden: 80 (in Worten: achtzig) 12 m tiefe Betonpfähle mit 1,20 m (!) Durchmesser sollen dafür erstellt werden.

Dem Eigentümer des Mühlkanals und Inhaber der Wasserrechte kann es natürlich egal sein, wie der Träger der Baulast für diese Stützmauer, das Land Hessen, diese Stützmauer saniert. Als Steuerzahler sollten wir uns allerdings dafür interessieren.
 Nur: Wasser muss auch weiterhin durch diesen Kanal in das Biotop fließen. Einfach zuschütten: Das geht aus ökologischen Gründen nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2494">Einer</a>.</p>
<p>Diesen Post verstehe ich nicht:</p>
<p>Das Wasser des Mühlgrabens wird &#8211; unstreitig &#8211; weiterhin gebraucht. Nicht, um das schon lange stillgelegte (aber immer noch betriebsfähige!) historische Mühlrad anzutreiben, sondern um ein Biotop zu bewässern.</p>
<p>In diesem offenen Betriebswasserkanal gibt es &#8211; wie ein faunistisches und floristisches Gutachten ermittelt hat &#8211; keinerlei schützenswerte Tiere und Pflanzen. Er steht auch fischökologisch in keiner Verbindung zum Schwarzbach: Das Wasser, das im Einlauf in diesen Kanal fließt, fließt zunächst durch das Fischgitter am Einlauf einer Turbine, und am Auslauf des Kanals stürtzt es in einem rd. 3 m tiefen Wasserfall neben dem stillgelegten oberschlächtigen Wasserrad in die Tiefe. Beides für Fische unüberwindbare Hindernisse.</p>
<p>Die schnellste und bei weitem kostengünstigste Lösung des Problems des maroden Stutzmäuerchens wäre, den Mühlkanal , der ja im Oberlauf verrohrt ist, auf weitere 300 m zu verrohren und den Graben einfach zu verfüllen. Dies wurde jedoch von der unteren Wasserbehörde des Main-Taunus-Kreises mit dem Argument des wasserrechtlichen Verschlechterungsverbotes abgelehnt. Doch dieses Verschlechterungsverbot wäre nur dann einschlägig, wenn sich durch eine solche Verrohrung die Qualität des gesamten Oberwasserkörpers des Schwarzbachs, von der Quelle bis zur Mündung, verschlechtern würde. Das ist ganz sicher nicht der Fall.</p>
<p>Doch statt diese grottenfalsche rechtliche Begründung der ablehnenden Stellungnahme dieser Kreis-Behörde zu hinterfragen, plant die Landesbehörde Hessen Mobil nunmehr eine gigantische Baumaßnahme: Dieses 80 cm hohe und 300 m langes Stützmäuerchen an diesem knöcheltiefen Mühlkanal soll mit ungeheurem Aufwand erneuert werden: 80 (in Worten: achtzig) 12 m tiefe Betonpfähle mit 1,20 m (!) Durchmesser sollen dafür erstellt werden.</p>
<p>Dem Eigentümer des Mühlkanals und Inhaber der Wasserrechte kann es natürlich egal sein, wie der Träger der Baulast für diese Stützmauer, das Land Hessen, diese Stützmauer saniert. Als Steuerzahler sollten wir uns allerdings dafür interessieren.<br />
 Nur: Wasser muss auch weiterhin durch diesen Kanal in das Biotop fließen. Einfach zuschütten: Das geht aus ökologischen Gründen nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Barbara Grassel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Grassel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 12:19:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moritz,
ich weiß nicht, wie Sie zu Ihren Einschätzungen kamen und was Sie mit dem Hinweis auf den furor teutonicus meinen, aber aus Sicht des Aktionsbündnisses kann ich sagen: Die Sturheit des Reiterhofes war nicht das Problem, sondern die Weigerung von Hessen Mobil und des Hessischen Verkehrsministers, sich Gedanken über eine Minimierung der Beeinträchtigungen für die Lorsbacher Bevölkerung und die im dahinterliegenden Schwarzbachtal zu machen!

und Einer,
dass der Mühlkanal nicht verrohrt werden soll, lag nicht an dessen Eigentümer, sondern an den Umwelt- und Naturschutzbehörden auch des Main-Taunus-Kreises.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moritz,<br />
ich weiß nicht, wie Sie zu Ihren Einschätzungen kamen und was Sie mit dem Hinweis auf den furor teutonicus meinen, aber aus Sicht des Aktionsbündnisses kann ich sagen: Die Sturheit des Reiterhofes war nicht das Problem, sondern die Weigerung von Hessen Mobil und des Hessischen Verkehrsministers, sich Gedanken über eine Minimierung der Beeinträchtigungen für die Lorsbacher Bevölkerung und die im dahinterliegenden Schwarzbachtal zu machen!</p>
<p>und Einer,<br />
dass der Mühlkanal nicht verrohrt werden soll, lag nicht an dessen Eigentümer, sondern an den Umwelt- und Naturschutzbehörden auch des Main-Taunus-Kreises.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2500</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 11:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=30662#comment-2500</guid>

					<description><![CDATA[Schlag ins Kontor

Am gleichen Tag, an dem die schwarz-grüne Landtagsmehrheit die Petition des Hofheimer Stadtverordnetenvorstehers zurückgewiesen hat,  hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof den Klagen Lorsbacher Bürger Recht gegeben: Die sofortige Vollziehbarkeit der von Verkehrsminister Al-Wazir erteilten Plangenehmigung wurde zum größten Teil aufgehoben. Die Plangenehmigung des grünen Ministers habe - so das Gericht - schwere Rechtsmängel, weil diese Plangenehmigung nichts darüber ausgesagt hat, wie der Umleitungsverkehr bei den Baumaßnahmen an der Landesstraße geregelt werden soll. Eine deutliche Klatsche für den Minister.

Doch der eigentliche Skandal ist ein ganz anderer: Die Lorsbacher wünschen sich seit Jahrzehnten einen Radweg in die 4 km entfernte Kernstadt. Und seit Jahrzehnten planen die Landesbehörden daran. Nunmehr ist Hessen Mobil zu Potte gekommen: Die Lorsbacher bekommen zwar keinen Radweg, aber einen Straßenausbau: Die L3011 soll verbreitert und eine Kurve entschärft werden. Direkt vor dem gelben Ortseingangsschild. Auf dass die Autos noch schneller in den engen Ortskern einfahren können. Das will keiner. Außer dem Verkehrsminister und seiner nachgeordnete Behörde. Der ersehnte Radweg kann warten. Dass die Autos scneller fahren können, das hat Priorität. Auch unter einem grünen Minister.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlag ins Kontor</p>
<p>Am gleichen Tag, an dem die schwarz-grüne Landtagsmehrheit die Petition des Hofheimer Stadtverordnetenvorstehers zurückgewiesen hat,  hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof den Klagen Lorsbacher Bürger Recht gegeben: Die sofortige Vollziehbarkeit der von Verkehrsminister Al-Wazir erteilten Plangenehmigung wurde zum größten Teil aufgehoben. Die Plangenehmigung des grünen Ministers habe &#8211; so das Gericht &#8211; schwere Rechtsmängel, weil diese Plangenehmigung nichts darüber ausgesagt hat, wie der Umleitungsverkehr bei den Baumaßnahmen an der Landesstraße geregelt werden soll. Eine deutliche Klatsche für den Minister.</p>
<p>Doch der eigentliche Skandal ist ein ganz anderer: Die Lorsbacher wünschen sich seit Jahrzehnten einen Radweg in die 4 km entfernte Kernstadt. Und seit Jahrzehnten planen die Landesbehörden daran. Nunmehr ist Hessen Mobil zu Potte gekommen: Die Lorsbacher bekommen zwar keinen Radweg, aber einen Straßenausbau: Die L3011 soll verbreitert und eine Kurve entschärft werden. Direkt vor dem gelben Ortseingangsschild. Auf dass die Autos noch schneller in den engen Ortskern einfahren können. Das will keiner. Außer dem Verkehrsminister und seiner nachgeordnete Behörde. Der ersehnte Radweg kann warten. Dass die Autos scneller fahren können, das hat Priorität. Auch unter einem grünen Minister.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karin Lübbers		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin Lübbers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 10:01:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=30662#comment-2499</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2493&quot;&gt;Moritz&lt;/a&gt;.

Hätte, hätte, Fahrradkette....das ging aber schnell, mit dem Blame-Game. Als Reiterhofbetreiber wäre ich auch erst einmal nicht so begeistert gewesen. Denn man lebt von seinem Land.  Und so, wie man Hessen Mobil erlebt hat, sind die wahrscheinlich auch mit dem Reiterhof umgegangen. Und weshalb kam die Stadt mit dem Reiterhof weiter? Vielleicht, weil man vernünftig miteinander geredet hat und Lösungen gesucht hat? Hessen Mobil sucht keine Lösungen, haben wir doch gesehen. Das ganze Gedöns mit Gerichtsverfahren etc. hätte man sich doch sparen können. Und das geht auf das Konto von HM und dem zuständigen Minister in Wiesbaden, nicht dem Reiterhof.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/31/lorsbach-gericht-l3011/#comment-2493">Moritz</a>.</p>
<p>Hätte, hätte, Fahrradkette&#8230;.das ging aber schnell, mit dem Blame-Game. Als Reiterhofbetreiber wäre ich auch erst einmal nicht so begeistert gewesen. Denn man lebt von seinem Land.  Und so, wie man Hessen Mobil erlebt hat, sind die wahrscheinlich auch mit dem Reiterhof umgegangen. Und weshalb kam die Stadt mit dem Reiterhof weiter? Vielleicht, weil man vernünftig miteinander geredet hat und Lösungen gesucht hat? Hessen Mobil sucht keine Lösungen, haben wir doch gesehen. Das ganze Gedöns mit Gerichtsverfahren etc. hätte man sich doch sparen können. Und das geht auf das Konto von HM und dem zuständigen Minister in Wiesbaden, nicht dem Reiterhof.</p>
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