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	Kommentare zu: Zoff um Kita-Statistiken: CDU-Bürgermeister macht SPD-Dezernenten öffentlich nieder	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: DererVonZiethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-8169</link>

		<dc:creator><![CDATA[DererVonZiethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 08:05:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wieder interessant, den HK-Newsletter zu lesen, weil man als einfacher Bürger mal so sehen kann, was die &quot;Regierung&quot; in Hofheim so verzapft.
Das jetztige Thema &quot;Kitaplätze&quot; und die Behandlung dessen durch den &quot;Chef&quot; erinnert mich eigenartigerweise sehr an das Gebahren von Donald Trump, der sich immer und überall erst feiern läßt und sich dann seine Probleme und Argumente so zurecht biegt, wie&#039;s ihm paßt - und das dann als die &quot;absolute Wahrheit&quot; dem Wählervolk verkauft.
Ich schließe mich voll dem Vorredner an, der da meinte (Zitat): &quot;Es braucht wirklich am 16.3.2025 einen resoluten Neuanfang im Rathaus mit einem Bürgermeister, der nicht nur im Social-Media-Bereich sehr bewandert und beliebt ist, sondern der auch wegen seiner spezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten in Hofheim sicher viel bewegen kann.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder interessant, den HK-Newsletter zu lesen, weil man als einfacher Bürger mal so sehen kann, was die &#8222;Regierung&#8220; in Hofheim so verzapft.<br />
Das jetztige Thema &#8222;Kitaplätze&#8220; und die Behandlung dessen durch den &#8222;Chef&#8220; erinnert mich eigenartigerweise sehr an das Gebahren von Donald Trump, der sich immer und überall erst feiern läßt und sich dann seine Probleme und Argumente so zurecht biegt, wie&#8217;s ihm paßt &#8211; und das dann als die &#8222;absolute Wahrheit&#8220; dem Wählervolk verkauft.<br />
Ich schließe mich voll dem Vorredner an, der da meinte (Zitat): &#8222;Es braucht wirklich am 16.3.2025 einen resoluten Neuanfang im Rathaus mit einem Bürgermeister, der nicht nur im Social-Media-Bereich sehr bewandert und beliebt ist, sondern der auch wegen seiner spezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten in Hofheim sicher viel bewegen kann.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bibabutzemann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-7980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bibabutzemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 19:39:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht zu vergessen: Die auf dem Instone-Gelände (Homburger Straße) geplante mehrzügige  Einrichtung wird nach wie vor als &quot;geplant&quot; in der Statistik mitgeschleppt. Ist sie ja auch. Aber dass der Investor sein Projekt auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben hat, sollte auch der Stadt klar machen, dass diese Planung allenfalls als mittelfristig angesehen werden kann. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der angedachte private Betreiber sich inzwischen vielleicht auch von seiner Zusage lösen könnte, wird es gruselig. Kinder, die heute geboren werden, werden die Eröffnung dieser Einrichtung allenfalls als Grundschulkind mitbekommen, aber nicht mehr dort betreut werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zu vergessen: Die auf dem Instone-Gelände (Homburger Straße) geplante mehrzügige  Einrichtung wird nach wie vor als &#8222;geplant&#8220; in der Statistik mitgeschleppt. Ist sie ja auch. Aber dass der Investor sein Projekt auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben hat, sollte auch der Stadt klar machen, dass diese Planung allenfalls als mittelfristig angesehen werden kann. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass der angedachte private Betreiber sich inzwischen vielleicht auch von seiner Zusage lösen könnte, wird es gruselig. Kinder, die heute geboren werden, werden die Eröffnung dieser Einrichtung allenfalls als Grundschulkind mitbekommen, aber nicht mehr dort betreut werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hofheim		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-7978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hofheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 18:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hofheim ist das schlimmste Beispiel für Kitaplätze. In anderen Kommunen klappt das viel besser, hier wurde schon vorausschauend geplant und ein Großteil der Kinder  abgefangen (siehe Wiesbaden).
Hofheimer Stadtpolitik ist eine Schlafpolitik. Hier werden nur eigennützige Projekte möglich groß gestaltet, mit denen man nach außen glänzen kann! Das Kindergartenplätze fehlen, liegt leider auf der Hand und auch an der Politik, die den Beruf Erzieherin wirklich nicht attraktiv genug macht und unterbezahlt lässt. Das darf aber nicht die Ausrede sein für alles.
Ich glaube, generell sollte in Hofheim ein grundlegend anderes Konzept für Kita-Plätze vorgelegt werden. In Diedenbergen zum Beispiel hat die Oberhand immer noch die Kirche. Kein Wunder, dass es keinen richtigen Überblick gibt, wenn jeder sein eigenes Ding macht. Es muss einen geben, der quasi alles überblickt, und gewisse Dinge müssen einfach abgegeben werden.
Leider muss ich sagen, ist Herr Vogt jemand, der gerne große Reden schwingt, wo aber am Ende nur heiße Luft rauskommt. Schauen wir mal, was die nächsten Wahlen so zu bieten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hofheim ist das schlimmste Beispiel für Kitaplätze. In anderen Kommunen klappt das viel besser, hier wurde schon vorausschauend geplant und ein Großteil der Kinder  abgefangen (siehe Wiesbaden).<br />
Hofheimer Stadtpolitik ist eine Schlafpolitik. Hier werden nur eigennützige Projekte möglich groß gestaltet, mit denen man nach außen glänzen kann! Das Kindergartenplätze fehlen, liegt leider auf der Hand und auch an der Politik, die den Beruf Erzieherin wirklich nicht attraktiv genug macht und unterbezahlt lässt. Das darf aber nicht die Ausrede sein für alles.<br />
Ich glaube, generell sollte in Hofheim ein grundlegend anderes Konzept für Kita-Plätze vorgelegt werden. In Diedenbergen zum Beispiel hat die Oberhand immer noch die Kirche. Kein Wunder, dass es keinen richtigen Überblick gibt, wenn jeder sein eigenes Ding macht. Es muss einen geben, der quasi alles überblickt, und gewisse Dinge müssen einfach abgegeben werden.<br />
Leider muss ich sagen, ist Herr Vogt jemand, der gerne große Reden schwingt, wo aber am Ende nur heiße Luft rauskommt. Schauen wir mal, was die nächsten Wahlen so zu bieten haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-7971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 16:22:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aufgabe verfehlt

Es gibt einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen dem errechneten Bedarf an Kita-Plätzen aus den Quartalsberichten des zuständigen Fachdezernats von  Stadtrat Köppler und den vom Finanzdezernat des Bürgermeisters Vogt vorgelegten Zahlen:

Der vom Bürgermeister Vogt vorgelegten Neuberechnung des Bedarfs an Kita-Plätzen liegt eine bereinigte Warteliste der Kinder zugrunde, deren Eltern sich bislang vergeblich um einen Kita-Platz bemühen. Den Bedarfsberechnungen der Quartalsberichte von Stadtrat Köppler liegen die Einwohnerzahlen der Kinder aus dem Melderegister zugrunde. Das sind zwei gänzlich unterschiedliche Datenquellen.

Welche Daten die &quot;richtige&quot; Planungsgrundlage sind, kommt darauf an, welches (politische) Ziel man verfolgt. Will man lediglich einen artikulierten Bedarf decken, dann reicht es aus, eine Warteliste abzuarbeiten. Will man aber für jedes Kind im Kita-Alter, das in Hofheim wohnt und dessen Eltern einen Betreuungsplatz nachfragen, einen solchen zur Verfügung stellen (so wie es die Gesetzeslage mit ihrem Rechtsanspruch vorsieht), dann muss man mit den Einwohnerzahlen aus dem Melderegister rechnen.

Die Zahl der Kinder auf der bereinigten Vogtschen Warteliste ist logischerweise eine Teilmenge der Kinder, die einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz haben. Daher muss das Finanzdezernat des Herr Vogt zu einem niedrigeren Fehlbedarf kommen, ja, auf dem Papier sogar zu einem Überschuss an Plätzen, während das Fachdezernat des Herrn Köppler zu einem hohen Defizit kommt.

Bis dato war es immer einhelliges politisches Ziel aller Fraktionen in der Hofheimer Stadtverordnetenversammlung, möglichst allen Hofheimer Kindern einen wohnortnahen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen, damit die Kleinen auch in ihrer Nachbarschaft Spielkameraden haben, gemeinsam mit ihren Freunden Kindergeburtstage feiern und gemeinsam in die Grundschule wechseln können. Daher ging man in Hofheim seit dem ersten Kita-Plan immer von den Einwohnerzahlen als Planungsgrundlage aus. In den Quartalsberichten werden die Zahlen aus den Warterlisten aus gutem Grund überhaupt nicht genannt, denn der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ist nicht davon abhängig, ob ein Kind auf irgendeiner Warteliste steht.

Insbesondere die von Vogt verfügte Streichung von Kindern, die noch keinen Rechtsanspruch haben, macht die so bereinigte Warteliste als ein in die Zukunft gerichtetes Planungsinstrument völlig unbrauchbar: Früher konnte man an der Entwicklung der Zahl der Kinder unter einem Jahr, für die ihre Eltern vorsorglich schon einen Platzbedarf angemeldet haben, ansatzweise Rückschlüsse auf den zukünftigen Bedarf an Krippenplätzen ziehen. Heute ist diese bereinigte Warteliste nur noch dazu gut, das Versagen der Stadt bei einer ihrer wichtigsten Aufgaben, der Kinderbetreuung, zu dokumentieren.

Der nunmehr von Bürgermeister Vogt vorgeschlagene Paradigmenwechsel, nur noch auf Grundlage der bereinigten Wartelisten zu planen, ist ein Rückschritt für eine bedarfsgerechte Planung.

Und dem Magistrat ins Stammbuch: Den verzweifelt nach einem Kita-Platz suchenden Eltern ist es völlig wurscht, nach welcher Berechnungsmethode rein rechnerisch wieviele Plätze fehlen und warum. Sie brauchen dringend einen Betreuungsplatz. Dafür umgehend zu sorgen: Das wäre Eure Aufgabe, lieber Magistrat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgabe verfehlt</p>
<p>Es gibt einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen dem errechneten Bedarf an Kita-Plätzen aus den Quartalsberichten des zuständigen Fachdezernats von  Stadtrat Köppler und den vom Finanzdezernat des Bürgermeisters Vogt vorgelegten Zahlen:</p>
<p>Der vom Bürgermeister Vogt vorgelegten Neuberechnung des Bedarfs an Kita-Plätzen liegt eine bereinigte Warteliste der Kinder zugrunde, deren Eltern sich bislang vergeblich um einen Kita-Platz bemühen. Den Bedarfsberechnungen der Quartalsberichte von Stadtrat Köppler liegen die Einwohnerzahlen der Kinder aus dem Melderegister zugrunde. Das sind zwei gänzlich unterschiedliche Datenquellen.</p>
<p>Welche Daten die &#8222;richtige&#8220; Planungsgrundlage sind, kommt darauf an, welches (politische) Ziel man verfolgt. Will man lediglich einen artikulierten Bedarf decken, dann reicht es aus, eine Warteliste abzuarbeiten. Will man aber für jedes Kind im Kita-Alter, das in Hofheim wohnt und dessen Eltern einen Betreuungsplatz nachfragen, einen solchen zur Verfügung stellen (so wie es die Gesetzeslage mit ihrem Rechtsanspruch vorsieht), dann muss man mit den Einwohnerzahlen aus dem Melderegister rechnen.</p>
<p>Die Zahl der Kinder auf der bereinigten Vogtschen Warteliste ist logischerweise eine Teilmenge der Kinder, die einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz haben. Daher muss das Finanzdezernat des Herr Vogt zu einem niedrigeren Fehlbedarf kommen, ja, auf dem Papier sogar zu einem Überschuss an Plätzen, während das Fachdezernat des Herrn Köppler zu einem hohen Defizit kommt.</p>
<p>Bis dato war es immer einhelliges politisches Ziel aller Fraktionen in der Hofheimer Stadtverordnetenversammlung, möglichst allen Hofheimer Kindern einen wohnortnahen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen, damit die Kleinen auch in ihrer Nachbarschaft Spielkameraden haben, gemeinsam mit ihren Freunden Kindergeburtstage feiern und gemeinsam in die Grundschule wechseln können. Daher ging man in Hofheim seit dem ersten Kita-Plan immer von den Einwohnerzahlen als Planungsgrundlage aus. In den Quartalsberichten werden die Zahlen aus den Warterlisten aus gutem Grund überhaupt nicht genannt, denn der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ist nicht davon abhängig, ob ein Kind auf irgendeiner Warteliste steht.</p>
<p>Insbesondere die von Vogt verfügte Streichung von Kindern, die noch keinen Rechtsanspruch haben, macht die so bereinigte Warteliste als ein in die Zukunft gerichtetes Planungsinstrument völlig unbrauchbar: Früher konnte man an der Entwicklung der Zahl der Kinder unter einem Jahr, für die ihre Eltern vorsorglich schon einen Platzbedarf angemeldet haben, ansatzweise Rückschlüsse auf den zukünftigen Bedarf an Krippenplätzen ziehen. Heute ist diese bereinigte Warteliste nur noch dazu gut, das Versagen der Stadt bei einer ihrer wichtigsten Aufgaben, der Kinderbetreuung, zu dokumentieren.</p>
<p>Der nunmehr von Bürgermeister Vogt vorgeschlagene Paradigmenwechsel, nur noch auf Grundlage der bereinigten Wartelisten zu planen, ist ein Rückschritt für eine bedarfsgerechte Planung.</p>
<p>Und dem Magistrat ins Stammbuch: Den verzweifelt nach einem Kita-Platz suchenden Eltern ist es völlig wurscht, nach welcher Berechnungsmethode rein rechnerisch wieviele Plätze fehlen und warum. Sie brauchen dringend einen Betreuungsplatz. Dafür umgehend zu sorgen: Das wäre Eure Aufgabe, lieber Magistrat!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-7948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 07:29:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Kitas liegen die Zahlen der Anmeldungswünsche und der erfolgten Anmeldungen mit Namen der &quot;Glücklichen&quot; vor. Es kann doch keine Raketenwissenschaft sein, das in einer Excel- Tabelle festzuhalten und die Diskrepanzen zu visualisieren. Dazu braucht einer meiner Mitarbeiter vielleicht ein paar Stunden, wenn die Daten erst zusammengefasst werden müssten. Ich bin immer wieder erschüttert ob der Inkompetenz dieser Stadtverwaltung. Es ist, als ob das Stellwerk des Bahnhofes einer Großstadt von einem Modelleisenbahner bedient würde... obwohl der das vermutlich besser hinkriegen würde, als unsere Stadtoberen in ihrem Geschäft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Kitas liegen die Zahlen der Anmeldungswünsche und der erfolgten Anmeldungen mit Namen der &#8222;Glücklichen&#8220; vor. Es kann doch keine Raketenwissenschaft sein, das in einer Excel- Tabelle festzuhalten und die Diskrepanzen zu visualisieren. Dazu braucht einer meiner Mitarbeiter vielleicht ein paar Stunden, wenn die Daten erst zusammengefasst werden müssten. Ich bin immer wieder erschüttert ob der Inkompetenz dieser Stadtverwaltung. Es ist, als ob das Stellwerk des Bahnhofes einer Großstadt von einem Modelleisenbahner bedient würde&#8230; obwohl der das vermutlich besser hinkriegen würde, als unsere Stadtoberen in ihrem Geschäft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-7944</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 05:58:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ein Magistrat soll ein Kollegialorgan sein, da geht es nicht um Partei, sondern gemeinsam um unsere Stadt&quot;, sagte mir vor nicht langer Zeit ein Dezernent.

Toxisch ist es... Das vergiftet die kleine und große Gesellschaft. Was ist das denn für ein Vorbild im Umgang?! Reines Gift für die Demokratie. 

Von Anfang an war klar, das Thema &quot;Kita&quot; ist explosiv. Deshalb wurde es möglichst weit weg vom &quot;Chef&quot; geschenkt. Mit guter Distanz zum Fingerzeigen und Schimpfen... Immer die Leute auf der anderen Seite des Teams anzünden statt selber zu löschen - das ist eine Kriegsregel.

Bernhard Köppler hat sich bestimmt  etwas bei seinen Zahlen gedacht, denn Stadtplanung ist sein Metier, und von ihm stammt der Satz oben... genau vor fünf Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ein Magistrat soll ein Kollegialorgan sein, da geht es nicht um Partei, sondern gemeinsam um unsere Stadt&#8220;, sagte mir vor nicht langer Zeit ein Dezernent.</p>
<p>Toxisch ist es&#8230; Das vergiftet die kleine und große Gesellschaft. Was ist das denn für ein Vorbild im Umgang?! Reines Gift für die Demokratie. </p>
<p>Von Anfang an war klar, das Thema &#8222;Kita&#8220; ist explosiv. Deshalb wurde es möglichst weit weg vom &#8222;Chef&#8220; geschenkt. Mit guter Distanz zum Fingerzeigen und Schimpfen&#8230; Immer die Leute auf der anderen Seite des Teams anzünden statt selber zu löschen &#8211; das ist eine Kriegsregel.</p>
<p>Bernhard Köppler hat sich bestimmt  etwas bei seinen Zahlen gedacht, denn Stadtplanung ist sein Metier, und von ihm stammt der Satz oben&#8230; genau vor fünf Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja Lindenthal Stadtverordnete der Bürger für Hofheim		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/#comment-7941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja Lindenthal Stadtverordnete der Bürger für Hofheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 03:59:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Machtpolitische Spielchen haben hier nichts zu suchen!

Ein solch wichtiges Thema, über das die letzten Jahre so viel diskutiert wurde und an dem gleichermaßen so viel dran hängt, wird hier absolut unwürdig und wie so oft schlecht aufbereitet kommuniziert.
Als Stadtverordnete fühle ich mich zunehmend hinters Licht und vorgeführt. 
Die Pparteipolitischen Spielchen ziehen sich durch alle Themen und Ausschüsse. 
Seit letztem Montag ist die Parteispielerei ja auch im Forstausschuss angekommen, als unser CDU-Förster persönliche Erklärungen abgab, um eine Stadtverordnete, deren Meinung ihm nicht passt, hinzustellen als sei sie unfähig, überhaupt eine Meinung zu vertreten.
Es wird zunehmend schwieriger, auf dieser Ebene vernünftige Politik in Hofheim zu betreiben.
Anstatt der Brisanz des Themas Kindergartenplätze auch nur einmal angemessen gegenüber zu treten, verärgert man jetzt auch noch zunehmend die Menschen, die sich für unsere Kinder in Hofheim tagtäglich einsetzen.
Das Bild, das die Politik hier in Hofheim dabei abgibt ist einfach nur traurig. 
Wir haben in Hofheim vor allem den freien Trägern viel zu verdanken, die unseren Auftrag in großem Umfang abdecken.
Es geht hier um unsere Kinder, als Mutter macht mich der Umgang mit dem Thema extrem wütend.
Als Stadtverordnete muss ich feststellen, dass man das Verhalten ja fast schon gewöhnt ist.
Ich bin seinerzeit angetreten, um mit zu gestalten, um mich einzubringen.
Das geschaffene Klima und die Machtversessenheit einzelner Männer unserer politischen Hofheimer ist ab- und erschreckend.
Das es jetzt nicht mal vor den Kleinsten halt macht, ist ein trauriger neuer Höhepunkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Machtpolitische Spielchen haben hier nichts zu suchen!</p>
<p>Ein solch wichtiges Thema, über das die letzten Jahre so viel diskutiert wurde und an dem gleichermaßen so viel dran hängt, wird hier absolut unwürdig und wie so oft schlecht aufbereitet kommuniziert.<br />
Als Stadtverordnete fühle ich mich zunehmend hinters Licht und vorgeführt.<br />
Die Pparteipolitischen Spielchen ziehen sich durch alle Themen und Ausschüsse.<br />
Seit letztem Montag ist die Parteispielerei ja auch im Forstausschuss angekommen, als unser CDU-Förster persönliche Erklärungen abgab, um eine Stadtverordnete, deren Meinung ihm nicht passt, hinzustellen als sei sie unfähig, überhaupt eine Meinung zu vertreten.<br />
Es wird zunehmend schwieriger, auf dieser Ebene vernünftige Politik in Hofheim zu betreiben.<br />
Anstatt der Brisanz des Themas Kindergartenplätze auch nur einmal angemessen gegenüber zu treten, verärgert man jetzt auch noch zunehmend die Menschen, die sich für unsere Kinder in Hofheim tagtäglich einsetzen.<br />
Das Bild, das die Politik hier in Hofheim dabei abgibt ist einfach nur traurig.<br />
Wir haben in Hofheim vor allem den freien Trägern viel zu verdanken, die unseren Auftrag in großem Umfang abdecken.<br />
Es geht hier um unsere Kinder, als Mutter macht mich der Umgang mit dem Thema extrem wütend.<br />
Als Stadtverordnete muss ich feststellen, dass man das Verhalten ja fast schon gewöhnt ist.<br />
Ich bin seinerzeit angetreten, um mit zu gestalten, um mich einzubringen.<br />
Das geschaffene Klima und die Machtversessenheit einzelner Männer unserer politischen Hofheimer ist ab- und erschreckend.<br />
Das es jetzt nicht mal vor den Kleinsten halt macht, ist ein trauriger neuer Höhepunkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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