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	<title>Anderlohr Katja und Daniel &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Anderlohr Katja und Daniel &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anderlohr Katja und Daniel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 26. Januar. Es ist ein Thema, über das sich immer mehr Hofheimer beklagen: Die Natur in der Stadt – sie fehlt zusehends. Immer weniger Bäume, immer weniger Grünflächen in der Innenstadt. Dafür viel Beton. Und ganz viel Platz für Autos. Ein Mann, inzwischen schon 82 Jahre alt, kein Politiker, einfach nur ein Bürger, wird nicht müde, öffentlich zu mahnen: Der Erhalt von Bäumen und Grün müsse Priorität haben! Es ist leider zu befürchten, dass seine Warnrufe verhallen. Wir haben mit ihm gesprochen. –– Außerdem: Dichtung und Wahrheit am Sparkassen-/Bücherei-Neubau. Polizei jagte Handysünder. Jetzt über 150 Corona-Tote. Schild soll Radfahrern das Leben retten. Ein neues Brot für Hofheim. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal droht <strong>Eberhard Schmidt</strong> an dieser Stadt zu verzweifeln. Mehr als 50 Jahre lebt er in Hofheim. Und obwohl ihn das Thema seit vielen Jahren intensiv beschäftigt, hat er bis heute keine Antwort auf die Frage gefunden:</p>



<p><strong>Warum will man in Hofheim eigentlich jeden Baum fällen?</strong></p>



<p>&#8222;Sehen die Verantwortlichen denn nicht, dass eine Stadt ohne Grün auf Dauer nicht lebenswert ist?&#8220; sagt er mit leiser Verzweiflung in der Stimme.</p>



<p>Eberhard Schmidt ist jetzt <strong>82 Jahre</strong> alt. Wir sprachen heute mit ihm: Er könnte die ihm verbleibenden Lebensjahre doch in Ruhe und Gelassenheit genießen. Er könnte zusehen, wie sich die <strong>Generationen nach ihm</strong> für ein gesundes, gerechtes Leben in dieser Stadt einsetzen. </p>



<p>Aber er kann wohl nicht anders: Er kämpft weiter um jeden Baum in der Stadt. Heute hat er seine <strong>Empörung</strong>, wieder einmal, in einem Leserbrief öffentlich gemacht:<em> &#8222;Man muss endlich begreifen, dass die Natur vorrangig geschützt werden muss, dass jede Baumfällung infrage gestellt wird&#8220;, </em>schreibt er. Es gehe um das <strong>Stadtklima</strong> und die <strong>Aufenthaltsqualität</strong> und um den <strong>Lebensraum</strong> der bedrohten <strong>Kleintierwelt</strong>. &#8222;<em>Wir schreiben das Jahr 2021; 2050 wollen wir klimaneutral sein. So wird das aber nichts&#8220;,</em> schreibt er in der Lokalzeitung.</p>



<p>Der alte Mann spricht inzwischen vielen Hofheimern aus der Seele. Seit Jahren dokumentiert er, mit welcher <strong>Rigorosität</strong> die Hofheimer alles Grün in ihrer Stadt ausmerzen:</p>



<p>Ganz aktuell &#8211; Beispiel <strong>Steinbergschule</strong>: Die wird derzeit erweitert, das finden alle gut. Damit die Schule mehr Platz bekommen kann, müssen die bisherigen Lehrer-Parkplätze weichen. Sie werden auf einem Nachbargrundstück neu angelegt. Da steht allerdings, neben allerlei anderem Grün, ein <strong>30 Jahre alter Ahornbaum</strong>: Muss jetzt alles weg! Die Nachbarn, die ein wenig spät aufwachten – die Bauarbeiten sind bereits im vollen Gange – sagen: Würde man einen Parkplatz weniger anlegen, könnte der Baum überleben. &#8222;So weit denken die Verantwortlichen in Hofheim nicht – leider&#8220;, sagt Eberhard Schmidt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg" alt="Baum" class="wp-image-2492" width="640" height="440" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So kämpften die Anlieger der Steinbergschule im Herbst letzten Jahres um einen alten Ahornbaum. Inzwischen haben hier die Baumaschinen das Sagen.</figcaption></figure></div>



<p>Beispiel <strong>Elisabethenstraße/Pfarrgasse:</strong> Da setzt die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB einen gewaltigen <strong>Sparkassenbau</strong> hin. Nebenan darf die städtische <strong>Bücherei</strong> neue Räume beziehen, womit jede Kritik an dem <strong>monströsen Baukörper</strong> abgeblockt wird. Die großen Bäume, die bis Baubeginn am Straßenrand standen, sollten erst erhalten bleiben und mussten dann doch weichen. Dafür werde eine &#8222;Piazza&#8220; angelegt, schwärmten die &#8222;Macher&#8220; aus Lokalpolitik und HWB damals. Und nur zu gerne gaben sie weiter, was die Architekten ihnen erzählten: Dass auf dieser Piazza ein &#8222;<strong>Platanenhain</strong>&#8220; gepflanzt werde. Sie zeigten auch Skizzen, wonach eines Tages großkronige Bäume die Gebäudeseiten flankieren sollen. &#8222;Wenn ich mir heute die Baustelle vor Ort anschaue, ist für die versprochenen Bäume aber nicht mehr richtig viel Platz da&#8220;, sagt Eberhard Schmidt.</p>



<p>Beispiel <strong>Kellereiplatz</strong>: Das ist eine öde Parkplatzfläche, die an wenigen Tagen im Jahr für Veranstaltungen genutzt wird. Deshalb musste jedes Grün im Umfeld verschwinden. Schmidt: &#8222;Früher standen hier <strong>stattliche Bäume</strong>. Heute präsentiert sich der Platz mit einer <strong>Aufenthaltsqualität gegen Null</strong>.&#8220;</p>



<p>Beispiel <strong>Cohausen-Tempel</strong>: Da wurden mit dem Segen des Ortsbeirates jede Menge Bäume gefällt – Begründung: Die Aussicht sollte verbessert werden. Schmidt findet dafür kein Verständnis: &#8222;Und deshalb holzt man so viele Bäume ab?&#8220;</p>



<p>Beispiel <strong>Busbahnhof</strong>: Seit Monaten wird über eine Umgestaltung diskutiert. &#8222;Weil Zuschüsse winkten, war man sofort bereit, 30 Bäume in zentraler Lage zu fällen&#8220;, empört sich Schmidt. Aktuell ruhten die Pläne zwar, &#8222;aber ganz vom Tisch ist das Thema leider nicht. Wir müssen sehr achtsam sein!&#8220;</p>



<p>Eberhard Schmidt kann aus dem Stand heraus weitere Beispiele nennen. Die Verantwortlichen würden immer erst reagieren, wenn Bürger protestierten, sagt er: Nur so habe man verhindern können, dass elf über 25 Jahre alte und <strong>gesunde Ahornbäume</strong> an einem Sportplatz gefällt wurden. Eine <strong>Allee japanischer Kirschbäume</strong> sollte verschwinden, weil die Bäume angeblich krank seien. &#8222;Und dann stellt sich heute ein Stadtrat hin und behauptet, seine Mitarbeiter würden alles tun, um Bäume zu erhalten. Das glaube ich einfach nicht mehr&#8220;, sagt Schmidt.</p>



<p>Er verweist nach <strong>Kriftel</strong>: Dort leiste man sich einen – gemessen an der Größe der Gemeinde – sehr üppigen <strong>Freizeitpark mit prachtvollem Baumbestand</strong>. &#8222;In Hofheim hätte man den sicher schon überbetoniert und bebaut&#8220;, sagt er mit leichtem Sarkasmus. Und er fordert, wieder einmal: Hofheim müsse seinen <strong>eigenen Anspruch</strong>, eine <strong>grüne Insel</strong> in der Rhein-Main-Region zu sein, endlich erfüllen.&nbsp;</p>



<p>&#8222;Es geht um <strong>unsere</strong> <strong>Zukunft</strong>&#8222;, betont der alte Mann im Gespräch mehrmals, wobei es kaum seine eigene Zukunft sein dürfte, an die er dabei angesichts seiner über 80 Lebensjahre denkt. &#8222;Wenn die <strong>Erderwärmung</strong> zunimmt, wenn das Klima in den Innenstädten immer heißer wird, dann sind es doch die Bäume, die uns Schatten und Abkühlung schenken.&#8220;</p>



<p>Was können wir tun?&nbsp;&#8222;Wir – und vor allem die Verantwortlichen in der Politik – müssen endlich begreifen, dass die Natur <strong>vorrangig geschützt</strong> werden muss&#8220;, sagt er. Jede Baumfällung müsse erst einmal infrage gestellt werden. Und wenn sie sich wirklich als unumgänglich erweisen sollte: Dann müssten <strong>gleichwertige Neuanpflanzungen</strong> vorgenommen werden, also bittschön nicht irgendwo mickrig kleine Bäumchen hinsetzen, die Jahrzehnte brauchen, um die Größe der gefällten Bäume zu erreichen.</p>



<p>&#8222;Der<strong> Erhalt von Bäumen und Stadtgrün</strong> muss endlich <strong>Priorität</strong> genießen&#8220;, sagt Eberhard Schmidt Die Politik müsse dem Rechnung endlich tragen – nicht mit leeren Worten, sondern mit Taten. &#8222;Noch ist Zeit dafür.&#8220;</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das Illustration-Foto oben hat <strong>Ramin Mohabat</strong> gemacht. Es zählt zu einer Serie von Hofheim-Impressionen, die der Fotograf auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und bei <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/p/CKD8oqgnMB9/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> veröffentlicht hat. Beeindruckende Fotos –  schauen Sie ruhig mal rein! +++</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Dichtung und Wahrheit?</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="633" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg" alt="20210126 HWB Dichtung" class="wp-image-5988" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung-300x190.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung-768x486.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die versprochene &#8222;Piazza&#8220; in der Architektendarstellung, weit und luftig.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg" alt="20210126 HWB Wahrheit" class="wp-image-5989" width="328" height="215" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit-300x197.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit-768x504.jpg 768w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Die Realität: Zwischen den mehrstöckigen Mauern soll die Piazza mit dem &#8222;Platanenhain&#8220; entstehen.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Wir haben uns angesichts der aufkommenden Diskussion um <strong>mehr Grün in der Innenstadt</strong> noch einmal die &#8222;Verkaufsprospekte&#8220; vom Sparkassen-/Bücherei-Neubau angeschaut: Darin schwärmen die Architekten tatsächlich von einer &#8222;<strong>Piazza</strong>&#8222;, die zwischen den Gebäuden angelegt werden soll. Auf der &#8222;Piazza&#8220;, so versprachen sie sogar, solle ein &#8222;Platanenhain&#8220; angepflanzt werden.</p>



<p>Ein <strong>Hain</strong>, das ist doch etwas Herrliches! Laut Duden ist ein Hain ein <strong>kleiner Wald</strong>. Und der soll mitten in Hofheim entstehen? Hoffentlich haben die Macher den Mund nicht zu voll genommen&#8230;</p>



<p>Auf ihren bunten <strong>Zeichnungen</strong> flankierten die Bauverantwortlichen den<strong> gewaltigen Sparkassen-Neubau</strong> entlang der Elisabethenstraße mit weiteren <strong>sechs Bäumen</strong>, und drei malten sie auch wie eine grüne Grenze zwischen<strong> Neubau und Kellereiplatz.</strong> All diese Bäume haben auf den Bildern ziemlich <strong>große Kronen</strong>.</p>



<p>Die HWB nannte den Neubau daraufhin einen &#8222;<strong>Gewinn für das Kleinklima</strong> in der Stadt&#8220;.&nbsp;</p>



<p>Ob uns die <strong>Realität</strong> diese Freude eines Tages wirklich schenkt? Vor Ort sieht der Platz an der Pfarrgasse, wo Hofheims &#8222;Piazza&#8220; entstehen soll, eher eng und gedrungen aus. An drei Seiten stehen gewaltige Mauern: Hier soll eines Tages wirklich ein &#8222;Platanenhain&#8220; stehen? Schwer vorstellbar! Aber vielleicht wird ja noch ganz viel Raum frei, wenn erst die Gerüste verschwunden sind&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei erwischt jede Menge Handysünder</h1>



<p>Bei zwei Verkehrskontrollen in Hofheim haben Polizeibeamte am Montag zwischen 12 und 15.30 Uhr über ein Dutzend Handyverstöße festgestellt. IIn der Niederhofheimer Straße im Bereich der Therme und auf dem Schmelzweg stoppten sie etwa 40 Fahrzeuge. In einer Pressemitteilung heißt es: &#8222;Dabei lässt das Ergebnis aufhorchen: Insgesamt 15 Fahrer bedienten während der Fahrt nachweislich ihr Mobiltelefon, acht weitere waren nicht angeschnallt. &#8222;</p>



<p>Die Beamten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Darüber hinaus wurden sieben weitere Mängel festgestellt, die bis zum Ablauf einer gesetzten Frist durch die Fahrzeugnutzer behoben werden müssen, um weitere Konsequenzen zu vermeiden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Jetzt über 150 Tote im Kreisgebiet</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1.jpg" alt="20210126 corona 1" class="wp-image-6006" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Einerseits sieht die Lage an der Corona-Front nicht schlecht aus: Nur noch 354 Infizierte sind aktuell im Kreisgebiet registriert, das sind 24 weniger als am Montag. </p>



<p>In Hofheim sind aktuell noch 67 Menschen an Covid-19 erkrankt, das ist einer mehr als gestern. In Kriftel liegt die Zahl der Infizierten unverändert bei 15.</p>



<p>Der Inzidenzwert ist wieder um einen Punkt herunter gegangen: Er liegt bei 72. Keine Kommune im Kreisgebiet liegt mehr über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>



<p>Aber – es gibt ein großes Aber: Es wurden <strong>drei neue Todesfälle </strong>gemeldet. In Hofheim verstarb eine <strong>81-jährige</strong> <strong>Frau</strong>, in Hochheim ein <strong>81-jähriger</strong> <strong>Mann</strong>, in Schwalbach eine <strong>78-jährige Frau</strong>.</p>



<p>Damit forderte das Virus jetzt schon <strong>151 Tote im Kreisgebiet</strong>. Die Statistik weiß: 99 von ihnen, also zwei Drittel, waren über 80 Jahre alt. 46 waren zwischen 60 und 79 Jahren alt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg" alt="20210126 corona2" class="wp-image-6007" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises: Inzwischen sind wieder alle Orte deutlich unter die 200er Marke gerutscht. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Jetzt nur nicht an der Lunte zündeln!</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>versucht heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> eine Bewertung der aktuellen Situation. Er schreibt:</p>



<p><em>Nach Einschätzung unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel leben wir durch die Virus-Mutationen alle ,auf einem Pulverfass&#8216;. Ich vermag die Gefährlichkeit der sicherlich schon zahlreich in Deutschland vorhanden Virusvarianten und Mutanten nicht zu beurteilen. Was wir gesichert wissen, sind die stetig und langsam sinkenden Fallzahlen: Bei uns, in Hessen und in Deutschland. Was wir noch wissen: Wenn wir weiter umsichtig sind und nicht an der Lunte zündeln, wird sich das Pulverfass auch nicht explosionsartig entladen.</em></p>



<p>Zum Start der Impfungen schreibt Cyriax:</p>



<p><em>&#8222;2.012 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. Das sind 75 Prozenz der Bewohner in den Altenheimen. Wir werden hier nicht auf 100 Prozent kommen, da (ehemals) Infizierte nicht geimpft werden. Auch ist die Impfung bei Altenheimbewohner freiwillig. 949 Mitbürger (in 8 Alteneinrichtungen) haben seit gestern den die 2. Impfdosis erhalten, so dass sie über vollen Impfschutz verfügen.</em></p>



<p><em>Heute gibt es auch wieder Nachschub an Impfstoff, der unter anderem an Klinikbeschäftigte und ambulante Pflegedienstmitarbeiter verimpft werden soll.</em>&#8222;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Licht zum Gedenken an die vielen Toten</h1>



<p>Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises erinnern auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/248136800057860/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a> daran: &#8222;Heute vor einem Jahr hat Corona Deutschland erreicht. Der erste Fall in der Bundesrepublik wurde gemeldet. Mittlerweile sind weltweit über 2 Millionen Menschen mit oder an SARS-CoV-2 gestorben. Im Andenken an die Verstorbenen und als Zeichen der Anteilnahme beteiligen wir uns genau an diesem Tag zumindest virtuell an der Aktion <a href="https://www.facebook.com/hashtag/lichtfenster?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZVF83x4iltwoveWP-_AfOnUQwlFvJQzyJCPfMeSF8nGCx1DnPfrV3LstOt0dz3lKN_FjABJPs6llvMOuLqB3S1u2vau3CGak619lA5_mrOMmjyhCvYue9PyemF-niRmNl_ig0go8WKtBRPeM2MegG-J&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">#lichtfenster</a> von <a href="https://www.facebook.com/Bundespraesident.Steinmeier/?__cft__[0]=AZVF83x4iltwoveWP-_AfOnUQwlFvJQzyJCPfMeSF8nGCx1DnPfrV3LstOt0dz3lKN_FjABJPs6llvMOuLqB3S1u2vau3CGak619lA5_mrOMmjyhCvYue9PyemF-niRmNl_ig0go8WKtBRPeM2MegG-J&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</a> Bleibt gesund! Bleibt solidarisch!&#8220;</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schild soll Radfahrer aus Lebensgefahr retten</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/ueberholverbot.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="223" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/ueberholverbot.jpg" alt="ueberholverbot" class="wp-image-6012"></a></figure></div>



<p>Hier sehen Sie das Schild, dass die Grünen unten und oben auf der <strong>Brücke der Rheingaustraße</strong> aufstellen lassen wollen. Es bedeutet: Autos dürfen Radfahrer und Motorradfahrer nicht überholen. Es gibt auf der Brücke zwar eine <strong>farblich markierte Radfahrspur</strong>, die Grünen sehen Radler aber weiterhin in größter Gefahr: Wenn jemand aus körperlichen oder technischen Gründen die Brücke nicht hochkomme und absteigen und schieben müsse, könne er sich wegen <strong>der durchgängigen Leitplanken</strong> nicht auf den Fußgängerweg retten: Er<strong> </strong>müsse<strong> &#8222;unter größter Lebensgefahr&#8220; </strong>schieben, bis er die Fahrbahn verlassen könne. Fehlt eigentlich noch die Frage: Muss erst was passieren, bevor die Stadtverordneten &#8222;in die Pötte kommen&#8220;? Der Grünen-Antrag lag schon in drei Sitzungen vor, wurde aber jedes Mal vertagt. Jetzt ein neuer Versuch: Am 1. Februar kommt er im <strong>Ausschuss für Planung, Bauen und Wohnen</strong> auf den Tisch. Beginn ist um 19.30 Uhr im Obergeschoss der Stadthalle.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mieterschutzrechte weg: Keine gute Ausrede vom Bürgermeister</strong></p>



<p>Jetzt erfahren die Leser des Kreisblatts doch noch, was der HK-Newsletter aufgedeckt hatte (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" class="rank-math-link">hier</a>): dass wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> in Hofheim aufgrund von Schlamperei im Rathaus außer Kraft gesetzt worden sind. Die Zeitung veröffentlicht heute einen Leserbrief des Stadtverordneten <strong>Bernd Hausmann</strong> (Linke). Auszug: &#8222;<em>Die Version des Bürgermeisters, dass auf das Anschreiben des Ministeriums rein versehentlich nicht reagiert wurde, erscheint unhaltbar angesichts von drei(!) Mahnschreiben des Ministeriums, die Stadt möge doch endlich antworten. Der Vorwurf, der Bürgermeister und sein zuständiger Dezernent hätten hier vorsätzlich gehandelt zum Nachteil der Hofheimer Mieter, drängt sich förmlich auf.&#8220;&nbsp;</em></p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vog</strong>t hatte behauptet, seine Verwaltung habe wegen Corona ein Schreiben des Landes nicht beachtet, weshalb die Mieterschutzrechte incl. Mietpreisbremse in Hofheim jetzt nicht mehr gelten. Hausmanns kommentiert kurz und knapp: <em>&#8222;Ich habe schon bessere Ausreden gelesen.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Geht doch! Größere Mülleimer in der Kernstadt</strong></h2>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425.jpg" alt="Mülleimer" class="wp-image-333" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Dieses Foto zeigte der HK-Newsletter im April 2020&#8230;</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2.jpg" alt="20201122 Muell2" class="wp-image-2673" width="327" height="245" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 327px) 100vw, 327px" /><figcaption>&#8230;und dieses im November2020. Jetzt tut sich endlich was!</figcaption></figure>
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<p>Seit Jahren fordert der Ortsbeirat Kernstadt <strong>größere Abfalleimer</strong>, nun soll es sie endlich geben! Noch im November war im Hofheim/Kriftel-Newsletter zu lesen: <a aria-label="Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts</a>. Unsere Bilder von überquellenden Mülleimern in der Altstadt haben die Stadtspitze offensichtlich endlich zum Handeln bewegt: Der Ortsbeirat wurde laut Kreisblatt aufgefordert, Standorte für größere Abfalleimer zu nennen. Was <strong>Elli Wagner</strong>, die robuste CDU-Vorsitzende, allerdings auch etwas verschnupft reagieren ließ: „Wir haben schon mehrfach gesagt, wo’s klemmt.“ Sie bat, im alten Antrag des Ortsbeirats nachzuschauen.&nbsp;</p>



<p><strong>CDU Kriftel mit Neujahrsempfang zufrieden</strong></p>



<p>Mit rund 60 Teilnehmern hat die Krifteler CDU einen Neujahrempfang veranstaltet – im Internet natürlich. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> präsentierte die Pläne für das geplante Kreishallenbad, das bis 2022 in Kriftel entstehen soll. <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und <strong>Bernhard Westenberger</strong> vom Hofheimer Showspielhaus erzählten von ihren Sorgen und Nöten: Rund eine Million Umsatz sei ihnen wegen der Schließung verloren gegangen. Und ein Teil der CDUler, die am 14. März für das Gemeindeparlament kandidiert, stellte sich vor. CDU-Vorsitzender <strong>Alexander Feist</strong> moderierte und zeigte sich zum Abschluss zufrieden, schreibt das Kreisblatt: „Meine Frau Gaby hat mich zum Glück unterstützt, aber es war trotzdem erschöpfend.“&nbsp;</p>



<p><strong>Wie vor vielen vielen Jahren Eis gesammelt wurde</strong></p>



<p>Der heutige große Artikel im Kreisblatt ist schon recht spezieller Natur und sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt: Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> fasst einen Aufsatz zusammen, den Hofheims frühere Stadtarchivarin<strong> Roswitha Schlecker</strong> für die aktuelle Ausgabe des Main-Taunus-Jahrbuches geschrieben hat: Wie Bierbrauer und Gastworte in früheren Jahren im Winter Eis horteten, um es bis in den Sommer hinein nutzen zu können.</p>



<p><strong>Kükentagebuch über eine alte Hühnerrasse</strong></p>



<p>Geht&#8217;s noch spezieller? Ja, in der Hofheimer Zeitung! Die veröffentlicht eine Serie „Kükentagebuch“, in der über die Zucht des Hühnerjahrgangs 2020 der alten Hühnerrasse „Deutsche Sperber“ berichtet wird. <strong>Dr. Helga Marie Huber</strong> züchtet das Gefieder im Kleintierzuchtverein Marxheim. Wer sich für die Einzelheiten interessiert: Der Artikel ist online <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/morgens-kam-der-grosse-schreck_23028791" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Bücherei weiter geöffnet</h2>



<p>&#8222;Die Bücherei ist weiterhin normal geöffnet!“ darauf weist Leiterin <strong>Ursel-Renate Hadiprono</strong> auf der Facebookseite der Gemeinde hin. Und: Den Bestand an Büchern und Medien habe man in den letzte Wochen weiter aufstocken können. Weitere Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">KKK-Vorstand auf Rundreise</h2>



<p>Klasse Aktion! Der Vorstand des Krifteler Karnevals-Klub unternimmt per Internet eine Rundreise durch die einzelnen Gruppen. &#8222;Diesmal waren neben unseren Tanzsternchen  auch zwei Backstageteams an der Reihe: unsere guten Geister ,Die Pagen&#8216; und das Garderobenteam&#8220;, heißt es auf der <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Karnevalisten. Dazu gibt&#8217;s Fotos von dem Zoom-Meeting, wo sie alle zu sehen sind: &#8222;Kriftel ist ein Gefühl&#8220;, kommentiert prompt Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4157339604295429&amp;set=gm.1935722126579494" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="335" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot.jpg" alt="20210126 Hofheimer Brot" class="wp-image-6075" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Der Hofheimer&#8220; jetzt auch als Brot</h2>



<p><strong>Katja und Daniel Anderlohr</strong> vom <strong><a href="https://www.konditorei-cafe-altes-rathaus.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Altes Rathaus</a></strong> haben für das Label<strong> „Der Hofheimer&#8220; </strong>ein neues und sehr leckeres Brot entwickelt und gebacken. Darauf weist Label-Erfinder <strong>Karl Kurjak</strong> in seiner Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; hin. Das Brot gibt&#8217;s ab sofort immer zu den Markttagen (Mittwoch u. Samstag ) im Rathaus Cafe.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bauernhof hat Job zu vergeben</h2>



<p><strong>&#8222;Paul&#8217;s Bauernhof&#8220; </strong>in Wallau sucht einen kaufmännischen Mitarbeiter (natürlich m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Die Anzeige veröffentlicht das Familienunternehmens, das vor allem Beeren anbaut, auf seiner Webseite. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.pauls-bauernhof.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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		<title>8 Millionen geboten! Geschäftshaus in bester Lage wird zwangsversteigert</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 11:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anderlohr Katja und Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Asante Luisa]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Oliver]]></category>
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		<category><![CDATA[Schäfer Günter und Margret]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer Klaus-Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldt Andreas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=4925</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 13. Januar. In der Hofheimer Innenstadt stehen in diesem Jahr offenbar größere Veränderungen bevor. Im aktuellen Hofheim/Kritftel-Newsletter erfahren Sie exklusiv, dass eines der zentralen Geschäftshäuser in bester Lage demnächst unter den Hammer kommt. Ein Gutachten spricht von einem Verkehrswert von 5,75 Millionen, ein Anwalt sagt, ein Investor habe auch 8 Millionen zahlen wollen. Das Amtsgericht hat inzwischen den Termin für die Zwangsversteigerung anberaumt. – Außerdem: Corona, die neuesten Zahlen. Landrat spricht von "Planwirtschaft" beim Impfen. Wieder ein Fall von Hofem Schlofem im Rathaus. Krifteler Kirchengemeinde sucht Spender. Jede Menge kostenloser Werbung. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hofheimer Innenstadt scheint ein aufregendes Jahr bevorzustehen! Ein erstes <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/">Ladenlokal</a> wurde bereits wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Im Chinon Center stehen Räumlichkeiten leer, für das ehemalige China-Restaurant werden Mieter gesucht, die <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/">8.580 Euro/Mona</a>t zahlen können.</p>



<p>Und jetzt diese Nachricht: </p>



<p>Ein <strong>Wohn- und Geschäftshaus in bester Hofheimer Innenstadtlage</strong> soll demnächst zwangsversteigert werden. Sie kennen es bestimmt: Es liegt an der Hauptstraße, im Erdgeschoß befinden sich eine Parfümerie, eine Buchhandlung und zwei Textilgeschäfte. Oben drüber sind Arztpraxen, Büros und Wohnungen. Es gibt eine Tiefgarage und ein Außenparkplatz. Zur Immobilie gehören außerdem zwei Gartengrundstücke in der Mühlgasse.</p>



<p>Ein Gutachter hat die Immobilie genau unter die Lupe genommen. Sein Bericht umfasst mehr als 150 Seiten, den Verkehrswert beziffert er auf <strong>5,750 Millionen Euro</strong>. Diese Angabe basiert allerdings auf Berechnungen im November 2018, seither sind die Preise weiter angestiegen. Im Gespräch sind bereits <strong>8 Millionen</strong>, mindestens&#8230;</p>



<p>Das <a href="https://www.zvg-online.net/index.php" target="_blank" rel="noopener">Amtsgericht Frankfurt</a> hat den Termin für die Zwangsversteigerung schon festgesetzt: Aktenzeichen 844 K 36/18 – die Immobilie soll am <strong>23. März um 9 Uhr</strong> unter den Hammer kommen, und zwar im Kongresshaus der Messe Frankfurt an der Osloer Straße.</p>



<p>Im Hintergrund schwelt wie so oft eine<strong> Auseinandersetzung unter Erben</strong>. Es gibt vier Eigentümer, zwei wollen in dem Haus wohnen bleiben und nicht verkaufen. Die anderen beiden wollen die Erbschaft versilbern. Sie haben den Frankfurter Rechtsanwalt <strong>Jürgen Mielert</strong> eingeschaltet. Der sagte auf Anfrage: &#8222;Wir hatten bereits einen Interessenten, der bot deutlich über dem Schätzwert, wollte auch acht Millionen Euro zahlen. Aber es gab keine Einigung. Deshalb bleibt jetzt nur noch der Weg über die Zwangsversteigerung.&#8220;</p>



<p>Die vier Erben – das sind die Kinder von <strong>Günter und Margret Schäfer.</strong> Das Ehepaar hatte die frühere &#8222;Marien-Drogerie&#8220;, die sich ursprünglich in der Hauptstraße 28 befand, am heutigen Standort in zweiter Generation weitergeführt und zu einem Parfümeriegeschäft mit Fotoladen ausgebaut.</p>



<p>Im Jahr 2013 feierte Sohn <strong>Klaus-Peter Schäfer</strong> mit Frau <strong>Bettina</strong> das 85-jährige Bestehen des Geschäfts. 2018 wurde die Parfümerie vom saarländischen<a href="https://www.parfuemerie-cb.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Familienunternehmen &#8222;CB&#8220; </strong></a>(38 Parfümerien, 240 Mitarbeiter) übernommen.</p>



<p>Das Fotogeschäft nebenan hatte Sohn <strong>Dietmar Schäfer</strong> übernommen. Ende 2014 gab er auf: Er sah gegen die Internet-Konkurrenz keine Chance. In die Räume zog die Buchhandlung Tolksdorf (vorher Wilhelmstraße) ein.</p>



<p>Sohn <strong>Dr. Hans-Michael Schäfer</strong>, der in dem Geschäftshaus eine Praxis als Allgemeinmediziner  eingerichtet hat, machte Ende 2019 öffentlich: Einer der Erben bestehe auf Auszahlung, deshalb müsse der Komplex verkauft werden. Man versuche, eine Zwangsversteigerung zu vermeiden, und sei bereits mit einem Investor im Gespräch. </p>



<p>Es war ein Bauunternehmer, der größere Um- und auch Neubaupläne mitbrachte. Denn bei dem Objekt handelt es sich um drei drei Immobilienteile:</p>



<p>Es gibt zwei unbebaute Gartengrundstücke, die direkt am Schwarzbach liegen: das eine ist rund 238, das andere knapp 479 Quadratmeter groß. Ihr Wert wird vom Gutachter mit je 150.000 Euro angegeben. Die unterschiedliche Bewertung hängt unter anderem mit der Bebaubarkeit zusammen sowie der Lage: Die Grundstücke befinden sich im Überschwemmungsgebiet des Schwarzbachs.</p>



<p>Die Hauptimmobilie liegt direkt an der Hauptstraße, auf einem Grundstück, das 1.673 Quadratmeter umfasst. Es ist mit zwei Geschäftshäusern bebaut:</p>



<p>Im ersten Gebäude befinden sich die <strong>Parfümerie</strong> und ein <strong>Textilladen</strong>, eine <strong>Arztpraxis</strong> und vier <strong>Wohnungen</strong>.</p>



<p>Im direkt angrenzenden Haus sind eine <strong>Buchhandlung</strong> und ein <strong>Textilgeschäft</strong>, zwei <strong>Praxen</strong> (Augenarzt und Zahnarzt) und im Dachgeschoss eine <strong>Anwaltskanzlei</strong> untergebracht. Außerdem gibt es 16 <strong>Außenparkplätze</strong> und die <strong>Tiefgarage</strong> mit 14 Stellplätzen.</p>



<p>In dem Gutachten werden die aktuellen Mieteinahmen aufgelistet: Die Wohnungen bringen 4.796 Euro ein, die Geschäfte, Praxisräume und Büros zusammen 20.659 Euro, die Stellplätze weitere 1.485 Euro – jeweils pro Monat. Macht zusammen 26.941 Euro.</p>



<p>Pro Jahr belaufen sich damit die Miteinnahmen auf rund 323.300 Euro.</p>



<p>In einer komplizierten Berechnung hat der Gutachter den Verkehrswert ermittelt. Er beziffert ihn auf 5,450 Millionen Euro. Dazu kommen die beiden unbebauten Grundstücke für zusammen 300.000 Euro.</p>



<p>Macht zusammen <strong>5,750 Millionen Euro</strong>.</p>



<p>Anwalt Mielert weist darauf hin, dass im ersten Versteigerungstermin mindestens 50 Prozent des Verkehrswerts geboten werden müssen, sonst darf der Richter keinen Zuschlag geben. Das hat hier aber eher rein theoretische Bedeutung, denn er sei sicher: Ein Objekt in dieser Lage und Größe sei eine seltene Gelegenheit, und es gebe Interessenten genug – &#8222;wir werden deutlich darüber kommen&#8220;.</p>



<p>Alle Details zu der Zwangsversteigerung sind auf der <a href="https://www.zvg-online.net/index.php" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Amtsgerichts Frankfurt</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Schon zwei Orte über Inzidenzwert 200</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1.jpg" alt="20210113 Corona1" class="wp-image-4988" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Keine weiteren Toten! Das ist die erste wichtige Information im Lagebericht von der Corona-Front, den die Kreisverwaltung in Hofheim jeden Tag herausgibt. Aber: Der Inzidenzwert ist auf 122 angestiegen. Noch schlimmer: In Kelkheim liegt der Wert bereits den zweiten Tag über 200, und auch Schwalbach überschritt diese Marke.</p>



<p>Die weiteren Zahlen: Seit gestern wurden 47 Neuinfektionen gemeldet.  Aktuell sind 468 Menschen im Kreisgebiet betroffen. In Hofheim wurden sechs weitere Infizierte registriert, damit sind in der Stadt bereits 782 Menschen an Corona erkrankt. In Kriftel sind bisher 240 betroffen (+1).</p>



<p>Derzeit liegen 30 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion in den Main-Taunus-Kliniken, acht Menschen müssen beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2.jpg" alt="20210113 Corona2" class="wp-image-4991" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen. Schwalbach und Kelkheim liegen über 200.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Planwirtschaft beim Impfen</h1>



<p>Zahlreiche Fakten und Zahlen hat Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> für den aktuellen Eintrag in seinem <strong><a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a></strong> zusammengetragen. Die aktuell wichtigste und interessanteste Information steht im letzten Absatz: Das Land Hessen gebe vor, dass bis zum 18. Januar alle Heimbewohner geimpft sein sollen, wenigstens ein erstes Mal. Cyriax spricht, es klingt zynisch, von &#8222;Planwirtschaft&#8220;.: Es gebe ja nicht genug Impfstoff!</p>



<p>Hier sein Tagebuch-Eintrag im Wortlaut:</p>



<p><em>Hauptsächlich infiziert sind Mitbürger im besten Alter, nämlich zwischen 40 und 59 Jahren (159 Personen).</em></p>



<p><em>Leider sind aktuell 81 über 80-Jährige infiziert. Zwei Drittel der im Main-Taunus-Kreis Verstorbenen waren älter als 80 Jahre. Zum Glück gab es heute keinen weiteren Todesfall. </em></p>



<p><em>In Summe sind 25 Schüler sowie 4 Kindergartenkinder und 4 Betreuungskräfte mit dem Covid-19-Virus infiziert. Wenn ich diese Zahlen hier aufführe, will ich damit nicht zum Ausdruck bringen, dass die Infektion in der Einrichtung selbst stattgefunden hat. Das vermag ich nicht zu beurteilen. Zudem ist zu berücksichtigen, dass nur rund ein Drittel der Schüler die Schule derzeit aufsuchen. Der Rest ist zu Hause. </em></p>



<p><em>Nach dem doch deutlichen Rückgang der Fallzahlen in den Altenheimen stagnieren sie heute: 69 infizierte Bewohner und 19 Beschäftigte sind mit Covid-19 infiziert. Der Kreisausschuss hat heute das Schutzkonzept für die Altenheime und Behinderteneinrichtungen (Test, Masken, Besuchsregelungen, etc.) verlängert. </em></p>



<p><em>Bundesweit sinkt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten. Das Gleiche beobachten wir in unseren Kliniken. Das Team der Kliniken des Main-Taunus-Kreises behandelt heute 30 Patienten, von denen 8 intensivmedizinisch betreut werden. Anfang Januar waren es noch 48 Patienten. Allen Erkrankten wünsche ich baldige und gute Besserung. </em></p>



<p><em>Mangels Impfstoff können wir bis auf weiteres keine Impfungen in den Altenheimen durchführen. Allerdings gibt uns Land Hessen vor, bis zum 18. Januar alle Heimbewohner ein erstes Mal geimpft zu haben. Wie das in einer Planwirtschaft oft beobachtet werden kann, wird das nicht gelingen! Schon rechnerisch nicht. Zur Planerfüllung benötigen wir vom Land Hessen mehr Impfstoff!</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbach: Hofem Schlofem – dafür antwortet Hessen Mobil </h1>



<p>Wenn Kommunalpolitiker von &#8222;ihrer&#8220; Hofheimer Stadtverwaltung Informationen wünschen, müssen sie oft lange, manchmal sogar sehr lange auf Antworten warten (zumindest wenn sie zur Opposition gehören). Offenheit und Transparenz, die Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> vor seiner Wahl versprochen hatte, sind in der städtischen Behörde offenbar keine besonders gepflegte Tugend.</p>



<p>Das ist erneut deutlich geworden beim Thema <strong>Vollsperrung der Landstraße L3011 </strong>zwischen Hofheim und Lorsbach: In der Klärwerkskurve muss eine Stützmauer gebaut werden, die Landesbehörde &#8222;Hessen Mobil&#8220; will dafür die Straße komplett sperren, Autofahrer sollen einen weiten Umweg über Langenhain fahren. Lorsbach ist geschockt; inzwischen hat CDU-Ortsvorster <strong>Dieter Kugelmann</strong> eine <a aria-label="Unterschriftenaktion (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unterschriftenaktion</a> gestartet: Der Magistrat möge sich dafür einsetzen, dass die Vollsperrung verhindert wird.</p>



<p>Bereits Wochen zuvor hatte <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> von den Linken einige Fragen zu dem Thema an den Magistrat geschickt: Bis heute hat sie darauf keine Antwort erhalten.</p>



<p>Dabei hätte die Stadtverwaltung mit nur etwas guten Willen zeitnah reagieren können. So geht&#8217;s nämlich auch: Wir haben zu Beginn dieser Wochen Fragen an Hessen Mobil geschickt – und innerhalb von zwei Tagen Antworten erhalten. Wichtigste Erkenntnis: Der Baubeginn ist für wahrscheinlich im Herbst. Wie lange die Arbeiten dauern, steht noch nicht fest – auch weil derzeit noch die Verkehrsführung in Arbeit ist. Eine Vollsperrung sei &#8222;nach jetzigem Kenntnisstand alternativlos&#8220;, aber die Klärung läuft noch.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg" alt="20210111 Korsbach" class="wp-image-4757" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die L 3011 zwischen Hofheim und Lorsbach: Sie soll für Bauarbeiten komplett gesperrt werden. Jetzt teilte Hessen Mobil, wann die Arbeiten voraussichtlich beginnen sollen</figcaption></figure></div>



<p>Zur Dokumentation hier die Fragen und (leicht gekürzten) Antworten von Hessen Mobil:</p>



<p><strong>Wann sollen die Arbeiten beginnen bzw. gibt es zumindest eine Grobplanung?</strong></p>



<p><em>Derzeit läuft noch eine intensive Phase der Planung sowie der Abstimmung zur Baurechtschaffung. Der Beginn der Stützwanderneuerung ist für Herbst dieses Jahres vorgesehen. Vorlaufend müssen aber noch Versorgungsleitungen umverlegt werden. Eine endgültige Aussage bzgl. des Beginns dieser bauvorbereitenden Arbeiten kann derzeit noch nicht getroffen werden.</em></p>



<p><strong>Wie lange sollen die Arbeiten bzw. die Straßensperrung voraussichtlich dauern?</strong></p>



<p><em>Auch hierzu lässt sich noch keine seriöse Angabe machen. Die Dauer der Arbeiten und die Dauer der Sperrung hängen von noch zu prüfenden Alternativen ab. Derzeit wird noch abgewogen, welche baustellenbedingte Verkehrsführung während der Bauzeit und der einzelnen Bauphasen gelten wird</em>.</p>



<p><strong>Aktuell ist offenbar geplant, die Straße komplett zu schließen und den Verkehr auf eine lange Umleitung zu schicken. Ist eine provisorische Fahrspur anzulegen völlig ausgeschlossen, und wenn ja: warum?</strong></p>



<p><em>Nach jetzigem Erkenntnisstand ist eine Vollsperrung während der Bauzeit leider alternativlos. Die geringen Straßenbreiten sowie die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und die Sicherheit der Bauarbeiter sind hierbei zwingend zu berücksichtigende Faktoren, die für unsere Entscheidungsfindung maßgeblich sind. Jedoch ist zur Verkehrsführung während der Baumaßnahme noch keine endgültige Entscheidung gefallen.</em> <em>Die Prüfung der Umsetzbarkeit einer provisorischen Fahrspur wird derzeit durchgeführt. Diesbezüglich muss jedoch auch die Wirtschaftlichkeit eines solchen Vorgehens bedacht werden.</em></p>



<p>So schnell kann&#8217;s also gehen – wenn man nur will. Eine Frage von Dr. Grassel ist jetzt noch offen: Sie hat den Magistrat auch gefragt, ob er im Sinne des Ortsbeiratsbeschlusses gegen eine Vollsperrung bei Hessen Mobil interveniert habe.</p>



<p>Bis heute: Schweigen. Wieder so ein Fall von Hofem Schlofem. Dabei dürfte eine Antwort darauf eigentlich nicht so schwierig sein, oder?</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand</strong></p>



<p>Das Kreisblatt schreibt sehr ausführlich über den <strong>Nachhaltigkeitsbericht</strong> der Stadt Hofheim, den eine <strong>&#8222;Lokale Agenda 21&#8220; </strong>in Zusammenarbeit mit dem Magistrat vorgelegt hat. In dem Bericht wird dokumentiert, wie sich die Stadt in Sachen Nachhaltigkeit bewegt. Wobei Agenda-Sprecher <strong>Harald Lührmann</strong> offen einräumt, dass die Zahlen nicht sehr aussagestark sind: Wenn man die Zielmarke – zum Beispiel Stromerzeugung mittels Solaranlagen – nur genügend reduziert, ist man eben ganz schnell nachhaltig. Der Zeitungsbericht findet sich im Internet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/oeko-hofheim-es-gibt-noch-viel-zu-tun-90166971.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Zwei junge Männer gründeten Verein &#8222;Youtopia&#8220;</strong></p>



<p>Ein neuer Verein namens &#8222;Youtopia&#8220; wurde in Hofheim gegründet, berichtet das Kreisblatt. Es gehe um Umweltschutz und Nachhaltigkeit.<strong> Oliver Becht </strong>(21), der in Lüneburg studiert, ist Vorsitzender, sein Stellvertreter ist <strong>Aaron Lange</strong> (23), der eine Erzieher-Ausbildung absolviert. Weitere Informationen sind auf einer neuen Webseite (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://youtopia-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) zu finden.</p>



<p><strong>Auferstehungsgemeinde sucht Spender</strong></p>



<p>Die Evangelische Auferstehungsgemeinde in Kriftel sucht Spender, um eine neue Stelle für Jugendarbeit einrichten zu können. Das Kreisblatt schreibt, dass es seit 2005 einen sogenannten „100er Club“ gibt – die Mitglieder verpflichten sich selbst, jährlich (mindestens) 100 Euro an die Kirchengemeinde zu spenden. Derzeit bringen 32 Mitglieder 5000 Euro zusammen. Um <strong>Luca Hering</strong>, der ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Gemeinde absolviert hat, dauerhaft halten zu können, benötigt man rund 9000 Euro. „Wir wollen gerne Kontinuität in unsere evangelische Jugendarbeit bringen und sie weiter ausbauen“, schreiben Pfarrerin <strong>Carmen Schneider</strong> und Pfarrer <strong>Rasmus Bertram</strong>. Dafür sei aber die verlässliche Finanzierung der FSJ- Stelle wichtig.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auto offen gelassen – Geld weg</h1>



<p>In Hofheim hat ein unbekannter Mann am Dienstag Wertgegenstände aus einem Fiat Ducato gestohlen. Der Fahrer hatte den Wagen auf einer Baustelle in der &#8222;Alte Bleiche&#8220; abgestellt und die Tür nicht verschlossen. Diese Gelegenheit nutzte der Täter: Er durchsuchte zwei Rucksäcke und verschwand mit einem Mobiltelefon sowie einem Geldbeutel mit persönlichen Karten und über 200 Euro Bargeld. Er trug eine schwarze Winterjacke mit weißem Kragen: Die Polizei bittet um Hinweise unter 06192 20790.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Gesunde Kost aus der Home-Office-Tüte</strong></p>



<p><strong>Ute Pieper</strong> &#8222;serviert&#8220; seit ein paar Jahren ein ganz besonderes gastronomisches Angebot in der Kreisstadt: &#8222;Ich liebe es, Gäste bei mir willkommen zu heißen, sie zu verwöhnen und zu bekochen.&#8220; Seit 2014 lädt sie zweimal im Monat zu einem Menü ein, seit 2020 bietet sie ausschließlich vegetarische bzw. vollwertig pflanzliche Küche. Das ist zur Zeit natürlich nicht möglich, Frau Pieper bleibt dennoch kreativ: Sie bietet jetzt über ihren Interne-Shop die &#8222;<strong>Home Office Tüte</strong>&#8220; an. Inhalt: Buchweizen-Granola 250 g, Kürbis-Orangen-Marmelade 140 g,  vegane Leberwurst 100 g, Grünkohl-Walnuss-Pesto 120 g,  Zitronen-Power- Balls 3 Stück. Dazu legt sie Rezeptanregungen und die Zutatenliste. Die Tüte ist mit 19 Euro nicht ganz billig, ihr Inhalt aber bestimmt gesund! Weitere Leckereien auf der Webseite (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://meinegaestetafel14.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und Facebook (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Meinegaestetafel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>&#8222;Worscht Deluxe&#8220; serviert hausgemachten Eintopf</strong></p>



<p><strong>Luisa Asante</strong> (vorher Tobisch) hat ihren Imbiss <strong>&#8222;Worscht Deluxe&#8220;</strong> in der Kurhausstraße 4 wieder aufgemacht – natürlich nur mit Abholservice. An diesem Donnerstag gibt es hausgemachten Linseneintopf wahlweise mit Worschteinlage, Freitags kommt lecker Backfisch mit selbstgemachtem Kartoffelsalat (auf den Tisch&#8220;. Geöffnet ist von Montag bis Freitag von 12 bis 14 Uhr, Vorbestellung unter 06192 9519497. Mehr jeden Tag auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/worschtdeluxe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



<p><strong>&#8222;Die Scheune&#8220; liefert wieder Essen aus</strong></p>



<p>Auch das <strong>Restaurant &#8222;Die Scheuer&#8220; </strong>macht die Küche wieder auf: <strong>Ralph Stöckle</strong> teilt auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100005237867515/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> mit, dass der Abholservice ab Donnerstag, 14. Januar, wieder an den Start geht. Dazu postet er seine neue Speisekarte für die nächsten Tage: Das Angebot reicht vom Feldsalat für 5 Euro bis zum panierten Schnitzel vom Hohenloher Wiesenkalb mit Bratkartoffel und gebratenen Petersilienwurzeln (22 Euro). Bestellungen werden von Donnerstag bis Sonntag zwischen 11.30 und 14 Uhr und 17.30 bis 20 Uhr entgegengenommen (Tel. 06192 27774 oder E-Mail <a href="mailto:restaurant@die-scheuer.de" class="rank-math-link">restaurant@die-scheuer.de</a>). Mehr auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>



<p><strong>Rathaus-Cafe mit neuen Öffnungszeiten</strong></p>



<p><strong>Katja und Daniel Anderlohr</strong> melden sich per <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KoCaAltesRathaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> aus dem Urlaub zurück: Sie haben das <strong>Konditorei-Cafe &#8222;Altes Rathaus&#8220; </strong>in der Hauptstraße 40 in Hofheim wieder aufgeschlossen. Wegen Corona gelten neue Öffnungszeiten: von Dienstag bis Samstag von 9 bis 16 Uhr und an Sonntagen von 10 bis 14 Uhr. Brot, Brötchen und Croissants, die am Vortag bis 15 Uhr bestellt werden, können an allen Öffnungstagen ab 8.30 Uhr abgeholt werden. Alle Infos auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.konditorei-cafe-altes-rathaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>



<p><strong>Pflanzen &amp; Blumen Outlet macht wieder auf</strong></p>



<p>So richtig blickt keiner mehr durch, welches Geschäft öffnen darf und welches nicht. Blumenläden, Gartenfachmärkte und Gärtnereien dürfen wieder! <strong>Andreas Schuldt</strong>, Inhaber des <strong>&#8222;Pflanzen &amp; Blumen Outlet&#8220;</strong>  (&#8222;<strong>Finestgreen Store</strong>&#8222;) in der Niederhofheimer Straße 50 , sagt, er sei von dieser Nachricht selbst überrascht: Wie gewohnt habe er über den Jahreswechsel Urlaub gemacht; nach Abklärung bei IHK und Stadt (&#8222;ich darf!&#8220;) informierte er seine Kunden via <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FinestgreenStore" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: &#8222;Ab Freitag, 15. Januar, sind wir zu den normalen Öffnungszeiten wieder für Euch da.&#8220; Alle Infos auch auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.pflanzen-blumenoutlet.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>



<p><strong>Tropica: Neues Gartenjahr hat begonnen</strong></p>



<p>&#8222;Wir dürfen öffnen&#8220;, jubeln auch die <strong>Tropica</strong>-Macher in Kriftel auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Rechtzeitig zum neuen Gartenjahr wurde das Gartencenter wieder geöffnet, Zutritt ist nur mit Einkaufswagen erlaubt: &#8222;So kontrollieren wir die Besucherzahl.&#8220; Mehr Infos incl. der neuen Angebote auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.tropica-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unser Service für den Lieferservice</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/lieferservice-640.jpg" alt="Geschäftshaus" class="wp-image-2835" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/lieferservice-640.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/lieferservice-640-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Alle Gastro-Geschäfte in Hofheim und Kriftel, die Abhol- oder Lieferservice anbieten, haben wir für Sie übersichtlich auf einer Extra-Seite zusammengestellt. Die Adressen sind mit den jeweiligen Webseiten verlinkt: Dort finden Sie weitere Informationen, oft auch die aktuelle Speisekarte.</p>



<p>Wenn Sie ergänzende Hinweise haben oder weitere Gastro-Läden kennen, die hier genannt werden sollen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an <a aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a> </p>



<p>Direkt zur Lieferservice-Seite geht&#8217;s hier. Nutzen Sie bitte diesen Service – helfen Sie den Gastronomen durch diese schwere Zeit: <strong>#wirstehenzusammen</strong></p>
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