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	<title>Bernstein Sylvia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Bernstein Sylvia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>E-Carsharing I: Funktioniert total einfach – und macht Riesen-Spaß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An diesem Wochenende ist E-Carsharing das große Thema: Wir wollten wissen, wie's funktioniert, und hatten mit der Bürgergenossenschaft "SolarInvest" und ihrem "nahCar" richtig Spaß: Geht nämlich ganz einfach, ist ziemlich günstig – einfach eine tolle Sache. Das krasse Gegenteil erlebten wir bei der Kreisverwaltung: Vor einem Jahr hatte die Behörde große Versprechungen gemacht: ganz viele E-Autos, ganz günstige Preise für Hofheimer... Jetzt will man davon nichts mehr wissen. Das angeblich bürgerfreundliche Projekt – eine große Luftnummer?

Außerdem: Hofheim und Kriftel gegen den Krieg. – Mittwoch Sondersitzung zu Vorderheide II: Kommen jetzt die Kosten auf den Tisch? – Großer Baum hinterm Landratsamt wurde umgehauen. – Corona-Update zum Wochenende. – Restaurant an der Burkartsmühle jetzt indisch. – Ambetten-Begleiter auf Sängersuche. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn Sie&#8217;s noch nicht getan haben: Gönnen Sie sich ein tolles Vergnügen – machen Sie eine Fahrt mit einem Elektro-Auto! Macht einen Riesen-Spaß (absolut leise, enorm antriebsstark), geht ganz easy und ist auch gar nicht so teuer. Gut fürs Klima ist es außerdem. Zwei kleine neue E-Carsharing-Angebote gibt&#8217;s jetzt in Hofheim und Kriftel, die sollten Sie unbedingt testen!</strong></p>



<p>Hinter dem Projekt steht die <a href="https://solarinvest-main-taunus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgerenergiegenossenschaft SolarInvest Main-Taunus eG</a>. Lassen Sie sich von dem gewaltigen Namen nicht abschrecken, die meinen&#8217;s wirklich gut: Ein <strong>paar</strong> <strong>Privatleute</strong> hatten sich Ende 2010 zusammengetan und wollten die <strong>Energiewende</strong> aktiv mitgestalten – in der Praxis und vor allem vor Ort. Inzwischen zählt die <strong>Genossenschaft</strong> rund 300 Mitglieder, darunter Kommunen und Firmen, und sie betreibt erfolgreich mehrere <strong>Photovoltaik-Anlagen</strong>. 620.000 Kilowattstunden Strom werden jedes Jahr erzeugt und vermarktet.&nbsp;</p>



<p>Jetzt der nächste Schritt: SolarInvest bietet auch <strong>Carsharing</strong> an. Natürlich mit Elektroautos, deshalb E-Carsharing. Sie nennen es &#8222;nahCar&#8220;, es funktioniert wie beim Auto mieten: Man bucht ein Fahrzeug, holt es zum vereinbarten Zeitpunkt ab, fährt damit und bringt es anschließend zurück. <strong>Bezahlen</strong> muss man hauptsächlich für Zeit und Kilometer.</p>



<p>SolarInvest kann sich keine teuren Geschäftsräume und festangestellte Mitarbeiter leisten. Hier gibt&#8217;s &#8222;<strong>Kümmerer</strong>”, bei denen das &#8222;nahCar&#8220; steht. Sie sind die ersten Ansprechpartner: in Hofheim <strong>Stefan Tomik</strong> (Am Klingenborn 2) und in Kriftel <strong>Stefan Ruppert </strong>(Altkönigstr. 8).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-nahcar2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-nahcar2.jpg" alt="20220304 nahcar2" class="wp-image-18900" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-nahcar2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-nahcar2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die nahCar-Station auf dem Kapellenberg.</figcaption></figure></div>



<p>Jede Station verfügt derzeit über ein Fahrzeug: Es handelt sich um die bewährten <strong>Renault Zoe</strong>, das <strong>meistverkaufte E-Car</strong> in Europa. <strong>Ladesäulen</strong> sind natürlich vorhanden: So sind die Fahrzeuge stets <strong>einsatzbereit</strong>.</p>



<p>Und jetzt nur noch drei Schritte <strong>bis zum Start</strong>: Im <a href="https://mein.nahcar-main-taunus.de/dashboard" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internet</a> registrieren (kostet einmalig 15 Euro) – <strong>Smartphone-App</strong> (&#8222;Vianova eSharing”) herunterladen – über App <strong>Termin buchen</strong> – fertig.</p>



<p>Weitere Formalitäten, gar <strong>Papierkram</strong>: alles nicht nötig. Nicht einmal ein <strong>Schlüssel</strong> wird gebraucht. Die Handy-App verbindet sich <strong>per</strong> <strong>Bluetooth</strong> mit dem Auto: Schon lassen sich die Türen öffnen, und der Motor kann <strong>per</strong> <strong>Knopfdruck</strong> gestartet werden.</p>



<p>Das &#8222;nahCar&#8220; ist ein &#8222;<strong>Nachbarschaftsauto</strong>”, sagen sie bei Solarinvest. Das trifft&#8217;s: Das Konzept verlangt kurze Wege, weshalb sich <strong>regelmäßige</strong> <strong>Nutzer</strong> vor allem im Umkreis des Fahrzeugstandorts finden. Man könne damit <strong>unkompliziert</strong> mobil sein und dabei noch einen Beitrag zum <strong>Klimaschutz</strong> leisten, wirbt SolarInvest für sein <em>&#8222;nachhaltiges Mobilitätsangebot&#8220;.</em> Ein <strong>gutes Dutzend</strong> habe sich in Hofheim bereits registriert, sagt Stefan Tomik. Es könnten aber ruhig noch ein paar mehr werden: Dann rechne sich das Projekt. Und dann gibt es vielleicht bald <strong>weitere Nachbarschaftsautos</strong> in Hofheim und Kriftel&#8230;</p>



<p>Bei Solarinvest basteln sie derzeit übrigens noch an einer anderen Idee: ein <strong>Lastenrad</strong> <strong>mit</strong> <strong>Elektromotor</strong>, das von allen Bürgern flexibel ausgeliehen werden kann. Neudeutsch nennt sich das <strong>Cargobike-Sharing.</strong> Bis zur Realisierung dieses Projekts sind noch einige Fragen zu klären (Kümmerer, Standort mit Stromanschluss, Preisgestaltung&#8230;).&nbsp;</p>



<p>Und dann soll auch vorab geklärt werden, ob überhaupt <strong>Bedarf</strong> besteht. Schließlich hat sich Hofheim bisher nicht als <strong>fahrradfreundliche</strong> <strong>Stadt</strong> zu erkennen gegeben&#8230;</p>



<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading"> E-Carsharing: Das kostet das Fahren mit dem &#8222;nahCar&#8220;</h2>



<p class="has-text-align-left">Folgende Kosten entstehen, wenn man mit dem &#8222;nahCar&#8220; fahren will:</p>



<p>Gebühr für die Registrierung: 15 Euro (einmalig). Grundgebühr pro Monat: 10 Euro (jederzeit kündbar)</p>



<p>Gebühr pro Buchung: 1 Euro. Preis pro Stunde: 3,50 Euro. Preis pro Kilometer: 0,15 Euro.</p>



<p>Preis pro Nachtstunde (22-6 Uhr): 0,50 Euro; Tagespreis: 40 Euro.</p>



<p>Mit diesen Gebühren ist alles abgegolten von der Vollkasko-Versicherung (300 Euro Selbstbeteiligung) bis zum Ladestrom. Gebucht werden kann das Auto bis zu 14 Tage im Voraus; individuelle Vereinbarungen über längere Vorbuchungszeiten oder feste Regelbuchungen sind möglich.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">E-Carsharing II: Ist das MTK-Projekt nur eine Luftnummer?</h1>



<p><strong>Das sollte man eigentlich nicht machen: Bürger für dumm verkaufen und ihnen Versprechungen machen, die dann nicht eingehalten werden. Bei dem groß angekündigten E-Carsharing-Projekt des Main-Taunus-Kreises aber ist genau das geschehen. Das haben sie jetzt davon: Welcher Normal-Bürger will da schon mitfahren?&nbsp;</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Nahcar-Kreis.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Nahcar-Kreis.jpg" alt="20220304 Nahcar Kreis" class="wp-image-18858" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Nahcar-Kreis.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Nahcar-Kreis-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Elektroautos vorm Landratsamt.</figcaption></figure></div>



<p>Das sind die Fakten: Im <strong>März letzten Jahres</strong> wurde das Projekt vorgestellt. Über<strong> 40 Carsharing-Fahrzeuge</strong> versprach eine Frankfurter<strong> </strong>Firma namens<strong> mobileeee </strong>(die schreibt sich wirklich so: mit vier &#8222;e”): Ab Sommer 2021 sollten die Elektro-Autos vorm Landratsamt bereitstehen.</p>



<p>Der <strong>Deal</strong> hörte sich ganz passabel an: Der Kreis nutzt die Fahrzeuge während der <strong>Dienststunden</strong> (und zahlt dafür). Nach <strong>Feierabend</strong> sollten die Autos nicht länger ungenutzt herumstehen: Dann sollten sich alle <strong>Bürger</strong> die Autos ausleihen können, angeblich <strong>zu besonders attraktiven Konditionen</strong>. Der Kreis wollte für <strong>Strom</strong> sorgen: <strong>40 Ladesäulen</strong> sollten aufgestellt werden, <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>schwärmte im Kreisblatt von der<em> &#8222;größten Auflade-Station im MTK</em>”, rund <strong>100.000 Euro</strong> habe der Kreis investiert.</p>



<p>Wie Politiker dann so reden: <em>&#8222;Ein weiterer Schritt des Main-Taunus-Kreises auf dem Weg zur Klimafreundlichkeit&#8220;,</em> feierte sich die <strong>Kreisspitze</strong>. <em>„Effizienter, nachhaltiger und auch moderner“</em> solle der Fuhrpark der Main-Taunus-Kreis werden, ließ sich <strong>Cyriax</strong> zitieren. Der Behördenchef sah sich und sein Werk als <strong>Vorreiter</strong> und <strong>Vorbild</strong>: „<em>Das kann auch ein Signal für andere sein, es uns gleichzutun.“&nbsp;</em></p>



<p>Inzwischen entpuppt sich das angeblich klima- und bürgerfreundliche Projekt der Kreisbehörde als <strong>gewaltige Luftnummer</strong>. Sind die großen E-Carsharing-Pläne im <strong>Bürokratismus der Verwaltung</strong> untergegangen? Oder hat das Unternehmen mobileeee mit <strong>übertriebenen</strong> und vielleicht sogar <strong>falschen</strong> Versprechungen versucht, das <strong>schnelle Geschäft </strong>zu machen?</p>



<p>Denn auch das gehört zu den <strong>Fakten</strong>:&nbsp;Die angekündigten 40 Fahrzeuge gibt es bis heute nicht. <strong>Kreissprecher Johannes Latsch</strong> braucht nahezu eine Woche, um auf Anfrage mitzuteilen:&nbsp;<strong>40 Fahrzeuge</strong> habe man nie <em>&#8222;explizit gesagt&#8220;</em>. Betonung wohl auf <em>&#8222;explizit&#8220;</em>: Tatsächlich hatte laut Zeitungsbericht ein <strong>mobileeee-Mann</strong> von 40 Fahrzeugen gesprochen. Dass der <strong>Landrat</strong> damals nicht widersprach, sondern auch noch <strong>40 Ladesäulen</strong> verkündete: Dazu sagt Latsch <strong>nichts</strong>.</p>



<p>Angeblich gibt es heute 20 E-Autos in der Kreisbehörde. Und was ist mit den <strong>versprochenen</strong> <strong>Sondervergünstigungen</strong> für Hofheimer? Wiederholt hieß es, Nutzer müssten nur die gefahrenen Kilometer bezahlen, die <strong>19 Euro Registrierungsgebühr</strong> entfalle für sie.</p>



<p>Heute will davon <strong>keiner mehr etwas wissen</strong>: Kreissprecher Latsch sagt, die <strong>Nutzungsgebühren</strong> gestalte allein mobileeee.</p>



<p>Bei mobileeee gibt man sich plötzlich <strong>wortkarg</strong>. Es meldet sich <strong>Bernhard Kinkel</strong>, der erst Antworten verspricht und dann plötzlich nichts mehr sagen will: <em>&#8222;Da müssen Sie die Kreisbehörde fragen.&#8220; </em>Nur soviel: Dass mit den<strong> 40 Fahrzeugen</strong> und den <strong>Vergünstigungen</strong> habe vielleicht in der <strong>Zeitung</strong> gestanden&#8230; Aber das müsse ja <strong>nicht</strong> <strong>richtig</strong> sein&#8230;</p>



<p>Auf welches Unternehmen hat sich der <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> da nur eingelassen? <em>&#8222;Datenschutz sei garantiert, versichert der Anbieter&#8220;</em> – auch dieser Satz stand in der Zeitung. Muss ja nicht wahr sein, haben wir soeben gelernt. Und dann sehen wir auch: Auf der <strong>Carsharing-Webseite</strong> von mobileeee <strong>fehlt</strong> die Datenschutzerklärung.</p>



<p><strong>Seriös</strong> geht anders. Kreissprecher Latsch sagt auch dazu nichts.</p>



<p>In Zahlen ausdrücken lässt sich der <strong>&#8222;Erfolg&#8220;</strong> des Projekts E-Carsharing beim Kreis übrigens nicht. <em>&#8222;Im vergangenen Jahr hatten wir 3.080 dienstliche und 1.197 private Buchungen durch Kreispersonal gegen Gebühr&#8220;</em>, teilt Kreissprecher Latsch mit. Die Frage, welche <strong>Gebühr</strong> den Kreismitarbeitern für Privatfahrten <strong>berechnet</strong> werde, lässt er unbeantwortet. Er verrät auch nicht, wie viele Bürger die Autos nach Dienstschluss ausleihen. Viele werden&#8217;s wohl nicht sein.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel: Gegen den Krieg – Hilfe für die Ukraine</h1>



<p>Auch an diesem Sonntag findet in Hofheim eine <strong>Mahnwache</strong> gegen <strong>Putins</strong> <strong>Krieg </strong>in der <strong>Ukraine</strong> statt. Beginn ist am Sonntag, <strong>6. März, um 18 Uhr </strong>auf dem <strong>Chinonplatz</strong>. Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> lädt ein: „<em>Mit jedem Tag werden die Nachrichten aus der Ukraine dramatischer. Wir möchten den Menschen dort zeigen, dass wir auf ihrer Seite sind.“ </em>An der Mahnwache beteiligen sich unter dem Motto <em>„Gebete der Religionen für den Frieden“</em> verschiedene <strong>Religionsgemeinschaften</strong>. Die Pressemitteilung der Stadt ist <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093033.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://www.rtl.de/cms/hofheim-gebuertige-russin-nimmt-ukrainische-mutter-mit-dreijaehriger-tochter-auf-4928355.html" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Russin.jpg" alt="20220304 Russin" class="wp-image-18833" width="320" height="178" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Russin.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Russin-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Screenshot des RTL-Beitrags über Elena Gulina.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Der Fernsehsender RTL</strong> berichtet auf seiner News-Seite über <strong>Elena Gulina </strong>aus Hofheim: Die gebürtige Russin ist in der Ukraine zur Schule gegangen und hat für eine Familie aus <strong>Kiew</strong> eine Wohnung organisiert. <em>&#8222;Ich habe nicht eine Sekunde lang überlegt. Ich wollte meine Verzweiflung und meine Angst in eine Richtung lenken. Ich wollte konkret den Menschen in Not etwas geben&#8220;</em>, sagt sie im <a href="https://www.rtl.de/cms/hofheim-gebuertige-russin-nimmt-ukrainische-mutter-mit-dreijaehriger-tochter-auf-4928355.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview</a>. Derzeit ist Elena Gulina auf der <strong>Suche nach Unterkünften</strong>. Wer helfen möchte, kann sich bei ihr melden: Tel. 0176 76464871 oder E-Mail <a href="mailto:info@elena-gulina.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@elena-gulina.de</a></p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p><strong>Kriftels Bürgermeister Christian Seitz </strong>hat als Vorsitzender des Städtepartnerschaftvereins Kriftel an die Bürgermeister der befreundeten Städte <strong>Airaines/Frankreich</strong> und <strong>Pilawa Gorna/Polen</strong> geschrieben. Man habe sich Hoffnung gemacht auf einen <strong>dauerhaften</strong> <strong>Frieden</strong> in Europa und in der Welt: <em>&#8222;Durch den verbrecherischen Angriff Putins auf die Ukraine sind wir alle aus diesem schönen Traum gerissen worden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Viele Krifteler</strong> haben bei der Gemeindeverwaltung <strong>Hilfe</strong> angeboten. Sobald klarer werde, was konkret benötigt werde, <em>&#8222;kommen wir auf die Bürgerinnen und Bürger zu, die helfen möchten“, </em>schreibt Seitz in einer <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/hilfe-fuer-die-ukraine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a>.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p><strong>Der Verein Förderkreis Hofheimer Städtepartnerschaften</strong> (FHS) ruft zu Spenden für Hofheims polnische Partnerstadt <strong>Pruszcz Gdański</strong> auf: Dort werden Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen und untergebracht. Ein offener Brief der <strong>FHS-Vorsitzenden Ingrid Bender </strong>wurde auf der <a href="https://www.facebook.com/partnerstaedtehofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookseite</a> des Vereins veröffentlicht.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sondersitzung zu Vorderheide II: Muss die Stadt Schadensersatz zahlen?</h1>



<p>An diesem <strong>Mittwoch, 9. März</strong>, kommt Hofheims Haupt- und Finanzausschuss zu einer <strong>Sondersitzung</strong> zusammen. Einziges Thema: das <strong>Urteil</strong> <strong>zu Vorderheide II,</strong> mit dem der Hessische Verwaltungsgerichtshof Ende letzten Jahres den Bebauungsplan für <strong>ungültig</strong> erklärt hatte.</p>



<p>Es geht jetzt um die Frage: Soll die Stadt <strong>juristisch</strong> weiterkämpfen? Eine Revision wurde <strong>nicht zugelassen</strong>, doch dagegen könnte die Stadt noch klagen. Das würde jedoch langwierig und teuer werden und gilt auch als wenig erfolgversprechend. Die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament, die über die Mehrheit verfügt, hat sich bereits dagegen ausgesprochen: Man solle die Baupläne jetzt <strong>endgültig</strong> <strong>begraben</strong>.</p>



<p>Im Raum steht auch noch ein anderes Thema: Was hat die ganze Planung eigentlich <strong>gekostet</strong> – und welche <strong>Forderungen</strong> kommen noch auf die Stadt zu?</p>



<p>Die <strong>Stadtverordnete</strong> <strong>Barbara Grassel</strong> (Die Linke) hat letztens <strong>Stadtrat Wolfgang Exner</strong> erneut aufgefordert, die bisher angefallenen Kosten zu benennen: Wie <strong>viel Geld </strong>wurden<strong> </strong>für Planung, Berater, Sachverständige, Artenschutz-Gutachten usw. ausgegeben, und welche <strong>Kosten</strong> verursachte das juristische Verfahren (Gerichts-, Anwalts- und Gutachterkosten etc.)?</p>



<p>Und dann wollen die Oppositionsparteien im Stadtparlament – die <strong>Grünen</strong>, die <strong>SPD</strong>, die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) und die <strong>Linken</strong> – noch ein weiteres Thema geklärt wissen:</p>



<p>Eine Firma namens <em>&#8222;Entwicklungsgesellschaft Hofheim mbH &amp; Co. KG&#8220;</em>, kurz <strong>EGH</strong> genannt, hatte in Vorderheide II bauen wollen. Pikant: Zu den Eigentümern dieser Firma zählt die Frank-Immobiliengruppe, bei der <strong>Michael Henninger</strong> Geschäftsführer ist. Der Mann sitzt für die CDU im Hofheimer Stadtparlament (was erklären könnte, warum die CDU trotz erkennbarer Aussichtslosigkeit über Jahre hinweg den Bebauungsplan durchzusetzen bemüht war).</p>



<p>Mit der <strong>EGH</strong> hatte die Stadt Hofheim bereits <strong>im</strong> <strong>Jahr</strong> <strong>2009</strong> einen Vertrag abgeschlossen. Nur die wenigsten Stadtverordneten dürften <strong>Details</strong> daraus kennen. So ist derzeit auch nicht bekannt, ob die Stadt nach dem Urteil <strong>Schadensersatz</strong> an die EGH leisten muss.</p>



<p>Eine entsprechende Anfrage der Opposition liegt bereits seit Anfang Januar im Rathaus vor. <strong>Die</strong> <strong>Stadtverwaltung</strong> (<em>&#8222;Hofem Schlofem&#8220;</em>) ist allerdings nicht die <strong>schnellste</strong>, manchmal glaubt sie auch, <strong>Beschlüsse</strong> <strong>des</strong> <strong>Stadtparlaments</strong> nicht beachten zu müssen. Es bleibt abzuwarten, wie viel <strong>Offenheit</strong> und <strong>Transparenz</strong> der Magistrat sich und der Stadt in dieser Angelegenheit gönnt&#8230;.</p>



<p>Die Sitzung beginnt <strong>am 9. März um 19 Uhr</strong> in der Stadthalle. Sie ist <strong>öffentlich</strong>, dass heißt: <strong>Zuhörer</strong> sind zugelassen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="baum2022020306"><a href="http://äbaum2022020306">Mein Freund, der Baum, ist tot</a></h1>



<p><strong>Da liegt er, zersägt in kurze Stücke. Der einst prächtige Baum, der am Rand des Teiches hinter dem Landratsamt in Hofheim gestanden hat: Jetzt ist er nur noch Kleinholz.</strong></p>



<div class="wp-block-ideabox-image-comparison"><div class="ib-image-comparison label-pos--middle twentytwenty-container" data-offset="0.5" data-orientation="horizontal" data-before="Vor 7 Tagen" data-after="Vor 3 Tagen" data-no-overlay="false" data-on-hover="false" data-on-swipe="true" data-on-click="false" style="--ibic-overlay-color:rgba(0, 0, 0, 0.2);--ibic-overlay-hover-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/Baum-22-e1646239843589.jpg" alt="Baum 22 e1646239843589" class="ib-image-comparison-img"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/Baum-11.jpg" alt="Baum 11" class="ib-image-comparison-img"></div></div>



<p>Sie haben die Weide letzte Woche kurzerhand <strong>umgehauen</strong>. Weil&#8217;s angeblich notwendig war: weil sich <strong>Wurzeln</strong> in einen Kanal gegraben hatten und <strong>gekappt</strong> werden mussten, haben sie gesagt. Doch wer glaubt das? Vielleicht stand die Weide ja auch nur<strong> im Weg</strong>&#8230;</p>



<p>Dass einer Verlautbarung des Landratsamtes nicht mehr <strong>vorbehaltlos geglaubt</strong> wird, zeigt, wie sehr das öffentliche Vertrauen in diese Verwaltung <strong>geschwunden</strong> ist. Längst ist der <strong>Erweiterungsbau</strong> des Hofheimer Landratsamtes <strong>zum</strong> <strong>stummen Mahnmal</strong> geworden: für eine Behörde, die den <strong>Dialog</strong> und die <strong>Zusammenarbeit</strong> mit den Bürgern <strong>gekappt</strong> hat. Sie hat damit die Grundpfeiler eines funktionierenden Miteinanders <strong>umgehauen</strong> wie einen Baum, der <strong>im</strong> <strong>Wege</strong> steht: ganz einfach, weil die <strong>Machtstrukturen</strong> es erlauben.</p>



<p>Der Landkreis wird regiert von <strong>CDU</strong> (30 Mandate) und <strong>Grünen</strong> (18 Mandate): Die beiden Parteien stellen damit <strong>mehr als die Hälfte</strong> der 81 Kreistagsabgeordneten. Doch das reichte ihnen nicht: Sie holten die <strong>FDP</strong> (6 Mandate) dazu, jetzt hat man sogar eine <strong>Zweidrittelmehrheit</strong>.</p>



<p>Mit solcher <strong>Mehrheit</strong>, glauben sie wohl, kann man machen, was man will. Und das tun sie: Der Erweiterungsbau des Kreishauses ist <strong>Zeuge</strong> <strong>dieses Politik-Stils</strong>: </p>



<p><strong>Michael Cyriax</strong>, oberster CDU-Statthalter in der Kreisverwaltung, informierte die Bevölkerung über den mehr als<strong> 30 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau</strong> nur <strong>bruchstückhaft</strong> – und das auch erst, als die Pläne längst <strong>festgezurrt</strong> waren. <strong>Basta-Politik</strong>, verkauft mit glatten Worten: <em>„Wir legen Wert auf gute Nachbarschaft, und da gehört die Transparenz dazu“,</em> ließ sich Cyriax zitieren.</p>



<p>Die Bürger haben <strong>protestiert</strong>: Da war&#8217;s zu spät. Die SPD <strong>klagte</strong>, die Kreisspitze würde nicht klar kommunizieren: Wen interessiert das angesichts der Mehrheiten? In der Stadtverordnetenversammlung Hofheim wurde <strong>verlangt</strong>, dass man ein solches Großprojekt den lokalen Bürgervertretern vorstelle: <strong>Abgelehnt</strong>!</p>



<p>Auf der <strong>gewaltigen</strong> <strong>Dachfläche</strong> des Neubaus soll keine klimafreundliche Solaranlage installiert werden: Nein, dort wird eine <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/#Landratsamt20220226">Luxus-Parkanlage</a></strong> angelegt – nicht für Normal-Bürger, sondern <strong>ausschließlich für Kreisbedienstete</strong>! Nur durch Zufall kam das heraus, weil einige Leute protestierten. Die Kreisspitze hielt&#8217;s nicht nötig, darauf zu reagieren.</p>



<p>Jetzt fiel <strong>der letzte große Baum</strong> einer einst schönen Parkanlage. Sie sagten daraufhin, was sie dann immer sagen: Es ging nicht anders, er musste weg, er war nicht mehr zu retten&#8230; </p>



<p>Wir sollen das wohl <strong>glauben</strong>. Wir können&#8217;s auch <strong>lassen</strong>. Es ist <strong>egal</strong>. Es ist sowieso zu <strong>spät</strong>: Der letzte große Baum am Kreishaus ist <strong>tot</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aufgepasst! Corona-Zahlen ziehen leicht an</h1>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020304_freitags-zahlen_corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="475" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020304_freitags-zahlen_corona.jpg" alt="22020304 freitags zahlen corona" class="wp-image-18880" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020304_freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020304_freitags-zahlen_corona-300x178.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020304_freitags-zahlen_corona-768x456.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Die Sorgen wegen Corona werden vom Kriegsgeschehen <strong>verdrängt</strong>. Allerorten ist von <strong>Lockerungen</strong> die Rede ist. Seit diesem Freitag gelten in Hessen wieder <strong>neue Corona-Regeln</strong> (Details <a href="https://www.hessen.de/sites/hessen.hessen.de/files/2022-03/KurzundKompakt_4Maerz_0103%20.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), von Montag an auch neue <strong>Corona-Kinderregeln</strong> (<a href="https://www.hessen.de/sites/hessen.hessen.de/files/2022-03/Kinder-Regeln_in_Hessen_2502.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), das Rathaus Hofheim streicht die <strong>3G-Regeln</strong> (<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093030.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>)&#8230;</p>



<p>Und die Zahlen? Beim Vergleich der Freitagszahlen müssen wir konstatieren: Sie steigen wieder leicht an. In <strong>Hofheim</strong> wurden letzte Woche 443 Infizierte registriert, an diesem Freitag sind es <strong>507</strong>. In <strong>Kriftel</strong> das gleiche Bild: letzte Woche 183 Infizierte, an diesem Freitag <strong>211</strong>.</p>



<p><strong>Kreisweit</strong> sind <strong>3880</strong> Menschen an Corona erkrankt: Das sind fast <strong>500</strong> <strong>mehr</strong> als vor einer Woche. Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> dagegen sinkt, wird mit <strong>624</strong> angegeben (vor einer Woche: 842).</p>



<p>Derzeit liegen <strong>13</strong> <strong>Patienten</strong> mit Corona in den MTK-Kliniken, zwei müssen <strong>intensivmedizinisch</strong> behandelt werden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<h4 class="wp-block-heading">Trickbetrüger kassieren bei älteren Damen ab</h4>



<p>Trickbetrüger haben mit einer miesen Masche zwei ältere Frauen um viel Geld gebracht. Sie riefen an und erzählten eine typische Schockgeschichte: Ihre Tochter habe bei einem Verkehrsunfall einen Menschen totgefahren, sie sitze in Haft, der Richter lasse sie nur gegen eine Kaution von mehreren Tausend Euro frei&#8230; </p>



<p>Die erste Seniorin fuhr umgehend nach Frankfurt und übergab das geforderte Geld. Es ist natürlich weg: Von den Tätern fehlt jede Spur.</p>



<p>Tage später passierte es erneut: Die Täter riefen eine andere ältere Dame mehrmals an, es kam zu einer Geldübergabe in der Straße &#8222;Am Forsthaus&#8220;. Die Frau, die das Geld entgegennahm, soll ca. 1,60 bis 1,70 Meter groß sein und hatte ihre schwarzen Haare zum Zopf nach hinten gebunden. Sie trug einen grauen Mantel sowie eine schwarze Handtasche und soll sehr gepflegt ausgesehen haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Älterer Mann verletzt Polizeibeamten</h4>



<p>Ziemlich renitent zeigte sich ein 79-jähriger Mann: Die Polizei war alarmiert worden, weil er alkoholisiert Auto fahren wollte. Beamte erwischten ihn am Busbahnhof &#8222;Alte Bleiche&#8220;, als er gerade starten wollte. Er zeigte er sich völlig uneinsichtig: Als ihm ein Polizist durch das geöffnete Fahrerfenster den Schlüssel abnehmen wollte, fuhr der Mann die Scheibe hoch – der Polizeibeamte wurde leicht verletzt. Dann startete der Mann, gefährdete dabei einen Polizisten und entkam erst einmal. Vor seiner Wohnungstür aber wurde er wenig später gefasst: Jetzt wartet auf ihn ein Strafverfahren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Busfahrer beleidigt</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Alte Bleiche. </strong>Ein 54-jähriger Busfahrer bat frühmorgens einen Fahrgast, seine Fahrkarte vorzuzeigen. Der Mann wurde gleich ausfällig und beleidigte den Busfahrer, der später Anzeige gegen unbekannt erstattete.</p>



<h4 class="wp-block-heading">35.000 Euro bei Hecken-Brand</h4>



<p><strong>Tatort: Marxheim, Schloßstraße. </strong>Ein aufmerksamer Nachbar alarmierte Feuerwehr und Polizei, als er nebenan eine Hecke brennen sah. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, doch mehrere Gebäudefenster und eine Straßenlaterne wurden durch die Hitze beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 35.000 Euro.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Taschendieb auf Flohmarkt</h4>



<p><strong>Tatort: Wallau, Am Wandersmann. </strong>Flohmarkt auf dem Ikea-Parkplatz. Eine 56-jährige Geschädigte passte einen Augenblick nicht auf: Ein Dieb zoh ihr die Geldbörse aus der Handtasche und verschwand dann im Getümmel.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Big-Bruno hat&#8217;s gepackt!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Tierklinik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Tierklinik.jpg" alt="20220304 Tierklinik" class="wp-image-18873" width="639" height="617" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Tierklinik.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220304-Tierklinik-300x290.jpg 300w" sizes="(max-width: 639px) 100vw, 639px" /></a><figcaption>Screenshot der Instagram-Seine von Big Bruno. Fast 1000 Follower hat er bald.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Tierklinik Hofheim</strong> präsentiert auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/tierklinikhofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookseite</a> ihren &#8222;Patienten des Monats”: <strong>Big Bruno</strong>, ein Rhodesian Ridgeback, inzwischen etwas mehr als ein Jahr alt. Er wurde im April 2021 eingeliefert: 3 Monate alt, völlig <strong>abgemagert</strong>, total <strong>schwach</strong> auf den Pfoten. Starke Darmentzündung, deshalb schwerer Durchfall. <em>&#8222;Über 12 Tage kämpfte sich Bruno mit vielen Infusionen, Medikamenten, künstlicher Ernährung und Kottransplantationen zurück ins Leben. Seine Familie war zwischendurch auch fast am Ende, doch gab ihn zum Glück niemals auf.&#8220; </em>Jetzt ist Big Bruno wieder <strong>topfit</strong>, hat sogar eine eigene <strong><a href="https://www.instagram.com/bproud_bigbruno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Account</a></strong> mit fast 1000 Followern.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Der Weg zwischen Sparkassen-Neubau und Bücherei </strong>ist geöffnet: Damit gibt es jetzt wieder eine direkte Verbindung zwischen Pfarrgasse und Kellereiplatz. Der kleine Platz zwischen den Häusern wurde mit der &#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/10/31/neuer-platz-fur-quadriga/">Quadriga</a>&#8220; und Sitzgelegenheiten garniert: Hier wird das Restaurant „<a href="https://www.datoto-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1811</a>“ (eröffnet im Frühjahr) Außengastronomie betreiben. </p>



<p><strong>Drei verkaufsoffene Sonntage</strong> gibt es in diesem Jahr in Hofheim: beim Altstadtfest am 8. Mai, Kreisstadtsommer am 3. Juli und Gallusmarkt am 16. Oktober. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093029.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die tibetische Flagge </strong>wird am 10. März vor dem Hofheimer Rathaus gehisst. Damit wird an den Volksaufstand gegen die Besetzung durch China am 10. März 1959 erinnert. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093018.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Bürgerkoffer</strong> wird ab 15. März in den Räumen der Außenstelle Wallau wieder im Einsatz sein. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093007.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>evangelische Kindertagesstätte Lorsbach </strong>darf jetzt 85 Kinder aufnehmen. Die Stadt feiert sich dafür (<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093005.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>)<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093005.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">.</a></p>



<p><strong>Das Stadtmuseum Hofheim</strong> präsentiert vom 6. März bis 7. August die Ausstellung<strong> </strong>„<em>Escape to Freedom. Ein kooperatives Echtzeit-Abenteuer“</em>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Sonderausstellung/escape-to-freedom.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Buecherei.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="350" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Buecherei.jpg" alt="20220305 Buecherei" class="wp-image-19074" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Buecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Buecherei-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>79 Jahre alt – und noch immer Leiterin der Gemeindebücherei: Ursel-Renate Hadiprono.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Die Gemeindebücherei Kriftel</strong> zieht im „Bericht über den Ausleihbetrieb 2021&#8243; eine positive Bilanz. <strong>Büchereileiterin Ursel-Renate Hadiprono</strong> (79) hört zum Ende des Jahres auf.&nbsp;Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/buecherei-leiterin-hoert-auf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Partnerschaftsverein Kriftel </strong>feiert zwei Jubiläen: Der Verein besteht seit 25 Jahren und die Partnerschaft mit Airaines seit 40 Jahren. <strong>Tina Schehler</strong> hat dazu einen Bericht auf der Gemeinde-Webseite veröffentlicht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/partnerschaftsverein-wird-25/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Vorstand des VdK-Ortsverbandes Kriftel</strong> hatte im Herbst 2021 seine Arbeit eingestellt. Nun wird weitergearbeitet: Kommissarischer Vorsitzender ist <strong>Max Alizadeh.</strong> Ehrenamtliche, die mitmachen wollen, werden dringend gesucht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/vdk-kriftel-arbeitet-wieder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Corona-Impfungen</strong> finden in der Kleinen Schwarzbachhalle am Samstag, 12. März, und am Donnerstag, 24. März, statt. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/impfaktion-im-rathaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ur-Kriftelerin Elfriede Günther wurde 95, </strong>auch der Bürgermeister hob ein Glas auf ihr Wohl. Zur ausführlichen Gratulation geht&#8217;s <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/elfriede-guenther-wird-95/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Künstler Rocco Barone</strong> gibt Malkurse für Erwachsene und Kinder. Noch sind Plätze frei. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2214010798773976/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ambetten-Begleiter auf Sängersuche </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.facebook.com/salvatore.piccione.98/videos/1169126293847455" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="468" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220303-Singgruppe-1900.jpg" alt="20220303 Singgruppe 1900" class="wp-image-18818" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220303-Singgruppe-1900.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220303-Singgruppe-1900-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>Karneval ist vorbei,</strong> aber ein echter Karnevalist fängt natürlich jetzt schon an, sich auf die <strong>neue Session</strong> vorzubereiten: In der <strong>Hofheimer Karnevalsgesellschaft 1900</strong> gibt es eine Gruppe, die sich aus <strong>Begleitern der</strong> <strong>ehemaligen Ambetten</strong> zusammensetzt. Diese Männergruppe tritt bei KG-Sitzungen mit <strong>Party-Hits </strong>auf. Mit einem kleinen <a href="https://www.facebook.com/salvatore.piccione.98/videos/1169126293847455" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video</a> im Internet suchen sie nach Mitsingern. Bei Interesse: E-Mail an <a href="mailto:Diesingendenbuerger@kg1900.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Diesingendenbuerger@kg1900.de</a>. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier entdeckt</h1>



<p><strong>Die Minigolf- und die Skateanlage im Freizeitpark</strong> <strong>Kriftel</strong> werden erneuert, meldet das Kreisblatt. Außerdem sollen die Dächer der&nbsp;<strong>Großen Schwarzbachhalle&nbsp;</strong>sowie des&nbsp;<strong>Hauses der Vereine</strong> saniert werden. Es gibt weitere ambitionierte Pläne, aber ob die alle umgesetzt werden können, sei noch nicht klar. Der Bericht steht online: <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/minigolf-und-skateanlage-im-freizeitpark-werden-erneuert-91380041.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Das Kreisblatt hat mit <strong>SV-07-Vorsitzenden Ralf Schmidt</strong> über die Wirren der Corona-Jahre gesprochen. Fazit: Viel Mehrarbeit, kein finanzieller Einbruch – <em>&#8222;wir stehen da auf gutem Grund&#8220;,</em> so Schmidt. Der Bericht ist online zu lesen: <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/kriftel-mit-starkem-wir-gefuehl-kommt-der-sv-07-gut-durch-die-pandemie-91385844.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Über die Karnevalsfreuden</strong> der Senioren im Kursana Domizil am Freizeitpark Kriftel berichtet das Online-Magazin &#8222;Frankfurt live&#8220;. Mehr <a href="https://www.frankfurt-live.com/kursana-karneval-kriftel-in-kleinen-gruppen-140780.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Wie geht man in der Schule mit dem Krieg in der Ukraine um? Das hat sich das Kreisblatt von <strong>MTS-Schulleiterin Sabine Buse-Stephan </strong>erklären lassen. Der Bericht steht im Internet: <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/an-der-schule-mit-dem-ukraine-krieg-umgehen-91385745.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>&#8222;<em>Wallauer Projekt ,Virtual Dimension&#8216; gehört zu den Top Ten der Kristallisationspunkte in Deutschland</em>&#8220; – Wenn Sie mit dieser Überschrift etwas anfangen können, sollten Sie die Lokalzeitung lesen: Lang und ausführlich schreibt sie über die &#8222;Retro-Szene in der Computerwelt&#8220; mit <strong>Hagen Hamann</strong> und <strong>Dennis Pauler</strong>. Steht online <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/retro-szene-in-der-computerwelt-91382705.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Restaurant an der Burkartsmühle jetzt indisch</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Burkartsmuehle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Burkartsmuehle.jpg" alt="20220305 Burkartsmuehle" class="wp-image-19077" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Burkartsmuehle.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220305-Burkartsmuehle-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>Das Restaurant am Hotel Burkartsmühle</strong> versucht einen Neustart: Das <strong>Indian Tandoori House</strong> hat vor ein paar Tagen die Küche übernommen. Erste Bewertungen fallen durchweg positiv aus. Bei Google gab&#8217;s bereits 15-mal fünf Sterne –<strong> Elke Rimpf</strong> schreibt beispielsweise: <em>&#8222;In der Sonne in schönem Ambiente leckeres indisches Essen genießen, ergänzt durch eine sehr freundliche und liebenswerte Bedienung &#8211; was wünscht man sich mehr. Jedes Gericht war ein Geschmackserlebnis. Sehr gerne kommen wir wieder und freuen uns schon auf die Köstlichkeiten.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gewerbeverein wird wieder aktiv</h2>



<p><strong>Hofheims Gewerbeverein</strong> <a href="http://www.ihh-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">IHH</a> zeigt sich unter der neuen Leitung von <strong>Markus Buch</strong> aktiv: <strong>Ines Pierau </strong>wurde mit einer Teilzeitstelle eingestellt. In einem Rundbrief stellt sich die 33jährige Hofheimerin vor und kündigt die <strong>Aktion &#8222;Blumengruß&#8220;</strong> am 19. März auf dem Wochenmarkt an. Mehr <a href="https://www.ihh-hofheim.de/wp-content/uploads/2022/03/Newsletter_03032022.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tankstelle mit neuem Pächter </h2>



<p>Der <a href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wallau-Blog</a> schreibt: Die Shell-Tankstelle in Wallau werde am 30. März kurzzeitig geschlossen. Die RM Rhein-Main Tankstellen GmbH geht, <strong>neuer Pächter</strong> wird die G.M.T. GmbH. </p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hybrid-Auto geriet beim Laden in Brand</h2>



<p>Die <strong>Feuerwehr Marxheim </strong>wurde nachts alarmiert: Ein <strong>Hybrid-PKW</strong> wurde neben einem Wohnhaus geladen und war dabei <strong>in Brand geraten</strong>. Die starke Hitze ließ nahe Fenster-Rollladen <strong>schmelzen</strong> und ein Fenster <strong>zerbersten</strong>. Die Gebäudefassade wurde ebenfalls <strong>stark</strong> <strong>beschädigt</strong>. Mehr <a href="http://www.feuerwehr-marxheim.de/index.php/aktuelles-2/82-hybrid-pkw-brand?fbclid=IwAR0ecMk951p3e0FusL1bWaFfJaQKoBI8HTiPnEPFrDKD9H3gy12dr-uzhiI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">+++ Termine +++ Termine +++</h1>



<p><strong>An diesem Samstag, 5. März, </strong>finden Corona-Impfungen in der Hofheimer Stadthalle statt: von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Keine Terminvergabe! Mehr <a href="https://www.mtk.org/Weitere-mobile-Impfungen-10183.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Am 6. März ist Kirchenpräsident Volker Jung</strong> zu Besuch in der evangelischen Johannesgemeinde. Um 9.30 Uhr beginnt ein Gottesdienst, bei dem Jung predigt; anschließend ist ein Podiumsgespräch im Gemeindesaal. Mehr <a href="https://johannesgemeinde.info/aushaenge/besuch-vom-kirchenpraesident/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das WIR-Vielfaltszentrum des Main-Taunus-Kreises</strong> startet am 7. März eine Schulung für Integrationslotsen. Mehr <a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/photos/a.303127983061498/7450155005025391/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Am 8. März ist Welt-Frauentag.</strong> Die zentrale MTK-Veranstaltung ist eine Online-Zaubershow von 19 bis 20 Uhr mit <strong>Zauberkünstlerin Michelle Spillner.</strong> Wer dabei sein will: <a href="https://www.mtk.org/Kaninchen-und-Konfliktmanagement-10187.htm" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> klicken.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jobs zu vergeben</h1>



<p><strong>Der Marxheimer PC-Service </strong>sucht eine studentische Aushilfskraft.. Mehr <a href="https://www.facebook.com/MarxheimPC" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Porsche-Zentrum Hofheim</strong> sucht einen Assistent-Service. Mehr <a href="https://de.indeed.com/Zeige-Job?jk=48b935ea944882fd&amp;qd=zr2v_zWouOR2pw16cdLL3brocLjNpD-HOlJSRZurkrL8Fz9-9Be8Et_Lk-Y8ghuw-XJzcd5Zv6fk9RB4Sh_ds64__Ps2NiDSvuqOEF-hvhHM5jJNWYKZFo0bhbeR6sRwgwX4RPCIMzv6vy0IGPvzWQ&amp;atk=1ft28nr7inppr800&amp;utm_source=publisher&amp;utm_medium=organic_listings&amp;utm_campaign=affiliate" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Dienst Verpackungstechnik GmbH</strong> sucht jede Menge Mitarbeiter, unter anderem Schweißer, Industriemechaniker und Inbetriebnehmer. Mehr <a href="https://karriere.polar-group.org/stellenangebote.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Raicotec GmbH</strong> an der Reifenberger Straße 10 in Hofheim sucht einen Steinmetz. Mehr <a href="https://ec.europa.eu/eures/portal/jv-se/jv-details/MTAwMDAtMTE4ODExMTc2MC1TIDE?jvDisplayLanguage=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH </strong>sucht&nbsp;für die Psychosozialen Dienste/WG Wohnen im Main-Taunus-Kreis einen Sozialarbeiter/Sozialpädagogen. Mehr <a href="https://www.evim.de/mitarbeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die evangelische Johannesgemeinde </strong>ist auf der Suche nach motivierten Fachkräften für die Kita und das Schulkinderhaus Taubenschlag.&nbsp;Mehr <a href="https://johannesgemeinde.info/aushaenge/mitarbeiter-gesucht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Müller</strong> am Chinonplatz stellt Kassierer ein. Mehr <a href="https://de.indeed.com/Zeige-Job?jk=2e6a5a4cc091078d&amp;qd=zr2v_zWouOR2pw16cdLL3brocLjNpD-HOlJSRZurkrL8Fz9-9Be8Et_Lk-Y8ghuw-XJzcd5Zv6fk9RB4Sh_dsyMMFKonGKO05zJcOm9AdOS1tLoqhy-onNitxN9LSv1IgwX4RPCIMzv6vy0IGPvzWQ&amp;atk=1ft7d7nub3h7s000&amp;utm_source=publisher&amp;utm_medium=organic_listings&amp;utm_campaign=affiliate" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Lidl</strong> an der Kapellenstraße sucht Teilzeitkräfte. Mehr <a href="https://de.indeed.com/Zeige-Job?jk=b7ad218b46e258bb&amp;qd=zr2v_zWouOR2pw16cdLL3brocLjNpD-HOlJSRZurkrL8Fz9-9Be8Et_Lk-Y8ghuw-XJzcd5Zv6fk9RB4Sh_ds4JfyByd-y7BbiJQVf8-zFG6c1jl2O18wFQM6HH9UAsRgwX4RPCIMzv6vy0IGPvzWQ&amp;atk=1ft4qsu8gu25o800&amp;utm_source=publisher&amp;utm_medium=organic_listings&amp;utm_campaign=affiliate" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Nach Biss-Angriff auf Chico: Jetzt kommt der &#8222;Gelbe Hund&#8220;</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 13:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernstein Sylvia]]></category>
		<category><![CDATA[Börner Thomas und Karin]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Carmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 4. Februar. Die meisten Leser werden sich bestimmt noch gut daran erinnern: Chico, ein kleiner quirliger Mischling, wurde beim Gassigehen in Kriftel von einem anderen Hund mit Bissattacken schwer verletzt. Er ist so leidlich wieder auf dem Damm, sein "Frauchen" Carmen Christian will den dramatischen Vorfall jetzt zum Anlass für eine Aktion nehmen: Hundehalter sollen gezielt darauf hingewiesen werden, achtsamer zu sein und ihre Vierbeiner möglichst anzuleinen. –– Außerdem: Stadt schaut der Zerstörung des Waldes seit langem zu: Warum? Corona-Grenzwert nur noch bei 61 – aber Ausbruch im Straßenverkehrsamt Hofheim. Neue Kita offen für die ganz Kleinen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Chico</strong> ist wieder daheim! Das ist ja mal eine <strong>gute Nachricht</strong> – allerdings mit Einschränkungen: Der kleine Mischlingshund wirkt nach einem Biss-Angriff noch ziemlich schlapp, schläft viel, bewegt sich nur langsam, trägt um den Hals einen großen Schutzkragen. <em>&#8222;Er muss weiterhin jeden zweiten Tag in die Klinik. Er hat eine große Wunde am Hinterbein, die Naht hält nicht, sie muss jetzt so verheilen</em>&#8222;, sagt <strong>Carmen Christian</strong>.</p>



<p>Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt bei der Lehrerin in <strong>Kriftel</strong>, von einem Normalzustand aber kann noch längst nicht die Rede sein. Sie erinnern sich: Chico, ein lebhafter <strong>Mischlingshund</strong>, wurde Mitte Januar von einem anderen Hund angefallen und durch tiefe Bisswunden schwer verletzt. Carmen Christian war mit ihrem <strong>kleinen Freund</strong> auf den <strong>Feldwegen hinter Tropica</strong> spazieren gegangen, als ihr von weitem ein Mann mit zwei nicht angeleinten Hunden entgegen kam. Sie wollte noch abbiegen, aber da war einer der Hunde schon bei ihr und griff Chico an&#8230; Carmen Christian brachte ihren schwerverletzten Hund sofort in die <strong>Hofheimer</strong> <strong>Tierklinik</strong>, er musste bereits mehrmals <strong>operiert</strong> werden.</p>



<p>Der Vorfall wurde vielfach publiziert, er hat <strong>Tausende von Menschen </strong>in den sozialen Netzwerken erreicht und bewegt. Ein Rechtsanwalt hat in Auftrag von Carmen Christian mit dem Hundehalter, einem Hofheimer, Kontakt aufgenommen – das läuft alles. Die 38-Jährige sagt jetzt, sie wolle den Fall zum Anlass nehmen, <strong>nicht länger wegzuschauen.</strong> Sie wolle etwas unternehmen: <em>&#8222;Hundehalter müssen endlich kapieren, dass sie ihre Tiere nicht frei laufen lassen dürfen.&#8220;</em> <strong>Sprüche</strong> wie <em>&#8222;der tut nix&#8220;</em> oder &#8222;<em>der will doch nur spielen&#8220;</em> würden sich oft genug nur als frommer <strong>Wunsch</strong> erweisen: &#8222;<em>Tiere können nun mal unberechenbar reagieren. Und vor allem wenn die Hunde größer sind, kann das ganz schnell gefährlich werden.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="Biss-Angriff" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Chico, als es ihm noch gut ging. Der Mischlingsrüde war ein hellwaches, lebhaftes &#8222;Kerlchen&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Was kann man machen? Hinweis- oder <strong>Verbotsschilder</strong> aufstellen? <strong>Ermahnungen</strong> oder gar <strong>Strafen</strong> aussprechen? Frau Christian hat einen bessere <strong>Idee</strong>:</p>



<p>Vor gut zehn Jahren sei die Aktion<strong> &#8222;Gelber Hund&#8220; </strong>in Schweden und Australien entstanden. <em>&#8222;Eine gelbe Schleife an der Leine oder ein gelbes Halstuch soll anderen Hundehaltern signalisieren, dass sie mit ihrem Hund bitte unbedingt Abstand halten sollen.&#8220;</em> So könne der Besitzer eines <strong>ängstlichen</strong> oder <strong>unsicheren</strong> <strong>Hundes</strong> ohne viele Worte ganz schnell deutlich machen, dass man <strong>keinen Kontakt</strong> mit anderen Tieren wünsche. Das gilt natürlich auch für läufige Hündinnen, für kranke oder alte Hunde und Tiere, die gerade im Training sind.</p>



<p>Es gibt einen <strong>Tierschutzverein</strong>, der die Idee vom &#8222;Gelben Hund&#8220; nach Deutschland gebracht hat und hier publik machen will. Carmen Christian: <em>&#8222;Ich werde mit dem Verein Kontakt aufnehmen und die Idee hierher bringen.&#8220;</em> Das, sagt sie auch, sei sie ihrem Chico schuldig. Wenn sie helfe dazu beizutragen, dass mehr Hundehalter verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere anleinen, dann hätte Chicos Leiden am Ende vielleicht doch noch etwas Gutes gebracht.</p>



<p>Der Kleine bekommt noch jeden Tag <strong>Schmerzmittel</strong> und <strong>Antibiotika</strong>, wirkt allerdings nach den operativen Eingriffen weiterhin sehr <strong>geschwächt</strong>. Beim Gassigehen zeige er sich sehr ängstlich, könne natürlich auch noch keine längeren Strecken gehen. <em>&#8222;Das Ganze ist ein Kraftakt, für Chico und auch für mich&#8220;,</em> sagt Carmen Christian. Sie gibt sich kämpferisch und optimistisch: <em>&#8222;Wir werden das schon schaffen.&#8220;</em> Wer sie bei ihrem Engagement für &#8222;Gelbe Hunde&#8220; unterstützen möchte, kann sich bei ihr per E-Mail melden: <a aria-label="hundefreunde-mtk@web.de (opens in a new tab)" href="mailto:hundefreunde-mtk@web.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hundefreunde-mtk@web.de</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum schaute die Stadt der Zerstörung des Waldes so lange zu?</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen HK-Newsletter</a> über Hofheims <strong>Revierförster</strong>, der schon nach einem Jahr bei der Stadtverwaltung <strong>gekündigt</strong> hat und in wenigen Wochen die Stadt <strong>verlassen</strong> wird, hat Verwunderung ausgelöst – und auch große Verärgerung. Stadtverordnete riefen an, sie wollten die Nachricht <strong>nicht glauben</strong>. Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>habe erst am Dienstag im Haupt- und Finanzausschuss die <strong>Personalsituation</strong> im Rathaus vorgestellt, sagten sie. Dabei habe er von Einstellungen berichtet, aber den Weggang des wichtigen Revierförsters<strong> mit keinem Wort</strong> erwähnt.</p>



<p>Wirklich überraschen dürfte das nicht: Im Rathaus herrscht seit geraumer Zeit eine <strong>Politik des Vertuschens und Verschweigens</strong>. Wir haben das erlebt bei den Mieterschutzrechten, die <strong>klammheimlich</strong> abgeschafft wurden. Auch beim Thema Stadtwald kann von <strong>Offenheit</strong> und <strong>Transparenz</strong> keine Rede sein. Zu erklären ist dieses Verhalten nur mit dem Versuch der Stadtvorderen, Klientelpolitik zu machen: Dabei werden die<strong> Interessen ausgesuchter Einzelner</strong> bedient – das <strong>Wohl der Gemeinheit</strong> bleibt hintenan stehen.</p>



<p>Nächsten Mittwoch tagt das <strong>Stadtparlament</strong>. Beginn: 18 Uhr in der Stadthalle. Der Punkt 11 auf der Tagesordnung lautet schlicht: <em>&#8222;Bericht zum Stadtwald Hofheim 2020&#8220;</em>. Wir haben einen Blick in das&nbsp; <strong>21-seitige Papier </strong>werfen können. Es ist ein <strong>Horrorbericht</strong> voll erschreckender Zahlen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg" alt="20210204 Koeppler Stadtwald" class="wp-image-7145" width="640" height="300" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stadtrat Bernhard Köppler (li.) hatte sich erst kürzlich für den Zustand des Waldes selbst gefeiert. Per <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> verbreitete er: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;</em>. Dazu posierte er mit (von re.) David Kreddig, Förster Karlheinz Kollmannsberger und Auditor Martin Opitz im Wald. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>In dem Bericht wird – das liegt natürlich außerhalb jeglicher städtischer Verantwortung – von langanhaltenden <strong>Trockenperioden</strong> geschrieben, von <strong>Borkenkäferbefall</strong>, von kleineren &#8222;<strong>Sturmereignisse</strong>n&#8220;. Hinzu kamen mindestens sieben kleinere <strong>Waldbrände</strong>: &#8222;Das hat es vorher noch nie gegeben.&#8220;</p>



<p>&#8222;Insgesamt wurden ca. 350 Festmeter Sturmholz aufgearbeitet&#8220;, heißt es. Das ist eine <strong>gewaltige Menge</strong>, mehrere Fußballfelder lang und breit und hoch.</p>



<p>Wie gesagt, diese Ursachen für die <strong>katastrophale Beschädigung des Waldes</strong> sind natürlich nicht der Stadt anzulasten. In ihren Händen liegt es jedoch, für eine <strong>Wiederaufforstung</strong> zu sorgen. Und da hat man in Hofheim offenbar auf ganzer Linie versagt:</p>



<p><strong>Rehwild</strong> hat sich, wie <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> berichtet, massenhaft vermehren können, seit Jahren schon, das ist den <strong>Verantwortlichen</strong> auch hinlänglich bekannt. Den <strong>Landwirten</strong> und <strong>Jägern</strong> gefällt das: Die einen können mehr <strong>schießen</strong>, bei den anderen <strong>klingelt&#8217;s</strong> in der Kasse. Doch die Tiere fressen, wie bereits berichtet, mit Leidenschaft junge Bäume. Im Stadtwaldbericht 2020 lesen wir echte <strong>Schock-Zahlen</strong>:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Die Auswertung der Weisergatter ergab einen Anteil von 26 bis 53 Prozent verbissener Jungbäume. Dies wird noch dadurch geschönt, dass der Anteil nicht verbissener Bäume fast nur aus Buchen besteht. Sonstige Laubbäume (Eiche, Ahorn, Kirsche, u.a.) sind zu nahezu 100 % verbissen.&#8220;</em></p>



<p>Diese für den Wald so fatale Bilanz kann nicht dem Weltklima und der Erderwärmung zugerechnet werden: Sie ist hausgemacht. Ein Waldfachmann erklärt: <em>&#8222;Unter normalen Bedingungen sind zwei Rehe in einem 100 Hektar großen Gebiet zu finden. Im Hofheimer Stadt sind es mehr als ein Dutzend.&#8220; </em>Diese <strong>Überpopulation</strong> zerstörte bisher jeden Versuch, den Wald neu aufzuforsten. Neugepflanzte Bäumchen werden deshalb, wie im Hofheimer Wald zu besichtigen, mit einer Plastikröhre geschützt, was allerdings arbeitsintensiv und damit teuer ist.&nbsp;</p>



<p>Schon heute sind die <strong>Kosten</strong> enorm, die die Stadt zu tragen hat. Die Stadtverordneten bekommen die <strong>bittere Pille</strong> ebenfalls am nächsten Mittwoch verabreicht: Sie werden in der Sitzung erfahren, dass <strong>Ausgaben</strong> für den Stadtwald in Höhe von <strong>590.000 Euro</strong> nur noch <strong>Einnahmen</strong> in Höhe von rund<strong> 480.000</strong> <strong>Euro</strong> gegenüberstehen. Das macht ein <strong>Minus von 110.000 Euro</strong>. Allein der Schutz vor Wildschäden schlägt mit fast 50.000 Euro zu Buche.</p>



<p>Warum hat die Stadt als <strong>Eigentümerin des Waldes</strong> nicht längst dafür gesorgt, dass der Wildbestand auf eine <strong>akzeptable Größenordnung</strong> reduziert wird? Warum lassen die Verantwortlichen im Rathaus zu, dass einige Jäger und Ortslandwirte aus <strong>purem Eigeninteresse</strong> den städtischen Wald so massiv<strong> Schaden zufügen</strong>?</p>



<p>Auf der Suche nach einer Antwort finden wir im <strong>Archiv des Rathauses</strong> einen Hinweis darauf, dass der Magistrat bereits im <strong>Jahr 2019</strong> ein Jagdkonzept versprochen hat. Das Problem war also nachweislich damals schon bekannt, sollte offenbar angegangen werden.</p>



<p>Aber wir sind in <strong>Hofem Schlofem</strong>: Was ist denn seither geschehen?</p>



<p>Im November letzten Jahres reichten die <strong>Grünen</strong> eine offizielle Anfrage beim Magistrat ein: Sie wollten wissen, was denn aus dem <strong>Jagdkonzept</strong> geworden sei, das bereits 2019 angekündigt worden sei. Und wann die Stadtverordneten darüber diskutieren und entscheiden würden.</p>



<p><strong>Daniel Philipp</strong> von den Grünen hatte den Antrag eingereicht. Wir fragten ihn heute: Hat er seine Fragen inzwischen von der Stadtverwaltung beantwortet bekommen? Philipps knappe Antwort: &#8222;Nein, bisher nicht.&#8220; Die Stadtverwaltung, sagt er auch, beantworte Fragen oftmals nur <em>&#8222;sehr dürftig und äußerst knapp&#8220;.</em></p>



<p>Warum setzt sich die Stadtverwaltung nicht mehr für die <strong>Rettung des Waldes</strong> ein? Warum lässt sie zu, dass einige <strong>Jäger und Landwirte</strong> Vorteile abgreifen können, während der Wald und damit die Allgemeinheit Schaden nimmt?</p>



<p>Philipp sagt, bei der Stadtverwaltung sei Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>von der <strong>SPD</strong> für dieses Themenfeld zuständig. &#8222;<em>Offenbar kann der sich nicht gegen die Landwirte und Jäger durchsetzen.&#8220; </em>Und nach einer kurzen Pause fügt er hin: <em>&#8222;Vielleicht will er das auch gar nicht, die haben schließlich eine starke Lobby in der Stadt.&#8220;</em></p>



<p>Da spricht er einen interessanten Punkt an. Als zu Beginn dieser Woche im <strong>Umweltausschuss</strong> über die Situation des Stadtwaldes angesprochen wurde, soll <strong>David Kreddig</strong>, im Rathaus für den Stadtwald zuständig, gemahnt haben: <em>„Wenn wir nicht einschreiten, kriegen wir hier eine Steppenlandschaft.“</em></p>



<p><strong>Stadtrat Köppler</strong> wiederum verwies in der Sitzung darauf, dass es eben unterschiedliche Interessen im Wald gebe – einige wollten halt mehr Wild, andere was anderes. Das <strong>Kreisblatt</strong> schrieb nach der Sitzung, das nicht deutlich geworden sei, wie am Ende entschieden wird: Denn in den Reihen der <strong>Regierungskoalition</strong> herrschte zu dem Thema Schweigen. <strong>Niemand</strong> <strong>von CDU, SPD, FWG und FDP</strong> habe sich geäußert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert liegt jetzt nur noch bei 61</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg" alt="20210204 Corona1" class="wp-image-7159" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten in den Orten des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Da kommt Freude auf: So gut waren die Corona-Zahlen schon lange nicht mehr! Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist weiter nach unten gegangen – er liegt jetzt im Kreisgebiet bei nur noch <strong>61</strong>. Hessenweit beträgt der Wert 86.</p>



<p>Es gibt <strong>24 Neuinfizierte</strong>, auch das ein sehr niedriger Wert. Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> wird vom Landratsamt mit <strong>324</strong> angegeben, das sind nur zwei mehr als gestern.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> zeigt aktuell die <strong>schlechteste Entwicklung</strong> im Kreisgebiet. Es gibt <strong>8 Neuerkrankte</strong>, damit sind jetzt <strong>73 Menschen</strong> im Stadtgebiet infiziert. Aus der Stadt kommt auch die einzige Meldung eines neuen Sterbefalls: Ein <strong>74-jähriger Mann</strong> ist an Corona gestorben.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>12 Infizierte</strong> registriert (+1)</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit <strong>19 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen 8 beatmet werden.</p>



<p>Und auch dieser Satz findet sich in der aktuellen Corona-Bericht des Kreises:<em> &#8222;Gestern wurden keine Impfungen durchgeführt.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg" alt="20210204 Corona2" class="wp-image-7158" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ausbruch im Straßenverkehrsamt</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> hat in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die Zahlen ein wenig aufgeschlüsselt. Zum Hofheimer Infektionsgeschehen schreibt er:</p>



<p><em>&#8222;Einzige Kommune mit einer Inzidenz von 100 ist die Stadt Hofheim. Hotspots in den städtischen Einrichtungen kann ich keine erkennen. Es gibt sechs infizierte Schüler an drei Hofheimer Schulen. Infektionen in einem Altersheim oder einer Kita zum Glück Fehlanzeige.</em></p>



<p><em>Dafür leider wieder ein Ausbruch im Straßenverkehrsamt des Main-Taunus-Kreises. Allen infizierten Mitarbeitern (die überwiegend nicht in Hofheim wohnen dürften) wünsche ich einen milden Verlauf und gute Genesung. Alle Besucher und Kunden bitte ich um Verständnis, dass es leider wieder Einschränkungen im gewohnten Service geben wird.</em>&#8222;</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">120 Seiten mit Tipps für Senioren</h1>



<p>Aktualisierte Informationen <strong>rund um das Alter</strong> im Main-Taunus-Kreis präsentiert der neue&nbsp;<strong>MTK-Seniorenwegweiser</strong>. Die Inhalte der 120 Seiten starken Broschüre wurden vom <strong>Pflegestützpunkt</strong> des Main-Taunus-Kreises zusammengestellt und sollen älteren Menschen helfen, ihren Alltag leichter zu bewältigen, um möglichst lange <strong>selbstbestimmt</strong> in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. <strong>8000 Exemplare </strong>wurden gedruckt, es gibt sie kostenlos bei allen Städten, Gemeinden und den Seniorenberatungsstellen. Sie kann auch per&nbsp;E-Mail&nbsp;unter&nbsp;<a aria-label="seniorenhilfe@mtk.org (opens in a new tab)" href="mailto:seniorenhilfe@mtk.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seniorenhilfe@mtk.org</a>&nbsp;angefordert werden. Außerdem steht der Wegweiser zum&nbsp;<a aria-label="Download (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Seniorenwegweiser-1260.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Download</a>&nbsp;bereit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Kompetente-Hilfe-fur-Altere-und-Angehorige-9371.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Postfilialen Marxheim und Diedenbergen schließen</strong></p>



<p><strong>Thomas und Karin Börner</strong> betreiben in ihrem Elektrogeschäft in Marxheim eine „Partnerfililale“ der<strong> Deutschen Post</strong> – noch. Zum 30. Juni hat das Ehepaar den Vertrag mit der Deutschen Post/DHL gekündigt, zugleich geben sie dann die kleine Poststelle in <strong>Diedenbergen</strong> auf. Das Kreisblatt schreibt, jetzt werde ein Nachfolger gesucht, der die bestehende Filiale mietet oder aber an einem anderen Standort neu eröffnet.</p>



<p><strong>Wildsachsen: Für kurzen Radweg ist kein Geld da</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> hatte gewünscht, dass ein etwa 600 Meter langer Feldweg in Richtung Breckenheim asphaltiert wird – der Magistrat lehnt ab: Das koste <strong>300.000 Euro</strong> (und wäre damit genauso teuer wie der <a aria-label="Umbau der Rathaustreppe (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umbau der Rathaustreppe</a> zur Vertreibung einiger Jugendlichen). Das Geld sei laut <strong>Magistrat</strong> nicht da, schreibt das Kreisblatt. <em>„Man kann alles kaputtrechnen</em>“, kommentierte demnach <strong>Hans-Karl Ortmann</strong>, der im Ortsbeirat als Vertreter des <strong>Seniorenbeirats</strong> Rederecht hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Millionen-Investition: &#8222;Krifteler Wäldchen&#8220;</strong></p>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> plant auf einem 14 Hektar großen Gelände zwischen Bahngleisen und Autobahn das Wohn- und Gewerbegebiet <strong>„Krifteler Wäldchen“.</strong> Im Planungsausschuss wurde über den aktuellen Stand informiert, ist im Kreisblatt zu lesen: Es gab <strong>70 Eigentümer</strong>, 19 Kaufverträge mit 24 Flurstücken wurden bereits <strong>beurkundet</strong>, was etwa ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. Weitere knapp 20 Prozent befänden sich im Eigentum der Gemeinde. Für die Wohn-Grundstücke wurde ein<strong> Quadratmeterpreis von 210 Euro</strong> aufgerufen, für das Gewerbegebiet 105 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt wurde bereits Grund für <strong>7,4 Millionen Euro</strong> angekauft. Etliche Eigentümer hätten sich für eine Zuteilung ausgesprochen. 7 von 23 hätten die Zuteilungsvorschläge schon unterzeichnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Kita jetzt auch für ganz Kleine offen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="379" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg" alt="20210204 Kita Kriftel" class="wp-image-7134" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stolzer Bürgermeister, glückliche Kitaleiterin: Christian Seitz und Sylvia Bernstein.</figcaption></figure></div>



<p>Die katholische <strong>Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel</strong> hat Mitte letzten Jahres den Betrieb in der <strong>Kita St. Vitus</strong> aufgenommen – nach einer Bauzeit von 21 Monaten und Investitionen in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Platz für <strong>124 Kinder</strong> wurde geschaffen, gestartet wurde zunächst mit vier Gruppen (Ü3-Gruppen). <strong>Zwei U3-Gruppen</strong> sollten folgen, das scheiterte aber am <strong>Fachkräftemangel</strong>. Das Problem ist nun gelöst, die erste U3-Gruppe wurde eröffnet, Anlass für Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, Kitaleiterin <strong>Sylvia Bernstein </strong>einen Besuch abzustatten. <strong>Tina Schehler</strong> hat darüber einen ausführlichen Bericht geschrieben, der auf der Webseite der Gemeinde nachzulesen ist (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-st-vitus-eroeffnet-u3-gruppe/?fbclid=IwAR1VcNLr2KhQdlaQMYonvIipYl5i-Wht9OzpkDnztZO_ZIk0yjZwXpszKuc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Themenabend muss verschoben werden</h2>



<p>Der für Donnerstag, 25. Februar, vorgesehene Themenabend „Gewusst wie: <strong>Familie richtig versichern</strong>“ muss verschoben werden, teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum Kriftel auf der Facebookseite der Gemeinde mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Schülerduden gratis benutzbar</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei Kriftel</strong> teilt mit: Die Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken hat der Gemeinde einen temporären Zugang zum Online-Schülerduden „<strong>Schüler Basiswissen“</strong>&nbsp; für die Klassen 5 bis 10 und die Abiturstufe zur Verfügung gestellt. Mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wildsachen: Wehrführung jetzt offiziell im Amt</h2>



<p>Die Wahl von <strong>Björn Grosbach</strong> zum Wehrführer und von<strong> Oliver Lippert </strong>zu seinem Stellvertreter fand bereits vor einem Jahr bei der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Wildsachsen </strong>statt. Die offizielle Ernennung sollte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus geschehen, wobei gleichzeitig langjährig aktive <strong>Feuerwehrleute</strong> mit einer Anerkennungsprämie des Landes bedacht werden sollten. Corona ließ eine solche Feier nicht zu, deshalb bekamen die beiden Männer jetzt im kleinen Kreis von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Urkunden mit der Ernennung zu Ehrenbeamten auf Zeit überreicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086812.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler betrunken am Steuer erwischt</h2>



<p>Auf der L 3011 hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag eine <strong>Verkehrskontrolle</strong> durchgeführt. Knapp zwei Dutzend Fahrzeuge wurden angehalten: Bei einigen Fahrzeugen wurde die <strong>Beleuchtung</strong> bemängelt. Ein<strong> 27-jähriger Autofahrer aus Kriftel</strong> musste mit zur Polizeistation in Hofheim, da der vorläufige Test ein Ergebnis von knapp <strong>0,9 Promille</strong> anzeigte. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer hatten Glück, da sie dem Testergebnis zufolge zwar <strong>Alkohol</strong> konsumiert, jedoch unter dem erlaubten Wert von 0,5 Promille geblieben waren und keine Ausfallerscheinungen gezeigt hatten.</p>



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