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	<title>Lippold Uwe &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Lippold Uwe &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Nachrichten aus Hofheims Wirtschaft: Polar-Geheimnisse entdeckt – Preissturz im Chinon-Center und an der Hauptstrasse</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/03/polar-und-gewerbeimmobilien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lippold Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Stüting Haiko]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Polar tut sich was. Ob es gut ist, bleibt abzuwarten: Erneut ist eine neue Polar-Firma aufgetaucht. Ihre Gründung war selbst Leuten auf den oberen Polar-Rängen nicht bekannt. Und: Die Patente und Markennamen des Unternehmens haben einen neuen Eigentümer. Es ist allerdings nicht das Hauptunternehmen "Polar Cutting Technologies GmbH".

Außerdem: Will denn keiner einziehen? In Hofheimer Top-Lagen stehen seit Monaten zwei  Gewerbeimmobilien leer. Jetzt werden sie zu absoluten Schnäppchenpreisen angeboten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es gibt interessante Nachrichten aus Hofheims Wirtschaftsleben:</strong></p>



<p>⇨ <a href="#polar20230730">Polar: Neue Firma gegründet und neuer Patente-Eigentümer</a><br>⇨ <a href="#chinon-center20230730">Chinon-Center: Preissturz</a><br>⇨ <a href="#hwb20230802">HWB: Altstadt-Geschäft zum Schnäppchenpreis</a><br></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="polar20230730"><a href="#polar20230730">Polar: Neue Firma gegründet und neuer Patente-Eigentümer</a></h1>



<p><strong>Rund um die neugegründete Firma „Polar Cutting Technologies GmbH“ – einstmals Polar Mohr – geschehen bemerkenswerte Dinge: Schon wieder wurde eine neue Polar-Firma gegründet. Zugleich wurden sämtliche Polar-Mohr-Patente an einen neuen Eigentümer übertragen, ebenso die geschützten Firmennamen „Polar“ und „Mohr“. Interessant dabei: Die „Polar Cutting Technologies GmbH“ ging leer aus.&nbsp;Und: Zweifel am Standort Hofheim bleiben.</strong></p>



<p>Polar Mohr, selbsternannter <strong>Weltmarktführer</strong> <strong>für</strong> <strong>Schneidemaschinen</strong>, bis vor kurzem <strong>Familienunternehmen</strong>, dann jäh <strong>abgestürzt</strong>, beinahe <strong>pleite</strong>, vor wenigen Monaten von <strong>österreichischen</strong> <strong>Finanzinvestoren</strong> übernommen:</p>



<p><a href="https://www.polar-mohr.com/" target="_blank" rel="noopener">Polar Mohr</a> gehört heute der <a href="https://www.sol-capital-management.com/" target="_blank" rel="noopener">SOL Capital Management GmbH</a> mit Sitz in der Walfischgasse in Wien.</p>



<p>Als Geschäftsführer tritt nach außen <strong>Thomas Raab</strong> in Erscheinung, er kam <strong>kurz vor dem</strong> <strong>Niedergang</strong> in das Unternehmen. Der starke Mann im Hintergrund aber heißt <strong>Haiko Stüting</strong>. Der 44-Jährige, der als Wohnsitz München angibt, gehört zur <strong>SOL-Führungsmannschaft</strong>. In Wien nennt er sich <strong>Senior</strong> <strong>Partner</strong>. In Hofheim ist er inzwischen <strong>Geschäftsführer</strong> gleich mehrerer Firmen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Solar-Chefs-20230803.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="407" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Solar-Chefs-20230803.jpg" alt="Solar Chefs 20230803" class="wp-image-32553" style="width:480px;height:305px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Solar-Chefs-20230803.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Solar-Chefs-20230803-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Polar-Geschäftsführer Heiko Stüting (li.) und Thomas Raab.  Foto: SOL Capital Management GmbH.</figcaption></figure>
</div>


<p>SOL/Stüting hat die neue &#8222;Polar&#8220; in ein <strong>komplexes Firmenkonstrukt</strong> eingeflochten: Der <strong>&#8222;SOL Capital Management GmbH&#8220;</strong> gehört die <strong>&#8222;SOL-Drei EuVECA GmbH &amp; Co KG&#8220;</strong>, kurz SOL#3. Dieser Firma gehört eine <strong>&#8222;SOL Polar Beteiligungs GmbH&#8220;</strong> mit Sitz in Wien (Geschäftsführer u.a.: Haiko Stüting), dieser Firma gehört eine <strong>&#8222;Polar-Mohr Beteiligungs GmbH&#8220; </strong>(Geschäftsführer: Haiko Stüting), und dieser Firma gehört das eigentliche Hauptunternehmen, die <strong>&#8222;Polar Cutting Technologies GmbH&#8220;</strong> in Hofheim (Geschäftsführer, wie gesagt, u.a. Haiko Stüting).&nbsp;</p>



<p>Unmittelbar vor der Übernahme durch SOL hatte die <strong>Mohr-Sippschaft </strong>als früherer Eigentümer noch schnell das <strong>Firmengelände</strong> <strong>versilbert</strong>: Entlang der Hattersheimer Straße will ein <strong>Bauunternehmer aus Kelkheim</strong> in zwei, drei Jahren beginnen, <strong>Wohnungen</strong> zu bauen. Bis dahin müssen die alten Werkhallen natürlich <strong>verschwunden</strong> sein.</p>



<p>Bei Polar Mohr geht&#8217;s jetzt um die <strong>Zukunft</strong>: Ein neuer <strong>Standort</strong> muss her, und zwar schleunigst. Rund <strong>250 Arbeitsplätz</strong>e stehen auf der Kippe.</p>



<p>Es geht also um <strong>Alles</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Firma ist selbst auf oberen Polar-Rängen nicht bekannt</h2>



<p>Längst blickt kein Außenstehender mehr durch, was an der <strong>Spitze des Unternehmens</strong> läuft. Als der Hofheim/Kriftel-Newsletter vor einiger Zeit <a href="https://hk-newsletter.de/2023/02/14/polar-firma-im-steuerparadies/">aufdeckte</a>, dass Stüting eine Firma namens <strong>&#8222;Polar-Mohr Beteiligungs GmbH&#8220;</strong> ausgerechnet im bayerischen Steuerparadies <strong>Unterhaching</strong> gegründet habe, kriegten sie im Rathaus <strong>Schnappatmung</strong> – woraufhin die Polar-Geschäftsführung eilig <strong>versicherte</strong>, man habe nie daran gedacht, die <strong>Produktion nach Bayern</strong> auszulagern (was allerdings auch <strong>niemand</strong> behauptet hatte).</p>



<p>Wenig später <strong>verlegte</strong> Stüting die „Polar-Mohr Beteiligungs GmbH“ von <strong>Unterhaching nach Hofheim</strong>. Über die Lokalzeitung wurde der Umzug als <em>&#8222;eine gute Nachricht aus dem Hause Polar Mohr&#8220;</em> lanciert. Das wirkte<strong> wie Baldrian</strong> auf <strong>Betriebsrat</strong> und <strong>Belegschaft</strong>. Und auf die <strong>Lokalpolitik</strong>.</p>



<p>Seitdem herrscht <strong>Ruhe</strong> bei Polar. Ruhe <strong>vor dem Sturm</strong>? Oder <strong>Grabesruhe</strong>?</p>



<p>Dass Stüting im Hintergrund <strong>weitere</strong> <strong>Schachzüge</strong> ausführte, bekamen weder Lokalzeitung noch die Lokalpolitik mit. Sie müssen sich deshalb <strong>nicht</strong> <strong>grämen</strong>: Die Information erfuhren nicht einmal alle Leute <strong>auf den oberen Polar-Rängen</strong>. Als wir jetzt bei der Polar-Pressestelle nachfragten, was es mit dem neuen Unternehmen auf sich habe, zeigte sich <strong>Firmensprecher Frank Mayer</strong> überrascht: <em>„Da wissen Sie mehr als ich.“</em> Von einer neuen Polar-Firma habe er noch <strong>nichts gehört</strong>.</p>



<p>Das sind <strong>die Fakten:</strong></p>



<p>Unmittelbar nach dem Umzug der <strong>&#8222;Beteiligungs GmbH&#8220; </strong>von Unterhaching nach Hofheim gründete Stüting <strong>eine weitere Polar-Gesellschaft</strong>. Die <strong>„Polar Cutting Solutions GmbH“</strong> wurde beim Handelsregister in Frankfurt angemeldet (HRB 129988). <strong>Geschäftsführer</strong> ist, na klar, Haiko Stüting. Als <strong>Gesellschafter</strong> – also Eigentümer dieser neuen Polar-Firma – wurde die <strong>„Polar-Mohr Beteiligungs GmbH“</strong> eingetragen, der auch die <strong>„Polar Cutting Technologies GmbH“</strong> gehört.</p>



<p>Mit <strong>Solutions</strong> („Lösungen“) werden in der Regel Firmen benannt, die <strong>Entwicklungsaufgaben</strong> übernehmen. Man kennt das: In einer Solutions GmbH wird <strong>geplant</strong>; die Produktion kann dann <strong>in alle Welt </strong>vergeben werden, gewöhnlich <strong>an den billigsten Anbieter</strong>.</p>



<p>Käme ein solches Konzept bei Polar zu tragen, bräuchte das heutige Kernunternehmen &#8222;<strong>Polar Cutting Technologies GmbH</strong>&#8220; wahrscheinlich nur noch <strong>kleine</strong> <strong>Werkhallen</strong>. Für die <strong>&#8222;Polar Cutting Solutions GmbH“</strong> würden vermutlich eher <strong>Büros für Ingenieure</strong> benötigt.</p>



<p>Ist das <strong>die neue Zukunft</strong> von Polar in Hofheim?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Patente und Firmennamen jetzt in neuen Händen</h2>



<p>In das Bild eines – auch steuertechnisch – <strong>durchgestylten Unternehmen</strong> passt: Die alte Polar Mohr hatte in den letzten Jahrzehnten etliche <strong>technische Erfindungen </strong>mit einem <strong>Dutzend Patenten </strong>schützen lassen. Urkunden, ausgestellt vom <strong>Deutschen Patent- und Markenamt </strong>in München, gelten gemeinhin als <strong>der wahre Schatz eines Unternehmens</strong>.</p>



<p>Außerdem hatte man beim Patentamt mehrere <strong>Markennamen</strong> registrieren lassen, mit denen <strong>Produkte und Systeme</strong> bezeichnet wurden – beispielsweise „<a href="https://mohr-shop.com/shop/de/maschinen-messer/hss-messer/87/messer-hss-92" target="_blank" rel="noopener">OptiKnife</a>“, „<a href="https://www.worldofprint.de/2012/05/18/polar-praesentiert-wimotion/" target="_blank" rel="noopener">Wimotion</a>“, „<a href="https://www.polar-mohr.com/de/schneidautomat-polar-autotrim-m/112078.html" target="_blank" rel="noopener">Autotrim</a>“ oder auch „<a href="https://support.polar.com/e_manuals/vantage-m/polar-vantage-m-user-manual-deutsch/content/race-pace.htm" target="_blank" rel="noopener">Pace</a>“. Natürlich waren auch die schwarz-roten <strong>Firmenlogos „Polar“</strong> und <strong>„Mohr“</strong> als <strong>Wort-Bild-Marken</strong> geschützt worden.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Polar-Marke.jpg"><img decoding="async" width="640" height="345" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Polar-Marke.jpg" alt="Polar
" class="wp-image-32128" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Polar-Marke.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Polar-Marke-300x162.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese schwarz-rote Wort-Bild-Marke &#8222;Polar&#8220; wurde 1996 unter der Nummer 018240184 angemeldet.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Mohr-Marke.jpg"><img decoding="async" width="640" height="256" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Mohr-Marke.jpg" alt="Polar
" class="wp-image-32129" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Mohr-Marke.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/07/Mohr-Marke-300x120.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Die Wort-Bild-Marke &#8222;Mohr&#8220; wurde 2020 beim Patentamt unter der Nummer 018240184 registriert.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Bislang gehörten die Patente und Markenrechte der alten&nbsp;<strong>Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH &amp; Co. KG</strong>. Sie waren wohl im <strong>Verkaufspaket</strong> enthalten, gingen jetzt aber <strong>nicht</strong> in den Besitz der eigentlichen Nachfolgefirma&nbsp;<strong>„Polar Cutting Technologies GmbH“</strong> über:</p>



<p>Als neuer Eigentümer <strong>der&nbsp;wertvollen&nbsp;Patente</strong>&nbsp;wurde im Juni – Überraschung? – die uns inzwischen gut bekannte&nbsp;<strong>„Polar-Mohr Beteiligungs GmbH“</strong>&nbsp;beim Patentamt eingetragen. Eine solche Übertragung könnte aus Sicht eines <strong>Investors</strong> durchaus Sinn machen:</p>



<p><strong>Aus steuerlichen Gründen</strong>, wir hatten das schon mal <a href="https://hk-newsletter.de/2023/02/28/polar-mohr-und-kungelrunden/">angesprochen</a>, werden <strong>Patente</strong> und <strong>Marken</strong> oftmals in ein anderes Unternehmen verlagert. Das verkauft dann <strong>Lizenzrechte</strong> und kassiert dafür Geld, üblicherweise möglichst <strong>viel Geld</strong>.</p>



<p>Alles <strong>normal</strong> soweit, alles <strong>nicht</strong> <strong>verwerflich</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Im konkreten Fall</strong> dürfte sich aber natürlich <strong>die Frage stellen</strong>: Wird Polar wohl jemals wieder&nbsp;<strong>Gewerbesteuer</strong>&nbsp;in Hofheim zahlen? Oder wandern die&nbsp;<strong>Gewinne</strong>&nbsp;von <strong>Polar-Firma zu Polar-Firma</strong> weiter?</p>



<p>Auch wenn sich Hofheims&nbsp;<strong>Stadtführung</strong>&nbsp;öffentlich <strong>optimistisch</strong> gibt und fest an künftige <strong>Steuereinnahmen</strong> von Polar glaubt:</p>



<p>Die&nbsp;Fragezeichen&nbsp;werden <strong>größer</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klares Bekenntnis zum Standort Hofheim gibt es nicht</h2>



<p>Fragezeichen bleiben auch hinter dem <strong>künftigen Standort</strong>. Die Stadtpolitik, allen voran <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong>, versucht immer wieder den Eindruck zu erwecken, dass das Unternehmen nach <strong>Diedenbergen</strong> ziehen wolle. Deshalb ließ man dort quasi über Nacht ein ziemlich großes <strong>Gewerbegebiet</strong> ausweisen, anfangs mit Platz für ein <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/26/moebelhaus-in-diedenbergen/">monströses Möbelhaus</a>, was allerdings von <strong>übergeordneten</strong> <strong>Planungsbehörden</strong> gestoppt wurde.</p>



<p>Die zentrale Frage wurde bis heute <strong>nicht beantwortet</strong>: Will Polar eigentlich wirklich <strong>nach</strong> <strong>Diedenbergen</strong> ziehen? Braucht das Unternehmen dann überhaupt <strong>noch</strong> <strong>Werkhallen</strong>, und wenn ja: wie groß müssen die sein?</p>



<p>Auch dazu fragten wir bei <strong>Unternehmenssprecher Mayer</strong> nach: In zwei, spätestens drei Jahren stehe ein <strong>Komplett-Umzug</strong> an, da werde doch normalerweise <strong>der Turbo gezündet</strong>, da rotiere eine <strong>Firmenspitze </strong>– denkt man sich als Laie wenigstens so&#8230;</p>



<p><strong>Nix da!</strong> Mayer gibt sich ganz <strong>relaxt</strong>: <em>&#8222;Wir sind tiefenentspannt.&#8220;</em> Und dann sagt er einen Satz, der vermuten lässt, dass ein Standort in Hofheim <strong>nicht die einzige Option für Polar</strong> ist:</p>



<p><em>&#8222;Wir bleiben in Hofheim, wenn wir eine Location hier haben.&#8220;</em> Alles weitere, sagt er auch, liege jetzt erst einmal <em>&#8222;bei Stadt, Land und Region&#8220;</em>.</p>



<p>Was bitte haben <em>&#8222;Land und Region&#8220;</em> mit <strong>einem neuen Polar-Standort </strong>zu tun? Mayer: <em>&#8222;Wir warten ab, was in den nächsten Wochen und Monaten passiert. Dann werden wir sicher eine Entscheidung treffen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Ein aufrichtiges Bekenntnis</strong> zum Standort Hofheim hört sich anders an.</p>



<p>Es bleibt <strong>spannend</strong> bei Polar.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-luminous-vivid-orange-color has-alpha-channel-opacity has-luminous-vivid-orange-background-color has-background"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="chinon-center20230730"><a href="#chinon-center20230730">Preissturz im Chinon-Center</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg" alt="20210105 Chinon Center" class="wp-image-4507" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Wie sich die Preise auf dem<strong> Markt der Gewerbeimmobilien</strong> gerade entwickeln, lässt sich gut an einem <strong>Vermietungsangebot des Chinon-Centers</strong> erkennen:</p>



<p>Im <strong>Obergeschoß</strong> war früher ein <strong>China-Restaurant</strong>, nach längerem Leerstand zog eine<strong> Corona-Teststation</strong> ein. Die ist längst <strong>verschwunden</strong>, und seitdem heißt es wieder: <strong>440 Quadratmeter </strong>(396 qm Verkaufsfläche plus 40 qm Nebenfläche) in allerbester Lage suchen<strong> einen Mieter</strong>.</p>



<p><strong>Vor gut zwei Jahren</strong> wurden die Räume noch zu einem absoluten Spitzenpreis offeriert. Der Hofheim/Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/">berichtet</a>: <strong>6.600 Euro</strong> Miete wurden verlangt, also <strong>15 Euro pro Quadratmeter</strong>. Dazu Nebenkosten in Höhe von&nbsp;<strong>1.980 Euro</strong> – zusammen <strong>8.580 Euro </strong>pro Monat. Gegenüber der <strong>Lokalzeitung</strong>, die das Thema später aufgriff, gab sich <strong>Center-Manager Uwe Lippold</strong> naturgemäß optimistisch: Man sei dabei, eine <strong>Neuvermietung</strong> voranzutreiben, wolle <em>„die Katze aber noch nicht aus dem Sack lassen“.&nbsp;</em></p>



<p><strong>Die Katze ist noch immer im Sack </strong>–&nbsp;wenn sie überhaupt jemals drin war: Das Objekt wird weiterhin angeboten, dabei ist die Miete inzwischen deutlich <strong>günstiger</strong> geworden: &#8222;Nur&#8220; noch <strong>4800 Euro</strong> werden verlangt, das sind <strong>10,90 Euro pro Qudratmeter</strong>. Gleichzeitig wurden allerdings die <strong>Nebenkosten</strong> auf <strong>2.755 Euro/Monat</strong> erhöht. Macht unterm Strich eine Warmmiete von <strong>7.555 Euro</strong>.</p>



<p>Eine Menge Geld, aber immerhin gut <strong>1000 Euro weniger </strong>als vor zwei Jahren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Anzeige-Chinon-Center-20230803.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Anzeige-Chinon-Center-20230803.jpg" alt="Anzeige Chinon Center 20230803" class="wp-image-32604" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Anzeige-Chinon-Center-20230803.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Anzeige-Chinon-Center-20230803-300x98.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Anzeige-Chinon-Center-20230803-768x252.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot der Internetanzeige: Das Chinon-Center sucht über ein Maklerbüro einen neuen Mieter.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="hwb20230802"><a href="#hwb20230802">HWB: Geschäftsräume in Top-Lage jetzt zum Schnäppchenpreis</a></h1>



<p><strong>Ist die Hauptstrasse so unattraktiv?</strong> Seit Monaten sucht die stadteigene <strong>Wohnungsbaugesellschaft</strong> <strong>HWB</strong> vergeblich neue Mieter für Büro- und/oder Geschäftsräume mitten in der Altstadt: Das Obergeschoss des <strong>Jean-Hammel-Hauses</strong> steht noch immer leer. Jetzt wurde <strong>die</strong> <strong>Miete</strong> <strong>radikal</strong> <strong>gesenkt</strong>: </p>



<p>Für die <strong>160 Quadratmeter</strong> hatte die HWB im Januar dieses Jahres noch <strong>12,40 Euro pro Quadratmeter</strong> verlangt: 1.984 Euro wollte sie für die laut Internetanzeige <strong>&#8222;großzügige Bürofläche&#8220; </strong>haben – plus 800 Nebenkosten, machte <strong>fast 3000 Euro</strong>. Das war wohl etwas zu teuer, <strong>ein ernsthafter Interessent</strong> fand sich offenbar nicht.</p>



<p>Jetzt wird das Objekt <strong>zu einem echten Schnäppchenpreis</strong> im Internet angeboten: Für die <strong>&#8222;repräsentative Bürofläche&#8220;</strong> (Makler-Werbung) werden nur noch <strong>8 Euro/qm</strong> verlangt – es dürfte damit die billigste Gewerbeimmobilie in der Innenstadt sein. Auch die <strong>Nebenkosten</strong> sind plötzlich erheblich günstiger als zuvor: Sie werden nur noch mit <strong>480 Euro</strong> angegeben. Die Warmmiete liegt damit bei <strong>1.760 Euro.</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202301-e1690994762298.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="686" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202301-e1690994762298.jpg" alt="Jean Hammel Haus 202301 e1690994762298" class="wp-image-32508" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202301-e1690994762298.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202301-e1690994762298-300x257.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202301-e1690994762298-768x659.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Vermietungsangebot:  Im Januar wurde eine <em>&#8222;großzügige Bürofläche&#8220;</em> angeboten – für 1.984 Euro.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202308.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="684" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202308.jpg" alt="Jean Hammel Haus 202308" class="wp-image-32509" style="width:330px;height:282px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202308.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202308-300x257.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Jean-Hammel-Haus-202308-768x657.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Jetzt das neue Angebot: Aus der großzügigen wurde eine <em>&#8222;repräsentative Bürofläche&#8220;, </em>und die soll nur 1.280 Euro kosten.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p><strong>Die Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft </strong>hatte das Haus vor gut drei Jahren&nbsp;<a href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/archiv/innenstadt-entwicklung-hwb-kauft-jean-hammel-haus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gekauft</a>:<strong> </strong>Man<strong> </strong>wolle<strong>&nbsp;<em>„Einfluss auf den&nbsp;Branchenmix in der Hauptstraße&nbsp;haben“,&nbsp;</em></strong>hieß es, man wolle <strong><em>„den Einzelhandel weiterentwickeln und verhindern, dass eine eher&nbsp;schädliche Nutzung für die Hauptstraße&nbsp;entsteht“.</em></strong></p>



<p>So richtig geklappt hat das <strong>bisher noch nicht</strong>&#8230;</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>9.070 Stimmen! Grüne ist die ungekrönte Königin im Stadtparlament</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 15:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Albrecht Christian]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintermeyer Axel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 16. März. Die Wahlen sind gelaufen, die Stimmzettel ausgezählt, das (vorläufige) Endergebnis liegt vor. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter veröffentlicht die Namen aller gewählten Bürgervertreter (siehe Menü-Punkt "Gewählt!") und entdeckte dabei eine Besonderheit:  Die CDU holte vielleicht die meisten Stimmen insgesamt. Aber Lokalpolitiker der Grünen genießen bei den Wählern das allergrößte Vertrauen. Eine Grüne bekam sogar mehr als 9000 Stimmen: Sie ist damit die ungekrönte König im Hofheimer Stadtparlaments. –– Außerdem: Nur noch halb so viele Impfungen wie geplant. Kriftel startet Impfzentrum. Aufnahmestopp an Brühlwiesenschule. Neue Läden in der Altstadt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Exklusiver Service im Hofheim/Kriftel-Newsletter: Hier finden Sie jetzt alle Namen der neuen Bürgervertreter, die am Sonntag für die Stadtverordnetenversammlung Hofheim, für das Gemeindeparlament Kriftel und für die Hofheimer Ortsbeiräte gewählt wurden. (Klicken Sie oben auf den Menü-Punkt &#8222;Gewählt!&#8220;) Die Auszählung der Stimmen hat sich über zwei Tage hingezogen, endete erst heute Nachmittag. Beim Übertragen der langen Namenslisten – die letzten Ortsbeirats-Daten werden zur Stunde hier eingegeben – sind uns einige Besonderheiten aufgefallen.</strong></p>



<p><strong>Marianne Knöß</strong> wird&#8217;s in ihrer Bescheidenheit nicht gerne hören: Die grüne Kommunalpolitikerin aus Wildsachsen, die seit vielen Jahren hochengagiert in den Gremien der Stadt und des Kreises mitarbeitet, ist die <strong>ungekrönte</strong> <strong>Polit-Königin</strong> der Kreisstadt. Sie sammelte am Sonntag sage und schreibe <strong>9.070 Stimmen</strong> ein!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss.jpg" alt="Marianne Knöß
" class="wp-image-11233" width="320" height="320" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Marianne Knöß auf dem Wahlplakat der Grünen.</figcaption></figure></div>



<p>Sie bekam mit großem Abstand die meisten Stimmen – und damit das größte<strong> Vertrauen der Wähler</strong>!</p>



<p>Auf <strong>Platz 2 </strong>der Stadtverordneten mit den meisten Stimmen findet sich eine weitere Grüne: <strong>Christa Katzenbach</strong> holte 8.537 Stimmen.</p>



<p>Deutlich abgeschlagen auf <strong>Platz 3</strong> landete ein Mann, der einen <strong>gewaltigen</strong> <strong>Amtsbonus</strong> mitbringt, was sich normalerweise immer in Stimmen auszahlt: <strong>Axel Wintermeyer </strong>ist CDU-Staatsminister in Wiesbaden, er ist Vorsitzender der Kreis-CDU, er sitzt im Kreistag und im Stadtparlament&#8230; Trotz einer gefühlten <strong>Omnipräsenz</strong>, die er mit regelmäßigen Auftritten in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> auszubauen versucht: Gegen die grünen Top-Ladies kommt auch er nicht an. &#8222;Nur&#8220; <strong>8.398 Wähler</strong> gaben ihm ihr Kreuzchen. Immerhin: Wintermeyer ist und bleibt damit der erfolgreichste <strong>Stimmen-Sammle</strong>r bei den Hofheimer Christdemokraten.</p>



<p>Auf <strong>Platz 4</strong> der Stimmen-Hitliste folgt die Grüne <strong>Anja Jost</strong> mit 8.280 Stimmen. Auf Platz 5: <strong>Daniel Philipp</strong>, der Grünen-Fraktionsvorsitzende, mit 8.058 Stimmen.</p>



<p>Wir erkennen: Unter den fünf Stadtverordneten mit den meisten Stimmen in Hofheim sind vier Grüne und nur ein CDUler. Oder: drei Frauen und zwei Männer.</p>



<p>Man könnte auch sagen: Die <strong>CDU</strong> punktet mit <strong>Masse</strong>. Die <strong>Grünen</strong> mit <strong>Klasse</strong>. Das macht den <strong>Unterschied</strong>!</p>



<p>Auf Rang 6 in der Wählergunst findet sich ein weiterer Grüner:<strong> Haluk Kaya</strong> bekam<strong> 7.939 Stimmen</strong>. Erst dahinter kann sich ein CDU-Mann platzieren: <strong>Andreas Hegeler</strong>, auch er als Stadtverordnetenvorsteher regelmäßig in der Öffentlichkeit, bekam <strong>7.885 Stimmen</strong>.</p>



<p>Im Stimmen-Ranking folgen vier weitere Grüne, die jeweils mehr als 7.000 Stimmen holten: <strong>Annette Courtis (</strong>7.741), <strong>Waldemar Haux </strong>(7.630), <strong>Bettina Brestel</strong> (7.444), <strong>Simon Schnellrieder</strong> (7.097).</p>



<p>Das heißt auch: Von den <strong>zehn Hofheimer Lokalpolitiker</strong>, die in der Bevölkerung das größte Vertrauen finden, sind <strong>acht</strong> <strong>Grüne</strong>. Und nur <strong>zwei</strong> von der <strong>CDU</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die vielen <strong>Namenslisten</strong> der gewählten Bürgervertreter, die jetzt im Hofheim/Kriftel-Newsletter nachzulesen sind, bergen sicher noch weitere Überraschungen. Haben Sie zum Beispiel gesehen, dass <strong>Michael Henninger</strong> nicht mehr in der Stadtverordnetenversammlung dabei ist? Henninger ist der <strong>CDU-Mann</strong>, der als <strong>Geschäftsführer</strong> eines Bauunternehmens praktischerweise im städtischen <strong>Bauauschuss</strong> saß – und als <strong>Bauspekulant</strong> für unschöne Schlagzeilen sorgte. Er bekam etwas mehr als 5.000 Stimmen. Das ist nicht schlecht, aber halt zu wenig, um weiter an vorderster Front in der Politik mitmischen zu können.</p>



<p>Schauen Sie sich die <strong>Listen der gewählten Bürgervertreter</strong> an: Wenn Sie weitere <strong>Besonderheiten</strong>, <strong>Merkwürdigkeiten</strong> oder <strong>Auffälligkeiten</strong> dieses Wahlausgangs finden, schreiben Sie&#8217;s gerne unten auf dieser Seite in die Kommentarbereich.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">3000 Impfungen weniger als geplant in dieser Woche</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1.jpg" alt="20210316 Corona1" class="wp-image-11214" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>Heute wurden erste Auswirkungen des Impfdesaster bekannt, die den Main-Tanus-Kreis betreffen: Gestern konnten nur noch 633 Personen im Impfzentrum Hattersheim geimpft werden. <em>&#8222;Der deutliche Rückgang bei den Impfzahlen erklärt sich mit dem Impfstopp für Astra Zeneca&#8220;,</em> schreibt<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>.</p>



<p>Eigentlich waren für diese Woche weitere <strong>6.000</strong> <strong>Impfungen</strong> geplant – incl. AstraZeneca. Cyriax: <em>&#8222;Durch den (befristeten) Wegfall von AstraZeneca werden wir nur noch rd. 3.000 Impfungen schaffen. Mehr lässt unser Bestand an Biontech- und Moderna-Impfstoffen derzeit nicht zu.&#8220;</em></p>



<p>Wie es mit AstraZeneca weitergehe, könne er derzeit <strong>nicht</strong> sagen, so der Landrat. Er gehe davon aus, dass der Impfstoff nach einer <strong>intensiven</strong> <strong>Überprüfung</strong> weiter genutzt werde, gegebenenfalls eingeschränkt. Und weiter:<em> &#8222;Nach den ganzen Kapriolen wette ich, dass der Impfstoff wohl bald allen Interessierten – unabhängig von Priorisierungen – offen stehen wird.&#8220;</em></p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Kreisgebiet liegt weiter bei <strong>72</strong> (hessenweit: 89). Es gibt <strong>20 neue Infektionen</strong>, insgesamt sind derzeit <strong>328 Bürger</strong> im Kreisgebiet mit Covid-19 infiziert. Über den Anstieg der Fallzahlen sollten wir <strong>nicht</strong> <strong>überrascht</strong> sein, so Cyriax:<em> &#8222;Es gibt wieder mehr menschliche Kontakte, regelmäßige Bürgertests und eine größere Verbreitung der Virusmutationen.&#8220; </em>Bemerkenswert sei allerdings die <strong>Dynamik</strong>: In wenigen Tagen wurde eine <strong>Eskalationsstufe</strong> übersprungen.</p>



<p>Auffällig auch: Vor allem die Altersgruppen der<strong> Drei- bis Sechsjährigen</strong> sowie der <strong>18- bis 39-Jährigen </strong>trage derzeit am stärksten zum Infektionsgeschehen bei. Hingegen liege die Inzidenz bei der Altersgruppe der <strong>7- bis 17-Jährigen </strong>tagesaktuell <strong>unter 50</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2.jpg" alt="20210316 Corona2" class="wp-image-11213" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Testzentrum in Kriftel startet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum.jpg" alt="20210316 Kriftel Corona Testzentrum" class="wp-image-11011" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Vorschriftsmäßig maskiert: Bürgermeister Christian Seitz (re.) und Franz Jirasek (li.) informierten sichbei den ASB-Mitarbeitern Christian Albrecht und Daniela Nippraschk über das neue Corona-Testzentrum.</figcaption></figure></div>



<p>Mit Nachdruck macht die Gemeinde <strong>Kriftel</strong> darauf aufmerksam: Das<strong> Corona-Testzentrum</strong> im Foyer der <strong>Kleinen</strong> <strong>Schwarzbachhalle</strong> nimmt seine Arbeit auf, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der Frankfurter <strong>Arbeiter-Samariter-Bund</strong> richtet das Testzentrum ein, es steht vornehmlich allen Kriftelern offen. Öffnungszeiten: montags bis sonntags von 8 bis 17 Uhr.&nbsp;<strong>Wichtig</strong>: Getestet wird nur, wer einen <strong>Termin</strong> hat!&nbsp;Termine werden ab sofort vergeben – im Internet unter&nbsp;<a href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter" target="_blank" rel="noopener">https://www.etermin.net/ASBTestcenter</a>&nbsp;oder telefonisch unter 069 3140 7276. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/corona-tests-in-der-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Brühlwiesenschule: Aufnahmestopp am Beruflichen Gymnasium</h1>



<p><strong>Jochen Niclaus</strong>, Schulleiter der <strong>Brühlwiesenschule</strong>, teilt in einem Brief auf der Webseite seiner Schule mit:</p>



<p>Für das kommende Schuljahr 2021/22 hätten sich so viele Schüler wie noch nie für das <strong>Berufliche Gymnasium</strong> angemeldet. Bereits in den letzten 15 Jahren habe sich die Zahl der Schüler von<strong> 95 auf 589 versechsfacht</strong>. Jetzt sei die Schule an den räumlichen Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit gekommen. Man könne deshalb nicht mehr alle Bewerber aus dem Kreisgebiet aufnehmen, ja, man müsse <em>&#8222;eine beträchtliche Zahl</em>&#8220; ablehnen.</p>



<p><em>&#8222;Die Entscheidung, wen es trifft, wird am 22.03.2021 durch ein vom Staatlichen Schulamt und dem Schulträger überwachten Losverfahren getroffen werden&#8220;</em>, schreibt der Schulleiter.<em> </em>Man gehe davon aus, dass alle abgewiesenen Schüler ein Ersatzangebot an einer allgemeinbildenden gymnasialen Oberstufe innerhalb des Main-Taunus-Kreises gemacht werde.</p>



<p>Der Brief des Schulleiters ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://bws-hofheim.de/bewerberinformation-bg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">4,2 Tonnen schwerer MRT hilft Patienten</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken.jpg" alt="Königin" class="wp-image-11013" width="640" height="385" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite der MTK-Kliniken, wo das neue MRT vorgestellt wird.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Radiologie der Main-Taunus-Kliniken </strong>in Bad Soden hat einen neuen <strong>MRT</strong> bekommen. Das Gerät vom Typ „Magnetom Altea“ wiegt <strong>4,2 Tonnen</strong>: Mit Hilfe der <strong>Magnetresonanztomographie</strong> können die Organe des Körpers detailliert dargestellt und viele krankhafte Veränderungen – etwa<strong> Entzündungen, Verschleißerscheinungen </strong>oder<strong> Tumore</strong> – sichtbar gemacht werden. Die Untersuchungen werden für die Patienten noch <strong>schneller</strong> und <strong>angenehmer</strong>, schreiben die Kliniken auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/pcb.276294710575402/276294673908739/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>: Denn die <strong>Zeit</strong> in der „Röhre“ sei kürzer, die <strong>Geräuschbelastung</strong> reduziert. Zugleich ermögliche der neue MRT eine <strong>höhere Auflösung</strong> der Bilder und damit eine noch <strong>bessere</strong> <strong>Diagnostik</strong>: So können Erkrankungen noch <strong>früher</strong> und <strong>exakter</strong> erkannt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/pcb.276294710575402/276294673908739/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unfallflucht: 4000 Euro Schaden</h2>



<p>In <strong>Diedenbergen</strong> kam es am Montagabend zu einer <strong>Verkehrsunfallflucht</strong>, bei der ein Schaden in Höhe von <strong>4.000 Euro</strong> entstand: Gegen 18 Uhr wurde im<strong> Wickerer Weg </strong>ein grauer Pkw mit tschechischem Kennzeichen beobachtet, wie er einen<strong> geparkten Opel </strong>touchierte und dabei an der linken Fahrzeugseite beschädigte. Der Unfallverursacher fuhr weiter: Es soll sich um einen etwa <strong>25 Jahre alten Mann</strong> mit Bomberjacke gehandelt haben, der zum Unfallzeitpunkt geraucht hat.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ferientermine der Gemeindebücherei</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei</strong> in Kriftel teilt schon heute mit: In den <strong>Osterferien</strong> (vom 6. bis 16. April)&nbsp;ist sie nur am <strong>7. und 14. April</strong> jeweils von 15 bis 18 Uhr&nbsp;geöffnet. Am <strong>Ostersamstag</strong>, 3. April 2021 bleibt die Bücherei <strong>geschlossen</strong>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tafel-Helfer bitten um Lebensmittelspenden</h2>



<p>In der <strong>Osterzeit 2021 </strong>bitten die ehrenamtlichen Helfer der <strong>Tafel</strong> wieder um Unterstützung für <strong>sozial schwächere Menschen</strong>, die von der Tafel mit Lebensmitteln versorgt werden. Benötigt werden haltbare Lebensmittel, die am Dienstag vor Ostern an die etwa <strong>150 Tafelbesucher</strong> und deren Familien in Hofheim ausgeben werden. Folgende <strong>Lebensmittel</strong> werden benötigt: Reis, Margarine, Speiseöl, H-Milch, Konserven aller Art, Tee, Kaffee (auch Instant), Kakao, Marmelade, Honig. Auch <strong>Körperpflegemittel</strong> (Shampoo, Duschgel, Zahncreme und –bürsten) werden gebraucht. Die <strong>Kinder</strong> würden sich sicherlich über <strong>Süßigkeiten</strong> (Schokolode) freuen. Mehr infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/733-aktion-ostertuete-3" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Zwei neue Blumentöpfe für 4.000 Euro</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof.jpg" alt="20210316 Kriftel Friedhof" class="wp-image-11012" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Franz Jirasek lässt sich von den Bauhof-Mitarbeitern Markus Tänzer und Thomas Metz die neuen Blumenkübel erklären.</figcaption></figure></div>



<p>Zwei neue <strong>Blumentöpfe</strong> stehen vor dem Krifteler <strong>Friedhofseingang</strong>. Sie waren ganz schön teuer – <strong>4.000 Euro</strong> zusammen –, aber sie haben es auch in sich: <em>&#8222;Dank des 20 Liter fassenden Wassertanks muss das Bauhofteam die hier gepflanzten Blumen nicht mehr jeden Tag, sondern voraussichtlich nur noch einmal in der Woche gießen“</em>, erklärt der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong>, der die Neuanschaffung mit <strong>Markus Tänzer</strong> und <strong>Thomas Metz </strong>vom „Pflanz-Team“ des Bauhofes begutachtete. „<em>Gerade in den zurückliegenden trockenen und heißen Sommern war der Gieß-Aufwand für Blumen, Sträucher und Bäume enorm. Wenn sich die Töpfe bewähren, werden wir weitere anschaffen.“</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1936253966549662/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vogelgrippe: Federvieh muss eingesperrt werden</h1>



<p>Auch das noch: <strong>Vogelgrippe im Kreisgebiet! </strong>Betroffen ist derzeit <strong>Hattersheim</strong>, <strong>Flörsheim</strong> und <strong>Hochheim</strong>: Dort muss das liebe Federvieh ab sofort im Stall gehalten werden. Die Regelungen gelten für Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasanen, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse. Betroffen sind auch Tauben und weitere Vogelarten, nicht aber klassischerweise im Haus gehaltene Tiere wie Wellensittiche oder Papageien. Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Geflugel-in-den-Stall-9500.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, die Allgemeinverfügung des Landratsamtes ist <a aria-label="hierzu (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt27.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hierzu</a> finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Neue Läden in der Hofheimer Altstadt</strong></p>



<p>Neue Läden haben im Zentrum von Hofheim eröffnet, heute steht&#8217;s im Kreisblatt: <strong>Sabrina Eisenbach</strong> ist mit ihrem Concept-Store<strong> <a aria-label="&quot;Heim&amp;Hof&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.hofundheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Heim&amp;Hof&#8220;</a></strong> von der Niederhofheimer Straße in die Altstadt umgezogen. Sie bietet, wie bereits <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, ausgesuchte Wohnasseccoires im ehemaligen Ladenlokal des Familienzentrums an der Langgasse an, gleich gegenüber vom Alten Rathaus.&nbsp;</p>



<p>Nur zwei Ecken weiter, in der Burgstraße, hat der gebürtige Tunesier<strong> Rezgui Ameur</strong> eine Bistro-Küche mit ausgesuchten Weinen eröffnet.<a href="https://www.facebook.com/schmiede.hofheim/" target="_blank" aria-label=" &quot;Die Schmiede&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> <strong>&#8222;Die Schmiede&#8220;</strong></a>: Speisen und Getränke gibt&#8217;s derzeit nur &#8222;to go&#8220;. Sobald der Lockdown aufgehoben und das Wetter besser ist, will Ameur seine Terrasse eröffnen.</p>



<p>Nur auf Bestellung liefert das neue <strong>Donut-Café</strong> <a href="https://www.facebook.com/sugarmumhofheim" target="_blank" aria-label="&quot;Sugar Mum&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Sugar Mum&#8220;</strong></a> von <strong>Nalam Tüm</strong> in der Unteren Hauptstraße. Ihr Angebot: besondere Variationen des amerikanischen Fettgebäcks.</p>



<p>Im <strong><a href="https://www.chinoncenter-hofheim.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Chinon-Center</a></strong> soll nach dem Auszug des Modeschmuck-Ladens<strong> &#8222;Bijou Brigitte&#8220;</strong> ein weiteres Foodgeschäft eröffnen: Es habe <strong>Bubble Tea</strong> und eventuell ein Randsortiment mit <strong>Sushi-Produkten</strong> im Angebot, wird <strong>Center-Manager Uwe Lippold</strong> zitiert. Obendrüber, im ehemaligen China-Restaurant, will der Hanauer Gastronom <strong>Khosrau Musleh</strong> – wie <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/12/gastronom-corona-testzentrum/" target="_blank" aria-label="berichtet (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a> – demnächst ein Corona-Testzentrum einrichten.</p>



<p><strong>Großbaustelle hinter Marxheim: Viel Staus erwartet</strong></p>



<p>Aus einer Übersicht der <strong>Landesstraßenbehörde Hessen Mobil</strong> geht hervor: Die <strong>Bundesstraße B 519 </strong>soll in diesem Jahr zwischen dem Ortsausgang in <strong>Marxheim</strong> und der<strong> Autobahn-Anschlussstelle</strong> komplett neu aufgebaut. Die Baustelle werde etwa 1,1 Kilometer lang und soll in den Monaten <strong>Juli</strong> und <strong>August</strong> abgearbeitet werden, schreibt das Kreisblatt. Vorgesehen sei eine <strong>halbseitige Sperrung</strong>, was zu Staus führen werde.&nbsp;</p>
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		<title>Demo in Hofheim: Deshalb ließ die Polizei die Corona-Leugner gewähren</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/23/corona-leugner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Höhn Lothar]]></category>
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		<category><![CDATA[Wölfle Dr. Olaf]]></category>
		<category><![CDATA[Zöller Thomas]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 23. Februar. Diese Frage wurde heute in Hofheim vielfach diskutiert: Warum konnten sich rund 150 Corona-Leugner am Montagabend in der Innenstadt eine Stunde lang versammeln – ohne Masken und ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Abstände? Ein Polizeisprecher versucht, Antworten zu geben. Die Stadtverwaltung, mit dem Ordnungsamt zuständig, ging auf Tauchstation. --- Außerdem: Über 70-Jährige können sich zur Corona-Impfung anmelden. Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center. Eine Mutter bittet um sichere Schulwege. Krifteler Freibad war 2020 richtig teuer. Zeitung erklärt: Darum blicken Hofheimer neidisch nach Hattersheim u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>#hofheimstehtzusammen</strong>: Seit diesem Montagabend hat das vielzitierte Schlagwort eine ganz neue Bedeutung: Hofheim steht zusammen – immer dann, wenn sich <strong>Corona-Leugner</strong> zu Beginn einer Woche auf dem Untertorplatz versammeln, befreit von <strong>Masken-Zwängen</strong> und <strong>Abstands-Geboten</strong>, und gegen alle Corona-Regeln protestieren.</p>



<p><strong>#hofheimstehtzusammen</strong> – und Polizei und Ordnungsamt stehen daneben und schauen zu.</p>



<p><strong>Hofheim fragt sich: </strong>Warum dürfen sich rund <strong>150 Querdenker</strong> und <strong>Corona-Leugner</strong> auf dem Untertorplatz versammeln – allesamt ohne Masken? Gilt die Corona-Maskenpflicht in Hofheim etwa nur <strong>manchmal</strong> und nur für <strong>bestimmte Leute</strong> – aber nicht für <strong>Corona-Leugner</strong>?</p>



<p><strong>Hofheim diskutiert:</strong> Der Bericht im gestrigen<a aria-label=" HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> HK-Newsletter</a> über die Demo der sogenannten &#8222;Freiheitsboten&#8220; wurde bereits vielfach kommentiert. Auch bei Facebook bricht sich Empörung ihre Bahn. Wir hören kurz rein in die lebhafte Diskussion in der Gruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a>:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1207701594/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Bettina Wenig</a></strong>: Es ist schade, dass es so viele nicht verstanden haben. Sitzen wir eigentlich umsonst zu Hause und treffen uns möglichst mit niemandem, wenn es nicht sein muss!!!!</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100006798757009/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: Schrecklich. Warum dürfen diese Menschen ohne Masken und ohne Abstand demonstrieren? Durch genau solch rücksichtsloses Verhalten werden wir alle noch sehr lange mit den Pandemiebeschränkungen leben müssen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1439875269/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Betsy Hermsen</a></strong>: Wohlstandsspinner, die haben sie einfach nicht alle.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100003595616312/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Doro Wilhelm</a></strong>: Es wird demonstriert, Andere für seine eigene Freiheit sterben zu lassen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100001986248314/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Britta Luschert</a></strong>: Was ist mit Geldstrafen? Musste jeder Demo-Teilnehmer wenigstens zahlen?</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1288127699/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Giovanna Ra-Ko</a></strong>: Das macht mich richtig wütend.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="286" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg" alt="20210223 Corona5" class="wp-image-9217" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5-300x134.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten dicht beisammen auf dem Untertorplatz – die Polizei schaut zu.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Acht Polizeibeamte</strong> waren im Einsatz, dazu <strong>Mitarbeiter</strong> des städtischen <strong>Ordnungsamtes</strong>. Sie zeigten Präsenz, aber mehr nicht. Die Versammlungsleiterin bedankte sich über Mikrofon auffällig häufig bei den Ordnungshütern für das gute Zusammenwirken.</p>



<p>Wir fragten<strong> Johannes Neumann</strong>, den Pressesprecher im <strong>Polizeipräsidium Westhessen</strong>, das für Hofheim zuständig ist: Warum schaut die Polizei nur zu, wenn Corona-Regeln eindeutig nicht beachtet werden?</p>



<p>Es sei eine angemeldete &#8222;Versammlung&#8220; gewesen, sagt Neumann.  Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes verbürge die Versammlungsfreiheit. Sie gehöre zu den Grundrechten und gewährleiste, dass alle Menschen ihre Ansichten auch öffentlich äußern können.  Die &#8222;Versammlung&#8220; in Hofheim sei mit bestimmten Auflagen genehmigt worden: So musste zwischen Personen verschiedener Haushalte ein Abstand von mindestens <strong>1,50 Meter </strong>eingehalten werden – andernfalls hätten <strong>Masken</strong> getragen werden müssen. Für die Einhaltung dieser Vorgaben, sagt der Polizeisprecher, sei zunächst das städtische <strong>Ordnungsamt</strong> zuständig.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg" alt="20210223 Corona Demo2" class="wp-image-9212" width="640" height="338" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2-300x158.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Keine Masken, kein Mindestabstand – alle ein Haushalt? Dieses Bild entstand bei der Demo am Montagabend.</figcaption></figure></div>



<p>Grundsätzlich sei es während einer solchen Demonstration sehr schwierig, <strong>Verstöße</strong> eindeutig festzustellen. Personen, die dicht beisammen stünden, könnten zu <strong>einem</strong> <strong>Haushalt</strong> gehören. Und die <strong>Versammlungsleiterin</strong> habe ja auch wiederholt zur Wahrung der Abstände aufgefordert. Ob diesen Hinweisen richtig nachgekommen worden sei, dazu gebe es vielleicht unterschiedliche Bewertungen. Die Kollegen vor Ort hätten jedenfalls keine Veranlassung gesehen einzugreifen.</p>



<p>Erst später, nach Ende der Versammlung, seien <strong>drei Ordnungswidrigkeitsverfahren</strong> eingeleitet worden: Personen verschiedener Haushalte gingen zu dicht beieinander und ohne Maske nach Hause. Die Personalien würden an das <strong>Gesundheitsamt</strong> geschickt, das über ein <strong>Bußgeld</strong> entscheide.</p>



<p>Polizeisprecher Neumann: Angesichts einer offenbar steigenden Teilnehmerzahl – &#8222;<em>bisher lag die Zahl der Demonstranten immer im zweistelligen Bereich</em>&#8220; – werde man die aktuellen <strong>Beobachtungen</strong> und <strong>Reaktionen</strong> vor der nächsten Kundgebung der &#8222;Freiheitsboten&#8220; <em>&#8222;in die polizeiliche Bewertung einfließen lassen&#8220;.</em></p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim </strong>wurde heute gegen 11 Uhr ebenfalls um <strong>Stellungnahme</strong> gebeten, warum die Mitarbeiter der <strong>Ordnungspolizei</strong> nur zuschauten und nicht für eine Beachtung der Auflagen sorgten. Offenbar war das eine schwierige Frage: Gegen 18 Uhr teilte Rathaussprecherin <strong>Iris Bernardelli </strong>mit, dass man es nicht schaffe, heute Antworten zu geben.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Und wieder sind zwei Menschen gestorben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg" alt="20210223 Corona1" class="wp-image-9205" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. Hofheim führt mit Abstand.</figcaption></figure></div>



<p>Die<strong> Corona-Zahlen</strong> im Main-Taunus-Kreis bleiben auf unsicherem Niveau: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt bei <strong>57</strong> (gestern: 58). Es gibt 15 neue Infektionen, in fünf Fällen wurde eine Virus-Mutation festgestellt. Insgesamt sind derzeit im Kreisgebiet <strong>249 Menschen</strong> an Corona erkrankt.</p>



<p>Es gibt zwei weitere Todesfälle: In Flörsheim verstarb ein <strong>77-jähriger Mann</strong>. In Schwalbach verstarb eine <strong>81-jährige Frau</strong>. Insgesamt wurden damit bisher <strong>168 Menschen</strong> im Kreisgebiet ein Opfer der Pandemie.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es zwei neue Infektionen, aktuell sind in der Stadt 53 Menschen erkrankt. Der Inzidenzwert wird für Hofheim mit 85 angegeben, im Kreisgebiet liegt nur Bad Soden mit 96 darüber. An dritter Stelle folgt Eschborn mit einem Inzidenzwert von 65.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit unverändert 8 Menschen infiziert. Hier beträgt der Inzidenzwert 36.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg" alt="20210223 Corona2" class="wp-image-9204" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises an. Bad Soden und Hofheim liegen vorn &#8211; mit großem Abstand. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Jetzt können sich über 70-Jährige zur Impfung anmelden!</h1>



<p><em>&#8222;Hessen kommt in Schwung. Ab dem 5. März 2021 werden die ersten Impfungen für die Impfgruppe 2 beginnen.&#8220;</em></p>



<p>So beginnt <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:&nbsp;</p>



<p>&#8222;<em>Ab sofort können sich Hessinnen und Hessen, die älter als 70 Jahre sind, für die persönliche Corona-Schutzimpfung registrieren. Den registrierten Personen werden zukünftig Termine automatisch zugewiesen. Die Software wird nach Alter fallend ein Termin per Post oder per Mail zuweisen. Wer den Terminvorschlag nicht annehmen möchte, kann seinen Termin jederzeit online oder täglich zwischen 8 und 20 Uhr telefonisch umbuchen.</em></p>



<p><em>Aus meiner Sicht eine zu begrüßende Erleichterung des Anmeldeverfahrens: Stundenlanges Bemühen um einen Termin sollte sich nicht mehr wiederholen. Aktuell sind das Portal und die Hotline überlastet. Die Registrierung kann bequem in den nächsten Tagen gemacht werden. Das Windhundprinzip wurde ausgesetzt.&nbsp;(&#8230;)</em></p>



<p><em>Gestern wurde politisch verabredet, dass Grundschullehrerinnen und Erzieher in Kitas ebenfalls in die Gruppe aufgenommen werden. Das ganze muss noch rechtlich in der Impfverordnung verankert werden. Noch ist nicht klar, ob für die Beschäftigen Sondertermine außerhalb des Registrierungsverfahrens angeboten werden.&#8220;</em></p>



<p>Der vollständige Text von Landrat Cyriax ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center</h1>



<p><strong>Lothar Höhn</strong> hat sich seinen Zorn vom Leib geschrieben. Letztens feierte er seinen 80. Geburtstag, da wurde er in der Lokalzeitung als &#8222;<strong>Mister Kolping</strong>&#8220; gefeiert. Jetzt findet sich sein Name in der <strong>Leserbriefspalte</strong> des Kreisblatts:</p>



<p>Seit September hänge in der unteren Tiefgarage des Chinon Centers ein Schild<strong> &#8222;Für Fahrräder Einfahrt verboten&#8220;</strong>, klagt Lothar Höhn. <em>&#8222;Nach zehn Jahren werden Fahrräder dort ausgeschlossen. In einer sich wandelnden Zeit – total kontraproduktiv.&#8220;</em> Die dicksten Pkw dürften in die Garage fahren und die Luft verpesten, Fahrräder dagegen müssten draußen bleiben. Das Verbot werde unterstützt <em>&#8222;durch Aufpasser, die die Einkäufer massiv bedrängen und mit Hausverbot drohen&#8220;</em>.</p>



<p>Lothar Höhn: <em>&#8222;Politiker wollen Verkehr einschränken und den Fahrradverkehr fördern, alles Scheingefechte? Lebensmittelläden geben sich ,naturnah&#8216;, alles nur Schein?&#8220;</em> Der Rat des 80-Jährigen: <em>&#8222;Kümmert euch um Lösungen. Eine vollgepackte Einkaufstasche quer durch das Center nach oben zu schleppen und im Fahrradkorb zu verstauen, ist nicht die Lösung. Vor allem nicht für ältere Menschen.</em>&#8222;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg" alt="20210223 Chinon Center" class="wp-image-9176" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>In der Einfahrt zum Parkhaus im Chinon Center hängt seit einiger Zeit das Verbotsschild für Fahrräder. </figcaption></figure></div>



<p>Wir haben heute dazu mit <strong>Uwe Lippold</strong> gesprochen, den verantwortlichen Manager im Chinon Center. Der verweist auf die HWB: Die sei über die Hallen und Parkhaus GmbH der <strong>Pächter</strong> der Parkgaragen und damit dort für die geltende Regeln zuständig.</p>



<p>Natürlich habe er für die <strong>Vermieterseite</strong> ein gewichtiges Wörtchen mitreden können, vor Vertragsunterzeichnung. In diesem Fall habe er großes Verständnis für das Fahrradverbot: <em>&#8222;Wenn ich als Center-Manager Fahrräder zulasse und dann passiert etwas, bin ich in der Haftung&#8220;,</em> sagt er. Deshalb akzeptiere er das geltende Regelwerk.</p>



<p>Und was die Aufpasser angeht: Es sei Aufgabe des Sicherheitsdienstes, dafür zu sorgen, dass die Regeln im Chinon Center eingehalten werden – ob es um das Tragen von Masken gehe oder um die Beachtung des Fahrradverbots. Lippold: <em>&#8222;Wir reden direkt und offen.Im Notfall machen wir auch von unserem Hausrecht Gebrauch.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Eine Mutter bittet: Sorgt endlich für sichere Schulwege!</h1>



<p>Den folgenden Aufruf hat uns eine <strong>Mutter</strong> geschrieben. Sie lebt mitten in Hofheim, sie hat eine <strong>junge Tochter,</strong> die jetzt wieder zur <strong>Schule</strong> geht. Und deshalb bedrückt sie ein Thema aktuell wieder sehr: Der <strong>Schulweg</strong> ihrer Tochter sei teilweise sehr <strong>gefährlich</strong>. Die Mutter sagt, sie <strong>kämpfe</strong> seit Jahren um Abhilfe, aber offenbar interessiere das Thema keinen. Lokalzeitung, Rathaus, Polizei, Straßenverkehrsbehörde – <em>&#8222;immer wird nur genickt – aber das war&#8217;s dann. Es geschieht einfach nichts.&#8220; </em></p>



<p>Normalerweise veröffentlichen wir keine anonymen Beiträge. Aber die Frau hat sich namentlich ausgewiesen, und sie hat ihre <strong>Bitte um Anonymität</strong> auch begründet: Sie sei, seit sie das Thema offen angesprochen habe, bereits vielfach <strong>angefeindet</strong> worden. Es gebe gerade in der Altstadt einige Leute, die sich mit dicken Autos recht <strong>rücksichtslos</strong> einen Weg durch die engen Gassen bahnen. <em>&#8222;Die nehmen keine Rücksicht, und sie akzeptieren keine andere Meinung.&#8220;</em></p>



<p>Genug der Vorworte &#8211; hier der Bericht der Mutter:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="353" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg" alt="20210223 Mutter Ampel" class="wp-image-9175" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><em>&#8222;Wir wohnen in der Kernstadt von Hofheim mitten im Stadtzentrum. Unsere Tochter geht in die Pestalozzi-Schule in Hofheim. Der Weg dorthin führt zuerst über die &#8222;verkehrsberuhigten Bereiche&#8220;, dann über die Elisabethenstraße, einen Zebrastreifen und dann am Caterer Köhler vorbei zur Schule.&nbsp;</em></p>



<p><em>Alles beginnt damit, daß <strong>der verkehrsberuhigte Bereich</strong> leider in der Realität nicht verkehrsberuhigt ist und die Autofahrer dort – aufgrund der fehlenden baulichen Abgrenzungen – die gesamte Straßenbreite für sich in Anspruch nehmen. Gerne machen sie das mit überhöhter Geschwindigkeit im SUV und mit Telefon am Ohr.</em></p>



<p><em>Die Kinder kommen dann zur <strong>Straßenkreuzung Elisabethenstraße/Pfarrgasse</strong>, wo ein Übergang mit Fußgängerampel ist. Hier sind immer wieder gestresste Autofahrer zu beobachten, die –&nbsp;wenn das Auto vor ihnen nach links in die Pfarrgasse abbiegen will – schon mal über die rote Ampel fahren oder über den Bürgersteig weiter geradeaus in Richtung Rathaus/Bahnhof. Die an der Ampel stehenden Kinder werden regelrecht zur Seite gedrängt.</em></p>



<p><em>Die Schüler überqueren dann die Elisabethenstraße und laufen die Pfarrgasse weiter in <strong>Richtung Schule,</strong> überqueren den Zebrastreifen und biegen dann rechts in die <strong>Krifteler Straße</strong> ein. Dort kommen sie an Köhler&#8217;s Catering vorbei, der seine Autos, Kleinbusse oder Kleinlaster oft vor seinem Laden parkt. Beim Starten dieser Autos durfte ich schon zuschauen, wie die Kinder durch das ausscherende Auto an die Hauswand gedrängt wurden.</em></p>



<p><em>Haben die Kinder diese Hürden hinter sich gelassen, müssen Sie nur noch an <strong>wild parkenden und rangierenden Eltern </strong>vorbei, bis sie endlich das Schulgelände betreten dürfen.</em></p>



<p><em>Viele dieser Gefahrenstellen wären mit einfachen Pfosten zu beheben. Leider fühlt sich keiner dafür verantwortlich oder zuständig.&#8220;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HK-Newsletter-Kommentar:</strong></h3>



<p>#hofheimstehtzusammen – diesen Hashtag trägt Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gerne wie eine <strong>Monstranz</strong> vor sicht her. Vorschlag: Monstranz ein Weilchen wegstellen, nicht viel reden – sondern einfach mal tätig werden, ganz im Sinne von <strong>&#8222;Hofheim steht zusammen&#8220;</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wasserhähne aufgedreht: Hoher Schaden</h2>



<p>Sachschaden in <strong>fünfstelliger Höhe</strong> haben unbekannte Täter in einem Einfamilienhaus am Sulzbacher Weg in Hofheim angerichtet: Sie waren auf bislang nicht geklärte Weise in das Wohnhaus gelangt und hatten dann die <strong>Wässerhähne</strong> geöffnet. Da die Bewohnerin nicht anwesend war, konnte sich eine erhebliche Menge Wasser in dem Haus verteilen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Graffiti an Mehrfamilienhaus</h2>



<p>In Hofheim haben Unbekannte zwei <strong>Graffiti</strong> auf die Wand eines Mehrfamilienhauses in der <strong>Niederhofheimer Straße </strong>gesprüht. Da die Schmierereien nicht abwaschbar sind, dürfte sich der Schaden auf einige Hundert Euro belaufen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Handchirurgie: Zwei Ärzte beantworten Fragen</h2>



<p>Am <strong>1. März</strong> veranstaltet die <strong>Handchirurgische Klinik </strong>am Krankenhaus Bad Soden eine <strong>Telefonaktion</strong> für Menschen, die unter Gefühlsstörungen, Schmerzen oder Lähmungserscheinungen an der Hand leiden. Anlass ist der bundesweite „Tag der Hand“. Von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr geben der Chefarzt der Klinik, <strong>Dr. Olaf Wölfle </strong>und Oberarzt <strong>Dr. Emmanouil Nichlos</strong> am Telefon unter 06196 657870/-7871 Ratschläge, was bei einer Nervenkompression im Bereich des Armes oder Handgelenks am besten zu tun ist. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8553/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zuschüsse für sozialen Wohnungsbau beantragen</h2>



<p>Mit <strong>Landeszuschüssen</strong> wird im Main-Taunus-Kreis sozialer Wohnraum gefördert. Eine <strong>Förderung</strong> können Personen, Gesellschaften, Unternehmen und Institutionen beantragen, die Eigentümer oder Erbbauberechtigte von <strong>Mietwohnungen</strong> sind. Die Anträge müssen bis bis zum 9. April beim Kreis eingereicht werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Geld-fur-sozialen-Wohnraum-9410.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue LED-Lampen für alle Kitas in Hofheim</h2>



<p>Die Stadt Hofheim will die <strong>Beleuchtung</strong> in allen städtischen Gebäuden, in denen <strong>Kindertagesstätten</strong> untergebracht sind, gegen <strong>LED-Lampen</strong> austauschen. Die Beleuchtungstechnik stamme aus den neunziger Jahren, sei veraltet, die Reparaturen häuften sich inzwischen. Mit LED-Lampen liege die <strong>Stromeinsparung</strong> bei rund<strong> 70 Prozent</strong>. In der städtischen <strong>Kita Am Steinberg</strong> wurde ein Gruppenraum als Musterraum mit der neuen Beleuchtung ausgestattet, die pädagogischen Fachkräfte aller Kitas können hier die neue Beleuchtungsanlage vorab testen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086976.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Senioren lernen Französisch oder Spanisch</h2>



<p>Die <strong>Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> Hofheim bietet zusammen mit dem Unternehmen vivahola einen Online-Schnupperkurs für Französisch und Spanisch an, zugeschnitten auf die Zielgruppe Senioren. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086975.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mias Bild schmückt Langenhains Ortseingang</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="425" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg" alt="20210223 HWB Malwettbewerb" class="wp-image-9223" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Seit 2006 zieren Bilder von Grundschülern die Fassade des Gebäudes der<strong> Hofheimer Wohnungsbau GmbH</strong> (HWB) in der Oranienstraße in <strong>Langenhain</strong>. Um neue Motive zu finden, veranstaltet die HWB mit der Langenhainer <strong>Wilhelm-Busch-Schule</strong> regelmäßig einen <strong>Schülermalwettbewerb</strong>. Jetzt wurde das neue Sieger-Bild am Ortseingang ausgehängt: <strong>Mia Marquardt</strong> gewann mit einer Winterlandschaft am Bahá&#8217;í-Tempel. Sie malte es, als sie die Klasse 1c besuchte.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Darum blicken die Hofheimer neidisch nach Hattersheim</strong></p>



<p>Eine nette kleine <strong>Stadtgeschichte</strong> hat <strong>Heike Lattka </strong>für die FAZ geschrieben. Nur für die Überschrift (<a aria-label="&quot;Die Stadtteile fühlen sich vernachlässigt&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/lorsbach-und-marxheim-die-stadtteile-fuehlen-sich-vernachlaessigt-17209919.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Die Stadtteile fühlen sich vernachlässigt&#8220;</a>) lassen sich im Text keine richtigen Belege finden. Der Wählergemeinschaft gegen Marxheim II/Römerwiesen bescheinigt sie, als Radikalverweigerer mit <em>&#8222;geradezu fundamentalistisch grünen Vorstellungen&#8220;</em> ins Parlament einziehen zu wollen. Das größte <strong>Störfeuer</strong> komme aus Lorsbach, wo der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> lebt: <em>&#8222;Sein Schlagabtausch mit dem Magistrat zu den Themen Busbahnhof, Versäumnisse bei der Mieterverordnung und angebliche Geheimniskrämerei bei dem Abschluss von Grundstücksgeschäften füllte in den vergangenen Monaten die lokalen Blätter.&#8220;</em> Der letzte Satz des Artikels muss für jeden aufrechten Hofheimer ein Stich ins Herz sein: &#8222;<em>Ein wenig neidisch blicken die Kreisstädter von ihren Domizilen im Grünen deshalb auf das angesagte Hattersheim, das sich gerade von der grauen Maus zum flotten Bienchen wandelt.&#8220;</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/lorsbach-und-marxheim-die-stadtteile-fuehlen-sich-vernachlaessigt-17209919.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>2020 kostete das Krifteler Freibad über 300.000 Euro </strong></p>



<p>2020 war für das<strong> Krifteler Freizeitbad</strong> nur teuer: Die Einnahmen brachen gegenüber dem Vorjahr um <strong>57,7</strong> Prozent ein, während die Aufwendungen um lediglich <strong>5,16</strong> Prozent geringer ausfielen. 2019 wurden 435.410 Euro ausgegeben und 256.146 Euro eingenommen. Im letzten Jahr beliefen sich die Ausgaben auf <strong>412.952</strong> <strong>Euro</strong>, die Einnahmen lagen bei nur <strong>108.139 Euro</strong>. <em>„Die Einlassbeschränkungen wegen der Pandemie haben an heißen Tagen dafür gesorgt, dass nur begrenzt Tagesgästen Einlass gewährt werden konnte – und zudem wurden keine Saisonkarten verkauft“</em>, zitiert das Kreisblatt aus einem Bericht der Verwaltung. Wegen der großen Ungewissheit, unter welchen Bedingungen das <strong>Parkbad</strong> in diesem Jahr öffnen kann, sei derzeit noch kein <strong>Preiskonzept</strong> erstellt worden.&nbsp;</p>



<p><strong>Erlebnisreise mit Bus und Bahn</strong></p>



<p><strong>Abenteuer Öffentlicher Nahverkehr:</strong> In der Hofheimer Zeitung berichtet <strong>Sonja Lehnert </strong>über einen Ausflug, den Mitglieder der Linken im Main-Taunus-Kreis unternommen haben: Es ging von Lorsbach nach Bad Soden, also nur <strong>zehn Kilometer</strong> Luftlinie weit, was aber, wenn diese Strecke mit Bus und Bahn bewältigt werden soll, eine <strong>aufregende</strong> und vor allem <strong>zeitaufwendige</strong> Reise bedeutet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/sonntags-mit-bus-und-bahn_23202165" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Dudelsack-Akademie funktioniert auch zu Corona-Zeiten</strong></p>



<p><strong>Thomas Zöller</strong> ist Musiker, Inhaber der <strong>Dudelsack-Akademie</strong> und Initiator des jährlichen Hofheimer <strong>Folkfestivals</strong>. Die Corona-Lockdowns haben auch ihn hart getroffen, Konzerte und Projekte mussten abgesagt werden. <em>„Das stelle ich aber gar nicht infrage, denn allein schon aus wissenschaftlicher Sicht stimme ich diesen Maßnahmen zu. Außerdem finde ich es richtig und wichtig, dass wir als Gesellschaft Wege finden, um der Lage Herr zu werden“, </em>sagt er in einem Bericht von Kreisblatt-Redakteurin <strong>Stefanie Kreuzer</strong>. Die Dudelsack-Akademie funktioniert weiterhin: Zöller unterrichtet oft draußen, außerdem seit vielen Jahren auch digital. Spannend finde er die Frage, wie die Musik nach Corona funktionieren wird: <em>„Wie wird das aussehen, wenn zurück auf ,normal’ gestellt wird? Und ist es uns überhaupt wichtig, dass alles wieder so wird, wie es war? Diese Entwicklung betrachte ich mit großer Neugier, da ich sie nicht nur für mich als Musiker für relevant halte.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hundewiese: Viehweide oder Sportpark Heide?</strong></p>



<p>Die Verwaltung prüft die Einrichtung einer <strong>Hundewiese</strong>, die auch bei der CDU im Wahlprogramm gefordert wird. Das Kreisblatt schreibt, als mögliche Standorte würden die <strong>Viehweide</strong> oder der <strong>Sportpark Heide</strong> gesehen. Etwas abseits also, da könnten Hundehalter ebenso gut in den Stadtwald fahren&#8230; Die Entscheidung soll voraussichtlich im April/Mai fallen.</p>



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		<title>Falsche Behauptungen im Internet: Jetzt droht dem Magistrat richtig Ärger!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/14/falsche-behauptungen-im-internet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 13:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 14. Januar. Und wieder ist ein Fall von Schlamperei im Rathaus zu vermelden (hört das eigentlich nie mehr auf???): Ein Gericht hatte dem Magistrat im letzten Jahr die Verbreitung ehrenrühriger Behauptungen über den Kommunalpolitiker Bernd Hausmann verboten – bei Androhung einer hohen Geldstrafe oder auch Haft. Die Stadtverwaltung reagierte nicht, daraufhin setzte Hausmanns Anwalt der Stadtverwaltung eine letzte Frist: 15. Januar, also morgen. Allmählich wird's echt peinlich, vielleicht auch richtig teuer: Die Falschbehauptungen sind noch immer auf der Webseite der Stadt im Internet zu finden. –  Außerdem: Drogen-Mann ging auf Polizei los. Vier neue Corona-Tote. Kreisblatt entdeckt die Altstadt. Kriftel &#038; Kita-Gebühren: beispielhaft! Ganz viele weitere Meldungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Autsch! Das ist jetzt aber höchst peinlich – und kann für Hofheims Magistrat auch richtig teuer werden! Noch immer ist im Internet eine Webseite zu finden, auf der die Stadt falsche Behauptungen über einen Stadtverordneten verbreitet. Ein Frankfurter Gericht hatte das ausdrücklich untersagt, im Rathaus hatte man sich dann allerdings monatelang nicht um das Urteil gekümmert. Erst nach dem Mahnschreiben eines Rechtsanwalts wurde die entsprechende Seite Anfang dieses Jahres gelöscht – behauptete jedenfalls das Rathaus. Doch das war wohl nur die halbe Wahrheit: Die verbotene Webseite kursiert weiterhin im Netz. Jetzt droht Ärger: Denn der Rechtsanwalt des Stadtverordneten hatte eine letzte Frist zur Beachtung des Urteils gesetzt: 15. Januar 2021 – das ist morgen!</p>



<p>Über die Hintergründe des Gerichtsurteils haben wir kürzlich <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>: Der Stadtverordnete <strong>Bernd Hausmann</strong> (Die Linken) hatte sich im Jahr 2018 beim Land Hessen nach Förderrichtlinien erkundigt, von denen auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB profitieren könnte. Er tat das als Stadtverordneter; im <strong>HWB-Aufsichtsrat</strong> (Vorsitz heute: Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, CDU) sah man daraufhin die Chance gekommen, den kritischen Kommunalpolitiker aus dem Gremium zu werfen. Hausmann habe als Mitglied des Aufsichtsrates&nbsp;unzulässig in die Arbeit des HWB-Vorstandes eingegriffen und die Geschäftsbeziehungen des Unternehmens gefährdet, behauptete man. Den Vorwurf posaunte man via Pressemitteilung in alle Öffentlichkeit, auch die Zeitung berichtete groß: Man war sich sicher, dem Linken ein Bein gestellt zu haben.</p>



<p>Doch dumm gelaufen: Hausmann klagte &#8211; und bekam vor Gericht umfassend recht. Der Stadt wurde untersagt, die falsche und ehrenrührige Behauptung weiter zu verbreiten. Mit dem Urteil wurde der Magistrat verpflichtet, die Pressemitteilung zu löschen, natürlich umgehend. Vom Richter wurde ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro (ersatzweise Haft) festgesetzt für den Fall, dass das Urteil nicht befolgt werden würde.</p>



<p>Und genau das geschah: Der Magistrat beließ die Pressemitteilung einfach auf der städtischen Webseite. Für jeden Juristen eindeutig: Damit verbreitete die Stadt trotz des unmissverständlichen Verbots die falschen Behauptungen. Anders formuliert: Sie missachtete ein Gerichtsurteil.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-1024x598.jpg" alt="20210114 Fall Hausmann" class="wp-image-5068" width="688" height="401" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-1024x598.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-300x175.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-768x449.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-1536x898.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann.jpg 1600w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption>Screenshot von der verbotenen städtischen Webseite: Im Google-Cache ist sie noch immer abrufbar.</figcaption></figure></div>



<p>Anfang dieses Jahres schickte daraufhin Hausmann-Anwalt <strong>Friedrich O. Koch</strong> aus Frankfurt ein Schreiben ans Hofheimer Rathaus: Als letzte Frist zur Löschung der Pressemitteilung setzte er den 15. Januar. Nachdem <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" aria-label="auf dieser Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">auf dieser Webseite</a> darüber berichtet worden war, reagierte man im Rathaus umgehend. Und gestand Tage später etwas kleinlaut ein Versehen ein: Man bedauere, dass die &#8222;strittige Pressemitteilung&#8220; weiterhin abrufbar gewesen sei.</p>



<p>Zu einer Entschuldigung beim Stadtverordneten Bernd Hausmann reichte es übrigens bis heute nicht&#8230;</p>



<p>Nun ist es so, dass der Verbreiter einer Falschaussage dafür zu sorgen hat, dass die verbotenen Sätze wirklich komplett aus der Welt verschwinden. Ein guter Rechtsanwalt hätte in diesem Fall die Stadtverwaltung darauf hingewiesen: Es reicht auf keinen Fall, wenn nur eine betroffene Seite aus dem städtischen Internetangebot herausgenommen wird.</p>



<p>Denn Google speichert alle Seiten in einem speziellen Speicher (&#8222;Google-Cache&#8220;) ab. Dort sind sie weiterhin abrufbar, oftmals monatelang – selbst dann, wenn die eigentliche Seite von der Webseite genommen wurde. Der Speicher muss, jeder IT-Experte weiß das eigentlich, extra gelöscht werden.</p>



<p>Genau das hat die Stadt nicht getan: Die ehrenrührige Behauptungen werden damit weiterhin verbreitet – trotz des gerichtlichen Verbots.</p>



<p>Wir wollen jetzt mal nicht glauben, dass Vorsatz dahinter steckt. Es ist wohl wieder ein Fall von Schlamperei im Hofheimer Rathaus. Vielleicht auch von Unfähigkeit. Was allerdings nur bedingt strafmildernd wirkt: Dummheit, weiß der Volksmund, schützt vor Strafe nicht.</p>



<p>Hausmann-Anwalt Koch sagte gestern auf Anfrage, er werde den 15. Januar abwarten. Er gibt der Stadt noch eine Chance. Es dürfte in diesem Fall wohl eine allerletzte&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Drogen! Mann warf mit Tisch nach Polizei</strong></p>



<p>In Hofheim ist es in der vergangenen Nacht wegen einer Ruhestörung zu einem Polizeieinsatz gekommen. Dabei wurde ein 40-jähriger Mann festgenommen, weil er die Polizisten angegriffen hat. Kurz nach drei Uhr hatten sich Nachbarn in der Rheingaustraße über das lautstarke Verhalten des Mannes bei der Polizei beschwert. Er stand offensichtlich unter Drogeneinfluss, attackierte die Beamten und warf einen Tisch nach ihnen. Er wurde mit Pfefferspray &#8222;ausgeschaltet&#8220; und in Gewahrsam genommen. Auch während der der polizeilichen Maßnahmen versuchte der polizeibekannte Mann immer wieder, die Beamten zu bespucken und zu beißen. Ein Polizist wurde leicht verletzt.</p>



<p><strong>Drogen! Fahranfänger von Polizei im Auto gestoppt</strong></p>



<p>Ein junger Mann aus Kelkheim wurde von Polizisten in der Niederhofheimer Straße in Hofheim angehalten, da er den Wagen offensichtlich unter Einfluss berauschender Mitteln steuerte. Im Verlauf der Überprüfung zeigte der Fahranfänger Auffälligkeiten, die auf Drogenkonsum deuteten. Ein Test reagierte positiv; der junge Mann wurde zur Blutentnahme auf die Wache gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona fordert vier weitere Todesopfer</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1.jpg" alt="20210114 Corona1" class="wp-image-5047" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>Und wieder sind vier Tote im Main-Taunus-Kreis zu beklagen: Zwei von ihnen – ein 68-Jähriger und ein 86-Jähriger – lebten in den Taunus-Residenzen in Bad Soden. Eine 87-jährige Frau aus Hochheim und eine 78-Jährige aus Hofheim, die ebenfalls mit Corona starben, lebten nicht in einer Gemeinschaftseinrichtung.</p>



<p>Damit sind inzwischen 139 Menschen im Kreisgebiet zum Opfer der Pandemie geworden.</p>



<p>44 weitere Infektionen wurden registriert. Aktuell sind 464 Menschen im Kreisgebiet an Corona erkrankt. In Hofheim sind es 786 (plus 4), in Kriftel 243 (plus 3).</p>



<p>Der Inzidenzwert liegt bei 121. In Schwalbach beträgt der Wert aktuell 254, Kelkheim ist wieder unter die 200-er Marke gerutscht. In der Stadt Hofheim liegt der Wert bei 103, in Kriftel bei nur 89.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken Bad Soden und Hofheim werden derzeit 30 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. Sieben müssen beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2.jpg" alt="20210114 Corona2" class="wp-image-5045" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax zur 15-Kilometer-Regelung: Wer soll das kontrollieren?</h1>



<p><em>Der befürchtete Feiertags-Peak bleibt aus. Das freut mich. Überrascht bin ich, dass unter den Neuinfizierten wieder einige dabei sind, die von Reisen nach Hause gekommen sind.</em></p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> sein heutiges <a aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook. Diesmal widmet er sich vor allem dem 15-Kilometer-Radius. Wir zitieren auszugsweise:</p>



<p><em>Bekanntlich gibt es seit der letzten Bund-Länder-Konferenz zur Eindämmung der Pandemie eine neue „Waffe“ gegen das Virus. Die Corona-Leine. Als Bewohner eines Extrem-Hotspots darf man sich nur noch 15 Kilometer vom Wohnort entfernen, soweit der Reisegrund im Vergnügen (Tagestourismus) zu suchen ist.</em></p>



<p><em>Da die eine oder andere Kommune sich der kritischen Grenze nähert, habe ich mich ein wenig mit der Leine beschäftigt. Erstaunlicherweise gibt es schon erste brauchbare Tools (<a rel="noreferrer noopener" href="https://esri-de-6.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=7652264c81fe43b6a01195ca89580bef&amp;fbclid=IwAR2w5gR9YNPSk7mA_IMudn8gHnBDgSnegqBIHTZAD-CUR338tng8trQbIHo" target="_blank" class="rank-math-link">hier)</a>, um den tolerierten Bewegungsradius einfach ermitteln zu können.</em></p>



<p><em>Trotz dieses Hilfsmittels bin ich sehr skeptisch, ob die 15-Kilometer-Regelung einen Nutzen haben wird. In unserem flächenmäßig kleinen Kreis dürfte man eh fast überall hinreisen. Selbst Frankfurt und der Feldberg könnten noch besucht werden. Offenbach leider nicht mehr. Wer soll und darf das aber außerhalb des Kreises kontrollieren?</em></p>



<p><em>Ich würde ungern von diesem Instrument Gebrauch machen wollen. Nutzen und Unverständnis scheinen mir in keinem vernünftigen Verhältnis zu stehen. Was meinen Sie?</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Kreisblatt berichtet über Hofheimer Altstadt</strong></p>



<p>Jetzt hat auch das Kreisblatt die Altstadt entdeckt. In einem großen Bericht schreibt das Blatt heute von &#8222;Bewegung hinter zugeklebten Schaufenstern&#8220;. Als Quelle der Informationen dürften der Redaktion hauptsächlich Berichte im Hofheim/Kriftel-Newsletter gedient haben:</p>



<p>Das<strong> Hofheimer Familienzentrum-MTK</strong> schließt, Inhaberin<strong> Elena Gulina</strong> sucht einen Nachmieter für das Ladenlokal an der Langgasse 1: Heute im Kreisblatt – HK-Newsletter-Leser wissen es <a aria-label="seit Tagen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seit Tagen</a>.</p>



<p>Eine Auszeit hat sich <strong>Bob Gogan</strong>, Inhaber von <strong>„Bob’s fine wines“</strong> an der Hauptstraße 17 genommen. Heute im Kreisblatt – Leser des HK-Newsletters erfuhren das bereits am <a aria-label="25. November (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">25. November</a>.</p>



<p><strong>Sofia Lee</strong> hat an der Burgstraße<strong> &#8222;Sofia&#8217;s Café&#8220; </strong>eröffnet: Heute im Kreisblatt – im HK-Newsletter stand&#8217;s am <a aria-label="9. Dezember. (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/09/das-stadtparlament-und-die-gelbe-tonne/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">9. Dezember 2020.</a></p>



<p>Lediglich zwei Infos in dem langen Artikel sind neu: <strong>Corina Knoll </strong>(CK) hat ihre Boutique an der Hauptstraße 69 Ende vergangenen Jahres geschlossen. Laut <strong>Markus Buch</strong> als Vertreter der Hauseigentümer werde der Raum übergangsweise vermietet. Mehr wollte er der Zeitung aber  nicht verraten; nur so viel: Für eine längerfristige Vermietung werde gerade eine Machbarkeitsstudie erstellt.</p>



<p>Und in der ehemaligen <strong>„Schmiede“ </strong>am Tivertonplatz will sich angeblich ein Mitarbeiter eines italienischen Restaurants an der Hauptstraße selbstständig machen. Ein Namen nennt die Zeitung nicht.</p>



<p><strong>Jetzt auch im Kreisblatt: Chinon-Center-Leerstand</strong></p>



<p>Die Information dürfte sich herumgesprochen habe: Die Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants &#8222;Yangtse&#8220; im<strong> Chinon-Center</strong> stehen leer. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte bereits <a aria-label="Anfang Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Anfang Januar</a> ausführlich darüber berichtet, jetzt erfahren das auch die Leser des Kreisblatts. Viel Neues steht in dem Artikel nicht drin: Center-Manager <strong>Uwe Lippold</strong> sei dabei, &#8222;die Neuvermietung voranzutreiben&#8220;. Das Kreisblatt nennt keinen Namen, verrät auch nicht den stolzen Mietpreis (6600 Euro + 1980 Euro Nebenkosten pro Monat). Auch zum ebenfalls bereits bekannten Leerstand des bisherigen<strong> &#8222;Bijou Brigitte&#8220;</strong>-Ladens will Lippold nichts sagen, nur so viel: Man stehe kurz vor einer Vertragsunterzeichnung mit neuen Pächtern.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Malwettbewerb: 390 Kinder machten  mit</h2>



<p>Beim ersten Malwettbewerb für Grundschüler und Grundschülerinnen zum Thema „Mein Schulweg“ sind die Gewinner ausgezeichnet worden.&nbsp;Insgesamt waren 390 Bilder aus 14 Grundschulen eingesandt worden: „Das Ergebnis zeigt, dass wir mit der Idee des Wettbewerbs richtig lagen“, so der Verkehrsdezernent<strong> Johannes Baron.</strong> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/390-kunstvolle-Schulwege-9292.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Volkshochschule nimmt Betrieb wieder auf</h2>



<p>Die Volkshochschule Main-Taunus-Kreis verkündet auf ihrer Webseite: Mit dem 11. Januar konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.  am 11. Januar fortsetzen können. Auch ist das neue vhs-Programmheft erschienen: vhs-Fachbereichsleiterin <strong>Fabia Haentsch</strong> schaue deshalb zuversichtlich in die Zukunft. Das Heft ist zunächst in der Volkshochschule (Pfarrgasse 38, Hofheim) erhältlich, demnächst aber auch an den üblichen Verteilerstellen im Kreisgebiet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.vhs-mtk.de/einzelnachricht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=887&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=57dfa3ad87308dcab3c17bd7776a3c48" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grünes Wahlprogramm mit 15 Kapiteln</h2>



<p>Die Hofheimer Grünen haben ihr Wahlprogramm herausgegeben. Auf ihrer Facebookseite feiern sie das mit einem etwas speziellen Satz: &#8222;Seit Jahrzehnten entwickeln wir Konzepte dafür, wie wir innerhalb unserer planetaren Grenzen unsere Lebensqualität erhalten &#8211; und in vielen Regierungsbeteiligungen setzen wir diese Ideen und Programme erfolgreich um.&#8220; Auf der Webseite ist das Programm etwas versteckt zu finden, es umfasst 15 Kapitel und verlangt damit etwas mehr Lese-Zeit. Wer reinschauen möchte: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/?page_id=2460" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Peter &amp; Paul sucht Verwaltungsfachkraft</h2>



<p>Die<strong> Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel </strong>sucht zum 1. April einen Verwaltungsangestellten – natürlich: m/w/d – für das Zentrale Pfarrbüro. 29 Stunden in der Woche sind gefordert, &#8222;in der Regel gehören Sie der Katholischen Kirche an und identifizieren sich mit deren Grundsätzen und Zielen&#8220;. Wer Interesse hat: mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/690-stellenausschreibung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kita Kunterbunt sucht Erzieher</h2>



<p>Die <strong>Evangelische Kirchengemeinde Diedenbergen</strong> hat auf ihrer Webseite eine Stellenanzeige geschaltet: Gesucht wird ein Erzieher – m/w/d – für die Kindertagesstätte <strong>Kunterbunt</strong>. 35 Wochenstunden werden erwartet, Dienstantritt möglichst der 1. Februar. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://diedenbergen.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel verzichtet auf Kita-Gebühren</h1>



<p>In Hofheim hat sich die CDU lauthals dafür gerühmt, dass Eltern keine Kitagebühren zahlen müssen, wenn sie im Lockdown ihr Kind zu Hause behalten. Wie man es im Sinne von <strong>#wirstehenzusammen</strong> besser macht, zeigt die Gemeinde Kriftel: Dort wird das sensible Thema nicht für Parteipolitik ausgeschlachtet, sondern als Beitrag der Gemeinde in schweren Zeiten vorgestellt:</p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> informiert auf der Webseite der Gemeinde: <em>„Ich werde den politischen Gremien vorschlagen, die Gebühren für diejenigen Tage zurückzuerstatten, an denen die Kinder die Kita nicht besucht haben. Diese Regelung soll rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 bis zunächst 31. Januar 2021 gelten.&#8220;</em>&nbsp;Der Gemeinderat muss natürlich zustimmen. Der Bericht ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kitagebuehren-fuer-januar-ausgesetzt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rathaus Kriftel vergibt Termine auch online</h2>



<p>Termine im Krifteler Rathaus können demnächst nicht nur telefonisch, sondern auch übers Internet vereinbart werden. Das neue Modul wird intern gerade getestet, ab Freitag, 22. Januar, wird es für die Öffentlichkeit freigegeben. <strong>Katrin Scheurich</strong>, Leiterin des Bürgerservice, sagt: „Die Dauer eines Termins wird automatisch zugewiesen, je nach Dienstleistung, die in Anspruch genommen werden soll. Außerdem erhält man gleichzeitig Infos darüber, welche Verwaltungsgebühr erhoben wird und welche Unterlagen mitgebracht werden müssen.“&nbsp; Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bald-online-terminvergabe-moeglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr</h2>



<p>Unterstützung für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kriftel: <strong>Daniel Postel</strong> (34) ist Kriftels erster hauptamtlicher Feuerwehrmann. Als Gerätewart greift er den ehrenamtlich aktiven Brandschützern unter die Arme. Den Job macht er seit einigen Monaten, jetzt stellt Rathaus-Mitarbeiterin <strong>Tina Schehler </strong>den 34-Jährigen und seinen Job auf der Webseite der Gemeinde vor. Zum Bericht geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geraetewart-unterstuetzt-die-wehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mängelmelder wird gut angenommen</h2>



<p>Schon gewusst? In Kriftel gibt es einen Mängelmelder! Es ist ein Modul auf der Webseite der Gemeinde. Man kann per Handy eine Mitteilung an die Verwaltung schicken und auch ein Foto anhängen: Wer ein defektes Spielgerät entdeckt, wild abgeladenen Müll im Gebüsch findet oder eine nicht funktionierende Straßenlaterne sieht: einfach schnell melden – die Verwaltung kümmert sich. Der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> sagt, der Service werde gut angenommen: „Pro Woche gehen bis zu sechs Einträge ein.“ Auf der Webseite der Gemeinde ist dazu Bericht erschienen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/maengelmelder-kommt-gut-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier)</a>, der Mängelmelder ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://kriftel.sagsunseinfach.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Statistik des Todes: So wütet Corona bei uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 15:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beisheim Monika]]></category>
		<category><![CDATA[Brüggemeier Beate]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Edwards Beatrice]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmann Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Kunze Robin]]></category>
		<category><![CDATA[Lippold Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhlmiller Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Gabriele]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 6. Januar. Corona bedeutet nicht nur Geschäfte dicht, keine Schule, keine Kultur, kaum Kontakte. Corona bedeutet vor allem: Leiden. Krankheit. Und immer wieder auch: Tod. Wir haben uns die Zahlen für den Main-Taunus-Kreis etwas genauer angeschaut: Sie haben sich in nur zwei Monaten vervielfacht – es ist dramatisch! Außerdem: Chinon Center-Läden treten kürzer. Kreisblatt: Die Nerven liegen blank. Im Video: Clownschule lehrt die Kunst des spielerischen Scheiterns.  u.v.m. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das große Leid, das Corona bringt, wird uns in seiner ganzen Dimension zumeist erst dann begreiflich, wenn wir die Situation auf den Intensivstationen der Krankenhäuser erleben. Oder zumindest Bilder davon sehen oder Berichte darüber lesen.</p>



<p><strong>Die zerstörerischen Kräfte</strong> dieser Pandemie lassen sich aber auch in der nüchternen, kalten Statistik erkennen. Hier lesen wir derzeit zuallererst, dass der Inzidenzwert heruntergeht, zumindest bei uns, im Main-Taunus-Kreis. Das ist gut so, das könnte uns beinahe beruhigen&#8230;</p>



<p>Aber dann sehen wir die Zahlen aus den einzelnen Orten. In <strong>Hofheim</strong> gibt es 7 weitere Erkrankte (im Vergleich zu Dienstag). Damit haben sich in der Stadt seit Ausbruch der Pandemie schon 739 Menschen mit dem Virus infiziert. Diese Zahl steigt <a aria-label="unaufhaltsam (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">unaufhaltsam</a>.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> ist diese Entwicklung naturgemäß etwas langsamer: Es gibt einen weiteren Infizierten, meldet das Landratsamt heute: Damit hat das Virus jetzt 233 Menschen in der kleinen Gemeinde &#8222;erwischt&#8220;. </p>



<p>Und dann schauen wir uns noch die <strong>Zahl der Verstorbenen</strong> im Main-Taunus-Kreis an – und erschrecken: Schon wieder 4 Tote! Die Pandemie hat bereits 120 Tote gefordert, und wir reden hier nur vom Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Wenn wir diesen kleinen Ausschnitt der Statistik etwas genauer unter die Lupe nehmen, wird deutlich, wie gefährlich das Virus inzwischen wütet:</p>



<p>Anfang April wurden die ersten <strong>4</strong> Toten registriert. Im Mai waren es dann <strong>10</strong>, im Juli <strong>17</strong>. Das sind im Durchschnitt – die Pandemie brach im März aus – gerade mal drei Tote pro Monat. Wen sollte das aufregen?</p>



<p>Es kam der Sommer, es veränderte sich wenig. Am 1. Oktober nannte die Kreisbehörde die neuesten Corona-Zahlen: Immer noch &#8222;nur&#8220; <strong>17</strong> Tote. </p>



<p>Vier Wochen später waren es <strong>24</strong>. Na und?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="565" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote.jpg" alt="Statistik
" class="wp-image-4553" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote.jpg 565w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern Grafik anklicken: Seit November hat sich die Zahl der Corona-Toten im Main-Taunus-Kreis vervielfacht.</figcaption></figure></div>



<p>Aber dann, im November, explodierten die Zahlen regelrecht. Innerhalb von vier Wochen rund 30 weitere Tote! Am 1. Dezember teilte die Kreisverwaltung mit: Jetzt schon <strong>54</strong> Corona-Tote im Main-Taunus-Kreis!</p>



<p>Seither hört es nicht mehr auf: Tag für Tag wächst die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen. Kurz nach Weihnachten lag sie bereits bei <strong>100</strong>. Am 4. Januar dieses neuen Jahres teilte das Landratsamt mit: <strong>112</strong> Tote im Main-Taunus-Kreis!</p>



<p>Heute, am 6. Januar, sind es bereits <strong>120</strong>! Und es hört bestimmt noch nicht auf.</p>



<p>Auf der Webseite des <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Robert-Koch-Instituts</a></strong> sind die Todeszahlen etwas genauer aufgeschlüsselt: 68 der Toten im Main-Taunus-Kreis – 30 Männer, 38 Frauen – waren über 80 Jahre alt. In der Gruppe der 60 bis 79-Jährigen trifft es vor allem die Männer: 24 Tote werden hier genannt, davon 16 Männer und 8 Frauen.</p>



<p>Der Schrecken geht wohl weiter. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem heutigen <strong>Corona-Tagebuch</strong>: <em>&#8222;Die Lage in den Altenheimen ist weiter angespannt.&#8220; </em>Aktuell weise die Statistik 111 infizierte Bewohner und 26 Beschäftigte auf.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1.jpg" alt="Statistik" class="wp-image-4567" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik der Kreisbehörde nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: 1032 Menschen wurden bisher geimpft</h1>



<p><em>&#8222;Bis gestern Abend wurden 1.032 Mitbürger im Main-Taunus-Kreis geimpft. Neben Personal aus den Main-Taunus-Kliniken konnte zwischenzeitlich in neun der 16 Senioren- und Pflegeeinrichtungen im MTK geimpft werden. Heime, in denen aktuell ein Corona-Ausbruchsgeschehen ist, konnten bislang nicht aufgesucht werden. Damit ist mehr als ein Drittel der Heimbewohner im MTK sowie mehr als ein Viertel des Personals zwischenzeitlich geimpft.&#8220;</em></p>



<p>Das schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem heutigen <strong><a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a></strong>. Und weiter:</p>



<p><em>&#8222;Eine neue Impfstofflieferung ist für Freitag, den 8. Januar angekündigt. Wieviel Dosen wir erhalten werden, vermag ich noch nicht zu sagen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Auch vermag ich noch nicht zu sagen, wie es ab Montag in hessischen Kindergärten und Schulen weitergeht. Die hessische Landesregierung berät noch.&#8220;</em></p>



<p>Schließlich ruft der Landrat noch auf, an der diesjährigen Sternsingeraktion unter dem Motto: <strong>„Heller denn je – die Welt braucht eine frohe Botschaft!</strong>“ teilzunehmen:</p>



<p><em>&#8222;Da die Kinder und Jugendlichen der MTK-Gemeinden in diesem Jahr beim Dreikönigssingen nicht persönlich von Tür zu Tür gehen können, sammeln sie auf neuen Wegen Spenden: mit Segenspaketen, kontaktlos und kreativ.&#8220;</em></p>



<p>Im Jahr 2020 habe das Dreikönigssingen in der Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel 16.985 Euro für bedürftige Kinder erbracht. <em>&#8222;Wenn Sie mögen, machen Sie ebenfalls mit und unterstützen die Sternsinger in Ihrer Kommune – der Segensspruch „20 * C + M + B + 21“ („Christus mansionem benedicat“, also „Christus segne dieses Haus“, und die aktuelle Jahreszahl) soll durch ein gesundes neues Jahr begleiten!</em></p>



<p><em>Ich denke, dass können wir alle gut gebrauchen.&#8220;</em></p>



<p>(Info: Mehr Informationen über die Sternsingeraktion von St. Peter und Paul finden Sie auf der Webseite der Kirchengemeinde (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2.jpg" alt="Statistik
" class="wp-image-4566" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den MTK-Kommunen an.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Eine Stunde lang Vögel zählen</strong></p>



<p>Das <strong>Kreisblatt</strong> macht auf eine Aktion des <strong>Naturschutzbundes Deutschland</strong> (Nabu) aufmerksam: In ganz Deutschland werden vom 8. bis zum 10. Januar Vögel gezählt. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands.&nbsp; Mindestens eine Stunde muss man investieren, zu gewinnen gibt&#8217;s auch etwas. Alle Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.nabu.de/news/2020/12/29082.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>BI Marxheim2: Für eine neue Art der Politik</strong></p>



<p>Wir wissen es zwar seit längerer Zeit, aber macht ja nichts, wenn man es noch einmal liest. Und deshalb berichtet das Kreisblatt nochmals: Die <strong>Bürgerinitiative</strong> <strong>Marxheim2</strong> nimmt mit den Kandidaten <strong>Helmut Kornmann</strong> (72) und <strong>Gabriele Wilhelm</strong> (60) an den Kommunalwahlen im März dieses Jahres teil. Man wolle das geplante Mega-Baugebiet am liebsten ganz verhindern, auf alle Fälle auch mehr Einblick in die Planung bekommen. Außerdem wolle man sich des „Hofheimer Hauptproblems“ annehmen, der zunehmenden Verkehrsbelastung, die ja längst nicht nur Marxheim betreffe. Und überhaupt: Man wolle sich für mehr Bürgerbeteiligung und eine neue Art, Politik stärker vom Bürger her zu denken, stark machen, wird <strong>Beate Brüggemeier </strong>von der Wählergemeinschaft zitiert. Der Bericht ist auch online zu lesen: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/buergerinitiative-hofheim-braucht-mehr-opposition-90159938.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Kreisblatt: Die Nerven liegen blank</strong></p>



<p>Haben Sie auch schon über den <strong>Ford</strong> gesprochen? Oder zumindest davon gehört? Nein? Da weiß das Kreisblatt irgendetwas mehr: <em>&#8222;Ein Ford sorgt seit Monaten für Gesprächsstoff und Spekulationen im Taunusörtchen.&#8220;</em> Die Fakten: Der Wagen steht seit einiger Zeit irgendwo in der Stadt, den genauen Ort verrät die Lokalzeitung nicht, denn das Auto wurde schließlich ganz ordnungsgemäß am Straßenrand geparkt. Doch nun gibt es ein Problem: Das Auto steht da. Und keiner fährt damit. Das wiederum regt angeblich eine Nachbarin auf, schreibt jedenfalls das Kreisblatt: <em>&#8222;Jedes Mal, wenn sie aus dem Küchenfenster schaue, sehe sie das Fahrzeug. Wer wisse schon, was eigentlich los ist? ,Die Nerven liegen langsam blank – es könnte ja auch sein, dass der Halterin oder dem Halter etwas passiert ist'&#8220; </em>wird die Frau zitiert, anonym, leider. Die <strong>Polizei</strong> wurde bereits alarmiert, das <strong>Ordnungsamt</strong> benachrichtigt, sogar das <strong>Polizeipräsidium Westhessen </strong>musste sich mit dem Ford befassen. Ergebnis: Auch wenn&#8217;s der lieben Nachbarin nicht gefällt – es ist nicht verboten, sein Auto ordnungsgemäß am Straßenrand abzustellen. </p>



<p><strong>DRK wartet auf ein neues Domizil</strong></p>



<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Robin Kunze</strong> hat sich beim DRK Kriftel umgehört, welche Auswirkungen Corona auf die Ortsvereinigung hat. „Normalerweise haben wir pro Jahr zwischen 11.000 und 13.000 Einsatzstunden. 2020 waren es etwa 6.400“, berichtet Bereitschaftsleiterin <strong>Monika Beisheim</strong>.  Denn all die Veranstaltungen, bei denen die Rotkreuzler ihren Dienst taten, fielen weg. Für das neue Jahr hofft man sehnlichst auf ein neues Domizil. Die Gemeinde müsse endlich tätig werden, die ersten Helfer zeigten schon Anzeichen von Demotivation.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Clownschule.jpg" alt="20210106 Clownschule" class="wp-image-4570" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Clownschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Clownschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Probleme haben wir ja derzeit mehr als genug – deshalb empfehlen wir Ihnen heute das Video der <a aria-label="Clownschule (opens in a new tab)" href="https://www.clownschule.de/index.php/Startseite-Clownschule.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clownschule</a> in Lorsbach: &#8222;Ein Clown ohne Problem hätte ein Problem&#8220;, sagt Schulleiter <strong>Michael Stuhlmiller</strong> und nennt das &#8222;die gute Nachricht&#8220;: Denn was wir im richtigen Leben als Scheitern betrachten, ist für einen Clown eine Einladung zum Spielen.  In dem <a aria-label="Video (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" aria-label="Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">V</a><a aria-label="Video (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ideo</a> führen Clowns die<strong> &#8222;Kunst des spielerischen Scheiterns&#8220; </strong>auf. O-Ton Stuhlmiller: <em>&#8222;Der Zuschauer hat die Wahl, über die Tollpatschigkeit des Clowns zu lachen oder sich selbst darin zu erkennen. Auf jeden Fall löst das Lachen den Stau, die Starre und den Schock.&#8220; </em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Chinon Center-Läden treten kürze</strong>r</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen Hofheim/Kriftel-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> über die Mietpreise im Chinon Center war heute eines der Top-Themen in den sozialen Netzwerken – und wohl nicht nur dort! Laut Maklerangaben sollen künftige Mieter des bisherigen Restaurants &#8222;Yangtse&#8220; für die Nutzung der Räumlichkeiten 6.600 Euro zahlen, pro Monat natürlich. Hinzu kommen Nebenkosten in Höhe von 1.980 Euro, natürlich ebenfalls pro Monat. 8.580 Euro muss also berappen, wer hier einzieht – und er kriegt noch nicht mal einen Parkplatz dafür. Der kostet 66 Euro extra (pro Monat).</p>



<p>In den lokalen Netzwerken <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220; </a>und <a aria-label="&quot;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a> wurden mehr als 100 Kommentare zu dem Bericht geschrieben: von ungläubigem <em>&#8222;Das soll wohl ein Witz sein?!&#8220; </em>oder auch <em>&#8222;Einfach nicht mehr normal&#8220; </em>über ein ironisches <em>&#8222;ein Schnäppchen&#8220;</em> bis hin zur fachlichen Einschätzung: <em>&#8222;Regulärer Kurs, das geht noch teurer in der Branche&#8220;.</em></p>



<p><strong>Beatrice Edwards</strong> Ist mit ihrer Einschätzung vermutlich ganz dicht an der Wahrheit: <em>&#8222;Nordsee, McDonalds oder wie sie auch alle heißen freuen sich&#8220;.</em></p>



<p>Noch ist gar nicht sicher, ob dort wieder ein Restaurant eröffnet: Möglich wäre schließlich auch eine Arztpraxis, eine Anwaltskanzlei, ein Fitnesscenter&#8230; Centermanager <strong>Uwe Lippold </strong>wollte gestern keine Stellungnahme geben: Ihm gefiel nicht, dass über die 6.600-Euro-Offerte berichtet worden war.</p>



<p>Nur eines bestätigte er: Die Filialen von <strong>Müller</strong> wie auch<strong> Apollo Optik</strong> schließen ab sofort früher. Sie haben jetzt nur noch bis 19 Uhr geöffnet (statt wie bisher bis 20 Uhr). Zu abendlicher Stunde noch schnell Drogerieartikel kaufen? Oder nach einer neuen Brille schauen? Das ist im Chinon Center ab sofort nicht mehr möglich.</p>



<p>Gründe wollte der Center Manager nicht verraten. Auch wollte er nicht sagen, was mit den großen Geschäftsräumen passieren soll, dessen Fenster abgeklebt sind: Hier war bisher <strong>Bijoux Brigitte</strong>. Laut Internet-Kommentaren steht das Schmuckgeschäft leer. Tatsächlich verzeichnete das internationale Unternehmen dramatische Umsatzeinbrüche, schloss diverse Filialen auch in Deutschland und verhandelte mit Vermietern, um Kosten reduzieren zu können. </p>
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