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	<title>Martin Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Martin Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>MTK-Landrat redet Tacheles: Ich kann den Frust verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 15:20:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 12. Januar. Ungewohnt klare und deutliche Worte findet Landrat Michael Cyriax für das Chaos rund um die Corona-Impfung: Eigentlich sollten sich Senioren heute anmelden können, doch die Hotlines waren total überlastet. Der CDU-Politiker spricht von Frust und Unverständnis, von einer "unbefriedigenden Situation" und das dies "kein Ruhmesblatt für unser Land" war. Es ist richtig wohltuend, wenn ein Politiker die Dinge beim Namen nennt. Wir bringen den Cyriax-Wuttext im Wortlaut. – Außerdem: Weitere Corona-Tote, der Inzidenzwert steigt. Die Angst des Clowns um seine alte Mutter. Parteien wenden sich wieder den Bürgern zu. Kostenlose Werbung. Drei neue Video-Tipps. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Wochen veröffentlicht MTK-Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auf Facebook ein ebenso umfassendes wie informatives &#8222;Corona-Tagebuch&#8220;. Wir haben ihn für die Offenheit und Fülle der Nachrichten wiederholt gelobt: So umfassend informiert keine Lokalzeitung!  Heute müssen wir ihm ein zusätzliches Kompliment machen:</p>



<p>Cyriax kann auch Kritik! Er spricht seit der Corona-Pandemie auffallend offen an, wenn etwas nicht richtig läuft. In seinem <a aria-label="neuesten Tagebuch-Eintrag (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">neuesten Tagebuch-Eintrag</a> geht er auf die Verärgerung vieler Senioren ein, die sich heute – offenbar vergebens – um einen Impftermin bemüht haben. Der CDU-Politiker beschönigt die Lage nicht, beschwichtigt nicht. Es klingt wie ein Wut-Text, Cyriax sagt es ganz unverblümt: Er könne den Ärger, den Frust und das Unverständnis verstehen. </p>



<p>So viel Offenheit und Ehrlichkeit  ist eine Rarität im politischen Alltag. Doch lesen Sie selbst – ein Politiker redet Tacheles:</p>



<p><em>&#8222;Für einige war das heute morgen kein guter Start in den Tag und in die zweite Phase der Corona-Schutzimpfung in Hessen. Es lag nicht am Schnee. Über die weißen Flocken haben wir uns wohl alle gefreut.</em></p>



<p><em>Was ist geschehen?</em></p>



<p><em>Seit heute sind rund 400.000 Senioren in Hessen berechtigt, einen Impf-Termin zu vereinbaren. Hierfür hat das Land eine Internetseite und die auch sonst beliebte Hotline 116 117 für Terminvereinbarungen frei geschaltet. Die große Mehrzahl der&nbsp; Anrufer aus dem Main-Taunus-Kreis hatte wohl keinen Erfolg und gab frustriert auf. Das jedenfalls entnehme ich den zahlreichen Anrufen und Nachrichten, die ich hierzu erhalten habe.</em></p>



<p><em>Die Website war gleich am Morgen überlastet. Ebenso die Hotline. Eine Bürgerin berichtet mir, dass sie 90 Minuten auf allen Kanälen versuchte, einen Termin zu vereinbaren. Schließlich sei sie über 116 117 durchgekommen. Ihre Freude währte nur kurz. Denn sie konnte mit dem Gesprächspartner keinen Impftermin vereinbaren. Während des Gesprächs stürzte das gesamte System ab. Sie wurde vertröstest und gebeten, in zwei Stunden nochmals anzurufen&#8230;</em></p>



<p><em>Ich kann den Ärger, den Frust und das Unverständnis von Seniorinnen und Senioren sowie ihren Angehörigen gut verstehen. Die unbefriedigende Situation vermag ich leider nicht zu ändern. Bundes- und Landesregierung steuern die Impfstoffverteilung und die Einladung der Impfberechtigten zentral und ohne Abstimmung mit der kommunalen Ebene.</em></p>



<p><em>Bei den im Dezember 2020 geweckten Hoffnungen und Erwartungen ist die erste Phase der Impfung leider kein Ruhmesblatt für unser Land. Hier muss deutlich nachgebessert werden. Schließlich stehen wir erst am Anfang der Impfkampagne, und millionenfache Terminvereinbarungen werden noch folgen.&#8220;</em></p>



<p>Sodann hat der MTK-Landrat noch einige Informationen:</p>



<p><em>&#8222;Der letzte Woche gelieferte Impfstoff ist aufgebraucht. Unsere Teams können momentan nicht impfen. Wir warten wieder auf Nachschub, der am 14. Januar kommen soll (60 Vials; entsprechen 300 bis 360 Impfdosen).&nbsp;</em></p>



<p><em>Nach meinen Informationen ist es in den Schulen und Kindergärten gestern relativ reibungslos angelaufen. Ein Teil der Kinder besucht Kita und Schule. Der Großteil wird zu Hause betreut. In den schulischen Betreuungsangeboten des Kreises werden rd. 30 % der Kinder betreut. An der einen oder anderen Stelle könnten digitale Lernplattformen stärker genutzt werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Übers Wochenende haben mich einige Eltern gefragt, ob auch im Lockdown 4.0 die Betreuungsgebühren erlassen werden. Hier gibt es eine gute Nachricht: Solange im Lockdown die Kinder die Betreuungsangebote nicht besuchen, werden die Kommunen &#8211; und der Main-Taunus-Kreis selbst &#8211; keine Gebühren erheben. Das habe ich heute morgen mit den Bürgermeistern verabredet. Zur Umsetzung müssen jetzt noch die jeweiligen kommunalen Gremien zustimmen.&nbsp;(&#8230;)</em></p>



<p><em>Ich fürchte, wir werden uns in den noch Wintermonaten und bei der weiteren Ausbreitung des mutierten Virus mit diesen Fallzahlen irgendwie arrangieren müssen. Nach meiner Wahrnehmung ist es trotz größter Einschränkungen nirgendwo in Europa gelungen, die Inzidenz dauerhaft im erwünschten grünen Bereich zu halten.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Zahlen: Inzidenzwert steigt weiter an</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2.jpg" alt="MTK-Landrat
" class="wp-image-4849" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Die neuesten Corona-Zahlen aus dem MTK nennt das Landratsamt: Der Inzidenzwert ist auf 120 angestiegen. Kelkheim liegt heute den ersten Tag über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>



<p>Es gibt im Vergleich zu Montag 47 weitere Infektionen, aktuell sind 444 Menschen mit dem Covid-19 infiziert.</p>



<p>Die Zahl der Toten stieg erneut: Zwei Menschen starben: in Bad Soden ein 84-jähriger Mann, in Hofheim eine 65-jährige Frau. Damit hat die Pandemie im Main-Taunus-Kreis bereits 135 Menschenleben gekostet.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit 32 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden sieben beatmet.</p>



<p>In Hofheim gibt es sechs weitere Infizierte, damit sind in der Stadt bisher 776 Menschen an Corona erkrankt. In Kriftel sind es 239 (+3).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2.jpg" alt="20210112 Corona2" class="wp-image-4850" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. In Kelkheim wurde die 200 überschritten. </figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Der Clown-Macher: Meine Mutter wollte nicht mehr leben</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller.jpg"><img decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller.jpg" alt="20210112 Stuhlmiller" class="wp-image-4856" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite: Michael Stuhlmiller in seiner Clownschule..  </figcaption></figure>



<p>Vergesst die Alten nicht! Und helft ihnen durch diese schwere Zeit, damit sie nicht weiter vereinsamen! Das ist die Botschaft einer kleinen Geschichte, die<strong> Michael Stuhlmiller</strong> – er ist Inhaber der <a href="https://www.clownschule.de/" target="_blank" aria-label="Clownschule (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clownschule</a> in Lorsbach – in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hatersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hatersheim&#8220;</a> veröffentlicht. Wir geben sie ungekürzt wieder:</p>



<p><em>&#8222;Vor zwei Wochen haben wir einen riesen Schrecken bekommen. Meine Schwiegermutter wurde mit 93 Jahren und diversen Vorerkrankungen in ihrem Seniorenheim positiv auf Corona getestet. Die Krankheit verlief bei ihr Gott sei Dank sehr milde. 43 Menschen waren bislang in ihrem Heim corona-positiv, und glücklicherweise ist keiner gestorben.</em></p>



<p><em>Trotzdem ging es ihr gar nicht gut. Aber nicht wegen Corona-Symptomen, sondern weil sie seit März 2020 isoliert auf ihrem Zimmer sitzen musste, ihr Essen teilweise an der Türklinke abholen konnte und deswegen einfach die Perspektive verloren hat und nicht mehr leben wollte. Sie hatte sich nach ihrem positiven Test sogar geweigert zu essen.</em></p>



<p><em>Nur dem liebevollen Einsatz der Pfleger und Ärzte ist es zu verdanken, dass sie jetzt wieder isst und sich gut erholt. Vielleicht liegt es auch ein bisschen daran, dass wir sie jeden Tag ein wenig zum Lachen gebracht haben und meine Frau ihr seit dem Lockdown täglich ein kleines Gedicht vorgelesen hat. Sie war zwar schwach, aber zuhören konnte sie. </em></p>



<p><em>Deswegen mein Tipp an alle: Vergesst in diesen Zeiten das Lachen nicht und erzählt Euch Geschichten, die Mut machen und Hoffnung geben.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ist Wahlkampf! Parteien wenden sich wieder den Bürgern zu</h1>



<p>Der Wahlkampf nimmt, ganz langsam, Fahrt auf: Am 14. März werden die Mitglieder der Stadt- und Gemeindeparlamente neu gewählt. Es gilt also, sich langsam in Stellung zu bringen. Die Parteien beginnen, sich wieder den Bürgern zuzuwenden.</p>



<p><strong>CDU beweihräuchert sich selbst</strong></p>



<p>Die <strong>CDU</strong> <strong>Hofheim</strong> hängt sich mit ihrer ersten Wahlkampf-Meldung einen ziemlich abgewetzten Orden ans Revers: Man habe initiiert, dass Eltern keine Gebühren zahlen müssen, wenn sie während des Lockdowns ihre Kinder nicht in die Kita geben. Das lesen wir als aktuelle <a aria-label="Meldung (opens in a new tab)" href="https://www.cdu-hofheim.de/2021/01/11/cdu-fraktion-setzt-sich-fuer-entlastung-hofheimer-eltern-ein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Meldung</a> auf der Webseite der Stadtpartei, CDU- Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Selbstbeweihräucherung auch stolz auf seiner <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> geteilt.</p>



<p>Doch dann schrieb Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>(auch CDU) ebenfalls heute auf seiner Facebookseite (siehe oben): <em>&#8222;Das habe ich heute morgen mit den Bürgermeistern verabredet.&#8220;</em></p>



<p>Fakt ist: Das Thema ist schon ein paar Monate älter. Bereits beim ersten Lockdown hatten die Kommunen des Main-Taunus-Kreises eine entsprechende Regelung umgesetzt. Dass beim jetzigen Lockdown in gleicher Weise verfahren wird, dürfte naheliegend sein.&nbsp;</p>



<p>Die Mehrheit im Hofheimer Sozialausschuss war dafür, demnächst muss die Stadtverordnetenversammlung darüber entscheiden. Die Regelung gilt übrigens nur für städtische Kindergarten. Private und konfessionelle Träger entscheiden selbst. Verzichten sie auf Elternbeiträge, bekommen sie ihre Ausfälle von der Stadt Hofheim erstattet – auf Antrag.</p>



<p><strong>Grüne wollen mehr Solar und Lärmschutz</strong></p>



<p>Wann haben wir zuletzt von den <strong>Grünen</strong> gehört? Der letzte Eintrag auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> datiert von Anfang Dezember: Damals hatte die Partei ihre Kandidaten ermittelt. Und inhaltlich? Da müssen wir weiter zurückblättern – von Ende Oktober stammt die <a aria-label="Meldung (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2371" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Meldung</a>: &#8222;Grüne lehnen Haushaltsentwurf auch wegen fehlender Klimaschutzstrategie ab&#8220;.</p>



<p>Damit ist natürlich keine Wahl zu gewinnen. Wird&#8217;s jetzt besser? Per Pressemitteilung verkünden die Stadtvorsitzende <strong>Bianca Strauß</strong>&nbsp;und der Fraktionsvorsitzender <strong>Daniel Philipp</strong>: Man werde in der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Antrag stellen, dass Hofheim am Wettbewerb &#8222;StädteChallenge 2021&#8220; teilnimmt. Die Stadt, die es als erste schafft, ihre installierte Photovoltaik-Leistung zu&nbsp;verdoppeln, gewinne.&nbsp;</p>



<p>Das ist sicher auch noch nicht das ganz große grüne Thema&#8230;</p>



<p>Im Kreisblatt heißt es zudem heute: &#8222;Grüne fordern Lärmschutz an L3011&#8220;. Dass der Antrag bereits seit vier Wochen im Rathaus liegt und in der letzten Stadtverordnetenversammlung erst einmal zurückgestellt wurde, schreibt das Blatt nicht. Über den Antrag (hier im Wortlaut) sollen die Stadtverordneten im Februar abstimmen. &nbsp;</p>



<p>&#8222;<strong>Bürger für Hofheim&#8220; legen ihr Wahlprogramm vor</strong></p>



<p>Die <a aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</strong> </a>haben mit ihrem Spitzenkandidaten <strong>Wilhelm Schultze</strong> ein überraschend innovatives <a aria-label="Programm (opens in a new tab)" href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/standpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Programm</a> vorgelegt, mit dem sie in den Wahlkampf ziehen. Es wirkt nicht abgehoben, ist eher zwischen handfest und originell einzuordnen. Die Themen reichen von &#8222;Erstellung eines gesamtheitlichen Verkehrskonzepts unter Einbeziehung der Altstadt und der neuen Baugebiete&#8220; über &#8222;mehr Grün in der Innenstadt&#8220; bis – Achtung, Attacke aufs Rathaus – &#8222;bessere Kommunikation von Bauvorhaben und anderen relevanten Themen&#8220;. Sehr sympathisch der Punkt <strong>&#8222;Seniorinnen und Senioren&#8220;</strong>: Mit Themen wie &#8222;altersgerechte Umbauten im HWB-Bestand&#8220;, &#8222;Förderung von Mehrgenerationenhäusern und Wohngemeinschaften&#8220; und auch &#8222;Tierhaltungsmöglichkeiten in Senioreneinrichtungen&#8220; will man bei den älteren Hofheimern punkten. Könnte klappen!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Täter klauten FFP2-Maske aus Auto</strong></p>



<p>Unbekannte haben nachts in Hofheim einen Opel gewaltsam geöffnet und damit einen Schaden in Höhe von einigen Hundert Euro verursacht. Das Fahrzeug parkte seit Montagmorgen auf dem oberen Parkdeck des Bahnhofes in der Hattersheimer Straße. Aus dem Innenraum klauten die Täter eine FFP2-Maske.</p>



<p><strong>Mit Drogen durch die Nacht gefahren</strong></p>



<p>Eine Verkehrskontrolle der Polizei in der vergangenen Nacht in Hofheim dürfte Konsequenzen für einen 34-jährigen Audi-Fahrer haben. Gegen 4 Uhr überprüften die Beamten den Mann in der Zeilsheimer Straße – er hatte offensichtlich Drogen konsumiert. Zudem wurde eine geringe Menge Cannabis sichergestellt.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei neue Video-Tipps</h1>



<p class="has-text-align-left">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor, morgen folgen weitere. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail: <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/giova.lombardo/videos/10219060900530558" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="411" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Lombardo.jpg" alt="20210112 Lombardo" class="wp-image-4867" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Lombardo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Lombardo-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Powersänger lässt es schneien</h2>



<p><strong>Giovanni Lombardo</strong>, das musikalische Energie-Bündel aus Kriftel, hat heute morgen&nbsp; – es hatte geschneit, Hofheim und Kriftel waren von einer feinen weißen Schicht zugedeckt – ein neues Video bei <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/giova.lombardo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> gepostet: Er singt mit der Sängerin&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/heliname?__cft__%5B0%5D=AZUrl9me74O5eg8BgK0BOPtcRaDH-CehNfYGefK38ByZKelrjai8pUojoc78hQzXvwwoD1QSB45-1BKG-K8XneuXX_6GPjlGgmUQ4-pdzPfPmPhwNwFRoA5NBJ8rUjmc0kf-bwDJl3MBv51Q1W62pGq_03EfEXpRBdUMLJvz3T6HN48Ru0HbBtMsAu73LARRd64&amp;__tn__=-%5DC%2CP-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Menna Helina Mulugeta</strong></a>&nbsp;und dem Pianisten&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/michael.vandenvalentyn?__cft__%5B0%5D=AZUrl9me74O5eg8BgK0BOPtcRaDH-CehNfYGefK38ByZKelrjai8pUojoc78hQzXvwwoD1QSB45-1BKG-K8XneuXX_6GPjlGgmUQ4-pdzPfPmPhwNwFRoA5NBJ8rUjmc0kf-bwDJl3MBv51Q1W62pGq_03EfEXpRBdUMLJvz3T6HN48Ru0HbBtMsAu73LARRd64&amp;__tn__=-%5DC%2CP-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Michael van den Valentyn</strong></a>&nbsp; &#8222;Let it snow&#8220;. Immer wieder erstaunlich, welche klasse Künstler hier leben: <a href="https://www.facebook.com/giova.lombardo/videos/10219060900530558" target="_blank" aria-label="Unbedingt reinhören (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unbedingt reinhören</a>!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kunsthauszuerich/videos/215223530200566" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="418" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Roederstein-Zuerich.jpg" alt="20210112 Roederstein Zuerich" class="wp-image-4859" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Roederstein-Zuerich.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Roederstein-Zuerich-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und noch ein Roederstein-Video aus Zürich</h2>



<p>Das Stadtmuseum Hofheim macht auf ein weiteres Video zur &#8222;sensationellen Wiederentdeckung&#8220; der Künstlerin Ottilie W. Roederstein aufmerksam: Das Kunsthaus Zürich zeigt es auf seiner Youtube-Seite: Kuratorin <strong>Sandra Gianfreda</strong> stellt &#8222;eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Generation und wichtigste Schweizer Portraitistin der frühen Moderne&#8220; vor. Dass Roederstein zeitweilig in Hofheim lebte und die aktuelle Ausstellung mit Leihgaben u.a. aus dem Stadtmuseum ermöglicht wurde, wird im Film leider nicht erwähnt. Mehr Infos über die Künstlerin&nbsp; veröffentlicht das Kunsthaus Zürich auf seiner <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/ottilie-w-roederstein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/695577687991378" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-MTK-Kliniken.jpg" alt="20210112 MTK Kliniken" class="wp-image-4868" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-MTK-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-MTK-Kliniken-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Originelles Dankeschön der MTK-Kliniken</h2>



<p>Und wieder gewinnt das Social-Media-Team der <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> Sympathiepunkte für einen gelungenen Internetbeitrag: <em>&#8222;Wir sagen DANKE! All unseren Mitarbeiter:innen, die jeden Tag Außergewöhnliches leisten!&#8220;</em> schreiben sie auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/695577687991378/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Anlass: Es ist der &#8222;Internationale Dankeschön-Tag&#8220;.  Dazu wird ein kleines Video mit dem Wort &#8222;Danke&#8220; in verschiedenen Sprachen gezeigt. Wichtig: <a aria-label="Video (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/695577687991378" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Video</a> unbedingt bis zum letzten Blatt anschauen &nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><br><strong>Hofheimerin fertigt Schmuck aus Eisen</strong></p>



<p><strong>Doris Preusche</strong> ist seit vielen Jahren Mitarbeiterin des Kreisblatts – und wird heute in der <a aria-label="Hofheimer Zeitung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/ein-material-fur-individualisten_22936770?origin=cce" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a> groß porträtiert: Sie stellt Schmuck her, und verwendet als Grundmaterial Eisen. Auf die Idee war sie gekommen, als sie herausfand, dass zwei ihrer Vorfahren im 16. und 17. Jahrhundert Eisenerz verarbeiteten. Seit 2014 verwirklicht sie ihre künstlerischen Ideen, hat sich auch die Webseite <a aria-label="&quot;Eisenhart-Schmuck&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.eisenhart-schmuck.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Eisenhart-Schmuck&#8220;</a> zugelegt, auf der sie ihre Arbeiten ausstellt.</p>



<p><strong>Positive Bilanz in Hofheim-Nord </strong></p>



<p>Mehr als zehn Jahre lang profitierte Hofheim-Nord vom Städtebauförderprogramm &#8222;Soziale Stadt&#8220;. Fünf Millionen Euro flossen aus Bund und Land in das Gebiet südlich und nördlich der Zeilsheimer Straße, mitfinanziert wurden der Bau des Stadtteiltreffs, der Umbau der TV-Turnhalle, die Errichtung des Kinderhauses „Freche Spatzen“ und die Aufwertung verschiedener Spielplätze und des Bolzplatzes am Finanzamt. Jetzt habe eine (nicht repräsentative) Umfrage ergeben, dass die Bürger eine positive Bilanz ziehen, schreibt das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-nord-ist-auf-einem-guten-weg-90165651.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>.</p>



<p>Die Informationen sind inzwischen auch auf der Homepage der Stadt zu finden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086550.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Schulen finden Wechselunterricht besser</strong></p>



<p>Eine halbfertige Umfrage unter den drei Krifteler Schulen präsentiert das Kreisblatt: Wir wird der Unterricht nach den Weihnachtsferien organisiert? Konrad-Adenauer- und Weingartenschule berichten von Präsenzunterricht, getrennten Klassen und digitalen Lehrstoffen – und dass man das Wechselmodell besser gefunden hätte. Die Lindenschule hat die Fragen der Redaktion nicht beantwortet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler wollen Metzger nicht abgeben</h1>



<p>In der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Wir in Hofheim&#8220; </strong></a>ist heute weiter an der&nbsp; Wünsch-dir-was-Liste zur Belebung der Altstadt gebastelt worden. An der Umfrage von <strong>Frank Martin</strong> haben inzwischen über 1000 Menschen teilgenommen. Der Top-Vorschlag – eine Metzgerei muss her! – hat inzwischen 337 Stimmen eingesammelt, auf Platz 2 folgt ein &#8222;Unverpackt-Laden&#8220; mit 287 Stimmen. Etwas abgeschlagen folgen Fischladen (84), Irish Pub (47) und Weinbar (46).&nbsp;</p>



<p>Der Metzger-Wunsch wurde inzwischen etwas verfeinert: <strong>Susi Halt</strong> möchte <em>&#8222;einen richtigen Metzger, der auch seine Wurscht selbst macht&#8220;</em>. Und <strong>Julian Lenz</strong> ergänzt: <em>&#8222;aus artgerechter Haltung aus der Region&#8220;</em>.</p>



<p>In der Facebookgruppe <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a></strong> beobachtet man die Hofheimer Begehrlichkeiten mit Schmunzeln: <em>&#8222;Wir behalten unsere 2 Metzgereien in Kriftel&#8220;, versichert</em> <strong>Elvira Schwab-Rieß</strong>. Und findet Unterstützung bei <strong>Marita Gärtner</strong>:<em> &#8222;Auf jeden Fall ! Die geben wir nicht nach Hofheim ab!&#8220;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtmuseum jetzt bis Ende Januar geschlossen</h2>



<p>Das <strong>Stadtmuseum</strong> verlängert den Lockdown: Bis zum 31. Januar bleibt das Haus geschlossen, es finden keine Führungen, Workshops und Vortragsveranstaltungen statt. Details <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>TV-Diedenbergen: Gaststätte mit neuen Pächtern</strong></p>



<p>Mutiger Schritt in schwierigen Zeiten: <strong>Alexandra Dorynski </strong>und <strong>Gökhan Yilmaz</strong> sind seit Anfang des Jahres die neuen Pächter der <strong>Gaststätte des TV Diedenbergen</strong>. Am Freitag, 15. Januar, starten sie ihren Abhol-Lieferservice. Die Speisekarte haben sie auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/JedermannGaststaette/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> gepostet, Bestellungen werden unter 06192 9377739 entgegen genommen.&nbsp;</p>



<p><strong>Lecker Essen holen am Bahnhofs-Bistro</strong></p>



<p>In der <a aria-label="Facebookgruppe &quot;Wir in Kriftel&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookgruppe &#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a> entdeckt: Im <strong>Bistro am Bahnhof</strong> bieten <strong>Usch und Hans Willig</strong> wieder leckeren Mittagstisch – natürlich nur zum Abholen und Mitnehmen. Heute zum Beispiel wird gebackener Fleischkäse mit Spiegelei, Bratkartoffeln und Rote Bete (7,90 Euro) aufgetischt, morgen Putenrollbraten mit Semmelknödel und Bayrisch Kraut (8,50 Euro). Wichtig: Weil die Speisen frisch zubereitet werden, ist ist eine Bestellung am Vortag oder spätestens bis 8.30 Uhr am gleichen Tag notwendig: Tel. 0157 57219309 oder E-Mail: <a href="mailto:bestellung@bistro-am-bahnhof.de" class="rank-math-link">bestellung@bistro-am-bahnhof.de</a>.</p>



<p><strong>Postfiliale sucht Mitarbeiter</strong></p>



<p>Die <strong>Postfiliale Bieger</strong> in Marxheim sucht Verstärkung. Wer in Voll- oder auch Teilzeit mitarbeiten will, kann sich bewerben bei<strong> Ulrike Wallrafen</strong>, Ubierstraße 11 in Hofheim (E-Mail: spbieger@t-online.de)</p>



<p><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der größte Wunsch der Hofheimer: Metzgerei in der Altstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 11. Januar. Welches Geschäft wünschen sich die Hofheimer für ihre Altstadt, welchen Laden vermissen sie dort am meisten? Diese Frage wurde bei einer Facebook-Umfrage ziemlich eindeutig beantwortet. Eine Metzgerei fehlt! Und auch sonst wünschen sich die Hofheimer ein etwas bunteres Geschäftsleben. Außerdem: Inzidenzwert wieder über 100. Acht neue Corona-Tote im Kreisgebiet. Warum das Impfzentrum noch nicht eröffnet wurde. Magistrat wie narkotisiert – Lorsbach verzweifelt. Jede Menge Kurzmeldungen aus Hofheim und Kriftel. Video des Tages. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn die Hofheimer einen Wunsch für ihre Altstadt frei hätten, also wenn sie sich wünschen dürften, was für ein Geschäft dort aufmacht: Was würden sie sagen?</p>



<p>Die Antwort ist überraschend eindeutig: Eine <strong>Metzgerei</strong> fehlt! Eine richtige Fleischerei sollte hier wieder aufmachen, mitten in der Stadt!</p>



<p>Auf dem zweiten Platz der Wünsch-dir-was-Liste steht: ein <strong>Unverpackt-Laden</strong>.</p>



<p>Woher wir das so genau wissen? <strong>Karl Kurjak</strong> ist Administrator der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>. Da hat er jetzt eine flotte <a aria-label="Umfrage (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4101499473212776&amp;set=gm.1919227871562253" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umfrage</a> gemacht: Im Sommer würden neue Läden in der Altstadt eröffnen – im ehemaligen Wäschehaus Jean Hammel mache <strong>Sudir Anand</strong> ein Modegeschäft auf. Das <a aria-label="Familienzentrum-MTK  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Familienzentrum-MTK </a>ganz in der Nähe sucht einen Nachmieter für sein Ladenlokal&#8230;</p>



<p>Kurjak: &#8222;Was wäre eure Idee, um die Hauptstraße zu beleben bzw. ein wenig Attraktiver zu machen?&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg" alt="Metzgerei" class="wp-image-4749" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Gestern Vormittag in der Altstadt: Mitarbeiter des Bauhofs sammeln die Weihnachtsbeleuchtung ein. In elf Monaten wird sie wieder aufgehängt&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>Aus den mehr als 100 Antworten haben wir 12 herausgewählt. Metzgerei wurde, wie gesagt, mit Abstand am häufigsten genannt. Aber darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Wünschen: </p>



<p><strong>Maike Koch</strong>: &#8222;Ein richtiger, klassischer Metzger wär toll.&#8220;</p>



<p><strong>Bettina Hacker</strong>: &#8222;Ein Esoterikladen mit guten Bio-Duftölen.&#8220;</p>



<p><strong>Gabi Wagner</strong>: &#8222;Ich würde mir einen „Unverpackt-Laden“ wünschen.&#8220;</p>



<p><strong>Gesine Weber</strong>: &#8222;Ein Bastelladen/Kreativladen.&#8220;</p>



<p><strong>Katinka Besenstiel</strong>: &#8222;Eine Weinbar! Fehlt definitiv.&nbsp;Ich sehe nur noch Friseure und Änderungsschneidereien. Oder sehr gern auch ein Bastelladen wie die Bastelkiste in Höchst!&#8220;</p>



<p><strong>Pia Kayser</strong>: &#8222;Ein Kindergeschäft, Klamotten, Spielsachen&#8230; Und ein Kindercafe.&#8220;</p>



<p><strong>Nanni Hartman</strong>n: &#8222;Mexikanisches Restaurant. Wertiger Second-Hand-Laden, Weinbar.&#8220;</p>



<p><strong>Sybille Seelbach</strong>: &#8222;Eine Suppenküche wäre prima.&#8220;</p>



<p><strong>Karin Lübbers</strong>: &#8222;Jedenfalls keine weiteren Maklergeschäfte&#8230; So einen Bauerngenossenschaftsladen mit frischen und selbstproduzierten Produkten, das wäre super.&#8220;</p>



<p><strong>Birgit Schmitt</strong>: &#8222;Solange sich an den Mietpreisen in der Hauptstrasse nichts ändert, werden sich kleine Geschäfte nicht lohnen, und auch nicht öffnen. Es sind viele gute Möglichkeiten, z.B. Bauernladen, Metzgerei u.v.m. hier schon erwähnt worden. Mehr Banken und Bistros, die am Wochenende auch noch geschlossen sind, braucht es keine mehr.&#8220;</p>



<p><strong>Karin Berka</strong>: &#8222;Ein Laden, der belegte Sandwiches und Baguettes anbietet oder/und frisch individuell zubereitet (Zum Beispiel mit Preparee, Fisch, Käse&#8230;) So wie in Holland und Belgien.&#8220;</p>



<p><strong>Tommy August</strong>: &#8222;So ein Irish Pub mit Live Musik, wie er früher Ecke Oskar Meyrer Straße / Langgasse war (vorher Restaurant Kyritz, glaube ich, aber nicht der &#8222;Landsberg&#8220;) würde mir gefallen. Muss nicht unbedingt in der Hauptstraße sein, aber irgendwo in der Innenstadt. Mal kein Bistro oder Speiserestaurant, sondern eine Lokalität für ein lockeres Treffen auf ein Bierchen und ein bisschen Musik.&#8220;</p>



<p><strong>Frank Martin</strong> hat inzwischen eine Umfrage-Tool eröffnet. Ergebnis heute um 16 Uhr: 293 wollen eine Metzgerei. 249 einen Unverpackt-Laden. 61 ein Fischgescäft. 42 eine Weinbar. 35 eine Pommesbude.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Acht weitere Tote im Kreisgebiet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg" alt="20210111 Corona1" class="wp-image-4754" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Und wieder ist die Zahl der Corona-Toten weiter angestiegen: Acht weitere Opfer forderte die Pandemie. Damit sind jetzt schon <strong>133 Menschen </strong>im Main-Taunus-Kreis an Corona gestorben.</p>



<p>88 weitere Menschen wurden seit Freitag mit dem Virus infiziert. Gleich fünf Todesfälle wurden aus dem&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrum Haus Mainblick in Kelkheim gemeldet, die Verstorbenen waren zwischen 71 und 89 Jahre alt. In Bad Soden verstarb ein 69-jähriger Mann, in Hattersheim ein 78-jähriger Mann, in Hofheim eine 79-jährige Frau.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit 32 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, sechs von ihnen werden beatmet.</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Kreisgebiet ist wieder auf dem Weg nach oben: Er liegt jetzt über 100, heute bei 109.</p>



<p>In Hofheim sind 18 weitere Menschen an Corona erkrankt, damit sind in der Stadt bisher 770 Infizierte registriert worden. In <strong>Kriftel</strong> liegt die Zahl der bisher Infizierten (+1) bei 236.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg" alt="20210111 corona2" class="wp-image-4753" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den MTK-Kommunen: In Kelkheim liegt er wieder sehr hoch!</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Vorräte an Impfstoff schon wieder aufgebraucht</h1>



<p>&#8222;Am Freitag gab&#8217;s Nachschub an Impfstoff, so dass die Impfungen weiter gehen konnten. Die Impfteams von DRK und ASB waren übers Wochenende sehr fleißig. Mit Stand Sonntagabend waren immerhin schon 1.527 Mitbürger geimpft. 57 % der Bewohner (= 787 Personen) und 47 % der Beschäftigten (= 730 Mitarbeiter) von Alteneinrichtungen haben ihre erste Impfung erhalten. Zum Start in die neue Woche ist das eine gute Nachricht.&#8220;</p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>heute sein Corona-Tagebuch auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Weitere Auszüge (Hinweis: Cyriax schreibt von  &#8222;Vials&#8220; – so werden die kleinen Impffläschchen bezeichnet):</p>



<p>&#8222;Durch die Impfaktion am Wochenende sind unsere ,Vorräte&#8216; an Impfstoff (63 Vials) schon wieder aufgebraucht. Da ist es gut zu wissen, dass wir am 14. Januar eine weitere kleine Lieferung (60 Vials) erwarten können. Bis Ende Januar wird der Main-Taunus-Kreis noch 309 Vials (1.545 bis 1.854 Impfdosen) des Biontech-Impfstoffes erhalten.</p>



<p>Davon sind 205 Vials für die Zweitimpfung, die Ende der 3. Woche starten werden, vorgemerkt. Bis Ende Januar können wir mit den avisierten Impfstoffdosen rd. 600 Personen (104 Vials) zusätzlich impfen. Das ist nicht mehr so viel. Nach unseren überschlägigen Berechungen werden wir wohl die Bewohner und Beschäftigen der Altenheime versorgen können. Betreute Wohngruppen oder ambulante Pflege müssen dann noch folgen. &#8222;</p>



<p>Ab morgen können sich über 80-jährige Main-Taunus-Bürger ihren Termin für die Impfung in der Frankfurter Messehalle besorgen. Häufig werde ich gefragt, warum die Impfung nicht bei uns im Hattersheimer Impfzentrum oder gar mobil durchgeführt werden kann. Die Antwort ist einfach: Dem Impfzentrum fehlt es an ausreichend Impfstoff (siehe oben). Den uns vom Land zur Verfügung gestellten Impfstoff benötigen wir für die Bewohner und Beschäftigten der Alteneinrichtungen. Zudem will das Land Hessen trotz unserer Bitte (weil Infrastruktur und&nbsp; Personal vorhanden) die lokalen Impfzentren derzeit nicht öffnen. Ich bitte um Verständnis. Ich kann daran leider nichts ändern.&#8220;</p>



<p>Den ganzen Cyriax-Text lesen Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Lorsbach2021011"><a href="#Lorsbach2021011">Magistrat wie narkotisiert – Lorsbach verzweifelt</a></h1>



<p>Das Thema bewegt Lorsbach seit Wochen, aber der Magistrat reagiert nicht. Jetzt wird Druck gemacht: Hand in Hand versuchen CDU, SPD und Linke, die Stadtverwaltung zum Handeln zu bewegen.</p>



<p>Darum geht&#8217;s: Auf der Straße zwischen <strong>Hofheim-Kernstadt und Lorsbach</strong> (Landstraße L 3011) muss die Stützmauer zum Mühlbach saniert werden. Die Straße soll während der Bauarbeiten zwischen der Einfahrt zu Bauer Georg und dem Klärwerk komplett gesperrt werden – auf unbestimmte Zeit. Der gesamte Verkehr muss dann über Langenhain umgeleitet werden.</p>



<p>Dafür zuständig ist die Landesbehörde Hessen Mobil in Wiesbaden. Bereits im September hatte die SPD im Ortsbeirat den Magistrat um Prüfung gebeten, ob die Vollsperrung mit einer Ampelregelung verhindert werden könne. Keine Antwort.</p>



<p>Im Oktober schob die SPD die Frage hinterher, wann die Bauarbeiten denn eigentlich stattfinden sollten. Keine Antwort.</p>



<p>Im November legten die Stadtverordneten <strong>Bernd Hausmann </strong>und <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> (beide Die Linken), die in Lorsbach leben und sich deshalb bestens auskennen, dem Magistrat ein paar Fragen vor: Was die Stadtführung bisher unternommen habe, um den Zeitpunkt der Baumaßnahme von Hessen Mobil zu erfahren und um eine Vollsperrung zu verhindern? Und wieder: Hofheims Stadtführung reagiert wie narkotisiert. Schweigt einfach.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg" alt="20210111 Korsbach" class="wp-image-4757" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Links die S-Bahn, rechts das Klärwerk: In der Mitte die Landstraße, die irgendwann und auf bisher unbestimmte Zeit gesperrt werden soll.</figcaption></figure></div>



<p>Jetzt hat Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> (CDU) eine Unterschriftensammlung ins Leben gerufen, über die das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/strassensperrung-quotdann-gehen-wir-hier-am-krueckstockquot-90164407.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> heute berichtet: Es sei nicht hinnehmbar, dass eine derart vielbefahrene Straße über einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werde. Die dörflichen Geschäftsleute litten bereits heute unter der Pandemie, eine Sperrung der Straße könnte für einige den Ruin bedeuten. Auch würden Rettungs- und Einsatzfahrzeuge länger unterwegs sein und im Ernstfall vielleicht verspätet ankommen. Nicht zuletzt würde die Natur unnötig belastet, wenn Tausende Pendler lange Umwege fahren müssen. Der Magistrat soll &#8222;alle Mittel einsetzen&#8220;, sich um Klärung bemühen und die Vollsperrung verhindern.</p>



<p>Kugelmann plädiert dafür, während der Bauphase eine provisorische Fahrspur anzulegen. Seine Unterschriftensammlung wurde laut Zeitung bereits am ersten Tag von 50 Lorsbachern unterschrieben.</p>



<p>Bleibt jetzt abzuwarten, wann der Magistrat erwacht&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/217272313283233" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="399" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus.jpg" alt="20210111 Maggus und Klaus" class="wp-image-4760" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Das Krifteler Musker-Duo Maggus &amp; Klaus – <strong>Markus Finger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Klaus Irmer</strong> – spielen im Treppenhaus diesmal einen Song für die ältere Generation, also für sich selbst (wie sie anmerken): <strong>Freddy Quinns </strong>&#8222;Der Junge von St. Pauli&#8220;. Info für die jüngeren Leser: Freddy war in der Nachkiegszeit der erfolgreichste Interpret in der Bundesrepublik. Er verkaufte über 60&nbsp;Millionen Tonträger und zählt bis heute neben&nbsp;<strong>Udo Jürgens&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Peter Alexander</strong>&nbsp;zu den erfolgreichsten Schlagerstars in Deutschland und Österreich.&nbsp;Also ruhig mal reinhören: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/217272313283233" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>!</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das Bild ist ein Screenshot aus dem Video: Zum Anhören auf Bild klicken! +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Günstiger wohnen nur für Wallauer</strong></p>



<p>Schlägt man heute das Kreisblatt auf, könnte man glatt glauben, ein Mini-Baugebiet in Wallau bewegt die ganze Stadt: Das große Thema im Lokalteil ist ein Antrag der kleinen Wählergemeinschaft Wallau (WGW). Die möchte, dass die geplanten Bauplätze auf dem Gelände der alten Ländcheshalle zu Sonderkonditionen verkauft werden – möglichst nur an Wallauer. Nun tritt die WGW bei den Kommunalwahlen im März nicht mehr an, der Antrag ist also sozusagen ihr letztes Lebenszeichen. Der Verkauf der künftigen Bauplätze soll mit bestimmten Kriterien verbunden werden, der Käufer müsse zum Beispiel in Wallau leben, dort Verwandte haben oder sich in einem Verein engagieren. Ein solches Verfahren ist durchaus zulässig, in diesem Fall gibt&#8217;s allerdings einige &#8222;aber&#8220;: Vom Erlös der Grundstücksverkäufe soll die neue Ländcheshalle bezahlt werden – und die ist <a aria-label="bekanntlich (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/03/landcheshalle-sprengt-alle-kostenplane/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bekanntlich</a> um einige Millionen teurer als geplant. Ob die WGW noch erleben wird, dass über ihren Antrag abgestimmt wird, dürfte bezweifelt werden.</p>



<p><strong>Historisches für die Krifteler</strong></p>



<p>Für seine Leser in Kriftel weist das Kreisblatt auf eine Geschichte hin, die <strong>Wilfried Krementz</strong> für das aktuelle Jahrbuch des Main-Taunus-Kreises geschrieben hat. Der Archivar der Gemeinde Kriftel ist der Geschichte der Papiermühle nachgegangen, die auf dem Gelände des heutigen Showspielhaus stand. Hochwasser, Feuer, Kriege und auch Missmanagement prägten die Geschichte der Fabrik in den letzten 300 Jahren.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Horrende Strafzahlungen vor Geschäften verärgern Autofahrer</h1>



<p>Es ist und bleibt ein Thema für Autofahrer in Hofheim und Kriftel – und ein Dauerärgernis: Die happigen Strafen, mit denen einige Geschäfte das Parken ohne Parkkarte vor ihren Läden ahnden. Von einer neuen Erfahrung berichtet <strong>Andrea Geiger Schmid</strong> in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>: Sie wohne &#8222;im&#8220; Krifteler Markt&#8220; und warne regelmäßig Autofahrer, die dort parken wollten. Nun sei sie von einem Strafzettel-Austeiler angesprochen worden, &#8222;dass ich es bitte künftig unterlassen solle, Menschen anzusprechen und an die Parkscheibe zu erinnern. Angeblich hätte der Chef mich schon auf dem &#8222;Kieker&#8220; und ich werde beobachtet&#8230;&#8220; Ob es jetzt schon verboten sei, etwas &#8222;Gutes&#8220; zu tun, fragt sie. Und versichert: Sie werde sich nicht unterkriegen lassen, &#8222;ich werde weiterhin darauf aufmerksam machen&#8220;.</p>



<p>Die Reaktionen – bis heute Nachmittag mehr als 100 – sind eindeutig: Kein Verständnis für die horrenden Gebühren. Kleine Auswahl:</p>



<p><strong>Ela Ba</strong>: &#8222;So dreist sind die. Fünf Minuten bei Alnatura haben mich 30 Euro gekostet. Frech ohne Ende, nicht mal der Einkaufszettel hat was gebracht. Fahre nicht mehr hin.&#8220;</p>



<p><strong>Margit Gross</strong>: &#8222;Finde ich gut, wie du dich verhältst. Da hat wohl jemand Angst, kein Geld mehr zu verdienen. Wie traurig.&#8220;</p>



<p><strong>Jenny Junke</strong>rs: &#8222;Kann dir keiner verbieten,die wollen dich nur einschüchtern. Entsprechend werden die Mitarbeiter gebrieft und treten auch auf. Auch in anderen Ortschaften gibt es viel Ärger über die Art und Weise der Parkplatzwächter.&#8220;</p>



<p><strong>Frank Martin</strong> empfiehlt: &#8222;Ich würde mal stumpf eine Anzeige wg. Stalking und/oder Nötigung gegen den Chef der Firma stellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Observation durch ein Privatunternehmen in Deutschland mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Dazu braucht selbst ein Staatsorgan eine richterliche Verfügung.&#8220;</p>



<p><strong>Mario Wagner</strong>: &#8222;Ich kann mir kaum vorstellen, dass das vom Chef ausgeht. Ich denke einfach, dass der auf Provision aus ist. Je mehr die aufschreiben, umso mehr springt für sie raus. Habe heute eine Story live erlebt: Die wohnen nämlich auch hier direkt. Von oben aus mit der Stoppuhr sitzen die und haben dann eine Kollegin von Auto zu Auto geschickt.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/isabel.karger.7?__cft__%5B0%5D=AZW8JlGPxMJXTady8PTiupKILEfJ-6WFBIiGGb3EQjpfzMfdtGqBhTO8_LbH56pb4sEr95zdNE5x8c5Nw0Jl__g-oqnaQhPMZTg-hWZut9KIvHkAt9DyYhnd3YS7YhCehy2P9QEa2KYrUia3X5YpoOR8RkjOe2iWLHzY5x_aGEO37Whra-qDdsm2NX7JJ3JMDuY&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Isabel Karge</strong>r </a>wollen wir das Schlusswort geben: &#8222;DENKT bitte an die PARKSCHEIBE!!&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bücher ausleihen wieder möglich</h2>



<p>Die Türen der <strong>Stadtbücherei Hofheim</strong> müssen während des Lockdowns geschlossen bleiben. Medienbestellungen sind ab sofort wieder telefonisch und online möglich. Bücher können am Fenster zu den regulären Öffnungszeiten abgeholt werden.&nbsp;Mehr hier.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jugendfeuerwehr bedankt sich</h2>



<p>Die<strong> Jugendfeuerwehr in Wallau </strong>hat trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie das neue Jahr &#8222;wie gewohnt&#8220; mit der Weihnachtsbaum-Sammelaktion gestartet. Ein Dankeschön an alle Mitmacher und Unterstützer postet die Wehr auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/FeuerwehrWallau/photos/a.150088321735913/3852725241472184/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK-Kliniken geben Antworten</h2>



<p>Die<strong> Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> geben auf ihrer Webseite Antworten auf drängende Fragen rund um Corona: Kann ich mich bei Ihnen auf Corona testen lassen? Oder: Darf ich Patienten zu einer Untersuchung begleiten? Oder: Ich bin schwanger und möchte mich zur Geburt bei Ihnen anmelden. Wie geht das aktuell? Weitere Fragen und die Antworten gibt&#8217;s hier.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Wildsachsen will mit Wehr punkten</h2>



<p>Die SPD Hofheim stellt auf ihrer Webseite ihre Kandidaten für den <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> vor. Auf dem ersten Platz: <strong>Jörn Dillenberger</strong> (45) – er habe die Kinderfeuerwehr mit aufgebaut, heißt es. Auf dem zweiten Platz kandidiert <strong>Petra Schulz </strong>(51) – sie sei Vorsitzende des Feuerwehrvereins. Auf den weiteren Plätzen: <strong>Katja Kirste</strong> (44), <strong>Petra Weschke</strong> (62), <strong>Klaus Becker</strong> (83) und <strong>Wilhelm Bingel</strong> (89). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/09/das-team-der-spd-fuer-den-ortsbeirat-wildsachsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Langenhain kritisiert Sparkasse</h2>



<p>Im Dörfchen <strong>Langenhain</strong> gibt es keine &#8222;richtige&#8220; Bankschalter mehr, sondern nur noch einen Geldautomaten von Sparkasse und Volksbank. Gleichzeitig hat die Taunus Sparkasse jetzt öffentlich die Bedeutung des persönlichen Kontakts zwischen Kunden und dem Institut herausgestellt. Der Vorsitzende der <strong>SPD&nbsp; Langenhain,</strong> <strong>Dr. Thomas Hartmanshenn</strong>, kritisiert: Die Werbestrategie verkünde den Finanzpunkt als Erfolgsgeschichte. &#8222;Die Wahrheit aber ist, dass das Angebot im Finanzpunkt für Langenhain nicht ausreichend ist.“&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/09/wie-weit-kann-eigenwerbung-gehen-von-der-fehleinschaetzung-der-taunussparkasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Segen für die Rathausspitze</h2>



<p>Jetzt wird hoffentlich alles gut: <strong>Claudia Buch </strong>von der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul ist anstelle der Sternsinger ins Rathaus gekommen und hat das &#8222;Segenspaket&#8220; mit dem Aufkleber &#8222;20*C+M+B+21&#8220; abgegeben –an&nbsp; Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, Erster Stadtrat <strong>Wolfgang Exner</strong> und Stadtrat<strong> Bernhard Köppler</strong>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086528.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rathaus-Wechsel: Madline Eid jetzt in Kriftel</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus.jpg" alt="20210111 Kriftel Rathaus" class="wp-image-4766" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><br>Bürgermeister Christian Seitz und Katrin Scheurich, Leiterin des Bürgerservice, begrüßten die neue Mitarbeiterin Madline Eid (Mitte)</figcaption></figure>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Seitz </strong>begrüßte eine neue Mitarbeiterin: <strong>Madline Eid</strong> ist jetzt zur Verstärkung des Teams im Bürgerservice der Gemeindeverwaltung tätig. Sie hatte vor einigen Jahren ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in Kriftel absolviert, war zuletzt in der Hofheimer Stadtverwaltung tätig. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-gesicht-im-buergerservice/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Köpfe-Schau der SPD Hofheim</h2>



<p>Jeden Tag geht kein Türchen auf, dafür erscheint ein neuer Kopf: Die <strong>SPD Hofheim </strong>stellt auf ihrer Facebookseite einen Kandidaten nach dem anderen vor. Die Mini-Porträts werden zudem als bezahlte Anzeigenkampagne in dem sozialen Netzwerk verbreitet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/spd.hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Gottesdienst mit Bildbetrachtung</h2>



<p>Die evangelische Kirchengemeinde Wallau lädt ein: Bei einem <strong>Gottesdienst</strong> am 17. Januar um 10 Uhr stellt Pfarrer<strong> Gerhard Hofmann</strong> die neue Jahreslosung „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist!“ anhand eines Bildes von Eberhard Münch vor. Musikalisch umrahmt wird der Gottesdienst vom <strong>Chor Soundwerk</strong>. Anmeldung ist notwendig! Mehr hier.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sprechstunde Familienrecht am 12. Januar</h2>



<p>Die Gemeinde Kriftel informiert auf ihrer Facebookseite: Die nächste <strong>Sprechstunde &#8222;Familienrecht&#8220; </strong>mit Rechtsanwältin <strong>Elisabeth Schmücke</strong>r findet an diesem Dienstag, 12. Januar, von 9 bis 11 Uhr statt. Um gut planen zu können, wird um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:RAinSchmuecker@gmx.de" target="_blank" aria-label="RAinSchmuecker@gmx.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">RAinSchmuecker@gmx.de</a> gebeten.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">KKK: Sofafastnacht wird grandios!</h2>



<p>Der <strong>Krifteler Karneval-Klub</strong>– KKK – gibt unumwunden zu: &#8222;Ein Jahr gänzlich ohne Fastnacht ist für uns KKKler einfach undenkbar&#8220;, heißt es auf der <a aria-label="KKK-Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Facebookseite</a>. Dazu wird das Motto für die Kampagne 2021 genannt: &#8222;Ob Glamour oder Jogginghos‘ – Die Sofafastnacht wird grandios!&#8220; Und dieser wichtige Hinweis: &#8222;Die KKK-Sofafastnacht steigt am 6. Februar 2021 um 20.11 Uhr.&#8220;&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon 137 Ritter im Showspielhaus</h2>



<p>Erfolgsmeldung aus dem <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhaus</a></strong>: &#8222;Wir beginnen die Woche mit einer positiven Meldung: 137 Mitglieder haben sich bereits angemeldet um die Vorteile zu genießen, sobald wir wieder öffnen dürfen. 137 Ritter, die uns unterstützen, die Kultur für unsere Region zu erhalten. Danke dafür und herzlich willkommen im Club!&#8220; Wer noch mitmachen will: Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/?fbclid=IwAR2AFhiAa4S0C7VPSCeKileTWlKtszk7rvjPp4SP_bN7Xx5QvAUViFNFKmk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Betrunkener Autofahrer schlägt Frau</h2>



<p>Zwei Strafverfahren sind die Konsequenzen einer Autofahrt durch Kriftel. Vormittags hatten zwei Frauen die Polizei alarmiert: Sie hatten gesehen, wie ein Autofahrer seine Beifahrerin schlug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus: Der Mann hatte getrunken und gut ein Promille Alkohol im Blut. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt und der Körperverletzung ermittelt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheim: Corona-Leugner rufen zu Montags-Spaziergängen auf</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/08/hofheim-corona-leugner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baron Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmermann Gerd]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 8. Dezember. Corona-Leugner zeigen sich in Hofheim jetzt ganz offen auf der Straße, rufen auf zu Montags-Spaziergängen. Die neuesten Corona-Zahlen – es gibt vier weitere Tote im Main-Taunus-Kreis – werden sie kaum beeindrucken. Und die Sorgen vieler Menschen wohl auch nicht:  In der Hofheimer Facebook-Gruppe klagen User über Corona-Ängste im Supermarkt. Außerdem: 50-Jährige baut volltrunken Unfall und rastet auf Polizeistation völlig aus.  Schönes Video von Hofheim-Autoren. Immer neue Kommunikationsprobleme im Rathaus – und was der Bürgermeister dazu sagt. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es muss am Montagabend gewesen sein, es war schon dunkel. Da wurden etliche Menschen – es sollen 20 bis 30 gewesen sein – dabei beobachtet, wie sie sich auf dem Marktplatz am Untertor in einem Kreis aufstellten. Sie entzündeten Kerzen. Sie hielten keinen Abstand zueinander ein, und sie trugen auch keine Masken.</p>



<p>Corona-Leugner zeigen sich – jetzt auch in Hofheim. Und sie treten öffentlich auf. Sie verteilten Flugzettel, auf denen es heißt: Sie wollten jetzt jeden Montag von 19 bis 20 Uhr einen Spaziergang durch die Altstadt von Hofheim machen (Treffpunkt am Untertor). Und sie schreiben auch: <em>&#8222;Wir stehen für Grundrechte, Demokratie, Freiheit &amp; Gesundheit&#8220;.</em></p>



<p>Das Flugblatt hat ein Logo: Ein Herz, darin eine Zeichnung der Hofheimer Altstadt.<em> &#8222;Hofheim steht auf Freiheit&#8220;,</em> heißt es ganz groß, und kleiner: <em>&#8222;Hofheimer Freiheitsboten&#8220;</em>.</p>



<p>Auch sonst zeigen sich die Kritiker der Corona-Maßnahmen in der Stadt aktiv: Sie steckten ungefragt Flugblätter in diverse private Briefkästen. In diesen Pamphleten werden ebenfalls vorgebliche &#8222;Freiheitsboten&#8220; genannt; Auszug aus einem der kruden Texte:</p>



<p><em>&#8222;Es besteht die Gefahr, dass künftig auf jegliche Infektionswellen reagiert wird, indem man Alte wegsperrt, Jungen die Bildungschancen raubt und die übrigen in den Lockdown schickt.&#8220;</em></p>



<p>Immerhin, das Flugblatt hat einen Absender: Es sind<em> </em>die<em> &#8222;Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie</em>&#8222;, die sich in einem Verein in Passau zusammengeschlossen haben. Eine obskure Vereinigung, die das Covid-19-Virus für ungefährlich erklärt, sich gegen Maskenpflicht und Impfungen ausspricht und auch sonst allerhand pseudowissenschaftlichen Tinnef verbreitet.</p>



<p>Mit Argumenten ist diesen Kritikern der Corona-Maßnahmen vermutlich kaum beizukommen. Und auch die Zahlen interessieren sie vermutlich herzlich wenig.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen2.jpg" alt="Corona-Leugner
" class="wp-image-3612" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 43 Menschen mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. Aktuell müssen bereits 10 Patienten beatmet werden.</p>



<p>Erneut gibt es <strong>vier neue Todesfälle</strong> im Main-Taunus-Kreis. Zwei davon, eine 90-Jährige und eine 79-Jährige, waren Bewohnerinnen eines Altenheimes in Hattersheim. In Bad Soden sind ein 80-jähriger Mann und eine 91-jährige Frau verstorben.&nbsp;Insgesamt starben bisher 68 Menschen in MTK an Covid-19.</p>



<p>Das Gesundheitsamt hat heute <strong>34 Neuinfektionen</strong> bei insgesamt 529 Infizierten registriert. 11 Bewohner einer Einrichtung für Behinderte in Hattersheim wurden positiv getestet. Insgesamt gibt es Ausbrüche in 5 Alten- und Pflegeheimen sowie der Behindertenhilfe.</p>



<p>Die <strong>7-Tage-Inzidenz </strong>ist wieder leicht angestiegen, liegt jetzt bei 124 und damit weiter unter dem Landesdurchschnitt.</p>



<p>In Hofheim sind 57 Menschen infiziert, einer mehr als gestern. In Kriftel sind aktuell 19 Menschen erkrankt.</p>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> beschreibt in seinem <a aria-label="Corona-Tagebuch auf Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" class="rank-math-link"><strong>Corona-Tagebuch</strong> auf Facebook</a> ausführlich die Reihenfolge, nach der demnächst die Impfungen durchgeführt werden sollen. Es wird allerdings wohl noch ein bisschen dauern, bis es losgeht:</p>



<p><em>&#8222;Ende der Woche wird das Impfzentrum in Hattersheim bezugsfertig sein. Für Ende Dezember rechnen wir mit der Betriebsaufnahme, soweit bis dahin die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus verfügbar sind.&#8220;</em></p>



<p>Und dann schreibt er auch:</p>



<p><em>&#8222;Mit den Infektions- und Todesfällen in Altenheimen kann und will ich mich nicht abfinden. Es geht auch besser, wie das Beispiel aus Tübingen zeigt (&#8230;) Bei uns in Hessen verteilt das Sozialministerium Tests und keiner weiß so richtig, wie das in den Heimen umgesetzt wird. Wir werden das Thema nochmals im Verwaltungsstab erörtern.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen.jpg" alt="20201208 Corona Zahlen" class="wp-image-3611" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen an.</figcaption></figure>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Corona-Ängste im Supermarkt</h1>



<p>Eine spannende Diskussion hat <strong>Frank Martin</strong> in der Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> angestoßen,<em> &#8222;einfach nur zum Nachdenken&#8220;</em>, wie er schreibt:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Am Samstag war ich im Chinon-Center bei Edeka einkaufen. Ich war sehr geschockt, wie wenig dort auf die Abstände geachtet wurde. Trotz 3-4 Leuten mit der Aufschrift „,Security&#8216; auf schwarzen Jacken: Leute sind ohne durch den Markt gelaufen. Ich war sehr froh, als ich wieder da raus war.</em></p>



<p><em>Gegen 13.20 Uhr war ich noch kurz bei Rewe in Kriftel (Oberweidstraße). Ohne Einkaufswagen keinen Eintritt. Sehr disziplinierter Ablauf.&#8220;</em></p>



<p>Jeder, der im Supermarkt einkaufen geht, wird derartige Beobachtungen bestätigen können. Fast 100 Kommentare auf Facebook zeigen, wie stark das Thema bewegt. Viele bestätigen, was Frank Martin schrieb. Und wiederholt wurde auch darauf hingewiesen, dass einige Supermärkte sehr genau darauf achteten, dass Kunden nur mit Einkaufswagen das Geschäft betreten: Das verhindere zu viele Menschen im Laden, helfe zudem, andere Kunden auf Abstand zu halten.&nbsp;</p>



<p>Zur Vollständigkeit gehört, dass sich einige der Schreiber auf Facebook von den Maßnahmen nicht überzeugt zeigen und verstörende Kommentare hinterließen. <a href="https://www.facebook.com/jessica.diazgonzalez.5?__cft__%5B0%5D=AZXAKrxrDAAl8bGT05VEeIsXhZS-FyMYYal3_R559NHoyD4zZrdO_25CbvwVOtkCelhXqOSu0IKxI_GlBxDfJmE9ZDujBjRBctTcy_EHlu5UexlokW-taEpuX457XZlwnbJ89XCspuMLHlHzrBWW5X_K&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jessica Diaz</strong></a> zum Beispiel vertrat diese Meinung: <em>&#8222;Ach Leute übertreibt doch nicht alle&#8230; Chillt mal ein wenig. Ihr tut alle so, als ob euch morgen die Pest holen würde.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/zimmermann.gerd?__cft__%5B0%5D=AZXAKrxrDAAl8bGT05VEeIsXhZS-FyMYYal3_R559NHoyD4zZrdO_25CbvwVOtkCelhXqOSu0IKxI_GlBxDfJmE9ZDujBjRBctTcy_EHlu5UexlokW-taEpuX457XZlwnbJ89XCspuMLHlHzrBWW5X_K&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Gerd Zimmermann</strong></a>&nbsp;schrieb: <em>&#8222;Das ist scheinbar eine weitere wissenschaftliche Erkenntnis: Das Virus kann man nicht nur durch Alkoholentzug bekämpfen, sondern auch mit Einkaufswagen?&#8220;</em></p>



<p>Geben wir <strong>Martin Frank</strong> das Schlusswort, in der Hoffnung, dass Vernunft und Empathie am Ende obsiegen: <em>&#8222;Es gibt immer jemanden, der etwas will. Es geht aber zur Zeit nicht nur um das Wollen von einzelnen Nasen, sondern um Respekt, Rücksicht und Schutz von Menschen, die nicht mehr alles können.&#8220;</em></p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Video des Tages</h1>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Buchvorstellung.jpg" alt="20201208 Buchvorstellung" class="wp-image-3610" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Buchvorstellung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Buchvorstellung-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Klick aufs Bild führt direkt zum Video: Vorlesestunde aus dem Buch über Hofheim in den 50er Jahren.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Hofheimer <strong>Dietrich Bender, Peter Kolar</strong> und <strong>Bernd Seelbach</strong> haben gemeinsam ein Buch geschrieben: <em>&#8222;Dehaam, uff de Gass un in de Schul&#8220;</em>. Sie berichten darin über ihre Kindheit im Hofheim der 50er Jahre. Da derzeit keine Lesungen stattfinden können, gehen sie eben ins Internet: In einem <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0e1o96k5H9k&amp;feature=emb_logo" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Youtube-Video</a></strong> geben sie Kostproben ihrer aufgezeichneten Erinnerungen zum Besten. Ruhig mal reinhören – und dann das Buch kaufen: Ist doch ein schönes Weihnachtsgeschenk!</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">50-Jährige verursacht volltrunken Unfälle</h1>



<p>Eine 50-jährige Frau aus Hofheim hat volltrunken Verkehrsunfälle verursacht und sich später gegen polizeiliche Maßnahmen gewehrt. In ihrem Pkw saßen ihre zwei minderjährigen Kinder&#8230;</p>



<p>Zeugen hatten beobachtet, wie die Frau mit ihrem Chevrolet einen in der &#8222;Zeil&#8220; geparkten Audi angefahren und dabei einen Schaden in Höhe von über 10.000 Euro verursacht hatte. Sie wollte flüchten, blieb aber nach einem weiteren Crash auf einer Verkehrsinsel stehen. Zeugen hielten sie auf, bis die Polizei kam.</p>



<p>Da ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von knapp zwei Promille ergab, wurde die 50-Jährige zur Polizeistation nach Hofheim gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Dabei zeigte sich die Frau immer aggressiver, weshalb sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden sollte. Dabei setzte sie sich so rabiat zur Wehr, dass zwei Beamte verletzt wurden.</p>



<p>Gegen die Frau wurden nun zahlreiche Ermittlungsverfahren eingeleitet,  unter anderem wegen Unfallflucht und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Müllabfuhr-Termine geändert </strong></p>



<p>Einige Termine der <strong>Müllabfuhr</strong> werden im Stadtgebiet Hofheim vor den Feiertagen um einen Tag vorverlegt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086170.php" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>FWG mit Internet-Infos</strong></p>



<p>Geht doch: Die <strong>FWG</strong> wird online aktiv und hat mal wieder zwei Berichte auf ihrer Webseite veröffentlicht. Übersichtlich sind alle Kandidaten für die Ortsbeirätswahlen 2021 aufgelistet. Und ein Artikel nennt die Ziele und Leitlinien der Wählergemeinschaft. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://fwg-hofheim.de/aktuelles" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Schulradeln: Wenige strampelten ganz schön viel</h1>



<p>82.911 Kilometer wurden von Schulen im Main-Taunus-Kreis bei der dreiwöchigen Aktion „Schulradeln“ zurückgelegt, 40 Prozent mehr als letztes  Jahr. Das teilte Kreisbeigeordneter <strong>Johannes Baron</strong> mit. Zur Wahrheit gehört auch: Es haben nur fünf Schulen mitgemacht. Von den 762 Teilnehmern kamen allein 687 Schüler, Lehrer und Eltern von der <strong>Heinrich-Kleist-Schule Eschborn</strong>, radelten 72.301 Kilometer und siegten in der Kategorie „Radaktivste Schule“ und „Größtes&nbsp;Team“. Die meisten Kilometer pro Teilnehmer hingegen brachte die <strong>Heiligenstockschule aus Hofheim</strong>: Durchschnittlich wurden pro Kopf rund 233 Kilometer zurückgelegt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Mehr-Schuler-mehr-Kilometer-9196.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Loopschal vom Lindenhof</strong></p>



<p>Nette Geste: Der <strong>Lindenhof</strong> schreibt auf Facebook, dass ab sofort <em>&#8222;jeder Kunde beim Einlösen eines Kundenscheins unseren Lindenhof Kriftel einen Loopschal als Geschenk&#8220;</em>&nbsp;erhält. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=208293184224988&amp;id=101817518205889" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Obsthof hat länger geöffnet</strong></p>



<p>Der <strong>Krifteler Obsthof an der Kirche</strong> informiert, dass kurz vor Weihnachten die Öffnungszeiten angepasst werden: vom 21. bis 23. Dezember kann man von 8 bis 18.30 Uhr einkaufen, am 24. Dezember immerhin noch von von 8 bis 13 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/obstauskriftel/photos/pcb.200363331620755/200359104954511/" target="_blank">hier</a>.</p>



<p><strong>Leckere Spirituosen</strong></p>



<p>Familie Schwabe betreibt erst seit kurzem den <strong>Landgasthof Burkhartsmühle</strong>. Kaum übernommen, mussten sie schon wieder schließen. Jetzt versucht sie&#8217;s mit dem Verkauf von Spirituosen der Marke Moonshiner. Sehr lecker! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=184251410022060&amp;id=101351271645408" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Die Antwort: Darum dauern Antworten aus dem Rathaus so lange</h1>



<p>Was ist nur im Hofheimer Rathaus los? Als Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> zum Bürgermeister gewählt werden wollte, letztes Jahr war&#8217;s, lockte er die Wähler mit dem Versprechen, für Offenheit und Transparenz zu stehen. Waren das nur leere Worte? Wahlkampf-Floskeln, die mit dem Bezug des Chefzimmers vergessen wurden?</p>



<p>Schauen wir uns die Realität an: Gestern berichteten wir im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/07/magistrat-bei-zahlentricksereii-erwischt/" target="_blank" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a>, dass gewählte Bürgervertreter – zugegeben: nicht die der Großen Koalition, sondern nur der Opposition – sechs Monate lang auf Antworten warten mussten. Dabei schreibt die Geschäftsordnung zwingend vor, dass Antworten binnen vier bis sechs Wochen gegeben werden müssen!</p>



<p>Gestern dann berichtete das Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung) über die seit langem bekannten beengten Verhältnisse an der Kita in Lorsbach (<em>&#8222;Raumnot lässt Kita-Eltern verzweifeln&#8220;</em>). In dem Artikel zitiert die Lokalzeitung auch eine Elternsprecherin, die sich über die mangelhafte Kommunikation des Hofheimer Rathauses beklagt: <em>&#8222;Seit September haben wir keine Informationen bekommen.&#8220;</em></p>



<p>Und auch die Redaktion selbst hat offenbar bittere Erfahrungen mit der Öffentlichkeitsarbeit unter Rathauschef Vogt machen müssen: Die Kita-Eltern stünden nicht alleine dar, schreibt Redakteur <strong>Manfred Becht</strong>. <em>&#8222;Eine Anfrage dieser Zeitung in der Angelegenheit ließ die Stadt mehr als eine Woche unbeantwortet. Schließlich wurde auf erneute Nachfrage um Geduld gebeten.&#8220;</em></p>



<p>Wir haben gestern im Rathaus nachgefragt: Wie erklärt ein Bürgermeister, der den Bürgern Transparenz und Offenheit vor seiner Wahl versprochen hat, eine solche Kommunikation seiner Verwaltung? Woran hapert’s, was läuft schief?</p>



<p>Zur Wahrheit gehört nämlich auch:&nbsp;Das Hofheimer Rathaus leistet sich inzwischen für eine Stadt dieser Größenordnung eine ziemlich <strong>opulente Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing</strong>. Sechs Mitarbeiter arbeiten dort, drei in Vollzeit und drei in Teilzeit. Dem Anschein nach ist das Team täglich vor allem intensiv damit beschäftigt, die Stadtspitze ins rechte Licht zu rücken: Wir haben <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/01/landrat-sucht-aerzte-und-pfleger/" target="_blank" class="rank-math-link">schon einmal</a> darüber gestaunt, wieviel Zeit ein vorgeblich viel beschäftigter Bürgermeister für Foto-, Film- und Facebook-Aktivitäten findet.</p>



<p>Gestern Abend, nach sieben Stunden, wurde unsere Anfrage aber dann doch ungewöhnlich schnell beantwortet. Wir geben ungekürzt wieder, was Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Was die Kommunikation der Hofheimer Stadtverwaltung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, den städtischen Gremien und der Presse betrifft, haben wir eine unterschiedliche Wahrnehmung.</em></p>



<p><em>Ich behaupte nicht, dass im Rathaus fehlerfrei gearbeitet wird, aber widerspreche Ihrer Behauptung, dass die Kommunikation „schiefläuft“. Wir informieren (im Übrigen beteiligen wir Bürgerinnen und Bürger auch sehr häufig an den verschiedensten Projekten) immer dann über die verschiedensten Kanäle (Presse, Internet, Social Media, Postwurf), wenn die Nachricht gesichert und nicht nur „halbgar“ ist. Das kann manchmal etwas länger dauern, aber uns ist Qualität wichtiger als Schnelligkeit.&#8220;</em></p>



<p>Nun ja, dazu wollen wir jetzt lieber nichts sagen. Und schon gar nicht hinweisen auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/07/magistrat-bei-zahlentricksereii-erwischt/" target="_blank" class="rank-math-link">unsere gestrige Berichterstattung</a> über die vielen Fehlern in Berechnungen der Stadtverwaltung&#8230;</p>



<p class="has-text-align-center">+ + +</p>



<p>Gestern erschien im Hofheim/Kriftel-Newsletter der Bericht über das &#8222;On Demand&#8220;-Projekt des RMV, an dem Hofheim sich beteiligt: Wir hatten <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/07/magistrat-bei-zahlentricksereii-erwischt/" target="_blank" class="rank-math-link">berichtet</a>, dass Hofheims Stadtverwaltung erneut bei Zahlentricksereien erwischt worden war – und dass Fragen der Linken erst nach sechs Monaten beantwortet wurden.</p>



<p>Erst nach sechs Monate beantwortet das Rathaus Fragen von Stadtverordneten! Wie konnte das passieren, fragten wir Stadtsprecherin<strong> Iris Bernadelli</strong>. Sie benötigte zwei Tage, um folgende Antwort zu geben (die wir hier gekürzt wiedergegeben und unkommentiert wirken lassen wollen):</p>



<p>Grundsätzlich gebe es nach der Hessischen Gemeindeordnung keine Pflicht, innerhalb eines konkreten Zeitraums auf Anfragen zu antworten. <em>&#8222;Dies ist in Hofheim jedoch im Innenverhältnis (Geschäftsordnung) so geregelt. Der Magistrat bemüht sich stets diese Frist auch einzuhalten. Bei der Mithilfe bzw. Mitwirkung der Beantwortung von anderen Behörden (hier u.a. MTV, Bereich ÖPNV) ist dies eben komplexer und dauert länger.</em></p>



<p><em>Losgelöst davon, dass wir aktuell in Zeiten leben, die alles andere als normal sind, bemühen wir uns, Fragen, die wir aus eigener Kraft beantworten können, auch in dem vorgegebenen Zeitraum zu beantworten.</em>&#8222;</p>
]]></content:encoded>
					
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