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	<title>Sangmeister Bernd &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Sangmeister Bernd &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Bernd Sangmeister: Im Lockdown zurück zur Musik gefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bergmann Dennis]]></category>
		<category><![CDATA[Leibmann Holger]]></category>
		<category><![CDATA[Sangmeister Bernd]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt Volker]]></category>
		<category><![CDATA[Zils Oliver]]></category>
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					<description><![CDATA[Bernd Sangmeister ist in Hofheim (wo er geboren wurde) wie auch in Kriftel (wo er heute lebt) bestens bekannt – als IT- und Kommunikationsexperte und auch als Musiker. Jetzt hat er mit zwei befreundeten Profi-Musikern eine CD aufgenommen. Die Songs hat er selbst komponiert und getextet, es sind sehr persönliche Lieder, "jedes Wort meine ich so, wie ich es singe". Sangmeister bezeichnet sich selbst als "Corona-Gewinner": Im Lockdown habe er zurück zu seiner Musik gefunden. Schon liegt die erste Einladung zu einem Festival vor...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist in diesen Zeiten der Pandemie <strong>kein schlechter Plan</strong>, für sich etwas zu finden, das einem <strong>selbst</strong> <strong>Freude</strong> bereitet:</p>



<p>Die einen entdecken <strong>sportliche</strong> <strong>Aktivitäten</strong>, um ihre <strong>Gedanken</strong> und <strong>Empfindungen</strong> zu sortieren und <strong>zur Ruhe kommen</strong> zu lassen.</p>



<p>Manche finden <strong>Freude im Fotografieren.</strong> Intuitiv erkennen sie, dass es gut tut,<strong> Szenen des Alltags</strong> festzuhalten, mit denen <strong>positive</strong> <strong>Empfindungen</strong> verbunden sind.</p>



<p>Andere beginnen zu <strong>schreiben</strong>, ein Tagebuch reicht ja schon. Wer seine <strong>Gefühle</strong> auf Papier bringt, kann die <strong>eigenen Emotionen</strong> besser steuern und <strong>Erlebnisse</strong> verarbeiten.&nbsp;</p>



<p>Und wieder andere finden <strong>Glück und Zufriedenheit</strong> in der <strong>Musik</strong>. Womit wir bei <strong>Bernd Sangmeister </strong>sind. Ein Hofheimer, der <strong>Krifteler</strong> wurde. Und der in den schlimmsten Stunden der <strong>Pandemie</strong>, als ein strenger <strong>Lockdown</strong> das Land lahmlegte, zu &#8222;seiner&#8220; Musik zurückfand – zu <strong>selbst</strong> <strong>komponierter</strong> <strong>Musik</strong> mit <strong>selbst</strong> <strong>geschriebenen</strong> <strong>Texten</strong>.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127_millionaer_songbook.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127_millionaer_songbook.jpg" alt="20220127 millionaer songbook" class="wp-image-16677" width="320" height="318" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127_millionaer_songbook.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127_millionaer_songbook-300x298.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127_millionaer_songbook-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Das CD-Cover zeigt die drei Musiker in einer Marxheimer Gaststätte.</figcaption></figure></div>



<p>Das <strong>Ergebnis</strong> lässt sich nicht nur <strong>hören</strong>, sondern jetzt auch <strong>anfassen</strong>, <strong>lesen</strong> und <strong>angucken</strong>: Sangmeister hat seine <strong>Songs</strong> mit zwei befreundeten <strong>Profi-Musikern</strong> in einem Studio aufgenommen und in eine <strong>CD</strong> pressen lassen.<strong> &#8222;Millionär&#8220;</strong> steht in leicht verschnörkelten Lettern vorne auf dem <strong>Booklet</strong>. Das Foto dazu – die drei <strong>Musiker</strong> in einer Kneipe, <strong>Spielkarten</strong> in der Hand, <strong>Schnapsgläser</strong> auf dem Tisch, im Hintergrund ein <strong>Daddelautomat</strong> – lässt erahnen: Hier geht&#8217;s kaum um <strong>gefühlige</strong> <strong>Kuschelsongs</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Handgemacht, sympathisch-schrammelig, darüber bildreiche deutsche Texte</em>“: So hat ein Freund die Musik von<strong> Bernd Sangmeister</strong> beschrieben. Die CD stünde im Plattenregal&nbsp; bei <strong>„Singer &amp; Songwriter national“</strong>. Die Lieder, in den letzten zehn Jahren entstanden, erzählten von <strong>Erlebtem</strong>, <strong>Erdachtem</strong>, erhebenden und nachdenklichen <strong>Momenten</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left"><em>Steh ganz ruhig und komm doch voran<br>Spür ganz genau, wie</em>’<em>s gehn kann<br>Seh Dich an, ohne hinzuschaun<br>Ich bin stark, Du kannst auf mich baun&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p class="has-text-align-left"><em>Ich bin Millionär an Momenten<br>bin so reich an Bildern und Talenten<br>Ich bin Millionär an Momenten<br>fühl mich frei von Schwerkraft, allen Grenzen.</em></p>



<p class="has-text-align-left has-small-font-size">aus dem Song &#8222;Millionär&#8220;</p>



<p>&#8222;I<em>ch bin eigentlich ein echter Corona-Gewinner&#8220;</em>, sagt Sangmeister, es klingt <strong>nicht abgehoben</strong>, eher <strong>bedacht</strong> und <strong>resümierend</strong>: <em>&#8222;Ohne die Pandemie hätte ich die CD niemals aufgenommen.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Bernd-Sangmeister.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Bernd-Sangmeister.jpg" alt="Bernd Sangmeister" class="wp-image-16672" width="478" height="637" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Bernd-Sangmeister.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Bernd-Sangmeister-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 478px) 100vw, 478px" /></a><figcaption>Bernd Sangmeister mit seiner Gitarre im Studio.</figcaption></figure></div>



<p><strong>In</strong> <strong>Hofheim</strong> kennt &#8222;man&#8220; den Mann. Sangmeister war <strong>Mitbegründer</strong> der Erfolgsagentur <a href="https://www.hauptsache-kommunikation.de/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Hauptsache Kommunikation&#8220;</a>, die ihren Sitz anfangs in einem<strong> 300 Jahre alten Gemäuer </strong>im Zentrum der Altstadt hatte (an der Ecke Hauptstraße/Am Untertor). Vor gut zehn Jahren wurden neue Büros in der <strong>Nähe</strong> <strong>des</strong> <strong>Landratsamtes</strong> bezogen.</p>



<p>Es war Sangmeisters <strong>zweite</strong> <strong>Agentur</strong>: Zuvor hatte er ein ähnliches Unternehmen in <strong>Schwalbach</strong> mit aufgebaut, hatte dann aber seine Anteile <strong>verkauft</strong> und eine zeitlang als <strong>Freelancer</strong> gearbeitet. 2009 tat er sich mit <strong>Holger Leibmann</strong> und <strong>Oliver Zils</strong> zusammen und wagte in der <strong>Kreisstadt</strong> einen <strong>Neustart</strong>. Die Zahl der <strong>Kunden</strong> stieg schnell, immer mehr <strong>Mitarbeiter</strong> wurden angestellt, internationales <strong>Business</strong> meldete sich – es lief einfach gut.</p>



<p>Die drei <strong>Agentur-Inhaber</strong> verband mehr als die Arbeit. Sie machten <strong>gemeinsam</strong> <strong>Musik</strong>, gaben sich den Kunstnamen &#8222;<a href="http://www.oswald-flip.de/" target="_blank" rel="noopener">Oswald Flip</a>”, traten als <strong>Coverband</strong> bei Festen und Festivals auf und später auch mit <strong>eigenen</strong> <strong>Songs</strong>. Oliver Zils hat seinerzeit die Musikrichtung <strong>mit</strong> <strong>bildstarken</strong> <strong>Worten</strong> so beschrieben: <em>&#8222;Hier zengelt die Akustische, dort sehnsüchtelt das Keyboard in Orgelsounds. Im Maschinenraum pumpen Bass &amp; Drums. Und die Stromgitarre sägt dazwischen, bevor es zu schmusig wird.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Es war wirklich fantastisch&#8220;</em>, sag Sangmeister heute, <em>&#8222;eine erfolgreiche, eine gute Zeit&#8220;</em>. Trotzdem: 2015 hörte <strong>&#8222;Oswald Flip&#8220; </strong>auf. <em>&#8222;Kein krachender Schlussakkord, sondern eher ein leicht verkacktes Ende, wie es in unserem Programm gar nicht mal so häufig vorkam&#8220;</em>, lauteten die ehrlichen <strong>Abschiedsworte</strong> der Musiker an ihre <strong>Fans</strong>.</p>



<p><strong>Nur ein Jahr</strong> später stieg Sangmeister auch bei der <strong>Werbeagentur</strong> aus. <em>&#8222;Ich spürte, es war nicht mehr mein Ding.&#8220;</em></p>



<p><em>Du hörst was von Konsequenz und so</em><br><em>von Chancen und Potenzial</em><br><em>von Förderung, Ehrgeiz und Stimulation</em><br><em>aber irgendwie ist&#8217;s Dir egal</em></p>



<p><em>Wildrosen blühn selten im Garten</em><br><em>und niemals in Reservaten</em><br><em>zu hungrig zum Düngen</em><br><em>zum Züchten zu wild</em><br><em>aber frei und schön und stolz.</em></p>



<p class="has-small-font-size">aus dem Song &#8222;Wildrosen&#8220;</p>



<p>Einmal mehr musste sich der Mann <strong>neu erfinden</strong>. Der gebürtige <strong>Lorsbacher</strong>, Jahrgang 1969, war in <strong>Hofheim</strong> zur Schule gegangen, hatte 1988 das <strong>Abitur</strong> gemacht und dann <strong>Elektrotechnik</strong> studiert. Schon in jungen Jahren lernte er <strong>Klavier</strong> zu spielen, hörte irgendwann <strong>Bob</strong> <strong>Dylan</strong> und fand, wie er heute sagt, <strong>Gitarre</strong> spielen sei cooler. Er schrieb erste eigene <strong>Songs</strong>, machte mit in <strong>Schulbands</strong>&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="bernd-sangmeister-jetzt-endlich-angekommen">Bernd Sangmeister – jetzt endlich angekommen</h2>



<p>So richtig klar <strong>erkennbar</strong> war nicht, was der junge Mann <strong>mal</strong> <strong>machen</strong> <strong>wollte</strong>. Er studierte Elektrotechnik, <em>&#8222;das erschien mir ein guter Kompromiss zwischen was Gescheitem und der Musik&#8220;</em>. Mit diesem <strong>Knowhow</strong> konnte er als <strong>Toningenieur</strong> auf Konzerten und Veranstaltungen aller Art arbeiten. Es war der erwünschte <strong>Mix</strong> <strong>aus</strong> <strong>Musik</strong> <strong>und</strong> <strong>Technik</strong>, aber auch viel Arbeit für wenig Geld: nicht gerade die <strong>Erfüllung</strong>. Also: <strong>Aufhören</strong>!</p>



<p>Er machte mit <strong>Freundin</strong> <strong>Nenni</strong> eine lange Reise, erst mit der transibirischen Eisenbahn <strong>Richtung Osten,</strong> dann Hongkong, Indonesien. Eigentlich hatten sie vor, <strong>länger</strong> zu bleiben. Aber dann quälte das Heimweh nach Hofheim. Im Rückspiegel, bis heute sichtbar: <strong>Glücksmomente</strong>, fürs ganze Leben konserviert<em>.</em></p>



<p>Es folgten die beiden <strong>Agentur-Gründungen</strong>, Zwischendurch, 2003, die <strong>Heirat</strong> mit Nenni, ein Jahr später die erste Tochter, ein Jahr später die zweite, inzwischen sind&#8217;s <strong>drei Mädchen</strong>. In <strong>Kriftel</strong> ein Häuschen entdeckt und eingezogen. Und <strong>angekommen</strong>.</p>



<p><strong>Sangmeister</strong> hat längst wieder einen neuen Weg für sich gefunden. Er arbeitet jetzt als <strong>IT- und Kommunikationsberater</strong>, sein Wissen ist gefragt, er hat Banken, Energieversorger und Maschinenbauer als <strong>Kunden</strong> gewinnen können.</p>



<p>So könnte es eigentlich immer weitergehen, mit all den <strong>Hoffnungen</strong>, <strong>Zweifeln</strong>, mit den ewigen <strong>Sehnsüchten</strong>, den <strong>Fragen</strong> und dem Suchen nach <strong>Antworten</strong>&#8230;</p>



<p><em>Ich hab Wein in Wasser verwandelt</em><br><em>Licht in gelbe Säcke geschaufelt</em><br><em>Leisten gebrochen, bei denen ich</em><br><em>besser geblieben wär</em></p>



<p><em>Ich hab Drachen getötet und steigen lassen</em><br><em>Seifenkosten ausgewaschen&nbsp;</em><br><em>und woran ich mich festhalt</em><br><em>ist nichts als eine Faust voller Sand</em></p>



<p class="has-small-font-size">aus dem Song &#8222;Faust voller Sand&#8220;</p>



<p>Doch da war noch etwas. Hielt sich im <strong>Dickicht</strong> der vergangenen Jahre <strong>verborgen</strong>, kam erst wieder hervor, als aller <strong>Weltenlauf</strong> von einem winzigen <strong>Virus</strong> jäh gestoppt wurde:</p>



<p>Die Musik, die <strong>Lust am Komponieren</strong> <strong>und</strong> <strong>Texte schreibe</strong>n – im <strong>Lockdown</strong> meldete sich die alte <strong>Leidenschaft</strong> zurück.<em> &#8222;Ich habe mich langsam wieder herangetastet&#8220;,</em> sagt Sangmeister. Er gab <strong>Solo-Sofakonzerte</strong> und streamte sie ins internet. Er spielte mit einem <strong>Freund</strong> auf dem <strong>Balkon</strong>, die Nachbarn hatten ihren <strong>Spaß</strong>.</p>



<p>Dann rief <a href="http://www.volker-schmidt.net/" target="_blank" rel="noopener">Volker Schmidt</a> an, ein <strong>Profi-Schlagzeuger</strong>, der in Frankfurt lebt und mit dem er früher in einer Band gespielt hatte. Corona hatte alle seine Engagements <strong>geblockt</strong>. Was nun?</p>



<p>Dann meldete sich <a href="https://www.backstagepro.de/musiker/dennis-bergmann-bassist-saenger-frankfurt-am-main-QbNNsMLD06" target="_blank" rel="noopener">Dennis Bergmann</a>, ein <strong>Profi-Bassist</strong>. Auch ihn hatte die Pandemie <strong>stumm</strong> werden lassen. Was tun?</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Volker-Schmidt.jpg"><img decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Volker-Schmidt.jpg" alt="20220127 Volker Schmidt" class="wp-image-16674" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Volker-Schmidt.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Volker-Schmidt-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Am Schlagzeug: Volker Schmidt.</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Dennis-Bergmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Dennis-Bergmann.jpg" alt="20220127 Dennis Bergmann" class="wp-image-16673" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Dennis-Bergmann.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/20220127-Dennis-Bergmann-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></figure></div>
</div>
</div>



<p>Die drei trafen sich und begannen zu spielen. <strong>Sangmeister-Songs.</strong> Sehr persönliche Lieder, <em>&#8222;bei denen ich jedes Wort auch so meine, wie ich es singe&#8220;.</em> Wie der Song für seine <strong>älteste Tochter,</strong> <em>&#8222;die manchmal vergisst, dass sie die Größte ist&#8220;:</em></p>



<p><em>Und ich weiß, irgendwann</em><br><em>muss ich sie loslassen, die Hand</em><br><em>von der ich nicht sicher sagen kann</em><br><em>ob ich es war, der sie festgehalten hat</em><br><em>oder der sie brauchte,</em><br><em>für ein kleines bisschen Halt</em></p>



<p><em>Und jetzt geh raus, fang an zu fliegen</em><br><em>fall auf die Schnauze, überschlag Dich dabei</em><br><em>lern zu verliern und lern zu siegen</em><br><em>solang ich leb, hast du nen Airbag dabei</em></p>



<p class="has-small-font-size">aus dem Song &#8222;Airbag&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="das-erste-festival-schickte-schon-eine-einladung">Das erste Festival schickte schon eine Einladung</h2>



<p>Die Musiker spielten im <strong>Keller</strong>, <em>&#8222;es passte einfach alles zusammen&#8220;</em>, dann gingen sie in das <strong>db-Tonstudio</strong> von <strong>Dirk Buro</strong> in Hofheim. <em>&#8222;Wir hatten es für sechs Tage gemietet, daraus wurden dann doch zehn. Aber am Ende war das Album da.&#8220;</em></p>



<p><strong>500 silberglänzende Scheiben</strong> gepresst. Fotos gemacht in der Marxheimer <strong>Gaststätte Rappel</strong>. Das <strong>Booklet</strong> designt und die <strong>Begleittexte</strong> formuliert.</p>



<p><strong>Finale kurioso:</strong> Endlich am Ziel, mit einem Schlusswort an Nenni (<em>&#8222;Danke, dass Du mir hilfst, meine Träume zu verwirklichen – und für Deine Liebe&#8220;</em>), liegen jetzt <strong>500 CDs im Keller </strong>seines Krifteler Hauses.</p>



<p>Was <strong>geschieht</strong> damit?</p>



<p>Sangmeister lacht: <em>&#8222;Ich habe die Streaming-Welle völlig unterschätzt!&#8220;</em> Musik hörten die meisten Menschen ja <strong>heutzutage</strong> übers Internet, weshalb die Songs vom <strong>&#8222;Sangmeister-Trio&#8220; </strong>selbstverständlich auch bei den bekannten <strong>Streaming-Diensten</strong> zu finden seien. Die CDs würde er dennoch gerne <strong>unters Volk</strong> bringen: Demnächst gebe es ja wieder <strong>Konzerte</strong>. Dann werde vielleicht der eine oder andere <strong>Zuhörer</strong> eine bleibende Erinnerung <strong>an schöne Momente</strong> mitnehmen wollen&#8230;</p>



<p><em>Du bist mein Freund</em><br><em>und ich freu mich, Dich zu sehn</em><br><em>lass uns den Nachmittag</em><br><em>versaufen und danach was unternehm</em></p>



<p><em>Du bist mein Baum</em><br><em>der nicht umfällt, wenn</em>’<em>s mal weht</em><br><em>komm,</em> <em>wir ziehen durch die Straßen</em><br><em>wir wissen beide, wie das geht</em></p>



<p><em>Gib mir Seelenfutter –</em> <em>nichts von dem Scheiß</em><br><em>den man für Geld verkauft</em><br><em>Seelenfutter – Du bekommst mehr</em><br><em>als Du brauchst</em><br><em>Gib mir Seelenfutter –</em> <em>nichts von dem Zeug</em><br><em>das Du kaufen kannst</em><br><em>Seelenfutter – Du bekommst mehr</em><br><em>als Du verlangst.</em></p>



<p class="has-small-font-size">aus: Seelenfutter</p>



<p><strong>Letzte Meldung</strong>: Bernd Sangmeister schickt eine E-Mail.<em> &#8222;Ich habe gerade eine Zusage für ein schönes Festival im Sommer bekommen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Seelenfutter</strong> – das gibt&#8217;s also <strong>wirklich</strong>!</p>



<p class="has-text-align-center">+ + +&nbsp;+ +</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading" id="fur-mehr-infos"><strong>Für mehr Infos:</strong></h3>



<p class="has-text-align-left">Zur Webseite des &#8222;Sangmeister-Trio&#8220; geht&#8217;s <a href="https://www.sangmeister.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, die Konzerttermine finden Sie <a href="https://www.sangmeister.de/home/termine/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </p>



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