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	<title>Heipertz Martin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Heipertz Martin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Fahrrad-Umfrage: Hofheim schneidet schlecht ab – Kriftel ziemlich gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 23. März. Dicker Minus-Punkt fürs Hofheimer Image: Bei einer bundesweiten Fahrrad-Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs schnitt die Kreisstadt ziemlich mies ab – im Gegensatz zu Kriftel. Hofheim belegte im landesweiten Ranking einen der Schlussplätze, die Erdbeer-Gemeinde dagegen landete auf einen ausgezeichneten dritten Platz.-- Außerdem: Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis jetzt bei 100. CDU will prominenten Impfgegner aus der Partei werfen. Bach-Konzert in der Thomas-Kirche auf Youtube erleben. Vandalen in Diedenbergen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hofheim</strong> wird abgewatscht – <strong>Kriftel</strong> kriegt ein dickes Lob: Der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club</strong> (ADFC) hat eine Fahrrad-Umfrage durchgeführt. Das bundesweite <strong>Städte-Ranking</strong> stand unter dem Motto: <em>&#8222;Und wie ist Radfahren in Deiner St</em>adt?&#8220;</p>



<p>Wieder wurde die <strong>Kreisstadt</strong> gewaltig abgewatscht: Unter den 415 Orten mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 50.000 Einwohner landete Hofheim nur auf <strong>Platz 372</strong>.</p>



<p>Die <strong>Gemeinde</strong> <strong>Kriftel</strong> hingegen belegte unter den 418 Orten mit weniger als 20.000 Einwohner einen ausgezeichneten <strong>27. Platz</strong>.</p>



<p><strong>230.000 Bürger </strong>hatten sich im letzten Jahr an der Umfrage beteiligt, das waren rund 60.000 mehr als 2018. Sie bewerteten <strong>1.024 Städte und Gemeinden</strong> (2018: 683). Die <strong>Stärken</strong> und <strong>Schwächen</strong> wurden in <strong>27 Punkten</strong> abgefragt – von <em>&#8222;Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer&#8220; </em>bis <em>&#8222;zügiges Radfahren&#8220;</em>. Zu jedem Punkt wurden Noten wie in der Schule verteilt: <strong>1</strong> = fahrradfreundlich, <strong>6</strong> = nicht fahrradfreundlich.</p>



<p><strong>Kriftel</strong>, um mit dem lokalen Sieger anzufangen, hat in der Gesamtwertung ein gutes <strong>Befriedigend</strong> bekommen, eine <strong>3,2</strong>. Im <strong>Landesvergleich</strong> belegt die Taunus-Gemeinde damit sogar den <strong>dritten</strong> <strong>Platz</strong> (von 57 Gemeinden).</p>



<p>Die besten Noten bekam die Gemeinde für die Erreichbarkeit im Ortskern (<strong>2,0</strong>), die Öffnung der Einbahnstraßen in Gegenrichtung (<strong>2,1</strong>) sowie die Möglichkeit zügigen Radfahrens (<strong>2,2</strong>). Die Schulnote &#8222;gut&#8220; gab es unter anderem auch für  die Wegweisung für Radfahrer (<strong>2,3</strong>), die Möglichkeit der Fahrrad-Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr (<strong>2,6</strong>) und Konflikte mit Fußgängern.</p>



<p>Am unteren <strong>Ende der Bewertung</strong> wird die Radfahrer-Führung an Baustellen (<strong>4,0</strong>) genannt, die Kontrolle von Falschparkern auf Radwegen (<strong>4,0</strong>) und das Vorhandensein öffentlicher Fahrräder (<strong>4,6</strong>).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender.jpg" alt="Fahrrad-Umfrage" class="wp-image-11782" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Fahrradstaender-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Stadt hat gewaltige Fahrradständer vorm Rathaus und am Am Untertor aufstellen lassen. Sie werden allerdings kaum genutzt, machen die Kreisstadt nicht schöner und auch nicht fahrradfreundlicher.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Hofheim</strong> kommt insgesamt nur auf eine <strong>4,4</strong>, also ein knappes <strong>ausreichend</strong>. Auf Landesebene bedeutet das Platz <strong>36</strong> <strong>von 39</strong>: Viel schlechter geht nicht.</p>



<p>Die <strong>einzige gute Note</strong> gab es für die Wegweisung für Radfahrer (<strong>2,9</strong>). Es folgen Fahrradmitnahme im öffentlichen Nahverkehr (<strong>3,1</strong>) und die geöffneten Einbahnstraßen (<strong>3,4</strong>).&nbsp;</p>



<p>Die <strong>drei schlechtesten Bewertungen</strong> bekam die Kreisstadt für das Fehlen öffentlicher Fahrräder (<strong>5,1</strong>), die Ampelschaltungen für Radfahrer (<strong>5,1</strong>) und die Breite der Radwege (<strong>5,2</strong>).</p>



<p>Auffällig: Kriftel bekam in <strong>acht</strong> von 27 Punkten ein &#8222;<strong>gut</strong>&#8222;. 16 Punkte der Umfrage wurden mit &#8222;befriedigend&#8220; bewertet, in nur drei Punkten gab es ein &#8222;ausreichend&#8220;.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> hingegen bekam nur <strong>ein</strong> Mal &#8222;<strong>gut</strong>&#8220; und drei Mal &#8222;befriedigend&#8220;. 15 Mal wurde mit &#8222;ausreichend&#8220; geurteilt, in sechs Punkten gab es sogar ein &#8222;mangelhaft&#8220;.</p>



<p>Die <strong>ADFC-Umfrage</strong> findet alle zwei Jahre statt, seit 2012. <strong>Hofheim</strong> lag seither immer <strong>unter</strong> dem Durchschnittsergebnis vergleichbarer Orte, <strong>Kriftel</strong> immer <strong>darüber</strong>. Die ausführlichen <strong>Umfrage-Ergebnisse</strong> sind <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://fahrradklima-test.adfc.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RMzMn46MzUc" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert2.jpg" alt="20210323 Bach Konzert2" class="wp-image-11759" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert2-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem ersten Bach-Video. Zum Anschauen einfach aufs Bild klicken.</figcaption></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bach-Konzert in der Thomas-Kirche auf Youtube</h3>



<p>Das sind rund 40 Minuten zum Zuhören, Abschalten, Genießen: Das traditionelle <strong>Bach-Konzert</strong> der evangelischen <strong>Thomas-Gemeinde</strong> fiel im letzten Jahr wegen Corona aus. In diesem Jahr wurde es aufgeführt – ohne Besucher – und kann nun auf <strong>Youtube</strong> miterlebt werden. Mitwirkende sind <strong>Elisabeth Scholl</strong> (Sopran), <strong>Markus Stein</strong> (Orgel) und das Neumeyer Consort; die Leitung hatte <strong>Felix Koch</strong> inne. Es wurden zwei Videos veröffentlicht: <strong>Teil 1</strong> (Orgelwerke und Arie aus Kantaten) ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=RMzMn46MzUc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden, zu <strong>Teil 2</strong> (Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050) geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=nMesXJhNA_E" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nMesXJhNA_E" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert1.jpg" alt="20210323 Bach Konzert1" class="wp-image-11760" width="642" height="364" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Bach-Konzert1-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /></a><figcaption>Zum Anschauen anklicken: Screenshot aus dem zweiten Video des Bachkonzerts.</figcaption></figure></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vandalen zerstörten Lampen im Kirchgarten</h2>



<p>Mehrere Lampen im Kirchgarten der <strong>evangelischen</strong> <strong>Kirche in Diedenbergen</strong> wurden zwischen Freitag, 12. März, und Sonntag, 14. März,  <strong>beschädigt</strong>. Die Stadt schätzt die Kosten für Instandsetzung und Materialersatz auf mehr als <strong>2000 Euro.</strong> Es wurde <strong>Strafanzeige</strong> erstattet. Zeugen mögen sich bei der <strong>Polizei Hofheim</strong> unter Telefon 06192 20790 melden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087529.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wärmepumpe für Bücherei – und auch für die Sparkasse</h2>



<p>Wenn die Stadt über den gewaltigen <strong>HWB-Neubau</strong> an der Elisabethenstraße informiert, dann schreibt sie immer nur von der <strong>Stadtbücherei</strong>: Der eigentliche Hauptbau, den die <strong>Taunus-Spakasse </strong>bezieht, wird stets verschwiegen, als schäme man sich dafür. So auch heute: Da schickte die <strong>Pressestelle des Rathauses</strong> eine Mitteilung mit der Überschrift:<em> &#8222;Neue Stadtbücherei: Wärmepumpe heizt und kühlt effizient&#8220;</em>. Die Anlage werde gerade installiert und solle <strong>in</strong> <strong>Kürze</strong> in Betrieb genommen werden: <em>&#8222;Sie soll die Bücherei im Winter heizen und im Sommer kühlen.&#8220;</em> Erst im letzten Satz erfährt der Leser, ganz verdruckst: Neben der Stadtbücherei versorge die neue Wärmepumpe <em>&#8222;auch die Taunus-Sparkasse und die übrigen Gewerbeflächen&#8220;</em>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diebe verursachten 2.500 Euro Sachschaden </h2>



<p>Auf einer <strong>Baustelle in Wallau</strong> wurde am Wochenende einen Schaden in Höhe von etwa<strong> 2.500 Euro</strong> verursacht. Laut Polizei waren die Täter auf die umzäunte Baustelle in der <strong>Rathausstraße</strong> eingedrungen und hatten zunächst <strong>Baumaterialien</strong> im Wert von mehreren Hundert Euro eingepackt. Dann machten sie sich gewaltsam an den Schlössern eines <strong>Lastwagens</strong> <strong>mit</strong> <strong>Kranaufbau</strong> zu schaffen: Sie scheiterten, verursachten jedoch <strong>Sachschaden</strong> in Höhe von rund 2000 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt auch im Main-Taunus-Kreis: Inzidenzwert 100! </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1.jpg" alt="20210323 Corona1" class="wp-image-11776" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>100</strong> ist jetzt auch im Main-Taunus-Kreis erreicht! Der <strong>Inzidenzwert</strong> stieg seit gestern um einen Punkt. Das <strong>Landratsamt</strong> gab an diesem Nachmittag den aktuellen Wert bekannt: <strong>100</strong>.</p>



<p>Die Zahl der neu erkrankten Menschen stieg um 21, derzeit sind <strong>456 Menschen</strong> im MTK infiziert. </p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> wurden fünf neue Infektionen gemeldet, aktuell sind in der Stadt <strong>75 Menschen</strong> an Covid-19 erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> sind es unverändert <strong>19</strong>.</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> liegen <strong>24 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden <strong>sechs</strong> <strong>beatmet</strong>.</p>



<p>Im MTK-Impfzentrum in Hattersheim wurden gestern <strong>853 Personen geimpft</strong>.</p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf Facebook, dass er die <strong>Unzufriedenheit</strong> viele Menschen verstehe und teile: Immer neue <strong>Beschränkungen</strong> würden erlassen, aber bei der Bekämpfung des Virus&#8216; gebe es <strong>keine</strong> <strong>richtigen</strong> <strong>Fortschritte</strong>. Auszug aus seinem Text:</p>



<p><em>&#8222;Die Regierungschefs aus Bund und Ländern haben uns ruhige Tage rund um Karfreitag und Ostern verordnet. In der Ruhepause sollen die zwischenmenschlichen Kontakte nochmals deutlich reduziert werden, um das exponentielle Wachstum der 3. Welle zu durchbrechen. So jedenfalls der Plan.</em></p>



<p><em>Private Zusammenkünfte sind in dieser Zeit im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt.</em></p>



<p><em>Einzig der Lebensmitteleinzelhandel wird am Karsamstag geöffnet. Man will auf die Religionsgemeinschaften zugehen mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen.</em></p>



<p><em>Da wir in der Virus-Bekämpfung nicht sichtbar vorankommen, steigt die Unzufriedenheit und auch die Verärgerung. Andere sind in großer Sorge um ihre Existenz, wenn ich beispielsweise an die Gastronomen denke. Ich verstehe und teile die Unzufriedenheit.&nbsp;</em></p>



<p><em>In anderen Ländern sieht es nicht viel besser aus. Denn der seit Monaten in unterschiedlichsten Abstufungen bestehende Lockdown ist keine deutsche Spezialität. Von Spanien bis Polen arbeiten alle europäischen Staaten mit Freiheitsbeschränkungen, die sich in der Härte der Maßnahmen gleichen.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2.jpg" alt="20210323 Corona2" class="wp-image-11777" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210323-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen MTK-Orten ist in dieser Grafik angegeben.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU will Impfgegner Heipertz ausschließen</h1>



<p><strong>Martin Heipertz </strong>droht der <strong>Rausschmiss</strong> aus der CDU. Der frühere Bewerber um die <strong>Bundestagskandidatur im Main-Taunus-Kreis </strong>– er unterlag 2016 in der <strong>Hofheimer</strong> <strong>Stadthalle</strong> nur ganz knapp <strong>Norbert Altenkamp</strong> – hatte sich bei der Querdenker-Demo in Kassel pauschal gegen Corona-Impfungen <a aria-label="ausgesprochen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/22/aufklarungsquote-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ausgesprochen</a>. Laut FAZ sagte der Frankfurter <strong>Parteivorsitzende Jan Schneider</strong> : <em>„Wer solche verqueren Ideen verbreitet, gehört nicht in unsere Partei. Eher zum Arzt.“</em> Heipertz hatte sich im Februar dieses Jahres auch in Frankfurt um ein <strong>Bundestagsmandat</strong> beworben, ebenfalls <strong>ohne Erfolg</strong>. Laut Bild-Zeitung hat der <strong>CDU-Kreisvorstand</strong> in Frankfurt heute einstimmig ein offizielles <strong>Partei-Ausschlussverfahren</strong> auf den Weg gebracht. Bis zu einer Entscheidung können Monate, auch Jahre vergehen. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Ortsvorsteher Kugelmann will weitermachen</strong></p>



<p>Der einzige Hofheim-Bericht im heutigen Kreisblatt mit halbwegs neuer und interessanter Information informiert über den <strong>Lorsbacher Ortsbeirat</strong>. Der aktuelle <strong>Ortsvorsteher Dieter Kugelmann</strong> weist darauf hin, dass traditionell die stärkste Partei den Ortsvorsteher stellt, was &#8222;seine&#8220; CDU sei. <em>„Ich bin nicht der Typ, der gleich den Finger hebt“,</em> sagt er. Aber wenn es gewollt werde, dann werde er den Posten wieder übernehmen. Angesichts der Mehrheitsverhältnisse dürfte es wenig Diskussionen darüber geben.</p>



<p><strong>Kostenlos-Artikel für Krifteler Kreisblatt-Leser</strong></p>



<p>Kriftels Lesern <strong>verkauft</strong> das Kreisblatt heute wieder einen Artikel, der seit Tagen auf der <strong>Webseite</strong> der Gemeinde zu lesen ist – da <strong>kostenlos</strong>: Die Weingartenschule will mit der Initiative WGStart 21 Abschlussschüler informieren. Zum Original geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-einsatz-fuer-azubis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Lions Club spendet für Mädchenhaus</strong></p>



<p>Im<strong> FeM Mädchenhaus Frankfurt </strong>finden Mädchen, die von psychischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, <strong>Hilfe</strong> und <strong>Beratung</strong>. Der <strong>Damen</strong> <strong>Lions Club Hofheim Rhein-Main </strong>unterstützte mit einer Spende von <strong>2.600 Euro </strong>die psychologische Betreuung von zwei jungen Frauen. Die Hofheimer Zeitung berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/offenes-ohr-fur-die-not-anderer_23380001?origin=cce" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Kunstausstellung im Landratsamt</strong></p>



<p>Wussten Sie, dass das <strong>Landratsamt</strong> über <strong>eigene Kunstwerke</strong> verfügt? <strong>Sonja Lehnert</strong> berichtet in der Hofheimer Zeitung, dass Gemälde aus der &#8222;<strong>Haussammlung</strong>&#8220; zusammen mit Gegenwartskunst heimischer Kunstschaffender ausgestellt würden – aktuell in einer Ausstellung unter dem Titel &#8222;Ich &amp; Du&#8220;. <strong>Kuratorin Andrea Simon </strong>hat die Gemälde im Foyer und in den Gängen des Kreishauses zusammengestellt. Ein Besuch der Ausstellung ist nur nach Anmeldung möglich. Zum <strong>Zeitungsbericht</strong> geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/das-pralle-leben_23379991" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, weitere Infos auf der <strong>Webseite</strong> von Andrea Simon (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://exhibitionnews640532244.wordpress.com/newsticker-kunstsammlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Dr. Frank Blasch bleibt CDU-Fraktionschef</strong></p>



<p>Die neu gewählte <strong>30-köpfige CDU-Kreistagsfraktion</strong> traf sich in den Krifteler <strong>Schwarzbachhallen</strong>, das Kreisblatt berichtete gestern (die Meldung fehlte aus technischen Gründen im gestrigen HK-Newsletter): <strong>Dr. Frank Blasch </strong>aus Bad Soden wurde zum Vorsitzenden wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind <strong>Frank Härder</strong> (Hofheim), <strong>Christian Heinz</strong> (Eppstein), <strong>Christian Seitz </strong>(Kriftel) und<strong> Eva Söllner</strong> (Liederbach). </p>



<p><strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220; will weiterkämpfen – angeblich</strong></p>



<p>Ebenfalls in der gestrigen Ausgabe des Kreisblatts war ein längerer Artikel über die <strong> Wählergemeinschaft &#8222;Wir für Marxheim&#8220; </strong>(WfM) zu lesen. Die <strong>Überschrift</strong> lautete: <em>&#8222;Kampf gegen Baugebiet geht weiter&#8220;</em>. Wenn es denn jemals einen <strong>Kampf</strong> gegen das geplante Mega-Baugebiet Marxheim2/Römerwiesen gegeben haben sollte, dann dürfte ihm <strong>kaum Erfolg</strong> vergönnt sein – schon gar nicht nach dem für die WfM desaströsen Ausgang der Kommunalwahl: Der WfM sei das komplizierte Wahlrecht zum Verhängnis geworden, rechnet die Lokalzeitung vor. Mit mehr als nur zwei Kandidaten hätte die Wählergemeinschaft vielleicht mehr Stimmen bekommen, hätte einen Platz im Stadtparlament gewonnen&#8230;</p>



<p>Hätte, hätte, Fahrradkette: Mit der Teilnahme an der Wahl dürfte genau das Gegenteil von dem erreicht worden sein, was die WfM wollte. Das Ergebnis von nur 0,37 Prozent wird künftig allen  Marxheim2-Befürwortern als Argument dienen, dass nur sehr wenige Menschen gegen das Bauprojekt sind. Von einem Kampf, der weitergeht, steht in dem Artikel – außer in der Überschrift – übrigens kein Wort: <strong>Beate Brüggemeier</strong>, die Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Marxheim2, ziehe aus dem Wahlergebnis den Schluss, dass die Menschen über die städtischen Pläne informiert werden müssten. Der gescheiterte Spitzenkandidat <strong>Helmut Kornmann</strong>, heißt es, wolle die <strong>Flinte</strong> nicht ins Korn werfen. Was aus der WfM werde, sei aber noch unklar. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Bei Babsi dürfen sich die Hunde austoben</strong></p>



<p><strong>Barbara Dalaberas</strong> aus Wildsachsen arbeitet seit 2016 selbständig als <strong>Dogwalker</strong>. Das sind Leute, die anderer Leute Hunde ausführen, damit die Tiere genug Auslauf und auch Aufmerksamkeit bekommen. Frau Dalaberas bietet <strong>Gassigehen</strong> ab 165 Euro im Monat an (bei 2x Gassi gehen pro Woche). Jetzt erweitert sie ihr Angebot: Sie  stellt Hundefreunden ihre <strong>Auslaufwiese</strong> zur Verfügung: Da können sich die Tiere im Freien und ohne Leine <strong>austoben</strong>, da kann mit ihnen auch <strong>Freizeitagility</strong> betrieben werden. Alle Details finden sich auf der Webseite von <strong>Babsis Gassi-Service </strong>(<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.babsis-gassi-service.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Open Air-Hofverkauf für Camping-Freunde</strong></p>



<p><strong>Peter Völker</strong> bietet eigentlich mit der <a aria-label="avenion GmbH (opens in a new tab)" href="http://avenion.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">avenion GmbH</a> in Diedenbergen Veranstaltungstechnik an. Da diese Branche wegen Corona darniederliegt, hat er das Geschäft <a aria-label="campofactum (opens in a new tab)" href="https://campofactum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">campofactum</a> aufgebaut, mit dem er ausgewählte und hochwertige Produkte für den <strong>Camping- und Outdoorbereich</strong> anbietet. Am Freitag und Samstag, <strong>26. und 27. März</strong>, veranstaltet er einen <strong>Open Air-Hofverkauf</strong> am Wickerer Weg 26 in Diedenbergen. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://campofactum.de/hoftag/?fbclid=IwAR0T6Mv2aT1F1-GMt7bJwDe37Jf--IvWTu09UcyrJKIztBasOjE8f-CP-uk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Hofheimer Polizei lobt sich: Beste Aufklärungsquote aller Zeiten</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/22/aufklarungsquote-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Carlos "Barre"]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dörr Jessica]]></category>
		<category><![CDATA[Egert Urban]]></category>
		<category><![CDATA[Hahl Christoph]]></category>
		<category><![CDATA[Hasel Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Heipertz Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Prusko Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Richter Dr. Christoph]]></category>
		<category><![CDATA[Schultze Jörg-Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Schultze Wilhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Zillikens René "Zill"]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. März. Es ist in jedem Jahr die Stunde, in der unsere Polizei ganz viel Lob bekommt – von sich selbst. Dann nämlich, wenn sie die Kriminalstatistik des letzten Jahres vorstellt. The same procedure as every year: Die Zahl der Straftaten wird weniger, die Aufklärungsquote steigt. Das wird jedes Jahr aufs Neue berichtet, so auch heute. Dass angesichts dieser Erfolgsmeldungen in Serie der Polizeiapparat nicht längst überflüssig geworden ist: Das ist das größte Phänomen dieser Statistik. –– Außerdem: Die aktuellen Corona-Zahlen. Ein Top-CDU-Mann spricht sich vor Querdenkern gegen das Impfen aus. Zwei Musik-Videos gegen den Corona-Blues. Wirtschaftsministerium weist Darstellung von Bürgermeister Vogt zurück u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war die Stunde für ganz viel <strong>Selbstlob</strong>: <em>&#8222;Wir haben eine erstklassige Polizeiarbeit&#8220;</em>, sagte <strong>Michael Cyriax</strong>. Der Landrat legte heute zusammen mit <strong>Kriminaldirektor Urban Egert</strong> die <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>für den Main-Taunus-Kreis vor. Das Ergebnis in einem Satz: Es wurden <strong>die wenigsten Straftaten</strong> seit Menschengedenken registriert, gleichzeitig ist die <strong>Aufklärungsquote </strong>so hoch wie noch nie.</p>



<p>Die Fakten: Die <strong>Zahl der Straftaten</strong> sank unter die 10.000er Marke – nur noch <strong>9.625 Fälle </strong>zählte die Polizei. Das sind 407 weniger als im Jahr zuvor und der <strong>niedrigste Wert seit Jahrzehnten.</strong></p>



<p>Damit sank auch die so genannte <strong>Häufigkeitszahl</strong>, die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie lag Ende letzten Jahres bei <strong>4.035</strong>. Zum Vergleich: Im Landesdurchschnitt liegt sie bei <strong>5.446</strong>.</p>



<p>Häufigste Straftat war <strong>Sachbeschädigung</strong>, gefolgt von leichter <strong>Körperverletzung</strong>. Dass der Rückgang nicht allein das Ergebnis <strong>ausgezeichneter</strong> <strong>Polizeiarbeit</strong> ist, räumte Egert ein: <em>„Viele Menschen blieben wegen der Kontaktverbote zuhause, und Geschäfte waren wegen des Lockdowns lange geschlossen – da mangelte es einfach an Tatgelegenheiten für Kriminelle.“</em> So wurde beim Wohnungseinbruch der niedrigste Wert seit Jahrzehnten erreicht.</p>



<p>Gleichzeitig ging die <strong>Aufklärungsquote</strong> nach oben: Sie betrug <strong>60,7 Prozent</strong>, was laut Egert die höchste Quote bedeutet, die je im Main-Taunus-Kreis gemessen wurde. Vor <strong>20 Jahren</strong> beispielsweise habe sie nur<strong> 34,6 Prozent</strong> betragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg" alt="Aufklärungsquote" class="wp-image-11676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-300x191.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern ankicken: Die Häufigkeitszahl der Straftaten in den Kommunen. Auffallend: In Kriftel ist sie größer als in Hofheim.</figcaption></figure>



<p>Solche Statistiken sind natürlich stets nur mit größter Vorsicht zu sehen. Die <strong>Polizei</strong> hat viele Möglichkeiten, ihre Jahresbilanz mit gezielten Einsätzen <strong>aufzuhübschen</strong>. Zugleich ist der <strong>Politik</strong> daran gelegen, sich mit <strong>Erfolgszahlen</strong> zur inneren Sicherheit zu schmücken.</p>



<p>The&nbsp;same procedure&nbsp;as&nbsp;every year:</p>



<p>Als vor einem Jahr, im März 2020, die <strong>Kriminalstatistik 2019</strong> vorgestellt wurden, lautete die Überschrift: <em>&#8222;Erneut weniger Straftaten und höhere Aufklärungsquote&#8220;.</em> Landrat Cyriax sagte damals: <em>&#8222;Vom Gesamtbild leben wir in einem sehr sicheren Kreis.“</em></p>



<p>Im März 2019 wurde die <strong>Kriminalstatistik 2018</strong> vorgestellt, und wieder hieß es: <strong>Noch weniger Straftaten </strong>und eine<strong> hohe Aufklärungsquote</strong>. Cyriax ließ sich mit den Worten zitieren: <em>„Im Main-Taunus-Kreis lebt es sich nicht nur gut, sondern auch sicher.“</em></p>



<p>Im März 2018 hieß es zur <strong>Kriminalstatistik 2017</strong>, dass<em> &#8222;noch weniger Straftaten verübt&#8220; </em>wurden, gleichzeitig habe die Aufklärungsquote <em>&#8222;ein neues Rekordhoch&#8220;</em> erreicht. Was den Landrat damals veranlasste zu sagen: &#8222;<em>Wer im Main-Taunus-Kreis lebt, lebt statistisch gesehen an einem sicheren Ort.“</em></p>



<p>Die <strong>Serie</strong> reißt einfach nicht ab: <strong>Immer weniger Straftaten </strong>– und gleichzeitig <strong>steigt die Aufklärungsquote</strong>. Es dürfte demnach eigentlich <strong>nicht mehr allzu lange</strong> dauern, bis die Polizei den <strong>letzten Straftäter</strong> erwischt hat. Rein <strong>statistisch</strong> natürlich nur&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zahl der Covid-19-Patienten in den MTK-Kliniken stark angestiegen</h1>



<p>Die Corona-Zahlen steigen weiter an. Die<strong> aktuelle Dramatik </strong>wird erst richtig deutlich, wenn wir die <strong>die neuesten Zahlen</strong> im Vergleich betrachten – zum Beispiel zum <strong>1. März</strong>. Und uns dann auch auf die <strong>Intensivstation</strong> der Main-Taunus-Kliniken begeben.</p>



<p>Am 1. März lag der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis noch bei <strong>49</strong>. <strong>Heute</strong>, am 22. März, liegt er bei <strong>99</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es im Kreisgebiet <strong>269</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>462</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es in der Stadt <strong>Hofheim</strong> <strong>49</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>76</strong>. Vor drei Wochen wurde für die Kreisstadt ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>35</strong> angegeben. Heute liegt er bei <strong>85</strong>.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> wurden am 1. März <strong>9 Infizierte </strong>gemeldet<strong>. Heute</strong> sind es <strong>20</strong>. Vor drei Wochen wurde in der Gemeinde ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>45</strong> errechnet. Heute wird er mit <strong>107</strong> angegeben.</p>



<p>Besonders bedrohlich wirkt  diese Zahl:</p>



<p>Am 1. März lagen <strong>10 Corona-Patienten</strong> in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises,<strong> zwei</strong> von ihnen mussten beatmet werden. Heute meldet das Landratsamt: In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen bereits <strong>sechs</strong> beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg" alt="20210322 Corona1" class="wp-image-11655" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Hofheim und Kelkheim liegen aktuell vorn. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Wenigstens eine gute Nachricht gibt es: Die Arbeit im <strong>Impfzentrum</strong> nimmt wieder Fahrt auf. <em>&#8222;Am Wochenende haben 2.401 Personen Impfungen erhalten, davon 1.870 die Erstimpfung&#8220;, </em>schreibt die Kreisverwaltung.</p>



<p><em>&#8222;In der letzten Woche sind die Fallzahlen sehr dynamisch nach oben geschnellt.&#8220; </em>So formuliert es <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Und er verweist darauf: <em>&#8222;In 10 Bundesländern wird die Marke von 100 überschritten. Eigentlich sollte in diesen Regionen jetzt auf die Notbremse getreten werden. Bin gespannt, ob es so kommt. Der Glaubwürdigkeit würde es gut tun.&#8220;</em></p>



<p>Und dann nennt er noch ein Urteil, dessen Auswirkungen auf Hessen abzuwarten sind:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Das höchste Verwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen hat ein bemerkenswertes Urteil gesprochen, indem es viele Corona-Beschränkungen im Einzelhandel außer Kraft setzte. Die Kundenbegrenzung pro Quadratmeter und das Erfordernis der Terminbuchung entfallen. Das OVG Münster sieht eine Ungleichbehandlung, da Gartenmärkte – anders als Elektronikketten oder Modegeschäften – unter vereinfachten Bedingungen betrieben werden dürfen. Das Urteil gilt nur in NRW. Wir dürfen aber gespannt sein, ob sich in Hessen vergleichbare Entwicklungen auftun werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg" alt="20210322 Corona2" class="wp-image-11656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets: Nur Eppstein kann einen niedrigen Wert vorweisen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU-Politiker gegen Impfen: &#8222;Impfstoffe beruhen auf Abtreibungen&#8220;</h1>



<p><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heipertz" target="_blank" aria-label="Martin Heipertz (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Martin Heipertz</a></strong> – der Mann stand mal ganz oben bei <strong>der MTK-CDU</strong>. Der Wirtschaftswissenschaftler lebt in <strong>Kelkheim</strong>, war stellvertretender Büroleiter vom damaligen Finanzminister <strong>Schäuble</strong> und drängte sich <strong>2017</strong> in Hofheim ganz nach vorn: Er wollte <strong>CDU-Bundestagskandidat</strong> <strong>für den Main-Taunus-Kreis </strong>werden. Auf dem Parteitag unterlag er allerdings knapp gegen <strong>Norbert Altenkamp.</strong></p>



<p>Seither driftet Heipertz ab. Jetzt fiel er erneut auf – bei der <strong>Querdenker-Demo in Kassel</strong>, wo er eine Ansprache hielt. Auf seiner <a href="https://martin-heipertz.de/2021/03/20/was-ich-in-kassel-zu-sagen-hatte/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> ist nachzulesen, was er dort sagte: Dass er <strong>gegen das Impfen</strong> sei,  <em>&#8222;weil alle derzeit verfügbaren Impfstoffe auf Abtreibungen beruhen. Das kann ich als Christ mit meinen Gewissen nicht vereinbaren. Die meisten Bischöfe sagen zwar, dass das Impfen ein Akt der Nächstenliebe sei. Aber es steht geschrieben: Du sollst nicht töten!&#8220;</em></p>



<p><em>Corona</em>, schreibt Heipertz, komme ihm wie eine <strong>Warnung</strong> vor.<em> &#8222;Ich befürchte noch Schlimmeres, wenn wir nicht umkehren. Und ich befürchte, dass Gott Deutschland straft um der CDU willen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei Videos gegen Corona-Blues: &#8222;Geiler Song&#8220; und &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg" alt="20210322 Video Schultze" class="wp-image-11623" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Anhören aufs Bild klicken: Wilhelm Otto, Barré und Zill mit &#8222;Nach Corna&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Ein Virus – zwei Songs: Nach dem <strong>Schoppeschlepper Bernd Hasel </strong>sorgt nun auch der <strong>Jungpolitiker Wilhelm Schultze</strong> mit einem Musikvideo im Internet für Aufsehen. Beide Songs wurden in Hofheim aufgenommen, beide Videos sind der Versuch, dem Corona-Blues keine Chance zu geben und in dieser <strong>Zeit der Pandemie</strong> Spaß zu haben und Lebensfreude zu verbreiten:</p>



<p>Den jungen Mann kennt man: Er galt als <strong>König von Lorsbach</strong>, war dann vor zwei Jahren <strong>Bürgermeister-Kandidat</strong> von Hofheim mit erstaunlich gutem Ergebnis, ist inzwischen Frontmann der <strong>Wählergruppe &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </strong>und half, deren Wahlergebnis mal eben zu verdoppeln.</p>



<p><strong>Wilhelm Otto Klaus Schultze</strong>, so sein vollständiger Name, wirkt schon äußerlich neben den <strong>geschniegelten Youngstern</strong> von CDU und SPD wie ein ungestümes <strong>Wildpferd</strong> neben braven <strong>Hottepferdchen</strong>. Denen dürfte wohl auch im Traum nicht einfallen, für einen Song mit dem Titel <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong> einen Text wie diesen zu schreiben: </p>



<p><em>&#8222;Nach Corona will ich wieder alle meine Jungs sehn / nach Corona werd ich erst mal feiern wie mit fünfzehn.&#8220;</em> <em>&#8222;Fette Party&#8220;</em> wolle er feiern und <em>&#8222;zugesiffte Beerpong-Bechern&#8220;</em> ohne Zucken wegziehen.&nbsp;Und außerdem<em> &#8222;tagelang im Kino sitzen, alle in der Sauna schwitzen. Jeden den ich treffe zur Begrüßung gleich mit Zunge küssen.&#8220;</em></p>



<p>Denn darum geht&#8217;s in dem Song: &#8222;Nach Corona&#8220; – was er da alles tun will. <em>&#8222;Das Leben steht auf Halt und ich wieder viel zu spät auf / Nehm mir vieles vor, aber kack am Ende eh drauf | Mach zu wenig aus der Zeit, die uns allen gegönnt ist / Hab noch nichts erreicht, aber weiß genau ich könnt es.&#8220;</em></p>



<p>Die Musik zu dem Song schrieb Schultze-Freund <strong>Carlos &#8222;Barré&#8220; Buhr</strong>, der auch als Gitarrist im Video zu sehen ist und als Produzent den Song unters Volk bringt. Am Schlagzeug: <strong>René &#8222;Zille&#8220; Zillikens</strong>. Die Kamera haben sie Vater<strong> Jörg-Martin Schultze</strong> (63) in die Hand gedrückt, als sie auf dessen <strong>Terrasse</strong> in Lorsbach das Video aufnahmen, die Musik bis zum Anschlag aufgedreht, <em>&#8222;die Nachbarn kamen alle angerannt&#8220;</em>, sagt Schultze. Er selbst brüllt in den <strong>Duschkopf</strong>, der als <strong>Mikrofon</strong> dient:</p>



<p><em>&#8222;Nach Corona, ja / wenn ich endlich darf / werd ich Superstar / dann werd ich Superstar.&#8220;</em></p>



<p>Das kann natürlich noch etwas dauern. Aber den Musikern ist schon heute die uneingeschränkte Bewunderung ihrer Fans sicher. Wir schauen kurz rein in die Kommentare – kleine Auswahl:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100021176902099/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Volp</a>: &#8222;Bester Facebook-Beitrag weltweit seit Beginn von Corona.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002867127015/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Petra Pieper</a>: &#8222;Das is ja mal ne coole Band und geiler Song&nbsp;&#8222;</p>



<p>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002303357090/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mo Monika Junge</a>: &#8222;Sehr genial! 100 Points&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/777587514/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Norbert Bartsch</a>: &#8222;Eigentlich nicht so ganz meine Musikrichtung &#8211; aber ich finds megageil!!! Macht Laune und nimmt mit!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004957684805/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ingrid Hasse </a>&#8222;Genau so!&#8220;</p>



<p>Ganz anders der Song des <strong>Schoppeschleppers Bernd Hasel</strong>. Auch er ein Ohrwurm, aber naturgemäß geprägt vom <strong>jazzigen Rhythmus</strong> der Hofheimer Kultband.<strong> &#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;:</strong> Auch das ein Aufruf, sich nicht vom Virus <strong>unterkriegen</strong> zu lassen.</p>



<p>Andere Kultur, andere Wortwahl, auch anderer Geschmack: <em>&#8222;Überall tut diese Krise / alle total vermiesen&#8220;:</em> Deshalb kommen <em>&#8222;Hartkäs, Brezl, Lebberworscht und Bluns&#8220;</em> auf den Tisch, man wolle sich die Stimmung schließlich nicht verdriesen lassen: <em>&#8222;Mei Oma hat schlimmere Zeiten durchgemacht / aber trotzdem hat sie oft und gern gelacht.&#8220;</em></p>



<p>Der Unterschied der Generationen drückt sich auch in der Wortwahl der Kommentatoren aus:</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC0YuRtn1Jp4AGKWGnI80whg" target="_blank" rel="noopener">Michael Lenze</a>: &#8222;Gute Laune in traurigen Zeiten&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC7Qc5A073SEQtQcLu0OFTAg" target="_blank" rel="noopener">Kai Michel</a>: &#8222;Ohhh, ein schönes gute Launelied. Vielen Dank, freue mich schon auf de erste Frühschoppen mit euch.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCXvDr_gDQuSScchT8V_JDGQ" target="_blank" rel="noopener">Gunder Härtel</a>: &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</p>



<p>Zum <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong>-Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> – zum <strong>&#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;</strong>-Video <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Bernd Hasel präsentiert seinen Song &#8222;Jetzt erst recht den Bembbel hoch&#8220;.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterschutzrechte: Ministerium weist Bürgermeister-Darstellung zurück</h1>



<p><strong>Der Verlust der Mieterschutzrechte beschäftigt die Stadt Hofheim weiterhin – und jetzt auch das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden. CDU-Bürgermeister Christian Vogt hatte den Eindruck zu erwecken versucht, nicht er, sondern das Ministerium sei für den Verlust der Rechte verantwortlich: Das habe eine dienstliche E-Mail an sein privates Postfach geschickt. Hat Vogt die Öffentlichkeit zu täuschen versucht? Das Ministerium jedenfalls weist seine Darstellung in aller Deutlichkeit zurück.</strong></p>



<p>Es war im Akteneinsichtsausschuss am 9. März, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gab den Empörten:<em> &#8222;Die müssen aufpassen!&#8220; </em>sagte er und meinte mit <em>&#8222;die&#8220;</em> das <strong>Wirtschaftsministerium in Wiesbaden.</strong> Bei den Mieterschutzrechten sei es um eine <strong>Verordnung</strong> gegangen, die ganz Hessen betroffen habe. In einer solchen Angelegenheit könne man nicht einfach <strong>dienstliche E-Mails</strong> an seinen<strong> privaten Account</strong> verschicken, wie es das Ministerium getan habe. <em>&#8222;Da muss man Wege einhalten!&#8220;</em> sagte er. Er klang sehr vorwurfsvoll.</p>



<p>Das war zuvor passiert: Im <strong>Frühjahr 2020</strong> hatte das Wirtschaftsministerium eine Vielzahl hessischer Städte und Gemeinden angeschrieben. Die Kommunen konnten damals wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> (incl. Mietpreisbremse) beanspruchen, sie mussten dafür lediglich in einer <strong>&#8222;qualifizierten Stellungnahme&#8220;</strong> bestätigen, dass der Wohnungsmarkt bei ihnen <strong>angespannt</strong> sei.</p>



<p>Unstrittig ist: Gleich zwei Schreiben des Ministeriums gingen direkt an das Hofheimer Rathaus, blieben aber dort unbeachtet – die erste E-Mail vom <strong>3. April 2020</strong> und auch eine Erinnerungs-E-Mail vom<strong> 5. Mai 2020.</strong> <strong>Versehen</strong> oder <strong>Absicht</strong>? Das ist bis heute nicht geklärt. Bürgermeister Vogt hatte zunächst versucht, den Vorgang <strong>unter der Decke </strong>zu halten. Nach Monaten kamen die <strong>Linken</strong> dahinter, und zusammen mit den <strong>Grünen</strong> verlangten sie <strong>Akteneinsicht</strong> zur Aufklärung der undurchsichtigen Geschehnisse.&nbsp;</p>



<p>So traf sich kurz vor den Kommunalwahlen ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Vor diesem Gremium räumte Vogt ein, dass es noch eine <strong>dritte E-Mail </strong>vom Ministerium gegeben habe, wovon er allerdings erst auf Nachfrage in Wiesbaden erfahren habe: Diese dritte E-Mail sei an seinen <strong>privaten Account</strong> geschickt worden, sagte er in verärgert-vorwurfsvollem Ton. Er könne sich nicht erinnern, sie gesehen zu haben. Vogt tat so, als würde er E-Mails in seinem privaten Account nicht lesen.</p>



<p>Er wiederholte das <strong>mehrmals</strong>: Auch ein Ministerium habe &#8222;<em>rechtlichen Basics&#8220; </em>einzuhalten. <em>&#8222;Hier ging es um eine dienstliche Verordnung. Da kann man nicht einfach an eine private E-Mail-Adresse schreiben.&#8220;</em> Wege, &#8222;<em>die kommunalverfassungsrechtlich vorgegeben sind&#8220;</em>, müssten <strong>eingehalten</strong> werden – auf allen Ebenen, also auch im <strong>Ministerium</strong>.</p>



<p>Vogt wollte offensichtlich vermitteln, dass das Ministerium schuld am Verlust der Mieterschutzrechte sei – wegen einer E-Mail, die nicht an den offiziellen Behörden-Account der Stadt geschickt worden war. Nachfragen der <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong> im Ausschuss, ob er inzwischen das Ministerium auf den angeblichen Fehler hingewiesen habe, <strong>verneinte</strong> er: Das werde er noch machen, <strong>vielleicht</strong>, bei passender Gelegenheit, <strong>eines Tages</strong>, wenn es sich ergebe&#8230;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>bürgermeisterliche</strong> <strong>Herumdruckserei</strong> dürfte ihre Gründe haben. Wir haben beim Ministerium nachgefragt: Warum wurde eine dienstliche E-Mail an den <strong>privaten E-Mail-Account</strong> von Christian Vogt geschickt – und war das <strong>falsch</strong>?</p>



<p>Eine Sprecherin des hessischen Wirtschaftsministeriums widersprach in aller Deutlichkeit: Es habe sich <strong>in jedem Fall</strong> um eine <em>&#8222;dienstliche Kontaktaufnahme gehandelt&#8220;,</em> versicherte sie.</p>



<p>Die Stadt sei zunächst gebeten worden, eine <strong>qualifizierte</strong> <strong>Selbsteinschätzung</strong> abzugeben. <em>&#8222;Als die Frist verstrichen war, wurde eine Erinnerung mit einer weiteren First versandt.&#8220;</em> Beide E-Mails seien an <strong>die dienstliche Adresse</strong> des Bürgermeisters geschickt worden.</p>



<p>In der zweiten E-Mail sei <strong>als letzte Frist</strong> zur Stellungnahme der <strong>18. Mai</strong> genannt worden. Als auch darauf <strong>keine</strong> <strong>Rückmeldung</strong> erfolgte, <em>&#8222;wurde eine letztmalige Erinnerung direkt an die Emailadresse des Bürgermeisters, die er an verschiedenen öffentlichen Stellen als Kontaktadresse angegeben hat (zum Beispiel auf seiner Internetseite <a href="http://www.christian-vogt.info/" target="_blank" rel="noopener">http://www.christian-vogt.info</a>), geschickt&#8220;</em>.</p>



<p>Die Sprecherin des <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> betont: <em>&#8222;In allen Fällen handelte es sich um eine rein dienstliche Kontaktaufnahme, um Hofheim, nachdem die Frist bereits abgelaufen war, die Möglichkeit für eine qualifizierte Selbsteinschätzung zu geben.&#8220;</em></p>



<p>Die dritte E-Mail vom <strong>20. Mai </strong>war demnach<strong> ein letzter Versuc</strong>h des Ministeriums, von Hofheims Bürgermeister eine Antwort in einer <strong>dringenden Terminsache</strong> zu bekommen: Wenn er schon auf Mails in seinem <strong>Rathaus-Postfach</strong> nicht reagiert, dann vielleicht auf diesem Weg&#8230;</p>



<p>Aber wieder antwortete Vogt nicht. Damit hatte Hofheim die Mieterschutzrechte verloren. In Kriftel übrigens hat die Verwaltung reagiert, dort gelten die Rechte&#8230;</p>



<p>So richtig <strong>privat</strong>, wie Vogt im Akteneinsichtsausschuss vorgab, dürfte die inkriminierte E-Mail-Adresse kaum sein:&nbsp;</p>



<p>Vogt verteilt sie überall, er hat sie auf seiner <strong>Webseite</strong> und auch auf seiner <strong>Facebookseite</strong> als Kontaktadresse hinterlegt. Auf diese Weise versucht er in der Öffentlichkeit den <strong>Eindruck</strong> zu vermitteln, er sei <strong>jederzeit</strong> <strong>ansprechbar</strong>. Dass er diese Erreichbarkeit nur <strong>vorgaukelt</strong>, wird ihm keiner unterstellen wollen. Aber ist dann glaubhaft, dass er eine E-Mail-Adresse aus dem Ministerium in diesem Postfach nicht gesehen haben will?</p>



<p>Es ist eher zu vermuten: Der Mann hat sich völlig <strong>verrannt</strong>.</p>



<p>Entweder liest er die <strong>E-Mails </strong>auf seinem privaten Account <strong>nicht</strong> – dann hält er die <strong>Bürgerinnen und Bürger </strong>seiner eigenen Stadt zum <strong>Narren</strong>.</p>



<p>Oder aber er liest die<strong> E-Mails</strong> – dann ist seine Darstellung nicht glaubhaft, dass er eine <strong>wichtige E-Mail </strong>aus dem Ministerium nicht gesehen haben will.&nbsp;</p>



<p>Dann allerdings wäre es <strong>kein Versehen</strong> gewesen, dass die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Dann hat Vogt den Mieterschutz <strong>vorsätzlich</strong> ausgehebelt.</p>



<p>Der <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> tagt noch einmal an diesem <strong>Dienstag, 23. März</strong> (19 Uhr, Stadthalle). Der <strong>Wahrheitsfindung</strong> wird er wohl kaum dienen: Wenn <strong>SPD, FDP und FWG</strong> auch in der kommenden Legislaturperiode mitregieren wollen, werden sie die mächtige CDU vor den anstehenden Koalitionsverhandlungen kaum verärgern wollen. Wohlverhalten statt Ehrlichkeit ist angesagt: Die <strong>große Koalition</strong>, die noch bis Ende des Monats regiert, wird zu den verlorenen Mieterschutzrechten vermutlich einen Abschlussbericht verfassen, der &#8222;ihrem&#8220; Bürgermeister nicht weh tut sollte.</p>



<p>Interessant ist, wie die <strong>Grünen</strong> im Ausschuss reagieren: Nach dem <strong>Ausgang der Kommunalwahl</strong> könnten sie mit der CDU eine Koalition bilden. Ärger im Akteneinsichtsausschuss könnte da nur störend wirken: Werden sie <strong>Machtstreben</strong> gegen <strong>Aufrichtigkeit</strong> eintauschen?</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Initiative der Weingartenschule</h2>



<p>Tropica-Geschäftsführer<strong> Oliver Prusko</strong>, Gärtnermeisterin<strong> Jessica Dörr </strong>und der Realschulzweigleiter der Weingartenschule, <strong>Dr. Christoph Richter</strong>, haben sich im Krifteler Gartencenter zusammengefunden, um eine neue Initiative der Weingartenschule – den <strong>WGStart 21</strong> – mit Leben zu füllen. Sie soll Abschlussschüler der 10. Klassen zu einem guten Start ins Berufsleben verhelfen. Aller Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-einsatz-fuer-azubis/?fbclid=IwAR2Z-gWmZdhvGoaQNy52Hp8BJ5HtnScOUwGDAM02oh9nBhZO7Toq52bIR0o" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Viel Geld für reinen Sand</h2>



<p><strong>16 Spielplätze</strong> unterhält die Gemeinde Kriftel, sie müssen regelmäßig gesäubert werden. Dazu gibt es <strong>Spielbereiche</strong> in den fünf <strong>Kindertagesstätten</strong>, das <strong>Beachvolleyball-Feld</strong> im <strong>Freizeitpark</strong>, die <strong>Sprunggrube</strong> auf dem <strong>Sportplatz</strong> und im <strong>Parkbad</strong>. Sie zu unterhalten  kostet richtig Geld: Für neuen bzw. gereinigten Sand gibt die Gemeinde<strong> mehr als 20.000 Euro</strong> aus. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/?__cft__[0]=AZUeVjpHit2HcEPi6HlvXRJv7A05gbvCpAHAhTcP1dP3KdIwHJUt1ABw0NYTy6YTc5INq3auw1aMzUHk2JmVR1JDWDDvRzqTlcqrZdgUqApTeGHxLHA6QAsKP5O-V05GGoN5Zms1AZmnFmbtJH7DvOeh&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Parkbad sucht Kassierer</h2>



<p>Fürs <strong>Parkbad Kriftel</strong> wird ein <strong>Kassierer</strong> gesucht. Er soll unter anderem Kenntnisse der modernen <strong>Zahlungsmittel</strong> mitbringen sowie zu flexiblen Arbeitszeiten auch am <strong>Wochenende</strong> bereit sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/ParkbadKriftel/photos/a.444563682298884/3906160246139193/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer mit Handy erwischt</h2>



<p>Am Wochenende haben Beamte der Polizeidirektion Main-Taunus im <strong>Schmelzweg</strong> in Hofheim <strong>17 Fahrzeuge</strong> und 28 Personen kontrolliert. <strong>Sechs Autofahrer</strong> hatten während der Fahrt ihr <strong>Handy</strong> benutzt: Das hatte Ordnungswidrigkeitenanzeigen zur Folge. Darüber hinaus wurden in drei Verdachtsfällen <strong>Alkoholtests</strong> durchgeführt, die jedoch negativ ausfielen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienbingo mit dem Familienzentrum</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Krifte</strong>l lädt auch alle Krifteler und auch Hofheimer zum 4. <strong>Familienbingo</strong> über Zoom ein. Es findet am <strong>28. März</strong> von 16 bis 17 Uhr statt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FamilienzentrumKriftel/photos/a.710929175638585/3980375902027213/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Drei Kilo Schnitzel auf nur einem Teller</strong></p>



<p>Das muss man mögen: Das <strong>Restaurant Waldgeist</strong> ist für seine Riesen-Portionen bekannt: Da gibt&#8217;s Gerichte, bei denen <strong>drei Kilo Schnitzel</strong> auf einen Teller kommen. Laut <strong>Geschäftsführer Christoph Hahl</strong> werden 400 Kilo Schweinefleisch und 150 Kilo Spare Ribs verarbeitet – pro Woche. Das sind <strong>300 Schweine im Jahr</strong>! Auf der Facebookseite des Restaurants ist ein (nicht ganz aktuelles) <strong>Werbevideo</strong> nach oben gerutscht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/XXLWaldgeist/videos/237579111428330" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Landgasthof sucht Thekenkraft</strong></p>



<p>Der <strong>Landgasthof Burkartsmühle</strong> hat einen Job zu vergeben: Gesucht wird eine <strong>Thekenkraft</strong>: Bearbeitung der Getränkebestellungen, Warenkontrolle und Reinigung der Theke zählt zu den Aufgaben. Elf Euro gibt&#8217;s pro Stunde. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/jobs/job-opening/263390278836574/?source=post_timeline" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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