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	<title>Höfle Ludwig &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Höfle Ludwig &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Hofheim: Mehrere über 90-Jährige wollen in den Ortsbeiräten mitmischen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 12:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 10. Februar. 259 Hofheimerinnen und Hofheimer bewerben sich am 14. März um einen Platz in einem der Ortsbeiräte. Wer sind diese Leute, was machen sie beruflich, welche Partei schickt sie ins Rennen – all das können Sie ab jetzt im Hofheim/Kriftel-Newsletter nachlesen. Natürlich haben wir uns auch die Kandidatenlisten etwas genauer angeschaut. Da sind ja tatsächlich jede Menge über 90-Jährige dabei! Was soll das denn? –– Außerdem: Inzidenzwert in MTK nur noch 46! Showspielhaus-Chef Bernhard Westenberger schreibt: Und täglich grüßt das Murmeltier. Betrüger schwatzten 90-Jähriger ihre Goldmünzen ab u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wissen Sie, was <strong>Gerda Heufelder</strong>, <strong>Rudolf Hartmann </strong>und <strong>Dr. Heinrich Frank</strong> aus Marxheim sowie <strong>Dr. Peter Langelüddele </strong>aus Diedenbergen gemeinsam haben? Sie werden bestimmt nie darauf kommen, wenn Sie die Herrschaften nicht zufällig kennen: Diese vier Hofheimer sind bereits über 90 Jahre alt – und wollen offenbar trotzdem noch in der Lokalpolitik ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Die Namen der <strong>vier hochbetagten Senioren </strong>finden sich auf den Kandidatenlisten für die Wahlen der Ortsbeiräte am <strong>14. März</strong>.</p>



<p>Da stellt sich natürlich diese Frage: Was denken sich die <strong>Parteien</strong> eigentlich dabei, so alte Leute in ein politisches <strong>Rennen</strong> zu schicken? Sollen wir die wirklich wählen?</p>



<p>Es kommt nicht aufs Alter an, sondern auf die Kompetenz – könnte man jetzt natürlich sagen, in Abwandlung des pfiffigen Plakats, dass die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; neben den großformatigen Auftritten der anderen Parteien aufgestellt haben (Foto oben). Im HK-Newsletter finden Sie ab sofort, wie versprochen, alle Namen aller <strong>Kandidaten für Hofheims Ortsbeiräte</strong>. Damit Sie sich vorab gut informieren können, bei wem Sie Ihr Kreuzchen machen wollen.</p>



<p>Natürlich haben auch wir uns diese Listen etwas genauer angeschaut, aber zuallererst der Hinweis: Sie finden die Kandidatenlisten, wenn Sie oben auf dieser Webseite in der Navigation auf den <strong>Punkt &#8222;Kandidaten&#8220;</strong> klicken.</p>



<p><strong>259 Namen</strong> stehen auf den Listen. Rudolf Hartmann, <strong>geboren im Jahr 1928</strong>, ist der älteste Kandidat in der Stadt. Er wie auch Gerda Heufelder (<strong>Jahrgang 1930</strong>) wurden von der CDU ins Rennen geschickt. Frank (ebenfalls <strong>Jahrgang 1930</strong>) tritt für die FWG an, der gleichaltrige Langelüddeke wurde von der SPD aufgestellt.</p>



<p>Es sind insgesamt <strong>15 Kandidaten</strong> dabei, die bereits <strong>über 85 Jahre</strong> alt sind. Es ist kaum davon auszugehen, dass sich diese Senioren den <strong>Tort stundenlanger Sitzungen</strong>, intensiver <strong>Diskussionen</strong> und parteipolitischer <strong>Auseinandersetzungen</strong> antun werden. Die Parteien reden häufig davon, die Aufstellung solch betagter Mitglieder sei ein Ausdruck der Hochachtung für geleistete Arbeit.</p>



<p>Aber geht&#8217;s bei den Wahlen nicht eigentlich um die wichtige<strong> Zukunft des Gemeinwesens </strong>– und weniger um eine gefällige <strong>Rückschau auf Parteipolitik</strong>?</p>



<p>Sollen das die Wählerinnen und Wähler entscheiden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ortsbeiräte: Die jüngsten Kandidaten sind unter 20</h2>



<p>Beim Blick an das andere Ende der Altersstatistik fallen <strong>Penelope Guckler</strong> und <strong>Ludwig Höfle</strong> auf: Sie tritt für die SPD in der Kernstadt an, er für die Grünen in Lorsbach. Beide sind Jahrgang <strong>2002</strong> und damit die Jüngsten in der großen Kandidatenschar. Dicht dahinter: <strong>Mark Aschmann</strong> von der CDU Marxheim&nbsp; und<strong> Pascal Suchy</strong> von der CDU Wildsachsen, beide Jahrgang <strong>2001</strong>. Die vier geben als &#8222;Beruf&#8220; an, dass sie studieren.</p>



<p>Nicht alle Parteien sind in allen Ortsteilen präsent: Das hat sicherlich damit zu tun, dass vor allem die kleineren Parteien nicht die ausreichende Anzahl an Mitgliedern findet, um überall Kandidaten aufstellen zu können.&nbsp;</p>



<p>Nur in der <strong>Kernstadt</strong> und in <strong>Lorsbach</strong> treten <strong>alle</strong> <strong>sieben Parteien und Wählergruppierungen</strong> an. Wobei diese Aussage natürlich nicht ganz richtig ist: Es gibt ja noch die Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220;</strong>, die sich mit zwei Kandidaten um Mandate im Stadtparlament bewirbt. Hier will man sich gegen den Ausbau von Marxheim2/Römerwiesen stark machen. Für den Ortsbeirat Marxheim, wo eine solche Wählergemeinschaft eigentlich ihre Wurzeln haben müsste, wo allerdings echte Kärrnerarbeit geleistet werden muss, fehlte wohl die Kraft oder auch das Interesse.</p>



<p>In <strong>Diedenbergen</strong> bewerben sich die wenigsten Parteien: Hier stehen nur CDU, SPD und FWG auf dem Wahlzettel. In Langenhain kommen die Grünen hinzu, in Wildsachsen die Linken.</p>



<p>Die <strong>Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </strong>(BfH), die gerade eine Verjüngungskur hinter sich gebracht hat, muss sich in den Ortsteilen wohl erst noch finden: Sie tritt außerhalb der <strong>Kernstadt</strong> nur noch in <strong>Lorsbach</strong> an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">CDU überrascht: Lorsbacher Kandidaten im Schnitt erst 43</h2>



<p>Natürlich haben wir auch auf die <strong>Altersstruktur der Kandidaten</strong> geschaut. Da gibt es ein relativ einheitliches Bild – mit kleinen Abweichungen nach oben und unten: Die meisten Kandidaten sind im Schnitt <strong>zwischen 55 und 65</strong> <strong>Jahren</strong> alt. Etwas aus der Reihe fällt die FDP Marxheim (<strong>71 Jahre</strong>), dicht gefolgt von den Linken (<strong>68</strong>) – in beiden Fällen steht allerdings auch nur ein Kandidat zur Wahl.</p>



<p>Am <strong>anderen Ende der Altersskala</strong> finden sich wieder die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;, deren Kandidaten in der Kernstadt mit im Schnitt <strong>49 Jahren</strong> die jüngsten sind, ebenso in <strong>Lorsbach</strong>, wo das Durchschnittsalter der BfH-Kandidaten sogar bei nur <strong>46</strong> Jahren liegt.</p>



<p>Aber die mit Abstand <strong>jüngste Kandidatenliste</strong> präsentiert die <strong>CDU Lorsbach</strong>: Ihr Durchschnittsalter liegt bei nur <strong>43</strong> Jahre. In Wildsachen sind die CDU-Kandidaten mit im Schnitt <strong>52</strong> Jahren ebenfalls relativ jung, in Langenhain sind sie im Schnitt sogar &#8222;erst&#8220; <strong>50</strong> alt: Es geht also doch! In der Kernstadt und in Marxheim hält hingegen die ältere Garde die Zügel fest in der Hand: Da ist das Durchschnittsalter der Christdmokraten mit <strong>62</strong> Jahren deutlich höher.</p>



<p>Zum Schluss noch ein kleines <strong>Rechenspiel</strong>: In welchem Ortsteil haben sich die <strong>meisten Bürger</strong> als Kandidaten aufstellen lassen – umgerechnet auf die Zahl der Einwohner?</p>



<p>Wir verraten es gerne: <strong>Wildsachen</strong> führt ganz deutlich! Mit <strong>26 </strong>Kandidaten bewerben sich <strong>1,59 Prozent</strong> der Einwohner um einen Sitz im Ortsteil.</p>



<p>Auf den weiteren Plätzen folgen: <strong>Lorsbach</strong> (40 Kandidaten = 1,39 Prozent der Ortsteil-Bewohner), <strong>Langenhain</strong> (35 = 1,00%), <strong>Diedenbergen</strong> (34 = 0,82%), <strong>Wallau</strong> (28 = 0,63%), <strong>Marxheim</strong> (43 = 0,46%)</p>



<p>Das <strong>Schlusslicht</strong> bildet die <strong>Kernstadt</strong>: Zwar haben die sieben Parteien und Wählergemeinschaften immerhin <strong>53 Kandidaten</strong> augestellt. Aber das täuscht ein wenig: Das sind gerade mal <strong>0,37 Prozent</strong> der Kernstadt-Einwohner.</p>



<p>(Die Einwohner-Zahlen der Ortsteile finden Sie im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" class="rank-math-link">HK-Newsletter vom 28. Januar</a>)</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Umfrage: Was ist wichtig für Hofheim?</h1>



<p>Wo wir gerade bei den Kommunalwahlen sind: Ein interessantes <strong>Tool</strong> haben die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; (BfH) auf ihre <strong>Homepage</strong> eingesetzt. Sie machen damit eine <strong>Umfrage</strong>, um Anliegen und Sichtweisen der Hofheimer näher kennenzulernen. Schließlich könne man wegen Corona nur mit wenigen Menschen persönlich in Kontakt kommen: „<em>Wir erhoffen uns, auf diese Weise die ein oder andere Meinung zu Hofheimer Themen einfangen zu können, die uns sonst aufgrund der pandemischen Lage abhanden gekommen wäre“,</em> sagt BfH-Spitzenkandidat <strong>Wilhelm Schultze</strong>. Wenn genügend Leute mitmachen, dürfte ein interessantes <strong>Stimmungsbild</strong> herauskommen, das die Wählergemeinschaft hoffentlich nicht für sich behält. Zur Umfrage geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/pm-buergernaehe-in-zeiten-der-pandemie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert 46! Landrat: &#8222;Die Beschränkungen bleiben &#8211; leider&#8220;</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1.jpg" alt="20210210 Corona1" class="wp-image-7958" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen&#8230;</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2.jpg" alt="20210210 Corona2" class="wp-image-7959" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Gemeinden. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p><em>&#8222;Die 7-Tage-Inzidenz liegt heute bei 46! Letztmals bewegten wir uns Mitte Oktober auf diesem Niveau. Wir gelten damit nach der hessischen Virus-Nomenklatur nicht länger als Corona-Hotspot. Über das gemeinsam Erreichte können wir uns freuen. Herzlichen Dank fürs mitmachen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, diese – wenn auch willkürlich gesetzte – Marke zukünftig nicht zu überschreiten.&#8220;</em></p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> heute sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>.&nbsp;Die Fakten sind schnell erzählt:&nbsp; Das Gesundheitsamt zählt heute 15 Neuinfektionen, das sind 15 weniger als vor einer Woche.</p>



<p>Insgesamt sind derzeit 273 Bürger um Kreisgebiet mit dem Covid-19-Virus infiziert. &nbsp;</p>



<p>Cyriax: &#8222;<em>Leider führt die positive Entwicklung zunächst zu keinerlei Lockerungen. Die Freiheitsbeschränkungen haben ihre Basis in den hessischen Corona-Verordnungen. Diese können wir auf regionaler Ebene leider nicht entschärfen. Einzig die hessische Landesregierung kann auf einzelne Maßnahmen und Regelungen wirksam verzichten.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bernhard Westenberger &amp; Corona: Und täglich grüßt das Murmeltier</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4028577330486816&amp;set=a.104920086185913" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Westenberger.jpg" alt="90" class="wp-image-7869" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Westenberger.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210210-Westenberger-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite von Bernhard Westenberger.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Bernhard Westenberger</strong> ist einer der Geschäftsführer des <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhauses</a></strong>, das seit Monaten wegen der Pandemie geschlossen ist. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4028577330486816&amp;set=a.104920086185913" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> hat er seinen Unmut und Frust über die Corona-Politik niedergeschrieben. Der Text im Wortlaut:</p>



<p>&#8222;<em>Eine kleine persönliche Prognose des heutigen Tages:</em></p>



<p><em>Die Ministerpräsidentenkonferenz wird bis 21.30 Uhr gehen. Man wird um jede Entscheidung ringen.</em></p>



<p><em>In der anschließenden Bundespressekonferenz wird Frau Merkel 76 mal das Wort Inzidenz verwenden, darauf aufmerksam machen, dass man sich die Entscheidung nicht leicht gemacht habe und es gerade jetzt nötig ist, gemeinsam durchzuhalten, um die Zahlen runter zu bringen.&nbsp; 50 sei zwar das Ziel, aber bekanntlich sei ja der Weg das Ziel. So gesehen sei man dem Ziel&nbsp; schon recht nah. Jetzt komme es aber darauf an, noch ein paar Wochen durchzuhalten. Aber sicher werde es auch das härteste Ostern, das man je erlebt habe.</em></p>



<p><em>Im Anschluss daran wird Herr Söder genau das gleiche ausführen, aber jeden Satz mit &#8222;Wir in Bayern&#8230;&#8220; einleiten.</em></p>



<p><em>Gegen 22.30 Uhr wissen wir, dass sich nichts geändert hat, die Schulen und Kitas weiterhin geschlossen bleiben, während 80 Prozent der Kinder trotzdem dort betreut werden.</em></p>



<p><em>Frisöre, Gastronomen, Einzelhändler und Kulturschaffende werden auf den gut funktionierenden Rettungsschirm hingewiesen, der nach der November- und Dezemberhilfe noch ausgeweitet wird. Die Öffentlichkeit wird denken: Na, so möchte ich auch mal Urlaub machen. Die Betroffenen werden sich fragen, wie sie von der bisher nicht gezahlten Hilfe ihre Miete und die Mitarbeiter*innen bezahlen sollen.</em></p>



<p><em>Noch während die PK läuft, kann man auf den Regionalsendern die einzelnen Ministerpräsidenten sehen, die für ihr Land einen anderen Weg gewählt haben, weil man zwar einen einheitlichen Weg gesucht hat, das aber für die Individualität des jeweiligen Landes nicht möglich sei.</em></p>



<p><em>Zum Tagesabschluss diskutiert Markus Lanz mit Karl Lauterbach in Endlosschleife darüber, warum der Weg nicht hart genug sei und man eigentlich eine No-Covid-Strategie verfolgen muss.</em></p>



<p><em>Ich werden dem nur noch zeitweise folgen, da ich mich mit zwei Flaschen Primitivo in eine bessere Zeit getrunken habe.</em></p>



<p><em>Warum ich das weiß? Weil ich es seit 12. März 2020 genau so erlebe.</em>  <em>Und täglich grüßt das Murmeltier.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Betrüger schwatzten 90-Jähriger Goldmünzen ab</h1>



<p>Die Polizei weist aus aktuellem Anlass noch einmal eindringlich darauf hin, dass vor allem ältere Menschen immer wieder <strong>Opfer dreister Betrüger </strong>werden. Zwei neue Fälle finden sich in den heutigen Polzeiakten:</p>



<p>Am Montag dieser Woche klingelte bei einer <strong>über 90-jährigen Frau</strong> in Hofheim das Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein Mann meldete und gab vor, ihr <strong>Enkel</strong> zu sein. Er sitze infolge eines schweren <strong>Verkehrsunfalles</strong> bei der Polizei und benötige dringend finanzielle Unterstützung, um eine Kaution hinterlegen zu können. Letztendlich kam nach <strong>weiteren</strong> <strong>Telefonaten</strong> einer der Täter bei der Frau vorbei: Sie übergab ihm an der Haustür mehrere <strong>Goldmünzen</strong> mit noch unbekanntem Wert.</p>



<p>Auch in <strong>Kelkheim</strong> wurde eine Seniorin von Betrügern angerufen, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Angeblich wäre ihre <strong>Enkelin</strong> nach einem<strong> tödlichen Verkehrsunfall</strong> verhaftet worden. Deshalb solle ihre Großmutter nun eine entsprechende Kaution bezahlen. Trotz einer <strong>weinenden</strong> <strong>Frauenstimme</strong> im Hintergrund des Täters, behielt die Angerufene einen kühlen Kopf und stellte gezielte Rückfragen. Daraufhin beendete der <strong>Betrüger</strong> umgehend das Gespräch.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon mehr als 800 Briefwähler in Kriftel</h1>



<p>Kriftels Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong> zog eine zufriedene Zwischenbilanz: Es gibt in Kriftel 8568 Wähler, die am 14. März ihre Stimmen abgeben können. <em>&#8222;Schon 806 Briefwahlanträge sind eingegangen, 503 davon online.&#8220;</em> Jirasek ruft dazu auf, von der Briefwahl Gebrauch zu machen: <em>„Gerade ältere Mitbürger und Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen zur Risikogruppe zählen, können per Briefwahl am sichersten ihre Stimme abgeben.“ </em>Die Briefwahlunterlagen können online angefordert werden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://wahlschein.ekom21.de/IWS/start.do?mb=6436009" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Weitere Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kein Salz streuen &#8211; den Tieren zuliebe</h1>



<p><strong>Franka</strong> <strong>Nathalia</strong> postet auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001575782339/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die dringende Bitte, jetzt trotz Einzug des Winters kein Salz zu streuen – den Tieren zuliebe. Salz greife die Pfoten von Hunden und Katzen an; besser seien Sand und Sägespäne. <strong>Tanja Lindenthal </strong>verweist dazu auf die städtische Satzung: Salz darf demnach <em>&#8222;nur in geringer Menge an besonderen Gefahrenstellen (Treppen, Gehwege mit starkem Gefälle, usw.) und zur Beseitigung festgetretener Eis- und Schneerückstände verwendet werden&#8220;</em>, dies auch nur dann, wenn es <em>&#8222;keine Schwefelverbindungen oder andere schädliche Mittel enthält&#8220;.</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jahreskarten fürs Freizeitbad gewonnen</h1>



<p>Sie wohnen zwar nicht in Kriftel, freuen sich aber dennoch über ihren Gewinn bei der Adventslotterie des Lions-Clubs Hattersheim-Kriftel: Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> übergab an <strong>Uwe Jung</strong> aus Hattersheim und an <strong>Margarete Thomas</strong> aus Okriftel je eine Jahreskarte für das <strong>Parkbad im Freizeitpark</strong>. Die Gemeinde hatte den Gewinn für den guten Zweck gespendet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Lorsbach: Protest weitet sich aus</strong></p>



<p>&#8222;Widerstand&nbsp; gegen Sperrung der L3011 wächst&#8220; schreibt das Kreisblatt. Mittlerweile hätten sich <strong>1320 Bürger</strong> in den Unterschriftenlisten eingetragen, mit denen gegen eine <strong>Vollsperrung</strong> der Straße nach Hofheim protestiert wird. Auch der <strong>Ortsbeirat Langenhain</strong> schaltete sich ein: Der Magistrat solle sich bei Hessen Mobil dafür einzusetzen, dass die Vollsperrung irgendwie umgangen wird.</p>



<p><strong>Sechs Bäume weg &#8211; zwei sollen kommen</strong></p>



<p>Die Fällung von sechs großen Bäume im kleinen Park in der <strong>Wilhelmstrasse</strong> wirkt nach:<strong> Bettina Brestel</strong> von den Grünen beklagt, dass der <strong>Ortsbeirat</strong> nicht  informiert wurde. Die Stadtverwaltung kündigte an, als Ersatz zwei Amberbäume zu pflanzen, schreibt das Kreisblatt. Die stammen aus Nordamerika, werden bis zu 20 Meter hoch und gelten als sehr widerstandsfähig bei längeren Wärmeperioden.</p>



<p><strong>Mehr Räume zur Betreuung der Kleinen</strong></p>



<p>Die Lokalzeitung berichtet aus dem <strong>Langenhainer Ortsbeirat</strong>: Im evangelischen Kinder- und Familienhaus sollen zwei weitere Gruppen eröffnet werden; Reserveräume gibt&#8217;s im Untergeschoss, die Verwaltung will <strong>Umbau-Pläne</strong> ausarbeiten. Für das <strong>Betreuungsangebot</strong> für Grundschüler sollen die <strong>Jugendräume</strong> am Festplatz genutzt werden; Eltern haben sich zur Renovierung bereit erklärt. Am Ende der <strong>Eppsteiner Straße</strong> soll ein <strong>Insektenhotel</strong> entstehen; gesucht werden Bürger, die sich darum kümmern. Die FWG möchte auf gerodeten Flächen im Wald <strong>Sonnenkollektoren</strong> zur Stromerzeugung aufgestellt sehen, die Verwaltung soll die Machbarkeit prüfen.</p>



<p><strong>Bauplätze nur für Einheimische</strong></p>



<p>In <strong>Wallau</strong> hatte die Wählergemeinschaft WGW vorgeschlagen, die Bauplätze auf dem Grundstück der alten <strong>Ländcheshalle</strong> bevorzugt an Wallauer zu verkaufen. In Hochheim wurde eine solche Idee offenbar schon realisiert: Nun soll ein Vertreter der Stadt eingeladen werden, um das weitere Vorgehen zu erklären. Die Diskussion ergab, schreibt das Kreisblatt, dass nicht nur Bürger des Ortsteils, sondern a<strong>lle Hofheimer</strong> in Wallau zum Zuge kommen sollten. Der Linke <strong>Bernd Hausmann </strong>kann sich ein solches Modell auch im geplanten Mega-Baugebiet Marxheim2/Römerwiesen vorstellen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Pfarrer hält haarige Predigt</h2>



<p>Die <strong>evangelische Thomas-Gemeinde</strong> hofheim weist darauf hin: Am Faschingssonntag, 14. Februar, wird Pfarrer<strong> Reinhardt Schellenberg</strong> im Gottesdienst um 11 Uhr eine „haarige Predigt“ halten. Die Friseure hätten geschlossen, inzwischen hätten sich auf vielen Köpfen interessante „Kunstwerke“ gebildet: Das habe den Geistlichen auf die Idee gebracht, in der Bibel nach <strong>&#8222;haarigen“ Geschichten</strong> zu gucken. Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kirchen verteilen das Aschenkreuz </h2>



<p>Die <strong>Katholischen Kirchen St. Peter und Paul </strong>in Hofheim und<strong> St. Vitus</strong> in Kriftel laden zum Aschenkreuz ein: Am nächsten Mittwoch, &#8222;irgendwann zwischen 8 und 9 Uhr, in den Kirchen&#8220;. Man kann allein oder zu zweit kommen, Anmeldung ist nicht notwendig, Hauptsache: Maske nicht vergessen! Mehr <a href="https://stpup.de/images/prhk/docs/2021/aktuelles/Aschermittwoch_flyer.pdf" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/02/10/90-jaehrige-fuer-ortsbeirate/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Entschlüsselt: So alt sind die Kandidaten in Hofheim und Kriftel</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Wazir Tarek]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Domann Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Guckler Penelope]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 1. Februar. In nur sechs Wochen wird gewählt. Im HK-Newsletter finden Sie jetzt alle Kandidaten aus Hofheim und Kriftel. Zum Auftakt ein bisschen Statistik: Wie alt sind eigentlich die Kandidaten? Und hätten Sie gewusst, dass der älteste Bewerber um einen Platz im Stadtparlament 93 Jahre alt ist? Er wird es kaum packen; die mit 19 Jahren jüngste Bewerberin hat dagegen durchaus Chancen auf ein Mandat. -- Außerdem: Verlorene Mieterrechte – die Grünen sind erwacht. Polizei, dein Freund und Autoanschieber. Spaziergang durch WC-Wüste Hofheim. Kreis übernimmt Betreuung an Schulen in Marxheim und Lorsbach. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In nur sechs Wochen, am 14. März, dürfen wir wieder wählen. <strong>Ortsbeiräte</strong>, <strong>Gemeinde- und Stadtparlamente</strong> sowie <strong>Kreistage</strong> werden in Hessen neu besetzt. Wir haben uns die Bewerber um die <strong>Sitze in den Kommunalparlamenten</strong> aus Hofheim und Kriftel etwas genauer angeschaut, unter drei Aspekten:</p>



<p><strong>Wie alt</strong> (oder auch <strong>jung</strong>) sind die Frauen und Männer, die in den nächsten Jahren bei den wichtigen <strong>Entscheidungen</strong> in Hofheim und Kriftel ein Wörtchen mitreden wollen?</p>



<p><strong>Wie viele Frauen </strong>haben die Parteien eigentlich aufgestellt? Und finden wir die Namen von Frauen nur hinten auf den langen Namenslisten? Oder auch auf einigermaßen aussichtsreichen Plätzen?</p>



<p>Und dann haben wir nachgeschaut, wie die Parteien in Hofheim die <strong>Ortsteile</strong> bei ihrer Kandidatenaufstellung berücksichtigt haben. Nominierten sie ihre Kandidaten vor allem aus der Kernstadt? Wurde ein Ortsteil gar vernachlässigt?</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-default" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<h2 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><br><strong>Auf einem Blick: Alle alle Kandidaten</strong><br></h2>



<p><strong>Kandidiert Ihr Nachbar oder Ihre Nachbarin am 14. März – und Sie wissen noch nichts davon? Hat Ihr alter Bekannter sich aufstellen lassen, weil er endlich mitreden will in der Lokalpolitik?</strong></p>



<p><strong>Schauen Sie sich die Kandidatenlisten der Parteien in Hofheim und Kriftel ruhig mal etwas genauer an: Vielleicht kennen Sie ja den einen oder anderen. Wir haben für Sie alle Namen (incl. Alter, Beruf, Anschrift) übersichtlich zusammengestellt.</strong></p>



<p><strong>Zu den Hofheim-Kandidaten geht&#8217;s <a href="https://hk-newsletter.de/kandidaten-hofheim/" class="rank-math-link">hier</a>, zu den Kriftelern <a href="https://hk-newsletter.de/kandidaten-kriftel/" class="rank-math-link">hier</a> lang.</strong> <strong>Kleines Extra: Unter den Kandidatenlisten finden Sie direkte Links zu den Webseiten der Parteien und ihren Facebookseiten.</strong></p>



<p><strong>Gut Wahl!</strong></p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#f8850a"><strong>Die Kandidatenlisten zu den Ortsbeiräten folgen in den nächsten Tagen.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-default" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<p>Nun haben die Parteien sehr unterschiedlich viele Kandidaten aufgestellt. In <strong>Hofheim</strong> tritt die CDU bei der Stadtverordnetenwahl mit sage und schreibe<strong> 81 Kandidaten </strong>an, dabei ist sie im Stadtparlament heute mit &#8222;nur&#8220; <strong>13 Mandaten</strong> vertreten. Man munkelt, jedes zahlende Parteimitglied sei mit einem Listenplatz belohnt worden. Aber das ist natürlich nur Gerede&#8230;</p>



<p>Die Grünen in Hofheim haben 29 Kandidaten aufgestellt, die SPD 35, die FDP 19, die Linken 17, die Freien Wähler immerhin 39 und die Bürger für Hofheim 19.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> schickte die <strong>CDU</strong> gleich <strong>65 Kandidaten </strong>ins Rennen. Im Gemeindeparlament zählt die Fraktion derzeit <strong>17 Mitglieder.</strong> Die SPD hat ganze 16 Kandidaten auf der Liste, die Grünen 13, die FDP nur 10.</p>



<p>Und so sieht das durchschnittliche Alter der Kandidaten aus:</p>



<p>In Hofheim haben die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) mit Anstand die jüngste Kandidatentruppe auf die Beine gestellt. Durchschnittsalter: <strong>40 Jahre!</strong></p>



<p>Mit deutlichem Abstand folgen <strong>Grüne, SPD und FDP</strong>: Ihre Kandidaten sind im Schnitt <strong>58</strong> Jahre alt.</p>



<p>Dicht dahinter liegt die <strong>CDU</strong> mit <strong>59</strong>, dann <strong>Linke</strong> mit <strong>61</strong> und <strong>FWG</strong> mit <strong>62 </strong>Jahren Durchschnittsalter.</p>



<p>Die Mini-Truppe der Anti-Marxheim2-Bewegung &#8222;Wir für Marxheim&#8220; (<strong>WfM</strong>) mit ihren zwei Kandidaten landet mit einem Durchschnittsalter von <strong>67</strong> Jahren abgeschlagen auf dem letzten Platz.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sieht die Altersstruktur der Kandidaten wie folgt aus:</p>



<p>Die <strong>CDU</strong> stellen <strong>mit Abstand</strong> die jüngsten Kandidaten: Ihr Durchschnittsalter liegt bei <strong>55</strong>. Die <strong>Grünen</strong> folgen mit <strong>58</strong> Jahren vor der <strong>FDP</strong> (<strong>61</strong> Jahre) und <strong>SPD</strong> (<strong>70 </strong>Jahre).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die älteste Kandidatin ist 93, die jüngste 19</h2>



<p>Die <strong>stärkste Berufsgruppe</strong>, die sich um ein Mandat bewirbt, ist die der ehemals Berufstätigen. <strong>Rentner, Pensionäre, Ruheständler</strong>. Die <strong>CDU</strong> hat auf ihrer langen Kandidatenliste 24 Rentner platziert, gefolgt von der <strong>SPD</strong> (14). Die <strong>FWG</strong> hat 8, die <strong>Grünen</strong> und die <strong>FDP</strong> haben je 5 und die <strong>Linke</strong>n haben 4 Rentner zu Kandidaten gemacht.</p>



<p>Diese Angaben sind allerdings mit Vorsicht zu genießen: Es sind mit Sicherheit mehr! So mancher, der deutlich über 65 Jahre alt ist und normalerweise sein aktives Arbeitsleben beendet haben dürfte, gibt auf den Wahllisten seine frühere Tätigkeit  an. So findet sich unter den Kandidaten ein <strong>84-Jähriger</strong>, der demnach noch immer als <strong>Elektroingenieur</strong> tätig ist, und auch ein <strong>77-jähriger Sozialarbeite</strong>r.&nbsp;</p>



<p>In Kriftel haben die <strong>Christdemokraten</strong> 13 Rentner auf ihrer Liste stehen, die <strong>Grünen</strong> 2, die <strong>SPD</strong> nur 1 und die <strong>FDP</strong> 2. Auch hier Vorsicht! Eine Besonderheit ist sogar ziemlich augenfällig: In der <strong>SPD</strong> gibt&#8217;s noch eine Bibliothekarin, zwei Verwaltungsbeamte, eine Sozialarbeiterin, eine Studiendirektorin und ein Diplom-Ingenieur – keiner nennt sich Rentner, alle haben ein &#8222;i.R.&#8220; angehängt, sind also <strong>im Ruhestand</strong>.&nbsp;</p>



<p><strong>Christa Uhde</strong> ist die älteste Kandidatin in Kriftel. Sie ist von Jahrgang 1934: Die CDU hat sie nominiert – auf Listenplatz 50.</p>



<p>Jüngster Krifteler Kandidat ist <strong>Noah Klug,</strong> ein Student und auf Platz 10 der Grünen: Er ist 21 Jahre alt.</p>



<p>Die CDU in Hofheim hat noch zwei ältere Kandidaten aufgestellt: <strong>Rudolf Hartmann </strong>wurde <strong>1928</strong> geboren, er ist also im 93. Lebensjahr. Und <strong>Gudrun Kemmann</strong> wurde <strong>1933</strong> geboten, ist 88 Jahre alt. Mit den Listenplätzen 70 und 78 ist die Wahrscheinlichkeit für beide recht gering, dass sie demnächst an Sitzungen der Stadtverordneten teilnehmen müssen.</p>



<p>Die jüngsten Kandidaten in Hofheim schicken die Grünen mit <strong>Ludwig Höfle</strong> und die&nbsp; SPD mit <strong>Penelope Guckle</strong>r in Rennen. Beide sind 2002 geboren, er hat Platz 17, sie Platz 7 – womit ihre Chancen auf ein Mandat nicht schlecht sind.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Morgen lesen Sie:</strong></h3>



<p><strong>Gleichberechtigung</strong> auch in der Kommunalpolitik? Mit wie vielen <strong>Frauen</strong> die Parteien punkten wollen.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-right" style="font-size:10px">(Foto: Shutterstock)</p>



<p><strong>Korrektur: </strong>In einer ersten Fassung waren wegen Zahlendreher in unseren Rechnungen einige Angaben nicht korrekt. Unter anderem stellen in Hofheim die BfH die jüngste Kandidatenliste (nicht die CDU, wie zuerst angegeben). Sorry, die Fehler sind korrigiert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Erst in 12 Altenheimen sind Impfungen abgeschlossen</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona1.jpg" alt="20210201 Corona1" class="wp-image-6704" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik zeigt, wie viele Infizierte aktuell in den Kommunen des Kreises registriert sind. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Vergangene Woche ging der <strong>Inzidenzwert</strong> langsam nach unten – jetzt springt er wieder hoch: Er liegt heute bei <strong>75</strong>. Es gibt <strong>54 neue Infektionen,</strong> die Zahl der aktuell Infizierten beträgt <strong>363</strong>.</p>



<p> In <strong>Hofheim</strong> gibt es aktuell 70 infizierte Personen, das sind zehn mehr als am Freitag. In <strong>Kriftel</strong> sind 13 Infizierte registriert (+2).</p>



<p><strong>Drei neue Todesfälle</strong> sind zu vermelden. In Hattersheim verstarb eine <strong>68-jährige Frau</strong>. In Hochheim verstarben eine <strong>99-jährige </strong>und eine <strong>76-jährige</strong> <strong>Frau</strong>.&nbsp;Insgesamt stehen jetzt <strong>156 Namen</strong> auf der Todesliste, die seit Ausbruch der Pandemie geführt wird.</p>



<p>Im Main-Taunus-Kreis gibt es aktuell <strong>29 infizierte Schüler</strong>, davon fünf an Schulen außerhalb des&nbsp;MTK, und acht infizierte Lehrer, davon drei an Schulen außerhalb des&nbsp;MTK. 128 Schüler und 14 Lehrkräfte befinden sich in <strong>Quarantäne</strong>.</p>



<p>Eine Betreuungskraft der <strong>Kindertagesstätte Kinderhaus Freche Spatzen </strong>in Hofheim wurde als infiziert gemeldet.&nbsp;Es gibt zwei infizierte Kinder und sechs infizierte Betreuungskräfte an <strong>Kitas</strong>, vier der Betreuungskräfte arbeiten außerhalb des&nbsp;MTK. Es befinden sich 52 Kinder und 13 Betreuungskräfte in <strong>Quarantäne</strong>.</p>



<p>Bei den <strong>Impfungen</strong> geht es nur sehr langsam voran: Es sind jetzt an <strong>zwölf (von 17) Altenpflegeeinrichtungen</strong> des Kreises die Impfungen abgeschlossen.</p>



<p>Klarheit verlangt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Der heute stattfindende <strong>große Impfgipfel</strong> werde hoffentlich die Erkenntnis bringen, wann wieviel <strong>Impfstoff</strong> zur Verfügung stehen wird. <em>&#8222;Da gibt es gefühlt jeden Tag eine andere Information. Natürlich müssen auch Versäumnisse aufgearbeitet werden. Überzeugt bin ich aber, dass gegenseitige Schuldzuweisungen uns gegenwärtig nicht wirklich weiterhelfen. Wir müssen jetzt das beste aus der Lage machen.&#8220;</em></p>



<p>An anderer Stelle habe die Politik Klarheit geschaffen: <strong>Beziehern von Sozialhilfe</strong> (SGB II-Leistungen) werden pro Person <strong>zehn kostenlose FFP2-Schutzmasken</strong> zur Verfügung gestellt. Die Betroffenen werden von den Krankenkassen angeschrieben und erhalten dann gegen Vorlage des Schreibens die Masken in der Apotheke. Das Land Hessen werde medizinische Schutzmasken über die Tafeln verteilen lassen. <em>&#8222;Denke eine lobenswerte Initiative, da der Einkauf der medizinischen Masken ganz schön ins Geld gehen kann.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2.jpg" alt="20210201 Corona2" class="wp-image-6705" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterrechte: Auch Grüne wollen Klarheit</h1>



<p>Jetzt sind auch die Grünen in Hofheim aufgewacht: Wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, hat die Stadtverwaltung Hofheim aus bisher ungeklärten Gründen dafür gesorgt, dass <strong>wichtige Mieterschutzrechte</strong> in der Stadt seit Ende letzten Jahres nicht mehr gelten. Hessens Wirtschafts- und Wohnungsbauminister <strong>Tarek Al-Wazir</strong>, ein Grüner, hatte sich dafür stark gemacht: <em>„Die neue Verordnung ist ein wichtiges Instrument, um für faire Mieten zu sorgen.&#8220;</em></p>



<p>Hofheims Stadtverwaltung hatte im letzten Jahr auch <a aria-label="auf dreimalige Ermahnung  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">auf dreimalige Ermahnung </a>durch das Wirtschaftsministerium nicht reagiert: Daraufhin traten die Mieterschutzrechte in 49 Kommunen Hessens in Kraft –<strong> aber eben nicht in Hofheim</strong>. Die Linken in der Stadtverordnetenversammlung hatten nach den Gründen gefragt, aber bisher keine Antwort bekommen. Daraufhin beantragten sie letzte Woche einen <a aria-label="Alteneinsichtsausschuss (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Akteneinsichtsausschuss</a>.</p>



<p>Jetzt meldeten sich auch die Grünen zu Wort. Am Wochenende verschickte <strong>Daniel Philipp</strong>, der Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, eine <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2582" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>.<em> „Für die Nicht-Abgabe der Stellungnahme gibt es angesichts von&nbsp;drei Erinnerungen keine Entschuldigung.&nbsp;Hier liegt ein klares Versäumnis seitens des hauptamtlichen Magistrates vor, das für viele Hofheimerinnen und Hofheimer&nbsp;erheblichen Schaden zur Folge hat.“ </em>Weiter heißt es, man habe bereits am 27. Januar einen Akteneinsichtsausschuss<strong>&nbsp;</strong>beantragt: Der solle<em> &#8222;Licht in das Dunkel bringen und herausfinden, wieso die erbetene Stellungnahme nicht abgegeben&nbsp;wurde. Zudem soll festgestellt werden, wer die politische Verantwortung in diesem Fall trägt&#8220;.</em></p>



<p>Philipp: <em>„Wir hoffen, dass uns bis zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Februar eine aussagekräftige Rekonstruktion des Vorgangs&nbsp;inklusive Konsequenzen aus dem Versäumnis vorgelegt werden.&#8220;</em> </p>



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<p>  </p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei sichert Hund und bringt Auto in Schwung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt.jpg" alt="20210201 Polizei schiebt" class="wp-image-6689" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Polizei-schiebt-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot vom Facebook-Eintrag mit dem Foto, das die Polizei verbreitete.</figcaption></figure></div>



<p>In der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a> weist ein <a aria-label="Post (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/PolizeiWesthessen/photos/a.1181766958535119/3889263007785487/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Post</a> auf einen ungewöhnlichen Einsatz Hofheimer Polizeibeamte hin: Bei einer <strong>Verkehrskontrolle</strong> hatten sie eine Frau angehalten, die einen großen <strong>Mischlingshund</strong> ungesichert auf der Rückbank ihres Autos sitzen hatte. Sie hatte das Tier erst einen Tag zuvor über eine Tierschutzorganisation aus dem Süden Europas zu sich geholt. Die Polizei: <em>&#8222;Nachdem die Fellnase im Kofferraum ordentlich gesichert werden konnte und der Hundefreundin die Weiterfahrt gewährt wurde, musste diese aber feststellen, dass ihr Auto keinen Mucks mehr machte. Den starken Männern in Uniform gelang es, den Opel wieder in Schwung zu bringen!&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher hinterließen hohen Schaden</h2>



<p>Die <strong>Abwesenheit der Bewohner</strong> in den Abendstunden haben <strong>Einbrecher</strong> genutzt, um in eine Wohnung in Hofheim am Steinberg einzusteigen. Bislang konnte nicht festgestellt werden, dass Gegenstände entwendet wurden. Durch die Beschädigungen an der Tür entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Fahrer waren nicht angeschnallt</h2>



<p>Im Rahmen einer <strong>Verkehrskontrolle</strong> stoppte die Polizei gegen Mitternacht auf der Hattersheimer Straße elf Fahrzeuge. Drei Fahrer waren <strong>nicht angeschnallt</strong>, sie mussten je 30 Euro Strafe zahlen. Alkohol- oder Drogenverstöße wurden nicht festgestellt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Feuerwehr holt heißen Topf vom Herd</h2>



<p>Der Löschzug der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Kriftel</strong> wurde zu einem vermeintlichen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße gerufen. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/freiwillige.feuerwehr.kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> wird berichtet: Als Ursache für die <strong>Rauchentwicklung</strong> sei ein <strong>Kochtopf</strong> auf dem Herd lokalisiert worden. Der Einsatz habe sich schnell erledigt: Die Wohnung wurde belüftet.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Spaziergang durch die WC-Wüste Hofheim</h2>



<p>Zu einem ungewöhnlichen Stadt-Spaziergang laden die Linken ein. Er ist überschrieben mit <strong>&#8222;WC-Wüste Hofheim&#8220; </strong>und gilt einem drängenden Problem: Mit der <strong>Corona-Krise</strong> wurden öffentliche Toiletten kurzerhand abgesperrt – angeblich aus <strong>hygienischen Gründen</strong>. Das, so die Linken, stelle insbesondere für <strong>ältere</strong> oder auch <strong>erkrankte Menschen</strong> ein echtes Problem dar. Linken-Kandidatin <strong>Herta Steigerwald</strong> will die Tücken des Themas vorstellen und nach Lösungswegen suchen. Treffpunkt ist Samstag, 6. Februar, um 14 Uhr an der Paketstation am Bahnhof.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Empörung: Erste Polit-Plakate zerstört</h2>



<p>Alle Wahlkämpfe wieder:<strong> Plakate von Parteien </strong>werden zerstört, sinnlos und dumm. Hofheims <strong>CDU</strong> und Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> nutzen <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, um ihre Empörung weitflächig zu verbreiten: In Wallau seien Plakate sogar angezündet worden – Vogt: <em>&#8222;Unglaublich. Unvorstellbar. Niederträchtig.&#8220; </em>Die CDU: <em>&#8222;Einfach erbärmlich&#8220;</em>, ein nicht rechtfertigender Angriff auf unsere kommunale Demokratie. Anzeige werde erstattet. Mit ihrem Hinweis auf 1933 – Hitlers Machtergreifung – schießen die Polit-Strategen allerdings weit übers Ziel hinaus.</p>



<p>Auch FDP-Mann <strong>Ralf Domann</strong> zeigt in seinem <a aria-label="Blog (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Blog</a>, dass ein Plakat vom Laternenmast <strong>heruntergerutscht</strong> ist, zwei weitere, empört er sich, seien ganz <strong>verschwunden</strong>: <em>&#8222;Solche Zerstörungswut hat in einer demokratischen Gesellschaft nichts verloren.&#8220;</em></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kreis übernimmt Betreuung an zwei Schulen</h1>



<p>Der Kreis übernimmt von <strong>Anfang August an</strong> die Betreuung von insgesamt rund <strong>180 Kindern</strong> an der <strong>Marxheimer</strong> und der <strong>Lorsbacher Schule</strong>. Zudem sollen die Schulen um Betreuungsräume erweitert werden: Nach dem <strong>Investitionsprogramm</strong> des Kreises sollen an der <strong>Marxheimer Schule</strong> bis 2024 zusätzliche Räume für die Betreuung geschaffen werden, dafür sind<strong> 6,5 Millionen Euro </strong>vorgesehen. Auch die <strong>Lorsbacher Schule</strong> müsse erweitert werden, sagte Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> laut einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Qualitat-zum-Wohl-der-Kinder-9335.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> der Kreisverwaltung, der Kostenrahmen für ein solches Projekt stehe aber noch nicht fest. Die Betreuung an der Marxheimer Schule wird bisher von einem <strong>Elternverein</strong> organisiert, die an der Lorsbacher Schule von der<strong> evangelischen Kirche</strong>. In Marxheim werden von derzeit 14 Mitarbeitern rund <strong>100 Kinder </strong>betreut, was einer Quote von rund 75 Prozent entspricht. In Lorsbach sind es etwa <strong>80 Kinder </strong>– eine Quote von rund 80 – Prozent, um die sich zehn Betreuungskräfte kümmern. Die <strong>Ferienbetreuung</strong> an beiden Schulen soll weiterhin in Zusammenarbeit mit der<strong> Stadt Hofheim</strong> laufen. Mehr Informationen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Qualitat-zum-Wohl-der-Kinder-9335.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim-Video 2021: 50 Vereine stellen sich vor</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Video-Stadt.jpg" alt="20210201 Video Stadt" class="wp-image-6779" width="640" height="371" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Video-Stadt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210201-Video-Stadt-300x174.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot vom digitalen Neujahrsempfang mit Bürgermeister Vogt. Ein Klick aufs Bild führt zum Video. </figcaption></figure></div>



<p>Knapp dreiviertel Stunde dauert der Neujahrsempfang 2021 der Stadt Hofheim – diesmal rein digital. Für den Film reichten rund <strong>50 Vereine</strong> eine kurze Selbstdarstellung ein, es reden CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, CDU-Stadtverordnetenvorsteher<strong> Andreas Hegeler</strong> und&nbsp; der CDU-Kreisvorsitzende und CDU-Stadtverordnete <strong>Axel Wintermeyer</strong> in seiner Funktion als CDU-Staatsminister in Wiesbaden, außerdem kurz und knapp <strong>Henni Nachtsheim</strong> vom Comedy-Duo &#8222;<a aria-label="Badesalz (opens in a new tab)" href="https://www.badesalz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Badesalz</a>&#8222;, die seit vielen Jahren in Hofheim gastieren. Der Film ist im <a aria-label="Youtube-Kanal (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR04D9Y8R51LaSOd71UW3SaqjFDNiqjGvuIZYE8jrtSuv8QUHVK5og4wBVw&amp;v=OH9DwGo1SIE&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Die wenigsten Vögel seit zehn Jahren</strong></p>



<p>Unlängst hatte der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) zu einer <strong>Stunde der Wintervögel</strong> aufgerufen: Drei Tage lang sollten <strong>Vogelfreunde</strong> zählen, was vor ihrem Haus und in ihrem Garten so zwitschert. Jetzt verrät das Kreisblatt das Ergebnis: 16.000 Teilnehmer meldeten <strong>370.000 Vögel </strong>in Hessen. Insgesamt hat das Ergebnis nicht so richtig gefallen: &#8222;Die Gesamtzahl von <strong>bundesweit 34,3 Vögeln </strong>pro Garten stelle den bisher niedrigsten Wert seit Beginn der Aktion vor zehn Jahren dar. Gerade die typischen Futterplatzbesucher – Kohlmeisen, Schwanzmeisen, Kleiber, Gimpel und Kernbeißer – fehlten&#8220;, schreibt die Zeitung.</p>



<p><strong>Zahl der Arbeitslosen steigt an</strong></p>



<p>Und noch mehr Statistik für Hofheims Zeitungsleser: Die <strong>Arbeitslosigkeit</strong> im Main-Taunus-Kreis ist im Januar deutlich <strong>gestiegen</strong>. Die Quote erhöhte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent. Die absolute Zahl der Arbeitslosen stieg von 5955 auf 6343 Personen; ein Zuwachs um 6,5 Prozent. Dies ergibt sich aus den Zahlen, die die <strong>Arbeitsagentur Bad Homburg</strong> jetzt mitgeteilt hat, schreibt das Kreisblatt. In <strong>Hofheim</strong> stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 906 (+30), in <strong>Kriftel</strong> auf 254 (+27)</p>



<p><strong>So geht das mit der Briefwahl</strong></p>



<p>Für die <strong>Krifteler Leser</strong> hat die Redaktion des Kreisblatts heute wieder einen Bericht ausgewählt, der bereits auf der <strong>Webseite der Gemeinde</strong> zu lesen ist – <strong>kostenlos</strong>: Seit dem heutigen 1. Februar können Bürger per Briefwahl ihre Stimme abgeben. Wie das funktioniert, ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/briefwahl-ab-1-februar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> genau beschrieben.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong><a aria-label="Sander&#039;s Restaurant  (opens in a new tab)" href="http://hotel-zur-sonne.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sander&#8217;s Restaurant </a></strong>in Langenhain im hat seine Außer-Haus-Karte für den Monat Februar aktualisiert. Sie ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.langenhain.com/upload/daten_sander/AusserHaus2021mitFebruar.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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