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	<title>Jenning Jens &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Jenning Jens &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Spender gesucht – damit Jens (8) aus Lorsbach weiterhin lachen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jenning Jan]]></category>
		<category><![CDATA[Jenning Jens]]></category>
		<category><![CDATA[Jenning Nataliya]]></category>
		<category><![CDATA[Milioto Enzo]]></category>
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					<description><![CDATA[Der achtjähriger Jens aus Lorsbach ist ein fröhlicher Junge, ein echter Sonnenschein – und seit seiner Geburt schwerbehindert. Jetzt läuft ihm die Zeit davon: Damit ihn seine Großeltern tagsüber betreuen können, muss er ins obere Stockwerk getragen werden, wird aber langsam zu schwer. Ein Außenlift wird benötigt, doch der ist teuer. Können wir dem Jungen und seiner Familie nicht gemeinsam helfen? 

Dazu: Der Unternehmer Enzo Milioto plant ein Weinfest in Lorsbach – der Erlös ist für Jens.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der <strong>20. Juli 2014 </strong>war ein Tag, der sich unauslöschlich in das Gedächtnis von<strong> Jan und Nataliya Jenning</strong> eingebrannt hat. Alles Helle wurde <strong>dunkel</strong>. Das Lachen <strong>verstummte</strong>, jede Freude <strong>erlosch</strong>.&nbsp;</p>



<p>Einen Monat zuvor waren sie Eltern von <strong>zwei Jungen</strong> geworden, Zwillinge, die wegen einer Infektion der Mutter viel zu früh auf die Welt geholt werden mussten.<strong> Jens und Max</strong>, geboren noch vor dem siebten Schwangerschaftsmonat, wogen nur <strong>1.500 Gramm</strong> und waren ganze <strong>42 Zentimeter</strong> groß. Zwei Handvoll Mensch, die gleichwohl vom ersten Tag an <strong>einen</strong> <strong>starken</strong> <strong>Lebenswillen</strong> zeigten. Sie legten jeden Tag zu, <em>„sie entwickelten sich einfach prächtig“</em>, sagt die Mutter.</p>



<p>Nur vier Wochen später, es war jener 20. Juli, bekam Jens <strong>hohes Fieber</strong>. Als die Eltern ins Krankenhaus kamen, wo die beiden Winzlinge auf der <strong>Station für Frühgeborene</strong> lagen, durften sie ihr Baby <strong>nicht</strong> <strong>streicheln</strong>, geschweige auf den Arm nehmen. Eine Ursache für den <strong>Fieberschub</strong> konnten die Ärzte nicht ausmachen. Es dauerte  Tage, bis sie das richtige <strong>Antibiotika</strong> gefunden hatten. </p>



<p>Heute weiß man: <strong>Nervenwasser</strong> hatte sich, vereinfacht formuliert, <strong>im Kopf gesammelt</strong> und konnte nicht abfließen. Bakterien hatten begonnen, am Hirnstamm <strong>Zysten</strong> zu bilden. Das Eingreifen der Ärzte kam <strong>zu spät</strong>: Der Kopf des Babys wuchs unförmig, die Augen erblindeten. Jens zeigte <strong>keine Reaktionen </strong>mehr.&nbsp;</p>



<p><strong>Posthämorrhagischer multizystischer Hydrozephalus</strong>&nbsp;heißt eine solche Erkrankung in der Sprache der Ärzte. Die Folgen sind oftmals dramatisch: <strong>lebenslange Behinderung</strong>. Wobei lebenslang, so wurde den Eltern erklärt, auch <strong>eine sehr kurze Zeitspanne</strong> bedeuten könne.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jennings.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="477" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jennings.jpg" alt="202303 Familie Jennings" class="wp-image-29758" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jennings.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jennings-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Familienbild mit Jens: Auf den Knien von Nataliya und Jan Jenning sitzen Vanessa (7) und Max (8).</figcaption></figure>
</div>


<p>Monatelang lag der Junge auf der <strong>Intensivstation</strong>, die Eltern verbrachten jeden Tag am Krankenhaus. Sie begannen, im Internet nach Erklärungen zu suchen – und wurden fündig: In <strong>Wiesbaden</strong> entdeckten sie einen Chirurgen, der sich auf Kopfoperationen bei Kleinkindern spezialisiert hat. Jens wurde verlegt.</p>



<p>Der Arzt operierte das Baby mehrmals am Kopf, entfernte die Zysten. <em>„Der Arzt hat ein Wunder vollbracht“</em>, sagt Jan Jenning heute. Der Erfolg: Jens konnte <strong>weiterleben</strong>. Aber er wird zeitlebens <strong>schwerstbehindert</strong> bleiben. Er braucht sein ganzes Leben lang <strong>Betreuung</strong>, und er ist trotzdem unentwegt<strong> in größter Gefahr</strong>. <em>„Die Anlage zu Zysten ist in Jens’ Kopf drin&#8220;</em>, sagen die Eltern. &#8222;<em>Sie können jederzeit wieder zu wuchern beginnen. Dann müssen wir schnellstens in Krankenhaus – und können nur hoffen…“</em></p>



<p>Das ist <strong>die Wahrheit</strong>, mit der die Familie seither leben muss. Wie viel Zeit dem Jungen bleibt, kann<strong> niemand vorhersagen</strong>. <em>„Wir sind in ständiger Sorge, dass es Jens wieder schlec</em><strong><em>hter gehen könnte“</em></strong>, sagt die Mutter leise. Dann schaut sie <strong>ihren Sohn </strong>an, und sie strahlt dabei<strong> eine beeindruckende Kraft und starken Lebensmut </strong>aus:</p>



<p><em>„Wir haben uns fest vorgenommen, dass wir die fröhlichen Momente genießen wollen. Jeden Tag.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wunsch der Eltern: Jens soll selbständig werden</h2>



<p>Wir sind bei <strong>Familie Jenning</strong>, die vor etwas mehr als zehn Jahren in dem <strong>Dörfchen Lorsbach</strong> ihr neues Zuhause gefunden hat. <strong>Vater Jan</strong>, 44, arbeitet als Zahntechniker in Wallau, <strong>Mutter Nataliya</strong>, 38, ist Kindergärtnerin in Marxheim. 2011 heirateten sie, 2012 zogen sie nach Lorsbach.</p>



<p>Am <strong>20. Juni&nbsp; 2014</strong> schien das Glück perfekt: Die Zwillinge wurden geboren…</p>



<p>Heute ist nichts mehr normal bei den Jennings. Und doch: <strong>Kein Wort des Jammerns</strong> ist zu hören,<strong> keine Traurigkeit</strong> zu spüren. <em>„Wir können uns nicht hängen lassen. Wir müssen stark sein, das sind wir unseren Kindern schuldig“,</em> sagen sie.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Jens-Geschwister.jpg"><img decoding="async" width="640" height="558" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Jens-Geschwister.jpg" alt="Jens" class="wp-image-29760" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Jens-Geschwister.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Jens-Geschwister-300x262.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Verstehen sich: Die Zwillingsbrüder Max und Jens mit Schwester Vanessa.</figcaption></figure>
</div>


<p>Wir sitzen am Esstisch, <strong>Jens im Rollstuhl</strong> am Kopfende, er malt und lächelt immerzu Er macht einen zufriedenen Endruck. Ab und zu kommt Max herein, der <strong>Zwillingsbruder</strong>. Er bleibt kurz stehen, klopft <strong>kumpelhaft</strong> seinem Bruder auf die Schultern, der mit einem <strong>strahlenden Lächeln</strong> reagiert.&nbsp;</p>



<p>Dann und wann hüpft <strong>Vanessa</strong> um den Tisch, sieben Jahre alt, das jüngste Kind der Jennings.&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Max und Vanessa kommen natürlich oftmals etwas zu kurz&#8220;,</em> sagt die Mutter. Aber beide würden ganz toll&nbsp; mitziehen, <em>„sie sind mit Jens ein Herz und eine Seele&#8220;</em>.</p>



<p>Nataliya Jenning wirkt, wenn sie auf Jens schaut, alles andere als <strong>betrübt</strong> oder gar <strong>unglücklich</strong>. Sie ist eine Mutter, die ihr Kind <strong>liebt</strong>, so, wie es ihr gegeben wurde:</p>



<p>Jens sitzt im <strong>Rollstuhl</strong>, die Brust und die Füße <strong>festgeschnallt</strong>, der rechte Arm <strong>fixiert</strong>. Das rechte Auge ist nahezu <strong>erblindet</strong>. Sein <strong>Kurzzeitgedächtnis</strong> funktioniert nicht: Er kann inzwischen lesen, aber <strong>vergisst</strong> das Gelesene sofort wieder. Er besucht eine <strong>Förderschule</strong> und nimmt <strong>Therapiestunden</strong>. Er kann in Begleitung mit einem <strong>Therapierad</strong> kleine Ausflüge machen. Aber er wird nie allein leben können.</p>



<p><em>„Es ist uns wichtig, dass er möglichst selbständig wird“, </em>sagen die Eltern. Je mehr das gelinge, desto besser könne ihr Sohn eines Tages <strong>durchs Leben</strong> kommen.&nbsp;</p>



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<h4 class="has-text-align-center has-black-color has-text-color wp-block-heading">Enzo Milioto lädt zum Weinfest ein</h4>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="enzomilioto"><a href="#enzomilioto">Delikatessen genießen &amp; Jens helfen</a></h1>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jenning.jpg"><img decoding="async" width="640" height="414" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jenning.jpg" alt="202303 Familie Jenning" class="wp-image-29607" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jenning.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Familie-Jenning-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Coppola.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Coppola.jpg" alt="202303 Coppola" class="wp-image-29615" width="111" height="160" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Coppola.jpg 443w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/03/202303-Coppola-208x300.jpg 208w" sizes="(max-width: 111px) 100vw, 111px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Das Logo der Firma von Enzo Milioto</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p class="has-text-align-left"><strong>Enzo Milioto</strong> (im Bild stehend), der diesen Bericht initiierte, setzt sich für Jens ein. Der Multi-Unternehmer aus Lorsbach (sizilianische Weine &amp; Delikatessen, Harley-Davidson) lädt für <strong>Freitag, 24. März, </strong>auf den Zimmerplatz in Lorsbach ein: <strong>Von 17 bis 22 Uhr</strong> schenkt er dann seine <strong>Weine</strong> aus und serviert <strong>Leckereien</strong> (u.a. Salsiccia-Bratwurst mit gehobeltem Räuschen- Käse, dazu Brötchen von einer italischen Bäckerei). Der Erlös des Abends geht auf das <strong>Spendenkonto</strong> zur Anschaffung eines Lifts für Jens.</p>
</div>
</div>



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<hr class="wp-block-separator has-text-color has-luminous-vivid-orange-color has-alpha-channel-opacity has-luminous-vivid-orange-background-color has-background is-style-default"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sie haben inzwischen<strong> das Haus</strong> in Lorsbach gekauft, weil eine passende Wohnung mit den speziellen Anforderungen für ein <strong>behindertes Kind </strong>nicht zu finden war. Sie sind dafür <strong>finanziell an ihr Limit </strong>gegangen. Mit sehr viel <strong>Eigenleistung</strong> und tatkräftiger <strong>Unterstützung von Verwandten und Bekannten </strong>schafften sie es, die Wohnung behindertengerecht umzubauen. In die Wohnung im Obergeschoss zogen die <strong>Großeltern</strong> ein: Sie sind für <strong>Jens</strong> da, wenn die Eltern bei der Arbeit sind.</p>



<p>Und genau da tut sich heute ein <strong>Problem</strong> auf, das die Familie allein nicht mehr lösen kann: Der Weg <strong>in die obere Wohnung </strong>ist kaum noch zu schaffen. Mal trägt der Vater seinen Sohn die Treppe hoch, manchmal die <strong>Mutter</strong>. <em>„Aber ich schaff das bald nicht mehr“,</em> sagt sie, <em>„er wiegt jetzt  über 25 Kilo, er wird einfach zu schwer für mich&#8220;.</em></p>



<p><strong>Ein Aufzug</strong> würde das Problem lösen. Außen ans Haus gesetzt, könnte Jens damit in die obere Wohnung gelangen, <strong>auch im Rollstuhl</strong>, eines Tages vielleicht sogar allein. Aber das kostet – 50, vielleicht <strong>60.000 Euro</strong>. <em>„Das schaffen wir nicht“</em>, sagt Jan Jenning. <em>„Es wird alles zu viel für uns“</em>, sagt Mutter Natalyia. Sie wischt sich eine Träne aus den Augen.</p>



<p>Nur in diesen seltenen Augenblicken wird <strong>die unsichtbare Last</strong> erkennbar, die auf den Eltern lastet. Es hört ja auch nicht auf, geht immerzu weiter: Demnächst muss Jens wieder <strong>operiert</strong> werden, zum siebten Mal: Die &#8222;Leitungen&#8220; in seinem Kopf, medizinisch <strong>&#8222;Shunts&#8220;</strong> genannt, die das Hirnwasser in den Bauchraum ableiten, wachsen natürlich nicht mit. Sie müssen wieder erneuert werden.</p>



<p>Eine Operation am <strong>Kopf des Kindes</strong>. Wer könnte die <strong>Ängste und Nöte</strong> der Mutter und des Vaters nicht verstehen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verband Kinderhospiz richtete Spendenkonto ein</h2>



<p>Lässt sich Hilfe finden für diese Familie? Die <strong>Krankenkasse</strong> wird nur einen kleinen Betrag beisteuern, vielleicht 4000 Euro. Und der Rest?&nbsp;</p>



<p>Vielleicht gibt es hier Menschen, die<strong> ein großes Herz</strong> haben – und von ihrem Geld etwas geben können, um dieser Familie zu helfen. Wenn alle ein wenig beisteuern, könnte <strong>das Leben der Familie Jenning</strong> deutlich leichter werden.&nbsp;</p>



<p>Viele Lorsbacher haben sich schon engagiert. Die ersten Spenden sind eingegangen. Der <a href="https://www.bundesverband-kinderhospiz.de/?gclid=Cj0KCQiAx6ugBhCcARIsAGNmMbiTwigjwPLWvRMGQPScttCF-_G7ggeiGl6mEB61Zjd3ifTeK6SGzQgaAlnAEALw_wcB" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundesverband Kinderhospiz</a>, der sich für bessere Bedingungen in der <strong>Kinderhospizarbeit</strong> einsetzt und betroffenen Familien beisteht, engagiert sich für die Familie Jennings. Diese Organisation bittet<strong> </strong>ganz offiziell darum, <strong>Jens und die Familie</strong> zu unterstützten. Ein <strong>Spendenkonto</strong> wurde eingerichtet, Spendenquittungen werden ausgestellt:</p>



<p><strong>Empfänger: Bundesverband Kinderhospiz</strong><br><strong>Sparkasse Olpe</strong> – <strong>IBAN DE03 4625 0049 0000 0290 33</strong><br><strong>Betreff: „Lift für Jens“.&nbsp;</strong></p>



<p>Jens sitzt am Tisch, malt und lacht immer wieder. Er verbreitet einfach gute Laune. <em>„Er ist ist immer fröhlich, immer positiv“,</em> sagt die Mutter, <em>„er ist einfach unser Sonnenschein.“</em></p>



<p>Wenn der Junge nur nicht <strong>diese verfluchte Krankheit</strong> in sich hätte, die sein Leben und auch das seiner Familie bestimmt&#8230;</p>



<p>Die Jennings haben’s trotzdem geschafft: Die <strong>Helligkeit</strong> kehrte zurück, auch das <strong>Lachen</strong> und die <strong>Freude</strong>.</p>



<p>Es bedarf gar nicht viel <strong>zu einem glücklichen Leben</strong>.</p>
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