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	<title>Ahmed Dr. Amr &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Ahmed Dr. Amr &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Freiheitsboten-Demo: Kindergärtnerin erzählt von Gift in Masken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Dr. Amr]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. Februar. Hofheim ist längst wieder zum Corona-Hotspot geworden, der Inzidenzwert liegt deutlich höher als in den anderen Orten des Kreises. Und ausgerechnet hier haben an diesem Montagabend wieder die so genannten "Freiheitsboten" ihre Montags-Demo veranstaltet. Mehr als 150 Menschen kamen zusammen und hörten mehreren Rednern zu. Unter anderem wusste eine Kindergärtnerin zu berichten, dass die Masken aus China Gift enthalten würden. -- Außerdem: Stadtrat-Äußerungen im Faktencheck. Video von den "Schoppeschlepper" mit Corona-Durchhalte-Song. Neuer Chefarzt bringt Roboter mit u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Hofheim liegt der <strong>Inzidenzwert</strong> deutlich höher als in den meisten anderen Kommunen im Main-Taunus-Kreis: Er wurde heute Mittag mit <strong>85</strong> angegeben. Im Kreisdurchschnitt beträgt der Inzidenzwert <strong>58</strong>, auf Landesebene <strong>60</strong>.</p>



<p>Hofheim ist also <strong>Hotspot</strong> – und ausgerechnet hier trafen sich an diesem Montagabend wieder die Gegner der Corona-Maßnahmen. &#8222;<strong>Freiheitsboten</strong>&#8220; nennen sie sich, mindestens 150 waren es, die sich auf dem <strong>Untertorplatz</strong> versammelt hatten. Um 19 Uhr begann ihre (ordnungsgemäß angemeldete) <strong>Kundgebung</strong>, kurz nach 20 Uhr endete sie, diesmal ohne Kerzenmarsch durch die Innenstadt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg" alt="Freiheitsboten-Demo
" class="wp-image-9113" width="640" height="396" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Polizeibeamte beobachteten die Demo. </figcaption></figure></div>



<p>Auffällig viele <strong>Polizeibeamte</strong> waren diesmal anwesend, vielleicht, weil vorige Tage das Wort &#8222;Gegendemo&#8220; die Runde gemacht hatte. Vier Polizei-Fahrzeuge, acht Beamte der Polizeistation, zwei vom Ordnungsamt. Sie hielten Abstand und trugen Masken – vor allem darin unterschieden sie sich von den Demo-Teilnehmern.</p>



<p>Die standen vielfach viel zu nah beisammen, waren allesamt unmaskiert, es ist an diesem Abend ja auch ihr großes Thema: diese angeblich unerträgliche, unzumutbare <strong>Maskenpflicht</strong>, die Kinder verstöre, die bei Erwachsenen <strong>Traumata</strong> auslöse, die nur ein weiteres Beispiel <em>&#8222;für eine nie dagewesene Einschränkung unserer Grundrechte&#8220;</em> darstelle, wie ein Redner betonte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg" alt="20210222 Corona5" class="wp-image-9117" width="640" height="328" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten hörten den Rednern zu. Das Wahlplakat verspricht &#8222;Weiterentwickeln statt Stillstand&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Eine <strong>ältere Frau</strong> mit Rollator erzählt über Mikrofon, dass ein Arzt sie nicht behandelt habe: Er verlangte von ihr, dass sie sich eine Maske aufsetze, sie wollte nicht, sie könne nicht, sie habe daraufhin die Praxis verlassen müssen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Ein <strong>junges Mädchen</strong>, ein richtiges Kind noch, berichtete über Mikrofon, der Arzt habe ihr ein <strong>Attest</strong> gegeben, damit sie in der <strong>Schule</strong> keine Maske tragen müsse. Der <strong>Lehrer</strong> wollte das Papier fotokopieren, ihr <strong>Vater</strong> verbot es: Da habe sie das Schulgelände <strong>verlassen</strong> müssen. Eine Hofheimer Schule sei das gewesen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Eine <strong>Kindergärtnerin</strong> erzählt, sie wolle bei der Arbeit keine Maske tragen, das sei nicht zumutbar und das wolle sie den Kindern nicht antun. Man wollte sie dazu <strong>zwingen</strong>, sie <strong>weigerte</strong> sich, nun dürfe sie nicht mehr zur Arbeit, bis ein <strong>Betriebsarzt</strong> sie untersucht habe. Und das alles nur, weil eine einzelne Erzieherin Angst vor Ansteckung habe und von allen Kolleginnen das Tragen einer Maske verlange, erzählt die Frau.&nbsp;Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Diese Kindergärtnerin erzählt auch, dass die Masken aus <strong>China</strong> kämen und <strong>Gift</strong> enthielten, das wisse sie ganz genau, das habe sie in Studien gelesen. Und jetzt überall Maskenpflicht:  <em>&#8222;Wollen die uns vergiften?&#8220; </em>ruft sie ins Mikrofon. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg"><img decoding="async" width="452" height="540" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg" alt="20210222 Corna2 1" class="wp-image-9119" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg 452w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1-251x300.jpg 251w" sizes="(max-width: 452px) 100vw, 452px" /></a><figcaption>Zwei Demonstranten hatten Kerzenlichter mitgebracht.</figcaption></figure></div>



<p>Viele fühlen sich an diesem Montagabend berufen, den Zuhörern ihre eigenen <strong>Wahrheiten</strong> und Wünsche zu verkünden. Das tun sie teils <strong>langatmig</strong>, immer emotional. Einige klingen durchaus nachdenklich, besorgt, abwägend. Bei anderen hat man den Eindruck, sie reisen von Demo zu Demo und hören sich gerne am liebsten selbst reden. </p>



<p>Es ist richtig dunkel geworden, einzelne Kerzenlichter leuchten, die vorgeschriebenen Abstände werden längst nicht mehr eingehalten, die Polizei sieht das nicht.</p>



<p>Aktuell sind übrigens, das wurde heute Mittag vom Landratsamt mitgeteilt, <strong>zwei weitere Corona-Tote </strong>in der Kreisstadt zu beklagen. Ein <strong>82-jähriger Mann </strong>und ein <strong>92-jähiger Mann</strong> sind an Covid-19 verstorben, beide lebten nicht in einem Altenheim. Damit sind bisher <strong>166</strong> <strong>Menschen</strong> im Kreisgebiet ein <strong>Opfer</strong> der Pandemie geworden.</p>



<p>Der Redner, der in diesem Moment spricht, brüllt den<strong> Bertolt-Brecht-Satz</strong> ins Mikrofo: <em>&#8222;Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;&#8230;zur Pflicht!&#8220; </em>ruft die <strong>Menge</strong> zurück. Jetzt buht keiner. Alle <strong>klatschen</strong>.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg" alt="20210222 corona1" class="wp-image-9007" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg" alt="20210222 corona2" class="wp-image-9006" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Orten des Landkreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Ärzte können sich mit Astra-Zeneca impfen lassen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>geht in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heute vor allem auf die <strong>Impfsituation im Main-Taunus-Kreis</strong> ein. Wir dokumentieren auszugsweise:</p>



<p>&#8222;<em>Der Corona-Impfstoff von Biontech schützt auch vor einer Ansteckung mit dem Virus.(&#8230;) Ein wahres Wundermittel! Damit dürfte es dauerhaft keine Rechtfertigung geben, geimpfte Personen in ihren Grundrechten einzuschränken. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Falls sich aus der Prioritätsgruppe eins nicht genug Abnehmer für den Impfstoff von Astra-Zeneca finden, soll das jeweilige Impfzentrum diese Dosen vorzeitig an Personen aus der Prioritätsgruppe zwei verteilen dürfen. Schon diese Woche werden wohl Lehrer und Erzieher in diese Impfgruppe aufgenommen. Meine Prognose: Spätestens mit Einbezug der niedergelassenen Ärzte wird sich die Impfreihenfolge mit vertretbarem Aufwand nicht mehr gut steuern lassen.&nbsp;</em></p>



<p><em>In Hessen halten wir uns buchstabengetreu an die Impfverordnung. Die Ärzteschaft und ihre Beschäftigten haben an den beiden kommenden Wochenenden die Möglichkeit, eine Impfung mit dem Astra-Zeneca-Mittel zu erhalten. (&#8230;) Das Impfzentrum in Hattersheim soll auf Weisung des Landes die Main-Taunus-Ärzteschaft und ihre Beschäftigten über E-Mail kontaktieren und ein Terminangebot machen. Bin gespannt, ob wir alle Dosen werden verimpfen können. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Unser Impfzentrum hat 2.456 Seniorinnen und Senioren geimpft. Nach überschlägigen Berechnungen sollten die Senioren bis Ende März ihre Erstimpfung erhalten haben. Von zahlreichen Bürgern erreichen mich zahlreiche dankbare Zuschriften. Den Dank- und Lobesworten für die Arbeit unseres Impfzentrums schließe ich mich gerne an.</em>&#8222;</p>



<p>Der vollständige Text des Landrats ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtrat im Faktencheck: 3x nicht die Wahrheit gesagt</h1>



<p>Wird eine Hofheimer <strong>Lokalzeitung</strong> von den <strong>Verantwortlichen</strong> im <strong>Rathaus</strong> gezielt benutzt, um Vorkommnisse und Sachverhalte <strong>objektiv falsch</strong>, dafür in der von ihnen gewünschten Sichtweise zu verbreiten?&nbsp;</p>



<p>Diese Frage stellt sich, nachdem<strong> Wolfgang Exner</strong> das Kreisblatt zu <strong>gezielten Angriffen</strong> auf einen Stadtverordneten instrumentalisieren konnte: </p>



<p>Der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> hatte dem Verwaltungsbeamten im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/" class="rank-math-link">Stadtparlament</a> vorgeworfen, politische Gremien wiederholt falsch informiert zu haben.<strong> Hausmann</strong> belegte seinen Vorwurf (&#8222;Sie haben gelogen, Herr Exner!&#8220;) mit etlichen Dokumenten.</p>



<p>Exner reagierte mit einer <strong>Verbalattacke</strong> (<em>&#8222;Hausmann lügt mehr als jeder andere Stadtverordnete&#8220;</em>), brachte aber für diese Behauptung bisher <strong>nicht einen einzigen Beleg</strong>. Stattdessen ließ&nbsp;der CDU-Mann vergangene Woche seine Sicht der Dinge im Kreisblatt veröffentlichen.</p>



<p>Die Aussagen, die Exner dort tätigte und die offenbar von der Redaktion nicht überprüft wurden, hat Hausmann jetzt mit <strong>amtlichen Papieren</strong> abgeglichen. Und wieder kommt er zu dem Ergebnis: <em>&#8222;Nahezu alles an Exners Stellungnahme ist nachweislich&nbsp;falsch.&#8220;</em></p>



<p>Ist das <strong>wirklich wahr</strong>? Sagt ein leitender Rathaus-Mitarbeiter vorsätzlich die <strong>Unwahrheit</strong>? Nutzt er die Zeitung zur <strong>Desinformation</strong> der Öffentlichkeit?</p>



<p><strong>Fake-News </strong>made im Rathaus Hofheim?</p>



<p><strong>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter </strong>dokumentiert den <strong>Faktencheck</strong> zu Exners neuesten Aussagen. Zum Verständnis vorab eine kurze Erläuterung:</p>



<p>Es geht um das <strong>Baugebiet</strong> <strong>&#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>. Dort war ursprünglich eine Schulerweiterungsfläche vorgesehen, ein Großteil der Fläche gehörte der <strong>Stadt</strong>. Andere Grundstücke hatte ein <strong>Investor</strong> erworben, woraufhin die Stadt begann, den Bebauungsplan zu ändern, um Wohnbebauung zuzulassen (was die Grundstücke natürlich wesentlich wertvoller machte).</p>



<p>Vor zehn Tagen wurde der <strong>neue Bebauungsplan</strong> offiziell beschlossen. Gleichzeitig <strong>verkaufte</strong> die Stadt ihr Grundstück an den <strong>Bauunternehmer Michael Weiß</strong> – in geheimer Sitzung, ohne Bieterverfahren und ohne jede öffentliche Diskussion.</p>



<p>Der Investor will <strong>Luxuswohnungen</strong> bauen. Im Bebauungsplanverfahren hatte ein (namentlich nicht genannter) Bürger vorgeschlagen, die Stadt solle <strong>sozial geförderte Wohnungen</strong> bauen. Der Magistrat hatte das <strong>zurückgewiesen</strong>: Das sei nur möglich, wenn die Stadt über Grundstücke verfüge. </p>



<p>Bernd Hausmann war offenbar der einzige, der diese<strong> irreführende Darstellung</strong> bemerkt hatte: Die Stadt besaß ja ein großes Grundstück, hätte also geförderte Wohnung bauen lassen können. Und hier warf Hausmann dem verantwortlichen Baudezernenten – das st Wolfgang Exner – vor, <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Exner, so Hausmann, habe <strong>gelogen</strong>.</p>



<p>Exner wiederum ließ jetzt via Zeitung verbreiten, jener Bürger habe <strong>nicht konkret</strong> Sozialwohnungen vorgeschlagen, sondern seinen Vorschlag ganz <strong>allgemein</strong> gehalten. Entsprechend <strong>allgemein</strong> sei die städtische Entgegnung gewesen. Und überhaupt: Die fehlerhafte Antwort des Magistrats sei später <strong>abgeändert</strong> bzw. <strong>gestrichen</strong> worden.</p>



<p>Bernd Hausmann hat diese drei Punkte einem <strong>Faktencheck</strong> unterzogen. Wir haben alle Angaben noch einmal überprüft, hier das Ergebnis:</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung I</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt Exners Darstellung wie folgt wieder: <em>&#8222;Demnach beziehe sich die Einwendung des Bürgers, es sollten besser Sozialwohnungen gebaut werden, ebenso allgemein darauf, dass es in Bebauungsplänen solche Festlegungen geben solle.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>Das Original-Zitat zur Einwendung des Bürgers findet sich in den Anlagen zur Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vom 1. Februar. Das Dokument <em>&#8222;Stellungnahmen Öffentlichkeit&#8220;</em> umfasst sechs Seiten und gibt auf Seite 5 unter Punkt 1.5 die Einwendung des Bürgers wieder. Wörtlich steht da:</p>



<p><em>Die letzte Anregung betrifft die Aufnahme einer Prüfung der Sozialverträglichkeit auch von Bauprojekten. Im konkreten Fall geht es um die Frage, ob denn die Bebauung mit hochpreisigem Wohnraum im Langgewann III (und auch Langgewann II) in irgendeiner Weise dazu beiträgt, mehr bezahlbaren Wohnraum für Bürger dieser Stadt oder neu hinzuziehende Menschen zu schaffen. Hier besteht sicher ein erhöhter Bedarf. Unsere Anregung: Den Bedarf könnte man zum einen feststellen und zum anderen könnte man etwa in Bausatzungen festlegen, dass ein Teil neu zu bebauender Wohnflächen auch Wohnungen im zumindest mittleren Preissegment enthält, damit nicht zunehmend nur noch eine Luxusbebauung stattfindet, die unteren und mittleren Einkommensgruppen keine Chance mehr lässt, Wohnung zu erwerben oder zu mieten.&nbsp;</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Das ist eindeutig: Der Bürger hatte ganz konkret auf Bebauungsplan 146 reagiert und vorgeschlagen, günstigen Wohnraum zu schaffen. Hätte er der Politik eine allgemeine Anregung geben wollen, hätte er sich wohl kaum im Rahmen eines konkreten Bebauungsplanverfahrens gemeldet. Exners Darstellung im Kreisblatt, der Bürger habe ganz allgemein gesprochen, ist nicht nachvollziehbar und muss als falsch angesehen werden.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung II</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt eine zweite Aussage Exners so wieder: <em>&#8222;Deshalb sei auch der Hinweis des Magistrates so zu verstehen, dass man Sozialwohnungen nur bauen könne, wenn man über die Flächen verfüge.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>In der offiziellen Stellungnahme des Magistrats auf die Frage des Bürgers findet sich dieser Satz – wörtlich: <em>&#8222;Eine Sicherstellung der Umsetzung des Baus sozial geförderter Wohnungen innerhalb des Bebauungsplans ist ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich.&#8220;</em></p>



<p>Diese Aussage kann nur so interpretiert werden, dass die Stadt im Bereich des Bebauungsplanes 146 keinen Zugriff auf Grundstücke habe. Tatsächlich aber besaß die Stadt einen Großteil der ehemaligen Schulerweiterungsfläche. Dort hätte man – sagt Hausmann – rund 30 Sozialwohnungen errichten können.</p>



<p>Selbst wenn die Stadt kein Grundstück besessen hätte, hätte sie im Bebauungsplan die Errichtung von Sozialwohnungen vorschreiben können. Das Bundesbaugesetz sieht in Paragraf 9 vor, dass Flächen festgelegt werden können, <em>&#8222;auf denen ganz oder teilweise nur Wohngebäude, die mit Mitteln der sozialen Wohnraumförderung gefördert werden könnten, errichtet werden dürfen&#8220;.</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Inhaltlich ist die Zeitungs-Aussage Exners falsch, egal, ob sie sich auf den konkreten Fall bezog oder allgemein gehalten war.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung III</strong></h2>



<p><strong>Die Zeitung gibt Exners Darstellung so wieder: <em>&#8222;Nach den Ausschussberatungen sei diese Passage gestrichen worden, und zwar nach einem Hinweis von Hausmann selbst, betont Exner. Sie sei daher gar nicht mehr Gegenstand der Beratungen in der Stadtverordnetenversammlung gewesen.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten</h3>



<p>Hausmann hat in der Sitzung des Planungsausschusses am 1. Februar darauf hingewiesen, dass die Aussage der Stadt falsch sei. Ein entsprechender Vermerk findet sich im Sitzungsprotokoll.</p>



<p>Zugleich heißt es dort auch, der Absatz solle gestrichen werden. Dieser Halbsatz wird namentlich nicht zugeordnet, laut Hausmann soll Exner das angekündigt haben.&nbsp;</p>



<p>Aber: Die Anmerkung eines Dezernenten, eine Passage streichen zu wollen, ist nicht ausreichend. Der Magistrat hätte seine (falsche) Vorlage zurückziehen und durch eine korrigierte ersetzen müssen.</p>



<p>Das ist hier unterblieben. Damit lag im Ausschuss wie auch später im Plenum die inhaltlich falsche Vorlage des Magistrats zur Abstimmung vor. In beiden Fällen wurde – das ist in den Protokollen nachzulesen – die Vorlage unverändert beschlossen.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit</h3>



<p><strong>Ausweislich der im Rathaus liegenden Sitzungsprotokolle ist auch diese Aussage Exners als falsch einzuordnen.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt erst recht de Bembel hoch!</h2>



<p>Vorsicht, <strong>Ohrwurm-Gefahr</strong>! Die Kultband „<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.berndhasel.com/schoppe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Schoppeschlepper</a></strong>“ aus Hofheim, die seit fast 50 Jahren jeden Sommer mit <strong>humoristisch-philosophischen Texten</strong> zu handgemachter, schwungvoller Musik auf <strong>Bembel-Tour</strong> geht, hat wieder einen Song produziert:<strong> </strong><em><strong>&#8222;Jetzt erst recht de Bembel hoch&#8220;</strong> </em>– eine regionale Durchhalte-Parole an die Äppelwoi-Gemeinde in diesen tristen Corona-Zeiten. Musik und Text: <strong>Bernd Hasel</strong>. Prädikat: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">unbedingt anhören</a>!</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg" alt="20210222 Jirasek Briefwahl" class="wp-image-9028" width="640" height="353" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Franz Jirasek erklärt: So geht Briefwahl</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>hat ein kleines Video ins Netz gestellt. <strong>Wahlleiter</strong> <strong>Franz Jirasek</strong> erklärt darin sehr ausführlich und leicht verständlich, wie man <strong>Briefwahl</strong> macht – von der Anforderung der Unterlagen bis zum Ausfüllen und Abgeben der Papiere bei der Gemeinde. Gute Idee! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> lang.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Chefarzt bringt Roboter mit</h2>



<p>Die <strong>Kliniken Frankfurt-Main-Taunus</strong> haben einen neuen Medizin-Spezialisten engagiert: Zum 1. April wird <strong>Dr. med. Amr Ahmed</strong> (44) neuer und erster standortübergreifender <strong>Chefarzt</strong> des Fachbereichs <strong>Urologie</strong>. Der erfahrene Urologe wechselt von der Isar an den Main und verantwortet den Fachbereich an den Krankenhaus-Standorten Frankfurt Höchst und Bad Soden. Im Gepäck hat er einen <strong>Da-Vinci-OP-Roboter</strong>. Dieser wird ab Frühjahr/Sommer <strong>noch schonendere Operationen</strong> bei Prostata- und anderen urologischen Erkrankungen sowie in weiteren medizinischen Bereichen ermöglichen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer kontrolliert</h2>



<p>Hofheimer Polizeibeamte haben nachmittags <strong>27 Fahrzeuge </strong>in der Niederhofheimer Straße kontrolliert. Dabei wurden <strong>17 Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt, hauptsächlich Gurt- und Handyverstöße.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahlplakat abgefackelt</h2>



<p>Ein <strong>unbekannter</strong> <strong>Mann</strong> wurde dabei beobachtet, wie er in der <strong>Lindenstraße</strong> in Kriftel ein <strong>Wahlplakat</strong> anzündete. Es brannte zusammen mit dem Ständer fast vollständig ab, auch die angrenzende Mauer wurde stark verrußt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Fenster vom Rathaus eingeschlagen</h2>



<p>Zwei junge Männer haben nachts in Hofheim Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro angerichtet. Sie schlugen mit einem Verkehrsschild gegen Eingangstüren am Chinonplatz. Als die von Anwohnern alarmierte Polizei kam, waren die Täter verschwunden. Am Sonntag wurde dann eine eingeschlagene Fensterscheibe am Rathaus entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">5000 Euro Schaden und Fahrerflucht</h2>



<p>Ein Autofahrer hatte seinen BMW X1 auf der Straße Am Forsthaus geparkt. Als der am nächsten Tag wieder zu seinem Wagen kam, stellte er heftige Beschädigungen am Fahrzeug fest: Offenbar war ein Autofahrer gegen den BMW gekracht – und hatte sich danach aus dem Staub gemacht. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Doppelhaushälfte für 877.500 Euro</h2>



<p>In <strong>Wallau</strong> hat die Firma <strong>Wilma</strong> mit dem Bau von<strong> 12 Reihenhäusern</strong> im Wohngebiet <strong>Hobeleck</strong> begonnen. Das berichtet der Blog <a aria-label=" &quot;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&quot; (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&#8220;</a> von <strong>Ralf Domann</strong>. <em>&#8222;In die Kategorie bezahlbarer Wohnraum dürften die Häuser nicht fallen&#8220;, </em>schreibt er und hat damit sicher recht: Eine Doppelhaushälfte (<strong>164 Quadratmeter)</strong> wurde im Internet für <strong>877.500 Euro</strong> angeboten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wo findet sich dieses stylische Treppenhaus?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg" alt="20210222 Kliniken" class="wp-image-9021" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Kleines <strong>Rätsel</strong> für Hofheim-Kenner: In welchem <strong>Gebäude</strong> wurde das Foto oben gemacht? Kleiner Tipp: Da kann man zwar rein, möchte es aber nicht unbedingt&#8230; </p>



<p>Richtig: Das Foto entstand im Foyer des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong>. Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises zeigen es heute auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Sie schreiben dazu: <em>&#8222;2016 wurde am Rande des Taunus dieses komplett neue und hochmoderne Krankenhaus errichtet. Schick, oder? Aber nicht nur die Eingangshalle ist ein absolutes Highlight – vor allem die Versorgung, die vor Ort stattfindet. 200 Betten findet ihr bei uns, Fachabteilungen wie die Geriatrie, Intensivstation, Pneumologie, Psychiatrie, das Schlaflabor und die Schmerzklinik. 390 Mitarbeiter:innen kümmern sich mit um Euch natürlich noch viel mehr, schließlich sind wir standortübergreifend für Euch im Einsatz.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Grüne wollen am meisten für Radler</strong></p>



<p>Der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad Club</strong> im Main-Taunus-Kreis hat sich die Wahlprogramme der Parteien angeschaut, die am 14. März zur Wahl antreten. Das Kreisblatt schreibt: Die weitestgehenden Forderungen haben demnach die <strong>Grünen</strong>. Sie hätten die längste Liste mit Forderungen für den Radverkehr zusammengeschrieben, von der Öffnung aller Einbahnstraßen für die Radfahrer bis zur Einführung eines Fahrrad-Verleihsystems. Die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) verlangen mehr Radwege, mehr Fahrradständer und mehr Fahrradstreifen. Die <strong>CDU</strong> wolle sich für einen besseren Zustand der Radwege und die Überarbeitung der Radwegebeschilderung einsetzen. Die <strong>FDP</strong> wolle den Radverkehr zwar fördern, aber den Autoverkehr weiterhin zulassen. Den <strong>Freien Wählern</strong> gehe es vor allem um Radwege, auch in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen; ähnlich äußern sich die <strong>Linken</strong>. Die <strong>Sozialdemokraten</strong> fänden ein Leihfahrradangebot prima, wollten Fahrradstreifen an Durchgangsstraßen und mehr Ladestationen für Elektroräder. Die neue Bürgerinitiative <strong>„Wir für Marxheim“</strong> (WfM) wolle ein neues Radwegekonzept für die Stadt.&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke für Hofheim wie in Mainz?</strong></p>



<p>Etwas Ratlosigkeit hinterlässt eine Geschichte am Samstag im Kreisblatt: Demnach könnte es eine <strong>Brücke für Radfahrer und Fußgänger</strong> geben, die Marxheim und das Zentrum verbindet und bei der das Parkdeck am Bahnhof einbezogen wird. Woher diese Idee stammt? In <strong>Mainz</strong>, so schreibt das Kreisblatt, gebe es eine ähnliche Brücke. Und SPD-Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>habe, als er 2019 Bürgermeister werden wollte, eine ähnliche <strong>Anregung</strong> gegeben. Einen aktuelleren Grund für die Geschichte gibt es nicht, der Schlusssatz lautet denn auch: <em>&#8222;Ob die Verfasser der Machbarkeitsstudie (für Marxheim II) zu einem ähnlichen Schluss gelangen oder andere Ideen haben, wird sich wohl im Laufe des Jahres zeigen. &#8222;</em></p>



<p><strong>Worum der Lokalchef nicht Bürgermeister werden will</strong></p>



<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Karl-Josef Schmidt</strong> legte am Sonnabend in seiner Wochenend-Kolumne &#8222;Kajos Wochenschau&#8220; ein Geständnis ab: Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe sich für mehrere angeblich verschusselte Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium entschuldigt, danach noch einmal für das Verschicken falscher Briefwahlunterlagen. Also: <strong>Bürgermeister</strong> <strong>von</strong> <strong>Hofheim</strong> möchte er zurzeit nicht sein, bekennt Kajo Schmidt offen. <em>&#8222;Da muss man sich ja ständig entschuldigen.&#8220;</em></p>



<p>Einen Seitenhieb kriegt auch Hofheims <strong>Erster Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> (CDU) ab: Der habe für die <strong>ehrabschneidende Behauptung</strong> über den Linken Stadtverordneten Hausmann noch<strong> keine Beweise </strong>geliefert und sich auch <strong>nicht entschuldigt</strong>. Jetzt drohe womöglich ein <strong>gerichtliches Nachspiel</strong>. Kajo Schmidt: <em>&#8222;Sachorientierte Kommunalpolitik stelle ich mir anders vor.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Schüler-Betreuung in Gymnastik-Center</strong></p>



<p><strong>Friederike Röhr</strong>, die Vorsitzende des Deutschen Gymnastikbundes, bietet in ihrem Tanz- und Gymnastik-Center &#8222;<strong>Emotion</strong>&#8220; an der Casteller Straße in <strong>Diedenbergen</strong> ab sofort <strong>Homeschooling</strong> und <strong>Notbetreuung</strong> von Kindern an. Schüler können während der Betreuung (normal von 8 bis 12.30 Uhr) ihre Schulaufgaben erledigen und auch an einem Kunst- und Rhythmik-Unterricht teilnehmen. Mehr Informationen auf der <a aria-label="Gym-y-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.gym-y.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gym-y-Webseite</a> oder der <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/posts/1894832107322712" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> von Emotion.</p>



<p><strong>Lindenhof sucht Mitarbeiter</strong></p>



<p>Der <strong>Lindenhof Kriftel</strong> sucht per Anzeige auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Lindenhof-Kriftel-101817518205889" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> neue Mitarbeiter: einmal im Bereich <strong>Obstbau und Landwirtschaft,</strong> wo es unter anderem um Baumschnitt, Anlagenerstellung, Ausdünnung und Ernte gesucht. Außerdem werden noch Saison-Mitarbeiter für die <strong>Erdbeerhütten</strong> gesucht. Bei Interesse E-Mail an <a aria-label="obstbauhoss@gmx.de (opens in a new tab)" href="mailto:obstbauhoss@gmx.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">obstbauhoss@gmx.de</a> schicken.</p>



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