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	<title>Besenstiel Katinka &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Besenstiel Katinka &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Der größte Wunsch der Hofheimer: Metzgerei in der Altstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 11. Januar. Welches Geschäft wünschen sich die Hofheimer für ihre Altstadt, welchen Laden vermissen sie dort am meisten? Diese Frage wurde bei einer Facebook-Umfrage ziemlich eindeutig beantwortet. Eine Metzgerei fehlt! Und auch sonst wünschen sich die Hofheimer ein etwas bunteres Geschäftsleben. Außerdem: Inzidenzwert wieder über 100. Acht neue Corona-Tote im Kreisgebiet. Warum das Impfzentrum noch nicht eröffnet wurde. Magistrat wie narkotisiert – Lorsbach verzweifelt. Jede Menge Kurzmeldungen aus Hofheim und Kriftel. Video des Tages. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn die Hofheimer einen Wunsch für ihre Altstadt frei hätten, also wenn sie sich wünschen dürften, was für ein Geschäft dort aufmacht: Was würden sie sagen?</p>



<p>Die Antwort ist überraschend eindeutig: Eine <strong>Metzgerei</strong> fehlt! Eine richtige Fleischerei sollte hier wieder aufmachen, mitten in der Stadt!</p>



<p>Auf dem zweiten Platz der Wünsch-dir-was-Liste steht: ein <strong>Unverpackt-Laden</strong>.</p>



<p>Woher wir das so genau wissen? <strong>Karl Kurjak</strong> ist Administrator der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>. Da hat er jetzt eine flotte <a aria-label="Umfrage (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4101499473212776&amp;set=gm.1919227871562253" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umfrage</a> gemacht: Im Sommer würden neue Läden in der Altstadt eröffnen – im ehemaligen Wäschehaus Jean Hammel mache <strong>Sudir Anand</strong> ein Modegeschäft auf. Das <a aria-label="Familienzentrum-MTK  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Familienzentrum-MTK </a>ganz in der Nähe sucht einen Nachmieter für sein Ladenlokal&#8230;</p>



<p>Kurjak: &#8222;Was wäre eure Idee, um die Hauptstraße zu beleben bzw. ein wenig Attraktiver zu machen?&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg" alt="Metzgerei" class="wp-image-4749" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Gestern Vormittag in der Altstadt: Mitarbeiter des Bauhofs sammeln die Weihnachtsbeleuchtung ein. In elf Monaten wird sie wieder aufgehängt&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>Aus den mehr als 100 Antworten haben wir 12 herausgewählt. Metzgerei wurde, wie gesagt, mit Abstand am häufigsten genannt. Aber darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Wünschen: </p>



<p><strong>Maike Koch</strong>: &#8222;Ein richtiger, klassischer Metzger wär toll.&#8220;</p>



<p><strong>Bettina Hacker</strong>: &#8222;Ein Esoterikladen mit guten Bio-Duftölen.&#8220;</p>



<p><strong>Gabi Wagner</strong>: &#8222;Ich würde mir einen „Unverpackt-Laden“ wünschen.&#8220;</p>



<p><strong>Gesine Weber</strong>: &#8222;Ein Bastelladen/Kreativladen.&#8220;</p>



<p><strong>Katinka Besenstiel</strong>: &#8222;Eine Weinbar! Fehlt definitiv.&nbsp;Ich sehe nur noch Friseure und Änderungsschneidereien. Oder sehr gern auch ein Bastelladen wie die Bastelkiste in Höchst!&#8220;</p>



<p><strong>Pia Kayser</strong>: &#8222;Ein Kindergeschäft, Klamotten, Spielsachen&#8230; Und ein Kindercafe.&#8220;</p>



<p><strong>Nanni Hartman</strong>n: &#8222;Mexikanisches Restaurant. Wertiger Second-Hand-Laden, Weinbar.&#8220;</p>



<p><strong>Sybille Seelbach</strong>: &#8222;Eine Suppenküche wäre prima.&#8220;</p>



<p><strong>Karin Lübbers</strong>: &#8222;Jedenfalls keine weiteren Maklergeschäfte&#8230; So einen Bauerngenossenschaftsladen mit frischen und selbstproduzierten Produkten, das wäre super.&#8220;</p>



<p><strong>Birgit Schmitt</strong>: &#8222;Solange sich an den Mietpreisen in der Hauptstrasse nichts ändert, werden sich kleine Geschäfte nicht lohnen, und auch nicht öffnen. Es sind viele gute Möglichkeiten, z.B. Bauernladen, Metzgerei u.v.m. hier schon erwähnt worden. Mehr Banken und Bistros, die am Wochenende auch noch geschlossen sind, braucht es keine mehr.&#8220;</p>



<p><strong>Karin Berka</strong>: &#8222;Ein Laden, der belegte Sandwiches und Baguettes anbietet oder/und frisch individuell zubereitet (Zum Beispiel mit Preparee, Fisch, Käse&#8230;) So wie in Holland und Belgien.&#8220;</p>



<p><strong>Tommy August</strong>: &#8222;So ein Irish Pub mit Live Musik, wie er früher Ecke Oskar Meyrer Straße / Langgasse war (vorher Restaurant Kyritz, glaube ich, aber nicht der &#8222;Landsberg&#8220;) würde mir gefallen. Muss nicht unbedingt in der Hauptstraße sein, aber irgendwo in der Innenstadt. Mal kein Bistro oder Speiserestaurant, sondern eine Lokalität für ein lockeres Treffen auf ein Bierchen und ein bisschen Musik.&#8220;</p>



<p><strong>Frank Martin</strong> hat inzwischen eine Umfrage-Tool eröffnet. Ergebnis heute um 16 Uhr: 293 wollen eine Metzgerei. 249 einen Unverpackt-Laden. 61 ein Fischgescäft. 42 eine Weinbar. 35 eine Pommesbude.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Acht weitere Tote im Kreisgebiet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg" alt="20210111 Corona1" class="wp-image-4754" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Und wieder ist die Zahl der Corona-Toten weiter angestiegen: Acht weitere Opfer forderte die Pandemie. Damit sind jetzt schon <strong>133 Menschen </strong>im Main-Taunus-Kreis an Corona gestorben.</p>



<p>88 weitere Menschen wurden seit Freitag mit dem Virus infiziert. Gleich fünf Todesfälle wurden aus dem&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrum Haus Mainblick in Kelkheim gemeldet, die Verstorbenen waren zwischen 71 und 89 Jahre alt. In Bad Soden verstarb ein 69-jähriger Mann, in Hattersheim ein 78-jähriger Mann, in Hofheim eine 79-jährige Frau.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit 32 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, sechs von ihnen werden beatmet.</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Kreisgebiet ist wieder auf dem Weg nach oben: Er liegt jetzt über 100, heute bei 109.</p>



<p>In Hofheim sind 18 weitere Menschen an Corona erkrankt, damit sind in der Stadt bisher 770 Infizierte registriert worden. In <strong>Kriftel</strong> liegt die Zahl der bisher Infizierten (+1) bei 236.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg" alt="20210111 corona2" class="wp-image-4753" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den MTK-Kommunen: In Kelkheim liegt er wieder sehr hoch!</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Vorräte an Impfstoff schon wieder aufgebraucht</h1>



<p>&#8222;Am Freitag gab&#8217;s Nachschub an Impfstoff, so dass die Impfungen weiter gehen konnten. Die Impfteams von DRK und ASB waren übers Wochenende sehr fleißig. Mit Stand Sonntagabend waren immerhin schon 1.527 Mitbürger geimpft. 57 % der Bewohner (= 787 Personen) und 47 % der Beschäftigten (= 730 Mitarbeiter) von Alteneinrichtungen haben ihre erste Impfung erhalten. Zum Start in die neue Woche ist das eine gute Nachricht.&#8220;</p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>heute sein Corona-Tagebuch auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Weitere Auszüge (Hinweis: Cyriax schreibt von  &#8222;Vials&#8220; – so werden die kleinen Impffläschchen bezeichnet):</p>



<p>&#8222;Durch die Impfaktion am Wochenende sind unsere ,Vorräte&#8216; an Impfstoff (63 Vials) schon wieder aufgebraucht. Da ist es gut zu wissen, dass wir am 14. Januar eine weitere kleine Lieferung (60 Vials) erwarten können. Bis Ende Januar wird der Main-Taunus-Kreis noch 309 Vials (1.545 bis 1.854 Impfdosen) des Biontech-Impfstoffes erhalten.</p>



<p>Davon sind 205 Vials für die Zweitimpfung, die Ende der 3. Woche starten werden, vorgemerkt. Bis Ende Januar können wir mit den avisierten Impfstoffdosen rd. 600 Personen (104 Vials) zusätzlich impfen. Das ist nicht mehr so viel. Nach unseren überschlägigen Berechungen werden wir wohl die Bewohner und Beschäftigen der Altenheime versorgen können. Betreute Wohngruppen oder ambulante Pflege müssen dann noch folgen. &#8222;</p>



<p>Ab morgen können sich über 80-jährige Main-Taunus-Bürger ihren Termin für die Impfung in der Frankfurter Messehalle besorgen. Häufig werde ich gefragt, warum die Impfung nicht bei uns im Hattersheimer Impfzentrum oder gar mobil durchgeführt werden kann. Die Antwort ist einfach: Dem Impfzentrum fehlt es an ausreichend Impfstoff (siehe oben). Den uns vom Land zur Verfügung gestellten Impfstoff benötigen wir für die Bewohner und Beschäftigten der Alteneinrichtungen. Zudem will das Land Hessen trotz unserer Bitte (weil Infrastruktur und&nbsp; Personal vorhanden) die lokalen Impfzentren derzeit nicht öffnen. Ich bitte um Verständnis. Ich kann daran leider nichts ändern.&#8220;</p>



<p>Den ganzen Cyriax-Text lesen Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Lorsbach2021011"><a href="#Lorsbach2021011">Magistrat wie narkotisiert – Lorsbach verzweifelt</a></h1>



<p>Das Thema bewegt Lorsbach seit Wochen, aber der Magistrat reagiert nicht. Jetzt wird Druck gemacht: Hand in Hand versuchen CDU, SPD und Linke, die Stadtverwaltung zum Handeln zu bewegen.</p>



<p>Darum geht&#8217;s: Auf der Straße zwischen <strong>Hofheim-Kernstadt und Lorsbach</strong> (Landstraße L 3011) muss die Stützmauer zum Mühlbach saniert werden. Die Straße soll während der Bauarbeiten zwischen der Einfahrt zu Bauer Georg und dem Klärwerk komplett gesperrt werden – auf unbestimmte Zeit. Der gesamte Verkehr muss dann über Langenhain umgeleitet werden.</p>



<p>Dafür zuständig ist die Landesbehörde Hessen Mobil in Wiesbaden. Bereits im September hatte die SPD im Ortsbeirat den Magistrat um Prüfung gebeten, ob die Vollsperrung mit einer Ampelregelung verhindert werden könne. Keine Antwort.</p>



<p>Im Oktober schob die SPD die Frage hinterher, wann die Bauarbeiten denn eigentlich stattfinden sollten. Keine Antwort.</p>



<p>Im November legten die Stadtverordneten <strong>Bernd Hausmann </strong>und <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> (beide Die Linken), die in Lorsbach leben und sich deshalb bestens auskennen, dem Magistrat ein paar Fragen vor: Was die Stadtführung bisher unternommen habe, um den Zeitpunkt der Baumaßnahme von Hessen Mobil zu erfahren und um eine Vollsperrung zu verhindern? Und wieder: Hofheims Stadtführung reagiert wie narkotisiert. Schweigt einfach.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg" alt="20210111 Korsbach" class="wp-image-4757" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Links die S-Bahn, rechts das Klärwerk: In der Mitte die Landstraße, die irgendwann und auf bisher unbestimmte Zeit gesperrt werden soll.</figcaption></figure></div>



<p>Jetzt hat Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> (CDU) eine Unterschriftensammlung ins Leben gerufen, über die das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/strassensperrung-quotdann-gehen-wir-hier-am-krueckstockquot-90164407.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> heute berichtet: Es sei nicht hinnehmbar, dass eine derart vielbefahrene Straße über einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werde. Die dörflichen Geschäftsleute litten bereits heute unter der Pandemie, eine Sperrung der Straße könnte für einige den Ruin bedeuten. Auch würden Rettungs- und Einsatzfahrzeuge länger unterwegs sein und im Ernstfall vielleicht verspätet ankommen. Nicht zuletzt würde die Natur unnötig belastet, wenn Tausende Pendler lange Umwege fahren müssen. Der Magistrat soll &#8222;alle Mittel einsetzen&#8220;, sich um Klärung bemühen und die Vollsperrung verhindern.</p>



<p>Kugelmann plädiert dafür, während der Bauphase eine provisorische Fahrspur anzulegen. Seine Unterschriftensammlung wurde laut Zeitung bereits am ersten Tag von 50 Lorsbachern unterschrieben.</p>



<p>Bleibt jetzt abzuwarten, wann der Magistrat erwacht&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/217272313283233" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="399" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus.jpg" alt="20210111 Maggus und Klaus" class="wp-image-4760" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Das Krifteler Musker-Duo Maggus &amp; Klaus – <strong>Markus Finger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Klaus Irmer</strong> – spielen im Treppenhaus diesmal einen Song für die ältere Generation, also für sich selbst (wie sie anmerken): <strong>Freddy Quinns </strong>&#8222;Der Junge von St. Pauli&#8220;. Info für die jüngeren Leser: Freddy war in der Nachkiegszeit der erfolgreichste Interpret in der Bundesrepublik. Er verkaufte über 60&nbsp;Millionen Tonträger und zählt bis heute neben&nbsp;<strong>Udo Jürgens&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Peter Alexander</strong>&nbsp;zu den erfolgreichsten Schlagerstars in Deutschland und Österreich.&nbsp;Also ruhig mal reinhören: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/217272313283233" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>!</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das Bild ist ein Screenshot aus dem Video: Zum Anhören auf Bild klicken! +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Günstiger wohnen nur für Wallauer</strong></p>



<p>Schlägt man heute das Kreisblatt auf, könnte man glatt glauben, ein Mini-Baugebiet in Wallau bewegt die ganze Stadt: Das große Thema im Lokalteil ist ein Antrag der kleinen Wählergemeinschaft Wallau (WGW). Die möchte, dass die geplanten Bauplätze auf dem Gelände der alten Ländcheshalle zu Sonderkonditionen verkauft werden – möglichst nur an Wallauer. Nun tritt die WGW bei den Kommunalwahlen im März nicht mehr an, der Antrag ist also sozusagen ihr letztes Lebenszeichen. Der Verkauf der künftigen Bauplätze soll mit bestimmten Kriterien verbunden werden, der Käufer müsse zum Beispiel in Wallau leben, dort Verwandte haben oder sich in einem Verein engagieren. Ein solches Verfahren ist durchaus zulässig, in diesem Fall gibt&#8217;s allerdings einige &#8222;aber&#8220;: Vom Erlös der Grundstücksverkäufe soll die neue Ländcheshalle bezahlt werden – und die ist <a aria-label="bekanntlich (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/03/landcheshalle-sprengt-alle-kostenplane/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bekanntlich</a> um einige Millionen teurer als geplant. Ob die WGW noch erleben wird, dass über ihren Antrag abgestimmt wird, dürfte bezweifelt werden.</p>



<p><strong>Historisches für die Krifteler</strong></p>



<p>Für seine Leser in Kriftel weist das Kreisblatt auf eine Geschichte hin, die <strong>Wilfried Krementz</strong> für das aktuelle Jahrbuch des Main-Taunus-Kreises geschrieben hat. Der Archivar der Gemeinde Kriftel ist der Geschichte der Papiermühle nachgegangen, die auf dem Gelände des heutigen Showspielhaus stand. Hochwasser, Feuer, Kriege und auch Missmanagement prägten die Geschichte der Fabrik in den letzten 300 Jahren.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Horrende Strafzahlungen vor Geschäften verärgern Autofahrer</h1>



<p>Es ist und bleibt ein Thema für Autofahrer in Hofheim und Kriftel – und ein Dauerärgernis: Die happigen Strafen, mit denen einige Geschäfte das Parken ohne Parkkarte vor ihren Läden ahnden. Von einer neuen Erfahrung berichtet <strong>Andrea Geiger Schmid</strong> in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>: Sie wohne &#8222;im&#8220; Krifteler Markt&#8220; und warne regelmäßig Autofahrer, die dort parken wollten. Nun sei sie von einem Strafzettel-Austeiler angesprochen worden, &#8222;dass ich es bitte künftig unterlassen solle, Menschen anzusprechen und an die Parkscheibe zu erinnern. Angeblich hätte der Chef mich schon auf dem &#8222;Kieker&#8220; und ich werde beobachtet&#8230;&#8220; Ob es jetzt schon verboten sei, etwas &#8222;Gutes&#8220; zu tun, fragt sie. Und versichert: Sie werde sich nicht unterkriegen lassen, &#8222;ich werde weiterhin darauf aufmerksam machen&#8220;.</p>



<p>Die Reaktionen – bis heute Nachmittag mehr als 100 – sind eindeutig: Kein Verständnis für die horrenden Gebühren. Kleine Auswahl:</p>



<p><strong>Ela Ba</strong>: &#8222;So dreist sind die. Fünf Minuten bei Alnatura haben mich 30 Euro gekostet. Frech ohne Ende, nicht mal der Einkaufszettel hat was gebracht. Fahre nicht mehr hin.&#8220;</p>



<p><strong>Margit Gross</strong>: &#8222;Finde ich gut, wie du dich verhältst. Da hat wohl jemand Angst, kein Geld mehr zu verdienen. Wie traurig.&#8220;</p>



<p><strong>Jenny Junke</strong>rs: &#8222;Kann dir keiner verbieten,die wollen dich nur einschüchtern. Entsprechend werden die Mitarbeiter gebrieft und treten auch auf. Auch in anderen Ortschaften gibt es viel Ärger über die Art und Weise der Parkplatzwächter.&#8220;</p>



<p><strong>Frank Martin</strong> empfiehlt: &#8222;Ich würde mal stumpf eine Anzeige wg. Stalking und/oder Nötigung gegen den Chef der Firma stellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Observation durch ein Privatunternehmen in Deutschland mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Dazu braucht selbst ein Staatsorgan eine richterliche Verfügung.&#8220;</p>



<p><strong>Mario Wagner</strong>: &#8222;Ich kann mir kaum vorstellen, dass das vom Chef ausgeht. Ich denke einfach, dass der auf Provision aus ist. Je mehr die aufschreiben, umso mehr springt für sie raus. Habe heute eine Story live erlebt: Die wohnen nämlich auch hier direkt. Von oben aus mit der Stoppuhr sitzen die und haben dann eine Kollegin von Auto zu Auto geschickt.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/isabel.karger.7?__cft__%5B0%5D=AZW8JlGPxMJXTady8PTiupKILEfJ-6WFBIiGGb3EQjpfzMfdtGqBhTO8_LbH56pb4sEr95zdNE5x8c5Nw0Jl__g-oqnaQhPMZTg-hWZut9KIvHkAt9DyYhnd3YS7YhCehy2P9QEa2KYrUia3X5YpoOR8RkjOe2iWLHzY5x_aGEO37Whra-qDdsm2NX7JJ3JMDuY&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Isabel Karge</strong>r </a>wollen wir das Schlusswort geben: &#8222;DENKT bitte an die PARKSCHEIBE!!&#8220;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bücher ausleihen wieder möglich</h2>



<p>Die Türen der <strong>Stadtbücherei Hofheim</strong> müssen während des Lockdowns geschlossen bleiben. Medienbestellungen sind ab sofort wieder telefonisch und online möglich. Bücher können am Fenster zu den regulären Öffnungszeiten abgeholt werden.&nbsp;Mehr hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jugendfeuerwehr bedankt sich</h2>



<p>Die<strong> Jugendfeuerwehr in Wallau </strong>hat trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie das neue Jahr &#8222;wie gewohnt&#8220; mit der Weihnachtsbaum-Sammelaktion gestartet. Ein Dankeschön an alle Mitmacher und Unterstützer postet die Wehr auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/FeuerwehrWallau/photos/a.150088321735913/3852725241472184/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK-Kliniken geben Antworten</h2>



<p>Die<strong> Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> geben auf ihrer Webseite Antworten auf drängende Fragen rund um Corona: Kann ich mich bei Ihnen auf Corona testen lassen? Oder: Darf ich Patienten zu einer Untersuchung begleiten? Oder: Ich bin schwanger und möchte mich zur Geburt bei Ihnen anmelden. Wie geht das aktuell? Weitere Fragen und die Antworten gibt&#8217;s hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Wildsachsen will mit Wehr punkten</h2>



<p>Die SPD Hofheim stellt auf ihrer Webseite ihre Kandidaten für den <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> vor. Auf dem ersten Platz: <strong>Jörn Dillenberger</strong> (45) – er habe die Kinderfeuerwehr mit aufgebaut, heißt es. Auf dem zweiten Platz kandidiert <strong>Petra Schulz </strong>(51) – sie sei Vorsitzende des Feuerwehrvereins. Auf den weiteren Plätzen: <strong>Katja Kirste</strong> (44), <strong>Petra Weschke</strong> (62), <strong>Klaus Becker</strong> (83) und <strong>Wilhelm Bingel</strong> (89). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/09/das-team-der-spd-fuer-den-ortsbeirat-wildsachsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Langenhain kritisiert Sparkasse</h2>



<p>Im Dörfchen <strong>Langenhain</strong> gibt es keine &#8222;richtige&#8220; Bankschalter mehr, sondern nur noch einen Geldautomaten von Sparkasse und Volksbank. Gleichzeitig hat die Taunus Sparkasse jetzt öffentlich die Bedeutung des persönlichen Kontakts zwischen Kunden und dem Institut herausgestellt. Der Vorsitzende der <strong>SPD&nbsp; Langenhain,</strong> <strong>Dr. Thomas Hartmanshenn</strong>, kritisiert: Die Werbestrategie verkünde den Finanzpunkt als Erfolgsgeschichte. &#8222;Die Wahrheit aber ist, dass das Angebot im Finanzpunkt für Langenhain nicht ausreichend ist.“&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/09/wie-weit-kann-eigenwerbung-gehen-von-der-fehleinschaetzung-der-taunussparkasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Segen für die Rathausspitze</h2>



<p>Jetzt wird hoffentlich alles gut: <strong>Claudia Buch </strong>von der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul ist anstelle der Sternsinger ins Rathaus gekommen und hat das &#8222;Segenspaket&#8220; mit dem Aufkleber &#8222;20*C+M+B+21&#8220; abgegeben –an&nbsp; Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, Erster Stadtrat <strong>Wolfgang Exner</strong> und Stadtrat<strong> Bernhard Köppler</strong>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086528.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rathaus-Wechsel: Madline Eid jetzt in Kriftel</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus.jpg" alt="20210111 Kriftel Rathaus" class="wp-image-4766" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><br>Bürgermeister Christian Seitz und Katrin Scheurich, Leiterin des Bürgerservice, begrüßten die neue Mitarbeiterin Madline Eid (Mitte)</figcaption></figure>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Seitz </strong>begrüßte eine neue Mitarbeiterin: <strong>Madline Eid</strong> ist jetzt zur Verstärkung des Teams im Bürgerservice der Gemeindeverwaltung tätig. Sie hatte vor einigen Jahren ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in Kriftel absolviert, war zuletzt in der Hofheimer Stadtverwaltung tätig. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-gesicht-im-buergerservice/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Köpfe-Schau der SPD Hofheim</h2>



<p>Jeden Tag geht kein Türchen auf, dafür erscheint ein neuer Kopf: Die <strong>SPD Hofheim </strong>stellt auf ihrer Facebookseite einen Kandidaten nach dem anderen vor. Die Mini-Porträts werden zudem als bezahlte Anzeigenkampagne in dem sozialen Netzwerk verbreitet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/spd.hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Gottesdienst mit Bildbetrachtung</h2>



<p>Die evangelische Kirchengemeinde Wallau lädt ein: Bei einem <strong>Gottesdienst</strong> am 17. Januar um 10 Uhr stellt Pfarrer<strong> Gerhard Hofmann</strong> die neue Jahreslosung „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist!“ anhand eines Bildes von Eberhard Münch vor. Musikalisch umrahmt wird der Gottesdienst vom <strong>Chor Soundwerk</strong>. Anmeldung ist notwendig! Mehr hier.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sprechstunde Familienrecht am 12. Januar</h2>



<p>Die Gemeinde Kriftel informiert auf ihrer Facebookseite: Die nächste <strong>Sprechstunde &#8222;Familienrecht&#8220; </strong>mit Rechtsanwältin <strong>Elisabeth Schmücke</strong>r findet an diesem Dienstag, 12. Januar, von 9 bis 11 Uhr statt. Um gut planen zu können, wird um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:RAinSchmuecker@gmx.de" target="_blank" aria-label="RAinSchmuecker@gmx.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">RAinSchmuecker@gmx.de</a> gebeten.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">KKK: Sofafastnacht wird grandios!</h2>



<p>Der <strong>Krifteler Karneval-Klub</strong>– KKK – gibt unumwunden zu: &#8222;Ein Jahr gänzlich ohne Fastnacht ist für uns KKKler einfach undenkbar&#8220;, heißt es auf der <a aria-label="KKK-Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Facebookseite</a>. Dazu wird das Motto für die Kampagne 2021 genannt: &#8222;Ob Glamour oder Jogginghos‘ – Die Sofafastnacht wird grandios!&#8220; Und dieser wichtige Hinweis: &#8222;Die KKK-Sofafastnacht steigt am 6. Februar 2021 um 20.11 Uhr.&#8220;&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon 137 Ritter im Showspielhaus</h2>



<p>Erfolgsmeldung aus dem <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhaus</a></strong>: &#8222;Wir beginnen die Woche mit einer positiven Meldung: 137 Mitglieder haben sich bereits angemeldet um die Vorteile zu genießen, sobald wir wieder öffnen dürfen. 137 Ritter, die uns unterstützen, die Kultur für unsere Region zu erhalten. Danke dafür und herzlich willkommen im Club!&#8220; Wer noch mitmachen will: Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/?fbclid=IwAR2AFhiAa4S0C7VPSCeKileTWlKtszk7rvjPp4SP_bN7Xx5QvAUViFNFKmk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Betrunkener Autofahrer schlägt Frau</h2>



<p>Zwei Strafverfahren sind die Konsequenzen einer Autofahrt durch Kriftel. Vormittags hatten zwei Frauen die Polizei alarmiert: Sie hatten gesehen, wie ein Autofahrer seine Beifahrerin schlug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus: Der Mann hatte getrunken und gut ein Promille Alkohol im Blut. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt und der Körperverletzung ermittelt.</p>
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			</item>
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		<title>Schulmuseum Kriftel bekommt echte Rarität geschenkt</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/03/wir-sind-wieder-da/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 16:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barth Hans-Peter und Roswitha]]></category>
		<category><![CDATA[Besenstiel Katinka]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Guder Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Harseim Waltraud]]></category>
		<category><![CDATA[Huppert Christoph]]></category>
		<category><![CDATA[Janecke Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Kurjak Karl]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[van de Loo Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind wieder da! Nach längerer Pause &#8211; kreativer Pause! – starten wir jetzt wieder voll durch: Heute ist Tag der Deutschen Einheit – und heute ist auch der Tag, an dem Hofheim und Kriftel ihren Newsletter wiederbekommen. Vom heutigen Tag an finden Sie hier jeden Morgen eine Übersicht über die wichtigsten, interessantesten und unterhaltsamsten Nachrichten aus den beiden Gemeinden: Auf dass Sie stets wissen, worüber die Leute hier reden. Zum Auftakt gibt&#8217;s gleich jede Menge Stoff: Wir haben uns die letzten drei Tage – eben die ersten drei Tage im Oktober – angeschaut. Wir beginnen mit einer Geschichte, die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir sind wieder da! Nach längerer Pause &#8211; kreativer Pause! – starten wir jetzt wieder voll durch: Heute ist Tag der Deutschen Einheit – und heute ist auch der Tag, an dem Hofheim und Kriftel ihren Newsletter wiederbekommen. Vom heutigen Tag an finden Sie hier jeden Morgen eine Übersicht über die wichtigsten, interessantesten und unterhaltsamsten Nachrichten aus den beiden Gemeinden: Auf dass Sie stets wissen, worüber die Leute hier reden.  Zum Auftakt gibt&#8217;s gleich jede Menge Stoff: Wir haben uns die letzten drei Tage – eben die ersten drei Tage im Oktober – angeschaut.</strong></p>



<p>Wir beginnen mit einer Geschichte, die einfach nur schön ist: Eine Dame aus Bad Soden hat dem Schulmuseum eine Puppenschulklasse aus ihrem Familienbesitz angeboten. Geradezu sensationell werde das Geschenk durch seine Provenienz, heißt es auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/raritaet-im-schulmuseum/" target="_blank">Webseite</a> der Gemeinde: Die kleine Puppenklasse aus der Zeit um 1900 stammt ursprünglich aus dem Hause derer<a aria-label=" von Rothschild (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild_(Familie)" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> von Rothschild</a>. Das Stammhaus des Bankgeschäfts war&nbsp;<em>M.&nbsp;A.&nbsp;Rothschild &amp; Söhne</em>&nbsp;in Frankfurt; Hausdiener war dort ein Urgroßenkel der Stifterin <strong>Waltraud Harseim</strong>, der Spielsachen der Rothschilds für seine Tochter Margarethe geschenkt bekam – darunter die Puppenschule.&nbsp;</p>



<p>„Die neue Puppenstube ist ein wahres Schmuckstück für unsere Ausstellung“, schwärmte <strong>Wolfgang Janecke</strong>, der das Museum seit 30 Jahren leitet und soeben 75 Jahre alt wurde. Die Besucher erwartet noch ein weiteres neues Exponat: Eine einsitzige Schulbank, wahrscheinlich für den Privatunterricht in einer wohlhabenden Familie konzipiert.</p>



<p>Es ist eine richtig nett geschriebene Geschichte, die <strong>Alexander van de Loo</strong> auf der Homepage der Gemeindeüber die neuen Raritäten im Krifteler Schulmuseum veröffentlicht hat: Lesen! Und ruhig mal in das kleine Museum hingehen: Für weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.schulmuseumkriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> klicken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserzähler werden moderner</h2>



<p>Die Stadtwerke Hofheim wollen gegen Ende dieses Jahres alle Wasserzähler auf moderne Ultraschallzähler umstellen. Das schreibt die Stadtverwaltung auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=http://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085088.php" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a>. Der Austausch der bisherigen Modelle erfolge mit dem turnusmäßigen Wechsel nach Ablauf der Eichfrist. Die Messung der Durchflussmenge mittels Ultraschall soll eine hohe Messgenauigkeit garantieren. Die neuen Wasserzähler enthalten eine Schnittstelle, so dass die Zählerstände per Funk ausgelesen werden können – im Vorbeifahren, die Signale reichen 200 bis 500 Meter. Auch können Daten zur Gewährleistung der Trinkwasserhygiene oder zum Auffinden von Rohrbrüchen erfolgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Radschnellweg: Kriftel zahlt jetzt doch</h2>



<p>Um den geplanten &#8222;Wiesbadener Radschnellweg&#8220; (soll von Wiesbaden nach Frankfurt führen) hat es bereits einigen Knatsch gegeben, der aber nun ausgeräumt zu sein scheint: Kriftel beteiligt sich jetzt doch an einer Machbarkeitsstudie des Regionalverbandes, wie es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/radschnellweg-kriftel-finanziert-studie-mit/" target="_blank" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> der Gemeinde heißt.</p>



<p>Die Kosten in Höhe von 100.000 Euro sollen demnach wie folgt verteilt werden: 50 Prozent zahlt das Land, Frankfurt, Hofheim und Wiesbaden sind mit je 12,5 Prozent dabei, Hattersheim und Kriftel&nbsp;mit je 6,25 Prozent, der Kreis gibt 2.500 Euro dazu. Die Obstbaugemeinde muss also 6.250 Euro zahlen, mindestens. Das hatte die Gemeindevertretung bislang abgelehnt, was hohe Wellen schlug.&nbsp;Doch jetzt plötzlich ist von einem &#8222;Missverständnis&#8220; die Rede:&nbsp; Es seien &#8222;gute Gespräche&#8220; geführt worden, lässt sich der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> zitieren. In einer Sitzung des Gemeindevorstandes habe man deshalb einstimmig beschlossen, sich nun doch an den Kosten der Machbarkeitsstudie zu beteiligen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wg. Corona: Restaurant Roedestein schließt</h2>



<p>Das &#8222;Roederstein&#8220; schließt. Das Restaurant in der Altstadt, etwas abseits gelegen, aber stets gerne besucht, seit Monaten aber wohl zu wenig. Auf der Webseite ist zu lesen: &#8222;Leider hat auch uns die derzeitige Lage nicht verschont, so das wir, trotz Ihrer Unterstützung, finanziell unseren Betrieb nicht mehr halten können. Nach langen und ausführlichen Gesprächen sind wir zu dem Entschluss gekommen unser Restaurant, schweren Herzens, ab dem 01.10.2020 dauerhaft zu schließen.&#8220;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videotipp des Tages</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube aligncenter wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_77929"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/u9AFbF-uNO8?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ein tolles Video mit richtig starken Aufnahmen – auch von einer Drohne aus – zeigt der <a aria-label="MSC Diedenbergen. (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://www.msc-diedenbergen.de" target="_blank" class="rank-math-link">MSC Diedenbergen.</a> Am letzten September-Wochenende fand ein freies Training statt, da entstand das Video. Unbedingt mal reinschauen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Linke: Hofheim braucht keine zusätzlichen Wohnbauflächen!</h2>



<p>Mitglieder der Hofheimer Linken haben sich vor Ort über die Gebiete informiert, die als Bauland im Gespräch sind: So will die&nbsp;Projektgesellschaft &#8222;Auf den Gleichen&#8220;&nbsp;eine als Gewerbegebiet ausgewiesene Fläche an der Reifenberger Straße als Wohnbauland ausweisen lassen. Auf der <a label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> der Linken lesen wir: <strong>Manfred Guder</strong> vom BUND brachte einen vor längerer Zeit entworfenen Plan des Regionalverbandes Frankfurt Rhein-Main (Büros Speer) mit, in dem das von den Firmen Weiß Immobilen GmbH und Frank Heimbau ins Auge gefasste Gelände im Anschluss an die Bebauung &#8222;Im Langgewann&#8220;für Wohnbebauung aufgenommen wurde. Man wolle aber keine weitere Ausweisung von Baugebieten in Hofheim, sagte die Fraktionsvorsitzende Dr. Barbara Grassel. &#8222;Hofheim hat &#8211; gerade auch mit Marxheim II &#8211; genügend Erweiterungsflächen. Mehr brauchen wir nicht!&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">25 junge Menschen beginnen Klinik-Ausbildung</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="636" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Klinik-Ausbildung--e1601802045255.jpg" alt="20201003 Klinik Ausbildung e1601802045255" class="wp-image-754" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Klinik-Ausbildung--e1601802045255.jpg 636w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Klinik-Ausbildung--e1601802045255-300x155.jpg 300w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px" /></figure></div>



<p>Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises stellen auf ihrer Facebookseite ihre neuen Azubis vor. 25 junge Menschen, drei weitere kommen von den neuen Kooperations-Partnern, von der Taunus-Residenz Bad Soden, dem Ambulanten Pflegedienst Bayer und dem Augustinum Bad Soden.&nbsp; &#8222;Wir freuen uns auf jeden Fall, euch auf diesem spannenden Weg begleiten zu dürfen!&#8220; heißt es auf der Facebookseite. Und auch: &#8222;Du interessierst dich für eine <a href="https://www.facebook.com/hashtag/ausbildung2021?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZW0uu60x8bO8VscZH2rHrLuFYsAiVdrNgftuJTyHKA-_QJK3TmCeP13MEO9ydb7tX-JUe-dff-r1gBrs7r9BIc79tfCHuDQ6IeXwRTvbOkbP0feTIbgpnAL2HSjs4CblsSz4dSDN2UuJR6pdrpBm3YsAahg-QFx4jXG8Vc3xK6gS-nATRKDxcoiRXTwWzFqzJ4&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noopener">#ausbildung2021</a> ? Dann schau mal hier: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesundheitsakademie-main-taunus.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR2gDa0xmlUWdzbS6UutEp4lKfAtRUxV0xkwsYaZjZRkiE_6JhAQjxg42N4&amp;h=AT1UVhOWVf9YE6TrDjE9ctJavgsWBdvqE-UfY_0QNihtgcQgbhKMBFUsmCYuCKB8CDlrLeCLqwmH3Als-z__MJ22XcxdsT_Mlc513abDm0Rsj-WvUqi0fnJMj6kOHzQULSAGIG_RP2fVuGCYLI9xBNdoTA&amp;__tn__=-UK-R&amp;c%5B0%5D=AT1C6AoRk2xVYEA3--wIy8lO3c8rlwcazEMfe0j938TvA9NxzbZdk7Bu80CWCQXEpHIZ8nGIpnE6xkVpUSlO-C79mZ0uvt3bbOdLTAAfLflCp_0cbEMZkzfXr3GP_cKL8BCVqKsl_C5B_HvBTKBJmagOBuxu07KuKIS7CcYBOm50IB7RizfYv0NtgQ" target="_blank" rel="noopener">https://www.gesundheitsakademie-main-taunus.de</a>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus den Polizeiakten</h2>



<p><strong>Auto gegen Motorrad</strong></p>



<p>Ein 34-jähriger Autofahrer fuhr durch Diedenbergen über die Casteller Straße in Richtung Marxheim. Als er in den Dachsweg abbiegen wollte, übersah er einen entgegenkommenden Motorradfahrer. Beim Zusammenstoß wurde der 18-Jährige leicht verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Der Pkw-Fahrer hatte offenbar Rauschmittel eingenommen; ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.</p>



<p><strong>Betrunken am Steuer</strong></p>



<p>Eine Frau meldete der Polizei, dass&nbsp; ein Mann in der Rheingaustraße Alkoholflaschen entsorgt habe und danach weggefahren sei – offenbar angetrunken. Eine Streifenbesatzung stoppte den 58-jährigen Mann: Eine Blutentnahme wurde durchgeführt sowie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Den Führerschein musste der Mann ebenfalls abgeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Goldene Hochzeit zwischen Umzugskisten</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Goldhochzeit.jpg" alt="20201003 Goldhochzeit" class="wp-image-764" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Goldhochzeit.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Goldhochzeit-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Gratulierten den Barths zur Goldenen Hochzeit: Bürgermeister Christian Seitz und der 1. Beigeordnete </figcaption></figure></div>



<p><strong>Hans-Peter und Roswitha Barth</strong> feierten jetzt Goldene Hochzeit, wegen Corona natürlich nur im engsten Rahmen mit Tochter Anne. Nächste Woche ziehen sie nach Berlin; vorher gratulierten Bürgermeister <strong>Christian Seitz </strong>und der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> im Namen der Gemeinde, denn Hans-Peter Barth war 23 Jahre lang in Kriftel kommunalpolitisch aktiv gewesen. Das Ehepaar verlässt nach 31 glücklichen Jahren die Obstbaugemeinde mit einem lachenden und einem weinenden Auge.  „Es fällt uns nicht leicht, denn wir haben uns in Kriftel sehr wohlgefühlt“, so wird der 73-Jährige in einem Bericht auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/ehepaar-barth-feiert-goldene/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> der Gemeinde zitier.. „Aber wir freuen uns auf unsere Enkel und unsere Tochter Beate, in deren Nähe wir nun wohnen werden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fundstücke aus dem Netz</h2>



<p><strong>Wein-Outlet in Hofheim</strong></p>



<p>In der Faceboogruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; weist Administrator Karl Kurjak auf das 1. Hofheimer Wein-Outlet hin: Das findet am Samstag, 7. November, in der Stadthalle Hofheim statt. &#8222;Da es in diesem Jahr so gut wie keine Wein- oder Straßenfeste gab, sind viele Lager der Winzer noch recht voll.&#8220; Deshalb würden 15 Winzer (Rheingau, Rheinhessen, Nahe, Pfalz, Portugal, Italien) ihre Keller räumen und ihre Schätze zu tollen Preisen in Hofheim anbieten. Der Eintritt ist frei.</p>



<p><strong>Auf Kritik reagiert Hofheims Bürgermeister nicht</strong></p>



<p>Ein anderer Beitrag zeigt, dass die Hofheimer Stadtverwaltung unter Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> in Sachen Kommunikation noch lernen muss. Christoph Huppert beklagt, dass durch die Entscheidung des Magistrats, den Ausbau des Kindergartens Lorsbach aus dem Haushalt 2021/22 zu streichen, im nächsten Jahr 40 von 100 Kindergartenplätzen wegfallen.&nbsp;<strong>Katinka Besenstiel</strong>&nbsp;kommentiert den Post mit einer Frage an Bürgermeister Vogt: &#8222;Ich hätte gerne eine Stellungnahme, wie das alles mit unseren Familien weitergehen soll! Keine Kitaplätze (wir suchen seit 3 Jahren für 2 Kinder), mittlerweile sogar Absagen für den Kindergarten.&#8220; Wie solle man sich als Familie Hofheim noch leisten können, &#8222;wenn ein Elternteil daheim bleiben muss um die Kinder zu betreuen?&#8220;</p>



<p>Vogt, so scheint&#8217;s, mag kritische Anmerkungen von Bürgern gar nicht gern. Da reagiert er dann einfach nicht. Diesmal gab&#8217;s zwar eine Antwort, aber nur anonymisiert von der Stadtverwaltung (&#8222;hofheim.de&#8220;): &#8222;Über Facebook ist ein derartiger Kommunikationsaustausch sicher nicht der idealste. Schreiben Sie uns gerne unter rathaus@hofheim.de. Viele Grüße, einen schönen Feiertag!&#8220;&nbsp;</p>



<p>Das kann man so sehen. Man kann eine solche Antwort einer Stadtverwaltung aber auch als arg arrogant bezeichnen. Ein Bürgermeister, der sich regelmäßig bei Facebook in Szene setzt, hätte auch anders reagieren können. Das setzt allerdings voraus, dass er die Nöte seiner Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Corona – die neusten Zahlen</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="342" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Bild.jpg" alt="Corona Bild" class="wp-image-344" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Bild.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Bild-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Das Landratsamt registrierte bisher in Hofheim 155 Corona-Infektionen, das sind drei mehr als am 1. Oktober. Aktuell infiziert sind elf Menschen. In Kriftel wurden bisher 25 Corona-Erkrankungen gezählt, ein Fall mehr als am 1. Januar, aktuell ist ein Mensch erkrankt. Insgesamt wurden im Main-Taunus-Kreis bisher 784 Infektionen bestätigt, aktuell sind 57 Infizierte bekannt. An Corona starben in MTK bisher 17 Menschen.</p>
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