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	<title>Blasch Dr. Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Blasch Dr. Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Stadtparlament stoppt Vorderheide II – oder doch nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 16:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch einmal Vorderheide II, es sollte eigentlich ein letztes Mal sein: In einer Sondersitzung des Stadtparlaments haben sich die Stadtverordneten dafür ausgesprochen, die alten Pläne von einem neuen Villenviertel endgültig zu begraben. Die Stadt soll nicht weiter klagen, sie soll das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs akzeptieren. Der Beschluss fiel mehrheitlich – gegen die Stimmen von CDU, FDP und FWG. Doch es gibt offenbar noch ein Hintertürchen, durch das jetzt Bürgermeister Christian Vogt gehen soll. Dann könnte er den Beschluss des Stadtparlaments noch aushebeln. Vogt deutete bereits an, das tun zu wollen.

Außerdem: Corona-Zahlen steigen stark an. -- Hofheim &#038; Kriftel für Frieden in der Ukraine. -- Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp. -- Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle. -- Gastro in Not u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es ist vorbei! In einer Sondersitzung hat Hofheims Stadtparlament am Freitagabend beschlossen, nicht weiter für das Baugebiet Vorderheide II vor Gericht zu klagen. 19 Stadtverordnete stimmten dafür, 14 dagegen.</strong> <strong>Damit ist das Baugebiet Vorderheide II Geschichte, endgültig!</strong></p>



<p><strong>Oder etwa doch nicht?</strong></p>



<p><strong>Die Befürworter des Baugebietes haben ein Hintertürchen entdeckt: CDU-Bürgermeister Christian Vogt könnte mit einem juristischen Winkelzug den Beschluss des Stadtparlaments außer Kraft setzen. Vogt scheint offenbar nicht abgeneigt. Er machte bereits vielsagende Andeutungen&#8230;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister: &#8222;Ich kann nicht anders&#8220;</h2>



<p>Es drängte ihn gleich mehrmals ans Mikrofon. <strong>Christian Vogt</strong> wirkte in der Sitzung der Stadtverordneten wie <strong>getrieben</strong>, er reagierte sehr <strong>emotional</strong>, manchmal auch <strong>biestrig-aggressiv</strong>: Er nannte einzelne Mandatsträger der Opposition beim Namen und beschuldigte sie, <strong>nicht das Wohl der Stadt </strong>zu verfolgen, sondern <strong>eigennützig</strong> zu handeln.<em> &#8222;Der Traum von den eigenen vier Wänden darf nicht nur für die sein, die schon welche haben. Er muss für alle sein.&#8220; </em>Er warf den Gegner des Baugebiets vor, <em>&#8222;unlauter&#8220;</em> zu handeln: Sie würden nur <strong>ihre</strong> <strong>eigenen</strong> <strong>Interessen</strong> verfolgen nach dem Motto: <em>&#8222;Es ist mir doch egal, wie viele Millionen die Stadt als Schaden hat.&#8220;</em></p>



<p>Und dann deutete er an, dass er einen <strong>Parlamentsbeschluss</strong> gegen eine weitere Klage <strong>nicht</strong> <strong>hinnehmen</strong> werde: <em>&#8222;Ich kann nicht anders&#8220;,</em> so Vogt theatralisch. <em>&#8222;Ich kann nicht anders: Ich muss als Bürgermeister, als Kämmerer und als Vorsitzender des Magistrats sämtlichen möglichen Risiken, die die Stadt betreffen, entgegenwirken. Und das werde ich auch tun.&#8220;</em></p>



<p>Das war unmissverständlich: Vogt will den Beschluss seines Stadtparlaments <strong>kippen</strong>, weil er <strong>Risiken</strong> für die Stadt sieht. Anwälte haben ihm bereits <strong>schriftlich</strong> gegeben, dass das möglich sei: <em>&#8222;Gemäß § 63 Abs. 1 S. 1 HGO hat der Bürgermeister einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu widersprechen, wenn dieser widerrechtlich ist&#8220;,</em> heißt es in einem <strong>juristischen &#8222;Gutachten&#8220;</strong>, das offenbar erst kurz vor der Sitzung fertig geworden war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorderheide II – einen Kompromiss gibt es nicht</h2>



<p>Der Bürgermeister muss einem Beschluss seines Stadtparlaments <strong>widersprechen</strong>, wenn dieser <strong>widerrechtlich</strong> ist – das klingt <strong>nachvollziehbar</strong>.</p>



<p>Aber wieso sollte ein klarer Mehrheitsbeschluss, nicht weiter für Vorderheide II zu klagen, <strong>widerrechtlich</strong> sein?</p>



<p>Jetzt wird&#8217;s juristisch <strong>spitzfindig</strong>. Zum besseren Verständnis müssen wir kurz die Vorgeschichte darlegen:</p>



<p><strong>Vor mehr als zehn Jahren</strong> hatte die Stadt die Ausweisung eines Baugebiets auf dem <strong>Kapellenberg</strong> beschlossen:<strong> Vorderheide II</strong> sollte ein <strong>Villenviertel</strong> werden. Die Stadt schloss dazu mit einer <em>&#8222;Entwicklungsgesellschaft Hofheim&#8220;</em> – kurz <strong>EGH</strong> – einen Vertrag ab: Dieses Unternehmen sollte das Gebiet im Auftrag der Stadt <strong>planen</strong> und <strong>bebauen</strong> können.</p>



<p>Gegen diese Pläne zog der <a href="https://www.bund-hessen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland</a> – kurz <strong>BUND</strong> – vor Gericht und bekam nach einem<strong> langen Rechtsstreit</strong> umfassend recht: Der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/15/vorderheide-ii-gerichtsentscheidung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessische Verwaltungsgerichtshof</a> erklärte Ende 2021 den Bebauungsplan für <strong>ungültig</strong>. Hauptgrund: Vorderheide II sei ein <strong>faktisches</strong> <strong>Vogelschutzgebiet</strong>. &#8222;Faktisch&#8220; deshalb, weil es <strong>laut</strong> <strong>Gesetz</strong> als Vogelschutzgebiet hätte ausgewiesen werden müssen, was das <strong>Land</strong> <strong>Hessen</strong> versäumt habe.&nbsp;</p>



<p>Gegen das VGH-Urteil wurde <strong>Revision</strong> <strong>nicht</strong> <strong>zugelassen</strong>. Dagegen allerdings kann die Stadt vorm Bundesverwaltungsgericht mit einer <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> vorgehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide-.jpg" alt="Vorderheide" class="wp-image-15229" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide--300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Vorderheide II: Streuobstwiesen, ganz viel Grün – und eigentlich ein Vogelschutzgebiet: Hier wollten CDU, FDP und FWG ein Villenviertel errichten lassen.</figcaption></figure>



<p>Und das ist jetzt der aktuelle Stand: Die Stadtpolitiker von <strong>CDU, FDP </strong>und <strong>FWG</strong> drängen darauf, dass die Stadt bis zur <strong>letzten</strong> <strong>Instanz</strong> klagt. Es gehe ihnen <strong>nicht</strong> <strong>um</strong> <strong>das</strong> <strong>Baugebiet</strong>, betonen sie gebetsmühlenartig. Vielmehr müsse die Stadt <strong>alle</strong> <strong>Rechtswege</strong> ausschöpfen, sonst würden hohe <strong>Schadensersatzklagen</strong> von der EGH drohen. Zugleich könne die Stadt nur nach einer Klage <strong>Schadensersatz</strong> vom Land fordern. Schließlich: Man habe als Kreisstadt <strong>Verantwortung</strong> zu tragen! Wenn das VGH-Urteil in dieser Form bestehen bleibe, würden in ganz Hessen <strong>keine</strong> <strong>Baugebiete</strong> mehr realisiert werden können.</p>



<p>Der <strong>Wahrheitsgehalt</strong> dieser <strong>Politiker-Aussagen</strong> soll an dieser Stelle <strong>nicht</strong> <strong>hinterfragt</strong> werden.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament – das sind die <strong>Grünen</strong>, die <strong>SPD</strong>, die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) und die <strong>Linken</strong> – lehnen das Baugebiet ab. Die SPD war <strong>früher</strong> für Vorderheide II, hat ihre <strong>Meinung</strong> <strong>aber</strong> <strong>inzwischen</strong> <strong>geändert</strong>.</p>



<p>Die einstige Planung passe nicht mehr<strong> in unsere Zeit,</strong> argumentiert die Opposition, außerdem sei der Naturschutz zu <strong>favorisieren</strong> – deshalb: Weiteres<strong> Geld auszugeben</strong> für Gerichtsverfahren, die <strong>aussichtslos</strong> erscheinen: Das müsse endlich <strong>ein</strong> <strong>Ende</strong> haben! </p>



<p>Die Fronten sind klar abgesteckt und verhärtet. So ist Vorderheide II längst zum <strong>Symbol</strong> für eine Stadtpolitik, in der die verantwortlichen Politiker <strong>keinen</strong> <strong>gemeinsamen</strong> <strong>Weg</strong> mehr finden:</p>



<p>Die einen wollen <strong>Villen</strong> bauen.</p>



<p>Die anderen wollen die <strong>Natur</strong> schützen.</p>



<p>Es gibt <strong>keinen</strong> <strong>Kompromiss</strong>. Einer muss <strong>verlieren</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durfte der Magistrat gar nicht entscheiden?</h2>



<p>Eine Nichtzulassungsbeschwerde ist an <strong>Fristen</strong> gebunden, und in diesem Fall drängt inzwischen die Zeit, weshalb der <strong>Magistrat</strong> vor gut zwei Wochen –<strong> hinter dem Rücken des Stadtparlaments</strong> – entschieden hat: Die Stadt soll die <strong>Nichtzulassungsbeschwerde </strong>vor dem Bundesverwaltungsgericht einreichen<strong>.</strong> </p>



<p>Und damit sind wir jetzt wieder zurück im Stadtparlament: Die <strong>Opposition</strong> hatte die <strong>Sondersitzung</strong> beantragt. Der <strong>Magistrat</strong> hätte den Beschluss gar nicht fassen dürfen, trug sie vor. Denn die <strong>Hessische</strong> <strong>Gemeindeordnung</strong> schreibe vor<em>: &#8222;Über die Führung eines Rechtsstreits von größerer Bedeutung&#8220;</em> entscheide ausschließlich das Stadtparlament.</p>



<p>Die <strong>CDU/FDP/FWG</strong> hielt dagegen: Die Gemeindeordnung beziehe sich auf einen <strong>neuen</strong> <strong>Rechtsstreit</strong>, hier aber gehe es um ein <strong>laufendes</strong> <strong>Verfahren</strong>. Und darüber könne und müsse der <strong>Magistrat</strong> entscheiden. Die Stadtverordneten hätten da gar nicht mitzureden.</p>



<p>Diese Auffassung wird von den <strong>Rechtsanwälten</strong> der Stadt bestätigt. Man muss allerdings wissen: Es sind <strong>dieselben Juristen</strong>, die vom Magistrat mit der <strong>Klageschrift</strong> beauftragt wurden und die dafür einen<em> &#8222;mittleren fünfstelligen Betrag&#8220; </em>kassieren wollten. Sollten die Stadtverordneten <strong>die</strong> <strong>Klage</strong> <strong>stoppen</strong>, würden die Anwälte <strong>kein</strong> <strong>Geld</strong> kriegen. Verständlich, dass sie jetzt vortrugen: Die Stadtverordneten würden mit einer Entscheidung gegen die Klage <em>&#8222;widerrechtlich in die Zuständigkeit des Magistrats über die laufende Verwaltung&#8220;</em> eingreifen, weshalb der Bürgermeister<strong> Widerspruch einlegen müsse</strong>.</p>



<p>Es handelt sich um eine <strong>Rechtsauffassung</strong>, über die sich unter Juristen <strong>trefflich</strong> <strong>streiten</strong> <strong>lässt</strong>. In jedem Fall gilt auch: Sollte der <strong>Bürgermeister</strong> den Beschluss des Stadtparlaments <strong>aushebeln</strong>, geht&#8217;s vermutlich <strong>vor</strong> <strong>Gericht</strong> <strong>weiter</strong>: Denn die Stadtverordneten könnten gegen die Entscheidung des Bürgermeisters klagen. Ein <strong>neuer</strong> <strong>Prozess</strong> droht&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehrheiten stehen auf dem Kopf</h2>



<p><strong>Unterschiedliche</strong> <strong>Standpunkte</strong> im Stadtparlament – früher war das eine einfache Sache: Die <strong>Regierungskoalition</strong> entschied mit ihrer <strong>Mehrheit</strong> jede Abstimmung. <strong>Ende</strong> <strong>der</strong> <strong>Debatte</strong>.</p>



<p>So einfach geht&#8217;s heute nicht mehr: Die <strong>CDU</strong> hat trotz einer Koalition mit <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong> eine Stimme weniger als die Opposition. Außerdem dürfen <strong>Mandatsträger</strong>, die bei einer Entscheidung betroffen sind, nicht an der Abstimmung teilnehmen. Gleich <strong>fünf Stadtverordnete</strong> bekannten sich zum Thema Vorderheide II für befangen: Das stellte die gewohnten Mehrheiten <strong>auf den Kopf</strong>:</p>



<p>Plötzlich bildeten<strong> die Oppositionsparteien</strong> die mit Abstand <strong>stärkste</strong> <strong>Kraft</strong>.</p>



<p>Mehr als zwei Stunden wurden die Argumente<strong> hin- und hergeschoben</strong>, manchmal <strong>schwülstig</strong>, manchmal <strong>platt</strong>, immer <strong>engagiert</strong>. Hier ausgewählte Wortbeiträge (auch sie werden ohne Prüfung des Wahrheitsgehalts wiedergegeben):</p>



<p><strong>CDU-Fraktionschef Alexander Kurz </strong>sagte: <em>&#8222;Uns drohen massive Kosten, wenn wir den Rechtsweg nicht ausschöpfen.&#8220;</em> Wenn sich die Rechtsprechung aus dem vorliegenden Urteil verfestige, <em>&#8222;wird es nicht mehr möglich sein, dass sich jeder Eigentum verschafft&#8220;.</em> </p>



<p><strong>FWG-Chef Andreas Nickel</strong> sprach davon, dass der Stadt <em>&#8222;ein hoher wirtschaftlicher Schaden drohe&#8220;:</em> <em>&#8222;Wir stellen uns besser, wenn wir klagen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Ralf Weber (FDP):</strong> <em>&#8222;Teile der Politik bauen eine Mauer des Naturschutzes um die Stadt. Sie wollen keinen neuen Wohnraum. Die Haltung, die anderen nicht mehr reinzulassen, ist doch pervers.&#8220;</em> Wenn die Stadt nicht gegen das Urteil klage, gehe man Risiken <em>&#8222;für die Gesellschaft in ganz Hessen&#8220; </em>ein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg" alt="20220318 Vorderheide1" class="wp-image-19939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>BfH-Fraktionschef Wilhelm Schultze</strong> sagte: Wenn Bauprojekte nicht im Einklang mit dem Naturschutz und der Natur an sich stünden, dann könne man nur dagegen sein. <em>&#8222;Solche Projekte werde ich nicht mit meiner Stimme unterstützen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Aaron Kowacs (SPD)</strong> wies darauf hin: Sollte die Nichtzulassungsbeschwerde wider Erwarten <strong>Erfolg</strong> haben, werde der <strong>Bebauungsplan</strong> noch lange nicht <strong>rechtsgültig</strong>. Denn dann werde es mit dem <strong>Revisionsverfahren</strong> weitergehen. Vor der Stadt stünden <em>&#8222;weitere Jahre mit Gerichtsverfahren&#8220;.</em></p>



<p><strong>Linken-Fraktionschefin Barbara Grassel</strong> hatte die Papiere, die das Rathaus den Stadtverordneten zur Verfügung gestellt hatte, offenbar <strong>genau</strong> <strong>studiert</strong>. Das Urteil der Juristin: <em>&#8222;Nach den Vertragsunterlagen ist ein Schadensersatz von der EGH überhaupt nicht zu erwarten.&#8220;</em></p>



<p>Ihr Fraktionskollege <strong>Bernd Hausmann</strong> fand in den städtischen Unterlagen den Nachweis: Stadt wie EGH kannten das Risiko, dass der Bebauungsplan aus naturschutzrechtlichen Gründen vielleicht nicht durchzusetzen sei. <em>&#8222;Sie haben&#8217;s gewusst. Jetzt sollten wir dem schlechten Geld nicht gutes hinterherwerfen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Marianne Knöß</strong> (Grüne) sagte, eine Schadensersatzforderung gegen das Land sei gar <strong>nicht</strong> <strong>möglich</strong>: <em>&#8222;Die Stadt hätte damals das Vogelschutzgebiet melden müssen. Das hat sie nicht getan, also kann sie kaum Schadensersatz verlangen für eigene Fehler.&#8220;</em></p>



<p>Auch <strong>Axel Wintermeyer </strong>meldete sich zu Wort. Der CDU-Stadtverordnete ist Staatsminister der Landesregierung Wiesbaden, weshalb Barbara Grassel <strong>eine</strong> <strong>mögliche</strong> <strong>Befangenheit</strong> angesprochen hatte. Wintermeyer empfand eine solche Frage als <em>&#8222;Unverschämtheit&#8220;</em>. Und weiter: Dass <strong>Hofheims</strong> <strong>SPD</strong> jetzt gegen Vorderheide II stimme, habe <em>&#8222;definitiv zu einer Steigerung der Preise bei uns in Hofheim beigetragen&#8220;.</em></p>



<p>Wintermeyer sagte übrigens auch: Die <strong>Entscheidung</strong>, die das Stadtparlament treffe, sei <strong>demokratisch</strong>, und die müsse man <strong>akzeptieren</strong>,<em> &#8222;das ist überhaupt keine Frage&#8220;.</em></p>



<p><strong>Wenn&#8217;s danach ginge</strong>, wäre das Baugebiet Vorderheide II <strong>gestorben</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Beschluss kann Recht nicht verletzten&#8220;</h2>



<p>Das letzte Wort geben wir <strong>Rolf Engelhard</strong>, er ist <strong>SPD</strong>-Mitglied, war früher mal <strong>Richter</strong>. Sachlich und unaufgeregt trug er vor:</p>



<p>Das <strong>VGH-Urteil</strong> sei auf mehr als 100 Seiten <strong>ausführlich</strong> <strong>begründet</strong>. Eine <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> sei <strong>weder</strong> <strong>zulässig</strong> <strong>noch</strong> <strong>begründet</strong>. Außerdem seien <strong>Schadensersatzansprüche</strong> gegen die Stadt laut den vorliegenden Verträgen <strong>ausgeschlossen</strong>.</p>



<p>Engelhards <strong>Schlusswort</strong> galt dem Bürgermeister: <em>&#8222;Der heutige Beschluss kann nicht das Recht verletzen, Herr Bürgermeister Vogt.&#8220;</em></p>



<p>Es klang wie der<strong> Urteilsspruch eines Richters</strong>. Danach erfolgte die <strong>Abstimmung</strong> im Parlament: Es wurde eine <strong>eindeutige</strong> <strong>Entscheidung</strong>: Die Klage soll gestoppt werden. </p>



<p>Weit mehr als <strong>anderthalb</strong> <strong>Millionen</strong> <strong>Euro</strong> hat die Stadt bereits für Anwälte, Prozesse und Pläne ausgegeben. De Endabrechnung wird noch viel höher ausfallen. Es ist das Geld der Steuerzahler. <strong>Es</strong> <strong>ist</strong> <strong>alles</strong> <strong>weg</strong>.</p>



<p>Jetzt, <strong>nach der Sondersitzung</strong> des Stadtparlaments, steht fest: Der Bebauungsplan Vorderheide II ist <strong>Geschichte</strong>.</p>



<p>Es sei denn, <strong>Bürgermeister</strong> Vogt machte seine Ankündigung war. Und will unbedingt durchsetzen, dass die <strong>Stadt</strong> <strong>weiter</strong> <strong>klagt</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahl der Infizierten macht Sprung nach oben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="431" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg" alt="22020325 freitags zahlen corona 1" class="wp-image-20446" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>Das Virus breitet sich weiter rasant aus</strong> – auch in <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong>. Die Zahlen, die letzte Woche noch leicht nach unten gegangen waren, sind danach sprunghaft nach oben geschnellt: In <strong>Hofheim</strong> sind an diesem Freitag <strong>1.283 Menschen</strong> als infiziert gemeldet (vor einer Woche: 739), in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>461</strong> (256).</p>



<p>Die Zahl der Infizierten im <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> wird an diesem Freitag mit <strong>8.599</strong> angegeben. Vor einer Woche waren es &#8222;nur&#8220; <strong>4.671</strong>.</p>



<p><strong>23</strong> an Covid-19-Erkrankte liegen derzeit in den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong>, drei von ihnen müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die <strong>7-Tage-Inzidenz </strong>wird mit <strong>1.408</strong> angegeben (vor einer Woche: 976)&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020325 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20317" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz-300x185.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz-768x474.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel für Frieden in der Ukraine</h1>



<p><strong>Eine Mahnwache gegen den russischen Angriff auf die Ukraine</strong> beginnt an diesem Sonntag (27. März) um 18 Uhr auf dem Chinonplatz in Hofheim. Es wird Musikbeiträge des Popchores Happy Voices aus Diedenbergen und von der Musikschule Hofheim geben. Und der CDU-Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> wird reden.</p>



<p><strong>Detlev Braun vom Spiel-Punkt Kriftel </strong>lädt junge Flüchtlinge und ihre Eltern aus der Ukraine kostenlos in sein Spiel-Café im Holzweg 26 in Kriftel ein: dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr. Braun: <em>„Hier können sie mal auf andere Gedanken kommen, abschalten und neuen Mut fassen.“ </em>Getränke sind inklusive. Anmelden kann man sich unter <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.spiel-punkt.de%2Fukraine%2F%3Ffbclid%3DIwAR2_bqToub8ccckfSQ6gcTVpcgCqQgmQK-kDIC1luK03b9z4Pf4ZuWoGZcE&amp;h=AT0l9WiiEadn627hsaLQ0Baz7fkGoFJ4TLIQeymfLAmiKDh3riZ90mFzS3sjnOucGsvYDAKuD0S-gC5R8vALEX7P_cipnZs-4QeJgAcevJJz_Ky66fzU1JMSKnhbhudpeTD7O4lQ0qIto0Z_EUIfk45q7g&amp;__tn__=-UK-R&amp;c%5B0%5D=AT3e5jsSeYpEsZ2M1Ft4snla53jwjAThAg4qaZLfiMYPjyAw3XHuWMxLtOyjZIuMhan5EqggQTnJ8zyKhAkCyFIWqJcJ0QRqQnNUcp_1OPD0zPdBYPzXxAr32JT_AIf0XDuVDsIJIjaDe0aDPxatiqK-wB5msCvxXZAdcw2F8SbB-y8" target="_blank" rel="noopener">www.spiel-punkt.de/ukraine/</a></p>



<p><strong>Hofheims Partnerstadt Pruszcz Gdański</strong> in Polen hat bereits rund 1000 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Nach einem Aufruf des Förderkreises Hofheimer Städtepartnerschaften sind etwa 24.000 Euro – rund 103.000 Zloty – auf dem Spendenkonto von Pruszcz Gdański eingegangen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093287.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Knapp 80 Flüchtlinge </strong>sind in Kriftel registriert. <em>„Bisher sind sie bei Freunden, Verwandten und Bekannten untergekommen. Auch bei Menschen, die sich bei uns im Rathaus im Vorfeld gemeldet hatten“</em>, berichtet <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>.&nbsp;Wer für einen längeren Zeitraum Wohnraum zur Verfügung stellen oder auch weitere&nbsp;Hilfsangebote&nbsp;machen kann, sollte sich auf der Webseite der Gemeinde registrieren. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wohnraum-fuer-fluechtlinge-gesucht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die VHS in Hofheim </strong>bietet Deutsch-Kurse auch für Flüchtlinge aus der Ukraine an. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellt die Finanzierung sicher. Weitere Informationen sind auf der VHS-Webseite zu finden (<a href="https://www.vhs-mtk.de/einzelnachricht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=909&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=1a6beb3a6e2cb11bddeea81fc95ce24b" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Polizeiakten: Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp</h1>



<p><strong>Die Kriminalpolizei in Hofheim</strong> muss sich mit einer neuen Deliktart befassen: eine Form des Enkeltrick-Betruges mit dem <strong>Messenger &#8222;Whatsapp&#8220;</strong>. Die ersten Menschen im Main-Taunus-Kreis haben bereits viel Geld verloren, die wahre Zahl der Opfer kann, wie immer bei diesen Straftaten, nur erahnt werden.</p>



<p>Die Täter geben sich in einer Nachricht als <strong>Verwandte</strong> aus und schreiben, sie hätten eine <strong>neue</strong> <strong>Handynummer</strong>. Dann berichten sie von einer <strong>finanziellen</strong> <strong>Notlage</strong> und bitten, eine oder mehrere <strong>Rechnungen</strong> zu begleichen.</p>



<p>Eine <strong>66-jährige Frau aus Eschborn</strong> bezahlte für ihre vermeintliche Tochter eine Rechnung in Höhe von <strong>700 Euro</strong>. Erst als sie am nächsten Tag nochmals rund 1.700 Euro überweisen sollte, wurde sie misstrauisch.</p>



<p>Eine weitere<strong> 66-Jährige</strong>&nbsp; nahm zwei Überweisungen in Höhe von <strong>4.000 Euro</strong> vor. Der Betrug fiel gerade noch rechtzeitig auf, so dass der Auftrag von der Bank <strong>storniert</strong> werden konnte.</p>



<p>Ein <strong>69-jähriger Mann</strong> aus Eppstein glaubte zunächst, seine Tochter habe ihn über eine neue Telefonnummer kontaktiert. Als er eine Rechnung in Höhe von <strong>2.135 Euro </strong>begleichen sollte, war ihm klar: Betrüger am Werk.</p>



<p><strong>Die Polizei: </strong>Bei Nachrichten von einer <strong>unbekannten Rufnummer</strong> besser nicht antworten und Nummer blockieren. Die <strong>echten Verwandten</strong> anrufen: Dann klärt sich der Sachverhalt meist schnell. Ganz wichtig: Im Zweifel<strong> die Polizei verständigen</strong>!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit Cannabis und Alkohol unterwegs</h4>



<p>In der Nacht auf Samstag wurde ein<strong> 16-jähriger Jugendlicher</strong> auf einem <strong>E-Scooter</strong> in der Frankfurter Straße in Kriftel von der Polizei kontrolliert: Er stand unter dem Einfluss von <strong>Cannabis</strong>, außerdem wurde bei ihm eine geringe Menge <strong>Betäubungsmittel</strong> sichergestellt.</p>



<p><strong>Eine 29-jährige Frau</strong> fiel der Polizei auf, als sie in <strong>Schlangenlinien</strong> mit ihrem Auto über die Ostpreußenstraße in Hofheim fuhr. Ein Alkoholtest ergab einen <strong>Promillewert von 1,40</strong>. Ihr drohen ein Fahrverbot von mehreren Monaten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Navis und Lenker aus fünf BMW geklaut&nbsp;</h4>



<p>Gleich fünf BMW wurden nachts in Hofheim in den Straßen Am Steinberg, Wingertstraße, Königssteiner Straße und Am Alten Birnbaum aufgebrochen: Gestohlen wurden teilweise Lenkräder mit Airbags sowie eingebaute Navigationsgeräte. Die Polizei spricht von <em>&#8222;besonders schweren Fällen von Diebstahl aus Fahrzeugen&#8220;</em>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kabel-Diebe machten fette Beute</h4>



<p>Unbekannte Täter &#8222;besuchten&#8220; einen Rohbau in Diedenbergen an der Casteller Straße: Sie klauten bereits verlegte Stromkabel – Wert: rund 30.000 Euro.</p>



<p>Und auch das Umspannwerk in Marxheim wurde von Kabeldieben heimgesucht. Sie schafften zwei große Kabelrollen mit insgesamt 1.400 Metern Kabel weg: Die hatten ein Gewicht von rund 1,3 Tonnen und einen Wert von rund 5.000 Euro.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle</h1>



<p>Der <strong>Luxusdachgarten</strong> auf dem Erweiterungsbau des <strong>Landratsamtes</strong> in Hofheim bleibt in der Diskussion. <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax </strong>wie auch seine <strong>grüne Beigeordnete</strong> <strong>Madlen Overdick</strong> sind mit ihrem Vorhaben, ein exklusives Refugium für sich und ihre Mitarbeiter zu schaffen – auf Kosten des Steuerzahlers –, in ein großes Fettnäpfchen getreten: Allerorts fordert die Politik mehr alternative Energie, Privatleute und Unternehmen sollen in Solaranlagen investieren – nur beim <strong>Erweiterungsbau</strong> <strong>der</strong> <strong>Kreisverwaltung</strong> heißt es plötzlich: Eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> muss nicht sein – ein Dachgarten <strong>kühle</strong> die Umgebung besser ab und <strong>mildere</strong> die Folgen des Starkregens. Das soll glaubhaft sein?</p>



<p>Mit ungewöhnlich klaren Worten hat dazu <strong>Ronny Thorenz</strong>, der designierte Vorstand der Energiegenossenschaft <strong><a href="https://www.solarinvest-main-taunus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Solar-Invest</a></strong>, gegenüber der Lokalzeitung Stellung genommen: <em>&#8222;Humbug&#8220;</em> sei, was die Kreisspitze erzähle. &#8222;<em>Photovoltaik-Module speichern die Hitze und federn ihre Auswirkungen ab.“&nbsp;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg" alt="Kreishaus Dachgarten" class="wp-image-18703" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-300x161.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-768x413.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1536x826.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-2048x1101.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"></a>Machen Sie doch mal einen „Spaziergang“ über das neue Kreishausdach (Bild zum Vergrößern anklicken). Einige markante Stationen haben wir ausgeschildert.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>grüne Kreisbeigeordnete Madlen Overdick</strong> hatte eine weitere Photovoltaikanlage auf dem neuen Kreishausdach für überflüssig erklärt: Der Kreis produziere jetzt schon <em>&#8222;im Übermaß&#8220; </em>erneuerbare Energie. Auch diese Aussage ordnet Thorenz ein: <em>„Übermaß gibt es bei erneuerbarer Energie überhaupt nicht. Wir haben doch viel zu wenig davon.“&nbsp;</em></p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Mitglieder der <strong>Kreis-Grünen</strong> stecken in einer Glaubwürdigkeitsfalle: Einerseits müssen sie <strong>ertragen</strong>, dass die grüne Kreisbeigeordnete Madlen Overdick eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> auf dem Dach des Kreishauses für <strong>überflüssig</strong> erklärt – und dann bekommen sie Informationen ihrer Kreistagsfraktion per E-Mail zugeschickt, in denen sie lesen müssen:</p>



<p><em>&#8222;Für die Erreichung der Pariser Klimaziele brauchen wir auch im MTK deutlich mehr Energie-Effizienz sowie einen hoch dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien.&#8220; </em></p>



<p><strong>Unterzeichnet</strong> hat diesen Satz – na, wer wohl? Genau: <em>&#8222;unsere Umweltdezernentin&#8220;</em><strong> Madlen Overdick</strong>. Sie schreibt auch: <em>&#8222;Die Kreisverwaltung wird weiter mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie Klimaneutralität sukzessive erreicht werden kann.&#8220;</em></p>



<p>Papier ist <strong>geduldig</strong>. Die <strong>MTK-Grünen</strong> offenbar auch.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Unterdessen soll <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> erste Anzeichen von Einsicht zeigen: Im Bauausschuss des Kreises habe er versprochen, dass die <strong>Photovoltaikanlage</strong> auf dem Dach des bestehenden Landratsamtes <strong>&#8222;optimiert&#8220;</strong> werde. Im üblichen Polit-Sprech sagte er laut Lokalzeitung: Damit werde der<em> &#8222;ökologische Vorzeigebau weiter entwickelt&#8220;</em>. Was genau er damit meint, bleibt unklar. </p>



<p>Nach Darstellung der Zeitung versucht Cyriax offenbar auch, die Entscheidung <strong>für</strong><strong> Luxusdachgarten</strong> und <strong>gegen Photovoltaik</strong> in die Verantwortung der Kreistagsabgeordneten zu schieben: Die hätten schließlich die bisherige Planung <strong>akzeptiert</strong>. Und das einmal <strong>Geplante</strong> und <strong>Genehmigte</strong>, so wird der Verwaltungschef zitiert , könne man <em>„nicht ohne Not aufgeben“</em>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>News aus den Rathäusern</strong></h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg" alt="orgateam 50 jahre freizeitpark 2" class="wp-image-20344" width="644" height="307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption>Reine Männersache: Das Organisationsteam, das die Geburtstagsfeier für den Freizeitpark Kriftel vorbereitet.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Der Freizeitpark Kriftel wird 50</strong> – vom 15. bis 17. Juli wird der Geburtstag gefeiert: mit großer Profibühne für Auftritte von Bands, jede Menge Ständen mit Aktionen, Feuerwehrausstellung und Flohmarkt. Tina Schehler verrät auf der Webseite der Gemeinde weitere Details. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wir-feiern-50-jahre-freizeitpark/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Für das Programmheft zum KreisstadtSommer 2022 </strong>können Veranstaltungen gemeldet werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093259.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Für das Seniorenkonzert mit den Comedian Harmonists</strong> am Donnerstag, 7. April, um 17 Uhr in der Stadthalle gibt es noch einige Karten. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093250.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Besorgte Eltern</strong> meldeten sich im Hofheimer Rathaus: Sie hatten Sandbienen auf Spielplätzen gesichteten. Diese seien erstens geschützt und zweitens harmlos, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093291.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>In seinem Freitagsblick-Video</strong> berichtet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> u.a. vom Besuch von&nbsp; drei Handwerkergesellen, die auf der Walz sind, von Ukraine-Aktivitäten in der Stadt, vom Marxheimer Stadtteiltreff und ganz kurz von der Sondersitzung der Stadtverordneten an diesem Freitag. Mehr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pYDxX1p9d_o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung</strong> – dazu&nbsp; bietet die SeniorenNachbarschaftsHilfe Informationen. Termin: Donnerstag, 7. April, um 16 Uhr im Kellereigebäude. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093289.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die R7a der Weingartenschule</strong> zeigte sich gut vorbereitet auf eine &#8222;Fragestunde&#8220; im Rathaus mit Kriftels Bürgermeister Christian Seitz.&nbsp;Ein Bericht darüber ist <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schueler-innen-befragen-rathauschef/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu lesen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier entdeckt</h1>



<p><strong>Über das neue Süwag-Rechenzentrum</strong> hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtet. Das Kreisblatt ergänzt: In der Nachbarschaft plane die <strong>Amprion GmbH</strong> ein Umspannwerk. Pläne gebe es nicht, Details können deshab nicht genannt werden. Die Öffentlichkeit werde informiert, wenn der Planungsprozess<strong> weiter fortgeschritten</strong> sei.&nbsp;</p>



<p><strong>Die CDU im Main-Taunus-Kreis</strong> hat auf einem Parteitag ihren Vorstand gewählt, berichtet das <a href="http://Das Kreisblatt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a>: <strong>Axel Wintermeyer </strong>aus Hofheim wurde mit 114 von 128 Stimmen für weitere zwei Jahre als Kreisvorsitzender bestätigt.  Seine vier Stellvertreter: <strong>Frank Blasch</strong> (Bad Soden), <strong>Eva Söllner </strong>(Liederbach), <strong>Susanne Fritsch</strong> (Eschborn) und <strong>Marcus K. Reif </strong>(Flörsheim). Die weiteren Ämter: Schatzmeister <strong>Thomas Milkowitsch</strong> (Kriftel), Schriftführer <strong>Klaus Schindling</strong> (Hattersheim), Mitgliederbeauftragter <strong>Fabian Beine </strong>(Kelkheim).&nbsp;</p>



<p><strong>48 Sozialbauwohnungen in Holzbauweise</strong> will die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (<strong>Gewobau</strong>) in Kriftel an der Raiffeisenstraße errichten. <strong>17 Millionen Euro</strong> werden investiert. In der Gemeindevertretung wurde das Projekt <strong>von</strong> <strong>allen</strong> <strong>Fraktionen</strong> begrüßt, nur die FDP hatte angesichts einer Kreditaufnahme von <strong>13,5 Millionen Euro</strong>&nbsp; <em>&#8222;erhebliche Bauchschmerzen&#8220;,</em> schreibt das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/viel-lob-fuer-mutiges-und-innovatives-wohnungsbauprojekt-91424313.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a>. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>



<p><strong>Die Stadt putzt sich heraus:</strong> An diesem Samstag war Frühjahrsputz der Vereine. Die weiteren Termine: Sauberhafter Kindertag (<strong>10. Mai</strong>), Sauberhafter Schulweg (<strong>19. Juli</strong>), Worldcleanupday (<strong>17. September</strong>). Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093239.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ein Open-Air Selbstverkäufer-Basar </strong>ist in Langenhain geplant: Er findet am<strong> 2. April</strong> am Ev. Kinder- und Familienhaus an der Sportplatzstraße statt. Mehr <a href="https://www.taunus4family.de/veranstaltung/open-air-selbstverkaeuferbasar-in-hofheim-langenhain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die KONEKT Main-Taunus</strong> findet am <strong>28. April</strong> in der Stadthalle statt: Es handelt sich um eine branchenübergreifende Netzwerkmesse. Mehr <a href="https://www.konekt-deutschland.de/region/main-taunus" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der TV 1860 Hofheim </strong>veranstaltet am <strong>14. Ma</strong>i sein 2. Boßel-Turnier. Wer mitmachen will: E-Mail an bosseln@tv1860hofheim.de. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4974989722579703&amp;set=gm.2280071522144551" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gastro in Not</h1>



<p><a href="https://www.showspielhaus.de" target="_blank" rel="noopener">Das Showspielhaus</a> ruft Hilfe: <em>&#8222;Wir sehen unsere Felle davonschwimmen.&#8220;</em> Man habe Werbeanzeigen geschaltet, Social Media Posts geschrieben, Anzeigen auf Jobportalen veröffentlicht, Aushänge in Berufsschulen gemacht, persönliche Kontakte aktiviert – alles versucht, <em>&#8222;aber nichts hat bisher auch nur eine Bewerbung eingebracht&#8220;.</em> Und darum geht&#8217;s konkret: Für den Foodtruck &#8222;Rampensau&#8220; wird ein Koch gesucht, wohl dringend! Mehr <a href="https://www.showspielhaus.de/die-kleine-rampensau/?fbclid=IwAR0a5rsGDnUZpm7ymF1JKH602_as1MXqgIDJt2PAet5JVblqoPcY9F1VXOg" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Andere Lokale haben ähnliche Personal-Probleme. Kleine Auswahl:</p>



<p><a href="https://www.vital-hotel-frankfurt.de/bar-restaurant.html" target="_blank" rel="noopener">Die Panoramabar</a> sucht dringend Verstärkung hinter der Bar. Mehr <a href="https://rhein-main-therme.softgarden.io/job/16646762/Barmitarbeiter-m-w-d-Panoramabar?jobDbPVId=42785452&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><a href="https://orientierbar-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Orientierbar</a> ist auf der Suche nach Barkeeper und Servicepersonal. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Orientierbar/photos/a.537825039606922/5147950201927693/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><a href="https://www.meisterturm.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Waldgaststätte Meisterturm</a> hat Vollzeitstellen in Küche und im Service frei. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=481426520354169&amp;set=a.245539327276224" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><a href="https://www.balthasar-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Bar und Lounge Balthasar </a>stellt Servicekräfte ein. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Balthasar.Hofheim/photos/a.10151442516367882/10158711716857882" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de" target="_blank" rel="noopener">Das Restaurant Zum Türmchen</a> sucht Aushilfen für den Service und Helfer in der Küche. Mehr <a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><em>Zu guter Letzt: Mitleid mit den Bauhof-Mitarbeitern</em></h1>



<p>Manchmal macht&#8217;s doch noch Spaß, <strong>die gute alte Tageszeitung</strong> zu lesen. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte am <strong>12. März </strong><a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/12/hofheims-hundehalter/">berichtet</a>, dass die Stadt Hofheim einen einjährigen <strong>Hundekotbeutelspendertest</strong> veranstalte. Der <strong>Erste Beigeordnete Wolfgang Exner</strong> (CDU) ließ sich aufwendig neben einem neuen Tütenspender <strong>fotografieren</strong>, die Rathaus-Pressestelle musste eine lange <strong>Pressemitteilung</strong> verfassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg" alt="Tütenspender" class="wp-image-19175" width="640" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Mit diesem Bild illustrierte der Hofheim/Kriftel-Newsletter den Bericht über die neuen Tütenspender.</figcaption></figure></div>



<p>Und wie berichtete die Lokalzeitung? Zehn Tage später, am <strong>22. März, </strong>stellte das Kreisblatt den städtischen <strong>Hundekotbeutelspendertest</strong> vor. Sehr wohlwollend, der Stadtführung wird&#8217;s gut gefallen haben. Und natürlich mit extra großem Exner-Foto&#8230; </p>



<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Kajo Schmidt</strong>, soeben von Corona genesen, ordnete die Geschehnisse jetzt angemessen ein. In seiner<strong> Samstags-Kolumne</strong><em> &#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</em> schreibt er: </p>



<p>&#8222;<em>Hofheims Erster Stadtrat und Ordnungsdezernent Wolfgang Exner (CDU) veranstaltet einen Kotbeutel-Test, um zu überprüfen, ob die Tüten ordnungsgemäß benutzt werden. Im Hofheimer Norden und in Lorsbach hat er zwei Stationen installieren lassen, an denen Hundebesitzer sich vorm Gassigehen die Beutel ziehen können. Der Haufen muss dann eingetütet und in einem Abfalleimer in der Umgebung entsorgt werden. Ein städtischer Müllsammler soll die benutzten Beutel später zählen und Buch führen. Frage dabei: Landen so viele volle Beutel in den Papierkörben, wie zuvor ausgegeben wurden? Also, wenn ich der betroffene Mitarbeiter des Bauhofs wäre, fände ich Exners Idee kacke.</em>”</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrrad-Umfrage: Hofheim schneidet schlecht ab – Kriftel ziemlich gut</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Blasch Dr. Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Brüggemeier Beate]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 23. März. Dicker Minus-Punkt fürs Hofheimer Image: Bei einer bundesweiten Fahrrad-Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs schnitt die Kreisstadt ziemlich mies ab – im Gegensatz zu Kriftel. Hofheim belegte im landesweiten Ranking einen der Schlussplätze, die Erdbeer-Gemeinde dagegen landete auf einen ausgezeichneten dritten Platz.-- Außerdem: Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis jetzt bei 100. CDU will prominenten Impfgegner aus der Partei werfen. Bach-Konzert in der Thomas-Kirche auf Youtube erleben. Vandalen in Diedenbergen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hofheim</strong> wird abgewatscht – <strong>Kriftel</strong> kriegt ein dickes Lob: Der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club</strong> (ADFC) hat eine Fahrrad-Umfrage durchgeführt. Das bundesweite <strong>Städte-Ranking</strong> stand unter dem Motto: <em>&#8222;Und wie ist Radfahren in Deiner St</em>adt?&#8220;</p>



<p>Wieder wurde die <strong>Kreisstadt</strong> gewaltig abgewatscht: Unter den 415 Orten mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 50.000 Einwohner landete Hofheim nur auf <strong>Platz 372</strong>.</p>



<p>Die <strong>Gemeinde</strong> <strong>Kriftel</strong> hingegen belegte unter den 418 Orten mit weniger als 20.000 Einwohner einen ausgezeichneten <strong>27. Platz</strong>.</p>



<p><strong>230.000 Bürger </strong>hatten sich im letzten Jahr an der Umfrage beteiligt, das waren rund 60.000 mehr als 2018. Sie bewerteten <strong>1.024 Städte und Gemeinden</strong> (2018: 683). Die <strong>Stärken</strong> und <strong>Schwächen</strong> wurden in <strong>27 Punkten</strong> abgefragt – von <em>&#8222;Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer&#8220; </em>bis <em>&#8222;zügiges Radfahren&#8220;</em>. Zu jedem Punkt wurden Noten wie in der Schule verteilt: <strong>1</strong> = fahrradfreundlich, <strong>6</strong> = nicht fahrradfreundlich.</p>



<p><strong>Kriftel</strong>, um mit dem lokalen Sieger anzufangen, hat in der Gesamtwertung ein gutes <strong>Befriedigend</strong> bekommen, eine <strong>3,2</strong>. Im <strong>Landesvergleich</strong> belegt die Taunus-Gemeinde damit sogar den <strong>dritten</strong> <strong>Platz</strong> (von 57 Gemeinden).</p>



<p>Die besten Noten bekam die Gemeinde für die Erreichbarkeit im Ortskern (<strong>2,0</strong>), die Öffnung der Einbahnstraßen in Gegenrichtung (<strong>2,1</strong>) sowie die Möglichkeit zügigen Radfahrens (<strong>2,2</strong>). Die Schulnote &#8222;gut&#8220; gab es unter anderem auch für  die Wegweisung für Radfahrer (<strong>2,3</strong>), die Möglichkeit der Fahrrad-Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr (<strong>2,6</strong>) und Konflikte mit Fußgängern.</p>



<p>Am unteren <strong>Ende der Bewertung</strong> wird die Radfahrer-Führung an Baustellen (<strong>4,0</strong>) genannt, die Kontrolle von Falschparkern auf Radwegen (<strong>4,0</strong>) und das Vorhandensein öffentlicher Fahrräder (<strong>4,6</strong>).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender.jpg" alt="Fahrrad-Umfrage" class="wp-image-11782" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Stadt hat gewaltige Fahrradständer vorm Rathaus und am Am Untertor aufstellen lassen. Sie werden allerdings kaum genutzt, machen die Kreisstadt nicht schöner und auch nicht fahrradfreundlicher.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Hofheim</strong> kommt insgesamt nur auf eine <strong>4,4</strong>, also ein knappes <strong>ausreichend</strong>. Auf Landesebene bedeutet das Platz <strong>36</strong> <strong>von 39</strong>: Viel schlechter geht nicht.</p>



<p>Die <strong>einzige gute Note</strong> gab es für die Wegweisung für Radfahrer (<strong>2,9</strong>). Es folgen Fahrradmitnahme im öffentlichen Nahverkehr (<strong>3,1</strong>) und die geöffneten Einbahnstraßen (<strong>3,4</strong>).&nbsp;</p>



<p>Die <strong>drei schlechtesten Bewertungen</strong> bekam die Kreisstadt für das Fehlen öffentlicher Fahrräder (<strong>5,1</strong>), die Ampelschaltungen für Radfahrer (<strong>5,1</strong>) und die Breite der Radwege (<strong>5,2</strong>).</p>



<p>Auffällig: Kriftel bekam in <strong>acht</strong> von 27 Punkten ein &#8222;<strong>gut</strong>&#8222;. 16 Punkte der Umfrage wurden mit &#8222;befriedigend&#8220; bewertet, in nur drei Punkten gab es ein &#8222;ausreichend&#8220;.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> hingegen bekam nur <strong>ein</strong> Mal &#8222;<strong>gut</strong>&#8220; und drei Mal &#8222;befriedigend&#8220;. 15 Mal wurde mit &#8222;ausreichend&#8220; geurteilt, in sechs Punkten gab es sogar ein &#8222;mangelhaft&#8220;.</p>



<p>Die <strong>ADFC-Umfrage</strong> findet alle zwei Jahre statt, seit 2012. <strong>Hofheim</strong> lag seither immer <strong>unter</strong> dem Durchschnittsergebnis vergleichbarer Orte, <strong>Kriftel</strong> immer <strong>darüber</strong>. Die ausführlichen <strong>Umfrage-Ergebnisse</strong> sind <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://fahrradklima-test.adfc.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RMzMn46MzUc" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert2.jpg" alt="20210323 Bach Konzert2" class="wp-image-11759" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert2-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem ersten Bach-Video. Zum Anschauen einfach aufs Bild klicken.</figcaption></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bach-Konzert in der Thomas-Kirche auf Youtube</h3>



<p>Das sind rund 40 Minuten zum Zuhören, Abschalten, Genießen: Das traditionelle <strong>Bach-Konzert</strong> der evangelischen <strong>Thomas-Gemeinde</strong> fiel im letzten Jahr wegen Corona aus. In diesem Jahr wurde es aufgeführt – ohne Besucher – und kann nun auf <strong>Youtube</strong> miterlebt werden. Mitwirkende sind <strong>Elisabeth Scholl</strong> (Sopran), <strong>Markus Stein</strong> (Orgel) und das Neumeyer Consort; die Leitung hatte <strong>Felix Koch</strong> inne. Es wurden zwei Videos veröffentlicht: <strong>Teil 1</strong> (Orgelwerke und Arie aus Kantaten) ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=RMzMn46MzUc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden, zu <strong>Teil 2</strong> (Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050) geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=nMesXJhNA_E" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nMesXJhNA_E" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert1.jpg" alt="20210323 Bach Konzert1" class="wp-image-11760" width="642" height="364" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert1-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /></a><figcaption>Zum Anschauen anklicken: Screenshot aus dem zweiten Video des Bachkonzerts.</figcaption></figure></div>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vandalen zerstörten Lampen im Kirchgarten</h2>



<p>Mehrere Lampen im Kirchgarten der <strong>evangelischen</strong> <strong>Kirche in Diedenbergen</strong> wurden zwischen Freitag, 12. März, und Sonntag, 14. März,  <strong>beschädigt</strong>. Die Stadt schätzt die Kosten für Instandsetzung und Materialersatz auf mehr als <strong>2000 Euro.</strong> Es wurde <strong>Strafanzeige</strong> erstattet. Zeugen mögen sich bei der <strong>Polizei Hofheim</strong> unter Telefon 06192 20790 melden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087529.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wärmepumpe für Bücherei – und auch für die Sparkasse</h2>



<p>Wenn die Stadt über den gewaltigen <strong>HWB-Neubau</strong> an der Elisabethenstraße informiert, dann schreibt sie immer nur von der <strong>Stadtbücherei</strong>: Der eigentliche Hauptbau, den die <strong>Taunus-Spakasse </strong>bezieht, wird stets verschwiegen, als schäme man sich dafür. So auch heute: Da schickte die <strong>Pressestelle des Rathauses</strong> eine Mitteilung mit der Überschrift:<em> &#8222;Neue Stadtbücherei: Wärmepumpe heizt und kühlt effizient&#8220;</em>. Die Anlage werde gerade installiert und solle <strong>in</strong> <strong>Kürze</strong> in Betrieb genommen werden: <em>&#8222;Sie soll die Bücherei im Winter heizen und im Sommer kühlen.&#8220;</em> Erst im letzten Satz erfährt der Leser, ganz verdruckst: Neben der Stadtbücherei versorge die neue Wärmepumpe <em>&#8222;auch die Taunus-Sparkasse und die übrigen Gewerbeflächen&#8220;</em>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diebe verursachten 2.500 Euro Sachschaden </h2>



<p>Auf einer <strong>Baustelle in Wallau</strong> wurde am Wochenende einen Schaden in Höhe von etwa<strong> 2.500 Euro</strong> verursacht. Laut Polizei waren die Täter auf die umzäunte Baustelle in der <strong>Rathausstraße</strong> eingedrungen und hatten zunächst <strong>Baumaterialien</strong> im Wert von mehreren Hundert Euro eingepackt. Dann machten sie sich gewaltsam an den Schlössern eines <strong>Lastwagens</strong> <strong>mit</strong> <strong>Kranaufbau</strong> zu schaffen: Sie scheiterten, verursachten jedoch <strong>Sachschaden</strong> in Höhe von rund 2000 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt auch im Main-Taunus-Kreis: Inzidenzwert 100! </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1.jpg" alt="20210323 Corona1" class="wp-image-11776" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>100</strong> ist jetzt auch im Main-Taunus-Kreis erreicht! Der <strong>Inzidenzwert</strong> stieg seit gestern um einen Punkt. Das <strong>Landratsamt</strong> gab an diesem Nachmittag den aktuellen Wert bekannt: <strong>100</strong>.</p>



<p>Die Zahl der neu erkrankten Menschen stieg um 21, derzeit sind <strong>456 Menschen</strong> im MTK infiziert. </p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> wurden fünf neue Infektionen gemeldet, aktuell sind in der Stadt <strong>75 Menschen</strong> an Covid-19 erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> sind es unverändert <strong>19</strong>.</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> liegen <strong>24 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden <strong>sechs</strong> <strong>beatmet</strong>.</p>



<p>Im MTK-Impfzentrum in Hattersheim wurden gestern <strong>853 Personen geimpft</strong>.</p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf Facebook, dass er die <strong>Unzufriedenheit</strong> viele Menschen verstehe und teile: Immer neue <strong>Beschränkungen</strong> würden erlassen, aber bei der Bekämpfung des Virus&#8216; gebe es <strong>keine</strong> <strong>richtigen</strong> <strong>Fortschritte</strong>. Auszug aus seinem Text:</p>



<p><em>&#8222;Die Regierungschefs aus Bund und Ländern haben uns ruhige Tage rund um Karfreitag und Ostern verordnet. In der Ruhepause sollen die zwischenmenschlichen Kontakte nochmals deutlich reduziert werden, um das exponentielle Wachstum der 3. Welle zu durchbrechen. So jedenfalls der Plan.</em></p>



<p><em>Private Zusammenkünfte sind in dieser Zeit im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt.</em></p>



<p><em>Einzig der Lebensmitteleinzelhandel wird am Karsamstag geöffnet. Man will auf die Religionsgemeinschaften zugehen mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen.</em></p>



<p><em>Da wir in der Virus-Bekämpfung nicht sichtbar vorankommen, steigt die Unzufriedenheit und auch die Verärgerung. Andere sind in großer Sorge um ihre Existenz, wenn ich beispielsweise an die Gastronomen denke. Ich verstehe und teile die Unzufriedenheit.&nbsp;</em></p>



<p><em>In anderen Ländern sieht es nicht viel besser aus. Denn der seit Monaten in unterschiedlichsten Abstufungen bestehende Lockdown ist keine deutsche Spezialität. Von Spanien bis Polen arbeiten alle europäischen Staaten mit Freiheitsbeschränkungen, die sich in der Härte der Maßnahmen gleichen.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2.jpg" alt="20210323 Corona2" class="wp-image-11777" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen MTK-Orten ist in dieser Grafik angegeben.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU will Impfgegner Heipertz ausschließen</h1>



<p><strong>Martin Heipertz </strong>droht der <strong>Rausschmiss</strong> aus der CDU. Der frühere Bewerber um die <strong>Bundestagskandidatur im Main-Taunus-Kreis </strong>– er unterlag 2016 in der <strong>Hofheimer</strong> <strong>Stadthalle</strong> nur ganz knapp <strong>Norbert Altenkamp</strong> – hatte sich bei der Querdenker-Demo in Kassel pauschal gegen Corona-Impfungen <a aria-label="ausgesprochen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/22/aufklarungsquote-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ausgesprochen</a>. Laut FAZ sagte der Frankfurter <strong>Parteivorsitzende Jan Schneider</strong> : <em>„Wer solche verqueren Ideen verbreitet, gehört nicht in unsere Partei. Eher zum Arzt.“</em> Heipertz hatte sich im Februar dieses Jahres auch in Frankfurt um ein <strong>Bundestagsmandat</strong> beworben, ebenfalls <strong>ohne Erfolg</strong>. Laut Bild-Zeitung hat der <strong>CDU-Kreisvorstand</strong> in Frankfurt heute einstimmig ein offizielles <strong>Partei-Ausschlussverfahren</strong> auf den Weg gebracht. Bis zu einer Entscheidung können Monate, auch Jahre vergehen. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Ortsvorsteher Kugelmann will weitermachen</strong></p>



<p>Der einzige Hofheim-Bericht im heutigen Kreisblatt mit halbwegs neuer und interessanter Information informiert über den <strong>Lorsbacher Ortsbeirat</strong>. Der aktuelle <strong>Ortsvorsteher Dieter Kugelmann</strong> weist darauf hin, dass traditionell die stärkste Partei den Ortsvorsteher stellt, was &#8222;seine&#8220; CDU sei. <em>„Ich bin nicht der Typ, der gleich den Finger hebt“,</em> sagt er. Aber wenn es gewollt werde, dann werde er den Posten wieder übernehmen. Angesichts der Mehrheitsverhältnisse dürfte es wenig Diskussionen darüber geben.</p>



<p><strong>Kostenlos-Artikel für Krifteler Kreisblatt-Leser</strong></p>



<p>Kriftels Lesern <strong>verkauft</strong> das Kreisblatt heute wieder einen Artikel, der seit Tagen auf der <strong>Webseite</strong> der Gemeinde zu lesen ist – da <strong>kostenlos</strong>: Die Weingartenschule will mit der Initiative WGStart 21 Abschlussschüler informieren. Zum Original geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-einsatz-fuer-azubis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Lions Club spendet für Mädchenhaus</strong></p>



<p>Im<strong> FeM Mädchenhaus Frankfurt </strong>finden Mädchen, die von psychischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, <strong>Hilfe</strong> und <strong>Beratung</strong>. Der <strong>Damen</strong> <strong>Lions Club Hofheim Rhein-Main </strong>unterstützte mit einer Spende von <strong>2.600 Euro </strong>die psychologische Betreuung von zwei jungen Frauen. Die Hofheimer Zeitung berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/offenes-ohr-fur-die-not-anderer_23380001?origin=cce" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Kunstausstellung im Landratsamt</strong></p>



<p>Wussten Sie, dass das <strong>Landratsamt</strong> über <strong>eigene Kunstwerke</strong> verfügt? <strong>Sonja Lehnert</strong> berichtet in der Hofheimer Zeitung, dass Gemälde aus der &#8222;<strong>Haussammlung</strong>&#8220; zusammen mit Gegenwartskunst heimischer Kunstschaffender ausgestellt würden – aktuell in einer Ausstellung unter dem Titel &#8222;Ich &amp; Du&#8220;. <strong>Kuratorin Andrea Simon </strong>hat die Gemälde im Foyer und in den Gängen des Kreishauses zusammengestellt. Ein Besuch der Ausstellung ist nur nach Anmeldung möglich. Zum <strong>Zeitungsbericht</strong> geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/das-pralle-leben_23379991" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, weitere Infos auf der <strong>Webseite</strong> von Andrea Simon (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://exhibitionnews640532244.wordpress.com/newsticker-kunstsammlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Dr. Frank Blasch bleibt CDU-Fraktionschef</strong></p>



<p>Die neu gewählte <strong>30-köpfige CDU-Kreistagsfraktion</strong> traf sich in den Krifteler <strong>Schwarzbachhallen</strong>, das Kreisblatt berichtete gestern (die Meldung fehlte aus technischen Gründen im gestrigen HK-Newsletter): <strong>Dr. Frank Blasch </strong>aus Bad Soden wurde zum Vorsitzenden wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind <strong>Frank Härder</strong> (Hofheim), <strong>Christian Heinz</strong> (Eppstein), <strong>Christian Seitz </strong>(Kriftel) und<strong> Eva Söllner</strong> (Liederbach). </p>



<p><strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220; will weiterkämpfen – angeblich</strong></p>



<p>Ebenfalls in der gestrigen Ausgabe des Kreisblatts war ein längerer Artikel über die <strong> Wählergemeinschaft &#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>(WfM) zu lesen. Die <strong>Überschrift</strong> lautete: <em>&#8222;Kampf gegen Baugebiet geht weiter&#8220;</em>. Wenn es denn jemals einen <strong>Kampf</strong> gegen das geplante Mega-Baugebiet Marxheim2/Römerwiesen gegeben haben sollte, dann dürfte ihm <strong>kaum Erfolg</strong> vergönnt sein – schon gar nicht nach dem für die WfM desaströsen Ausgang der Kommunalwahl: Der WfM sei das komplizierte Wahlrecht zum Verhängnis geworden, rechnet die Lokalzeitung vor. Mit mehr als nur zwei Kandidaten hätte die Wählergemeinschaft vielleicht mehr Stimmen bekommen, hätte einen Platz im Stadtparlament gewonnen&#8230;</p>



<p>Hätte, hätte, Fahrradkette: Mit der Teilnahme an der Wahl dürfte genau das Gegenteil von dem erreicht worden sein, was die WfM wollte. Das Ergebnis von nur 0,37 Prozent wird künftig allen  Marxheim2-Befürwortern als Argument dienen, dass nur sehr wenige Menschen gegen das Bauprojekt sind. Von einem Kampf, der weitergeht, steht in dem Artikel – außer in der Überschrift – übrigens kein Wort: <strong>Beate Brüggemeier</strong>, die Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Marxheim2, ziehe aus dem Wahlergebnis den Schluss, dass die Menschen über die städtischen Pläne informiert werden müssten. Der gescheiterte Spitzenkandidat <strong>Helmut Kornmann</strong>, heißt es, wolle die <strong>Flinte</strong> nicht ins Korn werfen. Was aus der WfM werde, sei aber noch unklar. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Bei Babsi dürfen sich die Hunde austoben</strong></p>



<p><strong>Barbara Dalaberas</strong> aus Wildsachsen arbeitet seit 2016 selbständig als <strong>Dogwalker</strong>. Das sind Leute, die anderer Leute Hunde ausführen, damit die Tiere genug Auslauf und auch Aufmerksamkeit bekommen. Frau Dalaberas bietet <strong>Gassigehen</strong> ab 165 Euro im Monat an (bei 2x Gassi gehen pro Woche). Jetzt erweitert sie ihr Angebot: Sie  stellt Hundefreunden ihre <strong>Auslaufwiese</strong> zur Verfügung: Da können sich die Tiere im Freien und ohne Leine <strong>austoben</strong>, da kann mit ihnen auch <strong>Freizeitagility</strong> betrieben werden. Alle Details finden sich auf der Webseite von <strong>Babsis Gassi-Service </strong>(<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.babsis-gassi-service.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Open Air-Hofverkauf für Camping-Freunde</strong></p>



<p><strong>Peter Völker</strong> bietet eigentlich mit der <a aria-label="avenion GmbH (opens in a new tab)" href="http://avenion.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">avenion GmbH</a> in Diedenbergen Veranstaltungstechnik an. Da diese Branche wegen Corona darniederliegt, hat er das Geschäft <a aria-label="campofactum (opens in a new tab)" href="https://campofactum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">campofactum</a> aufgebaut, mit dem er ausgewählte und hochwertige Produkte für den <strong>Camping- und Outdoorbereich</strong> anbietet. Am Freitag und Samstag, <strong>26. und 27. März</strong>, veranstaltet er einen <strong>Open Air-Hofverkauf</strong> am Wickerer Weg 26 in Diedenbergen. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://campofactum.de/hoftag/?fbclid=IwAR0T6Mv2aT1F1-GMt7bJwDe37Jf--IvWTu09UcyrJKIztBasOjE8f-CP-uk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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		<title>Zum Fremdschämen: Arrogante Machtdemonstration im Kreistag</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/04/fremdschamen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barth Hans-Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Bethmann Guido]]></category>
		<category><![CDATA[Blasch Dr. Frank]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißenberger Clemens]]></category>
		<category><![CDATA[Westedt Dirk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=1777</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 4. November 2020. Wir beginnen mit einem Beitrag zum Fremdschämen aus dem Kreistag. Dort hatten die Linken sehr frühzeitig Klimaanlagen für Schulen beantragt. Doch auf dem letzten Drücker brachten CDU, Grüne und FDP einen etwas weitergehender Antrag ein, womit der Linken-Antrag Makulatur war. Das war eine ganz fiese Polit-Grätsche, und wir fragen: Hatten unsere Politiker nicht erst unlängst vom Zusammenstehen in der Krise gepredigt? Außerdem: Spannendes Podcast einer Hofheimer Ärztin. Jugendliche wollten einen Roller klauen, dann beleidigten sie Polizisten. Und die neusten Corona-Zahlen: Es geht weiter aufwärts!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute ist <strong>Fremdschämen</strong> angesagt. Erinnern Sie sich noch? Es war im Frühjahr dieses Jahres, als die Corona-Welle übers Land schwappte und der erste große Lockdown über uns kam. <strong>&#8222;Lasst uns zusammenstehen&#8220; </strong>war fortan das neue <strong>Mantra der Politiker</strong>, unentwegt predigten sie ein <strong>Miteinander und Zusammenhalten</strong>. Die Worte von <strong>Landrat</strong> <strong>Michael Cyriax </strong>klingen noch nach:</p>



<p> <em>&#8222;Gemeinsam können wir die Lage meistern, wenn jeder durch sein persönliches Verhalten dazu beiträgt.&#8220;</em></p>



<p>Das ist gerade mal ein gutes halbes Jahr her. Jetzt kam es im<strong> Parlament des Main-Taunus-Kreises</strong> zu folgender Begebenheit (das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/main-taunus-nun-doch-luftreiniger-fuer-schulklassen-90089815.html" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> berichtet heute):</p>



<p>Die <strong><a href="https://www.dielinke-mtk.de/linke-im-kreistag/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Linken</a></strong> hatten am 26. Oktober einen Antrag gestellt, wonach in allen <strong>Schul-Klassenzimmern</strong>, die nicht ausreichend belüftet werden können, <strong>Luftreinigungsgeräte</strong> aufgestellt werden sollen. Das Land habe dafür Gelder bereitgestellt, es gebe <strong>gute Erfahrungen</strong> an einer Wiesbadener Schule – deshalb sollte sich der Kreis beteiligen. Unterschrieben war der Antrag von <strong>Dr. Barbara Grassel</strong>, <strong>Fritz-Walter Hornung</strong> und <strong>Beate Ulrich-Graf.</strong></p>



<p>Drei Tage später reichte die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">SPD</a></strong> einen Antrag zum gleichen Thema nach. Natürlich hätte man sich mit den Linken abstimmen können; aber so weit geht <strong>das Miteinander in der Krise</strong> dann doch nicht. Die SPD wollte regelmäßiges Lüften der Klassenräume sichergestellt haben, und sie wollte Luftfilter oder Klimaanlagen installieren lassen, kurzum: Die SPD beantragte, dass der Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises geeignete Maßnahmen für eine rasche Umsetzung prüft.</p>



<p>Man könnte nun die Linken und gerne auch die SPD dafür loben, dass sie <strong>vernünftige Vorschläge für die gesundheitliche Sicherheit an unseren Schulen</strong> machen. Man könnte sodann dem einen oder anderen Antrag zustimmen, und alles wäre gut, sehr gut sogar.</p>



<p><strong>Aber so geht Politik hierzulande nicht. Im März nächsten Jahres stehen Kommunalwahlen an, und da muss man dem &#8222;Gegner&#8220; wohl deutlich machen, wer das Sagen hat – notfalls mit einer ganz fiesen Grätsche. &nbsp;</strong></p>



<p>Kurz vor der Sitzung am 3. November zauberten <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://cdu-main-taunus.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">CDU</a>, <a aria-label="Grüne (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">Grüne</a> und <a aria-label="FDP (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://fdp-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">FDP</a></strong> einen dritten Antrag auf die Tagesordnung, in dem sie ein bisschen mehr forderten: In allen Gebäuden des MTK solle geschaut werden, ob die <strong>„luftraumtechnischen Anlagen“</strong> um- und aufgerüstet werden müssten. Wo nicht ausreichend belüftet werden könne, sollten <strong>mit Landesmitteln mobile Luftreinigungsgeräte</strong> angeschafft werden.&nbsp;<strong>Drei Millionen Euro</strong> solle der Kreis außerdem bereitstellen.</p>



<p>Das Papier haben <strong>Dr. Frank Blasch</strong> für die CDU, <strong>Karin Schnick</strong> für die Grünen und <strong>Dirk Westedt</strong> für die FDP unterzeichnet. Aus ihren Formulierungen schlussfolgerten sie, dass ihr Antrag der weitestgehende sei, weshalb man über den Antrag der Linken erst gar nicht sprechen müsse.&nbsp;</p>



<p>Rechtlich ist diese Position korrekt. Sie ist allerdings auch in die <strong>Rubrik &#8222;ganz mieser Politikstil&#8220;</strong> einzuordnen. CDU, Grüne und FDP müssen sich fragen lassen: Warum haben sie ihren Antrag eigentlich nicht bereits Wochen zuvor eingebracht? Und wenn ihnen die Sicherheit der Schüler:innen und Lehrer:innen ernsthaft am Herzen liegen würde: Warum haben sie sich nicht einfach mit den Linken und mit der SPD zusammengetan?</p>



<p>Kurz vor der entscheidenden Sitzung mit einem eigenen Antrag anzukommen, natürlich im Wissen um den nahezu gleichlautenden Antrag der Linken: <strong>Das hat nichts mehr mit dem viel gepredigten Miteinander und Zusammenstehen zu tun. </strong>Ein solches Vorgehen verrät:</p>



<p><strong>Hier ging&#8217;s keineswegs um gesundheitliche Sicherheit an den Schulen.</strong> <strong>Hier ging es um pure Machtdemonstration.&nbsp;</strong></p>



<p>Die Linken waren naturgemäß erkennbar <strong>angesäuert</strong> über dieses Verhalten. Sie mussten sich daraufhin auch noch vom Kreistagsvorsitzenden <strong>Wolfgang Männer</strong> (CDU, 76 Jahre alt) anhören, so sei nun mal das parlamentarische Verfahren.</p>



<p>Wirklich wahr? Dann aber sollten Politiker, die sich derart gerieren, nicht darüber beklagen, dass die Politikverdrossenheit in diesem unseren Lande grassiert wie eine Pandemie.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Podcast: Ärztin über alte Autofahrer</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg" alt="20201103 Podcast FAZ" class="wp-image-1782" width="640" height="368" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Screenshot vom FAZ-Internetbericht über den Podcast der Hofheimer Ärztin. </em></figcaption></figure>



<p>Die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> machen auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/199881961550011" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> darauf aufmerksam: <strong>Petra Wagner</strong> spricht im <strong>Gesundheits-Podcast der FAZ</strong> zu einem spannenden Thema: Die <strong>Chefärztin der Geriatrie in Hofheim</strong> hat sich Gedanken gemacht über ältere Menschen hinterm Steuer: Ab welchem Alter sollen Menschen ihre <strong>Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen</strong> bzw. sogar <strong>eine neue Fahrprüfun</strong>g ablegen müssen? Woran erkennt man, dass eine Person <strong>nicht fahrtauglich</strong> ist –&nbsp;und wie geht man in der <strong>Familie</strong> damit um? Direkt zum Podcast geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-gesundheit-der-podcast/f-a-z-gesundheitspodcast-dich-lass-ich-nicht-mehr-ans-steuer-17029940.html?fbclid=IwAR2GrOjLXD_Ns9u8fg1-cMLVHZVdPt3TsRkDa2zVsMgcNurSLVRq0BPrzAE" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Skibörse wurde abgesagt</strong></p>



<p>Das Kreisblatt meldet: Für kommenden Samstag hatte der <strong>Wintersportverein Hofheim (WSV) </strong>wieder eine <strong>Skibörse</strong> geplant. Die wurde jetzt abgesagt – natürlich wegen Corona.</p>



<p><strong>Grüne stellten Kandidatenliste auf</strong></p>



<p><strong>Kommunalwahl-Programm</strong> und <strong>Kandidatenliste</strong> waren die zentralen Themen bei einer Mitgliederversammlung der <strong>Grünen</strong>. Darüber schreibt das <strong>Kreisblatt</strong> (nur in der gedruckten Zeitung): <strong>Marianne Knöß</strong> und <strong>Daniel Philipp</strong> sind jetzt die Spitzenkandidaten bei der Kommunalwahl 2021. Auf den weiteren Plätzen folgen <strong>Haluk Kaya</strong> und <strong>Anja Jost</strong>. Zentrale Forderungen im Parteiprogramm sind laut Parteichefin <strong>Bianca Strauss</strong>: „Mehr Photovoltaik auf die Dächer, mehr Grün zum Schutz der Gesundheit und gegen weitere Erhitzung mitten in die Stadt, mehr klimafreundliche und intelligent vernetzte Mobilität sowie mehr bezahlbare Wohnungen, so dass alle gut in Hofheim leben können, die das möchten.“</p>



<p>Das Original des Zeitungsartikels ist auf der <a aria-label="Webseite der Hofheimer Grünen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2381" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite der Hofheimer Grünen</a> zu finden. Da heißt es auch: Die Listen der Ortsbeiräte werden am 3. Dezember aufgestellt. Wer sich bewerben möchte, kann dies tun, eine Parteimitgliedschaft ist nicht notwendig. Nur das <a aria-label="Kontaktformular (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?page_id=104" target="_blank" class="rank-math-link">Kontaktformular</a> ausfüllen reicht&#8230;</p>



<p><strong>Oliver Kriz leitet Handball-Abteilung</strong></p>



<p>In Kriftel fand eine virtuelle<strong> Mitgliederversammlung der TuS-Handball-Abteilung</strong> statt. Das Kreisblatt berichtet (nur in der gedruckten Ausgabe): <strong>Oliver Kriz</strong> wurde als Abteilungsleiter wiedergewählt. Neuer Jugendwart ist <strong>Frank Weiner</strong>, zugleich Pressewart und Schriftführer. Der stellvertretende Abteilungsleiter <strong>Clemens Weißenberger</strong> wurde als Schiedsrichterwart bestätigt. Bestätigt wurden die Beisitzer <strong>Petra Lehmann</strong> (Spieltechnik und Hallenkoordination) und <strong>Matthias Brand</strong> (2. Aktivenwart). Aktivenwart ist <strong>Thomas Huhmann</strong>, Kassenwartin <strong>Yvonne Kähler</strong>.&nbsp;</p>



<h1 class="wp-block-heading">Aus Polizei-Akten</h1>



<p><strong>Gescheiterte Rollerdiebe beleidigten Polizisten</strong></p>



<p>Ein <strong>aufmerksamer Zeuge</strong> beobachtete, wie sich <strong>zwei Jugendliche</strong> in der Cheruskerstraße in Hofheim-Marxheim an einem Motorroller zu schaffen machten. Während der 17-jährige Schmiere stand, versuchte der 15-jährige die Zündvorrichtung zu manipulieren. Das Vorhaben klappte nicht, die Jugendlichen flüchteten, konnten aber kurz darauf festgenommen werden. Dabei beleidigte der 15-Jährige die Polizeibeamten, so dass neben einem Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls noch eine Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung hinzukommt.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg" alt="Fremdschämen" class="wp-image-1783" width="642" height="425" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /><figcaption><em>Die Grafik des Landratsamtes zeigt: Der explosive Anstieg des Inzidenzwerts in MTK scheint gestoppt. Aber er geht auf sehr hohem Niveau weiter nach oben.</em></figcaption></figure></div>



<p>Es geht weiter aufwärts: <strong>Neun weitere Menschen</strong> sind im Kreisgebiet als Corona-Patienten registriert worden – jetzt sind insgesamt<strong> 595</strong> Infiziert. <strong>Der Inzidenzwert stieg auf 160</strong> (<a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/03/marxheim-ii/" target="_blank" class="rank-math-link">gestern: 159</a>).</p>



<p>In <strong>Hofheim sind sieben</strong> weitere Menschen infiziert – aktuell sind<strong> 84 Menschen</strong> in der Stadt an dem Virus erkrankt. <strong>In Kriftel sind 40 Menschen infiziert</strong> (+1)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurzmeldungen</h1>



<p>Die <strong>Gemeinde</strong> hat gestern auf ihrer <strong>Facebookseite</strong> mehrere Informationen gepostet. Hier der schnelle Überblick:</p>



<p>Das<strong> <a aria-label="Freizeithaus an der Weingartenschule (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827796650728728" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freizeithaus an der Weingartenschule</a></strong> teilt mit: Der offene Treff ist zu – Angebote wie Nachhilfe, PC-Nutzung und Bewerbungstipps bleiben bestehen.</p>



<p><strong>Hans-Peter Barth</strong> (Grüne) ist aus dem Gemeindevorstand ausgeschieden – <strong>Karsten Vischer</strong> rückt nach. In der <a aria-label="Gemeindevertretung (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827754954066231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemeindevertretung</a> bekam er von <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> die Ernennungsurkunde überreicht.</p>



<p>Das <a aria-label="Café Pause für pflegende Angehörige (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827726360735757" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Pause für pflegende Angehörige</a> am Montag, 9. November, wird abgesagt, teilt <strong>Seniorenberaterin Gabriele Kortenbusch</strong> mit.</p>



<p>Am Freitag, 20. November, wollte der Berliner <strong>Autor und Regisseur Gunnar Kunz</strong> auf der Krifteler „<strong>Lesebühne</strong>“ vorlesen, <strong>Paul Pfeffer</strong> wollte auf seinem Saxophon spielen. Organisatorin <strong>Hanna Dunkel vom Kulturforum</strong> teilt mit: <a href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673594074367" target="_blank" aria-label="abgesagt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">abgesagt</a>..</p>



<p>Auch die für den 20. November angekündigte Lesung der <strong>Fernsehjournalistin</strong> <strong>Julia Finkernagel</strong> wird bis auf weiteres <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827672714074455" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a> werden, so <strong>Anne Richter</strong> und <strong>Erika Mitsch</strong> vom Kulturforum. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können zurückgegeben werden.</p>



<p>Der <strong>Smartphone-Kurs für Einsteiger</strong> mit <strong>Guido Bethmann</strong> wird erst einmal <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673207407739" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a>, so <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="446" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg" alt="20201104 Design" class="wp-image-1802" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p><strong>Originelles Design made in Hofheim</strong></p>



<p>Schon mal was von&nbsp;<strong>Elve-Design</strong>&nbsp;gehört? Das Foto oben haben wir bei Facebook gesehen, sind dem nachgegangen und haben richtig&nbsp;<strong>originelle Geschenk-Kreationen made in Hofheim</strong>&nbsp;entdeckt – genäht, gestickt, geplottet… Wer dahintersteckt? Nun, die Designerin gibt sich sehr zurückhaltend, ihr Name taucht aber natürlich im Internet auf:&nbsp;<strong>Mihaela Velte</strong>, wohnhaft in der Ostpreußenstraße in Hofheim. Sie hat eine&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="http://elve-design.de/" target="_blank">Webseite</a>, die etwas sehr schlicht und karg ist. Viel besser ist die<strong> Präsentation ihrer Produkte auf dem Marktplatz der Kreativen </strong>im Internet, bei&nbsp;<a href="https://www.etsy.com/de/shop/ElveDesign?fbclid=IwAR05XA_hft8T1242yNdjuwvWnkPZ-0Pfhc0LYx2ysrWh84G3uIairZWMSyA" target="_blank" aria-label="Etsy (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Etsy</a>. Auf bei Facebook ist sie zu finden (<a href="https://www.facebook.com/Elve-Design-114378133616505" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Mihaela verspricht: <strong>limitierte Produkte,</strong> <strong>hochwertige Materialien</strong>, eine <strong>ausgezeichnete Verarbeitung</strong> – und alles zu einem <strong>fairen Preis</strong>. Also: Ruhig mal reinschauen!</p>
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					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/11/04/fremdschamen/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Millionen-Mogelei in Hofheims Verwaltung</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/04/millionen-mogelei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 18:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adler-Machill Matthias]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Blasch Dr. Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dillmann Markus]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lellek Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Schindling Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarr Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Stierle Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=794</guid>

					<description><![CDATA[Es ist Sonntag, der 4. Oktober 2020. Die Linken haben eine Millionen-Mogelei im Hofheimer Rathaus aufgedeckt, das Kreisblatt empört sich über das unseriöse Verhalten des Magistrats. Die Pfarrgemeinde Peter und Paul hat neue Mitarbeiter, ein Physiotherapeut vergibt einen Job, im Landratsamt trifft sich eine fidele Herrenrunde...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hofheims Stadtspitze kriegt an diesem Wochenende in der Lokalzeitung gehörig was um die Ohren: &#8222;Magistrat mogelt sich Millionen in die Tasche&#8220;, schreibt das Kreisblatt und zitiert damit die nimmermüden Linken, die mal wieder ziemlich dumm-dreiste Schludrigkeiten im Rathaus aufgedeckt haben:</p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> hatte den Haushaltsplan 2021 vorgelegt und darin überraschend positiven Zahlen genannt. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, bei der Einkommenssteuer ein Zuwachs von 3,3 Prozent einkalkuliert. Dabei erwartet das hessische Finanzministerium ein Minus von 4 Prozent. 4,5 Millionen Euro sackt die Stadt auf diese Weise ein, natürlich nur auf dem Papier.</p>



<p>Die Millionen-Mogelei hat offenbar keiner durchschaut, erst die Linken deckten sie auf. Deren Chef <strong>Bernd Hausmann</strong> urteilte biestrig: &#8222;Unser Magistrat geht wohl davon aus, dass Hofheim eine Insel der Glückseligen inmitten allgemeiner Steuereinbrüche sei.&#8220;</p>



<p>Die Zeitung setzt noch einen drauf: &#8222;Wissentlich falsche Zahlen zu verwenden, nur weil man die richtigen noch nicht hat, ist unseriös&#8220;, kommentiert überraschend rathaus-kritisch Redakteur <strong>Manfred Becht.</strong> &#8222;Vertrauen in eine solide Haushaltspolitik entsteht so nicht.&#8220;</p>



<p>Der Bericht des Höchster Kreisblatts ist nur in der gedruckten Zeitung zu lesen. Die Linken haben ihre Stellungnahme auf ihrer Homepage veröffentlicht (<a label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank">hier).</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei neue Mitarbeiter in Peter und Paul</h2>



<p>Auf der Webseite der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul werden zwei Personalien bekanntgegeben:</p>



<p><a aria-label="Markus Dillmann (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/617-pastoralpraktikant-markus-dillmann" target="_blank" class="rank-math-link"><strong>Markus Dillmann</strong></a><strong> </strong>(Jahrgang 1967) absolviert bis August 2022 ein Gemeinde- und Schulpraktikum in Hofheim/Kriftel. Er war in der Elektroindustrie tätig gewesen, dann Geschäftsführer von Firmen des Mittelrhein-Verlags (Koblenz). Der Tod der Mutter in 2014 sei für ihn &#8222;Schlüsselerlebnis einer tiefen Glaubenserfahrung&#8220; gewesen: 2016 begann er ein Theologiestudium. In Hofheim/Kriftel absolviert er jetzt seine praktische Diakonats- und Priesterausbildung. </p>



<p><strong><a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/611-pastoralassistentin-susanne-stierle" target="_blank" aria-label="Susanne Stierle (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Susanne Stierle</a></strong> wurde für zwei Jahre als Pastoralassistentin in der St. Peter und Paul eingestellt. Sie studierte Musik, arbeitete als Sängerin, Gesangslehrerin und Chorleiterin. 2010 folgte das Theologiestudium, 2011 wechselte sie von der evangelischen zur katholischen Kirche. Pastoralreferent <strong>Matthias Adler-Machill </strong>wird sie in Hofheim/Kriftel als Mentor begleiten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus den Polizei-Akten</h2>



<p><strong>Teure Kontrolle</strong></p>



<p>Ein 43-Jähriger wurde am Samstagabend auf dem Fußweg zur Unterführung am S-Bahnhof kontrolliert. Da er eine geringe Menge Kokain bei sich führte und keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen konnte, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Sicherheitsleistung erhoben. Außerdem wurde festgestellt, dass wegen eines bestehenden Haftbefehls noch eine weitere Geldzahlung geleistet werden musste.</p>



<p><strong>Unfallflucht: 4000 Euro Schaden</strong></p>



<p>Rund 4000 Euro Sachschaden entstand an einem PKW in der Nacht zum Samstag in Wildsachsen. Der Toyota Aygo war im Medenbacher Weg geparkt worden; am nächsten Morgen stellte der Besitzer an der Beifahrerseite Lackkratzer und eine Delle fest, außerdem war der Außenspiegel beschädigt. Der Unfallverursacher war geflüchtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstkreis lädt zur Vernissage</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="347" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis.jpg" alt="20201004 Kulturkreis" class="wp-image-804" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis-300x163.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Auch dieses Gemälde von Ndiankou Noasse ist bei der Ausstellung zu sehen.</figcaption></figure></div>



<p>Der Kunstkreis Wallauer Fachwerk weist darauf hin: Nächsten Sonntag, 11. Oktober, wird um 11 Uhr die Ausstellung &#8222;Afrika &#8211; Kontinent der Gegensätze&#8220; im Hofheimer Rathaus eröffnet. Alle Infos finden sich auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://wallauer-fachwerk.de/afrika-ausstellung-vernissage-am-11-oktober/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> des Kunstkreises. An sechs Tagen im Oktober werden Führungen durch die Ausstellung angeboten, wegen Corona ist eine Anmeldung notwendig (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://wallauer-fachwerk.de/ausstellungen/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Physiotherapeut hat Job zu vergeben</h2>



<p>Schnelles Job-Angebot: <strong>Christian Lellek</strong> sucht für seine Krifteler Praxis für Physiotherapie und Naturheilkunde einen &#8222;Physiotherapeuten (m/w/d) auf 20- bis 30-Stunden-Basis&#8220;. Scheint so einfach nicht zu finden zu sein: Die Anzeige findet sich seit September auf seiner Homepage;  jetzt postete Lellek eine Stellenausschreibung auf seiner Facebookseite. Kleiner Auszug: &#8222;Überdurchschnittliche leistungs- und altersabhängige Bezahlung, alterangepasster Erholungsurlaub, Fortbildungsgeld und Sonderurlaub, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, schöne, moderne Praxis, kleines Team bis 6 Kollegen/Innen und 2 Sekretärinnen.&#8220; Klingt das nicht gut? Mehr Infos <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://physio-kriftel.de/sie-wollen-als-physiotherapeut-oder-physiotherapeutin-in-unserem-team-mitarbeiten/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landrat verteilt 1,5 Million Euro</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat.jpg" alt="20201004 Landrat" class="wp-image-802" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>MTK-Landrat Cyriax (rechts) mit vier Bürgermeistern.</figcaption></figure></div>



<p>Die Herren haben gut lachen: Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> teilt via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a> mit, dass Bauvorhaben in MTK mit rund 1,5 Millionen Euro aus dem Kreisinvestitionsfonds gefördert werden. Erste Förderbescheide übergab er an die Bürgermeister <strong>Dr. Frank Blasch </strong>(Bad Soden), <strong>Klaus Schindling</strong> (Hattersheim), <strong>Christian Seitz</strong> (Kriftel) und <strong>Albrecht Kündiger</strong> (Kelkheim). Die größten Fördersummen fließen dabei in die Sanierung des Sportparks Hattersheim, den Neubau von Stadtbücherei und Stadtarchiv in Hofheim und Lückenschlüsse im Radnetz in Kriftel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MTK-Kliniken feierten Babys Superfood</h2>



<p><a aria-label="Post (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook-Post</a> der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, er fängt so an: Sie ist das <a href="https://www.facebook.com/hashtag/superfood?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZUDR8VHm22VkG8BGju4U99xAScqJixpe7evVVRn_zOMqpOYMyjclGoNzrGrR28TGEH8HbQhGUrfWVypoFmBYVpBUYottakj45GP_aAvvUWhY4HMlSsplxddiEtHEbMNrRrPeatBJd1MJO6EGgoarKdVBzmkdRtq5HcLlpvUxOxSIxSHJ-va_-61vRgrw6JFa5E&amp;__tn__=*NK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">#superfood</a> für das Baby. Sie ist umweltfreundlich, da natürlich und erneuerbar. Und zugleich ist sie unnachahmlich.&#8220; Erraten? Klar: Es geht um Muttermilch. Das Thema, heißt es, liege den Kliniken am Herzen, weshalb man sich in diesem Jahr an der <a href="https://www.facebook.com/hashtag/weltstillwoche2020?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZUDR8VHm22VkG8BGju4U99xAScqJixpe7evVVRn_zOMqpOYMyjclGoNzrGrR28TGEH8HbQhGUrfWVypoFmBYVpBUYottakj45GP_aAvvUWhY4HMlSsplxddiEtHEbMNrRrPeatBJd1MJO6EGgoarKdVBzmkdRtq5HcLlpvUxOxSIxSHJ-va_-61vRgrw6JFa5E&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noopener">#weltstillwoche2020</a> beteiligt habe, die an diesem Sonntag zu Ende ging. &#8222;Die ganze Woche haben wir auf der Mutter-Kind-Station kleine humorvolle Preisrätsel verteilt und den Siegerinnen Bücher geschenkt.&#8220; Klingt richtig sympathisch, nicht wahr?</p>
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