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	<title>Scheurich Katrin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Scheurich Katrin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Falsche Behauptungen im Internet: Jetzt droht dem Magistrat richtig Ärger!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 13:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 14. Januar. Und wieder ist ein Fall von Schlamperei im Rathaus zu vermelden (hört das eigentlich nie mehr auf???): Ein Gericht hatte dem Magistrat im letzten Jahr die Verbreitung ehrenrühriger Behauptungen über den Kommunalpolitiker Bernd Hausmann verboten – bei Androhung einer hohen Geldstrafe oder auch Haft. Die Stadtverwaltung reagierte nicht, daraufhin setzte Hausmanns Anwalt der Stadtverwaltung eine letzte Frist: 15. Januar, also morgen. Allmählich wird's echt peinlich, vielleicht auch richtig teuer: Die Falschbehauptungen sind noch immer auf der Webseite der Stadt im Internet zu finden. –  Außerdem: Drogen-Mann ging auf Polizei los. Vier neue Corona-Tote. Kreisblatt entdeckt die Altstadt. Kriftel &#038; Kita-Gebühren: beispielhaft! Ganz viele weitere Meldungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Autsch! Das ist jetzt aber höchst peinlich – und kann für Hofheims Magistrat auch richtig teuer werden! Noch immer ist im Internet eine Webseite zu finden, auf der die Stadt falsche Behauptungen über einen Stadtverordneten verbreitet. Ein Frankfurter Gericht hatte das ausdrücklich untersagt, im Rathaus hatte man sich dann allerdings monatelang nicht um das Urteil gekümmert. Erst nach dem Mahnschreiben eines Rechtsanwalts wurde die entsprechende Seite Anfang dieses Jahres gelöscht – behauptete jedenfalls das Rathaus. Doch das war wohl nur die halbe Wahrheit: Die verbotene Webseite kursiert weiterhin im Netz. Jetzt droht Ärger: Denn der Rechtsanwalt des Stadtverordneten hatte eine letzte Frist zur Beachtung des Urteils gesetzt: 15. Januar 2021 – das ist morgen!</p>



<p>Über die Hintergründe des Gerichtsurteils haben wir kürzlich <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>: Der Stadtverordnete <strong>Bernd Hausmann</strong> (Die Linken) hatte sich im Jahr 2018 beim Land Hessen nach Förderrichtlinien erkundigt, von denen auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB profitieren könnte. Er tat das als Stadtverordneter; im <strong>HWB-Aufsichtsrat</strong> (Vorsitz heute: Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, CDU) sah man daraufhin die Chance gekommen, den kritischen Kommunalpolitiker aus dem Gremium zu werfen. Hausmann habe als Mitglied des Aufsichtsrates&nbsp;unzulässig in die Arbeit des HWB-Vorstandes eingegriffen und die Geschäftsbeziehungen des Unternehmens gefährdet, behauptete man. Den Vorwurf posaunte man via Pressemitteilung in alle Öffentlichkeit, auch die Zeitung berichtete groß: Man war sich sicher, dem Linken ein Bein gestellt zu haben.</p>



<p>Doch dumm gelaufen: Hausmann klagte &#8211; und bekam vor Gericht umfassend recht. Der Stadt wurde untersagt, die falsche und ehrenrührige Behauptung weiter zu verbreiten. Mit dem Urteil wurde der Magistrat verpflichtet, die Pressemitteilung zu löschen, natürlich umgehend. Vom Richter wurde ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro (ersatzweise Haft) festgesetzt für den Fall, dass das Urteil nicht befolgt werden würde.</p>



<p>Und genau das geschah: Der Magistrat beließ die Pressemitteilung einfach auf der städtischen Webseite. Für jeden Juristen eindeutig: Damit verbreitete die Stadt trotz des unmissverständlichen Verbots die falschen Behauptungen. Anders formuliert: Sie missachtete ein Gerichtsurteil.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-1024x598.jpg" alt="20210114 Fall Hausmann" class="wp-image-5068" width="688" height="401" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-1024x598.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-300x175.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-768x449.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann-1536x898.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Fall-Hausmann.jpg 1600w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption>Screenshot von der verbotenen städtischen Webseite: Im Google-Cache ist sie noch immer abrufbar.</figcaption></figure></div>



<p>Anfang dieses Jahres schickte daraufhin Hausmann-Anwalt <strong>Friedrich O. Koch</strong> aus Frankfurt ein Schreiben ans Hofheimer Rathaus: Als letzte Frist zur Löschung der Pressemitteilung setzte er den 15. Januar. Nachdem <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" aria-label="auf dieser Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">auf dieser Webseite</a> darüber berichtet worden war, reagierte man im Rathaus umgehend. Und gestand Tage später etwas kleinlaut ein Versehen ein: Man bedauere, dass die &#8222;strittige Pressemitteilung&#8220; weiterhin abrufbar gewesen sei.</p>



<p>Zu einer Entschuldigung beim Stadtverordneten Bernd Hausmann reichte es übrigens bis heute nicht&#8230;</p>



<p>Nun ist es so, dass der Verbreiter einer Falschaussage dafür zu sorgen hat, dass die verbotenen Sätze wirklich komplett aus der Welt verschwinden. Ein guter Rechtsanwalt hätte in diesem Fall die Stadtverwaltung darauf hingewiesen: Es reicht auf keinen Fall, wenn nur eine betroffene Seite aus dem städtischen Internetangebot herausgenommen wird.</p>



<p>Denn Google speichert alle Seiten in einem speziellen Speicher (&#8222;Google-Cache&#8220;) ab. Dort sind sie weiterhin abrufbar, oftmals monatelang – selbst dann, wenn die eigentliche Seite von der Webseite genommen wurde. Der Speicher muss, jeder IT-Experte weiß das eigentlich, extra gelöscht werden.</p>



<p>Genau das hat die Stadt nicht getan: Die ehrenrührige Behauptungen werden damit weiterhin verbreitet – trotz des gerichtlichen Verbots.</p>



<p>Wir wollen jetzt mal nicht glauben, dass Vorsatz dahinter steckt. Es ist wohl wieder ein Fall von Schlamperei im Hofheimer Rathaus. Vielleicht auch von Unfähigkeit. Was allerdings nur bedingt strafmildernd wirkt: Dummheit, weiß der Volksmund, schützt vor Strafe nicht.</p>



<p>Hausmann-Anwalt Koch sagte gestern auf Anfrage, er werde den 15. Januar abwarten. Er gibt der Stadt noch eine Chance. Es dürfte in diesem Fall wohl eine allerletzte&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Drogen! Mann warf mit Tisch nach Polizei</strong></p>



<p>In Hofheim ist es in der vergangenen Nacht wegen einer Ruhestörung zu einem Polizeieinsatz gekommen. Dabei wurde ein 40-jähriger Mann festgenommen, weil er die Polizisten angegriffen hat. Kurz nach drei Uhr hatten sich Nachbarn in der Rheingaustraße über das lautstarke Verhalten des Mannes bei der Polizei beschwert. Er stand offensichtlich unter Drogeneinfluss, attackierte die Beamten und warf einen Tisch nach ihnen. Er wurde mit Pfefferspray &#8222;ausgeschaltet&#8220; und in Gewahrsam genommen. Auch während der der polizeilichen Maßnahmen versuchte der polizeibekannte Mann immer wieder, die Beamten zu bespucken und zu beißen. Ein Polizist wurde leicht verletzt.</p>



<p><strong>Drogen! Fahranfänger von Polizei im Auto gestoppt</strong></p>



<p>Ein junger Mann aus Kelkheim wurde von Polizisten in der Niederhofheimer Straße in Hofheim angehalten, da er den Wagen offensichtlich unter Einfluss berauschender Mitteln steuerte. Im Verlauf der Überprüfung zeigte der Fahranfänger Auffälligkeiten, die auf Drogenkonsum deuteten. Ein Test reagierte positiv; der junge Mann wurde zur Blutentnahme auf die Wache gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona fordert vier weitere Todesopfer</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1.jpg" alt="20210114 Corona1" class="wp-image-5047" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>Und wieder sind vier Tote im Main-Taunus-Kreis zu beklagen: Zwei von ihnen – ein 68-Jähriger und ein 86-Jähriger – lebten in den Taunus-Residenzen in Bad Soden. Eine 87-jährige Frau aus Hochheim und eine 78-Jährige aus Hofheim, die ebenfalls mit Corona starben, lebten nicht in einer Gemeinschaftseinrichtung.</p>



<p>Damit sind inzwischen 139 Menschen im Kreisgebiet zum Opfer der Pandemie geworden.</p>



<p>44 weitere Infektionen wurden registriert. Aktuell sind 464 Menschen im Kreisgebiet an Corona erkrankt. In Hofheim sind es 786 (plus 4), in Kriftel 243 (plus 3).</p>



<p>Der Inzidenzwert liegt bei 121. In Schwalbach beträgt der Wert aktuell 254, Kelkheim ist wieder unter die 200-er Marke gerutscht. In der Stadt Hofheim liegt der Wert bei 103, in Kriftel bei nur 89.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken Bad Soden und Hofheim werden derzeit 30 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. Sieben müssen beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2.jpg" alt="20210114 Corona2" class="wp-image-5045" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210114-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax zur 15-Kilometer-Regelung: Wer soll das kontrollieren?</h1>



<p><em>Der befürchtete Feiertags-Peak bleibt aus. Das freut mich. Überrascht bin ich, dass unter den Neuinfizierten wieder einige dabei sind, die von Reisen nach Hause gekommen sind.</em></p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> sein heutiges <a aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook. Diesmal widmet er sich vor allem dem 15-Kilometer-Radius. Wir zitieren auszugsweise:</p>



<p><em>Bekanntlich gibt es seit der letzten Bund-Länder-Konferenz zur Eindämmung der Pandemie eine neue „Waffe“ gegen das Virus. Die Corona-Leine. Als Bewohner eines Extrem-Hotspots darf man sich nur noch 15 Kilometer vom Wohnort entfernen, soweit der Reisegrund im Vergnügen (Tagestourismus) zu suchen ist.</em></p>



<p><em>Da die eine oder andere Kommune sich der kritischen Grenze nähert, habe ich mich ein wenig mit der Leine beschäftigt. Erstaunlicherweise gibt es schon erste brauchbare Tools (<a rel="noreferrer noopener" href="https://esri-de-6.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=7652264c81fe43b6a01195ca89580bef&amp;fbclid=IwAR2w5gR9YNPSk7mA_IMudn8gHnBDgSnegqBIHTZAD-CUR338tng8trQbIHo" target="_blank" class="rank-math-link">hier)</a>, um den tolerierten Bewegungsradius einfach ermitteln zu können.</em></p>



<p><em>Trotz dieses Hilfsmittels bin ich sehr skeptisch, ob die 15-Kilometer-Regelung einen Nutzen haben wird. In unserem flächenmäßig kleinen Kreis dürfte man eh fast überall hinreisen. Selbst Frankfurt und der Feldberg könnten noch besucht werden. Offenbach leider nicht mehr. Wer soll und darf das aber außerhalb des Kreises kontrollieren?</em></p>



<p><em>Ich würde ungern von diesem Instrument Gebrauch machen wollen. Nutzen und Unverständnis scheinen mir in keinem vernünftigen Verhältnis zu stehen. Was meinen Sie?</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Kreisblatt berichtet über Hofheimer Altstadt</strong></p>



<p>Jetzt hat auch das Kreisblatt die Altstadt entdeckt. In einem großen Bericht schreibt das Blatt heute von &#8222;Bewegung hinter zugeklebten Schaufenstern&#8220;. Als Quelle der Informationen dürften der Redaktion hauptsächlich Berichte im Hofheim/Kriftel-Newsletter gedient haben:</p>



<p>Das<strong> Hofheimer Familienzentrum-MTK</strong> schließt, Inhaberin<strong> Elena Gulina</strong> sucht einen Nachmieter für das Ladenlokal an der Langgasse 1: Heute im Kreisblatt – HK-Newsletter-Leser wissen es <a aria-label="seit Tagen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seit Tagen</a>.</p>



<p>Eine Auszeit hat sich <strong>Bob Gogan</strong>, Inhaber von <strong>„Bob’s fine wines“</strong> an der Hauptstraße 17 genommen. Heute im Kreisblatt – Leser des HK-Newsletters erfuhren das bereits am <a aria-label="25. November (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">25. November</a>.</p>



<p><strong>Sofia Lee</strong> hat an der Burgstraße<strong> &#8222;Sofia&#8217;s Café&#8220; </strong>eröffnet: Heute im Kreisblatt – im HK-Newsletter stand&#8217;s am <a aria-label="9. Dezember. (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/09/das-stadtparlament-und-die-gelbe-tonne/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">9. Dezember 2020.</a></p>



<p>Lediglich zwei Infos in dem langen Artikel sind neu: <strong>Corina Knoll </strong>(CK) hat ihre Boutique an der Hauptstraße 69 Ende vergangenen Jahres geschlossen. Laut <strong>Markus Buch</strong> als Vertreter der Hauseigentümer werde der Raum übergangsweise vermietet. Mehr wollte er der Zeitung aber  nicht verraten; nur so viel: Für eine längerfristige Vermietung werde gerade eine Machbarkeitsstudie erstellt.</p>



<p>Und in der ehemaligen <strong>„Schmiede“ </strong>am Tivertonplatz will sich angeblich ein Mitarbeiter eines italienischen Restaurants an der Hauptstraße selbstständig machen. Ein Namen nennt die Zeitung nicht.</p>



<p><strong>Jetzt auch im Kreisblatt: Chinon-Center-Leerstand</strong></p>



<p>Die Information dürfte sich herumgesprochen habe: Die Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants &#8222;Yangtse&#8220; im<strong> Chinon-Center</strong> stehen leer. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte bereits <a aria-label="Anfang Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Anfang Januar</a> ausführlich darüber berichtet, jetzt erfahren das auch die Leser des Kreisblatts. Viel Neues steht in dem Artikel nicht drin: Center-Manager <strong>Uwe Lippold</strong> sei dabei, &#8222;die Neuvermietung voranzutreiben&#8220;. Das Kreisblatt nennt keinen Namen, verrät auch nicht den stolzen Mietpreis (6600 Euro + 1980 Euro Nebenkosten pro Monat). Auch zum ebenfalls bereits bekannten Leerstand des bisherigen<strong> &#8222;Bijou Brigitte&#8220;</strong>-Ladens will Lippold nichts sagen, nur so viel: Man stehe kurz vor einer Vertragsunterzeichnung mit neuen Pächtern.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Malwettbewerb: 390 Kinder machten  mit</h2>



<p>Beim ersten Malwettbewerb für Grundschüler und Grundschülerinnen zum Thema „Mein Schulweg“ sind die Gewinner ausgezeichnet worden.&nbsp;Insgesamt waren 390 Bilder aus 14 Grundschulen eingesandt worden: „Das Ergebnis zeigt, dass wir mit der Idee des Wettbewerbs richtig lagen“, so der Verkehrsdezernent<strong> Johannes Baron.</strong> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/390-kunstvolle-Schulwege-9292.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Volkshochschule nimmt Betrieb wieder auf</h2>



<p>Die Volkshochschule Main-Taunus-Kreis verkündet auf ihrer Webseite: Mit dem 11. Januar konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.  am 11. Januar fortsetzen können. Auch ist das neue vhs-Programmheft erschienen: vhs-Fachbereichsleiterin <strong>Fabia Haentsch</strong> schaue deshalb zuversichtlich in die Zukunft. Das Heft ist zunächst in der Volkshochschule (Pfarrgasse 38, Hofheim) erhältlich, demnächst aber auch an den üblichen Verteilerstellen im Kreisgebiet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.vhs-mtk.de/einzelnachricht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=887&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=57dfa3ad87308dcab3c17bd7776a3c48" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grünes Wahlprogramm mit 15 Kapiteln</h2>



<p>Die Hofheimer Grünen haben ihr Wahlprogramm herausgegeben. Auf ihrer Facebookseite feiern sie das mit einem etwas speziellen Satz: &#8222;Seit Jahrzehnten entwickeln wir Konzepte dafür, wie wir innerhalb unserer planetaren Grenzen unsere Lebensqualität erhalten &#8211; und in vielen Regierungsbeteiligungen setzen wir diese Ideen und Programme erfolgreich um.&#8220; Auf der Webseite ist das Programm etwas versteckt zu finden, es umfasst 15 Kapitel und verlangt damit etwas mehr Lese-Zeit. Wer reinschauen möchte: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/?page_id=2460" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Peter &amp; Paul sucht Verwaltungsfachkraft</h2>



<p>Die<strong> Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel </strong>sucht zum 1. April einen Verwaltungsangestellten – natürlich: m/w/d – für das Zentrale Pfarrbüro. 29 Stunden in der Woche sind gefordert, &#8222;in der Regel gehören Sie der Katholischen Kirche an und identifizieren sich mit deren Grundsätzen und Zielen&#8220;. Wer Interesse hat: mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/690-stellenausschreibung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kita Kunterbunt sucht Erzieher</h2>



<p>Die <strong>Evangelische Kirchengemeinde Diedenbergen</strong> hat auf ihrer Webseite eine Stellenanzeige geschaltet: Gesucht wird ein Erzieher – m/w/d – für die Kindertagesstätte <strong>Kunterbunt</strong>. 35 Wochenstunden werden erwartet, Dienstantritt möglichst der 1. Februar. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://diedenbergen.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel verzichtet auf Kita-Gebühren</h1>



<p>In Hofheim hat sich die CDU lauthals dafür gerühmt, dass Eltern keine Kitagebühren zahlen müssen, wenn sie im Lockdown ihr Kind zu Hause behalten. Wie man es im Sinne von <strong>#wirstehenzusammen</strong> besser macht, zeigt die Gemeinde Kriftel: Dort wird das sensible Thema nicht für Parteipolitik ausgeschlachtet, sondern als Beitrag der Gemeinde in schweren Zeiten vorgestellt:</p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> informiert auf der Webseite der Gemeinde: <em>„Ich werde den politischen Gremien vorschlagen, die Gebühren für diejenigen Tage zurückzuerstatten, an denen die Kinder die Kita nicht besucht haben. Diese Regelung soll rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 bis zunächst 31. Januar 2021 gelten.&#8220;</em>&nbsp;Der Gemeinderat muss natürlich zustimmen. Der Bericht ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kitagebuehren-fuer-januar-ausgesetzt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rathaus Kriftel vergibt Termine auch online</h2>



<p>Termine im Krifteler Rathaus können demnächst nicht nur telefonisch, sondern auch übers Internet vereinbart werden. Das neue Modul wird intern gerade getestet, ab Freitag, 22. Januar, wird es für die Öffentlichkeit freigegeben. <strong>Katrin Scheurich</strong>, Leiterin des Bürgerservice, sagt: „Die Dauer eines Termins wird automatisch zugewiesen, je nach Dienstleistung, die in Anspruch genommen werden soll. Außerdem erhält man gleichzeitig Infos darüber, welche Verwaltungsgebühr erhoben wird und welche Unterlagen mitgebracht werden müssen.“&nbsp; Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bald-online-terminvergabe-moeglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr</h2>



<p>Unterstützung für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kriftel: <strong>Daniel Postel</strong> (34) ist Kriftels erster hauptamtlicher Feuerwehrmann. Als Gerätewart greift er den ehrenamtlich aktiven Brandschützern unter die Arme. Den Job macht er seit einigen Monaten, jetzt stellt Rathaus-Mitarbeiterin <strong>Tina Schehler </strong>den 34-Jährigen und seinen Job auf der Webseite der Gemeinde vor. Zum Bericht geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geraetewart-unterstuetzt-die-wehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mängelmelder wird gut angenommen</h2>



<p>Schon gewusst? In Kriftel gibt es einen Mängelmelder! Es ist ein Modul auf der Webseite der Gemeinde. Man kann per Handy eine Mitteilung an die Verwaltung schicken und auch ein Foto anhängen: Wer ein defektes Spielgerät entdeckt, wild abgeladenen Müll im Gebüsch findet oder eine nicht funktionierende Straßenlaterne sieht: einfach schnell melden – die Verwaltung kümmert sich. Der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> sagt, der Service werde gut angenommen: „Pro Woche gehen bis zu sechs Einträge ein.“ Auf der Webseite der Gemeinde ist dazu Bericht erschienen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/maengelmelder-kommt-gut-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier)</a>, der Mängelmelder ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://kriftel.sagsunseinfach.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Der größte Wunsch der Hofheimer: Metzgerei in der Altstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 11. Januar. Welches Geschäft wünschen sich die Hofheimer für ihre Altstadt, welchen Laden vermissen sie dort am meisten? Diese Frage wurde bei einer Facebook-Umfrage ziemlich eindeutig beantwortet. Eine Metzgerei fehlt! Und auch sonst wünschen sich die Hofheimer ein etwas bunteres Geschäftsleben. Außerdem: Inzidenzwert wieder über 100. Acht neue Corona-Tote im Kreisgebiet. Warum das Impfzentrum noch nicht eröffnet wurde. Magistrat wie narkotisiert – Lorsbach verzweifelt. Jede Menge Kurzmeldungen aus Hofheim und Kriftel. Video des Tages. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn die Hofheimer einen Wunsch für ihre Altstadt frei hätten, also wenn sie sich wünschen dürften, was für ein Geschäft dort aufmacht: Was würden sie sagen?</p>



<p>Die Antwort ist überraschend eindeutig: Eine <strong>Metzgerei</strong> fehlt! Eine richtige Fleischerei sollte hier wieder aufmachen, mitten in der Stadt!</p>



<p>Auf dem zweiten Platz der Wünsch-dir-was-Liste steht: ein <strong>Unverpackt-Laden</strong>.</p>



<p>Woher wir das so genau wissen? <strong>Karl Kurjak</strong> ist Administrator der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>. Da hat er jetzt eine flotte <a aria-label="Umfrage (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4101499473212776&amp;set=gm.1919227871562253" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umfrage</a> gemacht: Im Sommer würden neue Läden in der Altstadt eröffnen – im ehemaligen Wäschehaus Jean Hammel mache <strong>Sudir Anand</strong> ein Modegeschäft auf. Das <a aria-label="Familienzentrum-MTK  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Familienzentrum-MTK </a>ganz in der Nähe sucht einen Nachmieter für sein Ladenlokal&#8230;</p>



<p>Kurjak: &#8222;Was wäre eure Idee, um die Hauptstraße zu beleben bzw. ein wenig Attraktiver zu machen?&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg" alt="Metzgerei" class="wp-image-4749" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Altstadt-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Gestern Vormittag in der Altstadt: Mitarbeiter des Bauhofs sammeln die Weihnachtsbeleuchtung ein. In elf Monaten wird sie wieder aufgehängt&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>Aus den mehr als 100 Antworten haben wir 12 herausgewählt. Metzgerei wurde, wie gesagt, mit Abstand am häufigsten genannt. Aber darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Wünschen: </p>



<p><strong>Maike Koch</strong>: &#8222;Ein richtiger, klassischer Metzger wär toll.&#8220;</p>



<p><strong>Bettina Hacker</strong>: &#8222;Ein Esoterikladen mit guten Bio-Duftölen.&#8220;</p>



<p><strong>Gabi Wagner</strong>: &#8222;Ich würde mir einen „Unverpackt-Laden“ wünschen.&#8220;</p>



<p><strong>Gesine Weber</strong>: &#8222;Ein Bastelladen/Kreativladen.&#8220;</p>



<p><strong>Katinka Besenstiel</strong>: &#8222;Eine Weinbar! Fehlt definitiv.&nbsp;Ich sehe nur noch Friseure und Änderungsschneidereien. Oder sehr gern auch ein Bastelladen wie die Bastelkiste in Höchst!&#8220;</p>



<p><strong>Pia Kayser</strong>: &#8222;Ein Kindergeschäft, Klamotten, Spielsachen&#8230; Und ein Kindercafe.&#8220;</p>



<p><strong>Nanni Hartman</strong>n: &#8222;Mexikanisches Restaurant. Wertiger Second-Hand-Laden, Weinbar.&#8220;</p>



<p><strong>Sybille Seelbach</strong>: &#8222;Eine Suppenküche wäre prima.&#8220;</p>



<p><strong>Karin Lübbers</strong>: &#8222;Jedenfalls keine weiteren Maklergeschäfte&#8230; So einen Bauerngenossenschaftsladen mit frischen und selbstproduzierten Produkten, das wäre super.&#8220;</p>



<p><strong>Birgit Schmitt</strong>: &#8222;Solange sich an den Mietpreisen in der Hauptstrasse nichts ändert, werden sich kleine Geschäfte nicht lohnen, und auch nicht öffnen. Es sind viele gute Möglichkeiten, z.B. Bauernladen, Metzgerei u.v.m. hier schon erwähnt worden. Mehr Banken und Bistros, die am Wochenende auch noch geschlossen sind, braucht es keine mehr.&#8220;</p>



<p><strong>Karin Berka</strong>: &#8222;Ein Laden, der belegte Sandwiches und Baguettes anbietet oder/und frisch individuell zubereitet (Zum Beispiel mit Preparee, Fisch, Käse&#8230;) So wie in Holland und Belgien.&#8220;</p>



<p><strong>Tommy August</strong>: &#8222;So ein Irish Pub mit Live Musik, wie er früher Ecke Oskar Meyrer Straße / Langgasse war (vorher Restaurant Kyritz, glaube ich, aber nicht der &#8222;Landsberg&#8220;) würde mir gefallen. Muss nicht unbedingt in der Hauptstraße sein, aber irgendwo in der Innenstadt. Mal kein Bistro oder Speiserestaurant, sondern eine Lokalität für ein lockeres Treffen auf ein Bierchen und ein bisschen Musik.&#8220;</p>



<p><strong>Frank Martin</strong> hat inzwischen eine Umfrage-Tool eröffnet. Ergebnis heute um 16 Uhr: 293 wollen eine Metzgerei. 249 einen Unverpackt-Laden. 61 ein Fischgescäft. 42 eine Weinbar. 35 eine Pommesbude.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Acht weitere Tote im Kreisgebiet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg" alt="20210111 Corona1" class="wp-image-4754" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Und wieder ist die Zahl der Corona-Toten weiter angestiegen: Acht weitere Opfer forderte die Pandemie. Damit sind jetzt schon <strong>133 Menschen </strong>im Main-Taunus-Kreis an Corona gestorben.</p>



<p>88 weitere Menschen wurden seit Freitag mit dem Virus infiziert. Gleich fünf Todesfälle wurden aus dem&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrum Haus Mainblick in Kelkheim gemeldet, die Verstorbenen waren zwischen 71 und 89 Jahre alt. In Bad Soden verstarb ein 69-jähriger Mann, in Hattersheim ein 78-jähriger Mann, in Hofheim eine 79-jährige Frau.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit 32 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, sechs von ihnen werden beatmet.</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Kreisgebiet ist wieder auf dem Weg nach oben: Er liegt jetzt über 100, heute bei 109.</p>



<p>In Hofheim sind 18 weitere Menschen an Corona erkrankt, damit sind in der Stadt bisher 770 Infizierte registriert worden. In <strong>Kriftel</strong> liegt die Zahl der bisher Infizierten (+1) bei 236.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg" alt="20210111 corona2" class="wp-image-4753" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den MTK-Kommunen: In Kelkheim liegt er wieder sehr hoch!</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Vorräte an Impfstoff schon wieder aufgebraucht</h1>



<p>&#8222;Am Freitag gab&#8217;s Nachschub an Impfstoff, so dass die Impfungen weiter gehen konnten. Die Impfteams von DRK und ASB waren übers Wochenende sehr fleißig. Mit Stand Sonntagabend waren immerhin schon 1.527 Mitbürger geimpft. 57 % der Bewohner (= 787 Personen) und 47 % der Beschäftigten (= 730 Mitarbeiter) von Alteneinrichtungen haben ihre erste Impfung erhalten. Zum Start in die neue Woche ist das eine gute Nachricht.&#8220;</p>



<p>So beginnt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>heute sein Corona-Tagebuch auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Weitere Auszüge (Hinweis: Cyriax schreibt von  &#8222;Vials&#8220; – so werden die kleinen Impffläschchen bezeichnet):</p>



<p>&#8222;Durch die Impfaktion am Wochenende sind unsere ,Vorräte&#8216; an Impfstoff (63 Vials) schon wieder aufgebraucht. Da ist es gut zu wissen, dass wir am 14. Januar eine weitere kleine Lieferung (60 Vials) erwarten können. Bis Ende Januar wird der Main-Taunus-Kreis noch 309 Vials (1.545 bis 1.854 Impfdosen) des Biontech-Impfstoffes erhalten.</p>



<p>Davon sind 205 Vials für die Zweitimpfung, die Ende der 3. Woche starten werden, vorgemerkt. Bis Ende Januar können wir mit den avisierten Impfstoffdosen rd. 600 Personen (104 Vials) zusätzlich impfen. Das ist nicht mehr so viel. Nach unseren überschlägigen Berechungen werden wir wohl die Bewohner und Beschäftigen der Altenheime versorgen können. Betreute Wohngruppen oder ambulante Pflege müssen dann noch folgen. &#8222;</p>



<p>Ab morgen können sich über 80-jährige Main-Taunus-Bürger ihren Termin für die Impfung in der Frankfurter Messehalle besorgen. Häufig werde ich gefragt, warum die Impfung nicht bei uns im Hattersheimer Impfzentrum oder gar mobil durchgeführt werden kann. Die Antwort ist einfach: Dem Impfzentrum fehlt es an ausreichend Impfstoff (siehe oben). Den uns vom Land zur Verfügung gestellten Impfstoff benötigen wir für die Bewohner und Beschäftigten der Alteneinrichtungen. Zudem will das Land Hessen trotz unserer Bitte (weil Infrastruktur und&nbsp; Personal vorhanden) die lokalen Impfzentren derzeit nicht öffnen. Ich bitte um Verständnis. Ich kann daran leider nichts ändern.&#8220;</p>



<p>Den ganzen Cyriax-Text lesen Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Lorsbach2021011"><a href="#Lorsbach2021011">Magistrat wie narkotisiert – Lorsbach verzweifelt</a></h1>



<p>Das Thema bewegt Lorsbach seit Wochen, aber der Magistrat reagiert nicht. Jetzt wird Druck gemacht: Hand in Hand versuchen CDU, SPD und Linke, die Stadtverwaltung zum Handeln zu bewegen.</p>



<p>Darum geht&#8217;s: Auf der Straße zwischen <strong>Hofheim-Kernstadt und Lorsbach</strong> (Landstraße L 3011) muss die Stützmauer zum Mühlbach saniert werden. Die Straße soll während der Bauarbeiten zwischen der Einfahrt zu Bauer Georg und dem Klärwerk komplett gesperrt werden – auf unbestimmte Zeit. Der gesamte Verkehr muss dann über Langenhain umgeleitet werden.</p>



<p>Dafür zuständig ist die Landesbehörde Hessen Mobil in Wiesbaden. Bereits im September hatte die SPD im Ortsbeirat den Magistrat um Prüfung gebeten, ob die Vollsperrung mit einer Ampelregelung verhindert werden könne. Keine Antwort.</p>



<p>Im Oktober schob die SPD die Frage hinterher, wann die Bauarbeiten denn eigentlich stattfinden sollten. Keine Antwort.</p>



<p>Im November legten die Stadtverordneten <strong>Bernd Hausmann </strong>und <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> (beide Die Linken), die in Lorsbach leben und sich deshalb bestens auskennen, dem Magistrat ein paar Fragen vor: Was die Stadtführung bisher unternommen habe, um den Zeitpunkt der Baumaßnahme von Hessen Mobil zu erfahren und um eine Vollsperrung zu verhindern? Und wieder: Hofheims Stadtführung reagiert wie narkotisiert. Schweigt einfach.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg" alt="20210111 Korsbach" class="wp-image-4757" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Links die S-Bahn, rechts das Klärwerk: In der Mitte die Landstraße, die irgendwann und auf bisher unbestimmte Zeit gesperrt werden soll.</figcaption></figure></div>



<p>Jetzt hat Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> (CDU) eine Unterschriftensammlung ins Leben gerufen, über die das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/strassensperrung-quotdann-gehen-wir-hier-am-krueckstockquot-90164407.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> heute berichtet: Es sei nicht hinnehmbar, dass eine derart vielbefahrene Straße über einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werde. Die dörflichen Geschäftsleute litten bereits heute unter der Pandemie, eine Sperrung der Straße könnte für einige den Ruin bedeuten. Auch würden Rettungs- und Einsatzfahrzeuge länger unterwegs sein und im Ernstfall vielleicht verspätet ankommen. Nicht zuletzt würde die Natur unnötig belastet, wenn Tausende Pendler lange Umwege fahren müssen. Der Magistrat soll &#8222;alle Mittel einsetzen&#8220;, sich um Klärung bemühen und die Vollsperrung verhindern.</p>



<p>Kugelmann plädiert dafür, während der Bauphase eine provisorische Fahrspur anzulegen. Seine Unterschriftensammlung wurde laut Zeitung bereits am ersten Tag von 50 Lorsbachern unterschrieben.</p>



<p>Bleibt jetzt abzuwarten, wann der Magistrat erwacht&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/217272313283233" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="399" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus.jpg" alt="20210111 Maggus und Klaus" class="wp-image-4760" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Maggus-und-Klaus-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Das Krifteler Musker-Duo Maggus &amp; Klaus – <strong>Markus Finger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Klaus Irmer</strong> – spielen im Treppenhaus diesmal einen Song für die ältere Generation, also für sich selbst (wie sie anmerken): <strong>Freddy Quinns </strong>&#8222;Der Junge von St. Pauli&#8220;. Info für die jüngeren Leser: Freddy war in der Nachkiegszeit der erfolgreichste Interpret in der Bundesrepublik. Er verkaufte über 60&nbsp;Millionen Tonträger und zählt bis heute neben&nbsp;<strong>Udo Jürgens&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Peter Alexander</strong>&nbsp;zu den erfolgreichsten Schlagerstars in Deutschland und Österreich.&nbsp;Also ruhig mal reinhören: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/markus.finger.18/videos/217272313283233" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>!</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das Bild ist ein Screenshot aus dem Video: Zum Anhören auf Bild klicken! +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Günstiger wohnen nur für Wallauer</strong></p>



<p>Schlägt man heute das Kreisblatt auf, könnte man glatt glauben, ein Mini-Baugebiet in Wallau bewegt die ganze Stadt: Das große Thema im Lokalteil ist ein Antrag der kleinen Wählergemeinschaft Wallau (WGW). Die möchte, dass die geplanten Bauplätze auf dem Gelände der alten Ländcheshalle zu Sonderkonditionen verkauft werden – möglichst nur an Wallauer. Nun tritt die WGW bei den Kommunalwahlen im März nicht mehr an, der Antrag ist also sozusagen ihr letztes Lebenszeichen. Der Verkauf der künftigen Bauplätze soll mit bestimmten Kriterien verbunden werden, der Käufer müsse zum Beispiel in Wallau leben, dort Verwandte haben oder sich in einem Verein engagieren. Ein solches Verfahren ist durchaus zulässig, in diesem Fall gibt&#8217;s allerdings einige &#8222;aber&#8220;: Vom Erlös der Grundstücksverkäufe soll die neue Ländcheshalle bezahlt werden – und die ist <a aria-label="bekanntlich (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/03/landcheshalle-sprengt-alle-kostenplane/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bekanntlich</a> um einige Millionen teurer als geplant. Ob die WGW noch erleben wird, dass über ihren Antrag abgestimmt wird, dürfte bezweifelt werden.</p>



<p><strong>Historisches für die Krifteler</strong></p>



<p>Für seine Leser in Kriftel weist das Kreisblatt auf eine Geschichte hin, die <strong>Wilfried Krementz</strong> für das aktuelle Jahrbuch des Main-Taunus-Kreises geschrieben hat. Der Archivar der Gemeinde Kriftel ist der Geschichte der Papiermühle nachgegangen, die auf dem Gelände des heutigen Showspielhaus stand. Hochwasser, Feuer, Kriege und auch Missmanagement prägten die Geschichte der Fabrik in den letzten 300 Jahren.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Horrende Strafzahlungen vor Geschäften verärgern Autofahrer</h1>



<p>Es ist und bleibt ein Thema für Autofahrer in Hofheim und Kriftel – und ein Dauerärgernis: Die happigen Strafen, mit denen einige Geschäfte das Parken ohne Parkkarte vor ihren Läden ahnden. Von einer neuen Erfahrung berichtet <strong>Andrea Geiger Schmid</strong> in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>: Sie wohne &#8222;im&#8220; Krifteler Markt&#8220; und warne regelmäßig Autofahrer, die dort parken wollten. Nun sei sie von einem Strafzettel-Austeiler angesprochen worden, &#8222;dass ich es bitte künftig unterlassen solle, Menschen anzusprechen und an die Parkscheibe zu erinnern. Angeblich hätte der Chef mich schon auf dem &#8222;Kieker&#8220; und ich werde beobachtet&#8230;&#8220; Ob es jetzt schon verboten sei, etwas &#8222;Gutes&#8220; zu tun, fragt sie. Und versichert: Sie werde sich nicht unterkriegen lassen, &#8222;ich werde weiterhin darauf aufmerksam machen&#8220;.</p>



<p>Die Reaktionen – bis heute Nachmittag mehr als 100 – sind eindeutig: Kein Verständnis für die horrenden Gebühren. Kleine Auswahl:</p>



<p><strong>Ela Ba</strong>: &#8222;So dreist sind die. Fünf Minuten bei Alnatura haben mich 30 Euro gekostet. Frech ohne Ende, nicht mal der Einkaufszettel hat was gebracht. Fahre nicht mehr hin.&#8220;</p>



<p><strong>Margit Gross</strong>: &#8222;Finde ich gut, wie du dich verhältst. Da hat wohl jemand Angst, kein Geld mehr zu verdienen. Wie traurig.&#8220;</p>



<p><strong>Jenny Junke</strong>rs: &#8222;Kann dir keiner verbieten,die wollen dich nur einschüchtern. Entsprechend werden die Mitarbeiter gebrieft und treten auch auf. Auch in anderen Ortschaften gibt es viel Ärger über die Art und Weise der Parkplatzwächter.&#8220;</p>



<p><strong>Frank Martin</strong> empfiehlt: &#8222;Ich würde mal stumpf eine Anzeige wg. Stalking und/oder Nötigung gegen den Chef der Firma stellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Observation durch ein Privatunternehmen in Deutschland mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Dazu braucht selbst ein Staatsorgan eine richterliche Verfügung.&#8220;</p>



<p><strong>Mario Wagner</strong>: &#8222;Ich kann mir kaum vorstellen, dass das vom Chef ausgeht. Ich denke einfach, dass der auf Provision aus ist. Je mehr die aufschreiben, umso mehr springt für sie raus. Habe heute eine Story live erlebt: Die wohnen nämlich auch hier direkt. Von oben aus mit der Stoppuhr sitzen die und haben dann eine Kollegin von Auto zu Auto geschickt.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/isabel.karger.7?__cft__%5B0%5D=AZW8JlGPxMJXTady8PTiupKILEfJ-6WFBIiGGb3EQjpfzMfdtGqBhTO8_LbH56pb4sEr95zdNE5x8c5Nw0Jl__g-oqnaQhPMZTg-hWZut9KIvHkAt9DyYhnd3YS7YhCehy2P9QEa2KYrUia3X5YpoOR8RkjOe2iWLHzY5x_aGEO37Whra-qDdsm2NX7JJ3JMDuY&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Isabel Karge</strong>r </a>wollen wir das Schlusswort geben: &#8222;DENKT bitte an die PARKSCHEIBE!!&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bücher ausleihen wieder möglich</h2>



<p>Die Türen der <strong>Stadtbücherei Hofheim</strong> müssen während des Lockdowns geschlossen bleiben. Medienbestellungen sind ab sofort wieder telefonisch und online möglich. Bücher können am Fenster zu den regulären Öffnungszeiten abgeholt werden.&nbsp;Mehr hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jugendfeuerwehr bedankt sich</h2>



<p>Die<strong> Jugendfeuerwehr in Wallau </strong>hat trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie das neue Jahr &#8222;wie gewohnt&#8220; mit der Weihnachtsbaum-Sammelaktion gestartet. Ein Dankeschön an alle Mitmacher und Unterstützer postet die Wehr auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/FeuerwehrWallau/photos/a.150088321735913/3852725241472184/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK-Kliniken geben Antworten</h2>



<p>Die<strong> Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> geben auf ihrer Webseite Antworten auf drängende Fragen rund um Corona: Kann ich mich bei Ihnen auf Corona testen lassen? Oder: Darf ich Patienten zu einer Untersuchung begleiten? Oder: Ich bin schwanger und möchte mich zur Geburt bei Ihnen anmelden. Wie geht das aktuell? Weitere Fragen und die Antworten gibt&#8217;s hier.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Wildsachsen will mit Wehr punkten</h2>



<p>Die SPD Hofheim stellt auf ihrer Webseite ihre Kandidaten für den <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> vor. Auf dem ersten Platz: <strong>Jörn Dillenberger</strong> (45) – er habe die Kinderfeuerwehr mit aufgebaut, heißt es. Auf dem zweiten Platz kandidiert <strong>Petra Schulz </strong>(51) – sie sei Vorsitzende des Feuerwehrvereins. Auf den weiteren Plätzen: <strong>Katja Kirste</strong> (44), <strong>Petra Weschke</strong> (62), <strong>Klaus Becker</strong> (83) und <strong>Wilhelm Bingel</strong> (89). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/09/das-team-der-spd-fuer-den-ortsbeirat-wildsachsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Langenhain kritisiert Sparkasse</h2>



<p>Im Dörfchen <strong>Langenhain</strong> gibt es keine &#8222;richtige&#8220; Bankschalter mehr, sondern nur noch einen Geldautomaten von Sparkasse und Volksbank. Gleichzeitig hat die Taunus Sparkasse jetzt öffentlich die Bedeutung des persönlichen Kontakts zwischen Kunden und dem Institut herausgestellt. Der Vorsitzende der <strong>SPD&nbsp; Langenhain,</strong> <strong>Dr. Thomas Hartmanshenn</strong>, kritisiert: Die Werbestrategie verkünde den Finanzpunkt als Erfolgsgeschichte. &#8222;Die Wahrheit aber ist, dass das Angebot im Finanzpunkt für Langenhain nicht ausreichend ist.“&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/09/wie-weit-kann-eigenwerbung-gehen-von-der-fehleinschaetzung-der-taunussparkasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Segen für die Rathausspitze</h2>



<p>Jetzt wird hoffentlich alles gut: <strong>Claudia Buch </strong>von der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul ist anstelle der Sternsinger ins Rathaus gekommen und hat das &#8222;Segenspaket&#8220; mit dem Aufkleber &#8222;20*C+M+B+21&#8220; abgegeben –an&nbsp; Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>, Erster Stadtrat <strong>Wolfgang Exner</strong> und Stadtrat<strong> Bernhard Köppler</strong>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086528.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rathaus-Wechsel: Madline Eid jetzt in Kriftel</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus.jpg" alt="20210111 Kriftel Rathaus" class="wp-image-4766" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Kriftel-Rathaus-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><br>Bürgermeister Christian Seitz und Katrin Scheurich, Leiterin des Bürgerservice, begrüßten die neue Mitarbeiterin Madline Eid (Mitte)</figcaption></figure>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Seitz </strong>begrüßte eine neue Mitarbeiterin: <strong>Madline Eid</strong> ist jetzt zur Verstärkung des Teams im Bürgerservice der Gemeindeverwaltung tätig. Sie hatte vor einigen Jahren ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in Kriftel absolviert, war zuletzt in der Hofheimer Stadtverwaltung tätig. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-gesicht-im-buergerservice/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Köpfe-Schau der SPD Hofheim</h2>



<p>Jeden Tag geht kein Türchen auf, dafür erscheint ein neuer Kopf: Die <strong>SPD Hofheim </strong>stellt auf ihrer Facebookseite einen Kandidaten nach dem anderen vor. Die Mini-Porträts werden zudem als bezahlte Anzeigenkampagne in dem sozialen Netzwerk verbreitet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/spd.hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Gottesdienst mit Bildbetrachtung</h2>



<p>Die evangelische Kirchengemeinde Wallau lädt ein: Bei einem <strong>Gottesdienst</strong> am 17. Januar um 10 Uhr stellt Pfarrer<strong> Gerhard Hofmann</strong> die neue Jahreslosung „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist!“ anhand eines Bildes von Eberhard Münch vor. Musikalisch umrahmt wird der Gottesdienst vom <strong>Chor Soundwerk</strong>. Anmeldung ist notwendig! Mehr hier.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sprechstunde Familienrecht am 12. Januar</h2>



<p>Die Gemeinde Kriftel informiert auf ihrer Facebookseite: Die nächste <strong>Sprechstunde &#8222;Familienrecht&#8220; </strong>mit Rechtsanwältin <strong>Elisabeth Schmücke</strong>r findet an diesem Dienstag, 12. Januar, von 9 bis 11 Uhr statt. Um gut planen zu können, wird um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:RAinSchmuecker@gmx.de" target="_blank" aria-label="RAinSchmuecker@gmx.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">RAinSchmuecker@gmx.de</a> gebeten.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">KKK: Sofafastnacht wird grandios!</h2>



<p>Der <strong>Krifteler Karneval-Klub</strong>– KKK – gibt unumwunden zu: &#8222;Ein Jahr gänzlich ohne Fastnacht ist für uns KKKler einfach undenkbar&#8220;, heißt es auf der <a aria-label="KKK-Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK-Facebookseite</a>. Dazu wird das Motto für die Kampagne 2021 genannt: &#8222;Ob Glamour oder Jogginghos‘ – Die Sofafastnacht wird grandios!&#8220; Und dieser wichtige Hinweis: &#8222;Die KKK-Sofafastnacht steigt am 6. Februar 2021 um 20.11 Uhr.&#8220;&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon 137 Ritter im Showspielhaus</h2>



<p>Erfolgsmeldung aus dem <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhaus</a></strong>: &#8222;Wir beginnen die Woche mit einer positiven Meldung: 137 Mitglieder haben sich bereits angemeldet um die Vorteile zu genießen, sobald wir wieder öffnen dürfen. 137 Ritter, die uns unterstützen, die Kultur für unsere Region zu erhalten. Danke dafür und herzlich willkommen im Club!&#8220; Wer noch mitmachen will: Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/?fbclid=IwAR2AFhiAa4S0C7VPSCeKileTWlKtszk7rvjPp4SP_bN7Xx5QvAUViFNFKmk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Betrunkener Autofahrer schlägt Frau</h2>



<p>Zwei Strafverfahren sind die Konsequenzen einer Autofahrt durch Kriftel. Vormittags hatten zwei Frauen die Polizei alarmiert: Sie hatten gesehen, wie ein Autofahrer seine Beifahrerin schlug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus: Der Mann hatte getrunken und gut ein Promille Alkohol im Blut. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt und der Körperverletzung ermittelt.</p>
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