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	<title>Röhr Friederike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Röhr Friederike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>SPD will Grundstück nicht verkaufen: Platzen jetzt die Hotel-Pläne?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hofheims SPD hat einen Coup gelandet: Die Partei hat sich in aller Deutlichkeit gegen den Verkauf des Grundstücks an der Elisabethenstraße 3 für einen Hotel-Neubau ausgesprochen. Platzt jetzt ein Prestige-Projekt von Christian Vogt? Hofheims CDU-Bürgermeister will das Filetgrundstück an einen Investor verkaufen, der dort ein Hotel errichten soll. Das aber wird inzwischen von vielen Bürgern abgelehnt, und die SPD hat diese Stimmungslage aufgegriffen. Parteimitglieder machten jetzt ihre Pläne öffentlich; ein erster Aufschlag auf dem Kellereiplatz fand großes Interesse.

Außerdem: Kosten für Wallauer Spange haben sich mehr als verdoppelt -- MTV-Chef: "On Demand" kommt im Juni, dabei bleibt's! -- Vollsperrung in Lorsbach: Rettungswagen sollen über Heinrichsweg fahren -- Nachbarn in Sorge: 18-Meter-Mauer mitten im Wohngebiet -- IHH-Fotowettbewerb "Hofheim blüht" -- Krifteler Märkte: Blumenladen zieht aus -- Neue Stadtbücherei öffnet am 1. Juni u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da hat Hofheims SPD <strong>einen echten Volltreffer</strong> gelandet! An diesem Freitag hatte sie zu <strong>einem offenen Austausch</strong> auf dem Kellereiplatz eingeladen: Was soll mit dem Grundstück <strong>Elisabethenstraße 3</strong> passieren?</p>



<p>Die <strong>CDU</strong> und vor allem ihr <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> haben sich längst festgelegt: Sie wollen das Grundstück an einen <strong>Investor</strong> verscherbeln, der dort ein <strong>Hotel</strong> bauen soll. Doch dieser Plan, der in üblicher Manier <strong>möglichst schnell</strong> und <strong>ohne breite Diskussion</strong> durchgedrückt werden sollte, gerät jetzt ins <strong>Wanken</strong>:</p>



<p>Nachdem der Hofheim/Kriftel-Newsletter vor einigen Wochen die Hotel-Pläne öffentlich gemacht hatte (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/">hier</a>), war <strong>heftiger Protest</strong> vor allem <strong>in den Sozialen Netzwerken</strong> laut geworden. Jetzt reagierte die <strong>SPD</strong>: Sie sprach sich in aller Deutlichkeit <strong>gegen einen Verkauf des Grundstücks</strong> für einen Hotelneubau aus: Das wäre<em> &#8222;schädlich&#8220;</em>.</p>



<p>Diese <strong>eindeutige Positionierung</strong> kann durchaus als <strong>Überraschung</strong> bezeichnet werden. Lange, eigentlich <strong>viel zu lange </strong>war&#8217;s ruhig gewesen um die Genossen, so mancher sprach schon von <strong>Grabesruhe</strong>: Die Partei hatte sich über Jahre hinweg <strong>eng an die CDU geklammert</strong>, um im Stadtparlament <strong>mitregieren</strong> zu können. Erst spät erkannte<strong> </strong>man, dass man sich <strong>ins politische Abseits</strong> manövriert hatten. Nach der letzten Wahl verabschiedete sich aus der Großen Koalition, <strong>Selbstfindung</strong> war angesagt&#8230;&nbsp;</p>



<p>Jetzt hat die Partei offenbar einen Weg aus der Misere gefunden. Kein gehorsames Abnicken der CDU-Politik mehr, sondern offene Diskussionen, <strong>kritisch-konstruktiv </strong>— und auf alle Fälle <strong>unter Einbeziehung der Stadtgesellschaft</strong>: So will die SPD über das <strong>Grundstück Elisabethenstraße 3</strong> diskutiert wissen. In dem Gebäude auf dem Grundstück waren bislang <strong>Stadtbücherei</strong> und <strong>Stadtarchiv</strong> untergebracht, aktuell haben dort noch <strong>Mitarbeiter der Stadtverwaltung</strong> ihre Büros.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="500" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n.jpg" alt="Hotel-Pläne" class="wp-image-22612" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n-300x150.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/282585862_5131428780255676_420969985123650681_n-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Mit dieser Zeichnung versucht die SPD zu verdeutlichen, wie das von der CDU gewünschte Hotel auf dem Grundstück Elisabethenstraße 3 wirken wird: Es würde ein gewaltiger Klotz, höher als das Chinon Center.</figcaption></figure></div>



<p>&#8222;<em>Es gibt keinen Grund für einen Schnellschuss!&#8220;</em> Unter einem SPD-roten Sonnenschirm auf dem Kellereiplatz wiederholte SPD-Chef <strong>Bernhard Köppler</strong> den Satz wie ein Mantra. Und schob immer wieder als Forderung nach: <em>&#8222;Die Stadt darf das Grundstück nicht aus der Hand geben.&#8220;</em> Es handele sich um ein <strong>Filetgrundstück in der Hofheimer Innenstadt</strong>: <em>&#8222;Es geht um das letzte Puzzleteil bei der Neugestaltung des Kellereiplatzes. Da muss die Bürgerschaft mit einbezogen werden.&#8220;</em></p>



<p>Das wäre mal <strong>ein neuer Ansatz</strong> für die Hofheimer Stadtpolitik: Raus aus den <strong>Hinterzimmern</strong>, Schluss mit dem Gemauschel hinterm Rücken der Bürger. Die CDU wird&#8217;s <strong>mit</strong> <strong>Grausen</strong> vernehmen: Es könnte jetzt <strong>schwierig</strong> werden, die Hotelpläne auf die Schnelle <strong>durchzuboxen</strong> – falls sie nicht sogar ganz platzen.</p>



<p>Denn im Parlament haben <strong>die vereinigten Oppositionsparteien</strong> SPD, Grüne, Bürger für Hofheim und Linke die Mehrheit. Beim <strong>Baugebiet Vorderheide</strong> <strong>II</strong> wurde erstmals <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/07/vorderheide-ii-ohne-spd/">erkennbar</a>, welche Kraft diesem Quartett innewohnen kann – und wie <strong>biestrig</strong> die Mannen um CDU-Bürgermeister Vogt <a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/31/vorderheide-ii-geht-weiter/">reagieren</a>, wenn sie nicht allein <strong>die Richtung vorgeben</strong> können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hotel-Pläne: Bürger sollen intensiv eingebunden werden</h2>



<p>Hofheims Minderheits-Regierung könnte bald die nächste<strong> Schlappe</strong> drohen: Die Oppositionsparteien sind sich einig, dass an der Elisabethenstraße 3 <strong>nicht zwingend</strong> ein Hotel gebaut werden muss, und das schon gar nicht so <strong>hopplahopp</strong>, wie die CDU vorhatte. Sondern dass man auch alle <strong>Alternativen</strong> offen durchdenken sollte. Und dass der <strong>Bürgerschaft</strong> die Gelegenheit gegeben werden müsste, an einer Entscheidungsfindung <strong>mitzuwirken</strong>.</p>



<p>Das Thema bewegt längst <strong>viele Hofheimer</strong>, das ist erkennbar an den hunderten Kommentaren, die in diversen Internetforen geschrieben wurden. Zum SPD-Stand kamen am Freitagabend <strong>Dutzende</strong> Bürger, da staunten selbst die Genossen, und auch die anderen <strong>Oppositionsfraktionen</strong> ließen sich blicken. Es wurden diskutiert, es wurden <strong>Ideen</strong> gesammelt, überraschend Neues war nicht dabei, aber wichtiger ist: Jetzt sind die <strong>Gedanken und Wünsche der Hofheimer</strong> raus aus dem Ghetto der sozialen Medien. Sie liegen vor den Politikern <strong>offen auf dem Tisch</strong>:</p>



<p><strong>Grünflächen</strong> wurden immer wieder vorgeschlagen, mehr <strong>Aufenthaltsqualität</strong> gefordert. Einige sprachen sich für <strong>Senioren-Wohnungen </strong>aus, andere wünschen einen <strong>Platz der Kultur</strong>, wieder andere <strong>Marktstände</strong>.<em> &#8222;Filetstück für die Stadtgesellschaft statt Hotel für Besucher&#8220;</em> schrieb jemand an die SPD-Pinnwand mit den gesammelten Ideen. Auf einem anderen Zettel stand: <em>&#8222;Kriftel hat einen Park und wir nicht&#8220;</em>.&nbsp;</p>



<p>Was mit den Ideen geschieht? Köppler: <em>&#8222;Wir schauen sie uns an, in aller Ruhe.&#8220;</em> Man müsse jetzt <strong>eine gut durchdachte Lösung</strong> finden, hinter der sich <strong>möglichst viele Bürger </strong>versammeln könnten: <em>&#8222;Die beste Option für Hofheim muss gewählt werden, und dabei muss die Bevölkerung intensiv eingebunden werden&#8220;.</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="434" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg" alt="Hotel" class="wp-image-13409" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Noch sind in diesem vierstöckigen Gebäude Büros der Stadtverwaltung untergebracht. Die CDU will hier ein Hotel errichtet sehen, das noch höher würde als das Chinon Center.</figcaption></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bahnhof Wallauer Spange: Kosten haben sich bereits mehr als verdoppelt</h1>



<p>Wenn das nur gut geht! <strong>Auf der grünen Wiese </strong>in Wallau will die Deutsche Bahn einen <strong>Bahnhof</strong> anlegen lassen. Die <strong>&#8222;Wallauer Spange&#8220;</strong> hat gewaltige <strong>Dimensionen</strong> und verursacht dementsprechend hohe Kosten. Die sind inzwischen sprunghaft angestiegen: Damit wird&#8217;s auch für die Stadt Hofheim immer teurer.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="505" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-1024x505.jpg" alt="20220521 Wallauer Spange" class="wp-image-22393" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-1024x505.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-300x148.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange-768x379.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>So stellen sich die Planer die Wallauer Spange vor. Neben den Bahnschienen ein großes Parkhaus, eine Infostation, mehrere Busparkplätze&#8230; (Visualisierung: Stadt Wiesbaden)</figcaption></figure></div>



<p>Die Bahn zahlt <strong>Strecke</strong> und <strong>Haltepunkt</strong>. Für die Kosten der notwendigen Infrastruktur – dazu zählen ein <strong>Park and Ride-Parkplatz</strong> mit bis zu 500 Stellplätzen, ein <strong>Busbahnhof</strong> mit acht Bushalte- und Buswendeplätzen sowie eine <strong>Anbindung an die</strong> <strong>Radwege</strong>&nbsp;– müssen <strong>Hofheim</strong> und <strong>Wiesbaden</strong> (je 40 Prozent) sowie <strong>Hattersheim</strong> (20 Prozent) aufkommen. </p>



<p>Vor zwei Jahren hieß es, die Kosten werden <strong>rund 7 Millionen Euro</strong> betragen. Dann gab der Magistrat <strong>10,75 Millionen Euro</strong> an. Inzwischen werden die Gesamtkosten von der Stadt mit mindestens <strong>15 Millionen Euro</strong> beziffert, berichtete das <strong>Kreisblatt</strong> nach einer Sitzung des Ortsbeirats Wallau, wo <strong>Stadtrat Wolfgang Exner </strong>über den Stand des Projekts informierte.</p>



<p>Das Land will <strong>Zuschüsse</strong> an die Kommunen zahlen. In welcher Höhe: <strong>noch unklar</strong>.</p>



<p>Keiner wisse, ob im anstehenden <strong>Planfeststellungsverfahren</strong> noch <strong>Hindernisse</strong> auftreten. Auch beim Bau selbst könne es noch <strong>Probleme</strong> geben, vor allem, wenn die derzeitige <strong>Materialknappheit</strong> anhalte, was wiederum die Preise weiter <strong>nach oben</strong> treiben könnte&#8230;</p>



<p>Wir reden hier übrigens <strong>nur von den Baukosten</strong>. Später kommen laufende <strong>Betriebskosten</strong> dazu: <strong>Busse</strong> sollen von den Kommunen zum neuen <strong>Bahnhof</strong> fahren, das <strong>Parkhaus</strong> muss bewirtschaftet werden. Was das alles kostet? <strong>Völlig offen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Wann der erste Zug fährt? Auch das steht noch <strong>nicht fest</strong>. Bislang war die Rede von <strong>2026</strong>, der Termin ist nicht mehr zu halten, jetzt ist von <strong>2027</strong> die Rede. </p>



<p>Mit der etwa vier Kilometer langen <strong>Wallauer Spange </strong>entsteht eine <strong>direkte Verbindung</strong> zwischen dem <strong>Wiesbadener</strong> und dem <strong>Frankfurter</strong> <strong>Ast</strong> der <strong>Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main</strong>. Durch die Schließung der Lücke zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Flughafen <strong>verkürzt</strong> sich die Fahrzeit vom Hauptbahnhof Wiesbaden zum Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens angeblich <strong>auf 16 Minuten</strong>.</p>



<p>Die Bahn informiert auf der Webseite <a href="http://www.wallauer-spange.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.wallauer-spange.de</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="737" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-1024x737.jpg" alt="20220521 Wallauer Spange2" class="wp-image-22394" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-1024x737.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-300x216.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2-768x552.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Wallauer-Spange2.jpg 1140w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern Bild anklicken: Die Dimensionen des geplanten Bahnhofs an der Wallauer Spange sind auf diesem Bild gut erkennbar. </figcaption></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">IHH-Fotowettbewerb &#8222;Hofheim blüht&#8220;</h1>



<p>Der <strong>Gewerbeverein IHH </strong>in Hofheim ist wieder aktiv: Unter dem Motto <strong>„Hofheim blüht“</strong> startete er eine Aktion zum Erhalt der Artenvielfalt und zum Schutz von Bienen und Insekten. Seit dem Weltbienentag am 20. Mai liegen in vielen Geschäften der Innenstadt <strong>Samentütchen</strong> aus. Kunden können sie kostenlos abholen, sollen den Samen zu Hause <strong>einpflanzen</strong> – dann folgt der <strong>Fotowettbewerb</strong>: Die blühenden Wildblumen sollen fotografiert, die Fotos bis Ende Juli per Mail an den IHH gesendet werden. Unter allen Einsendungen werden <strong>vier 25-Euro-Einkaufsgutscheine</strong> verlost.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vollsperrung in Lorsbach: Rettungswagen sollen über Heinrichsweg fahren</h1>



<p>In Lorsbach hat an diesem Freitagabend eine <strong>Bürgerversammlung</strong> stattgefunden&nbsp;– Thema: <strong>die</strong> <strong>drohende Vollsperrung der L3011</strong> am Ortseingang Richtung Hofheim. Rund 150 Bürger kamen in die Sporthalle, wo ihnen die Stadtverwaltung die Planung der <strong>Landesbehörde Hessen Mobil</strong> vorstellte. Es war mit mehr Interesse gerechnet worden, allerdings kam die Bürgerversammlung eigentlich zu spät: Alles Wesentliche ist längst bekannt (zuletzt <a href="https://hk-newsletter.de/2022/05/12/dorf-in-panik-wegen-vollsperrung/">hier</a>). </p>



<p>Das <strong>allzu späte Reagieren von Politik und Verwaltung </strong>auf die Baupläne der Landesregierung als <strong>Fehler</strong> zu benennen – man könnte ja für die Zukunft daraus lernen –, das ist bei den verantwortlichen Akteuren nicht so gelitten. <strong>Andreas Nickel</strong>, Sprecher eines <strong>Aktionsbündnisses L3011</strong>, zu dem sich kürzlich die <strong>lokalen Parteien</strong> zusammengetan haben, sagte: Zurückzublicken sei &#8222;<em>wie ein Fadenkreuz auf der Stirn</em>”. Der Mann ist Polizist, das erklärt das etwas schräge Bild.</p>



<p>Umso häufiger versicherten Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> und sein Erster Beigeordneter <strong>Wolfgang Exner</strong>, der Magistrat täte alles, um die Vollsperrung zu verhindern. </p>



<p>Neu war die Nachricht, dass man sich im Rathaus inzwischen mit der Frage beschäftigt, wie <strong>Rettungsfahrzeuge</strong> bei einer Vollsperrung nach Lorsbach kommen sollen. Laut Exner wird geprüft, ob die Einsatzfahrzeuge durch den Wald fahren können – <strong>über den Heinrichsweg</strong>. Der müsse dafür <strong>hergerichtet</strong> werden, und natürlich dürften <strong>Spaziergänger</strong> und <strong>Radfahrer</strong> nicht gefährdet werden. Alles noch in Klärung, nur eines steht fest: Die <strong>Feuerwehr-Drehleiter</strong> kann den Waldweg nicht benutzen, <em>&#8222;die muss von Eppstein kommen.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="384" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1.jpg" alt="20220520 Lorsbach1" class="wp-image-22524" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220520-Lorsbach1-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Blick in die gut besuchte Lorsbacher Turnhalle während der Bürgerversammlung.</figcaption></figure></div>



<p>Kann noch etwas getan werden, um die Vollsperrung zu stoppen? Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> sagte: <em>&#8222;Wir müssen Druck aufbauen. Nur dann wird sich Hessen Mobil bewegen.&#8220;</em> Die Bürger sollten <strong>E-Mails</strong> an die Landesbehörden und Landespolitik schreiben. Sie sollten eine <strong>Petition</strong> einreichen. <em>&#8222;Wir müssen jetzt aus allen Reihen Richtung Wiesbaden schießen.&#8220;</em></p>



<p>Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> schlug vor, die<strong> Unterschriften</strong>, die vor einem Jahr gesammelt und im Rathaus abgegeben wurden, in einem <strong>Protestmarsch</strong> nach Wiesbaden zu bringen. Zustimmung allenthalben: Dann komme man vielleicht sogar ins Fernsehen, freute sich einer, und auch die Bild-Zeitung würde berichten.</p>



<p>Die <strong>Hoffnung</strong> stirbt bekanntlich zuletzt. In Lorsbach ist sie nur noch ganz klein, zu <strong>düster</strong> sind die Aussichten. <em>&#8222;Ich habe keine Ahnung, wie sich Hessen Mobil das vorstellt, wenn in Lorsbach ein Gewerbebetrieb nach dem anderen pleite geht&#8220;,</em> sagte Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong>.</p>



<p>Später sagte ein Mann, der sich als Gewerbetreibender vorstellte, das werde <strong>der neue Lorsbach-Song</strong>:<em> &#8222;Spiel mir das Lied vom Tod&#8220;</em>.</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTV-Chef: On Demand kommt im Juni – dabei bleibt&#8217;s!</h1>



<p><strong>Johannes Baron</strong> ist einer der hauptamtlichen Chefs in der Hofheimer Kreisverwaltung, außerdem <strong>Vorsitzender des Aufsichtsrates der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft </strong>(MTV). In dieser Funktion bekam er dieser Tage <strong>einen bösen Brief</strong> – der Inhalt, kurz gefasst: Er möge doch bittschön dafür sorgen, dass der <strong>MTV</strong> endlich in die Gänge komme. Der<strong> Linke Bernd Hausmann</strong> hatte das Schreiben geschickt: Der <strong>&#8222;On Demand&#8220;-Verkehr</strong> für Hofheim sei Anfang 2020 beschlossen worden: <strong>Elektrobusse &#8222;auf Bestellung&#8220; </strong>sollen das Anruf-Sammel-Taxi ersetzen. </p>



<p><strong>Auf fünf Jahre</strong> sei das Projekt terminiert, es laufe Ende 2024 aus. Wiederholt sei <strong>der Start</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/23/on-demand-busse-starten-2022/">versprochen</a> worden. Und was passiert? Genau.</p>



<p><strong>MTV-Geschäftsführer Roland Schmidt </strong>hatte den Start zuletzt für <strong>Juni</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2022/04/02/tierklinik-hofheim/#demand20220402">angekündigt</a>. Aber daraus drohe nichts zu werden, so Hausmann. Denn auf dem Dach des <strong>Chinon Centers</strong>, wo die <strong>Ladestationen</strong> für die acht Kleinbusse installiert werden sollen, sei noch <strong>nichts zu sehen</strong>&#8230;</p>



<p>Gemach! Wir haben bei <strong>Roland Schmidt</strong> nachgefragt, und der versichert: <em>&#8222;Wir sind voll im Plan.&#8220; </em>Alle <strong>Vorbereitungen</strong> seien getroffen, alle <strong>Verträge</strong> unterzeichnet, alle <strong>Aufträge</strong> vergeben, die <strong>Busse</strong> seien startklar&#8230; Die Installation der <strong>Ladestationen</strong> sei relativ schnell gemacht, so Schmidt. Und er beteuert nochmals: <em>&#8222;Der Starttermin im Juni steht nach wie vor.&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Besucher dürfen wieder in MTK-Kliniken</h1>



<p>Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> (neuer Name: <em>&#8222;Varisano-Kliniken&#8220;</em>) lassen wieder Besucher herein. Letzte Woche hatte der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtet, dass Patienten <strong>nicht besuch</strong>t werden dürften – angeblich um sie zu schützen; andere Krankenhäuser im Kreisgebiet und in Frankfurt dagegen ließen Besucher längst wieder herein. Jetzt wurde die strenge Regelung für die <strong>Kliniken in Hofheim</strong>, <strong>Bad Soden</strong> und <strong>Höchst</strong> aufgehoben: <em>&#8222;Krankenbesuche eine Stunde pro Tag mit Test und Maske wieder möglich&#8220;,</em> heißt es in einer am Freitag verbreiteten Pressemitteilung. Mehr <a href="https://www.varisano.de/aktuelles/news/meldung/varisano-kliniken-lockern-besuchsregelungen-ab-23-mai-krankenbesuche-eine-stunde-pro-tag-mit-test-und-maske-wieder-moeglich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nachbarn in Sorge: 18-Meter-Mauern mitten im Wohngebiet</h1>



<p><strong>Zwei Bauthemen</strong> beherrschten die Sitzung des Ortsbeirats Kernstadt: der Bau eines neuen Stadtquartiers mit fast 100 Wohnungen und der Total-Umbau der Friedensstraße.</p>



<p>Im Wohnviertel zwischen <strong>Zeilsheimer Straße</strong> und <strong>Nordring/Finanzamt</strong> sollen die früheren Lager- und Produktionshallen der Firma Polar Mohr verschwinden – damit sind alle einverstanden. Auf den rund <strong>8000 Quadratmetern</strong> plant der Projektentwickler<strong> Instone Real Estate</strong> rund <strong>95 Wohnungen </strong>mit rund 135 Parkplätzen in einer Tiefgarage. <strong>&#8222;W.H.A.T 18&#8220; </strong>nennt er das Projekt, was eine Abkürzung sein soll für &#8222;Wohnen in Hofheim am Taunus an der Taunusstraße 18&#8220;. <strong>Das Problem:</strong> Um so wenige Wohnungen unterzubringen, müssen die Gebäude <strong>gewaltige Klötze</strong> werden – bis zu <strong>vier Stockwerke</strong> hoch, und obendrauf noch ein <strong>Sattelgeschoss</strong>. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg.jpg" alt="instone liederbacher weg" class="wp-image-22481" width="640" height="350" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/instone_liederbacher_weg-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Wird ein gewaltiger Klotz: Das neue Bauprojekt – hier der Blick aus Richtung Hermann-Friesen-Straße, im Vordergrund die Kita. (Visualisierung: BGF+ Architekten, Wiesbaden)</figcaption></figure></div>



<p>Der Magistrat hat die Pläne des Investors weitgehend <strong>abgenickt</strong>. Die umliegenden <strong>Nachbarn</strong>, die teilweise in <strong>Einfamilienhäuser</strong> wohnen, äußerten Bedenken: Sie befürchten <strong>bis zu 18 Meter hohe Wände</strong> vor ihren Häusern, <strong>viel</strong> <strong>Schatten</strong> auf ihren Grundstücken und noch schlimmere <strong>Parkprobleme</strong> als heute schon im ganzen Viertel. Der <strong>Erste Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> verwies darauf, dass das Grundstück heute eher ein <strong>Schandfleck</strong> sei, dass die Stadt <strong>Wohnraum</strong> schaffen und natürlich auch die <strong>Interessen</strong> <strong>der</strong> <strong>Investoren</strong> berücksichtigen müsse, und dass <strong>zehn</strong> <strong>Prozent</strong> der geplanten Wohnungen <strong>sozial</strong> <strong>gefördert</strong> seien.</p>



<p>Von <strong>Solaranlagen</strong> auf allen Häusern wird übrigens nicht gesprochen: Die Flachdächer sollen lediglich <strong>begrünt</strong> werden, heißt es. Offenbar hat der Magistrat das abgenickt. Zur Frage der Verschattung soll jetzt erst einmal ein <strong>Gutachten</strong> eingeholt werden. </p>



<p>Das zweite Bauthema: Die <strong>Friedensstraße</strong> soll erneuert werden, und zwar <strong>komplett</strong>, inclusive aller unterirdischen Leitungen und Kanäle. <strong>Noch in diesem Jahr</strong> sollen die Arbeiten beginnen. An allen Kreuzungen werden die <strong>Bordsteine</strong> <strong>abgesenkt</strong>, hier wird die Fahrbahn mit <strong>rot</strong> <strong>gefärbtem</strong> <strong>Asphalt</strong> gekennzeichnet, und ein <strong>barrierefreier</strong> <strong>Überweg</strong> wird geschaffen, damit die Bewohner des Seniorenheims in den angrenzenden Park gelangen können.</p>



<p><strong>An den Kosten</strong> werden sich die <strong>Grundstückseigentümer</strong> beteiligen müssen. Die Stadt zahlt die Hälfte – der Rest wird nach <strong>Grundstücksgröße</strong> verteilt.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim &amp; Kriftel</h1>



<p><strong>An diesem Samstag ist Maimarkt</strong> in Kriftel! Der Verein &#8222;Krifteler Heimat- und Festwagengesellschaft&#8220; lädt ein&nbsp;– <strong>heute von 14 bis 20</strong> Uhr in die Hofreite Schulstraße 2.</p>



<p><strong>Basketball wird 50!</strong> Den runden Geburtstag feiert die Basketballabteilung des TV 1860 Hofheim <strong>am heutigen Samstag </strong>in der Brühlwiesenhalle. Beginn. 13 Uhr. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/50-jahre-hofheimer-basketball" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kreuzung Sodener Straße/Staufenstraße</strong> wird am Mittwoch, 25. Mai, zwischen 6 und 19 Uhr voll gesperrt.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094259.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das City-Marketing der Stadt Hofheim</strong> hat seinen Bericht für die Jahre 2020 und 2021 vorgelegt.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094247.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Zahl der Spenden an die Tafel Hattersheim-Hofheim</strong> ist in den vergangenen Monaten zurückgegangen. Jetzt wird Hilfe benötigt – in Form von Lebensmittel oder Geld. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094241.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Brunnen in der Stadt</strong> fließen wieder – nur einer nicht: Der Bachlauf „Am Alten Bach“ hat einen schweren Defekt, die Reparatur wird aufwendig. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094240.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt möchte Hofheimer Sportler ehren</strong>, die 2020 und 2021 erfolgreich waren. Vorschläge können bis zum 15. Juni beim Magistrat eingereicht werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094287.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stelle für Rentenangelegenheiten </strong>der Stadt Hofheim ist vorübergehend nicht besetzt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094242.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zwei neue Spielfelder für Jugendliche</strong> entstehen in Hofheim: eines für Basketball und eines für Fußball. Die HWB legt sie zwischen Finanzamt und Feuerwehr an, dafür verschwindet eine vorhandene Ballsportfläche, wo 60 Wohnungen gebaut werden sollen. Mehr <a href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/aktuelles/ballsport-areal-hoechster-strasse-jugendliche-bringen-ideen-ein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zhen Huang vom TV 1860 Hofheim</strong> hat die Deutsche Badminton-Meisterschaft im Jungendoppel U13 gewonnen. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/wieder-eine-deutsche-meisterschaft-im-badminton-zhen-huang-ist-deutscher-meister-im-jungendoppel-u13?fbclid=IwAR1Eol6FF70eYdUz5o0huTfjBlnTzGndDFS8LI7YiKPjnyQR5H_08Js3ncc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kerbegesellschaft Kriftel </strong>hat <strong>Bernhard Daubitz </strong>zum Ehrengeschäftsführer ernannt.<strong> Tina Schehler</strong> berichtet über die Jahreshauptversammlung. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/freude-aufs-lindenbluetenfest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Serie &#8222;50 Jahre Freizeitpark Kriftel&#8220; </strong>auf der Webseite der Gemeinde geht weiter. Teil 2 ist erschienen – <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/50-jahre-freizeitpark-flora-und-fauna/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Jede Menge Mitteilungen</strong> hatten Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> und sein Erster Beigeordneter <strong>Franz Jirasek</strong> in den politischen Gremien zu machen. So werden ein Ortsgerichtsschöffe und eine ehrenamtliche Leitung der Gemeindebücherei gesucht, neue Blitzerzahlen liegen vor, am Friedhof und am Rathaus werden Fahrradstände installiert&#8230; Und: <strong>Dr. Detlef Krause</strong>&nbsp;wird Nachfolger von Kriftels langjährigem ehrenamtlichen Gemeindearchivar <strong>Winfried Krementz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/von-brunnen-und-blitzern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Auf 20 Jahre Hospizarbeit </strong>in Hofheim, Kriftel und Eppstein kann der Verein „Horizonte“ zurückschauen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/20-jahre-hospizverein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video der Woche</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/videos/237371397546762" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="434" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Emotion.jpg" alt="20220521 Emotion" class="wp-image-22405" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Emotion.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Emotion-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie direkt zum Video.</figcaption></figure></div>



<p>Toilettenpapierrollen waren ja vor Monaten <strong>ein Verkaufsschlager</strong>: <strong>Private Großlager</strong> wurden angelegt, angeblich&#8230; Offenbar aber wurde und wird das aufgerollte Softpapier nicht immer seiner eigentlichen <strong>Zweckbestimmung</strong> zugeführt: Die unermüdliche Fit-Macherin <strong>Friederike Röhr </strong>(&#8222;<a href="https://www.emotion-bewegt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Emotion</a>”) demonstriert in einem kleinen <a href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/videos/237371397546762" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Video</a>, dass die Rollen durchaus auch als <strong>Sportgerät</strong> dienen können: <em>&#8222;Bewegungsideen mit der toi-Rolle&#8220; </em>nennt sie das und lädt natürlich zum Nachmachen ein. Ein erstes <strong>toi-Fitness-Video</strong> von Frau Röhr ist <a href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/videos/2739321876288895" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu sehen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Rund eintausend Corona-Schnelltests</strong> haben Unbekannte nachts bei einem Einbruch in Wallau erbeutet: Sie hatten den Container der Teststation Am Wandersmann aufgebrochen, nahmen neben den Schnelltests auch Wechselgeld mit.</p>



<p><strong>E-Biker-Besitzer sollten gut aufpassen:</strong> Immer wieder werden ihre Räder geklaut, die oftmals mehrere tausend Euro wert sind. In einer Tiefgarage in der Hauptstraße in Hofheim hatte der Eigentümer sein silbernes E-Bikes ordentlich angekettet – abends fehlten Zweirad und Schloss.&nbsp;Auch in Kelkheim verschwand ein E-Bike. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf zusammen 6.000 Euro.</p>



<p><strong>WhatsApp-Betrüger </strong>sind weiterhin aktiv – und erfolgreich: Ein Hofheimer wurde von einem Unbekannten mittels Textnachrichten kontaktiert, in denen er sich als dessen Tochter ausgab, die angeblich eine neue Rufnummer habe. Der Mann wurde gebeten, ein paar dringende Überweisungen zu erledigen, was er gutgläubig tat.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Märkte: Blumenladen zieht aus</h1>



<p>Über Neuerungen in den<strong> &#8222;Krifteler Märkten&#8220;</strong> an der Kapellenstraße (kurz vor dem Showspielhaus) informiert die Gemeinde auf ihrer Webseite (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-von-den-krifteler-maerkten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). Die wichtigsten News: <strong>&#8222;Schäfer &#8211; dein Bäcker&#8220;</strong> ist eingezogen, wo vorher &#8222;Kröger&#8217;s Backbar&#8220; war. Gegenüber haben <strong>Andrean Momchilov</strong> und <strong>Paul Olejarz</strong> mit <strong>&#8222;Taunus Barber&#8220; </strong>ein Herrenfrisör-Geschäft eröffnet. Daneben hat <strong>Pietro Gilberti </strong>sein Telekommunikationsgeschäft <strong>„PI-Mobile“</strong> mit Paketshop aufgemacht. Der <strong>Blumenladen</strong> zieht zum 31. August aus. Welches Geschäft kommt oder ob vielleicht <strong>&#8222;Alnatura&#8220;</strong> erweitert: Das ist noch offen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879.jpg" alt="20220521 Buecherei e1653120138879" class="wp-image-22413" width="320" height="150" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220521-Buecherei-e1653120138879-300x140.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Das Team der Stadtbücherei, noch von Umzugskisten umgeben. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p><strong>Der Umzug ist geschafft.</strong> Das Team der Stadtbücherei freue sich, heißt es in einer städtischen <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094299.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a>, die ersten Leser am<strong> 1. Juni</strong> im neuen Gebäude am Kellereiplatz begrüßen zu dürfen. Damit Familien und Schüler dabei sein können, hat die Stadtbücherei am ersten Tag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Ab Donnerstag, 2. Juni, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag, Freitag von 13 bis 18 Uhr, Mittwoch und Samstag von 9 bis 13 Uhr.</p>



<p><strong>Preisträger des „22. Mendelssohn-Wettbewerbs FrankfurtRheinMain“</strong> treten am Sonntag, <strong>12. Juni</strong>, in der Hofheimer Stadthalle auf. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094286.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Hofheims Jugendfußballmannschaften</strong> tragen wieder eine Stadtmeisterschaft aus. Vom<strong> 16. bis 19. Juni</strong> gehen 38 Mannschaften an den Start. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000094285.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Jahreshauptversammlung des TV 1860 Hofheim </strong>beginnt am <strong>1. Juli</strong> um 19 Uhr in der Turnhalle Zeilsheimer Straße. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/einladung-zur-jahreshauptversammlung-am-01-07-2022" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Gewerbeverein IHH</strong> informiert: Der Hofheimer Kreisstadtsommer findet zusammen mit einem verkaufsoffenen Sonntag am ersten Juli-Wochenende, <strong>2./3. Juli</strong>, statt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Carmelo Riccardo Cali </strong>hat sein<strong> Restaurant 1811 </strong>in der Pfarrgasse 24 hat eröffnet. Die <a href="https://www.das1811.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> ist schick, erste Eindrücke von Räumlichkeiten und Kulinarik finden sich auf <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100063458234068" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>



<p><strong>Das Taunus Hell</strong> von der <a href="https://www.facebook.com/taunusbraumanufaktur/?__cft__%5B0%5D=AZUaHKB8nAeY9lWydRXDHPZiIIKgLNBlqdIF5dd35Lu6CwGtjF_2bnqSWz9Y-56AB_JYDdIDYaIXM_NN8buyFgYqgMTEzlz75z3_Rpi8r57FRg8eCY2a9ayCgHEQ9mkdQ-R_wbjQKndhjjh0l_xF6S3J9Z-gb7-HVEnXjp6aX6O6LP0JcAzmzitw9atnFUpNYho&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" rel="noopener">Taunus Braumanufaktur</a> gibt es jetzt in Flaschen im <strong>Edeka Buch</strong> (Chinon Center) zu kaufen. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=5823095804374352&amp;set=gm.2325470600937976" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Biohof Schlagmühle in Wallau</strong> lädt an diesem Sonntag, 22. Mai, zur Mohnblüte 2022 ein: Es gibt Mohnwaffeln, Mohnkuchen und Mohneis&#8230; Mehr <a href="https://www.facebook.com/schlagmuehle/photos/a.153052147144385/172197145229885" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC)</strong>, in Hofheim mit einer Filiale im Chinon Center vertreten, bietet jetzt auch vegetarische Nuggets an: &#8222;Chicken ohne Chicken&#8220;. Mehr <a href="https://www.facebook.com/ChinonCenter/videos/586838412558338" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>Im Vital Hotel Frankfurt </strong>an der Rhein-Main-Therme startet wieder die Event Panorambar Beats – am 26. Mai ab 18 Uhr. Mehr <a href="https://www.facebook.com/vitalhotelfrankfurt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2022/05/21/spd-diskutiert-hotel-plaene/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiheitsboten-Demo: Kindergärtnerin erzählt von Gift in Masken</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Dr. Amr]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Domann Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hasel Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
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		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Röhr Friederike]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Karl-Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. Februar. Hofheim ist längst wieder zum Corona-Hotspot geworden, der Inzidenzwert liegt deutlich höher als in den anderen Orten des Kreises. Und ausgerechnet hier haben an diesem Montagabend wieder die so genannten "Freiheitsboten" ihre Montags-Demo veranstaltet. Mehr als 150 Menschen kamen zusammen und hörten mehreren Rednern zu. Unter anderem wusste eine Kindergärtnerin zu berichten, dass die Masken aus China Gift enthalten würden. -- Außerdem: Stadtrat-Äußerungen im Faktencheck. Video von den "Schoppeschlepper" mit Corona-Durchhalte-Song. Neuer Chefarzt bringt Roboter mit u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Hofheim liegt der <strong>Inzidenzwert</strong> deutlich höher als in den meisten anderen Kommunen im Main-Taunus-Kreis: Er wurde heute Mittag mit <strong>85</strong> angegeben. Im Kreisdurchschnitt beträgt der Inzidenzwert <strong>58</strong>, auf Landesebene <strong>60</strong>.</p>



<p>Hofheim ist also <strong>Hotspot</strong> – und ausgerechnet hier trafen sich an diesem Montagabend wieder die Gegner der Corona-Maßnahmen. &#8222;<strong>Freiheitsboten</strong>&#8220; nennen sie sich, mindestens 150 waren es, die sich auf dem <strong>Untertorplatz</strong> versammelt hatten. Um 19 Uhr begann ihre (ordnungsgemäß angemeldete) <strong>Kundgebung</strong>, kurz nach 20 Uhr endete sie, diesmal ohne Kerzenmarsch durch die Innenstadt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg" alt="Freiheitsboten-Demo
" class="wp-image-9113" width="640" height="396" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Polizeibeamte beobachteten die Demo. </figcaption></figure></div>



<p>Auffällig viele <strong>Polizeibeamte</strong> waren diesmal anwesend, vielleicht, weil vorige Tage das Wort &#8222;Gegendemo&#8220; die Runde gemacht hatte. Vier Polizei-Fahrzeuge, acht Beamte der Polizeistation, zwei vom Ordnungsamt. Sie hielten Abstand und trugen Masken – vor allem darin unterschieden sie sich von den Demo-Teilnehmern.</p>



<p>Die standen vielfach viel zu nah beisammen, waren allesamt unmaskiert, es ist an diesem Abend ja auch ihr großes Thema: diese angeblich unerträgliche, unzumutbare <strong>Maskenpflicht</strong>, die Kinder verstöre, die bei Erwachsenen <strong>Traumata</strong> auslöse, die nur ein weiteres Beispiel <em>&#8222;für eine nie dagewesene Einschränkung unserer Grundrechte&#8220;</em> darstelle, wie ein Redner betonte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg" alt="20210222 Corona5" class="wp-image-9117" width="640" height="328" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten hörten den Rednern zu. Das Wahlplakat verspricht &#8222;Weiterentwickeln statt Stillstand&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Eine <strong>ältere Frau</strong> mit Rollator erzählt über Mikrofon, dass ein Arzt sie nicht behandelt habe: Er verlangte von ihr, dass sie sich eine Maske aufsetze, sie wollte nicht, sie könne nicht, sie habe daraufhin die Praxis verlassen müssen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Ein <strong>junges Mädchen</strong>, ein richtiges Kind noch, berichtete über Mikrofon, der Arzt habe ihr ein <strong>Attest</strong> gegeben, damit sie in der <strong>Schule</strong> keine Maske tragen müsse. Der <strong>Lehrer</strong> wollte das Papier fotokopieren, ihr <strong>Vater</strong> verbot es: Da habe sie das Schulgelände <strong>verlassen</strong> müssen. Eine Hofheimer Schule sei das gewesen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Eine <strong>Kindergärtnerin</strong> erzählt, sie wolle bei der Arbeit keine Maske tragen, das sei nicht zumutbar und das wolle sie den Kindern nicht antun. Man wollte sie dazu <strong>zwingen</strong>, sie <strong>weigerte</strong> sich, nun dürfe sie nicht mehr zur Arbeit, bis ein <strong>Betriebsarzt</strong> sie untersucht habe. Und das alles nur, weil eine einzelne Erzieherin Angst vor Ansteckung habe und von allen Kolleginnen das Tragen einer Maske verlange, erzählt die Frau.&nbsp;Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Diese Kindergärtnerin erzählt auch, dass die Masken aus <strong>China</strong> kämen und <strong>Gift</strong> enthielten, das wisse sie ganz genau, das habe sie in Studien gelesen. Und jetzt überall Maskenpflicht:  <em>&#8222;Wollen die uns vergiften?&#8220; </em>ruft sie ins Mikrofon. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="452" height="540" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg" alt="20210222 Corna2 1" class="wp-image-9119" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg 452w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1-251x300.jpg 251w" sizes="(max-width: 452px) 100vw, 452px" /></a><figcaption>Zwei Demonstranten hatten Kerzenlichter mitgebracht.</figcaption></figure></div>



<p>Viele fühlen sich an diesem Montagabend berufen, den Zuhörern ihre eigenen <strong>Wahrheiten</strong> und Wünsche zu verkünden. Das tun sie teils <strong>langatmig</strong>, immer emotional. Einige klingen durchaus nachdenklich, besorgt, abwägend. Bei anderen hat man den Eindruck, sie reisen von Demo zu Demo und hören sich gerne am liebsten selbst reden. </p>



<p>Es ist richtig dunkel geworden, einzelne Kerzenlichter leuchten, die vorgeschriebenen Abstände werden längst nicht mehr eingehalten, die Polizei sieht das nicht.</p>



<p>Aktuell sind übrigens, das wurde heute Mittag vom Landratsamt mitgeteilt, <strong>zwei weitere Corona-Tote </strong>in der Kreisstadt zu beklagen. Ein <strong>82-jähriger Mann </strong>und ein <strong>92-jähiger Mann</strong> sind an Covid-19 verstorben, beide lebten nicht in einem Altenheim. Damit sind bisher <strong>166</strong> <strong>Menschen</strong> im Kreisgebiet ein <strong>Opfer</strong> der Pandemie geworden.</p>



<p>Der Redner, der in diesem Moment spricht, brüllt den<strong> Bertolt-Brecht-Satz</strong> ins Mikrofo: <em>&#8222;Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;&#8230;zur Pflicht!&#8220; </em>ruft die <strong>Menge</strong> zurück. Jetzt buht keiner. Alle <strong>klatschen</strong>.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg" alt="20210222 corona1" class="wp-image-9007" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg" alt="20210222 corona2" class="wp-image-9006" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Orten des Landkreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Ärzte können sich mit Astra-Zeneca impfen lassen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>geht in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heute vor allem auf die <strong>Impfsituation im Main-Taunus-Kreis</strong> ein. Wir dokumentieren auszugsweise:</p>



<p>&#8222;<em>Der Corona-Impfstoff von Biontech schützt auch vor einer Ansteckung mit dem Virus.(&#8230;) Ein wahres Wundermittel! Damit dürfte es dauerhaft keine Rechtfertigung geben, geimpfte Personen in ihren Grundrechten einzuschränken. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Falls sich aus der Prioritätsgruppe eins nicht genug Abnehmer für den Impfstoff von Astra-Zeneca finden, soll das jeweilige Impfzentrum diese Dosen vorzeitig an Personen aus der Prioritätsgruppe zwei verteilen dürfen. Schon diese Woche werden wohl Lehrer und Erzieher in diese Impfgruppe aufgenommen. Meine Prognose: Spätestens mit Einbezug der niedergelassenen Ärzte wird sich die Impfreihenfolge mit vertretbarem Aufwand nicht mehr gut steuern lassen.&nbsp;</em></p>



<p><em>In Hessen halten wir uns buchstabengetreu an die Impfverordnung. Die Ärzteschaft und ihre Beschäftigten haben an den beiden kommenden Wochenenden die Möglichkeit, eine Impfung mit dem Astra-Zeneca-Mittel zu erhalten. (&#8230;) Das Impfzentrum in Hattersheim soll auf Weisung des Landes die Main-Taunus-Ärzteschaft und ihre Beschäftigten über E-Mail kontaktieren und ein Terminangebot machen. Bin gespannt, ob wir alle Dosen werden verimpfen können. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Unser Impfzentrum hat 2.456 Seniorinnen und Senioren geimpft. Nach überschlägigen Berechnungen sollten die Senioren bis Ende März ihre Erstimpfung erhalten haben. Von zahlreichen Bürgern erreichen mich zahlreiche dankbare Zuschriften. Den Dank- und Lobesworten für die Arbeit unseres Impfzentrums schließe ich mich gerne an.</em>&#8222;</p>



<p>Der vollständige Text des Landrats ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtrat im Faktencheck: 3x nicht die Wahrheit gesagt</h1>



<p>Wird eine Hofheimer <strong>Lokalzeitung</strong> von den <strong>Verantwortlichen</strong> im <strong>Rathaus</strong> gezielt benutzt, um Vorkommnisse und Sachverhalte <strong>objektiv falsch</strong>, dafür in der von ihnen gewünschten Sichtweise zu verbreiten?&nbsp;</p>



<p>Diese Frage stellt sich, nachdem<strong> Wolfgang Exner</strong> das Kreisblatt zu <strong>gezielten Angriffen</strong> auf einen Stadtverordneten instrumentalisieren konnte: </p>



<p>Der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> hatte dem Verwaltungsbeamten im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/" class="rank-math-link">Stadtparlament</a> vorgeworfen, politische Gremien wiederholt falsch informiert zu haben.<strong> Hausmann</strong> belegte seinen Vorwurf (&#8222;Sie haben gelogen, Herr Exner!&#8220;) mit etlichen Dokumenten.</p>



<p>Exner reagierte mit einer <strong>Verbalattacke</strong> (<em>&#8222;Hausmann lügt mehr als jeder andere Stadtverordnete&#8220;</em>), brachte aber für diese Behauptung bisher <strong>nicht einen einzigen Beleg</strong>. Stattdessen ließ&nbsp;der CDU-Mann vergangene Woche seine Sicht der Dinge im Kreisblatt veröffentlichen.</p>



<p>Die Aussagen, die Exner dort tätigte und die offenbar von der Redaktion nicht überprüft wurden, hat Hausmann jetzt mit <strong>amtlichen Papieren</strong> abgeglichen. Und wieder kommt er zu dem Ergebnis: <em>&#8222;Nahezu alles an Exners Stellungnahme ist nachweislich&nbsp;falsch.&#8220;</em></p>



<p>Ist das <strong>wirklich wahr</strong>? Sagt ein leitender Rathaus-Mitarbeiter vorsätzlich die <strong>Unwahrheit</strong>? Nutzt er die Zeitung zur <strong>Desinformation</strong> der Öffentlichkeit?</p>



<p><strong>Fake-News </strong>made im Rathaus Hofheim?</p>



<p><strong>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter </strong>dokumentiert den <strong>Faktencheck</strong> zu Exners neuesten Aussagen. Zum Verständnis vorab eine kurze Erläuterung:</p>



<p>Es geht um das <strong>Baugebiet</strong> <strong>&#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>. Dort war ursprünglich eine Schulerweiterungsfläche vorgesehen, ein Großteil der Fläche gehörte der <strong>Stadt</strong>. Andere Grundstücke hatte ein <strong>Investor</strong> erworben, woraufhin die Stadt begann, den Bebauungsplan zu ändern, um Wohnbebauung zuzulassen (was die Grundstücke natürlich wesentlich wertvoller machte).</p>



<p>Vor zehn Tagen wurde der <strong>neue Bebauungsplan</strong> offiziell beschlossen. Gleichzeitig <strong>verkaufte</strong> die Stadt ihr Grundstück an den <strong>Bauunternehmer Michael Weiß</strong> – in geheimer Sitzung, ohne Bieterverfahren und ohne jede öffentliche Diskussion.</p>



<p>Der Investor will <strong>Luxuswohnungen</strong> bauen. Im Bebauungsplanverfahren hatte ein (namentlich nicht genannter) Bürger vorgeschlagen, die Stadt solle <strong>sozial geförderte Wohnungen</strong> bauen. Der Magistrat hatte das <strong>zurückgewiesen</strong>: Das sei nur möglich, wenn die Stadt über Grundstücke verfüge. </p>



<p>Bernd Hausmann war offenbar der einzige, der diese<strong> irreführende Darstellung</strong> bemerkt hatte: Die Stadt besaß ja ein großes Grundstück, hätte also geförderte Wohnung bauen lassen können. Und hier warf Hausmann dem verantwortlichen Baudezernenten – das st Wolfgang Exner – vor, <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Exner, so Hausmann, habe <strong>gelogen</strong>.</p>



<p>Exner wiederum ließ jetzt via Zeitung verbreiten, jener Bürger habe <strong>nicht konkret</strong> Sozialwohnungen vorgeschlagen, sondern seinen Vorschlag ganz <strong>allgemein</strong> gehalten. Entsprechend <strong>allgemein</strong> sei die städtische Entgegnung gewesen. Und überhaupt: Die fehlerhafte Antwort des Magistrats sei später <strong>abgeändert</strong> bzw. <strong>gestrichen</strong> worden.</p>



<p>Bernd Hausmann hat diese drei Punkte einem <strong>Faktencheck</strong> unterzogen. Wir haben alle Angaben noch einmal überprüft, hier das Ergebnis:</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung I</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt Exners Darstellung wie folgt wieder: <em>&#8222;Demnach beziehe sich die Einwendung des Bürgers, es sollten besser Sozialwohnungen gebaut werden, ebenso allgemein darauf, dass es in Bebauungsplänen solche Festlegungen geben solle.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>Das Original-Zitat zur Einwendung des Bürgers findet sich in den Anlagen zur Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vom 1. Februar. Das Dokument <em>&#8222;Stellungnahmen Öffentlichkeit&#8220;</em> umfasst sechs Seiten und gibt auf Seite 5 unter Punkt 1.5 die Einwendung des Bürgers wieder. Wörtlich steht da:</p>



<p><em>Die letzte Anregung betrifft die Aufnahme einer Prüfung der Sozialverträglichkeit auch von Bauprojekten. Im konkreten Fall geht es um die Frage, ob denn die Bebauung mit hochpreisigem Wohnraum im Langgewann III (und auch Langgewann II) in irgendeiner Weise dazu beiträgt, mehr bezahlbaren Wohnraum für Bürger dieser Stadt oder neu hinzuziehende Menschen zu schaffen. Hier besteht sicher ein erhöhter Bedarf. Unsere Anregung: Den Bedarf könnte man zum einen feststellen und zum anderen könnte man etwa in Bausatzungen festlegen, dass ein Teil neu zu bebauender Wohnflächen auch Wohnungen im zumindest mittleren Preissegment enthält, damit nicht zunehmend nur noch eine Luxusbebauung stattfindet, die unteren und mittleren Einkommensgruppen keine Chance mehr lässt, Wohnung zu erwerben oder zu mieten.&nbsp;</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Das ist eindeutig: Der Bürger hatte ganz konkret auf Bebauungsplan 146 reagiert und vorgeschlagen, günstigen Wohnraum zu schaffen. Hätte er der Politik eine allgemeine Anregung geben wollen, hätte er sich wohl kaum im Rahmen eines konkreten Bebauungsplanverfahrens gemeldet. Exners Darstellung im Kreisblatt, der Bürger habe ganz allgemein gesprochen, ist nicht nachvollziehbar und muss als falsch angesehen werden.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung II</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt eine zweite Aussage Exners so wieder: <em>&#8222;Deshalb sei auch der Hinweis des Magistrates so zu verstehen, dass man Sozialwohnungen nur bauen könne, wenn man über die Flächen verfüge.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>In der offiziellen Stellungnahme des Magistrats auf die Frage des Bürgers findet sich dieser Satz – wörtlich: <em>&#8222;Eine Sicherstellung der Umsetzung des Baus sozial geförderter Wohnungen innerhalb des Bebauungsplans ist ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich.&#8220;</em></p>



<p>Diese Aussage kann nur so interpretiert werden, dass die Stadt im Bereich des Bebauungsplanes 146 keinen Zugriff auf Grundstücke habe. Tatsächlich aber besaß die Stadt einen Großteil der ehemaligen Schulerweiterungsfläche. Dort hätte man – sagt Hausmann – rund 30 Sozialwohnungen errichten können.</p>



<p>Selbst wenn die Stadt kein Grundstück besessen hätte, hätte sie im Bebauungsplan die Errichtung von Sozialwohnungen vorschreiben können. Das Bundesbaugesetz sieht in Paragraf 9 vor, dass Flächen festgelegt werden können, <em>&#8222;auf denen ganz oder teilweise nur Wohngebäude, die mit Mitteln der sozialen Wohnraumförderung gefördert werden könnten, errichtet werden dürfen&#8220;.</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Inhaltlich ist die Zeitungs-Aussage Exners falsch, egal, ob sie sich auf den konkreten Fall bezog oder allgemein gehalten war.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung III</strong></h2>



<p><strong>Die Zeitung gibt Exners Darstellung so wieder: <em>&#8222;Nach den Ausschussberatungen sei diese Passage gestrichen worden, und zwar nach einem Hinweis von Hausmann selbst, betont Exner. Sie sei daher gar nicht mehr Gegenstand der Beratungen in der Stadtverordnetenversammlung gewesen.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten</h3>



<p>Hausmann hat in der Sitzung des Planungsausschusses am 1. Februar darauf hingewiesen, dass die Aussage der Stadt falsch sei. Ein entsprechender Vermerk findet sich im Sitzungsprotokoll.</p>



<p>Zugleich heißt es dort auch, der Absatz solle gestrichen werden. Dieser Halbsatz wird namentlich nicht zugeordnet, laut Hausmann soll Exner das angekündigt haben.&nbsp;</p>



<p>Aber: Die Anmerkung eines Dezernenten, eine Passage streichen zu wollen, ist nicht ausreichend. Der Magistrat hätte seine (falsche) Vorlage zurückziehen und durch eine korrigierte ersetzen müssen.</p>



<p>Das ist hier unterblieben. Damit lag im Ausschuss wie auch später im Plenum die inhaltlich falsche Vorlage des Magistrats zur Abstimmung vor. In beiden Fällen wurde – das ist in den Protokollen nachzulesen – die Vorlage unverändert beschlossen.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit</h3>



<p><strong>Ausweislich der im Rathaus liegenden Sitzungsprotokolle ist auch diese Aussage Exners als falsch einzuordnen.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt erst recht de Bembel hoch!</h2>



<p>Vorsicht, <strong>Ohrwurm-Gefahr</strong>! Die Kultband „<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.berndhasel.com/schoppe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Schoppeschlepper</a></strong>“ aus Hofheim, die seit fast 50 Jahren jeden Sommer mit <strong>humoristisch-philosophischen Texten</strong> zu handgemachter, schwungvoller Musik auf <strong>Bembel-Tour</strong> geht, hat wieder einen Song produziert:<strong> </strong><em><strong>&#8222;Jetzt erst recht de Bembel hoch&#8220;</strong> </em>– eine regionale Durchhalte-Parole an die Äppelwoi-Gemeinde in diesen tristen Corona-Zeiten. Musik und Text: <strong>Bernd Hasel</strong>. Prädikat: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">unbedingt anhören</a>!</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg" alt="20210222 Jirasek Briefwahl" class="wp-image-9028" width="640" height="353" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Franz Jirasek erklärt: So geht Briefwahl</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>hat ein kleines Video ins Netz gestellt. <strong>Wahlleiter</strong> <strong>Franz Jirasek</strong> erklärt darin sehr ausführlich und leicht verständlich, wie man <strong>Briefwahl</strong> macht – von der Anforderung der Unterlagen bis zum Ausfüllen und Abgeben der Papiere bei der Gemeinde. Gute Idee! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> lang.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Chefarzt bringt Roboter mit</h2>



<p>Die <strong>Kliniken Frankfurt-Main-Taunus</strong> haben einen neuen Medizin-Spezialisten engagiert: Zum 1. April wird <strong>Dr. med. Amr Ahmed</strong> (44) neuer und erster standortübergreifender <strong>Chefarzt</strong> des Fachbereichs <strong>Urologie</strong>. Der erfahrene Urologe wechselt von der Isar an den Main und verantwortet den Fachbereich an den Krankenhaus-Standorten Frankfurt Höchst und Bad Soden. Im Gepäck hat er einen <strong>Da-Vinci-OP-Roboter</strong>. Dieser wird ab Frühjahr/Sommer <strong>noch schonendere Operationen</strong> bei Prostata- und anderen urologischen Erkrankungen sowie in weiteren medizinischen Bereichen ermöglichen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer kontrolliert</h2>



<p>Hofheimer Polizeibeamte haben nachmittags <strong>27 Fahrzeuge </strong>in der Niederhofheimer Straße kontrolliert. Dabei wurden <strong>17 Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt, hauptsächlich Gurt- und Handyverstöße.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahlplakat abgefackelt</h2>



<p>Ein <strong>unbekannter</strong> <strong>Mann</strong> wurde dabei beobachtet, wie er in der <strong>Lindenstraße</strong> in Kriftel ein <strong>Wahlplakat</strong> anzündete. Es brannte zusammen mit dem Ständer fast vollständig ab, auch die angrenzende Mauer wurde stark verrußt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Fenster vom Rathaus eingeschlagen</h2>



<p>Zwei junge Männer haben nachts in Hofheim Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro angerichtet. Sie schlugen mit einem Verkehrsschild gegen Eingangstüren am Chinonplatz. Als die von Anwohnern alarmierte Polizei kam, waren die Täter verschwunden. Am Sonntag wurde dann eine eingeschlagene Fensterscheibe am Rathaus entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">5000 Euro Schaden und Fahrerflucht</h2>



<p>Ein Autofahrer hatte seinen BMW X1 auf der Straße Am Forsthaus geparkt. Als der am nächsten Tag wieder zu seinem Wagen kam, stellte er heftige Beschädigungen am Fahrzeug fest: Offenbar war ein Autofahrer gegen den BMW gekracht – und hatte sich danach aus dem Staub gemacht. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Doppelhaushälfte für 877.500 Euro</h2>



<p>In <strong>Wallau</strong> hat die Firma <strong>Wilma</strong> mit dem Bau von<strong> 12 Reihenhäusern</strong> im Wohngebiet <strong>Hobeleck</strong> begonnen. Das berichtet der Blog <a aria-label=" &quot;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&quot; (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&#8220;</a> von <strong>Ralf Domann</strong>. <em>&#8222;In die Kategorie bezahlbarer Wohnraum dürften die Häuser nicht fallen&#8220;, </em>schreibt er und hat damit sicher recht: Eine Doppelhaushälfte (<strong>164 Quadratmeter)</strong> wurde im Internet für <strong>877.500 Euro</strong> angeboten.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wo findet sich dieses stylische Treppenhaus?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg" alt="20210222 Kliniken" class="wp-image-9021" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Kleines <strong>Rätsel</strong> für Hofheim-Kenner: In welchem <strong>Gebäude</strong> wurde das Foto oben gemacht? Kleiner Tipp: Da kann man zwar rein, möchte es aber nicht unbedingt&#8230; </p>



<p>Richtig: Das Foto entstand im Foyer des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong>. Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises zeigen es heute auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Sie schreiben dazu: <em>&#8222;2016 wurde am Rande des Taunus dieses komplett neue und hochmoderne Krankenhaus errichtet. Schick, oder? Aber nicht nur die Eingangshalle ist ein absolutes Highlight – vor allem die Versorgung, die vor Ort stattfindet. 200 Betten findet ihr bei uns, Fachabteilungen wie die Geriatrie, Intensivstation, Pneumologie, Psychiatrie, das Schlaflabor und die Schmerzklinik. 390 Mitarbeiter:innen kümmern sich mit um Euch natürlich noch viel mehr, schließlich sind wir standortübergreifend für Euch im Einsatz.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Grüne wollen am meisten für Radler</strong></p>



<p>Der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad Club</strong> im Main-Taunus-Kreis hat sich die Wahlprogramme der Parteien angeschaut, die am 14. März zur Wahl antreten. Das Kreisblatt schreibt: Die weitestgehenden Forderungen haben demnach die <strong>Grünen</strong>. Sie hätten die längste Liste mit Forderungen für den Radverkehr zusammengeschrieben, von der Öffnung aller Einbahnstraßen für die Radfahrer bis zur Einführung eines Fahrrad-Verleihsystems. Die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) verlangen mehr Radwege, mehr Fahrradständer und mehr Fahrradstreifen. Die <strong>CDU</strong> wolle sich für einen besseren Zustand der Radwege und die Überarbeitung der Radwegebeschilderung einsetzen. Die <strong>FDP</strong> wolle den Radverkehr zwar fördern, aber den Autoverkehr weiterhin zulassen. Den <strong>Freien Wählern</strong> gehe es vor allem um Radwege, auch in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen; ähnlich äußern sich die <strong>Linken</strong>. Die <strong>Sozialdemokraten</strong> fänden ein Leihfahrradangebot prima, wollten Fahrradstreifen an Durchgangsstraßen und mehr Ladestationen für Elektroräder. Die neue Bürgerinitiative <strong>„Wir für Marxheim“</strong> (WfM) wolle ein neues Radwegekonzept für die Stadt.&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke für Hofheim wie in Mainz?</strong></p>



<p>Etwas Ratlosigkeit hinterlässt eine Geschichte am Samstag im Kreisblatt: Demnach könnte es eine <strong>Brücke für Radfahrer und Fußgänger</strong> geben, die Marxheim und das Zentrum verbindet und bei der das Parkdeck am Bahnhof einbezogen wird. Woher diese Idee stammt? In <strong>Mainz</strong>, so schreibt das Kreisblatt, gebe es eine ähnliche Brücke. Und SPD-Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>habe, als er 2019 Bürgermeister werden wollte, eine ähnliche <strong>Anregung</strong> gegeben. Einen aktuelleren Grund für die Geschichte gibt es nicht, der Schlusssatz lautet denn auch: <em>&#8222;Ob die Verfasser der Machbarkeitsstudie (für Marxheim II) zu einem ähnlichen Schluss gelangen oder andere Ideen haben, wird sich wohl im Laufe des Jahres zeigen. &#8222;</em></p>



<p><strong>Worum der Lokalchef nicht Bürgermeister werden will</strong></p>



<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Karl-Josef Schmidt</strong> legte am Sonnabend in seiner Wochenend-Kolumne &#8222;Kajos Wochenschau&#8220; ein Geständnis ab: Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe sich für mehrere angeblich verschusselte Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium entschuldigt, danach noch einmal für das Verschicken falscher Briefwahlunterlagen. Also: <strong>Bürgermeister</strong> <strong>von</strong> <strong>Hofheim</strong> möchte er zurzeit nicht sein, bekennt Kajo Schmidt offen. <em>&#8222;Da muss man sich ja ständig entschuldigen.&#8220;</em></p>



<p>Einen Seitenhieb kriegt auch Hofheims <strong>Erster Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> (CDU) ab: Der habe für die <strong>ehrabschneidende Behauptung</strong> über den Linken Stadtverordneten Hausmann noch<strong> keine Beweise </strong>geliefert und sich auch <strong>nicht entschuldigt</strong>. Jetzt drohe womöglich ein <strong>gerichtliches Nachspiel</strong>. Kajo Schmidt: <em>&#8222;Sachorientierte Kommunalpolitik stelle ich mir anders vor.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Schüler-Betreuung in Gymnastik-Center</strong></p>



<p><strong>Friederike Röhr</strong>, die Vorsitzende des Deutschen Gymnastikbundes, bietet in ihrem Tanz- und Gymnastik-Center &#8222;<strong>Emotion</strong>&#8220; an der Casteller Straße in <strong>Diedenbergen</strong> ab sofort <strong>Homeschooling</strong> und <strong>Notbetreuung</strong> von Kindern an. Schüler können während der Betreuung (normal von 8 bis 12.30 Uhr) ihre Schulaufgaben erledigen und auch an einem Kunst- und Rhythmik-Unterricht teilnehmen. Mehr Informationen auf der <a aria-label="Gym-y-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.gym-y.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gym-y-Webseite</a> oder der <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/posts/1894832107322712" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> von Emotion.</p>



<p><strong>Lindenhof sucht Mitarbeiter</strong></p>



<p>Der <strong>Lindenhof Kriftel</strong> sucht per Anzeige auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Lindenhof-Kriftel-101817518205889" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> neue Mitarbeiter: einmal im Bereich <strong>Obstbau und Landwirtschaft,</strong> wo es unter anderem um Baumschnitt, Anlagenerstellung, Ausdünnung und Ernte gesucht. Außerdem werden noch Saison-Mitarbeiter für die <strong>Erdbeerhütten</strong> gesucht. Bei Interesse E-Mail an <a aria-label="obstbauhoss@gmx.de (opens in a new tab)" href="mailto:obstbauhoss@gmx.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">obstbauhoss@gmx.de</a> schicken.</p>



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		<title>Hofheimer Stadthalle: Richtig schick sieht sie jetzt aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 17:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Euler Sabine]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hilbrich Volker]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mensinger Marcel]]></category>
		<category><![CDATA[Röhr Friederike]]></category>
		<category><![CDATA[Strauss Bianca]]></category>
		<category><![CDATA[Theis Elke und Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wiemert Tabea]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 17. November. Haben Sie sich mal die neue Stadthalle in Hofheim angesehen? Sollten Sie ruhig mal tun: Richtig schick sieht die jetzt aus. Deshalb loben wir heute das Rathaus. Außerdem: Am "Haus der toten Kinder". Das lange Warten auf Marxheim-II-Antworten. Luftige Arbeiten in Kriftel. Ungewöhnlicher Unfall in Kriftel. Kreis will Ärzte einstellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="block-c5b161b2-a496-49ad-bf91-49c861421631">Das Hofheimer Rathaus hat in letzter Zeit ganz schön viel Prügel einstecken müssen. Die Rede war von Zahlen-Schlamperei, von Millionen-Mogelei – und zuletzt kam noch das <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/11/schwarzer-peter/" target="_blank" aria-label="Marxheim-II-Desaster (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Marxheim-II-Desaster</a> dazu&#8230;</p>



<p id="block-3dcc5942-42df-4923-9541-ee66081e2216">Als gesicherte Adresse von &#8222;Hofem Schlofem&#8220; konnte man Chinonplatz 2 annehmen, die Anschrift der Stadtverwaltung.</p>



<p id="block-74161cd6-393d-4092-aa09-82deac56d77b">Nun wollen wir die Verantwortlichen aber auch mal loben: Die neue Fassade der Stadthalle – die sieht wirklich richtig gut aus! Noch ist sie nicht ganz fertig, aber die Restarbeiten werden den guten Gesamteindruck nicht mehr trüben können:</p>



<p id="block-4115eb8b-5fa6-445c-a914-6f6e33d2008f">Die großen Erker, die den 70er-Jahre-Bau optisch in dicke Scheiben teilten, sind verschwunden. Die Fassade wurde begradigt (und natürlich wärmegedämmt); die Eintönigkeit einer langen Fensterfront wird durchbrochen von drei golden schimmernden Ornamentflächen: Das sieht schon nahezu edel aus!</p>



<p id="block-6d10da1c-4021-411b-9aba-0a5a1cc2b05c">Über dem Eingangsbereich wird jetzt noch ein LED-Bildschirm angebracht: Dort soll auf Veranstaltungen hingewiesen werden.&nbsp;</p>



<p id="block-f7e75062-8cf5-4a5b-a5bd-87f50ce0f362">Knapp fünf Millionen Euro hat die Stadt in die Sanierung des Gebäudes gesteckt – innen wie außen. Einige Räume bekamen eine neue Optik, eine Lüftungsanlage wurde installiert, neue Technik reduziert den Stromverbrauch, auf dem Hallendach wurde eine Photovoltaikanlage installiert.</p>



<p id="block-8dc1eccb-7d3d-4379-8b71-be1ebe2e37a3">Gesperrt ist derzeit noch der Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle. Dass sich hier ständig Jugendliche trafen, war für die Rathaus-Verantwortlichen ein stetes Ärgernis: Die jungen Leute würden bei Passanten ein Unsicherheitsgefühl erzeugen, hieß es, gar mit Drogen handeln. Die noch laufenden Bauarbeiten werden etwaige Drogenprobleme zwar nicht beseitigen, sollen aber helfen, die Jugendlichen dauerhaft aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter zu vertreiben.</p>



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<h1 class="wp-block-heading" id="block-a2f92b04-2f8a-4502-bcb5-bc2813fca31a">Trauerfeier am Haus der toten Kinder</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/203059607898913" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder.jpg" alt="Stadthalle" class="wp-image-2390" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder-300x199.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Der Facebook-Post der MTK-Kliniken zeigt das &#8222;Haus der toten Kinder&#8220;</figcaption></figure></div>



<p id="block-c30df896-58c8-4c19-90c3-18956f2c3986">Wussten Sie, dass es ein &#8222;Haus der toten Kinder&#8220; hier im Main-Taunus-Kreis gibt? Auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/203059607898913" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> erinnern die Kliniken des Main-Taunus-Kreises daran:</p>



<p id="block-a456226e-89b8-4e74-b15a-97d4069383d6">Es handelt sich um eine Urnengrabstätte für Frühgeburten. Sie wurde auf dem Bad Sodener Friedhof geschaffen, um Eltern, deren Kinder sehr früh in der Schwangerschaft verstorben sind und für die keine Bestattungspflicht besteht, einen würdigen Abschied und einen Ort der Erinnerung zu ermöglichen.</p>



<p id="block-0a4ea8ba-b465-4338-ba94-d4ffe975e2b5">Zwei Mal im Jahr findet eine Urnenbestattung mit Trauerfeier statt, zu der Eltern aller Konfessionen eingeladen sind. Unlängst war wieder eine Trauerfeier für die &#8222;Sternenkinder&#8220;. Die Kliniken schreiben: <em>&#8222;Wir hoffen auch dieses Mal, den Betroffenen bei der Bewältigung und Verarbeitung der Trauer helfen zu können.&#8220;</em></p>



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<h1 class="wp-block-heading" id="block-15b98b75-56ba-4ffd-8430-1d1041017938">Drahtseilakt in luftiger Höhe</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="713" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-1024x713.jpg" alt="20201117 Baustelle" class="wp-image-2386" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-1024x713.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-300x209.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-768x534.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Auf der Straße von Hofheim nach Zeilsheim, auf Krifteler Gebiet: Unten die große Schutzkonstruktion über der Straße, ganz oben arbeiten Männer in den Stromleitungen.</figcaption></figure>



<p id="block-813cf097-3b18-44ee-9ad0-6f5ea45e8d1b">Tabea Wiemert&nbsp;fragt in der Facebookgruppe <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a>: <em>&#8222;Weiß jemand, was da auf der Straße zwischen Hofheim und Zeilsheim für ein Gestell gebaut wird? (&#8230;) ist schon etwas komisch, da jetzt unter einem Netz durchzufahren.&#8220;</em></p>



<p id="block-8060f258-223c-409c-ad05-d9ee2f06ae4a">Die erste einfache Antwort heißt natürlich: Ganz oben in der Luft wird an den Stromleitungen gearbeitet. Das Gestell über der Straße dient als Schutz, falls mal ein Seil<em> </em>reißen oder herunterfallen und gerade ein Auto vorbeifahren sollte.</p>



<p id="block-6dc94e73-5905-466f-afba-73a24ab1f870">Aber welche Leitungen werden da durch die Lüfte geführt, und welche Arbeiten finden daran statt? Marcel Mensinger gibt auf Facebook die Antwort: &#8222;<em>Man baut eine 110kV Leitung der Syna ab, um dort eine 380kV Leitung von Amprion aufzubauen. Damit bindet man den Industriepark Höchst neu an, der aktuell noch über eine 220kV Leitung an Urberach hängt. In Summe werden in der ganzen Region einige Leitungen aus- und umgebaut. um die Versorgungssicherheit auch weiterhin sicherstellen zu können.</em>&#8222;</p>



<p id="block-8e766801-9549-476d-a7af-8d5b4f912e74">Wenn&#8217;s stimmt: Toller Service &#8211; danke für die Info!</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Joggerin prallt gegen Mountainbiker</h1>



<p>Ungewöhnlicher Unfall in Kriftel: Ein 49-Jähriger aus Kelkheim fuhr auf einem Mountainbike gegen 18 Uhr auf der Hofheimer Straße in Richtung Elisabethenstraße. Dort stieß er mit einer 51-jährigen Joggerin aus Kelkheim zusammen. Beide wurden verletzt, die Frau musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei: Wie genau es zu der Kollision kam, ist derzeit noch unklar.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<p>Erstmals seit langer Zeit lassen die Corona-Zahlen des Landratsamtes etwas Hoffnung aufkommen: 51 weniger Neuinfizierte als gestern. Deren Zahl liegt jetzt bei 547. </p>



<p>Aus der Stadt Hofheim werden 63 Erkrankte gemeldet: Vor wenigen Tagen waren es noch nahezu 100. In Kriftel sind &#8222;nur&#8220; noch 24 Menschen an Covid-19 erkrankt, es waren auch schon mal doppelt so viel.</p>



<p>Der Inzidenzwert rutscht nach unten, liegt jetzt bei 161. Das ist besser als gestern, da lag er bei 170, aber keinesfalls gut. Wir sollten nicht vergessen, dass der Inzidentzwert vor sechs Wochen unter 20 lag, und als gefährliche Marke galt damals 50&#8230;.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Wann werden Marxheim-II-Fragen beantwortet?</h1>



<p><strong>Volker Hilbrich</strong>&nbsp;hat sich schon mal im Internet als Eigentümer eines Grundstücks geoutet, das im geplanten Baugebiet Marxheim II liegt – und als Gegner des Mega-Bauprojekts. Das macht seinen neuesten Kommentar auf Facebook verständlich:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Schon sehr merkwürdig, dass die Verantwortlichen, die diese Online-Bürgerversammlung via Live-Stream veranstaltet haben, bis heute keine einzige der gestellten Fragen (angeblich nur ca. 70) beantwortet haben, obwohl sie das öffentlich machen wollten&#8230; Scheinbar sind denen die Fragen zu unangenehm!&#8220;</em></p>



<p>In der Sache hat er vollkommen recht: Ein so langes Hinhalten nach der verkorksten Internet-Versammlung passt nicht zu den aufgeregten Beteuerungen der Stadtspitze, das man künftig alles besser machen wolle. Wir haben bei Rathaussprecherin <strong>Iris&nbsp;Bernardelli </strong>nachgefragt, wann man denn mit Antworten aus dem Rathaus rechnen könne.</p>



<p>Die Antwort in einem Satz lautet: So genau steht das noch nicht fest. Bernardelli sagt:&nbsp;Man habe rund 160 Fragen bekommen. Man habe überlegt, ob man die Antworten portionsweise geben solle oder alle auf einem Schlag, was naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Derzeit sei man noch mit dem Formulieren der Antworten beschäftigt. Zu gegebener Zeit würden <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Vogt </strong>und sein <strong>Erster Beigeordneter</strong> <strong>Wolfgang Exner</strong> einvernehmlich über eine Veröffentlichung entscheiden.&nbsp;</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier gestöbert</h1>



<p><strong>Strauss/Kündiger führen Liste der Grünen</strong></p>



<p>Worüber würde das Kreisblatt nur berichten, wenn derzeit nicht eine Partei nach der anderen ihre Kandidaten für die Wahlen im März nächsten Jahres nominieren würde? Heute überraschend groß in der Lokalzeitung: Die Kandidatenliste der Grünen für den Kreistag, die wenig Überraschungen bietet. <strong>Bianca Strauss</strong> aus Wallau und Albrecht Kündiger aus Kelkheim belegen die Spitzenplätze. Bianca Strauss hat das Ziel fürs nächste halbe Jahr vorgegeben, das auch keine Überraschung ist: &#8222;Wir wollen zweitstärkste Kraft werden, wie die Grünen überall in Hessen.“&nbsp;</p>



<p><strong>Altenkamp soll wieder in den Bundestag</strong></p>



<p>Das zweite große Hofheim-Thema berichtet von der CDU-Delegiertentagung in den Krifteler Schwarzbachhallen: <strong>Norbert Altenkamp</strong> wurde mit 97,8 Prozent zum Kandidaten bei der nächsten Bundestagswahl gekürt.</p>



<p><strong>Pläne für Nachverdichtung in Langenhain&nbsp;</strong></p>



<p>Im Magistrat und im Stadtparlament gibt es offenbar Pläne, einen Babauungsplan für das Gebiet zwischen Am Jagdhaus, Gartenfeldstraße und Sportplatzstrasse aufzustellen: Dort sei Platz für weitere Wohnhäuser – Fachleute reden von einer Nachverdichtung. Das Kreisblatt schreibt, im Rathaus Hofheim werde jetzt ein Konzept ausgearbeitet: wie man alle Interessen der Grundstückseigentümer berücksichtigen und auch den Ortsbeirat für das Vorhaben gewinnen könne.</p>



<p><strong>Obst und Gemüse aus dem Automat</strong></p>



<p>Nette Geschichte für die Krifteler: Vor dem Mönchhof steht seit gut einem halben Jahr ein Automat, an dem es rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche Eier, Zwiebeln, Kartoffel und Äpfel zu kaufen gibt. <strong>Elke und Andreas Theis</strong> haben ihn für fast 10.000 Euro angeschafft und die Ausgabe bisher nicht bereut: Der Automat boomt, zwei- bis dreimal am Tag muss er wieder aufgefüllt werden, an den Wochenenden teilweise noch öfter.</p>



<p>&#8212; Die heutigen Kreisblatt-Artikel sind nur in der gedruckten Zeitung veröffentlicht.</p>



<p><strong>Hofheimer Zeitung über Corona-Verhaltensregeln</strong></p>



<p>Die Hofheimer Zeitung veröffentlicht auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/jeder-einzelne-ist-gefordert_22607515" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> einen Bericht unter der Überschrift &#8222;Jeder Einzelne ist gefordert&#8220;. Die etwas langatmige Abhandlung allgemein bekannter Verhaltensregeln wird nur kurz von Lokalkolorit unterbrochen, als<strong> Sabine Euler</strong> vom Hofheimer Zigarrenhaus Knöß zitiert wird, unter anderem mit dem Satz: „Die ganzen Maßnahmen machen wenig Sinn, wenn sie von den Leuten ignoriert werden. Kulturelle Einrichtungen wie das ShowSpielhaus oder die Stadthalle haben viel getan, um die Auflagen umzusetzen.&#8220;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gottesdienst in der Ländcheshalle</h2>



<p>Zwei Informationen der evangelischen Kirchengemeinde Wallau:&nbsp;</p>



<p>Am Ewigkeitssonntag, 22. November, finden zwei Gedenkgottesdienste statt, die für Trauerfamilien reserviert sind, die im vergangenen Jahr Abschied von einem Angehörigen nehmen mussten.&nbsp;</p>



<p>Am Sonntag, 6. Dezember, beginnt nach dem 10-Uhr-Gottesdienst eine Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl 2021. Gottesdienst und Gemeindeversammlung finden in der Ländcheshalle in Wallau statt, da in der Kirche die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden könnten. Mehr Details hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Neue Jobangebote</h1>



<figure class="wp-block-embed-youtube aligncenter wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kreis will mehrere Ärzte einstellen</h3>



<p>Das Gesundheitsamt des Main-Taunus-Kreises sucht mehrere Ärzte&nbsp;unter anderem für die Bereiche Infektionsschutz, Kinder- und Jugendgesundheitsdienst und das Covid-19-Krisenmanagement. Die Stellenanzeige ist auf einer <a aria-label="Internet-Plattform (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.stellenmarkt-direkt.de/ads/121545313" target="_blank" class="rank-math-link">Internet-Plattform</a> zu finden, der Kreis hat sie außerdem in einem Video bei <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=ZYmZ4rxQ8ks&amp;feature=emb_logo" target="_blank" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Heislitz sucht Bäcker</h3>



<p>Heislitz in Kriftel sucht für sein Backstuben-Team einen Bäcker/eine Bäckerin. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://heislitz.de/karriere/stellenanzeige-baeckerei/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Korrektur &amp; Entschuldigung</h1>



<p>In einer ersten Version dieses Newsletters hatten wir einen aktuellen Facebook-Beitrag von <strong>Friederike Röhr</strong> kritisiert: Sie hatte heute eine Bild gepostet, dass sie als Vorsitzende des Deutschen Gymnastik Bundes mitten in einer Schulklasse zeigt – alle ohne Masken. Doch nicht Frau Röhr hat einen Fehler gemacht, sondern wir: Das Foto stammt aus dem Jahr 2017. Wir bitten Frau Röhr um Entschuldigung!</p>
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