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	<title>Malek Jonas &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Malek Jonas &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>250.000 Klicks! Sensations-Erfolg für elf Songs aus Hofheimer Tonstudio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buro Daniel]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit hatten sie nicht gerechnet: Sechs Musiker aus Hofheim und Kriftel haben elf eigene Songs veröffentlicht, die innerhalb kurzer Zeit mehr als 250.000 Mal allein bei "Spotify" aufgerufen wurden! Macher und Motor hinter dem Album "Bridge Red": der Hofheimer Tonmeister Dirk Buro. Wir trafen ihn in seinem Studio hoch droben auf dem Kapellenberg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:17px"><strong>Musiker aus Hofheim und Kriftel haben einen überraschenden, ja, man kann durchaus sagen: sensationellen Erfolg erzielt. Sie haben elf Songs veröffentlicht, die innerhalb kurzer Zeit allein beim Streamingdienst Spotify mehr als 250.000 Mal aufgerufen wurden. Als Initiator, Inspirator und Instrumentalist mit dabei: Dirk Buro (Bild oben), der in der Kreisstadt ein Tonstudio betreibt. Hausbesuch bei einem Musik-Enthusiasten.</strong></p>



<p>Der Weg ist&#8230; nun, <strong>mit dem Auto</strong> natürlich kein Problem, <strong>zu Fuß</strong> sicher eine halbe Stunde Anstrengung, <strong>mit dem Fahrrad</strong> – ohne E-Antrieb – nicht zu schaffen. Hoch droben auf dem <strong>Kapellenberg</strong>, dort, wo die ersten Bäume des <strong>Stadtwaldes</strong> grüßen, <strong>kaum</strong> <strong>einsehbar</strong> von der Straße, weil versteckt hinter einer meterhohen undurchsichtigen <strong>Grünwand</strong> – da finden wir das <strong>db-studio</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="577" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Birk-Buro-Studio.jpg" alt="Studio von Dirk Buro" class="wp-image-34580" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Birk-Buro-Studio.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Birk-Buro-Studio-300x270.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Arbeitsplatz von Dirk Buro.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Der Arbeitsplatz</strong> von Dirk Buro hat die Größe eines<strong> überdimensionierten Schreibtisches</strong>. Die Oberfläche besteht aus weit über <strong>100 Drehknöpfen, Schaltern und Schiebereglern</strong>, zwischen denen auch noch rote und grüne <strong>Leuchtdioden</strong> nach Aufmerksamkeit heischen.</p>



<p>Untendrunter stapeln sich <strong>Verstärker</strong> mit weiteren Schaltern und Reglern neben <strong>Kraftwerken von Computern</strong>, die aberwitzige Datenmengen <strong>sekundenschnell</strong> verarbeiten können.</p>



<p>Obendrüber <strong>drei</strong> <strong>Bildschirme</strong>, die von <strong>Lautsprecherboxen</strong> flankiert werden. Die beiden weißfarbenen stammen von einem finnischen Hersteller, sie sind nicht sonderlich groß, aber mit einer <strong>Klangqualität</strong> gesegnet, die jeden audiophilen Musikhörer <strong>in atemlose Verzückung</strong> versetzt.</p>



<p>Hier ist es entstanden: <strong>das musikalische Epos &#8222;Bridge Red&#8220;</strong>. Elf Songs, getextet, gespielt und gesungen von einer <strong>Handvoll Musikern</strong> aus Hofheim und Kriftel, die sich damit selbst <strong>ein musikalisches Denkmal </strong>gesetzt haben:</p>



<p>Allein bei <strong>Spotify</strong> summiert sich die Zahl der Aufrufe inzwischen auf mehr als <strong>250.000</strong>. Da die Songs über weitere Streamingdienste <strong>in aller Welt</strong> abgerufen werden können, ist die wahre Zahl der Hörer noch <strong>wesentlich</strong> <strong>höher</strong>.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dirk Buro: Wollte Songs von Relevanz machen</h2>



<p>Erst einmal müssen wir mit Dirk Buro abklären: Wie lautet eigentlich seine korrekte Berufsbezeichnung? Im Internet finden wir <strong>Producer, Composer, Diplom Sound Engineer, Audio Ingenieur&#8230;</strong>  <em>&#8222;Alles richtig&#8220;</em>, sagt Buro, <em>&#8222;aber am besten gefällt mir ,Tonmeister&#8216;.&#8220; </em> Auch wenn das Wort eher <strong>schlicht</strong> <strong>und</strong> <strong>schnörkellos</strong> daherkommt: Da steckt alles drin, was er so macht – bis hin zur<strong> künstlerischen Leitung von Musik-, Film- und Wortproduktionen</strong>.</p>



<p>Der Mann ist <strong>eine Größe</strong> in diesem Business weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus. Er begleitete viele Jahre lang <strong>bekannte Musiker </strong>bei ihren Auftritten und verhalf ihnen zum <strong>richtigen Sound</strong> (<em>&#8222;bis zu 120 Konzerte im Jahr&#8220;</em>), schrieb zwischendurch selbst <strong>Songs</strong> (unter anderem für <strong>Wolfgang Petry</strong> die <strong>&#8222;Längste Single der Welt&#8220;</strong>), arbeitete zeitweilig in der <strong>Werbebranche</strong>&#8230;</p>



<p>Das <strong>Vagabunden-Dasein</strong> hat er hinter sich gelassen. Heute konzentriert er sich auf <strong>sein Studio</strong>, macht den <strong>Ton für TV-Spots</strong> (u.a. <strong>Fotobuch CeWe, Ferrero, Langnese</strong>), hat sein <strong>Portfolio</strong> längst erweitert und produziert neben Musik auch immer wieder <strong>Videos</strong>, wobei ihn inzwischen <strong>Sohn</strong> <strong>Daniel</strong> (24) unterstützt, der bei einer großen <strong>Frankfurter Filmproduktion</strong> arbeitet.</p>



<p><em>&#8222;Ich wollte, das war mein Traum, irgendwann auch mal Songs von Relevanz machen&#8220;</em>, sagt Dirk Buro. <strong>Relevanz</strong> – das heißt: <strong>kein musikalischer Schnellschuss</strong>, der allein den <strong>tagesaktuellen Geschmack</strong> bedient. Sondern etwas <strong>Bleibendes</strong>. Musik, die <strong>nachhaltig</strong> wirkt. Die <strong>tiefer</strong> geht.</p>



<p>So entstand<strong> &#8222;Bridge Red”.</strong> Eingängig die Musik, aber auch eigensinnig. <strong>Kein Wassertropfen</strong>, der in der Sonne schnell verdunstet. Eher <strong>ein Gebirgssee</strong>, der uns in <strong>bewunderndes Staunen</strong> versetzt. Ein bisschen <strong>Genesis</strong>. Eine Spur <strong>Led Zeppelin</strong>. Und immer wieder, unüberhörbar, <strong>Pink Floyd</strong>. </p>



<p><strong>Die erste Ideen </strong>seien ihm bereits vor gut <strong>zehn Jahren </strong>gekommen. Ein paar Takte, Fragmente nur, auf der <strong>Gitarre</strong> eingespielt. Und auf dem <strong>Klavier</strong>.</p>



<p>Vor fünf, sechs Jahren habe er sich ernsthafter damit befasst. <em>&#8222;Aber allein hätte ich das nie hingekriegt&#8220;</em>, sagt Dirk Buro. Er wirkt völlig <strong>entspannt</strong>, sitzt vor seinem <strong>Mischpult</strong>, eine <strong>Tasse Kaffee </strong>hat Platz gefunden vor all den Knöpfen. Er lehnt sich in seinem Schreibtischstuhl zurück und nennt als erstes <strong>einen Namen</strong>: &#8222;<em>Arman Malek – was der uns gegeben hat, das ist einfach unbeschreiblich.&#8220;&nbsp;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Malek-Arman-Red-Bridge.jpg" alt="Malek Arman Red Bridge" class="wp-image-34581" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Malek-Arman-Red-Bridge.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Malek-Arman-Red-Bridge-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption class="wp-element-caption">Arman Malek bei einer Aufnahme im db-Tonstudio.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Arman Malek </strong>– lebt in <strong>Kriftel</strong>, singt, spielt <strong>Gitarre</strong> und <strong>Bass</strong>, war mal eine Größe in der Münsteraner <strong>Studioszene</strong>, entschied sich dann aber für sein <strong>Studienfach</strong> <strong>Geologie</strong>. <em>&#8222;Ich glaube, die Leidenschaft für gute Musik steckt in diesem Mann einfach ganz tief drin&#8220;</em>, sagt Buro. Malek <strong>textete</strong> alle Songs, und mit seiner Stimme gibt er &#8222;Bridge Red” etwas <strong>Einzigartiges</strong>. <em>&#8222;Eigentlich steht er eher auf Metal&#8220;</em>, sagt Buro und muss schmunzeln,<em> &#8222;aber er hat sich zum Glück auf etwas Neues eingelassen, und am Ende hat&#8217;s ihm, glaube ich, gefallen – und uns allen natürlich auch.&#8220;</em></p>



<p><strong>In der Tat, es ward gut.</strong> Unüberhörbar.</p>



<p>Die weiteren Musiker auf der &#8222;<em>Bridge Red&#8220;</em>: <strong>Buros Sohn Daniel </strong>und <strong>Maleks Sohn Jonas</strong>: <em>&#8222;richtig großartige Drummer</em>”, sagt Dirk Buro.</p>



<p><strong>Olaf Trenk</strong>, Industriedesigner aus Hofheim, der mit bewunderswertem handwerklichen Können <strong>Trickfilmfiguren</strong> für <strong>Filmproduktionen</strong> Leben einhaucht: <em>&#8222;ein leidenschaftlicher Saxophonist</em>”.</p>



<p><strong>Wolfgang Faust</strong>, ein alter Schulfreund von Buro; beide schrieben zusammen den <strong>Song &#8222;Silent Skies&#8220;</strong>: <em>&#8222;ein fantastischer Pianist”.</em></p>



<p><strong>Sechs</strong> <strong>Musiker</strong>. Ganz <strong>viel</strong> <strong>Leidenschaft</strong>. Und diese <strong>eine</strong> <strong>Idee</strong>: <em>&#8222;Bridge Red&#8220;.</em> <strong>Unzählige</strong> <strong>Stunden</strong> im Studio. So entstanden die <strong>elf</strong> <strong>Songs</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Tonmeister im Studio: kreativ, trickreich und versiert</h2>



<p>Hinter und neben dem <strong>respektheischenden &#8222;Schreibtisch&#8220;</strong> von Dirk Buro befinden sich zwei kleine &#8222;Zimmerchen&#8220;: <strong>Studios</strong> mit dick gepolsterten Wänden, die keinen Ton herein- und  herauslassen. Hier wurden <strong>Musik</strong> <strong>und</strong> <strong>Gesang</strong> aufgenommen und digital aufgezeichnet. Buro:<em> &#8222;Jeder spielte, was er spontan für richtig hielt. Jeder sollte die Freiheit haben, sich künstlerisch auszudrücken.&#8220;</em></p>



<p>Er hat dann<strong> die einzelnen Aufnahmen</strong> geschnitten und verfeinert, ergänzt und angereichert. Er hat <strong>virtuelle</strong> <strong>Instrumente</strong> dazugegeben und <strong>Toneffekte</strong> <strong>untergemischt</strong>, Höhen und Bässe <strong>geregelt</strong>, Lautstärken <strong>angepasst</strong>. Man muss sich den <strong>Tonmeister Dirk Buro</strong> vielleicht so vorstellen: <strong>kreativ</strong> wie ein 5-Sterne-Koch, <strong>trickreich</strong> wie ein Zauberkünstler, <strong>technisch</strong> <strong>versiert</strong> wie ein durchtriebener Computerhacker.</p>



<p>Und das alles <strong>in einer Person</strong>!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/6hpQ6r2MzXivpUmtyXl4UA" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Bridge-Red.jpg" alt="Bridge Red" class="wp-image-34587" style="width:688px;height:273px" width="688" height="273" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Bridge-Red.jpg 796w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Bridge-Red-300x119.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/09/Bridge-Red-768x305.jpg 768w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot des Albums &#8222;Bridge Red&#8220; bei Spotify. Ein Klick aufs Bild führt direkt zu dem Streamingdienst.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Applaus</strong>, bekanntlich des Künstlers Brot, ist heute nicht mehr <strong>in</strong> <strong>Lautstärke</strong> zu messen. Sondern <strong>in</strong> <strong>nüchternen</strong> <strong>Zahlen</strong>: wie oft eine <strong>Audiodatei</strong> über ein <strong>Rechnernetz</strong> per <strong>Datenstrom</strong> beim <strong>Streamingdienst</strong> abgerufen wird. Das <strong>Publikums</strong> spendet Beifall, indem es einen Song anhört, möglichst immer wieder – oder eben nicht.</p>



<p>Für<strong> &#8222;Bridge Red&#8220; </strong>gibt&#8217;s demnach<strong> Standing Ovation</strong>: Der Song &#8222;<strong>The Descending&#8220;</strong> wurde bisher fast 43.000 Mal gehört, <strong>&#8222;Silent Skies&#8220;</strong> fast 35.000 Mal, <strong>&#8222;Shine On&#8220;</strong> bringt es auf über 27.000 Aufrufe&#8230;</p>



<p>Und wie geht es jetzt <strong>weiter</strong>? Bei einem derartigen <strong>Erfolg</strong> bleibt man doch <strong>nicht stehen</strong>, oder? Gibt es nicht doch noch eine <strong>Fortsetzung</strong>?</p>



<p>Dirk Buro lacht: <em>&#8222;Erst mal müssen wir wieder runterkommen.&#8220; </em>Aber danach, ja, vielleicht&#8230; also ausgeschlossen sei <strong>gar nichts</strong>&#8230;</p>



<p>Er drückt auf <strong>Knöpfe</strong>, dreht an ein paar <strong>Reglern</strong>: Auf den <strong>Bildschirmen</strong> erscheinen digitale <strong>Mischpulte</strong>, und die <strong>Rhythmuskurve</strong>n einer Musiksoftware beginnen zu zucken.<em> &#8222;Ich habe schon wieder eine Idee&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Es sind nur ein <strong>paar Sekunden</strong> Musik. Fetter Gitarrensound. So fing&#8217;s auch damals an, als er die ersten Takte eingab, die dann zur <strong>&#8222;Bridge Red&#8220;</strong> führten.</p>



<p>Es klingt schon wieder <strong>verdammt gut.</strong>&nbsp;</p>



<p><strong>Mehr davon!</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Hofheim/Kriftel-Musiker im db-studio</h1>



<p style="font-size:17px"><strong>Immer wieder bedienen sich Künstler &#8222;von hier&#8220; des vielfältigen Könnens von Dirk Buro. Sie produzieren ihre Songs in seinem Studio, und sie drehen Videos mit ihm. Hier zwei Beispiele:</strong></p>


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<p><strong>Dr. Rock </strong>ist eine Hard-Rock-Band, die 2018 von <strong>Rolf Schneider</strong> (Dr. Rock) und <strong>Gerhard Kunz </strong>(G-Man) gegründet wurde. Nachdem sie mehrere Songs gemeinsam geschrieben und produziert hatten, holten sie<strong> Jonas Malek</strong> am Schlagzeug für weitere Aufnahmen und Live-Konzerte mit in die Band. In dieser Zeit entstand das Video<strong> &#8222;Land of Absurdity&#8220;</strong>  – Produktion: <strong>Dirk Buro</strong>.</p>


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<p><strong>Jonas Malek </strong>und sein <strong>Schlagzeug-Cover</strong> zum gut sechsminütigen <strong>Track &#8222;Moment of Betrayal&#8220; </strong>von <strong>Dream Theater </strong>aus dem <strong>Album &#8222;The Astonishing&#8220;</strong> – aufgenommen im Studio von <strong>Dirk Buro</strong>.</p>



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