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	<title>Sakinc Muharrem &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Sakinc Muharrem &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>7x Hofheim-News: Teures Flüchtlingscamp, bitteres CDU-Leid, lahmes Rathaus&#8230; &#8211; und eine wirklich schöne Nachricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blaschke Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt wieder Neues und Interessantes aus dem Hofheimer Stadtleben zu berichten. Derzeit wird hier eine Menge Steuergeld verpulvert - manche Ausgabe kann, ja müsste dringend kritisch hinterfragt werden. Die Hofheimer CDU hat ein ganz anderes Problem, das hat sie sich allerdings selbst eingebrockt. Auch im Rathaus hat man ein Problem, bekannt als "Hofem Schlofem", das ist längst chronisch, dagegen scheint es kein Mittel zu geben. Und zum Schluss noch eine wirklich schöne Nachricht, die viele Hofheimer freuen wird. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Es gibt wieder Neues und Interessantes aus dem Hofheimer Stadtleben zu berichten. Derzeit wird hier eine Menge Steuergeld verpulvert &#8211; manche Ausgabe kann, ja müsste dringend kritisch hinterfragt werden. Die Hofheimer CDU hat ein ganz anderes Problem, das hat sie sich allerdings selbst eingebrockt. Auch im Rathaus hat man ein Problem, bekannt als &#8222;Hofem Schlofem&#8220;, das ist längst chronisch, dagegen scheint es kein Mittel zu geben. Und zum Schluss noch eine wirklich schöne Nachricht, die viele Hofheimer freuen wird. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Flüchtlingscamp: 4.000 Euro Miete pro Häuschen &#8211; im Monat</strong></h2>



<p>Es ist ein Thema, über das in Hofheim bisher nicht gesprochen wurde: <strong>das Flüchtlingscamp </strong>am Ortsausgang Richtung Zeilsheim (zwischen <strong>Polizeistation</strong> und <strong>Tierklinik</strong>). Es steht leer: <strong>Was passiert damit?</strong> Und <strong>was kostet es</strong> eigentlich? Hier <strong>die Antworten</strong>:</p>



<p><strong>30 Tiny Houses</strong> wurden aufgestellt, sie bieten Platz für <strong>240 Personen</strong>. Sie wurden notwendig, weil <strong>die</strong> <strong>Kreisverwaltung</strong> Ende letzten Jahres die Unterbringung von<strong> 22 Flüchtlingen pro Woche</strong> gefordert hatte. Derzeit aber, so <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> jetzt im Ortbeirat Kernstadt, kämen durchschnittlich nur noch 18 Personen an, die auf das Kreisgebiet verteilt würden.</p>



<p>Deshalb der <strong>Leerstand</strong>.</p>



<p>Die Lage könne sich natürlich <strong>jederzeit wieder ändern</strong>, so Vogt. Die Anlage werde <strong>fertiggestellt</strong>, <em>&#8222;aber nicht mit der Dringlichkeit&#8220;.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="179" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp.jpg" alt="Fluechtlingscamp" class="wp-image-44432" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp-300x84.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die kleinen Häuschen am Ortsrand der Kreisstadt Hofheim: Hier sollen bis zu 120 Flüchtlinge Platz finden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Und was kostet das alles?</strong></p>



<p><strong>Aus dem Rathaus </strong>heißt es auf Anfrage: <em>&#8222;Die Kosten für Miete und Betrieb belaufen sich voraussichtlich auf monatlich rund 130.000 Euro.&#8220;</em></p>



<p>Ist das<strong> viel?</strong> Ist das <strong>wenig? </strong>Es lässt sich <strong>leicht umrechnen:</strong></p>



<p>Das sind etwas mehr als <strong>1000 Euro pro Flüchtling</strong>.</p>



<p>Oder: <strong>Bei vier Bewohnern</strong> beträgt<strong> die &#8222;Miete&#8220; pro Häuschen</strong> über <strong>4.000 Euro im Monat.</strong></p>



<p>Hinzu kommen die<strong> Kosten für Strom und Wasser</strong>: Eine genaue Berechnung <em>&#8222;ist verbrauchsabhängig&#8220;</em>, teilte das Rathaus mit. Und: <strong>Die Stadt</strong> müsse zunächst <strong>die Kosten tragen</strong>, die bei einer Belegung <strong>vom Main-Taunus-Kreis erstattet</strong> würden.</p>



<p>Hinzu kommen für die Stadt die <strong>Kosten für die Sozialbetreuung.</strong> Der zuständige <strong>Fachbereich Soziales</strong> sei bereits aufgestockt worden, so ein Rathaussprecher.<strong> </strong><em>&#8222;Die Maßnahmen richten sich nach den Bedarfen der Bewohnerinnen und Bewohner und umfassen beispielsweise Unterstützung bei Verschuldung, Wohnungssuche, Schulanmeldungen, Konfliktmoderation u.v.m.&#8220;</em></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>CDU will demonstrieren &#8211; aber keiner macht mit</strong></h2>



<p><strong>Die Hofheimer CDU leidet:</strong> Da will man mal &#8217;ne<strong> Demo</strong> machen und<strong> richtig protestieren</strong> &#8211; und was passiert? <strong>Keiner kommt.</strong></p>



<p>Das ist <strong>wirklich bitter!&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Kurz zum Hintergrund: </strong>Ab 2033 soll Windenergie aus der Nordsee den steigenden Strombedarf in der energieintensiven <strong>Rhein-Main-Region</strong> decken. Die Planungen begannen noch unter der Regierung von <strong>Angela Merkel (CDU)</strong>, derzeit bereitet der <a href="https://www.amprion.net/Netzausbau/Aktuelle-Projekte/Rhein-Main-Link/" target="_blank" rel="noopener">Netzbetreiber Amprion</a> den Bau der Trasse für das <strong>über 500 Kilometer lange Erdkabel</strong> vor: Der so genannte <strong>&#8222;Rhein-Main-Link&#8220;</strong> führt durch Hofheimer Gemarkung, zudem könnten mitten in der Wallachei <strong>zwei recht große Konverterstationen</strong> entstehen: Dort wird der angelieferte <strong>Gleichstrom</strong> umgewandelt &#8211; in für den Endverbraucher nutzbaren <strong>Wechselstrom</strong>. Als mögliche Standorte für die riesigen Hallen werden <strong>Langenhain, Diedenbergen oder Wallau</strong> genannt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640.jpg"><img decoding="async" width="640" height="240" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640.jpg" alt="amprion pressebilder erdkabel 640" class="wp-image-44398" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/amprion-pressebilder-erdkabel-640-300x113.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Pressefoto von Amprion: So sieht es aus, wenn das Erdkabel verlegt wird.</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Stadt-CDU gefällt die Planung <strong>überhaupt nicht</strong>, deshalb hatte sie zu einer <strong>Ortsbegehung</strong> eingeladen: <strong>Hinter</strong> <strong>Langenhain</strong> und am<strong> Ortsausgang Richtung Kelkheim</strong> wollte sie zeigen, wie die Trasse und die riesigen Konverterhallen <strong>die Landschaft zerstören</strong> &#8211; oder wie es <strong>Langenhains CDU-Chef Christian Blaschke</strong> formuliert haben soll: <em>„Ganz ehrlich, das sieht scheiße aus.“</em></p>



<p>Doch das Thema scheint<strong> nur wenige Hofheimer</strong> zu interessieren: Nicht einmal ein Dutzend Bürger waren gekommen. Die Zeitung zitiert <strong>Jens Fleck vom CDU-Stadtverband</strong> mit den Worten, die Informationen seien offenbar bei vielen <strong>noch nicht angekommen</strong>. Dabei hat die Zeitung doch <strong>fleißig berichtet:</strong> Liest die denn <strong>keiner</strong> mehr?</p>



<p>Vielleicht gibt es aber auch ganz andere <strong>Gründe</strong> <strong>für</strong> <strong>das</strong> <strong>Desinteresse</strong>:</p>



<p>Seit Jahren ist es gerade die Hofheimer CDU, die<strong> ohne Rücksicht auf Verluste</strong> die schöne Landschaft zerstört. <strong>Wertvolle landwirtschaftliche Nutzflächen, Lebens- und Naherholungsräume</strong> <strong>und</strong> <strong>Natur</strong> wurden und werden <strong>unwiederbringlich</strong> <strong>geschädigt:</strong> Das war für <strong>die männerdominierte Hofheimer CDU</strong> bisher <strong>nie ein Problem</strong>. Wer Einwände erhob, wurde <strong>beiseite gedrängt:</strong> Das sei <strong>der Preis für Wohlstand und Fortschritt</strong>.</p>



<p>In <strong>Marxheim</strong> wird demnächst auf bestem landwirtschaftlichen Boden <a href="https://hk-newsletter.de/2023/07/14/neues-aus-hofheim/#alles-neu20230715">ein riesiges Rechenzentrum</a> gebaut. Die CDU hat keine Bedenken: Das braucht man doch, oder?</p>



<p>In <strong>Diedenbergen</strong> soll <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/26/moebelhaus-in-diedenbergen/">ein neues Gewerbegebiet</a> entstehen (zunächst sogar mit einem riesigen Möbelhaus). Dass dafür zehn Hektar Ackerland aufgegeben werden müssen: Kein Problem für die CDU!</p>



<p>Am <strong>Ortsausgang Richtung Kelkheim</strong> sollte in landschaftlich reizvoller Lage das <a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/30/auf-den-gleichen-ist-tot/">Wohngebiet &#8222;Auf den Gleichen&#8220;</a> entstehen. Die CDU war natürlich voll dafür, erst<strong> in letzter Minute</strong> konnte die <strong> Opposition</strong> das Projekt stoppen.</p>



<p>Unvergessen sind die CDU-Pläne für<strong> Vorderheide II</strong>: Mit der Begründung, <strong>dringend benötigten Wohnraum</strong> schaffen zu wollen, sollte auf dem Kapellenberg ein <strong>Luxusbaugebiet</strong> entstehen &#8211; mitten <strong>in einem faktischen Vogelschutzgebiet</strong>&nbsp;und<strong> ohne Rücksicht</strong> <strong>auf wertvollen Baumbestand </strong>und <strong>seltene Tierarten.</strong> CDU-Bürgermeister Christian Vogt trieb die Prozessiererei bis vor das <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/25/entschieden-vorderheide-ist-gerettet/">Bundesverwaltungsgericht</a> &#8211; <strong>trotz erkennbarer Aussichtslosigkeit</strong>. Am Ende blieb die Stadt auf Kosten &#8211; vor allem für Anwälte – von <strong>über einer Million Euro</strong> sitzen.</p>



<p><strong>Wir zerstören die Landschaft, koste es, was es wolle</strong> &#8211; so ist<strong> Hofheims CDU</strong> bisher vorgegangen. Jetzt soll mit der <strong>Stromtrasse „Rhein-Mai-Link“</strong> eines der zentralen Netzausbauprojekte realisiert werden, um Deutschland <strong>bis 2045 klimaneutral</strong> mit Energie zu versorgen &#8211; und plötzlich <strong>protestiert die Stadt-CDU </strong>mit Sprüchen wie: Das Projekt habe <em>&#8222;negative Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna, was den ökologischen Wert unserer Umgebung vermindert und die vorhandenen Naturschutz- und Wasserschutzgebiete zerstört&#8220;.</em></p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Bedenken und Einwände</strong> sind sicher berechtigt.</p>



<p>Aber eben <strong>nicht</strong> <strong>besonders</strong> <strong>überzeugend</strong>, wenn sie von Hofheimer Christdemokraten kommen.</p>



<p><em>&#8222;Wer in der Politik erfolgreich sein will, muss glaubwürdig sein&#8220;,</em> sagte schon der langjährige <strong>CDU-Kanzler Helmut Kohl.</strong> Diese Erkenntnis erklärt, warum auch eine <strong>Internet-Petition der Hofheimer CDU</strong> bisher nur <strong>wenig Unterstützung</strong> gefunden hat:</p>



<p>Gerade mal <strong>600 Unterschriften </strong>kamen zusammen. In drei Wochen.</p>



<p>Das ist natürlich schon<strong> etwas peinlich.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion.jpg"><img decoding="async" width="800" height="457" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion.jpg" alt="CDU Petition Amprion" class="wp-image-44518" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion-300x171.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/CDU-Petition-Amprion-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bildschirmfoto von der CDU-Petition: Gestartet am 30. Juni &#8211; 30.000 Unterschriften wollte man einsammeln, erst zwei Prozent wurden bisher erreicht.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-1787d4c975ece9c39f134c6892b4e5f4"><strong><span style="text-decoration: underline;">Nachtrag:</span></strong></p>



<p><strong>Eine Forderung in der Petition von Hofheims CDU</strong> lautet: <em>&#8222;Einbeziehung der Bürger in den Entscheidungsprozess, um sicherzustellen, dass ihre Bedenken und Vorschläge Gehör finden.&#8220;</em></p>



<p>Das wäre doch auch mal <strong>ein guter Plan für Hofheim</strong>:</p>



<p><strong>Einbeziehung der Bürger in den Entscheidungsprozess</strong> &#8211; damit könnte <strong>die CDU</strong> bei der Planung für das <strong>Grundstück Elisabethenstraße 3 </strong>(alte Stadtbücherei) anfangen&#8230;</p>



<p>Und dann müsste es natürlich auch heißen: <strong>Schluss mit den Arbeitskreisen, </strong>in denen neuerdings <strong>unter Ausschluss der Öffentlichkeit</strong> Entscheidungen ausgeklüngelt werden &#8211; wie z.B. beim <strong>Neubauprojekt Hattersheimer Straße </strong>(Polar-Mohr-Gelände).</p>



<p><strong>Die Bürger in den Entscheidungsprozess einbeziehen: Das wäre eine echte Revolution für Hofheim!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schiebedach &amp; Baum kommen &#8211; für 300.000 Euro</strong></h2>



<p>Sage bitte keiner, Hofheim habe <strong>kein Geld! </strong>Wir haben es offenbar<strong> im Überfluss:</strong></p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/12/meisterturm-hof-ehry-koeppler-hegeler/#Hof_Ehry_Alte_Bilder_und_ein_namenloser_Gastronom">Hof Ehry</a><strong> </strong>wird für ein bis zwei Millionen saniert: Pläne sind zwar <strong>nicht bekannt,</strong> Details kennt niemand. Aber unsere Stadtverordneten, die meisten jedenfalls, nickten trotzdem: <strong>Machen wir!&nbsp;</strong></p>



<p>Die <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/12/meisterturm-hof-ehry-koeppler-hegeler/#Meisterturm_Nichts_Genaues_weiss_man_nicht">Waldgaststätte Meisterturm</a> soll abgerissen werden, der Bürgermeister hat angekündigt, <strong>alles neu zu bauen.</strong> Details kennt <strong>niemand</strong>, Pläne gibt es<strong> noch nicht</strong> &#8211; aber egal: <strong>Unsere</strong> <strong>Stadtverordneten</strong>, die meisten jedenfalls, nickten auch hier wieder brav: <strong>Das Geld &#8211; wir reden über ein, vielleicht auch zwei Millionen Euro &#8211; soll fließen.</strong></p>



<p>Und nun soll <strong>das alte Wasserschloss</strong> ein Dach bekommen &#8211; ein <strong>Schiebedach</strong>. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hat <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/dach-fuers-wasserschloss-und-hotel/">den Plan exklusiv vorgestellt</a>, die Vorgeschichte hatte für einigen Wirbel gesorgt:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="362" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1.jpg" alt="Wasserschloss 1" class="wp-image-44546" style="width:640px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1-300x109.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-1-768x278.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: So soll das Dach im Wasserschloss aussehen. Für gelegentliche Veranstaltungen ist eine Bühne vorgesehen.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>200.000 Euro</strong> hatte das Land als Zuschuss für innerstädtische Maßnahmen spendiert: der Magistrat wollte es für <strong>Spielgeräte</strong> ausgeben (kein Problem), für eine <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/30/city-tree-bfh-will-projekt-stoppen/">Windluftmaschine namens &#8222;Cty Tree&#8220;</a> (gestrichen, weil untauglich) und <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/">zwei Riesenschirme</a> (auch gestrichen, weil allzu hässlich).</p>



<p>Nun soll <a href="https://hk-newsletter.de/2024/04/25/baum-auf-untertorplatz/">ein größerer Baum</a> auf dem Untertorplatz gepflanzt werden. Und das Wasserschloss soll <strong>ein Schiebedach</strong> bekommen. Im Ortsbeirat Kernstadt verriet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> erstmals, was das kosten soll:</p>



<p>Mit <strong>300.000 Euro </strong>ist zu rechnen. Aus dem <strong>Landeszuschuss</strong> stehen noch <strong>170.000 Euro</strong> zur Verfügung:</p>



<p><strong>Bleiben</strong> <strong>130.000 Euro an der Stadt hängen</strong> (Stand heute).</p>



<p><strong>Peanuts für Hofheim?!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="508" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2.jpg" alt="Wasserschloss 2" class="wp-image-44547" style="width:689px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2-300x152.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Wasserschloss-2-768x390.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Das Wasserschloss aus der Vogelperspektive: Links das Dach geschlossen, rechts geöffnet.</figcaption></figure>
</div>


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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#c55200;border-radius:3px;"><div class="su-box-title" style="background-color:#f8850a;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Hattersheim kassiert Richter-Ohrfeige</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">



<p>Ein Blick über die Stadtgrenze beweist: <strong>Schlimmer geht immer! </strong>Wir leben in einer <strong>der reichsten Gegenden Deutschlands</strong> &#8211; umso <strong>schockierender</strong> ist ein Vorgang in der <strong>Nachbarstadt Hattersheim</strong>:</p>



<p>Ein <strong>Obdachloser</strong> war vor Gericht gezogen: Ihm war <strong>eine Wohnung </strong>zugewiesen worden, für die er<strong> 400 Euro im Monat</strong> zahlen sollte. <strong>Doch was für eine Wohnung!</strong> <br><br>Auszug aus der <strong>Gerichtsmitteilung</strong>: <em>&#8222;Bei der Obdachlosenunterkunft handelt es sich um ein von der Stadt angemietetes zweigeschossiges Objekt. Seit einem Brandschaden Anfang des Jahres 2023 wird das erste Obergeschoss nicht mehr genutzt und saniert. Im Erdgeschoss befinden sich Toiletten mit Waschbecken, eine Waschküche und drei Zimmer zur Unterbringung. Die Unterkunft wird derzeit von sieben Männern bewohnt. Duschen stehen in einem im Hof aufgestellten Container zur Verfügung.&#8220;<br></em><br>Der Obdachlose musste sich das Zimmer <strong>mit zwei anderen Männern</strong> teilen, es war <em>&#8222;stark verschmutzt, vermüllt und übelriechend&#8220;</em>. Das Gericht: Es waren <em>&#8222;neben den Schlafmöglichkeiten nur zwei Elektroplatten auf einem niedrigen Tisch in Kniehöhe als Kochgelegenheit vorhanden. Es fehlten Kühlschrank und Spülmöglichkeit&#8220;.</em><br><br><strong>Für diese Bude  sollte der Mann 400 Euro zahlen!</strong> Bei drei Bewohnern wollte die Stadt &#8211; <strong>Bürgermeister ist CDU-Mann Klaus Schindling</strong> &#8211; also <strong>1.200 Euro im Monat kassieren!</strong></p>



<p>Das sei nicht nur <em>&#8222;unangemessen&#8220;</em>, so das Gericht, sondern vermutlich auch <strong>rechtlich fragwürdig</strong>: Denn es<strong> fehle eine entsprechende Satzung.</strong> Gegen den <strong>Beschluss</strong> (Aktenzeichen&nbsp;8 L 2051/24.F) kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung <strong>Beschwerde</strong> <strong>beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel </strong>eingelegt werden.</p>



<p>Man darf gespannt sein, wie sich <strong>Christdemokrat Schindling</strong> entscheidet.</p>



</div></div>
</div></div>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stadtpolizisten bald mit dem Fahrrad unterwegs?</strong></h2>



<p>Im Rathaus gibt es <strong>eine Abteilung &#8222;Stadtpolizei&#8220;</strong>, die in den letzten Jahren <strong>personell deutlich aufgestockt </strong>wurde. Merkwürdigerweise häufen sich seither <strong>die</strong> <strong>Klagen</strong>, dass die Ordnungskräfte in der Innenstadt <strong>kaum</strong> <strong>noch</strong> <strong>präsent</strong> sind. Der <strong>Gewerbeverein</strong> forderte erst kürzlich wieder:<em> &#8222;Der Parkraum muss kontrolliert werden, damit die Kundenparkplätze nicht von Dauerparkern blockiert werden.&#8220;</em></p>



<p>Auch ein <strong>Arbeitskreis</strong>, der nach <strong>Lösungen für die Verkehrsprobleme in der Innenstadt</strong> sucht, sieht in den mangelnden Kontrollen <strong>ein</strong> <strong>großes Ärgernis</strong>.&nbsp;</p>



<p>Jetzt ein <strong>neuer</strong> <strong>Vorschlag</strong>: Die SPD hat im Ortsbeirat angeregt, die <strong>Ordnungspolizisten</strong> mit Fahrrädern auszustatten. Vielleicht könne dann <em>&#8222;der kontrollierte Bereich im Vergleich zu den ,Zu-Fuss&#8216;-Kontrollen erweitert und zugleich die sichtbare Präsenz verbessert werden&#8220;.</em></p>



<p>Alle waren dafür: Der Magistrat soll den Vorschlag prüfen. Ein wichtiger Zusatz im Antrag lautete: Die <strong>„Zu-Fuss“-Kontrollen</strong> sollten deshalb aber <strong>nicht eingestellt werden</strong>.</p>



<p>Leider fragte niemand: <strong>Welche Zu-Fuß-Kontrollen?</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stol(l)bergstraße: Seit 18 Monate reagiert Rathaus nicht</strong></h2>



<p><strong>Hofem Schlofem-Rathaus,</strong> so wird es immer wieder genannt. Seit die Kreisstadt mit <strong>Christian Vogt </strong>wieder einen<strong> CDU-Bürgermeister</strong> hat, erlebt das Schimpfwort eine <strong>Renaissance</strong>. Im Rathaus tut man allerdings auch alles,<strong> was man kann,</strong> um dem Namen <strong>gerecht</strong> zu werden.</p>



<p>Erinnern Sie sich noch an die<strong> Klamotte um die Stollbergstraße</strong>? <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/17/hofheim-plant-riesen-bruecke/#20221119stolberg">Hier</a> dokumentiert: Die Straße müsste &#8211; weil nach dem <strong>Geschlecht derer von Stolberg</strong> benannt &#8211; <strong>mit einem &#8222;l&#8220;</strong> geschrieben werden. Weil aber irgendjemand den Namen <strong>mit zwei &#8222;l&#8220; </strong>ins Kataster eingetragen hatte, soll er weiterhin <strong>falsch geschrieben </strong>werden &#8211; verlangt der <strong>Hofheimer Magistrat</strong>.</p>



<p>Selbst <strong>die große FAZ </strong>verortet Hofheim seither <strong>in direkter Nachbarschaft zu Schilda</strong>.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg" alt="20221119 stollberg e1668864469437" class="wp-image-25609" style="width:328px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Schild 1: Stollbergstraße – eigentlich falsch geschrieben, aber der Magistrat sagt: Mit zwei &#8222;l&#8220; ist es richtig.</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg" alt="20221119 stolberg" class="wp-image-25608" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Stolbergstraße: Hier richtig geschrieben &#8211; aber Hofheims Magistrat sagt: Mit einem &#8222;l&#8220; ist es falsch.</figcaption></figure>
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<p>Anfang letzten Jahres <strong>beschloss der Ortsbeirat Kernstadt,</strong> dass ein <strong>Zusatzschild</strong> auf die &#8211; korrekte &#8211; Herkunft des Namens hinweisen soll. Die Sitzung war <strong>im Januar 2023</strong>.</p>



<p>Ein Jahr verging. Im <strong>Februar 2024</strong> fragten wir im Rathaus nach und erhielten die Antwort: <strong>Das Schild sei fertig</strong>, der Bauhof werde es aufhängen.</p>



<p>Kürzlich, vor zwei Wochen, fragten wir erneut nach, wo denn das Schild sei. Im Rathaus herrschte<strong> Ahnungslosigkeit: Welches Schild?</strong></p>



<p>Hofem Schlofem Rathaus. Bis heute<strong> keine Antwort.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gedenktafel:&nbsp;Will die Stadtspitze die Erinnerung verdrängen?</strong></h2>



<p>Wo wir gerade dabei sind: Die <strong>Gedenktafel für die von den Nazis ermordeten Juden</strong> hinter dem Türmchen müsste eigentlich <strong>ausgebessert</strong> werden, denn die Namen sind <strong>kaum noch lesbar</strong>. Dass es überhaupt so weit kommen konnte: Dahinter steckt &#8211; angeblich &#8211; nicht der Wille der Stadtspitze, <strong>das Geschehene vergessen</strong> zu machen.</p>



<p>Es ist wohl &#8222;nur&#8220; <strong>Unachtsamkeit</strong> und <strong>Gedankenlosigkeit</strong>: Die eingravierten Namen sind&nbsp;unter einer <strong>rotbraunem Rostschicht</strong>&nbsp;nahezu <strong>verschwunden</strong>.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307.jpg" alt="Gedenktafel 202307" class="wp-image-35959" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307.jpg 400w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Gedenktafel-202307-286x300.jpg 286w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Gedenktafel für die ermordeten Juden, die hinter dem Türmchen-Restaurant hängt. Die Namen sind längst unlesbar.</figcaption></figure>
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<p>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtete vor einem Jahr darüber: <a href="https://hk-newsletter.de/2023/08/17/gedenken-an-ermordete-juden/">Hofheim macht’s möglich: Schmausen unter den Namen der ermordeten Juden</a>. Angesichts der unsäglichen Situation beeilte man sich im Rathaus zu versichern: Man werde <strong>&nbsp;</strong><em>„prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, Cortenstahl dahingehend zu behandeln, dass eine bessere Lesbarkeit erreicht werden kann“</em>.</p>



<p>Wir hatten schon damals<strong> Bedenken an der ehrlichen Bereitschaft im Rathaus</strong>: <em>&#8222;Prüfen&#8216; heißt im Verwaltungsjargon: abwarten. Zeit gewinnen. Entscheidung hinauszögern.&#8220;</em></p>



<p><strong>Genau das ist passiert. </strong>Besser gesagt: Es ist offensichtlich <strong>nichts passiert</strong>. Wir haben vor kurzem, nach fast einem Jahr, noch einmal  im Rathaus nachgefragt: Was hat denn nun <strong>die</strong> <strong>Prüfung</strong> ergeben, was soll jetzt passieren?</p>



<p>Das war <strong>vor 14 Tagen.</strong></p>



<p><strong>Die Antwort: Schweigen.</strong> </p>



<p>Das <strong>Interesse</strong>, die Erinnerung wach zu halten, scheint im Hofheimer Rathaus<strong> nicht besonders ausgeprägt</strong> zu sein.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brut- und Setzzeit jetzt auch in der CDU</strong></h2>



<p>Jetzt gibt es auch mal <strong>eine gute Nachricht</strong> für Hofheims Christdemokraten<strong>!</strong> Es gibt <strong>ein neues Parteimitglied</strong> zu vermelden: <strong>Leif Leonhardt </strong>ist in die CDU eingetreten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="422" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU.jpg" alt="Leif Leonhard CDU" class="wp-image-44335" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Leif-Leonhard-CDU-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Leif Leonhard verbreitete es umgehend via Internet: Er ist in die CDU eingetreten.</figcaption></figure>
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<p>Den Mann kennt man inzwischen: Er ist <strong>Förster</strong> der Stadt (im &#8222;Team&#8220; des <strong>SPD-Beigeordneten Bernhard Köppler</strong>), wurde aber eher bekannt als <strong>Reizgas-Opfer </strong>am Kapellenberg, als <strong>Grünen-Hasser</strong> im Internet und als <strong>Wüterich im Wald</strong> ausgerechnet <strong>zur Brut- und Setzzeit</strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/22/stadtwald-foerster-magistrat/">hier</a>).</p>



<p>Damit gewinnt man natürlich keine <strong>neuen Freunde</strong>. Die Lösung: Man tritt <strong>in die CDU </strong>ein.</p>



<p>Und gut ist.</p>



<p>Jetzt ist er <strong>ein</strong> <strong>Parteifreund vom Bürgermeister.</strong></p>



<p><strong>Passt!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neue Blumenpracht verzaubert die Kernstadt</strong></h2>



<p><strong>Pressemitteilungen aus dem Rathaus</strong> zu veröffentlichen ist eigentlich <strong>nicht</strong> der Auftrag des Hofheim/Kriftel-Newsletters. Jetzt aber gibt es eine <strong>Foto-Meldung aus dem Rathaus</strong>, die wir gerne weitergeben. </p>



<p><strong>Blumenkästen und Blumenbeete in der Kernstadt werden &#8211; endlich! &#8211; ihrem Namen gerecht. </strong></p>



<p><strong>Sie zeigen Blumen! Und noch so schöne!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="509" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1.jpg" alt="19 07 bepflanzung stadtgruen 1" class="wp-image-44411" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/19-07_bepflanzung_stadtgruen-1-300x239.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><br>Verantwortlich für die neue Hofheimer Blumenpracht: von links Helge Ritzheim, Patrick Gerlich, Stadtrat Bernhard Köppler, Dirk Immke, Muharrem Sakinc, Claudia Mauer, Daniela Wiese, Dagmar Nickel, Erster Stadtrat Daniel Philipp (Foto: Stadt Hofheim).</figcaption></figure>
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<p>Wiederholt hatten wir die Dürre in den Blumenkästen beklagt (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/03/blumenpflege-und-kuenstliche-baeume/">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/03/blumenpflege-und-kuenstliche-baeume/">hier</a>). Jetzt soll es besser werden; wie es funktioniert, <strong>verrät die Rathaus-Meldung</strong>: <em>&#8222;Für die jährliche Wechselbepflanzung hat der Fachdienst Grünflächen das Pflanzkonzept entsprechend geändert. Der Schwerpunkt lag dabei auf Vielfalt, sowie auf Bienen- und Insektenfreundlichkeit. Der städtische Bauhof bepflanzte die Flächen und pflegt die Pflanzen fortwährend.&#8220;</em></p>



<p>Dass <strong>die positive Veränderung an Hofheims Straßen</strong> grünt und blüht, seit mit <strong>Daniel Philipp</strong> ein <strong>Grüner als Erster Beigeordneter </strong>im Rathaus Verantwortung trägt: Das ist ganz bestimmt nur <strong>ein Zufall </strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong> Aber einer, der gefällt!</strong></p>



<p>Hier noch ein paar <strong>blumige Impressionen </strong>aus der Kernstadt:</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5.jpg" alt="Blumen5" class="wp-image-44427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen5-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4.jpg" alt="Blumen4" class="wp-image-44426" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen4-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44425" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3.jpg" alt="Blumen3" class="wp-image-44425" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen3-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44424" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2.jpg" alt="Blumen2" class="wp-image-44424" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="44423" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1.jpg" alt="Blumen1" class="wp-image-44423" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Blumen1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>
</figure>



<p class="has-text-align-center" style="font-size:11px">Bilder zum Vergrößern anklicken.</p>



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