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	<title>May Silvia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>May Silvia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Falschparker freuen sich: Allzeit &#8222;Happy Hour&#8220; auf Hofheims Straßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt will die Parkgebühren in Hofheim deutlich erhöhen. Dabei gibt's eigentlich ein viel drängenderes Problem: Der ruhende Verkehr wird seit Monaten kaum noch überwacht. Falschparker mögen sich darüber freuen, die Geschäftsleute dagegen sind richtig sauer. Auf der Suche nach einer Erklärung für die behördliche Untätigkeit führt der Weg ins Rathaus – und dort wieder einmal ins Ordnungsamt: Der Chef des Fachbereichs vertritt anderorts ganz eigene Vorstellungen zum Innenstadt-Parken.

Außerdem: Ein-Satz-Zentrale für Hofheim und Kriftel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Parken in Hofheim soll teurer werden: <strong>Kurz vor dem Jahreswechsel hatte CDU-</strong>Bürgermeister Christian Vogt eine drastische Preiserhöhung im Schnellverfahren durchdrücken wollen. Das Vorhaben wurde bekannt und auf dem letzten Drücker gestoppt, soll aber in diesem Jahr umgesetzt werden. Doch inzwischen stellt sich eine viel drängendere Frage: Was nutzt das beste Gebührenkonzept, wenn seine Einhaltung nicht überwacht wird? Hier hapert’s gewaltig, und das schon lange. Der Hofheimer Gewerbeverein hat deshalb die dringende Bitte an den Magistrat geschickt, endlich tätig zu werden. Doch das könnte schwierig werden: An entscheidender Stelle im Rathaus sitzt ein Mann, der ganz eigene politische Ideen verfolgt.</strong></p>



<p>Geschäftsleute klagen schon seit längerer Zeit darüber: Immer mehr Autos werden in der Kernstadt abgestellt und blockieren stundenlang Parkplätze – ohne Parkticket. Ein Ladenbesitzer:<em> „Ich habe mal einen Autofahrer angesprochen, der seinen Wagen wiederholt den ganzen Tag vor meiner Ladentür hatte stehen lassen. Er lachte nur: Warum solle er woanders parken? Er sei noch nie kontrolliert worden!“</em></p>



<p>Zwei Hofheimer, der eine 41 und aus Langenhain, der andere 46 und wohnhaft in der Kernstadt, hatten im Sommer letzten Jahres eine Wette abgeschlossen: Der Jüngere stellte seinen Wagen in der Neugasse ab, wo längeres Parken nur mit Bewohner-Parkausweis erlaubt ist. Dann flog er in den Urlaub. Als er nach zwei Wochen zurückkam, hatte er die Wette gewonnen: kein Knöllchen!</p>



<p>Ein dunkler Mercedes-SUV mit F-Kennzeichen war vor einiger Zeit in der oberen Hauptstrasse abgestellt worden.&nbsp;Autofahrer müssen hier ein Park-Ticket oder einen Bewohner-Parkausweis hinter der Windschutzscheibe liegen haben. Hatte der Fahrer beides nicht. Trotzdem ließ er sein Auto etliche Tage stehen, was deshalb auffiel, weil er ziemlich dämlich geparkt hatte: Er blockierte zwei Parkplätze. Ärger gab’s nicht: Wo kein Kontrolleur, da kein Knöllchen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1.jpg" alt="202212 Falschparker1" class="wp-image-26582" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Auto, zwei Parkplätze: Ein Mercedes hatte sich in der Hauptstrasse breitgemacht&#8230;.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2.jpg" alt="202212 Falschparker2" class="wp-image-26581" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und stand etliche Tage später unverändert da: Wo keine Kontrollen, da kein Knöllchen!</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Jede Menge Stadtpolizisten: Wo machen die nur?</h2>



<p>Der Laissez-Faire-Stil des Ordnungsamtes findet durchaus Beifall: &#8222;Happy Hour&#8220; auf allen Straßen rund um die Uhr – da freut sich der Falschparker. Für Geschäftsleute hingegen, denen die Kunden weglaufen, und für Bewohner der Kernstadt, die für einen Parkausweis bezahlt haben und keinen Parkplatz finden, ist diese Situation längst zum Dauer-Ärgernis geworden.</p>



<p>Der <a href="https://ihhhofheim.squarespace.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gewerbeverein IHH Hofheim</a> hatte schon Anfang letzten Jahres in einem Schreiben an seine Mitglieder geklagt: Parkplätze im Zentrum würden von Langzeitparkern missbraucht, Kontrollen fänden nicht mehr statt.</p>



<p>Letztens schrieb <strong>IHH-Chef Markus Buch</strong> dann den Magistrat direkt an: <em>„Eine laufende Kontrolle des Parkraums ist zur Erhaltung der Umschlaghäufigkeit der Parkplätze unbedingt notwendig.“ </em>Sonst blieben Besucher weg, und auch die Kundschaft würde sich  abwenden. <em>„Wir bitten Sie daher, die Kontrolle des Parkraums regelmäßig und dauerhaft durchzuführen.“</em> Da habe man in den vergangenen Monaten <em>„erhebliche Defizite“</em> festgestellt.</p>



<p>Dass Geschäftsleute die Stadtverwaltung auffordern, dass sie ihren Aufgaben nachkommt, ist ungewöhnlich. Augenscheinlich kriegt&#8217;s Hofheims Stadtverwaltung nicht hin, eine schlagkräftige Truppe auf die Straße zu schicken, die den ruhenden Verkehr wirksam überwacht. Es gibt zwar jede Menge Vorschriften und Regelwerk: Parkverbote, Ticket-Automaten, Bewohnerparken, begrenzte Parkzeiten… Aber wen kümmert’s? Es finden ja keine Kontrollen statt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121_Falschparker-1.jpg" alt="Falschparker" class="wp-image-27932" width="640" height="468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121_Falschparker-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121_Falschparker-1-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Typische Szene aus der Hofheimer Altstadt: Ein Parkplatz, drei Autos, kein Knöllchen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Eine plausible Erklärung für das behördliche Nichtstun ist in keiner Weise mehr erkennbar. Das Ordnungsamt wurde deutlich aufgestockt: Die Stadtpolizei verfügt inzwischen über zwölf Planstellen, von denen zehn besetzt sind (zwei weitere Mitarbeiter sollen demnächst eingestellt werden). Dazu kommt die Stelle „Fachdienstleitung Öffentliche Sicherheit“ mit einem ausgebildeten Polizisten.</p>



<p>Zwölf, dreizehn Stadtpolizisten – so viele gab es noch nie! Das Problem kann also nicht sein, dass es zu wenig Kontrolleure gibt. Eher scheint die innerbehördliche Organisation mit einer durchdachten Einsatzplanung überfordert.</p>



<p>Oder fehlt es etwa am Willen, den ruhenden Verkehr intensiver zu kontrollieren?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ordnungsamtsleiter: Höhere Parkgebühren schaden der Stadt</h2>



<p>An dieser Stelle kommt <strong>Philipp Herbold</strong> ins Spiel. Als Leiter des Hofheimer Ordnungsamtes ist er für die Überwachung des ruhenden Verkehrs zuständig. Der Mann war uns bereits letztens <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/17/rechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aufgefallen</a>, weil er als Volljurist eine behördliche Verfügung herausgegeben hatte, die von einem Gericht als in etlichen Punkten rechtswidrig eingestuft wurde.</p>



<p>Herbold lebt privat in Bad Homburg, wo er als Fraktionsvorsitzender der FDP in der Stadtpolitik mitmischt. Auf einer Webseite seiner Partei stellt er sich als <em>„für das Straßenverkehrsrecht zuständiger Fachbereichsleiter in einer Nachbar-Kreisstadt“</em> vor. Derart Kompetenz beladen wettern die Liberale gegen das Vorhaben, die Parkgebühren in Bad Homburg zu erhöhen: Das sei <em>&#8222;nicht bürgerfreundlich“</em>, verbreiten sie via <a href="https://fdp-badhomburg.de/meldung/mit-gelben-rosen-und-unterschriften-gegen-hoehere-parkgebuehren-und-weniger-parkplaetze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internet</a>.</p>



<p>Was heißt das für Hofheim? CDU-Bürgermeister Christian Vogt will hier die Gebühren <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/27/parkgebuehren-in-hofheim-explodieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">deutlich erhöht sehen</a>: 10 Minuten kosten heute 10 Cent – Vogt will den Preis verdoppeln. Eine Stunde kostet 60 Cent, Vogt will 1,20 Euro. Immerhin, er will das jetzt nicht mehr im Alleingang durchdrücken. <em>&#8222;Es soll ein Austausch mit dem Gewerbeverein IHH und der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt e.V. erfolgen&#8220;</em>, teilte <strong>Rathaus-Sprecher Jonathan Vorrath</strong> auf Anfrage mit. Auch der Ortsbeirat werde einbezogen, und am Ende soll die Sache diesmal auf korrekte Weise beschlossen werden: <em>&#8222;Da es sich um eine städtische Satzung handelt, entscheidet die Stadtverordnetenversammlung über die Änderung der Parkgebührenordnung.&#8220;</em></p>



<p>Der Gewerbeverein zeigt sich grundsätzlich komprommissbereit und hat bereits Zustimmung zu einer <em>„maßvollen Erhöhung“</em> signalisiert: 20 Cent für 15 Minuten, also 80 Cent pro Stunde  – das hält IHH-Chef Buch <em>„für angemessen und für gut vermittel- und handhabbar“.</em></p>



<p>Ordnungsamtsleiter Philip Herbold dagegen vertritt mit seiner FDP in Bad Homburg <a href="https://fdp-badhomburg.de/meldung/hoehere-parkgebuehren-schaden-unserer-stadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den Standpunkt</a>: <em>„Höhere Parkgebühren schaden unserer Stadt.“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230123-Stadtpolizei.jpg" alt="20230123 Stadtpolizei" class="wp-image-28123" width="640" height="436" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230123-Stadtpolizei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230123-Stadtpolizei-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gleich zu Beginn dieses Jahres stellten CDU-Bürgermeister Vogt (li.) und Ordnungsamtsleiter Herbold (re.) die neuen Stadtpolizisten <em>Sebastian Dott und Robert Ecke</em> vor, dazu ein neues Fahrzeug (&#8222;geländetauglich&#8220;!). Dabei betonten sie, was Falschparker gerne hören: Stadtpolizisten müssten sich nicht nur mit dem ruhenden Verkehr beschäftigen, &#8222;sondern auch noch mit vielen anderen Themen&#8220;. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p>Auch sonst vertreten die Liberalen in Hofheims Nachbar-Kreisstadt in der Verkehrspolitik ganz eigene Vorstellungen:</p>



<p>In Hofheim weist die Lokalpolitik immer wieder auf die leeren Parkplätze im Chinon-Center hin: Autofahrer sollten ihr Auto dort abstellen, der Fußweg in die Altstadt sei schließlich nicht allzu weit. Auch in Bad Homburg versucht die Stadt, Autofahrer zu motivieren, in Parkhäuser zu fahren. Herbolds FDP eifert dagegen: Das sei <em>„Gängelung“</em>.</p>



<p>Geschwindigkeitskontrollen bezeichnen die Liberalen in der Nachbarkreisstadt schon mal als <em>„politisch motiviert“</em> und als <em>„künstlich herbeigeführtes Ausbremsen“</em> des Verkehrs, auch plädieren sie für noch mehr Parkplätze in der Innenstadt. Dass die Mehrheit das anders sieht, ficht die Taunus-Liberalen nicht an: <em>„Wir kämpfen weiter gegen diese bürgerunfreundliche Politik“</em>, heißt es markig auf der Webseite.</p>



<p>Und jetzt erwarten wir in Hofheim, dass einer der Wortführer dieser Bad Homburger FDP den ruhenden Verkehr bei uns intensiver überwachen lässt, dass er Falschparker verstärkt zur Kasse bittet, dass er künftig erhöhte Parkgebühren umsetzt…</p>



<p>Kann das was werden?</p>



<p>Oder anders gefragt: Liegt in der Person des Ordnungsamtsleiters vielleicht eine Erklärung, warum Falschparker-Kontrollen augenscheinlich eingestellt worden sind, vor Monaten schon?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rathaus: Repressive Maßnahmen lösen keine Parkprobleme&nbsp;</h2>



<p>Wir hatten dazu Fragen ans Rathaus geschickt. Wir wollten zum Beispiel wissen, wie oft und wann der ruhende Verkehr in der Kernstadt überhaupt noch kontrolliert wird.&nbsp;</p>



<p>Da duckte die Ordnungsbehörde ganz schnell weg: Keine Auskunft! Unsere Frage wurde nicht beantwortet – <em>„aus einsatztaktischen Gründen“</em>, wie die Rathaus-Pressestelle mitteilte. Selbst die gestrengste Polizeibehörde im ganzen Land kündigt bisweilen an, wann und wo Blitzer aufgestellt werden. Hofheims Ordnungsbehörde dagegen will nicht preisgeben, wann und wie oft der ruhende Verkehr kontrolliert wird: Gibt’s dafür wirklich <em>“einsatztaktische Gründe“? </em>Oder soll verschleiert werden, dass es gar keine Kontrollen mehr gibt?</p>



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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="403" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1.jpg" alt="Falschparker 1" class="wp-image-26763" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Nicht nur die Altstadt leidet unter Falschparkern: Bewohner der Kernstadt schickten uns diese Fotos&#8230;</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236.jpg" alt="Falschparker 7 e1671030434236" class="wp-image-26764" width="328" height="206" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;Kontrollen gebe es nicht mehr, klagten sie, dafür immer wieder Gefahrenstellen.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Auf die Frage, welche Überlegungen es gebe, die Kontrollen von Falschparkern zu verbessern, kommt aus der Behörde nur der patzig klingende Spruch: <em>„Die Verwaltung ist immer bemüht, Verbesserungen herbei zu führen.“</em></p>



<p><em>Und schließlich</em> lässt uns die Stadtverwaltung an dieser Erkenntnis teilhaben: „<em>Einige</em> ,<em>Park-Phänomene&#8217;“</em> seien<em> &#8222;gesellschaftlichen Entwicklungen geschuldet und können nicht allein durch repressive Maßnahmen des Ordnungsrechts gelöst werden“</em>.</p>



<p>Soll wohl heißen: Nicht die Stadtverwaltung oder ihr Ordnungsamt, sondern die Gesellschaft ist schuld an den Problemen mit dem ruhenden Verkehr in Hofheim.</p>



<p>Diese Einstellung wird notorische Falschparker freuen: Selbst wenn die Stadt demnächst die Parkgebühren erhöht – von diesem Ordnungsamt droht ihnen ganz bestimmt kein Ungemach.</p>



<p>Die &#8222;Happy Hour&#8220; für Autofahrer geht wohl noch ein bisschen weiter.</p>



<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>



<p>Transparenzhinweis: Der Autor lebt in der Kernstadt und ist Inhaber eines Bewohner-Parkausweises.</p>


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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein-Satz-Zentrale für Hofheim/Kriftel</h1>



<p><strong>Eine Unterkunft für bis zu 200 Flüchtlinge </strong>errichtet der Main-Taunus-Kreis an der Frankfurter Straße auf der sogenannten „Drachenwiese“, die der Stadt Hofheim gehört. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Fluchtlinge-auf-der-Drachenwiese-10942.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die neue BUND-Ortsgruppe Hofheim</strong> trifft sich am 26. Januar um 19 Uhr im Beef’n Beer-Restaurant; Fragen vorab beantwortet <strong>Tanja Lindenthal</strong>, (Tel. 0176 10449 334, E-Mail: <a href="mailto:t.lindenthal@gmx.de">t.lindenthal@gmx.de</a>).</p>



<p><strong>Für die Ferienspiele in Hofheim </strong>in den Sommerferien werden Übungsleiter gesucht. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099981.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Marxheim-e1674220196594.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Marxheim.jpg" alt="20230121 Basar" class="wp-image-27944"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plakat für den Basar in Marxheim.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761.jpg" alt="20230121 Lorsbach e1674220152761" class="wp-image-27943" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plakat für den Basar in Lorsbach.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="442" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain.jpg" alt="20230121 Basar Langenhain" class="wp-image-27946" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain.jpg 442w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain-207x300.jpg 207w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plakat für den Basar in Langenhain.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p><strong>Gleich drei Abgabebasare für Kinderkleider und Spielzeug </strong>finden demnächst statt: in <a href="https://www.langenhain.com/basar" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Langenhain</a> am 25. Februar, in <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=8808374902538504&amp;set=gm.2541034942714873&amp;idorvanity=125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marxheim</a> am 10. und 11. März und in <a href="https://wurzelkinder-lorsbach.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lorsbach</a> am 11. März. </p>



<p><strong>Die Mitgliederversammlung der Grünen</strong> will <strong>Daniel Philipp</strong> als 1. Beigeordneten im Rathaus gewählt sehen, wenn Amtsinhaber<strong> Wolfgang Exner </strong>(CDU) Ende des Jahres abtritt.</p>



<p><strong>Spenden in Höhe von 435 Euro</strong> wurden beim Konzert von <strong>Alexander Rinke</strong> (Bariton) und <strong>Friederike Wiesner </strong>(Klavier) fürs Musikforum eingenommen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mit-schubert-winterreise-auf-den-olymp/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Menschen mit Demenz,</strong> ihre Pflegenden und Angehörigen können sich im Stadtmuseum Hofheim für die Führung „Momente des Erlebens“ anmelden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099979.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>30.000 Euro</strong> wurden zum 30-jährigen Bestehen von Tropica in Kriftel gesammelt: <strong>Heiner und Silvia May</strong> sowie <strong>Oliver Prusko</strong> übergaben das Geld dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland hilft“.</p>



<p><strong>Vor dem Landgericht Frankfurt </strong>beginnt am 15. Februar der zweite Prozess gegen den Mercedes-Fahrer, der Silke Thielsch im Jahr 2015 in Kriftel zu Tode geschleift hatte. </p>



<p><strong>Sprengstoffexperten des Hessischen Landeskriminalamtes</strong> stellten in Kriftel oberhalb der Konrad-Adenauer-Schule selbstgebaute Pyrotechnik sowie Reste bereits explodierter Böller sicher.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten 350.000 Euro ab</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beisheim Monika]]></category>
		<category><![CDATA[Dillmann Ferdinand]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=11834</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 24. März. In der neuen Kriminalitätsstatistik der Hofheimer Polizei  findet sich eine ziemlich widerwärtige Masche ausländischer Betrügerbanden. Als angebliche Polizisten oder Enkel rufen sie ältere Menschen an und quatschen ihnen alles Geld und Wertgegenstände ab. Mit der Beute verschwinden sie auf Nimmerwiedersehen. Im Schnitt wird täglich ein Mensch im Kreisgebiet von solchen Anrufern traktiert, und es scheint sich auch zu lohnen. Die Täter sackten 350.000 Euro ein. Mindestens! -- Außerdem: Impfzentrum läuft nur schleppend weiter. Schweigeminute auch für die 174 Corona-Toten bei uns. Verlorene Mieterschutzrechte in Hofheim: Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Falsche Polizisten</strong> haben im letzten Jahr im Main-Taunus-Kreis <strong>150.000 Euro</strong> erbeutet – <strong>mindestens</strong>. Falsche Enkel kassierten sogar noch mehr ab: Sie erbeuteten weitere <strong>200.000 Euro</strong> – auch hier: <strong>mindestens</strong>.</p>



<p>Das geht aus der <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>hervor, die von der Kriminalpolizei in Hofheim jetzt vorgelegt wurde. Allein<strong> 360 Anrufe </strong>von falschen Polizisten wurden gemeldet, im Schnitt also jeden Tag einer. Das sind weniger als in den Jahren zuvor, aber offenbar lohnt sich die Masche noch immer:</p>



<p>Die Täter, so die Kripo, rufen meist aus Callcentern an, die sich im Ausland befinden. Sie sprechen natürlich perfekt deutsch, die Namen ihrer Opfer haben sie sich aus Telefonbüchern herausgesucht. Angerufen werden in der Regel Frauen, die <strong>älter als 70 Jahre </strong>alt sind.</p>



<p>Die Anrufer, also die <strong>angeblichen</strong> <strong>Polizisten</strong>, erzählen ihren Opfern, dass sie eine <strong>Einbrecherbande</strong> festgenommen hätten. Einige der Täter hätten in den <strong>Vernehmungen</strong> gestanden, dass <strong>weitere</strong> <strong>Einbrüche</strong> stattfinden würden. Auf der Liste stünde auch der Name der Angerufenen, die deshalb um ihre <strong>Wertsachen</strong> fürchten müsse. Aber die Polizei helfe natürlich und biete an,<strong> Geld und Schmuck </strong>vorübergehend sicher aufzubewahren. Ein Beamter werde gleich vorbeikommen und alles abholen&#8230;</p>



<p>So arbeiten die <strong>Betrüger</strong>. Das mag auf dem ersten Blick <strong>dummdreist</strong> klingen, aber die Täter sind <strong>geschult</strong> und <strong>raffiniert</strong>. In der Polizeistatistik wird dazu ausgeführt:</p>



<p>In <strong>stundenlangen</strong>, sich zum Teil <strong>über Tage erstreckenden Telefongesprächen</strong> werden die Opfer derart <strong>manipuliert</strong> und unter Druck gesetzt, dass sie zunächst Angaben zu ihren <strong>Vermögensverhältnissen</strong> machen. Anschließend übergeben sie aus <strong>Furcht</strong> vor bevorstehenden <strong>Einbrüchen</strong> und Überfällen ihren <strong>Schmuck</strong> und alles <strong>Bargeld</strong> an die angeblichen Polizisten – zur vermeintlich sichereren Verwahrung.</p>



<p>Wiederholt kassierten die <strong>kriminellen Abholer</strong> auf diese Weise Wertsachen und Geld im hohen fünfstelligen Bereich ab.</p>



<p>Ähnlich funktioniert die <strong>Masche</strong> mit dem <strong>Enkel-Trick</strong>. 101 Personen meldeten sich im letzten Jahr bei der Polizei (sechs mehr als 2019) und berichteten von solchen Anrufern. Nur ein <strong>Bruchteil</strong> <strong>der</strong> <strong>Angerufenen</strong> zahlte, das aber ordentlich: Die <strong>200.000 Euro,</strong> die von der Kripo genannt werden, wurden von nur drei Personen an die Betrüger übergeben.</p>



<p>Wenn&#8217;s denn dabei bliebe, wäre es ja gut! <strong>Sehr wahrscheinlich</strong> aber ist, dass der Polizei längst nicht alle<strong> Falsche-Enkel- und Falsche-Polizisten-Anrufe</strong> gemeldet werden. Die Betrüger dürften mit ihrer Masche weitaus mehr Erfolg und <strong>viel mehr abkassier</strong>t haben. Denn vielfach verdrängen die <strong>Opfer</strong>, was ihnen widerfahren ist – auch aus <strong>Scham</strong>.</p>



<p>Die <strong>Kriminalpolizei</strong> ahnt, dass da noch einiges schlummert. In der <strong>Polizeistatistik</strong> heißt es: <em>&#8222;Es ist davon auszugehen, dass sich ein weitaus höherer Teil der Angerufenen nicht bei der Polizei gemeldet hat, weshalb das Dunkelfeld deutlich höher liegen dürfte.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Impfzentrum läuft noch nicht auf Hochtouren</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg" alt="20210324 Corona1" class="wp-image-11857" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises (Stand heute).</figcaption></figure></div>



<p>Es herrscht eine bedrückende Ruhe an der <strong>Corona-Front</strong>: Die Zahlen gehen weiter nach oben, langsam nur, aber offenbar unaufhaltsam.</p>



<p>Es gibt <strong>56 neue Infektione</strong>n. Der <strong>Inzidenzwert</strong> wurde heute mit <strong>103</strong> angegeben (gestern: 100). Aktuell sind <strong>477</strong> Menschen an Covid-19 erkrankt</p>



<p>In Hofheim gibt es drei neue Infektionen, aktuell sind in der Kreisstadt <strong>72</strong> Menschen erkrankt. In Kriftel sind es 19 Menschen (+1)</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong>, davon werden sechs beatmet.</p>



<p>Das <strong>MTK-Impfzentrum</strong> läuft noch immer nicht &#8222;auf Hochtouren&#8220;: Gestern wurden in Hattersheim und durch ein mobiles Impfteam insgesamt <strong>801</strong> Personen geimpft, davon haben 451 die Erstimpfung erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2.jpg" alt="20210324 Corona2" class="wp-image-11856" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt den aktuellen Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises (Grafiken: MTK).</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Eine Minuten Schweigen – auch für die 174 Toten im Main-Taunus-Kreis</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/281578440047029/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken.jpg" alt="Falsche Polizisten" class="wp-image-11839" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot der Facebookseite von den MTK-Kliniken.</figcaption></figure></div>



<p>Heute um <strong>12 Uhr</strong> haben viele Menschen kurz innegehalten: Zum Gedenken an die <strong>Corona-Toten</strong> gab es eine <strong>Schweigeminute</strong>. Dazu hatte das europäische <strong>Städtenetzwerk &#8222;Eurocities&#8220;</strong> aufgerufen, in dem rund 200 Städte aus knapp 40 Ländern zusammengeschlossen sind. <strong>2,7 Millionen Tote</strong> weltweit, fast <strong>75.000</strong> in ganz Deutschland. Im Main-Taunus-Kreis sind bisher <strong>174 Menschen</strong> der Pandemie zum Opfer gefallen. Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> riefen via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/281578440047029/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> zur Schweigeminute auf: Die Zahl der Toten mache uns allen noch einmal bewusst, <em>&#8222;wie wichtig es ist, jetzt zusammenzuhalten – auch wenn das Jeder und Jedem aktuell viel Kraft kostet. Diesen Marathon schaffen wir – aber nur gemeinsam.&#8220;&nbsp;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="ausschuss20210324"><a href="#ausschuss20210324">Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht</a></h1>



<p><strong>Christian Vogt</strong> wurde vor genau zwei Jahren zu <strong>Hofheims Bürgermeister</strong> gewählt, ist seit anderthalb Jahren im Amt. Er ist nahezu täglich auf allen möglichen <strong>Internetkanälen</strong> unterwegs und zeigt sich dort <strong>sichtlich bemüht</strong>, als <strong>netter Mensch </strong>wahrgenommen zu werden. Aber was nutzt das? <strong>Fachlich</strong> hat sich Christian Vogt in eine<strong> sehr unangenehme Lage</strong> manövriert: Er musste bereits <strong>eingestehen</strong>, dass er seine Verwaltung <strong>nicht in Griff</strong> hat und dass es dort gravierende organisatorische Mängel gibt. Dazu zeigt er sich erschreckend <strong>vergesslich</strong>. Er musste auch einräumen, dass er seine <strong>E-Mails nicht</strong> liest. </p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Diese Frage schickte CDU-Mann<strong> Armin Thaler</strong> gleich mehrmals durch den großen Saal der Stadthalle, er gab sich dabei sehr empört. Es war am Dienstag in der Sitzung des <strong>Akteneinsichtsausschusses</strong>: Der tagte nun schon <a aria-label="zum zweiten Mal (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">zum zweiten Mal</a>, um die Hintergründe der <strong>verlorenen Mieterschutzrechte </strong>aufzuklären. Die Noch-Koalitionäre von <strong>CDU, SPD, FDP und FWG </strong>(sie bestimmen die Politik in Hofheim noch bis Ende dieses Monats) stellten sich schützend vor Vogt: Alles sei gesagt, versuchten sie zu vermitteln, alles sei geklärt. Die <strong>Opposition</strong> hingegen stellte unbeeindruckt drängende Fragen, die auch ziemlich naheliegend klangen. Das gefiel Sitzungsleiter Thaler ganz offensichtlich nicht:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Keiner antwortete mit klarem<strong> &#8222;ja&#8220;</strong>. Aber gedacht haben dürften es einige in der Runde<strong> </strong>– aus gutem Grund:</p>



<p>Gleich<strong> drei Schreiben</strong> des hessischen <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> waren, wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, im Hofheimer Rathaus unbeantwortet geblieben: Sie gingen angeblich <strong>verloren</strong> oder aber wurden <strong>nie gesehen</strong>. Das sei ein <strong>organisatorisches Versagen</strong> gewesen, hatte Vogt dargestellt, und er hatte auch Mitarbeiter <strong>persönlicher Versäumnisse </strong>bezichtigt. So will er das erste Schreiben aus Wiesbaden an die <strong>&#8222;zuständige Mitarbeiterin&#8220; </strong>im <strong>Fachbereich Bürgerdienste</strong> weitergeleitet haben, wo es allerdings versandet sein soll. Die Frau arbeitet heute nicht mehr in der Stadtverwaltung; <strong>ihre Vorgesetzte</strong>, die von dem Vorgang hätte wissen müssen, konnte zur <strong>Aufklärung</strong> nichts beitragen: Sie wusste offenbar nichts, konnte auch keine schriftlichen Vermerke finden, die Vogts Aussage hätten stützen können.</p>



<p>Das ist äußerst <strong>ungewöhnlich</strong> für eine Verwaltung: Alle Papiere <strong>verschwunden</strong>? Das kam <strong>Grünen wie Linken </strong>mindestens merkwürdig vor. Seither steht ein unangenehmer<strong> Verdacht</strong> im Raum: Hat Vogt die Unterlagen vielleicht gar<strong> nicht weitergeleitet</strong>?</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Eine weitere Frage war bisher noch offen, jetzt allerdings könnte eine <strong>Antwort</strong> gefunden sein:</p>



<p>Wenn die Geschichte von einer Mitarbeiterin, die Unterlagen vom Bürgermeister bekam und sich nicht darum kümmerte, nur ein Märchen wäre: Was könnte denn dann, diese Frage stellt sich natürlich, Christian Vogt veranlasst haben, durch <strong>Nicht-Handeln</strong> die Mieterschutzrechte <strong>auszuhebeln</strong>? Die Mieterschutzrechte sollten doch einem <strong>Großteil der Bürger seiner Stadt</strong> zugute kommen&#8230;</p>



<p>Die Antworf auf diese Frage könnte jetzt gefunden worden sein: Der <strong>Hofheimer Magistrat</strong> hatte sich bereits <strong>2019</strong> gegenüber dem <strong>Hessischen Städtetag </strong>sehr deutlich <strong><em>gegen</em></strong> <strong>Mietobergrenzen</strong> ausgesprochen. Das kam im <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> heraus:<em> &#8222;Die Stadt Hofheim befürchtet, dass durch die Beschränkung Neubauprojekte gehemmt und somit der Nachfragedruck noch verschärft werden könnte&#8220;</em>, hieß es damals in einem<strong> Verwaltungs-Papier</strong>.</p>



<p>Exakt so argumentiert die <strong>Immobilienbranche</strong>, wenn sie versucht, mehr Rechte für Mieter abzuwehren.&nbsp;</p>



<p>Dieser <strong>neue Kenntnisstand</strong> – Hofheims<strong> Magistra</strong>t hat sich bereits 2019<strong> gegen bessere Mieterrechte</strong> ausgesprochen – könnte erklärlich machen, weshalb heute die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht gelten. Es war ja auch ganz einfach: Die <strong>drei Schreiben </strong>des Wirtschaftsministeriums im Jahr 2020 mussten einfach <strong>nicht beantwortet</strong> werden. Schon waren die Mieterrechte weg, und die <strong>Immobilienbranche</strong> war zufrieden.</p>



<p>Das Beste: Keiner hat&#8217;s gemerkt! Wenigstens lange Zeit nicht. Dann kamen die Linken dahinter und machten den Vorgang öffentlich. Jetzt steht fest:</p>



<p>Erst spricht sich der <strong>Magistrat gegen Mieterrechte </strong>aus. Dann <strong>verschwinden</strong> drei Schreiben, in denen es um die <strong>Verbesserung</strong> der Mieterrechte geht.</p>



<p>Wie <strong>unbedarft</strong> und <strong>vertrauensselig</strong> muss man sein, um hier an ein &#8222;<strong>Verwaltungsversagen</strong>&#8220; zu glauben?</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em> </p>



<p>Die <strong>Akteneinsicht</strong> endete wie erwartet: Details wurden nicht aufgearbeitet. In dem Abschlussbericht heißt es lapidar, die Mieterschutzrechte seien wegen <strong>&#8222;organisatorischer Mängel in der Stadtverwaltung&#8220; </strong>verloren gegangen. Das muss wohl reichen, die Mehrheit im Ausschuss wollte das so.</p>



<p>Lediglich in einem kleinen Punkt konnten <strong>Grüne und Linke </strong>eine Änderung erreichen: Ursprünglich wollte der Bürgermeister den Verlust der Mieterschutzrechte auch<strong> Mitarbeitern seiner Verwaltung</strong> – die namentlich nicht genannt wurden – in die Schuhe schieben. Dann wäre er<strong> nicht allein schuld</strong> gewesen. Im Entwurf des Abschlussberichts war der Satz bereits zu lesen: &#8222;<em>Ebenso gab es Versäumnisse von Mitarbeitern.&#8220;</em> Grüne und Linke protestierten: Das habe vielleicht der Bürgermeiser so erzählt. Für eine solche <strong>Schuldzuweisung</strong> aber habe es in den Akten <strong>keinerlei Hinweise</strong> gegeben. Der Satz wurde gestrichen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rsnapRwrXBI&amp;t=3s" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video.jpg" alt="20210324 Huskie Video" class="wp-image-11838" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Mit dem <strong>Husk</strong>y den Kapellenberg hoch – und dann mit der <strong>Drohne</strong> die Welt von oben betrachten: Meisterturm, Bergkapelle, Kreisstadt Hofheim&#8230; Kleines nettes Filmchen, bei Youtube entdeckt. Ruhig mal reinschauen, macht Spaß: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=rsnapRwrXBI&amp;t=3s" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Zentrum der Behandlung von Menschen mit Diabetes</h2>



<p>Gute Nachricht für die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong>: Die <strong>Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie und Endokrinologie</strong> in Bad Soden wurde erneut von der <strong>Deutschen Diabetes Gesellschaf</strong>t (DDG) als Zentrum für die stationäre Behandlung von <strong>Menschen mit Diabetes</strong> ausgezeichnet. <strong>Klinik-Leiter Professor Clemens Jaeger</strong> sagt: <em>&#8222;Die Versorgung von Patienten mit Diabetes im Akutkrankenhaus stellt eine besondere Herausforderung dar. Oft müssen Patienten mit Diabetes wegen ganz anderer Erkrankungen in einer Klinik behandelt werden und liegen daher in unterschiedlichen Abteilungen des Krankenhauses, verteilt auf die verschiedensten Stationen.“</em> Das <strong>Diabetes-Team im Krankenhaus</strong> habe sich deshalb zum Ziel gesetzt, neben den <strong>Patienten</strong> der eigenen Abteilung auch diejenigen zu erkennen und aufzusuchen, die <strong>außerhalb</strong> <strong>der</strong> <strong>Abteilung</strong> behandelt werden und einer <strong>intensiven Betreuung</strong> bedürfen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8554/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Dr. Neuhaus nach SPD-Schlappe wiedergewählt</strong></p>



<p>Was sagt man, wenn man bei einer Wahl ganz böse abgestraft wurde? Zum Beispiel dieses: Der Wahlsonntag habe ein<strong> SPD-Ergebnis für den Kreistag</strong> <em>„ziemlich exakt im hessischen Mittel gebracht und spiegele den landesweiten Trend der Partei bei dieser Kommunalwahl wieder“</em>. Deshalb kann man natürlich weitermachen wie bisher: Die SPD-Kreistagsfraktion hat <strong>Dr. Philipp Neuhaus </strong>zu ihrem Fraktionschef wiedergewählt, schreibt das Kreisblatt. Man werde wohl die Rolle der <strong>Oppositionsführerschaft</strong> übernehmen, sagte Neuhaus, <em>„weiterhin beharrlich, aber immer konstruktiv und sachbezogen&#8220;. </em>Soll heißen: Wir ändern nichts. Wohin soll das noch führen, SPD?</p>



<p><strong>CDU-Männer bekabbeln sich in Wallau</strong></p>



<p>Als großes Thema hat das Kreisblatt den<strong> Ortsbeirat Wallau</strong> ausgemacht: In dem Dörfchen hatte vor fünf Jahren eine <strong>Wählergemeinschaft</strong> für etwas <strong>Unruhe</strong> gesorgt; in diesem Jahr trat sie nicht an, was ebenfalls für etwas <strong>Unruhe</strong> sorgt. Die <strong>CDU</strong> heimste diesmal für den Ortsbeirat satte <strong>42,3 Prozent </strong>der Stimmen ein (vorher: 26,9%), was normalerweise Grund zur Freude ist, aber wohl nicht in Wallau: Dort bekam <strong>Herwart Goldbach</strong> – bislang CDU-Vorsitzender des Gremiums – weniger Stimmen als seine Parteifreunde <strong>Anja Hauzel</strong> und<strong> Jörg Ströhmann</strong>. Woraufhin Ströhmann erzählte, er sei darauf angesprochen worden, ob er nicht den<strong> Posten des Ortsvorstehers </strong>annehmen wolle. Er sei da nicht abgeneigt, sagte er wohl auch, obwohl er eigentlich gar nicht in den Ortsbeirat gewollt habe. Aber jetzt müsse man <strong>Wählers Willen </strong>natürlich beachten&#8230; Was wiederum Goldbach nicht gefällt: Er kündigte an, sein <strong>Mandat</strong> <strong>nicht</strong> <strong>annehmen</strong> zu wollen. Sein Nachrücker würde<strong> Majo Stoll.</strong></p>



<p><strong>Alexander Feist wird Vorsitzender der Gemeindevertretung</strong></p>



<p>Eine Polit-Personalie hat das Kreisblatt auch in Kriftel gefunden: <strong>CDU-Parteichef Alexander Feist </strong>soll <strong>Bodo Knopf </strong>als Vorsitzender der Gemeindevertretung beerben. Das beschloss die <strong>Fraktion</strong>. Der 53-jährige Geschäftsführer einer IT-Firma wird bei der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am <strong>22. April</strong> gewählt. Fraktionsvorsitzenden bleibt <strong>Dr. Frank Fichert</strong>. Der 52 Jahre alte Professor für Volkswirtschaftslehre gehört seit 1993 der Gemeindevertretung an. In den Gemeindevorstand wurden <strong>Ferdinand Dillmann, Edelbert Hoss, Erhard Koch, Silvia May und Monika</strong> <strong>Beisheim</strong> geschickt.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Stellplatzsatzung: Antrag liegt seit 15 Jahren im Rathaus – unbearbeitet</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/11/antrag-stellplatzsatzung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bechstein Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Norman]]></category>
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		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Staudt Verena]]></category>
		<category><![CDATA[Winckler Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 11. März. Kurz vor den Wahlen machte die honorige "Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt" eine Umfrage bei Lokalpolitikern. Die derzeitigen Regierungsparteien erklärten daraufhin die Erneuerung der Stellplatzsatzung für höchst dringlich, die CDU behauptete sogar, das sei bereits in Arbeit. Was verschwiegen wurde: Das Stadtparlament verlangte eine neue Satzung bereits im Jahre 2006! Die Stadtverwaltung hat den Beschluss seit 15 Jahren nicht umgesetzt, bis heute nicht. --- Außerdem: Grüne fordern Maskenpflicht bei "Freiheitsboten"-Demo. Corona-Inzidenzwert steigt langsam. Krifteler Mamas starten Osterhasen-Aktion. Video vom kleinen Hasen, der den Nachhauseweg nicht mehr fand u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Keine drei Tage mehr bis zu den Kommunalwahlen. Und ausgerechnet jetzt, sozusagen auf den letzten Metern, brachte die honorige &#8222;Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt&#8220; eine Übersicht heraus, wie die Parteien zu verschiedenen Themen stehen. Einen kleinen Punkt auf der langen Übersicht fanden wir besonders spannend, obwohl er eher nach Bürokratie müffelt: die Stellplatzsatzung – sie regelt u.a., wie viele Parkplätze in welcher Größe beim Neubau eines Hauses angelegt werden müssen. Jetzt, so kurz vor der Wahl, sagen die Parteien, die Hofheimer Stellplatzsatzung müsse überarbeitet werden – dringend sogar, sagen sie auch! Der Witz dabei: Das sagen sie seit Jahren! Exakt seit 15 Jahren schon! Problem: Sie kriegen&#8217;s in Hofheim einfach nicht gewuppt.&nbsp;Ein weiterer Fall von Hofem Schlofem? Oder steckt ein Plan dahinter?</strong></p>



<p>In der Oberen Hauptstrasse gibt es ein <strong>Parkhaus</strong>, das der städtischen <strong>HWB</strong> gehört und öffentlich nutzbar ist. Hier spielen sich oft <strong>Dramen</strong> ab, manchmal fließen sogar <strong>Tränen</strong>: Die einzelnen Parkflächen und die Verbindungswege zwischen den Etagen sind derart eng gebaut, dass weniger routinierte Fahrer mit ihrem Fahrzeug regelmäßig die <strong>Betonwände</strong> touchieren. Die <strong>Schleifspuren</strong> an den Wänden sind verräterische <strong>Chiffren</strong>: Unzählige Autofahrer mussten ihre Parkhaus-Visite mit <strong>teuren</strong> <strong>Blechschäden</strong> bezahlen.</p>



<p>Manchmal trifft man in der <strong>Tiefgarage</strong> auch Autofahrer – vor allem <strong>ältere</strong> –, die sich in den engen Kurven regelrecht <strong>festgefahren</strong> haben: Ohne fremde Hilfe kommen sie nicht vor und nicht zurück.</p>



<p>Richtig <strong>unheimlich</strong> wird&#8217;s in den zwei untersten Etagen. Alle 35 Parkplätze sind verwaist. <strong>Grusel-Atmosphäre</strong>: So tief runter in die &#8222;Grotte&#8220; traut sich offensichtlich kein Autofahrer.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Stellplatzsatzung2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Stellplatzsatzung2.jpg" alt="Stellplatzsatzung" class="wp-image-10506" width="640" height="480"/></a><figcaption>Die unterste Etage des Parkhauses an der oberen Hauptstraße: Alles leer. Gruselige Atmosphäre. Das Bild oben zeigt die darüberliegende Etage, ebenfalls völlig verwaist. </figcaption></figure></div>



<p>Das Parkhaus ist eine teure <strong>Fehlplanung</strong> für die HWB, allerdings mit <strong>städtischem</strong> <strong>Segen</strong>: Im Laufe der letzten Jahre wurden die Autos länger, breiter und auch höher – nur die Hofheimer Stellplatzsatzung, die vorschreibt, wie Parkplätze in öffentlichen Garagen auszusehen haben, die blieb unverändert.</p>



<p>Aber jetzt plötzlich – wir stehen vor Kommunalwahlen! – sieht die Lokalpolitik großen <strong>Handlungsbedarf</strong>:&nbsp;</p>



<p>Die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/BVHofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt&#8220;</a> </strong>hat die Parteien zu bestimmten Themen um ihre Positionen gefragt. Zum Stichwort &#8222;<strong>Stellplatzsatzung</strong>&#8220; ist dort von den vier Parteien der aktuellen Rathaus-Koalition zu lesen:</p>



<p>Die <strong>SPD</strong> sagt, die Stellplatzsatzung müsse &#8222;<strong>dringend</strong> <strong>angepasst</strong>&#8220; werden.</p>



<p>Die <strong>FWG</strong> sagt, die Stellplatzsatzung sei &#8222;<strong>dringend</strong> <strong>überarbeitungswürdig</strong>&#8222;.</p>



<p>Die <strong>FDP</strong> findet die Stellplatzsatzung &#8222;<strong>nicht</strong> <strong>mehr</strong> <strong>zeitgemäß</strong>&#8222;.</p>



<p>Und die <strong>CDU</strong> tut kurz und knackig kund: <em><strong>&#8222;Die Stellplatzsatzung ist in Überarbeitung.&#8220;</strong></em></p>



<p>Da hat die CDU absolut recht, aber auch sowas von! Allerdings <strong>unterschlagen</strong> die Christdemokraten einen <strong>gewichtigen</strong> Teil der <strong>Wahrheit</strong>: In Hofheim ist die Stellplatzsatzung <strong>seit 15 Jahren</strong> in Überarbeitung.</p>



<p>Das mag vielleicht unglaublich und überzogen klingen, ist aber wirklich wahr: Die Hofheimer Stellplatzverordnung stammt aus dem <strong>Jahre 1995</strong>, ist damit 26 Jahre alt.</p>



<p>Es war im <strong>Jahr 2006</strong>, da beschloss das Stadtparlament: <em>&#8222;Wir bitten den Magistrat zu prüfen bzw. um eine Stellungnahme, wie und ob die Stellplatzsatzung der Kreisstadt Hofheim geändert werden muss.&#8220;</em></p>



<p>Der Beschluss (Aktenzeichen 128/2006) wurde <strong>einstimmig</strong> gefasst. Inzwischen kennen wir ja unsere Stadtverwaltung, deshalb sollte es uns nicht allzu sehr wundern: Geschehen ist seither und bis heute: nichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stellplatzsatzung Hofheim: Die Ausrede der Verwaltung</h2>



<p>Die Jahre gingen ins Land. Viele Jahre sogar. Und es geschah: nichts. <strong>Gar</strong> <strong>nichts</strong>.</p>



<p>Im <strong>Oktober 2010</strong> wollten die <strong>Grünen </strong>wissen, was eigentlich aus der Stellplatzsatzung geworden sei. Damals gab es einen <strong>Stadtrat</strong> <strong>Wolfgang</strong> <strong>Winckler</strong> im Rathaus, und der antwortete, wie ein Verwaltungsbeamter eben antwortet: <em>&#8222;Die Aufgabenstellung konnte bisher noch nicht abschließend bearbeitet werden.&#8220;</em> Andere Aufgaben und Personalausfälle im Rathaus hätten verhindert, dass <em>&#8222;alle an das Team herangetragenen Aufgaben mit dem vorhandenen Personalbestand zeitnah umgesetzt werden können&#8220;.</em></p>



<p>Was soll man zu solchen Ausreden sagen? Wir lernen: Ein <strong>einstimmiger</strong> Beschluss des Hofheimer Stadtparlaments konnte von der&nbsp; Stadtverwaltung nicht &#8222;zeitnah&#8220; umgesetzt werden – <strong>zeitnah in mehreren Jahren nicht</strong>!&nbsp;</p>



<p>Immerhin: Der damalige Beigeordnete Winckler versprach – Achtung, es ist das Jahr 2010! –, dass der Magistrat <strong>in der zweiten Jahreshälfte </strong>einen Satzungsentwurf vorlegen werde.</p>



<p>Aber auch das geschah nicht. <strong>Kein</strong> Entwurf. <strong>Keine</strong> neue Satzung. <strong>Kein</strong> <strong>gar</strong> <strong>nichts</strong>.</p>



<p>Und weitere<strong> neun Jahre</strong> gingen ins Land. Wieder passierte: <strong>nichts</strong>.</p>



<p><strong>2019</strong> fragten die <strong>Grünen</strong> nach. Inzwischen waren <strong>diverse Gesetze</strong> geändert worden: Sie verlangen, dass in öffentlichen Garagen Parkplätze für Frauen und Behinderte eingerichtet werden müssen, dazu Abstellplätze für Fahrräder und eine Infrastruktur zum Aufladen von E-Autos. </p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> beantragten – wie gesagt: wir sind jetzt im Jahr <strong>2019</strong> -, dass der <strong>Magistrat</strong> einen Entwurf für eine <strong>neue</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong> vorlegen soll, <em>&#8222;die dem geltenden Recht entspricht und die bestehenden Möglichkeiten in Hinsicht von Fahrradabstellplätzen, (E-) Carsharing und Ladeinfrastruktur beinhaltet&#8220;.</em> Begründung: <em>&#8222;Die geltende Hofheimer Stellplatzverordnung entspricht bei weitem nicht mehr der geltenden Gesetzeslage.&#8220;</em></p>



<p>Ein <strong>Rückblick</strong> auf die folgenden Monate zeigt deutlich, wie <strong>Politik</strong> <strong>in</strong> <strong>Hofheim</strong> funktioniert:</p>



<p>Im<strong> Juni 2019</strong> – das Sagen im Stadtparlament hat bekanntlich eine Super-Koalition aus <strong>CDU, SPD, FDP und FWG</strong> – wird der Antrag der Grünen an den Bau- und Planungsausschuss überwiesen.</p>



<p>Im <strong>August 2019</strong> kommt der Ausschuss zusammen – und vertagt das Thema erst einmal.</p>



<p>Im <strong>Oktober 2019</strong> beschließt der Ausschuss: Die Fraktionen sollen bis <strong>März 2020</strong> Ideen und Vorschläge für eine neue Satzung erarbeiten.</p>



<p>Bis <strong>März 2020</strong> geschieht erkennbar: nichts.</p>



<p>Im <strong>Juni 2020 </strong>schlägt die CDU vor, dass der Magistrat eine neue Stellplatzsatzung vorlegen möge. Der Antrag wird <strong>einstimmig</strong> angenommen.</p>



<p>Und wieder passiert – richtig! – <strong>nichts</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stellplatzsatzung: Kurz vor der Wahl in Überarbeitung?</h2>



<p>Im <strong>Oktober</strong> <strong>2020</strong> erinnern die <strong>Linken</strong> an den Beschluss und stellen den Antrag: Der Magistrat möge die Stellplatzsatzung überarbeiten und den Ausmaßen heutiger Pkw (auch SUV) anpassen.</p>



<p>Nun mögen die <strong>vier</strong> <strong>Hofheimer</strong> <strong>Regierungsparteien</strong> die Linken überhaupt nicht. Deren Anträge werden deshalb in der Regel <strong>abgelehnt</strong>.&nbsp;</p>



<p>In diesem Fall aber konnten <strong>CDU, SPD, FDP und FWG </strong>schlecht in die Tonne werfen, was sie selbst für dringlich zu halten vorgegeben haben. Was macht man dann? Na klar: Man enthält sich der Stimme. Immerhin: Der Linken-Antrag wurde damit beschlossen.</p>



<p>Woraufhin, wen wundert&#8217;s, wieder <strong>nichts</strong> passiert.</p>



<p>Und jetzt sind wir mitten im <strong>März 2021</strong>, kurz vor der Wahl. Da kommt die <strong>Bürgervereinigung</strong> <strong>Hofheimer</strong> <strong>Altstadt</strong> und bittet die <strong>Lokalpolitiker</strong> um ein offenes Bekenntnis, was sie von der Stellplatzsatzung halten.</p>



<p>Und die Parteien sagen im Brustton der <strong>Überzeugung</strong>: Natürlich braucht Hofheim eine <strong>neue</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong>! &#8222;<em>Dringend</em>&#8222;, sagt die <strong>SPD</strong>. &#8222;<em>Dringend</em>&#8220; sagt auch die <strong>FWG</strong>. Die Satzung sei schließlich &#8222;<em>nicht mehr zeitgemäß</em>&#8222;, sagt die <strong>FDP</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die Satzung sei doch längst <em>&#8222;in Überarbeitung&#8220;</em>, jauchzt die <strong>CDU</strong>.</p>



<p>Und der <strong>Wähler</strong> denkt, dann ist ja alles gut. Er glaubt dem <strong>Politiker</strong> schließlich. Noch.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne: Magistrat muss Maskenpflicht für &#8222;Freiheitsboten&#8220; durchsetzen</h1>



<p><strong>#hofheimwachendlichauf </strong>– die <strong>Grünen</strong> im Stadtparlament reagieren als erste. Im gestrigen <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> wurde eine Stellungnahme des <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="http://mtk-gegen-rechts.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bündnisses &#8222;Main-Taunus – Deine Stimme gegen rechts&#8220;</a></strong> veröffentlicht. Der überparteiliche Zusammenschluss von Organisationen, Vereinen und Verbänden hatte die Demos der &#8222;Freiheitsboten Hofheim&#8220; kritisiert, bei denen die Teilnehmer unmaskiert zusammenstehen. Zudem ergab eine Auswertung von Chat-Protokollen, dass sich die &#8222;Freiheitsboten&#8220; inzwischen eindeutig im rechtsextremistischen Umfeld bewegen.</p>



<p>Der Bericht hat in den sozialen Medien großes <strong>Echo</strong> ausgelöst – und zu einer spontanen Reaktion der <strong>Grünen-Fraktion</strong> in der Stadtverordnetenversammlung Hofheim:</p>



<p><strong>Fraktionsvorsitzender Daniel Philipp</strong> sagte, dass man die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung für angemessen und richtig halte, also auch Maskenpflicht und Einhaltung der Abstandsregeln beim Besuch des Wochenmarktes auf dem Untertorplatz. <em>&#8222;Umso unverständlicher ist für uns die Erlaubnis des Magistrates, dass die Veranstaltungen der sogenannten ,Freiheitsboten Hofheim&#8216; an gleicher Stelle ohne Masken und unter offensichtlicher Missachtung der Abstandsregeln stattfinden dürfen.“</em></p>



<p>Zum einen könne das zur <strong>Verbreitung des Corona-Virus </strong>beitragen. Zum anderen bestehe die Gefahr, dass sich Hofheim zu einem <strong>Hotspot der Corona-Leugner</strong> entwickle, in deren Schlepptau sich <strong>Verschwörungsanhänger</strong> und <strong>Rechtsextreme</strong> ein Forum verschaffen könnten. Im größeren Umkreis sei <strong>keine Stadt</strong> bekannt, die derartige Veranstaltungen ohne Maskenpflicht genehmige.</p>



<p><em>„Wir fordern den Magistrat auf, ab sofort bei weiteren derartigen Veranstaltungen eine Maskenpflicht zu verfügen und diese, wie auch die Einhaltung der Abstandsregeln, durchzusetzen“, </em>so Philipp.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten.jpg" alt="20210311 Freiheitsboten" class="wp-image-10522" width="640" height="256" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten-300x120.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8222;Freiheitsboten&#8220;-Kundgebung in Hofheim: Die Grünen befürchten, dass die Stadt zu einem Hotspot der Corona-Leugner werden könnte.</figcaption></figure></div>



<p>Auch auf <strong>Facebook</strong> wird die Stellungnahme des Bündnisses &#8222;Main-Taunus – Deine Stimme gegen rechts&#8220; breit diskutiert. In der Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779" target="_blank" aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a> meldeten sich Befürworter wie Gegner zu Wort. Kleine Auswahl der Kommentare:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100006798757009/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: &#8222;Unfassbar, dass dies so in Hofheim geduldet wird.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100002908918982/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rosalia Müller</a></strong>: &#8222;Warum wird sowas nicht verboten? Unverständlich!&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100009281105754/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Albert Nuste</a></strong>: &#8222;Das ist richtig pfui! Bitte bei der Wahl am Sonntag würdigen.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100033363006049/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Micha Schäfer</a></strong>: &#8222;Aha, wenn die Obrigkeit nicht gegen brave ehrliche Bürger ankommt, dann werden sie in die rechte Ecke gepackt&#8230;&#8230;. Wie armselig&#8230;.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100002908918982/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rosalia Müller</a></strong>: &#8222;Es liegt nicht in meinem Ermessen, Menschen anzustecken und es herauszufordern, dass Menschen sterben könnten. Ist nicht so, als würde es mich nicht nerven, und bestimmt finde ich auch vieles nicht sinnvoll. Aber solche Versammlungen finde ich einfach nur dumm.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100029666432274/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tobi Pfister</a></strong>: &#8222;Diese Leute als vermeintliche Rechtsextremisten hinzustellen, ist doch völliger Blödsinn. Was soll das denn? Einen Bonus, für die Wahlen? Das Ergebnis ist nur Hass und Spaltung der Gesellschaft und keine Einheit, aber das soll wohl bezweckt werden.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1028528657/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Michael J. Mike</a></strong>: &#8222;Es ist schon interessant zu sehen, wie das Virus bei manchen Menschen auch das Hirn schädigt! Bei denen gehen das Urteilsvermögen und der gesunde Menschenverstand genauso verloren, wie bei anderen normal Infizierten der Geschmackssinn. Nur diese kerzentragenden &#8222;Rumsteher&#8220; hier sind viel gefährlicher und sollten mal zwangsweise zwei Tage im Krankenhaus arbeiten müssen&#8230;&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert steigt langsam</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2.jpg" alt="202100311 Corona2" class="wp-image-10535" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Aktuell liegt Hofheim vorn. </figcaption></figure></div>



<p>Aufgepasst, die Zahlen gehen wieder leicht nach oben! Den <strong>Inzidenzwert</strong> des heutigen Tages gibt das Landratsamt mit <strong>53</strong> an. Es gibt 31 neue Infektionen, derzeit sind<strong> 286 Menschen</strong> im Kreisgebiet an Corona erkrankt.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen derzeit <strong>13 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell <strong>58</strong> Menschen infiziert, das sind 9 mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind <strong>8 </strong>Menschen infiziert (+1).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landrat: Die neusten Infos zu Impfungen &amp; Schnelltests</h2>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> informiert in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> unter anderem über Impfungen und Schnelltest. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Gestern wurden im Impfzentrum 1.098 Personen geimpft. Davon haben 874 Personen die Erstimpfung erhalten. In wenigen Tagen werden wir die räumlichen und personellen Kapazitäten vollständig auslasten können.</em></p>



<p><em>Heute habe ich Ihre und meine Fragen rund um das Impfen mit den Verantwortlichen des Impfzentrums erörtert. Daraus ist ein kleines Video entstanden, das in Kürze online geht. So viel schon mal vorab:</em></p>



<p><em>⇨</em> <em>gelieferter Impfstoff wird vollständig und zeitnah verimpft</em></p>



<p><em>⇨</em> <em>Bevorratung für 2 Tage (für den Fall, das sich eine Lieferung verschiebt)</em></p>



<p><em>⇨</em> <em>mobile Impfungen für Seniorinnen und Senioren (ü80) starten</em></p>



<p><em>⇨</em> a<em>uf Terminvergabe haben wir lokal keinen Einfluss.</em></p>



<p><em>Die beiden Testcenter im Main-Taunus-Kreis haben Termine frei. Kostenfreie Bürgertests (Schnelltests durch professionelle Anwender) können über folgende Links gebucht werden:</em></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter?fbclid=IwAR3G8hQ0FmgSYoo_oPumsRQzrjmQwh_R0B8JZ3PF9ywUbN3wFQAENCdwF2E" target="_blank">https://www.etermin.net/ASBTestcenter</a> </p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/?fbclid=IwAR0aF4hBGm_6f3Cvv9r90yGp0Y5ljH2X9CAhxsbjXWzimQ_bntwABvZNxqw" target="_blank">https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/</a></p>



<p><em>An zunächst vier Pilot-Schulen wird es ab Montag nächster Woche Corona-Schnelltests geben. InVitaGo (betreibt das Testzentrum in Kelkheim) wird einmal wöchentlich die Schülerinnen und Schüler der Paul-Maar-Schule in Flörsheim, der Eichendorffschule in Kelkheim, der Astrid-Lindgren-Schule in Hochheim und der Albert-Einstein-Schule in Schwalbach kostenfrei testen. Das ganze ist logistisch nicht ganz trivial. Deswegen wollen wir Erfahrungen für das Ausrollen in die Fläche sammeln.&#8220;</em></p>



<p>Der ganze Cyriax-Text ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Corona2.jpg" alt="20210311 Corona2" class="wp-image-10536" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Mamas starten Osterhasen-Aktion</h1>



<p>Im Dezember hatten <strong>über 100 „Krifteler Mamas“</strong> einen „Fenster-Adventskalender“ auf die Beine gestellt: Die zweifache Mama <strong>Nadja Pfister</strong> hatte damals eine Facebook-Gruppe gegründet, um sich in Corona-Zeiten besser mit anderen jungen Müttern austauschen zu können. Inzwischen haben sich über 120 „Krifteler Mamas“ über Social Media zusammengefunden.</p>



<p><em>„Wir haben beschlossen, dass wir gerne aktiv für Andere etwas tun wollen“, </em>berichtet Nadja Pfister.&nbsp;Nun der nächste <strong>Aufruf</strong>: Jeder, der Lust hat, soll unter dem Motto<strong> „Kriftel ist eine Hasen-Familie“</strong> in den nächsten Tagen Osterdeko an die Fenster bringen. <em>&#8222;Schön wäre es natürlich, wenn jede Familie einen Hasen in ihr Fenster hängt. Spaziergänger freuen sich dann über eine Hasenfamilie, die sich hoffentlich bis Ostern im ganzen Ort vermehrt“,</em> so Pfister.</p>



<p>Über die Aktion schreibt <strong>Tina Schehler</strong> auf der Webseite der Gemeinde. Der Bericht ist <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/hasenfamilie-soll-wachsen/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu finden.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tropica-Chefin feierte ihren 60. Geburtstag</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus.jpg" alt="20210311 silvia may 60 rathaus" class="wp-image-10539" width="320" height="242" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a></figure></div>



<p><strong>Silvia May</strong> ist seit vielen Jahren in Kriftel aktiv – als <strong>Unternehmerin</strong> in ihrer Raritätengärtnerei Tropica, in der <strong>Gemeindepolitik</strong> und in der <strong>Vereinigung Krifteler Selbstständiger</strong> (VKS). Grund genug für <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> und den<strong> Ersten Beigeordneten Franz Jirasek</strong>, ihr herzlich zum <strong>60. Geburtstag</strong> zu gratulieren. Ein netter kleiner Bericht dazu findet sich <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/film-fuer-silvia-may-zum-60sten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">80. Geburtstag: Glückwünsche für Theo Fetzer</h2>



<p>Auch <strong>Theo Fetzer</strong> ist in und für Kriftel vielfältig <strong>ehrenamtlich</strong> engagiert – im <strong>Förderverein</strong> in der <strong>evangelischen Auferstehungsgemeinde</strong>, im <strong>KTC</strong> und <strong>TuS</strong>. Jetzt wurde er <strong>80 Jahre alt</strong>. Bürgermeister Christian Seitz gratulierte und überreichte ein Geschenk. Zum Geburtstags-&#8222;Ständchen&#8220; auf der Gemeinde-Webseite geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/theo-fetzer-wurde-80/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jugendliche demolieren Auto</h2>



<p><strong>Vier Kinder und Jugendliche</strong> haben einen Ford Galaxy vorsätzlich beschädigt, der auf einem Privatgrundstück in <strong>Marxheim</strong> stand. Ein Zeuge beobachtete das Quartett, als es zwei <strong>Seiten</strong>&#8211; und die <strong>Frontscheibe</strong> des Wagens einschlug. Der Schaden dürfte sich auf etwa<strong> 1.500 Euro </strong>belaufen. Die jungen Täter sollen etwa <strong>12 bis 16 Jahre alt </strong>sein. Im Rahmen erster Ermittlungen wurden zwei Kinder angetroffen. Ob sie mit der Tat im Zusammenhang stehen, müssen die weitere Ermittlungen zeigen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nur wenige Gurtmuffel erwischt</h2>



<p>Bei gemeinsamen Kontrollen der <strong>Hofheimer</strong> und <strong>Kelkheimer</strong> <strong>Polizei</strong> wurden am Mittwoch erfreulicherweise nur wenige Verkehrsverstöße festgestellt. Unter anderem wurde im <strong>Schmelzweg</strong> in Hofheim kontrolliert: <strong>Zehn Autofahrer</strong> waren entweder nicht angeschnallt oder telefonierten während der Fahrt.&nbsp; Insgesamt, so die Polizei, hatte sich von mehreren Hundert Autofahrern nur rund ein Dutzend nicht an die Gurtpflicht gehalten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vom kleinen Hasen, der den Nachhauseweg nicht mehr weiß</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Hasen-Video.jpg" alt="20210311 Hasen Video" class="wp-image-10546" width="640" height="297" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Hasen-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Hasen-Video-300x139.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot der Facebookseite, auf der Verena Staudt ihr Hasen-Filmchen postete. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zum Video.</figcaption></figure></div>



<p>Nettes Filmchen der Kriftelerin<strong> Verena Staudt</strong>: Zwei <strong>Kuscheltiere</strong> unterhalten sich in dem Video, dass sie einen kleinen <strong>Spielhasen</strong> in der <strong>Friedrichstrasse</strong> gefunden haben, in der Nähe des Kindergartens. Der will nach Hause, kennt aber den Weg nicht&#8230; Der <strong>Verlierer</strong> möge sich melden – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/verena.staudt/videos/3513936745395569" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Verärgerung der Radfahrer &#8222;total berechtigt&#8220;</strong></p>



<p>Das Kreisblatt macht eine große Geschichte über das <strong>Fahrradverbot</strong> in der Parkgarage des <strong>Chinon-Centers</strong>. Die wesentlichen Informationen standen bereits im Hofheim/Kriftel-Newsletter (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/23/corona-leugner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) – neu ist: <strong>Norman Diehl </strong>von der städtischen <strong>Hallen- und Parkhaus GmbH</strong> findet es <em>„total berechtigt und total nachvollziehbar“</em>, dass <strong>Fahrradfahrer</strong> nicht schlechter gestellt sein wollen als <strong>Autofahrer</strong>. Man werde über die Idee, Fahrradfahrer in die Parkgarage zu lassen, nachdenken. Er wolle aber <em>„nicht zu viel Hoffnung machen, dass wir gleich eine Lösung haben“.&nbsp;</em></p>



<p><strong>Kita Römerlager wegen Corona dicht</strong></p>



<p>Die <strong>Kindertagesstätte</strong> <strong>Römerlager</strong> in der Frankfurter Straße ist seit Montag geschlossen. Nachdem drei Erzieherinnen positiv auf das <strong>Coronavirus</strong> getestet wurden, habe das Gesundheitsamt diese Entscheidung getroffen, schreibt das Kreisblatt. In der Einrichtung werden bis zu <strong>95 Kinder </strong>ab einem Jahr betreut.&nbsp;</p>



<p><strong>Kampf dem Eichenprozessionsspinner</strong></p>



<p>Krifteler Leser erfahren im Kreisblatt von einem <strong>Eichenprozessionsspinner-Einfangtest </strong>im Freizeitpark. Die Brennhaare der <strong>Raupen</strong> sind für Mensch und Tier <strong>gefährlich</strong>, sie können <strong>allergische</strong> <strong>Reaktionen</strong> auslösen. <strong>Frank Bechstein</strong> vom Krifteler Baumpflegebetrieb empfahl  eine neuartige Falle, die derzeit an einer großen <strong>Eiche</strong> getestet wird – kostenlos für die Gemeinde. Bewährt sie sich, soll die<strong> giftfreie Bekämpfungsmethode</strong> auch anderorts eingesetzt werden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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		<title>Hundedrama in Kriftel: Chico kämpft um sein Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 15:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Heep Joao U.]]></category>
		<category><![CDATA[Heep Nadine]]></category>
		<category><![CDATA[May Heiner]]></category>
		<category><![CDATA[May Silvia]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 19. Januar. Es ist ein Erlebnis, das jeder Hundebesitzer fürchtet: Ein fremder Hund – der natürlich nicht angeleint war – kommt angerannt und greift den eigenen Hund an. Beißt zu, fügt dem treuen Freund schwere Verletzungen zu. In Kriftel ist das jetzt passiert, wieder einmal. Opfer wurde Mischling "Chico", sein Frauchen erzählt die ganze Geschichte. "Chico" kämpft noch um sein Leben in der Tierklinik Hofheim. – Außerdem: Corona-Inzidenzwert im Kreisgebiet wieder unter 100. Tropica-Video zur Sofafastnacht. In zwei Jahren soll das Hallenbad in Kriftel fertig sein. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Chico wird es vielleicht überleben. Mit sehr viel Glück – und wenn die Ärzte in der Hofheimer Tierklinik wirklich ihr Bestes geben. <strong>Carmen Christian</strong> stehen noch einige angstvolle Tage und Nächte bevor. &#8222;Mein Chico muss nochmal in den OP&#8220;, teilte sie am heutigen Nachmittag mit, einen Tag nach dem Hundedrama in Kriftel. &#8222;Bitte drückt die Daumen, dass alles gut ausgeht und er auch den weiteren Eingriff übersteht.&#8220;</p>



<p>Chico ist Opfer eines brutalen Angriffs geworden: Ein Hund, der nicht angeleint war, hatte ihn angefallen, plötzlich und unerwartet. Passiert ist es in dem Grünstreifen hinter dem Gartencenter Tropica. Chico wurde durch die Bisse sehr schwer verletzt. Er kam umgehend in die Tierklinik. Sofort Vollnarkose. Not-Operation! Alles noch offen, wie es für ihn ausgeht. Ob er überlebt.</p>



<p>&#8222;Wir wissen nicht, ob er die Nacht durchstehen wird&#8220;, schrieb Carmen Christian Stunden später auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=10224557709001219&amp;set=a.2218302308086" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Irgendwo muss man ja mit seinen Ängsten und Nöten bleiben. Ihr Post wurde bereits fast 200 Mal geteilt und erreichte damit Zigtausende Menschen. Viele zeigten sich besorgt, kommentierten voll Mitgefühl: &#8222;Alles Gute&#8220;, &#8222;Gute Besserung!&#8220;, &#8222;Wir drücken auch Daumen und Pfoten!&#8220; Viele reagierten aber auch wütend: &#8222;Ich hasse das auch wie die Pest, wenn andere Hundehalter so respektlos und egoistisch sind&#8220;, schrieb einer. Eine Frau: &#8222;Den Satz ,der tut nix&#8216; kann ich  nicht mehr hören.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hundedrama: Der Angreifer war nicht angeleint</h2>



<p>Es ist nicht das erste Mal in dieser Gegend, dass ein Hund, eben noch ganz brav, plötzlich zur Bestie wird. Was ist denn diesmal passiert? Wir erreichen Carmen Christian am Telefon. Sie lebt in Kriftel, ist 38 Jahre alt, arbeitet als Lehrerin. Sie erzählt:</p>



<p>&#8222;Wir waren unterwegs in dem Gebiet hinter Tropica. Ich habe Chico seit sieben Jahren, hatte ihn aus einem Tierheim geholt.&#8220; Er habe in seinen frühen Lebensjahren sehr schlechte Erfahrungen gemacht, sowohl mit Menschen als auch mit Hunden. &#8222;Und so habe ich all meine Kraft und Liebe in ihn gesteckt und einen tollen Hund aus ihm gemacht.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2.jpg" alt="202101019 Chico2" class="wp-image-5462" width="654" height="408" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101019-Chico2-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 654px) 100vw, 654px" /></a><figcaption>Screenshot vom Facebook-Post: So erfuhren Zugtausende Menschen von dem Hundedrama in Kriftel. </figcaption></figure></div>



<p>Jetzt der Spaziergang, Gassigehen im Grünen. Carmen Christian: &#8222;Ein Mann kam uns mit zwei Hunden entgegen. Er war noch etwas weiter entfernt, ich konnte nicht erkennen, ob er seine Tiere angeleint hatte. Deshalb wollte ich auf Nummer sicher gehen und bin abgebogen, wollte einen anderen Weg nehmen. Aber es war zu spät&#8230;&#8220;</p>



<p>Einer der Hunde sei quer über das Feld auf sie zugerannt gekommen. Er habe Chico sofort angegriffen, sich regelrecht in ihm verbissen. &#8222;Ich habe ihn am Nacken gepackt und es irgendwie geschafft, ihn von meinem Hund wegzureissen.&#8220;</p>



<p>Die Bisse des fremden Tieres hatten bereits schwere Verletzungen verursacht. Frau Christian:  &#8222;Chico hat schlimme Schmerzen und muss weiterhin in der Tierklinik bleiben. Seine Niere ist wohl aktuell intakt, seinem Bein geht es einigermaßen. Allerdings hat er zwei schlimme Verletzungen am Rücken, dort haben sich Hohlräume gebildet.&#8220;</p>



<p>Erst am Abend kam die erlösende Nachricht: Chico ist außer Lebensgefahr. Aber dann sagten die Ärzte auch: Er muss noch einmal operiert werden. Das Bangen geht also erst einmal weiter. Wird Chico die zweite Vollnarkse und einen erneuten Eingriff überstehen?</p>



<p>Carmen Christian hat heute in einer ruhigen Stunde mit einem Anwalt gesprochen: Der wird natürlich den Halter der beiden Hunde anschreiben und den Vorfall auch dem Ordnungsamt melden. Es sind immerhin bereits mehr als 3.500 Euro Tierarztkosten angelaufen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dackel-Oma &#8222;Hummel&#8220; wurde totgebissen</h2>



<p>Erst vor wenigen Wochen hatte es einen ähnlichen Vorfall in Kelkheim gegeben – dort sogar mit tödlichen Folgen: Kerstin R. hatte ihre alte Dackel-Oma &#8222;Hummel&#8220; in der Nähe des Kelkheimer Schwimmbades ausgeführt. Zurück auf dem Parkplatz, schnupperte &#8222;Hummel&#8220; noch an einem Zaunpfosten, als ihn ein nicht angeleinter Hund – so groß wie ein Schäferhund – anfiel. &#8222;Ich rannte schreiend hin, der Hund ließ ab. Hummels Rücken war vollkommen aufgerissen und sie starb innerhalb von Sekunden&#8220;, berichtete Kerstin R. auf ihrer Facebookseite.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Hund2.jpg" alt="Hundedrama
" class="wp-image-5425" width="640" height="383" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Hund2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Hund2-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot von der Facebook-Seite einer trauernden Hundebesitzerin: Die hochbetagte Dackel-Dame Hummel wurde in Kelkheim von einem nicht-angeleinten Hund totgebissen.</figcaption></figure></div>



<p>Die Halterin des Angreifer-Hundes nahm ihr Tier, stieg in ihr Auto und fuhr weg. &#8222;Sie ist einfach abgehauen, ohne ein Wort zu sagen, ohne sich anzuschauen, was ihr Hund mit meinem gemacht hat, ohne eine Entschuldigung, ohne ihren Namen zu hinterlassen, ohne Mitgefühl&#8220;, klagte Frau R.</p>



<p>Beide Meldungen erreichten über Facebook viele tausend Menschen. Hunderte schrieben Kommentare, alle mitfühlend, aber viele auch voll Zorn und Unverständnis über Hundehalter, die ihre Vierbeiner nicht in Griff haben — aber sie auch nicht anleinen. Viele Menschen schrieben zudem von ähnlichen Vorfällen, und dass sie schon Angst hätten, nicht-angeleinten Hunde zu begegnen.</p>



<p>&#8222;Deshalb habe ich den Vorfall veröffentlicht: Es muss endlich was geschehen!&#8220; sagt Carmen Christian. Hundehalter, die ihre Tiere frei laufen lassen würden, handelten zutiefst verantwortungslos! &#8222;Es muss endlich einen Leinenzwang geben, der auch kontrolliert werden muss. Und Nichtbeachtung gehört natürlich bestraft.&#8220;&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert wieder unter 100</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1.jpg" alt="20210119 Corona1" class="wp-image-5406" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell Corona-Infizierten in den Orten des Landkreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Der Blick in die Corona-Statistik des Landratsamtes zeigt: Die Lage beruhigt sich etwas. Aktuell sind noch 403 Menschen im Main-Taunus-Kreis infiziert, das sind 66 weniger als am Montag. 24 Neuerkrankte sind hinzugekommen.</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist wieder unter 100 gesunken, liegt aktuell bei 95.</p>



<p>Allerdings sind auch wieder <strong>zwei Todesfälle</strong> zu vermelden. In Flörsheim ist ein 90-jähriger Bewohner der Dorea Familie Eduard Schwerzel verstorben, in Hofheim ein 77-jähriger Mann. Damit forderte die Pandemie bisher 143 Todesopfer im Kreisgebiet.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell 64 Menschen infiziert, das sind vier mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit 11 Menschen infiziert (+1).</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Hofheim und Bad Soden liegen derzeit 24 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen acht beatmet werden.</p>



<p>In der täglichen Mitteilung des Landratsamtes lesen wir auch diesen Satz: &#8222;Gestern und heute wurden mangels Impfstoffs <strong>keine Impfungen</strong> durchgeführt.&#8220;</p>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> weist in seinem <a aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook auf die an diesem Dienstag geplanten Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten hin. Auf Details, die bisher durchsickerten, will er nicht eingehen: &#8222;Bekanntlich wurden wohl noch nie alle ,Beschlüsse&#8216; einheitlich von den Ländern umgesetzt. Darum sollten wir uns bis morgen gedulden.&#8220;</p>



<p>Ansonsten hat er zwei gute Nachrichten: Das Land Hessen übernimmt die <strong>Kosten für Taxi-Fahrten</strong> in die regionalen Impfzentren, sofern die Krankenkasse einen Erstattungsanspruch ablehnt. In dem Frankfurter Impfzentrum werden Bescheinigungen mit weiteren Informationen ausgehändigt.</p>



<p>Und: &#8222;Das Main-Taunus-Impfzentrum wird am <strong>9. Februar </strong>den Betrieb aufnehmen dürfen.&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2.jpg" alt="20210119 corona2" class="wp-image-5407" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Orten des Kreisgebiets. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD verlangt Öffnung aller Impfzentren</h1>



<p>Ist das nun <strong>Beifall heischende Stänkerei</strong> im anlaufenden Wahlkampf – oder <strong>fundierte Kritik </strong>einer Oppositionspartei? Die SPD Hofheim veröffentlicht auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/spd.hofheim" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> die Forderung nach &#8222;flächendeckender Öffnung aller 28 Impfzentren in Hessen&#8220;:</p>



<p>Am heutigen Dienstag wurden in sechs Städten Hessens nur die Regionalen Impfzentren geöffnet, was einigen alten Menschen – wenn sie das Glück hatten und einen Termin bekamen – weite Wege abverlangt. Die SPD: &#8222;Obwohl neben unserer Fraktion auch Kommunen und Landkreise diese unfaire Verteilung des Impfstoffs anprangern, lässt die <strong>Landesregierung</strong> weiterhin alle <strong>Kritik an ihrer Impfstrategie </strong>an sich abperlen.&#8220; Die Standorte seien längst einsatzbereit, der vorhandene Impfstoff müsse nur gerecht auf sie verteilt werden.</p>



<p>Auf die Frage, warum ein Impfzentrum öffnen soll, wenn aktuell<strong> kein Impfstoff</strong> zur Verfügung steht, wird in dem SPD-Post nicht eingegangen. Was natürlich den <strong>Verdacht</strong> befeuert, dass hier nach etwas mehr Aufmerksamkeit im noch flauen Wahlkampf gesucht wird&#8230;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Parteien gedenken im Internet der Toten</h2>



<p>Totengedenken im Internet: Die <strong>CDU Kriftel </strong>veröffentlicht heute auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/CDUKRIFTEL/posts/1558829544320087" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> eine Todesanzeige: <strong>Monika Bentsch</strong>, &#8222;die uns viele Jahre treu und engagiert in Fraktion und Vorstand unterstützt hat&#8220;, verstarb bereits am <strong>22. Dezember</strong> letzten Jahres.</p>



<p>Seit dem Wochenende steht auf der <a href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/16/spd-wallau-trauert-um-letzten-buergermeister-von-wallau-wilhelm-goepfert/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der <strong>SPD Hofheim </strong>ein Nachruf auf <strong>Wilhelm Göpfert</strong>: Der letzte Bürgermeister von Wallau ist tot – er starb bereits am <strong>15. November</strong>.</p>



<p>Dem Leser stellt sich natürlich die Frage, warum die Parteien solche Nachrichten erst Wochen nach dem Tod  veröffentlichen. Erfahren sie nicht mehr, wenn ihre verdienten Mitglieder sterben? Das wäre schon traurig&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">2022 soll das Schwimmbad in Kriftel stehen</h1>



<p>Keine zwei Jahre soll&#8217;s noch dauern: Dann soll in Kriftel ein <strong>niegelnagelneues Hallenbad </strong>für Schulen und Vereine stehen. Es soll ein <strong>25-Meter-Becken</strong> mit <strong>sechs Bahnen</strong> bekommen, damit zwei Klassen gleichzeitig schwimmen können. Außerdem ist ein <strong>Lehrschwimmbecken</strong> geplant.&nbsp;<strong>15 Millionen Euro</strong> werden investiert (nach aktueller Berechnung), Standort wird an der Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel sein.</p>



<p>Die Planung werde dem Kreistag im Frühjahr vorgelegt, man sei bereits <strong>&#8222;auf der Zielgeraden&#8220;</strong>, zitiert das Kreisblatt heute Landrat <strong>Michael Cyriax</strong>, der den Kreishaushalt 2021 eingebracht hatte. Die Lokalzeitung nennt in ihrem Bericht jede Menge Zahlen: Investitionen für 82 Millionen, Neuverschuldung von 51 Millionen, Gesamtschuldenstand 399 Millionen – man muss schon ein kleiner Experte sein, um da durchzublicken.</p>



<p>Wir beschränken uns auf die wichtigsten Details des Berichts: Den <strong>Kastengrund in Hattersheim </strong>– wo derzeit das Impfzentrum untergebracht ist – will der Kreis bekanntlich verkaufen: für rund 50 Millionen Euro. Davon soll erstens das <strong>Schwimmbad</strong> bezahlt werden und dann noch die <strong>Erweiterung der Kreisverwaltung</strong> (33 Millionen Euro).</p>



<p>Viel Geld will der Kreis im nächsten Jahr auch in die Schulgebäude stecken, und davon soll auch Hofheim profitieren: Die&nbsp;Erweiterung der <strong>Main-Taunus-Schule</strong> kostet 63,5 Millionen Euro, der Umbaubau der <strong>Steinbergschule</strong> 15,9 Millionen Euro.&nbsp;Beide Bauprojekte laufen bereits.</p>



<p>Wer tiefer in den Kreishaushalt 2021 einsteigen möchte, findet auf der Webseite des Main-Taunus-Kreises im &#8222;<a href="https://www.mtk.org/Burgerinfoportal-3725.htm" target="_blank" aria-label="Bürgerinfo-Portal (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinfo-Portal</a>&#8220; weitere Informationen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel bereitet sich auf Sofafassenacht vor</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.facebook.com/silvia.may.33/videos/3472047839573846" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-KKK-Tropica.jpg" alt="20210119 KKK Tropica" class="wp-image-5411" width="640" height="404" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-KKK-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-KKK-Tropica-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Silvia und Heiner May singen im Internet den &#8222;Krifteler&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Der<strong> Krifteler Karneval-Klub</strong> meldet auf seiner Homepage: &#8222;Die <strong>KKK Sofafassenacht</strong> ist bereit!&#8220; Am&nbsp;<strong>6. Februar</strong>&nbsp;startet sie per Livestream im Internet – pünktlich um <strong>20.11 Uhr.</strong> Weitere Infos und der Link finden sich auf der <a aria-label="KKK-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Webseite</a>.</p>



<p>Die Vorfreude in der Gemeinde scheint riesig zu sein. Auf einem Video auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/silvia.may.33/videos/3472047839573846" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> stimmen sich <strong>Silvia und Heiner May </strong>gesanglich auf jecke Zeiten ein und veröffentlichen dazu ein kleines Gedicht:</p>



<p>Mit Abstand ist der KKK<br>auch dieses Jahr für Fasstnacht da &#8211;&nbsp;<br>hat sich mit Bedacht<br>die Sofafasstnacht ausgedacht.</p>



<p>So sitze mir am 6.2.<br>trotz Corona nicht verboten<br>vor dem Endgerät und staunen,<br>wie der KKK hebt unsere Launen.</p>



<p>Wenn dann erschallt der „Krifteler“<br>dann schunkele und singe mer&nbsp;<br>wie wunderbar des wieder war,<br>Kriftels Corona singt mit dem KKK!</p>



<p>Nicht fehlen darf der Schlusssatz: &#8222;Der Krifteler Online-Fassenacht ein dreifach donnerndes Kriftel Helau!&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neues Gratis-Leseangebot der Büchereien</h1>



<p>Büchereien und Bibliotheken sind wegen Corona geschlossen. Deshalb gibt es ein besonderes Angebot, auf das die <a aria-label="Stadtbücherei Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/onleihe-fuer-alle-in-der-corona-pause.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stadtbücherei Hofheim</a> hinweist: Der <strong>OnleiheVerbundHessen </strong>(er schreibt sich wirklich so) bietet Tausende von digitalen Romanen, Sachbüchern, Kinderbüchern, Hörbüchern und vieles mehr. Um das Angebot nutzen zu können, benötigt man eigentlich einen <strong>Bibliotheksausweis</strong>. Jetzt aber können sich alle <strong>Bewohner des Landes Hessen</strong> anmelden und während der Schließzeit ihrer Bibliotheken digital lesen.&nbsp;Das Angebot ist <strong>kostenlos</strong> und gilt&nbsp;<strong>vom 13. Januar bis 28. Februar 2021</strong>. Zur Registrierung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://hessen.onleiheverbundhessen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtbücherei liest Bilderbücher vor</h2>



<p>Ab <strong>22. Januar</strong> werden alle zwei Wochen freitags jeweils ab 15 Uhr spannende, lustige und abenteuerliche <strong>Bilderbücher</strong> für Kinder auf der Internetseite der Hofheimer Stadtbücherei vorgelesen. Dazu gibt es <strong>Bastelangebote</strong>, die man sich am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/bilderbuchzeit-online.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tag der Offenen Tür abgesagt</h2>



<p>Kurz und bündig: &#8222;Liebe Eltern, aufgrund der Corona-Pandemie kann unser <strong>Tag der offenen Tür</strong> leider nicht wie geplant am 29.01.2021 stattfinden.&#8220; Das teilt die <strong>Elisabethenschule</strong> auf ihrer Webseite mit. Mehr <a href="https://www.eli-hofheim.de/news?tx_jhjkk_kknews%5Bnews%5D=3376&amp;cHash=342efc89dd07fdf0b68954e7c30dad15" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Elternsprechtag per Videokonferenz</h2>



<p>Die <strong>Weingartenschule</strong> in Kriftel macht einen <strong>Elternsprechtag</strong>, aber natürlich nur mit Videokonferenzen übers Internet. Außerdem sagt sie die für Anfang April geplanten <strong>Praktika</strong> ab und verschiebt sie auf die Zeit vor den Sommerferien. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.weingartenschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Family Lounge coacht junge Eltern</strong></p>



<p><strong>Nadine Heep</strong> betreibt in Hofheim die <strong>Family Lounge</strong>. Auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/familyloungehofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> schreibt sie: &#8222;Mit meinem Mann <strong>Joao U. Heep</strong> habe ich einen Kurs für mehr Balance in Familie und Partnerschaft entwickelt.&#8220; Gerade die erste Zeit als Eltern bringe viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich, Ungleichgewicht oder Unzufriedenheit seien oftmals die Folge. &#8222;In unserem Kurs erwarten euch erprobte Tipps, spannende Coachings und leicht umzusetzende Tools für euch und euer Familienleben.&#8220; Mehr Infos auch <a href="https://www.familylounge.info/bookings-checkout/familie-und-partnerschaft-in-balance" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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