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	<title>Hahn Zoe &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Kita-Sondersitzung vertagt: Kita-Dezernent ist in Urlaub gegangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Döpgen Christoph]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn Zoe]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorrath Jonathan]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Druck auf den Hofheimer Magistrat wächst: Nach den Kita-Leiterinnen haben sich nun auch Eltern, die keinen Betreuungsplatz für ihr Kind finden, mit einem offenen Brief an das Rathaus gewandt. Sie üben darin deutliche Kritik an der Stadtpolitik. In das Bild passt: Eine für Anfang November geplante Sondersitzung zweier Ausschüsse zum Kita-Notstand wurde an diesem Montag kurzfristig abgesagt, weil der zuständige Kita-Dezernent erst einmal in Urlaub gefahren ist. Die Sitzung soll nachgeholt werden, ein Termin steht aber noch nicht fest.

UPDATE am 29.10.: Der neue Termin für die Sondersitzung steht fest - Dienstag, 12. November, 19 Uhr.

UPDATE II am 6. November: Der Termin 12. November wurde heute gecancelt. Die Sondersitzung soll jetzt am 19. November, 20 Uhr, stattfinden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="48444" class="elementor elementor-48444" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Der Druck auf den Hofheimer Magistrat wächst: Nach den Kita-Leiterinnen haben sich nun auch Eltern, die keinen Betreuungsplatz für ihr Kind finden, mit einem offenen Brief an das Rathaus gewandt. Sie üben darin deutliche Kritik an der Stadtpolitik. In das Bild passt: Eine für Anfang November geplante Sondersitzung zweier Ausschüsse zum Kita-Notstand wurde an diesem Montag kurzfristig abgesagt, weil der zuständige Kita-Dezernent erst einmal in Urlaub gefahren ist. Die Sitzung soll nachgeholt werden, ein Termin steht aber noch nicht fest.</p>								</div>
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									<p><a href="#termin1"><strong>UPDATE:</strong></a> Rathaus gibt erneut einen neuen Termin bekannt: <b>12. November.</b></p>								</div>
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									<p><a href="#termin2"><strong>UPDATE:</strong></a> Rathaus gibt erneut einen neuen Termin bekannt: <b>19. November.</b></p>								</div>
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									<p class="p1"><strong>Bis zu diesem</strong> <strong>Montagmorgen</strong> war noch alles klar: <strong>Am 7. November</strong> sollten der Jugend- und Sozialausschuss sowie der Haupt- und Finanzausschuss zu einer <strong>Kita-Sondersitzung</strong> zusammenkommen. Der Termin war bereits<strong> fest im Kalender der Stadtpolitiker</strong> eingetragen.</p><p class="p1"><strong>Die Absage kam,</strong> nachdem wir eine E-Mail ans Rathaus geschickt hatten. <strong>Der</strong> <strong>Hintergrund</strong>:</p><p class="p1">Am<b> 2. Oktober </b>fand eine Sitzung des Jugend- und Sozialausschusses statt, und der politische Streit um den Kita-Notstand eskalierte: <b>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</b> warf dem – krankheitsbedingt abwesenden – <strong>SPD-Beigeordneten Bernhard Köppler</strong> vor, wiederholt <strong>grundlegend falsche Kita-Zahlen</strong> verbreitet zu haben.</p><p class="p1"><strong>Barbara Grassel,</strong> die Fraktionsvorsitzende der Linken, richtete umgehend &#8211; am <strong>3. Oktober</strong> &#8211; einen schriftlichen <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/20241003Anfrage-Linke-.pdf">Fragen-Katalog zum Kita-Notstand</a> an den Magistrat: Sie wollte zum Beispiel wissen, welche <strong>Kinder</strong> <strong>von den Wartelisten</strong> gestrichen werden. Angeblich sind auch <strong>neue Verträge mit den freien Trägern</strong> geplant: Was steht da drin, was wird geändert? Interessant auch: Der Magistrat will<strong> die Halle des TV 1860</strong> und das <strong>Gemeindezentrum Lorsbach</strong> für Betreuungsplätze nutzen. Was soll das bringen, wenn es doch angeblich genug Räume gibt, aber <strong>Erzieherinnen und Erzieher fehlen</strong>?</p><p class="p1">Daraufhin meldete sich Anfang vergangener Woche ein <strong>Mitarbeiter der Stadtverwaltung</strong> bei uns. Er bat um <strong>Vertraulichkeit </strong>und berichtete, dass der  Magistrat die Antworten auf die Grassel-Fragen <strong>bis Mitte November</strong> &#8211; also bis <strong>nach der Kita-Sondersitzung &#8211; </strong>hinauszögern wolle. Das sei ganz einfach: Laut <strong>Geschäftsordnung</strong> müsse der Magistrat Anfragen von Stadtverordneten<strong> innerhalb von sechs Wochen</strong> beantworten, in diesem Fall also <strong>bis Mitte November.</strong></p><p class="p1">Stimmt das wirklich? Will der Magistrat auf diese zwar <strong>legale</strong>, aber doch recht <strong>plumpe</strong> Weise <strong>das Recht der Stadtverordneten auf umfassende Information</strong> aushebeln?</p><p class="p1">Wir<strong> </strong>haben dazu <strong>im Rathaus</strong> nachgefragt, letzten Mittwoch war&#8217;s: Werden die Antworten auf die Grassel-Fragen <strong>rechtzeitig <span style="text-decoration: underline;">vor</span> der Sitzung</strong> gegeben &#8211; oder etwa nicht?</p>								</div>
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											<a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Termin-Sondersitzung.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Termin Sondersitzung" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NDg0NjEsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9oay1uZXdzbGV0dGVyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMFwvVGVybWluLVNvbmRlcnNpdHp1bmcuanBnIn0%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Zum Vergrößern anklicken: Blick in den offiziellen Terminkalender der Stadtverordneten. Für den 7. November war die Sondersitzung von zwei Ausschüssen eingetragen.</figcaption>
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									<p class="p1"><strong>An diesem Montag</strong> reagierte die Stadtverwaltung: Es werde <em>&#8222;eine neue zeitnahe Terminierung der Sondersitzung der Ausschüsse&#8220;</em> geben, teilte <strong>Rathaussprecher Jonathan Vorrath</strong> mit. Eine schnelle Beantwortung der Grassel-Fragen sei <em>&#8222;aufgrund eines bereits länger geplanten Urlaubs des zuständigen Dezernenten Bernhard Köppler&#8220;</em> nicht möglich.</p><p class="p1">Nun könnte man natürlich fragen: Wenn <strong>Kita-Dezernent Köppler</strong> seinen Urlaub wirklich schon <strong>länger</strong> geplant hat &#8211; warum wurde dann für den <strong>7. November</strong> eine Kita-Sondersitzung angesetzt? Aber das hilft jetzt auch nicht mehr weiter. Die Fakten bleiben:</p><p class="p1"><strong>Köppler ist im Urlaub</strong> &#8211; deshalb muss <strong>die politische Aufarbeitung und Klärung des Kita-Notstandes</strong> warten. Im November ist <strong>der</strong> <strong>SPD-Mann</strong> zurück: Dann muss er in seinem Fachdezernat <strong>die Antworten vorbereiten</strong>, die dann <strong>vom Magistrat &#8222;abgesegnet&#8220;</strong> werden müssen. Erst danach soll dann <strong>die</strong> <strong>Sondersitzung</strong> stattfinden &#8211; auf jeden Fall noch vor den regulären Terminen der beiden Ausschüsse, versichert Vorrath. Die sind für Anfang Dezember angesetzt.</p><p>Man könnte jetzt auch fragen: Wenn uns <b>der anonyme Rathaus-Mitarbeiter</b>, dessen Anonymität wir natürlich wahren, <b>nicht</b> informiert hätte &#8211; hätte dann die Sondersitzung etwa <b>ohne Antworten</b> stattgefunden?</p><p>Die Befürchtung ist: <b>Ja</b>.</p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Ein Symbolbild, das die Situation in den Hofheimer Kitas treffend wiedergibt: Viele Räume stehen leer, weil Personal fehlt. </figcaption>
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									<p class="p1">In dieses <strong>behördliche Kuddelmuddel</strong> platzt <strong>ein offener Brief</strong>, den die <a href="https://hofheimer-kinder.de/" target="_blank" rel="noopener">Bürgerinitiative &#8222;Hofheimer Kinder &#8211; Für mehr Betreuungsplätze&#8220;</a> an das Rathaus geschickt hat. <em>&#8222;Wir appellieren an alle Entscheidungsträger: Bitte keinen Wahlkampf auf dem Rücken unserer Kinder. Es ist Zeit zu handeln und nachhaltige Lösungen zu finden, um den Bedürfnissen der Familien gerecht zu werden&#8220;</em>, schreiben die Eltern.</p><p class="p1">Es klingt, als fürchteten sie, ihre Kinder könnten für <strong>politische Machtspielchen instrumentalisiert</strong> werden. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen: Im März nächsten Jahres sind <strong>Bürgermeisterwahlen</strong>, CDU-<strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> bangt um seine Wiederwahl&#8230;</p><p class="p1">Erst kürzlich war bekannt geworden, dass Kita-Leiterinnen einen Brief ins Rathaus geschickt hatten. Dafür mussten sie sich <strong>heftige Vorwürfe</strong> von <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> anhören (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/11/vorwuerfe-gegen-kita-leiterinnen/">hier</a>). Das wird sich der <strong>CDU-Lokalpolitiker</strong> bei den Eltern <strong>kaum trauen</strong>, zumal sie  <strong>die</strong> <strong>Schlafmützigkeit der Stadtverwaltung</strong> deutlich erkennbar machen:</p><p class="p1">Bereits<strong> im April</strong> hätten sie in einem Gespräch mit <strong>Bürgermeister Vogt</strong> und <strong>Kita-Dezernent Köppler</strong> den Wunsch geäußert,<em> &#8222;dass ein Runder Tisch mit allen relevanten Beteiligten stattfindet, um im guten Austausch miteinander Lösungen zu finden, die dem Interesse aller dienen&#8220;.</em></p><p class="p1">Im April(!) wurde ein<b> Runder Tisch </b>gewünscht.<strong> Und was ist bisher passiert?</strong></p><p class="p1">Genau&#8230;</p>								</div>
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												<a class="elementor-toggle-title" tabindex="0">Dokumentiert: Der Brief der Kita-Eltern im Wortlaut</a>
					</div>

					<div id="elementor-tab-content-2851" class="elementor-tab-content elementor-clearfix" data-tab="1" role="region" aria-labelledby="elementor-tab-title-2851"><div class="page" title="Page 1"><div class="layoutArea"><div class="column"><p>Einen offener Brief zur aktuellen Situation der Kinderbetreuung in Hofheim verschickte die <a href="https://hofheimer-kinder.de/" target="_blank" rel="noopener">Bürgerinitiative „Hofheimer Kinder &#8211; Für mehr Betreuungsplätze”</a>. Hier das Schreiben im Wortlaut:</p></div></div></div><p class="p1"><em>In den letzten Wochen gab es verschiedene Berichte und Stellungnahmen von unterschiedlichen Seiten zur „Kita-Misere” in Hofheim. Auch im Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Integration wurde hitzig diskutiert. Wir Eltern der Bürgerinitiative „Hofheimer Kinder &#8211; Für mehr Betreuungsplätze” möchten dazu Stellung beziehen.</em></p><p class="p1"><em>Die wiederholt stark abweichenden Zahlen der Kinderbetreuungsplätze in Hofheim werfen erhebliche Fragen auf. Es ist besorgniserregend, dass es scheint, als hätten die Verantwortlichen keinen Überblick über den realen Bedarf an Betreuungsplätzen. Auch wenn die nun veröffentlichten Zahlen möglicherweise den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, bleibt unklar, wie diese zustande kommen und ob sie tatsächlich die Realität widerspiegeln.</em></p><p class="p1"><em>Es lässt sich auch aktuell nicht glaubhaft und transparent nachvollziehen, welcher der beiden zuletzt veröffentlichten Berichte (zum einen den von Herrn Stadtrat Köppler, zum anderen den von Herrn Bürgermeister Vogt) die aktuellen Zahlen korrekt widerspiegelt.</em></p><p class="p1"><em>Hier wünschen wir uns als betroffene Eltern mehr Klarheit.</em></p><p class="p1"><em>Besonders kritisch sehen wir die Handhabung der Wartelisten, die Kinder, die im Laufe des Kitajahres ein oder drei Jahre alt werden, nicht berücksichtigt. Diese Praxis führt dazu, dass Familien ohne gegenwärtigen Rechtsanspruch auf einen Platz nicht eingeplant werden, obwohl zeitnah der Bedarf besteht. Hier muss der Fokus auf einer durchdachten Planung liegen, die sicherstellt, dass jede Familie mit Betreuungsbedarf tatsächlich einen Platz erhält.</em></p><p class="p1"><em>Wir Eltern haben die fehlende Planbarkeit der beruflichen und finanziellen Perspektive bereits im aktuellen Berichtswesen (von Herrn Stadtrat Köppler) kritisiert und dies würde sich mit der neu vorgestellten Variante der Warteliste (von Herrn Bürgermeister Vogt) nochmals deutlich verschärfen.</em></p><p class="p1"><em>Das angebliche Überangebot an Plätzen für Ü3-Kinder steht im deutlichen Widerspruch zur Erfahrung vieler Familien, die weiterhin ohne Betreuungsplatz dastehen und am 28.09.2024 in großer Zahl ihren Unmut auf die Straße getragen haben. Für diese Familien sind die fehlenden Plätze und die damit verbundene Einschränkung sowie das Recht der Kinder auf Förderung das entscheidende Problem.</em></p><p class="p1"><em>Es ist auch unverständlich, dass eine sachliche Stellungnahme von fachlichen Experten &#8211; den Hofheimer Kita-Leitungen -, die seit Juli vorliegt, dem zuständigen Ausschuss nicht bekannt ist. Diese Informationen hätten die Diskussion über die aktuelle Problematik erheblich verkürzen können. Es ist an der Zeit, dass alle Beteiligten miteinander kommunizieren und gemeinsam an Lösungen arbeiten.</em></p><p class="p1"><em>Bereits im April haben wir Eltern im ersten Gespräch mit dem Magistrat (Herrn Stadtrat Köppler, Herrn Bürgermeister Vogt und dem Fachbereich Kinderbetreuung) den Wunsch geäußert, dass ein runder Tisch mit allen relevanten Beteiligten stattfindet, um im guten Austausch miteinander Lösungen zu finden, die dem Interesse aller dienen. Wir Eltern der Bürgerinitiative haben in diesem Zusammenhang angeboten, an gemeinsamen konstruktiven Gesprächen teilzunehmen und sind weiterhin dazu bereit.</em></p><p class="p1"><em>Wir fordern die Stadt auf, endlich einen Maßnahmenplan zu erstellen, der konkrete Lösungsansätze für die Probleme im Bereich der Kinderbetreuung enthält.</em></p><p class="p1"><em>Auch wenn die Gewinnung von neuem Betreuungspersonal aktuell sehr schwierig ist, müssen gemeinsam mit den Einrichtungen (und bei Bedarf mit den Eltern) innovative Ansätze entwickelt werden, um das aktuelle Personal zu halten und neues zu gewinnen.</em></p><p class="p1"><em>Die Situation ist dringend. Es ist nicht hinnehmbar, dass trotz häufiger Diskussionen in den relevanten Sitzungen keine greifbaren Ergebnisse erzielt werden. Unsere Bürgerinitiative hat festgestellt, dass sich für die betroffenen Familien weder in den letzten Jahren noch seit unserer Gründung etwas Wesentliches geändert hat. Auch bereits beschlossene Maßnahmen, wie der Container an der Bienerstraße, wurden bisher nicht umgesetzt.</em></p><p class="p1"><em>Wir wünschen uns, dass die Stadt auf die freien Träger zugeht und in einer konstruktiven Atmosphäre zusammenarbeitet, um Lösungen zu finden, die sowohl die Fachkräfte als auch die Kita-Leitungen motivieren. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es entscheidend, Hofheim als attraktiven Arbeitsplatz für Erzieher*innen, pädagogische Hilfskräfte und die Kindertagespflege zu gestalten.</em></p><p class="p1"><em>In den letzten Monaten sind wir Eltern auf viele wohlwollende und engagierte Menschen in den verschiedenen Gremien der Stadt als auch in den Betreuungseinrichtungen getroffen, die unser Anliegen unterstützen und ihr Möglichstes tun, um die Lage zu verbessern. Jedoch fällt auf, dass jeder allein nicht das bewirken kann, was tatsächlich notwendig ist. Wir wünschen uns, dass alle betroffenen Interessengruppen, Betreuungseinrichtungen und der Magistrat in enger Zusammenarbeit die aktuellen Probleme jetzt angehen, um gemeinsam geeignete Lösungen umzusetzen.</em></p><p class="p1"><em>Wir appellieren an alle Entscheidungsträger: Bitte keinen Wahlkampf auf dem Rücken unserer Kinder. Es ist Zeit zu handeln und nachhaltige Lösungen zu finden, um den Bedürfnissen der Familien gerecht zu werden.</em></p><p class="p1"><em>Für die Eltern der Bürgerinitiative Hofheimer Kinder</em></p><p class="p2"><em>Christoph Döpgen, Barbara Mohr und Zoe Hahn</em></p></div>
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									<p class="p1">Es sei <em>&#8222;besorgniserregend&#8220;</em>, dass die Verantwortlichen im Rathaus offenbar <em>&#8222;keinen Überblick über den realen Bedarf an Betreuungsplätzen&#8220;</em> haben, schreiben die Eltern. <strong>Die unterschiedlichen Zahlen zu den Wartelisten</strong>, mit denen <strong>CDU-Mann Vogt</strong> und <b>SPD-Mann Köppler</b> operieren (nachzulesen <a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/"><span class="s1">hier</span></a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/11/vorwuerfe-gegen-kita-leiterinnen/"><span class="s1">hier</span></a>), seien <em>&#8222;nicht glaubhaft und transparent&#8220; nachzuvollziehen</em>. Auch sei <em>&#8222;unverständlich, dass eine sachliche Stellungnahme von fachlichen Experten &#8211; den Hofheimer Kita-Leitungen&#8220;</em> <b>nicht rechtzeitig</b> vorgelegt wurde.</p><p class="p1">Deshalb noch einmal: <em>&#8222;Wir fordern die Stadt auf, endlich einen Maßnahmenplan zu erstellen, der konkrete Lösungsansätze für die Probleme im Bereich der Kinderbetreuung enthält&#8220;</em>, schreiben die Eltern.</p><p class="p1">Und sie schreiben auch: Es sei <b>dringend!</b></p><p class="p1">Im Rathaus scheint das noch <b>nicht angekommen</b> zu sein.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">UPDATE am 29. Oktober</h2>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Neuer Termin für Sondersitzung: 12. November</h2>				</div>
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									<p>An diesem Dienstag, 29. Oktober, teilt das Rathaus mit: Die gemeinsame Sitzung von Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur, Soziales und Integration und Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss zur Kindergartenthematik findet <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, wie zunächst vorgesehen, am <b>Donnerstag, 07.11.2024,</b> statt.</p><p><strong>Die Sitzung wurde in Abstimmung mit den jeweiligen Vorsitzenden auf Dienstag, 12.11.2024, 19 Uhr verlegt.</strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">UPDATE am 6. November</h2>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Termin erneut gecancelt: Kita-Sondersitzung jetzt für den 19. November geplant</h2>				</div>
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									<p>An diesem Mittwoch teilt die <strong>Rathaus-Fachdienstleitung &#8222;Städtische Gremien&#8220;</strong> (untersteht dem Bürgermeister) mit: Die gemeinsame Sitzung vom <strong>Jugend- und Sozialausschuss</strong> sowie H<strong>aupt- und Finanzausschuss</strong> zum Kita-Notstand findet <strong>nicht mehr,</strong> wie erst vor gut einer Woche bekannt gegeben, am <b>12. November</b>, statt.</p><p><b>Neuer Termin ist jetzt <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Dienstag, 19. November, um 20 Uhr.</span></b></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Als Begründung für die Terminverlegung teilt das Rathaus mit:</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> Für die Ausschusssitzung müssten Informationen insbesondere zum <b>Beschluss „Waldkindergarten Viehweide“</b> aufbereitet werden.</span></p><p><b>SPD und Grüne</b> hatten <b>Ende September</b> einen Antrag vorgetragen: Der <b>Magistrat</b> solle die Einrichtung von <b>zwei weiteren Wald-Kitagruppen</b> prüfen. <strong>Z</strong><b>wei  Wald-Kinderwagen</b>, so der Vorschlag, sollten auf der Freifläche unterhalb der <b>Gaststätte Viehweide</b>  (zwischen Wald- und Hundewiese) aufgestellt werden.</p><p>Der Antrag war von der <b>Stadtverordnetenversammlung</b> am 9. Oktober angenommen worden &#8211; <b>einstimmig</b>.</p>								</div>
				</div>
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		<title>4x Hofheim exklusiv: CDU in Angst, Demos gegen Stadtpolitik, Schlagloch-Elend &#038; Meisterturm-News</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/22/cdu-in-angst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 11:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn Zoe]]></category>
		<category><![CDATA[König Barbara]]></category>
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		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelmann Dieter]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Senne Helga]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Hofheimer CDU kursieren vertrauliche Schreiben, die ein alarmierendes Bild zeichnen: Demnach wächst die Unzufriedenheit der Bürger mit dem Magistrat und insbesondere mit der Arbeit von Bürgermeister Christian Vogt spürbar. Diese Erkenntnis treibt einigen Parteifunktionären den Angstschweiß auf die Stirn: Sie fürchten, dass Vogt bei der nächsten Bürgermeisterwahl im März 2025 abgestraft werden könnte. Die Sorge scheint nicht unbegründet, wie aktuelle Ereignisse zeigen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-size:19px"><strong>In der Hofheimer CDU kursieren vertrauliche Schreiben, die ein alarmierendes Bild zeichnen: Demnach wächst die Unzufriedenheit der Bürger mit dem Magistrat und insbesondere mit der Arbeit von Bürgermeister Christian Vogt spürbar. Diese Erkenntnis treibt einigen Parteifunktionären den Angstschweiß auf die Stirn: Sie befürchten, dass<strong> Vogt bei der nächsten Bürgermeisterwahl im März 2025 abgestraft werden könnte. Die Sorge scheint nicht unbegründet, wie aktuelle Ereignisse </strong>zeigen.</strong></p>

<h2 class="wp-block-heading">Vor Bürgermeister-Wahl: Schuldige fürs Rathaus-Chaos gesucht</h2>
<p>Die Stadtverordneten haben entschieden: Am <strong>16. März nächsten Jahres</strong> sollen die Hofheimer <strong>einen neuen Bürgermeister </strong>wählen &#8211; oder den amtierenden wiederwählen. Sollte eine <strong>Stichwahl</strong> nötig sein, findet diese am <strong>30. März</strong> statt.</p>
<p><strong>Nur noch sechs Monate</strong> <strong>bis dahin! </strong>Derzeit als Kandidaten ausgemacht: <strong>Christian Vogt</strong> (CDU), <strong>Tobias Undeutsch</strong> (SPD) und <strong>Wilhelm Schultze</strong> (Bürger für Hofheim).</p>
<p>In der CDU herrscht längst <strong>große Nervosität</strong>, bei einigen Lokalpolitikern macht sich sogar <strong>blanke Angst</strong> breit. Frontleute der Partei haben ausgemacht, dass<strong> viele Bürger </strong>mit der Arbeit von Christian Vogt<strong> sehr unzufrieden</strong> sind. Und dass sich das <strong>von ihm geführte Rathaus</strong> allzu oft <strong>als überfordert bis unfähig</strong> erweist. Selbst <strong>bei wichtigen Projekten</strong> <em>&#8222;klappt so gut wie überhaupt nichts&#8220;</em>, heißt es in <strong>einem internen Schreiben</strong>, das derzeit in CDU-Kreisen kursiert.</p>
<p>Verfasst hat es der <strong>Lorsbacher Ortsvorsteher Dieter Kugelmann (CDU)</strong>, der den <strong>Angstschweiß auf der Stirn seiner Parteifreunde</strong> mit dem kämpferischen Aufruf wegzuwischen versucht: <em>&#8222;Ab sofort gilt für uns: Absolute Unterstützung für unseren Bürgermeister Christian Vogt!!!&#8220;</em></p>
<p>Kugelmann schreibt, er höre immer wieder: Der Bürgermeister hat das Sagen, aber er<strong> tut nichts. </strong><em>&#8222;Diese Aussage ist falsch!&#8220;</em>, formuliert der Lorsbacher forsch, denn: &#8222;<em>Das ist eine gesteuerte Kampagne im Vorfeld der 2025 stattfindenden Bürgermeisterwahl, die Christian Vogt diskreditieren soll.&#8220;</em></p>
<p>Wer die angebliche <strong>Kampagne</strong> steuert, verrät er <strong>leider nicht&#8230;</strong></p>
<p>Offen räumt er ein, dass in Hofheim &#8211; wie er schreibt &#8211;<strong> vieles schlecht läuft, liegen bleibt</strong> oder nur<strong> langsam vorangeht</strong>. O-Ton Kugelmann: In einem <strong>Dezernat</strong> <em>&#8222;klappt so gut wie überhaupt nichts&#8220;</em>. Konkret führt er an: <em>&#8222;Kitas, Bauhof, Wald, Waldgaststätte Meisterturm, Verkehr usw.&#8220;</em> &#8211; das sind Themen, für die im Rathaus der <strong>Beigeordnete Bernhard Köppler (SPD)</strong> zuständig ist.</p>
<p>Kugelmann weiter: Gegen die &#8222;<em>falschen Beschuldigungen&#8220;</em>, wonach der Bürgermeister am<strong> Hofheimer Rathaus-Chaos</strong> schuld sei, müsse <strong>unbedingt</strong> etwas getan werden, <em>&#8222;und zwar schnell!!!&#8220;</em> (<strong>drei Ausrufezeichen</strong>). Jetzt gelte es:<em> &#8222;Auf geht’s Mädels und Jungs, schon heute anfangen und mit guten Argumenten für den besten Mann im Bürgermeisteramt, für unseren Christian Vogt werben!!!&#8220;</em> (noch einmal <strong>drei Ausrufezeichen</strong>).</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kugelmann-Vogt.jpg" alt="CDU
" class="wp-image-46911" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kugelmann-Vogt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kugelmann-Vogt-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ortsvorsteher Dieter Kugelmann (li.) und Bürgermeister Christian Vogt, beide CDU.  (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>
<p>Wir haben Herrn Kugelmann einige Fragen zukommen lassen: Wir wollten zum Beispiel wissen, was <strong>die CDU</strong> unternimmt, wenn sie doch <strong>ein breites Versagen der Verwaltung</strong> festgestellt haben will, z.B. im <strong>Dezernat von SPD-Stadtrat Köppler</strong>. Kugelmann weicht aus, geht auf die Frage nicht ein, antwortet nur: <em>&#8222;Ich habe Herrn Stadtrat Köppler mit keinem Wort erwähnt.&#8220;&nbsp;</em></p>
<p>Wir wollten von dem<strong> CDU-Mann</strong> auch wissen, warum der CDU-Bürgermeister als Chef der Verwaltung <strong>nicht einschreite</strong>, wenn die <strong>Probleme im Rathaus</strong> doch angeblich so <strong>offensichtlich</strong> sind? Kugelmann: Dazu könne er<strong> nichts sagen,</strong> <em>&#8222;weil dies verwaltungsinterne Angelegenheiten sind, über die ich keine Kenntnis habe&#8220;.</em></p>
<p><strong>Solche Ausflüchte </strong>machen deutlich, wie die CDU ihren Bürgermeister <strong>durch den Wahlkampf bugsieren</strong> will: <strong>Christian Vogt ist an der Rathaus-Misere nicht schuldig</strong>, wird als Parole ausgegeben &#8211; <strong>die Beigeordneten sind&#8217;s, die den ganzen Mist verzapfen</strong>.</p>
<p>Ähnlich wie Kugelmann äußert sich auch <strong>Helga Senne</strong>, die sich in der <strong>CDU-Organisation &#8222;Senioren-Union&#8220;</strong> engagiert und kürzlich alle Mitglieder angeschrieben hat:</p>
<p>Auch sie will eine <em>&#8222;Unzufriedenheit einiger Bürger/innen über die Arbeit unseres Bürgermeisters Christian Vogt&#8220; </em>festgestellt haben: Das sei Anlass, so Frau Senne, <em>&#8222;hier einmal über seine Aufgabenbereiche und Kompetenzen aufzuklären.&#8220;</em> Sie legte <strong>ein Organigramm der Stadtverwaltung</strong> bei, das klarstellen soll: <em>&#8222;Alles, was in Hofheim nicht im Sinne einzelner Bürger/innen verläuft, liegt gar nicht im Verantwortungsbereich des Bürgermeisters.&#8220;</em></p>
<p>Damit hat sie natürlich <strong>recht</strong> &#8211; und auch wieder <strong>nicht</strong>: Denn Christian Vogt gaukelt in regelmäßigen <strong>Pressemitteilungen</strong>, wöchentlichen <strong>Youtube-Filmchen</strong> und unzähligen <strong>Social-Media-Beiträgen</strong> vor, dass es <strong>in &#8222;seiner&#8220; Stadt</strong> eigentlich nur<strong> gute Nachrichten</strong> gebe: Er als Bürgermeister kümmere sich schließlich um alles. Diese Verklärung seiner eigenen Rolle könnte ihm <strong>auf die Füße fallen</strong>: Vogt hat offenbar nicht <strong>einkalkuliert</strong>, dass er <strong>als vermeintlich omnipräsenter Rathauschef</strong> auch für <strong>die schlechten Nachrichten </strong>verantwortlich gemacht wird. Und davon gibt es bekanntlich<strong> eine ganze Menge&#8230;</strong></p>
<p>Außerdem gilt: Wenn im Rathaus <strong>massive Probleme</strong> auftauchen, kann sich <strong>ein Bürgermeister kaum</strong> darauf zurückziehen, er sei <strong>nicht zuständig</strong> und könne <strong>nichts machen</strong>.</p>
<p>Frau Senne schreibt, es klingt ein wenig belehrend, aber trifft es genau: <strong>Der Bürgermeister </strong><em>&#8222;beaufsichtigt den Geschäftsgang der gesamten Verwaltung und sorgt für den geregelten Ablauf der Verwaltungsgeschäfte&#8220;.</em></p>
<p>Das wäre doch mal <strong>ein Auftrag für Christian Vogt</strong>:</p>
<p>Der <strong>Hofheimer Bürgermeister </strong>sorgt endlich für einen <strong>geregelten Ablauf der Verwaltungsgeschäfte!</strong></p>
<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">CDU macht Druck: Wo bleibt Vogts Schlagloch-Programm? </h2>
<p>An der Zahl und Tiefe der <strong>Schlaglöcher in den Straßen</strong> einer Stadt lässt sich gemeinhin gut erkennen: Kümmert sich das Rathaus <strong>um die Belange der Bürger</strong> &#8211; oder eher nicht?</p>
<p><strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> hatte das Interesse der meisten Hofheimer richtig erkannt. <strong>Vor seiner Wahl im Jahre 2019</strong> kündigte er <strong>vollmundig</strong> an: <em>&#8222;In Hofheim muss ein Anti-Schlagloch-Programm aufgesetzt werden, um die Straßenqualität zu verbessern.&#8220;</em></p>
<p>Die Mehrheit der Wähler glaubte, dass der Mann <strong>nicht nur redet</strong>, sondern auch <strong>handeln</strong> <strong>würde</strong>.</p>
<p>Vogt wurde <strong>gewählt</strong>. Das haben die Hofheimer nun davon:</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch1.jpg" alt="Schlagloch1" class="wp-image-41673" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Alltagsleid in Hofheim: In vielen Straßen klaffen große Schlaglöcher. </figcaption></figure>
</div>
<p>Unstrittig ist sicherlich, dass seither<strong> hier und da ein Schlagloch</strong> gestopft wurde. Aber <strong>ein erfolgreiches und erkennbares Anti-Schlagloch-Programm</strong>, wie es Vogt als <strong>Bürgermeister-Kandidat</strong> verheißen hatte, bleibt weiterhin ein <strong>Wunschtraum</strong>.</p>
<p>Inzwischen wächst selbst<strong> in seiner eigenen Partei </strong>der Unmut über <strong>das leere Versprechen</strong> und vor allem über die<strong> Untätigkeit der Stadtverwaltung</strong>:</p>
<p>Der <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> will in seiner nächsten Sitzung (Mittwoch, <strong>25. September, ab 19 Uhr</strong>, Stadthalle) über einen <strong>Antrag der CDU</strong> sprechen, in dem es heißt</p>
<p><em>&#8222;Eine ganze Reihe von Straßen haben Straßenschäden, und nach dem letzten Winter sind die mit Kalt-Asphalt geflickten Schlaglöcher wieder aufgebrochen.&#8220;</em> <strong>Der städtische Mängelmelder</strong> auf der Internetseite der Stadt, mit dem Bürger die Stadtverwaltung über <strong>Schlaglöcher</strong> informieren könnten, helfe nicht weiter: Das sei zwar eine <em>&#8222;super Einrichtung&#8220;, </em>aber <em>&#8222;die gemeldeten Schäden sollten auch beseitigt werden&#8220;.</em></p>
<p><strong>Das Thema ist nicht neu! </strong>Schon vor eineinhalb Jahren hatte die<strong> SPD im Ortsbeirat</strong> bemängelt:<em> &#8222;An vielen Stellen im Stadtgebiet weist der Strassenbelag Schäden und Schlaglöcher auf, wobei die Schlaglöcher z.T. so tief sind, das der Schotterunterbau offen liegt.&#8220;</em></p>
<p><strong>Vor acht Wochen</strong> trug <strong>Elli Wagner</strong> <strong>(CDU), die</strong> <strong>Ortsvorsteherin der Kernstadt, </strong>das Thema erneut vor: Sie habe der Stadtverwaltung <strong>wiederholt Schlaglöcher gemelde</strong>t &#8211; ohne Erfolg. Im Sitzungsprotokoll ist die Beschwerde von Frau Wagner nachzulesen: <em>&#8222;Es entsteht jedoch der Eindruck, dass diese Schlaglöcher nicht geflickt werden.&#8220;</em></p>
<p>Ähnliche Töne im <strong>Ortsbeirat Langenhain</strong>: Zwar habe die Stadt an verschiedenen Stellen <em>&#8222;Schlaglöcher, die bereits eine erhebliche Tiefe erreicht hatten, ausgebessert&#8220;</em>, heißt es in einem aktuellen <strong>CDU-Antrag.</strong> Es habe sich aber <em>&#8222;bedauerlicher Weise herausgestellt&#8220;</em>, dass die Ausbesserungen <em>&#8222;wenn überhaupt, nur maximal ein Jahr gehalten haben&#8220;.</em> <strong>Die Unzufriedenheit der Stadtpolitiker </strong>mit der Arbeit der <strong>Verantwortlichen im Rathaus</strong> ist auch hier unüberhörbar: <em>&#8222;Die scheibchenweise Beseitigung der Missstände ist nicht zielführend und auch nicht wirtschaftlich.&#8220;</em></p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="507" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloecher-202404.jpg" alt="Schlagloecher 202404" class="wp-image-41650" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloecher-202404.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloecher-202404-300x238.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">So arbeitet Hofheims Magistrat: Nachdem in Langenhain eine Straße von Schlaglöchern befreit worden war, reiste Bürgermeister Vogt (Mitte) mit vier Rathausmitarbeitern an und feierte &#8222;seinen&#8220; Erfolg per Pressemitteilung.</figcaption></figure>
</div>
<p>Vielleicht hilft den CDU-Mitgliedern <strong>ein ernstes Gespräch</strong> mit dem Bürgermeister: <strong>Vogt </strong>hatte vor seiner Wahl <strong>sein Versprechen</strong> mit der <strong>ganz konkreten Ankündigung</strong> ausgeschmückt: <em>&#8222;Bereits im ersten Jahr meiner Amtszeit werde ich ein Programm für die Erneuerung von Straßendecken starten.&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen ist er<strong> fast fünf Jahre im Amt. </strong>Will er sein Versprechen auch <strong>nur ansatzweise einlösen,</strong> muss er sich <strong>beeilen</strong>:</p>
<p>In einem halben Jahr sind <strong>Neuwahlen</strong>&#8230;</p>
<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Kitas und Radler: Zwei Demos gegen untätige Stadtpolitik</h2>
<p>In Hofheim wird der <strong>Protest gegen die aktuelle Rathaus-Politik</strong> drängender. Gleich<strong> zwei Demos</strong> sind angesagt: <strong>gegen den Kita-Notstand </strong>und für <strong>mehr und sicherere Radwege</strong>. Organisatorisch nicht so gelungen: <strong>Beide Demos </strong>finden am selben Tag statt, am<strong> Samstag, 28. September</strong>:&nbsp;</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kita-Notstand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="470" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kita-Notstand.jpg" alt="Kita Notstand" class="wp-image-46895" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kita-Notstand.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kita-Notstand-300x141.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/09/Kita-Notstand-768x361.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild anklicken zum Vergrößern: 321 Kinder hat die Bürgerinitiative „Hofheimer Kinder &#8211; Für mehr Betreuungsplätze“ vor einigen Wochen vor das Rathaus gemalt &#8211; weil es in der Kreisstadt keine Betreuungsplätze für 321 Kinder gibt.</figcaption></figure>
</div>
<p><strong>Ab 10 Uhr </strong>protestiert die <a href="https://www.hofheimer-kinder.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgerinitiative „Hofheimer Kinder &#8211; Für mehr Betreuungsplätze“</a> auf dem Chinonplatz, weil zu viele Kita-Plätze in der Stadt fehlen. <strong>Demo-Organisatorin Zoe Hahn: </strong><em>&#8222;Viele Familien, deren Kinder in Betreuungseinrichtungen sind, stehen aufgrund von Gruppenschließungen, ,Notbetreuung&#8216; oder gekürzten Betreuungszeiten immer wieder vor dem Problem, Kinderbetreuung und Arbeitsverpflichtungen unter einen Hut zu bekommen.&#8220;</em> Der Wunsch sei, <em>&#8222;dass die Politik endlich etwas tut, damit unsere Erzieher und die Kindertagespflege gestärkt werden&#8220;</em>.</p>
<p>Für mehr Infos: <a href="https://www.hofheimer-kinder.de" target="_blank" rel="noopener">www.hofheimer-kinder.de</a><a href="https://hofheimer-kinder.de/" target="_blank" rel="noopener">.</a></p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hofheimbewegtsich.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="449" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Radfahrer-Demo.jpg" alt="Radfahrer Demo" class="wp-image-32059" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Radfahrer-Demo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Radfahrer-Demo-300x210.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Bündnis &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220; lädt ein zur Demo: Ein Klick aufs Foto führt Sie direkt zur Webseite.<br /></figcaption></figure>
</div>
<p><strong>Eine Stunde später, um 11 Uhr, treffen sich die Radfahrer auf dem Kellereiplatz</strong>. Dahinter steht das <strong><a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bündnis &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</a>.</strong> Es veranstaltet seit langem jeden Monat eine Fahrraddemo, um <strong>gegen die Fahrrad-Unfreundlichkeit</strong> der Stadtpolitik zu protestieren. Im Magistrat reagierte man bisher: <strong>gleichgültig, desinteressiert.</strong></p>
<p><strong>Die Demonstration</strong> an diesem letzten September-Wochenende soll <strong>größer und lauter </strong>werden. Auf der <strong>Webseite des Bündnisses</strong> heißt es: <em>&#8222;In der Vergangenheit hat Hofheim gezeigt, wie gut es im Ignorieren von Konzepten, Plänen, Absichtserklärungen, Versprechen und sogar Verpflichtungen ist.&#8220;</em></p>
<p>So hatte der Bürgermeister<strong> vor seiner Wahl 2019</strong> noch laut getönt, er wolle <strong>für einen Ausbau der Radwege</strong> sorgen. <em>&#8222;Ich möchte kontinuierlich Fahrradwege ausbauen, die</em> <em>Ortsteile mit Fahrradwegen vernetzen&#8230;&#8220;</em>, schrieb Christian Vogt damals <strong>in sein</strong> <strong>Wahlprogramm</strong>. Passiert ist bekanntlich: <strong>nichts.</strong> Ob sich Vogt <strong>für</strong> <strong>die Belange von Radfahrern</strong> wirklich ernsthaft interessiert: <strong>unbekannt</strong>. Bei den Demos von &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220; wurde er jedenfalls <strong>noch nicht gesichtet</strong>&#8230;</p>
<p>Stattdessen kommt jetzt <strong>Hofheims Erster Stadtrat Daniel Philipp</strong>: Der grüne Rathauspolitiker, erst <strong>seit Anfang des Jahres im Amt,</strong> wird auf dem Kellereiplatz das neue <a href="https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/">Klimaschutzkonzept</a> vorstellen, das kürzlich vom Stadtparlament verabschiedet wurde. Die Radfahrer erhoffen sich davon <strong>eine Wende in der Verkehrspolitik</strong>: <em>&#8222;Radikale Umbrüche sind zwar nicht zu verzeichnen, allerdings spricht das Konzept in Hofheim sensible Themen wie Parkraummanagement, Ausbau von autofreien Bereichen und Geschwindigkeitsbeschränkungen immerhin an, anstatt einen Bogen darum zu machen.&#8220;</em></p>
<p>Nach der Auftaktveranstaltung auf dem Kellereiplatz beginnt <strong>eine gut einstündige Radler-Demo</strong> durch die Stadt &#8211; <em>&#8222;mit Musik und guter Stimmung, Klingeln, Tröten, Fahnen und Plakaten für mehr, bessere und v.a. sichere&nbsp;Radwege&nbsp;für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Hofheim&#8220;.</em></p>
<p>Für mehr Infos: <a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noopener">www.hofheimbewegtsich.org</a><a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank" rel="noopener">.</a></p>
<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading"> Waldgaststätte Meisterturm: Neuer Pächter gesucht</h2>
<p><strong>Wahrlich, die Wege des Magistrats sind unergründlich: </strong>Letzte Woche hat die Hofheimer Stadtverwaltung die <strong>Bewirtschaftung der Waldgaststätte Meisterturm</strong> ausgeschrieben &#8211; und zwar<strong> der <span style="text-decoration: underline;">neuen</span> Waldgaststätte</strong>. Dumm nur, dass niemand weiß, wie sie aussehen soll. Auch <strong>über die Kosten</strong> <strong>des Neubaus </strong>wurde bisher <strong>nicht informiert, </strong>nicht einmal <strong>die</strong> <strong>Stadtverordneten</strong> wissen Bescheid.</p>
<p>Was an Fakten bekannt ist: <strong>Mitte nächsten Jahres</strong> läuft der Vertrag mit dem <strong>Pächter-Ehepaar Markus und Barbara König</strong> aus. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte Anfang Juni<strong> exklusiv informiert</strong>, das Interesse war <strong>riesig</strong> &#8211; mehr als <strong>22.000 Mal </strong>wurde <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/07/waldgaststaette-meisterturm/">der Bericht</a> bisher aufgerufen.</p>
<p>Sobald die Königs ausgezogen sind, soll die Gaststätte nach dem Willen des Magistrats&nbsp; <strong>abgerissen</strong> <strong>und neugebaut </strong>werden. Doch wie <strong>die neue Waldgaststätte</strong> aussehen soll: <strong>völlig unbekannt.</strong></p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1.jpg" alt="Meisterturm1" class="wp-image-43403" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dieses wird bald der Vergangenheit angehören: Im Sommer nächsten Jahres soll die Waldgaststätte Meisterturm abgerissen werden. Was dann kommt, weiß keiner.</figcaption></figure>
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<p><strong>In</strong> <strong>der</strong> <strong>Ausschreibung</strong> heißt es: <em>&#8222;Das in seiner Größe und Nutzfläche nicht wesentlich veränderbare neue Gasthaus wird wie bisher über 80 &#8211; 90 Innenplätze und rd. 200 &#8211; 250 Plätze im Biergarten verfügen.&#8220;</em> Und weiter: <em>&#8222;Die Gaststätte soll sowohl Wanderer und Ausflügler als auch Familien ansprechen. Geplant ist ein rustikales Ambiente mit moderner Ausstattung, das</em> <em>regionale und saisonale Speisen sowie Getränke anbietet.&#8220;</em></p>
<p>Neben dem <strong>Gastwirtschaft</strong> sollen weitere<em> &#8222;touristische Anziehungspunkte&#8220; </em>geschaffen werden: <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> hatte vor zwei Jahren <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/28/hofheim-bekommt-wald-museum/">ein Museum angekündigt</a>, die Pläne sind seither jedoch deutlich geschrumpft</p>
<p> Jetzt ist ein <strong>Spielhaus</strong> geplant, das an die auf dem Kapellenberg angesiedelte<strong> Michelsberger Kultur</strong> erinnern soll. Dazu soll ein<strong> &#8222;Haus des Waldes&#8220;</strong> den <strong>Spiel- und Freizeitbereich</strong> ergänzen und über den<strong> Hofheimer Stadtwald</strong> informieren. Details: siehe oben &#8211; kennt keiner.</p>
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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm-Titel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm-Titel.jpg" alt="Meisterturm Titel" class="wp-image-43216" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm-Titel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Meisterturm-Titel-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Pächterehepaar Markus und Barbara König: Bis Mitte nächsten Jahres müssen sie die Gaststätte geräumt haben. </figcaption></figure>
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<p>Das alles soll &#8211; laut <strong>Ausschreibungsunterlagen</strong> &#8211; bis <strong>Herbst 2026</strong> fertig sein. Wie gesagt: Die Pläne und Kosten kennt noch keiner.</p>
<p>Für <strong>Irritationen</strong> sorgte auch die Ankündigung, <strong>noch in diesem Jahr</strong> mit der<strong> Herrichtung der Außenanlagen</strong> beginnen zu wollen: <strong>Außen wird alles fein gemacht</strong> &#8211; und dann kommen die Bagger und <strong>reißen die Gaststätte </strong>ab?</p>
<p><strong>Die Wege des Hofheimer Magistrats</strong> sind wirklich <strong>unergründlich&#8230;</strong></p>
<p>Bis zum <strong>3. Oktober</strong> müssen interessierte Gastronomen die <strong>Bewerbungsunterlagen</strong> bei der Stadt eingereicht haben. Ein <strong>Pachtvertrag</strong> würde erst einmal<strong> für fünf Jahre </strong>geschlossen (mit Option auf Verlängerung). Die Konditionen? Sie werden, heißt es in der Ausschreibung,<em> &#8222;im Rahmen der Verhandlungen festgelegt und orientieren sich an marktüblichen Bedingungen&#8220;.</em></p>
<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e6165670474b3c1d3d0e99328422556" style="font-size:17px"><strong>NACHTRAG:</strong> </p>
<p>Beachten Sie bitte auch den <strong>Kommentar von Rechtsanwalt Axel Pabst</strong> aus Hofheim (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/09/22/cdu-in-angst/#comment-7282">unten</a>).</p>
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