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	<title>Hafner Kilian &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Hafner Kilian &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Es ist schließlich Wahlkampf: Auch CDU entdeckt  Hof Ehry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 15:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 16. Februar. Dr. Barbara Grassel hat vorige Tage Post vom Rathaus bekommen. Die Fraktionsvorsitzende der Linken hatte vor zwei Jahren gefragt, was aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden sei. Jetzt hat sie's schriftlich: Erst einmal noch gar nichts. Wir haben das zum Anlass genommen, in den Wahlprogrammen der Parteien nachzuschauen. Überraschung: Die mächtige CDU, die das Thema seit Jahren verzögert, drängt auf "zügige Durchführung" und "baldige Realisierung" – auf dem Papier. Warum erst  jetzt? –– Außerdem: Wählergemeinschaft erwacht aus Tiefschlaf und stänkert gegen Kreisverwaltung. FDP-Mann zieht Kandidatur fürs Stadtparlament zurück. Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dr. Barbara Grassel</strong> hat vor wenigen Tagen Post von Hofheims <strong>Stadtverwaltung</strong> bekommen. Es ist eine Antwort auf ihre recht schlichte Frage: Was ist aus dem Ideenwettbewerb zu Hof Ehry geworden, der im Jahre 2018 beschlossen wurde?</p>



<p>Das Besondere daran: Diese Frage schickte die <strong>Fraktionsvorsitzende</strong> der Linken bereits im Jahre 2019 an den Magistrat der Stadt Hofheim.</p>



<p>Nahezu <strong>zwei Jahre</strong> benötigte man im Rathaus, um eine <strong>Antwort</strong> zu finden. Jetzt teilte die Behörde schriftlich mit: Der Ideenwettbewerb sei in <strong>Vorbereitung</strong>.</p>



<p>Wie bitte? Im Jahr <strong>2018</strong> wird ein Ideenwettbewerb <strong>beschlossen</strong> – und im Jahr <strong>2021</strong> wird er immer noch <strong>vorbereitet</strong>?</p>



<p>Es hat schon etwas von <strong>Polit-Zirkus</strong> der burlesken Art, was sich derzeit rund das <strong>alte Gemäuer </strong>von Hof Ehry abspielt. Es ist zugleich ein <strong>Spiegelbild</strong> vom Zustand der <strong>Stadtpolitik</strong>, wie sie in Hofheim aktuell und wohl auch<strong> seit einigen Jahren</strong> betrieben wird:</p>



<p>Über die Geschichte des gut <strong>130 Jahre Jahre</strong> alten Wohnhauses und seiner Nebengebäude hatten wir Anfang Januar umfänglich recherchiert und vor vier Wochen ausführlich berichtet: &#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/15/hof-ehry-verfaellt/" class="rank-math-link">Aufgedeckt! Deshalb verfällt Hof Ehry&#8220;</a>.</p>



<p>Weil jetzt <strong>Wahlkampf</strong> ist, und vielleicht auch <strong>aufgeschreckt</strong> durch den Bericht im HK-Newsletter, haben einige Parteien <strong>das alte Gemäuer</strong> wieder schleunigst zum Thema erkoren. Um das richtig einordnen zu können, müssen wir einen ganz kurzen Rückblick machen:</p>



<p>Im <strong>Herbst 2018</strong> hatte das Stadtparlament den Beschluss gefasst, einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur Nutzung von Hof Ehry durchzuführen. Das war ein klarer <strong>Auftrag</strong> an die Stadtverwaltung: <strong>machen</strong>!</p>



<p><strong>2019</strong> stellte die &#8222;<strong>KulturWerkstatt</strong>&#8220; ihre Pläne mit dem Gebäude-Ensemble einigen Parteien vor. Die <strong>Linken</strong> schlugen daraufhin vor, das Thema im <strong>Kulturausschuss</strong> weiter zu besprechen. &#8222;Alle  fanden das gut&#8220;, erinnert sich Frau Dr. Grassel.</p>



<p>Doch wie das so ist im<strong> Alltag wichtiger Politiker</strong>: Hof Ehry war schnell wieder <strong>verdrängt</strong>. Nur die Linken ließen nicht locker. Aber als sie beantragten, die &#8222;KulturWerkstatt&#8220; in die politischen Gremien einzuladen, wischte CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong> das Thema vom Tisch: Damit solle sich der Haupt- und Finanzausschuss befassen, sobald der Ideenwettbewerb vorgestellt sei.</p>



<p>Das war 2018. Seither <strong>schlummert</strong> das Thema irgendwo der Stadtverwaltung.</p>



<p>Jetzt sind wir mitten im <strong>Wahlkampf</strong>: In vier Wochen wird das <strong>Stadtparlament</strong> neu gewählt. Und wer trommelt richtig laut, dass mit Hof Ehry <strong>endlich</strong> etwas passieren müsse? Richtig: die <strong>CDU</strong>.</p>



<p>Die fordert in ihrem Wahlprogramm &#8211; wir zitieren wörtlich:<em> &#8222;Zügige Durchführung des Ideenwettbewerbs Hof Ehry und baldige Realisierung des Ideensiegerentwurfs&#8220;</em>. Zügig? Baldig? Als Wähler kommt man sich da ziemlich veräppelt fühlen. Wenn die <strong>Zukunft</strong> von Hof Ehry den <strong>Christdemokraten</strong> jemals ein <strong>ernsthaftes Anliegen</strong> gewesen wäre: Warum haben sie sich in den letzten Jahren nicht gekümmert?</p>



<p>Schauen wir rüber zur &#8222;<strong>Freien Wählergemeinschaft&#8220;</strong> (FWG). Da lesen wir: <em>&#8222;Aus Sicht der Kernstadt-Kandidaten sollten auch endlich Fakten bei der zukünftigen Nutzung des Hofes Ehry geschaffen werden.&#8220;</em></p>



<p>Gleiche Frage: Die FWG war stolz und glücklich, als sie nach der letzten Wahl neben CDU und SPD am <strong>Tisch der Entscheider</strong> sitzen durfte. Es hatte zwar was von Katzentisch, aber egal: endlich Macht – das zählte! Heute fragt man sich: Warum haben die Freien Wähler als Mitglied der <strong>übergroßen Koalition</strong> im Stadtparlament nicht längst für <strong>Fakten zu Hof Ehry </strong>gesorgt? Zeit genug sollte in den letzten Jahren(!) eigentlich gewesen sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hof Ehry : Für dieSPD und FDP  im Wahlkampf kein Thema</h2>



<p><strong>SPD</strong> und <strong>FDP</strong>, ebenfalls Mitglied in der Rathaus-Koalition, haben augenscheinlich kein Interesse an der Immobilie: &#8222;Hof Ehry&#8220; findet in ihren offiziellen Wahlprogrammen keine Erwähnung.</p>



<p>Die <strong>Genossen</strong> begnügen sich mit <strong>Allgemein-Plätzen</strong> (<em>&#8222;Hofheim hat eine großartige Kulturszene (&#8230;) Diese gilt es, auch in schwierigen Zeiten, zu erhalten und zu stärken.&#8220;</em>)</p>



<p>Die <strong>Liberalen</strong> speisen potentielle Wähler in ihrem Wahlprogramm ebenfalls mit den üblichen Polit-Sprüchen ab: <em>&#8222;Die Kreisstadt Hofheim bietet ein breites und spannendes Kulturangebot. Es ist unser Ziel dieses Angebot auch in Zukunft zu bewahren und um neue Facetten zu bereichern.&#8220;</em></p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> dagegen, bislang noch in der <strong>Opposition</strong>, äußern sich ziemlich konkret:<em> &#8222;Der Hof Ehry soll für alle Hofheimer Kulturvereine erhalten und für Veranstaltungen und Angebote zur Verfügung gestellt werden &#8211; wie bspw. die Hofheimer Kulturwerkstatt e.V.&#8220;</em></p>



<p>Auch im Wahlprogramm der &#8222;<strong> Bürger für Hofheim&#8220;</strong> (BfH) wird Klartext gesprochen: Es fordert für Hofheim <em>&#8222;ein Bildungs- und Kulturzentrum unter Einbeziehung des Hof Ehry&#8220;</em>.</p>



<p>Bei den <strong>Linken</strong> heißt es kurz und knapp: Sie seien für <em>&#8222;eine öffentliche Nutzung für den Hof Ehry&#8220;</em>.</p>



<p>Endlich eine Nutzung für Hof Ehry finden: Genau deshalb sollte es den Ideenwettbewerb geben – auf <strong>Beschluss der Stadtverordnetenversammlung </strong>im September <strong>2018</strong>. Bis heute liegt nicht einmal das Konzept für einen solchen Wettbewerb vor. Die <strong>Stadtverwaltung</strong> ließ Frau Dr. Grassel nahezu zwei Jahre lang warten, bis man sich bequemte und diese Antwort schickte:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Der Ideenwettbewerb ist in der Vorbereitung. Es liegt bereits ein Entwurf für eine Wettbewerbsbroschüre vor. Hier sind jedoch noch inhaltliche Anpassungen vorzunehmen. Sobald der vollständig abgestimmte Entwurf ausgearbeitet ist, wird dieser vorgestellt.&#8220;</em></p>



<p>Und weiter: Corona-bedingt sei der <strong>Start</strong> des Ideenwettbewerbs derzeit für das <strong>2. Quartal 2021 </strong>geplant.</p>



<p>Bis dahin wird <strong>Hofheims Stadtparlament</strong> neu besetzt sein – hoffentlich mit Stadtverordneten, die ihre Wahlkampf-Sprüche nicht schon am 15. März wieder vergessen haben. Sondern die sich auch <strong>nach der Wahl </strong>noch für die <strong>Interessen der Bürger</strong> stark machen. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus Tiefschlaf erwacht: Wählergemeinschaft stänkert gegen Kreisverwaltung</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 2" class="wp-image-8493" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Fotos zum Vergrößern anklicken: Diese See hinterm Landratsamt muss dem Erweiterungsbau weichen. </figcaption></figure>



<p>Gestern noch dachten wir, die Marxheimer Bürgerinitiative <strong>&#8222;Feld statt Beton&#8220; </strong>mit angeschlossener Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>befinde sich im tiefsten <strong>Winterschlaf</strong>: Lange nichts mehr gehört von den <strong>Protestbürgern</strong> gegen das geplante <strong>Mega-Baugebiet</strong> am Stadtrand. Heute aber sendeten sie via Kreisblatt ein kleines, sehr verschlafen wirkendes <strong>Lebenszeichen</strong>: Sie stänkern gegen den geplanten <strong>Erweiterungsbau der Kreisbehörde.</strong></p>



<p>Der wahre <strong>Weckruf</strong> kam vermutlich aus einer ganz anderen Ecke: <em>&#8222;Nachbarschaft kämpft für Teich und Parkanlage am Landratsamt des MTK&#8220;</em> heißt eine neue Initiative, die <strong>Karin Arndt</strong> ins Leben gerufen hat. Die Frau lebt in der Nähe der Kreisverwaltung und hat im Internet eine <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk?fbclid=IwAR1iW3-l_wXkjEkpTjFPg-F0YU7xBf3HaNkC_O8JjcRmajbrBJmbLFRUwxE" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Online-Petition</a></strong> gestartet: Der <strong>Baubeginn</strong> für die Erweiterung des Landratsamtes solle <strong>verschoben</strong> werden, fordert sie, weil dafür<strong> Bäume</strong> gefällt werden müssten und ein <strong>See samt kleinem Park </strong>geopfert würden.</p>



<p>Dass eine Anwohnerin mit <strong>baulichen Veränderungen</strong> in ihrer Nähe nicht unbedingt einverstanden ist, ist ja durchaus verständlich. Frau Arndt hat auch bereits ein paar <strong>Gleichgesinnte</strong> gefunden: Bisher (Stand heute, 20 Uhr) haben <strong>148 Bürger</strong> ihre Petition unterzeichnet. Dass der Protest reichlich spät kommt, sei ihr nachgesehen. Oder, wie<strong> Silvia Stengel</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/silvia.stengel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> kommentiert: <em>&#8222;Auch wenn schon alles entschieden ist, sollte man doch seinen – wenn vorhanden – Unmut zum Ausdruck bringen.&#8220;</em> So ist es.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25.jpg" alt="Wahlkampf" class="wp-image-8494" width="320" height="167" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/bildschirmfoto_2021-02-15_um_22.58.25-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>Diese Computerdarstellung vom Erweiterungsbau zeigt das Landratsamt auf seiner Webseite.</figcaption></figure></div>



<p>In dieser Situation meldeten sich dann auch die Anti-Marxheim II-Protestler mal wieder zu Wort: Dass sich Bürger in ihrem Ortsteil – und auch noch mit &#8222;ihrem&#8220; Thema! – organisiert haben, hatte sie offenbar aufgeschreckt. Prompt stänkerte auch <strong>Helmut Kornmann</strong> der Zeitung gegen den Kreishaus-Neubau, was allerdings nur noch ziemlich peinlich wirkte: </p>



<p>Kornmann ist <strong>Kandidat</strong> von &#8222;Wir für Marxheim&#8220; und will künftig im <strong>Stadtparlament</strong> bei Fragen zur Stadtpolitik ein <strong>Wörtchen</strong> mitreden. Das Projekt Kreishaus-Erweiterung ist seit Monaten öffentlich bekannt: Warum hat sich der 73-Jährige nicht schon vor Wochen, ja vor Monaten zu Wort gemeldet? So sieht sein Auftritt im Kreisblatt nach <strong>blindem</strong> <strong>Aktionismus</strong> aus: Seht her, mich gibt&#8217;s doch auch noch!</p>



<p>Auch seine Mitstreiter in der <strong>Bürgerinitiative</strong> <strong>&#8222;Feld statt Beton&#8220;</strong> müssen sich sagen lassen: Die Kreishaus-Erweiterung hätte, wenn man schon dagegen ist, durchaus ein spannendes Thema werden können. Aber sie haben&#8217;s<strong> verpennt</strong>, total!&nbsp;</p>



<p>Soeben hat die <strong>Kreisverwaltung</strong> auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Vorbereitung-fur-Landratsamt-Erweiterung-9398.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> verkündet, dass die Vorbereitungen für die Bauarbeiten in Kürze anfangen. Bäume werden gefällt, der See wird trocken gelegt, archäologische Untersuchungen beginnen. Es geht um ein <strong>33-Millionen-Euro-Projekt</strong>. Der <strong>Zeitplan</strong> ist längst festgezurrt.  Erwartet Kornmann wirklich einen Stopp des Projekts?</p>



<p>Die Bürgerinitiative, lesen wir heute im Kreisblatt, kritisiere den Erweiterungsbau als <em>&#8222;nicht zeitgemäß&#8220;.</em> Das gilt allerdings noch mehr für diesen Auftritt der Bürgerinitiative und ihrer Wählergemeinschaft.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 1" class="wp-image-8492" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Abendliche Stimmung am Landratsamt.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg" alt="Mohabat Landratsamt 3" class="wp-image-8491" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Mohabat-Landratsamt-3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Winterliche Impression an der Kreisbehörde.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="has-text-align-center">+++ Die stimmungsvollen Fotos vom Landratsamt hat <strong>Ramin Mohabat</strong> gemacht. Weitere Fotos von ihm finden Sie auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und auf <a href="https://www.instagram.com/raminmohabat/" target="_blank" aria-label="Instagram (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a>. Ein Porträt über den Fotokünstler lesen Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahl am 14. März: FDP-Kandidat Konrad Kurjak zieht Kandidatur zurück</h1>



<p>Ein Mann schlägt zurück. Oder müsste es heißen: Ein Mann schlägt zu? Das wollen wir hier mal offen lassen. Fakt ist:</p>



<p><strong>Konrad Kurjak</strong>, Organisator von Veranstaltungen (gerade nicht viel los) und Administrator der Facebookgruppe &#8222;<strong>Wir in Hofheim</strong>&#8220; (über 8000 Mitglieder) hat bei Facebook gewaltig gegen die Politik in Hofheim geledert. Und hat dazu seine <strong>Kandidatur für die FDP</strong> bei den Kommunalwahlen am<strong> 14. März </strong> zurückgezogen. Kurjak steht auf Platz 10 der FDP-Liste.</p>



<p>Es muss sich ziemlich viel <strong>Frust</strong> und <strong>Unmut</strong> bei dem Mann angestaut haben. Auszug aus seinem Eintrag bei Facebook:</p>



<p><em>&#8222;Da wird ohne Wenn und Aber auf andere Parteien und ganz besonders auf Personen eingeprügelt, als gäbe es kein Morgen mehr.</em></p>



<p><em>Eine Partei geht namentlich (auf dem Wahlplakat) gegen eine andere Person los, um noch schnell die eine oder andere Stimme zu kassieren.</em></p>



<p><em>Da wird öffentlich in Facebook gepostet, dass einer dem anderen irgendwas ,wegnehmen&#8216; will.&nbsp;</em></p>



<p><em>Da werden auf Biegen und Brechen irgendwelche alten Kamellen aus der Schublade gezogen, um noch schnell Aufmerksamkeit zu ergattern und dem ein oder anderen Verantwortlichen der Stadt zu schaden.&#8220;</em></p>



<p>Kurjak schreibt weiter, dass sich eine <strong>Person</strong> – die er schätze – vor ein paar Wochen mit ihm habe treffen wollen. <em>&#8222;Als bekannt wurde, dass ich mich zur Kommunalwahl für eine andere Partei habe aufstellen lassen, war der Termin ins Nirwana verschoben.&#8220;</em></p>



<p><strong>Schlusssatz</strong> in seinem <strong>Facebook-Post</strong>:<em> &#8222;Ich für meine Person werde meine Kandidatur zurückziehen, da Ich auf so einen ,<strong>Kindergarten</strong>&#8218; weder die Zeit noch die Lust habe.&#8220;</em></p>



<p>Auf Anfrage bestätigte er seinen <strong>Rücktritt</strong> von der <strong>FDP-Kandidatur</strong>. Zu den Gründen wollte er nichts sagen: <em>&#8222;Das habe ich doch alles geschrieben.&#8220;</em> Den Post hat er allerdings inzwischen gelöscht.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Glasfaserausbau: In Diedenbergen und Wallau nicht gefragt?</strong></p>



<p>Der <strong>Ausbau des Glasfasernetzes</strong> in Hofheim gerät offenbar ins Stocken, berichtet das Kreisblatt. In <strong>Lorsbach</strong>, <strong>Langenhain</strong> und <strong>Wildsachsen</strong> sei der Ausbau in vollem Gange. In der zweiten Hälfte des letzten Jahres sollte die Nachfrage in <strong>Diedenbergen</strong> und Wallau abgefragt werden was aber nicht geschah: Das <strong>Unternehmen Deutschen Glasfaser </strong>sagt, es befinde sich in Gesprächen mit der Stadt, was die Zeitung dahingehend interpretiert, das erst einmal nichts geschehen wird. Rathaus-Pressesprecherin<strong> Iris Bernardelli</strong> hingegen verbreitet Optimismus: Im <strong>zweiten Quartal dieses Jahres</strong> gehe es in Diedenbergen und Wallau los. Die Ortsvorsteher <strong>Klaus Ernst</strong> (Diedenbergen) und <strong>Herwart Goldbach</strong> (Wallau) sind davon nicht überzeugt: Die Bewohner seien mit dem bestehenden Angebot zufrieden.&nbsp;</p>



<p><strong>CDU versucht mit Banken-Protest zu punkten</strong></p>



<p>Die <strong>Langenhainer</strong> seien mit dem Banken-Service nicht zufrieden, schreibt das Kreisblatt. &#8222;Mehrere hundert Bürger&#8220; hätten sich bei Ortsvorsteher <strong>Armin Jakob</strong> beschwert: Ein Geldautomat (&#8222;Finanzpunkt&#8220;) von <strong>Taunus Sparkasse </strong>und <strong>Frankfurter Volksbank</strong> ersetze nicht den Ansprechpartner vor Ort. Erst im Schlussabsatz des Zeitungsberichts wird verraten, wer hinter der Umfrage steckt: Langenhains CDU-Chef <strong>Christian Blaschke</strong> habe sie initiiert. Also ein <strong>Polit-Aktion</strong> vor dem Wahltag, mit markigen Sprüchen (Blaschke an Banken: &#8222;<em>Praktizieren Sie Bürgernähe, machen Sie den Finanzpunkt zu einem Servicepunkt</em>&#8222;) trotz allgemeiner Gewissheit, dass <strong>keine Bank der Welt </strong>mehr in einem kleinen <strong>Dörfchen</strong> eine Filiale eröffnen wird.</p>



<p><strong>Zeitung versucht Leser ins Internet zu schicken</strong></p>



<p>Das ist der Unterschied zwischen einer <strong>Internetseite</strong> und einer Zeitung: Wenn ein Bericht in diesem Blog auf die Youtube-Videos des Familienzentrums Kriftel hinweist, dann reicht ein Link: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> klicken – schon sind Sie da.</p>



<p>Heute versucht das Kreisblatt, seinen Lesern den gleichen Tipp zu geben. Man müsse, so steht&#8217;s in einer Meldung in der gedruckten Zeitung, nur folgenden Link in den Browser eintippen: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/channe l/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg</a>. </p>



<p>Wer die Schwierigkeit der Zeitungsleser verstehen will, kann den Link ja mal von dieser Webseite auf ein Blatt Papier übertragen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Auch der Ausländerbeirat wird gewählt</strong></p>



<p>Bei den Kommunalwahlen am <strong>14. März</strong> wird auch ein neuer <strong>Ausländerbeirat</strong> gewählt. Es ist die offizielle Vertretung der ausländischen Bevölkerung in der Kommune.&nbsp;<strong>Sonja Lehnert</strong> stellt in der Hofheimer Zeitung die Kandidaten für das Hofheimer Gremium vor. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/gemeinsam-konnen-wir-viel-erreichen_23161724" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Nur noch 224 Infizierte im ganzen Kreisgebiet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg" alt="20210216 Corona1" class="wp-image-8513" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte zeigt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Das Landratsamt informiert über die Corona-Lage im Main-Taunus-Kreis: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist ganz leicht gestiegen – gleichzeitig ist die <strong>Zahl der aktuell Infizierten</strong> auf einen neuen Tiefstand gesunken. In Zahlen:</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> lag heute Mittag bei <strong>40</strong>. Gestern war er mit 37 angegeben worden.</p>



<p>Es gibt <strong>17 neue Infektionsfälle</strong>, gleichzeitig ist die Zahl der aktuell infizierten auf <strong>224</strong> gerutscht.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> liegt die Zahl der Infizierten so niedrig wie schon lange nicht mehr: Nur noch <strong>52</strong> Menschen in der Stadt tragen das Virus in sich. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>10</strong>.</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> liegen zehn Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, nur noch drei müssen <strong>beatmet</strong> werden.</p>



<p>Das <strong>Impfen</strong> geht offenbar nur extrem langsam voran. In der Mittelung der Kreisverwaltung heißt es: <em>&#8222;Gestern wurden 108 Personen im Impfzentrum geimpft, davon haben 107 Personen die Erstimpfung erhalten.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg" alt="20210216 Corona2" class="wp-image-8514" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Kostenlose Schnelltests  – ein wichtiger Schritt</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> freut sich in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> über <em>&#8222;die Nachricht des Tages&#8220;</em>, die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn komme:</p>



<p>Ab 1. März solle jeder Bürger<strong> kostenlose Schnelltests</strong> beim Hausarzt oder in Apotheken bekommen. Es handelt sich nicht um Speicheltests zur Eigenanwendung: Die Tests würden von geschultem Personal mit Antigen-Schnelltests vorgenommen.</p>



<p>Cyriax: <em>&#8222;Ein wichtiger Schritt: Der Zugang zu Tests sollte so einfach wie irgend möglich gestaltet werden. Wer negativ getestet ist, sollte dann für 24 Stunden von einigen Beschränkungen befreit werden. Auf die Diskussion bin ich gespannt.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>25-Jähriger bedrohte Familienvater mit Messer</strong></p>



<p>Ein 25-jähriger Mann ist von der Polizei festgenommen worden, nachdem er einen Familienvater mit einem Messer bedroht haben soll. Der 25-Jährige hatte den 51 Jahre alten Mann, der mit seinem Kind im Bereich des Chinonplatzes unterwegs war, angerempelt. Als der Vater protestierte, zog der 25-Jährige ein Messer, flüchtete dann aber. Er konnte wenig später in der Innenstadt identifiziert und festgenommen werden. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.</p>



<p><strong>Ein paar Mängel, aber weder Alkohol noch Drogen</strong></p>



<p>In der vergangenen Nacht kontrollierten Hofheimer Polizeibeamte zwischen Mitternacht und 1.40 Uhr Autofahrer auf der Hattersheimer Straße in Hofheim. Trotz eines sehr schwachen Verkehrsaufkommens wurden sechs Mängel festgestellt. Die Polizei schreibt weiter: <em>&#8222;Erfreulicherweise fielen im Verlauf sämtlicher Kontrollen keine Verkehrsteilnehmer auf, die alkoholisiert oder unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel standen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Radlerin von Autofahrer übersehen</strong></p>



<p>Eine 26 Jahre alte Fahrradfahrerin aus Mainz ist bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw verletzt worden: Sie war auf dem&nbsp; Radweg neben der L 3264 zwischen Diedenbergen und Marxheim unterwegs. Ein 59-jähriger Mazda-Fahrer aus Hofheim kam ihr entgegen, wollte nach rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen und übersah dabei ihre Vorfahrt. Die Radfahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kinder holen sich Aschenkreuz ab</h2>



<p><strong>Aschermittwoch</strong>&nbsp;im Zeichen von Corona: Die katholische Pfarrgemeinde teilt mit, dass sich Kinder an diesem Mittwoch, <strong>17 Februar</strong>, zwischen <strong>8 und 9&nbsp;Uhr</strong> das Aschenkreuz selbst auf die Stirn setzen können. Die Kirchen <strong>St. Peter und Paul</strong> in Hofheim und <strong>St. Vitus</strong> in Kriftel bieten dazu pastorale Begleitung an. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/708-aschenkreuz" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Frühschichten in Bonifatius-Kirche</h2>



<p>In der<strong> Kirche St. Bonifatius</strong> in Marxheim werden vom <strong>19. Februar </strong>an freitags während der Fastenzeit &#8222;<strong>Frühschichten</strong>&#8220; angeboten. Beginn 6.30 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/715-fruehschichten-in-st-bonifatius" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Gitarrenlehrer an Musikschule</h2>



<p>Die <strong>Musikschule Hofheim</strong> informiert kurz und knapp: <strong>Kilian Hafner</strong> verstärkt den Gitarrenbereich, er unterrichtet montags und donnerstags im Pfälzer Hof und hat noch Plätze frei. Mehr <a href="https://www.die-musikschule-hofheim.de/kurz-vorgestellt/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Schule informiert übers Internet</h2>



<p>An diesem Donnerstag, <strong>18. Februar</strong>, sowie am Dienstag, <strong>23. Februar</strong>, lädt die<strong> Konrad-Adenauer-Schule</strong> in Kriftel (KAS) um <strong>18.30 Uhr </strong>Schüler und deren Eltern zu einer Informationsveranstaltung über die <strong>Fachoberschule</strong> ein. Es werden die Fachrichtung <strong>Wirtschaft</strong> mit den Schwerpunkten „Wirtschaft und Verwaltung“ und „Wirtschaftsinformatik“ sowie die Fachrichtung <strong>Gesundheit</strong> vorgestellt. Die Veranstaltung findet im Internet statt, mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde und der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.kas-kriftel.de/?fbclid=IwAR3OsfUo8_Inttxp4tjtK45Ij_mvWlDSq-JS9dhPZyJyVXjG0s-xnr407bI" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Schule.</p>



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