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	<title>Guckler Penelope &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Guckler Penelope &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Stadt-CDU umschmust die AfD – Stadt-SPD verjüngt sich brutal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 16:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt gleich mehrere aktuell interessante Themen aus der Stadtpolitik: Wegen der Lorsbacher Ein-Jahres-Baustelle umschmust Hofheims CDU neuerdings die AfD. Gegen den umstrittenen „City Tree“ hat sich inzwischen ein All-Parteien-Bündnis gefunden: Aber will es auch wirklich mehr (echtes) Grün? Der Bürgermeister läuft im Pippi-Langstrumpf-Modus durch den Stadtwald. Die verkorkste Sommer-„Attraktion“ Umbrella-Road bewegt noch immer die Gemüter. Und die Stadt-SPD ist auf einem Verjüngungstrip, und das ist auch  gut so.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In den letzten Tagen haben ein paar Themen für auf- und anregenden Gesprächsstoff in der Stadt gesorgt: die Lorsbacher Straßen-Baustelle mit Ein-Jahres-Vollsperrung, die geplante Anschaffung eines &#8222;City Trees&#8220;, der Stadtwald ohne FSC-Zertifikat, die sommerliche Peinlichkeit namens Umbrella-Road und schließlich, ganz aktuell: die nahezu brutale Verjüngungskur der Stadt-SPD. Wir schauen uns diese Themen etwas genauer an: Kommen Sie gerne mit auf unseren Wochenend-Spaziergang durchs politische Hofheim!</strong></p>






<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="Komplizenschaft202211"><a href="#Komplizenschaft202211">Lorsbacher Nöte: Stadt-CDU setzt auf Komplizenschaft mit der AfD</a></h1>



<p>Das<strong> 3000-Seelen-Nest Lorsbach</strong> hat es geschafft, laufauf landab auf sich aufmerksam zu machen: Über die angedrohte <strong>einjährige Vollsperrung der L3011</strong> wurde und wird vielfach geschrieben und gesprochen. Ob es hilft? Daran bestehen mittlerweile <strong>große Zweifel</strong>, hier sind einige Gründe:</p>



<p><strong>1.</strong> Der Kreistag sollte auf Antrag der Opposition (SPD, Linke, FWG) eine <strong>Resolution</strong> verabschieden: <strong>Verkehrsminister Tarek Al-Wazir</strong> sollte aufgefordert werden, alles zu tun, um eine zwölfmonatige Vollsperrung zu vermeiden. Obwohl das <strong>Forderungspaket</strong> nach etlichen Verhandlungsrunden nur noch <strong>lauwarm</strong> klang, lehnten unter anderem die <strong>Grünen</strong> die wichtigsten Punkte ab. Offensichtlich wollen sie ihrem Minister nicht<strong> in die Parade fahren</strong>.</p>



<p>Bemerkenswert ist: Nicht einmal die Grünen, die aus der Stadt Hofheim kommen, haben sich im Kreistag an die Seite der Lorsbacher gestellt. <strong>Bianca Strauss</strong> (über die persönliche Interessenlage der Grünen-Fraktionsvorsitzenden wurde <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/20/gruene-und-lorsbach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bereits berichtet</a>), <strong>Oliver Christ, Anja Jost</strong> und <strong>Haluk Kaya</strong> – die Namen sollte man sich merken, mindestens bis zur nächsten Wahl. Dann gilt&#8217;s: Wollen wir <strong>Volksvertreter</strong>, die sich für die <strong>Interessen der Bürger</strong> einsetzen – oder <strong>opportunistische Parteigänger</strong>, denen nur <strong>die eigene Karriere</strong> wichtig ist?</p>



<p><strong>2. </strong>Ein Tischlermeister namens <strong>Roland Kreß</strong> hat sich zum <strong>Serien-Briefeschreiber</strong> entwickelt und brachte damit Tarek Al-Wazir dazu, <strong>ziemlich genervt</strong> zu reagieren: Der Minister forderte den Lorsbacher auf, ihn nicht weiter mit Schreiben zu <strong>traktieren</strong>. Kreß aber lässt nicht locker: Jetzt hat er auch <strong>Boris Rhein</strong> schriftlich aufgefordert, sich als<strong> CDU-Ministerpräsident</strong> für die Lorsbacher einzusetzen.</p>



<p>Rhein kommt am <strong>8. November</strong> zu einer Veranstaltung der Handwerkskammer ins <strong>Hofheimer Showspielhaus</strong>. Kaum denkbar, dass er die Wende bringt: Seine <strong>CDU</strong> regiert in Wiesbaden mit den <strong>Grünen</strong>, wegen Lorsbach wird er wohl kaum einen <strong>Koalitions-Knatsch</strong> provozieren wollen.</p>



<p><strong>3. </strong>Es gibt ein <strong>gewichtiges Argument</strong> gegen die Lorsbacher Forderungen, bei dem sich die <strong>Verantwortlichen</strong> im Hofheimer Rathaus <strong>beide Ohren zuhalten</strong> – in Wiesbaden dagegen wird es <strong>genüsslich verbreitet</strong>: Frühzeitig war die Stadt gefragt worden, ob sie etwas<strong> gegen die Bauarbeiten</strong> und die einjährige Vollsperrung einzuwenden hätte. Im <strong>Rathaus</strong> winkte man damals <strong>desinteressiert</strong> ab: <strong>Keine Einwände</strong>! Ist nicht unsere Baustelle!</p>



<p>Damit war die Sache gelaufen – <strong>Hofheims Stadtverwaltung </strong>hat seither als maßgeblich <strong>mitverantwortlich</strong> für das Lorsbacher Dilemma zu gelten. Das heutige <strong>Wüten</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtvorderen</strong> gegen Hessen Mobil wird in Wiesbaden deshalb als <strong>wenig glaubwürdiges Polit-Getöse</strong> abgetan. Im <strong>Verkehrsministerium</strong> heißt es: Würde man alle Einwände gegen geplante Bauarbeiten berücksichtigen, die <strong>nach Ablauf aller Fristen</strong> vorgetragen werden, käme im ganzen Land <strong>keine einzige Baustelle</strong> mehr voran.</p>



<p>Da haben sie vermutlich <strong>nicht unrecht</strong>.</p>



<p><strong>4. </strong>Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf den <strong>11. November</strong>: An diesem Freitag kommen Mitglieder des <strong>Hessischen Petitionsausschusses</strong> nach Lorsbach: Sie wollen sich die geplante Staustelle anschauen und anschließend – <strong>nichtöffentlich!</strong> – darüber beraten. </p>



<p>Wenn wir uns <strong>die</strong> <strong>Besetzung des Ausschusses</strong> anschauen, lässt sich erahnen, was dabei herauskommen wird: Mit neun Mitgliedern stellen <strong>CDU und Grüne </strong>die Mehrheit. Die <strong>SPD</strong> hat vier Mitglieder im Ausschuss, die <strong>AfD</strong> zwei und die <strong>Linken</strong> und die <strong>FDP</strong> je einen.</p>



<p> <strong>Hofheims CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> spekuliert inzwischen auf eine neue Komplizenschaft: Die AfD stelle im Petitionsausschuss den Berichterstatter, verbreitet er jüngst über die Lokalzeitung, das könne vielleicht helfen&#8230;</p>



<p>So bekommt die <strong>Lorsbacher Not</strong> plötzlich eine ganze <strong>neue Qualität</strong>: Ein <strong>führender CDU-Stadtpolitiker</strong> umschmust offen die <strong>AfD</strong> – in der Hoffnung, dass die rechtspopulistische Partei auf die<strong> CDU-geführte Landesregierung Hessens </strong>Druck ausübt.</p>



<p>Solche <strong>Polit-Eskapaden</strong> können eigentlich keinen <strong>Erfolg </strong>haben<strong>. Eher im Gegenteil. </strong></p>



<p><strong>Es sieht nicht gut aus für Lorsbach.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="citytree202211">Jetzt All-Parteien-Bündnis gegen den &#8222;City Tree&#8220;</h1>



<p>Der Baum ist <strong>tot</strong>, endgültig. Und diesmal sind alle froh darüber: Einen &#8222;City Tree&#8220; wird&#8217;s in Hofheim nicht geben – <strong>das steht jetzt unumstößlich fest</strong>.&nbsp;</p>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> hatte <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000096027.php" target="_blank" rel="noopener">im Juli dieses Jahres</a> die 60.000-Euro-Anschaffung verkündet. </p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Im September</a> deckte der Hofheim/Kriftel-Newsletter auf, dass die <em>&#8222;Baummaschinen&#8220;</em><strong> in etlichen Städten</strong> kaum Wirkung zeigen und auch <strong>in Studien</strong> nicht gut abschneiden würden. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2.jpg" alt="City Tree" class="wp-image-23897" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">So berichteten irische Zeitungen über die City Trees. Die Überschrift: Hecken würden sich schneller auf die Luftqualität auswirken als die &#8222;Roboter-Bäume&#8220;, sagen Experten.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Wählergemeinschaft <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) reagierte zuerst: Sie beantragte <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/30/city-tree-bfh-will-projekt-stoppen/">im Oktober</a>, vom Kauf eines &#8222;City Trees&#8220; <strong>abzusehen</strong>. Über einen solchen Antrag hat die Stadtverordnetenversammlung zu entscheiden, das könnte noch in diesem Jahr geschehen.</p>



<p>Inzwischen haben <strong>alle</strong> <strong>im</strong> <strong>Stadtparlament</strong> <strong>vertretenen</strong> <strong>Parteien</strong> den BfH-Antrag mitunterzeichnet: die regierende <strong>CDU/FDP/FWG </strong>ebenso wie die <strong>SPD</strong> und natürlich auch die <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong>, die von Anfang an gegen einen &#8222;City Tree&#8220;&nbsp;waren.&nbsp;</p>



<p>Mit Freude bleibt festzustellen: <strong>Kritisch-konstruktiver und unabhängiger</strong> <strong>Journalismus</strong> wirkt noch <strong>immer</strong>. Und: Hofheims Stadtverordnete sind durchaus imstande, <strong>Vernunft</strong> <strong>walten</strong> zu lassen und einen <strong>Unsinns-Beschluss</strong> zu revidieren.</p>



<p>Das lässt hoffen.</p>



<p><strong>Eine spannende Frage</strong> aber ist noch offen: Im BfH-Antrag heißt es, dass der Magistrat <strong>das</strong> <strong>eingesparte Geld</strong> zur <strong>Begrünung</strong> <strong>der</strong> <strong>Innenstadt</strong> verwenden soll.<strong> </strong>Die Koalition aus <strong>CDU/FDP/FWG</strong>, die sich für solche Ideen in der Vergangenheit wenig aufgeschlossen zeigte, hat das ebenfalls unterschrieben.</p>



<p>Mehr (echtes!) Grün in der Innenstadt: Meinen es<strong> CDU/FDP/FWG </strong>wirklich<strong> ernst</strong> – oder setzen sie auf die<strong> Gnade der Vergeßlichkeit</strong>?&nbsp;</p>



<p>Wir werden sehen. <strong>Und</strong> <strong>berichten weiter.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center stadtwald202211">Vogt macht sich seine Welt: Nur beste Noten für den Stadtwald</h1>



<p>Wir haben schon einmal darüber berichtet: In der Kreisstadt Hofheim agiert <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt </strong>nach dem sogenannten <strong>Pippi-Langstrumpf-Prinzip</strong>: <em>&#8222;Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.&#8220;</em></p>



<p>Jüngstes Beispiel: Vogts <strong>Präsentation des FSC-Zertifikats</strong>. Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters hatten es bereits <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/29/stadtwald-hat-kein-fsc-zertifikat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">exklusiv</a> vor Wochen erfahren: Das Zertifikat war der Stadt <strong>monatelang nicht zuerkannt</strong> worden, weil der Stadtwald <strong><span style="text-decoration: underline" class="underline">nicht</span> </strong>nach den Vorgaben des<strong> </strong><a href="https://fsc.org/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forest Stewardship Council</a> (FSC) gepflegt wurde. Schlecht für Hofheim: Holz ohne FSC-Zertifikat ist weniger wert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald.jpg" alt="Stadtwald" class="wp-image-24046" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Stadtwald in Hofheim, wie er sich heute an einigen Stellen präsentiert.</figcaption></figure>
</div>


<p>Inzwischen hat die Stadt <strong>nachgebessert</strong>, das Zertifikat wurde ausgestellt, allerdings nur mit <strong>Auflagen</strong>, weil immer noch <strong>nicht</strong> <strong>alle FSC-Forderungen</strong> erfüllt wurden. Darüber hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/06/fsc-guetesiegel-fur-stadtwald/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anfang Oktober</a> informiert. <strong>Jetzt</strong>,<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000097726.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> im November</a>, ließ Christian Vogt dazu eine Pressemitteilung verbreiten. Und plötzlich –<em>&#8222;widewidewitt&#8220;</em> – klingt alles <strong>ganz anders</strong>:</p>



<p><em>&#8222;Der Hofheimer Stadtwald hat nach kurzem Aussetzen nun sein FSC-Zertifikat zurückerhalten&#8220;</em>, verbreitet <strong>die</strong> <strong>Rathaus-Pressestelle</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Nach kurzem Aussetzen&#8220;?</em> Da bastelt sich ein Bürgermeister seine Wirklichkeit zurecht! Das Zertifikat war <strong>mit Beginn dieses Jahres</strong> aberkannt worden. Heißt: Der Stadtwald wurde erst nach vielen Monaten und quasi <strong>auf dem letzten Drücker</strong> zertifiziert!</p>



<p>Sodann lässt sich Vogt in der Pressemitteilung mit dem Satz <strong>zitieren</strong>: <em>„Seit der Zertifizierung 2016 hatte uns das Forest Stewardship Council (FSC) zuvor Jahr für Jahr beste Noten für die Bewirtschaftung des Hofheimer Stadtwalds vergeben&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Mal abgesehen davon, dass dieses Zitat nahezu <strong>wortwörtlich</strong> aus einer städtischen <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung des letzten Jahres</a> übernommen wurde: Mit dem Satz war schon der FSC-Bericht 2021 <strong>schöngeredet</strong> worden. Damals hatten die FSC-Prüfer<strong> Verstöße</strong> gegen drei der zehn FSC-Kriterien festgestellt.</p>



<p>Diesmal wurden sogar<strong> sechs Verstöße</strong> registriert, darunter <strong>vier schwerwiegende</strong>. Unter anderem gibt es noch immer nicht das sogenannte <strong>&#8222;Forsteinrichtungswerk“</strong>, in dem die Zukunft des Stadtwaldes für die nächsten zehn Jahre festgelegt werden soll, um <strong>eine nachhaltige Forstwirtschaft </strong>zu ermöglichen.</p>



<p>Das Forsteinrichtungswerk hätte <strong>spätestens</strong> <strong>2021</strong> <strong>neu aufgelegt</strong> werden müssen. Warum das bis heute – wir haben bald<strong> Ende 2022</strong> – immer noch nicht geschehen ist: Davon sagt Bürgermeister Vogt – <em>&#8222;widewidewitt&#8220;</em> – in seiner Rathaus-Mitteilung leider kein Wort.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="umbrellaroad202211"><a href="#umbrellaroad202211">Umbrella-Road: Bitte nicht noch einmal so ein peinliches Alibi-Ding</a></h1>



<p>In der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> werden <strong>kritische Reflexionen des Stadtgeschehens</strong> von der Moderation nicht gern gesehen. Letztens ist es aber doch passiert:</p>



<p><strong><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1417326535/?__cft__[0]=AZUz3Cn5oHhnvnFgfZTt1_8mKJgrSOlyurILRLvb4zhJ-gHsx9Pq5vkTmw68K9UsvBExJ9kHMt0F4xwLtXEB8DW5e2SNEO2gGFoiy5pwNcrna1_IGj-B2fBGt5sFbiuVWzTVPm2UM7wGfftHvhGDKIRldqdyg0xQ9O1sczWxpQg6XFDf7ZaCkZcJ5VTLH76iRaE&amp;__tn__=-]C%2CP-R" target="_blank" rel="noopener">Tina Mercante</a></strong>&nbsp;</strong>hatte ein Foto aus Catania auf Sizilien gepostet, wo sie <strong>eine herrliche Umbrella-Road </strong>gesehen hatte: Über einer Einkaufsstraße leuchten unzählige Regenschirme, so weit das Auge reicht: <em>&#8222;fast wie Hofheim&#8220;</em>, zwinkerte sie.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg"><img decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg" alt="Umbrella" class="wp-image-25254" style="width:640px;height:410px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Facebook-Post von Tina Mercante: So attraktiv kann eine Umbrella-Road aussehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Erste Reaktion: <em>&#8222;Cool, die haben wir am Dienstag auch in Catania fotografiert&#8220;</em>, kommentierte <strong>Constanze Hegeler-Thiel</strong>. Sie ist die Ehefrau des Hofheimer CDU-Stadtverordnetenvorstehers, und nach ihrem Urlaubs-Outing ging die Post ab, aber anders, als sie es erwartet haben dürfte:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000677861365/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Patricia Sherqawe</a></strong>: <em>&#8222;Da könnte sich Hofheim ne Scheibe abschneiden.&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002023613428/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Goebel</a></strong>: <em>&#8222;Wesentlich besser ausgeführt als in Hofheim.&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1474316074/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Chris Liebs</a></strong>: <em>&#8222;Na, das ist mal eine Umbrella-Road, könnte ein Vorbild für Hofheim nächstes Jahr sein.&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000324429458/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Dario Masci</a></strong>: <em>&#8222;Naja, in Hofheim wirkt das alles total verloren. Hier macht es wirklich Sinn und wirkt auch richtig, weil die ganze Straße damit überdeckt ist.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="523" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg" alt="Umbrella" class="wp-image-23505" style="width:640px;height:523px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2-300x245.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So präsentierte sich im September die Umbrella-Road in Hofheim.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100003663392543/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Zimmermann Gerd</a></strong>: <em>&#8222;Dagegen ist Hofheim popelig!&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1615203788/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Bea Diehl</a></strong>: <em>&#8222;Hofheim ist in der Beziehung eher auf dem Gewollt-aber-nicht-gekonnt-Trip.&#8220;</em></p>



<p><a href="http://Ingrid Hasse">Ingrid Hasse</a><strong> </strong>schrieb, dass die Umbrella-Road in Hofheim so mickrig sei, das läge an den Hausbesitzern:<em> &#8222;Sie müssten es zulassen, dass etwas in ihre Hauswände geschraubt wird. Ist schon bei der Weihnachtsdeko ein Problem.&#8220;</em> Worauf <strong>Bea Diehl</strong> antwortete, das könne sie durchaus verstehen: <em>&#8222;Aber bevor das deshalb so ein peinliches Alibi-Ding wird, lasse ich es doch lieber ganz. Ich kann die Stadt da nicht verstehen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Hofheims Umbrella-Road</strong> war, der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/#umbrella" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berichtet</a>, in den Augen vieler Hofheimer nur peinlich. Vielleicht können die jüngsten Facebook-Beiträge den Magistrat <strong>inspirieren</strong>, die nächste Sommer-Aktion <strong>etwas durchdachter</strong> und <strong>origineller</strong> zu gestalten.</p>



<p><strong>Die Kreisstadt hätte es verdient!</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="spd202211">25-Jähriger führt jetzt Hofheims Stadt-SPD</h1>



<p>Die <strong>SPD Hofheim</strong> hat mit einem neuen Vorstand ihre Führung deutlich verjüngt: <strong>Aaron Kowacs</strong> wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, der Mann ist gerade mal 25 Jahre alt! Er übernahm das Amt von dem 57 Jahre alten <strong>Bernhard Köppler</strong>, der die letzten Jahre politisch kaum in Erscheinung zu treten vermochte und auch als Beigeordneter im Rathaus – freundlich formuliert – wenig glücklich agiert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="383" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg" alt="Stadt-SPD
" class="wp-image-25409" style="width:640px;height:383px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der Facebook-Seite, auf der Hofheims SPD ihren neuen Vorstand vorstellt. Der junge Mann in Anzug und mit Turnschuhen – das ist Aaron Kowacs, der neue Vorsitzende.</figcaption></figure>
</div>


<p>Kowacs war bisher Köpplers Stellvertreter, seit 2018 führt er die<strong> Jusos</strong> in der Stadt. Zudem ist er <strong>stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion</strong> in der Stadtverordnetenversammlung. Man wird vermutlich nicht mehr allzu lange darauf warten müssen, bis er auch hier die erste Geige spielt: Der jetzige <strong>Fraktionschef</strong> <strong>Alexander Tulatz</strong> zeichnet sich eher durch vornehme Zurückhaltung denn lustvolle Stadtgestaltung aus.</p>



<p>Auch Schatzmeister <strong>Georg Einhaus</strong> und Schriftführer <strong>Niclas Maether, Anette Wenzel</strong> und <strong>Stephan Soykan</strong> gehören nicht mehr dem SPD-Vorstand an. Als stellvertretende Vorsitzende wurden <strong>Penelope Guckler</strong> – Jahrgang 2002! – und <strong>Udo Hullmeine</strong> gewählt. <strong>Tobias Undeutsch</strong> wurde Schatzmeister, <strong>Monika Hart</strong> Pressesprecherin und <strong>Elvira Neupert-Eyrich</strong> Schriftführerin. Beisitzer sind jetzt <strong>Cornelia Koall, Marc Altenhofen, Andreas Bretschneider, Dennis Riemann, Bernd Voermann</strong> und <strong>Wolfgang Winckler</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2022/11/05/stadt-cdu-und-stadt-spd/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hofheim: Mehrere über 90-Jährige wollen in den Ortsbeiräten mitmischen</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/10/90-jaehrige-fuer-ortsbeirate/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 12:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aschmann Mark]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank Dr. Heinrich]]></category>
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		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=7829</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 10. Februar. 259 Hofheimerinnen und Hofheimer bewerben sich am 14. März um einen Platz in einem der Ortsbeiräte. Wer sind diese Leute, was machen sie beruflich, welche Partei schickt sie ins Rennen – all das können Sie ab jetzt im Hofheim/Kriftel-Newsletter nachlesen. Natürlich haben wir uns auch die Kandidatenlisten etwas genauer angeschaut. Da sind ja tatsächlich jede Menge über 90-Jährige dabei! Was soll das denn? –– Außerdem: Inzidenzwert in MTK nur noch 46! Showspielhaus-Chef Bernhard Westenberger schreibt: Und täglich grüßt das Murmeltier. Betrüger schwatzten 90-Jähriger ihre Goldmünzen ab u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Wissen Sie, was <strong>Gerda Heufelder</strong>, <strong>Rudolf Hartmann </strong>und <strong>Dr. Heinrich Frank</strong> aus Marxheim sowie <strong>Dr. Peter Langelüddele </strong>aus Diedenbergen gemeinsam haben? Sie werden bestimmt nie darauf kommen, wenn Sie die Herrschaften nicht zufällig kennen: Diese vier Hofheimer sind bereits über 90 Jahre alt – und wollen offenbar trotzdem noch in der Lokalpolitik ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Die Namen der <strong>vier hochbetagten Senioren </strong>finden sich auf den Kandidatenlisten für die Wahlen der Ortsbeiräte am <strong>14. März</strong>.</p>
</p>
<p>Da stellt sich natürlich diese Frage: Was denken sich die <strong>Parteien</strong> eigentlich dabei, so alte Leute in ein politisches <strong>Rennen</strong> zu schicken? Sollen wir die wirklich wählen?</p>
</p>
<p>Es kommt nicht aufs Alter an, sondern auf die Kompetenz – könnte man jetzt natürlich sagen, in Abwandlung des pfiffigen Plakats, dass die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; neben den großformatigen Auftritten der anderen Parteien aufgestellt haben (Foto oben). Im HK-Newsletter finden Sie ab sofort, wie versprochen, alle Namen aller <strong>Kandidaten für Hofheims Ortsbeiräte</strong>. Damit Sie sich vorab gut informieren können, bei wem Sie Ihr Kreuzchen machen wollen.</p>
</p>
<p>Natürlich haben auch wir uns diese Listen etwas genauer angeschaut, aber zuallererst der Hinweis: Sie finden die Kandidatenlisten, wenn Sie oben auf dieser Webseite in der Navigation auf den <strong>Punkt &#8222;Kandidaten&#8220;</strong> klicken.</p>
</p>
<p><strong>259 Namen</strong> stehen auf den Listen. Rudolf Hartmann, <strong>geboren im Jahr 1928</strong>, ist der älteste Kandidat in der Stadt. Er wie auch Gerda Heufelder (<strong>Jahrgang 1930</strong>) wurden von der CDU ins Rennen geschickt. Frank (ebenfalls <strong>Jahrgang 1930</strong>) tritt für die FWG an, der gleichaltrige Langelüddeke wurde von der SPD aufgestellt.</p>
</p>
<p>Es sind insgesamt <strong>15 Kandidaten</strong> dabei, die bereits <strong>über 85 Jahre</strong> alt sind. Es ist kaum davon auszugehen, dass sich diese Senioren den <strong>Tort stundenlanger Sitzungen</strong>, intensiver <strong>Diskussionen</strong> und parteipolitischer <strong>Auseinandersetzungen</strong> antun werden. Die Parteien reden häufig davon, die Aufstellung solch betagter Mitglieder sei ein Ausdruck der Hochachtung für geleistete Arbeit.</p>
</p>
<p>Aber geht&#8217;s bei den Wahlen nicht eigentlich um die wichtige<strong> Zukunft des Gemeinwesens </strong>– und weniger um eine gefällige <strong>Rückschau auf Parteipolitik</strong>?</p>
</p>
<p>Sollen das die Wählerinnen und Wähler entscheiden!</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Ortsbeiräte: Die jüngsten Kandidaten sind unter 20</h2>
</p>
<p>Beim Blick an das andere Ende der Altersstatistik fallen <strong>Penelope Guckler</strong> und <strong>Ludwig Höfle</strong> auf: Sie tritt für die SPD in der Kernstadt an, er für die Grünen in Lorsbach. Beide sind Jahrgang <strong>2002</strong> und damit die Jüngsten in der großen Kandidatenschar. Dicht dahinter: <strong>Mark Aschmann</strong> von der CDU Marxheim&nbsp; und<strong> Pascal Suchy</strong> von der CDU Wildsachsen, beide Jahrgang <strong>2001</strong>. Die vier geben als &#8222;Beruf&#8220; an, dass sie studieren.</p>
</p>
<p>Nicht alle Parteien sind in allen Ortsteilen präsent: Das hat sicherlich damit zu tun, dass vor allem die kleineren Parteien nicht die ausreichende Anzahl an Mitgliedern findet, um überall Kandidaten aufstellen zu können.&nbsp;</p>
</p>
<p>Nur in der <strong>Kernstadt</strong> und in <strong>Lorsbach</strong> treten <strong>alle</strong> <strong>sieben Parteien und Wählergruppierungen</strong> an. Wobei diese Aussage natürlich nicht ganz richtig ist: Es gibt ja noch die Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220;</strong>, die sich mit zwei Kandidaten um Mandate im Stadtparlament bewirbt. Hier will man sich gegen den Ausbau von Marxheim2/Römerwiesen stark machen. Für den Ortsbeirat Marxheim, wo eine solche Wählergemeinschaft eigentlich ihre Wurzeln haben müsste, wo allerdings echte Kärrnerarbeit geleistet werden muss, fehlte wohl die Kraft oder auch das Interesse.</p>
</p>
<p>In <strong>Diedenbergen</strong> bewerben sich die wenigsten Parteien: Hier stehen nur CDU, SPD und FWG auf dem Wahlzettel. In Langenhain kommen die Grünen hinzu, in Wildsachsen die Linken.</p>
</p>
<p>Die <strong>Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </strong>(BfH), die gerade eine Verjüngungskur hinter sich gebracht hat, muss sich in den Ortsteilen wohl erst noch finden: Sie tritt außerhalb der <strong>Kernstadt</strong> nur noch in <strong>Lorsbach</strong> an.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">CDU überrascht: Lorsbacher Kandidaten im Schnitt erst 43</h2>
</p>
<p>Natürlich haben wir auch auf die <strong>Altersstruktur der Kandidaten</strong> geschaut. Da gibt es ein relativ einheitliches Bild – mit kleinen Abweichungen nach oben und unten: Die meisten Kandidaten sind im Schnitt <strong>zwischen 55 und 65</strong> <strong>Jahren</strong> alt. Etwas aus der Reihe fällt die FDP Marxheim (<strong>71 Jahre</strong>), dicht gefolgt von den Linken (<strong>68</strong>) – in beiden Fällen steht allerdings auch nur ein Kandidat zur Wahl.</p>
</p>
<p>Am <strong>anderen Ende der Altersskala</strong> finden sich wieder die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;, deren Kandidaten in der Kernstadt mit im Schnitt <strong>49 Jahren</strong> die jüngsten sind, ebenso in <strong>Lorsbach</strong>, wo das Durchschnittsalter der BfH-Kandidaten sogar bei nur <strong>46</strong> Jahren liegt.</p>
</p>
<p>Aber die mit Abstand <strong>jüngste Kandidatenliste</strong> präsentiert die <strong>CDU Lorsbach</strong>: Ihr Durchschnittsalter liegt bei nur <strong>43</strong> Jahre. In Wildsachen sind die CDU-Kandidaten mit im Schnitt <strong>52</strong> Jahren ebenfalls relativ jung, in Langenhain sind sie im Schnitt sogar &#8222;erst&#8220; <strong>50</strong> alt: Es geht also doch! In der Kernstadt und in Marxheim hält hingegen die ältere Garde die Zügel fest in der Hand: Da ist das Durchschnittsalter der Christdmokraten mit <strong>62</strong> Jahren deutlich höher.</p>
</p>
<p>Zum Schluss noch ein kleines <strong>Rechenspiel</strong>: In welchem Ortsteil haben sich die <strong>meisten Bürger</strong> als Kandidaten aufstellen lassen – umgerechnet auf die Zahl der Einwohner?</p>
</p>
<p>Wir verraten es gerne: <strong>Wildsachen</strong> führt ganz deutlich! Mit <strong>26 </strong>Kandidaten bewerben sich <strong>1,59 Prozent</strong> der Einwohner um einen Sitz im Ortsteil.</p>
</p>
<p>Auf den weiteren Plätzen folgen: <strong>Lorsbach</strong> (40 Kandidaten = 1,39 Prozent der Ortsteil-Bewohner), <strong>Langenhain</strong> (35 = 1,00%), <strong>Diedenbergen</strong> (34 = 0,82%), <strong>Wallau</strong> (28 = 0,63%), <strong>Marxheim</strong> (43 = 0,46%)</p>
</p>
<p>Das <strong>Schlusslicht</strong> bildet die <strong>Kernstadt</strong>: Zwar haben die sieben Parteien und Wählergemeinschaften immerhin <strong>53 Kandidaten</strong> augestellt. Aber das täuscht ein wenig: Das sind gerade mal <strong>0,37 Prozent</strong> der Kernstadt-Einwohner.</p>
</p>
<p>(Die Einwohner-Zahlen der Ortsteile finden Sie im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" class="rank-math-link">HK-Newsletter vom 28. Januar</a>)</p>
</p>
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</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Umfrage: Was ist wichtig für Hofheim?</h1>
</p>
<p>Wo wir gerade bei den Kommunalwahlen sind: Ein interessantes <strong>Tool</strong> haben die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; (BfH) auf ihre <strong>Homepage</strong> eingesetzt. Sie machen damit eine <strong>Umfrage</strong>, um Anliegen und Sichtweisen der Hofheimer näher kennenzulernen. Schließlich könne man wegen Corona nur mit wenigen Menschen persönlich in Kontakt kommen: „<em>Wir erhoffen uns, auf diese Weise die ein oder andere Meinung zu Hofheimer Themen einfangen zu können, die uns sonst aufgrund der pandemischen Lage abhanden gekommen wäre“,</em> sagt BfH-Spitzenkandidat <strong>Wilhelm Schultze</strong>. Wenn genügend Leute mitmachen, dürfte ein interessantes <strong>Stimmungsbild</strong> herauskommen, das die Wählergemeinschaft hoffentlich nicht für sich behält. Zur Umfrage geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/pm-buergernaehe-in-zeiten-der-pandemie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert 46! Landrat: &#8222;Die Beschränkungen bleiben &#8211; leider&#8220;</h1>
</p>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1.jpg" alt="20210210 Corona1" class="wp-image-7958" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen&#8230;</figcaption></figure>
</div>
</div>
</p>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2.jpg" alt="20210210 Corona2" class="wp-image-7959" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Gemeinden. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
</p>
<p><em>&#8222;Die 7-Tage-Inzidenz liegt heute bei 46! Letztmals bewegten wir uns Mitte Oktober auf diesem Niveau. Wir gelten damit nach der hessischen Virus-Nomenklatur nicht länger als Corona-Hotspot. Über das gemeinsam Erreichte können wir uns freuen. Herzlichen Dank fürs mitmachen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, diese – wenn auch willkürlich gesetzte – Marke zukünftig nicht zu überschreiten.&#8220;</em></p>
</p>
<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> heute sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>.&nbsp;Die Fakten sind schnell erzählt:&nbsp; Das Gesundheitsamt zählt heute 15 Neuinfektionen, das sind 15 weniger als vor einer Woche.</p>
</p>
<p>Insgesamt sind derzeit 273 Bürger um Kreisgebiet mit dem Covid-19-Virus infiziert. &nbsp;</p>
</p>
<p>Cyriax: &#8222;<em>Leider führt die positive Entwicklung zunächst zu keinerlei Lockerungen. Die Freiheitsbeschränkungen haben ihre Basis in den hessischen Corona-Verordnungen. Diese können wir auf regionaler Ebene leider nicht entschärfen. Einzig die hessische Landesregierung kann auf einzelne Maßnahmen und Regelungen wirksam verzichten.&#8220;</em></p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bernhard Westenberger &amp; Corona: Und täglich grüßt das Murmeltier</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4028577330486816&amp;set=a.104920086185913" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Westenberger.jpg" alt="90" class="wp-image-7869" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Westenberger.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Westenberger-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite von Bernhard Westenberger.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p><strong>Bernhard Westenberger</strong> ist einer der Geschäftsführer des <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhauses</a></strong>, das seit Monaten wegen der Pandemie geschlossen ist. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4028577330486816&amp;set=a.104920086185913" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> hat er seinen Unmut und Frust über die Corona-Politik niedergeschrieben. Der Text im Wortlaut:</p>
</p>
<p>&#8222;<em>Eine kleine persönliche Prognose des heutigen Tages:</em></p>
</p>
<p><em>Die Ministerpräsidentenkonferenz wird bis 21.30 Uhr gehen. Man wird um jede Entscheidung ringen.</em></p>
</p>
<p><em>In der anschließenden Bundespressekonferenz wird Frau Merkel 76 mal das Wort Inzidenz verwenden, darauf aufmerksam machen, dass man sich die Entscheidung nicht leicht gemacht habe und es gerade jetzt nötig ist, gemeinsam durchzuhalten, um die Zahlen runter zu bringen.&nbsp; 50 sei zwar das Ziel, aber bekanntlich sei ja der Weg das Ziel. So gesehen sei man dem Ziel&nbsp; schon recht nah. Jetzt komme es aber darauf an, noch ein paar Wochen durchzuhalten. Aber sicher werde es auch das härteste Ostern, das man je erlebt habe.</em></p>
</p>
<p><em>Im Anschluss daran wird Herr Söder genau das gleiche ausführen, aber jeden Satz mit &#8222;Wir in Bayern&#8230;&#8220; einleiten.</em></p>
</p>
<p><em>Gegen 22.30 Uhr wissen wir, dass sich nichts geändert hat, die Schulen und Kitas weiterhin geschlossen bleiben, während 80 Prozent der Kinder trotzdem dort betreut werden.</em></p>
</p>
<p><em>Frisöre, Gastronomen, Einzelhändler und Kulturschaffende werden auf den gut funktionierenden Rettungsschirm hingewiesen, der nach der November- und Dezemberhilfe noch ausgeweitet wird. Die Öffentlichkeit wird denken: Na, so möchte ich auch mal Urlaub machen. Die Betroffenen werden sich fragen, wie sie von der bisher nicht gezahlten Hilfe ihre Miete und die Mitarbeiter*innen bezahlen sollen.</em></p>
</p>
<p><em>Noch während die PK läuft, kann man auf den Regionalsendern die einzelnen Ministerpräsidenten sehen, die für ihr Land einen anderen Weg gewählt haben, weil man zwar einen einheitlichen Weg gesucht hat, das aber für die Individualität des jeweiligen Landes nicht möglich sei.</em></p>
</p>
<p><em>Zum Tagesabschluss diskutiert Markus Lanz mit Karl Lauterbach in Endlosschleife darüber, warum der Weg nicht hart genug sei und man eigentlich eine No-Covid-Strategie verfolgen muss.</em></p>
</p>
<p><em>Ich werden dem nur noch zeitweise folgen, da ich mich mit zwei Flaschen Primitivo in eine bessere Zeit getrunken habe.</em></p>
</p>
<p><em>Warum ich das weiß? Weil ich es seit 12. März 2020 genau so erlebe.</em>  <em>Und täglich grüßt das Murmeltier.</em>&#8222;</p>
</p>
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</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Betrüger schwatzten 90-Jähriger Goldmünzen ab</h1>
</p>
<p>Die Polizei weist aus aktuellem Anlass noch einmal eindringlich darauf hin, dass vor allem ältere Menschen immer wieder <strong>Opfer dreister Betrüger </strong>werden. Zwei neue Fälle finden sich in den heutigen Polzeiakten:</p>
</p>
<p>Am Montag dieser Woche klingelte bei einer <strong>über 90-jährigen Frau</strong> in Hofheim das Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein Mann meldete und gab vor, ihr <strong>Enkel</strong> zu sein. Er sitze infolge eines schweren <strong>Verkehrsunfalles</strong> bei der Polizei und benötige dringend finanzielle Unterstützung, um eine Kaution hinterlegen zu können. Letztendlich kam nach <strong>weiteren</strong> <strong>Telefonaten</strong> einer der Täter bei der Frau vorbei: Sie übergab ihm an der Haustür mehrere <strong>Goldmünzen</strong> mit noch unbekanntem Wert.</p>
</p>
<p>Auch in <strong>Kelkheim</strong> wurde eine Seniorin von Betrügern angerufen, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Angeblich wäre ihre <strong>Enkelin</strong> nach einem<strong> tödlichen Verkehrsunfall</strong> verhaftet worden. Deshalb solle ihre Großmutter nun eine entsprechende Kaution bezahlen. Trotz einer <strong>weinenden</strong> <strong>Frauenstimme</strong> im Hintergrund des Täters, behielt die Angerufene einen kühlen Kopf und stellte gezielte Rückfragen. Daraufhin beendete der <strong>Betrüger</strong> umgehend das Gespräch.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon mehr als 800 Briefwähler in Kriftel</h1>
</p>
<p>Kriftels Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong> zog eine zufriedene Zwischenbilanz: Es gibt in Kriftel 8568 Wähler, die am 14. März ihre Stimmen abgeben können. <em>&#8222;Schon 806 Briefwahlanträge sind eingegangen, 503 davon online.&#8220;</em> Jirasek ruft dazu auf, von der Briefwahl Gebrauch zu machen: <em>„Gerade ältere Mitbürger und Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen zur Risikogruppe zählen, können per Briefwahl am sichersten ihre Stimme abgeben.“ </em>Die Briefwahlunterlagen können online angefordert werden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://wahlschein.ekom21.de/IWS/start.do?mb=6436009" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Weitere Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>
</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kein Salz streuen &#8211; den Tieren zuliebe</h1>
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<p><strong>Franka</strong> <strong>Nathalia</strong> postet auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001575782339/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die dringende Bitte, jetzt trotz Einzug des Winters kein Salz zu streuen – den Tieren zuliebe. Salz greife die Pfoten von Hunden und Katzen an; besser seien Sand und Sägespäne. <strong>Tanja Lindenthal </strong>verweist dazu auf die städtische Satzung: Salz darf demnach <em>&#8222;nur in geringer Menge an besonderen Gefahrenstellen (Treppen, Gehwege mit starkem Gefälle, usw.) und zur Beseitigung festgetretener Eis- und Schneerückstände verwendet werden&#8220;</em>, dies auch nur dann, wenn es <em>&#8222;keine Schwefelverbindungen oder andere schädliche Mittel enthält&#8220;.</em></p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jahreskarten fürs Freizeitbad gewonnen</h1>
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<p>Sie wohnen zwar nicht in Kriftel, freuen sich aber dennoch über ihren Gewinn bei der Adventslotterie des Lions-Clubs Hattersheim-Kriftel: Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> übergab an <strong>Uwe Jung</strong> aus Hattersheim und an <strong>Margarete Thomas</strong> aus Okriftel je eine Jahreskarte für das <strong>Parkbad im Freizeitpark</strong>. Die Gemeinde hatte den Gewinn für den guten Zweck gespendet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
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<p><strong>Lorsbach: Protest weitet sich aus</strong></p>
</p>
<p>&#8222;Widerstand&nbsp; gegen Sperrung der L3011 wächst&#8220; schreibt das Kreisblatt. Mittlerweile hätten sich <strong>1320 Bürger</strong> in den Unterschriftenlisten eingetragen, mit denen gegen eine <strong>Vollsperrung</strong> der Straße nach Hofheim protestiert wird. Auch der <strong>Ortsbeirat Langenhain</strong> schaltete sich ein: Der Magistrat solle sich bei Hessen Mobil dafür einzusetzen, dass die Vollsperrung irgendwie umgangen wird.</p>
</p>
<p><strong>Sechs Bäume weg &#8211; zwei sollen kommen</strong></p>
</p>
<p>Die Fällung von sechs großen Bäume im kleinen Park in der <strong>Wilhelmstrasse</strong> wirkt nach:<strong> Bettina Brestel</strong> von den Grünen beklagt, dass der <strong>Ortsbeirat</strong> nicht  informiert wurde. Die Stadtverwaltung kündigte an, als Ersatz zwei Amberbäume zu pflanzen, schreibt das Kreisblatt. Die stammen aus Nordamerika, werden bis zu 20 Meter hoch und gelten als sehr widerstandsfähig bei längeren Wärmeperioden.</p>
</p>
<p><strong>Mehr Räume zur Betreuung der Kleinen</strong></p>
</p>
<p>Die Lokalzeitung berichtet aus dem <strong>Langenhainer Ortsbeirat</strong>: Im evangelischen Kinder- und Familienhaus sollen zwei weitere Gruppen eröffnet werden; Reserveräume gibt&#8217;s im Untergeschoss, die Verwaltung will <strong>Umbau-Pläne</strong> ausarbeiten. Für das <strong>Betreuungsangebot</strong> für Grundschüler sollen die <strong>Jugendräume</strong> am Festplatz genutzt werden; Eltern haben sich zur Renovierung bereit erklärt. Am Ende der <strong>Eppsteiner Straße</strong> soll ein <strong>Insektenhotel</strong> entstehen; gesucht werden Bürger, die sich darum kümmern. Die FWG möchte auf gerodeten Flächen im Wald <strong>Sonnenkollektoren</strong> zur Stromerzeugung aufgestellt sehen, die Verwaltung soll die Machbarkeit prüfen.</p>
</p>
<p><strong>Bauplätze nur für Einheimische</strong></p>
</p>
<p>In <strong>Wallau</strong> hatte die Wählergemeinschaft WGW vorgeschlagen, die Bauplätze auf dem Grundstück der alten <strong>Ländcheshalle</strong> bevorzugt an Wallauer zu verkaufen. In Hochheim wurde eine solche Idee offenbar schon realisiert: Nun soll ein Vertreter der Stadt eingeladen werden, um das weitere Vorgehen zu erklären. Die Diskussion ergab, schreibt das Kreisblatt, dass nicht nur Bürger des Ortsteils, sondern a<strong>lle Hofheimer</strong> in Wallau zum Zuge kommen sollten. Der Linke <strong>Bernd Hausmann </strong>kann sich ein solches Modell auch im geplanten Mega-Baugebiet Marxheim2/Römerwiesen vorstellen.</p>
</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Pfarrer hält haarige Predigt</h2>
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<p>Die <strong>evangelische Thomas-Gemeinde</strong> hofheim weist darauf hin: Am Faschingssonntag, 14. Februar, wird Pfarrer<strong> Reinhardt Schellenberg</strong> im Gottesdienst um 11 Uhr eine „haarige Predigt“ halten. Die Friseure hätten geschlossen, inzwischen hätten sich auf vielen Köpfen interessante „Kunstwerke“ gebildet: Das habe den Geistlichen auf die Idee gebracht, in der Bibel nach <strong>&#8222;haarigen“ Geschichten</strong> zu gucken. Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kirchen verteilen das Aschenkreuz </h2>
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<p>Die <strong>Katholischen Kirchen St. Peter und Paul </strong>in Hofheim und<strong> St. Vitus</strong> in Kriftel laden zum Aschenkreuz ein: Am nächsten Mittwoch, &#8222;irgendwann zwischen 8 und 9 Uhr, in den Kirchen&#8220;. Man kann allein oder zu zweit kommen, Anmeldung ist nicht notwendig, Hauptsache: Maske nicht vergessen! Mehr <a href="https://stpup.de/images/prhk/docs/2021/aktuelles/Aschermittwoch_flyer.pdf" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/02/10/90-jaehrige-fuer-ortsbeirate/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Entschlüsselt: So alt sind die Kandidaten in Hofheim und Kriftel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Wazir Tarek]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 1. Februar. In nur sechs Wochen wird gewählt. Im HK-Newsletter finden Sie jetzt alle Kandidaten aus Hofheim und Kriftel. Zum Auftakt ein bisschen Statistik: Wie alt sind eigentlich die Kandidaten? Und hätten Sie gewusst, dass der älteste Bewerber um einen Platz im Stadtparlament 93 Jahre alt ist? Er wird es kaum packen; die mit 19 Jahren jüngste Bewerberin hat dagegen durchaus Chancen auf ein Mandat. -- Außerdem: Verlorene Mieterrechte – die Grünen sind erwacht. Polizei, dein Freund und Autoanschieber. Spaziergang durch WC-Wüste Hofheim. Kreis übernimmt Betreuung an Schulen in Marxheim und Lorsbach. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In nur sechs Wochen, am 14. März, dürfen wir wieder wählen. <strong>Ortsbeiräte</strong>, <strong>Gemeinde- und Stadtparlamente</strong> sowie <strong>Kreistage</strong> werden in Hessen neu besetzt. Wir haben uns die Bewerber um die <strong>Sitze in den Kommunalparlamenten</strong> aus Hofheim und Kriftel etwas genauer angeschaut, unter drei Aspekten:</p>
<p><strong>Wie alt</strong> (oder auch <strong>jung</strong>) sind die Frauen und Männer, die in den nächsten Jahren bei den wichtigen <strong>Entscheidungen</strong> in Hofheim und Kriftel ein Wörtchen mitreden wollen?</p>
<p><strong>Wie viele Frauen </strong>haben die Parteien eigentlich aufgestellt? Und finden wir die Namen von Frauen nur hinten auf den langen Namenslisten? Oder auch auf einigermaßen aussichtsreichen Plätzen?</p>
<p>Und dann haben wir nachgeschaut, wie die Parteien in Hofheim die <strong>Ortsteile</strong> bei ihrer Kandidatenaufstellung berücksichtigt haben. Nominierten sie ihre Kandidaten vor allem aus der Kernstadt? Wurde ein Ortsteil gar vernachlässigt?</p>
<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-default" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>
<h2 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Auf einem Blick: Alle alle Kandidaten</strong><br /></h2>
<p><strong>Kandidiert Ihr Nachbar oder Ihre Nachbarin am 14. März – und Sie wissen noch nichts davon? Hat Ihr alter Bekannter sich aufstellen lassen, weil er endlich mitreden will in der Lokalpolitik?</strong></p>
<p><strong>Schauen Sie sich die Kandidatenlisten der Parteien in Hofheim und Kriftel ruhig mal etwas genauer an: Vielleicht kennen Sie ja den einen oder anderen. Wir haben für Sie alle Namen (incl. Alter, Beruf, Anschrift) übersichtlich zusammengestellt.</strong></p>
<p><strong>Zu den Hofheim-Kandidaten geht&#8217;s <a href="https://hk-newsletter.de/kandidaten-hofheim/" class="rank-math-link">hier</a>, zu den Kriftelern <a href="https://hk-newsletter.de/kandidaten-kriftel/" class="rank-math-link">hier</a> lang.</strong> <strong>Kleines Extra: Unter den Kandidatenlisten finden Sie direkte Links zu den Webseiten der Parteien und ihren Facebookseiten.</strong></p>
<p><strong>Gut Wahl!</strong></p>
<p class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#f8850a"><strong>Die Kandidatenlisten zu den Ortsbeiräten folgen in den nächsten Tagen.</strong></p>
<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-default" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>
<p>Nun haben die Parteien sehr unterschiedlich viele Kandidaten aufgestellt. In <strong>Hofheim</strong> tritt die CDU bei der Stadtverordnetenwahl mit sage und schreibe<strong> 81 Kandidaten </strong>an, dabei ist sie im Stadtparlament heute mit &#8222;nur&#8220; <strong>13 Mandaten</strong> vertreten. Man munkelt, jedes zahlende Parteimitglied sei mit einem Listenplatz belohnt worden. Aber das ist natürlich nur Gerede&#8230;</p>
<p>Die Grünen in Hofheim haben 29 Kandidaten aufgestellt, die SPD 35, die FDP 19, die Linken 17, die Freien Wähler immerhin 39 und die Bürger für Hofheim 19.</p>
<p>In <strong>Kriftel</strong> schickte die <strong>CDU</strong> gleich <strong>65 Kandidaten </strong>ins Rennen. Im Gemeindeparlament zählt die Fraktion derzeit <strong>17 Mitglieder.</strong> Die SPD hat ganze 16 Kandidaten auf der Liste, die Grünen 13, die FDP nur 10.</p>
<p>Und so sieht das durchschnittliche Alter der Kandidaten aus:</p>
<p>In Hofheim haben die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) mit Anstand die jüngste Kandidatentruppe auf die Beine gestellt. Durchschnittsalter: <strong>40 Jahre!</strong></p>
<p>Mit deutlichem Abstand folgen <strong>Grüne, SPD und FDP</strong>: Ihre Kandidaten sind im Schnitt <strong>58</strong> Jahre alt.</p>
<p>Dicht dahinter liegt die <strong>CDU</strong> mit <strong>59</strong>, dann <strong>Linke</strong> mit <strong>61</strong> und <strong>FWG</strong> mit <strong>62 </strong>Jahren Durchschnittsalter.</p>
<p>Die Mini-Truppe der Anti-Marxheim2-Bewegung &#8222;Wir für Marxheim&#8220; (<strong>WfM</strong>) mit ihren zwei Kandidaten landet mit einem Durchschnittsalter von <strong>67</strong> Jahren abgeschlagen auf dem letzten Platz.</p>
<p>In <strong>Kriftel</strong> sieht die Altersstruktur der Kandidaten wie folgt aus:</p>
<p>Die <strong>CDU</strong> stellen <strong>mit Abstand</strong> die jüngsten Kandidaten: Ihr Durchschnittsalter liegt bei <strong>55</strong>. Die <strong>Grünen</strong> folgen mit <strong>58</strong> Jahren vor der <strong>FDP</strong> (<strong>61</strong> Jahre) und <strong>SPD</strong> (<strong>70 </strong>Jahre).</p>
<h2 class="wp-block-heading">Die älteste Kandidatin ist 93, die jüngste 19</h2>
<p>Die <strong>stärkste Berufsgruppe</strong>, die sich um ein Mandat bewirbt, ist die der ehemals Berufstätigen. <strong>Rentner, Pensionäre, Ruheständler</strong>. Die <strong>CDU</strong> hat auf ihrer langen Kandidatenliste 24 Rentner platziert, gefolgt von der <strong>SPD</strong> (14). Die <strong>FWG</strong> hat 8, die <strong>Grünen</strong> und die <strong>FDP</strong> haben je 5 und die <strong>Linke</strong>n haben 4 Rentner zu Kandidaten gemacht.</p>
<p>Diese Angaben sind allerdings mit Vorsicht zu genießen: Es sind mit Sicherheit mehr! So mancher, der deutlich über 65 Jahre alt ist und normalerweise sein aktives Arbeitsleben beendet haben dürfte, gibt auf den Wahllisten seine frühere Tätigkeit  an. So findet sich unter den Kandidaten ein <strong>84-Jähriger</strong>, der demnach noch immer als <strong>Elektroingenieur</strong> tätig ist, und auch ein <strong>77-jähriger Sozialarbeite</strong>r.&nbsp;</p>
<p>In Kriftel haben die <strong>Christdemokraten</strong> 13 Rentner auf ihrer Liste stehen, die <strong>Grünen</strong> 2, die <strong>SPD</strong> nur 1 und die <strong>FDP</strong> 2. Auch hier Vorsicht! Eine Besonderheit ist sogar ziemlich augenfällig: In der <strong>SPD</strong> gibt&#8217;s noch eine Bibliothekarin, zwei Verwaltungsbeamte, eine Sozialarbeiterin, eine Studiendirektorin und ein Diplom-Ingenieur – keiner nennt sich Rentner, alle haben ein &#8222;i.R.&#8220; angehängt, sind also <strong>im Ruhestand</strong>.&nbsp;</p>
<p><strong>Christa Uhde</strong> ist die älteste Kandidatin in Kriftel. Sie ist von Jahrgang 1934: Die CDU hat sie nominiert – auf Listenplatz 50.</p>
<p>Jüngster Krifteler Kandidat ist <strong>Noah Klug,</strong> ein Student und auf Platz 10 der Grünen: Er ist 21 Jahre alt.</p>
<p>Die CDU in Hofheim hat noch zwei ältere Kandidaten aufgestellt: <strong>Rudolf Hartmann </strong>wurde <strong>1928</strong> geboren, er ist also im 93. Lebensjahr. Und <strong>Gudrun Kemmann</strong> wurde <strong>1933</strong> geboten, ist 88 Jahre alt. Mit den Listenplätzen 70 und 78 ist die Wahrscheinlichkeit für beide recht gering, dass sie demnächst an Sitzungen der Stadtverordneten teilnehmen müssen.</p>
<p>Die jüngsten Kandidaten in Hofheim schicken die Grünen mit <strong>Ludwig Höfle</strong> und die&nbsp; SPD mit <strong>Penelope Guckle</strong>r in Rennen. Beide sind 2002 geboren, er hat Platz 17, sie Platz 7 – womit ihre Chancen auf ein Mandat nicht schlecht sind.</p>
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Morgen lesen Sie:</strong></h3>
<p><strong>Gleichberechtigung</strong> auch in der Kommunalpolitik? Mit wie vielen <strong>Frauen</strong> die Parteien punkten wollen.&nbsp;</p>
<p class="has-text-align-right" style="font-size:10px">(Foto: Shutterstock)</p>
<p><strong>Korrektur: </strong>In einer ersten Fassung waren wegen Zahlendreher in unseren Rechnungen einige Angaben nicht korrekt. Unter anderem stellen in Hofheim die BfH die jüngste Kandidatenliste (nicht die CDU, wie zuerst angegeben). Sorry, die Fehler sind korrigiert.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Erst in 12 Altenheimen sind Impfungen abgeschlossen</h1>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona1.jpg" alt="20210201 Corona1" class="wp-image-6704" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik zeigt, wie viele Infizierte aktuell in den Kommunen des Kreises registriert sind. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
<p>Vergangene Woche ging der <strong>Inzidenzwert</strong> langsam nach unten – jetzt springt er wieder hoch: Er liegt heute bei <strong>75</strong>. Es gibt <strong>54 neue Infektionen,</strong> die Zahl der aktuell Infizierten beträgt <strong>363</strong>.</p>
<p> In <strong>Hofheim</strong> gibt es aktuell 70 infizierte Personen, das sind zehn mehr als am Freitag. In <strong>Kriftel</strong> sind 13 Infizierte registriert (+2).</p>
<p><strong>Drei neue Todesfälle</strong> sind zu vermelden. In Hattersheim verstarb eine <strong>68-jährige Frau</strong>. In Hochheim verstarben eine <strong>99-jährige </strong>und eine <strong>76-jährige</strong> <strong>Frau</strong>.&nbsp;Insgesamt stehen jetzt <strong>156 Namen</strong> auf der Todesliste, die seit Ausbruch der Pandemie geführt wird.</p>
<p>Im Main-Taunus-Kreis gibt es aktuell <strong>29 infizierte Schüler</strong>, davon fünf an Schulen außerhalb des&nbsp;MTK, und acht infizierte Lehrer, davon drei an Schulen außerhalb des&nbsp;MTK. 128 Schüler und 14 Lehrkräfte befinden sich in <strong>Quarantäne</strong>.</p>
<p>Eine Betreuungskraft der <strong>Kindertagesstätte Kinderhaus Freche Spatzen </strong>in Hofheim wurde als infiziert gemeldet.&nbsp;Es gibt zwei infizierte Kinder und sechs infizierte Betreuungskräfte an <strong>Kitas</strong>, vier der Betreuungskräfte arbeiten außerhalb des&nbsp;MTK. Es befinden sich 52 Kinder und 13 Betreuungskräfte in <strong>Quarantäne</strong>.</p>
<p>Bei den <strong>Impfungen</strong> geht es nur sehr langsam voran: Es sind jetzt an <strong>zwölf (von 17) Altenpflegeeinrichtungen</strong> des Kreises die Impfungen abgeschlossen.</p>
<p>Klarheit verlangt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Der heute stattfindende <strong>große Impfgipfel</strong> werde hoffentlich die Erkenntnis bringen, wann wieviel <strong>Impfstoff</strong> zur Verfügung stehen wird. <em>&#8222;Da gibt es gefühlt jeden Tag eine andere Information. Natürlich müssen auch Versäumnisse aufgearbeitet werden. Überzeugt bin ich aber, dass gegenseitige Schuldzuweisungen uns gegenwärtig nicht wirklich weiterhelfen. Wir müssen jetzt das beste aus der Lage machen.&#8220;</em></p>
<p>An anderer Stelle habe die Politik Klarheit geschaffen: <strong>Beziehern von Sozialhilfe</strong> (SGB II-Leistungen) werden pro Person <strong>zehn kostenlose FFP2-Schutzmasken</strong> zur Verfügung gestellt. Die Betroffenen werden von den Krankenkassen angeschrieben und erhalten dann gegen Vorlage des Schreibens die Masken in der Apotheke. Das Land Hessen werde medizinische Schutzmasken über die Tafeln verteilen lassen. <em>&#8222;Denke eine lobenswerte Initiative, da der Einkauf der medizinischen Masken ganz schön ins Geld gehen kann.&#8220;</em></p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2.jpg" alt="20210201 Corona2" class="wp-image-6705" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>
</div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterrechte: Auch Grüne wollen Klarheit</h1>
<p>Jetzt sind auch die Grünen in Hofheim aufgewacht: Wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, hat die Stadtverwaltung Hofheim aus bisher ungeklärten Gründen dafür gesorgt, dass <strong>wichtige Mieterschutzrechte</strong> in der Stadt seit Ende letzten Jahres nicht mehr gelten. Hessens Wirtschafts- und Wohnungsbauminister <strong>Tarek Al-Wazir</strong>, ein Grüner, hatte sich dafür stark gemacht: <em>„Die neue Verordnung ist ein wichtiges Instrument, um für faire Mieten zu sorgen.&#8220;</em></p>
<p>Hofheims Stadtverwaltung hatte im letzten Jahr auch <a aria-label="auf dreimalige Ermahnung  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">auf dreimalige Ermahnung </a>durch das Wirtschaftsministerium nicht reagiert: Daraufhin traten die Mieterschutzrechte in 49 Kommunen Hessens in Kraft –<strong> aber eben nicht in Hofheim</strong>. Die Linken in der Stadtverordnetenversammlung hatten nach den Gründen gefragt, aber bisher keine Antwort bekommen. Daraufhin beantragten sie letzte Woche einen <a aria-label="Alteneinsichtsausschuss (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Akteneinsichtsausschuss</a>.</p>
<p>Jetzt meldeten sich auch die Grünen zu Wort. Am Wochenende verschickte <strong>Daniel Philipp</strong>, der Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, eine <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2582" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>.<em> „Für die Nicht-Abgabe der Stellungnahme gibt es angesichts von&nbsp;drei Erinnerungen keine Entschuldigung.&nbsp;Hier liegt ein klares Versäumnis seitens des hauptamtlichen Magistrates vor, das für viele Hofheimerinnen und Hofheimer&nbsp;erheblichen Schaden zur Folge hat.“ </em>Weiter heißt es, man habe bereits am 27. Januar einen Akteneinsichtsausschuss<strong>&nbsp;</strong>beantragt: Der solle<em> &#8222;Licht in das Dunkel bringen und herausfinden, wieso die erbetene Stellungnahme nicht abgegeben&nbsp;wurde. Zudem soll festgestellt werden, wer die politische Verantwortung in diesem Fall trägt&#8220;.</em></p>
<p>Philipp: <em>„Wir hoffen, dass uns bis zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Februar eine aussagekräftige Rekonstruktion des Vorgangs&nbsp;inklusive Konsequenzen aus dem Versäumnis vorgelegt werden.&#8220;</em> </p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei sichert Hund und bringt Auto in Schwung</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt.jpg" alt="20210201 Polizei schiebt" class="wp-image-6689" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot vom Facebook-Eintrag mit dem Foto, das die Polizei verbreitete.</figcaption></figure>
</div>
<p>In der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a> weist ein <a aria-label="Post (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/PolizeiWesthessen/photos/a.1181766958535119/3889263007785487/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Post</a> auf einen ungewöhnlichen Einsatz Hofheimer Polizeibeamte hin: Bei einer <strong>Verkehrskontrolle</strong> hatten sie eine Frau angehalten, die einen großen <strong>Mischlingshund</strong> ungesichert auf der Rückbank ihres Autos sitzen hatte. Sie hatte das Tier erst einen Tag zuvor über eine Tierschutzorganisation aus dem Süden Europas zu sich geholt. Die Polizei: <em>&#8222;Nachdem die Fellnase im Kofferraum ordentlich gesichert werden konnte und der Hundefreundin die Weiterfahrt gewährt wurde, musste diese aber feststellen, dass ihr Auto keinen Mucks mehr machte. Den starken Männern in Uniform gelang es, den Opel wieder in Schwung zu bringen!&#8220;</em></p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher hinterließen hohen Schaden</h2>
<p>Die <strong>Abwesenheit der Bewohner</strong> in den Abendstunden haben <strong>Einbrecher</strong> genutzt, um in eine Wohnung in Hofheim am Steinberg einzusteigen. Bislang konnte nicht festgestellt werden, dass Gegenstände entwendet wurden. Durch die Beschädigungen an der Tür entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Fahrer waren nicht angeschnallt</h2>
<p>Im Rahmen einer <strong>Verkehrskontrolle</strong> stoppte die Polizei gegen Mitternacht auf der Hattersheimer Straße elf Fahrzeuge. Drei Fahrer waren <strong>nicht angeschnallt</strong>, sie mussten je 30 Euro Strafe zahlen. Alkohol- oder Drogenverstöße wurden nicht festgestellt.</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Feuerwehr holt heißen Topf vom Herd</h2>
<p>Der Löschzug der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Kriftel</strong> wurde zu einem vermeintlichen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße gerufen. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/freiwillige.feuerwehr.kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> wird berichtet: Als Ursache für die <strong>Rauchentwicklung</strong> sei ein <strong>Kochtopf</strong> auf dem Herd lokalisiert worden. Der Einsatz habe sich schnell erledigt: Die Wohnung wurde belüftet.</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Spaziergang durch die WC-Wüste Hofheim</h2>
<p>Zu einem ungewöhnlichen Stadt-Spaziergang laden die Linken ein. Er ist überschrieben mit <strong>&#8222;WC-Wüste Hofheim&#8220; </strong>und gilt einem drängenden Problem: Mit der <strong>Corona-Krise</strong> wurden öffentliche Toiletten kurzerhand abgesperrt – angeblich aus <strong>hygienischen Gründen</strong>. Das, so die Linken, stelle insbesondere für <strong>ältere</strong> oder auch <strong>erkrankte Menschen</strong> ein echtes Problem dar. Linken-Kandidatin <strong>Herta Steigerwald</strong> will die Tücken des Themas vorstellen und nach Lösungswegen suchen. Treffpunkt ist Samstag, 6. Februar, um 14 Uhr an der Paketstation am Bahnhof.</p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Empörung: Erste Polit-Plakate zerstört</h2>
<p>Alle Wahlkämpfe wieder:<strong> Plakate von Parteien </strong>werden zerstört, sinnlos und dumm. Hofheims <strong>CDU</strong> und Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> nutzen <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, um ihre Empörung weitflächig zu verbreiten: In Wallau seien Plakate sogar angezündet worden – Vogt: <em>&#8222;Unglaublich. Unvorstellbar. Niederträchtig.&#8220; </em>Die CDU: <em>&#8222;Einfach erbärmlich&#8220;</em>, ein nicht rechtfertigender Angriff auf unsere kommunale Demokratie. Anzeige werde erstattet. Mit ihrem Hinweis auf 1933 – Hitlers Machtergreifung – schießen die Polit-Strategen allerdings weit übers Ziel hinaus.</p>
<p>Auch FDP-Mann <strong>Ralf Domann</strong> zeigt in seinem <a aria-label="Blog (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Blog</a>, dass ein Plakat vom Laternenmast <strong>heruntergerutscht</strong> ist, zwei weitere, empört er sich, seien ganz <strong>verschwunden</strong>: <em>&#8222;Solche Zerstörungswut hat in einer demokratischen Gesellschaft nichts verloren.&#8220;</em></p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kreis übernimmt Betreuung an zwei Schulen</h1>
<p>Der Kreis übernimmt von <strong>Anfang August an</strong> die Betreuung von insgesamt rund <strong>180 Kindern</strong> an der <strong>Marxheimer</strong> und der <strong>Lorsbacher Schule</strong>. Zudem sollen die Schulen um Betreuungsräume erweitert werden: Nach dem <strong>Investitionsprogramm</strong> des Kreises sollen an der <strong>Marxheimer Schule</strong> bis 2024 zusätzliche Räume für die Betreuung geschaffen werden, dafür sind<strong> 6,5 Millionen Euro </strong>vorgesehen. Auch die <strong>Lorsbacher Schule</strong> müsse erweitert werden, sagte Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> laut einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Qualitat-zum-Wohl-der-Kinder-9335.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> der Kreisverwaltung, der Kostenrahmen für ein solches Projekt stehe aber noch nicht fest. Die Betreuung an der Marxheimer Schule wird bisher von einem <strong>Elternverein</strong> organisiert, die an der Lorsbacher Schule von der<strong> evangelischen Kirche</strong>. In Marxheim werden von derzeit 14 Mitarbeitern rund <strong>100 Kinder </strong>betreut, was einer Quote von rund 75 Prozent entspricht. In Lorsbach sind es etwa <strong>80 Kinder </strong>– eine Quote von rund 80 – Prozent, um die sich zehn Betreuungskräfte kümmern. Die <strong>Ferienbetreuung</strong> an beiden Schulen soll weiterhin in Zusammenarbeit mit der<strong> Stadt Hofheim</strong> laufen. Mehr Informationen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Qualitat-zum-Wohl-der-Kinder-9335.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim-Video 2021: 50 Vereine stellen sich vor</h1>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Video-Stadt.jpg" alt="20210201 Video Stadt" class="wp-image-6779" width="640" height="371" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Video-Stadt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Video-Stadt-300x174.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot vom digitalen Neujahrsempfang mit Bürgermeister Vogt. Ein Klick aufs Bild führt zum Video. </figcaption></figure>
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<p>Knapp dreiviertel Stunde dauert der Neujahrsempfang 2021 der Stadt Hofheim – diesmal rein digital. Für den Film reichten rund <strong>50 Vereine</strong> eine kurze Selbstdarstellung ein, es reden CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, CDU-Stadtverordnetenvorsteher<strong> Andreas Hegeler</strong> und&nbsp; der CDU-Kreisvorsitzende und CDU-Stadtverordnete <strong>Axel Wintermeyer</strong> in seiner Funktion als CDU-Staatsminister in Wiesbaden, außerdem kurz und knapp <strong>Henni Nachtsheim</strong> vom Comedy-Duo &#8222;<a aria-label="Badesalz (opens in a new tab)" href="https://www.badesalz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Badesalz</a>&#8222;, die seit vielen Jahren in Hofheim gastieren. Der Film ist im <a aria-label="Youtube-Kanal (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR04D9Y8R51LaSOd71UW3SaqjFDNiqjGvuIZYE8jrtSuv8QUHVK5og4wBVw&amp;v=OH9DwGo1SIE&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal</a> zu finden.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Die wenigsten Vögel seit zehn Jahren</strong></p>
<p>Unlängst hatte der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) zu einer <strong>Stunde der Wintervögel</strong> aufgerufen: Drei Tage lang sollten <strong>Vogelfreunde</strong> zählen, was vor ihrem Haus und in ihrem Garten so zwitschert. Jetzt verrät das Kreisblatt das Ergebnis: 16.000 Teilnehmer meldeten <strong>370.000 Vögel </strong>in Hessen. Insgesamt hat das Ergebnis nicht so richtig gefallen: &#8222;Die Gesamtzahl von <strong>bundesweit 34,3 Vögeln </strong>pro Garten stelle den bisher niedrigsten Wert seit Beginn der Aktion vor zehn Jahren dar. Gerade die typischen Futterplatzbesucher – Kohlmeisen, Schwanzmeisen, Kleiber, Gimpel und Kernbeißer – fehlten&#8220;, schreibt die Zeitung.</p>
<p><strong>Zahl der Arbeitslosen steigt an</strong></p>
<p>Und noch mehr Statistik für Hofheims Zeitungsleser: Die <strong>Arbeitslosigkeit</strong> im Main-Taunus-Kreis ist im Januar deutlich <strong>gestiegen</strong>. Die Quote erhöhte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent. Die absolute Zahl der Arbeitslosen stieg von 5955 auf 6343 Personen; ein Zuwachs um 6,5 Prozent. Dies ergibt sich aus den Zahlen, die die <strong>Arbeitsagentur Bad Homburg</strong> jetzt mitgeteilt hat, schreibt das Kreisblatt. In <strong>Hofheim</strong> stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 906 (+30), in <strong>Kriftel</strong> auf 254 (+27)</p>
<p><strong>So geht das mit der Briefwahl</strong></p>
<p>Für die <strong>Krifteler Leser</strong> hat die Redaktion des Kreisblatts heute wieder einen Bericht ausgewählt, der bereits auf der <strong>Webseite der Gemeinde</strong> zu lesen ist – <strong>kostenlos</strong>: Seit dem heutigen 1. Februar können Bürger per Briefwahl ihre Stimme abgeben. Wie das funktioniert, ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/briefwahl-ab-1-februar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> genau beschrieben.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
<p><strong><a aria-label="Sander&#039;s Restaurant  (opens in a new tab)" href="http://hotel-zur-sonne.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sander&#8217;s Restaurant </a></strong>in Langenhain im hat seine Außer-Haus-Karte für den Monat Februar aktualisiert. Sie ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.langenhain.com/upload/daten_sander/AusserHaus2021mitFebruar.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>
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]]></content:encoded>
					
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