<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Inside Rathaus: Stellenplan ist explodiert &#8211; Neue Vorschriften drohen mit hohen Strafen	</title>
	<atom:link href="https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/</link>
	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jan 2026 10:45:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Der Helmut		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9598</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 13:11:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9598</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9287&quot;&gt;Dipl.-Ing. Silvia Stengel&lt;/a&gt;.

Frau Stengel,

Ihr Kommentar von oben, an Thomas Ruhmöller gerichtet: &quot;Sie können meine Kritik rein persönlich und objektiv werten, da ich – wie Sie wissen – von Natur aus nicht parteipolitisch, sondern immer sachbezogen bin und auch immer sachbezogen und nicht parteipolitisch abstimme – diese Freiheit geben einem die FREIEN Wähler!&quot;
Ende Ihres Kommentars.

Im Kreisblatt vom 21.11.2024 steht, daß die &quot;Freien&quot; Wähler (FWG) ein Votum für die Wiederwahl des Bürgermeisters Vogt (einstimmig) abgegeben haben.
Wieso muß man noch ein Votum &quot;von oben&quot; abgeben, wenn die FREIEN Wähler Jedem die Freiheit geben, nicht parteipolitisch zu wählen? (O-Ton Fr.Stengel). Eigenartige Form von &quot;Freie Meinungsäußerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9287">Dipl.-Ing. Silvia Stengel</a>.</p>
<p>Frau Stengel,</p>
<p>Ihr Kommentar von oben, an Thomas Ruhmöller gerichtet: &#8222;Sie können meine Kritik rein persönlich und objektiv werten, da ich – wie Sie wissen – von Natur aus nicht parteipolitisch, sondern immer sachbezogen bin und auch immer sachbezogen und nicht parteipolitisch abstimme – diese Freiheit geben einem die FREIEN Wähler!&#8220;<br />
Ende Ihres Kommentars.</p>
<p>Im Kreisblatt vom 21.11.2024 steht, daß die &#8222;Freien&#8220; Wähler (FWG) ein Votum für die Wiederwahl des Bürgermeisters Vogt (einstimmig) abgegeben haben.<br />
Wieso muß man noch ein Votum &#8222;von oben&#8220; abgeben, wenn die FREIEN Wähler Jedem die Freiheit geben, nicht parteipolitisch zu wählen? (O-Ton Fr.Stengel). Eigenartige Form von &#8222;Freie Meinungsäußerung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Häke		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Häke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:28:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9512</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9312&quot;&gt;Doroles&lt;/a&gt;.

... &quot;eventuell&quot;, liebe/r Doroles ist das viel einfacher: Wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es heraus. Außerdem: Auch ich war als Veranstalter in der Hofheimer Stadthalle schon recht oft in nicht ganz einfachen Situationen wo ich &quot;was brauchte&quot;, nämlich Lösungen bei Problemen. Möchte nur an die Bauzeit des Chinon-Centers und der damit verbundenen Hallenerweiterung erinnern. Mein Credo: Mit Freundlichkeit, Höflichkeit und auch einem gesunden Maß an Hartnäckigkeit kommt man schon recht weit  - als &quot;Kunde&quot; wie auch als &quot;ordinärer Bürger&quot;.  Und: Nicht alles im immer auch tatsächlich machbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9312">Doroles</a>.</p>
<p>&#8230; &#8222;eventuell&#8220;, liebe/r Doroles ist das viel einfacher: Wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es heraus. Außerdem: Auch ich war als Veranstalter in der Hofheimer Stadthalle schon recht oft in nicht ganz einfachen Situationen wo ich &#8222;was brauchte&#8220;, nämlich Lösungen bei Problemen. Möchte nur an die Bauzeit des Chinon-Centers und der damit verbundenen Hallenerweiterung erinnern. Mein Credo: Mit Freundlichkeit, Höflichkeit und auch einem gesunden Maß an Hartnäckigkeit kommt man schon recht weit  &#8211; als &#8222;Kunde&#8220; wie auch als &#8222;ordinärer Bürger&#8220;.  Und: Nicht alles im immer auch tatsächlich machbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doroles		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doroles]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 03:20:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9312</guid>

					<description><![CDATA[Herr Roland Häke erzeugt evtl. im Hofheimer Rathaus gemäss seiner Kenntnis des Unterbewussten beim Personal eine sehr hohe Bereitschaft zum Service. Außerdem ist Herr Häke Kunde und kein ordinärer Bürger, der was braucht. Herr Konrad Adenauer sagte dazu immer gerne: Man muss Menschen nehmen wie sie sind, andere haben wir nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Roland Häke erzeugt evtl. im Hofheimer Rathaus gemäss seiner Kenntnis des Unterbewussten beim Personal eine sehr hohe Bereitschaft zum Service. Außerdem ist Herr Häke Kunde und kein ordinärer Bürger, der was braucht. Herr Konrad Adenauer sagte dazu immer gerne: Man muss Menschen nehmen wie sie sind, andere haben wir nicht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Helmut		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 16:49:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9292</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9283&quot;&gt;Dipl.-Ing. Silvia Stengel&lt;/a&gt;.

Geehrte Frau Stengel, Ihr Vergleich mit Frankfurt und Eschborn ist ja absurd. Schon allein wegen dem Gewerbegebiet Eschborn-Süd schwimmt die Stadt im Geld und kann sich leicht Sonderzahlungen leisten (wenn es denn so ist...).

Was die Anzahl (und Zuwächse) der Mitarbeiter betrifft, braucht man nur die Stadt Kelkheim heranziehen (vergleichbare Größe), die in den letzten Jahren eine fast konstante Zahl von 200 hat. Die machen wohl Vieles richtiger als die Hofheimer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9283">Dipl.-Ing. Silvia Stengel</a>.</p>
<p>Geehrte Frau Stengel, Ihr Vergleich mit Frankfurt und Eschborn ist ja absurd. Schon allein wegen dem Gewerbegebiet Eschborn-Süd schwimmt die Stadt im Geld und kann sich leicht Sonderzahlungen leisten (wenn es denn so ist&#8230;).</p>
<p>Was die Anzahl (und Zuwächse) der Mitarbeiter betrifft, braucht man nur die Stadt Kelkheim heranziehen (vergleichbare Größe), die in den letzten Jahren eine fast konstante Zahl von 200 hat. Die machen wohl Vieles richtiger als die Hofheimer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Häke		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Häke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:43:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9291</guid>

					<description><![CDATA[Zu dem hier genannten Punkt &quot;Personalschwemme&quot; im Rathaus möchte ich als Außenstender (Messeveranstalter in der Stadthalle seit 2005) einige Anmerkungen machen. Das muss sich natürlich auf den Bereich beschränken, den ich überblicken kann: Die Stadtkultur und die Beschäftigten in der Stadthalle selbst.

Wie letztere in den früheren zurückliegenden Jahren die Fülle an Arbeit in der Halle mit einer überaus dünnen Personaldecke trotzdem gut bewältigen konnten, hat mir schon immer Bewunderung abgerungen. Vor allem auch deshalb, weil ich die Situation in deren Hallen kenne bzw. kannte. Inzwischen hat man das Team in der Stadthalle personell etwas aufgestockt, ohne dass dies als allzu üppig zu bezeichnen wäre.

Gleiches gilt für die Stadtkultur, die ja nicht nur die Stadthalle zu vermarkten hat, sondern auch für andere Veranstaltungen zuständig und verantwortlich zeichnet. Übrigens: Ende 2024 geht eine langjährige Mitarbeiterin der Stadtkultur in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre quasi Nachfolgerin arbeitet sich seit mehreren Monaten tatkräftig ein. Auch hier kann das mit der &quot;Personalschwemme&quot; sicher nicht gemeint sein.

Als Messeveranstalter habe ich seit nunmehr 19 Jahren mit Menschen im Rathaus in verschiedenen Abteilungen und in unterschiedlichen Situationen zu tun. Meine Erfahrung: Freundlichkeit, Höflichkeit, Kompetenz und stets lösungsorientierte Kommunikation und Handeln. Manchmal, wenn es &quot;brannte&quot;, wurde auch der kleine Dienstweg eingeschlagen. 
Alle diese guten Erfahrungen mit der Stadthalle und den damit in Verbindungen stehenden und diensttuenden Menschen im Rathaus waren und sind bis heute für mich ein trifftiger Grund, als Veranstalter in Hofheim tätig zu sein.

&lt;strong&gt;Anm. der Red.:&lt;/strong&gt;
Roland Häke (eine Zeitung: &quot;Ein Pionier mit Sinn für Übersinnliches&quot;) kommt aus dem saarländischen Freisen und veranstaltet in Hofheim einmal jährlich die sogenannte &quot;Grenzenlos-Messe&quot;. Dabei geht es nach eigener Darstellung um &quot;ganzheitlich-komplementäre Gesundheitswege&quot;, &quot;spirituelle Heilungs-, Lebens- und Betrachtungsweisen&quot;, um &quot;Produkte und Angebote für Wellness und Entschleunigung&quot; u.v.m.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem hier genannten Punkt &#8222;Personalschwemme&#8220; im Rathaus möchte ich als Außenstender (Messeveranstalter in der Stadthalle seit 2005) einige Anmerkungen machen. Das muss sich natürlich auf den Bereich beschränken, den ich überblicken kann: Die Stadtkultur und die Beschäftigten in der Stadthalle selbst.</p>
<p>Wie letztere in den früheren zurückliegenden Jahren die Fülle an Arbeit in der Halle mit einer überaus dünnen Personaldecke trotzdem gut bewältigen konnten, hat mir schon immer Bewunderung abgerungen. Vor allem auch deshalb, weil ich die Situation in deren Hallen kenne bzw. kannte. Inzwischen hat man das Team in der Stadthalle personell etwas aufgestockt, ohne dass dies als allzu üppig zu bezeichnen wäre.</p>
<p>Gleiches gilt für die Stadtkultur, die ja nicht nur die Stadthalle zu vermarkten hat, sondern auch für andere Veranstaltungen zuständig und verantwortlich zeichnet. Übrigens: Ende 2024 geht eine langjährige Mitarbeiterin der Stadtkultur in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre quasi Nachfolgerin arbeitet sich seit mehreren Monaten tatkräftig ein. Auch hier kann das mit der &#8222;Personalschwemme&#8220; sicher nicht gemeint sein.</p>
<p>Als Messeveranstalter habe ich seit nunmehr 19 Jahren mit Menschen im Rathaus in verschiedenen Abteilungen und in unterschiedlichen Situationen zu tun. Meine Erfahrung: Freundlichkeit, Höflichkeit, Kompetenz und stets lösungsorientierte Kommunikation und Handeln. Manchmal, wenn es &#8222;brannte&#8220;, wurde auch der kleine Dienstweg eingeschlagen.<br />
Alle diese guten Erfahrungen mit der Stadthalle und den damit in Verbindungen stehenden und diensttuenden Menschen im Rathaus waren und sind bis heute für mich ein trifftiger Grund, als Veranstalter in Hofheim tätig zu sein.</p>
<p><strong>Anm. der Red.:</strong><br />
Roland Häke (eine Zeitung: &#8222;Ein Pionier mit Sinn für Übersinnliches&#8220;) kommt aus dem saarländischen Freisen und veranstaltet in Hofheim einmal jährlich die sogenannte &#8222;Grenzenlos-Messe&#8220;. Dabei geht es nach eigener Darstellung um &#8222;ganzheitlich-komplementäre Gesundheitswege&#8220;, &#8222;spirituelle Heilungs-, Lebens- und Betrachtungsweisen&#8220;, um &#8222;Produkte und Angebote für Wellness und Entschleunigung&#8220; u.v.m.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:07:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9290</guid>

					<description><![CDATA[zur Ferienwohnungssatzung:

Stille Grußbotschaft  nach zwei Jahren

Die Hofheimer Stadtverordnetenversammlung hatte am 20.07.2022 auf Wunsch des Magistrats die Einführung einer Ferienwohnungssatzung beschlossen. Der hk-newsletter vermutete damals, dies sei „eine stille Grußbotschaft an den künftigen Investor des geplanten Hotel-Neubaus“ auf dem Grundstück der alten Stadtbücherei in der Elisabethenstraße. Und als klar war, dass es mit diesem vom Magistrat gewünschten Hotelneubau nichts wird, hat der Magistrat diese Ferienwohnungssatzung nicht veröffentlicht. Sie ist somit auch nicht in Kraft getreten. Das alte, längst bekannte Spiel: Die Beschlüsse der städtischen Gremien werden von diesem Magistrat einfach nicht umgesetzt.

Doch nunmehr plant ein neuer Investor einen neuen Hotelneubau auf dem ehemaligen Polar-Mohr-Gelände an der Hattersheimer Straße. Und plötzlich erinnert sich dieser Magistrat an seine alte, aber mangels öffentlicher Bekanntmachung nie in Kraft getretene Ferienwohnungssatzung und veröffentlicht sie nach genau zwei Jahren und drei Tagen am 23.07.2024.

Wie Recht hat der hk-newsletter: Diese Ferienwohnungssatzung ist nichts anderes als „eine stille Grußbotschaft an den künftigen Investor des geplanten Hotel-Neubaus.“ Doch diesmal an den in der Hattersheimer Straße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zur Ferienwohnungssatzung:</p>
<p>Stille Grußbotschaft  nach zwei Jahren</p>
<p>Die Hofheimer Stadtverordnetenversammlung hatte am 20.07.2022 auf Wunsch des Magistrats die Einführung einer Ferienwohnungssatzung beschlossen. Der hk-newsletter vermutete damals, dies sei „eine stille Grußbotschaft an den künftigen Investor des geplanten Hotel-Neubaus“ auf dem Grundstück der alten Stadtbücherei in der Elisabethenstraße. Und als klar war, dass es mit diesem vom Magistrat gewünschten Hotelneubau nichts wird, hat der Magistrat diese Ferienwohnungssatzung nicht veröffentlicht. Sie ist somit auch nicht in Kraft getreten. Das alte, längst bekannte Spiel: Die Beschlüsse der städtischen Gremien werden von diesem Magistrat einfach nicht umgesetzt.</p>
<p>Doch nunmehr plant ein neuer Investor einen neuen Hotelneubau auf dem ehemaligen Polar-Mohr-Gelände an der Hattersheimer Straße. Und plötzlich erinnert sich dieser Magistrat an seine alte, aber mangels öffentlicher Bekanntmachung nie in Kraft getretene Ferienwohnungssatzung und veröffentlicht sie nach genau zwei Jahren und drei Tagen am 23.07.2024.</p>
<p>Wie Recht hat der hk-newsletter: Diese Ferienwohnungssatzung ist nichts anderes als „eine stille Grußbotschaft an den künftigen Investor des geplanten Hotel-Neubaus.“ Doch diesmal an den in der Hattersheimer Straße.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dipl.-Ing. Silvia Stengel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9287</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dipl.-Ing. Silvia Stengel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:14:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=49266#comment-9287</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9285&quot;&gt;Thomas Ruhmöller&lt;/a&gt;.

Sie können meine Kritik rein persönlich und objektiv werten, da ich - wie Sie wissen - von Natur aus nicht parteipolitisch, sondern immer sachbezogen bin und auch immer sachbezogen und nicht parteipolitisch abstimme - diese Freiheit geben einem die FREIEN Wähler!

Meines Wissens nach sind  auch die Ansätze zu den Tauben und auch zu mehr Wohnraum durch weniger „Ferienwohnungen“ alles Anträge oder zumindest Anregungen aus den Ortsbeiräten und wurde dort diskutiert - bei uns in Marxheim ist die Presse nur noch sporadisch anwesend und Bürger fast gar nicht.

Kein Wunder also, dass manche Dinge für einige dann erst „plötzlich“ auftreten.

Meiner Beobachtung nach geht es in den geforderten und aufgestockten Bereichen auch nun endlich etwas vorwärts…<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/11/10/inside-rathaus/#comment-9285">Thomas Ruhmöller</a>.</p>
<p>Sie können meine Kritik rein persönlich und objektiv werten, da ich &#8211; wie Sie wissen &#8211; von Natur aus nicht parteipolitisch, sondern immer sachbezogen bin und auch immer sachbezogen und nicht parteipolitisch abstimme &#8211; diese Freiheit geben einem die FREIEN Wähler!</p>
<p>Meines Wissens nach sind  auch die Ansätze zu den Tauben und auch zu mehr Wohnraum durch weniger „Ferienwohnungen“ alles Anträge oder zumindest Anregungen aus den Ortsbeiräten und wurde dort diskutiert &#8211; bei uns in Marxheim ist die Presse nur noch sporadisch anwesend und Bürger fast gar nicht.</p>
<p>Kein Wunder also, dass manche Dinge für einige dann erst „plötzlich“ auftreten.</p>
<p>Meiner Beobachtung nach geht es in den geforderten und aufgestockten Bereichen auch nun endlich etwas vorwärts…👍</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
