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	<title>Bernardelli Iris &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Bernardelli Iris &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Mahnwache in Hofheim – für den Frieden, gegen den Ukraine-Krieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirchenglocken läuten jetzt jeden Tag um 12 Uhr und rufen zum Friedensgebet auf. Und wir beginnen mit einem Aufruf von Hofheims Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler: Am Sonntag soll in der Kreisstadt eine Mahnwache für den Frieden und gegen den Krieg in der Ukraine stattfinden. Hofheim zeigt Flagge!

Weitere Themen: Neue Straßenleuchten verschandeln alte Ortskerne. Karl Kurjak küsst Hof Ehry wach. Landratsamt spendiert Mitarbeitern Luxus-Dachgarten. Vorderheide II: Urteil zum Download – Stadtverordnete zur Sondersitzung. Trauerhalle bleibt Trauerspiel. Showspielhaus freut sich. Videos und Jobs und noch viel mehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aus aktuellem Anlass beginnen wir diesen Hofheim/Kriftel-Newsletter mit einem – ja, man kann sagen: mit einem Pflicht-Termin für alle Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt: An diesem Sonntag, 27. Februar, findet ab 18 Uhr auf dem Chinonplatz eine Mahnwache für den Frieden in Europa und gegen Putins Angriff auf die Ukraine statt.</strong> <strong>Hofheim steht auf:</strong> <strong>Sind Sie dabei?</strong></p>



<p>Die Mahnwache soll ein Zeichen der <strong>Betroffenheit</strong> und des <strong>Protests</strong> sein, zugleich <strong>Solidarität</strong> mit den Menschen in der Ukraine bekunden. <strong>Alle</strong> <strong>sind</strong>  <strong>eingeladen:</strong> <strong>Flagge</strong> <strong>zeigen</strong> ist angesagt. Es ist allerhöchste Zeit für ein klares <strong>Bekenntnis für den Frieden und</strong> <strong>gegen den Krieg</strong>:</p>



<p><em>„Wir können diesen Einmarsch nicht einfach hinnehmen“</em>, sagt der Initiator der Mahnwache, <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> <strong>Andreas Hegeler.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt.jpg" alt="Ukraine" class="wp-image-18474" width="156" height="160" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt.jpg 623w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt-292x300.jpg 292w" sizes="(max-width: 156px) 100vw, 156px" /></a><figcaption>Protest im Kleinen, millionenfach: Auch Vogt montierte die Ukraine-Flagge in sein Facebook-Profilbild </figcaption></figure></div>



<p><em>„Mit seinem Angriff auf die Ukraine hat Russlands Präsident Putin nach vielen Jahren des Friedens wieder Krieg und Zerstörung nach Europa gebracht. Wir verurteilen den russischen Angriff auf eine europäische Demokratie auf das Schärfste“,</em> sagt <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>. „<em>Wir wollen für den Frieden einstehen und uns solidarisch mit dem ukrainischen Volk zeigen. Wir fordern Putin auf, den Krieg in der Ukraine unverzüglich zu beenden und seine Truppen abzuziehen. Außerdem muss die EU Sanktionen verabschieden, die der russischen Regierung wirklich wehtun.“</em></p>



<p><strong>Andreas Hegeler: „</strong><em>Als Hofheimer Bürgerinnen und Bürger möchten wir mit einer Mahnwache unsere Anteilnahme am Leid der Menschen in der Ukraine zum Ausdruck bringen. Wir stehen zusammen für den Frieden in Europa und der Welt.“</em></p>



<p>Da gibt es <strong>keine Ausrede</strong>, da muss man <strong>hin</strong>: Sonntag ab 18 Uhr – wir sehen uns auf dem <strong>Chinonplatz</strong>!</p>



<p>Die <strong>Mahnwache</strong>, heißt es in der <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092931.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> der Stadt, es dürfte eine Selbstverständlichkeit sein, wird unter den gültigen <strong>Corona-Vorgaben </strong>abgehalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Freitagsblick&#8220;: Bürgermeister zum Krieg in der Ukraine</h2>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>spricht in seinem <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/649022439699976" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Freitagsblick&#8220;</a> nicht über Karneval und das Kleinklein des Kreisstadtlebens, sondern diesmal <strong>nachdenkliche</strong> <strong>Worte</strong> über ein <strong>Europa</strong> <strong>der</strong> <strong>Freiheit</strong>, das wohl erst einmal vorüber sei, und <strong>Putins</strong> <strong>Angriffskrieg</strong> in der Ukraine, der auch die Demokratie und Freiheit angreife und mit Nichts zu rechtfertigen sei. Vogt verzichtet auf das gewohnte Video, er zeigt diesmal nur die ukrainische Flagge: <strong>Gut so!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kirchenglocken rufen zum Friedensgebet auf</h2>



<p>Der hessen-nassauische Kirchenpräsident<strong> Volker Jung </strong>hat die evangelischen Gemeinden aufgerufen, <em>„von heute an und in den nächsten Tagen um zwölf Uhr die Glocken zu läuten und für den Frieden zu beten“</em>.</p>



<p>Die <a href="https://johannesgemeinde.info/aushaenge/friedensgebet/" target="_blank" rel="noopener">evangelische Johannesgemeinde Hofheim</a> lädt zum gemeinsamen Friedensgebet jeden Mittwoch um 18:30 Uhr in die Kirche ein.</p>



<p>Die <a href="https://www.ekg-wallau.de/2022/02/25/kirchen-rufen-mit-glockengelaeuten-zum-gebet-fuer-den-frieden-in-der-ukraine-auf/" target="_blank" rel="noopener">evangelische Kirchengemeinde Wallau</a> ruft zum <strong>gemeinsamen Friedensgebet</strong> an diesem Samstag um 17 in der Kirche auf.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Leuchten22020226"><a href="#Leuchten22020226">Neue Straßenleuchten verschandeln alte Ortskerne</a></h1>



<p><strong>Hässlicher geht immer – sagt man sich wohl in Hofheims Stadtverwaltung. Und stellte in den engen Straßen der dörflichen Ortskerne von Langenhain und Marxheim neue LED-Leuchten auf, deren Design eher zu breit ausgebauten Straßen großer Metropolen passt. Bürger in den Ortsteilen sind entsetzt und empört.</strong></p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872.jpg" alt="LED-Leuchten" class="wp-image-18305" width="328" height="564" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872.jpg 372w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872-174x300.jpg 174w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Diese Leuchte wurde in Alt-Marxheim aufgestellt&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Leuchte-Marxheim2-e1645726848727.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Leuchte-Marxheim2.jpg" alt="20220224 Leuchte" class="wp-image-18323" width="328" height="561"></a><figcaption>&#8230;solche Leuchte war versprochen worden.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Auf Facebook hat das <strong>Lampen-Desaster</strong> zu teils erregten Diskussionen geführt. Auslöser: <strong>Silvia Stengel,</strong> die für die <strong>FWG im Ortsbeirat Marxheim</strong> sitzt, zeigte in der Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; ein Foto einer soeben aufgestellten Straßenleuchte. Die <strong>neue Häßlichkeit</strong> <strong>vor altem Gemäuer </strong>kommentierte sie mit den bitteren Worten:&nbsp;<em>&#8222;Die Schulstrasse in Marxheim kann ab sofort in ,Galgenstrasse&#8216; umgenannt werden.&#8220;</em> </p>



<p>Es ist nicht nur das <strong>Design</strong>, das verstört. Es ist das <strong>Vorgehen der Stadtverwaltung</strong>, das<strong> </strong>entsetzt:</p>



<p>Die Beleuchtung der Straßen sollte <strong>auf kostengünstige LED</strong> umgestellt werden: Das war <strong>Konsens</strong> im Stadtparlament. Die <strong>Hängelampen</strong> über den Straßen in den historischen Ortskernen haben ausgedient, die <strong>Oberlandleitungen</strong> sind nicht mehr zeitgemäß, es sollten <strong>Erdkabel</strong> genutzt werden. Also mussten neue Leuchten her.</p>



<p>Im <strong>August</strong> letzten Jahres hatte daraufhin der Ortsbeirat Marxheim beschlossen: Man wolle bei der <strong>Leuchtenauswahl</strong> mitreden. Das Straßenbild des <strong>alten Ortskerns</strong> sei prägend und wichtig für den Erhalt des <strong>dörflichen Charakters</strong>. Neue Straßenlampen müssten zum <strong>historischen Ortsbild</strong> passen.</p>



<p>Alle nickten: <strong>selbstverständlich</strong>!</p>



<p>Im <strong>Januar</strong> dieses Jahres zeigte der <strong>Magistrat</strong> im Ortsbeirat das Foto einer Leuchte, die angeblich mit dem <strong>Denkmalschutz</strong> abgestimmt worden sei. Eine viereckige <strong>Glashaube</strong> mit <strong>klaren</strong> <strong>Linien</strong> und nur <strong>wenig</strong> <strong>Verzierung</strong>, die ganze Lampe unifarben <strong>antik-anthrazit</strong>:</p>



<p><strong>Einverstanden!</strong></p>



<p>Aber dann wurden <strong>ganz andere Leuchten</strong> installiert: Grausilbrige<strong> Stahlstäbe</strong> ragen seither am Rand der Schulstraße an die sechs Meter hoch in den Himmel, ganz oben haben sie eine Querstange: Daran ist die LED-Lampe befestigt.</p>



<p>Solche Leuchten sind bestimmt super-funktional. Aber den <strong>dörflichen Charakter</strong> Marxheims unterstreichen? Dafür sind sie in ihrer <strong>ausdruckslosen Schlichtheit</strong> kaum geeignet.</p>



<p><strong>Chance vertan!</strong></p>



<p>Silvia Stengel:<em> &#8222;Zum Glück konnte die Fortführung dieser Verschandelung ab dem Kapellchen von 1777 gestoppt werden!&#8220;</em> Die Aufstellarbeiten vor dem historischen Kleinod hatten letztens bereits <strong>begonnen</strong>, da kriegten einige Marxheimer <strong>spitz</strong>, dass selbst dort, vor dem geschichtsträchtigen Haus, eine dieser<strong> Spargelstangen-Leuchten</strong> installiert werden sollte. Mitglieder des Ortsbeirates gingen <strong>auf</strong> <strong>die</strong> <strong>Barrikaden</strong>, die Stadtverwaltung lenkte ein.</p>



<p>Es soll nun <strong>eine andere Leuchte</strong> vorm Kapellchen stehen. Ob&#8217;s dann <strong>wirklich besser</strong> wird? </p>



<p>Die <strong>Stadtverwaltung</strong> hat – allerdings <strong>erst</strong> <strong>hinterher</strong> – die Auswahl der neuen Leuchten zu erklären versucht: <strong>Historische Straßenlampen</strong> seien nicht so hoch, würden deshalb <strong>weniger Licht </strong>streuen und die andere Straßenseite <strong>nicht erhellen</strong>.</p>



<p>Silvia Stengel will sich mit solcher Begründung nicht abfinden: <strong>Mit etwas gutem Willen</strong> hätte man passable Alternativen finden können, sagt sie. Und vor allem: Warum wurden im Ortsbeirat noch vor wenigen Wochen <strong>ganz andere Leuchten</strong> angekündigt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">LED-Leuchten: Auch Langenhain wurde verschandelt</h2>



<p>Marxheim ist von der <strong>behördlichen Ortskern-Verschandelung</strong> nicht allein betroffen. <strong>Ludwig Frölich</strong> trug auf Facebook ein weiteres Beispiel <strong>misslungener</strong> <strong>Dorfgestaltung</strong> vor: In Langenhain wurden Lampen aufgestellt, die gestalterisch nur als<strong> völlig missraten</strong> zu bezeichnen sind. Es geht tatsächlich immer noch ein bisschen <strong>hässlicher</strong>:</p>



<p>Vor den kleinen Häuschen in dem alten Ortskern stehen fünf, sechs Meter hohe verzinkte Röhren. Ihr <strong>silbrig schimmerndes Metall</strong> wird von einem verwinkelten Aufbau gekrönt, der mit seiner dunkelgrauen Farbe wie ein aufmontierter <strong>Fremdkörper</strong> wirkt. Auf diese Konstruktion wurde ein Lampenschirm im Stil des <strong>19. Jahrhunderts</strong> installiert.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="569" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg" alt="20220224 Langenhhain lampe2 e1645738260150" class="wp-image-18340" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg 369w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a><figcaption>Geht&#8217;s noch häßlicher als in Marxheim? Ja, im Dörfchen Langenhain!</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="569" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg" alt="20220224 Lampe Langenhain e1645738317883" class="wp-image-18304" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg 369w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a><figcaption>Langstielige Leuchten mit grauen Aufsatz &#8222;schmücken&#8220; den Ortskern.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p><strong>Potthässlich</strong> am Tag – <strong>nervig-störend</strong> bei Nacht. Frölich:<em> &#8222;Die Leuchtmittel sind teilweise äußerst unangenehm grell. Auf Nachfrage bei der Stadt kam die Antwort, dass wir Pech hatten. Am Anfang gab es nur Fördermittel für eine bestimmte Lampe. Die neueren haben alle ein angenehmeres Licht (nützt uns aber nichts mehr)&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Jetzt stehen die Leuchten also da, und sie werden die nächsten Jahre und vemutlich auch noch <strong>Jahrzehnte</strong> stehen bleiben müssen. Die <strong>Verantwortlichen im</strong> <strong>Rathaus</strong> müssen nicht damit leben: Sie wohnen<strong> in anderen Ortsteilen</strong>. Jetzt <strong>ducken</strong> sie sich auch noch weg: Auf eine Bitte um <strong>Stellungnahme</strong> reagierten sie erst gar nicht.</p>



<p>In Marxheim wollen einige <strong>Lokalpolitiker</strong> den Vorgang jetzt zum Anlass nehmen, im Ortsbeirat <strong>Fragen</strong> laut zu stellen:</p>



<p>Welchen <strong>Stellenwert</strong> genießen eigentlich die <strong>Wünsche</strong> und <strong>Beschlüsse</strong> lokaler Gremien in der <strong>Stadtverwaltung</strong> und im <strong>Stadtparlament</strong>? Sind Ortsbeiräte <strong>Alibi-Veranstaltungen</strong>, die allenfalls angehört, ansonsten aber <strong>nicht ernst genommen</strong> werden? </p>



<p><strong>Spannende Fragen! </strong>Darüber soll in der nächsten Sitzung des Marxheimer Ortsbeirats <strong>am 15. März</strong> gesprochen werden.</p>



<p>Bleibt abzuwarten, was die <strong>Magistratsvertreter</strong> den Lokalpolitikern dann <strong>erzählen</strong>&#8230;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Mai geht&#8217;s los: Hof Ehry erwacht </h1>



<p>Hofheim lechzt nach <strong>geselligen Draußen-Treffe</strong>n. Und so traf eine Meldung von <strong>Karl Kurjak</strong> in seiner <strong>Facebook-Gruppe</strong> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> voll ins Schwarze: Der Eventmanager wird <strong>der erste Nutzer</strong> der Scheune von <strong>Hof Ehry</strong> sein.&nbsp;Von Mai bis Oktober will er das altehrwürdige Gemäuer zum <strong>Biergarten/Weingarten/Äpplergarten</strong> machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg" alt="Hof Ehry" class="wp-image-5101" width="640" height="384" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Hof Ehry im Zentrum der Kreisstadt Hofheim.</figcaption></figure>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/31/hof-ehry-ideenwettbewerb-startet/">Wie berichtet,</a> hat die Stadtverwaltung erst kürzlich <strong>einen längst überfälligen</strong> <strong>Ideenwettbewerb</strong> für das Objekt gestartet: Gesucht wird ein Interessent für das Haupthaus; die <strong>Scheune</strong> soll von der Stadt zu einem <strong>Event- und Veranstaltungsraum</strong> umgestaltet werden. Noch bevor die Bauarbeiten anlaufen, will<strong> </strong>Kurjak neues<strong> Leben in die Location</strong> bringen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist, euch mit Bier von Hofheimer Bierbrauern, Äppler von Hofheimern Kelterern und Wein von wechselnden Winzern zu bewirten. Bereichert werden einige Abende von Hofheimer Künstlern. Ausgesuchte Kleinigkeiten für den Hunger zwischendurch gibt’s natürlich auch. Geöffnet wird immer am Wochenende von 18 bis 22 Uhr.&#8220;</em></p>



<p>Das klingt doch richtig gut! <strong>Jubel</strong> denn auch bei Dutzenden Facebook-Freunden – kleine Auswahl: <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004646075428/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Barbara Schmidt</a>: <em>&#8222;Das ist eine schöne Idee.&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000457954425/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rainer Aßmann</a>: <em>&#8222;Sehr coole Sache.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100024081212745/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Marion Müller</a>:<em> &#8222;Das freut mich.&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100016009140074/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">EM OkisOnent</a>: <em>&#8222;Super Location.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027514752208/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Hans-Georg Simon</a>:<em> &#8222;Klasse Idee.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000361174005/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Janine Kaiser</a>: <em>&#8222;Super cool,&nbsp;wir freuen uns schon.&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100007771601163/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Susanne Heil-Stippler</a>: <em>&#8222;Super Idee. Und dafür hat die Stadt nur knapp vier Jahre gebraucht oder wie war das mit dem ewigen Leidenslied des Hof Ehry?&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1315054557/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Karin Lübbers</a>: <em>&#8222;Schöne Idee, längst überfällig.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000088076782/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tina Huber</a>: <em>&#8222;Sehr klasse&#8230; wir kommen!&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100076665991899/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Stina Strck</a>: <em>&#8222;Ach wie cool! Genau sowas habe ich in Hofheim immer vermisst!&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<h4 class="wp-block-heading">Mann &#8222;tanzt&#8220; auf Autodach</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Elisabethenstraße. </strong>Eine Frau parkte am Freitagabend ihren blauen BMW auf dem Parkplatz vor dem Chinon-Center, als ein Mann unvermittelt auf das Fahrzeug sprang. Er hüpfte mehrfach auf dem Dach auf und ab und verursachte auf diese Weise einen Schaden von mehreren Tausend Euro. Danach flüchtete er.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ladendiebe im Baumarkt erwischt</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Nordring. </strong>Im Globus-Baumarkt erwischte ein Ladendetektiv zwei Männer, als sie mit verschiedenen Einkaufsartikeln unter ihren Jacken und ohne zu bezahlen das Geschäft verlassen wollten. Einer der Täter warf seine Jacke mit dem Diebesgut weg und flüchtete. Der andere wurde von der Polizei festgenommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Geklautes Auto in Dresden sichergestellt</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Im Klingen. </strong>Ein Autofahrer parkte seinen schwarzen BMW X5 abends vor der Garage eines Einfamilienhauses. Am nächsten Morgen war es weg. Wenig später wurde es in Dresden sichergestellt: Polizeibeamten war das Fahrzeug auf der Autobahn bei Dresden aufgefallen. Als sie es kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas, fuhr von der Autobahn ab und steuerte in eine nahe Parkanlage. Dort ließ er den BMW beschädigt zurück und flüchtete zu Fuß. Trotz Fahndung mit Hubschrauber und Fährtenhund konnte&nbsp;er entwischen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einbrecher im Industriegebiet</h4>



<p><strong>Tatort: Kriftel, Kapellenstraße.</strong> Unbekannte brachen die Außenwand der Autowaschanlage auf und klauten Bargeld. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.</p>



<p><strong>Tatort: Kriftel, Kapellenstraße.</strong> Aus einem Baucontainer ließen Täter einen Vibrationsstampfer &#8222;mitgehen&#8220;. Der Wert eines solchen Geräts liegt im vierstelligen Bereich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fahrrad-Diebe unterwegs</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Gartenstraße.</strong> Ein Mann wurde von Zeugen dabei beobachtet, wie er sich am Fahrradabstellplatz der Brühlwiesenschule umsah und dann auf einem Mountainbike (Wert: ca. 600 Euro), das nicht abgeschlossen war, Richtung Bahnhof wegfuhr. Eine Polizeistreife entdeckte ihn: Der 33-Jährige wurde festgenommen.</p>



<p><strong>Tatort: Kriftel, Sindlinger Straße.</strong> Unbekannte drangen in die Keller eines Mehrfamilienhauses ein. Sie beschädigten ein Garagentor und entwendeten drei Pedelecs. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt, die E-Bikes haben einen Wert von rund 4.000 Euro.</p>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Neugasse.</strong> Im Keller eines Mehrfamilienhauses hebelten Einbrecher die Tür eines Lagerraums auf. Sie stahlen ein Gravel-Bike und ein Mountainbike im Wert von etwa 2500 Euro. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Unfall mit 1,52 Promille</h4>



<p><strong>Tatort Wallau, Landstraße 3017.</strong> Ein 22-jähriger Mann aus Hochheim fuhr mit seinem Audi A1 in Richtung Wallau Ortsmitte. In Höhe der Weinbergstraße kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Leitplanke. Sachschaden: rund 10.000 Euro. Mit einer Handverletzung wurde der Fahrer ins Krankenhaus gebracht. Dabei kam heraus: Er hatte 1,52 Promille im Blut.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Landratsamt20220226"><a href="#Landratsamt20220226">Landratsamt spendiert Mitarbeitern Luxus-Dachgarten (statt Solaranlage)</a></h1>



<p><strong>Das Landratsamt wird derzeit erweitert, und das sorgt wieder einmal für Schlagzeilen: Auf dem Dach soll keine Solaranlage installiert werden. Hier soll ein <em>&#8222;2000 Quadratmeter umfassender, kostspieliger Luxusgarten zur exklusiven Nutzung durch die Mitarbeiter des Kreishauses&#8220; </em>angelegt werden, schreibt eine Lokalzeitung. Normalbürger sollen keinen Zugang bekommen.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg" alt="Kreishaus Dachgarten" class="wp-image-18703" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-300x161.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-768x413.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1536x826.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-2048x1101.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Machen Sie doch mal einen &#8222;Spaziergang&#8220; über das neue Kreishausdach (Bild zum Vergrößern anklicken). Einige markante Stationen haben wir ausgeschildert.<strong><br></strong></figcaption></figure></div>



<p>Engagierte Bürger haben dagegen bereits <strong>protestiert</strong>, vergebens bisher: Die Dachfläche biete eigentlich Platz für eine der wohl <strong>größten</strong> <strong>Solaranlagen</strong> des Kreises. <em>„Jedes ungenutzte Potenzial ist eine verpasste Gelegenheit zum Klimaschutz. Dazu könnte ein Solar-Gründach ein Vorzeigeprojekt des Kreises werden, da es die Vorteile von Dachbegrünung und Solarenergie kombiniert“,</em> wird der <strong>Physiker Claus Escher</strong> von Lokalredakteur<strong> Jürgen Dickhaus</strong> zitiert.</p>



<p>Bei den Verantwortlichen in der Kreisbehörde und im Kreisparlament aber besteht an zukunftsweisender Technik und Klimaschutz offenbar<strong> kein Interesse</strong>: Geplant sei ein <em>&#8222;opulenter Landschaftsgarten&#8220; </em>auf dem Dach des Erweiterungsbaus mit <strong>Spazierwegen</strong>, <strong>Sitzgruppen</strong> und <strong>Besprechungsbereichen</strong>, dazu <strong>Bäume</strong>, die bis zu zehn Meter hoch werden könnten. Zugang sollen ausschließlich <strong>Mitarbeiter</strong> der Kreisverwaltung bekommen: Für &#8222;normale&#8220; Bürger ist die Dachterrasse <strong>verboten</strong> – angeblich <em>&#8222;aus Sicherheitsgründen&#8220;</em>.</p>



<p>Die <strong>Bürger</strong> haben ihren Protest an <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>(CDU) und <strong>Dezernentin Madlen Overdick</strong> (Grüne) geschickt. Ein zugesagter <strong>Gesprächstermin</strong> wurde wieder abgesagt und nicht neu anberaumt. Gegenüber der Zeitung wollte sich die <strong>Verwaltungsspitze</strong> nicht äußern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;für Luftfilter in Schulklassen ist kein Geld da</h2>



<p><strong>In diesem Zusammenhang passt</strong> die Meldung aus der letzten Woche: Im Kreistag hatte die <strong>Opposition</strong> – SPD, Freie Wähler, Linke und Die Partei – den Einbau von <strong>Luftfiltern</strong> in <strong>allen</strong> <strong>Schulklassen</strong> beantragt. Eine von <strong>Elternvertretern</strong> initiierte Petition sammelte mehr als <strong>4600</strong> Unterschriften ein. Es nutzte nichts:</p>



<p>Die Koalition im Kreistag – <strong>CDU</strong>, <strong>Grüne</strong> und <strong>FDP</strong> – will die Luftfilter nicht und hat sie mit ihrer Mehrheit jetzt endgültig <strong>abgelehnt</strong>. Luftfilter würden angeblich <strong>nichts bringen</strong>, hieß es. Auch sollen die <strong>Anschaffungskosten</strong> – die Rede ist von 13 Millionen Euro – der Koalition<strong> zu hoch</strong> sein.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Stadtverordnete20220226">Vorderheide II: Stadtverordnete treffen sich zu einer Sondersitzung</h1>



<p><strong>Wegen vielfacher Nachfrage: Ja, die Urteilsbegründung zu Vorderheide II gibt&#8217;s auch schriftlich. Wer sie lesen möchte: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter stellt das komplette Urteil des Verwaltungsgerichtshofs als PDF bereit (zum Download: <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Urteil-Vorderheide-II.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> klicken).</strong> <strong>Hofheims Magistrat wollte das<strong> Thema</strong></strong> <strong>eigentlich erst im April in die parlamentarischen Gremien einbringen. Jetzt setzte die Opposition eine Sondersitzung durch, gleich Anfang März</strong> <strong>findet sie statt.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Gartenrotschwanz2.jpg.jpeg" alt="Vorderheide II" class="wp-image-15149" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Gartenrotschwanz2.jpg.jpeg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Gartenrotschwanz2.jpg-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Ein Gartenrotschwanz: Die Existenz dieser Vögel in Vorderheide II sorgte mit dafür, dass die geplante Bebauung nicht stattfinden darf. </figcaption></figure>



<p>Mit dem Urteil war der <strong>Bebauungsplan</strong> nach jahrelangem <strong>Rechtsstreit</strong> für ungültig erklärt worden. Zentraler Punkt: Vorderheide II ist ein <strong>&#8222;faktisches Vogelschutzgebiet&#8220;</strong>, weil hier etliche bestandsgefährdete Vogelarten – vor allem der <strong>Gartenrotschwanz</strong> – zu finden sind. Die Richter urteilten: Das <strong>Land Hessen</strong> wäre längst gesetzlich verpflichtet gewesen, das Gelände als <strong>Vogelschutzgebiet</strong> auszuweisen.</p>



<p>Auch wenn die<strong> 123 Seiten</strong> <strong>Urteilsbegründung</strong> für Nicht-Juristen nicht einfach zu lesen sind: Sie sollten <strong>Pflichtlektüre</strong> für Hofheims Lokalpolitiker sein. Dann erfahren sie, wie <strong>unprofessionell</strong> der Bebauungsplan von der Verwaltung vorbereitet wurde. Zugleich ist <strong>beeindruckend</strong>, wie die Richter das Vorgehen und die Argumentation der Stadt <strong>auseinandernehmen</strong>. Beispiele:</p>



<p><strong>Bei</strong> <strong>einer</strong> <strong>Bebauung</strong> von Vorderheide II hätte die Stadt für einige <strong>Tierarten</strong> neue Gebiete zur Verfügung stellen müssen. Die angebotenen <strong>Ausgleichsflächen</strong> wurden vom Gericht als <strong>nicht ausreichend</strong> groß genug und teilweise überhaupt <strong>nicht</strong> <strong>geeignet</strong> kritisiert. Sie bildeten <strong>kein</strong> <strong>geschlossenes</strong> <strong>Gebiet</strong>, sondern verteilten sich auf 18 Standorte <em>&#8222;wie ein Flickenteppich&#8220;</em>. Sie hätten zudem langfristig und weiträumig <strong>abgesichert</strong> sein müssen, was <strong>nicht gewährleistet</strong> wurde.&nbsp;</p>



<p>Weiter wird im Urteil von <em>&#8222;nicht methodengerechten Bestandserfassungen&#8220; </em>der Vogelwelt gesprochen. Erhebungsberichte würden <strong>nicht den Anforderungen gerecht</strong>, enthielten <strong>unpräzise Angaben</strong> oder seien <strong>unvollständig</strong>.</p>



<p>Zum Schluss wird noch das städtische Argument <strong>zerpflückt</strong>, Vorderheide II müsse bebaut werden, weil es einen <strong>dringenden</strong> <strong>Bedarf</strong> an <strong>Wohnraum</strong> in der Stadt gebe. Die Richter verweisen auf das <a href="https://rp-darmstadt.hessen.de/pressemitteilungen/rp-ver%C3%B6ffentlicht-regionales-entwicklungskonzept-rek-f%C3%BCr-s%C3%BCdhessen#:~:text=Das%20Regierungspr%C3%A4sidium%20(RP)%20Darmstadt%20hat,bis%202030%20gedeckt%20werden%20kann." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Regionale Entwicklungskonzept Südhessen</a>, das die Stadt selbst <strong>in</strong> <strong>das</strong> <strong>Verfahren</strong> eingebracht hatte: Danach gebe es in Hofheim <strong>keinen</strong> <strong>Mangel</strong>, sondern einen <strong>Überschuss an Wohnfläche</strong>.&nbsp;</p>



<p>Und dann eine schallende <strong>Ohrfeige</strong> für die Rathausführung: Gegen das Argument der Wohnungsnot spreche auch der Umstand, <em>&#8222;dass die Stadt Hofheim nicht (mehr) auf der Liste derjenigen Kommunen zu finden ist, für die aktuell eine Mietpreisbremse gilt&#8220;</em>.</p>



<p>Spätestens an dieser Stelle wird das Urteil <strong>peinlich</strong> für die Stadt: Den <strong>Wegfall</strong> der Mietpreisbremse hatte die Stadtspitze <strong>geheim</strong> <strong>halten</strong> wollen; erst ein Bericht im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> machte ihn vor einem Jahr öffentlich. Ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> fand dann heraus, dass die Bürger den <strong>Verlust ihrer Rechte</strong> dem schludrigen Arbeiten ihrer Stadtverwaltung zu &#8222;verdanken&#8220; haben. Behördenleiter <strong>Christian</strong> <strong>Vogt</strong> musste <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einräumen</a>, ein Schreiben der <strong>Landesregierung</strong> nicht beachtet zu haben&#8230;</p>



<p>Und jetzt wird die <strong>Rathaus-Schlamperei</strong> in der Urteilsbegründung als ein weiterer Grund für die <strong>Ablehnung</strong> des Bebauungsplanes Vorderheide II herangezogen&#8230;</p>



<p>Hat das Urteil eigentlich eine Bedeutung für das geplante <strong>Baugebiet Marxheim 2/Römerwiesen</strong>?<em> &#8222;Nein&#8220;,</em> sagt <strong>Thomas Norgall,</strong> der stellvertretende Geschäftsführer des <a href="https://kreisverband-giessen.bund.net/ueber-uns/bund-hessen/?gclid=Cj0KCQiAmeKQBhDvARIsAHJ7mF5t9S38B5r1s-V08_DAyf5mookDJpCin7TalBMY2zY07-YTgvWTN_gaAp3-EALw_wcB" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BUND Hessen</a>. Jeder Sachverhalt sei <strong>einzigartig</strong>, jedes Verfahren unglaublich <strong>komplex</strong><em> </em>– das Gericht steige in jeden <strong>Einzelfall</strong> ein<em>. &#8222;In dem Urteil zu Vorderheide II wurde schließlich nicht geschrieben, in Hofheim dürfe nicht mehr gebaut werden.&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorderheide II: Sondersitzung am 9. März</h2>



<p>Die <strong>Opposition</strong> im Hofheimer Stadtparlament hatte sich in den letzten Tagen <strong>zusammentelefoniert</strong>: Sie stellte den Antrag, dass am <strong>9. März</strong> nicht nur der Magistrat, sondern zumindest auch der Haupt- und Finanzausschuss informiert werden sollte. Die Stadtverordneten wollen <strong>über</strong> <strong>das weitere Vorgehen</strong> mitreden und mitentscheiden können.</p>



<p><strong>An diesem Freitag gab der Magistrat dem Begehren nach: Für den 9. März wurde eine Sondersitzung des Ausschusses anberaumt. Beginn: um 19 Uhr. Einziges Thema: Urteil Vorderheide II.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="trauerhalle20220226">Per Stadtrundfahrt zur Trauerfeier</h1>



<p><strong>Zyniker sagen: <em>Sterben in Hofheim ist kein Vergnügen mehr.</em> Die Stadt hat zwar einen sehr schönen Waldfriedhof. Aber wenn dort ein Mensch beerdigt werden soll, ist ein würdevoller Abschied nicht möglich: Die Trauerhalle ist noch immer geschlossen, seit etlichen Wochen schon. Und ein Ende ist nicht in Sicht.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle.jpg" alt="20220225 Trauerhalle" class="wp-image-18348" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Trauerhalle auf dem Waldfriedhof. Die Fenster sind zugeklebt.</figcaption></figure></div>



<p><a href="https://www.facebook.com/hofheimkriftelnewsletter/photos/a.120265369907725/330333545567572/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im November letzten Jahres</a> waren Teile der <strong>Deckenverkleidung</strong> heruntergefallen. Hätte das nicht längst repariert werden können?</p>



<p><em>&#8222;Es wurde die komplette abgehängte Decke bzw. Deckenverkleidung entfernt&#8220;</em>, sagt <strong>Rathaus-Sprecherin Iris Bernardelli</strong>.<em> </em>Danach wurde die <strong>Kapelle</strong> erst gar nicht wieder geöffnet, man machte gleich weiter:</p>



<p>Die <strong>Dämmung</strong> im Dachbereich wie auch sämtliche <strong>Elektroleitungen</strong> habe man erneuern müssen. Die <strong>Beleuchtung</strong> soll neu gestaltet werde, die <strong>Akustik</strong> werde überarbeitet.</p>



<p>Wegen der Auslastung der <strong>Handwerker</strong> und <strong>Lieferengpässen</strong> sei eine kurzfristige terminliche Planung <strong>nicht möglich</strong>, sagt die Rathaussprecherin. Heißt: Die Kapelle muss <strong>dicht bleiben</strong> – bis <strong>irgendwann</strong>. </p>



<p>Und wo verabschieden sich <strong>Trauernde</strong> von einem Verstorbenen, wenn&#8217;s auf dem <strong>Waldfriedhof</strong> nicht möglich ist?</p>



<p>Frau Bernardelli: <em>&#8222;Für Trauerfeierlichkeiten steht den Angehörigen die Trauerhalle in Marxheim zur Verfügung.&#8220;</em></p>



<p>Im Klartext: Zu jeder <strong>Beerdigung</strong> auf dem Waldfriedhof gehören derzeit und vermutlich noch für einige Zeit<strong> fünf Kilometer lange Stadtrundfahrten</strong>. Eine Alternativ-Route durch die <strong>Walachei</strong> – am Sportpark Heide vorbei – ist möglich, aber genauso lang. <strong>Ein Trauerspiel.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahlen gehen deutlich zurück</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="442" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona.jpg" alt="freitags zahlen corona" class="wp-image-18445" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona-300x166.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona-768x424.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure></div>



<p>Der Blick auf die <strong>Corona-Zahlen</strong> lässt hoffen: Sie gehen deutlich <strong>zurück</strong>, der Scheitelpunkt dieser Welle scheint <strong>überschritten</strong>. Die Entwicklung ist aber nicht ganz einheitlich:</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> wurden an diesem Freitag <strong>443</strong> <strong>Infizierte</strong> gemeldet. Letzte Woche waren es 471, vor zwei Wochen nahezu drei Mal so viele.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>183</strong> Menschen an Covid-19 erkrankt, das sind deutlich weniger als vor zwei Wochen, allerdings doch etwas mehr als letzten Freitag.</p>



<p>Im ganzen <strong>Kreisgebiet</strong> sind derzeit <strong>3.397</strong> Menschen als infiziert registriert. Vor einer Woche waren es 3.352. </p>



<p>Aktuell liegen <strong>24 Patienten</strong> mit Corona in den MTK-Kliniken, einer muss <strong>intensivmedizinisch</strong> betreut werden.</p>



<p>Das <strong>Gesundheitsamt</strong> des Kreises weist darauf hin: <strong>An</strong> <strong>diesem</strong> <strong>Wochenende</strong> können sich bestimmte Personengruppen (über 70, Bewohner einer Pflegeeinrichtung, erhöhtes Risiko etc.) <strong>zum zweiten Mal boostern</strong> lassen. Weitere Informationen sind <a href="https://www.mtk.org/Zweiter-Booster-am-Wochenende-10174.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Showspielhaus jubelt – mit zwei blauen Augen</h1>



<p>Das <a href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Showspielhaus</a> startet wieder neu durch. <em>&#8222;Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels&#8220;</em>, schreiben die Macher <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und<strong> Bernhard Westenberger </strong>auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookseite</a>. Ab dem 4. März fallen in Hessen nahezu alle Corona-Auflagen für Veranstalter. <em>&#8222;Der Stein, der uns vom Herzen fällt, könnte größer kaum sein. Fast genau 2 Jahre ist es her, dass wir die letzte Show unter normalen Umständen gespielt haben. Seitdem gab es viel Frust, Ungewissheit und ehrlicherweise auch Wut. Es gab aber auch Hoffnung, viel guten Zuspruch, Unterstützung und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die wir in den letzten beiden Jahren auch genutzt haben.&#8220; </em>Man haben die Phase &#8222;<em>mit zwei tiefblauen Augen&#8220;</em> gemeistert. Aber, um auch das mal zu sagen: <em>&#8222;Nochmal brauchen wir den Quatsch nicht.&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Rathäusern</h1>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gönnt sich die Stadtverordnetenversammlung eine lange Pause – <strong>wegen</strong> <strong>Corona</strong>: Die nächste Sitzung ist erst wieder im April. In <strong>Kriftel</strong> nehmen die Bürgervertreter ihre Aufgaben wahr – <strong>trotz</strong> <strong>Corona</strong>: In der letzten Woche tagten der <strong>Planungs-, Sozial-, Haupt- und Finanzausschuss</strong> und der <strong>Ausländerbeirat</strong>. Der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong> informierte dabei über&nbsp;die Verwaltungsangelegenheiten. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/trinkwasser-und-ampelschaltungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Kriftel zieht <strong>Sturm-Bilanz</strong>: Die Gemeinde sei &#8222;glücklicherweise weitgehend verschont“ geblieben.&nbsp;Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/auf-den-sturm-vorbereitet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Das <strong>Radwegekonzept des Kreises</strong> liegt vor: Kriftel ist mit Radwegen am Schwarzbach und dem Lückenschluss von Feldwegeverbindungen dabei. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neue-radwege-geplant/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar.jpg" alt="20220225 Kriftel Archivar" class="wp-image-18447" width="641" height="468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 641px) 100vw, 641px" /></a><figcaption>Wilfried Krementz mit Bürgermeister Christian Seitz vor einer Ausstellungsvitrine im Rathaus-Foyer.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Wilfried Krementz </strong>ist ehrenamtlicher Archivar der Gemeinde Kriftel. Nach 30 Jahren möchte er aufhören, er ist immerhin bereits 78 Jahre alt. Ein Nachfolger wird gesucht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/gemeindearchivar-sucht-nachfolge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Christoph Rosenkranz</strong> ist neuer Ortsgerichtsvorsteher für das Ortsgericht Kriftel. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/rosenkranz-neuer-ortsgerichtsvorsteher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Kulturforum Kriftel </strong>lädt am 3. März zu einem Reisevortrag ein: „Warum ist es am Rhein so schön?“ Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2208487159326340/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Familienzentrum Kriftel </strong>macht am 31. März einen Zoom-Abend zum Thema &#8222;Elterngeld beantragen“. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Im <strong>Gasthaus Schwarzbachhalle</strong> müssen die Küchenausstattung erneuert und bauliche Mängel beseitigt werden. Im Gemeinde-Haushalt stehen dafür 640.000 Euro bereit. <strong>Pächter Bernd Müller</strong> hört am 1. April auf: Er eröffnet mit seiner Frau <strong>ein</strong> <strong>Café</strong> auf dem Lindenplatz. Fürs Gasthaus wird ein neuer Betreiber gesucht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sanierungen-im-gasthaus-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Konzert der Berlin Comedian Harmonists</strong> für Hofheims Senioren, das im November abgesagt worden war, wird am 7. April in der Stadthalle nachgeholt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092925.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Treppe</strong> <strong>an der Kirche St. Peter und Paul</strong> ist nach rund achtmonatiger Bauzeit fertig. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092938.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Hofheimer Stadtwald </strong>ist sicher und kann wieder betreten werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092937.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Spielmobil </strong>Hofheimer Tummelkiste geht wieder auf Tournee.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092936.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Alte Führerscheine</strong> können vom 1. März an auch im Bürgerbüro des Hofheimer Rathauses umgetauscht werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092935.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Finanzkabarettist</strong> <strong>Chin Meyer </strong>ist mit seinem Programm „Leben im Plus“ am Donnerstag, 3. März, in der Stadthalle Hofheim zu Gast. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092933.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die vier Außenstellen </strong>der Hofheimer Stadtverwaltung sind ab Montag wieder geöffnet. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092932.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videos der Woche</h1>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_52714"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/PSqwmDA9uAc?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Karneval der Familien Nord und Marxheim</h2>



<p>Die <strong>Familie Nord </strong>und <strong>Familie Marxheim </strong>sind Stadtteilprojekte in Hofheim: Ehrenamtliche bringen die <strong>Menschen</strong> <strong>im</strong> <strong>Quartier</strong> miteinander in Kontakt und überwinden so <strong>soziale und kulturelle Hürden.</strong> Jetzt drehten beide Familien ein Karnevals-Video und stellten es ins Netz: Fasching unter<strong> Corona-Bedingungen</strong>. </p>


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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KKK-Online-Sitzung – ein Renner im Netz</h2>



<p>Der <strong>Faschings-Knaller</strong> stammt wieder vom Karnevals Klub Kriftel: Das Internetvideo der<strong> KKK-Online-Sitzung 2022</strong> wurde bereits mehr als <strong>6500 Mal </strong>aufgerufen.</p>



<p><strong>An diesem</strong> <strong>Samstag</strong> (26. Februar) geht&#8217;s weiter: Dann startet der KKK ein <strong>närrisches Kinderprogramm </strong>unter dem Motto <strong>&#8222;Ob Schwarzbachhall&#8216; ob Kinderzimmer, Fasching feiert Kriftel immer&#8220;</strong>. Den Stream gibt&#8217;s kostenlos auf dem Youtube-Kanal des Karneval-Klubs. Mehr Infos <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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        <a href="https://www.facebook.com/100000816049462/videos/2731904380180070/" target="_blank" rel="noopener">How to Share With Just Friends</a>
        <p>How to share with just friends.</p>
        Posted by <a href="https://www.facebook.com/facebook/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> on Friday, December 5, 2014
      </blockquote>
    </div>
  </div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schön war&#8217;s – und kommt bald bestimmt wieder!</h2>



<p>Da geht jedem <strong>echten</strong> <strong>Narren</strong> das Herz auf: Ein <strong>Karnevalsumzug</strong> <strong>mitten durch Hofheim </strong>– das gab&#8217;s wirklich mal, gefühlt unendlich lang ist&#8217;s her, 2020 wurde das Video aufgenommen. <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100000816049462&amp;__cft__[0]=AZWpL9SFYTdR3rFEp7yE4r8H9XwT8PbFEFO9iMZq_x-NyDXDLqKBeBRMO8P9-pV1j49h1j3WsEFl-DqNt8VliVA0tMpRWKlg1acWIUXUTA7t8uXlkGJM03XIPlO1OilgooBvN-6Cf9chOW7e-7WZX5vdlzqy1NOJPG72ChRyExqPbHt4rHDMunFQ_kTFv1Tjp_ZYNpKJBKu98x6Mb9Fgswzz&amp;__tn__=-UC%2CP-y-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Michael McMike</strong></a> veröffentlichte es damals auf Facebook und zeigt es jetzt erneut. Vorm Anklicken und Anschauen: unbedingt den <strong>Lautstärkeregler</strong> auf &#8222;volle Pulle&#8220; drehen – dann wirkt&#8217;s richtig! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und immerzu ganz fest dran glauben: Der nächste Umzug kommt bestimmt&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapierkorb gefunden</h1>



<p>Der Hofheimer Konditormeister <strong>Daniel Anderlohr</strong> betreibt seit 2015 das Rathauscafé.&nbsp;Das Kreisblatt widmet ihm ein freundliches Porträt. (<a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/backstubenluft-atmete-er-schon-als-bub-91369670.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>)</p>



<p><strong>Caterin Röser</strong> gibt ihre Buchhandlung &#8222;Am Alten Rathaus&#8220; aus Altersgründen auf. 24 Jahre lang hat sie es mit ihrer Mitarbeiterin <strong>Annegret Weil</strong> geführt. Sie wünscht sich, dass sich ein Nachfolger findet. Mehr <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/mir-blutet-ja-so-schon-das-herz-91367815.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Andrea Clément </strong>hat mit ihrer <strong>Clément Stiftung</strong> die Projektleitung für das Osterferien-Lern-Camp der ecokids übernommen, schreibt das Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung): Im April sollen Mädchen und Jungen unterstützt werden, die durch Corona in der Schule zurückgefallen sind. Referenten werden noch gesucht. Auskünfte gibt Andrea Clément unter Telefon 0175 5923967 oder per E-Mail an <a href="mailto:andrea@ecokids-education">andrea@ecokids.education</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jobs zu vergeben</h1>



<p><strong>Die <a href="https://avenion.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avenion GmbH</a> </strong>in Diedenbergen, ein Meisterbetrieb für Veranstaltungstechnik, stellt einen Vertriebsmitarbeiter ein. Mehr <a href="https://avenion.de/jobs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong><a href="http://www.weis-garten.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frank Weis</a> </strong>sucht für sein Hofheimer Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen neue Mitarbeiter. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=7844616835563901&amp;set=gm.2257899504361753" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Christian &amp; Markus Buch GmbH </strong>stellt einen Sachbearbeiter SAP Warenwirtschaft ein. Mehr <a href="https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/jobdetail/J6XSJhSKLEb0NiP0S4mGCACWSztbtPMOno2PR5cqY-g%3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die <a href="https://www.lorsbacher-apotheke.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lorsbacher Apotheke</a> </strong>hat die Stelle eines Apothekers ausgeschrieben. Mehr <a href="https://www.meinejobs-frankfurt.de/Toolbar?cn=sjsbFnheG2W49bWxBRlTEkoAwC2TAl_hAhn5J3tDiRMyQwLk1c0Qr3LYLgL2fw8f7wVuoGZxq4N22nVA7TrpnKjnyxLSFlbumuEN_-3lC6oFsRUxvhZa_oKsva6b4yAMjKS-pxNXjM0V6sZ7GZwOHEw6MIRECl2-67hJZTZJg_EJgevfxP2_PSC5kP_6geRTneAJWu8X8vf4KfW7DzYR_1EONfY36ot46Rcc13DKzNOKYB45EiRwO_gu18Jsb_5rwGTbR8SXdLEsIzB3ahnVDXjFsgVoFqTgQ3cV40G83joS-Mu60BFjjlEWiCf7YHvQg5wGE9ibcO_d-OPFDrzcXXdHVXcmCxza8-2wZi9XrnnSxkXyLHuY3-4fuwFKW3-T" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der <a href="https://www.globus-baumarkt.de/info/markt/hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Globus-Baumarkt</a> </strong>sucht Verkäufer für die Sanitär-Abteilung. Mehr <a href="https://globusfachmaerkte.softgarden.io/job/16145298/Verk%C3%A4ufer-m-w-d-Abteilung-Sanit%C3%A4r-Globus-Baumarkt-Hofheim?jobDbPVId=41590928&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Die<strong> </strong><a href="https://www.harley-garage-wallau.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Harley Garage</a> in Wallau sucht eine Servicekraft. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Hgwallau/photos/gm.2255171894634514/6956304237778258/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong><a href="https://heislitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bäcker Heislitz</a> i</strong>n Kriftel sucht &#8222;unterstützende Hände&#8220; in Voll- und Teilzeit. Mehr <a href="https://heislitz.de/karriere/stellenanzeige-verkauf/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Telefonladen von Mobilcom-debitel </strong>will einen Verkäufer einstellen. Mehr <a href="https://karriere.freenet-group.de/?page=home&amp;action=view&amp;id=hvjpvhwm74dqbbgqwrwdvqbvr2o1bra&amp;mandator_template_id=1" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Gemeinde Kriftel </strong>sucht eine Assistenz für die Behördenleitung. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/stellenangebote/stellenanzeigen/vorzimmer-buergermeister.pdf?cid=8be&amp;fbclid=IwAR3QXzFW6aTOf4hiED_RqsiOpQf3m1jBPyBulaNNeZs_xFWYr0wL81xWij8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>sucht: zwei Fachkräfte für die Wasserversorgungstechnik und einen Wassermeister, einen Mitarbeiter für Wegeunterhaltung und Grünpflege, einen Hochbau-Sachbearbeiter sowie einen Mitarbeiter für die Pressestelle. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/stellenangebote.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>L3011: Langzeit-Vollsperrung ist noch längst nicht vom Tisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geplante 12-monatige Vollsperrung der L3011 vor Lorsbach sei vom Tisch. So hieß es am Freitag nach einem Krisengespräch des Hofheimer Magistrats mit Hessen Mobil. Doch inzwischen kommen Zweifel an dieser Darstellung auf. Bekannt wurde auch, dass die Stadt nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, gegen die lange Vollsperrung zu intervenieren. 

Außerdem: Karneval in Kriftel &#038; Hofheim. Einbrecher &#038; Autoknacker in Hofheim. Ekel-Alarm in der Kreisstadt. Liederkranz  Kriftel wirbt mit Video. Neue Jobs, etwas Werbung u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>10.000 Autos fahren täglich über diese Straße: <strong>Auf der Landstraße L3011 zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> sollen an diesem Montag erste Arbeiten beginnen. Über eine von Hessen Mobil angekündigte zwölfmonatige Vollsperrung während einer größeren Baumaßnahme ab Herbst diesen Jahres gab es letzte Woche richtig Zoff. Am Freitag verkündete Hofheims Stadtverwaltung dann plötzlich: Alles wird gut! Aber stimmt das wirklich? Einige Merkwürdigkeiten und auch ein städtisches Versäumnis geben Anlass zu Zweifel. Grund, etwas genauer hinzuschauen.</strong></p>



<p>Es sollte die <strong>gute Nachricht der Woche</strong> sein:</p>



<p>Vor dem Ortseingang nach Lorsbach muss eine <strong>Stützmauer</strong> zwischen <strong>Straße</strong> und <strong>Mühlgraben</strong> erneuert werden: Die Mauer ist <strong>verrottet</strong>, es besteht <strong>Einsturzgefahr</strong>! Im Zuge der Sanierung soll gleichzeitig die <strong>Fahrbahn</strong> teilweise <strong>verbreitert</strong> und die sogenannte<strong> Klärwerkskurve</strong> entschärft werden.</p>



<p>Am letzten Dienstag meldete die Landesbehörde <strong>Hessen Mobil</strong>: Die Arbeiten, seit Jahren geplant, sollen im <strong>August</strong> beginnen, und die Straße werde während der zwölfmonatigen Bauzeit <strong>komplett</strong> <strong>gesperrt</strong>.</p>



<p><strong>Hofheims</strong> <strong>Stadtspitze</strong> reagierte aufgebracht. Der <strong>Magistrat</strong>, der nach eigenen Angaben seit Sommer letzten Jahres gegen eine derart lange <strong>Vollsperrung</strong> kämpft, war vor vollendete Tatsachen gestellt worden – „<em>par ordre du mufti, ohne sich mit uns abzustimmen“</em>, empörte sich <strong>Christian Vogt</strong>. Die Stimmungslage des Bürgermeisters <strong>schwankte</strong> an diesem Tag zwischen <strong>gallig</strong> (<em>&#8222;Ich komme mir gerade vor wie im Kaiserreich&#8220;</em>) und ein bisschen <strong>agressiv</strong> (<em>&#8222;Eine bodenlose Frechheit!&#8220;</em>). </p>



<p>Aber dann, drei Tage später, hieß es plötzlich: Hofheim habe sich <strong>durchgesetzt</strong>. Die Langzeit-Vollsperrung sei <strong>vom Tisch</strong>.</p>



<p>Was man in monatelangen Verhandlungen <strong>nicht</strong> <strong>geschafft</strong> hatte: Jetzt war&#8217;s offenbar blitzartig möglich geworden. Hessen Mobil muss <strong>über Nacht</strong> klein beigegeben haben. Die <strong>Expertisen</strong> von Fachleuten: ab in die <strong>Mülltonne</strong>!  <strong>Jahrelange</strong> <strong>Planungsarbeit</strong>: im Handstreich weggewischt.</p>



<p>Alles wird  gut: So jedenfalls lautete die <strong>Botschaft</strong>, die nach eine<strong>m Krisengespräch</strong> am Freitag verbreitet wurde. Es sollte nach all dem <strong>Hickhack</strong> in den Tagen zuvor endlich wieder eine <strong>gute</strong> <strong>Nachricht</strong> sein.</p>



<p>Aber war&#8217;s das auch <strong>wirklich</strong>?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg" alt="L3011" class="wp-image-17658" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach3-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ortseinfahrt nach Lorsbach: Hier wird die Straße erneuert – eine Umfahrung ist schwer möglich.</figcaption></figure></div>



<p>Wer bei den <strong>behördlichen Verlautbarungen</strong> etwas genauer hinhörte, entdeckte <strong>Merkwürdigkeiten</strong>. Und die haben die <strong>Jubelgesänge</strong> inzwischen schon wieder <strong>verstummen</strong> lassen:</p>



<p>Normalerweise veröffentlicht die Stadtverwaltung Hofheim selbst bei <strong>kleinsten</strong> <strong>Ereignissen</strong> Pressemitteilungen auf ihrer Homepage. Neuerdings versucht sie wohl auch, die Bürger über die <strong>sozialen Netzwerke</strong> zu erreichen: So wurde letzten Dienstag die städtische <strong>Protest-Note</strong> gegen die angekündigte Vollsperrung zuerst auf <strong>Facebook</strong> gepostet. An diesem Freitag aber, als der <strong>städtische</strong> <strong>Widerstand</strong> angeblich von Erfolg <strong>gekrönt</strong> war, gab&#8217;s keine Informationen von der Stadtverwaltung: <strong>Nicht</strong> die übliche <strong>Pressemeldung</strong>! <strong>Nicht</strong> einmal ein <strong>Facebook-Post</strong>! Solche mediale Zurückhaltung ist <strong>auffällig, nahezu verdächtig</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Ungewöhnlich</strong> auch: Ausschließlich ausgewählte <strong>Lokalmedien</strong> wurden über das Ergebnis des Krisengesprächs mit Hessen Mobil unterrichtet. Entsprechend uniform fiel die Berichterstattung aus: <em>&#8222;Zwölfmonatige Straßensperre ist vom Tisch&#8220;</em>, meldete umgehend die <strong>Frankfurter</strong> <strong>Rundschau</strong>. <em>&#8222;Einigung über Bauarbeiten: Chance für Lorsbach&#8220;,</em> schrieb die <strong>FAZ</strong>. <em>&#8222;Die Vollsperrung bleibt uns erspart“</em>, titelte das <strong>Kreisblatt</strong> (was nicht ganz korrekt war: eine Vollsperrung wird&#8217;s<strong> in jedem Fall</strong> geben, wie wir gleich noch sehen werden).</p>



<p>Die Berichte lasen sich, als sei die <strong>Presse</strong> in Hofheim <strong>gleichgeschaltet</strong>: Verlautbarungstexte, geschrieben <strong>im</strong> <strong>Auftrag</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong></p>



<p>Und was sagte Hessen Mobil, jene <strong>Landesbehörde</strong>, der Bürgermeister Vogt kurz zuvor noch eine <em>&#8222;unfassbare Arroganz&#8220;</em> <strong>attestiert</strong> hatte? Die Zeitungen zitierten einen <strong>Dezernatsleiter</strong> namens <strong>Markus Schmitt</strong> mit folgenden Worten: Man freue sich, dass <em>&#8222;die bereits ausgearbeitete ursprüngliche Vorzugsvariante der Klärwerksumfahrung dank der Bemühungen der Stadt doch noch eine Chance auf Realisierung hat&#8220;</em>.</p>



<p>Spätestens an dieser Stelle sollte <strong>der</strong> <strong>aufmerksame</strong> <strong>Bürger</strong> stutzig werden: Hessen Mobil sagt nicht: Sorry, wir haben <strong>falsch</strong> geplant, natürlich wird die Straße <strong>nicht</strong> für ein Jahr dicht gemacht; <strong>Kommando</strong> <strong>zurück</strong>, wir planen neu – die L3011 wird <strong>auf keinen Fall </strong>vollgesperrt.</p>



<p><strong>Nein</strong>, Hessen Mobil sagt <strong>lediglich</strong>: Eine von der Stadt favorisierte<strong> Klärwerksumfahrung</strong> mit  kürzerer Vollsperrung habe &#8222;<em>eine Chance auf Realisierung&#8220;</em>.</p>



<p>Da muss man nicht einmal genauer <strong>hinhören</strong>, um diese Formulierung richtig zu verstehen:</p>



<p>Eigentlich sagt Hessen Mobil <strong>gar</strong> <strong>nichts</strong>. Außer: Es gebe <strong>eine</strong> <strong>Chance</strong>. Ob die auch wirklich realisiert wird: <strong>Völlig offen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="magistrat-verzichtete-auf-eine-offizielle-stellungnahme">Magistrat verzichtete auf eine offizielle Stellungnahme</h2>



<p>Spätestens an dieser Stelle wird <strong>deutlich</strong>, warum der Magistrat die vermeintliche Erfolgsmeldung so <strong>verdruckst</strong> kommuniziert: Die angekündigte <strong>einjährige</strong> <strong>Vollsperrung</strong> ist in Wahrheit <strong>keineswegs vom Tisch</strong>. All die Lorsbacher, die mit <strong>Unterschriften</strong> gegen die Vollsperrung <strong>gekämpft</strong> und zuletzt sogar <strong>Sitzblockaden</strong> in Erwägung gezogen haben, sollten <strong>wachsam</strong> bleiben: Spielt Hofheims Stadtverwaltung wirklich <strong>mit</strong> <strong>offenen</strong> <strong>Karten</strong>?</p>



<p>Fest steht inzwischen, dass der Magistrat <strong>nicht</strong> <strong>alles</strong> getan hat, um die Vollsperrung zu verhindern. In der letzten Woche wurde die &#8222;<strong>Plangenehmigung&#8220;</strong> für das Bauvorhaben öffentlich bekannt. Das ist ein 93 Seiten umfassendes <strong>Werk</strong>, das auf der letzten Seite die Unterschrift von <strong>Ministers Tarek Al Wazir</strong> trägt. Es stammt vom 18. Dezember 2021 und dürfte im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Rathaus</strong> bereits seit Wochen vorliegen.</p>



<p>Auf <strong>Seite 87</strong> findet sich ein Satz, der <strong>erklärlich</strong> macht, warum das Papier bislang noch nicht einmal den <strong>Stadtverordneten</strong> zur Kenntnisnahme übermittelt wurde. Der Satz lautet: <em>&#8222;Die Gemeinde Eppstein und die Stadt Hofheim am Taunus haben im Beteiligungsverfahren weder Einwendungen erhoben noch Stellungnahmen abgegeben.&#8220;</em></p>



<p>Diese Aussage steht <strong>im krassen Widerspruch</strong> zu wiederholten Äußerungen der Hofheimer Stadtspitze, wonach man <strong>alles</strong> unternehme, um eine Vollsperrung zu <strong>verhindern</strong>. Als jetzt der Satz aus der <strong>Plangenehmigung</strong> die Runde machte, sah sich die Stadtverwaltung prompt <strong>genötigt</strong> mitzuteilen: Man habe <strong>keine</strong> <strong>Stellungnahme</strong> abgegeben, weil man &#8222;<em>seit Sommer 2021 über die Frage der bauzeitlichen Verkehrsführung mit Hessen Mobil im Gespräch ist&#8220;</em>. Außerdem sei die <strong>Verkehrsführung</strong> <em>&#8222;nicht Teil des Plangenehmigungsverfahrens</em>”.</p>



<p>Das ist eine recht <strong>spezielle</strong> <strong>Sichtweise</strong>! Der Magistrat der Stadt <strong>Kelkheim</strong> sah die Sachlage offenbar grundlegend <strong>anders</strong>. Der Umleitungsverkehr wird durch Kelkheim <strong>geleitet</strong>, weshalb die Stadt bei der Planung der Baustelle <strong>angehört</strong> wurde. <strong>Kelkheims</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong> nutzte die Möglichkeit und forderte in ihrer <strong>Stellungnahme</strong> Hessen Mobil auf, eine <em>&#8222;bauzeitliche Sperrung der L3011 zu vermeiden&#8220;.</em></p>



<p>Auch wenn die Verkehrsführung <strong>nicht</strong> <strong>Gegenstand</strong> eines Baurechtsverfahrens ist: Hätte nicht auch <strong>Hofheims</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong>&nbsp; – wie Kelkheim – mit einer <strong>offiziellen</strong> <strong>Stellungnahme</strong> der geplanten zwölfmonatigen  Vollsperrung in aller Deutlichkeit <strong>schriftlich</strong> und für jedermann <strong>nachvollziehbar</strong> widersprechen können?</p>



<p><strong>Geschadet</strong> hätte es ganz bestimmt <strong>nicht</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vorzugsvariante-mit-16-monaten-verkehrsbehinderung">&#8222;Vorzugsvariante&#8220; mit 16 Monaten Verkehrsbehinderung?</h2>



<p>Jetzt heißt es <strong>Hoffen</strong>: Dass es nicht nur eine <strong>Chance</strong> <strong>gibt</strong>. Sondern dass diese auch erfolgreich <strong>genutzt</strong> wird. Sicher ist das <strong>keineswegs</strong>:</p>



<p><strong>Eine Vollsperrung der L3011 während der gesamten Bauzeit </strong>– das war bisher die von Hessen Mobil <strong>favorisierte</strong> <strong>Variante</strong>: Die Arbeiten würden <strong>zwölf Monate</strong> dauern. Und <strong>3,73 Millionen Euro </strong>kosten.&nbsp;Alle <strong>Alternativen</strong> dauern länger und sind um <strong>einige hunderttausend Euro </strong>teurer.</p>



<p>Bei der sogenannten &#8222;<strong>Vorzugsvariante</strong>”, die  Hofheims Magistrat anstrebt, wird die Straße in <strong>zwei</strong> <strong>Abschnitte</strong> unterteilt: Im ersten Teil kann nur <strong>mit</strong> <strong>Vollsperrung</strong> gebaut werden – im Klartext: Für <strong>vier Monate</strong> wird die Straße auf alle Fälle komplett <strong>dicht gemacht</strong>, in beide Richtungen. Im zweiten Abschnitt würde der Verkehr <strong>einspurig</strong> über <strong>Kläranlagsgelände</strong> und über das Grundstück des <strong>Reiterhofs</strong> geleitet. Diese Arbeiten würden weitere<strong> zwölf Monate dauern</strong>. Insgesamt würden sich die <strong>Bauarbeiten</strong> und damit auch die <strong>Verkehrsbehinderungen</strong> bei dieser Variante über <strong>16 Monate</strong> hinziehen. Zudem erhöhen sich die Kosten auf mindestens <strong>4 Millionen Euro</strong>.</p>



<p>Diese <strong>Vorzugsvariante</strong> war bislang nicht erste Wahl von Hessen Mobil. Jetzt hat sie, wie gesagt, eine &#8222;Chance&#8220;. Mehr nicht. Es sind neue <strong>Verhandlungen</strong> des Magistrats mit einem Grundstückseigentümer <strong>erforderlich</strong>, der sich natürlich in einer <strong>komfortablen Situation</strong> befindet, jetzt, da die Stadt so unter Druck steht, liefern zu müssen. Offen auch noch: Wer übernimmt eigentlich die <strong>Mehrkosten</strong>? Noch haben sich <strong>die</strong> <strong>Behörden</strong> dazu nicht geäußert&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg" alt="20220212 Lorsbach2" class="wp-image-17657" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220212-Lorsbach2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Stützmauer zwischen Fahrbahn und Mühlgraben ist der Grund für die Bauarbeiten: Sie hält längstens bis 2022, hat Hessen Mobil schon vor geraumer Zeit festgestellt.</figcaption></figure></div>



<p>Einen kleinen <strong>Vorgeschmack</strong> auf die Zeit der bevorstehenden Vollsperrung gibt&#8217;s schon sehr bald: An diesem <strong>Montag</strong> beginnt Hessen Mobil mit ersten <strong>Vorbereitungsarbeiten</strong> in der Klärwerkskurve. Es wird nach <strong>Kampfmitteln</strong> gesucht, die möglicherweise noch im <strong>Erdreich</strong> liegen. Hessen Mobil teilte dazu mit: <em>&#8222;Während der Kampfmittelsondierung wird eine halbseitige Verkehrsführung unter Ampelregelung eingerichtet.&#8220;</em></p>



<p>Danach müssen <strong>Bäume</strong> gefällt werden, und dafür muss die L3011 zeitweise <strong>voll gesperrt </strong>werden. Die Zeit drängt: <strong>Rodungsarbeiten</strong> dürfen zum Schutz von Tieren nur bis <strong>Ende Februar</strong> durchgeführt werden. Anschließend stehen weitere <strong>Vorarbeiten</strong> wie die <strong>Verlegung von Rohren</strong> an.</p>



<p>Im <strong>August</strong> soll&#8217;s dann richtig losgehen. Eine <strong>weitere Verschiebung der Bauarbeiten</strong> dürfte kaum möglich sein: Oft genug hat Hessen Mobil betont, dass die <strong>Stützmauer</strong> nur noch bis <strong>Ende 2022</strong> hält. Stürzt sie ein, bricht die <strong>Fahrbahn</strong> weg. Hessen Mobil schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Eine Verschiebung des Baubeginns hätte eine länger andauernde Vollsperrung der die Hauptader im Lorsbachtal darstellenden Straße zur Folge mit unabsehbaren Auswirkungen auf die Betroffenen.</em>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="update-am-15-februar-kreisblatt-kritik-am-magistrat">Update am 15. Februar: Kreisblatt-Kritik am Magistrat</h2>



<p>Die <strong>vorbereitenden Arbeiten</strong> für den Straßenausbau haben <strong>begonnen</strong> &#8211; siehe Fotos unten. Unterdessen hat auch die <strong>Lokalzeitung</strong> erkannt, dass bei der Planung der Baumaßnahme die Interessen der Bürger weitgehend <strong>unberücksichtigt</strong> geblieben sind und sich deshalb Fragen stellen. <strong>Ausführlich</strong> geht das Blatt auf die <strong>Kritik</strong> der beiden Linken-Politiker <strong>Barbara Grassel</strong> und <strong>Bernd Hausmann</strong> ein (hier unter Kommentare zu lesen): Die monieren nicht nur die geplante <strong>Entschärfung</strong> der Klärwerkskurve, die Autofahrer zum <strong>Rasen</strong> verführen könnte. Auch wurde der <strong>Radweg</strong> entlang der<strong> </strong>L3011, auf den seit <strong>vielen</strong> <strong>Jahren</strong> gewartet wird, <strong>ohne</strong> <strong>Information</strong> der lokalen Politiker aus dem aktuellen Genehmigungsverfahren <strong>herausgenommen</strong>.</p>



<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> schreibt dazu: &#8222;<em>Tatsache ist, dass die Stadt im Genehmigungsverfahren für den Straßenausbau keine Stellungnahme abgegeben hat. Das Argument stimmt zwar, dass der Radweg nicht Teil des Verfahrens war. Aber der Magistrat hätte die Gelegenheit nutzen können, um beim Thema Radweg Druck zu machen – so wie die Stadt Kelkheim gegen die Umleitungsregelung zu protestieren, die auch nicht Gegenstand der Genehmigung ist.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592.jpeg" alt="20220215 Lorsbach2 e1644930815592" class="wp-image-17834" width="328" height="219" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592.jpeg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach2-e1644930815592-300x201.jpeg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Wer aus Lorsbach rauswill, sieht die rote Ampel&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="429" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg" alt="20220215 Lorsbach" class="wp-image-17835" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220215-Lorsbach-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und wer reinwill, steht erst einmal im Stau.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background" style="background-color:#e9e9e9;color:#e9e9e9"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Fastnachtszug20220211">Zum Heulen schöner Fastnachtszug</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="517" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg" alt="20220211 Fastnacht" class="wp-image-17553" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Fastnacht-300x242.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Szene aus dem Fastnachtsumzug von Holger Raab.</figcaption></figure></div>



<p>Witziges<strong> Filmchen</strong> bei Facebook entdeckt: <strong>Holger Raab</strong> &#8222;organisierte&#8220; einen <strong>Hofem Schlofem Fastnachtszug 2022</strong> – mit Playmobil-Figuren. Das Video veröffentlichte er auf seiner <a href="https://www.facebook.com/holger.raab.1/videos/646454203070493" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Seite</a>, die Zuschauer sind begeistert, ihre Kommentare auf Facebook nahezu ergreifend: <em>&#8222;Ich könnt grad heulen.</em>&#8220; <em>&#8222;Jetzt habe ich noch mehr Sehnsucht.&#8220; &#8222;Toll!!!&#8220; &#8222;Ich sag nur Humba Humba Täterä&#8220;</em>. Und selbst <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>fand Zeit, sich den <strong>Spaß</strong> anzuschauen, und befand mit vielen Emojis: &#8222;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9d/2/16/1f44f.png" alt="&#x1f44f;">&nbsp;<em>Als wäre man Live dabe</em>i <img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t53/2/16/1f38a.png" alt="&#x1f38a;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tc/2/16/1f973.png" alt="&#x1f973;"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t89/2/16/1f970.png" alt="&#x1f970;">”</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Polizei202220211">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>In den Akten der Polizei fanden sich in der vergangenen Woche etliche Straftaten, die sich in Hofheim ereignet hatten (und keine aus Kriftel). Die Kriminalpolizei ermittelt in allen Fällen: Wer Hinweise geben kann, soll bitte die Telefonnummer 06192 2079 0 anrufen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="einbrecher-in-der-stadt-unterwegs">Einbrecher in der Stadt unterwegs</h2>



<p><strong>Tatort Langenhain, Gimpelweg: </strong>Unbekannte schlugen die Fensterscheibe eines Wohnhauses ein und lösten dadurch die Alarmanlage aus: Umgehend ergriffen die mutmaßlichen Einbrecher die Flucht.</p>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Lessingstraße: </strong>Einbrecher kletterten nachmittags auf den Balkon eines Einfamilienhauses, das zur Zeit leer steht: Sie hebelten ein Fenster auf, stiegen ein und durchsuchten ungestört alle Räumlichkeiten. Mit bislang noch nicht bekanntem Diebesgut flüchteten sie.</p>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Rödernsteinweg, Fischbacher Weg: </strong>Aus zwei Rohbauten haben Unbekannte Gegenstände im Wert von einigen Tausend Euro gestohlen. Sie ließen Kabel, diverse Kabeltrommeln sowie einen Industriestaubsauger mitgehen und verschwanden.</p>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Dresdener Weg: </strong>In den frühen Abendstunden versuchten Einbrecher, im Schutz der Dunkelheit in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses einzudringen. Sie stiegen auf den Balkon und machten sich an dem Küchenfenster sowie der Balkontür zu schaffen. Offensichtlich wurden sie von dem anwesenden Bewohner gestört und flüchteten unerkannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="von-autodieben-autoknackern">Von Autodieben &amp; Autoknackern</h2>



<p><strong>Tatort Diedenbergen, Pfingstbörnchenweg: </strong>Einen weißen Mercedes GLC im Wert von rund 80.000 Euro haben Autodiebe gestohlen. An dem Fahrzeug waren zuletzt die Kennzeichen MTK-DL 193 angebracht. </p>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Am Untertor: </strong>Wieder musste ein Hofheimer die Erfahrung machen, dass man Wertgegenstände besser nicht im geparkten Auto zurücklassen sollte, auch nicht am helllichten Tag: In seinem Mercedes Sprinter lag ein Notebook und ein Smartphone, dazu Taschen, Kopfhörer etc. Der Fahrer war mittags nur fünf Minuten weg – anschließend waren seine Sachen verschwunden. Die Polizei: &#8222;Die Täter schlagen blitzschnell zu und räumen die Fahrzeuge aus. Verstecken ist sinnlos, weil erfahrene Diebe jedes Versteck kennen.&#8220;</p>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Berliner Straße: </strong>Aus einem geparkten BMW, der auf einem Parkplatz unmittelbar vor einem Mehrfamilienhaus stand, bauten Unbekannte über Nacht das Lenkrad sowie das Navigationssystem aus. Wie sie in das Innere des Fahrzeugs gelangten, ist unbekannt.</p>



<p><strong>Tatort: Wallau, Robert-Bosch-Straße: </strong>Unbekannte Täter brachen die Vordertüren von drei Reisebussen auf. Sie packten die mobilen Navigationsgeräte, Firmenhandys sowie persönliche Gegenstände der Busfahrer ein (Wert: rund 3.000 Euro) und verschwanden.</p>



<p><strong>Tatort: Wallau, Max-Planck-Straße: </strong>Ein Anhänger zum Transport von Fahrzeugen wurde nachts mitsamt einem darauf stehenden Mercedes Sprinter gestohlen. Der Besitzer gab an, den weißen Kastenwagen erworben und mit dem Hänger abgeholt zu haben. Anschließend stellte er ihn im Industriegebiet ab, sicherte den Hänger sogar noch extra mit Wegfahrsperren. Trotzdem: Am nächsten Tag war er weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="plakat-mit-hakenkreuz-motiv-entdeckt">Plakat mit Hakenkreuz-Motiv entdeckt</h2>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Bornplatz: </strong>Anrufer meldeten der Polizei, dass an einer Laterne ein Plakat mit einem verfassungsfeindlichen Symbol hing. Es zeigte impfkritische Motive, die zu einem Hakenkreuz angeordnet waren. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="drei-reifen-platt-gemacht">Drei Reifen platt gemacht</h2>



<p><strong>Tatort: Berliner Straße: </strong>Der Besitzer eines Pkw stellte mittags fest, dass drei Reifen seines Fahrzeugs platt waren: Sie waren mutwillig mit einem Gegenstand beschädigt worden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Corona-Update20220211">Corona-Update zum Wochenende</h1>



<p id="-Corona-Update20220211">Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> in <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong> hat sich im Verlauf der letzten Woche nur <strong>unwesentlich</strong> <strong>verändert</strong>: An diesem Freitag sind in der <strong>Kreisstadt</strong> <strong>1.255 Menschen</strong> als infiziert gemeldet, in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>368</strong>.</p>



<p><strong>Kreisweit</strong> sind aktuell <strong>8.591 Menschen</strong> an Corona erkrankt, das sind <strong>1.125</strong> <strong>weniger</strong> als am Donnerstag.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg" alt="20220211 Corona Zahlen MTK" class="wp-image-17625" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Corona-Zahlen-MTK-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im MTK lag vor einer Woche bei <strong>1.406</strong> – an diesem Freitag wurde er mit <strong>1.210</strong> angegeben.</p>



<p>Gestiegen ist die <strong>Hospitalisierungsinzidenz</strong>: Sie liegt jetzt bei <strong>7,13</strong>. Vor einer Woche wurde sie mit <strong>6,93</strong> angegeben. Aktuell liegen <strong>28 Covid-19-Patienten</strong> in den MTK-Kliniken, davon einer auf der <strong>Intensivstation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="neuer-service-fur-infizierte">Neuer &#8222;Service&#8220; für Infizierte</h2>



<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> spricht von einem<em> &#8222;neuen Service&#8220;</em>, es ist aber eher eine <strong>neue Aufgabe</strong> für Corona-Infizierte: Nach einem<strong> positiven PCR-Test</strong> übermittelt das Labor die <strong>Telefonnummer</strong> und <strong>E-Mailadresse</strong> des Erkrankten an das <strong>Gesundheitsamt</strong>. Die Behörde muss dann bei den <strong>Infizierten</strong> telefonisch <strong>Adresse</strong>, <strong>Kontaktpersonen</strong> und <strong>andere</strong> <strong>Angaben</strong> abfragen. So lief das bisher – normalerweise. Wegen der vielen Infizierten kann die Behörde die Anrufe nicht mehr leisten, deshalb jetzt der &#8222;Service&#8220;: <strong>Positiv</strong> <strong>Getestete</strong> erhalten jetzt vom <strong>Gesundheitsamt</strong> per SMS einen&nbsp;<strong>Link</strong>, über den sie ihre <strong>Daten</strong> <strong>an</strong> <strong>das</strong> <strong>Gesundheitsamt</strong> übermitteln sollen. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Online-Abfrage-statt-Telefonanruf-10133.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="novavax-fur-ausgewahlte-personen">Novavax für ausgewählte Personen</h2>



<p>Am 2<strong>6. und 27. Februar</strong> bieten die Varisano-Kliniken des Main-Taunus-Kreises Impfungen mit dem Corona-Impfstoff der Firma <strong>Novavax</strong> an. Das Angebot gilt nur für Personen <strong>ab 18 Jahren</strong>, die unter die <strong>einrichtungsbezogene</strong> <strong>Impfpflicht</strong> fallen – also Klinikangehörige, Personal in Pflegeeinrichtungen, Tageskliniken, Arztpraxen und beim Rettungsdienst. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Novavax-Impfungen-Ende-Februar-10141.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="KKK-Online">Kriftel freut sich auf den 19. Februar</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="631" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg" alt="20220211 KKK Termin" class="wp-image-17468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin.jpg 631w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-KKK-Termin-296x300.jpg 296w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" /></a></figure></div>



<p>Nach dem <strong>großartigen Erfolg</strong> im letzten Jahr will der<strong> Krifteler Karneval-Klub </strong>auch in diesem Jahr eine <strong>Online-Sitzung</strong> durchführen. Ganz Kriftel freut sich schon jetzt – der Termin: nächsten Samstag, <strong>19. Februar</strong>. Der Countdown beginnt um <strong>19.11 Uhr</strong>, die zweieinhalbstündige Sitzung startet um <strong>20.11 Uhr</strong>. Zum<strong> KKK-Youtube-Kanal</strong> geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvXlIibjk4E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, weitere Infos gibt&#8217;s <a href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Auch nett :Alle  <strong>Krifteler über 65</strong> Jahre alt bekommen eine<strong> CD/DVD</strong> der Online-Sitzung <strong>geschenkt</strong>. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Bangkok-Ratten20220211">Bangkok-Ratten in Hofheim</h1>



<p><strong>Zartbesaiteten Zeitungslesern</strong> blieb vor Schreck das <strong>Frühstücksbrötchen</strong> im Hals stecken: Das <strong>Lokalblatt</strong> zeigte unter der Überschrift <em>&#8222;Bürger füttern sie und dulden ihre Rückzugsräume&#8220;</em> ein Foto, das <strong>Ratten</strong> auf offener Straße zeigte! Offensichtlich in <strong>Hofheim</strong>! Wie <strong>ekelhaft</strong> ist das denn?! </p>



<p>Die <strong>Geschichte</strong> dazu: <strong>Ortsvorsteherin Elli Wagner</strong> (CDU) hatte sich an die <strong>Stadträte Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler </strong>(SPD) und wohl auch an das <strong>Kreisblatt</strong> gewandt: <em>&#8222;Hier werden Tauben gefüttert, und wer Tauben füttert, der füttert auch die Ratten.&#8220;</em> Die <em>&#8222;Tierfreunde&#8220;</em> (in Anführungszeichen natürlich) wollten den &#8222;<em>Ratten der Lüfte&#8220;</em> Gutes tun, würden damit allerdings auch echte Ratten <strong>locken</strong> und <strong>durchfüttern</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt.jpg" alt="20220211 Ratten im Kreisblatt" class="wp-image-17439" width="640" height="319" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220211-Ratten-im-Kreisblatt-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Rattenplage auf Hofheims Straßen: So berichtete die Lokalzeitung letzten Dienstag. </figcaption></figure>



<p>Dazu das <strong>&#8222;Beweisfoto&#8220;</strong>: Ratten auf offener Straße. Sieht&#8217;s wirklich <strong>so</strong> <strong>schlimm</strong> aus in Hofheim?</p>



<p><strong>Gemach! </strong>Schnelle Recherche – seither steht fest: Die <strong>Ratten in der Lokalzeitung</strong> wurden gar nicht in Hofheim gesichtet. Das Foto machte ein gewisser Chanawat Phadwichit, in <strong>Thailand</strong>, vermutlich in <strong>Bangkok</strong>. Er verbreitete es übers Internet – jetzt musste es <strong>Hofheimer</strong> <strong>Zustände</strong> illustrieren. Nebenbei: Vor einem halben Jahr diente dasselbe Foto <a href="https://www.fnp.de/frankfurt/der-muell-macht-moeglich-ein-festbankett-fuer-die-nager-90875303.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">derselben Zeitung</a>, um Leser in Frankfurt zu verschrecken&#8230;</p>



<p>Also <strong>aufatmen</strong>! Wobei Frau Wagner natürlich <strong>recht</strong> hat: <strong>Tauben</strong> und <strong>Ratten</strong> zu füttern ist einfach <strong>nur blöd</strong>. Aber dass die <strong>Nager</strong> sich bereits auf <strong>offener</strong> <strong>Straße</strong> in Hofheim <strong>durchfressen</strong>: So schlimm ist es nun doch noch nicht, <strong>zum Glück</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Rathaus20220211">Aus den Rathäusern</h1>



<p>Aufgrund naturschutzrechtlicher Vorschriften dürfen <strong>Sträucher</strong> und <strong>Bäume</strong> nach dem <strong>28. Februar</strong> nicht zurückgeschnitten werden, damit die <strong>Vogelwelt</strong> <strong>beim</strong> <strong>Brüten</strong> nicht gestört wird. Darauf weist <strong>Torsten Horn</strong> vom <strong>Grünflächenamt</strong> der Gemeinde Kriftel hin. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/pflanzen-jetzt-schneiden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Das <strong>Testcenter an der Schwarzbachhalle </strong>reagierte auf <strong>Beschwerden</strong>, dass wegen des großen <strong>Andrangs</strong> oftmals Gedränge auf dem Gehweg herrsche: Der Zugang wurde neu organisiert. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/warteschlangen-am-testcenter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Dietmar Vollmert</strong>, Leiter des <strong>Krifteler</strong> <strong>Musikforums</strong>, hat mit <strong>Kirchengemeinde</strong> und <strong>Musikschule</strong> ein Musikprogramm für das erste<strong> Halbjahr 2022</strong> zusammengestellt. Am Sonntag, <strong>27. Februar</strong>, laden<strong> Vitus &amp; Caecilia</strong> zum „Karneval der Tiere“. Details und Termine <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/musikforum-macht-programm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ewald Bendel</strong> wurde 90 Jahre alt, er war jahrelang im<strong> Krifteler Karneval Klub</strong> (KKK) aktiv und lebt mit seiner Frau im <strong>Kursana Domizil</strong>. Unter den Gratulanten war auch <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/runder-geburtstag-im-kursana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_13808"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/7qi3ENIfD9U?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7qi3ENIfD9U" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein professionelles Video</a></strong> über das <strong>Gewobau-Wohnprojekt „Raiffeisenstraße“</strong> in Kriftel ist jetzt im Internet auf <strong>Youtube</strong> zu sehen. Außerdem veröffentlicht die Gemeinde Kriftel einen weiteren Bericht auf ihrer <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wohnprojekt-mit-vorbildfunktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> mit zahlreichen Details. Die <strong>Gemeindevertretung</strong> soll am <strong>3. März</strong> die Offenlegung des Bebauungsplanes<strong> &#8222;Vorm Zeilsberg&#8220;&nbsp;</strong> beschließen. Im <strong>August</strong> könnten die Erdarbeiten beginnen; bezugsfertig sollen die Wohnungen im <strong>Herbst 2023 </strong>sein.</p>



<p>Die <strong>Stadtverwaltung Hofheim</strong> teilt mit: Für die Vorstellung des <strong>Kabaretts</strong> <em>„Frederick van der Sonne &#8211; Eckschrankkoller“ </em>wie auch die <strong>Multivisionsshow</strong> <em>„Im Fluss&#8220;</em> gibt es neue Termine. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092685.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die für den 16. Februar geplante <strong>Sitzung des Stadtparlaments</strong> fällt wegen Corona aus. Sie wird erst am <strong>5. April </strong>nachgeholt. Dann sollte <strong>die Winterruhe der Stadtverordneten</strong> auch lang genug gedauert haben: Sie hatten zuletzt <strong>Mitte Dezember</strong> getagt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092676.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Neue <strong>Freitagsblick-Folge</strong> von und mit<strong> Bürgermeister Christian Vogt</strong>: Diesmal steht er auf dem Grünstreifen vorm <strong>Klärwerk Lorsbach</strong> – neben der Straße, um deren Ausbau es so viele Diskussionen gab und gibt. Weitere Themen im neuen Video sind u.a.: <strong>Stadthalle</strong> will im März öffnen. In allen Bereichen der <strong>Stadtverwaltung</strong> wird es wieder <strong>3G</strong> geben. Die <strong>Bürgerstiftung</strong> bekam 6.500 Euro von Autohaus Euler gespendet. Für den Sommer ist wieder eine <strong>&#8222;Umbrella Road&#8220;</strong> geplant. Wer das Video sehen möchte: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_9HIgX0lLw8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> ist es.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Stadtmuseum20220211">Gewinnspiel des Stadtmuseums</h1>



<p>Das<strong> Stadtmuseum</strong> <strong>Hofheim</strong> veranstaltet ein <strong>Gewinnspiel</strong> für <strong>Kinder</strong> und <strong>Jugendliche</strong> – zu gewinnen gibt es eine <strong>Freikarte</strong> für den Besuch der Ausstellung <em>&#8222;Escape to Freedom. Ein kooperatives Echtzeit-Abenteuer&#8220;</em>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Museumspaedagogik/gewinnspiel.php?fbclid=IwAR1_m3uNV0DIkiyWStOMJ_qjXbKGDSi1495uq3kpeKh9G0zHacdTlk-dkgI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Pflegeplatzboerse20220211">Pflegeplatzbörse hat wenig zu bieten</h1>



<p>Die <strong>Kreisverwaltung</strong> veröffentlicht auf ihrer Webseite eine <a href="https://www.mtk.org/Beratung-und-schneller-Weg-zum-Pflegeplatz-10124.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meldung</a>, die in den Ohren älterer Menschen <strong>wie</strong> <strong>Hohn</strong> klingen dürfte: Bei <strong>Pflegeplätzen</strong> sei man <em>&#8222;nah am Wohnort, nah am Menschen&#8220;</em>, lässt sich <strong>Kreisbeigeordneter Johannes Baron</strong> zitieren. Er verweist auf&nbsp; die <a href="https://www.mtk.org/Pflegeplatzborse-5988.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pflegeplatzbörse</a>, wo <strong>freie</strong> <strong>Pflegeplätze</strong> im Kreisgebiet angezeigt werden.</p>



<p>Doch wer einen <strong>Pflegeplatz</strong> für sich oder <strong>Angehörige</strong> sucht, wird schnell <strong>erkennen</strong>: Von wegen <em>&#8222;nah am Wohnort&#8220;</em> – im <strong>gesamten Main-Taunus-Kreis</strong> ist das Angebot <strong>eher</strong> <strong>mau</strong>. In Hofheim und Kriftel ist derzeit <strong>kein einziger Kurzzeit-</strong> und auch <strong>kein</strong> <strong>Dauerpflegeplatz</strong> frei. Lediglich im<strong> Martha-Else-Haus</strong> können noch <strong>Tagespflegeplätze</strong> gebucht werden.</p>



<p>Die anpreisenden Worte Barons in der Pressemitteilung („<em>Die Pflegeplatzbörse weist einen schnellen Weg zu den freien Plätzen, es ist ein wichtiger Beitrag zum Bürgerservice des Main-Taunus-Kreises für die Pflegebedürftigen.“</em>) haben angesichts der <strong>eher trostlosen Realität</strong> einen <strong>bitteren</strong> <strong>Beigeschmack</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Liederkranz20220211">Video: Liederkranz Kriftel stellt sich vor</h1>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_18537"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/l_0HFx0Xy8M?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p>Der <strong>Liederkranz Kriftel</strong> mit seinen drei Chören – <strong>Männerchor</strong>, Frauenchor &#8222;<strong>Choryfeen</strong>&#8220; und gemischter Chor &#8222;<strong>Quintessenz</strong>&#8220; – leidet wie alle Gesangsvereine unter der Corona-Pandemie: selten <strong>Proben</strong>, keine <strong>Auftritte</strong>, wenig <strong>Beisammensein</strong>. Aber man gibt nicht auf: Jetzt hat der Verein ein kleines <strong>Video</strong> ins Netz gestellt, mit dem er für sich und seine Chöre wirbt. Einfach mal <strong>reinschauen</strong>! Wer <strong>mehr</strong> <strong>wissen</strong> will: Noch viel mehr <strong>Infos</strong> gibt es auf der <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Jobs20220211">Jobs zu vergeben</h1>



<p>Die Autobahn GmbH sucht für die&nbsp; <strong>Autobahnmeisterei Diedenbergen</strong> einen <strong>Streckenwart</strong>. Mehr <a href="https://autobahn.recruitee.com/o/streckenwart-mwd-diedenbergen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die <strong>Stadt</strong> <strong>Hofheim</strong> sucht zwei Personen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren für ein<strong> Freiwilliges Soziales Jahr </strong>im Fachdienst „Brand- und Bevölkerungsschutz“. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Freiwilliges-Soziales-Jahr.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die <strong>trendtours</strong> <strong>Touristik</strong> <strong>GmbH</strong> stellt einen Mitarbeiter im <strong>Kundenservice</strong> ein. Mehr <a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Mitarbeiter-m-w-d-im-Kundenservice-Kriftel-trendtours-Touristik-GmbH--7972843-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=3_3_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>RMV</strong> hat die Stelle eines <strong>Projektmanagers</strong> neue Mobilität ausgeschrieben. Mehr <a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-neue-Mobilitaet-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914608-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=15_15_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;Gesucht wird auch ein <strong>Innovationsmanager</strong> (<a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Innovationsmanager-m-w-d-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914617-inline.html?rltr=2_2_25_crl_m_0_0_0_0_0_0&amp;suid=715d1a69-26f5-4784-958d-91d2baf92fab&amp;cs=true" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) sowie ein <strong>Projektmanager</strong> Digitale Kundenschnittstelle (<a href="https://www.stepstone.de/stellenangebote--Projektmanager-m-w-d-Digitale-Kundenschnittstelle-Hofheim-am-Taunus-Rhein-Main-Verkehrsverbund--7914614-inline.html?suid=f4037101-9422-4577-9c8c-6ccda7fe6b34&amp;rltr=21_21_25_dynrl_m_0_0_0_0_0_0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Altpapierkorb20220211">Im Altpapierkorb gefunden</h1>



<p>Gab&#8217;s sonst noch was Neues, <strong>Interessantes</strong> zu lesen in den Zeitungen? Naja, ein <strong>bisschen</strong>:</p>



<p>Unbekannte haben in <strong>Diedenbergen</strong> auf einem Grundstück von <strong>Norbert Müller</strong> eine Lärche und einen Nussbaum <strong>umgesägt</strong>. Das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-taeter-kamen-mit-axt-und-motorsaege-91342055.html" target="_blank" rel="noopener">Kreisblatt</a> schreibt, die Polizei ermittelt.</p>



<p>In <strong>Lorsbach</strong> besitzt ein Chinese ein kleines <strong>denkmalgeschütztes Häuschen</strong>, und das lässt er vergammeln. Das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-chinese-laesst-historisches-einhaus-verrotten-91339295.html" target="_blank" rel="noopener">Lokalblatt</a> berichtet, es drohe <strong>einzustürzen</strong>, die zuständige Kreisverwaltung  könne den Eigentümer aber nicht erreichen – er lebt wohl in <strong>China</strong> –, weshalb die Behörde das Objekt gesichert habe.</p>



<p><strong>Eltern</strong> fordern sie, die <strong>Opposition</strong> fordert sie, aber die <strong>CDU</strong>, die <strong>Grünen</strong> und die <strong>FDP</strong> lehnen sie ab und schalteten deshalb im <strong>Kreisschulausschuss</strong> auf stur: <strong>Luftfilter</strong> in Schulklassen gibt&#8217;s im Main-Taunus-Kreis nicht! Immerhin: Die <strong>Kreisverwaltung</strong> soll eine Kostenaufstellung machen, ist in der <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/main-taunus-koalition-will-keine-luftfilter-fuer-alle-schulklassen-91317611.html" target="_blank" rel="noopener">Zeitung</a> zu lesen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Werbung20220211">Kostenlose Werbung</h1>



<h2 class="wp-block-heading" id="leckere-suppenhuhner-fur-10-euro">Leckere Suppenhühner für 10 Euro</h2>



<p>In der FB-Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; entdeckt: Der <a href="https://www.facebook.com/100824739086331/posts/100838355751636/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Sonnenhof Rübsamen</strong></a> bietet hofeigene Suppenhühner für jeweils 10 Euro an. Die&nbsp; Hühner werden im Mobilstall gehalten, haben deshalb jeden Tag viel Auslauf und werden ausschließlich mit gentechnikfreiem Futter und hofeigenem Getreide gefüttert. Mehr Infos <a href="https://www.facebook.com/100824739086331/photos/a.100838329084972/137639688738169/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wieder-nerf-partys-im-spiel-punkt">Wieder Nerf-Partys im Spiel-Punkt</h2>



<p>Der <strong>Spiel-Punkt</strong> von <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/19/herr-der-spiele-aus-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Detlef Braun</a> (Am Holzweg 26 in Kriftel) hat wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet, und es gibt auch wieder die beliebten Nerf-Partys sowie die Familienspiele im Freizeithaus Kriftel. Termine und Anmeldung über die Homepage <a href="http://www.spiel-punkt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.spiel-punkt.de</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ist-wieder-kreppel-zeit">Ist wieder Kreppel-Zeit!</h2>



<p>Das <strong>Backhaus Heislitz</strong> erinnert auf <a href="https://www.facebook.com/backhausheislitz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> daran, dass man sich leckere Kreppel auch bestellen und per <a href="https://taunus.brezel-taxi.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brezel-Taxi</a> liefern lassen kann. Und: Passend zur närrischen Zeit startet wieder der <a href="https://www.frankfurt-tipp.de/best-of/best-of-kreppel-2022.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Best-of-Kreppel-Wettbewerb</a>. Das Backhaus würde sich freuen, wenn viele mitmachen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ffp2-masken-in-sieben-farben">FFP2-Masken in sieben Farben</h2>



<p><strong>Hasel Druck </strong>in Kriftel bietet wieder FFP2-Masken in sieben Farben an. 80 Cent das Stück, ab 50 Stück nur noch 70 Cent. Nicht nur Discounter können gut und günstig. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4914704058618281&amp;set=a.1059015660853826" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="tropica-feiert-kunden-gewinnen">Tropica feiert – Kunden gewinnen</h2>



<p><strong>Tropica</strong>, die Lieblings-Adresse vieler Pflanzen-Freunde in Kriftel, wird 30 Jahre alt. Deshalb steht bis Ende Februar das Tropica-Glücksrad vor den Kassen. Jeder Kundedarf einmal drehen – es gibt nur Gewinne! Mehr <a href="https://www.tropica-kriftel.de/aktuell/gewinnspiel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Der Heimatforscher und das lange Warten auf die verdiente Ehrung</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/25/heimatforscher-rolf-kubon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Kubon Rolf]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Marion]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Rolf Kubon hat sich als Heimatforscher  große Verdienste um Hofheim erworben. Deshalb wollte die Stadt ihm eine ihrer höchsten Auszeichnungen, den Ehrenring in Gold, verleihen. Doch zwei Tage vorher verstarb der Mann. Das war 2010...
Erst viel später erst erinnerte man sich seiner wieder: Da unterzeichnete das gesamte Stadtparlament einen Antrag, dass dem Mann eine Erinnerungstafel zu widmen sei. Das ist jetzt genau ein Jahr her, und seither hört man nichts mehr davon. Jetzt aber soll das lange Warten auf die verdiente Ehrung ein Ende haben – heißt es zumindest... ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Mann hat sich ohne Zweifel <strong>sehr</strong> <strong>große Verdienste</strong> um die Stadt Hofheim erworben: <strong>Rolf Kubon</strong> wirkte maßgeblich an der Erkenntnis mit, dass es auf dem Kapellenberg schon vor <strong>6000 Jahren</strong> eine große Ansiedlung gab. Längst wollte die Stadt dem <strong>Heimatforscher</strong> für sein Wirken ganz offiziell <strong>Anerkennung</strong> zollen. Doch erst hat’s das <strong>Schicksal</strong> verhindert. Und dann verhedderte sich eine <strong>posthume</strong> <strong>Ehrung</strong> irgendwo im <strong>Dickicht</strong> <strong>der</strong> <strong>städtischen</strong> <strong>Verwaltung</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg" alt="Heimatforscher" class="wp-image-15733" width="225" height="337" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon-200x300.jpeg 200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption>Rolf Kubon</figcaption></figure></div>



<p>Es war im<strong> März des Jahres 2010,</strong> als der Magistrat beschloss: Rolf Kubon den <strong>Ehrenring der Stadt Hofheim in Gold</strong> verliehen bekommen. Das ist immerhin die <strong>zweithöchste</strong> <strong>Auszeichnung</strong> nach dem Ehrenbürgerrecht. Der goldene Ehrenring kann laut einer <a href="https://www.hofheim.de/download/fachbereich-5/A06_Ehrungsordnung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">städtischen Ehrungsordnung</a> an Bürger vergeben werden, die sich in besonderem Maße um die Stadt Hofheim verdient gemacht haben.</p>



<p>Für den <strong>16. März 2010</strong> wurde eine Sitzung des Ehrenbeirats einberufen. Doch zwei Tage vorher <strong>verstarb</strong> <strong>der</strong> <strong>Mann</strong>, plötzlich und unerwartet, wie es hieß. Kubon war nur<strong> 69 Jahre alt</strong> geworden.</p>



<p><strong>Zehn Jahre</strong> vergingen, die einst geplante Ehrung des Mannes war längst in <strong>Vergessenheit</strong> geraten – da erinnerte sich <strong>Marion Michel</strong> seiner wieder: Die <strong>grüne</strong> <strong>Kommunalpolitikerin</strong> (66) hatte Rolf Kubon vor Jahrzehnten kennengelernt, er lebte in ihrer Nachbarschaft in <strong>Lorsbach</strong>, war wegen seiner unermüdlichen <strong>Ausgrabungen</strong> ständig im Wald unterwegs. „<em>Er hat viel für die Stadt getan“</em>, sagt Frau Michel. Und sie befand, dass das <strong>verdienstvolle</strong> <strong>Wirken</strong> des Mannes nicht nur <strong>nicht vergessen</strong>, sondern auch <strong>endlich</strong> <strong>anerkannt</strong> werden sollte:</p>



<p>Sie überzeugte erst ihre <strong>Fraktion</strong>, dann das ganze <strong>Stadtparlament</strong>. Vor einem Jahr, am <strong>10. Februar letzten Jahres</strong>, beschlossen daraufhin die Stadtverordneten <strong>einstimmig</strong>, dass eine <strong>Erinnerungstafel</strong> aufgestellt werden soll: Damit solle <em>„über die außerordentlichen Verdienste von Rolf Kubon für die Hofheimer Stadtgeschichte“</em> informiert werden, wie es im Protokoll nachzulesen ist. Außerdem beauftragten die Stadtverordneten den <strong>Magistrat</strong> mit der Prüfung, ob weitere <strong>Hinweistafeln</strong> zum Beispiel am <strong>Stadtmuseum</strong> oder im <strong>Rathausfoyer</strong> angebracht werden könnten.</p>



<p>Das war <strong>kein</strong> <strong>normaler</strong> <strong>Beschluss</strong>, bei dem eine Mehrheit einfach durch Handheben ermittelt wird. Die <strong>posthume Ehrung</strong> des Heimatforschers wurde in einem gemeinsamen Antrag verlangt, der von den <strong>Vorsitzenden aller acht Fraktionen </strong>unterzeichnet worden war.</p>



<p>Ein solcher <strong>Parlamentsbeschluss</strong> ist ein klarer und unmissverständlicher gedachter <strong>Auftrag</strong> <strong>an</strong> <strong>die</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong>, tätig zu werden. Und zwar <strong>nicht</strong> <strong>irgendwann</strong>, sondern <strong>umgehend</strong>.</p>



<p>Der <strong>Beschluss</strong> ist jetzt mehr als elf Monate alt, in knapp drei Wochen <strong>jährt</strong> er sich. Und was ist bisher geschehen? Müssen wir <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/11/antrag-stellplatzsatzung/">wieder</a> Jahre warten, bis eine <strong>Entscheidung des Parlaments</strong> im Rathaus umgesetzt wird und die Stadt gegenüber einem verdienten Mitbürger ihr Versprechen hält?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="stele-fur-heimatforscher-am-fuss-des-kapellenbergs">Stele für Heimatforscher am Fuß des Kapellenbergs</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220103-Kubon2-300x300.jpg" alt="Rolf Kubon" class="wp-image-15711" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220103-Kubon2-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220103-Kubon2-150x150.jpg 150w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220103-Kubon2.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Das Logo des Rundwegs zeigt einen stilisierten Tulpenbecher, der von Rolf Kubon gefunden worden war.</figcaption></figure></div>



<p>Iris Bernardelli, die Rathaussprecherin, macht <strong>Hoffnung</strong>, dass es diesmal etwas besser wird:<em> „Eine Stele“</em> sei bereits in Auftrag gegeben worden, versichert sie, sie soll<em> „Anfang 2022“</em> am Kapellenberg aufgestellt werden. Es handele sich um einen<strong> freistehenden Metall-Pfeiler</strong> mit einer <strong>Text-Tafel</strong>. Die erinnernden Worte seien mit dem <strong>Stadtarchiv</strong>, dem <strong>Römisch</strong>&#8211;<strong>Germanischen Zentralmuseum Mainz</strong>, dem<strong> Tourismusbüro </strong>und<strong> Familien-Angehörigen</strong> abgestimmt.</p>



<p>Wenn denn alles fertig ist, soll diese <strong>Rolf-Kubon-Erinnerungstafel </strong>in der Nähe des Forsthauses aufgestellt werden, sagt Frau Michel, dort, wo der <strong>Johannes-Gleidener-Weg </strong>in einer scharfen Kurve zum <strong>Meisterturm</strong> hochführt. Unweit entfernt beginnt auch der <a href="https://hofheim.de/tourismus/Archaeologischer_Rundweg/archaeologischer-rundweg.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Archäologische Rundweg</a>, der über die <strong>wechselhafte</strong> <strong>Geschichte</strong> des Kapellenberges informiert. Das Logo des Rundwegs stellt übrigens den <strong>Tulpenbecher</strong> dar, den Heimatforscher Kubon gefunden hatte und der aus der Zeit um <strong>3700 vor Christi</strong> stammt.</p>



<p>Nun ist eine Terminangabe wie <em>„Anfang 2022“</em> bei <strong>Hofheims Stadtverwaltung</strong> ein sehr weit zu fassender Begriff. Zumal Frau Bernardelli auch gleich die <strong>Einschränkung</strong> macht, dass das Aufstellen der Stele von ihrer <strong>Lieferung</strong> abhänge, was durchaus nachvollziehbar klingt. Auch sei das <strong>Wetter</strong> zu berücksichtigen. Und überhaupt, wann es eine <strong>offizielle Einweihungsfeier</strong> gebe, das sei derzeit noch völlig offen, Sie wissen schon, wegen der Pandemie&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/202201-Kapellenberg3.jpg" alt="202201 Kapellenberg3" class="wp-image-15745" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/202201-Kapellenberg3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/202201-Kapellenberg3-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Am Johannes-Gleidener-Weg, wo der Aufstieg zum Meisterturm beginnt, soll die Erinnerungstafel an den Heimatforscher Rolf Kubon aufgestellt werden.</figcaption></figure>



<p>So kann alles wohl doch noch ein wenig <strong>dauern</strong>. Ob Standorte für <strong>weitere Hinweistafeln</strong> von der Stadtverwaltung <strong>gesucht</strong> (und gefunden) wurden,  wie seinerzeit <strong>beschlossen</strong>, müssen wir hier offen lassen.</p>



<p>In dem<strong> einstimmigen Beschluss</strong> der Stadtverordneten vor gut einem Jahr hieß es außerdem noch: <em>„Der Magistrat möge prüfen, inwiefern sich weitere Hofheimerinnen und Hofheimer herausragend für die Hofheimer Stadtgeschichte engagiert haben und so in vergleichbarer Weise die Anerkennung ihrer besonderen Verdienste in Betracht gezogen werden sollte.“</em></p>



<p>Es dürfte <strong>wenig</strong> <strong>überraschen</strong>: Die Ergebnisse einer solchen Prüfung, so sie überhaupt <strong>stattgefunden</strong> haben sollte, liegen bis heute nicht vor. Derzeit werde noch eine <strong>Richtlinie zur Auswahl von</strong> <strong>Hofheimer Persönlichkeiten</strong> erarbeitet, sagt Frau Bernardelli. In einem solchen Papier solle festgelegt werden, für welche <strong>Leistungen</strong> man in Hofheim <strong>wie</strong> geehrt werden könne. Über diese Richtlinie müssten eines Tages noch die <strong>Stadtverordneten</strong> entscheiden: Das soll dann <em>„im ersten Halbjahr 2022“</em> passieren.</p>



<hr class="wp-block-separator is-style-default"/>



<p class="has-small-font-size"><strong>Das Bild oben</strong> zeigt den Anfang des Archäologischen Rundwegs auf dem Kapellenberg, der im Herbst 2020 eingeweiht wurde. Mehr Informationen <a href="https://www.hofheim.de/tourismus/kapellenberg-hofheim-pompeji-der-steinzeit-nun-zu-fuss-entdecken.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<hr class="wp-block-separator is-style-default"/>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hotel-Neubau oder grüner Korridor? Bauauschuss vertagt Thema</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/24/hotel-neubau-oder-gruener-korridor/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/11/24/hotel-neubau-oder-gruener-korridor/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 13:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Brestel Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Engelhard Rolf]]></category>
		<category><![CDATA[Härder Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Knöß Marianne]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Das wird sich Bürgermeister Christian Vogt (CDU) ganz anders vorgestellt haben: Er will einen Hotel-Neubau an der Elisabethenstraße 3 sehen, die Öffentlichkeit wurde von ihm erst gar nicht weiter eingeweiht. Doch dann machte der HK-Newsletter die Planung publik – Aufregung in der ganzen Stadt – und jetzt kam ihm auch noch die junge Wählergruppe "Bürger für Hofheim" in die Quere: Die möchte auf dem Grundstück einen "grünen Korridor" angelegt sehen. Mit einem entsprechenden Antrag hatte sich der Bauauschuss zu befassen: Angesichts der breiten Diskussion in der Stadtgesellschaft, die überwiegend für mehr Grün votiert, schlugen die Stadtverordneten ganz schnell einen Haken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Hofheimer Bauausschuss hat getagt, und erstmals hätte das Thema &#8222;Hotel an der Elisabethenstraße 3&#8220; öffentlich zur Sprache kommen können. Doch angesichts der breiten Diskussion in den letzten Tagen – Hotel-Neubau? Oder lieber mehr Grün? – trauten sich die Stadtverordneten noch nicht so richtig ran und schlugen einen Haken: Sie vertagten das Thema. Sie wollen sich zuerst das Grundstück genauer ansehen, Januar 2022 wird&#8217;s werden.</strong></p>



<p>An der Elisabethenstraße 3 sind heute die <strong>Stadtbücherei</strong> und das <strong>Stadtarchiv</strong> untergebracht. Beide ziehen demnächst in einen <strong>Neubau</strong> auf dem Kellereiplatz. Was geschieht dann mit dem Grundstück?</p>



<p>Dort soll ein Hotel gebaut werden! Diesen Plan der <strong>Stadtspitze</strong> hatte der HK-Newsletter letzte Woche öffentlich gemacht (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/">hier</a>), das <strong>Entsetzen</strong> in der Stadtgesellschaft war groß: Wofür benötigen wir ein weiteres Hotel, wenn schon die bestehenden <strong>nicht</strong> <strong>ausgelastet</strong> sind? Brauchen wir nicht <strong>mehr</strong> <strong>Grün</strong> in der Innenstadt?&nbsp;</p>



<p>Die Stadtverordneten hätten am Dienstagabend im <strong>Bauausschuss</strong> Farbe bekennen können. Doch sie trauten sich nicht. Ja, einige von ihnen taten so, als gebe es das Thema gar nicht: Hotel, wer redet denn von einem neuem Hotel? <strong>Tiefpunkt der Debatte</strong>: <strong>Rolf Engelhard</strong> (SPD) forderte, die Diskussion zu beenden, &#8222;wir müssen hier nicht auf jedes Gerücht hören&#8220;.</p>



<p><strong>Gerücht</strong>? Auf der Tagesordnung stand: &#8222;Gelände der alten Stadtbücherei&#8220;. Die<a href="https://bürger-für-hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Bürger für Hofheim</a> (BfH) hatten den Antrag gestellt, dass auf dem Grundstück ein „<strong>grüner Korridor</strong>“ angelegt werden soll, &#8222;der das <strong>Ensemble aus altem Wasserschloss</strong> und dem <strong>Kellereigebäude</strong> mit der <strong>Stadthalle</strong> und dem <strong>Rathaus</strong> verbindet. Dies würde dem Platz wieder etwas <strong>Charakter</strong> verleihen und wäre den <strong>historischen</strong> <strong>Gebäuden</strong> würdig&#8220;.</p>



<p>Mit diesem Antrag kam die BfH allerdings  <strong>Christian Vogt</strong> gehörig in die Quere. Der CDU-Mann hatte sich schon vor seiner Wahl zum Bürgermeister im März 2019 – ohne erkennbaren Grund – <a href="http://www.christian-vogt.info/standpunkte/meine-standpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">festgelegt</a>: „Jetzt gilt es, auf dem alten Standort der Bücherei ein Hotel anzusiedeln.“ Es klang, als sei die Entscheidung längst gefallen.</p>



<p>Die Hotel-Pläne sind damit alles andere als nur ein Gerücht: Vogt versucht als Bürgermeister, das Thema weiter voranzutreiben, allerdings bisher <strong>unterhalb der öffentlichen Wahrnehmung.</strong> Als erstes wurde der Bebauungsplan angepasst. Als darüber im letzten Jahr abgestimmt wurde, brachte Vogts Parteifreund, CDU-Fraktionschef <strong>Alexander Kurz</strong>, auf dem letzten Drücker noch schnell einen Antrag ein: Der Magistrat solle die Ansiedlung eines mittelständischen <strong>Hotel-</strong> <strong>und</strong> <strong>Gastronomiegewerbes</strong> sondieren und eine <strong>Konzeptvergabe</strong> vorbereiten.</p>



<p>Spätestens damit waren die <strong>Weichen</strong> für ein Hotel gestellt – und kaum einer hat&#8217;s gemerkt: Die CDU, anders ist der Antrag nicht zu verstehen, will ein Hotel-Neubau. Eine mögliche <strong>andere</strong> <strong>Nutzung</strong> wurde von ihr erst gar nicht in Betracht gezogen.</p>



<p>Ob der <strong>Magistrat</strong> den Beschluss umgesetzt hat, ist noch unklar. Dafür spricht: Seit einiger Zeit kursiert unter <strong>Stadtverordneten</strong> die Information, im Rathaus liege inzwischen eine <strong>Machbarkeitsstudie</strong> für ein Hotel vor.</p>



<p>Der HK-Newsletters schickte dazu letzte Woche eine Anfrage an die <strong>Stadtverwaltung</strong>. In ihrer Antwort verwies Rathaus-Pressesprecherin<strong> Iris Bernardelli</strong> auf den <strong>Parlaments-Beschluss</strong>, wonach der Magistrat – siehe CDU-Kurz-Antrag – die Ansiedlung eines mittelständischen Hotel- und Gastronomiegewerbes sondieren und eine Konzeptvergabe vorbereiten soll: &#8222;Das tut die Stadtverwaltung&#8220;, schrieb Frau Bernardelli wörtlich. Ein <strong>Ergebnis</strong> liegt offenbar vor: &#8222;Der Magistrat wird die Stadtverordnetenversammlung demnächst darüber informieren.&#8220;</p>



<p>Als jetzt im <strong>Bauauschuss</strong> der Linke<strong> Bernd Hausmann</strong> wissen wollte, was es mit einer <strong>Machbarkeitsstudie</strong> auf sich habe, stellte sich Bürgermeister Vogt <strong>auffällig dumm</strong>: Was damit gemeint sei? fragte er zwei-, ja drei Mal. Und dann sagte er, er wisse nur von einer <strong>Hotelstandortbewertung</strong>. Doch die sei bereits mehr als zehn Jahre alt.&nbsp;</p>



<p><strong>Frank Härder</strong> (CDU) leitete das vorläufige Ende dieser unrühmlichen Debatte ein: Er schlug vor, erst einmal eine <strong>Ortsbegehung</strong> zu machen. Die Verwaltung soll das Grundstück vorher mit <strong>Latten</strong> oder <strong>Luftballons</strong> abstecken, damit man seine Größe erkennen könne.</p>



<p><strong>Marianne Knöss</strong> (Grüne) befürwortete ein solches Vorgehen, verlangte aber, dass die Verwaltung zuvor <strong>alle</strong> <strong>Unterlagen</strong> zu diesem Thema zusammenstellen soll. Wirklich <span style="text-decoration: underline" class="underline">alle</span>, das wurde mehrfach betont.</p>



<p>Und diese Unterlagen sollten den Bürgervertretern <strong>nicht</strong> erst kurz vor der Ortsbegehung ausgehändigt werden, sondern mit einem <strong>vernünftigen</strong> <strong>zeitlichen</strong> <strong>Vorlauf</strong>. Darum bat <strong>Bettina Brestel</strong> (Grüne), es dürften ungute Erfahrungen sein, die sie zu dieser Bitte veranlassten: Es gilt als <strong>beliebter</strong> <strong>Trick</strong> des Hofheimer Magistrats, bei <strong>strittigen</strong> <strong>Themen</strong> selbst wichtige Informationen erst <strong>in allerletzter Minute</strong> an die Bürgervertreter zu übergeben. Dass dann bisweilen Entscheidungen getroffen werden, die nicht unbedingt dem Wohl der Stadt dienen: Wen wundert&#8217;s?</p>



<p>Fazit: Das <strong>Nachdenken </strong>über die Zukunft der Elisabethenstraße ist gerade erst <strong>erwacht</strong>. Eine Richtung dürfte schon feststehen: Auch wenn die Stimmung in der Bevölkerung eindeutig &#8222;auf grün&#8220; steht, ist kaum zu erwarten, dass der von der BfH beantragte <strong>&#8222;grüne Korridor&#8220;</strong> eine Chance hat.</p>



<p>Es darf als sicher gelten, dass das Grundstück an einen <strong>Investor</strong> zur Neubebauung verkauft wird. Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU) erinnerte daran, dass die <strong>Erlöse</strong> aus dem Verkauf für der <strong>Finanzierung</strong> der neuen Bücherei<strong> fest eingeplant</strong> seien.</p>



<p>Natürlich steht es in der <strong>Macht</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtverordneten</strong>, zu steuern, wie ein Grundstück im <strong>Zentrum</strong> <strong>ihrer</strong> <strong>Stadt</strong> von einem Investor bebaut und genutzt wird. Ein <strong>Ideenwettbewerb</strong> könnte die besten Möglichkeiten aufzeigen. Doch datan schein scheint aktuell kein Interesse daran zu bestehen: Noch klammern sich einige führende <strong>Stadtpolitiker</strong> an ihren Hotel-Plänen.</p>



<p>Dieses Verhalten nährt den <strong>Verdacht</strong>, dass im Hintergrund längst <strong>Absprachen</strong> und <strong>Deals</strong> getätigt wurden.</p>



<p>Es scheint sie <strong>nicht</strong> <strong>zu</strong> <strong>stören</strong>.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sparkassen-Neubau: Bäume versprochen – graue Kästen bekommen</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/22/sparkasse-und-baeume/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sparkassen-/Stadtbücherei-Neubau mitten in Hofheim geht seiner Vollendung entgegen. Von den versprochenen großen Bäume entlang der Elisabethenstraße aber ist nichts zu sehen. Stattdessen stehen da ziemlich hässliche graue Kästen mitten auf dem Gehweg. Das ist "Dichtung und Wahrheit" in Hofheim: Wir veröffentlichen Bilder, mit denen die Planer und Stadtverantwortlichen seinerzeit versucht haben, die Kritiker des Bauprojekts zum Schweigen zu bringen – und stellen Fotos gegenüber, auf denen eine eher triste Realität erkennbar wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der gewaltige Gebäudekomplex am Rande des <strong>Kellereiplatzes</strong> spaltet nach wie vor die Menschen in Hofheim: Zwar spricht die Stadtspitze nahezu ausschließlich von einer neuen Stadtbücherei, aber das ist natürlich <strong>Augenwischerei</strong>: Schließlich wurde hier vor allem eine neue <strong>Sparkassen-Zentrale</strong> errichtet. Erst nebenan und deutlich kleiner wurden die <strong>Stadtbücherei</strong> und das <strong>Stadtarchiv</strong> untergebracht, außerdem Gastronomie, Wohnungen, eine große Tiefgarage&#8230;</p>



<p>Die <strong>teils heftige Kritik</strong>, die lange Zeit die Planungsphase prägte, ist weitgehend verstummt. Inzwischen bezeichnen viele Hofheimer das <strong>Beton-Ensemble</strong> als durchaus gelungen. Die Größe sei angesichts der <strong>vielfältigen Nutzung</strong> erträglich, die äußere Gestaltung dank <strong>vieler</strong> <strong>Fenster</strong> und <strong>freundlicher</strong> <strong>Farbgestaltung</strong> akzeptabel.</p>



<p>Anderen ist die Sparkasse nach wie vor zu <strong>übermächtig</strong>, in der direkten Verbindung zum Chinon-Center empfinden sie das Bankgebäude als viel zu <strong>großen Klotz</strong>. Geht man die <strong>Elisabethenstraße</strong> herunter, fühlt man sich tatsächlich wie in einer <strong>Schlucht</strong>: Links die hohe Fassade des Einkaufszentrums – rechts das langgezogene Bankgebäude.</p>



<p>Und in diesem Augenblick wird die <strong>Erinnerung</strong> wach: Sollte das nicht eigentlich <strong>ganz anders</strong> aussehen?</p>



<div class="wp-block-ideabox-image-comparison"><div class="ib-image-comparison label-pos--middle twentytwenty-container" data-offset="0.5" data-orientation="horizontal" data-before="Planung" data-after="Realität" data-no-overlay="false" data-on-hover="false" data-on-swipe="true" data-on-click="false" style="--ibic-label-border:5px;--ibic-overlay-color:rgba(0, 0, 0, 0.2);--ibic-overlay-hover-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse1.jpg" alt="Sparkasse1" class="ib-image-comparison-img"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse-2.jpg" alt="Sparkasse 2" class="ib-image-comparison-img"></div></div>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size">Planung und Realität: Bewegen Sie den Schieber, und Sie finden Hofheimer Dichtung und Wahrheit.</p>



<p>Die Suche im Archiv fördert die Wahrheit zutage: <strong>Ein halbes Dutzend großer Bäume</strong> hatten uns die Planer und die Verantwortlichen aus der <strong>Lokalpolitik</strong> und <strong>Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft (<a href="https://www.hwb-hofheim.de/bauen/laufende-projekte/stadtbuecherei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HWB</a>)</strong> versprochen. Entlang der Elisabethenstraße sollten sie stehen, auf Architektenbildern ist es zu sehen:</p>



<p><strong>Viel Grün</strong>, in seinem opulenten Ausmaß durchaus passend zur Gebäudegröße, sollte die <strong>Tristess</strong> des langgezogenen Sparkassen-Neubaus heilen. Die am <strong>Computer</strong> generierten Pläne zeigten richtig <strong>&#8222;erwachsene&#8220; Bäume</strong>: Die Verheißung einer Elisabethenstraße, die nahezu wie eine Allee daherkam, sollte die Kritiker besänftigen und zum Schweigen bringen.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/architektenbild2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="267" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/architektenbild2.jpg" alt="Sparkasse" class="wp-image-14028" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/architektenbild2.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/architektenbild2-300x100.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/architektenbild2-768x256.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Das wurde uns versprochen: Große Bäume sollen die Tristess der langgezogenen Sparkassen-Fassade aufheben.</figcaption></figure></div>



<p>Von dem schönen Grün ist heute nichts zu sehen. Vor der Sparkasse stehen schlichte, <strong>stelzenartige</strong> <strong>Straßenleuchten</strong> mitten auf dem Gehweg. Es gibt eine <strong>Bushaltestelle</strong> mit erhöhter Bordsteinkante. Direkt daneben wurden <strong>drei graue Kästen</strong> unterschiedlicher Größe platziert, ebenfalls mittig auf dem Gehweg. Ziemlich hässlich wirken sie, erste <strong>Sprayer</strong> haben sie bereits mit ihren Tags markiert.</p>



<p>Auf den Architektenbildern waren die grauen Kästen nie zu sehen. Warum eine solche <strong>Täuschung</strong> während der Planungsphase? Glaubte man, die Menschen in Hofheim nicht mit der <strong>Wahrheit</strong> belasten zu können? Oder wollte man ihre Zustimmung mit <strong>geschönten Optiken</strong> ködern?</p>



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<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="465" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse3.jpg" alt="Sparkasse3" class="wp-image-14030" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse3-300x174.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Sparkasse3-768x446.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Graue Kabelkästen&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



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<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/sparkasse5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="460" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/sparkasse5.jpg" alt="sparkasse5" class="wp-image-14033" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/sparkasse5.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/sparkasse5-300x173.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/sparkasse5-768x442.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>&#8230;mitten auf dem Gehweg vor der neuen Sparkasse </figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Bei der <strong>Stadtverwaltung</strong> müht man sich um eine <strong>Erklärung</strong>. Die grauen Kästen, die seien ja gar nicht neu. Die seien früher, als hier noch ein <strong>Parkplatz</strong> war und der Gehweg <strong>eng und holprig</strong>, nur nicht ins Auge gefallen.</p>



<p>Frage: Warum hat man für die Kästen nicht <strong>einen anderen Standort</strong> gesucht, etwas versetzt vielleicht, am besten ins Mauerwerk <strong>integriert</strong>?</p>



<p>Die Antworten liefert <strong>Rathaus-Pressesprecherin Iris Bernardelli</strong> nach Tagen interner Abstimmung: Dass an dieser Stelle <strong>Kabel im Gehweg</strong> liegen, sei zwar bekannt gewesen, &#8222;jedoch zum damaligen frühen Entwurfsstadium nicht deren exakte Lage in Breite und Tiefe&#8220;. Man habe die Kästen <strong>nicht versetzen</strong> können, weil sich unter ihnen ein großer <strong>Verteilerschrank</strong> befinde, den u.a. die Telekom nutze. Die verschiedenen Kabel würden fast auf der <strong>gesamten Gehwegbreite</strong> in der Elisabethenstraße verlaufen.</p>



<p>Verstehen wir das jetzt richtig? Da wurde mitten in Hofheim ein <strong>Millionen-Objek</strong>t geplant, eine <strong>riesige</strong> <strong>Baustelle</strong> beherrschte über Monate das gesamte Viertel – und die <strong>Verantwortlichen</strong> wollen den Verlauf <strong>unterirdischer Kabel</strong> in ihrem Ausmaß nicht gekannt haben. Und deshalb müssen die hässlichen grauen Kästen jetzt und in alle Ewigkeit mitten auf dem Gewhweg vor dem Neubau stehen?</p>



<p>Dann ist das so. Dann wollen wir das einfach mal so stehen lassen. Was soll man dazu auch noch sagen?</p>



<p>Und wo sind die <strong>versprochenen großen Bäume</strong>, die in den Zeichnungen der Architekten so schön leuchtend grün eingezeichnet worden waren?  </p>



<p>Es wird sie <strong>nicht geben</strong>, das steht nunmehr fest. Zwar sollen demnächst <strong>Hainbuchen</strong> entlang der <strong>Elisabethenstraße</strong> aufgestellt werden, so Frau Bernardelli. Allerdings werden diese Bäume nicht in die Erde eingepflanzt, wie auf den Bildern dargestellt wurde. Sie dürfen nur in <strong>Hochbeeten</strong> stehen: Ihre Wurzeln sollen nämlich den Kabeln nicht zu nahe kommen.</p>



<p>Wir lernen: <strong>Große grüne Bäum</strong>e entlang der Elisabethenstraße – das bleibt eine <strong>Fata Morgana, </strong>die uns die Planer und Macher der Stadt <strong>vorgaukelt</strong> haben. Es sind billige <strong>Schimären</strong>, mit denen wohl die Kritiker des Projekts <strong>ruhig gestellt</strong> werden sollten.</p>



<p>Es hat ja auch tatsächlich funktioniert!</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/1_architektenbild1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="559" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/1_architektenbild1.jpg" alt="1 architektenbild1" class="wp-image-14055" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/1_architektenbild1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/1_architektenbild1-300x210.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/1_architektenbild1-768x537.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Große Gebäude, und ringsum große Bäume, die immerzu schön grün leuchten: Mit solchen Bildern – die Elisabethenstraße wirkt wie eine Allee – wurde den Hofheimern das Großbauprojekt schmackhaft gemacht.</figcaption></figure></div>



<p class="has-text-align-right" style="font-size:11px">Die Computerbilder stammen vom Architektenbüro Gottstein &amp; Blumenstein,<br>sie wurden einem Prospekt entnommen, mit dem die Stadt/HWB für den Neubau warb.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Stadt Hofheim steckt über 250 Plastiktüten in Mülleimer – jeden Tag!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/09/stadt-verteilt-plastiktueten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 07:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Nickel Andreas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=13206</guid>

					<description><![CDATA[Wer aufmerksam durch Hofheim geht, hat es sicher schon gesehen: Die Stadt hängt in jeden öffentlichen Mülleimer eine Plastiktüte ein. Die werden natürlich regelmäßig ausgetauscht, und das summiert sich: 66.000 Plastiktüten werden auf diese Weise jedes Jahr verbraucht – das sind mehr als 250 pro Werktag! Dabei sollte Plastikmüll doch eigentlich  vermieden werden, oder? Kriftel kommt ganz ohne aus; im Hofheimer Rathaus aber scheint Umweltschutz kein großes Thema zu sein. Für die Plastikschwemme in den Mülltonnen hat die Stadtverwaltung eine sehr spezielle Erklärung parat.

Außerdem: Stadtverordnetenversammlung beschließt On-Demand-Fahrservice mit "unsozialen Fahrpreisen" (FDP).  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 1. Januar ist endgültig Schluss: Dann gilt in Deutschland ein totales Verbot für Plastiktüten. Eine entsprechende Änderung des Verpackungsgesetzes war bekanntlich Ende 2020 beschlossen worden, der Handel reagierte umgehend, und wir haben uns ganz schnell daran gewöhnt: Es geht ja auch ohne!</p>



<p>Der tiefere Sinn des Gesetzes – Plastikvermeidung! Umweltschutz! — scheint nicht bis ins Hofheimer Rathaus vorgedrungen zu sein: Dort werden weiterhin Plastiktüten ausgegeben – für öffentliche Mülleimer, von denen Hunderte im Stadtgebiet verteilt sind. Aus jeder Mülleimer-Öffnung lugt oben eine transparente Plastiktüte, und die wird im Schnitt jeden zweiten bis dritten Tag durch eine neue ersetzt. So kommen zigtausende Plastiktüten im Jahr zusammen. Und das soll auch so bleiben, heißt es im Rathaus &#8211; aus ganz speziellem Grund: Die Damen und Herren vom Bauhof sollen sich beim Leeren der Mülleimer ihre Hände nicht schmutzig machen müssen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/img_8523.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/img_8523.jpg" alt="img 8523" class="wp-image-13216" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/img_8523.jpg 440w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/img_8523-206x300.jpg 206w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption>Mülltonne mit Plastiktüte in der Pfarrgasse&#8230;</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer1.jpg" alt="Plastiktüten" class="wp-image-13209" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer1.jpg 440w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer1-206x300.jpg 206w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption>&#8230;und vor der katholischen Pfarrkirche.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Es ist schon verrückt: Landauf landab reden die Politiker von der dringenden Notwendigkeit, die Umwelt zu schützen.&nbsp;Ihre Lieblingsvokabeln, wir kennen sie zur Genüge: Nachhaltigkeit, Ressourcenschutz, Plastikvermeidungsstrategien&#8230;</p>



<p>Wenn wir in unserer Altstadt shoppen gehen oder eine schnelle Besorgung im Chinon-Center machen wollen, kriegen wir keine Plastiktüte mehr – verboten! Das ist natürlich völlig in Ordnung: Weiß doch längst jedes Kind, dass die Welt an unserem Verpackungsmüll zu ersticken droht. Der Verbrauch von Plastikmüll wächst immer weiter, und die Recyclingquote stagniert ungeachtet aller politischen Wunschvorstellungen. Unser Verzicht auf Plastiktüten ist da ein klitzekleines Zeichen: Wir haben verstanden! Wir tun was für die Umwelt.</p>



<p>Gehen wir aber durch Hofheims City oder auch Richtung Rathaus/Chinon Center, sehen wir alle paar Meter einen Mülleimer, der mit einer Plastiktüte ausstaffiert wurde. Was soll das denn? Muss der Müll, der in Hofheims öffentlichen Mülleimern landet, vor der endgültigen Entsorgung wirklich extra in Plastiktüten eingepackt werden? Kann die Stadtverwaltung nicht auch ihr Scherflein zur Vermeidung von Plastikmüll leisten und auf diese Plastiktüten verzichten?</p>



<p>Es handelt sich mitnichten um Einzelfälle. Die Zahlen sind ebenso beeindruckend wie verstörend:</p>



<p>410 Abfallbehälter sind in Hofheim aufgestellt, 180 davon in der Kernstadt. Es sind überwiegend schlichte, oftmals unansehnlich gewordene Metalleimer mit relativ kleinem Öffnungsschlitz. Weil Pizzaschachteln da schlecht reinpassen, wurden einige größere Mülleimer angeschafft, die vor allem im Bereich rund ums Rathaus zu finden sind.</p>



<p>Als im letzten Jahr – die Restaurants waren wegen Corona dicht, der Straßenverkauf boomte – Massen von Eis- und Kaffeebechern die Mülleimer in der Altstadt überquellen ließen, reagierte die Stadtverwaltung nach einem deutlichen Hinweis (<a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/">hier</a>) relativ fix: Sie stellte Mülltonnen auf, wie sie auch für den Hausmüll ausgegeben werden, nur in grüner Farbe. Eine Erste-Hilfe-Maßnahme gegen temporäre Müllmassen. Nicht schön, aber praktisch. (Die grünen Tonnen, das nur am Rande, stehen noch heute da rum – nicht gerade ein Beitrag zur Verschönerung der Altstadt.)</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer3.jpg" alt="Wer aufmerksam durch Hofheim geht, wird es gesehen haben: Jede der zahlreich vorhandenen öffentlichen Mülltonnen ist mit einer Plastiktüte ausstaffiert. Das summiert sich: Mehr als 60.000 Plastiktüten setzt die Stadt pro Jahr ein – das sind im Schnitt mehr als 250 pro Werktag! Sollte Plastikmüll nicht eigentlich vermieden werden? Im Hofheimer Rathaus  hat man mit solchen Umweltschutz-Überlegungen nicht viel am Hut. Dort gibt man eine eigenartige Begründung für die kommunale Plastiktütenflut.


Außerdem: Augen zu und durch – " class="wp-image-13211" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/muelleimer3-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Eine der grünen Zusatz-Mülltonnen vor dem Parkplatz Untertor. Damit sie innen schön sauber bleiben, bekommen auch sie ein Plastiktüten-Inlay.  </figcaption></figure></div>



<p>All diese Mülltonnen werden von den Mitarbeitern des Bauhofs regelmäßig mit Plastikbeuteln ausgestattet, in denen dann der Müll aufgefangen wird. Insgesamt benötige man jedes Jahr rund 66.000 Plastiktüten, teilte die Stadtverwaltung auf Anfrage mit. Das sind umgerechnet auf einen Werktag deutlich über 250 Plastiktüten!</p>



<p>Kann man den Müll nicht &#8222;einfach so&#8220; in Mülltonnen einsammeln, wie es in den meisten Kommunen üblich ist? Das wollten wir von der Stadtverwaltung wissen: Muss in Hofheim wirklich jede öffentliche Mülltonne extra mit einer Plastiktüte ausstaffiert werden?</p>



<p>Die Antwort wurde uns von Rathaussprecherin Iris Bernardelli übermittelt: Man würde die Plastikbeutel ja gerne einsparen. Aber dann wäre &#8222;eine Leerung für die Beschäftigten des Bauhofs nicht zumutbar&#8220;. Außerdem, so ihre Begründung für die kommunale Plastikschwemme, würde eine Leerung zu lange dauern, das sei dann &#8222;wegen des erhöhten Zeitaufwands wirtschaftlich nicht mehr darstellbar&#8220;. Und schließlich würden unverschlossene Hundekotbeutel und Essensreste in den Mülleimern entsorgt, was eine Reinigung der Eimer notwendig machen würde.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/ell-Hofheim2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/ell-Hofheim2.jpg" alt="ell Hofheim2" class="wp-image-13233" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/ell-Hofheim2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/ell-Hofheim2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>An der oberen Hauptstrasse gesehen: Mülleimer mit Plastiktüten-Einsatz. </figcaption></figure></div>



<p>Andernorts scheinen die Mitarbeiter der Bauhöfe nicht so pingelig zu sein. Fährt man durch deutsche Städte und Gemeinden, sieht man nur ganz, ganz selten Plastiktüten zum Schutz vor einer Verschmutzung öffentlicher Mülleimer. Wesentlich mehr Kommunen wetteifern inzwischen  im engen Zusammenschluss mit ihren Bürgern darum, komplett plastikfrei zu werden. Das Hessische Umweltministerium setzt sich bereits seit Jahren verstärkt für die Plastikvermeidung in Hessen ein. Im <a href="https://www.cduhessen.de/data/documents/2019/02/01/313-5c53f4c0d9690.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Koalitionsvertrag</a> der Landesregierung wurde von CDU und Grünen ausdrücklich als Ziel genannt, dass man dem zunehmenden Plastikverbrauch entgegensteuern wolle.</p>



<p>Hofheims Stadtverwaltung ficht das alles nicht an. Plastikmüll vermeiden? Umwelt schonen? Interessiert hier offenbar nicht. In der Kreisstadt mucken nicht einmal die Grünen auf: Jedem Mülleimer wird alle zwei bis drei Tage eine neue Plastiktüte spendiert – na und? Wen stört&#8217;s denn schon? Hauptsache, die Mitarbeiter des Bauhofs haben&#8217;s möglichst bequem und bleiben schön sauber&#8230;&nbsp;</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">In Kriftel kommen Mülleimer ohne Plastiktüten aus</h2>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Muell-Kriftel2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Muell-Kriftel2.jpg" alt="Muell Kriftel2" class="wp-image-13234" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Muell-Kriftel2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Muell-Kriftel2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ein Mülleimer unweit der Krifteler Pfarrkirche. Plastiktüten-Einsatz? Fehlanzeige!</figcaption></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Warum ist in Kriftel möglich, was in Hofheim nicht geht? In der Nachbargemeinde der Kreisstadt findet sich kein einziger öffentlicher Mülleimer, in dem eine Plastiktüte eingehängt wurde. Dabei werden die Mülleimer genauso benutzt wie in Hofheim – und natürlich auch geleert,  allerdings ohne zusätzlichen Plastikmüll. Nur eine Vermutung: In Kriftel sind die Mitarbeiter des Bauhofs nicht ganz so etepetete wie in Hofheim – und die Gemeindeverantwortlichen ein gutes Stück umweltbewusster&#8230;</p>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Trotz offener Fragen: Stadtparlament sagt  Ja zu &#8222;On Demand&#8220;</h1>



<p>Das günstige Anruf-Sammel-Taxi (AST) ist bald Geschichte – dann kommt der teure &#8222;On Demand-Service&#8220;: Elektro-Busse &#8222;auf Bestellung&#8220; sollen künftig bis zu 200 Haltestellen im Stadtgebiet ansteuern. Die Stadtverordnetenversammlung hat vergangene Woche mit großer Mehrheit die Fahrpreise akzeptiert und damit den Weg freigemacht: Der Modellversuch mit dem Arbeitsnamen &#8222;Taunus-Shuttle&#8220;, der bis 2025 befristet ist, soll am 6. Dezember starten.</p>



<p>Wir haben berichtet (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/10/24/on-demand-taunus-shuttle/">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/10/27/on-demand-der-hofheimer-pakt/">hier</a>): Kritik war nicht am Projekt selbst laut geworden, sondern ausschließlich am Umstand, dass die On-Demand-Fahrten unerwartet teuer werden, selbst Fahrgäste mit RMV-Ticket müssen zuzahlen. Außerdem gaben weder der Magistrat noch die Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft (MTV) Antworten auf drängende Sachfragen: Bis heute liegt keine nachvollziehbare Kostenübersicht vor. Auch die Frage, wie die MTV zu ihren Fahrpreisen gekommen ist, blieb bislang unbeantwortet.</p>



<p>Die Mehrheit der Lokalpolitiker in Hofheims Stadtparlament drückte angesichts dieses Dilemmas beide Augen fest zu und stimmte einfach zu. Sie machten es sich einfach: CDU-Fraktionschef Alexander Kurz wird von einer Lokalzeitung mit dem Ausspruch zitiert, wenn man alle Antworten wisse, brauche man kein Pilotprojekt mehr. Auch FWG-Chef Andreas Nickel wollte sich mit der Frage, ob die klamme Stadt am Ende vielleicht viel Geld draufzahlen müsse, erst gar nicht auseinandersetzen: &#8222;Wir wollten der Sache eine Chance geben und nicht gleich negativ belasten.“</p>



<p>Das Beschluss der Stadtverordneten beinhaltet, dass die Verwaltung in einem halben Jahr eine erste Zwischenbilanz vorlegen soll. Damit begründeten mehrere &#8222;Ja&#8220;-Sager ihre Zustimmung. Dass die Stadtverwaltung zuvor erklärt hatte, die Stadtverordneten könnten die Fahrpreise billiger machen, was aber immer zu Lasten der Stadtkasse gehe, wurde ausgeblendet.</p>



<p>Die Linken und die junge Fraktion der &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; (BfH) wollten keinen Blankoscheck abgeben: Die Fahrpreise seien zu hoch, die Kosten für Hofheim weiterhin unklar, zu viele Fragen immer noch unbeantwortet – deshalb verweigerten sie geschlossen ihre Zustimmung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nach fünf Jahren: Neuer Platz für Hofheimer &#8222;Quadriga&#8220; gefunden!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/10/31/neuer-platz-fur-quadriga/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Eyrich Karl-Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Leibmann Holger]]></category>
		<category><![CDATA[Reiff Franziska]]></category>
		<category><![CDATA[Schweikart Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Stengel Silvia]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Gesine]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Berichte gibt's heute, wir beginnen mit der guten Nachricht: Die Stadt Hofheim hat einen Platz für die Adlergruppe ("Quadriga") gefunden, die früher als Brunnen vor dem Rathaus stand. Das Thema beschäftigt den Ortsbeirat Kernstadt seit Jahren, jetzt wurde kurzerhand ein Standort festgelegt.

Zweites Thema: Das neue Hofheim-Logo sorgt zunehmend für Irritationen. Die Berge sind oben, der Himmel ist unten – sagte jedenfalls Bürgermeister Vogt. Was soll das denn? Gravierender: Das Logo ist austauschbar, eine ähnliche Stilisierung verwenden bereits andere Kommunen. Wurde etwa abgekupfert?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das ist ja mal eine richtig gute Nachricht – auch wenn sie einen kleinen Kratzer aufweist: Seit fünf Jahren wird in Hofheim ein neuer Standort für die Adlergruppe (&#8222;Quadriga&#8220;) gesucht, die früher als Brunnen vor dem Rathaus stand. Jetzt ist&#8217;s entschieden: Die Skulptur wird auf einer Stele auf dem Platz zwischen Sparkassen-Neubau und neuer Stadtbücherei aufgestellt.</strong></p>



<p>Das Original der &#8222;Quadriga&#8220; gehört zu den Fundstücken, die bei einer Grabung auf dem Hochfeld entdeckt worden waren. Eine Nachbildung wurde Mitte der 70er Jahre durch Spenden finanziert und vor der Stadtverwaltung aufgestellt. Bei Umbauarbeiten ging dann allerdings die Brunnenschale verloren, und die Adlergruppe verschwand samt Schrifttafel in einer Garage.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="450" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1.jpg" alt="202101030 Brunnen1" class="wp-image-12761" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Adlergruppe liegt bereits auf dem Platz zwischen Sparkassen- und Bücherei-Neubau.</figcaption></figure></div>



<p>Bemühungen, die Skulptur wieder öffentlich auszustellen, gestalteten sich unerwartet langwierig. Immer wieder wurde im Ortsbeirat Kernstadt über neue Standorte debattiert: Vorm Kreishaus. Auf dem Grünstreifen vorm Rathaus an der Elisabethenstraße. Vorm Krankenhaus. Am Wasserschloss. Im Stadthallen-Foyer&#8230;</p>



<p>2016 stellte die CDU im Ortsbeirat den Antrag, die Stadtverwaltung solle einen Standort suchen. Einstimmig angenommen. Das Kreisblatt legte sich damals schnell fest: <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/brunnen-kommt-vors-rathaus-10675047.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Brunnen kommt vors Rathaus&#8220;</a>. 2017 wollte dann auch die &#8222;Hofheimer Zeitung&#8220; wissen: &#8222;<a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/adlergruppe-wacht-bald-uber-die-rathaus-terrasse_17960575" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adlergruppe wacht bald über die Rathaus-Terrasse&#8220;</a>.</p>



<p>Beide Blätter irrten. Es geschah: nichts.</p>



<p>2018 und noch einmal 2019 wollte die SPD wissen, was der Magistrat in Sachen &#8222;Quadriga&#8220; unternommen habe. Die Antwort: nichts. Die Verwaltung erklärte ihre Untätigkeit mit Personalmangel.</p>



<p>Im Januar dieses Jahres fragte SPD-Mann Karl-Heinz Eyrich im Ortsbeirat nach, es klang ein wenig genervt: &#8222;Kann inzwischen ein Termin genannt werden zur Aufstellung – oder steht noch immer der Personalmangel dagegen?&#8220; Im Protokoll der Sitzung ist nachzulesen, was die Verwaltung dazu sagte: Der Wunschstandort vorm Rathaus sei nicht möglich, &#8222;eine Verankerung zur Sicherung gegen Umsturz ist kaum umsetzbar&#8220;.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2.jpg" alt="Quadriga" class="wp-image-12768" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption><br>Eine Bronzetafel nennt die Spender der &#8222;Quadriga&#8220;. Danach wurde der Brunnen mit Unterstützung von&nbsp;<a href="https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/drs-graute-und-graute-oppermann-stiftung" target="_blank" rel="noopener">Dr. I. Graute-Oppermann</a> sowie den Firmen <a href="https://www.polar-mohr.com/de/historie/112537.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">A. Mohr Maschinenfabrik</a>, <a href="https://stroehmann.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marmor Ströhmann, Hofheim-Wallau</a> und <a href="https://www.castolin.com/de-DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Castolin, Kriftel</a> 625 Jahre nach Verleihung der Stadtrechte erbaut – im Jahr 1977.</figcaption></figure></div>



<p>So gingen die Jahre ins Land – jetzt aber ist ein Platz gefunden! Die Adlergruppe soll auf dem kleinen Platz zwischen neuer Sparkasse und Stadtbücherei aufgestellt werden. Ursprünglich sollte dort ein &#8222;Platanenhain&#8220; gepflanzt werden. Das jedenfalls hatte die Stadtspitze versprochen, als sich Bürger empörten, dass für den Neubau mehrere große Bäume geopfert werden sollten. Doch schon während der Bauarbeiten war erkennbar: Aus dem Platanenhain wird bestenfalls ein Hainchen. In seiner Mitte soll nun die &#8222;Quadriga&#8220; stehen. Immerhin.</p>



<p>Die Mitglieder des Ortsbeirates wurden am Ende offenbar erst gar nicht mehr gefragt. Das Gremium hatte zwar vor vier Wochen noch getagt, aber da war der neue &#8222;Quadriga&#8220;-Standort kein Thema, jedenfalls wird er im Protokoll mit keinem Wort erwähnt. Rathaussprecherin Iris Bernardelli bestätigte denn auch auf Anfrage, dass die Entscheidung im kleinen Kreis getroffen worden sei: &#8222;in Absprache mit der Ortsvorsteherin Hofheim Kernstadt und der HWB&#8220;.</p>



<p>Gute Lösung – schlechter Stil: Die Lokalpolitiker im Ortsbeirat Kernstadt, die sich jahrelang mit dem Thema befasst hatten, wurden demnach am Ende bei der Entscheidung übergangen. Eine Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements sieht gemeinhin anders aus.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Hofheimer Markenauftritt:</h1>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wurde beim Logo abgekupfert?</h1>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101031-Logo-Hofheim.jpg" alt="202101031 Logo Hofheim" class="wp-image-12783" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101031-Logo-Hofheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101031-Logo-Hofheim-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Agenturchef Holger Leibmann (links) und Bürgermeister Christian Vogt (CDU) präsentierten den neuen Markenauftritt. Rechts Beigeordneter Bernhard Köppler (SPD). Foto: Stadt Hofheim</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ist da vielleicht etwas verrutscht? Oder vertauscht? Das neue Logo der Stadt Hofheim sorgt zunehmend für Irritationen: Was sollen die grün-blauen Wellen eigentlich darstellen? Neuerdings taucht auch noch diese Frage auf: Wurde bei der Gestaltung etwa abgekupfert? So richtig exklusiv hat Hofheim das Design  jedenfalls nicht, trotz Anmeldung beim Patentamt&#8230;</strong></p>



<p>Er wollte hoch hinaus, die Botschaft von oben herab verkünden: Bürgermeister Christian Vogt kletterte aufs Dach des Rathauses, als er stolz das neue Logo der Stadt vorstellte. Holger Leibmann von der Werbeagentur <a href="https://www.hauptsache-kommunikation.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Hauptsache Kommunikation&#8220;</a> begleitete ihn, ein Fotograf war auch dabei, natürlich.&nbsp;Der zweite Beigeordnete Bernhard Köppler durfte sich dazustellen.</p>



<p>27 Agenturen aus ganz Deutschland hatten sich beworben. Am Ende vergab das Rathaus den lukrativen Auftrag zur Entwicklung und Umsetzung eines neuen Markenauftritts an die ortsansässige Agentur.</p>



<p>Ein Jahr lang dauerte der Prozess; im Frühjahr dieses Jahres war&#8217;s soweit, und der Bürgermeister erklärte via <a href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/Businessnews/neues-stadtlogo.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a>: &#8222;An sonnigen Tagen grenzt das Grün des Waldes direkt an das Blau des Himmels und es weht einem ein frischer Wind um die Nase – das alles findet sich im neuen Logo wieder.“</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim.jpg" alt="Hofheim" class="wp-image-12785" width="328" height="243" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Die Berge oben, der Himmel unten, der Stadtname etwas abgerutscht: Das ist das neue Logo der Stadt Hofheim.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo.jpg" alt="Hofheim altes Logo" class="wp-image-12815" width="328" height="164" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Das bisherige Logo der Stadt Hofheim. Zwar originell, aber Gestaltung und Farben wirkten nach 25 Jahren recht antiquiert.</figcaption></figure>



<p></p>
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</div>



<p>Der neue Markenauftritt wird seither sukzessive umgesetzt, weshalb ihn wohl noch nicht alle gesehen haben. Ralf Schweikart jedenfalls hat ihn wohl erst jetzt entdeckt; auf Facebook schrieb er, dass die grünen Wellen sicherlich den Kapellenberg und die blaue den Schwarzbach darstellen sollten. Prompt wurde er von Gesine Weber korrigiert: &#8222;War das nicht so, dass das Blaue in Hofheim der Himmel sein sollte und nicht der Schwarzbach? Wobei ich nicht verstehe, warum in Hofheim der Himmel unten ist&#8230;&#8220;</p>



<p>Die Frage klingt berechtigt; Schweikart suchte eine Antwort und fand diese: &#8222;Tatsächlich, das Blaue ist laut Beschreibung der Himmel, der sich ganz sachte von unten an die bewaldeten Erhebungen schmiegt. Nach zwei Bembeln ist das ja logisch&#8230;&#8220;</p>



<p>Nun lässt sich über ein neues Logo stets prächtig streiten. Silvia Stengel, die stellvertretende Vorsitzende im Marxheimer Ortsbeirat ist, befand kurzerhand: &#8222;Für mich sieht jeder neue Brief von Hofheim jetzt aus wie ein Brief von den Wasserwerken.&#8220; Franziska Reiff hingegen fühlt sich beim Anblick des Logos an bayrische Kurbäder erinnert&#8230;</p>



<p>Mit derlei Betrachtungen lässt sich leben. Etwas nachdenklicher macht die Erkenntnis, dass Hofheims Markenauftritt nunmehr ziemlich beliebig ist. Grün-blaue Wellen finden sich längst in etlichen kommunalen Logos. Oder wie es Monika Müller-Steinmacher formulierte: &#8222;Tja, das kann für jedes Städtchen mit Wald und Bach stehen. Echt tolles, ,exklusives&#8216; Design.&#8220;</p>



<p>Wir haben im Internet beim schnellen Googeln eine ganze Reihe Logos entdeckt, die grün-blaue Wellen zeigen. Hier eine kleine Auswahl – <strong>einfach mal durchklicken</strong>:</p>



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<p>Mit der Austauschbarkeit werden die Hofheimer von nun an leben müssen. Allerdings: Die Berge oben, der Himmel unten, die Wellen recht entrückt vom Schriftzug – das hat die Stadt auf alle Fälle exklusiv Und das kann ihr die nächsten Jahre auch keiner nehmen: Registernummer 302021205469, 290 Euro: Bis 2031 hat sich die Stadt die Rechte an der Wort-Bild-Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em><strong>Gut geklaut? Das sollte eigentlich keiner erfahren&#8230;</strong></em></h2>



<p>Nachtrag am 01. November: Ein Leser schickte das Logo von Kulturland Rheingau, es zeigt ebenfalls eine grün-blaue Welle (Foto unten). Er schreibt, er habe es im April dieses Jahres in Hattenheim in Rheingau fotografiert und auf der Facebookseite der Stadt Hofheim mit den Zeilen gepostet: &#8222;Gut geklaut und noch viel bezahlt. Hofheim! Warum hat der Grafiker eigentlich die Kriftel-Erdbeeren vergessen wo er schon dabei war.&#8220; Wenig später sei der Post von der Stadt Hofheim gelöscht worden&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="204" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau.jpg" alt="Kulturland Rheingau" class="wp-image-12914" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau-300x96.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



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