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	Kommentare zu: Aufgedeckt: CDU-Stadtrat verschickt Drohmail an Stadtverordnete	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: J. Pracht		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3381</link>

		<dc:creator><![CDATA[J. Pracht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 00:45:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3325&quot;&gt;Peter Clasen&lt;/a&gt;.

Danke für diese Ergänzung Herr Clasen. Herr Baltruschat sollte schnellstmöglich als Stadtrat zurücktreten, ansonsten beschädigt er seine Partei und Herrn Vogt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3325">Peter Clasen</a>.</p>
<p>Danke für diese Ergänzung Herr Clasen. Herr Baltruschat sollte schnellstmöglich als Stadtrat zurücktreten, ansonsten beschädigt er seine Partei und Herrn Vogt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Peter Clasen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Clasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 21:05:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Typisch Baldruschat. Wenn seine Interessen in Gefahr sind, ist ihm jedes Mittel Recht. Drohungen mit rechtlichen Schritten und angebliche Vorstandsbeschüsse werden dann angeführt. Gleichzeitig versichert er sich Unterstützung von wichtigen Entscheidungsträgern. Ziemperlich war er noch nie, wenn er sich einen Vorteil erhoffte. So zeigte er im Jahre 2008 Mitglieder des ehrenamtlichen Magistrats wegen Geheimnisverrats an, weil diese sich kritisch mit dem geplanten Chinon-Center im Rahmen eines Pressegesprächs geäußert hatten.

Frau Lindenthal sollte meiner Meinung nach konsequent ihre politische Meinung äußern und sich nicht mundtot machen lassen. Den Politprofis empfehle ich mehr Gelassenheit mit einem Parlamentsneuling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typisch Baldruschat. Wenn seine Interessen in Gefahr sind, ist ihm jedes Mittel Recht. Drohungen mit rechtlichen Schritten und angebliche Vorstandsbeschüsse werden dann angeführt. Gleichzeitig versichert er sich Unterstützung von wichtigen Entscheidungsträgern. Ziemperlich war er noch nie, wenn er sich einen Vorteil erhoffte. So zeigte er im Jahre 2008 Mitglieder des ehrenamtlichen Magistrats wegen Geheimnisverrats an, weil diese sich kritisch mit dem geplanten Chinon-Center im Rahmen eines Pressegesprächs geäußert hatten.</p>
<p>Frau Lindenthal sollte meiner Meinung nach konsequent ihre politische Meinung äußern und sich nicht mundtot machen lassen. Den Politprofis empfehle ich mehr Gelassenheit mit einem Parlamentsneuling.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3281</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 08:41:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3271&quot;&gt;Berthold G. Neitzel&lt;/a&gt;.

Naja sagen wir mal so: Irgendwie isses ja wie aufm Schulhof. Wer austeilt, muss auch einstecken. Das gilt für Jeden, auch für mich.

Zum &quot;Baltruschat-Bashing&quot; aber stelle ich fest: Jetzt zu sagen &quot;wir&quot; hätten angefangen, weil wir als Erstes zurueckgehauen haben... Die Leserschaft ist die starke Schwester und der kräftige Bruder von Tanja Lindenthal, und wer sie fies anrempelt, bekommt Keile und ein blaues öffentliches Auge. So erteilt die Gemeinschaft in der Pause Gemeinschaftskunde.

Es gibt Dinge, die gehen garnicht. Und da hilft es auch nicht, wenn man andere positiven Sachen dagegenrechnet.

Mich hat in der neunten Klasse Mal ein bis heute fieser Oberstufenschüler in den Müllcontainer gesteckt und den Deckel zugemacht, weil ich mich zwischen ihn und Sextaner gestellt habe. Da hat es mir nix genutzt, dass er im Sportverein schwer engagiert war. Aber die Fünftklässler hatten dann auch Ruhe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3271">Berthold G. Neitzel</a>.</p>
<p>Naja sagen wir mal so: Irgendwie isses ja wie aufm Schulhof. Wer austeilt, muss auch einstecken. Das gilt für Jeden, auch für mich.</p>
<p>Zum &#8222;Baltruschat-Bashing&#8220; aber stelle ich fest: Jetzt zu sagen &#8222;wir&#8220; hätten angefangen, weil wir als Erstes zurueckgehauen haben&#8230; Die Leserschaft ist die starke Schwester und der kräftige Bruder von Tanja Lindenthal, und wer sie fies anrempelt, bekommt Keile und ein blaues öffentliches Auge. So erteilt die Gemeinschaft in der Pause Gemeinschaftskunde.</p>
<p>Es gibt Dinge, die gehen garnicht. Und da hilft es auch nicht, wenn man andere positiven Sachen dagegenrechnet.</p>
<p>Mich hat in der neunten Klasse Mal ein bis heute fieser Oberstufenschüler in den Müllcontainer gesteckt und den Deckel zugemacht, weil ich mich zwischen ihn und Sextaner gestellt habe. Da hat es mir nix genutzt, dass er im Sportverein schwer engagiert war. Aber die Fünftklässler hatten dann auch Ruhe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Anita Vogt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3278</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anita Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 16:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir sollten nach dem vielen Hin und Her um Be- und Entschuldigungen zu einem sachlichen Umgang mit dem Thema Wein-Chalet zurückkehren.

1. Braucht man das Wein-Chalet? Kann mit ja beantwortet werden, da der Stand erfreulicherweise sehr gut angenommen wird.

2. Dürfen die Vereine nur Wein von einem Winzer verkaufen? Ob da vielleicht organisatorische Gründe dahinterstehen, weiß ich nicht. Das muss der Vereinsring selbst klären. Ich hoffe nur, dass es regional produzierter Wein ist, am besten Bio. Aber wenn der Weltladen sich ins Chalet einmietet, müsste der Vereinsring so flexibel sein und selbstverständlich den Verkauf von fair produziertem Wein zulassen.
 
3. Steht er am richtigen Platz? Da würde ich ein dickes Fragezeichen setzen. Die Platzgestaltung halte ich für besonders gut gelungen, und man merkt als Besucher durch die geschickte Planung und Bepflanzung kaum etwas vom großen Parkplatz. Nur leider steht das Chalet direkt auf dem Fußweg. Da scheint noch das 60er-Jahre-Denken dahinterzustehen, den Autos größtmöglichen Platz einzuräumen. Es gibt viele bessere mögliche Standorte. ZB. könnte man den Weinstand auch dauerhaft auf den Parkplatz nebenan stellen, vielleicht auf dem Parkplatzteil Richtung Hauptstraße. Da behindert das Häuschen weder Fußgänger noch den freien Blick auf die gärtnerische Ausführung. Das Chalet würde auch dort an zentraler Stelle stehen.

Und wenn dann noch anstelle des geplanten Schirms ein Baum gepflanzt wird, holt Hofheim den Charme des Südens in seine Innenstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten nach dem vielen Hin und Her um Be- und Entschuldigungen zu einem sachlichen Umgang mit dem Thema Wein-Chalet zurückkehren.</p>
<p>1. Braucht man das Wein-Chalet? Kann mit ja beantwortet werden, da der Stand erfreulicherweise sehr gut angenommen wird.</p>
<p>2. Dürfen die Vereine nur Wein von einem Winzer verkaufen? Ob da vielleicht organisatorische Gründe dahinterstehen, weiß ich nicht. Das muss der Vereinsring selbst klären. Ich hoffe nur, dass es regional produzierter Wein ist, am besten Bio. Aber wenn der Weltladen sich ins Chalet einmietet, müsste der Vereinsring so flexibel sein und selbstverständlich den Verkauf von fair produziertem Wein zulassen.</p>
<p>3. Steht er am richtigen Platz? Da würde ich ein dickes Fragezeichen setzen. Die Platzgestaltung halte ich für besonders gut gelungen, und man merkt als Besucher durch die geschickte Planung und Bepflanzung kaum etwas vom großen Parkplatz. Nur leider steht das Chalet direkt auf dem Fußweg. Da scheint noch das 60er-Jahre-Denken dahinterzustehen, den Autos größtmöglichen Platz einzuräumen. Es gibt viele bessere mögliche Standorte. ZB. könnte man den Weinstand auch dauerhaft auf den Parkplatz nebenan stellen, vielleicht auf dem Parkplatzteil Richtung Hauptstraße. Da behindert das Häuschen weder Fußgänger noch den freien Blick auf die gärtnerische Ausführung. Das Chalet würde auch dort an zentraler Stelle stehen.</p>
<p>Und wenn dann noch anstelle des geplanten Schirms ein Baum gepflanzt wird, holt Hofheim den Charme des Südens in seine Innenstadt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann, ehem. Stadtverordneter DIE LINKE		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann, ehem. Stadtverordneter DIE LINKE]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 16:15:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie sich manche Herren in der Stadtverordnetenversammlung und auf der Magistratsbank derzeit aufführen, liegt auf dem Niveau eines Kindergartens für Verhaltensauffällige.

Anlass der Aufregung: Die noch neue Stadtverordnete Frau Lindenthal bezeichnete im Planungsausschuss den Landesentwicklungsplan als &quot;Gesetz&quot;. Bürgermeister und Erster Stadtrat reagierten empört ob dieser Unkenntnis. Doch das ist gar nicht so falsch:

Zwar ist der Landesentwicklungsplan formell eine Verordnung. Rechtsverordnungen werden normalerweise nicht vom  Gesetzgeber, sondern von der Regierung auf der Grundlage eines Gesetzes erlassen, hier auf Basis des Landesplanungsgesetzes. Doch im Gegensatz zu einer &quot;normalen&quot; Verordnung bedarf der Landesentwicklungsplan der Zustimmung des Landtags, so, als wäre er ein Gesetz. In der Rangfolge der Normentypen liegt der Landesentwicklungsplan somit zwischen einem Gesetz und einer Rechtsverordnung.

Das spielt aber in der Sache überhaupt keine Rolle: Nicht nur an Gesetze, sondern auch an Verordnungen hat man sich zu halten: In einem 400-m-Abstand von Höchstspannungs-Freileitungen dürfen in Hessen aus Gründen des Gesundheitsschutzes keine Wohngebiete ausgewiesen werden. Doch genau dies will der Magistrat mit seinem  Bebauungsplan „Südlich der Oranienstraße“ in Langenhain: Er plant dort eine Wohnbaufläche mit ergänzendem Lebensmittelmarkt. Diese geplante Wohnbaufläche  liegt voll in diesem Schutzstreifen. Wer da behauptet, der Landesentwicklungsplan  sei ja &quot;nur&quot; eine Verordnung, der hält sich wohl auch nicht an die Straßenverkehrsordnung, die ja auch &quot;nur&quot; eine Bundesrechtsverordnung ist, die mit Zustimmung des Bundesrates erlassen wird.

Natürlich war die Behauptung von  Frau Lindenthal falsch, dass sie &quot;Droh-Mails aus der CDU-Fraktion&quot; erhalten habe. Diese Droh-Mail stammte von dem ehrenamtlichen CDU-Stadtrat Wulf Baltruschat. Doch der hat kraft Amtes einen  Sitz in der CDU-Fraktion und bekommt dafür von der Stadt sogar Sitzungsgeld, so,  als wäre er Fraktionsmitglied. Da kann ein kommunalpolitischer Neuling im Eifer des Gefechtes schon mal Magistrat und Fraktion verwechseln. 

A propos verwechseln: Die Presse zitiert Frank Härder als CDU-Fraktionsvorsitzenden. Im Bürgerinformationssystem steht jedoch: &quot;Michael Henninger Fraktionsvorsitzende/r CDU&quot;, aber „Frank Härder Fraktionsmitglied CDU“. Wer hat da was verwechselt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich manche Herren in der Stadtverordnetenversammlung und auf der Magistratsbank derzeit aufführen, liegt auf dem Niveau eines Kindergartens für Verhaltensauffällige.</p>
<p>Anlass der Aufregung: Die noch neue Stadtverordnete Frau Lindenthal bezeichnete im Planungsausschuss den Landesentwicklungsplan als &#8222;Gesetz&#8220;. Bürgermeister und Erster Stadtrat reagierten empört ob dieser Unkenntnis. Doch das ist gar nicht so falsch:</p>
<p>Zwar ist der Landesentwicklungsplan formell eine Verordnung. Rechtsverordnungen werden normalerweise nicht vom  Gesetzgeber, sondern von der Regierung auf der Grundlage eines Gesetzes erlassen, hier auf Basis des Landesplanungsgesetzes. Doch im Gegensatz zu einer &#8222;normalen&#8220; Verordnung bedarf der Landesentwicklungsplan der Zustimmung des Landtags, so, als wäre er ein Gesetz. In der Rangfolge der Normentypen liegt der Landesentwicklungsplan somit zwischen einem Gesetz und einer Rechtsverordnung.</p>
<p>Das spielt aber in der Sache überhaupt keine Rolle: Nicht nur an Gesetze, sondern auch an Verordnungen hat man sich zu halten: In einem 400-m-Abstand von Höchstspannungs-Freileitungen dürfen in Hessen aus Gründen des Gesundheitsschutzes keine Wohngebiete ausgewiesen werden. Doch genau dies will der Magistrat mit seinem  Bebauungsplan „Südlich der Oranienstraße“ in Langenhain: Er plant dort eine Wohnbaufläche mit ergänzendem Lebensmittelmarkt. Diese geplante Wohnbaufläche  liegt voll in diesem Schutzstreifen. Wer da behauptet, der Landesentwicklungsplan  sei ja &#8222;nur&#8220; eine Verordnung, der hält sich wohl auch nicht an die Straßenverkehrsordnung, die ja auch &#8222;nur&#8220; eine Bundesrechtsverordnung ist, die mit Zustimmung des Bundesrates erlassen wird.</p>
<p>Natürlich war die Behauptung von  Frau Lindenthal falsch, dass sie &#8222;Droh-Mails aus der CDU-Fraktion&#8220; erhalten habe. Diese Droh-Mail stammte von dem ehrenamtlichen CDU-Stadtrat Wulf Baltruschat. Doch der hat kraft Amtes einen  Sitz in der CDU-Fraktion und bekommt dafür von der Stadt sogar Sitzungsgeld, so,  als wäre er Fraktionsmitglied. Da kann ein kommunalpolitischer Neuling im Eifer des Gefechtes schon mal Magistrat und Fraktion verwechseln. </p>
<p>A propos verwechseln: Die Presse zitiert Frank Härder als CDU-Fraktionsvorsitzenden. Im Bürgerinformationssystem steht jedoch: &#8222;Michael Henninger Fraktionsvorsitzende/r CDU&#8220;, aber „Frank Härder Fraktionsmitglied CDU“. Wer hat da was verwechselt?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3276</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 09:49:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3260&quot;&gt;Robert Flachenäcker&lt;/a&gt;.

Es gibt noch so viele Höhlenmenschen zwischen uns! Das Erbgut soll gelegentlich in Bergregionen bei Einigen durchschlagen. Schon vor 20.000 Jahren ging&#039;s um Macht.

Machterfahrung auf jeder Ebene und zu jeder Zeit soll ja wie ein chirurgischer Eingriff ins Gehirn wirken und bisserl auch wie Koks. Da braucht es ehrliche Erdung im Umfeld und Bekanntkreis, sonst bildet sich ein Universum in der Zuprosterblase aus nebeligen Weinschwenkern.

Frau Lindenthal ist von der Erwerbsarbeit (von da höre ich nur Bestes) und sozial sehr geerdet und sicher dadurch politisch herrlich wenig deformiert. 

Hat jemand von den Lesern schon mal im Wiesbadener Kriminalamt als Externer gearbeitet? Es ist wie eine Parallelwelt mit ganz anderen Gesetzen.

Frau Lindenthal schaut jedoch aus ihrem Lebenskreis in die Stadtgesellschaft und steht nicht mit dem Gesicht nach innen in der Applaus-Runde, sondern mitten im echten Leben.

Schon die Steinzeitleute hatten selbsternannte Höhlengruppenleiter, die wollten ständig 60 Prozent der Frühmensch-Gruppe hinter sich zu bringen, in dem sie sich in einer Runde mit dem Gesicht nach innen zum Feuer setzten. Vergorenes gab&#039;s auch und auch Bratwurstvorläufer. Das sollte die Nonkonformen einschüchtern, damit sie sich ausgeschlossen fühlen und Angst vor den Viechern und dem Aufgefressen werden bekommen. Wichtig war auch die Drohung des Gruppenausschlusses und das an die Wand Gemalte die Höhle verlassen müssen.

Die meisten knicken ein, nur einzelne nicht. Das sind die echten Führungspersönlichten und moderne Menschen.

Das Chalet ist, wenn ihr mich fragt, die moderne Höhle. Und der selbsternannte Chef parkt sein PS-starkes-Mammut halt gerne direkt davor.

Was hat er noch auf der Pfanne? Eine grobe Holzkeule zum Rumhauen. Frau Lindenthal dagegen arbeitet mit feinen Florett aus guten Argumenten.

Ganz ehrlich: Wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich lieber mit ihr draussen auch nachts und bei schlechten Wetter zusammen gefährliche Tiere jagen gehen – als mit der Höhlentruppe trinken, die gerne ums alkoholische Feuer sitzt: Da würden wir verhungern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3260">Robert Flachenäcker</a>.</p>
<p>Es gibt noch so viele Höhlenmenschen zwischen uns! Das Erbgut soll gelegentlich in Bergregionen bei Einigen durchschlagen. Schon vor 20.000 Jahren ging&#8217;s um Macht.</p>
<p>Machterfahrung auf jeder Ebene und zu jeder Zeit soll ja wie ein chirurgischer Eingriff ins Gehirn wirken und bisserl auch wie Koks. Da braucht es ehrliche Erdung im Umfeld und Bekanntkreis, sonst bildet sich ein Universum in der Zuprosterblase aus nebeligen Weinschwenkern.</p>
<p>Frau Lindenthal ist von der Erwerbsarbeit (von da höre ich nur Bestes) und sozial sehr geerdet und sicher dadurch politisch herrlich wenig deformiert. </p>
<p>Hat jemand von den Lesern schon mal im Wiesbadener Kriminalamt als Externer gearbeitet? Es ist wie eine Parallelwelt mit ganz anderen Gesetzen.</p>
<p>Frau Lindenthal schaut jedoch aus ihrem Lebenskreis in die Stadtgesellschaft und steht nicht mit dem Gesicht nach innen in der Applaus-Runde, sondern mitten im echten Leben.</p>
<p>Schon die Steinzeitleute hatten selbsternannte Höhlengruppenleiter, die wollten ständig 60 Prozent der Frühmensch-Gruppe hinter sich zu bringen, in dem sie sich in einer Runde mit dem Gesicht nach innen zum Feuer setzten. Vergorenes gab&#8217;s auch und auch Bratwurstvorläufer. Das sollte die Nonkonformen einschüchtern, damit sie sich ausgeschlossen fühlen und Angst vor den Viechern und dem Aufgefressen werden bekommen. Wichtig war auch die Drohung des Gruppenausschlusses und das an die Wand Gemalte die Höhle verlassen müssen.</p>
<p>Die meisten knicken ein, nur einzelne nicht. Das sind die echten Führungspersönlichten und moderne Menschen.</p>
<p>Das Chalet ist, wenn ihr mich fragt, die moderne Höhle. Und der selbsternannte Chef parkt sein PS-starkes-Mammut halt gerne direkt davor.</p>
<p>Was hat er noch auf der Pfanne? Eine grobe Holzkeule zum Rumhauen. Frau Lindenthal dagegen arbeitet mit feinen Florett aus guten Argumenten.</p>
<p>Ganz ehrlich: Wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich lieber mit ihr draussen auch nachts und bei schlechten Wetter zusammen gefährliche Tiere jagen gehen – als mit der Höhlentruppe trinken, die gerne ums alkoholische Feuer sitzt: Da würden wir verhungern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Pabst		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 08:28:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=37039#comment-3274</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3271&quot;&gt;Berthold G. Neitzel&lt;/a&gt;.

Danke, dass Sie für einen Freund einspringen. Dass ehrt Sie und das tut dem Herrn sicher gut.

Auch ihre Analyse, dass  es sich um einen verdienten Macher handelt und jeder einmal Fehler macht, ist sicherlich richtig. Wer in der Öffentlichkeit steht, unterliegt hier vermutlich einer schärferen Beobachtung, als es jedem von uns lieb wäre.

Niemand wird hier einen Bußgang des Herrn Baltuschat auf Knien durch die Altstadt erwarten. Aber was ich schon gerne gelesen hätte, und zwar nicht erst an Stelle 19 nach Tagen: „Herr Baltuschat hat sich mit Frau Lindenthal ausgesprochen und bei ihr um Entschuldigung gebeten.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/#comment-3271">Berthold G. Neitzel</a>.</p>
<p>Danke, dass Sie für einen Freund einspringen. Dass ehrt Sie und das tut dem Herrn sicher gut.</p>
<p>Auch ihre Analyse, dass  es sich um einen verdienten Macher handelt und jeder einmal Fehler macht, ist sicherlich richtig. Wer in der Öffentlichkeit steht, unterliegt hier vermutlich einer schärferen Beobachtung, als es jedem von uns lieb wäre.</p>
<p>Niemand wird hier einen Bußgang des Herrn Baltuschat auf Knien durch die Altstadt erwarten. Aber was ich schon gerne gelesen hätte, und zwar nicht erst an Stelle 19 nach Tagen: „Herr Baltuschat hat sich mit Frau Lindenthal ausgesprochen und bei ihr um Entschuldigung gebeten.“</p>
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