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	<title>Höhn Lothar &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Höhn Lothar &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Ein kleiner Ortsteil wehrt sich gegen schlaffen Magistrat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 14:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 26. Februar. In Lorsbach herrscht ganz dicke Luft, und in Hofheim fangen sie an zu husten: Der Kindergarten platzt aus allen Nähten, sollte längst erweitert worden sein, aber im Rathaus kriegen sie's nicht hin. Jetzt wurden Kinder abgewiesen, der CDU-Vorsitzende greift den SPD-Dezernenten  frontal an, der Kirchenvorstand schlingert, Eltern sind verunsichert. Ein Horror-Szenario für die Lokalpolitik so kurz vor dem Wahltag, der Ortsbeirat muss zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Wir schauen hinter die Polit-Fassade. –– Außerdem: Ralph Stöckle macht im TV Hunger auf Frühling. Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl. Corona-Zahlen richtig positiv. Künstlerinnen planen Gruppenkunstwerk u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dicke Luft herrscht in Lorsbach! Dort hat sich in letzter Zeit eine gehörige Portion Unmut über die Arbeit des Hofheimer Magistrats zusammengebraut. Ein Aufstand droht, die Politik versucht jetzt schleunigst gegenzusteuern: Der Ortsbeirat soll außerhalb der Reihe zusammenkommen, eine Sondersitzung wurde für nächste Woche angesetzt. Was ist da nur passiert?</strong></p>



<p>Es geht mal wieder um den<strong> Kindergarten</strong>, der aus allen Nähten platzt. Im Hintergrund aber schwelt weitaus mehr, und das betrifft am Ende <strong>alle</strong> <strong>Hofheimer</strong>, egal ob sie in der Kernstadt leben oder in einem Ortsteil: Die <strong>Unzufriedenheit</strong> mit der Arbeit im Rathaus wächst <strong>zunehmend</strong>. Immer mehr Bürger sind nicht bereit, das <strong>müde</strong>, <strong>lahme</strong>, manchmal sogar <strong>schlampige</strong> Handeln der städtischen Behörde <strong>klaglos</strong> hinzunehmen.&nbsp;</p>



<p>Die Menschen <strong>mucken</strong> auf. Wenn nicht jetzt, wann dann? <strong>Kurz vor Kommunalwahlen</strong> trauen sich die <strong>Parteipolitiker</strong> nicht, ihren Kritikern die kalte Schulter zu zeigen. Wohl deshalb wurde die <strong>Zusammenkunft</strong> des Lorsbacher Ortsbeirats angesetzt: Was monatelang versäumt wurde, soll jetzt ganz hastig gerettet werden.</p>



<p>Es ist die <strong>blanke Angst</strong>, die Gunst der Wähler zu verlieren. <strong>Wenn es nur nicht schon zu spät ist!</strong></p>



<p>Die Situation in dem kleinen Ortsteil hat sich längst <strong>zugespitzt</strong>: Der Kindergarten ist <strong>viel zu klein</strong>, und zwar seit Jahren schon (unser Foto oben entstand vor gut vier Monaten). Er bietet Platz für nur <strong>60</strong> Kinder, mit einer Ausnahmegenehmigung des Kreises durften bislang <strong>100</strong> Kinder aufgenommen werden. Bedingung war allerdings eine <strong>Erweiterung</strong> des Gebäudes. Die Pläne waren auch fix und fertig, eigentlich sollten die Arbeiten schon längst begonnen haben. Aber im Herbst letzten Jahres stoppten die Stadtverordneten ganz überraschend das Projekt. Zu teuer, hieß es, das Geld reiche nicht.</p>



<p>Einen klaren Plan, wie das Problem –<strong> zu viele Kinder auf zu wenig Raum</strong> – gelöst werden sollte, hatte man allerdings auch nicht parat.</p>



<p>Hätte man im <strong>Rathaus</strong> danach ausnahmsweise mal <strong>zügig</strong> reagiert, wäre eine Lösung vielleicht heute greifbar. Aber wir sind in <strong>Hofheim</strong>, wo die Verwaltung nicht zu Unrecht den Beinamen &#8222;<strong>Hofem Schlofem</strong>&#8220; trägt. Das ist jetzt die Quittung:</p>



<p><em>&#8222;Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres, also ab dem 1. August, werden wir leider noch keine neuen Kinder aufnehmen können.&#8220;</em> Es bleibe bei der <strong>Betriebserlaubnis für 60 Kinder </strong>ab dem 1. August 2021.<em> &#8222;Alle ab dem 1. August 2021 angemeldeten Kinder bekommen deshalb nun vorerst eine Absage.&#8220;</em></p>



<p>Diese <strong>Nachricht</strong> wurde etlichen Eltern zu Beginn dieser Woche zugeschickt. Das Schreiben war unterzeichnet von <strong>Sabine Träxler</strong> und <strong>Christine Volp</strong> als Kita-Leitung sowie von <strong>Micha Häckel </strong>für den Träger, die <strong>evangelische Kirche Lorsbach</strong>.</p>



<p>Am gestrigen Donnerstag folgte überraschend <strong>Eltern-Schreiben Nr. 2</strong>, unterzeichnet jetzt neben Häckel auch vom <strong>Kirchenvorstands-Vorsitzenden Wolfgang Nothdurft</strong>. Man möchte dem Eindruck entgegentreten, die Stadt tue nichts, hieß es plötzlich. Für das Kindergartenjahr, das am 1. August beginnt, würden bisher <strong>66</strong> Anmeldungen vorliegen. Das seien zwar <strong>sechs</strong> <strong>Kinder</strong> zu viel, aber das würde das <strong>Jugendamt</strong> akzeptieren. Weitere <strong>zehn</strong> <strong>Kinder</strong> seien bis Ende des Jahres angemeldet worden: <em>&#8222;Diese Kinder werden jetzt auch keine Absage bekommen (&#8230;) aber sie können Stand heute eben auch noch keine Zusage bekommen.&#8220;</em></p>



<p>Eltern <strong>geschockt</strong>, Kita-Leitung irgendwie <strong>verwirrt</strong>, und der Kirchenvorstand <strong>irrlichtert</strong> zwischen <strong>Verständnis</strong> für Elternproteste und <strong>Streicheleinheiten</strong> für die&nbsp;Verwaltung. Was für ein <strong>Kuddelmuddel</strong> in dem <strong>2.900 Seelen-Nest!</strong></p>



<p>Wie konnte es dazu kommen? Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/losung-fur-kita-lorsbach-in-sicht_22768765" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> hatte doch noch im Dezember optimistisch verkündet: <em>&#8222;Lösung für Kita Lorsbach in Sicht&#8220;.</em></p>



<p>Was ist in den Wochen danach schief gelaufen?</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">CDU-Chef empört – dann fand er die Lösung</h2>



<p>Die Spur führt, mal wieder, ins Rathaus. Und dort direkt in das Büro des zuständigen Dezernenten, <strong>SPD-Stadtrat Bernhard Köppler</strong>. So einige Leute in Hofheim sind auf den Mann <strong>gar</strong> <strong>nicht mehr gut </strong>zu sprechen, und das hat mit dem Parteibuch nichts zu tun. In allen Gesprächen klingt durch: Sie vermissen bei dem Beigeordneten <strong>etwas mehr Bemühen</strong>, etwas mehr <strong>Einsatz für berechtigte Bürgerinteressen</strong>, damit auch: <strong>etwas mehr Respekt gegenüber dem Amt und der Stadtgesellschaft.</strong></p>



<p><strong>I</strong>n einer Lorsbacher Facebookgruppe hat <strong>Stefan Weise </strong>die Problematik um die Kita-Erweiterung in einem längeren Post öffentlich aufgedröselt. Die Verwaltung – konkret: Herr Köppler – kommt dabei gar nicht gut weg.</p>



<p>Jetzt, im Gespräch, sagt Weise, er kenne den Kindergarten schon seit <strong>Kindestagen</strong> an, sein <strong>Herz</strong> hänge daran, und deshalb <strong>empörten</strong> ihn die aktuellen Geschehnisse sehr. Er beteuert: Der Umstand, dass er <strong>CDU-Vorsitzender</strong> in dem Ortsteil sei, spiele dabei keine Rolle.</p>



<p>Tatsächlich hat sich Weise in den letzten Wochen <strong>über alle Maßen</strong> engagiert: Er ist selbständiger <strong>Architekt</strong> und hat in seiner Freizeit eine Planung erarbeitet, wie man das<strong> Kita-Desaster</strong> lösen könnte. Da der Kindergarten im Gemeindehaus integriert ist, wo auch <strong>Vereine</strong>, die <strong>Bücherei</strong>, eine <strong>Malschule</strong> und ein <strong>Gemeindesaal</strong> untergebracht sind, wollen bei Umbauten viele mitreden, was die Sache erfahrungsgemäß nicht einfacher macht.</p>



<p>Weise hat<strong> mit allen Betroffene</strong>n gesprochen. Alle gaben ihr <strong>Okay</strong>.</p>



<p>Wo bitte ist jetzt das <strong>Problem</strong>?</p>



<p>Am <strong>16. Dezember 2020 </strong>stellte Stefan Weise seine Pläne im <strong>Ortsbeirat</strong> vor. Es gab <strong>Zustimmung</strong> von allen Fraktionen. Im <strong>Protokoll</strong> ist nachzulesen: <em>&#8222;Der Magistrat wird gebeten, den durch Herr Weise vorgestellten Alternativplan&nbsp;(als Anlage beigefügt)&nbsp;zu prüfen und dazu Stellung zu nehmen.&#8220;</em></p>



<p>Der Beschluss fiel <strong>einstimmig</strong>. Ja, wo ist denn nun das <strong>Problem</strong>?</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">Verwaltung legte nur &#8222;Sammelsurium&#8220; vor</h2>



<p><em>&#8222;Es passierte nichts&#8220;,</em> sagt Weise heute. <em>&#8222;Der zuständige Dezernent reagierte einfach nicht.&#8220;</em> Er selbst habe im Rathaus anrufen und an den <strong>Beschluss des Ortsbeirats</strong> erinnern müssen. Erst da sei ein Gesprächstermin für <strong>Mitte Januar</strong> vereinbart worden.</p>



<p>Weise: <em>&#8222;Ich ging davon aus, dass ich meine Pläne dem zuständigen Architekten vorstellen sollte. Damit wir endlich vorankommen.&#8220;</em> Aber die Verwaltung hatte den Architekten <strong>nicht</strong> <strong>eingeladen</strong>. Der Mann hatte zu dem Zeitpunkt, wie inzwischen feststeht, Weises Pläne noch nicht einmal <strong>gesehen</strong>.</p>



<p>Ein<strong> neuer Termin</strong> wurde vereinbart. Weise: <em>&#8222;Wieder passierte erst mal nichts. Ich habe das Gespräch erneut anmahnen müssen.&#8220; </em>Daraufhin habe am <strong>11. Februar</strong> eine Videokonferenz stattgefunden, diesmal mit dem <strong>Architekturbüro Kulla</strong> aus Hattersheim (das hatte zuvor u.a. den Auftrag für die Sanierung der Stadthalle bekommen und sorgt derzeit für den <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mega-teuren Umbau der Rathaustreppe</a>).&nbsp;</p>



<p>Zwischenzeitlich waren seit der Sitzung des Ortsbeirat <strong>zwei Monate </strong>ins Land gegangen.</p>



<p><strong>Weise</strong>: <em>&#8222;Bei diesem Video-Call wurde allerdings nicht über meinen Plan gesprochen.&#8220; </em>Stattdessen sei ihm <em>&#8222;ein Sammelsurium diverser Vorplanungen&#8220;</em> vorgelegt worden, die der Ortsbeirat noch nie gesehen habe. <em>&#8222;Vieles nicht durchdacht, unschlüssig bzw. unvollständig.&#8220; </em>Auf seine Nachfragen zu den <strong>Baukosten</strong> <em>&#8222;konnte auch nach zwei Monaten keine Auskunft gegeben werden&#8220;</em>.</p>



<p>Weise, der die Kosten für die Umsetzung seiner Pläne auf <strong>1,3 Millionen Euro</strong> schätzt (<em>&#8222;das ist sehr konservativ gerechnet, es dürfte eher weniger werden&#8220;</em>), betont, dass er für seinen Entwurf <strong>kein</strong> <strong>Honorar</strong> verlange. <em>&#8222;Das von der Stadt beauftragte Büro Kulla kann meinen Plan gerne als Grundlage nutzen. Ich habe das für Lorsbach gemacht. Es ist mein Wunsch, dass endlich was geschieht.&#8220;</em></p>



<p>Er sagt auch: <em>&#8222;Der zuständige Dezernent sowie das Amt Gebäudemanagement verbummeln die Erweiterung des Kindergartens. Sie haben keinerlei Interesse an einer für alle Betroffenen positiven Lösung.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a">Rathaus-Sprecherin: Wir arbeiten mit Hochdruck</h2>



<p>Was sagt denn nun die Stadtverwaltung dazu? Eine Antwort auf unsere Fragen von Rathaus-Sprecherin<strong> Iris Bernardelli </strong>lautet, wen wundert&#8217;s: <em>&#8222;Im Rathaus arbeiten alle Beteiligten mit Nachdruck daran, für die Kita Lorsbach eine ebenso vernünftige wie rasche Lösung zu finden und umzusetzen.&#8220;</em></p>



<p>Es habe zwei Termine mit Weise gegeben, sagt sie auch. <strong>Nach</strong> dem ersten Gespräch habe man Weises Plan an das Architekturbüro Kulla <strong>weitergeleitet</strong>. (Warum der Plan nicht <strong>vorher</strong> an das Architekturbüro geschickt wurde, sagte Frau Bernardelli nicht; das wollen wir hier auch mal offen lassen.)</p>



<p>Herrn Weise sei dann mitgeteilt worden, sagt Frau Bernardelli,<em> &#8222;dass sein dargestelltes Raumprogramm den Anforderungen des Jugendamtes nicht genügt&#8220;</em>. Einige seiner <strong>Vorschläge</strong> würde Architekt Kulla übernehmen (z.B. Aufzug, Außentreppe zum Gemeindesaal); andere <strong>nicht</strong> (z.B. Doppelnutzung des Gemeindesaals, größere Umbauten in der ehemaligen Hausmeisterwohnung).&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Umzug</strong> <strong>der</strong> <strong>Bücherei</strong> und<em> &#8222;zügige Umbauten&#8220;</em> schafften demnächst <strong>neue Kita-Flächen</strong>. In dieser und in der kommenden Woche fänden zwischen Stadt, Träger und Jugendamt weitere Gespräche statt: <em>&#8222;Bis nach den Osterferien hoffen wir für die Eltern, die jetzt noch keine Zusage erhalten haben, Sicherheit für einen Kindergartenplatz in Lorsbach bieten zu können.&#8220;</em></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>+ + +</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ortsbeirat-Sondersitzung mit nur einem Thema</h2>



<p>Die <strong>Sondersitzung</strong> des Ortsbeirates beginnt am <strong>Donnerstag</strong> um 20 Uhr in der Hofheimer Stadthalle. Auf der Tagesordnung steht nur ein Thema: <em>&#8222;Sachstandanfrage zum Thema ev. Kindergarten Lorsbach&#8220;</em>. Die <strong>CDU</strong> hat einen <strong>Fragenkatalog</strong> eingereicht und erwartet Antworten vom zuständigen Dezernenten Köppler. Unter anderem will man wissen, wie es mit der <strong>Genehmigung des Jugendamtes</strong> aussieht bzw. woran sie scheiterte. Und warum es bis heute offenbar keine <strong>genehmigungsfähige</strong> <strong>Planvariante</strong> gibt (&#8222;Nach 5 Monaten könne man doch eine erwarten?&#8220;). Und schließlich: Gibt es <strong>Kindergartenplätze</strong> <strong>als</strong> <strong>Alternative</strong> für die von der Absage bedrohten Kinder? </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenende</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--oldtimer-und-ihre-geschichten,sendung-112290.html" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen.jpg" alt="20210226 Halle Hessen" class="wp-image-9527" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Halle-Hessen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ralph Stöckle macht im Fernsehen Hunger auf Frühling</h3>



<p><strong>Ralph Stöckle</strong> vom Restaurant &#8222;<a aria-label="Die Scheuer (opens in a new tab)" href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die Scheuer</a>&#8220; in Hofheim präsentiert in der <strong>Fernsehsendung</strong> &#8222;Hallo Hessen&#8220; ein frühlingshaftes Rezept: <strong>Gebratener grüner Spargel</strong> mit Petersilienpesto, Tomatensalsa, hausgemachte Gnocchi und Parmesan. Klingt lecker, sieht noch leckerer aus und schmeckt bestimmt super! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--oldtimer-und-ihre-geschichten,sendung-112290.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> (ab Minute 17:55), das Rezept steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/rezepte/rezept-gebratener-gruener-spargel-mit-petersilienpesto-tomatensalsa-hausgemachte-gnocchi-und-parmesan,kochen-4582.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="405" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo.jpg" alt="20210226 Freitagsvideo" class="wp-image-9622" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Freitagsvideo-300x190.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Christian Vogt sehen – und die Welt kann so schön sein</h3>



<p>Bisschen spät ist er heute dran, wir hatten schon gedacht, er wolle sich künftig <strong>mehr der Arbeit</strong> und <strong>weniger der Selbstdarstellung</strong> widmen. Aber nun macht er doch weiter: Das Freitags-Video von <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> erschien heute erst um 20 Uhr. Die Welt kann so ja schön sein: Er plaudert über <strong>Impfungen</strong>, für die einen Termin zu bekommen doch gar nicht so schwierig sei, über das <strong>Haus der Jugend</strong>, das wieder Beratungsgespräche anbiete, die <strong>Briefwahl</strong>, die intensiv genutzt werde. Und als Tipp fürs Wochenende erzählt er über ein <strong>Foto-Projekt </strong>des Archivs, das der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/17/falsche-briefwahl-unterlagen/" target="_blank" aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> vor Tagen vorstellte.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim sucht Förster mit Fingerspitzengefühl</h1>



<p>Nach dem überraschenden Abgang von <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> – <a aria-label="hier nachzulesen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier nachzulesen</a> – hat die Stadt Hofheim eine Stelle &#8222;<strong>Forstrevierleitung</strong>&#8220; ausgeschrieben. Auf der Webseite der Stadt sind die fachlichen Voraussetzungen nachzulesen. Interessant: Es wird &#8222;<em>Fingerspitzengefühl in der Aufgabenwahrnehmung in der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung&#8220;</em> verlangt. Und kleines Goodie: <em>&#8222;Das städtische Forsthaus mit dazugehörigem Betriebshof steht der zukünftigen Revierleitung zur Anmietung zur Verfügung.&#8220;</em> Wer Interesse hat: Die <strong>Stellenanzeige</strong> steht <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Forstrevierleitung-m-w-d.php" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel besitzt bald 322 Wohnungen</h1>



<p><em>„Kriftel verfügte 2020 über 278 Wohnungen im Eigentum beziehungsweise im Belegungsrecht. Im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden ist das ein beachtliches Angebot. Es hat sich bewährt, schon sehr früh in den Bau von günstigem Wohnraum zu investieren. Auch die Gründung der Gewobau im Jahr 1970 hat maßgeblich zum Aufbau dieses enormen Wohnungsbestandes geführt.“</em> Das sagte <strong>Bürgermeister Christian Seitz </strong>in seinem Bericht über die wohnungswirtschaftliche Tätigkeiten seiner Gemeinde.</p>



<p>2020 konnten insgesamt <strong>16 Wohnungen </strong>vergeben werden. Die Zahl der <strong>Wohnungssuchenden</strong> sei im Vergleich zum Vorjahr <strong>von 130 auf 122 gesunken</strong>. Dabei sei der Bedarf an günstigen Wohnungen für große Familien und Alleinerziehende mit Kindern besonders groß.</p>



<p>Derzeit plant die Gewobau das größte Wohnungsbauprojekt ihrer Geschichte an der Raiffeisenstraße: Vorgesehen sind<strong> 44 Wohnungen</strong> in vier drei- bis viergeschossigen Gebäuden. Sie sollen in der zweiten Jahreshälfte <strong>2023</strong> fertig sein. Der zur Verfügung stehende Wohnungsbestand der Gemeinde wird dann auf <strong>322 Wohneinheiten</strong> ansteigen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-wohnungen-fuer-geringverdiener/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert wieder unter 50!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg" alt="Magistrat" class="wp-image-9509" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Corona-Zahlen</strong> entwickeln sich beruhigend positiv: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist wieder unter 50 gerutscht, wird heute mit <strong>49</strong> angegeben. Die Zahl der Infizierten stieg im Kreisgebiet um <strong>21</strong>, aktuell sind <strong>264</strong> Menschen infiziert.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell nur noch <strong>46</strong> Menschen erkrankt, in <strong>Kriftel</strong> <strong>9</strong>.</p>



<p>Es gibt keinen neuen Todesfall. Und von den zehn Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, die in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises behandelt werden, muss keiner mehr beatmet werden.</p>



<p>Wenn nur die <strong>Impfungen</strong> endlich in Fahrt kämen! Gestern wurden im<strong> Impfzentrum Hattersheim</strong> nur <strong>240</strong> Menschen geimpft, 232 davon erhielten ihre Erstimpfung.</p>



<p>Das <strong>Corona-Tagebuch</strong> von<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> fällt entsprechend kurz aus. Angesichts der positiven Entwicklung findet sich in der Kommentarspalte viel Lob. <em>&#8222;Cool&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f44d;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t9b/2/16/1f44d.png">&nbsp;weiter so&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f609;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tf6/2/16/1f609.png">&#8222;</em> und auch <em>&#8222;Danke wie immer für die gute Info!&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg" alt="20210226 Corona2" class="wp-image-9508" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises. </figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sternsinger sammelten rund 10.000 Euro</h2>



<p>Die Sternsinger-Aktion konnte wegen Corona nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden. Trotzdem kamen 10.120,49 Euro an Spenden zusammen. Nachzulesen im Pfarrblatt von St. Peter und Paul. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/images/prhk/static/aktuelles/Pfarrblatt_KW_9_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kita-Förderverein freut sich über Spendengelder</h2>



<p>Der Förderverein der Kita &#8222;Am Steinberg&#8220; freut sich: Der Verein wurde über das Amazon-Smile-Programm mit 122,19 Euro unterstützt. Dieses Geld soll direkt den Kita-Kindern zugute kommen. Um Vorschläge wird gebeten – beispielsweise auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FoerdervereinKitaSteinberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt schon 179 Ritter im Showspielhaus</h2>



<p>Freude herrscht auch im <strong>Showspielhaus</strong>, trotz monatelanger Schließung: Der <strong>Showspielhaus-Ritter-Club</strong> hat bereits <strong>179</strong> <strong>Mitglieder</strong>. Auf Facebook wird verkündet: Es gibt bis jetzt 83 Privatkundenmitglieder, 87 Privatkunden-Ritter, 2 Gewerbekunden, 2 Gewerbekunden-Ritter, 5 Firmenkunden. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/?fbclid=IwAR2TE7Cn5KdnbfaoMGLlOAVAkQUXg6SkpF9tQ-TZmuXdr6xKBviDf6l0Tnw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Glasfasernetz wird weiter ausgebaut</h2>



<p>Die Arbeiten zum Ausbau des <strong>Glasfasernetzes</strong> in den Hofheimer Stadtteilen <strong>Wildsachsen</strong>, <strong>Lorsbach</strong> und <strong>Langenhain</strong> gehen weiter. Die Stadtverwaltung nennt auf ihrer Webseite die Termine, wann wo gebuddelt wird. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087012.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kindertagespflege: Hier geht&#8217;s ums Geld</h2>



<p>Mit verschiedenen neuen Regelungen will der Main-Taunus-Kreis in der <strong>Kindertagespflege</strong> sowohl die <strong>Familien der Kinder </strong>als auch die <strong>Betreuungskräfte</strong> unterstützen. So können die zu zahlenden Beiträge unter bestimmten Bedingungen erlassen werden. Bei Betreuungsausfällen durch Quarantäne werden entsprechende Beträge rückwirkend ab Ende Mai 2020 erstattet. Eine Ermäßigung wird nun auch gewährt, wenn Geschwisterkinder eine kostenpflichtige schulische Betreuung besuchen. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Entlastung-und-Forderung-9425.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei-Telefonanlage wird kurz vom Netz genommen</h2>



<p>Wichtiger Hinweis der Polizei: Am <strong>Donnerstag, 4. März </strong>ist die Polizei im Main-Taunus-Kreis <strong>zwischen 20 und 22 Uhr</strong> für wenige Minuten lediglich über den <strong>Notruf 110</strong> zu erreichen. Wegen Wartungsarbeiten wird die Telefonanlage innerhalb der zwei Stunden für kurze Zeit vom Netz genommen. Die Polizei: <em>&#8222;Sollten Sie zufällig zum Zeitpunkt der Abschaltung die örtlich zuständige Dienststelle anrufen, werden Sie einen entsprechenden Hinweis hören. Beenden Sie dann das Telefonat und wählen Sie bitte die 110.&#8220;</em></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Künstlerinnen planen analoges Gruppen-Kunstwerk</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg" alt="20210226 Kuenstlerinnen" class="wp-image-9534" width="239" height="170" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen.jpg 477w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210226-Kuenstlerinnen-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a><figcaption>Heidi Werkmann und Sandra Gerber (r.)</figcaption></figure></div>



<p>Da im Moment <strong>keine Kunst-Workshops </strong>stattfinden dürfen, bietet der<strong> </strong>Verein<strong> &#8222;Hofheimer KulturWerkstatt&#8220;</strong> eine alternative Möglichkeit an: einen <strong>Kunstaustausch</strong>, den der <strong>Postbote</strong> bringt. Zum Anfassen. Zum Spüren. Zum Nachspüren. Zum Nachdenken. Das geht so:</p>



<p>Gemeinsam wird ein <strong>Din-A4-Heft </strong>mit kleinen <strong>Kunstwerken</strong> gefüllt. Die beiden Hofheimer Künstlerinnen<strong> Sandra Gerber</strong> und <strong>Heidi Werkmann</strong> werden den Anfang machen und eine Doppelseite des Buches gestalten. Jeder Teilnehmer&nbsp; bekommt ein Buch per Post geschickt und gestaltet die nächste Doppel-Seite mit einer <strong>künstlerischen ‚Antwort‘ auf das Kunstwerk davor. </strong>Die „Antwort“ kann eine Zeichnung, eine Collage, ein Druck, eine Fotografie oder eine Schriftgestaltung sein.</p>



<p>Die <strong>Teilnahme</strong> kostet einmalig 8 Euro (Material und Porto). Die zusätzlichen Portokosten übernimmt jeder Teilnehmer selbst. Anmeldungen sind noch möglich unter <a href="mailto:info@hofheimer-kulturwerkstatt.de">info@hofheimer-kulturwerkstatt.de</a>. Achtung, die Zeit drängt: Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2021.&nbsp;Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hofheimer-kulturwerkstatt.de/?event_id1=1384" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Modernes Einkaufscenter schafft Fahrrad-Parkplätze</strong></p>



<p>Das beste, was die Zeitung heute zu bieten hat, sind drei Leserbriefe. Vorige Tage hatte <strong>Lothar Höhn</strong> gewettert, dass man nicht mehr mit dem Fahrrad in die <strong>Tiefgarage des Chinon-Centers</strong> fahren dürfe (was eine Entscheidung des Pächters, also der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ist). Heute schreibt <strong>Cornelia Lederer</strong>: Auch ihr sei <em>&#8222;sauer aufgestoßen, dass die einzig vorhandene Stellfläche für Fahrräder mit einem massiven Metallgestänge und Verbotsschild verbaut wurde. Es befindet sich dort nun einfach ungenutzter Raum, den man sperrt, nur um die Radfahrer fern zu halten. Dass jetzt aber auch noch damit gedroht wird, die Fahrräder zu entfernen und dies wohl auch schon geschehen ist, das ist schlimm.&#8220;</em> Solange sich an dieser Situation nichts ändere, werde sie im Chinon-Center garantiert nichts mehr einkaufen. <em>&#8222;Von einem modernen Einkaufscenter würde ich mir erwarten, dass zwei Auto-Parkplätze zu Fahrradparkplätzen mit entsprechenden Stangen zum Abschließen der Fahrräder umgewandelt werden!&#8220;</em></p>



<p><strong>Seniorenrat ist für die &#8222;Nette Toilette&#8220;</strong></p>



<p><strong>Hans-Karl Ortman</strong>n lobt das Bemühen der Linken, in der Stadt Hofheim die Aktion <strong>&#8222;Nette Toilette&#8220;</strong> einzuführen, was aber im Stadtparlament an der Großen Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG scheiterte. Ortmann:<em> &#8222;Ooh, hab’ ich eine Wut im Bauch! Gut, dass bald Wahlen sind, auch in Hofheim. Warum? Nur weil eine gute Sache von Frau Dr. Grassel von ,Die Linke&#8216; vorgeschlagen wird, wird sie von der 4er-Groko abgeschmettert. Das ist wahrlich nicht souverän.&#8220; </em>Im Frühherbst vergangenen Jahres habe er im Seniorenbeirat auf eine Anfrage einer Hofheimer Seniorin von Idsteins „Nette Toilette“ berichtet. <em>&#8222;Der Seniorenbeirat hat das Thema nunmehr beschlossen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Anspruchsvolle Zukunftskonzepte entwickeln</strong></p>



<p><strong>Norbert Preusche</strong> verlangt von den Lokalpolitikern, nicht nur hektisch aktuellen Trends zu folgen.<em> &#8222;Ein vor uns liegender beschleunigter Wandel, der fast alle Lebensbereiche betrifft, erfordert anspruchsvolle Zukunftskonzepte. Das setzt voraus, erst einmal ganzheitlich orientierte Bestandsaufnahmen und Beurteilungen zu erstellen und nicht nur Aktionismus zu bevorzugen, um Wählerinnen und Wähler zu gewinnen.&#8220;</em> Ob Verkehr oder Wohnungsbau: <em>&#8222;Die Parteien stehen bei den kommenden Kommunalwahlen auch vor einer Wende, ihren Wählern mehr zu vermitteln, als nur das Übliche.&#8220;</em></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Hinweis</h2>



<p>In einer ersten Veröffentlichung des Hofheim/Kriftel-Newsletters hieß es, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe an diesem Freitags kein Video veröffentlicht. Inzwischen ist das Video – siehe oben – doch noch erschienen. Der HK-Newsletter wurde entsprechend aktualisiert.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Demo in Hofheim: Deshalb ließ die Polizei die Corona-Leugner gewähren</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/23/corona-leugner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Höhn Lothar]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzer Stefanie]]></category>
		<category><![CDATA[Lattka Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Lehnert Sonja]]></category>
		<category><![CDATA[Lippold Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[Marquardt Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Neumann Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Nichlos Dr. Emmanouil]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfle Dr. Olaf]]></category>
		<category><![CDATA[Zöller Thomas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=9159</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 23. Februar. Diese Frage wurde heute in Hofheim vielfach diskutiert: Warum konnten sich rund 150 Corona-Leugner am Montagabend in der Innenstadt eine Stunde lang versammeln – ohne Masken und ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Abstände? Ein Polizeisprecher versucht, Antworten zu geben. Die Stadtverwaltung, mit dem Ordnungsamt zuständig, ging auf Tauchstation. --- Außerdem: Über 70-Jährige können sich zur Corona-Impfung anmelden. Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center. Eine Mutter bittet um sichere Schulwege. Krifteler Freibad war 2020 richtig teuer. Zeitung erklärt: Darum blicken Hofheimer neidisch nach Hattersheim u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>#hofheimstehtzusammen</strong>: Seit diesem Montagabend hat das vielzitierte Schlagwort eine ganz neue Bedeutung: Hofheim steht zusammen – immer dann, wenn sich <strong>Corona-Leugner</strong> zu Beginn einer Woche auf dem Untertorplatz versammeln, befreit von <strong>Masken-Zwängen</strong> und <strong>Abstands-Geboten</strong>, und gegen alle Corona-Regeln protestieren.</p>



<p><strong>#hofheimstehtzusammen</strong> – und Polizei und Ordnungsamt stehen daneben und schauen zu.</p>



<p><strong>Hofheim fragt sich: </strong>Warum dürfen sich rund <strong>150 Querdenker</strong> und <strong>Corona-Leugner</strong> auf dem Untertorplatz versammeln – allesamt ohne Masken? Gilt die Corona-Maskenpflicht in Hofheim etwa nur <strong>manchmal</strong> und nur für <strong>bestimmte Leute</strong> – aber nicht für <strong>Corona-Leugner</strong>?</p>



<p><strong>Hofheim diskutiert:</strong> Der Bericht im gestrigen<a aria-label=" HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> HK-Newsletter</a> über die Demo der sogenannten &#8222;Freiheitsboten&#8220; wurde bereits vielfach kommentiert. Auch bei Facebook bricht sich Empörung ihre Bahn. Wir hören kurz rein in die lebhafte Diskussion in der Gruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a>:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1207701594/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Bettina Wenig</a></strong>: Es ist schade, dass es so viele nicht verstanden haben. Sitzen wir eigentlich umsonst zu Hause und treffen uns möglichst mit niemandem, wenn es nicht sein muss!!!!</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100006798757009/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: Schrecklich. Warum dürfen diese Menschen ohne Masken und ohne Abstand demonstrieren? Durch genau solch rücksichtsloses Verhalten werden wir alle noch sehr lange mit den Pandemiebeschränkungen leben müssen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1439875269/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Betsy Hermsen</a></strong>: Wohlstandsspinner, die haben sie einfach nicht alle.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100003595616312/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Doro Wilhelm</a></strong>: Es wird demonstriert, Andere für seine eigene Freiheit sterben zu lassen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100001986248314/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Britta Luschert</a></strong>: Was ist mit Geldstrafen? Musste jeder Demo-Teilnehmer wenigstens zahlen?</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1288127699/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Giovanna Ra-Ko</a></strong>: Das macht mich richtig wütend.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="286" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg" alt="20210223 Corona5" class="wp-image-9217" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5-300x134.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten dicht beisammen auf dem Untertorplatz – die Polizei schaut zu.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Acht Polizeibeamte</strong> waren im Einsatz, dazu <strong>Mitarbeiter</strong> des städtischen <strong>Ordnungsamtes</strong>. Sie zeigten Präsenz, aber mehr nicht. Die Versammlungsleiterin bedankte sich über Mikrofon auffällig häufig bei den Ordnungshütern für das gute Zusammenwirken.</p>



<p>Wir fragten<strong> Johannes Neumann</strong>, den Pressesprecher im <strong>Polizeipräsidium Westhessen</strong>, das für Hofheim zuständig ist: Warum schaut die Polizei nur zu, wenn Corona-Regeln eindeutig nicht beachtet werden?</p>



<p>Es sei eine angemeldete &#8222;Versammlung&#8220; gewesen, sagt Neumann.  Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes verbürge die Versammlungsfreiheit. Sie gehöre zu den Grundrechten und gewährleiste, dass alle Menschen ihre Ansichten auch öffentlich äußern können.  Die &#8222;Versammlung&#8220; in Hofheim sei mit bestimmten Auflagen genehmigt worden: So musste zwischen Personen verschiedener Haushalte ein Abstand von mindestens <strong>1,50 Meter </strong>eingehalten werden – andernfalls hätten <strong>Masken</strong> getragen werden müssen. Für die Einhaltung dieser Vorgaben, sagt der Polizeisprecher, sei zunächst das städtische <strong>Ordnungsamt</strong> zuständig.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg" alt="20210223 Corona Demo2" class="wp-image-9212" width="640" height="338" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2-300x158.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Keine Masken, kein Mindestabstand – alle ein Haushalt? Dieses Bild entstand bei der Demo am Montagabend.</figcaption></figure></div>



<p>Grundsätzlich sei es während einer solchen Demonstration sehr schwierig, <strong>Verstöße</strong> eindeutig festzustellen. Personen, die dicht beisammen stünden, könnten zu <strong>einem</strong> <strong>Haushalt</strong> gehören. Und die <strong>Versammlungsleiterin</strong> habe ja auch wiederholt zur Wahrung der Abstände aufgefordert. Ob diesen Hinweisen richtig nachgekommen worden sei, dazu gebe es vielleicht unterschiedliche Bewertungen. Die Kollegen vor Ort hätten jedenfalls keine Veranlassung gesehen einzugreifen.</p>



<p>Erst später, nach Ende der Versammlung, seien <strong>drei Ordnungswidrigkeitsverfahren</strong> eingeleitet worden: Personen verschiedener Haushalte gingen zu dicht beieinander und ohne Maske nach Hause. Die Personalien würden an das <strong>Gesundheitsamt</strong> geschickt, das über ein <strong>Bußgeld</strong> entscheide.</p>



<p>Polizeisprecher Neumann: Angesichts einer offenbar steigenden Teilnehmerzahl – &#8222;<em>bisher lag die Zahl der Demonstranten immer im zweistelligen Bereich</em>&#8220; – werde man die aktuellen <strong>Beobachtungen</strong> und <strong>Reaktionen</strong> vor der nächsten Kundgebung der &#8222;Freiheitsboten&#8220; <em>&#8222;in die polizeiliche Bewertung einfließen lassen&#8220;.</em></p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim </strong>wurde heute gegen 11 Uhr ebenfalls um <strong>Stellungnahme</strong> gebeten, warum die Mitarbeiter der <strong>Ordnungspolizei</strong> nur zuschauten und nicht für eine Beachtung der Auflagen sorgten. Offenbar war das eine schwierige Frage: Gegen 18 Uhr teilte Rathaussprecherin <strong>Iris Bernardelli </strong>mit, dass man es nicht schaffe, heute Antworten zu geben.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Und wieder sind zwei Menschen gestorben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg" alt="20210223 Corona1" class="wp-image-9205" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. Hofheim führt mit Abstand.</figcaption></figure></div>



<p>Die<strong> Corona-Zahlen</strong> im Main-Taunus-Kreis bleiben auf unsicherem Niveau: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt bei <strong>57</strong> (gestern: 58). Es gibt 15 neue Infektionen, in fünf Fällen wurde eine Virus-Mutation festgestellt. Insgesamt sind derzeit im Kreisgebiet <strong>249 Menschen</strong> an Corona erkrankt.</p>



<p>Es gibt zwei weitere Todesfälle: In Flörsheim verstarb ein <strong>77-jähriger Mann</strong>. In Schwalbach verstarb eine <strong>81-jährige Frau</strong>. Insgesamt wurden damit bisher <strong>168 Menschen</strong> im Kreisgebiet ein Opfer der Pandemie.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es zwei neue Infektionen, aktuell sind in der Stadt 53 Menschen erkrankt. Der Inzidenzwert wird für Hofheim mit 85 angegeben, im Kreisgebiet liegt nur Bad Soden mit 96 darüber. An dritter Stelle folgt Eschborn mit einem Inzidenzwert von 65.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit unverändert 8 Menschen infiziert. Hier beträgt der Inzidenzwert 36.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg" alt="20210223 Corona2" class="wp-image-9204" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises an. Bad Soden und Hofheim liegen vorn &#8211; mit großem Abstand. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Jetzt können sich über 70-Jährige zur Impfung anmelden!</h1>



<p><em>&#8222;Hessen kommt in Schwung. Ab dem 5. März 2021 werden die ersten Impfungen für die Impfgruppe 2 beginnen.&#8220;</em></p>



<p>So beginnt <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:&nbsp;</p>



<p>&#8222;<em>Ab sofort können sich Hessinnen und Hessen, die älter als 70 Jahre sind, für die persönliche Corona-Schutzimpfung registrieren. Den registrierten Personen werden zukünftig Termine automatisch zugewiesen. Die Software wird nach Alter fallend ein Termin per Post oder per Mail zuweisen. Wer den Terminvorschlag nicht annehmen möchte, kann seinen Termin jederzeit online oder täglich zwischen 8 und 20 Uhr telefonisch umbuchen.</em></p>



<p><em>Aus meiner Sicht eine zu begrüßende Erleichterung des Anmeldeverfahrens: Stundenlanges Bemühen um einen Termin sollte sich nicht mehr wiederholen. Aktuell sind das Portal und die Hotline überlastet. Die Registrierung kann bequem in den nächsten Tagen gemacht werden. Das Windhundprinzip wurde ausgesetzt.&nbsp;(&#8230;)</em></p>



<p><em>Gestern wurde politisch verabredet, dass Grundschullehrerinnen und Erzieher in Kitas ebenfalls in die Gruppe aufgenommen werden. Das ganze muss noch rechtlich in der Impfverordnung verankert werden. Noch ist nicht klar, ob für die Beschäftigen Sondertermine außerhalb des Registrierungsverfahrens angeboten werden.&#8220;</em></p>



<p>Der vollständige Text von Landrat Cyriax ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center</h1>



<p><strong>Lothar Höhn</strong> hat sich seinen Zorn vom Leib geschrieben. Letztens feierte er seinen 80. Geburtstag, da wurde er in der Lokalzeitung als &#8222;<strong>Mister Kolping</strong>&#8220; gefeiert. Jetzt findet sich sein Name in der <strong>Leserbriefspalte</strong> des Kreisblatts:</p>



<p>Seit September hänge in der unteren Tiefgarage des Chinon Centers ein Schild<strong> &#8222;Für Fahrräder Einfahrt verboten&#8220;</strong>, klagt Lothar Höhn. <em>&#8222;Nach zehn Jahren werden Fahrräder dort ausgeschlossen. In einer sich wandelnden Zeit – total kontraproduktiv.&#8220;</em> Die dicksten Pkw dürften in die Garage fahren und die Luft verpesten, Fahrräder dagegen müssten draußen bleiben. Das Verbot werde unterstützt <em>&#8222;durch Aufpasser, die die Einkäufer massiv bedrängen und mit Hausverbot drohen&#8220;</em>.</p>



<p>Lothar Höhn: <em>&#8222;Politiker wollen Verkehr einschränken und den Fahrradverkehr fördern, alles Scheingefechte? Lebensmittelläden geben sich ,naturnah&#8216;, alles nur Schein?&#8220;</em> Der Rat des 80-Jährigen: <em>&#8222;Kümmert euch um Lösungen. Eine vollgepackte Einkaufstasche quer durch das Center nach oben zu schleppen und im Fahrradkorb zu verstauen, ist nicht die Lösung. Vor allem nicht für ältere Menschen.</em>&#8222;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg" alt="20210223 Chinon Center" class="wp-image-9176" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>In der Einfahrt zum Parkhaus im Chinon Center hängt seit einiger Zeit das Verbotsschild für Fahrräder. </figcaption></figure></div>



<p>Wir haben heute dazu mit <strong>Uwe Lippold</strong> gesprochen, den verantwortlichen Manager im Chinon Center. Der verweist auf die HWB: Die sei über die Hallen und Parkhaus GmbH der <strong>Pächter</strong> der Parkgaragen und damit dort für die geltende Regeln zuständig.</p>



<p>Natürlich habe er für die <strong>Vermieterseite</strong> ein gewichtiges Wörtchen mitreden können, vor Vertragsunterzeichnung. In diesem Fall habe er großes Verständnis für das Fahrradverbot: <em>&#8222;Wenn ich als Center-Manager Fahrräder zulasse und dann passiert etwas, bin ich in der Haftung&#8220;,</em> sagt er. Deshalb akzeptiere er das geltende Regelwerk.</p>



<p>Und was die Aufpasser angeht: Es sei Aufgabe des Sicherheitsdienstes, dafür zu sorgen, dass die Regeln im Chinon Center eingehalten werden – ob es um das Tragen von Masken gehe oder um die Beachtung des Fahrradverbots. Lippold: <em>&#8222;Wir reden direkt und offen.Im Notfall machen wir auch von unserem Hausrecht Gebrauch.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Eine Mutter bittet: Sorgt endlich für sichere Schulwege!</h1>



<p>Den folgenden Aufruf hat uns eine <strong>Mutter</strong> geschrieben. Sie lebt mitten in Hofheim, sie hat eine <strong>junge Tochter,</strong> die jetzt wieder zur <strong>Schule</strong> geht. Und deshalb bedrückt sie ein Thema aktuell wieder sehr: Der <strong>Schulweg</strong> ihrer Tochter sei teilweise sehr <strong>gefährlich</strong>. Die Mutter sagt, sie <strong>kämpfe</strong> seit Jahren um Abhilfe, aber offenbar interessiere das Thema keinen. Lokalzeitung, Rathaus, Polizei, Straßenverkehrsbehörde – <em>&#8222;immer wird nur genickt – aber das war&#8217;s dann. Es geschieht einfach nichts.&#8220; </em></p>



<p>Normalerweise veröffentlichen wir keine anonymen Beiträge. Aber die Frau hat sich namentlich ausgewiesen, und sie hat ihre <strong>Bitte um Anonymität</strong> auch begründet: Sie sei, seit sie das Thema offen angesprochen habe, bereits vielfach <strong>angefeindet</strong> worden. Es gebe gerade in der Altstadt einige Leute, die sich mit dicken Autos recht <strong>rücksichtslos</strong> einen Weg durch die engen Gassen bahnen. <em>&#8222;Die nehmen keine Rücksicht, und sie akzeptieren keine andere Meinung.&#8220;</em></p>



<p>Genug der Vorworte &#8211; hier der Bericht der Mutter:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="353" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg" alt="20210223 Mutter Ampel" class="wp-image-9175" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><em>&#8222;Wir wohnen in der Kernstadt von Hofheim mitten im Stadtzentrum. Unsere Tochter geht in die Pestalozzi-Schule in Hofheim. Der Weg dorthin führt zuerst über die &#8222;verkehrsberuhigten Bereiche&#8220;, dann über die Elisabethenstraße, einen Zebrastreifen und dann am Caterer Köhler vorbei zur Schule.&nbsp;</em></p>



<p><em>Alles beginnt damit, daß <strong>der verkehrsberuhigte Bereich</strong> leider in der Realität nicht verkehrsberuhigt ist und die Autofahrer dort – aufgrund der fehlenden baulichen Abgrenzungen – die gesamte Straßenbreite für sich in Anspruch nehmen. Gerne machen sie das mit überhöhter Geschwindigkeit im SUV und mit Telefon am Ohr.</em></p>



<p><em>Die Kinder kommen dann zur <strong>Straßenkreuzung Elisabethenstraße/Pfarrgasse</strong>, wo ein Übergang mit Fußgängerampel ist. Hier sind immer wieder gestresste Autofahrer zu beobachten, die –&nbsp;wenn das Auto vor ihnen nach links in die Pfarrgasse abbiegen will – schon mal über die rote Ampel fahren oder über den Bürgersteig weiter geradeaus in Richtung Rathaus/Bahnhof. Die an der Ampel stehenden Kinder werden regelrecht zur Seite gedrängt.</em></p>



<p><em>Die Schüler überqueren dann die Elisabethenstraße und laufen die Pfarrgasse weiter in <strong>Richtung Schule,</strong> überqueren den Zebrastreifen und biegen dann rechts in die <strong>Krifteler Straße</strong> ein. Dort kommen sie an Köhler&#8217;s Catering vorbei, der seine Autos, Kleinbusse oder Kleinlaster oft vor seinem Laden parkt. Beim Starten dieser Autos durfte ich schon zuschauen, wie die Kinder durch das ausscherende Auto an die Hauswand gedrängt wurden.</em></p>



<p><em>Haben die Kinder diese Hürden hinter sich gelassen, müssen Sie nur noch an <strong>wild parkenden und rangierenden Eltern </strong>vorbei, bis sie endlich das Schulgelände betreten dürfen.</em></p>



<p><em>Viele dieser Gefahrenstellen wären mit einfachen Pfosten zu beheben. Leider fühlt sich keiner dafür verantwortlich oder zuständig.&#8220;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HK-Newsletter-Kommentar:</strong></h3>



<p>#hofheimstehtzusammen – diesen Hashtag trägt Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gerne wie eine <strong>Monstranz</strong> vor sicht her. Vorschlag: Monstranz ein Weilchen wegstellen, nicht viel reden – sondern einfach mal tätig werden, ganz im Sinne von <strong>&#8222;Hofheim steht zusammen&#8220;</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wasserhähne aufgedreht: Hoher Schaden</h2>



<p>Sachschaden in <strong>fünfstelliger Höhe</strong> haben unbekannte Täter in einem Einfamilienhaus am Sulzbacher Weg in Hofheim angerichtet: Sie waren auf bislang nicht geklärte Weise in das Wohnhaus gelangt und hatten dann die <strong>Wässerhähne</strong> geöffnet. Da die Bewohnerin nicht anwesend war, konnte sich eine erhebliche Menge Wasser in dem Haus verteilen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Graffiti an Mehrfamilienhaus</h2>



<p>In Hofheim haben Unbekannte zwei <strong>Graffiti</strong> auf die Wand eines Mehrfamilienhauses in der <strong>Niederhofheimer Straße </strong>gesprüht. Da die Schmierereien nicht abwaschbar sind, dürfte sich der Schaden auf einige Hundert Euro belaufen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Handchirurgie: Zwei Ärzte beantworten Fragen</h2>



<p>Am <strong>1. März</strong> veranstaltet die <strong>Handchirurgische Klinik </strong>am Krankenhaus Bad Soden eine <strong>Telefonaktion</strong> für Menschen, die unter Gefühlsstörungen, Schmerzen oder Lähmungserscheinungen an der Hand leiden. Anlass ist der bundesweite „Tag der Hand“. Von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr geben der Chefarzt der Klinik, <strong>Dr. Olaf Wölfle </strong>und Oberarzt <strong>Dr. Emmanouil Nichlos</strong> am Telefon unter 06196 657870/-7871 Ratschläge, was bei einer Nervenkompression im Bereich des Armes oder Handgelenks am besten zu tun ist. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8553/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zuschüsse für sozialen Wohnungsbau beantragen</h2>



<p>Mit <strong>Landeszuschüssen</strong> wird im Main-Taunus-Kreis sozialer Wohnraum gefördert. Eine <strong>Förderung</strong> können Personen, Gesellschaften, Unternehmen und Institutionen beantragen, die Eigentümer oder Erbbauberechtigte von <strong>Mietwohnungen</strong> sind. Die Anträge müssen bis bis zum 9. April beim Kreis eingereicht werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Geld-fur-sozialen-Wohnraum-9410.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue LED-Lampen für alle Kitas in Hofheim</h2>



<p>Die Stadt Hofheim will die <strong>Beleuchtung</strong> in allen städtischen Gebäuden, in denen <strong>Kindertagesstätten</strong> untergebracht sind, gegen <strong>LED-Lampen</strong> austauschen. Die Beleuchtungstechnik stamme aus den neunziger Jahren, sei veraltet, die Reparaturen häuften sich inzwischen. Mit LED-Lampen liege die <strong>Stromeinsparung</strong> bei rund<strong> 70 Prozent</strong>. In der städtischen <strong>Kita Am Steinberg</strong> wurde ein Gruppenraum als Musterraum mit der neuen Beleuchtung ausgestattet, die pädagogischen Fachkräfte aller Kitas können hier die neue Beleuchtungsanlage vorab testen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086976.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Senioren lernen Französisch oder Spanisch</h2>



<p>Die <strong>Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> Hofheim bietet zusammen mit dem Unternehmen vivahola einen Online-Schnupperkurs für Französisch und Spanisch an, zugeschnitten auf die Zielgruppe Senioren. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086975.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mias Bild schmückt Langenhains Ortseingang</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="425" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg" alt="20210223 HWB Malwettbewerb" class="wp-image-9223" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Seit 2006 zieren Bilder von Grundschülern die Fassade des Gebäudes der<strong> Hofheimer Wohnungsbau GmbH</strong> (HWB) in der Oranienstraße in <strong>Langenhain</strong>. Um neue Motive zu finden, veranstaltet die HWB mit der Langenhainer <strong>Wilhelm-Busch-Schule</strong> regelmäßig einen <strong>Schülermalwettbewerb</strong>. Jetzt wurde das neue Sieger-Bild am Ortseingang ausgehängt: <strong>Mia Marquardt</strong> gewann mit einer Winterlandschaft am Bahá&#8217;í-Tempel. Sie malte es, als sie die Klasse 1c besuchte.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Darum blicken die Hofheimer neidisch nach Hattersheim</strong></p>



<p>Eine nette kleine <strong>Stadtgeschichte</strong> hat <strong>Heike Lattka </strong>für die FAZ geschrieben. Nur für die Überschrift (<a aria-label="&quot;Die Stadtteile fühlen sich vernachlässigt&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/lorsbach-und-marxheim-die-stadtteile-fuehlen-sich-vernachlaessigt-17209919.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Die Stadtteile fühlen sich vernachlässigt&#8220;</a>) lassen sich im Text keine richtigen Belege finden. Der Wählergemeinschaft gegen Marxheim II/Römerwiesen bescheinigt sie, als Radikalverweigerer mit <em>&#8222;geradezu fundamentalistisch grünen Vorstellungen&#8220;</em> ins Parlament einziehen zu wollen. Das größte <strong>Störfeuer</strong> komme aus Lorsbach, wo der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> lebt: <em>&#8222;Sein Schlagabtausch mit dem Magistrat zu den Themen Busbahnhof, Versäumnisse bei der Mieterverordnung und angebliche Geheimniskrämerei bei dem Abschluss von Grundstücksgeschäften füllte in den vergangenen Monaten die lokalen Blätter.&#8220;</em> Der letzte Satz des Artikels muss für jeden aufrechten Hofheimer ein Stich ins Herz sein: &#8222;<em>Ein wenig neidisch blicken die Kreisstädter von ihren Domizilen im Grünen deshalb auf das angesagte Hattersheim, das sich gerade von der grauen Maus zum flotten Bienchen wandelt.&#8220;</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/lorsbach-und-marxheim-die-stadtteile-fuehlen-sich-vernachlaessigt-17209919.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>2020 kostete das Krifteler Freibad über 300.000 Euro </strong></p>



<p>2020 war für das<strong> Krifteler Freizeitbad</strong> nur teuer: Die Einnahmen brachen gegenüber dem Vorjahr um <strong>57,7</strong> Prozent ein, während die Aufwendungen um lediglich <strong>5,16</strong> Prozent geringer ausfielen. 2019 wurden 435.410 Euro ausgegeben und 256.146 Euro eingenommen. Im letzten Jahr beliefen sich die Ausgaben auf <strong>412.952</strong> <strong>Euro</strong>, die Einnahmen lagen bei nur <strong>108.139 Euro</strong>. <em>„Die Einlassbeschränkungen wegen der Pandemie haben an heißen Tagen dafür gesorgt, dass nur begrenzt Tagesgästen Einlass gewährt werden konnte – und zudem wurden keine Saisonkarten verkauft“</em>, zitiert das Kreisblatt aus einem Bericht der Verwaltung. Wegen der großen Ungewissheit, unter welchen Bedingungen das <strong>Parkbad</strong> in diesem Jahr öffnen kann, sei derzeit noch kein <strong>Preiskonzept</strong> erstellt worden.&nbsp;</p>



<p><strong>Erlebnisreise mit Bus und Bahn</strong></p>



<p><strong>Abenteuer Öffentlicher Nahverkehr:</strong> In der Hofheimer Zeitung berichtet <strong>Sonja Lehnert </strong>über einen Ausflug, den Mitglieder der Linken im Main-Taunus-Kreis unternommen haben: Es ging von Lorsbach nach Bad Soden, also nur <strong>zehn Kilometer</strong> Luftlinie weit, was aber, wenn diese Strecke mit Bus und Bahn bewältigt werden soll, eine <strong>aufregende</strong> und vor allem <strong>zeitaufwendige</strong> Reise bedeutet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/sonntags-mit-bus-und-bahn_23202165" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Dudelsack-Akademie funktioniert auch zu Corona-Zeiten</strong></p>



<p><strong>Thomas Zöller</strong> ist Musiker, Inhaber der <strong>Dudelsack-Akademie</strong> und Initiator des jährlichen Hofheimer <strong>Folkfestivals</strong>. Die Corona-Lockdowns haben auch ihn hart getroffen, Konzerte und Projekte mussten abgesagt werden. <em>„Das stelle ich aber gar nicht infrage, denn allein schon aus wissenschaftlicher Sicht stimme ich diesen Maßnahmen zu. Außerdem finde ich es richtig und wichtig, dass wir als Gesellschaft Wege finden, um der Lage Herr zu werden“, </em>sagt er in einem Bericht von Kreisblatt-Redakteurin <strong>Stefanie Kreuzer</strong>. Die Dudelsack-Akademie funktioniert weiterhin: Zöller unterrichtet oft draußen, außerdem seit vielen Jahren auch digital. Spannend finde er die Frage, wie die Musik nach Corona funktionieren wird: <em>„Wie wird das aussehen, wenn zurück auf ,normal’ gestellt wird? Und ist es uns überhaupt wichtig, dass alles wieder so wird, wie es war? Diese Entwicklung betrachte ich mit großer Neugier, da ich sie nicht nur für mich als Musiker für relevant halte.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hundewiese: Viehweide oder Sportpark Heide?</strong></p>



<p>Die Verwaltung prüft die Einrichtung einer <strong>Hundewiese</strong>, die auch bei der CDU im Wahlprogramm gefordert wird. Das Kreisblatt schreibt, als mögliche Standorte würden die <strong>Viehweide</strong> oder der <strong>Sportpark Heide</strong> gesehen. Etwas abseits also, da könnten Hundehalter ebenso gut in den Stadtwald fahren&#8230; Die Entscheidung soll voraussichtlich im April/Mai fallen.</p>



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		<title>Hofheim/Kriftel-Newsletter zählt schon über 100.000 Seitenaufrufe!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 14:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Margarete]]></category>
		<category><![CDATA[Bereiter Katharina]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Werkmann Heidi]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 12. Februar. Es ist eine Meldung in eigener Sache zu verkünden: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter verzeichnete an diesem Freitag den 100.000. Seitenaufruf! Das darf man sicherlich ohne jede Übertreibung einen ganz tollen, großartigen Erfolg nennen. Wir haben aus Anlass des "Jubiläums" etwas tiefer in das Analysetool der Webseite geschaut und verraten Ihnen, welche Berichte am meisten gelesen wurden. -- Außerdem: Letzte Stadtverordnetensitzung endete mit Eklat. Kurznachrichten aus dem Parlament. Corona-Inzidenzwert nur noch 37. Bestätigt: Investor bekommt städtisches Grundstück für Luxuswohnungen. Videotipps zum Wochenende u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute beginnen wir mit einem Bericht &#8222;<strong>in eigener Sache&#8220;</strong>, denn diese Information wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: An diesem Freitagnachmittag konnte der Hofheim/Kriftel-Newsletter den <strong>100.000 Seitenaufruf</strong> verzeichnen.&nbsp;</p>



<p><strong>100.000 Seitenaufrufe</strong> innerhalb weniger Wochen! Das ist ein <strong>Erfolg</strong>, mit dem wir nie gerechnet haben!</p>



<p><strong>100.000 Seitenaufrufe</strong> – das ist einfach nur <strong>toll</strong>! Der Hofheim/Kriftel-Newsletter zählt damit aus dem Stand heraus zu einem der<strong> meistgelesenen journalistischen Angebote</strong> in Hofheim und Kriftel!</p>



<p>Kurzer Rückblick: Als diese <strong>Webseite</strong> im Oktober letzten Jahres ganz <strong>still und leise</strong> an den Start ging, war sie eher als eine<strong> Freizeit-Beschäftigung</strong> gedacht. Eine selbstgewählte Präventionsmaßnahme gegen etwaigen <strong>Lockdown-Frust</strong>.</p>



<p>Irgendwer fand die Webseite im Netz, <strong>likte</strong> sie und schickte sie weiter&#8230; Es dauerte nicht lange, und<strong> immer mehr Menschen</strong> riefen abends den Hofheim/Kriftel-Newsletter im Internet auf. Bald waren es 100, bald 150, dann 200&#8230;</p>



<p>Das war Ansporn! Offenbar gefällt ein <strong>journalistisches Angebot</strong>, das nicht nur obrigkeitszentriert berichtet, sondern das Stadtgeschehen stets <strong>wohlwollend</strong>, aber auch <strong>kritisch</strong> beäugt. <strong>&#8222;Journalismus kann abdanken, wenn er harmlos ist&#8220;</strong>, sagte schon <strong>Willy Brandt</strong>. Die Worte des großen Sozialdemokraten gelten noch immer, eigentlich heute mehr denn je.</p>



<p>Am Ende des Jahres zählten wir <strong>10.000 Seitenaufrufe</strong>. Nicht schlecht! In Wahrheit dürfte der Hofheim/Kriftel-Newsletter schon damals einige Leser mehr gehabt haben: Bis Ende Dezember hatten wir den kompletten Tagesbericht auch in der <strong>E-Mail </strong>&#8222;<strong>HK-Newsletter&#8220;</strong> verschickt. Wer diese E-Mail abonniert hatte und den Tagesbericht darin las, wurde von der Webseiten-Statistik natürlich nicht erfasst.</p>



<p>Zwischen den Feiertagen machten wir eine kleine Pause. Da gab es etliche <strong>Zuschriften</strong>, die uns ebenso verblüfften wie erfreuten. Mehrere Menschen schrieben, dass sie die <strong>abendlichen Lektüre</strong> unseres Newsletters sehr vermissen würden. <em>&#8222;Ich hab&#8216; schon jetzt ernste Entzugserscheinen&#8220;,</em> schrieb eine Frau kurz nach Weihnachten. Sie hängte ein <strong>Zwinker-Smiley </strong>hintendran, zum Glück: Sonst hätten wir womöglich den <strong>Arzt</strong> rufen müssen&#8230;</p>



<p>Am <strong>4. Januar 2021</strong> startete der Hofheim/Kriftel-Newsletter wieder, allerdings mit leicht <strong>geändertem Konzept</strong>: Jetzt waren die kompletten Tagesberichte nur noch auf der Webseite zu lesen. Das <strong>E-Mail-Abonnement &#8222;HK-Newsletter&#8220;</strong> gibt es weiterhin: Es dient der schnellen Information, dass der neue Tagesbericht im Internet abrufbar ist.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="573" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3.jpg" alt="100.000 Seitenaufrufe" class="wp-image-8284" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3-300x215.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Statistik3-768x550.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Blick in das Statistiktool heute kurz nach 18 Uhr. Die Erläuterung: Oben links – 1 – ist das &#8222;Konto&#8220; angegeben, der HK-Newsletter. Rechts – 2 – der abgefragte Zeitraum. Eingekreist – 3: exakt 100.195 Seitenaufrufe wurden bisher verzeichnet. 4 = einzelne Seitenaufrufe. 5 = die durchschnittliche Zeit pro Seite.</figcaption></figure></div>



<p>Seither gehen die Zahlen nach <strong>oben</strong>, unaufhaltsam. Woher wir das so genau wissen? Für Nicht-Fachleute sei&#8217;s kurz erklärt: In der Software der Webseite ist ein <strong>Analysetool</strong> implementiert, das registriert, wenn auf die Webseite zugegriffen wird, woher der Zugriff erfolgt, wie lange ein Besucher bleibt etc. Wichtig: Es werden <strong>keine persönlichen Daten</strong> abgegriffen bzw. gesammelt, natürlich nicht!</p>



<p>Jeden Abend, wenn die E-Mail an die inzwischen rund <strong>250 Abonnenten</strong> verschickt wurde, kann man im Analysetool in <strong>Echtzeit</strong> beobachten, wie schnell die Leser reagieren: Wenige Minuten später steigt die <strong>Besucherzahl</strong> <strong>auf der Webseite </strong>an. 20, 30, 40 Besucher sind zeitgleich da, an manchen Tagen waren es auch über 50.</p>



<p>Zuweilen ballte sich das <strong>Leserinteresse</strong>: Am 13. Januar wurden innerhalb von nur einer Stunde, zwischen 20 und 21 Uhr, sagenhafte <strong>1.203 Seitenaufrufe </strong>gezählt. Am 19. Januar wurden zwischen 21 und 22 Uhr <strong>1.012 Seitenbesuche </strong>registriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">100.000 Seitenaufrufe: Das sind die Top-5-Berichte</h2>



<p>Im Schnitt liegt die Zahl der täglichen Seitenaufrufe <strong>zwischen 2000 und 2500</strong>. Es gibt Ausreißer nach oben: Die erfolgreichsten Tage im Januar zählten <strong>5.754</strong> und <strong>4.939 Seitenaufrufe</strong>. Erkennbar nach unten gehen die Klickzahlen nur an den <strong>Wochenenden</strong> (dann erscheinen keine neuen Tagesberichte): An Samstagen und Sonntagen werden jeweils &#8222;nur&#8220; <strong>600</strong> bis <strong>800</strong> Seiten aufgerufen.</p>



<p>Und was sind die <strong>meistgelesenen Artikel</strong>? Hier die Top Five:</p>



<p><strong>3.743-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">8 Millionen geboten! Geschäftshaus in bester Lage wird zwangsversteigert</a></p>



<p><strong>3433-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" class="rank-math-link">Hundedrama in Kriftel: Chico kämpft um sein Leben</a></p>



<p><strong>2.770-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" class="rank-math-link">Altstadt-Geschäft muss schließen: “Corona hat uns kaputt gemacht”</a></p>



<p><strong>2.611-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/18/corona-leugner-in-hofheim/" class="rank-math-link">Corona-Leugner in Hofheim: Ohne Masken – dafür mit Polizeischutz</a></p>



<p><strong>2.543-mal gelesen:</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" class="rank-math-link">Restaurant für 8.590 Euro im Monat zu vermieten</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="584" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1.jpg" alt="20210212 Zahl1" class="wp-image-8243" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1.jpg 584w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Zahl1-274x300.jpg 274w" sizes="(max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem Analysetool: Hier werden die Aufrufzahlen zu den einzelnen Berichten genannt (Stand Freitag, 16 Uhr).</figcaption></figure></div>



<p>Selbst <strong>Sonderseiten</strong> auf der Webseite finden ihr Publikum: So wurde die kleine Rubrik <strong>&#8222;Lieferservice in Hofheim&#8220;</strong> bereits <strong>939</strong>-mal aufgerufen (hoffentlich hat&#8217;s den Gastronomen geholfen). Die Seiten &#8222;<strong><a href="https://hk-newsletter.de/die-namen-im-hofheim-kriftel-newsletter/" class="rank-math-link">Namen</a></strong>&#8222;, auf der alle im Hofheim/Kriftel-Newsletter erwähnten Personen alphabetisch aufgelistet sind, wurde bisher schon <strong>777-mal </strong>angesehen. Selbst die Seite <strong><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">&#8222;Menschen! Menschen!&#8220;</a></strong> mit Porträts von Hofheimern und Kriftelern, die erst kürzlich eingerichtet wurde, verzeichnete bereits <strong>523</strong> Klicks.</p>



<p>Und offensichtlich interessiert auch, wer der Herausgeber des Newsletters ist: Die Seite &#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/autor/" class="rank-math-link">Autor</a>&#8220; wurde bisher <strong>796-mal</strong> angeklickt.</p>



<p>In der Summe sind das aktuell, da dieser Artikel geschrieben wird, <strong>mehr als 100.000 Seitenaufrufe</strong>. Es ist an diesem Freitag kurz nach 18 Uhr. Wenn dieser Artikel veröffentlicht wird, wird die Zahl noch größer sein.</p>



<p>Nach so <strong>vielen trockenen Zahle</strong>n dürfen wir an dieser Stelle sicher auch ein wenig Emotion zulassen und zeigen. Deshalb:</p>



<p><strong>Herzlichen Dank</strong> Ihnen allen, dass Sie mit Ihrem Interesse den Hofheim/Kriftel-Newsletter mittragen. <strong>Herzlichen Dank</strong> auch für die vielen <strong>Zuschriften</strong> und <strong>Hinweise</strong>:</p>



<p>So macht das tägliche Erstellen des <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletters</strong> wirklich einen <strong>Riesenspaß</strong>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verwaltung hat gelogen! Letzte Stadtverordnetensitzung endete mit Eklat</h1>



<p>Normalerweise &#8211; in vielen anderen Orten – wird die <strong>letzte Sitzung eines Stadtparlaments</strong> in einer Legislaturperiode von <strong>Wehmut</strong> geprägt: Man wird sich in dieser Besetzung nicht wieder treffen, einige Bürgervertreter stellen sich nicht wieder zur Wahl, andere werden nicht wieder gewählt.</p>



<p>In Hofheim läuft das etwas anders. Als an diesem Donnerstag die <strong>Schlussminuten</strong> <strong>der</strong> <strong>letzten</strong> <strong>Parlamentssitzung</strong> eingeläutet wurden, <strong>knallte</strong> es noch einmal so richtig. Soeben war ein <strong>millionenschweres Grundstück </strong>im Baugebiet &#8222;Im Langgewann III&#8220; an einen Investor vergeben worden – in <strong>nicht-öffentlicher Sitzung,</strong> also geheim. Dabei kannten Leser des HK-Newsletters längst alle Details (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Es war also kurz vor Ende der Sitzung, da stand der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> noch einmal auf, ging an das Mikrofon und beschwerte sich coram publico: Über die Verwendung des <strong>Millionen-Grundstücks</strong> sei nie eine offene Diskussion geführt worden. Vielmehr habe die Verwaltung den städtischen Besitz <strong>gezielt verschleiert</strong>: Ein Bürger, der im Bebauungsplan-Verfahren den Bau <strong>sozial geförderter Wohnunge</strong>n vorgeschlagen hatte, sei von der <strong>Stadtverwaltung</strong> mit der – <strong>erwiesenermaßen falschen</strong> – Behauptung angefertigt worden, die Stadt habe &#8222;keinen Zugriff auf Flächen&#8220;.</p>



<p>Der Vorgang ist <strong>schriftlich</strong> <strong>dokumentiert</strong> in amtlichen Papieren. Hausmann wandte sich an die <strong>Vertreter der Verwaltung</strong>, die am Kopfende der großen Runde saßen: &#8222;So steht es in den Unterlagen. Sie haben die Öffentlichkeit angelogen!&#8220;</p>



<p>Kann das angehen: <strong>unwahre Verwaltungsaussagen</strong> in behördlichen Dokumenten? Eine Verwaltung, die ihre Bürger <strong>belügt</strong>?</p>



<p>In Hofheim scheint&#8217;s das nicht nur zu geben. Sondern da glaubt man im Rathaus auch noch, dass das völlig normal sei. Auf die <strong>Hausmann-Attacke</strong> reagierte der Erste Beigeordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) nahezu ausfallend – wie ein ertappter Betrüger:</p>



<p>&#8222;Das, was meine Mitarbeiter unter Corona-Bedingungen gestemmt haben, ist herausragend, hervorragend&#8220;, entgegnete er, sichtbar erregt. &#8222;Und dafür haben wir Lob verdient und nicht permanent dieses Beschimpfen, dieses Suchen in Krümeln, was überhaupt nichts bringt. Es ist nur beschämend, was hier passiert.&#8220;</p>



<p>Für einen Verwaltungsfachmann, der Verantwortung trägt und dem Fehler nachgewiesen werden, zeigte Exner damit eine recht exklusive Einstellung.</p>



<p>Auch Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>meldete sich zu Wort. Der Mann hatte sich erst <a aria-label="am Abend zuvor (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">am Abend zuvor</a> <strong>schwere Versäumnisse und Schlamperei im Rathaus</strong> vorwerfen lassen müssen, nicht nur von der Opposition, sondern auch von Fraktionen der Großen Koalition. Und jetzt war seine Verwaltung schon wieder bei einem Fehler erwischt worden! Vogt sprang Exner bei,  warf Hausmann &#8222;<strong>destruktiven Stil&#8220;</strong> vor. Die Mitglieder der CDU-Fraktion fanden das offensichtlich gut und klopften beifällig auf den Tischen.</p>



<p>Auf die <strong>Falschinformation</strong>, die von der Bauabteilung der Stadtverwaltung zu verantworten ist, gingen Vogt und der verantwortliche Beigeordnete Exner nicht näher ein. Fortsetzung folgt nach der Wahl.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/731326564485574" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Freitagsvideo.jpg" alt="20210212 Freitagsvideo" class="wp-image-8267" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Freitagsvideo-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister erklärt: So funktioniert das mit der Briefwahl</h2>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> erzählt in seinen <strong>Freitags-Video</strong> von diesen Themen: <strong>Corona</strong>-Zahlen gehen runter. David Ausbüttel ist als neuer <strong>Streifenpolizist</strong> unterwegs. Mehr <strong>Stadtpolizisten</strong> sollen eingestellt werden. Versammlung der <strong>Stadtverordneten</strong> an zwei Abenden. <strong>Kommunalwahl</strong> in vier Wochen. Und etwas ausführlicher: So funktioniert die <strong>Briefwahl</strong>. Zum Abschluss noch ein Hinweis auf die <strong>Fasse-Netz-Sitzung</strong> in Diedenbergen. Der Film ist aktuell auf der <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/731326564485574" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Stadt zu finden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5UOfSaTifwM" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Familienzentrum.jpg" alt="20210212 Familienzentrum" class="wp-image-8268" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Familienzentrum-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bastelvideo vom Krifteler Familienzentrum</h2>



<p>Neues Filmchen für Eltern mit kleinen Kindern: Das <strong>Familienzentrum</strong> <strong>Kriftel</strong> führt vor, wie man aus wenigen Materialien kleine <strong>Marienkäfer</strong> basteln kann. Zum Film geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5UOfSaTifwM" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uSDTuz726NU" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Video-FWG.jpg" alt="20210212 Video FWG" class="wp-image-8321" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Video-FWG.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Video-FWG-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">FWG-Filmchen mit Schnellsprecherin im Netz entdeckt </h2>



<p>Die <strong>Freien Wähler in Hofheim </strong>(FWG) haben kurz vor Toresschluss doch noch das Internet entdeckt (kleiner Scherz, Herr Nickel ;-): Die Wählergemeinschaft hat eine <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FWG-Hofheim-Kampagne2021-164878338617093" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> aktiviert und zudem ein recht aufwendig gedrehtes <strong>Filmchen</strong> ins Netz gestellt. Fast fünf Minuten ist es lang, zeigt auch einige sehr gelungene Aufnahmen der Stadt. Eine <strong>Schnellsprecherin</strong> hat allerdings echte Mühe, die Vielzahl an <strong>Botschaften</strong> und <strong>Lobpreisungen</strong> des Vorsitzenden rüberzubringen. Die FWG sei eine Dauerbürgerinitiative mit mehr als einem Thema, beim <strong>Schlagwort-Bingo</strong> natürlich mittendrin, dabei ein <strong>Hybrid</strong> für knallharte <strong>Opposition</strong> und zum <strong>Mitregieren</strong>. Der Vorsitzende sei streitbar – klare Kante, entschieden, beispielgebend u.v.m. Am besten gefällt der Satz: <em>&#8222;Mal ehrlich: Sind nicht auch Sie regelmäßig empört, wenn irgendwelche politischen Versäumnisse an die Öffentlichkeit gelangen?&#8220;</em> Da bleibt unklar: Ist die FWG über die <strong>politischen</strong> <strong>Versäumnisse</strong> empört (an denen sie in der <strong>Rathauskoalition</strong> selbst mitwirkte) – oder dass diese <strong>Versäumnisse</strong> an die Öffentlichkeit gelangen? Das Video, derzeit noch gut versteckt im Internet, ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=uSDTuz726NU" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p>+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">In Kürze aus der Stadtverordnetenversammlung</h1>



<p><strong>L3011 nach Lorsbach erst im nächsten Jahr gesperrt</strong></p>



<p>HessenMobil hat mitgeteilt, dass die <strong>Sanierung der Stützmauern</strong> am Klärwerk vor Lorsbach nicht mehr in diesem Jahr stattfindet. Voraussichtlicher Baubeginn ist jetzt <strong>Anfang 2022</strong>. Ob die Straße dann voll gesperrt wird – was derzeit zu vielen Protesten führt –, oder ob man mit einer kleineren Baustelle auskommt: völlig offen.</p>



<p><strong>Heller Asphalt bringt Vorteile: abgelehnt</strong></p>



<p>Heller Asphalt bringt nur Vorteile &#8211; bei minimalen Mehrkosten: Die Straßen heizen sich bei Sonneneinstrahlung weniger auf und verbessern damit das Stadtklima. Der Linke<strong> Bernd Hausmann</strong> beantragte, dass Hofheim dem Beispiel anderer Kommunen folgen solle. Aber in Hofheim ist das so: Wenn ein Linker einen Vorschlag macht, kann der noch so vernünftig und gut für die Stadt sein – die Große Koalition lehnt ihn ab. So auch diesmal.</p>



<p><strong>Buseinstieg wird nicht barrierefre</strong>i</p>



<p><strong>Dr. Barbara Grassel </strong>trug für die Linke-Fraktion vor: Da der <strong>Umbau des Busbahnhof</strong>s noch in den Sternen steht, solle man den <strong>Bahnsteig 5 </strong>(Stadtbus) barrierefrei machen. Alle anderen Bussteige beim ZOB seien behindertengerecht mit Hochborden ausgebaut, nur die meist frequentierte Bushaltestelle nicht: &#8222;Das versteht doch keiner&#8220;. Ein Antrag von den Linken, siehe oben: abgelehnt.</p>



<p><strong>Wallauer Spange: Keine Schnellbuslinie</strong></p>



<p>In Wallau ist eine größere Bahnstation geplant, die <strong>Wallauer Spange</strong>. Die Verwaltung soll prüfen, wie teuer eine <strong>Schnellbuslinie</strong> von Nordenstadt über Wallau zum Flughafen Frankfurt ist, ob Wiesbaden mitmacht und wie hoch die Kosten für Hofheim wären. Ein Antrag von den Linken: abgelehnt.</p>



<p><strong>Ein gelbes Band für Apfelbäume</strong></p>



<p>Die Grünen wollen das<strong> &#8222;Gelbe Band&#8220;</strong> einführen: Apfelbäume, die damit markiert sind, dürfen jederzeit <strong>abgeerntet</strong> werden. Aktuell ist das verboten; nicht geerntete Äpfel fallen ab und verderben, tonnenweise. <strong>Alle Fraktionen</strong> stimmten zu – wenn&#8217;s ein<strong> freiwilliges Angebot </strong>bleibt, für das die Stadt allenfalls im Rahmen einer Informationskampagne Werbung macht.</p>



<p><strong>Grüne wollen digitale Sitzungen</strong></p>



<p>Der Magistrat soll prüfen, inwieweit Sitzungen kommunaler Gremien künftig digital stattfinden können. Das beantragten die Grünen. Zu dem Thema liegt bereits eine ausführliche Erklärung des hessischen CDU-Innenministers vor, der darin den &#8222;ablehnenden Standpunkt des lnnenministeriums, der Landesregierung, der Koalitionsfraktionen und der Mehrheit des Landtags&#8220; ausführlich begründet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://innen.hessen.de/sites/default/files/media/hmdis/antwort_minister_an_hsgb_zur_zulaessigkeit_von_video-konferenzen_in_den_gemeindlichen_organen_0.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen). Auch Linken-Fraktionsvorsitzende <strong>Dr. Barbara Grassel </strong>äußerte Bedenken gegen digitale Sitzungen, was CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong> zu einer seiner typischen Anraunzer-Reaktionen veranlasste: Frau Grassel solle gefälligst mit der Zeit gehen, &#8222;was Sie sagen, ist einfach lächerlich&#8220;.&nbsp;Kurz legte einen Änderungsantrag vor, der mehrheitlich angenommen wurde.</p>



<p><strong>Hinweis:</strong> In einer ersten Fassung hieß es, der Grünen-Antrag sei angenommen worden. Mehr dazu unten in den Kommentaren.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">So unterschiedlich fleißig sind die Fraktionen</h2>



<p>Anmerkung: Wenn das hier so aussieht, als würden <strong>Grüne und Linke</strong> in der Berichterstattung über die Versammlung der Stadtverordneten bevorzugt: Von den <strong>34 Themen</strong>, die in der öffentlichen Sitzung behandelt wurden, waren <strong>21 Anträge der Fraktionen</strong>. Sie verteilen sich wie folgt:</p>



<p><strong>10</strong> Anträge hatten die <strong>Linken</strong> ausgearbeitet.</p>



<p><strong>8</strong> Anträge hatten die <strong>Grünen</strong> eingereicht.</p>



<p><strong>1</strong> Antrag kam von den <strong>Freien Wählern</strong>.</p>



<p><strong>1</strong> Antrag legte die <strong>Wählergemeinschaft Wallau </strong>vor.</p>



<p><strong>1</strong> Antrag stammte von der <strong>Große Koalition </strong>aus CDU, SPD, FDP und FWG.</p>



<p>Weitere Berichte aus der Sitzung folgen in den nächsten Tagen im HK-Newsletter.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert jetzt nur noch bei 37</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona1.jpg" alt="20210212 Corona1" class="wp-image-8276" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Die Zahl der Infizierten ist in einigen Orten des Main-Taunus-Kreises nur noch einstellig. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p><em>&#8222;Zum Ende der Woche stimmen die Kennzahlen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 37 gehen wir in das Wochenende (Hessen: 63).&#8220;</em></p>



<p>Das schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Die Zahlen werden besser, die Zeiten entspannter, die Texte kürzer. Cyriax nennt diesmal nur die aktuellen Zahlen:&nbsp;</p>



<p>Es gibt <strong>17 Neuinfektionen</strong> (8 weniger als letzten Freitag). Insgesamt sind <strong>242 Bürge</strong>r mit dem Covid-19-Virus infiziert. Lediglich Eschborn, Kelkheim, Liederbach und Schwalbach weisen eine Inzidenz von rund 50 auf. Cyriax:<em> &#8222;Möge sich diese erfreuliche Entwicklung in den nächsten Tagen fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>In den Kliniken des Main-Taunus-Kreises wurden heute <strong>18 Patienten</strong> behandelt, von denen <strong>6 beatmet</strong> werden müssen.</p>



<p>In dieser Woche haben die Teams von DRK und ASB im Hattersheimer Impfzentrum <strong>1.547 Mitbürger über 80 Jahre geimpft</strong>. Das entspricht immerhin 10 Prozent der Gesamtgruppe. Der Landrat: &#8222;<em>Bei gleichbleibender Impfstofflieferung – Erhöhungen sind aber angekündigt – werden rechnerisch nach 10 Wochen sämtliche Personen aus der höchsten Impfgruppe geimpft haben. Das ist irgendwann Mitte April.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona2.jpg" alt="20210212 Corona2" class="wp-image-8277" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210212-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Eppstein hat&#8217;s gepackt: 7! (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bestätigt: Investor bekommt städtisches Grundstück für Luxuswohnungen</h1>



<p>Die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> hat alles exakt so beschlossen, wie im HK-Newsletter zu lesen war: Im Langgewann III, zwischen Altenhainer Straße und Biener Straße, kann ein Unternehmen der<strong> Firmengruppe Weiß</strong> jetzt<strong> 51 neue Wohnungen</strong> bauen. Das Unternehmen bekam wie gewünscht einen Städtebaulichen Vertrag, und es kriegte für 2,5 Millionen Euro ein knapp <strong>2000 Quadratmeter </strong>großes städtisches Grundstück dazu. Die Entscheidungen im Stadtparlament fielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, was allerdings nur noch eine Farce war: Der Bauinvestor, der angeblich <strong>Verschwiegenheit</strong> verlangt hatte, hatte vor dem Beschluss der Stadtverordneten dem Kreisblatt von seinen <strong>Plänen</strong> erzählt, so dass auch die Zeitung heute berichten konnte. Grundtenor: Die <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" target="_blank" aria-label="Berichterstattung im HK-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Berichterstattung im HK-Newsletter</a> war vollumfänglich korrekt.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert&nbsp;</h1>



<p><strong>Lothar Höhn wird 80 Jahre alt</strong></p>



<p><strong>Lothar Höhn </strong>wird 80! Seit mehr als 30 Jahren führt er den Hofheimer Ortsverband der Kolpingsfamilie, &#8222;<strong>Mister Kolpingsfamilie</strong>&#8220; nennt man ihn längst. Das Kreisblatt widmet dem Jubilar ein freundliches Porträt, berichtet von seiner Frau Elisabeth, die er 1973 heiratete, von zwei Söhnen und fünf Enkelkindern. Am <strong>Fastnachtssamstag</strong>, dem Geburtstag, werde die Wohnung auf jeden Fall für die fünfte Jahreszeit geschmückt, ein wenig närrisch soll&#8217;s zum Geburtstag schon zugehen – „aber alles natürlich Corona-gerecht“, sagt der Lothar.</p>



<p><strong>25 Jahre nach seiner Geburt: Besuch bei Ganter &#8222;Twiti&#8220;</strong></p>



<p>&#8222;In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar 1996 erblickte er das Licht der Welt. Umringt von freudestrahlenden Schulkindern, die auf Luftmatratzen rund um den Brutapparat die Geburt der ersten Schulgans Hessens miterleben durften, kämpfte sich Höckergans Twiti aus dem Ei.&#8220; So beginnt ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung,</strong> aus diesem Anlass: <strong>Ganter &#8222;Twiti&#8220; </strong>feiert bei den Kleintierzüchtern in Marxheim seinen <strong>25. Geburtstag</strong>! <strong>Heidi Werkmann</strong> hat sich die Lebensgeschichte des Federviehs von „Gänsemutter“<strong> Margarete Bastian</strong> erzählen lassen.&nbsp;Nette Geschichte! Nachzulesen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/ganter-twiti-feiert-25-geburtstag_23136230" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Clownschule biete Notdienst-Kursus</strong></p>



<p>FAZ-Mitarbeiterin <strong>Heike Lattka</strong> hat<strong> Michael Stuhlmiller</strong> in Lorsbach besucht. Denn seine Clownschule bietet im Netz einen unentgeltlichen Notdienst-Kursus. Der Artikel liegt hinter der Paywall; alle Informationen gibt&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.clownschule.de/index.php/clown-notdienst-kostenloses-webinar.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Musikalische Abendandacht zum Valentinstag</h2>



<p>Die Evangelische Thomasgemein­de Hofheim lädt am Sonntag, 14. Februar um 18 Uhr zu einer musikalischen Abendandacht ein. Gestaltet wird sie von <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" class="rank-math-link">Katharina Bereiter</a> und Pfarrerin <a class="rank-math-link" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/">Constanze Schellenberg</a>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Abbiegespur wird abgeriegelt</h2>



<p>Die Abbiegespur von der Niederhofheimer Straße zum Nordring wird vom 15. Februar bis 1. März wegen Tiefbauarbeiten gesperrt. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086873.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Berthold Heil feierte 70. Geburtstag</h2>



<p>In Kriftel feierte <strong>Berthold Heil</strong> seinen 70. Geburtstag. Er hat 28 Jahre lang in der Kommunalpolitik mitgewirkt, hat sich in Interessenverbänden der Landwirtschaft engagiert, war 30 Jahre lang Vorsitzender des <strong>Hessischen Landesverbands für Erwerbsobstbau</strong>. Die Rathausspitze gratulierte, Rathausschreiberin <strong>Tina Schehle</strong>r widmete dem Jubilar ein kleines Porträt, das <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/berthold-heil-wurde-70/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen ist.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">111 CDs von Sofafastnacht geordert</h2>



<p>Das war ein richtig nettes Angebot der Gemeinde, und es wurde reichlich genutzt: 111 Senioren haben sich eine CD mit einer Aufzeichnung der grandiosen KKK-Sofafastnacht bestellt. Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, der als Büttredner glänzte, freut sich: &#8222;111 Bestellungen gingen – passend zur närrischen Jahreszeit – ein.“ Die CDs werden im Laufe der Woche von Mitgliedern des Elferrates ausgeliefert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/111-fastnachts-cds-fuer-senioren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">28 Obdachlose von der Gemeinde untergebracht</h2>



<p>„Zur Vermeidung drohender <strong>Obdachlosigkeit</strong> sind derzeit <strong>28</strong> Personen, davon <strong>11</strong> Kinder, durch das Ordnungsamt der Gemeinde Kriftel in Notunterkünften untergebracht“, heißt es in einem Bericht, den der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> den Gemeindevertretern in der laufenden Ausschussrunde vorlegte.&nbsp;Die Zahl der Obdachlosen hat in den vergangenen Jahren 15 Jahren <strong>stetig zugenommen</strong>. Ausführliche Informationen <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zahl-der-obdachlosen-waechst/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landratsamt fällt erste Bäume</h2>



<p>Noch im Februar sollen <strong>die ersten Bäume</strong> gefällt werden: Die Arbeiten für den <strong>Erweiterungsbau</strong> des Landratsamtes beginnen schon bald. Die <strong>Kreisverwaltung</strong> informiert auf ihrer Webseite über den zeitlichen Fahrplan. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Vorbereitung-fur-Landratsamt-Erweiterung-9398.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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