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	<title>Schmidt Dr. Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Schmidt Dr. Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>CDU-Taubenhotel in Hofheim: 100.000 Euro für kein Konzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 10:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Faust Beate]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Dr. Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Theisen-Niederastroth Cornelia]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem City-Tree ist vor dem Taubenhotel: Hofheims CDU hat eine neue Idee für die Kernstadt, die wieder viel Geld kosten wird. Jetzt soll – nein, kein Taubenhaus, sondern ein "Taubenhotel" gebaut werden! So heißt es wörtlich im CDU-Antrag; 100.000 Euro wird das kosten, mindestens. Andernorts wurden solche Projekte abgelehnt: Es ist umstritten, ob sie überhaupt was bringen. Außerdem sind sie arbeitsintensiv und damit eigentlich nur teuer. In Hofheim sind zudem noch jede Menge Fragen offen – bis hin zum Standort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Erneut will Hofheims CDU ein Hotel bauen, einfach so, ohne groß darüber zu reden. Diesmal soll es keine gastliche Herberge für die Hofheimer und ihre Gäste werden. Die CDU will ein Taubenhotel in Hofheim-City errichten lassen – für 100.000 Euro, bezahlt mit Steuergeldern. Schon feiert sich die Partei, weil sie <strong>angeblich</strong> „für eine positive Stadtentwicklung“ sorge. Bei genauerem Hinschauen aber ist zu erkennen: Viel mehr Gedanken hat man sich nicht gemacht.</strong></p>



<p>Der neueste Plan der <strong>Hofheimer CDU </strong>kam so überraschend über uns wie vor wenigen Monaten die Ankündigung, dass man eine gewaltige Maschine namens <strong>„City Tree“ </strong>auf dem Kellereiplatz installieren werde, die <strong>für saubere Luft </strong>in der Kernstadt sorgen sollte.</p>



<p>Die City-Tree-Idee war, wie sich <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">herausstellte</a>, ziemlich <strong>meschugge</strong> und wurde inzwischen <strong>getrasht</strong>. Jetzt also soll ein Taubenhotel her.</p>



<p><strong>Für 100.000 Euro</strong>!</p>



<p>Sie meinen es <strong>wirklich ernst</strong>.&nbsp;</p>



<p>Als <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> – er gehört bekanntlich der CDU an – im November den Haushaltsplan 2023 vorstellte, war er offenbar <strong>ahnungslos</strong>. In seinem Entwurf für den städtischen Etat, der mehr als <strong>600 Seiten dick</strong> ist, steht von einem Taubenhotel<strong> kein Wort</strong> drin.&nbsp;</p>



<p>Wenige Wochen später legten die Fraktionen im Stadtparlament, wie üblich, ihre <strong>Wunschlisten</strong> vor, wofür sie im neuen Jahr städtisches Geld ausgeben wollen. Da tauchte erstmals das Wort „Taubenhotel“ auf. Damit wolle man <em>&#8222;der weiteren Vermehrung der Tauben entgegenwirken&#8220;</em>, heißt es im<strong> Antrag der Christdemokraten</strong> .</p>



<p>In Taubenhotels – etwas schlichter <strong>Taubenhäuser</strong> genannt – werden die <strong>Taubeneier</strong> eingesammelt und durch <strong>Keramikeier</strong> ersetzt. Die Tauben-Frau <strong>brütet und brütet</strong>, kriegt aber keinen Nachwuchs mehr. Eine raffinierte Methode der <strong>Geburtenkontrolle</strong>, gegen die selbst die kämpferischsten <strong>Tierschützer</strong> keine Einwände haben. Das ist allerdings nicht ganz billig: Für <strong>Anschaffung</strong> und <strong>Aufstellung</strong> sowie <em>&#8222;für weitere diesbezügliche Maßnahmen&#8220;</em> sollen <strong>100.000 Euro</strong> in den Haushaltsplan des nächsten Jahres eingestellt werden, heißt es denn auch im CDU-Antrag.</p>



<p>In Hofheims Stadtparlament wagte keiner, dagegen aufzumucken. Es ist ein Geben und Nehmen: Die anderen Parteien wollten schließlich auch noch etwas Geld ausgeben. <strong>SPD, Grüne und BfH </strong>beispielsweise wünschten mehr Geld<strong> für die gemeinnützige Tafel</strong>, die nachweislich Not leidet. <strong>15.000 Euro</strong>? Kein Problem, sagten alle – <strong>bewilligt</strong>! Die <strong>Linken</strong> wünschten ein Förderprogramm: 100 Euro soll jeder Haushalt kriegen, der ein <strong>Solarmodul</strong> an seinen Balkon hängt, maximal <strong>10.000 Euro </strong>soll die Stadt dafür investieren: <strong>Genehmigt</strong>.</p>



<p>Bei so viel <strong>Großzügigkeit</strong> konnte man natürlich den <strong>CDU-Wunsch</strong> schlecht ablehnen, oder? Also:</p>



<p><strong>100.000 Euro für ein Taubenhotel – mehrheitlich angenommen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Taubenhotel: viel Arbeit, Wirkung nicht bekannt</h2>



<p><strong>Taubenhäuser</strong> wurden bereits in etlichen größeren Städten Deutschlands errichtet. Überzeugende und vor allem nachweisbare Erfolge wurden bisher <strong>nicht</strong> <strong>gemeldet</strong>.</p>



<p>Die Stadt <strong>Fulda</strong> schaffte es 2018 mit einem Taubenhaus in das „<a href="https://steuerzahler.de/fileadmin/user_upload/Schwarzbuch2018_web.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes</a>“, in dem alljährlich die schlimmste Fälle von <strong>Steuerverschwendung</strong> angeprangert werden. In der barocken Bischofsstadt waren die Kosten <strong>explodiert</strong>: Das in 2015 erbaute Haus (9 Meter hoch, 196 Nistplätze) sollte eigentlich „nur“ 30.000 bis 40.000 Euro kosten. Daraus wurden <strong>70.000 Euro</strong>.</p>



<p>In <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> bei Heilbronn – mit 42.000 Einwohnern etwa so groß wie Hofheim – sollte ein Taubenhaus aufgestellt werden, aber die Stadtverwaltung<strong> lehnte ab</strong>: „<em>Die Erfahrungen anderer Kommunen, die wir abgefragt haben, zeigen leider keine positiven Wirkungen auf die Taubenpopulation. Zudem sind Taubenschläge sehr arbeitsintensiv“,</em> teilte eine Rathaussprecherin Anfang dieses Jahres der lokalen Zeitung mit.</p>



<p>In <strong>Fürth</strong> (127.000 Einwohner) wollten die Grünen Tauben-Quartiere zur Geburtenkontrolle aufbauen – <em>„ohne Erfolg“,</em> schrieb die dortige Lokalzeitung, „<em>denn die Verwaltung stellte den Taubenhäusern ein vernichtendes Urteil aus“.</em></p>



<p>In <strong>Lahr</strong>, einem Schwarzwald-Städtchen mit rund 43.000 Einwohnern, wollte eine „Linke Liste Lahr und Tierschutzpartei“ ein Taubenhaus errichtet sehen. <strong>Abgelehnt</strong>: 50.000 bis 60.000 Euro für den Bau, dazu  20.000 Euro für Wartung, Reinigung, Futter und Tierarzt pro Jahr – das erschien der Mehrheit <strong>zu teuer</strong>.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3.jpg" alt="Taubenhotel" class="wp-image-26674" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sie nerven mit ihrem Gegurre, und sie sch&#8230; alles voll: Tauben genießen bei vielen Mitbürgern kein besonders hohes Ansehen. &#8222;Ratten der Lüfte&#8220; werden sie auch genannt.</figcaption></figure>
</div>


<p>An Taubenhäusern scheiden sich die Geister. <strong>Befürworter</strong> sehen in ihnen die einzig akzeptable Lösung, die Überpopulation des Federviehs <strong>auf tierschutz-freundliche Weise</strong> <strong>einzudämmen</strong>. Für <strong>Kritiker</strong> sind Taubenhäuser eine Verschwendung öffentlicher Gelder: <strong>Kosten viel, bringen wenig bis nichts.</strong></p>



<p><strong>Mit belastbaren Fakten</strong> ist in Deutschland keine der beiden Positionen untermauert. Es gebe keinerlei Belege, dass Taubenhäuser wirken, schrieb die Zeitung &#8222;Berliner Tagesspiegel&#8220;, denn kein Taubenhaus sei je <strong>wissenschaftlich evaluiert</strong> worden. So seien weder zu Beginn noch zu einem späteren Zeitpunkt die Tauben <strong>gezählt</strong> worden <em>„Die Betreiber spielen oft nicht mit offenen Karten“,</em> wird ein Forscher zitiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hofheims Lokalpolitiker sprechen von dramatischer Plage</h2>



<p>In Hofheim tauchte das Thema erstmals 2020 auf: Im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> mokierte sich CDU-Mitglied <strong>Dr. Frank Schmidt</strong>, dass die Zahl der Tauben <em>&#8222;mittlerweile überhandnimmt&#8220;</em>:  Der Magistrat solle Maßnahmen ergreifen und den Ortsbeirat informieren.</p>



<p>Es ist davon ausgehen – <strong>Beobachter der Polit-Szene</strong> wird das nicht überraschen –, dass man im Rathaus den Beschluss der Lokalpolitiker <strong>ignorierte</strong>, wie so oft. Jedenfalls wurde der Ortsbeirat nicht über Maßnahmen informiert, es wird also vermutlich nie welche gegeben haben.</p>



<p>Das Thema ruhte, bis <strong>Cornelia Theisen-Niederastroth</strong> in der Zeitung las – es war im März dieses Jahres –, dass in Frankfurt-Höchst über den Einsatz von <strong>Wanderfalken</strong> gegen Tauben nachgedacht wird. So etwas wollte sie auch haben: Wanderfalken sollen die Tauben in Hofheim-Kernstadt jagen! Die <strong>FDP-Frau</strong> kopierte den Artikel und legte ihn im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> vor: <em>„Die Taubenplage in der Innenstadt und Umgebung nimmt dramatisch zu“</em>, begründete sie ihren Antrag.</p>



<p>Eine <em>&#8222;P</em><em>lage&#8220;</em>, die <em>&#8222;dramatisch&#8220;</em> zunimmt: Woher die Frau ihr<strong> Wissen</strong> hat, verriet sie nicht. <strong>Zahlen</strong> nannte sie keine. So <strong>schlicht</strong> würde nicht einmal die<strong> Bild-Zeitung</strong> argumentieren.</p>



<p>Schon eine Woche später schob <strong>CDU-Frau Beate Faust</strong> einen Antrag hinterher: Es gebe eine Taubenplage in der Kernstadt, behauptete auch sie. Sie wollte Schilder mit der Aufschrift<strong> „Tauben füttern verboten“ </strong>aufgestellt sehen.</p>



<p>Es verging ein halbes Jahr, da machte<strong> Tanja Lindenthal </strong>von den „Bürgern für Hofheim“ (BfH) <em>„Probleme der Taubenfütterung“</em> aus. Sie schlug vor, einen <strong>Taubenschlag</strong> zu errichten.</p>



<p>Wie bitte? Nur einen <strong>Taubenschlag</strong>? Das war der Hofheimer CDU <strong>ein bisschen zu billig</strong>:</p>



<p>So kam’s zum <strong>100.000-Euro-Antrag</strong>: Unter einem<strong> Hotel für Tauben</strong> tut&#8217;s die Hofheimer CDU nicht!&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nur ein Fütterungsverbot hilft</h2>



<p>In der Schweiz ist <strong>wissenschaftlich</strong> untersucht worden, wie man die Taubenplage in den Griff kriegen kann. Das <strong>Basler Modell</strong>: Acht Taubenschläge wurden eingerichtet – und daneben eine große Info-Kampagne gestartet. Die Zahl der Tauben ging tatsächlich deutlich zurück. In einem <strong>Bericht zur Studie</strong> heißt es:</p>



<p><em>„Der drastische Rückgang der Taubenpopulation in Basel stand in keiner Beziehung zu den Taubenschlägen. Der Rückgang ist einzig und allein auf die Reduktion der Nahrungsgrundlage im Zusammenhang mit der Aufklärung der Bevölkerung zurückzuführen.“</em></p>



<p>In dieser Erkenntnis liegt vermutlich die <strong>Wahrheit</strong> und damit auch ein <strong>Lösungsansatz</strong>. Es ist eben nicht damit getan, ein Taubenhaus zu errichten und die Eier regelmäßig auszutauschen. Als viel <strong>wichtiger</strong> gilt: Es muss ein <strong>Fütterungsverbot</strong> her, dessen Einhaltung natürlich auch <strong>kontrolliert</strong> werden muss.</p>



<p>Dazu wiederum wird eine <strong>Kommunikationsstrategie</strong> benötigt: Die Menschen in der Stadt müssen wissen, was sie anrichten, wenn sie <strong>Tauben füttern</strong>. Auch müssen die <strong>Mülleimer</strong> ausgetauscht werden: Denn solange die Tauben – Kritiker nennen sie die „Ratten der Lüfte“ – irgendwo <strong>ein</strong> <strong>Körnchen Fressbares</strong> finden, werden wir sie nicht los. Sie lassen sich dann auch nicht in ein Taubenhaus <strong>verbannen</strong> und sicher auch nicht in ein Taubenhotel.</p>



<p>Sie kommen einfach <strong>immer</strong> <strong>wieder</strong>. </p>



<p>Der Versuch, die Verbreitung der Tauben <strong>einzudämmen</strong>, ist derart aufwendig, dass in großstädtischen Behörden von einem <strong>„Tauben-Management“</strong> gesprochen wird. Es kostet sehr viel Geld und sehr viel Arbeit.</p>



<p>Ein Verein namens <strong>Stadttaubenhilfe Koblenz/Neuwied </strong>bekam im letzten Jahr den Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Bei der Preisverleihung wurde andeutungsweise erzählt, wie viel <strong>Engagement und Kraft</strong> in ein Taubenhaus <strong>investiert</strong> werden muss:<em> </em>Die Tiere <em>&#8222;werden in einem Taubenschlag artgerecht gefüttert und mit frischem Trinkwasser versorgt, die Brutplätze täglich gereinigt und die Eier gegen Attrappen ausgetauscht. Kranke und verletzte Tiere werden medizinisch versorgt…“</em></p>



<p>Artgerechte Fütterung!</p>



<p>Tägliche Reinigung!</p>



<p>Medizinische Versorgung!</p>



<p><strong>Wer will das in Hofheim leisten?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hofheims CDU feiert sich für positive Stadtentwicklung</h2>



<p>In der Kreisstadt wurde bisher noch nicht einmal ermittelt, wie <strong>viele</strong> <strong>Tauben</strong> es in der Kernstadt gibt, geschweige eine <strong>Zielvorgabe</strong> vorgestellt: Wie viele Tauben müssen denn <strong>verschwinden</strong>, damit sich die <strong>Investition</strong> in ein Taubenhotel eines Tages <strong>rechnet</strong>? Und wie viele Tauben dürften in der Kernstadt <strong>bleiben</strong>, damit nicht länger von einer Plage geredet wird?</p>



<p>Jede Menge weiterer Fragen sind offen: <strong>Wo</strong> soll denn so ein Hotel stehen? <strong>Was</strong> sagen die Nachbarn in den umliegenden Wohnhäusern?</p>



<p><strong>Wer</strong> wird die ganze Arbeit leisten? Gibt’s <strong>ehrenamtliche Tierschützer</strong>, die das übernehmen? Oder soll etwa <strong>der städtische Bauhof</strong> ran? Oder will die Stadt ein <strong>Unternehmen</strong> beauftragen?</p>



<p>Es gibt in Hofheim nicht den Ansatz eines <strong>Anti-Tauben-Konzepts</strong>, aber für<strong> 100.000 Euro </strong>soll jetzt erst einmal ein Taubenhotel gebaut werden. In der CDU feiern sie sich schon für ihren tollen <strong>Scoop.</strong> <strong>Fraktionschef Alexander Kurz</strong>, der auch als „Vater“ der City-Tree-Pläne genannt wird, lobte bereits sich und die Seinen <strong>im typischen Politikersprech</strong>: </p>



<p>Mit den <em>„Maßnahmen für eine saubere Innenstadt ohne Tauben“</em> setze man <em>„Akzente für eine positive Stadtentwicklung“.</em></p>
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