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	<title>Christian Carmen &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Christian Carmen &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>2650 Impfdosen liegen bereit: Wer will sie haben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 1. März. Im Main-Taunus-Kreis gibt es jede Menge Impfstoff – allerdings den von Astra Zeneca, und den wollen viele Leute nicht. 2650 Dosen liegen bereits auf Lager, in dieser Woche kommen weitere 1900 Dosen dazu. Wohin nur damit? Ein Hofheimer Arzt geht mit gutem Beispiel voran, vielleicht hilft's ja. In der Altstadt demonstrierten heute Abend wieder die "Freiheitsboten", allein: Es wird zunehmend niveaulos. --- Außerdem: Akteneinsichtsausschuss tagt nächste Woche. SPD hängt sich an Bürgerproteste gegen Kreis. Kriftel diskutiert über Hunde im Freizeitpark u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Drei Nachrichten von der Corona-Front zum Wochenbeginn:</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>2650 Impfdosen</strong> liegen im Main-Taunus-Kreis bereit. Sie warten nur darauf, endlich &#8222;verimpft&#8220; zu werden. Doch offenbar wird man sie nicht so leicht los: Es handelt sich um Impfstoff von Astra Zeneca.</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>Der Inzidenzwert </strong>für den Main-Taunus-Kreis ist wieder unter die 50er Marke gerutscht, liegt heute bei 49. </p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>Die &#8222;Freiheitsboten&#8220;</strong> demonstrierten am Abend erneut in Hofheim gegen staatliche Vorschriften zum Schutz vor dem gefährlichen Virus. Die Teilnehmerzahl sinkt, das Niveau stürzt ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreis weiß nicht, wohin mit den Impfstoff</h2>



<p><em>&#8222;AstraZeneca schützt vor schweren und tödlichen Krankheitsverläufen. Ein Teil der öffentlichen Meinung ist da kritischer&#8220;</em>, schreibt <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> heute in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Nachrichten von Nebenwirkungen und geringerer Wirksamkeit haben viele Menschen vorsichtig und abwartend gemacht. Anderslautende Informationen&nbsp;–&nbsp;gerade heute hat die Bundesregierung die Wirksamkeit des Astra-Zeneca-Impfstoffs betont – dringen kaum noch durch.</p>



<p>Einer, der mit gutem Beispiel vorangeht, ist der <strong>Mediziner Michael Irani</strong>. Auf seiner Facebookseite postete der Hofheimer &#8222;Doc&#8220;: <em>&#8222;So, unser Praxisteam ist geimpft mit dem ach so bösen Astra Impfstoff. Bisher haben wir es alle überlebt.&#8220;</em></p>



<p>Bis zum Abend wurde die kurze Botschaft mehr als 120 Mal geliked und vielfach kommentiert. Zuletzt meldete sich auch <strong>Axel Wintermeyer</strong>, der sich als hessischer Minister meist staatstragend sieht, weshalb die Autorenschaft seines spitzen Kommentars wohl eher dem  wahlkämpfenden CDU-Kreistagskandidaten zuzuschreiben ist: <em>&#8222;Der Impfstoff wurde von einigen Medien runter geschrieben. In der Fachpresse liest sich das ganz anders und die Stiko wird möglicherweise bald den Impfstoff für Ü 65 freigeben.&#8220;</em></p>



<p> </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Irani.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="446" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Irani.jpg" alt="2650-impfdosen" class="wp-image-9656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Irani.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Irani-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot vom Facebook-Post von &#8222;Doc&#8220; Michael Irani.</figcaption></figure></div>



<p>Im Impfzentrum Hattersheim und durch ein mobiles Impfteam wurden am Wochenende&nbsp;insgesamt 1.195 Personen geimpft, darunter 572 Beschäftigte in Arztpraxen. 1.062 Personen erhielten die Erstimpfung.</p>



<p>Michael Cyriax schreibt auch, dass im Laufe der Woche weitere <strong>1900 Dosen</strong> Impfstoff von Astra Zeneca im Kreis ankommen sollen. Aber wohin damit? Er sei dafür, so Cyriax, dass AstraZeneca&nbsp; <strong>für alle</strong> offen stehen sollte, die sich mit diesem Mittel impfen lassen wollen. Außerdem<em> &#8222;sollte AstraZeneca über die niedergelassenen Ärzte sowie den Betriebsärzten ab April zur Verfügung gestellt werden. Vielleicht wird das Thema am Mittwoch auf der nächsten Bund-Länder-Konferenz gelöst.&#8220;</em></p>



<p>Nahezu zur gleichen Zeit wies die <strong>Bundesregierung</strong> allerdings entsprechende Forderungen von <strong>Bayern Ministerpräsident Söder</strong> zurück. Eine <em>&#8222;gewisse Flexibilisierung&#8220; </em>habe bereits stattgefunden, weil<em> &#8222;Erzieherinnen, Lehrer und Kitakräfte&#8220;</em> in der Priorisierung hochgestuft worden seien. Erst wenn <em>&#8222;ausreichend Impfstoff zur Verfügung&#8220;</em> stehe, könne darüber nachgedacht werden, mit dem Impfstoff <em>&#8222;in die Fläche zu gehen&#8220;</em> und ihn auch in Hausarztpraxen verimpfen zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahl der Infizierten in etlichen Orten nur noch einstellig</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona1.jpg" alt="20210301 Corona1" class="wp-image-9695" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten&#8230;</figcaption></figure></div>



<p></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona2.jpg" alt="20210301 Corona2" class="wp-image-9694" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>&#8230;und diese den Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises. /Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p></p>
</div>
</div>



<p>Die <strong>Corona-Zahlen im Kreisgebiet</strong> gehen derweil deutlich herunter: In mehreren Orten ist die Zahl der Infizierten bereits <strong>einstellig</strong>, in Sulzbach sind nur noch vier Menschen erkrankt, in Kriftel sind es aktuell neun.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> dagegen bleibt die Lage wechselhaft. <strong>Zehn neue Infizierte</strong> meldet das Landratsamtamt nach dem Wochenende. In der Stadt sind derzeit <strong>49 Menschen </strong>erkrankt, im Kreisgebiet liegt nur Kelkheim mit 50 Infizierten darüber.&nbsp;</p>



<p>Insgesamt wurden im Kreisgebiet <strong>36 neue Infektionen</strong> gemeldet, aktuell sind 269 Menschen erkrankt.&nbsp;</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen derzeit <strong>zehn Patienten</strong> mit bestätigter COVID-19-Infektion, zwei von ihnen müssen beatmet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freiheitsboten: Das Niveau sinkt dramatisch</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="407" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-CornaDemo-2.jpg" alt="20210301 CornaDemo 2" class="wp-image-9716" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-CornaDemo-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-CornaDemo-2-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Kundgebung der Freiheitsboten heute Abend: Rund 100 Leute, Erkennungszeichen: keine Maske.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Demo der Freiheitsboten</strong> auf dem Untertorplatz vermittelt zunehmend zwiespältige Gefühle: Einige Redner treten auf wie <strong>Einpeitscher</strong>, andere sind von ergreifender <strong>Schlichtheit</strong>. Sind überhaupt noch Hofheimer auf dem Platz vertreten? Beobachtungen an diesem Abend:</p>



<p>Die Teilnehmerzahl der einstündigen Veranstaltung ist <strong>leicht zurückgegangen</strong>, das Niveau umso <strong>dramatischer</strong>. <strong>Peter</strong>, dem ein Headset Wichtigkeit verleiht, weshalb er es auch keine Sekunde ablegt, brüllt seine Zuhörer in einer kurzen Rede gleich 17 Mal mit dem Wort &#8222;<strong>Verarschung</strong>&#8220; an. Er wettert gegen <em>&#8222;irrsinnige Verordnungen&#8220;,</em> sieht in den Corona-Massnahmen eine gesellschaftliche Spaltung, mindestens.</p>



<p><strong>Elmar</strong> liest holprig-stolprig einen endlos langen Bericht aus einer Berliner Zeitung vor. <strong>Christian</strong> aus Darmstadt verkündet, dass ihm an diesem Montag die Würde zurückgegeben worden sei, er sei nämlich beim Friseur gewesen. <strong>Valentin</strong> woher auch immer wünscht sich und seinesgleichen mehr Solidarität: wie 1989, sagt er, in den neuen Bundesländern.</p>



<p>Und <strong>Katrin</strong> erzählt die anrührende Geschichte einer Freundin, die verstorben sei, weil sie trotz Asthma unbedingt eine von diesen chemiebelasteten Masken tragen wollte und sich aus Angst vor Corona weigerte, ins Krankenhaus zu gehen. Was ihr, also der Katrin, die Erkenntnis vermittelt habe<em>: &#8222;Wenn es der Regierung wirklich um unsere Gesundheit gehen würde, dann würde sie sagen: ,Nehmt euch in den Arm.'&#8220;</em> Das tat, kaum hatte sie das Mikro abgelegt, der Peter, mit Headset natürlich, dafür ganz ohne Verarschung.</p>



<p>Freies Atmen ohne Maske ist ein<strong> Grundrecht</strong>. Journalisten <strong>traumatisieren</strong> die Menschen. Politiker verletzen die <strong>Würde</strong> des Menschen. Mundschutz ist ein <strong>Verbrechen</strong> an der Menschlichkeit. Sprüche des Abends, garniert zwischendurch immer wieder von <strong>Aufforderungen</strong>, ähnliche Kundgebungen Gleichgesinnter andernorts zu besuchen.</p>



<p><strong>Hans</strong>, der angeblich aus Hofheim kam und auch was sagen wollte, rief ins Mikrofon: <em>&#8222;Wo sind die Hofheimer?&#8220;</em> Er hatte sich wohl ein donnerndes <strong>Echo</strong> erhofft. Das &#8222;<em>hier</em>&#8222;, das ihn erreichte, klang eher <strong>kläglich</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unter Drogeneinfluss zu schnell Auto gefahren</h1>



<p>Zu schnell gefahren – das wurde einem 37-jährigen Hofheimer doppelt zum Verhängnis: Er wurde in der Lorsbacher Straße mit 83 statt erlaubten 60 km/h erwischt. Bei der <strong>Kontrolle</strong> fiel den Beamten starker <strong>Cannabisgeruch</strong> im Wagen auf. Tatsächlich gab der Mann zu, <strong>Drogen</strong> genommen zu haben. Er wurde deshalb zur <strong>Blutentnahme</strong> auf die Polizeistation mitgenommen. In seinem Wagen fanden die Beamten zudem einen Beutel mit rund <strong>40 Gramm Marihuana</strong>. Neben einer  Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen zu schnellen Fahrens handelte sich der Mann damit noch <strong>zwei</strong> <strong>Strafanzeigen</strong> ein – wegen Drogenkonsums im Straßenverkehr und des Besitzes von Betäubungsmitteln.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterschutzrechte: Akteneinsichtsausschuss tagt</h1>



<p>Ob es jetzt doch noch Klarheit gibt, auf welche Weise die Stadt Hofheim wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> verloren hat? Bekanntlich blieben in der Rathaus-Abteilung von <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gleich <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" target="_blank" aria-label="vier Schreiben (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">vier Schreiben</a> des hessischen <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> unbeantwortet. Ob ein Versehen oder bewusster Vorsatz, das ist bis heute unklar. Es war ein Fehler, beteuerte Vogt  inzwischen und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/08/buergermeister-entschuldigt-sich/" target="_blank" aria-label="entschuldigte (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">entschuldigte</a> sich dafür. Was allerdings nichts daran ändert: Die nächsten Jahre haben Mieter in Hofheim <strong>weniger Rechte </strong>als zum Beispiel in <strong>Kriftel</strong>.</p>



<p>Auf Verlangen der <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong> im Stadtparlament soll der <strong>Haupt- und Finanzausschuss</strong> als Akteneinsichtsausschuss tagen und klären, wie das passieren konnte. Jetzt steht fest: Die erste Sitzung findet am nächsten Dienstag, <strong>9. März</strong>, um <strong>19 Uhr</strong> in der <strong>Stadthalle</strong> statt. Ob es eine Klärung noch vor den Kommunalwahlen gibt , darf bezweifelt werden:</p>



<p><em>&#8222;In der ersten Sitzung einigen sich die Ausschussmitglieder auf das Vorgehen, den Einsichtsumfang und einen Terminplan mit Folgeterminen&#8220;</em>, teile <strong>Rathaussprecherin Iris Bernardelli</strong> heute mit. Dann würden die vom Magistrat zur Verfügung gestellten Unterlagen gesichtet. Die Sitzungen seien öffentlich, aber außer den Ausschussmitgliedern dürfe niemand die Akten einsehen.</p>



<p>Der Ausschuss kann dann die <strong>Erkenntnisse</strong> <strong>diskutieren</strong>, er kann dazu den <strong>Magistrat</strong> <strong>befragen</strong>, am Ende wird der Ausschussvorsitzende einen Bericht vorlegen, der <strong>mehrheitlich</strong> <strong>beschlossen</strong> und in der nächsten Stadtverordnetenversammlung vorgetragen wird.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Baumwarte pflegen Streuobstwiesen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Baumwart.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="534" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Baumwart.jpg" alt="20210301 Baumwart" class="wp-image-9648" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Baumwart.jpg 534w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Baumwart-300x270.jpg 300w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /></a><figcaption>Die neuen Streuobst-Baumwarte.</figcaption></figure></div>



<p>Streuobstwiesen gelten als <strong>wertvoll</strong>, verlangen jedoch auch regelmäßige <strong>Pflege</strong>. Der Main-Taunus-Kreis setzt darauf, dass sich Menschen ehrenamtlich für diese landwirtschaftliche Kultur begeistern und einsetzen. Die Freiwilligen dürfen sich – nach entsprechender Ausbildung – <strong>Streuobst-Baumwart</strong> nennen. 16 bekamen im letzten Jahr ihr <strong>Zertifikat</strong>. Im März startet ein neuer <strong>Kursus</strong>, teilt der <strong>Landschaftspflegeverband</strong> mit. An elf Tagen unterrichtet <strong>Steffen Kahl,</strong> Streuobstfachkraft und Pomologe, die theoretischen Grundlagen und übt die praktische Umsetzung mit den Teilnehmern direkt auf der Streuobstwiese ein.&nbsp;Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.streuobst-mtk.de/pm-main-taunus-kreis-27-11-2020-die-ersten-16-streuobst-baumwarte-sind-ausgebildet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD diskutiert über Erweiterung des Landratsamtes</h1>



<p>Die Arbeiten für die <strong>Erweiterung des Landratsamtes</strong> haben bereits begonnen. Jetzt drängt sich die SPD hinter die Proteste einiger Bürger, die den Park erhalten wissen wollen und den Erweiterungsbau für zu groß halten. <em>&#8222;Statt klarer Kommunikation schafft die Kreisspitze derzeit Fakten&#8220;,</em> klagt die Main-Taunus-SPD auf ihrer Webseite. Bei einem virtuellen &#8222;<strong>Townhall-Meeting</strong>&#8220; am nächsten Montag,<strong> 8. März, </strong>kann man mit dem Chef der Kreistagsfraktion, <strong>Philipp Neuhaus</strong>, und Hofheims SPD-Vorsitzenden <strong>Bernhard Köppler</strong> darüber sprechen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-kriftel.de/termin/virtuelles-townhall-meeting-was-tut-sich-bei-der-kreishaus-erweiterung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Bei der privaten <strong>Online-Petition</strong> gegen die Kreishaus-Erweiterung sind mittlerweile <strong>883 Unterschriften</strong> eingesammelt worden. Mehr <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk#petition-main" target="_blank">hier</a>.</p>



<p>Gleichzeitig kündigt die SPD an, nach dem Wahlen einen <strong>Antrag</strong> stellen zu wollen: Der Kreis soll im Spätsommer 2021 – wenn Corona überstanden ist – ein <strong>Bürgerfest</strong> veranstalten. Es soll ein <strong>Dankeschön</strong> sein für die Bürger, weil sie die vielen Ein- und Beschränkungen während der Pandemie auf sich genommen haben. Auf das traditionelle <strong>Sommerfest</strong> des Kreises, zu dem nur ausgewählte Persönlichkeiten geladen wurden, soll dafür verzichtet werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/2021/03/01/pressemitteilung-so-koennten-wir-den-menschen-im-mtk-etwas-zurueckgeben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU-Fraktionschef interviewt CDU-Kandidaten</h1>



<p>Im ersten Lockdown vor einem Jahr hatte <strong>Alexander Kurz</strong>  bereits eine Podcast-Serie veröffentlicht: Hofheims CDU-Fraktionschef unterhielt sich damals ausschließlich mit ausgesuchten Parteifreunden, weshalb der Name &#8222;<a href="https://anchor.fm/hofheimaktuell" target="_blank" aria-label="Hofheim aktuell (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim aktuell</a>&#8220; etwas irreführend war. Jetzt hat Kurz sein Projekt revitalisiert: Er veröffentlicht <strong>Kurzinterviews</strong> mit CDU-Mitgliedern, die sich am 14. März zur Wahl stellen. Diesmal passt auch der Name: <strong>&#8222;CDU Hofheim Podcast&#8220;</strong>. Wer reinhören will: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://open.spotify.com/show/0Zi4LAWPKNceD16JPODWcz" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Große Umfrage: Wie zufrieden sind Vereine mit der Kreisverwaltung?</h1>



<p>Der <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> will die Förderung und Betreuung des <strong>Ehrenamtes</strong> weiter verbessern. Wie <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>mitteilt, läuft dazu bis Ende März eine Umfrage bei den Vereinen. <em>„Die Vereine mit ihrem ehrenamtlichen Engagement sind ein wichtiger Träger des kommunalen Lebens und eine tragende Säule des Zusammenhalts in der Gesellschaft“</em>, so Cyriax. Das wolle man mit besten Kräften unterstützen, gerade in Zeiten von Corona.</p>



<p>Zukünftig soll ein so genannter <strong>Ehrenamtsmonitor</strong> alle zwei Jahre laufen. Dieses Jahr wird gefragt, wie zufrieden die Vereine mit der <strong>Betreuung</strong> durch den Main-Taunus-Kreis sind und welche <strong>Bedürfnisse</strong> sie noch bei Beratungen und anderen Angeboten haben. </p>



<p>Beim Kreis arbeitet die <strong>Ehrenamtsbeauftragte</strong> <strong>Claudia</strong> <strong>Kuhn</strong>: Sie steht als Ansprechpartnerin allen Vereine zur Verfügung (Tel. 06192 2011516, E-Mail&nbsp;<a aria-label="claudia.kuhn@mtk.or (opens in a new tab)" href="mailto:claudia.kuhn@mtk.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">claudia.kuhn@mtk.or</a><strong><a href="mailto:claudia.kuhn@mtk.org" class="rank-math-link">g</a></strong>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/246176673726130" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="414" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Maggus-und-Klaus.jpg" alt="20210301 Maggus und Klaus" class="wp-image-9653" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Maggus-und-Klaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210301-Maggus-und-Klaus-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neues Treppenhauskonzert von Maggus &amp; Klaus mit Ehrengast</h3>



<p>Die Krifteler Barden <strong>Maggus &amp; Klaus </strong>(Markus Finger&nbsp;und&nbsp;Klaus Irmer)<em> </em>haben wieder eines ihrer beliebten Treppenhaus-Konzerte gegeben, diesmal mit einem Ehrengast: Der Vater von <strong>Markus Finger</strong> hat sich als musikalischer Überraschungsgast beteiligt. Die lange Kommentarspalte zeigt, dass auch dieser Auftritt bei den vielen Fans gut ankommt: &#8222;Cool!&#8220; &#8222;Toll!&#8220; &#8222;Klasse!&#8220; &#8222;Hammer!&#8220; &#8222;Knaller!&#8220;&#8230; Einfach mal reinhören: <a href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/246176673726130" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Vereine fürchten Verlust von Ehrenamtlichen</strong></p>



<p>Der <strong>Kreisjugendring</strong> hat seine Mitglieder zu den Folgen der Corona-Pandemie befragt. Das Kreisblatt berichtet, dass den Vereinen weniger die <strong>finanziellen Auswirkungen</strong> Sorgen machen. Vielmehr befürchten die Verantwortlichen, dass künftig die <strong>Ehrenamtlichen</strong> ausbleiben. Zu den Ergebnissen der Umfrage geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kjr-mtk.de/themen/corona/show/1188/kjr_corona_befragung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Fitnessvereine klagen über Kündigungen</strong></p>



<p>Die Situation in den <strong>Fitnessstudios</strong> soll dramatisch sein. Das Kreisblatt hat eine Umfrage gemacht: <strong>Robin F. Stork</strong> betreibt den &#8222;Vita-Spa&#8220;-Fitnessclub in der Rhein-Main-Therme und zeigt sich besorgt über die starke Zunahme an Kündigungen der Mitglieder&#8220;. <strong>Markus Fritz,</strong> Geschäftsführer der „Fitseveneleven“-Kette, beklagt neben der erhöhten Kündigungsquote das Ausbleiben von Neumitgliedern: <em>&#8222;Insgesamt haben wir bisher rund 30 Prozent der Mitglieder verloren.“ </em><strong>Holger Schulze,</strong> Geschäftsführer von „Purfitness“, einer Tochter der Vital AG, die ein Studio in Wallau betreibt: <em>&#8222;Der zweite Lockdown hat zu einer größeren Verunsicherung geführt, und das ist unser Hauptproblem.“&nbsp;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel diskutiert: Dürfen Hunde unangeleint in den Freizeitpark?</h1>



<p><strong>Carmen Christian</strong> hält die Gemeinde <strong>Kriftel</strong> mit ihren <strong>Hunde-Diskussionen</strong> ganz schön auf Trab. Aktuell wird heftig diskutiert: Sollen Hunde <strong>unangeleint</strong> durch den <strong>Freizeitpark</strong> laufen dürfen? </p>



<p>Carmen Christians Hund <strong>Chico</strong> war vor einigen Wochen im Feld hinter Tropica von einem freilaufenden Hund beinahe totgebissen worden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Seitdem traue sie sich nicht mehr ins Feld, schreibt sie in der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Kriftel&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a>. Sie sei deshalb in den Freizeitpark gegangen – <em>&#8222;und was musste ich sehen? Zwei große, unangeleinte Hunde (ein schwarzer großer Hund und ein Schäferhund).&#8220; </em>Im Freizeitpark spielten viele <strong>Kinder</strong>: Da sollte Hunde eigentlich nur <strong>angeleint</strong> laufen dürfen, meint Frau Christian. Problem: &#8222;<em>Wenn das aber nicht kontrolliert und geahndet wird&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Dieser Facebook-Post stieß auf ein enormes Interesse. <strong>Dutzende Kommentare </strong>wurden geschrieben. Wir hören rein in die Diskussion:</p>



<p><strong>Ute Fehr: </strong><em>&#8222;Bitte bei der Gemeinde Kriftel melden. Ordnungsamt sollte dringend nötige Schritte einleiten.&#8220;</em></p>



<p><strong>Michael Ptak: </strong><em>&#8222;Laut Gemeinde gibt es keine Leinenpflicht. Habe dort auch schon nachgefragt und man bekam den Eindruck, dass es dort nicht wirklich jemanden interessiert. Die Hundehaltung hat in Kriftel extrem zugenommen. Nur sind die Halter dermaßen rücksichtslos bzw einfach unwissend.&nbsp;Lieber&nbsp;Christian Seitz, wie kann dieses Problem aus dem Weg geschafft werden. Es gehen die letzte Zeit vermehrt Meldungen über Müllentsorgung, Hundeproblematik und verängstigte Kinder oder Frauen ein. Da sollte schnellstens gehandelt werden!&#8220;</em></p>



<p><strong>Nicole Moeckel: </strong><em>&#8222;Im Freizeitpark mit spielenden Kindern gehört eine Leinenpflicht. (…) Leider sind auch im Krifteler Feld zum Teil rücksichtslose Besitzer anzutreffen. Hier ist auch mehr Rücksichtnahme untereinander wünschenswert.&#8220;</em></p>



<p><strong>Marita Gärtner:</strong> &#8222;<em>Als der alte Herr Eyrich noch im Park Hilfspolizei gewesen war, kam sowas nie vor! Auch Rad fahren war strikt verboten und wurde von ihm schwer kontrolliert. Heute ist alles viel lockerer und man fühlt sich nicht ganz so sicher im Park</em>.&#8220;</p>



<p><strong>Nicole Moeckel:</strong> <em>&#8222;Ich bin heute Morgen auch auf die 2 Hunde getroffen. Wir besitzen ebenfalls ein Tierschutzhund; ich habe kehrt gemacht, bis der Besitzer seine zwei Hunde an die Hand genommen hat. Wir haben bereits vor Monaten mit der Gemeinde Kriftel bzw. Ordnungsamt Kontakt aufgenommen wg. einem freilaufenden Rhodesian Ridgeback im Freizeitpark, welcher wie blöd auf andere Hunde losrennt. Der Hund ist zwar abrufbar, aber der Besitzer oftmals nicht in Sicht. Wir wurden vom Ordnungsamt darauf hingewiesen, dass es keine Leinenpflicht gibt, auch im Freizeitpark nicht. Es ist lediglich eine Empfehlung. Es muss erst etwas passieren oder die Hunde müssen Menschen anspringen, bevor das Ordnungsamt aktiv wird. Seitdem sehe ich öfters das Ordnungsamt am Park vorbeifahren, aber man sollte mal in den Park reingehen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Katja Gorol:</strong> <em>&#8222;Also im Park finde ich das wirklich ein Unding. Das hat auch meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dass es einer Regel oder Anordnung bedarf, sondern Anstand! Ich bin selbst Hundebesitzer und habe auch noch Kategorie ,groß und schwarz&#8216;. Im Feld läuft meine immer frei; zu Hunden, die an der Leine sind, darf sie nicht und die dürfen auch nicht zu ihr.&#8220;</em></p>



<p><strong>Michael Clasen:</strong> <em>&#8222;Mir ist das im Freizeitpark auch öfters aufgefallen. Gerade dort spielen kleine Kinder. Mal einen Schritt in die falsche Richtung oder einfach nur hingepurzelt und der Hund &#8211; es ist und bleibt ein Tier &#8211; sieht es als Angriff und schnappt zu. Im Freizeitpark sitzen Leute auf der Wiese und wollen sich auch nicht in Hinterlassenschaften setzen. Was sprich dagegen, gerade den Freizeitpark als sicheren Ort mit Leinenpflicht auszuweisen?&#8220;</em></p>



<p><strong>Olga Haushalter:</strong> <em>&#8222;Ich selber habe keine Kinder oder Hunde &#8211; eher das Problem, dass ich beim Joggen im Feld schon öfter von frei laufenden Hunden angesprungen wurde &#8211; die zwar nur ,spielen wollten&#8216;, aber ICH wollte das nicht. Die Ignoranz der Leute ist extrem &#8211; die finden das sogar lustig und können es gar nicht verstehen, dass man es als Läufer gar nicht witzig findet. Aber keine Frage, in der Nähe von Spielplätzen und Kinder &#8211; müssen aus meiner Sicht die Hunde angeleint werden!!!&#8220;</em></p>



<p>An dieser Stelle wollen wir das Schlusswort <strong>Carmen Christian</strong> überlassen (auf Facebook geht die Diskussion weiter): &#8222;<em>Ich werde es melden, bin mir aber nicht sicher, ob wirklich was unternommen wird. Ich werde nicht die erste sein, die das meldet. Ich habe von vielen Bekannten gehört, dass im Park Hunde ohne Leine herum laufen. Ständig Eltern, die sich bei den Haltern beschweren&#8230; Ich kann langsam nur noch den Kopf schütteln. Die Menschheit wird immer rücksichtsloser und egoistischer.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Job-Angebote</h1>



<p><strong>Apotheke sucht Azubi</strong></p>



<p>Die <strong>Stein&#8217;sche Apotheke</strong> in Hofheim an der Wilhelmstraße sucht einen <strong>Auszubildenden</strong> (m/w) zum pharmazeutisch- kaufmännischen Angestellten. Bewerbungen an <a aria-label="info@steinsche-apotheke.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@steinsche-apotheke.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@steinsche-apotheke.de</a>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4463427053729666&amp;set=gm.619423572075098" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Wer will das Bürgerbüro leiten?</strong></p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim</strong> sucht neben einem neuen <strong>Revierförster</strong> auch die Leitung des <strong>Bürgerbüros</strong>. Kein Job für Verwaltungsanfänger: Erwartet wird neben einem abgeschlossenen <strong>Fachhochschulstudium</strong> Erfahrung als <strong>Führungskraft</strong>. Details <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/fdl-buergerbuero.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Nach Biss-Angriff auf Chico: Jetzt kommt der &#8222;Gelbe Hund&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 13:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernstein Sylvia]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 4. Februar. Die meisten Leser werden sich bestimmt noch gut daran erinnern: Chico, ein kleiner quirliger Mischling, wurde beim Gassigehen in Kriftel von einem anderen Hund mit Bissattacken schwer verletzt. Er ist so leidlich wieder auf dem Damm, sein "Frauchen" Carmen Christian will den dramatischen Vorfall jetzt zum Anlass für eine Aktion nehmen: Hundehalter sollen gezielt darauf hingewiesen werden, achtsamer zu sein und ihre Vierbeiner möglichst anzuleinen. –– Außerdem: Stadt schaut der Zerstörung des Waldes seit langem zu: Warum? Corona-Grenzwert nur noch bei 61 – aber Ausbruch im Straßenverkehrsamt Hofheim. Neue Kita offen für die ganz Kleinen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Chico</strong> ist wieder daheim! Das ist ja mal eine <strong>gute Nachricht</strong> – allerdings mit Einschränkungen: Der kleine Mischlingshund wirkt nach einem Biss-Angriff noch ziemlich schlapp, schläft viel, bewegt sich nur langsam, trägt um den Hals einen großen Schutzkragen. <em>&#8222;Er muss weiterhin jeden zweiten Tag in die Klinik. Er hat eine große Wunde am Hinterbein, die Naht hält nicht, sie muss jetzt so verheilen</em>&#8222;, sagt <strong>Carmen Christian</strong>.</p>



<p>Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt bei der Lehrerin in <strong>Kriftel</strong>, von einem Normalzustand aber kann noch längst nicht die Rede sein. Sie erinnern sich: Chico, ein lebhafter <strong>Mischlingshund</strong>, wurde Mitte Januar von einem anderen Hund angefallen und durch tiefe Bisswunden schwer verletzt. Carmen Christian war mit ihrem <strong>kleinen Freund</strong> auf den <strong>Feldwegen hinter Tropica</strong> spazieren gegangen, als ihr von weitem ein Mann mit zwei nicht angeleinten Hunden entgegen kam. Sie wollte noch abbiegen, aber da war einer der Hunde schon bei ihr und griff Chico an&#8230; Carmen Christian brachte ihren schwerverletzten Hund sofort in die <strong>Hofheimer</strong> <strong>Tierklinik</strong>, er musste bereits mehrmals <strong>operiert</strong> werden.</p>



<p>Der Vorfall wurde vielfach publiziert, er hat <strong>Tausende von Menschen </strong>in den sozialen Netzwerken erreicht und bewegt. Ein Rechtsanwalt hat in Auftrag von Carmen Christian mit dem Hundehalter, einem Hofheimer, Kontakt aufgenommen – das läuft alles. Die 38-Jährige sagt jetzt, sie wolle den Fall zum Anlass nehmen, <strong>nicht länger wegzuschauen.</strong> Sie wolle etwas unternehmen: <em>&#8222;Hundehalter müssen endlich kapieren, dass sie ihre Tiere nicht frei laufen lassen dürfen.&#8220;</em> <strong>Sprüche</strong> wie <em>&#8222;der tut nix&#8220;</em> oder &#8222;<em>der will doch nur spielen&#8220;</em> würden sich oft genug nur als frommer <strong>Wunsch</strong> erweisen: &#8222;<em>Tiere können nun mal unberechenbar reagieren. Und vor allem wenn die Hunde größer sind, kann das ganz schnell gefährlich werden.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="Biss-Angriff" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Chico, als es ihm noch gut ging. Der Mischlingsrüde war ein hellwaches, lebhaftes &#8222;Kerlchen&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Was kann man machen? Hinweis- oder <strong>Verbotsschilder</strong> aufstellen? <strong>Ermahnungen</strong> oder gar <strong>Strafen</strong> aussprechen? Frau Christian hat einen bessere <strong>Idee</strong>:</p>



<p>Vor gut zehn Jahren sei die Aktion<strong> &#8222;Gelber Hund&#8220; </strong>in Schweden und Australien entstanden. <em>&#8222;Eine gelbe Schleife an der Leine oder ein gelbes Halstuch soll anderen Hundehaltern signalisieren, dass sie mit ihrem Hund bitte unbedingt Abstand halten sollen.&#8220;</em> So könne der Besitzer eines <strong>ängstlichen</strong> oder <strong>unsicheren</strong> <strong>Hundes</strong> ohne viele Worte ganz schnell deutlich machen, dass man <strong>keinen Kontakt</strong> mit anderen Tieren wünsche. Das gilt natürlich auch für läufige Hündinnen, für kranke oder alte Hunde und Tiere, die gerade im Training sind.</p>



<p>Es gibt einen <strong>Tierschutzverein</strong>, der die Idee vom &#8222;Gelben Hund&#8220; nach Deutschland gebracht hat und hier publik machen will. Carmen Christian: <em>&#8222;Ich werde mit dem Verein Kontakt aufnehmen und die Idee hierher bringen.&#8220;</em> Das, sagt sie auch, sei sie ihrem Chico schuldig. Wenn sie helfe dazu beizutragen, dass mehr Hundehalter verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere anleinen, dann hätte Chicos Leiden am Ende vielleicht doch noch etwas Gutes gebracht.</p>



<p>Der Kleine bekommt noch jeden Tag <strong>Schmerzmittel</strong> und <strong>Antibiotika</strong>, wirkt allerdings nach den operativen Eingriffen weiterhin sehr <strong>geschwächt</strong>. Beim Gassigehen zeige er sich sehr ängstlich, könne natürlich auch noch keine längeren Strecken gehen. <em>&#8222;Das Ganze ist ein Kraftakt, für Chico und auch für mich&#8220;,</em> sagt Carmen Christian. Sie gibt sich kämpferisch und optimistisch: <em>&#8222;Wir werden das schon schaffen.&#8220;</em> Wer sie bei ihrem Engagement für &#8222;Gelbe Hunde&#8220; unterstützen möchte, kann sich bei ihr per E-Mail melden: <a aria-label="hundefreunde-mtk@web.de (opens in a new tab)" href="mailto:hundefreunde-mtk@web.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hundefreunde-mtk@web.de</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum schaute die Stadt der Zerstörung des Waldes so lange zu?</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen HK-Newsletter</a> über Hofheims <strong>Revierförster</strong>, der schon nach einem Jahr bei der Stadtverwaltung <strong>gekündigt</strong> hat und in wenigen Wochen die Stadt <strong>verlassen</strong> wird, hat Verwunderung ausgelöst – und auch große Verärgerung. Stadtverordnete riefen an, sie wollten die Nachricht <strong>nicht glauben</strong>. Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>habe erst am Dienstag im Haupt- und Finanzausschuss die <strong>Personalsituation</strong> im Rathaus vorgestellt, sagten sie. Dabei habe er von Einstellungen berichtet, aber den Weggang des wichtigen Revierförsters<strong> mit keinem Wort</strong> erwähnt.</p>



<p>Wirklich überraschen dürfte das nicht: Im Rathaus herrscht seit geraumer Zeit eine <strong>Politik des Vertuschens und Verschweigens</strong>. Wir haben das erlebt bei den Mieterschutzrechten, die <strong>klammheimlich</strong> abgeschafft wurden. Auch beim Thema Stadtwald kann von <strong>Offenheit</strong> und <strong>Transparenz</strong> keine Rede sein. Zu erklären ist dieses Verhalten nur mit dem Versuch der Stadtvorderen, Klientelpolitik zu machen: Dabei werden die<strong> Interessen ausgesuchter Einzelner</strong> bedient – das <strong>Wohl der Gemeinheit</strong> bleibt hintenan stehen.</p>



<p>Nächsten Mittwoch tagt das <strong>Stadtparlament</strong>. Beginn: 18 Uhr in der Stadthalle. Der Punkt 11 auf der Tagesordnung lautet schlicht: <em>&#8222;Bericht zum Stadtwald Hofheim 2020&#8220;</em>. Wir haben einen Blick in das&nbsp; <strong>21-seitige Papier </strong>werfen können. Es ist ein <strong>Horrorbericht</strong> voll erschreckender Zahlen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg" alt="20210204 Koeppler Stadtwald" class="wp-image-7145" width="640" height="300" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stadtrat Bernhard Köppler (li.) hatte sich erst kürzlich für den Zustand des Waldes selbst gefeiert. Per <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> verbreitete er: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;</em>. Dazu posierte er mit (von re.) David Kreddig, Förster Karlheinz Kollmannsberger und Auditor Martin Opitz im Wald. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>In dem Bericht wird – das liegt natürlich außerhalb jeglicher städtischer Verantwortung – von langanhaltenden <strong>Trockenperioden</strong> geschrieben, von <strong>Borkenkäferbefall</strong>, von kleineren &#8222;<strong>Sturmereignisse</strong>n&#8220;. Hinzu kamen mindestens sieben kleinere <strong>Waldbrände</strong>: &#8222;Das hat es vorher noch nie gegeben.&#8220;</p>



<p>&#8222;Insgesamt wurden ca. 350 Festmeter Sturmholz aufgearbeitet&#8220;, heißt es. Das ist eine <strong>gewaltige Menge</strong>, mehrere Fußballfelder lang und breit und hoch.</p>



<p>Wie gesagt, diese Ursachen für die <strong>katastrophale Beschädigung des Waldes</strong> sind natürlich nicht der Stadt anzulasten. In ihren Händen liegt es jedoch, für eine <strong>Wiederaufforstung</strong> zu sorgen. Und da hat man in Hofheim offenbar auf ganzer Linie versagt:</p>



<p><strong>Rehwild</strong> hat sich, wie <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> berichtet, massenhaft vermehren können, seit Jahren schon, das ist den <strong>Verantwortlichen</strong> auch hinlänglich bekannt. Den <strong>Landwirten</strong> und <strong>Jägern</strong> gefällt das: Die einen können mehr <strong>schießen</strong>, bei den anderen <strong>klingelt&#8217;s</strong> in der Kasse. Doch die Tiere fressen, wie bereits berichtet, mit Leidenschaft junge Bäume. Im Stadtwaldbericht 2020 lesen wir echte <strong>Schock-Zahlen</strong>:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Die Auswertung der Weisergatter ergab einen Anteil von 26 bis 53 Prozent verbissener Jungbäume. Dies wird noch dadurch geschönt, dass der Anteil nicht verbissener Bäume fast nur aus Buchen besteht. Sonstige Laubbäume (Eiche, Ahorn, Kirsche, u.a.) sind zu nahezu 100 % verbissen.&#8220;</em></p>



<p>Diese für den Wald so fatale Bilanz kann nicht dem Weltklima und der Erderwärmung zugerechnet werden: Sie ist hausgemacht. Ein Waldfachmann erklärt: <em>&#8222;Unter normalen Bedingungen sind zwei Rehe in einem 100 Hektar großen Gebiet zu finden. Im Hofheimer Stadt sind es mehr als ein Dutzend.&#8220; </em>Diese <strong>Überpopulation</strong> zerstörte bisher jeden Versuch, den Wald neu aufzuforsten. Neugepflanzte Bäumchen werden deshalb, wie im Hofheimer Wald zu besichtigen, mit einer Plastikröhre geschützt, was allerdings arbeitsintensiv und damit teuer ist.&nbsp;</p>



<p>Schon heute sind die <strong>Kosten</strong> enorm, die die Stadt zu tragen hat. Die Stadtverordneten bekommen die <strong>bittere Pille</strong> ebenfalls am nächsten Mittwoch verabreicht: Sie werden in der Sitzung erfahren, dass <strong>Ausgaben</strong> für den Stadtwald in Höhe von <strong>590.000 Euro</strong> nur noch <strong>Einnahmen</strong> in Höhe von rund<strong> 480.000</strong> <strong>Euro</strong> gegenüberstehen. Das macht ein <strong>Minus von 110.000 Euro</strong>. Allein der Schutz vor Wildschäden schlägt mit fast 50.000 Euro zu Buche.</p>



<p>Warum hat die Stadt als <strong>Eigentümerin des Waldes</strong> nicht längst dafür gesorgt, dass der Wildbestand auf eine <strong>akzeptable Größenordnung</strong> reduziert wird? Warum lassen die Verantwortlichen im Rathaus zu, dass einige Jäger und Ortslandwirte aus <strong>purem Eigeninteresse</strong> den städtischen Wald so massiv<strong> Schaden zufügen</strong>?</p>



<p>Auf der Suche nach einer Antwort finden wir im <strong>Archiv des Rathauses</strong> einen Hinweis darauf, dass der Magistrat bereits im <strong>Jahr 2019</strong> ein Jagdkonzept versprochen hat. Das Problem war also nachweislich damals schon bekannt, sollte offenbar angegangen werden.</p>



<p>Aber wir sind in <strong>Hofem Schlofem</strong>: Was ist denn seither geschehen?</p>



<p>Im November letzten Jahres reichten die <strong>Grünen</strong> eine offizielle Anfrage beim Magistrat ein: Sie wollten wissen, was denn aus dem <strong>Jagdkonzept</strong> geworden sei, das bereits 2019 angekündigt worden sei. Und wann die Stadtverordneten darüber diskutieren und entscheiden würden.</p>



<p><strong>Daniel Philipp</strong> von den Grünen hatte den Antrag eingereicht. Wir fragten ihn heute: Hat er seine Fragen inzwischen von der Stadtverwaltung beantwortet bekommen? Philipps knappe Antwort: &#8222;Nein, bisher nicht.&#8220; Die Stadtverwaltung, sagt er auch, beantworte Fragen oftmals nur <em>&#8222;sehr dürftig und äußerst knapp&#8220;.</em></p>



<p>Warum setzt sich die Stadtverwaltung nicht mehr für die <strong>Rettung des Waldes</strong> ein? Warum lässt sie zu, dass einige <strong>Jäger und Landwirte</strong> Vorteile abgreifen können, während der Wald und damit die Allgemeinheit Schaden nimmt?</p>



<p>Philipp sagt, bei der Stadtverwaltung sei Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>von der <strong>SPD</strong> für dieses Themenfeld zuständig. &#8222;<em>Offenbar kann der sich nicht gegen die Landwirte und Jäger durchsetzen.&#8220; </em>Und nach einer kurzen Pause fügt er hin: <em>&#8222;Vielleicht will er das auch gar nicht, die haben schließlich eine starke Lobby in der Stadt.&#8220;</em></p>



<p>Da spricht er einen interessanten Punkt an. Als zu Beginn dieser Woche im <strong>Umweltausschuss</strong> über die Situation des Stadtwaldes angesprochen wurde, soll <strong>David Kreddig</strong>, im Rathaus für den Stadtwald zuständig, gemahnt haben: <em>„Wenn wir nicht einschreiten, kriegen wir hier eine Steppenlandschaft.“</em></p>



<p><strong>Stadtrat Köppler</strong> wiederum verwies in der Sitzung darauf, dass es eben unterschiedliche Interessen im Wald gebe – einige wollten halt mehr Wild, andere was anderes. Das <strong>Kreisblatt</strong> schrieb nach der Sitzung, das nicht deutlich geworden sei, wie am Ende entschieden wird: Denn in den Reihen der <strong>Regierungskoalition</strong> herrschte zu dem Thema Schweigen. <strong>Niemand</strong> <strong>von CDU, SPD, FWG und FDP</strong> habe sich geäußert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert liegt jetzt nur noch bei 61</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg" alt="20210204 Corona1" class="wp-image-7159" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten in den Orten des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Da kommt Freude auf: So gut waren die Corona-Zahlen schon lange nicht mehr! Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist weiter nach unten gegangen – er liegt jetzt im Kreisgebiet bei nur noch <strong>61</strong>. Hessenweit beträgt der Wert 86.</p>



<p>Es gibt <strong>24 Neuinfizierte</strong>, auch das ein sehr niedriger Wert. Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> wird vom Landratsamt mit <strong>324</strong> angegeben, das sind nur zwei mehr als gestern.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> zeigt aktuell die <strong>schlechteste Entwicklung</strong> im Kreisgebiet. Es gibt <strong>8 Neuerkrankte</strong>, damit sind jetzt <strong>73 Menschen</strong> im Stadtgebiet infiziert. Aus der Stadt kommt auch die einzige Meldung eines neuen Sterbefalls: Ein <strong>74-jähriger Mann</strong> ist an Corona gestorben.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>12 Infizierte</strong> registriert (+1)</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit <strong>19 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen 8 beatmet werden.</p>



<p>Und auch dieser Satz findet sich in der aktuellen Corona-Bericht des Kreises:<em> &#8222;Gestern wurden keine Impfungen durchgeführt.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg" alt="20210204 Corona2" class="wp-image-7158" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ausbruch im Straßenverkehrsamt</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> hat in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die Zahlen ein wenig aufgeschlüsselt. Zum Hofheimer Infektionsgeschehen schreibt er:</p>



<p><em>&#8222;Einzige Kommune mit einer Inzidenz von 100 ist die Stadt Hofheim. Hotspots in den städtischen Einrichtungen kann ich keine erkennen. Es gibt sechs infizierte Schüler an drei Hofheimer Schulen. Infektionen in einem Altersheim oder einer Kita zum Glück Fehlanzeige.</em></p>



<p><em>Dafür leider wieder ein Ausbruch im Straßenverkehrsamt des Main-Taunus-Kreises. Allen infizierten Mitarbeitern (die überwiegend nicht in Hofheim wohnen dürften) wünsche ich einen milden Verlauf und gute Genesung. Alle Besucher und Kunden bitte ich um Verständnis, dass es leider wieder Einschränkungen im gewohnten Service geben wird.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">120 Seiten mit Tipps für Senioren</h1>



<p>Aktualisierte Informationen <strong>rund um das Alter</strong> im Main-Taunus-Kreis präsentiert der neue&nbsp;<strong>MTK-Seniorenwegweiser</strong>. Die Inhalte der 120 Seiten starken Broschüre wurden vom <strong>Pflegestützpunkt</strong> des Main-Taunus-Kreises zusammengestellt und sollen älteren Menschen helfen, ihren Alltag leichter zu bewältigen, um möglichst lange <strong>selbstbestimmt</strong> in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. <strong>8000 Exemplare </strong>wurden gedruckt, es gibt sie kostenlos bei allen Städten, Gemeinden und den Seniorenberatungsstellen. Sie kann auch per&nbsp;E-Mail&nbsp;unter&nbsp;<a aria-label="seniorenhilfe@mtk.org (opens in a new tab)" href="mailto:seniorenhilfe@mtk.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seniorenhilfe@mtk.org</a>&nbsp;angefordert werden. Außerdem steht der Wegweiser zum&nbsp;<a aria-label="Download (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Seniorenwegweiser-1260.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Download</a>&nbsp;bereit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Kompetente-Hilfe-fur-Altere-und-Angehorige-9371.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Postfilialen Marxheim und Diedenbergen schließen</strong></p>



<p><strong>Thomas und Karin Börner</strong> betreiben in ihrem Elektrogeschäft in Marxheim eine „Partnerfililale“ der<strong> Deutschen Post</strong> – noch. Zum 30. Juni hat das Ehepaar den Vertrag mit der Deutschen Post/DHL gekündigt, zugleich geben sie dann die kleine Poststelle in <strong>Diedenbergen</strong> auf. Das Kreisblatt schreibt, jetzt werde ein Nachfolger gesucht, der die bestehende Filiale mietet oder aber an einem anderen Standort neu eröffnet.</p>



<p><strong>Wildsachsen: Für kurzen Radweg ist kein Geld da</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> hatte gewünscht, dass ein etwa 600 Meter langer Feldweg in Richtung Breckenheim asphaltiert wird – der Magistrat lehnt ab: Das koste <strong>300.000 Euro</strong> (und wäre damit genauso teuer wie der <a aria-label="Umbau der Rathaustreppe (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umbau der Rathaustreppe</a> zur Vertreibung einiger Jugendlichen). Das Geld sei laut <strong>Magistrat</strong> nicht da, schreibt das Kreisblatt. <em>„Man kann alles kaputtrechnen</em>“, kommentierte demnach <strong>Hans-Karl Ortmann</strong>, der im Ortsbeirat als Vertreter des <strong>Seniorenbeirats</strong> Rederecht hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Millionen-Investition: &#8222;Krifteler Wäldchen&#8220;</strong></p>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> plant auf einem 14 Hektar großen Gelände zwischen Bahngleisen und Autobahn das Wohn- und Gewerbegebiet <strong>„Krifteler Wäldchen“.</strong> Im Planungsausschuss wurde über den aktuellen Stand informiert, ist im Kreisblatt zu lesen: Es gab <strong>70 Eigentümer</strong>, 19 Kaufverträge mit 24 Flurstücken wurden bereits <strong>beurkundet</strong>, was etwa ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. Weitere knapp 20 Prozent befänden sich im Eigentum der Gemeinde. Für die Wohn-Grundstücke wurde ein<strong> Quadratmeterpreis von 210 Euro</strong> aufgerufen, für das Gewerbegebiet 105 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt wurde bereits Grund für <strong>7,4 Millionen Euro</strong> angekauft. Etliche Eigentümer hätten sich für eine Zuteilung ausgesprochen. 7 von 23 hätten die Zuteilungsvorschläge schon unterzeichnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Kita jetzt auch für ganz Kleine offen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="379" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg" alt="20210204 Kita Kriftel" class="wp-image-7134" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stolzer Bürgermeister, glückliche Kitaleiterin: Christian Seitz und Sylvia Bernstein.</figcaption></figure></div>



<p>Die katholische <strong>Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel</strong> hat Mitte letzten Jahres den Betrieb in der <strong>Kita St. Vitus</strong> aufgenommen – nach einer Bauzeit von 21 Monaten und Investitionen in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Platz für <strong>124 Kinder</strong> wurde geschaffen, gestartet wurde zunächst mit vier Gruppen (Ü3-Gruppen). <strong>Zwei U3-Gruppen</strong> sollten folgen, das scheiterte aber am <strong>Fachkräftemangel</strong>. Das Problem ist nun gelöst, die erste U3-Gruppe wurde eröffnet, Anlass für Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, Kitaleiterin <strong>Sylvia Bernstein </strong>einen Besuch abzustatten. <strong>Tina Schehler</strong> hat darüber einen ausführlichen Bericht geschrieben, der auf der Webseite der Gemeinde nachzulesen ist (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-st-vitus-eroeffnet-u3-gruppe/?fbclid=IwAR1VcNLr2KhQdlaQMYonvIipYl5i-Wht9OzpkDnztZO_ZIk0yjZwXpszKuc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Themenabend muss verschoben werden</h2>



<p>Der für Donnerstag, 25. Februar, vorgesehene Themenabend „Gewusst wie: <strong>Familie richtig versichern</strong>“ muss verschoben werden, teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum Kriftel auf der Facebookseite der Gemeinde mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Schülerduden gratis benutzbar</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei Kriftel</strong> teilt mit: Die Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken hat der Gemeinde einen temporären Zugang zum Online-Schülerduden „<strong>Schüler Basiswissen“</strong>&nbsp; für die Klassen 5 bis 10 und die Abiturstufe zur Verfügung gestellt. Mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wildsachen: Wehrführung jetzt offiziell im Amt</h2>



<p>Die Wahl von <strong>Björn Grosbach</strong> zum Wehrführer und von<strong> Oliver Lippert </strong>zu seinem Stellvertreter fand bereits vor einem Jahr bei der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Wildsachsen </strong>statt. Die offizielle Ernennung sollte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus geschehen, wobei gleichzeitig langjährig aktive <strong>Feuerwehrleute</strong> mit einer Anerkennungsprämie des Landes bedacht werden sollten. Corona ließ eine solche Feier nicht zu, deshalb bekamen die beiden Männer jetzt im kleinen Kreis von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Urkunden mit der Ernennung zu Ehrenbeamten auf Zeit überreicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086812.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler betrunken am Steuer erwischt</h2>



<p>Auf der L 3011 hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag eine <strong>Verkehrskontrolle</strong> durchgeführt. Knapp zwei Dutzend Fahrzeuge wurden angehalten: Bei einigen Fahrzeugen wurde die <strong>Beleuchtung</strong> bemängelt. Ein<strong> 27-jähriger Autofahrer aus Kriftel</strong> musste mit zur Polizeistation in Hofheim, da der vorläufige Test ein Ergebnis von knapp <strong>0,9 Promille</strong> anzeigte. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer hatten Glück, da sie dem Testergebnis zufolge zwar <strong>Alkohol</strong> konsumiert, jedoch unter dem erlaubten Wert von 0,5 Promille geblieben waren und keine Ausfallerscheinungen gezeigt hatten.</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kino Hofheim &#038; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/22/kino-hofheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 11:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Axt Olga]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 22. Januar 2021. Das Kino Hofheim leidet, wie alle Kulturstätten im ganzen Land. Betreiber Sven Döding sagt, er sei froh, dass er angekündigte Investitionen nicht getätigt habe – deshalb habe er Rücklagen, von denen er heute lebe. Und mit der HWB habe er sich über die Mietzahlungen geeinigt. – Außerdem: Corona-Inzidenzwert jetzt nur noch bei 78. Der eine Ortsbeirat will einen Ahornbaum retten, der andere eine neue Autobrücke. "Chicos" Leid nimmt kein Ende. Ganz viele Meldungen. Drei neue Videos. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es kommt einfach nicht richtig in die Gänge: Das <a href="https://www.movies-kino-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="Movies Kino Hofheim  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Movies</strong> <strong>Kino Hofheim</strong> </a>ist, wie alle Kulturstätten, ein Opfer der Pandemie. Zwar will Betreiber <strong>Sven Döding</strong> Pessimismus nicht an sich heranlassen, er will aber auch wachsende Zukunftsängste nicht leugnen: Dass während dieser Pandemie die großen Streamingdienste wie Netflix &amp; Co die Leute anfixt, gleichzeitig die großen Unternehmen ihre Filme zunehmend online verkaufen wollen – und dass zu alledem kein Ende des totalen Lockdowns abzusehen ist: &#8222;Das trifft uns ganz schön hart.&#8220;</p>



<p>Kino &amp; Corona – das ist längst wie in einem Horrorfilm, der nicht enden will. Sven Döding (45) und seine Frau <strong>Olga Axt </strong>(40) leben in Bad Mergentheim, gut 150 Kilometer von Hofheim entfernt. In dem kleinen Kurort im Lieblichen Taubertal in Baden-Württemberg betreiben sie ein weiteres Kino (geschlossen) und ein Restaurant (geschlossen).</p>



<p>Ende 2015 hatten die beiden eine Firma namens &#8222;<strong>3. Movies and more FTK Hofheim GmbH</strong>&#8220; gegründet. Fünf Jahre zuvor war mit dem Neubau des <strong>Chinon Centers </strong>das Kino Hofheim eröffnet worden. Hauptmieter wurde die städtische <strong>Hallen- und Parkhaus GmbH</strong> (HuP), die wiederum zur städtischen Wohnungsbaugesellschaft <strong>HWB</strong> gehört. Für den Kinobetrieb benötigt die HuP einen Untermieter, der rund 10.000 Euro pro Monat zahlen kann.</p>



<p>Der erste kam mit den finanziellen Bedingungen nicht klar, häufte einen Berg <strong>Mietschulden</strong> in sechsstelliger Höhe an und wurde daraufhin gefeuert. Der Weg war frei für Döding und Axt, die viel versprachen: <strong>Foyer-Umbau</strong> mit <strong>Kinobar</strong> und <strong>Cafe</strong>, ein modernes <strong>Gastronomieangebot</strong>, ein <strong>Monitor-Informationssystem</strong>&#8230; So steht es noch heute auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/Businessnews/sven-doeding-und-olga-axt-machen-kino-in-hofheim.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Stadtverwaltung. Geschehen ist seither nicht viel; immerhin: &#8222;Umweltfreundliche Toiletten wurden eingebaut, die umweltbelastenden Einwegbecher wurden durch ökologisch freundlichere Mehrwegbecher ersetzt&#8220;, freute sich das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/umweltfreundliches-kino-movies-betreiber-sven-doeding-will-einiges-umkrempeln-10450068.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> im Jahr 2017.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="417" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg" alt="Kino Hofheim" class="wp-image-5785" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Tür verschlossen, in den Schaufenstern alte Plakate. Ein gelbes Schild verkündet: &#8222;Happy! Endlich wieder Kino!&#8220; Schön wär&#8217;s&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>Heute sagt Döding: &#8222;Wir haben damals unsere Pläne erst einmal verschoben, wollten das Kino anlaufen lassen. Aus heutiger Sicht war das unser Glück: So konnten wir <strong>Rücklagen</strong> bilden, die uns heute durch die Corona-Zeit helfen.&#8220;</p>



<p>Wobei die Jahre vor der Pandemie auch nicht einfach waren: &#8222;Der Start war noch super&#8220;, sagt Döding. Dann kamen 2017 und 2018: &#8222;Das waren <strong>magere Kino-Jahre</strong>.&#8220; 2019 wiederum &#8222;war eigentlich <strong>nicht schlecht</strong>&#8222;:&nbsp; Netflix schwächelte, es kamen ausreichend Besucher, die auch – das ist in der Branche sehr wichtig – ordentlich Snacks und Getränke orderten: &#8222;Ohne <strong>Popcorn und Cola</strong> kann kein Kino überleben&#8220;, sagt Döding. Vom Eintrittsticket gingen bis zu 55 Prozent an den Verleih; nach Abzug von Steuern, Personal, Strom, Heizung und Investitionen bliebe einem Kinobetreiber nicht viel übrig.</p>



<p>2020 hätte es wieder aufwärts gehen sollen. Wunschdenken:  &#8222;Da waren schon einige Blockbuster im Programm.&#8220; Allerdings: Einen Horror-Film über eine international grassierende Pandemie mit weltweiten Lockdowns und Zigtausenden Toten hatte kein Filmemacher auf der Rolle. Hier überholte die&nbsp;Realität die <strong>Phantasie der Cineasten:</strong> Im März letzten Jahres musste alle Kinos komplett dicht machen. Es folgte ein flauer Sommer. Seit November ist Hofheims Kino wieder total zu.&nbsp;</p>



<p>Es ist ein bisschen wie in einem Horrorfilm. &#8222;Das Schlimmste ist: Ein Ende ist einfach nicht abzusehen&#8220;, sagt Döding. Was macht ein <strong>Kinobetreiber</strong>, der keinen Film mehr zeigen darf? Döding lacht, es klingt gequält: &#8222;Was wohl? Erst putzt man wie verrückt, bringt alles auf Vordermann. Dann muss man lernen, ruhig zu werden: Es nutzt ja alles nichts.&#8220;</p>



<p>Außerdem stand ganz oben auf der To-do-Liste: <strong>Kosten reduzieren</strong>. Seine Hofheimer Mitarbeiter, anderthalb Vollzeitkräfte, seien auf Kurzarbeit Null. In puncto Mietzahlungen habe er mit der HWB/HuP &#8222;eine gute Übereinkunft&#8220; erzielt, mit der beide Seiten zufrieden sein könnten. Nun lebe er und seine Frau von den Rücklagen. Die versprochenen <strong>Hilfen</strong> von Land und Bund seien bisher nur <strong>tröpfchenweise</strong> eingegangen.&nbsp;</p>



<p>Hat er Angst, dass die Leute künftig ausbleiben, weil sie während der Pandemie von Netflix &amp; Co zu bequemen Sofa-Hockern umerzogen wurden? &#8222;Eigentlich nicht&#8220;, sagt Döding. &#8222;Ich glaube fest daran: Kino geht immer. Wenn gute Blockbuster kommen, dann läuft das Kino auch wieder. Und alles wird gut!&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br>Neue Rubrik im HK-Newsletter:</h2>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" style="font-size:42px"><strong>Menschen!</strong> <strong>Menschen!</strong></h1>



<p><strong>Menschen</strong>, die etwas Besonderes leisten. <strong>Menschen</strong>, die uns mit ihrer Energie und Leidenschaft bewegen. <strong>Menschen</strong>, die uns von ihrer Kraft geben, die uns stark beeindrucken. </p>



<p>Es gibt sie in <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Kriftel</strong> wie anderswo. Wir bleiben hier vor Ort, wollen diese besonderen <strong>Menschen</strong> in Hofheim und Kriftel kennenlernen – und Ihnen gerne vorstellen. Deshalb gibt es jetzt eine neue Seite im Hofheim/Kriftel-Newsletter: &#8222;<strong>Menschen! Menschen!</strong>&#8222;</p>



<p>Hier werde ich künftig regelmäßig Porträts von <strong>Hofheimern</strong> und <strong>Kriftelern</strong> veröffentlichen: von Menschen, die <strong>Besonderes</strong> und <strong>Ungewöhnliches</strong> leisten – in ihrer Freizeit, in ihrem Beruf, für das Gemeinwohl.</p>



<p>In der ersten Folge stelle ich Ihnen <strong>Jonathan Hofmann</strong> vor, den künstlerischen Leiter des Wallauer Chores &#8222;<strong>Soundwerk</strong>&#8222;. Die Sängerinnen und Sänger haben in den letzten Wochen im Internet mit ihren musikalischen Videos Zigtausende begeistert. Ich habe mich gefragt, wer eigentlich die treibende Kraft hinter diesem ebenso faszinierenden wie inspirierenden Medienprojekt ist. Die Antwort habe ich gefunden – Sie können sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/jonathan-hofmann/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> erfahren.</p>



<p>Dazu veröffentliche ich noch drei Menschen-Geschichten, die ich vor längerer Zeit für die Zeitung schrieb.</p>



<p>Den <strong><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">Link</a></strong> zur Übersichtsseite &#8222;<strong>Menschen! Menschen!</strong>&#8220; finden Sie oben im Menü – oder gleich <a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Sollten Sie Menschen in Hofheim und Kriftel kennen, die etwas Besonderes, Ungewöhnliches, Erzählenswertes leisten und die ich deshalb ansprechen soll: Dann geben Sie mir doch bitte einen Tipp! Ich freue mich über Ihre Hinweise – schreiben Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a>.</p>



<p>Thomas Ruhmöller</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Zahlen: Inzidenzwert nur noch bei 78</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg" alt="20210122 Corona1" class="wp-image-5774" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell infizierten in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Das lässt hoffen: Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis ist in den letzten 24 Stunden richtig abgesackt. Er liegt im Main-Taunus-Kreis nur noch bei <strong>78</strong>. Gestern war der Wert mit 90 angegeben worden.</p>



<p>Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> ist ebenfalls zurückgegangen – auf nunmehr 380, das sind 15 weniger als am Donnerstag.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell <strong>71</strong> Menschen erkrankt, das sind drei mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>11</strong> Menschen infiziert (+1).</p>



<p>Es gilt allerdings einen weiteren Todesfall, der auf Corona zurückzuführen ist: In Hochheim verstarb ein 92-Jähriger. Damit hat die Pandemie bisher <strong>146 Menschenleben</strong> im Kreisgebiet gefordert.</p>



<p>Inzwischen wurden <strong>1.999</strong> Personen von den Impfteams des Main-Taunus-Kreises geimpft. <strong>373</strong> haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Erste Perspektiven für die Schulen</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> geht in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> auf die neuesten Zahlen ein. Er schreibt:</p>



<p><em>Nach meiner Einschätzung werden wir weiter mit dem Virus und mit einer erklecklichen Zahl an Neuinfektionen leben müssen. Insbesondere dann, wenn die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen irgendwann gelockert oder aufgehoben werden. Nach unseren – nicht auf wissenschaftlichen Berechnungen – beruhenden Prognose könnten wir im Main-Taunus-Kreis im günstigsten Fall Anfang Februar damit rechnen, eine Inzidenz von unterhalb der 50-er Marke zu erreichen. Ein Ansporn, wie ich meine.</em></p>



<p>Angesichts der stetig sinkenden Infektionszahlen habe das hessische Kultusministerium eine neue Perspektive eröffnet, schreibt er weiter. So könnte es ab dem 15. Februar für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 Wechselunterricht geben und ab März auch Wechselunterricht für die Klassen ab Jahrgangsstufe 7.</p>



<p>Cyriax hätte es gerne etwas klarer (&#8222;<em>Geht es nicht etwas präziser? Welche Kennzahlen sind dabei wichtig? Inzidenz? 50? 35? 0</em>?&#8220;). Gesichert sei bisher nur: <em>&#8222;Bis zu einem möglichen Wechselunterricht bleiben die Leistungsbewertungen ausgesetzt. Klassenarbeiten sollen vorerst nicht geschrieben werden. Elterngespräche soll es geben, wobei aus datenschutzrechtlichen Gründen auf den ,Einsatz von Videokonferenzsystemen&#8216; verzichtet werden soll.</em>&#8222;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg" alt="20210122 Corona2" class="wp-image-5776" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Turnverein hält die Lorsbacher fit </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://tvlorsbach.de/trotzdemsport" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="439" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach.jpg" alt="20210122 Lorsbach" class="wp-image-5734" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Webseite des Turnvereins. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zu #trotzdemSport.</figcaption></figure></div>



<p>Der <strong>Turnverein 1885 Lorsbach</strong>, mehr als 130 Jahre alt und 900 Mitglieder stark, hat der &#8222;Epidemie körperlicher Inaktivität  den Kampf angesagt: Auf seiner Webseite hat er die Rubrik &#8222;<strong>#trotzdemSpor</strong>t&#8220; mit einem attraktiven Programm für sportliche Aktivitäten in der Lockdown-Phase eröffnet. Unter anderem gibt&#8217;s:</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>eine</strong> <strong>Mitmachkiste</strong> – jede Menge Sportutensilien vor allem für Kinder, die ausgeliehen werden kann,</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>die</strong> <strong>offene Halle</strong> – ein Angebot an Familien, Einzelsportler und Zweierteams, die Turnhalle &#8222;Am Schinderwald&#8220; zu nutzen,</p>



<p><strong>⇨ Online-Workouts</strong> – Live-Streams zu bestimmten Zeiten mit Trainingsübungen für daheim.</p>



<p>&#8222;Ich bin überrascht von unseren Mitgliedern&#8220;, sagte Vorsitzender <strong>Alfred Hansen</strong> gestern stolz. &#8222;Lorsbach gilt ja nicht gerade als das moderne Silicon-Valley im MTK. Aber der Zuspruch für das Online-Angebot ist sehr hoch.&#8220; Ein Blick auf die <a aria-label="Webseite des Vereins (opens in a new tab)" href="https://tvlorsbach.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite des Vereins</a> lohnt sich: Die ist wirklich proppenvoll mit Fitness-Tipps!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Ortsbeirat kämpft für einen Ahornbaum</strong></p>



<p>Ein Ahornbaum, der für die Erweiterung der Steinbergschule weichen muss, veranlasste das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-stadtgruen-es-wird-fleissig-abgeholzt-90177561.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> zu einer Geschichte unter der Überschrift: &#8222;Stadtgrün: Es wird fleißig geholzt&#8220;. Hintergrund: Der Ortsbeirat Kernstadt hat auf Bitten einiger Anlieger geschlossen dafür plädiert, dass sich die Stadtverwaltung bei der Kreisverwaltung für eine Rettung des Baumes einsetzen soll. Im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/18/steinbergschule-umbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> wurde über den Schul-Neubau und den Anwohner-Protest bereits im November berichtet, jetzt heißt es: Ein Parkplatz weniger&nbsp; als geplant– und der Baum könnte gerettet werden.</p>



<p>Die Grüne <strong>Bettina Brestel </strong>hat darüber hinaus nachgeforscht: In den vergangenen Jahren seien in Hofheim 150 Bäume gefällt, aber nur 70 nachgepflanzt worden. In der <strong>Rossertstrasse</strong> seien weitere Bäume verschwunden, vorm Neubau des <strong>Martha-Else-Hause</strong>s sehe man, dass Linden leiden. „Wenn wir so weiter machen, haben wir in 20 Jahren in der Innenstadt keinen Baum mehr“, prophezeit Brestel. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) hielt dagegen: „Ich habe Mitarbeiter, die kämpfen um jeden Baum, es wird sich nirgends leicht gemacht.“&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke wird gewünscht. Nur welche?</strong></p>



<p>Im Ortsbeirat Marxheim ging es um das geplante Mega-Baugebiet <strong>Marxheim2/Römerwiesen</strong>. <strong>Erhard Krüger </strong>verlangte im Namen der CDU „ein tragfähiges Verkehrskonzept“, konkret eine Machbarkeitsstudie für eine Brücke über die L3011 und die Bahnlinie. Für die SPD schränkte <strong>Rita Reiter-Mollenhauer</strong> ein: Die Brücke dürfe nur für autonome Zubringer-Fahrzeuge und Busse nutzbar sein. <strong>Silvia Stengel</strong> von der FWG ist auch für die Brücke, „aber andere Antriebe brauchen auch Platz auf der Straße“, was die Grüne <strong>Gabriele Colpe-Decker</strong> genauso sah. Alle waren sich einig, nur der Linke <strong>Harro Neubauer </strong>war dagegen: Er lehnt das ganze Baugebiet ab.</p>



<p>Wichtig zu wissen: Ein Ortsbeirat darf in Hofheim alles fordern, verlangen, wünschen, beschließen. Nur entscheiden kann er: nichts.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kämpfer &#8222;Chico&#8220;: Blutwerte schlechter</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="20210119 Chico1" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Der kleine <strong>Mischlingsrüde &#8222;Chico&#8220;</strong> aus Kriftel hat in dieser Woche viele Menschen bewegt. Sein Frauchen <strong>Carmen Christian</strong> war mit ihm letzten Montag hinter &#8222;Tropica&#8220; spazieren gegangen, als ihn ein anderer Hund anfiel und mit Bissen sehr schwer verletzte.&nbsp;</p>



<p>Der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" class="rank-math-link">Berichterstattung auf dieser Webseite</a> hat inzwischen auch die Lokalzeitungen ermutigt, sich des Schicksals des Vierbeiners anzunehmen. Im heutigen Kreisblatt schreibt <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> über Chico, und auch die Hofheimer Zeitung hat in ihrer aktuellen Ausgabe eine Geschichte veröffentlicht.&nbsp;</p>



<p>Carmen Christian hat unterdessen einen <strong>Rechtsanwalt</strong> eingeschaltet: Die <strong>medizinische Behandlung</strong> des Tieres hat bereits rund <strong>5000 Euro</strong> gekostet. Der bisswütige Hund gehört einem <strong>Hofheimer</strong>, der hoffentlich gut versichert ist.</p>



<p>Zwischenzeitliche Nachrichten, dass der Hund auf dem Weg der Besserung sei, haben sich allerdings überholt. &#8222;Die <strong>Tierklinik</strong> rief heute morgen an und teilte mit, dass sich die <strong>Blutwerte</strong> stark verschlechtert hätten&#8220;, sagt Carmen Christian. Das Tier müsse über eine Kanüle &#8222;zwangsernährt&#8220; werden, damit es wenigstens ein bisschen wieder zu Kräften komme. Carmen Christian will nicht aufgeben: <strong>&#8222;Mein Chico ist ein Kämpfer, der packt das&#8220;</strong>, sagt sie.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Beten in allen Kirchen nur mit Maske</h2>



<p>Die Kirchengemeinden, katholische wie evangelische, weisen auf ihren Webseiten darauf hin: In den Gottesdiensten müssen jetzt medizinische Masken getragen werden, also OP-Masken oder FFP2-Masken. Masken aus Stoff sind nicht mehr erlaubt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">17-Jährige beleidigte Polizisten</h2>



<p>Eine Gruppe randalierender Jugendlicher hat nachts die Polizei in Hofheim beschäftigt: Im Bereich des Chinon-Centers war unter anderem eine Warnbarke auf die Straße geworfen worden. Als Polizisten einen 18-Jährigen kontrollieren wollten, regte sich eine 17-jährige Bekannte aus Frankfurt lautstark auf. Sie weigerte sich zu gehen, sollte daraufhin kontrolliert werden und fing prompt an, nach den Polizisten zu treten und die Beamten zu beleidigen. Sie wurde festgenommen und zur Hofheimer Wache gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die Randalierer keine Straftatbestände begangen. Gegen die 17-Jährige aber wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim: 511 Kandidaten treten am 14. März zur Wahl an</h2>



<p>Bereits vor einer Woche hatte der Wahlausschuss unter Leitung von Wahlleiter <strong>Marc Schlüter </strong>über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Stadtverordnetenwahl, die Ausländerbeiratswahl und die Wahlen der sieben Hofheimer Ortsbeiräte am 14. März entschieden. Heute informierte die Stadtverwaltung über das Ergebnis: Insgesamt wurden 45 Wahlvorschläge mit 511 Bewerberinnen und Bewerbern zugelassen, davon sind 175 Frauen und 336 Männer. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086672.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel wurden die Wahlvorschläge von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP für die Wahl der Gemeindevertretung zugelassen. Ebenfalls zugelassen wurde der Wahlvorschlag der „Multikulturellen Liste Kriftel“ für die Wahl zum Ausländerbeirat. Wegen Corona werden die Wahllokale in den Schwarzbachhallen untergebracht, informierte Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong>.&nbsp;&nbsp;In der kleinen Halle werden zwei,  in der großen Halle vier Wahllokale eingerichtet. Die einzelnen Wahllokale werden mit Bauzäunen oder Messebauelementen voneinander getrennt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/waehlen-in-der-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister Vogt: Telefon-Sprechstunde</h2>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> bietet eine <strong>Telefon-Sprechstunde</strong> an: am Donnerstag, 28. Januar, von 17 bis 19 Uhr. Anmeldungen sind per <a aria-label="E-Mail  (opens in a new tab)" href="mailto:buergermeister@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">E-Mail </a>und Angabe des Themas notwendig. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086671.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="326" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg" alt="20210122 Stadthalle Schild" class="wp-image-5817" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild-300x153.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadthalle jetzt mit Leuchtreklame</h2>



<p>Die <strong>Außenfront der Stadthalle </strong>ist kaum wiederzuerkennen: Eine komplett neue Fassade, großzügige Fensterfront, goldene Ornamentgitter– und jetzt ist auch die <strong>Reklametafel</strong> über dem Eingang fertig. Die Anzeige wechselt – aktuell zwischen Datumsanzeige, der Info &#8222;geschlossen&#8220; und mit Slogan &#8222;#hofheimstehtzusammen&#8220;.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hilfeangebot für Senioren</h2>



<p>Der Verein <strong>Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> in Hofheim bietet seinen Mitgliedern Unterstützung bei der <strong>Corona-Schutzimpfung</strong> an. Und zwar bei der Anmeldung und der Terminvereinbarung wie auch eventuell bei der Fahrt zum Impfzentrum in Hattersheim und der Begleitung vor Ort. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086674.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bilanz der Sicherheitsberater für Senioren</h2>



<p>Die <strong>Sicherheitsberater für Senioren</strong> konnten im letzten Jahr wegen Corona nur bedingt aktiv werden. Unter anderem führten sie rund 300 Einzelgespräche und 50 Beratungen bei Senioren durch. Die ausführliche <strong>Bilanz</strong> veröffentlicht die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086673.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zweites Urnenrasenfeld in Kriftel ist fertig</h2>



<p>Die Nachfrage nach Urnenrasengräbern steigt in Kriftel stetig an. „Da das vorhandene Urnenrasenfeld auf unserem Friedhof komplett belegt war, haben wir es um <strong>104 Grabstellen</strong> erweitert“, teilt der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> mit. Ende 2020 wurde es fertiggestellt, drei Urnen wurden bereits im neuen Urnenrasenfeld beigesetzt. Die Anlage kostete rund <strong>78.000 Euro</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-urnenrasenfeld/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Digitaler Fernunterricht funktioniert </h2>



<p>Kriftels Gemeinde-Sprecherin <strong>Tina Schehler</strong> hat eine ausführliche Geschichte geschrieben über den &#8222;<strong>Schulalltag im Lockdown</strong>&#8222;. Klarer Sieger zu Beginn der ersten Distanzunterrichtswoche sei das Videoportal BBB: So konnte die <strong>Weingartenschule</strong> nahezu vollständig den aktuellen Stundenplan live widerspiegeln. Elternbeiratsvorsitzende <strong>Melanie Hirt</strong> wird zitiert: „Es läuft relativ gut. Alle sind positiv überrascht.&#8220; Der ganze Bericht ist auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-schulalltag-im-lockdown/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Webseite der Gemeinde</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--zimmerpflanzen-hip-in-szene-gesetzt,sendung-109764.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="396" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica.jpg" alt="20210122 Tropica" class="wp-image-5762" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps der Expertin: Blumen richtig in Szene setzen</h2>



<p>Das Gartencenter <strong>Tropica</strong> war wieder zu Gast bei &#8222;Hallo Hessen&#8220;: Gärtnermeisterin <strong>Jessica Dörr </strong>zeigt in der HR-Sendung, dass Zimmerpflanzen nicht immer einsam im Topf sitzen müssen, im Gegenteil: Zimmerpflanzen können weitaus mehr als grün und schön sein. Richtig in Szene gesetzt, sorgen sie für ein gutes Gefühl beim Betrachter und werden zum echten Hingucker. Die Aufzeichnung der Sendung finden Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--zimmerpflanzen-hip-in-szene-gesetzt,sendung-109764.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="373" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden.jpg" alt="20210122 Comedy barden" class="wp-image-5763" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden-300x175.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Comedy-Barden mit neuem Treppenhaus-Song </h2>



<p><strong>Maggus und Klaus</strong>, die Comedy-Barden aus Kriftel (bürgerlich: <strong>Markus Finger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Klaus Irmer</strong>) haben wieder &#8222;zugeschlagen&#8220;: Sie gaben ein kleines Treppenhauskonzert, also gibt&#8217;s jetzt auch ein neues Facebook-Video. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/maggusundklaus/videos/760633524539185" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> ist es.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uTZQUF1GbV8" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo.jpg" alt="20210122 Freitagsvideo" class="wp-image-5771" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister strickt sich eine heile Welt</h2>



<p>In seinem neuesten <strong>Freitags-Video</strong> spricht Bürgermeister<strong> Christian Vogt</strong> überraschend offen über den <strong>schweren</strong> <strong>Fehler</strong> <strong>seiner Verwaltung</strong>, der dazu führte, dass wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> in Hofheim <a aria-label="klammheimlich abgeschafft (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">klammheimlich abgeschafft</a> wurden. Er bedauert und verspricht &#8222;Rekonstruktion&#8220;, wie das passieren konnte&#8230; Ach was! Dummer <strong>Scherz</strong>! Purer <strong>Unsinn</strong>! Jetzt im <strong>Ernst</strong>: Kein Wort verliert Vogt über das Mieter-Thema, das Tausende Hofheimer betrifft. Dafür verkündet er ausführlich eine ganz &#8220; &#8222;<strong>tolle Sache</strong>&#8222;: Über 80-Jährigen wird geholfen, wenn sie zur Impfung nach Frankfurt müssen. #hofheimstehtzusammen, versichert er, aber das gilt natürlich nur, sagt er auch, wenn wirklich keine andere Hilfe in Familie und Bekanntenkreis zur Verfügung steht. Dazu ein paar Corona-Regeln, ein bisschen HWB, ein bisschen Bücherei: So strickt sich der Mann eine heile Welt.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Ausgewählte Hauzelhof-Schnitzel to go</strong></p>



<p>Der <a aria-label="Hauzelhof  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/hauzelhof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hauzelhof </strong></a>in Wallau bietet am 29. und 30. Januar einen Abholservice &#8222;<strong>Hauzelhof-Spezial-ToGo&#8220;</strong> an: &#8222;Es gibt ausgewählte Hauzelhof-Schnitzel sowie als Spezial unseren beliebten Hirschgulasch mit Spätzle. Zu jedem Schnitzel könnt Ihr unsere Steakhouse Pommes oder Country Potatos wählen.&#8220; Bestellungen müssen bis spätestens 18.30 Uhr unter Tel. 06122 707415) oder per E-Mail  <a href="mailto:info@hauzelhof-wallau.de" class="rank-math-link">info@hauzelhof-wallau.de</a> eingehen. </p>



<p><strong>&#8222;Der Hofheimer&#8220; jetzt auch als als Kraftfutter</strong></p>



<p>Über das neue Label &#8222;<strong>Der Hofheimer</strong>&#8220; von<strong> Konrad Kurjak </strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/06/unternehmen-trotzt-der-pandemie/" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und über die Leckereien von<strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">Ute Pieper</a></strong> haben wir bereits berichtet – getrennt. Jetzt haben die beiden zueinander gefunden und bieten das Müsli „<strong>Hofheimer Kraftfutter</strong>“ und eine Karotten-Sternanis-Marmelade an. Soll lecker schmecken, gibt&#8217;s ab Montag bei Post Bieger in Marxheim.</p>



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<p></p>
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		<title>Hofheim: Mietpreisbremse wurde klammheimlich abgeschafft</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 14:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Wazir Tarek]]></category>
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		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 20. Januar. Die Information wurde im Rathaus gehütet wie ein Stadtgeheimnis, aber es kommt ja doch alles heraus: Die Mietpreisbremse und weitere Vorschriften zur Verbesserung der Mieterrechte sind in Hofheim abgeschafft worden – klammheimlich. Zu verantworten hat das die Stadtverwaltung, von der die Stadtverordneten bis heute nicht informiert wurden. Und wieder ist es die kleine Fraktion der Linken, die alles herausfand. – Außerdem: Neues Hofheim-Poster von "Der Hofheimer". 52-Jährige starb an Corona. Knatsch im Kreistag wegen Corona in Altenheimen. Druckerei bietet günstige FFP2-Masken. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es ist eine Schock-Nachricht für alle Mieter und Mietsuchenden in Hofheim: Die Mietpreisbremse in der Stadt wurde abgeschafft – klammheimlich! Sie gilt nicht mehr seit Ende letzten Jahres! Hofheim genießt damit einen zweifelhaften Sonderstatus in Hessen, und dafür gibt es einen Grund: Die Hofheimer Stadtverwaltung hat es unterlassen, dem hessischen Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme zu schicken – trotz Aufforderung. Zugleich wird der Vorgang seit Wochen wie ein Stadtgeheimnis gehütet: Keine Information. Keine Pressemeldung. Nur Schweigen!</strong></p>



<p>Man mag es eigentlich kaum glauben: Ist das wieder so ein Fall von <strong>Hofem Schlofem</strong>? </p>



<p>Oder sind die Verantwortlichen in der Hofheimer Stadtverwaltung – namentlich Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> und der 1. Beigeordnete <strong>Wolfgang Exner</strong> – ganz gezielt aus den Mietschutzvorschriften ausgestiegen, ohne das Parlament zu informieren? Undenkbar erscheint das nicht: In der CDU gibt es bekanntlich starke Kräfte, die eine Mietpreisbremse ablehnen. Im Hofheimer Stadtparlament kuscheln die Christdemokraten zudem mit der FDP, die Mietpreisbremsen als „<strong>sozialistische Preiskontrolle“</strong> bekämpft.</p>



<p>Vogt ist CDU, Exner ist CDU. Zur Führungsspitze der Stadt zählt sicher auch <strong>Michael Henninger</strong>. Der frühere Fraktionsvorsitzende der CDU dürfte als Geschäftsführer bei einem Wohnungsbauunternehmen ein vitales Interesse daran haben, mit Wohnungen möglichst viel Geld zu verdienen. Mietpreisbremsen und Mieterschutz stören da nur.</p>



<p>Ist hier, in <strong>parteilichen wie privat-beruflichen Interessenlagen</strong>, eine Erklärung dafür zu finden, dass der Mieterschutz in der Stadt abgespeckt wurde?</p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> im Stadtparlament haben sich bislang zu dem Thema nicht geäußert. Vielleicht wissen sie nichts davon &#8211; das wäre natürlich schlimm. Oder aber wollen sie es sich nicht mit der CDU verderben und schweigen deshalb? Die Vermutung liegt nahe: Schließlich sind bald Kommunalwahlen – vielleicht geht danach ja was gemeinsam&#8230;</p>



<p>Jedenfalls wirkt das Schweigen der lokalen Grünen schwer befremdlich. Denn es ist &#8222;ihr&#8220; Landes-Chef <strong>Tarek Al-Wazir</strong>, der sich als <strong>Wohnungsbauminister</strong> für die Mietpreisbremse einsetzte. Ende letzten Jahres konnte er sich nicht laut genug dafür loben: &#8222;Wir lassen nicht zu, dass Familien mit mittlerem Einkommen sich in Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt keine Wohnung mehr leisten können&#8220; Deshalb würden wichtige Mieterschutzvorschriften ausgeweitet.</p>



<p>Das klang richtig schön. Die kleine <strong>Gemeinde Kriftel</strong> profitiert auch davon. Hofheim jetzt nicht mehr. Warum nicht?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Untersuchung beweist: Wohnungmarkt ist angespannt</h2>



<p>Die Stadtverwaltung wollte die Angelegenheit  offensichtlich unter der Decke halten: Auf der Webseite des Rathauses findet sich kein einziger Text dazu. Nur dank der Beharrlichkeit des Linken-Gespanns <strong>Dr. Barbara Grassel/Bernd Hausmann</strong> kommt, wieder einmal, die Wahrheit heraus. Wir sind ihren Hinweisen nachgegangen, die Faktenlage stellt sich so dar:</p>



<p>Das Land Hessen hat eine Verordnung erlassen, die eine Mietpreisbremse und Mieterschutzvorschriften für Kommunen erlaubt, deren Wohnungsmarkt angespannt ist. Betroffenen Kommune können von drei Vorschriften profitieren:</p>



<p><strong>1. Mietpreisbremse</strong> – das heißt: Bei der Wiedervermietung einer Wohnung darf nicht einfach der Preis beliebig hoch angesetzt werden. Vielmehr sind bestimmte Höchstgrenzen zu beachten.</p>



<p><strong>2. Absenkung der Kappungsgrenze</strong> – das heißt: Mieterhöhungen dürfen innerhalb von drei Jahren nur um höchstens 15 Prozent erhöht werden (normal: max. 20 Prozent).</p>



<p><strong>3. Verlängerung der Kündigungssperrfrist</strong> – das heißt: Die Kündigungsfrist beträgt bei Umwandlung von Miet- und Eigentumswohnungen acht Jahre.</p>



<p>Diese drei Vorschriften sollen die <strong>Mieterrechte</strong> wie auch die <strong>Chancen von Normalverdienern</strong> am Wohnungsmarkt verbessern, verkündete die CDU/Grünen-Landesregierung.</p>



<p>Hofheim hat da bislang auch mitgemacht. Im letzten Jahr aber lief die Verordnung aus, vor einer Neuauflage stand eine landesweite Überprüfung an: Es sollte festgestellt werden, ob die Einordnung &#8222;Gemeinde mit angespanntem Wohnungsmarkt&#8220; – nur in diesen Kommunen können die Mieterschutzvorschriften angewendet werden – weiterhin zutrifft.</p>



<p>Die Untersuchung führte das<strong> Institut Wohnen und Umwelt</strong> (IWU) in Darmstadt durch. Das Ergebnis ist in einem 61-seitigen Bericht nachzulesen. Er trägt den ellenlangen Titel: &#8222;Feststellung von Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten im Sinne des § 556d Abs. 1 BGB anhand geeigneter Indikatoren im Land Hessen Fortschreibung 2020&#8220;. Wer ihn lesen will: Zum Download geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://wirtschaft.hessen.de/sites/default/files/media/hmwvl/fortschreibung_gutachten_mietpreisbremse.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Hofheim wird in dem Bericht genannt. Auf Seite 45 heißt es: Die Bedingung &#8222;angespannter Wohnungsmarkt&#8220; sei in Hofheim <strong>&#8222;weiterhin erfüllt&#8220;</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mietpreisbremse: Stadtverordnete wurden nicht gefragt</h2>



<p>Nun kann eine solche Untersuchung nicht alleiniger Anlass sein, in einer Kommune eine Mietpreisbremse einzuführen: Es handelt sich schließlich um einen schwerwiegenden Eingriff in das <strong>verfassungsrechtlich</strong> <strong>geschützte Eigentum</strong>. Deshalb wurden die Kommunen gebeten, eine qualifizierte Stellungnahme abzugeben.</p>



<p>49 Gemeinden haben das getan und profitieren seither von den Mieterschutzvorschriften. Kriftel, wie gesagt, zählt dazu.</p>



<p>Die Hofheimer Stadtverwaltung aber hat – wie übrigens auch Hattersheim und Sulzbach – <strong>keine Stellungnahme</strong> abgegeben. Hofheim hat auf eine entsprechende Aufforderung des Landes einfach nicht reagiert. Die Folge war absehbar:</p>



<p><strong>Der Name Hofheim flog von der Liste. </strong></p>



<p>Die Mieterschutzverordnung von November 2020 schützt jetzt die Mieter und Mietsuchende in zahlreichen Orten Hessens. Aber nicht mehr die in Hofheim.</p>



<p>Die Linken haben umgehend eine Anfrage an die Stadtverwaltung geschickt. Das Papier datiert von November des letzten Jahres, es findet sich im Archiv der Stadtverwaltung unter dem <strong>Aktenzeichen 2020/153</strong>.</p>



<p>Die Stadtverwaltung(*) hat die Anfrage bis heute nicht beantwortet.</p>



<p>Dass Behörden – auch CDU-geführte! – durchaus schneller reagieren können, beweist das <strong>MTK-Landratsamt</strong>. Dr. Barbara Grassel hatte hier ebenfalls im November dieses Jahres nachgehakt:  Warum die laut Grünen-Minister &#8222;wichtigen Mieterschutzvorschriften&#8220; des Landes in Hofheim nicht mehr gelten würden, wollte sie wissen. Ob die Wohnungsmarkt-Situation in Hofheim etwa nicht mehr angespannt sei? </p>



<p>Die Antwort von Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> (CDU) stammt vom 13. Januar, ist unmissverständlich und kommt einer Ohrfeige für die Hofheimer Stadtverwaltung gleich: &#8222;Aus Sicht des Kreisausschusses ist der Wohnungsmarkt in der gesamten Region FrankfurtRheinMain und auch im Main-Taunus-Kreis angespannt.&#8220; </p>



<p>Die Stadt Hofheim hätte also – so ist diese Antwort der Kreisverwaltung zu interpretieren – von den <strong>Mieterschutzvorschriften</strong> durchaus profitieren können.&nbsp;Sie hätte nur die objektive wissenschaftliche Einschätzung bestätigen müssen.</p>



<p>Aber das geschah nicht. &#8222;Nach Rücksprache mit dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen&#8220;, so teilt der Kreis jetzt mit, habe die Stadtverwaltung Hofheim keine Stellungnahme zu dem Gutachten abgegeben.</p>



<p>Entweder war&#8217;s wieder einmal Schlamperei im Rathaus. Oder aber eine einsame Entscheidung der Stadtverwaltung. Die Stadtverordneten jedenfalls wurden nicht eingebunden. Auch Fragen, die wir gestern ans Rathaus schickten, wurden nicht beantwortet.</p>



<p>Es ändert nichts daran: Mieter und Mietsuchende in Hofheim werden die Folgen ausbaden müssen.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das <strong>Titelfoto</strong> zeigt das winterliche Foto von Hofheim. Fotograf ist<strong> Ramin Mahabat</strong> aus Diedenbergen +++</p>



<p><strong>Korrektur:</strong></p>



<p>In einer ersten Fassung des Berichts sind zwei Fehler unterlaufen: Es hieß zunächst, der Hofheimer Magistrat sei mit der Abschaffung der Mietpreisbremse befasst gewesen. Das ist offenbar nicht der Fall gewesen: Es handelt sich um eine Angelegenheit, die allein die Stadtverwaltung von Bürgermeister Christian Vogt zu verantworten hat.</p>



<p>Die Anfrage der Linken an die Kreisverwaltung stammt nicht, wie berichtet, vom 13. Januar. Sie wurde im November letzten Jahres gestellt und am 13. Januar von Landrat Michael Cyriax beantwortet.</p>



<p>Der aktuelle Text ist korrigiert; ich bitte die Fehler zu entschuldigen. TR</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer Türen für jede Wohnung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu-365x1024.jpg" alt="Mietpreisbremse
" class="wp-image-5554" width="183" height="512" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu-365x1024.jpg 365w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu-107x300.jpg 107w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu.jpg 428w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Das Hofheimer Türen-Poster.</figcaption></figure></div>



<p>Super-Idee: <strong>Karl Kurjak</strong> – Eventmanager und Macher hinter der Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; – hat kürzlich die Marke <strong>&#8222;Der Hofheimer&#8220;</strong> gegründet. Und bringt jetzt unter diesem Label – nach einem Foto-Kalender – ein Poster auf den Markt: &#8222;<strong>Hofheimer Türen</strong>&#8222;, gedruckt auf hochwertigem Fotopapier im stolzen Din-A2-Format (30 x 84 cm), Preis: ca. 13.50 Euro (Kurjak: &#8222;noch nicht ganz sicher&#8220;). Für die Umsetzung der originellen Idee zeichnete <strong>Kevin Hennings</strong> verantwortlich. Kurjak: &#8222;Die Idee entstand bei einem Cappuccino vorm Türmchen mit Blick auf die Tür des Restaurants.&#8220; Verkauft wird das Poster ab Ende nächster Woche bei <strong>Foto Gübert</strong> (neben &#8222;Balthasar&#8220;).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: 52-Jährige starb in Wohnanlage</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1.jpg" alt="20210120 Corona1" class="wp-image-5501" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Sie war erst 52 Jahre alt, lebte in Hattersheim in der Wohnanlage Schlockerstiftung – und ist jetzt tot. Sie wurde ein weiteres Opfer von Corona. Auch ein 76-jähriger Mann in Hofheim und eine 92-jährige Frau in Hochheim wurden Opfer der Pandemie. Im Main-Taunus-Kreis weist die Corona-Statistik inzwischen 146 Tote aus.&nbsp;</p>



<p>Der Inzidenzwert ist auf dem Rückzug, liegt jetzt bei 94. Schwalbach liegt weiterhin über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>



<p>Die Zahl der bestätigten Infektionen ist – im Vergleich zu Dienstag – um 45 gestiegen. Aktuell sind 424 Menschen erkrankt, das sind 21 mehr als gestern.</p>



<p>In Hofheim sind, Stand heute, 67 Menschen an Covid-19 erkrankt, das sind 9 mehr als gestern. In Kriftel sind aktuell 12 Infizierte registriert (+1).&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2.jpg" alt="20210120 Corona2" class="wp-image-5502" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Gegenseitig Freude schenken</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>klingt in seinem heutigen Corona-Tagebuch auf Facebook nicht richtig optimistisch. Lesen Sie selbst:</p>



<p><em>Bis zum Valentinstag, den 14. Februar, soll der Lockdown&nbsp; 5.0 andauern. Ob wir uns am darauf folgenden Rosenmontag wieder auf Lockerungen und etwas mehr an Normalität werden freuen können? Ich fürchte, wir werden den ganzen Winter hindurch mit den massiven Einschränkungen leben müssen.</em></p>



<p><em>Mir fehlt mittlerweile der Glaube, dass die alten und neuen Maßnahmen die Fallzahlen dauerhaft in den erwünschten grünen Bereich (Inzidenz deutlich unter 50) werden senken können. Das gelingt seit November weder in Deutschland noch sonst wo im winterlichen Europa. Eine wirkliche Entspannung wird wohl erst der Frühling und die Massenimpfung bringen. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Ich plädiere für kein Gegenkonzept. Das habe ich nicht. Allenfalls Verbesserungen bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Fokussierung auf den Schutz von besonders gefährdeten Gruppen. Trotzdem will ich hier ansprechen, dass die derzeit nicht besonders wirkungsvollen Einschränkungen massive Beeinträchtigungen in sehr vielen Lebensbereichen hervorrufen. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Uns alle nervt das Virus und die damit einhergehenden Beschränkungen unseres Lebens und unserer Freiheiten massiv. Auch mich. Mehr als ein Appell zum „Durchhalten“ habe ich leider nicht zu bieten. Nur mit Kontakten wird das Virus von einer zur anderen Personen übertragen. Hier liegt nach wie vor der Schlüssel.</em></p>



<p><em>Allerdings habe ich den Wunsch, dass wir weiter zusammenhalten und uns wo immer es geht gegenseitig ein wenig Freude und Zuversicht schenken.</em></p>



<p>Der ausführliche Cyriax-Text ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Lorsbach: &#8222;Dem Vernehmen nach&#8220; 700 Unterschriften</strong></p>



<p>Der Widerstand gegen die von <strong>Hessen Mobil</strong> für den Herbst angekündigte Sperrung der <strong>Landesstraße 3011 zwischen Lorsbach und Hofheim</strong> wächst, heißt es im <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/schon-700-unterschriften-gegen-die-geplante-vollsperrung-der-3011-90174435.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>. Laut Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> seien bereits mehr als 700 Unterschriften gesammelt. Auch der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad Club</strong> (ADFC) fordert jetzt, dass es für Radfahrer eine Möglichkeit geben müsse, gefahrlos an der Baustelle vorbeizukommen.&nbsp;Außerdem will sich Eppsteins Bürgermeister <strong>Alexander Simon</strong> um das Thema zu kümmern. Die Zeitung schreibt auch, Hessen Mobil wolle &#8222;dem Vernehmen nach&#8220; das Anlegen einer provisorischen Fahrspur prüfen. Dem Vernehmen nach? Die <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">Quelle dieser Information</a> ist doch bestens bekannt&#8230;</p>



<p><strong>Feuerwehr Marxheim trotz Corona einsatzbereit</strong></p>



<p>Wie angekündigt, berichtet das Kreisblatt in einer zweiten Folge über die nunmehr <strong>120 Jahre alte Freiwillige Feuerwehr Marxheim</strong>. 38 aktive Mitglieder zählt sie, Männer wie Frauen, &#8222;darunter auch zwei mit Wurzeln in Albanien und dem Irak&#8220;. Das Jubiläum könne nicht wie gewohnt gefeiert werden, bedauert Wehr-Sprecher <strong>Axel Wagenknecht</strong>. Aber es gibt auch diese gute Nachricht: &#8222;Eines kann Corona nicht verhindern: Die Feuerwehr bleibt einsatzbereit.&#8220;</p>



<p><strong>Knatsch im Kreistag wegen Corona in Altenheimen</strong></p>



<p>Im Kreistag gab&#8217;s offenbar etwas Krach: Die <strong>Freien Wähler</strong> war mit ihrem bereits im <strong>Oktober</strong> gestellten Antrag auf „umfassende Screenings auf Covid 19“ in Altenheimen und Asylbewerber-Unterkünften gescheitert. Sie wollten das Thema dann im November behandelt wissen, was nicht geschah. Ein erneuter Vorstoß im Dezember scheiterte an der Koalition aus CDU, Grünen und FDP, woraufhin FWG-Mann <strong>Andreas Nickel </strong>Menschenleben in Gefahr sah, <strong>Albrecht Kündiger</strong> (Grüne) hingegen nur &#8222;kontraproduktive Spielchen&#8220;. Zwei Tage später allerdings erließ der Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> mit der Begründung, „hier geht es um Leben und Tod“, eine Verordnung für Schnelltests in Altenheimen&#8230;</p>



<p>An diesem Montag nun, schreibt das Kreisblatt weiter, forderten die Freien Wähler einen umfassenden Bericht des Kreisausschusses „über die Entwicklung sowie den aktuellen Stand bzw. die Wirksamkeit der Maßnahmen und Konzepte zum Schutz der Menschen mit besonderen Risiken vor einer Ansteckung“. Nickel muss wohl sehr gereizt gewesen sein: Das &#8222;Rudel Hauptamtlicher&#8220; an der Spitze der Kreisbehörde schaffe es nicht, proaktiv zu werden, wetterte er, und nannte Kündiger einen &#8222;Grünen-Regierungssprecher&#8220;, der sich schämen solle, woraufhin der sich den &#8222;dreisten Sprachgebrauch“ verbat.</p>



<p>Ende vom Lied: FWG, Linke und AfD stimmten für den Antrag, aber die Mehrheit aus CDU, Grünen und FDP lehnte ihn ab.&nbsp;</p>



<p><strong>Carmen Jimenez wirbt für Ausländerbeirat&nbsp;</strong></p>



<p>Bei den Kommunalwahlen im März wird auch über die Besetzung der Ausländerbeiräte abgestimmt. Im Kreisblatt berichtet die Vorsitzende <strong>Carmen Jimenez</strong>, sie habe elf Kandidaten für die multikulturelle Liste gewinnen können, die bei der Wahl auf möglichst viele Stimmen der 1632 wahlberechtigten ausländischen Mitbürger hoffen. Die Gemeinde hat einen Flyer drucken lassen, der an die Haushalte aller ausländischen Mitbürger verteilt wird und in dem die Kandidaten mit Namen und Foto vorgestellt werden.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">IHH wünscht &#8222;Happy New Year&#8220;</h2>



<p>Bisschen spät, aber gut: Der <a aria-label="Hofheimer Gewerbeverein IHH  (opens in a new tab)" href="http://www.ihh-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hofheimer Gewerbeverein IHH</strong> </a>hat heute auf seiner Webseite die Weihnachtsgrüße durch ein zeitgemäßeres und allverständliches &#8222;<strong>Happy New Year</strong>&#8220; ersetzt:&nbsp; &#8222;Das gesamte IHH e. V. Team wünscht Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und hoffentlich dieses Jahr wieder mal endlich ein Stück weit Normalität und ein Paar Festivitäten&#8220;, heißt es dazu. Und dann noch die wichtige Nachricht: &#8222;<a aria-label="Hofheimliefert.de (opens in a new tab)" href="http://hofheimliefert.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimliefert.de</a> ist immer noch online und freut sich großer Beliebtheit.&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Bahn macht nachts Krach</h2>



<p>Die Gemeindeverwaltung Kriftel informiert auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Die Bahn führt Ende Januar auf Krifteler Gebiet „<strong>unaufschiebbare Gleisarbeiten</strong>“ durch. Die können zwischen dem 26. und 27. Januar aus Gründen der Betriebssicherheit nur nachts durchgeführt werden: Es kann laut werden! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p>Die <strong>CDU Kriftel</strong> lädt zu einem digitalen <strong>Neujahrsempfang</strong> am Sonntag, 24. Januar, um 11 Uhr ein. Mit dabei: Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> und Landrat <strong>Michael Cyriax.</strong> Wie man an einem solchen Empfang teilnimmt, wird auf der Webseite der CDU erklärt (<a href="https://www.cdu-kriftel.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Krifteler Druckerei verkauft FFP2-Masken</strong></p>



<p>Die <a aria-label="Hasel Druck &amp; Medien GmbH  (opens in a new tab)" href="https://www.haseldruck.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hasel Druck &amp; Medien GmbH</strong> </a>erweitert ihr Portfolio: Das Krifteler Unternehmen bietet ab sofort <strong>FFP2-Masken</strong> an. Wer mindestens 20 kauft, zahlt pro Maske 1,20 Euro, ab 80 Masken nur noch 1 Euro/Stück. <strong>Klaus Hasel:</strong> &#8222;Aufgrund der sehr hohen Nachfrage bitten wir um Vorbestellung.&#8220; Mehr <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/klaus.hasel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Küchenspende für die Intensivstation</strong></p>



<p>Helfen kann Freu(n)de machen: Die <strong>Immobilien-Firma <a aria-label="Orban &amp; Partner (opens in a new tab)" href="https://www.orban-partner.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Orban &amp; Partner</a></strong> postet auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/orbanpartner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>, dass sie auf der Intensivstation des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong> eine Sachspende abgegeben habe. Es fehlte den etwa 30 Mitarbeitern an Küchenausstattung für die Versorgung während der Pausen. Und da Schokolade bekanntlich glücklich macht, hatte <strong>Elvira Wilson</strong> noch einen selbst gebackenen Schokoladenkuchen dabei.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Chico ist noch nicht überm Berg</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="20210119 Chico1" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Chico – noch immer muss er schwer verletzt in der Tierklinik behandelt werden.</figcaption></figure></div>



<p>Der gestrige <a aria-label="Bericht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bericht</a> über den Mischling <strong>Chico</strong>, der in Kriftel von einem anderen Hund angegriffen und schwer verletzt wurde, hat große Anteilnahme im Netz erregt. Chicos Frauchen <strong>Carmen Christian</strong> hat am heutigen Abend ein kleines Update in der Facebookgruppe &#8222;<a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=10224557709001219&amp;set=a.2218302308086" target="_blank" aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; gepostet:</p>



<p><em>&#8222;Chico hat die zweite OP einigermaßen gut verkraftet. Allerdings frisst er nicht, das ist jedoch wichtig, damit er wieder auf die Beine kommt. Meine Mutter kocht ihm jetzt seine Leibspeise (vielleicht bringt das etwas). Ansonsten bekommt er spätestens morgen früh eine Sonde und wird zwangsernährt <img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x2639;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t54/2/16/2639.png"> Sorge bereiten den Ärzten weiterhin die tiefen Bisswunden, hier kann es jederzeit dazu kommen, dass Hautgewebe abstirbt und eine lebensbedrohliche Sepsis entsteht. Lasst uns bitte gemeinsam beten, dass alles gut und ohne Komplikationen verheilt!&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Hundedrama in Kriftel: Chico kämpft um sein Leben</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 15:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Heep Joao U.]]></category>
		<category><![CDATA[Heep Nadine]]></category>
		<category><![CDATA[May Heiner]]></category>
		<category><![CDATA[May Silvia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=5401</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 19. Januar. Es ist ein Erlebnis, das jeder Hundebesitzer fürchtet: Ein fremder Hund – der natürlich nicht angeleint war – kommt angerannt und greift den eigenen Hund an. Beißt zu, fügt dem treuen Freund schwere Verletzungen zu. In Kriftel ist das jetzt passiert, wieder einmal. Opfer wurde Mischling "Chico", sein Frauchen erzählt die ganze Geschichte. "Chico" kämpft noch um sein Leben in der Tierklinik Hofheim. – Außerdem: Corona-Inzidenzwert im Kreisgebiet wieder unter 100. Tropica-Video zur Sofafastnacht. In zwei Jahren soll das Hallenbad in Kriftel fertig sein. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chico wird es vielleicht überleben. Mit sehr viel Glück – und wenn die Ärzte in der Hofheimer Tierklinik wirklich ihr Bestes geben. <strong>Carmen Christian</strong> stehen noch einige angstvolle Tage und Nächte bevor. &#8222;Mein Chico muss nochmal in den OP&#8220;, teilte sie am heutigen Nachmittag mit, einen Tag nach dem Hundedrama in Kriftel. &#8222;Bitte drückt die Daumen, dass alles gut ausgeht und er auch den weiteren Eingriff übersteht.&#8220;</p>



<p>Chico ist Opfer eines brutalen Angriffs geworden: Ein Hund, der nicht angeleint war, hatte ihn angefallen, plötzlich und unerwartet. Passiert ist es in dem Grünstreifen hinter dem Gartencenter Tropica. Chico wurde durch die Bisse sehr schwer verletzt. Er kam umgehend in die Tierklinik. Sofort Vollnarkose. Not-Operation! Alles noch offen, wie es für ihn ausgeht. Ob er überlebt.</p>



<p>&#8222;Wir wissen nicht, ob er die Nacht durchstehen wird&#8220;, schrieb Carmen Christian Stunden später auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=10224557709001219&amp;set=a.2218302308086" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Irgendwo muss man ja mit seinen Ängsten und Nöten bleiben. Ihr Post wurde bereits fast 200 Mal geteilt und erreichte damit Zigtausende Menschen. Viele zeigten sich besorgt, kommentierten voll Mitgefühl: &#8222;Alles Gute&#8220;, &#8222;Gute Besserung!&#8220;, &#8222;Wir drücken auch Daumen und Pfoten!&#8220; Viele reagierten aber auch wütend: &#8222;Ich hasse das auch wie die Pest, wenn andere Hundehalter so respektlos und egoistisch sind&#8220;, schrieb einer. Eine Frau: &#8222;Den Satz ,der tut nix&#8216; kann ich  nicht mehr hören.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hundedrama: Der Angreifer war nicht angeleint</h2>



<p>Es ist nicht das erste Mal in dieser Gegend, dass ein Hund, eben noch ganz brav, plötzlich zur Bestie wird. Was ist denn diesmal passiert? Wir erreichen Carmen Christian am Telefon. Sie lebt in Kriftel, ist 38 Jahre alt, arbeitet als Lehrerin. Sie erzählt:</p>



<p>&#8222;Wir waren unterwegs in dem Gebiet hinter Tropica. Ich habe Chico seit sieben Jahren, hatte ihn aus einem Tierheim geholt.&#8220; Er habe in seinen frühen Lebensjahren sehr schlechte Erfahrungen gemacht, sowohl mit Menschen als auch mit Hunden. &#8222;Und so habe ich all meine Kraft und Liebe in ihn gesteckt und einen tollen Hund aus ihm gemacht.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2.jpg" alt="202101019 Chico2" class="wp-image-5462" width="654" height="408" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 654px) 100vw, 654px" /></a><figcaption>Screenshot vom Facebook-Post: So erfuhren Zugtausende Menschen von dem Hundedrama in Kriftel. </figcaption></figure></div>



<p>Jetzt der Spaziergang, Gassigehen im Grünen. Carmen Christian: &#8222;Ein Mann kam uns mit zwei Hunden entgegen. Er war noch etwas weiter entfernt, ich konnte nicht erkennen, ob er seine Tiere angeleint hatte. Deshalb wollte ich auf Nummer sicher gehen und bin abgebogen, wollte einen anderen Weg nehmen. Aber es war zu spät&#8230;&#8220;</p>



<p>Einer der Hunde sei quer über das Feld auf sie zugerannt gekommen. Er habe Chico sofort angegriffen, sich regelrecht in ihm verbissen. &#8222;Ich habe ihn am Nacken gepackt und es irgendwie geschafft, ihn von meinem Hund wegzureissen.&#8220;</p>



<p>Die Bisse des fremden Tieres hatten bereits schwere Verletzungen verursacht. Frau Christian:  &#8222;Chico hat schlimme Schmerzen und muss weiterhin in der Tierklinik bleiben. Seine Niere ist wohl aktuell intakt, seinem Bein geht es einigermaßen. Allerdings hat er zwei schlimme Verletzungen am Rücken, dort haben sich Hohlräume gebildet.&#8220;</p>



<p>Erst am Abend kam die erlösende Nachricht: Chico ist außer Lebensgefahr. Aber dann sagten die Ärzte auch: Er muss noch einmal operiert werden. Das Bangen geht also erst einmal weiter. Wird Chico die zweite Vollnarkse und einen erneuten Eingriff überstehen?</p>



<p>Carmen Christian hat heute in einer ruhigen Stunde mit einem Anwalt gesprochen: Der wird natürlich den Halter der beiden Hunde anschreiben und den Vorfall auch dem Ordnungsamt melden. Es sind immerhin bereits mehr als 3.500 Euro Tierarztkosten angelaufen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dackel-Oma &#8222;Hummel&#8220; wurde totgebissen</h2>



<p>Erst vor wenigen Wochen hatte es einen ähnlichen Vorfall in Kelkheim gegeben – dort sogar mit tödlichen Folgen: Kerstin R. hatte ihre alte Dackel-Oma &#8222;Hummel&#8220; in der Nähe des Kelkheimer Schwimmbades ausgeführt. Zurück auf dem Parkplatz, schnupperte &#8222;Hummel&#8220; noch an einem Zaunpfosten, als ihn ein nicht angeleinter Hund – so groß wie ein Schäferhund – anfiel. &#8222;Ich rannte schreiend hin, der Hund ließ ab. Hummels Rücken war vollkommen aufgerissen und sie starb innerhalb von Sekunden&#8220;, berichtete Kerstin R. auf ihrer Facebookseite.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Hund2.jpg" alt="Hundedrama
" class="wp-image-5425" width="640" height="383" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Hund2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Hund2-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot von der Facebook-Seite einer trauernden Hundebesitzerin: Die hochbetagte Dackel-Dame Hummel wurde in Kelkheim von einem nicht-angeleinten Hund totgebissen.</figcaption></figure></div>



<p>Die Halterin des Angreifer-Hundes nahm ihr Tier, stieg in ihr Auto und fuhr weg. &#8222;Sie ist einfach abgehauen, ohne ein Wort zu sagen, ohne sich anzuschauen, was ihr Hund mit meinem gemacht hat, ohne eine Entschuldigung, ohne ihren Namen zu hinterlassen, ohne Mitgefühl&#8220;, klagte Frau R.</p>



<p>Beide Meldungen erreichten über Facebook viele tausend Menschen. Hunderte schrieben Kommentare, alle mitfühlend, aber viele auch voll Zorn und Unverständnis über Hundehalter, die ihre Vierbeiner nicht in Griff haben — aber sie auch nicht anleinen. Viele Menschen schrieben zudem von ähnlichen Vorfällen, und dass sie schon Angst hätten, nicht-angeleinten Hunde zu begegnen.</p>



<p>&#8222;Deshalb habe ich den Vorfall veröffentlicht: Es muss endlich was geschehen!&#8220; sagt Carmen Christian. Hundehalter, die ihre Tiere frei laufen lassen würden, handelten zutiefst verantwortungslos! &#8222;Es muss endlich einen Leinenzwang geben, der auch kontrolliert werden muss. Und Nichtbeachtung gehört natürlich bestraft.&#8220;&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert wieder unter 100</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1.jpg" alt="20210119 Corona1" class="wp-image-5406" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell Corona-Infizierten in den Orten des Landkreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Der Blick in die Corona-Statistik des Landratsamtes zeigt: Die Lage beruhigt sich etwas. Aktuell sind noch 403 Menschen im Main-Taunus-Kreis infiziert, das sind 66 weniger als am Montag. 24 Neuerkrankte sind hinzugekommen.</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist wieder unter 100 gesunken, liegt aktuell bei 95.</p>



<p>Allerdings sind auch wieder <strong>zwei Todesfälle</strong> zu vermelden. In Flörsheim ist ein 90-jähriger Bewohner der Dorea Familie Eduard Schwerzel verstorben, in Hofheim ein 77-jähriger Mann. Damit forderte die Pandemie bisher 143 Todesopfer im Kreisgebiet.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell 64 Menschen infiziert, das sind vier mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit 11 Menschen infiziert (+1).</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Hofheim und Bad Soden liegen derzeit 24 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen acht beatmet werden.</p>



<p>In der täglichen Mitteilung des Landratsamtes lesen wir auch diesen Satz: &#8222;Gestern und heute wurden mangels Impfstoffs <strong>keine Impfungen</strong> durchgeführt.&#8220;</p>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> weist in seinem <a aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook auf die an diesem Dienstag geplanten Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten hin. Auf Details, die bisher durchsickerten, will er nicht eingehen: &#8222;Bekanntlich wurden wohl noch nie alle ,Beschlüsse&#8216; einheitlich von den Ländern umgesetzt. Darum sollten wir uns bis morgen gedulden.&#8220;</p>



<p>Ansonsten hat er zwei gute Nachrichten: Das Land Hessen übernimmt die <strong>Kosten für Taxi-Fahrten</strong> in die regionalen Impfzentren, sofern die Krankenkasse einen Erstattungsanspruch ablehnt. In dem Frankfurter Impfzentrum werden Bescheinigungen mit weiteren Informationen ausgehändigt.</p>



<p>Und: &#8222;Das Main-Taunus-Impfzentrum wird am <strong>9. Februar </strong>den Betrieb aufnehmen dürfen.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2.jpg" alt="20210119 corona2" class="wp-image-5407" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Orten des Kreisgebiets. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD verlangt Öffnung aller Impfzentren</h1>



<p>Ist das nun <strong>Beifall heischende Stänkerei</strong> im anlaufenden Wahlkampf – oder <strong>fundierte Kritik </strong>einer Oppositionspartei? Die SPD Hofheim veröffentlicht auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/spd.hofheim" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> die Forderung nach &#8222;flächendeckender Öffnung aller 28 Impfzentren in Hessen&#8220;:</p>



<p>Am heutigen Dienstag wurden in sechs Städten Hessens nur die Regionalen Impfzentren geöffnet, was einigen alten Menschen – wenn sie das Glück hatten und einen Termin bekamen – weite Wege abverlangt. Die SPD: &#8222;Obwohl neben unserer Fraktion auch Kommunen und Landkreise diese unfaire Verteilung des Impfstoffs anprangern, lässt die <strong>Landesregierung</strong> weiterhin alle <strong>Kritik an ihrer Impfstrategie </strong>an sich abperlen.&#8220; Die Standorte seien längst einsatzbereit, der vorhandene Impfstoff müsse nur gerecht auf sie verteilt werden.</p>



<p>Auf die Frage, warum ein Impfzentrum öffnen soll, wenn aktuell<strong> kein Impfstoff</strong> zur Verfügung steht, wird in dem SPD-Post nicht eingegangen. Was natürlich den <strong>Verdacht</strong> befeuert, dass hier nach etwas mehr Aufmerksamkeit im noch flauen Wahlkampf gesucht wird&#8230;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Parteien gedenken im Internet der Toten</h2>



<p>Totengedenken im Internet: Die <strong>CDU Kriftel </strong>veröffentlicht heute auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/CDUKRIFTEL/posts/1558829544320087" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> eine Todesanzeige: <strong>Monika Bentsch</strong>, &#8222;die uns viele Jahre treu und engagiert in Fraktion und Vorstand unterstützt hat&#8220;, verstarb bereits am <strong>22. Dezember</strong> letzten Jahres.</p>



<p>Seit dem Wochenende steht auf der <a href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/16/spd-wallau-trauert-um-letzten-buergermeister-von-wallau-wilhelm-goepfert/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der <strong>SPD Hofheim </strong>ein Nachruf auf <strong>Wilhelm Göpfert</strong>: Der letzte Bürgermeister von Wallau ist tot – er starb bereits am <strong>15. November</strong>.</p>



<p>Dem Leser stellt sich natürlich die Frage, warum die Parteien solche Nachrichten erst Wochen nach dem Tod  veröffentlichen. Erfahren sie nicht mehr, wenn ihre verdienten Mitglieder sterben? Das wäre schon traurig&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">2022 soll das Schwimmbad in Kriftel stehen</h1>



<p>Keine zwei Jahre soll&#8217;s noch dauern: Dann soll in Kriftel ein <strong>niegelnagelneues Hallenbad </strong>für Schulen und Vereine stehen. Es soll ein <strong>25-Meter-Becken</strong> mit <strong>sechs Bahnen</strong> bekommen, damit zwei Klassen gleichzeitig schwimmen können. Außerdem ist ein <strong>Lehrschwimmbecken</strong> geplant.&nbsp;<strong>15 Millionen Euro</strong> werden investiert (nach aktueller Berechnung), Standort wird an der Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel sein.</p>



<p>Die Planung werde dem Kreistag im Frühjahr vorgelegt, man sei bereits <strong>&#8222;auf der Zielgeraden&#8220;</strong>, zitiert das Kreisblatt heute Landrat <strong>Michael Cyriax</strong>, der den Kreishaushalt 2021 eingebracht hatte. Die Lokalzeitung nennt in ihrem Bericht jede Menge Zahlen: Investitionen für 82 Millionen, Neuverschuldung von 51 Millionen, Gesamtschuldenstand 399 Millionen – man muss schon ein kleiner Experte sein, um da durchzublicken.</p>



<p>Wir beschränken uns auf die wichtigsten Details des Berichts: Den <strong>Kastengrund in Hattersheim </strong>– wo derzeit das Impfzentrum untergebracht ist – will der Kreis bekanntlich verkaufen: für rund 50 Millionen Euro. Davon soll erstens das <strong>Schwimmbad</strong> bezahlt werden und dann noch die <strong>Erweiterung der Kreisverwaltung</strong> (33 Millionen Euro).</p>



<p>Viel Geld will der Kreis im nächsten Jahr auch in die Schulgebäude stecken, und davon soll auch Hofheim profitieren: Die&nbsp;Erweiterung der <strong>Main-Taunus-Schule</strong> kostet 63,5 Millionen Euro, der Umbaubau der <strong>Steinbergschule</strong> 15,9 Millionen Euro.&nbsp;Beide Bauprojekte laufen bereits.</p>



<p>Wer tiefer in den Kreishaushalt 2021 einsteigen möchte, findet auf der Webseite des Main-Taunus-Kreises im &#8222;<a href="https://www.mtk.org/Burgerinfoportal-3725.htm" target="_blank" aria-label="Bürgerinfo-Portal (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinfo-Portal</a>&#8220; weitere Informationen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel bereitet sich auf Sofafassenacht vor</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.facebook.com/silvia.may.33/videos/3472047839573846" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-KKK-Tropica.jpg" alt="20210119 KKK Tropica" class="wp-image-5411" width="640" height="404" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-KKK-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-KKK-Tropica-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Silvia und Heiner May singen im Internet den &#8222;Krifteler&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Der<strong> Krifteler Karneval-Klub</strong> meldet auf seiner Homepage: &#8222;Die <strong>KKK Sofafassenacht</strong> ist bereit!&#8220; Am&nbsp;<strong>6. Februar</strong>&nbsp;startet sie per Livestream im Internet – pünktlich um <strong>20.11 Uhr.</strong> Weitere Infos und der Link finden sich auf der <a aria-label="KKK-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Webseite</a>.</p>



<p>Die Vorfreude in der Gemeinde scheint riesig zu sein. Auf einem Video auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/silvia.may.33/videos/3472047839573846" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> stimmen sich <strong>Silvia und Heiner May </strong>gesanglich auf jecke Zeiten ein und veröffentlichen dazu ein kleines Gedicht:</p>



<p>Mit Abstand ist der KKK<br>auch dieses Jahr für Fasstnacht da &#8211;&nbsp;<br>hat sich mit Bedacht<br>die Sofafasstnacht ausgedacht.</p>



<p>So sitze mir am 6.2.<br>trotz Corona nicht verboten<br>vor dem Endgerät und staunen,<br>wie der KKK hebt unsere Launen.</p>



<p>Wenn dann erschallt der „Krifteler“<br>dann schunkele und singe mer&nbsp;<br>wie wunderbar des wieder war,<br>Kriftels Corona singt mit dem KKK!</p>



<p>Nicht fehlen darf der Schlusssatz: &#8222;Der Krifteler Online-Fassenacht ein dreifach donnerndes Kriftel Helau!&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neues Gratis-Leseangebot der Büchereien</h1>



<p>Büchereien und Bibliotheken sind wegen Corona geschlossen. Deshalb gibt es ein besonderes Angebot, auf das die <a aria-label="Stadtbücherei Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/onleihe-fuer-alle-in-der-corona-pause.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stadtbücherei Hofheim</a> hinweist: Der <strong>OnleiheVerbundHessen </strong>(er schreibt sich wirklich so) bietet Tausende von digitalen Romanen, Sachbüchern, Kinderbüchern, Hörbüchern und vieles mehr. Um das Angebot nutzen zu können, benötigt man eigentlich einen <strong>Bibliotheksausweis</strong>. Jetzt aber können sich alle <strong>Bewohner des Landes Hessen</strong> anmelden und während der Schließzeit ihrer Bibliotheken digital lesen.&nbsp;Das Angebot ist <strong>kostenlos</strong> und gilt&nbsp;<strong>vom 13. Januar bis 28. Februar 2021</strong>. Zur Registrierung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://hessen.onleiheverbundhessen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtbücherei liest Bilderbücher vor</h2>



<p>Ab <strong>22. Januar</strong> werden alle zwei Wochen freitags jeweils ab 15 Uhr spannende, lustige und abenteuerliche <strong>Bilderbücher</strong> für Kinder auf der Internetseite der Hofheimer Stadtbücherei vorgelesen. Dazu gibt es <strong>Bastelangebote</strong>, die man sich am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/bilderbuchzeit-online.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tag der Offenen Tür abgesagt</h2>



<p>Kurz und bündig: &#8222;Liebe Eltern, aufgrund der Corona-Pandemie kann unser <strong>Tag der offenen Tür</strong> leider nicht wie geplant am 29.01.2021 stattfinden.&#8220; Das teilt die <strong>Elisabethenschule</strong> auf ihrer Webseite mit. Mehr <a href="https://www.eli-hofheim.de/news?tx_jhjkk_kknews%5Bnews%5D=3376&amp;cHash=342efc89dd07fdf0b68954e7c30dad15" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Elternsprechtag per Videokonferenz</h2>



<p>Die <strong>Weingartenschule</strong> in Kriftel macht einen <strong>Elternsprechtag</strong>, aber natürlich nur mit Videokonferenzen übers Internet. Außerdem sagt sie die für Anfang April geplanten <strong>Praktika</strong> ab und verschiebt sie auf die Zeit vor den Sommerferien. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.weingartenschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Family Lounge coacht junge Eltern</strong></p>



<p><strong>Nadine Heep</strong> betreibt in Hofheim die <strong>Family Lounge</strong>. Auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/familyloungehofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> schreibt sie: &#8222;Mit meinem Mann <strong>Joao U. Heep</strong> habe ich einen Kurs für mehr Balance in Familie und Partnerschaft entwickelt.&#8220; Gerade die erste Zeit als Eltern bringe viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich, Ungleichgewicht oder Unzufriedenheit seien oftmals die Folge. &#8222;In unserem Kurs erwarten euch erprobte Tipps, spannende Coachings und leicht umzusetzende Tools für euch und euer Familienleben.&#8220; Mehr Infos auch <a href="https://www.familylounge.info/bookings-checkout/familie-und-partnerschaft-in-balance" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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