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	Kommentare zu: Privatgeschäfte im &#8222;Chalet&#8220;? Magistrat weiß angeblich von nichts&#8230;	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/04/03/privatgeschaefte-im-chalet/#comment-4304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 05:21:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf dem Schlauch gestanden?

Im Detail steckt oft ein Teufelchen. Langsam verstehe ich, warum die Schlauchzuleitung unter die Erde gekehrt werden soll: Stolpergefahr ist sicher ein Punkt auf dem Weg zum Chalet, aber besonders beim beglückt Heimlaufen rund um 0,8 Promille.

Nein, nein, nein, es liegt wahrscheinlich ganz anders: An Trinkwasserleitungen werden hohe Ansprüche gestellt, an Materialgüte und Hygiene. Schon zwei Meter Schlauch sind oft ein Problem.

Die Versorgung von Jahrmarktsbuden und Ständen darf damit nur kurz und vorübergehend sein, gerade in Zeiten der Legionelllen.

Wie lange liegt der Chalet-Schlauch da auf der Erde mit seien Dutzend Metern? Jeder andere Gastrobetrieb wäre deswegen wahrscheinlich zugemacht oder nicht genehmigt worden. Und kommt mir nicht mit verantwortungsbefreitem: &quot;nur zum Gläserspülen&quot;! Trinkwasseranschluss ist Trinkwasseranschluss.

Langsam läppert es sich zum multiplen Kommunalorganversagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Schlauch gestanden?</p>
<p>Im Detail steckt oft ein Teufelchen. Langsam verstehe ich, warum die Schlauchzuleitung unter die Erde gekehrt werden soll: Stolpergefahr ist sicher ein Punkt auf dem Weg zum Chalet, aber besonders beim beglückt Heimlaufen rund um 0,8 Promille.</p>
<p>Nein, nein, nein, es liegt wahrscheinlich ganz anders: An Trinkwasserleitungen werden hohe Ansprüche gestellt, an Materialgüte und Hygiene. Schon zwei Meter Schlauch sind oft ein Problem.</p>
<p>Die Versorgung von Jahrmarktsbuden und Ständen darf damit nur kurz und vorübergehend sein, gerade in Zeiten der Legionelllen.</p>
<p>Wie lange liegt der Chalet-Schlauch da auf der Erde mit seien Dutzend Metern? Jeder andere Gastrobetrieb wäre deswegen wahrscheinlich zugemacht oder nicht genehmigt worden. Und kommt mir nicht mit verantwortungsbefreitem: &#8222;nur zum Gläserspülen&#8220;! Trinkwasseranschluss ist Trinkwasseranschluss.</p>
<p>Langsam läppert es sich zum multiplen Kommunalorganversagen.</p>
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		<title>
		Von: J. Pracht		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/04/03/privatgeschaefte-im-chalet/#comment-4217</link>

		<dc:creator><![CDATA[J. Pracht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 21:52:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun ja, dass da von der Stadt Hofheim wenig zur Aufklärung kommt, verwundert mich nicht. Bei der ganzen Sache ärgert mich nur, dass ein „Gestattungsvertrag“ und alle Genehmigungen erteilt wurden, wo andere Gastronomen viel zu kämpfen hätten.

Baltruschat, der rechtzeitig beim Bürgermeisterparteiwechsel von der SPD zur CDU gewechselt ist, hat einen guten Draht zur Stadtspitze. Diese Vetternwirtschaft, die einer Kreisstadt nicht würdig ist, kritisiere ich.

Bei den gewerblichen Einnahmen, wenn keine Vereine ausschenken, ist eine Bonpflicht/Quittungspflicht erforderlich. Gibt es einen Bon am Chalet zum Glas Wein?

Beim Ausschank von Adrianna F. und vom Vereinsring Chef selbst (kein gemeinnütziger Verein)
entstehen Fragen:

In § 146a Abs. 2 AO wird klargestellt, dass für jeden Geschäftsvorfall ein Beleg „auszustellen” und dem Kunden zur Verfügung zu stellen ist. Es besteht damit zwar keine Mitnahmepflicht für den Kunden. Doch selbst wenn der Kunde verneint, „muss” ein Bon ausgestellt werden.

Ich denke, hier werden mehr als 5000 € Gewinn gemacht.

Das Finanzamt ist informiert und wird auch rückwirkend prüfen (Körperschaftssteuer)

Es wäre peinlich, wenn der Vereinsring (und auch die Stadt Hofheim wegen Beihilfe) aufgrund 
einer Steuerhinterziehung bestraft werden sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, dass da von der Stadt Hofheim wenig zur Aufklärung kommt, verwundert mich nicht. Bei der ganzen Sache ärgert mich nur, dass ein „Gestattungsvertrag“ und alle Genehmigungen erteilt wurden, wo andere Gastronomen viel zu kämpfen hätten.</p>
<p>Baltruschat, der rechtzeitig beim Bürgermeisterparteiwechsel von der SPD zur CDU gewechselt ist, hat einen guten Draht zur Stadtspitze. Diese Vetternwirtschaft, die einer Kreisstadt nicht würdig ist, kritisiere ich.</p>
<p>Bei den gewerblichen Einnahmen, wenn keine Vereine ausschenken, ist eine Bonpflicht/Quittungspflicht erforderlich. Gibt es einen Bon am Chalet zum Glas Wein?</p>
<p>Beim Ausschank von Adrianna F. und vom Vereinsring Chef selbst (kein gemeinnütziger Verein)<br />
entstehen Fragen:</p>
<p>In § 146a Abs. 2 AO wird klargestellt, dass für jeden Geschäftsvorfall ein Beleg „auszustellen” und dem Kunden zur Verfügung zu stellen ist. Es besteht damit zwar keine Mitnahmepflicht für den Kunden. Doch selbst wenn der Kunde verneint, „muss” ein Bon ausgestellt werden.</p>
<p>Ich denke, hier werden mehr als 5000 € Gewinn gemacht.</p>
<p>Das Finanzamt ist informiert und wird auch rückwirkend prüfen (Körperschaftssteuer)</p>
<p>Es wäre peinlich, wenn der Vereinsring (und auch die Stadt Hofheim wegen Beihilfe) aufgrund<br />
einer Steuerhinterziehung bestraft werden sollte.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: P.Kordes		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/04/03/privatgeschaefte-im-chalet/#comment-4202</link>

		<dc:creator><![CDATA[P.Kordes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 19:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unglaublich, was dort für Dinge laufen! Die Hofheimer Bürger zahlen mit ihre Steuern diesen Betrieb mit – und dann gibt man keine Antworten, sondern redet das ganze klein. Ein Witz ist auch, wenn der Kühlwagen samt der Kühltruhe im Holzschuppen dauernd von Freitag bis Sonntag läuft und an den Stadtfesten dazu: Dadurch fallen  mehr als geschätzt 2000 bis 3000 Euro im Jahr nur für Strom an. Klingt echt sozial, sich dann mit 360 Euro im Jahr zu beteiligen – bei dem Geld, was dort eingenommen wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, was dort für Dinge laufen! Die Hofheimer Bürger zahlen mit ihre Steuern diesen Betrieb mit – und dann gibt man keine Antworten, sondern redet das ganze klein. Ein Witz ist auch, wenn der Kühlwagen samt der Kühltruhe im Holzschuppen dauernd von Freitag bis Sonntag läuft und an den Stadtfesten dazu: Dadurch fallen  mehr als geschätzt 2000 bis 3000 Euro im Jahr nur für Strom an. Klingt echt sozial, sich dann mit 360 Euro im Jahr zu beteiligen – bei dem Geld, was dort eingenommen wird&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/04/03/privatgeschaefte-im-chalet/#comment-4140</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 18:56:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Wein soll Wahrheit liegen und hier wird im Trüben und ohne Angelschein gefischt...

Noch einmal die Kernfrage: Ist der Vereinsring eine &quot;juristische Person&quot;?

Aus meiner Perspektive nicht.... Wenn ich damit richtig liegen sollte, dann hat die Stadt Verträge mit einer rechtsunfähigen Truppe gemacht, die nicht besitzen kann, keine Haftung übernehmen wird, mit Steuern wird&#039;s schwierig, mit der Betriebshaftpflicht und dem Ordnungsamt vom Kasseneichen bis Hygienekontrolle... Es gibt nicht mal ein Konto dann, von dem irgendwas bezahlt werden kann.

Nächstes Mal ist vielleicht ein fünfjähriger Vertragspartner oder ein Dackel.

Alles muss über Privatleute im Vereinsring laufen.

Sogar die Sache mit der Kassenführung wäre schwierig, weil anteilig öffentliche Mittel durch die Arbeit für den Ring zweckentfremdet sind.

Bitte beweise mir doch mal Einer das Gegenteil, dann würde ich erleichtert ein Glas Grauburgunder auf ihn trinken....

Also was ist jetzt? Bitte beantwortet die Frage nach der Rechtsfähigkeit doch in erhalb von 8 Tagen... Das muss doch möglich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wein soll Wahrheit liegen und hier wird im Trüben und ohne Angelschein gefischt&#8230;</p>
<p>Noch einmal die Kernfrage: Ist der Vereinsring eine &#8222;juristische Person&#8220;?</p>
<p>Aus meiner Perspektive nicht&#8230;. Wenn ich damit richtig liegen sollte, dann hat die Stadt Verträge mit einer rechtsunfähigen Truppe gemacht, die nicht besitzen kann, keine Haftung übernehmen wird, mit Steuern wird&#8217;s schwierig, mit der Betriebshaftpflicht und dem Ordnungsamt vom Kasseneichen bis Hygienekontrolle&#8230; Es gibt nicht mal ein Konto dann, von dem irgendwas bezahlt werden kann.</p>
<p>Nächstes Mal ist vielleicht ein fünfjähriger Vertragspartner oder ein Dackel.</p>
<p>Alles muss über Privatleute im Vereinsring laufen.</p>
<p>Sogar die Sache mit der Kassenführung wäre schwierig, weil anteilig öffentliche Mittel durch die Arbeit für den Ring zweckentfremdet sind.</p>
<p>Bitte beweise mir doch mal Einer das Gegenteil, dann würde ich erleichtert ein Glas Grauburgunder auf ihn trinken&#8230;.</p>
<p>Also was ist jetzt? Bitte beantwortet die Frage nach der Rechtsfähigkeit doch in erhalb von 8 Tagen&#8230; Das muss doch möglich sein.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Robert Flachenäcker		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/04/03/privatgeschaefte-im-chalet/#comment-4139</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Flachenäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 18:45:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=41047#comment-4139</guid>

					<description><![CDATA[Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger verstehe ich das Konzept. Also.. die Stadt Hofheim will Vereinen öffentliche Räume günstig zur Verfügung stellen. Das ist in Städten so üblich und gut so. In Hofheim ist diese gemeinnützige Aktion an einen nicht gemeinnützigen Verein – den Vereinsring &quot;delegiert&quot; (zumindest steht in Satzung nix von gemeinnützig). Dieser entscheidet nach &quot;privatwirtschaftlichen&quot; oder &quot;persönlichen&quot; Erwägungen die Vergabe der öffentlichen Räume - und wer diese &quot;verwirkt hat&quot; (werft tie Purschen zu Poden!).
Ich weiß nicht, wie es Euch so geht - aber mir kommt das alles sehr spanisch vor - ähhhh &quot;hofheimerisch&quot; (habe ich gerade erfunden: das Wort für &quot;intransparent&quot; und &quot;stinkig&quot;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger verstehe ich das Konzept. Also.. die Stadt Hofheim will Vereinen öffentliche Räume günstig zur Verfügung stellen. Das ist in Städten so üblich und gut so. In Hofheim ist diese gemeinnützige Aktion an einen nicht gemeinnützigen Verein – den Vereinsring &#8222;delegiert&#8220; (zumindest steht in Satzung nix von gemeinnützig). Dieser entscheidet nach &#8222;privatwirtschaftlichen&#8220; oder &#8222;persönlichen&#8220; Erwägungen die Vergabe der öffentlichen Räume &#8211; und wer diese &#8222;verwirkt hat&#8220; (werft tie Purschen zu Poden!).<br />
Ich weiß nicht, wie es Euch so geht &#8211; aber mir kommt das alles sehr spanisch vor &#8211; ähhhh &#8222;hofheimerisch&#8220; (habe ich gerade erfunden: das Wort für &#8222;intransparent&#8220; und &#8222;stinkig&#8220;).</p>
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