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	<title>Rauh Lydia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Rauh Lydia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Hofheim: Das große Bäume-Schlachten hat begonnen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 12:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bergmann Hans]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 18. Februar. In diesen Tagen mussten in Hofheim jede Menge Bäume sterben. "Das schönste Grün ist grauer Beton" scheint das Leitmotiv der Großen Koalition in der Stadtverordnetenversammlung zu sein. Das aktuelle Baumfällen im großen Stil ist natürlich nur eine Momentaufnahme. Doch dahinter steckt System, wir zeigen es auf: Seit zehn Jahren verweigern die verantwortlichen Lokalpolitiker konsequent einen besseren Schutz für die verbliebenen Bäume in der Stadt. –– Außerdem: Inzidenzwert steigt an, MTK  ist wieder Hotspot. Einbrecher in Hofheimer Geschäft. Kriftel verabschiedet den Paten der Wirtschaft u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist, zugegeben, nur eine <strong>Momentaufnahme</strong> am heutigen Donnerstag. Aber sie wirft ein <strong>grelles Schlaglicht</strong> auf den Zustand und die Überzeugungen in der <strong>Hofheimer Kommunalpolitik</strong>.</p>



<p>Es war <strong>heute morgen gegen 10 Uhr</strong>.</p>



<p>An dem einen Ende der Stadt, hinterm <strong>Kreishaus</strong>, liegen einst <strong>große Bäume</strong> am Boden. Sie begrenzten bislang das Seeufer, jetzt wurden sie gefällt und kleingesägt. Sie mussten weichen, weil die Verwaltung sich für einen <strong>zweistelligen Millionenbetrag</strong> neue Büros schaffen will. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2.jpg" alt="Bäume" class="wp-image-8740" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Im &#8222;Park&#8220; hinter der Kreisverwaltung am heutigen Vormittag.</figcaption></figure></div>



<p>Zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt: Erst vor wenigen Tagen hatten die Stadtverordneten ein städtisches Grundstück an der Ecke <strong>Im Langgewann/Altenhainer Straße</strong> verkauft. Investor <strong>Michael Weiß</strong> bekam von der Rathaus-Koalition den Zuschlag – ohne jedes Bieterverfahren, zum Schnäppchenpreis, ja, die Stadt hatte ihm Grund und Boden ganz <a aria-label="heimlich (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">heimlich</a> zukommen lassen. Schon kurze Zeit später kreischten die <strong>Sägen</strong> auf, und die <strong>Bäume</strong> fielen. <strong>Schwere Baumaschinen</strong> machen jetzt die <strong>Natur</strong> auf einigen tausend Quadratmetern platt: So wird Platz geschaffen für den Bau von <strong>Luxuswohnungen</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann.jpg" alt="20210218 Langgewann" class="wp-image-8737" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Heute Vormittag im Langgewann: Bäume mussten für Luxuswohnungen weichen.</figcaption></figure></div>



<p>Wenige hundert Meter davon entfernt: Die <strong>Steinbergschule</strong> wird erweitert, eigentlich finden das alle  gut. Aber dass für neue <strong>Lehrer-Parkplätze</strong> mehrere <strong>Bäume</strong> auf einer Grünfläche weichen mussten: Das hat die Anwohner auf die <strong>Barrikaden</strong> getrieben, zu spät allerdings, vergebens: Ein stolzer, gut 30 Jahre alter <strong>Ahornbaum</strong> – man hätte ihn retten können, sagen sie, man hätte nur auf einen einzigen Parkplatz verzichten müssen. Jetzt liegt er da, <strong>kleingeschnitten</strong> in mehrere Stücke.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule.jpg" alt="Bäume" class="wp-image-8738" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>An der Steinbergschule wurden Bäume für Parkplätze geopfert.</figcaption></figure></div>



<p>So ist das in Hofheim: Weg mit den Bäumen – mehr Platz zum Bauen. Bäume schützen? Wir doch nicht! <strong>Das</strong> <strong>schönste Grün</strong> <strong>ist</strong> <strong>grauer Beton</strong>, scheint das Leitmotiv der Großen Koalition in der Stadtverordnetenversammlung zu sein.<strong> CDU, SPD, FDP und FWG </strong>haben hier eine übergroße Mehrheit. Und damit wehrten sie bislang erfolgreich jeden Versuch ab, die Bäume in der Stadt zu schützen. Seit Jahren schon machen sie das so.</p>



<p>Das große <strong>Bäume-Schlachten</strong> in Hofheim – es soll einfach <strong>ungehindert</strong> weitergehen.</p>



<p>Ein Blick in das Archiv der <strong>Stadtverwaltung</strong> beweist: Seit genau zehn Jahren gibt es Bestrebungen, eine Satzung für Hofheim zu erstellen, mit der Bäume <strong>besser geschützt</strong> werden. Doch jeder Versuch wurde <strong>im Ansatz erstickt</strong>:</p>



<p>Im <strong>Jahre 2011</strong> – damals saßen nur CDU und SPD in der Koalition – waren es die <strong>Grünen</strong>, die einen Antrag  eingebracht hatten: Auf Landesebene war das Hessische Naturschutzgesetz geändert worden, womit ein zuvor vorhandener Schutz von Bäumen wegfiel. &#8222;<em>Die Auswirkungen können überall besichtigt werden&#8220;,</em> schrieben die Grünen in ihrem Antrag mit der Nummer <strong>2011/135</strong>. Die Verwaltung solle deshalb eine neue Satzung zum Schutz der Bäume erarbeiten.</p>



<p><strong>Keine Chance</strong> in Hofheim: Der Antrag wurde bei 10 Ja-Stimmen mit <strong>29 Gegenstimmen</strong> abgelehnt.</p>



<p>Acht lange Jahre gingen ins Land. Im <strong>April 2019</strong> meldeten sich die <strong>Linken</strong> zu Wort. Die Mehrheitsverhältnisse hatten sich geändert, CDU und SPD hatten die FDP als Koalitionspartner an sich gebunden, dazu auch noch – wiewohl für eine Mehrheit völlig überflüssig – die FWG. Das war politisch ziemlich ausgebufft: Die beiden großen Fraktionen hatten die beiden Kleinparteien ans <strong>Gängelband</strong> genommen. <strong>Aufmucken</strong> durften die fortan nicht mehr: Sonst wären sie den Status <strong>&#8222;Hofheimer Mitregierungspartei&#8220;</strong> ganz schnell wieder los geworden.</p>



<p>Die Linken schrieben damals in ihrem Antrag (<strong>Nr. 2019/048</strong>), dass allein auf städtischen Grundstücken in den letzten fünf Jahren <strong>120 große Bäume</strong> <strong>gefällt</strong> worden seien. Nur <strong>70 kleine</strong> seien <strong>nachgepflanzt</strong> worden. <em>&#8222;Die Innenstadt Hofheims droht zu einer baumlosen Steinwüste zu werden&#8220;</em>, der Magistrat solle deshalb eine Baumschutzsatzung erarbeiten.</p>



<p>Ein Antrag von den Linken? Da ist jedwedem <strong>Parteipolitiker</strong> in der Großen Koalition das <strong>Wohl der Stadt</strong> offenbar vollkommen egal, da kennt er nur ein Wort: <strong>abgelehnt</strong>.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse.jpg" alt="20210218 Baum wilhelmstrasse" class="wp-image-8752" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ende Januar <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" target="_blank" aria-label="im HK-Newsletter dokumentiert (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">im HK-Newsletter dokumentiert</a>: Die Stadt hatte mehrere große Bäume im Park an der Wilhelmstrasse fällen lassen. Der Ortsbeirat war nicht informiert worden.</figcaption></figure></div>



<p>Im gleichen Jahr, im <strong>Dezember 2019</strong>, meldete sich<strong> Silvia Stengel </strong>von der <strong>FWG</strong> im Ortsbeirat Marxheim: Viele Städte hätten mit einer Baumschutzsatzung <em>&#8222;zum Glück bereits vor Jahrzehnten richtig gehandelt und können heute mit einem verhältnismäßig hohen Baumbestand und vor allem dem wichtigen Altbaumbestand punkten&#8220;</em>. Das sollte für eine Kreisstadt wie Hofheim ebenfalls angestrebt werden: Der Schutz der Bäume müsse hohe Priorität haben. Frau Stengels Antrag (<strong>Nr. MXH2019/048</strong>) wurde von allen Fraktionen im Ortsbeirat angenommen: Der Magistrat soll eine Baumschutzsatzung vorbereiten.</p>



<p>Aber ein Ortsbeirat hat in Hofheim bekanntlich nichts zu melden: Der Antrag wurde von den Stadtverordneten nicht weiter diskutiert.</p>



<p>Im <strong>Juli 2020</strong> versuchten es die Linken noch einmal. In einem neuen Antrag (<strong>Nr. 2020/086</strong>) hatten sie ihre Argumentation überarbeitet:</p>



<p>Die Stadtverordneten hätten kurz zuvor eine <em>„Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Hofheim am Taunus“</em> beschlossen. Darin werde als <em>&#8222;mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität&#8220;</em> ausdrücklich eine <em><strong>&#8222;Baumschutz-/fördersatzung&#8220;</strong></em> empfohlen.</p>



<p><strong>Clever</strong> gedacht von den Linken: Die Stadtverordneten hatten sich damit ja <strong>indirekt</strong> für eine Baumschutzsatzung ausgesprochen&#8230;</p>



<p>Aber wollen die regierenden Lokalpolitiker wirklich einen besseren Schutz für die Bäume in der Stadt? Oder möchten sie nicht doch lieber die <strong>Interessen der Immobilienbranche</strong> ungehindert bedient sehen?</p>



<p>Das <strong>Schicksal der Anträge</strong> von den Linken kennen wir mittlerweile, die Entscheidung der Stadtverordneten fiel im September letzten Jahres wie üblich aus: Baumschutzsatzung für Hofheim? Abgelehnt!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg" alt="20210218 Kreishaus4" class="wp-image-8753" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4--300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Alles umgesägt, zerstört, plattgemacht. Auf dem Schild hinterm Kreishaus steht: &#8222;Parkanlage – Mitbürgerinnen und Mitbürger, schützen Sie Ihre Grünanlagen&#8220;. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Abgeholzte Bäume: Es ist ein Stich ins Herz</h2>



<p>In breiten Kreisen der Bevölkerung herrscht längst <strong>großes</strong> <strong>Unverständnis</strong>, ja <strong>massiver</strong> <strong>Unmut</strong> über eine solche Politik. Facebook gibt erste Eindrücke von der <strong>Stimmungslage</strong>. Hören wir kurz in eine Diskussion herein, die heute morgen die Baumfällungen für den Kreishaus-Neubau begleiteten. Auch dies ist natürlich nur eine Momentaufnahme, aber auch sie sehr aufschlussreich:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100013670387190/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mari Anne</a></strong>: Wie ignorant sind diese Politiker?!</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000378609504/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nadja Köhler</a></strong>: Es wird alles zerstört. Echt schade.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100005658733674/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Lisha Candyheart</a></strong>: Wenn man sich überlegt, wieviele Jahre solch ein Baum dort steht und wieviele Sekunden es braucht, um zu beschließen, dass er nun den Platz räumen muss. Wir leben bald auf und mit Betonflächen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004897867989/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nauheimer Birgit</a></strong>: Hofheim wird immer häßlicher, alles wird zu gebaut.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000229457334/?__cft__[0]=AZUaC_cDoUtoOOS1f8rQB4_JhTlgAvEO5YC8YXobvnDIkjJCGyTUR2ePWuy0UX_ouuOUjNI0550iCaFL8YM6txOGrlgWKh0r7mlHOE7DtMsCVviGXTY6UNS6ZPtuK7etTw5o9j1PMFII1m1ILbCwkclmTg8YLBmgkL5FtXf3EVNX53PQnFUmV7eXqT2Fl8fmUpE&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Susan Büchner</a>: Schrecklich.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000729819792/?__cft__[0]=AZUaC_cDoUtoOOS1f8rQB4_JhTlgAvEO5YC8YXobvnDIkjJCGyTUR2ePWuy0UX_ouuOUjNI0550iCaFL8YM6txOGrlgWKh0r7mlHOE7DtMsCVviGXTY6UNS6ZPtuK7etTw5o9j1PMFII1m1ILbCwkclmTg8YLBmgkL5FtXf3EVNX53PQnFUmV7eXqT2Fl8fmUpE&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Margaretha Hartmann</a>: Bin sehr traurig.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1106973803/?__cft__[0]=AZWnRl9eGsBLVznXVB0pTTzYphrz3D0KoWhGT0QnnYscWGiOjfwulQfdQkA1Zgu1D8jusrMI7aKCe2XtTjbCdo9B0SjJZG4mb32P8R8ZnH4TiCa_F1jAtefSskKmuhqlOc9Qi_tu3SHssS1NDCc6OcJUeY63hArw5WyzNSyhurE100xlNGWJ3sIafwUL9jPMLJk&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Jörg Liebisch</a>: Meine Mädels mit 5 und 7 Jahren waren entsetzt und haben geweint. Vor ein paar Tagen noch das gefrorene Eis dort bestaunt und durch die Hecken gestriffen &#8211; jetzt alles platt. Sehr schade&#8230;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000079218345/?__cft__[0]=AZUaC_cDoUtoOOS1f8rQB4_JhTlgAvEO5YC8YXobvnDIkjJCGyTUR2ePWuy0UX_ouuOUjNI0550iCaFL8YM6txOGrlgWKh0r7mlHOE7DtMsCVviGXTY6UNS6ZPtuK7etTw5o9j1PMFII1m1ILbCwkclmTg8YLBmgkL5FtXf3EVNX53PQnFUmV7eXqT2Fl8fmUpE&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Frank Dittler</a>: Es mag sein, dass Ersatzbäume gepflanzt werden, dass der Bereich vom Teich für das neue Gebäude gebraucht wird, dass die Metallcontainer endlich verschwinden. Aber es ist wie ein Stich ins Herz,  wenn man sieht, wie hier alles abgeholzt wird. Der Teich verschwindet, auf dem ich mit meinen Kindern Schlittschuh gelaufen bin und der einfach nur ein schöner Ruhepunkt war, der zum Verweilen eingeladen hat. Es mag sein, dass alles für richtig befunden wurde, nur in dieser Zeit gerade tut es besonders weh&#8230;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leser an Bäume-weg-Politiker: Bald sind Wahlen!</h2>



<p>In der Umgebung der <strong>Steinbergschule</strong> ist unterdessen der Protest verstummt. Die Bäume sind gefällt: Was gibt es auch noch zu sagen? Ein letzter <strong>Anwohner</strong> erhebt noch einmal sein Wort: Jürgen Mayer wohnt in der Altenhainer Straße, in seinen Worten klingt nicht nur <strong>Wut</strong>, sondern auch echter <strong>Schmerz</strong>:</p>



<p><em>&#8222;Es gibt Aussagen von einem zuständigen Hofheimer Politiker (SPD), der behauptet mit seinem Team um jeden Baum zu kämpfen&#8230;&#8220;</em> Diese Aussage sei <em>&#8222;eine Frechheit</em>&#8222;, wenn man die mittlerweile zahlreichen Baumfällungen sehe.</p>



<p>Herr Mayer spricht in seinem Brief die <strong>Lokalpolitiker</strong> direkt an: <em>&#8222;Haben Sie vergessen, dass Sie unsere gewählten Volksvertreter sind und &nbsp;die Aufgabe haben, die Interessen der Bürger zu vertreten? Dies wurde durch Ihr Vorgehen uns gegenüber mit Füßen getreten. Aber denken Sie daran, es ist bald Kommunalwahl!&#8220;</em></p>



<p>Dem Brief legte er Fotos von den gefällten Bäumen an der Steinbergschule bei. Dazu ein Bild, das zeigt, wie er die versprochenen Neuanpflanzungen in Hofheim erlebt. Ein Bild, das alles sagt. Hier ist es:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum.jpg" alt="20210218 Stadtbaum" class="wp-image-8747" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Neuanpflanzung im Zentrum von Hofheim.</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert 50: Main-Taunus-Kreis wieder Hotspot!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1.jpg" alt="20210218 Corona1" class="wp-image-8769" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Und schon sind wir wieder im <strong>kritischen Bereich</strong>: Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis wird am heutigen Donnerstag mit <strong>50</strong> angegeben. Das meldete das Landratsamt am frühen Nachmittag. Damit sei der Landkreis erneut als <strong>Hotspot</strong> einzustufen, so <strong>Landrat Michael Cyriax</strong>.</p>



<p>Es wurde auch ein neuer <strong>Todesfall</strong> gemeldet. In Eppstein verstarb eine <strong>92-jährige Frau</strong>. Damit forderte die Pandemie bisher <strong>164 Todesopfe</strong>r in MTK.</p>



<p>Es wurden <strong>24 Neuinfektionen</strong> registriert, aktuell liegt die Zahl der Infizierten bei <strong>238</strong>.&nbsp;</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es <strong>8</strong> neue Corona-Fälle, damit sind aktuell <strong>56</strong> Menschen infiziert. In Kriftel <strong>liegt</strong> die Zahl bei <strong>9</strong>.</p>



<p>Gestern wurden 124 Personen im Impfzentrum <strong>geimpft</strong>, davon haben 115 Personen die <strong>Erstimpfung</strong> erhalten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2.jpg" alt="20210218 Corona2" class="wp-image-8768" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen an. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Ü80-Senioren können früheren Termin buchen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>spricht in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> zwei Impfthemen an:</p>



<p>Wer bereits einen Impftermin nach dem 22. März 2021 habe, könne ab Samstag dieser Woche auf einen früheren Impftermin umbuchen. <em>&#8222;Es gibt mehr Impfstoff, so dass die Seniorinnen und Senioren (Ü80) schneller geimpft werden können.&#8220;</em> Einen kleinen Pferdefuß nennt Cyriax:<em> &#8222;Die Umbuchung muss wieder über die bekannte Hotline oder das Onlineportal vorgenommen werden.&#8220;</em></p>



<p>Und dann noch einmal zum <strong>Impfstoff von Astra-Zeneca</strong>: Der drohe vorerst nicht zu verfallen, stellt der Landrat klar. „<strong><em>Notverimpfungen</em></strong>“ seien deswegen <strong>nicht</strong> <strong>erforderlich</strong>, man werde sich auch an die in der Impfverordnung (geltendes Recht) vorgegebene Reihenfolge halten. <strong>Vordrängler</strong> wie in anderen Landkreisen Deutschlands soll&#8217;s hier nicht geben.&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Was ich aber schon für notwendig halte ist: 18- bis 64-Jährige aus anderen Impfgruppen sollten die Möglichkeit erhalten, sich mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff impfen zu lassen. Das geht nur rechtskonform. Also müsste das in der Impfverordnung geregelt werden.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Pate&#8220; Hans Bergmann verabschiedete sich</h1>



<p>17 Jahre lang hat <strong>Hans Bergmann</strong> (77) im Rat- und Bürgerhaus Kriftel einmal im Monat eine qualifizierte <strong>Wirtschaftsberatung</strong> angeboten: Als „<strong>Pate</strong>“ hat er hunderten Menschen geholfen, beruflich auf die Beine zu kommen. <strong>635 Beratungsprojekte</strong> führte er durch, teils im Rathaus, teils im Kreishaus Hofheim und bei sich zuhause. Nun hat er sich aus diesem Amt verabschiedet, der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek </strong>bedankte sich für das große Engagement Bergmanns und übergab ein Geschenk.</p>



<p>Bergmann hatte sich rechtzeitig auf die Suche nach einem <strong>Nachfolger</strong> begeben – mit Erfolg: Der <strong>„Verein zur Förderung von Existenzgründungen Kelkheim“</strong> (<a aria-label="VFE (opens in a new tab)" href="https://www.vfe-kelkheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">VFE</a>) erklärte sich bereit, die Beratungen zu übernehmen. Weitere Infos zu dem Thema auf der <a aria-label="Webseite der Gemeinde. (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wirtschaftspate-im-ruhestand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Gemeinde.</a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher klauten vierstelligen Betrag</h2>



<p>Einen <strong>vierstelligen Bargeldbetrag</strong> haben Einbrecher in der Nacht zum Mittwoch aus einem Geschäft an der <strong>Hauptstrasse</strong> in Hofheim entwendet. Die Täter waren durch die <strong>Eingangstür</strong> in den Verkaufsraum eingedrungen und bedienten sich dann an dem Bargeld, das sie in einer <strong>Geldkassette</strong> fanden. Sie entkamen unerkannt; der <strong>Sachschaden</strong> beträgt laut Polizei mindestens 300 Euro.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel meldet schon 806 Briefwähler</h2>



<p><strong>Briefwahl</strong> boomt in Kriftel. <strong>806 Anträge</strong> seien eingegangen, 503 davon online, 303 Krifteler kamen ins Wahlbüro. So lautet die erste Zwischenbilanz von <strong>Wahlleiter Franz Jirasek.</strong> Insgesamt gibt es in Kriftel 8568 Wähler. Angesichts der Pandemie ruft Jirasek dazu auf, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen: <em>„Gerade ältere Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen zur Risikogruppe zählen, können per Briefwahl am sichersten ihre Stimme abgeben.“</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kommunalwahl-briefwahl-boomt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer Spielmobil unterhält online</h2>



<p>Das Team des <strong>Hofheimer Spielmobils</strong> kann derzeit nicht persönlich zu den Kindern kommen und hat sich deshalb Online-Angebote ausgedacht: ein <strong>Malbuch</strong> und ein <strong>Bilderrätsel</strong> für eine kreative und knifflige Unterhaltung. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086948.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurs &#8222;Finde den Löwen in dir&#8220; verschoben</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>bietet einen <strong>Selbstbehauptungskurs</strong> für Krifteler Kinder zwischen <strong>5 bis 8 Jahren</strong> an. Der Kurs unter dem Motto <em>„Finde den Löwen in dir“</em> sollte im März stattfinden, wurde jetzt in den August verschoben. Das teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schüler trainieren ihre Konzentration</h2>



<p>Im Kurs <strong>„Konzentrationstraining</strong> für Schüler/innen der 3. bis 5. Klasse“ sind noch Restplätze frei. Veranstalter ist das Familienzentrum Kriftel, Kursleiterin ist <strong>Yanet Martinez Guibert</strong>. Mehr Infos auf der Facebookseite der Gemeinde (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Anonymus beschwert sich über Kreisbehörde</strong></p>



<p>16 Mitarbeiter der <strong>Kfz-Zulassung</strong> haben sich mit Corona infiziert. Jetzt beklagte sich angeblich einer, leider nur <strong>anonym</strong>, beim Kreisblatt: Die Behörde habe keine <strong>FFP2-Masken</strong> ausgegeben, keine <strong>Trennwände</strong> aufgestellt und teiweise seien <strong>zu viele Besucher</strong> eingelassen worden. Kreissprecher<strong> Johannes Latsch </strong>sagte dazu, es habe bisher keine Beschwerden von Mitarbeitern gegeben. Man habe das damals geltende <strong>Hygienekonzept</strong> umgesetzt, in dem beispielsweise auch die Anzahl von <strong>maximal zehn Besuchern</strong> festgelegt worden sei. Ein <strong>Sicherheitsdienst</strong> habe die Einhaltung der Vorschriften überwacht. Nach dem Corona-Ausbruch sollen <strong>mehr Räume</strong> für den Besucherverkehr eingerichtet werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Neue Ortsgerichtsschöffin in Kriftel</strong></p>



<p><strong>Ingrid David-Eifert</strong> wurde vom Präsidenten des Frankfurter Amtsgerichtes offiziell zur neuen&nbsp; <strong>Ortsgerichtsschöffin</strong> von Kriftel ernannt. Die 61-Jährige ist Nachfolgerin von <strong>Christian Schwarz</strong>, der nach seinem Wegzug aus Kriftel nicht mehr dem Gremium angehören konnte. <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> stellt &#8222;die Neue&#8220; im heutigen Kreisblatt vor.</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Biss-Angriff auf Chico: Jetzt kommt der &#8222;Gelbe Hund&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 13:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernstein Sylvia]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 4. Februar. Die meisten Leser werden sich bestimmt noch gut daran erinnern: Chico, ein kleiner quirliger Mischling, wurde beim Gassigehen in Kriftel von einem anderen Hund mit Bissattacken schwer verletzt. Er ist so leidlich wieder auf dem Damm, sein "Frauchen" Carmen Christian will den dramatischen Vorfall jetzt zum Anlass für eine Aktion nehmen: Hundehalter sollen gezielt darauf hingewiesen werden, achtsamer zu sein und ihre Vierbeiner möglichst anzuleinen. –– Außerdem: Stadt schaut der Zerstörung des Waldes seit langem zu: Warum? Corona-Grenzwert nur noch bei 61 – aber Ausbruch im Straßenverkehrsamt Hofheim. Neue Kita offen für die ganz Kleinen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Chico</strong> ist wieder daheim! Das ist ja mal eine <strong>gute Nachricht</strong> – allerdings mit Einschränkungen: Der kleine Mischlingshund wirkt nach einem Biss-Angriff noch ziemlich schlapp, schläft viel, bewegt sich nur langsam, trägt um den Hals einen großen Schutzkragen. <em>&#8222;Er muss weiterhin jeden zweiten Tag in die Klinik. Er hat eine große Wunde am Hinterbein, die Naht hält nicht, sie muss jetzt so verheilen</em>&#8222;, sagt <strong>Carmen Christian</strong>.</p>



<p>Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt bei der Lehrerin in <strong>Kriftel</strong>, von einem Normalzustand aber kann noch längst nicht die Rede sein. Sie erinnern sich: Chico, ein lebhafter <strong>Mischlingshund</strong>, wurde Mitte Januar von einem anderen Hund angefallen und durch tiefe Bisswunden schwer verletzt. Carmen Christian war mit ihrem <strong>kleinen Freund</strong> auf den <strong>Feldwegen hinter Tropica</strong> spazieren gegangen, als ihr von weitem ein Mann mit zwei nicht angeleinten Hunden entgegen kam. Sie wollte noch abbiegen, aber da war einer der Hunde schon bei ihr und griff Chico an&#8230; Carmen Christian brachte ihren schwerverletzten Hund sofort in die <strong>Hofheimer</strong> <strong>Tierklinik</strong>, er musste bereits mehrmals <strong>operiert</strong> werden.</p>



<p>Der Vorfall wurde vielfach publiziert, er hat <strong>Tausende von Menschen </strong>in den sozialen Netzwerken erreicht und bewegt. Ein Rechtsanwalt hat in Auftrag von Carmen Christian mit dem Hundehalter, einem Hofheimer, Kontakt aufgenommen – das läuft alles. Die 38-Jährige sagt jetzt, sie wolle den Fall zum Anlass nehmen, <strong>nicht länger wegzuschauen.</strong> Sie wolle etwas unternehmen: <em>&#8222;Hundehalter müssen endlich kapieren, dass sie ihre Tiere nicht frei laufen lassen dürfen.&#8220;</em> <strong>Sprüche</strong> wie <em>&#8222;der tut nix&#8220;</em> oder &#8222;<em>der will doch nur spielen&#8220;</em> würden sich oft genug nur als frommer <strong>Wunsch</strong> erweisen: &#8222;<em>Tiere können nun mal unberechenbar reagieren. Und vor allem wenn die Hunde größer sind, kann das ganz schnell gefährlich werden.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="Biss-Angriff" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Chico, als es ihm noch gut ging. Der Mischlingsrüde war ein hellwaches, lebhaftes &#8222;Kerlchen&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Was kann man machen? Hinweis- oder <strong>Verbotsschilder</strong> aufstellen? <strong>Ermahnungen</strong> oder gar <strong>Strafen</strong> aussprechen? Frau Christian hat einen bessere <strong>Idee</strong>:</p>



<p>Vor gut zehn Jahren sei die Aktion<strong> &#8222;Gelber Hund&#8220; </strong>in Schweden und Australien entstanden. <em>&#8222;Eine gelbe Schleife an der Leine oder ein gelbes Halstuch soll anderen Hundehaltern signalisieren, dass sie mit ihrem Hund bitte unbedingt Abstand halten sollen.&#8220;</em> So könne der Besitzer eines <strong>ängstlichen</strong> oder <strong>unsicheren</strong> <strong>Hundes</strong> ohne viele Worte ganz schnell deutlich machen, dass man <strong>keinen Kontakt</strong> mit anderen Tieren wünsche. Das gilt natürlich auch für läufige Hündinnen, für kranke oder alte Hunde und Tiere, die gerade im Training sind.</p>



<p>Es gibt einen <strong>Tierschutzverein</strong>, der die Idee vom &#8222;Gelben Hund&#8220; nach Deutschland gebracht hat und hier publik machen will. Carmen Christian: <em>&#8222;Ich werde mit dem Verein Kontakt aufnehmen und die Idee hierher bringen.&#8220;</em> Das, sagt sie auch, sei sie ihrem Chico schuldig. Wenn sie helfe dazu beizutragen, dass mehr Hundehalter verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere anleinen, dann hätte Chicos Leiden am Ende vielleicht doch noch etwas Gutes gebracht.</p>



<p>Der Kleine bekommt noch jeden Tag <strong>Schmerzmittel</strong> und <strong>Antibiotika</strong>, wirkt allerdings nach den operativen Eingriffen weiterhin sehr <strong>geschwächt</strong>. Beim Gassigehen zeige er sich sehr ängstlich, könne natürlich auch noch keine längeren Strecken gehen. <em>&#8222;Das Ganze ist ein Kraftakt, für Chico und auch für mich&#8220;,</em> sagt Carmen Christian. Sie gibt sich kämpferisch und optimistisch: <em>&#8222;Wir werden das schon schaffen.&#8220;</em> Wer sie bei ihrem Engagement für &#8222;Gelbe Hunde&#8220; unterstützen möchte, kann sich bei ihr per E-Mail melden: <a aria-label="hundefreunde-mtk@web.de (opens in a new tab)" href="mailto:hundefreunde-mtk@web.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hundefreunde-mtk@web.de</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum schaute die Stadt der Zerstörung des Waldes so lange zu?</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen HK-Newsletter</a> über Hofheims <strong>Revierförster</strong>, der schon nach einem Jahr bei der Stadtverwaltung <strong>gekündigt</strong> hat und in wenigen Wochen die Stadt <strong>verlassen</strong> wird, hat Verwunderung ausgelöst – und auch große Verärgerung. Stadtverordnete riefen an, sie wollten die Nachricht <strong>nicht glauben</strong>. Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>habe erst am Dienstag im Haupt- und Finanzausschuss die <strong>Personalsituation</strong> im Rathaus vorgestellt, sagten sie. Dabei habe er von Einstellungen berichtet, aber den Weggang des wichtigen Revierförsters<strong> mit keinem Wort</strong> erwähnt.</p>



<p>Wirklich überraschen dürfte das nicht: Im Rathaus herrscht seit geraumer Zeit eine <strong>Politik des Vertuschens und Verschweigens</strong>. Wir haben das erlebt bei den Mieterschutzrechten, die <strong>klammheimlich</strong> abgeschafft wurden. Auch beim Thema Stadtwald kann von <strong>Offenheit</strong> und <strong>Transparenz</strong> keine Rede sein. Zu erklären ist dieses Verhalten nur mit dem Versuch der Stadtvorderen, Klientelpolitik zu machen: Dabei werden die<strong> Interessen ausgesuchter Einzelner</strong> bedient – das <strong>Wohl der Gemeinheit</strong> bleibt hintenan stehen.</p>



<p>Nächsten Mittwoch tagt das <strong>Stadtparlament</strong>. Beginn: 18 Uhr in der Stadthalle. Der Punkt 11 auf der Tagesordnung lautet schlicht: <em>&#8222;Bericht zum Stadtwald Hofheim 2020&#8220;</em>. Wir haben einen Blick in das&nbsp; <strong>21-seitige Papier </strong>werfen können. Es ist ein <strong>Horrorbericht</strong> voll erschreckender Zahlen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg" alt="20210204 Koeppler Stadtwald" class="wp-image-7145" width="640" height="300" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stadtrat Bernhard Köppler (li.) hatte sich erst kürzlich für den Zustand des Waldes selbst gefeiert. Per <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> verbreitete er: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;</em>. Dazu posierte er mit (von re.) David Kreddig, Förster Karlheinz Kollmannsberger und Auditor Martin Opitz im Wald. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>In dem Bericht wird – das liegt natürlich außerhalb jeglicher städtischer Verantwortung – von langanhaltenden <strong>Trockenperioden</strong> geschrieben, von <strong>Borkenkäferbefall</strong>, von kleineren &#8222;<strong>Sturmereignisse</strong>n&#8220;. Hinzu kamen mindestens sieben kleinere <strong>Waldbrände</strong>: &#8222;Das hat es vorher noch nie gegeben.&#8220;</p>



<p>&#8222;Insgesamt wurden ca. 350 Festmeter Sturmholz aufgearbeitet&#8220;, heißt es. Das ist eine <strong>gewaltige Menge</strong>, mehrere Fußballfelder lang und breit und hoch.</p>



<p>Wie gesagt, diese Ursachen für die <strong>katastrophale Beschädigung des Waldes</strong> sind natürlich nicht der Stadt anzulasten. In ihren Händen liegt es jedoch, für eine <strong>Wiederaufforstung</strong> zu sorgen. Und da hat man in Hofheim offenbar auf ganzer Linie versagt:</p>



<p><strong>Rehwild</strong> hat sich, wie <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> berichtet, massenhaft vermehren können, seit Jahren schon, das ist den <strong>Verantwortlichen</strong> auch hinlänglich bekannt. Den <strong>Landwirten</strong> und <strong>Jägern</strong> gefällt das: Die einen können mehr <strong>schießen</strong>, bei den anderen <strong>klingelt&#8217;s</strong> in der Kasse. Doch die Tiere fressen, wie bereits berichtet, mit Leidenschaft junge Bäume. Im Stadtwaldbericht 2020 lesen wir echte <strong>Schock-Zahlen</strong>:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Die Auswertung der Weisergatter ergab einen Anteil von 26 bis 53 Prozent verbissener Jungbäume. Dies wird noch dadurch geschönt, dass der Anteil nicht verbissener Bäume fast nur aus Buchen besteht. Sonstige Laubbäume (Eiche, Ahorn, Kirsche, u.a.) sind zu nahezu 100 % verbissen.&#8220;</em></p>



<p>Diese für den Wald so fatale Bilanz kann nicht dem Weltklima und der Erderwärmung zugerechnet werden: Sie ist hausgemacht. Ein Waldfachmann erklärt: <em>&#8222;Unter normalen Bedingungen sind zwei Rehe in einem 100 Hektar großen Gebiet zu finden. Im Hofheimer Stadt sind es mehr als ein Dutzend.&#8220; </em>Diese <strong>Überpopulation</strong> zerstörte bisher jeden Versuch, den Wald neu aufzuforsten. Neugepflanzte Bäumchen werden deshalb, wie im Hofheimer Wald zu besichtigen, mit einer Plastikröhre geschützt, was allerdings arbeitsintensiv und damit teuer ist.&nbsp;</p>



<p>Schon heute sind die <strong>Kosten</strong> enorm, die die Stadt zu tragen hat. Die Stadtverordneten bekommen die <strong>bittere Pille</strong> ebenfalls am nächsten Mittwoch verabreicht: Sie werden in der Sitzung erfahren, dass <strong>Ausgaben</strong> für den Stadtwald in Höhe von <strong>590.000 Euro</strong> nur noch <strong>Einnahmen</strong> in Höhe von rund<strong> 480.000</strong> <strong>Euro</strong> gegenüberstehen. Das macht ein <strong>Minus von 110.000 Euro</strong>. Allein der Schutz vor Wildschäden schlägt mit fast 50.000 Euro zu Buche.</p>



<p>Warum hat die Stadt als <strong>Eigentümerin des Waldes</strong> nicht längst dafür gesorgt, dass der Wildbestand auf eine <strong>akzeptable Größenordnung</strong> reduziert wird? Warum lassen die Verantwortlichen im Rathaus zu, dass einige Jäger und Ortslandwirte aus <strong>purem Eigeninteresse</strong> den städtischen Wald so massiv<strong> Schaden zufügen</strong>?</p>



<p>Auf der Suche nach einer Antwort finden wir im <strong>Archiv des Rathauses</strong> einen Hinweis darauf, dass der Magistrat bereits im <strong>Jahr 2019</strong> ein Jagdkonzept versprochen hat. Das Problem war also nachweislich damals schon bekannt, sollte offenbar angegangen werden.</p>



<p>Aber wir sind in <strong>Hofem Schlofem</strong>: Was ist denn seither geschehen?</p>



<p>Im November letzten Jahres reichten die <strong>Grünen</strong> eine offizielle Anfrage beim Magistrat ein: Sie wollten wissen, was denn aus dem <strong>Jagdkonzept</strong> geworden sei, das bereits 2019 angekündigt worden sei. Und wann die Stadtverordneten darüber diskutieren und entscheiden würden.</p>



<p><strong>Daniel Philipp</strong> von den Grünen hatte den Antrag eingereicht. Wir fragten ihn heute: Hat er seine Fragen inzwischen von der Stadtverwaltung beantwortet bekommen? Philipps knappe Antwort: &#8222;Nein, bisher nicht.&#8220; Die Stadtverwaltung, sagt er auch, beantworte Fragen oftmals nur <em>&#8222;sehr dürftig und äußerst knapp&#8220;.</em></p>



<p>Warum setzt sich die Stadtverwaltung nicht mehr für die <strong>Rettung des Waldes</strong> ein? Warum lässt sie zu, dass einige <strong>Jäger und Landwirte</strong> Vorteile abgreifen können, während der Wald und damit die Allgemeinheit Schaden nimmt?</p>



<p>Philipp sagt, bei der Stadtverwaltung sei Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>von der <strong>SPD</strong> für dieses Themenfeld zuständig. &#8222;<em>Offenbar kann der sich nicht gegen die Landwirte und Jäger durchsetzen.&#8220; </em>Und nach einer kurzen Pause fügt er hin: <em>&#8222;Vielleicht will er das auch gar nicht, die haben schließlich eine starke Lobby in der Stadt.&#8220;</em></p>



<p>Da spricht er einen interessanten Punkt an. Als zu Beginn dieser Woche im <strong>Umweltausschuss</strong> über die Situation des Stadtwaldes angesprochen wurde, soll <strong>David Kreddig</strong>, im Rathaus für den Stadtwald zuständig, gemahnt haben: <em>„Wenn wir nicht einschreiten, kriegen wir hier eine Steppenlandschaft.“</em></p>



<p><strong>Stadtrat Köppler</strong> wiederum verwies in der Sitzung darauf, dass es eben unterschiedliche Interessen im Wald gebe – einige wollten halt mehr Wild, andere was anderes. Das <strong>Kreisblatt</strong> schrieb nach der Sitzung, das nicht deutlich geworden sei, wie am Ende entschieden wird: Denn in den Reihen der <strong>Regierungskoalition</strong> herrschte zu dem Thema Schweigen. <strong>Niemand</strong> <strong>von CDU, SPD, FWG und FDP</strong> habe sich geäußert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert liegt jetzt nur noch bei 61</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg" alt="20210204 Corona1" class="wp-image-7159" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten in den Orten des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Da kommt Freude auf: So gut waren die Corona-Zahlen schon lange nicht mehr! Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist weiter nach unten gegangen – er liegt jetzt im Kreisgebiet bei nur noch <strong>61</strong>. Hessenweit beträgt der Wert 86.</p>



<p>Es gibt <strong>24 Neuinfizierte</strong>, auch das ein sehr niedriger Wert. Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> wird vom Landratsamt mit <strong>324</strong> angegeben, das sind nur zwei mehr als gestern.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> zeigt aktuell die <strong>schlechteste Entwicklung</strong> im Kreisgebiet. Es gibt <strong>8 Neuerkrankte</strong>, damit sind jetzt <strong>73 Menschen</strong> im Stadtgebiet infiziert. Aus der Stadt kommt auch die einzige Meldung eines neuen Sterbefalls: Ein <strong>74-jähriger Mann</strong> ist an Corona gestorben.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>12 Infizierte</strong> registriert (+1)</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit <strong>19 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen 8 beatmet werden.</p>



<p>Und auch dieser Satz findet sich in der aktuellen Corona-Bericht des Kreises:<em> &#8222;Gestern wurden keine Impfungen durchgeführt.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg" alt="20210204 Corona2" class="wp-image-7158" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ausbruch im Straßenverkehrsamt</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> hat in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die Zahlen ein wenig aufgeschlüsselt. Zum Hofheimer Infektionsgeschehen schreibt er:</p>



<p><em>&#8222;Einzige Kommune mit einer Inzidenz von 100 ist die Stadt Hofheim. Hotspots in den städtischen Einrichtungen kann ich keine erkennen. Es gibt sechs infizierte Schüler an drei Hofheimer Schulen. Infektionen in einem Altersheim oder einer Kita zum Glück Fehlanzeige.</em></p>



<p><em>Dafür leider wieder ein Ausbruch im Straßenverkehrsamt des Main-Taunus-Kreises. Allen infizierten Mitarbeitern (die überwiegend nicht in Hofheim wohnen dürften) wünsche ich einen milden Verlauf und gute Genesung. Alle Besucher und Kunden bitte ich um Verständnis, dass es leider wieder Einschränkungen im gewohnten Service geben wird.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">120 Seiten mit Tipps für Senioren</h1>



<p>Aktualisierte Informationen <strong>rund um das Alter</strong> im Main-Taunus-Kreis präsentiert der neue&nbsp;<strong>MTK-Seniorenwegweiser</strong>. Die Inhalte der 120 Seiten starken Broschüre wurden vom <strong>Pflegestützpunkt</strong> des Main-Taunus-Kreises zusammengestellt und sollen älteren Menschen helfen, ihren Alltag leichter zu bewältigen, um möglichst lange <strong>selbstbestimmt</strong> in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. <strong>8000 Exemplare </strong>wurden gedruckt, es gibt sie kostenlos bei allen Städten, Gemeinden und den Seniorenberatungsstellen. Sie kann auch per&nbsp;E-Mail&nbsp;unter&nbsp;<a aria-label="seniorenhilfe@mtk.org (opens in a new tab)" href="mailto:seniorenhilfe@mtk.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seniorenhilfe@mtk.org</a>&nbsp;angefordert werden. Außerdem steht der Wegweiser zum&nbsp;<a aria-label="Download (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Seniorenwegweiser-1260.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Download</a>&nbsp;bereit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Kompetente-Hilfe-fur-Altere-und-Angehorige-9371.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Postfilialen Marxheim und Diedenbergen schließen</strong></p>



<p><strong>Thomas und Karin Börner</strong> betreiben in ihrem Elektrogeschäft in Marxheim eine „Partnerfililale“ der<strong> Deutschen Post</strong> – noch. Zum 30. Juni hat das Ehepaar den Vertrag mit der Deutschen Post/DHL gekündigt, zugleich geben sie dann die kleine Poststelle in <strong>Diedenbergen</strong> auf. Das Kreisblatt schreibt, jetzt werde ein Nachfolger gesucht, der die bestehende Filiale mietet oder aber an einem anderen Standort neu eröffnet.</p>



<p><strong>Wildsachsen: Für kurzen Radweg ist kein Geld da</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> hatte gewünscht, dass ein etwa 600 Meter langer Feldweg in Richtung Breckenheim asphaltiert wird – der Magistrat lehnt ab: Das koste <strong>300.000 Euro</strong> (und wäre damit genauso teuer wie der <a aria-label="Umbau der Rathaustreppe (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umbau der Rathaustreppe</a> zur Vertreibung einiger Jugendlichen). Das Geld sei laut <strong>Magistrat</strong> nicht da, schreibt das Kreisblatt. <em>„Man kann alles kaputtrechnen</em>“, kommentierte demnach <strong>Hans-Karl Ortmann</strong>, der im Ortsbeirat als Vertreter des <strong>Seniorenbeirats</strong> Rederecht hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Millionen-Investition: &#8222;Krifteler Wäldchen&#8220;</strong></p>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> plant auf einem 14 Hektar großen Gelände zwischen Bahngleisen und Autobahn das Wohn- und Gewerbegebiet <strong>„Krifteler Wäldchen“.</strong> Im Planungsausschuss wurde über den aktuellen Stand informiert, ist im Kreisblatt zu lesen: Es gab <strong>70 Eigentümer</strong>, 19 Kaufverträge mit 24 Flurstücken wurden bereits <strong>beurkundet</strong>, was etwa ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. Weitere knapp 20 Prozent befänden sich im Eigentum der Gemeinde. Für die Wohn-Grundstücke wurde ein<strong> Quadratmeterpreis von 210 Euro</strong> aufgerufen, für das Gewerbegebiet 105 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt wurde bereits Grund für <strong>7,4 Millionen Euro</strong> angekauft. Etliche Eigentümer hätten sich für eine Zuteilung ausgesprochen. 7 von 23 hätten die Zuteilungsvorschläge schon unterzeichnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Kita jetzt auch für ganz Kleine offen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="379" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg" alt="20210204 Kita Kriftel" class="wp-image-7134" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stolzer Bürgermeister, glückliche Kitaleiterin: Christian Seitz und Sylvia Bernstein.</figcaption></figure></div>



<p>Die katholische <strong>Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel</strong> hat Mitte letzten Jahres den Betrieb in der <strong>Kita St. Vitus</strong> aufgenommen – nach einer Bauzeit von 21 Monaten und Investitionen in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Platz für <strong>124 Kinder</strong> wurde geschaffen, gestartet wurde zunächst mit vier Gruppen (Ü3-Gruppen). <strong>Zwei U3-Gruppen</strong> sollten folgen, das scheiterte aber am <strong>Fachkräftemangel</strong>. Das Problem ist nun gelöst, die erste U3-Gruppe wurde eröffnet, Anlass für Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, Kitaleiterin <strong>Sylvia Bernstein </strong>einen Besuch abzustatten. <strong>Tina Schehler</strong> hat darüber einen ausführlichen Bericht geschrieben, der auf der Webseite der Gemeinde nachzulesen ist (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-st-vitus-eroeffnet-u3-gruppe/?fbclid=IwAR1VcNLr2KhQdlaQMYonvIipYl5i-Wht9OzpkDnztZO_ZIk0yjZwXpszKuc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Themenabend muss verschoben werden</h2>



<p>Der für Donnerstag, 25. Februar, vorgesehene Themenabend „Gewusst wie: <strong>Familie richtig versichern</strong>“ muss verschoben werden, teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum Kriftel auf der Facebookseite der Gemeinde mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Schülerduden gratis benutzbar</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei Kriftel</strong> teilt mit: Die Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken hat der Gemeinde einen temporären Zugang zum Online-Schülerduden „<strong>Schüler Basiswissen“</strong>&nbsp; für die Klassen 5 bis 10 und die Abiturstufe zur Verfügung gestellt. Mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wildsachen: Wehrführung jetzt offiziell im Amt</h2>



<p>Die Wahl von <strong>Björn Grosbach</strong> zum Wehrführer und von<strong> Oliver Lippert </strong>zu seinem Stellvertreter fand bereits vor einem Jahr bei der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Wildsachsen </strong>statt. Die offizielle Ernennung sollte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus geschehen, wobei gleichzeitig langjährig aktive <strong>Feuerwehrleute</strong> mit einer Anerkennungsprämie des Landes bedacht werden sollten. Corona ließ eine solche Feier nicht zu, deshalb bekamen die beiden Männer jetzt im kleinen Kreis von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Urkunden mit der Ernennung zu Ehrenbeamten auf Zeit überreicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086812.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler betrunken am Steuer erwischt</h2>



<p>Auf der L 3011 hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag eine <strong>Verkehrskontrolle</strong> durchgeführt. Knapp zwei Dutzend Fahrzeuge wurden angehalten: Bei einigen Fahrzeugen wurde die <strong>Beleuchtung</strong> bemängelt. Ein<strong> 27-jähriger Autofahrer aus Kriftel</strong> musste mit zur Polizeistation in Hofheim, da der vorläufige Test ein Ergebnis von knapp <strong>0,9 Promille</strong> anzeigte. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer hatten Glück, da sie dem Testergebnis zufolge zwar <strong>Alkohol</strong> konsumiert, jedoch unter dem erlaubten Wert von 0,5 Promille geblieben waren und keine Ausfallerscheinungen gezeigt hatten.</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Brautmoden-Dilemma: Stadt sorgt für Konkurrenz in der Altstadt</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 13:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Norman]]></category>
		<category><![CDATA[Irmer Melvyn]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauh Lydia]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhard Nicole]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer Anita]]></category>
		<category><![CDATA[Schehler Tina]]></category>
		<category><![CDATA[Scherer-Amin Loreta]]></category>
		<category><![CDATA[Schmitt Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrath Jonathan]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 28. Januar. Vor einem halben Jahr kaufte die städtische HWB das Jean-Hammel-Haus, um für einen gesunden Branchenmix in der Altstadt zu sorgen. Jetzt wurde das Obergeschoss an ein Brautmodengeschäft aus Frankfurt vermietet. Eine Hofheimer Geschäftsfrau ist darüber schwer geschockt: Erst vor einem halben Jahr eröffnete sie ganz in der Nähe ein Brautmodengeschäft, hoffte auf eine Zukunft – jetzt setzt ihr die Stadt die Konkurrenz direkt vor die Tür und macht auch noch massiv Werbung für das neue Geschäft. – Außerdem: Stadt dreht kostenlose Händler-Videos. MTK-Impfzentrum soll am 9. Februar starten, ganz langsam. Brunnen-Skulptur sucht einen Platz. Kriftel baut neue Fahrradständer für fast 200.000 Euro. Wieder große Bäume in Hofheim gefällt. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es war eine Nachricht, die viele Menschen verstörte und einige auch entsetzte: Die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft HWB hat die obere Etage im Jean-Hammel-Haus vermietet – an ein Brautmodengeschäft aus Frankfurt. Die Stadtverwaltung verkündete umgehend auf ihren Internetkanälen: <em>&#8222;Brautmoden an der Hauptstrasse gibt es ab Herbst 2021&#8220;</em>, was durchaus den Tatbestand der Geschäftsschädigung erfüllen könnte: Es gibt schließlich schon heute Brautmode an der Hauptstrasse, das Geschäft &#8222;Zauberhaft&#8220; hat erst vor wenigen Monaten eröffnet. Es bekommt jetzt Konkurrenz direkt &#8222;vor die Nase gesetzt&#8220; – von der Stadt. Was soll das denn? </strong></p>



<p><em>&#8222;Ich war richtig geschockt, als ich das hörte. Ich bin auch in Tränen ausgebrochen, als mich Freunde abends anriefen und von dem neuen Geschäft erzählten. Was hat sich die Stadt nur dabei gedacht?&#8220;</em></p>



<p><strong>Loreta Scherer-Amin</strong> wirkt noch immer schockiert, als sie heute Vormittag nach einer unruhigen Nacht berichtet: Erst im August letzten Jahres habe sie ihr Geschäft <strong>&#8222;<a aria-label="Loreta Zauberhaft (opens in a new tab)" href="https://www.zauberhaft-mode.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Zauberhaft</a>&#8222;</strong> an der <strong>Hauptstrasse 28 </strong>eröffnet. Da war vorher ein Versicherungsbüro drin; sie baute den Laden komplett um, ließ eine schicke Webseite programmieren (<em>&#8222;die war ziemlich teuer&#8220;)</em> und investierte in Werbung: <em>&#8222;Das sollte meine neue Zukunft sein.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode1.jpg" alt="20210128 Brautmode1" class="wp-image-6258" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Brautmodengeschäft &#8222;Zauberhaft&#8220; wurde vor wenigen Monaten in der Hauptstraße 28 eröffnet.</figcaption></figure></div>



<p>Und jetzt das: Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> und HWB-Geschäftsführer <strong>Norman Dietz</strong> stellten sich mit <strong>Nicole Reinhard</strong> mitten in der Fußgängerzone in Positur, ließen sich fotografieren und verkündeten stolz wie Bolle mit einem Foto auf Facebook: Man habe für das erste Obergeschoss im Jean-Hammel-Haus eine <strong>Nachmieterin</strong> gefunden. Die werde <em>&#8222;nicht nur traumhafte Brautkleider verschiedener Stilrichtungen aus hochwertigen Stoffen und Materialien, sondern vor allem eine maßgeschneiderte, professionelle, typgerechte und herzliche Beratung anbieten.&#8220;</em></p>



<p>Traumhaft, hochwertig, professionell, herzlich – mit sachlicher Information hat das nur noch wenig zu tun. Bei solchen werblichen <strong>Lobgesängen</strong> wird jeder <strong>Konkurrent</strong> hellhörig: Warum singt der Bürgermeister <strong>Hymnen</strong> auf eine Frankfurter Geschäftsfrau – und bringt damit eine Hofheimer Unternehmerin womöglich<strong> in arge Bredouille</strong>?</p>



<p>Loreta Scherer-Amin: &#8222;<em>Ich habe keine Ahnung. Ich kann&#8217;s einfach nicht fassen.&#8220;</em> Hat denn die Stadt auch über ihre Geschäftseröffnung so wohlwollend berichtet? Die Antwort ist kurz und knapp:<em> &#8222;Nein, mit keinem Wort.&#8220;</em></p>



<p>Eine Anfrage ans Rathaus, warum einige <strong>Geschäfte</strong> sehr <strong>positive Werbung</strong> erfahren (unter anderem auf der städtischen Webseite), andere hingegen <strong>nicht einmal erwähnt</strong> werden, wurde bis zum Abend nicht beantwortet.</p>



<p>Dabei ist Loreta Scherer-Amin echte Hofheimerin, man kennt sie auch gut: Die heute 50-Jährige lebte lange Jahre in <strong>Marxheim</strong>, war 2012 die <strong>&#8222;Ambet Loreta 27&#8220;</strong> mit dem Titel „Zauberhafte Fürstin des edlen Gewands zu Unzenberg“. Später zog die Mutter von vier mittlerweile erwachsenen Kindern nach Rheinland-Pfalz und führte in der Nähe von Simmern ein <strong>Brautmodengeschäft</strong>. <em>&#8222;Bevor ich wieder heimkam, habe ich mich ein Jahr lang intensiv informiert: Wo lohnt es sich, ein Geschäft aufzumachen. Ich habe sehr viel investiert, um den richtigen Standort zu finden.&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">HWB will Einfluss auf Branchenmix in Altstadt nehmen</h2>



<p>Die HWB hatte das <strong>Jean-Hammel-Haus</strong> Mitte letzten Jahres erworben. <em>&#8222;Ziel ist es, die Immobilie im eigenen Bestand zu behalten, um Einfluss auf den <strong>Branchenmix in der Hauptstraße zu</strong> haben&#8220;</em>, tönte Geschäftsführer <strong>Norman Diehl</strong>. Man wolle <em>&#8222;den Einzelhandel weiterentwickeln und verhindern, dass eine eher <strong>schädliche Nutzung für die Hauptstraße</strong> entsteht</em>&#8222;.</p>



<p>Zwei Brautmodengeschäfte nebeneinander: Soll das der angestrebte <strong>Branchenmix</strong> in der Altstadt sein? Es ist ein Dilemma, in das sich die Stadt selbst hineinlaviert hat: Man will und muss wohl auch das Ladenlokal vermieten. Aber dafür bestehende Geschäfte gefährden?</p>



<p>Für Loreta Scherer-Amin wird das Vorgehen der HWB – Bürgermeister Christian Vogt ist der <strong>Vorsitzende des HWB-Aufsichtsrates</strong> – zu einer <strong>Frage der Existenz</strong>. Und nicht nur für sie: &#8222;<em>Ich arbeite mit einer <strong>Maßschneiderin</strong> zusammen, die ist natürlich auch total fertig, seit sie hörte, was hier passiert.&#8220;</em> Der <strong>Lockdown</strong> mache ihnen schon schwer zu schaffen: Es gebe kaum noch Hochzeiten, keine Feste und keine Bälle mehr. Sie lebe inzwischen von Ersparnissen und müsse auf staatliche Hilfe hoffen. <em>&#8222;Wie soll das in Zukunft funktionieren?&#8220;</em> fragt sie immer wieder. Zwei Brautmodengeschäfte in der Hauptstrasse, im Abstand von wenigen hundert Metern&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode.jpg" alt="Heute ist Donnerstag, der 28. Januar. Vor einem halben Jahr eröffnete Loreta Scherer-Amin ein Brautmodengeschäft in der Hofheimer Altstadt. Jetzt kriegt sie Konkurrenz, und dafür sorgt ausgerechnet die Stadt: Die hat das Obergeschoss des Jean-Hammel-Hauses an ein Brautmodengeschäft aus Frankfurt vermietet. Loreta Schwerer-Amin sieht sich in ihrer Existenz bedroht, auch weil die Stadtungewöhnlich vollmundige Werbung für den neuen Laden macht.-- Außerdem: Stadt dreht kostenlose Händler-videos. MTK-Impfzentrum soll am 9. Februar starten. Brunnen-Skulptur sucht Standort. Erneut große Bäume gefällt. Kriftel will neue Fahrradständer für fast 200.000 Euro. u.v.m." class="wp-image-6264" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Jean-Hammel-Haus in der Hauptstrasse 57: Unten will ein Textilgeschäft einziehen. Das Obergeschoss wurde jetzt von der HWB an ein Frankfurter Brautmodengeschäft vermietet.</figcaption></figure></div>



<p>So sehen das auch viele Hofheimerinnen und Hofheimer. Bei Facebook diskutieren sie, hören wir kurz rein: </p>



<p><em>&#8222;Für was braucht man denn jetzt noch ein Brautmodengeschäft? Und dann auch noch fast nebeneinander???&#8220;</em> fragt eine Frau.</p>



<p>Eine andere schreibt: <em>&#8222;Da hat es ein Geschäft schon nicht ganz einfach in einer kleineren Stadt mit MTZ und Großstädten in der Nähe. Was sich die HWB dabei gedacht hat?&#8220;</em></p>



<p>Eine andere fragt: <em>&#8222;Warum etablieren Sie ausgerechnet ein zweites Brautmodengeschäft und provozieren damit ja geradezu einen baldigen erneuten Leerstand, weil sich wahrscheinlich nur eines von beiden auf Dauer wird halten können? Ist das sinnvoll?&#8220;</em></p>



<p>Nur einer hält dagegen, ein anonymer Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Unter dem Namen <em>&#8222;hofheim.de&#8220; </em>schreibt er: <em>&#8222;Wir sehen es eher als Chance, dass noch mehr Kundinnen aus dem Rhein-Main-Gebiet hier nach Hofheim kommen, um ihr Brautkleid zu kaufen. Davon können beide Läden profitieren.&#8220;</em></p>



<p><em>Zwei</em> Brautmodengeschäfte = <em>eine</em> Chance? Diese Einstellung dürfte der Verwaltungsmitarbeiter exklusiv haben.</p>



<p>Loreta Scherer-Amin hofft jetzt, dass noch irgend etwas passiert. Sie habe an <strong>Bürgermeister Vogt </strong>geschrieben, der habe sie an <strong>HWB-Geschäftsführer Diehl</strong> verwiesen, der habe <strong>Gesprächsbereitschaft</strong> bekundet. Sie hoffe inständig, dass die HWB den Mietvertrag rückabwickeln könne.</p>



<p>Aber wie soll das noch gehen?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="395" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode3.jpg" alt="20210128 Brautmode3" class="wp-image-6316" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode3-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So wirbt die Stadt noch immer auf Facebook – als ob es nicht bereits Brautmode an der Hauptstrasse geben würde&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>In die <strong>Diskussion</strong> auf Facebook meldete sich später noch einmal der <strong>Anonymus</strong> aus der Stadtverwaltung zu Wort: Wenn es die <strong>Corona-Lage</strong> wieder ermögliche, schrieb er an Frau Scherer-Amin,<em> &#8222;können wir gerne, falls Sie Interesse haben, eines unserer <strong>Händlervideos</strong> bei Ihnen drehen.&#8220; </em>Man sei sehr froh über alle Einzelhändler, die Hofheims Innenstadt bereichern. <em>&#8222;Da ist ihr Geschäft natürlich keine Ausnahme. Alles Gute für Sie und hoffentlich bis bald!&#8220;</em></p>



<p>Ein <strong>Video</strong> <strong>über Brautmode</strong>, gedreht von einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung: Ob dann wirklich alles gut wird?</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtverwaltung dreht Händler-Videos</h2>



<p>Was hat es mit dem Angebot eines <strong>kostenlosen Videos </strong>auf sich, das die Stadtverwaltung dem Brautmodengeschäft &#8222;Zauberhaft&#8220; schickte? Wir haben bei der <strong>Stadtverwaltung</strong> nachgefragt.</p>



<p>Es antwortet <strong>Jonathan Vorrath</strong>, der in der Marketing-Abteilung des Rathauses sitzt: Das Angebot, <strong>Händler-Videos</strong> zu machen, gebe es schon länger, <em>&#8222;aber es wurde in den letzten Jahren nicht mehr verlangt&#8220;</em>. Man habe die bisher gedrehten Filme, weil sie teilweise <strong>veraltet</strong> seien, von der städtischen Webseite gelöscht. Auf dem Youtube-Kanal der Stadt könne man allerdings noch einige finden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/results?search_query=stadt+Hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, die jüngsten sind vier Jahre alt).</p>



<p>Für wen gilt das Angebot, wer dreht die Filme, und vor allem: was kosten sie? Fragen über Fragen, Vorrath sagt dazu: Das Angebot gilt für alle <strong>Händler</strong> und <strong>Unternehmer</strong> in der Stadt. Die <strong>Filme</strong> dauern in der Regel 2 bis 3 Minuten, gedreht werden sie von Mitarbeitern der Stadt. <strong>Sie kosten: nix.&nbsp;</strong></p>



<p>Ein kostenloser Werbefilm: Das klingt erst einmal nett, obwohl die Videos eher schlichter Art sind. Ob die <strong>filmdrehende Beschäftigung </strong>städtischer Bediensteter<strong> professionellen Werbeagenturen</strong> gefällt, für die das Erstellen solcher Videos zum <strong>Broterwerb</strong> gehört: Das ist eine ganz andere Frage&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Impfzentrum startet am 9. Februar</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona1.jpg" alt="20210128 Corona1" class="wp-image-6268" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;<em>Wir erhielten am Vormittag einen weiteren <strong>Einsatzbefehl</strong> des Landes Hessen: Ab <strong>9. Februar</strong> wird das <strong>Impfzentrum</strong> in Hattersheim endlich seinen Betrieb aufnehmen dürfen. Die nächste gute Nachricht folgt sogleich: In der Zeit vom 8. bis zum 28. Februar weist uns das Land 3.664 Impfdosen zu. Das ist deutlich mehr, weil an der Bevölkerungszahl orientiert, als bisher. Wöchentlich können damit immerhin <strong>1.200 Personen </strong>geimpft werden. Damit würden wir die seit Dezember vorgehaltenen Kapazitäten zu einem Siebtel auslasten.</em>&#8222;</p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Er erinnert auch daran: Noch im Dezember habe es realistisch erschienen, dass die <strong>besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe</strong> der über 80-Jährigen bis Ende März durch eine Impfung geschützt werden könne.</p>



<p><em>&#8222;Ich bin <strong>skeptisch</strong>, ob das nach dem ganzen Zoff und Durcheinander rund um die Beschaffung des Impfstoffes noch gelingen kann. Der Impfstoff von Astra-Zeneca wird uns jedenfalls nicht weiterhelfen. Denn nach den soeben veröffentlichten Empfehlung der Ständigen Impfkommission soll der Impfstoff bei Seniorinnen und Senioren nicht verimpft werden.&#8220;</em></p>



<p>Im MTK-Impfzentrum in Hattersheim werde der <strong>Biontech-Impfstoff „Comirnaty“ </strong>verimpft. Bestätigt sei, dass dieses Mittel auch gegen die Mutationen aus Südafrika und England wirke. Der <strong>Moderna-Impstoff </strong>solle vornehmlich für Erstimpfungen in Pflegeeinrichtungen zum Einsatz kommen.</p>



<p>Die <strong>aktuellen Zahlen </strong>für den Main-Taunus-Krei<strong>s</strong> sehen so aus: Der <strong>Inzidenzwert</strong>, gestern auf 68 herunter, liegt heute bei <strong>70</strong>. Die Zahl der <strong>Todesfälle</strong> beträgt unverändert 152.</p>



<p>Es gibt im gesamten Kreisgebiet <strong>39 neue Infektione</strong>n, aktuell sind 364 Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Hofheim</strong> sind heute <strong>63</strong> Infizierte registriert, das sind vier mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind <strong>13</strong> Menschen erkrankt (+3).</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen 21 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona2.jpg" alt="20210128 Corona2" class="wp-image-6269" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mehr Einwohner – Hofheim wächst</strong></p>



<p>Noch nie lebten so viele Menschen in Hofheim, weiß das Kreisblatt zu berichten: <strong>40.361 Männer und Frauen</strong> hatten zum 31. Dezember 2020 ihren ersten Wohnsitz in der Kreisstadt. Dazu kommen 387 Einwohner mit Zweitwohnsitz. Auf die Stadtteile verteilen sich diese Menschen wie folgt: <strong>Kernstadt</strong> 14.501 Einwohner (144 mehr als ein Jahr zuvor). <strong>Marxheim</strong>: 9.273 (+82). <strong>Lorsbach</strong>: 2.884 (+55). <strong>Langenhain</strong>: 3477 (+41). <strong>Wildsachsen</strong>: 1.658 (+19). <strong>Wallau</strong>: 4.444 (+8).  <strong>Diedenbergen</strong>: 4.124 (-9).</p>



<p><strong>Wohin nur mit der Brunnen-Skulptur?</strong></p>



<p>Eine <strong>Brunnenskulptur</strong> sucht einen schönen Platz: Es handelt sich um die &#8222;<strong>Quadriga</strong>&#8222;, eine vergrößerte Nachbildung eines <strong>Original-Fundstücks</strong> vom Hochfeld, das eine vierköpfige <strong>Adler-Gruppe </strong>zeigt, von Mitarbeitern der <strong>Firma Polar Mohr</strong> angefertigt und von Hofheimer Bürgern gespendet wurde. Das ist dann typisch Hofheim: <strong>2016</strong> hatte der Ortsbeirat Kernstadt einstimmig beschlossen, dass die Skultur einen Brunnen vor dem Rathaus zieren soll. Die Stadt (die, das nur nebenbei, jetzt für 300.000 Euro eine <a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" aria-label="intakte Rathaus-Treppe (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">intakte Rathaus-Treppe</a> umbauen will) hatte dafür kein Geld. So wollte man zuletzt, schreibt jetzt das Kreisblatt, das gute Stück in ein <strong>Blumenbeet vorm Rathaus </strong>setzen. Oder irgendwann im <strong>Mega-Baugebiet Marxheim2</strong> platzieren, dass in &#8222;Römerwiesen&#8220; umbenannt wurde. Oder, ganz neuer Vorschlag, im <strong>Foyer der Stadthalle</strong>. Oder noch besser: irgendwo auf dem Gelände der neuen <strong>Sparkasse/Bücherei</strong>. Wie das eben so ist in Hofheim: Detzeit liegt die Skulptur in einer Garage, und da soll sie auch erst einmal bleiben. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und wieder: große Bäume wurden umgeholzt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Baeume.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Baeume.jpg" alt="20210128 Baeume" class="wp-image-6263" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Baeume.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Baeume-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Vorige Tage haben wir über das <strong>Fällen großer Bäume</strong> in Hofheim <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/26/kampf-um-jeden-baum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a> – jetzt sprangen die <strong>Kettensägen</strong> schon wieder an: Im kleine Park an der <strong>Wilhelmstraße</strong>, gelegen direkt am <strong>Schwarzbach</strong>, liegen die Überreste großer Bäume. Als hier kürzlich eine Wäscheleine von Unbekannten (oder vom Wind?) zerrissen wurde, an der Künstler und Schüler in Plastik eingeschweißte Bilder aufgehängt hatten, da veröffentlichte die Stadt einen langen Artikel auf ihrer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086589.php" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a>: <strong>mutwillige Zerstörung! Vandalismus! Empörung!</strong> Dass jetzt schöne große Bäume gefällt wurden, mag ja vielleicht einen Grund haben. Aber warum war das der Stadtverwaltung bisher kein Wort wert? Oder sollte die Öffentlichkeit nichts davon erfahren?</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Frischluft für die Schulen</h1>



<p>Der Main-Taunus-Kreis bereitet sich auf das schrittweise Eröffnen der Schulen vor: So wurden zunächst <strong>100 Luftfilter</strong> bestellt, von denen 75 bereits aufgebaut sind. Die Beschaffung weiterer Geräte läuft. Außerdem stattet der Kreis die Schulen mit so genannten <strong>CO2-Ampeln</strong> aus, die den Kohlendioxidgehalt der Luft messen. Zu bereits verteilten 250 Ampeln hat der Kreis rund 800 weitere beschafft, danach werden dann noch einmal 200 geliefert.&nbsp;Die allermeisten Schüler seien derzeit zu Hause; frühestens ab Mitte Februar werden Grundschüler im <strong>Wechselunterricht</strong> zeitweise die Schulen wieder betreten, heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung des Landratsamtes (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Mit-frischer-Luft-gegen-Corona-9316.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung des Landratsamtes</a>. „Wir helfen den Schulen dabei, für frische Luft in den Räumen zu sorgen – ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Ansteckung“, wird Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> zitiert.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sofafastnacht für Senioren auf DVD</h1>



<p>Weil die <strong>Fastnachtsitzungen 2021</strong> ausfallen müssen, hat sich die Gemeinde Kriftel eine nette Überraschung für ihre Senioren ausgedacht: Jeder <strong>Krifteler ab 65 Jahren</strong> bekommt eine <strong>DVD der KKK-Sofafastnacht</strong>. Diese virtuelle Sitzung findet am 6. Februar statt: Ab 201.11 Uhr gibt es per Livestream ein etwa einstündiges buntes Programm über den Youtube-Kanal des KKK.&nbsp;Jeder Krifteler ab 65 Jahren, der normalerweise zum <strong>Kreppelkaffee</strong> eingeladen wird, kann eine CD/DVD mit einer <strong>Aufzeichnung der Sofafastnacht</strong> bekommen: Sie kann vom 1. bis 4. Februar im Rathaus unter Tel. 06192 400445 bestellt werden. <strong>Melvyn Irmer</strong>, Mitglied des Elfer-Rates des KKK, wird die DVDs ausliefern. Weitere Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kreppelkaffee-auf-cd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Fahrradständer für 194.000 Euro</h1>



<p>Über bessere <strong>Abstellmöglichkeiten für Fahrräder </strong>am S-Bahnhof Kriftel wird im Februar in den kommunalen Gremium gesprochen. Die Gemeinde informiert schon jetzt: <strong>194.000 Euro </strong>können investiert werden, 70 Prozent davon würden vom Bund übernommen. Es geht um drei Standorte: eine Sammelschließanlage mit <strong>zwölf Fahrradabstellplätze</strong>n neben der bestehenden WC-Anlage,<strong> sechs Stellplätze</strong> vor der Gemeindebücherei und die drei sanierungsbedürftigen überdachten <strong>Reihenbügelanlagen</strong> östlich der Bücherei. Erster Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong>: <em>&#8222;In Summe ergibt sich somit an den drei Standorten ein Neubau von 138 Stellplätzen, die derzeit vorhanden 64 Abstellmöglichkeiten auf der Nordseite des Bahnhofes werden durch die Neuplanung ersetzt.&#8220; </em>Der ausführliche Text steht auf der Webseite der Gemeinde (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-platz-fuer-fahrraeder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gemeinde sucht Auszubildende</h2>



<p>Es wird immer schwieriger, junge Menschen für eine <strong>Ausbildung im öffentlichen Dienst </strong>zu gewinnen. Das schreibt<strong> Tina Schehler</strong> auf der Webseite der Gemeinde Kriftel. Im letzten Jahr wurde kein Auszubildender gefunden, jetzt soll erneut ein <strong>Auswahlverfahren</strong> für die Einstellung von <strong>Inspektoranwärtern</strong> gestartet werden. Zudem soll ein Bewerber für die Ausbildung zum <strong>Fachangestellten für Bäderbetriebe</strong> gefunden werden. Der Bericht ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/gemeinde-bildet-weiter-aus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadt Hofheim sucht Sachbearbeiter</h2>



<p>Sicherer Job gesucht? Die Stadt Hofheim sucht einen <strong>Sachbearbeiter</strong> (natürlich m/w/d) für die Personalbetreuung. Zum Jobangebot geht&#8217;s <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/Sachbearbeiter-m-w-d-fuer-den-Aufgabenbereich-Personalbetreuung.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienzentrum unterhält kontaktlos</h2>



<p><strong>Lydia Rauh</strong> vom <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> hofft, dass sich die Familien in der Gemeinde auf neue <strong>Online-Angebote </strong>einlassen und so neue Wege entdecken, sich „kontaktlos“ Unterhaltung zu verschaffen. Über das Angebot und wie es funktioniert informiert ein Bericht auf der Webseite der Gemeinde (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/familienzentrum-plant-weiter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Drive-In-Station zum 90. Geburtstag</h2>



<p>90 Jahre alt wurde <strong>Anita Schäfer</strong> in Kriftel, und da ihr Enkel <strong>Alex Schmitt</strong> eine „Corona-Drive-In-Station“ für Gratulanten&nbsp;eingerichtet hatte, wurde es wohl auch trotz Pandemie ein richtig nettes Fest. Die alte Dame gehört der <strong>DRK-Seniorengruppe</strong> an, ihr Enkel Alex leitet die <strong>DRK-Jugendabteilung</strong> – da kam dann auch <strong>Franz Jirasek</strong>, der <strong>DRK-Ortsvorsitzende</strong>. Beste Nachricht zur Feier, auf der <a aria-label="Gemeinde-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geburtstags-drive-in-zum-90sten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemeinde-Webseite</a> nachzulesen: Frau Schäfer hat die erste Impfung bekommen, die zweite folgt am 10. Februar.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Langenhain: Busse werden umgeleitet</h2>



<p>In Langenhain muss der <strong>Busverkehr</strong> wegen einer Baustelle in der <strong>Eppsteiner Straße</strong> vom 1. bis voraussichtlich 11. Februar umgeleitet werden. Das betrifft die Buslinien 403, 406 und 816. Alle Details <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086755.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Apollo Optik schließt früher</strong></p>



<p>Das <strong>Brillengeschäft Apollo Optik</strong> im Chinon Center passt seine <strong>Öffnungszeiten</strong> an und schließt künftig früher: Die Filiale ist ab 1. Februar täglich von 10 bis 18Uhr bzw. samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://chinon-center.business.site/posts/3974816531854055026?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Zum Fremdschämen: Arrogante Machtdemonstration im Kreistag</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/04/fremdschamen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Westedt Dirk]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 4. November 2020. Wir beginnen mit einem Beitrag zum Fremdschämen aus dem Kreistag. Dort hatten die Linken sehr frühzeitig Klimaanlagen für Schulen beantragt. Doch auf dem letzten Drücker brachten CDU, Grüne und FDP einen etwas weitergehender Antrag ein, womit der Linken-Antrag Makulatur war. Das war eine ganz fiese Polit-Grätsche, und wir fragen: Hatten unsere Politiker nicht erst unlängst vom Zusammenstehen in der Krise gepredigt? Außerdem: Spannendes Podcast einer Hofheimer Ärztin. Jugendliche wollten einen Roller klauen, dann beleidigten sie Polizisten. Und die neusten Corona-Zahlen: Es geht weiter aufwärts!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute ist <strong>Fremdschämen</strong> angesagt. Erinnern Sie sich noch? Es war im Frühjahr dieses Jahres, als die Corona-Welle übers Land schwappte und der erste große Lockdown über uns kam. <strong>&#8222;Lasst uns zusammenstehen&#8220; </strong>war fortan das neue <strong>Mantra der Politiker</strong>, unentwegt predigten sie ein <strong>Miteinander und Zusammenhalten</strong>. Die Worte von <strong>Landrat</strong> <strong>Michael Cyriax </strong>klingen noch nach:</p>



<p> <em>&#8222;Gemeinsam können wir die Lage meistern, wenn jeder durch sein persönliches Verhalten dazu beiträgt.&#8220;</em></p>



<p>Das ist gerade mal ein gutes halbes Jahr her. Jetzt kam es im<strong> Parlament des Main-Taunus-Kreises</strong> zu folgender Begebenheit (das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/main-taunus-nun-doch-luftreiniger-fuer-schulklassen-90089815.html" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> berichtet heute):</p>



<p>Die <strong><a href="https://www.dielinke-mtk.de/linke-im-kreistag/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Linken</a></strong> hatten am 26. Oktober einen Antrag gestellt, wonach in allen <strong>Schul-Klassenzimmern</strong>, die nicht ausreichend belüftet werden können, <strong>Luftreinigungsgeräte</strong> aufgestellt werden sollen. Das Land habe dafür Gelder bereitgestellt, es gebe <strong>gute Erfahrungen</strong> an einer Wiesbadener Schule – deshalb sollte sich der Kreis beteiligen. Unterschrieben war der Antrag von <strong>Dr. Barbara Grassel</strong>, <strong>Fritz-Walter Hornung</strong> und <strong>Beate Ulrich-Graf.</strong></p>



<p>Drei Tage später reichte die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">SPD</a></strong> einen Antrag zum gleichen Thema nach. Natürlich hätte man sich mit den Linken abstimmen können; aber so weit geht <strong>das Miteinander in der Krise</strong> dann doch nicht. Die SPD wollte regelmäßiges Lüften der Klassenräume sichergestellt haben, und sie wollte Luftfilter oder Klimaanlagen installieren lassen, kurzum: Die SPD beantragte, dass der Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises geeignete Maßnahmen für eine rasche Umsetzung prüft.</p>



<p>Man könnte nun die Linken und gerne auch die SPD dafür loben, dass sie <strong>vernünftige Vorschläge für die gesundheitliche Sicherheit an unseren Schulen</strong> machen. Man könnte sodann dem einen oder anderen Antrag zustimmen, und alles wäre gut, sehr gut sogar.</p>



<p><strong>Aber so geht Politik hierzulande nicht. Im März nächsten Jahres stehen Kommunalwahlen an, und da muss man dem &#8222;Gegner&#8220; wohl deutlich machen, wer das Sagen hat – notfalls mit einer ganz fiesen Grätsche. &nbsp;</strong></p>



<p>Kurz vor der Sitzung am 3. November zauberten <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://cdu-main-taunus.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">CDU</a>, <a aria-label="Grüne (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">Grüne</a> und <a aria-label="FDP (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://fdp-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">FDP</a></strong> einen dritten Antrag auf die Tagesordnung, in dem sie ein bisschen mehr forderten: In allen Gebäuden des MTK solle geschaut werden, ob die <strong>„luftraumtechnischen Anlagen“</strong> um- und aufgerüstet werden müssten. Wo nicht ausreichend belüftet werden könne, sollten <strong>mit Landesmitteln mobile Luftreinigungsgeräte</strong> angeschafft werden.&nbsp;<strong>Drei Millionen Euro</strong> solle der Kreis außerdem bereitstellen.</p>



<p>Das Papier haben <strong>Dr. Frank Blasch</strong> für die CDU, <strong>Karin Schnick</strong> für die Grünen und <strong>Dirk Westedt</strong> für die FDP unterzeichnet. Aus ihren Formulierungen schlussfolgerten sie, dass ihr Antrag der weitestgehende sei, weshalb man über den Antrag der Linken erst gar nicht sprechen müsse.&nbsp;</p>



<p>Rechtlich ist diese Position korrekt. Sie ist allerdings auch in die <strong>Rubrik &#8222;ganz mieser Politikstil&#8220;</strong> einzuordnen. CDU, Grüne und FDP müssen sich fragen lassen: Warum haben sie ihren Antrag eigentlich nicht bereits Wochen zuvor eingebracht? Und wenn ihnen die Sicherheit der Schüler:innen und Lehrer:innen ernsthaft am Herzen liegen würde: Warum haben sie sich nicht einfach mit den Linken und mit der SPD zusammengetan?</p>



<p>Kurz vor der entscheidenden Sitzung mit einem eigenen Antrag anzukommen, natürlich im Wissen um den nahezu gleichlautenden Antrag der Linken: <strong>Das hat nichts mehr mit dem viel gepredigten Miteinander und Zusammenstehen zu tun. </strong>Ein solches Vorgehen verrät:</p>



<p><strong>Hier ging&#8217;s keineswegs um gesundheitliche Sicherheit an den Schulen.</strong> <strong>Hier ging es um pure Machtdemonstration.&nbsp;</strong></p>



<p>Die Linken waren naturgemäß erkennbar <strong>angesäuert</strong> über dieses Verhalten. Sie mussten sich daraufhin auch noch vom Kreistagsvorsitzenden <strong>Wolfgang Männer</strong> (CDU, 76 Jahre alt) anhören, so sei nun mal das parlamentarische Verfahren.</p>



<p>Wirklich wahr? Dann aber sollten Politiker, die sich derart gerieren, nicht darüber beklagen, dass die Politikverdrossenheit in diesem unseren Lande grassiert wie eine Pandemie.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Podcast: Ärztin über alte Autofahrer</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg" alt="20201103 Podcast FAZ" class="wp-image-1782" width="640" height="368" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Screenshot vom FAZ-Internetbericht über den Podcast der Hofheimer Ärztin. </em></figcaption></figure>



<p>Die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> machen auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/199881961550011" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> darauf aufmerksam: <strong>Petra Wagner</strong> spricht im <strong>Gesundheits-Podcast der FAZ</strong> zu einem spannenden Thema: Die <strong>Chefärztin der Geriatrie in Hofheim</strong> hat sich Gedanken gemacht über ältere Menschen hinterm Steuer: Ab welchem Alter sollen Menschen ihre <strong>Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen</strong> bzw. sogar <strong>eine neue Fahrprüfun</strong>g ablegen müssen? Woran erkennt man, dass eine Person <strong>nicht fahrtauglich</strong> ist –&nbsp;und wie geht man in der <strong>Familie</strong> damit um? Direkt zum Podcast geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-gesundheit-der-podcast/f-a-z-gesundheitspodcast-dich-lass-ich-nicht-mehr-ans-steuer-17029940.html?fbclid=IwAR2GrOjLXD_Ns9u8fg1-cMLVHZVdPt3TsRkDa2zVsMgcNurSLVRq0BPrzAE" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Skibörse wurde abgesagt</strong></p>



<p>Das Kreisblatt meldet: Für kommenden Samstag hatte der <strong>Wintersportverein Hofheim (WSV) </strong>wieder eine <strong>Skibörse</strong> geplant. Die wurde jetzt abgesagt – natürlich wegen Corona.</p>



<p><strong>Grüne stellten Kandidatenliste auf</strong></p>



<p><strong>Kommunalwahl-Programm</strong> und <strong>Kandidatenliste</strong> waren die zentralen Themen bei einer Mitgliederversammlung der <strong>Grünen</strong>. Darüber schreibt das <strong>Kreisblatt</strong> (nur in der gedruckten Zeitung): <strong>Marianne Knöß</strong> und <strong>Daniel Philipp</strong> sind jetzt die Spitzenkandidaten bei der Kommunalwahl 2021. Auf den weiteren Plätzen folgen <strong>Haluk Kaya</strong> und <strong>Anja Jost</strong>. Zentrale Forderungen im Parteiprogramm sind laut Parteichefin <strong>Bianca Strauss</strong>: „Mehr Photovoltaik auf die Dächer, mehr Grün zum Schutz der Gesundheit und gegen weitere Erhitzung mitten in die Stadt, mehr klimafreundliche und intelligent vernetzte Mobilität sowie mehr bezahlbare Wohnungen, so dass alle gut in Hofheim leben können, die das möchten.“</p>



<p>Das Original des Zeitungsartikels ist auf der <a aria-label="Webseite der Hofheimer Grünen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2381" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite der Hofheimer Grünen</a> zu finden. Da heißt es auch: Die Listen der Ortsbeiräte werden am 3. Dezember aufgestellt. Wer sich bewerben möchte, kann dies tun, eine Parteimitgliedschaft ist nicht notwendig. Nur das <a aria-label="Kontaktformular (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?page_id=104" target="_blank" class="rank-math-link">Kontaktformular</a> ausfüllen reicht&#8230;</p>



<p><strong>Oliver Kriz leitet Handball-Abteilung</strong></p>



<p>In Kriftel fand eine virtuelle<strong> Mitgliederversammlung der TuS-Handball-Abteilung</strong> statt. Das Kreisblatt berichtet (nur in der gedruckten Ausgabe): <strong>Oliver Kriz</strong> wurde als Abteilungsleiter wiedergewählt. Neuer Jugendwart ist <strong>Frank Weiner</strong>, zugleich Pressewart und Schriftführer. Der stellvertretende Abteilungsleiter <strong>Clemens Weißenberger</strong> wurde als Schiedsrichterwart bestätigt. Bestätigt wurden die Beisitzer <strong>Petra Lehmann</strong> (Spieltechnik und Hallenkoordination) und <strong>Matthias Brand</strong> (2. Aktivenwart). Aktivenwart ist <strong>Thomas Huhmann</strong>, Kassenwartin <strong>Yvonne Kähler</strong>.&nbsp;</p>



<h1 class="wp-block-heading">Aus Polizei-Akten</h1>



<p><strong>Gescheiterte Rollerdiebe beleidigten Polizisten</strong></p>



<p>Ein <strong>aufmerksamer Zeuge</strong> beobachtete, wie sich <strong>zwei Jugendliche</strong> in der Cheruskerstraße in Hofheim-Marxheim an einem Motorroller zu schaffen machten. Während der 17-jährige Schmiere stand, versuchte der 15-jährige die Zündvorrichtung zu manipulieren. Das Vorhaben klappte nicht, die Jugendlichen flüchteten, konnten aber kurz darauf festgenommen werden. Dabei beleidigte der 15-Jährige die Polizeibeamten, so dass neben einem Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls noch eine Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung hinzukommt.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg" alt="Fremdschämen" class="wp-image-1783" width="642" height="425" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /><figcaption><em>Die Grafik des Landratsamtes zeigt: Der explosive Anstieg des Inzidenzwerts in MTK scheint gestoppt. Aber er geht auf sehr hohem Niveau weiter nach oben.</em></figcaption></figure></div>



<p>Es geht weiter aufwärts: <strong>Neun weitere Menschen</strong> sind im Kreisgebiet als Corona-Patienten registriert worden – jetzt sind insgesamt<strong> 595</strong> Infiziert. <strong>Der Inzidenzwert stieg auf 160</strong> (<a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/03/marxheim-ii/" target="_blank" class="rank-math-link">gestern: 159</a>).</p>



<p>In <strong>Hofheim sind sieben</strong> weitere Menschen infiziert – aktuell sind<strong> 84 Menschen</strong> in der Stadt an dem Virus erkrankt. <strong>In Kriftel sind 40 Menschen infiziert</strong> (+1)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurzmeldungen</h1>



<p>Die <strong>Gemeinde</strong> hat gestern auf ihrer <strong>Facebookseite</strong> mehrere Informationen gepostet. Hier der schnelle Überblick:</p>



<p>Das<strong> <a aria-label="Freizeithaus an der Weingartenschule (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827796650728728" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freizeithaus an der Weingartenschule</a></strong> teilt mit: Der offene Treff ist zu – Angebote wie Nachhilfe, PC-Nutzung und Bewerbungstipps bleiben bestehen.</p>



<p><strong>Hans-Peter Barth</strong> (Grüne) ist aus dem Gemeindevorstand ausgeschieden – <strong>Karsten Vischer</strong> rückt nach. In der <a aria-label="Gemeindevertretung (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827754954066231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemeindevertretung</a> bekam er von <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> die Ernennungsurkunde überreicht.</p>



<p>Das <a aria-label="Café Pause für pflegende Angehörige (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827726360735757" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Pause für pflegende Angehörige</a> am Montag, 9. November, wird abgesagt, teilt <strong>Seniorenberaterin Gabriele Kortenbusch</strong> mit.</p>



<p>Am Freitag, 20. November, wollte der Berliner <strong>Autor und Regisseur Gunnar Kunz</strong> auf der Krifteler „<strong>Lesebühne</strong>“ vorlesen, <strong>Paul Pfeffer</strong> wollte auf seinem Saxophon spielen. Organisatorin <strong>Hanna Dunkel vom Kulturforum</strong> teilt mit: <a href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673594074367" target="_blank" aria-label="abgesagt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">abgesagt</a>..</p>



<p>Auch die für den 20. November angekündigte Lesung der <strong>Fernsehjournalistin</strong> <strong>Julia Finkernagel</strong> wird bis auf weiteres <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827672714074455" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a> werden, so <strong>Anne Richter</strong> und <strong>Erika Mitsch</strong> vom Kulturforum. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können zurückgegeben werden.</p>



<p>Der <strong>Smartphone-Kurs für Einsteiger</strong> mit <strong>Guido Bethmann</strong> wird erst einmal <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673207407739" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a>, so <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="446" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg" alt="20201104 Design" class="wp-image-1802" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p><strong>Originelles Design made in Hofheim</strong></p>



<p>Schon mal was von&nbsp;<strong>Elve-Design</strong>&nbsp;gehört? Das Foto oben haben wir bei Facebook gesehen, sind dem nachgegangen und haben richtig&nbsp;<strong>originelle Geschenk-Kreationen made in Hofheim</strong>&nbsp;entdeckt – genäht, gestickt, geplottet… Wer dahintersteckt? Nun, die Designerin gibt sich sehr zurückhaltend, ihr Name taucht aber natürlich im Internet auf:&nbsp;<strong>Mihaela Velte</strong>, wohnhaft in der Ostpreußenstraße in Hofheim. Sie hat eine&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="http://elve-design.de/" target="_blank">Webseite</a>, die etwas sehr schlicht und karg ist. Viel besser ist die<strong> Präsentation ihrer Produkte auf dem Marktplatz der Kreativen </strong>im Internet, bei&nbsp;<a href="https://www.etsy.com/de/shop/ElveDesign?fbclid=IwAR05XA_hft8T1242yNdjuwvWnkPZ-0Pfhc0LYx2ysrWh84G3uIairZWMSyA" target="_blank" aria-label="Etsy (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Etsy</a>. Auf bei Facebook ist sie zu finden (<a href="https://www.facebook.com/Elve-Design-114378133616505" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Mihaela verspricht: <strong>limitierte Produkte,</strong> <strong>hochwertige Materialien</strong>, eine <strong>ausgezeichnete Verarbeitung</strong> – und alles zu einem <strong>fairen Preis</strong>. Also: Ruhig mal reinschauen!</p>
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		<title>Corona in MTK: Inzidenzwert liegt bald über 100</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/23/corona-in-mtk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 00:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandis Christof]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dalibor Peter]]></category>
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		<category><![CDATA[Winckler Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff Marita]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 23. Oktober. Ungehindert schießt der Corona-Inzidenzwert in MTK weiter nach oben. Aktuell beträgt er 94, bald knackt er die 100-er Marke. Außerdem: Das Landratsamt soll erweitert werden (250 neue Arbeitsplätze!). Marienkäfer werden zur Plage. Nichts Neues aus der Stadtverwaltung Hofheim (der Chef ist in Quarantäne – liegt's daran?), dafür war die Gemeindeverwaltung in Kriftel umso fleißiger.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir starten unser Nachrichten-Überblick mit dem Thema, das alle bewegt und interessiert: <strong>Corona in MTK – die aktuellen Zahlen.</strong> Wir müssen uns leider <a aria-label="wiederholen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/10/22/baby/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">wiederholen</a>: Die Zahlen schießen ungebremst weiter nach oben! <strong>Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 94</strong> (Stand Donnerstag, 17 Uhr). Bis zum Wochenende dürfte er die 100 übersteigen!</p>



<p><strong>In</strong> <strong>Hofheim sind aktuell 54 Menschen erkrankt</strong>, sieben mehr als am Vortag. <strong>In</strong> <strong>Kriftel sind 29 betroffen</strong> (plus sechs).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="403" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Corona-Zahlen.jpg" alt="Corona in MTK" class="wp-image-1456" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Corona-Zahlen-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis: Bald erreicht er die 100-er Marke.</em></figcaption></figure></div>



<p>Aktuell sind <strong>316 Menschen erkrankt</strong>, das sind 40 mehr als am Tag zuvor. Es gibt viele kleinere Häufungen,&nbsp;zum Beispiel an Arbeitsplätzen oder in Hausgemeinschaften, mit jeweils zwei bis vier Infizierten, aber <strong>kein größeres Ausbruchsgeschehen</strong>. Nach wie vor sind etwa die Hälfte der Infizierten Einzelerkrankungen ohne Hinweis auf die Infektionsquelle. <strong>Acht Erkrankte werden stationär im Krankenhaus betreut. </strong>Das Gesundheitsamt überwacht momentan 823 Kontaktpersonen.</p>



<p>Das Landratsamt teilt mir, das die Beschränkungen aktuell überarbeitet werden. In Kürze werde eine neue Verfügung veröffentlicht, die auf Vorgaben des Landes basiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kfz-Zulassung nur mit Online-Anmeldung</h3>



<p>Von Montag an sind Termine in der Straßenverkehrsbehörde und&nbsp;Kfz-Zulassung nur noch nach&nbsp;Online-Anmeldung möglich. Alternativ können sich die Kunden an gewerbliche Zulassungsdienste wenden, die dort über einen Zugang zu einem Händlertresor verfügen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Busse für Schüler</h3>



<p>Das wird in den sozialen Netzwerken immer wieder kritisiert: Die Busse der Schülerbeförderung sind viel zu voll, die jungen Leute stehen teilweise eng beieinander. Das Landratsamt teilt jetzt mit: Die Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft (MTV) werde zusätzliche Busse einsetzen. Auch werde laufend beobachtet, wie stark welche Buslinie genutzt wird. Einzelheiten werde die&nbsp;MTV&nbsp;in den kommenden Tagen mitteilen.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Invasion der Marienkäfer</h1>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/marieisabelle.hartmann" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Marie-Isabellé Hartmann</a></strong> hat in der Facebookgruppe<a aria-label=" &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> eine Frage gestellt: <strong>&#8222;Habt ihr auch Probleme mit Marienkäfer?&#8220;</strong> Fast <strong>100 Kommentare</strong> wurden bisher dazu geschrieben: Die meisten Leser kennen das Phänomen, aber nicht seine Ursache – die Käfer-Infasion stört sie allerdings auch nicht.</p>





<p>So schreibt <strong>Marita Wulff</strong>: &#8222;Hier am Kindergarten Arche in Wallau ist die Wand schwarz davon. Ist doch kein Problem.&#8220; <strong>Martina Raab</strong>: &#8222;Bei uns an der Hauswand sitzen auch einige. Aber die tun ja nichts und stören mich auch nicht.&#8220; <strong>Lisa Noack</strong>: &#8222;Super, dass es wieder viele Marienkäfer gibt. Im Frühjahr hab ich die Larven noch gekauft, um die Blattläuse von meinem Holunder zu fressen zu lassen.&#8220;</p>



<p>Natürlich meldeten sich auch ein paar <strong>Witzbolde</strong>, <strong>Alex Szomboti</strong> beispielsweise: &#8222;Alle Achtung, die Marienkäfer sind alle mit Corona infiziert. Bitte nicht anfassen&#8220;</p>



<p><strong>Susanne Stippler</strong> zählt zu den wenigen, die mehr wussten: &#8222;<strong>Das sind asiatische Marienkäfer.</strong> Treten in Massen auf und überwintern gerne im Haus. Falls in Massen im Weinberg verdirbt der Wein.&#8220;</p>



<p>Frau Stippler hat recht. Wer mehr wissen will: Eine schnelle Information gibt&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.4-tipps-gegen-marienkaefer-plage-mhsd.6082d601-21fb-4b74-8b66-b0baf7e81067.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, eine ausführliche <a href="https://www.gartenjournal.net/asiatischer-marienkaefer" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Landratsamt wird für 33 Millionen erweitert</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20-1021landratsamterweiterung_600x.jpg" alt="20" class="wp-image-1455" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20-1021landratsamterweiterung_600x.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20-1021landratsamterweiterung_600x-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>So plant der Architekt die Erweiterung des Landratsamtes.</em></figcaption></figure>



<p></p>



<p><strong>Kosten in Höhe von 33 Millionen</strong> sind geplant (Stand heute). Platz für <strong>250 Arbeitsplätze</strong> soll geschaffen werden – plus <strong>140 Tiefgaragenplätze</strong>. <strong>Fertigstellung: 2023</strong>. Das sind die Eckdaten für einen Erweiterungsbau des Landratsamtes, die <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> vorstellte. Die Verwaltung ist gewachsen und benötigt mehr Platz, der Kreistag hat das Geld bereits genehmigt, ein Architekturbüro hat jetzt Pläne vorgelegt. Der Neubau soll auf dem (nicht mehr benötigten) <strong>Löschwasserreservoir</strong> am Keishaus entstehen. Die Zeitungen berichten ausführlich (<a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-neue-bueros-am-landratsamt-see-wird-trockengelegt-90076915.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>, <a aria-label="Frankfurter Rundschau (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/see-am-hofheimer-landratsamt-muss-weichen-90076658.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a>); das Landratsamt selbst stellt das Vorhaben <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/250-Platze-in-einer-neuen-Burowelt-9099.htm?fbclid=IwAR1Oqa_yc849jVvVCGbTdDGS-pssqTYFwQi4Cog-D3ZzLw6s1O7N-AjPNA0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> vor.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kriftel: Martin Mohr leitet das Bauamt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Kriftel-Bauamt.jpg" alt="20201023 Kriftel Bauamt" class="wp-image-1457" width="455" height="308" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Kriftel-Bauamt.jpg 455w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Kriftel-Bauamt-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 455px) 100vw, 455px" /><figcaption><em>Der Erste Beigeordneten Franz Jirasek mit Martin Mohr im Rathaus.</em></figcaption></figure></div>



<p>Es ist wie eine Heimkehr: <strong>Martin Mohr</strong> arbeitete sechs Jahre im Krifteler Bauamt. Vor neun Monaten ging er als<strong> stellvertretender Bauamtsleiter</strong> nach Kelkheim. Als jetzt der langjährige <strong>Krifteler Bauamtsleiter Christof Brandi</strong>s ins Stadtplanungsamt Wiesbaden wechselte, kam der 40-Jährige zurück und übernahm dessen Job. Auf der Webseite der Gemeinde wird er mit einem freundlichem <a aria-label="Bericht (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neuer-leiter-im-bauamt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bericht</a> &#8222;empfangen&#8220;.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Neuer Hilfspolizist in Kriftel</h1>



<p>Seit dem 1. Oktober verstärkt <strong>Said Ramdani </strong>das Team der Hilfspolizisten in der Gemeinde Kriftel. Er soll Nachfolger von <strong>Ewald Koster</strong> werden, der Ende des Jahres in Ruhestand geht. Mit <strong>Patricia Gackenheime</strong>r, ebenfalls neu im Krifteler Rathaus, und <strong>Peter Dalibor</strong> sind nun drei „Hippos“ im Einsatz.&nbsp; Said Ramdani ist 36 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Kindes. Zurzeit wird er von Peter Dalibor eingearbeitet, seit über 20 Jahren in Kriftel im Dienst. Mehr Infos <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neuer-leiter-im-bauamt/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kriftel hat Kita-Plätze in 13 Jahren fast verdoppelt</h1>



<p>Ausführliche Informationen zur Kinderbetreuung&nbsp; hat die Gemeinde Kriftel auf ihrer Webseite veröffentlicht. Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> hatte in Ausschüssen detaillierte Zahlen vorgelegt: Die<strong> Anzahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren</strong> (U3 Kinder) liegt demnach erheblich über der vom Main-Taunus-Kreis festgelegten Ausbaustufe. Auch die<strong> 475 in Kindertagesstätten vorgehaltenen Kindergartenplätze</strong> für Kinder ab drei Jahren reichen aus, um den Betreuungsbedarf zu decken. Selbst <strong>bei steigenden Kinderzahlen</strong> reiche das Angebot mittelfristig aus, &#8222;um alle Krifteler Kinder von null Jahren bis zum Schuleintritt zu betreuen“, so Seitz. Weitere Informationen mit vielen Details und Zahlen hat die Pressesprecherin der Gemeinde, <strong>Tina Schehler,</strong> in einem ausführlichen <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kitaplaetze-fast-verdoppelt/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> auf der Webseite der Gemeinde veröffentlicht.&nbsp;</p>



<h1 class="wp-block-heading">Wie früher die Zeitung:</h1>



<h1 class="wp-block-heading">Gemeinde berichtet, was passierte</h1>



<p>Weil die Lokalzeitung nicht mehr aus Kriftel berichtet, macht das jetzt eben die Pressesprecherin der Gemeinde:  <strong>Tina Schehler </strong>hat zwei Artikel über Krifteler Aktivitäten geschrieben, die auf der Webseite der Gemeinde zu finden sind (wo die Zeitung sie in den nächsten Tagen bestimmt wieder einfach abschreibt)::</p>



<p>Bei <strong>Aktionstagen des Familienzentrum</strong> haben neun Kinder drei Tage lang die <strong>digitale Welt</strong> entdecken können. &#8222;Wir haben uns sehr gefreut, dass wir in der aktuellen Situation die Aktionstage wieder anbieten konnten und hoffen, dass in den Osterferien 2021 die nächsten Aktionstage stattfinden werden“, zog <strong>Lydia Rauh</strong> von der <strong>mobilen beratung Kriftel </strong>Bilanz. Der ganze Artikel ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/digitale-welt-im-freizeithaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p>Die <strong>Krifteler Sicherheitsberater</strong> hatten einen Infostand gemeinsam mit dem <strong>Präventionsrat des Main-Taunus-Kreises </strong>und der <strong>Polizeidirektion Main-Taunus</strong> auf dem Rewe-Parkplatz in der Oberweidstraße aufgebaut hatten. Thema: <strong>Wie kann man sich wirksam gegen Einbrecher und Trickbetrüger schützen?</strong> <strong>Alicia Seeharsch </strong>vom Krifteler Ordnungsamt wird mit dem Satz zitiert: „Wir freuen uns über das Interesse. Man kann gar nicht genug vor Trickbetrügern warnen.“ Der ausführliche Bericht mit vielen Namen steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sicherheitsberater-sind-aktiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Personalwechsel bei SPD im Kreistag</h1>



<p>Der SPD-Kreistagsabgeordnete <strong>Julio Martinez de Una </strong>hat mit Schreiben vom 30. September auf sein Mandat verzichtet. Eigentlich sollte <strong>Sarah Vu-Schöll </strong>aus Hochheim nachrücken, sie ist jedoch weggezogen. Als nächster wäre <strong>Wolfgang Winckler</strong> aus Hofheim an der Reihe gewesen: Der verzichtete. Jetzt soll <strong>Silvia Maeder</strong> aus Hattersheim das Mandat bekommen.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p>Das Kreisblatt berichtet, dass der <strong>Naturpark Taunus </strong>an geeigneten Plätzen an Wegrändern <strong>Bänke aus Eichenholz</strong> aufstellt – wenn sich jemand findet, der 500 Euro zahlt. Warum der Artikel im Lokalteil steht? Der <strong>Langenhainer Vereinsring </strong>hat das Angebot genutzt, dort wurde dank einer Spende eine Bank am <strong>Panoramaweg</strong> aufgestellt. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-ich-kaufapos-mir-eine-bank-am-waldrand-90077357.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Antje lädt ins Kriftel Space ein</strong></p>



<p>Coworking ist angesagt: Ein Büro, das komplett ausgestattet ist, kann bei Bedarf kurzfristig angemietet werden. Ein solches Angebot gibt&#8217;s jetzt auch in Kriftel, nennt sich <strong>Kriftel Spaces </strong>(Taunusstrasse 52), hat noch keine Webseite, aber eine <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel.spaces/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Darüber trommelt <strong>Antje Mertig</strong> für ihr Angebot: &#8222;Ist schon wieder die Katze beim Zoom-Meeting durchs Bild gelaufen oder euer 3-Jähriger hatte einen Wutanfall während des Pitches? Wenn ihr im Home-Office nicht in Ruhe arbeiten könnt oder zu wenig Platz ist, dann kommt zum Kriftel Space&#8230;&#8220; E<strong>ine Probewoche</strong> könne jederzeit vereinbart werden: Tel. 0177 45 41 352 oder E-Mail an <a href="mailto:antje@kriftel-spaces.de" class="rank-math-link">antje@kriftel-spaces.de</a></p>



<p><strong>Eventagentur dreht jetzt Firmen-Filme</strong></p>



<p>Mit kreativen Ideen durch die Corona-Krise kommen – manchmal gelingt&#8217;s. Die <strong>Eventagentur Helmiss</strong> in Wallau hat in ihrem Kerngeschäft wenig zu tun und produziert jetzt Filme für Unternehmen. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/HelmissEvents/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> posten sie: &#8222;Wir sind stolz, euch unseren ersten produzierten Image-Film vorstellen zu dürfen. Wir danken unserem Kunden und Auftraggeber <a href="https://www.facebook.com/BauzentrumBraun/?__cft__%5B0%5D=AZX585cOxbqZzdHLyIS9C6bWyYFgCj_qRcKNR6O4JA3xki4ia4vLAmrQylAYP7yQxR-bv6LuYUIzfVQTw6PDOMV3dUnx1vACBFMewl_uUZcE5mHdQmj4kgT7vzqJIO3m7hZkxgrBA43XJv0ljRrbuPoPRp8eiEYv3dx8xbdzgPTI6y5zTY6O-vCKdk7KWESzIIU4Hp7htQF0fcrECWBkvf40sPsJfatyixUeEcTWCPMFcoTP770sxRRXTi-EhxwtPPA&amp;__tn__=kK-y-R" target="_blank" rel="noopener">Bauzentrum Mobau Braun GmbH</a> für sein Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit.&#8220; Dazu das Angebot: Wer einen Film von seinem Unternehmen oder sein Produkt machen lassen möchte, soll sich gerne melden: Tel. 06122 707413 oder E-Mail an <a href="mailto:info@helmiss.de" class="rank-math-link">info@helmiss.de</a>.</p>



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