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	<title>Schmidt Karl-Josef &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Schmidt Karl-Josef &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Schwedischer Weltkonzern greift nach Tierklinik Hofheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Tierklinik Hofheim genießt weit über die Grenzen der Stadt hinaus einen exzellenten Ruf. Vor 25 Jahren wurde sie von einer Handvoll Tierärzten gegründet – jetzt greift ein Weltkonzern danach: Ein schwedisches Unternehmen, das bereits mehr als 2.000 Kliniken besitzt, will das Hofheimer Unternehmen kaufen. Der Vorgang liegt bereits beim Bundeskartellamt. In diesem Hofheim/Kriftel-Newsletter erfahren Sie die Hintergründe.

Außerdem: Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen. -- Thema Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament. -- Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei. -- Keine Ukraine-Mahnwache: zu viel CDU, zu wenig Frauen. -- On Demand geht im Juni los. -- Schockanrufer, Stellplatzsatzung,  Corona-Update u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Weltkonzern aus Schweden greift nach der Tierklinik Hofheim. Das Bundeskartellamt in Bonn hat bereits eine Prüfung eingeleitet, ob das schwedische Unternehmen <strong>&#8222;Tierärzte IVC Evidensia GmbH&#8220;</strong> die &#8222;Tierklinik Hofheim GbR&#8220; kaufen darf. Wir schauen uns das genauer an: Was sind die Hintergründe des Verkaufs, und welche Folgen sind zu erwarten?</strong></p>



<p>Seit einige Jahren drängen <strong>Finanzinvestoren</strong> in den Tierärztemarkt. Milliardenschwere Unternehmen sind auf der Suche nach <strong>profitablen</strong> <strong>Anlagezielen</strong>, sie kaufen Maschinenfabriken wie Modeketten – und inzwischen auch <strong>Tierarztpraxen</strong> und <strong>Tierkliniken</strong>. Es muss ein <strong>lukrativer</strong> <strong>Markt</strong> sein, sie kaufen in ganz Europa ein: <strong>Hunderte</strong>, <strong>ja</strong> <strong>Tausende</strong> <strong>Praxen</strong> und Kliniken wechselten bereits ihre Besitzer. Überliefert ist der Spruch eines Investors, man wolle eine <em>„bessere Welt für Haustiere schaffen“</em>. Man darf davon ausgehen, dass es vor allem um <strong>Geld</strong> geht. Und um <strong>Gewinne</strong>.</p>



<p>Das <a href="https://evidensiagroup.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unternehmen IVC Evidensia</a>, das jetzt seine Hand nach Hofheim ausstreckt, wurde <strong>2012</strong> in Schweden gegründet. Es bezeichnet sich selbst als <em>&#8222;die führende Tiermedizin-Gruppe in Europa&#8220;</em> und gibt an, <strong>2.300 Kliniken</strong> und Praxen in <strong>19 Ländern</strong> zu besitzen.&nbsp;</p>



<p>Der Deutschland-Geschäftsführer von Evidensia, <strong>Christoph Dänzer</strong>, erklärte gegenüber der FAZ, wie das gewinnträchtige Geschäftsmodell funktioniert: Beim Einkauf habe eine Kette generell eine stärkere Verhandlungsposition und damit Vorteile gegenüber einer Einzelpraxis. <em>„Außerdem können wir einige Aufgaben zentral erledigen oder standortübergreifend koordinieren, zum Beispiel die Buchhaltung, Marketing oder Teile der Personalarbeit.&#8220;</em> Rendite- oder Umsatzvorgaben, beteuert der Mann, gebe es nicht.</p>



<p>Die <a href="https://www.tierklinik-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tierklinik Hofheim GbR</a> wurde <strong>1997</strong> gegründet und gilt als eine der <strong>größten</strong> <strong>Kleintierkliniken</strong> <strong>in</strong> <strong>Deutschland</strong>. Bis 2016 war sie im Langgewann zu finden, dann zog sie um in einen <strong>Neubau</strong>:</p>



<p>Auf <strong>3.800 Quadratmete</strong>r an der <strong>Katharina-Kemmler-Straße</strong> am Ortsausgang Richtung Zeilsheim arbeiten derzeit mehr als<strong> 200 Mitarbeiter</strong>, darunter mehr als 40 <strong>Tierärzte</strong>, viele von ihnen hochqualifiziert. Einige treten als Referenten bei <strong>Fortbildungsveranstaltungen</strong> in aller Welt auf, es gab bereits <strong>18 Hofheimer Tierärztetage</strong>, Spezialisten der Klinik gaben diverse <strong>Fachbücher</strong> heraus&#8230;</p>



<p>Im Begleittext eines <strong>Werbevideos</strong> heißt es: <em>&#8222;Mit unserem vielfach spezialisierten, über 40-köpfigen Ärzteteam und modernsten Geräten für Diagnostik und Therapie decken wir alle relevanten Fachbereiche der Kleintiermedizin ab. Unsere Berufung ist es, allen Patienten auf höchstem medizinischem Niveau zu helfen.&#8220;</em></p>



<p>Jetzt taucht der Name der Tierklinik Hofheim auf der <a href="https://www.bundeskartellamt.de/DE/Fusionskontrolle/LaufendeVerfahren/laufendeverfahren_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite des Bundeskartellamtes</a> auf: Er findet sich auf der Seite mit den <em>&#8222;laufenden Fusionskontrollverfahren&#8220;</em>, als Aktenzeichen wird angegeben: <strong>B3-55/22</strong>.</p>


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<p>Eine derart <strong>große</strong> <strong>Übernahme</strong> wie die der Hofheimer Tierklinik – in Internet-Tierarztkreisen wird sie als<em> &#8222;eine der bisher größten Übernahmen&#8220;</em> der Branche bezeichnet – geht selten ohne öffentlich geäußerte <strong>Kritik</strong> über die Bühne. Und auch jetzt wird in den<strong> Tierarzt-Internetforen</strong> heftig diskutiert.</p>



<p>Tierärzte beklagen die <strong>Arbeitsbedingungen</strong> bei großen Ketten, was zu <strong>hoher</strong> <strong>Fluktuation</strong> in den Kliniken führe. Andere befürchten, dass es den Finanzinvestoren in erster Linie um <strong>Profitmaximierung</strong> gehe, und die <strong>medizinische</strong> <strong>Ethik</strong> werde in den Hintergrund abgedrängt. Während sich viele <strong>freiberufliche</strong> <strong>Tierärzte</strong> vor allem über <strong>gute</strong> <strong>Leistungen</strong> profilierten, heißt es, würden <strong>große</strong> <strong>Ketten</strong> vor allem auf <strong>hohe</strong> <strong>Gewinne</strong> schielen.&nbsp;</p>



<p>Aber es gibt auch <strong>andere</strong> <strong>Stimmen</strong>: Aktuell zeichne sich in der Tiermedizin ein Trend ab, schreibt ein Tierarzt in einem <a href="https://www.deine-tierwelt.de/magazin/tierarzt-gedanken-uebernahme-von-kliniken-fluch-oder-segen/" target="_blank" rel="noopener">Internet-Blogbeitrag</a>:<em> &#8222;Immer weniger Tierärzte wollen sich mit eigenen Praxen oder Kliniken selbständig machen. Sie ziehen angestellte Tätigkeiten vor. Dementsprechend schwer ist es, Nachfolger für Kliniken zu finden.&#8220;</em> Deshalb sei der Eintritt von Investoren durchaus eine <strong>Chance</strong>, dass Deutschland seine Tierkliniken <strong>erhalten</strong> <strong>bleiben</strong>. <em>&#8222;Gerade im ländlichen Raum gilt: Lieber eine Tierklinik mit Investor, als gar keine.&#8220;</em></p>



<p>Vielleicht wird sich für die <strong>Patienten</strong> wie für ihre <strong>Herrchen</strong> und <strong>Frauchen</strong> gar nicht so viel ändern, sollte die Tierklinik Hofheim demnächst <strong>schwedische</strong> <strong>Besitzer</strong> haben. Laut Evidensia-Deutschlandchef Dänzer sollten die Tierärzte, die ihre Praxis an den Investor aus dem hohen Norden verkaufen, idealerweise als <strong>Geschäftsführer</strong> <strong>an</strong> <strong>Bord</strong> bleiben.&nbsp;</p>



<p>Dann würden in der <strong>Tierklinik Hofheim</strong> Hund und Katze, Meerschweinchen und Zwergkaninchen im Krankheitsfall weiterhin auf die bekannten <strong>hochqualifizierte Spezialisten</strong> treffen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg" alt="Tierklinik Hofheim" class="wp-image-20724" width="640" height="451" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Leuchtturm am Ortsausgang: Die neue Tierklinik in Hofheim genießt einen exzellenten Ruf.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Wem gehört eigentlich die Tierklinik Hofheim?</h2>



<p>Eigentlich gibt es zwei Firmen hinter dem Klinikum: die eine heißt <strong>Tierklinik Hofheim GbR</strong>, ist also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die zweite Firma heißt <strong>Tierklinik Hofheim Immobilien GmbH</strong>.</p>



<p>Im Impressum der <a href="https://www.tierklinik-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tierklinik-Webseite</a> – hier wird die GbR genannt – werden diese acht Namen aufgeführt: <strong>Dr. Martin Kessler </strong>(56) aus Hofheim, Fachtierarzt für Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Hans-Ulrich Kosfeld</strong> (58) aus Königstein, Fachtierarzt für Chirurgie der Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Markus Tassani-Prell</strong> (59) aus Hofheim, Fachtierarzt für Radiologie, Fachtierarzt für Chirurgie, <strong>Dr. Kai Bessmann</strong> (52) aus Schmitten, Fachtierarzt für Innere Medizin der Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Stefan Rupp</strong> (53) aus Eppstein, Fachtierarzt für Chirurgie; <strong>Dr. Gernot Delfs</strong> (53) aus Frankfurt, Fachtierarzt für Chirurgie; <strong>Dr. Michael Schmohl</strong> (44) aus Hofheim, Fachtierarzt für Radiologie und andere bildgebende Verfahren; <strong>Dr. Thilo von Klopmann</strong>, Diplomate ECVN.</p>



<p>Die Namen der Gesellschafter der <strong>&#8222;Tierklinik Hofheim Immobilien GmbH&#8220;</strong> sind nahezu identisch. Dr. Thilo von Klopmann und Dr. Markus Tassani-Prell sind hier nicht dabei, dafür sind als weitere Eigentümer die Brüder <strong>Johannes</strong> (23) und<strong> Elias Tassani-Prell </strong>(21) aufgeführt.</p>



<p></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Fußgängerbrücke20221118"><a href="#Fußgängerbrücke20221118">Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen</a></h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke.jpg"><img decoding="async" width="946" height="1024" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-946x1024.jpg" alt="1Bruecke" class="wp-image-20575" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-946x1024.jpg 946w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-277x300.jpg 277w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-768x831.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-1419x1536.jpg 1419w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke.jpg 1460w" sizes="(max-width: 946px) 100vw, 946px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Dann können Sie alle Details gut erkennen. Hier ist Vorschlag 1&#8230;</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-946x1024.jpg" alt="2Bruecke" class="wp-image-20576" width="328" height="355" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-946x1024.jpg 946w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-277x300.jpg 277w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-768x831.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-1419x1536.jpg 1419w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke.jpg 1460w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und hier Vorschlag 2 der geplanten neuen Brücke. Violett: der Standort eines Parkhauses. </figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Eine neue <strong>Fußgänger- und Radfahrerbrücke </strong>soll mitten in Hofheim gebaut werden – vom <strong>Hochfeld</strong> über die Bahnlinie bis in die <strong>Kernstadt</strong>. Eine <strong>Machbarkeitsstudie</strong> war in Auftrag gegeben worden, wobei zwei Bedingungen zu erfüllen waren: Ein <strong>Parkhaus</strong>, das am Bahngelände errichtet werden soll, musste berücksichtigt werden. Und außerdem sollte eine Verbindung zum <strong>mittleren Steig des</strong> <strong>Bahnhofs</strong> eingeplant werden.</p>



<p>Dem städtischen Bauausschuss wurde jetzt das Ergebnis der Machbarkeitsstudie vorgestellt:</p>



<p><strong>Vorschlag 1 ist 230 Meter lang</strong> – diese Brücke beginnt im Bereich der Straße „Am Römerlager“, überquert die Landesstraße L 3011 und die Bahngleise, führt um das neue Parkhaus herum, überquert dann die Hattersheimer Straße und endet im Bereich der Grünanlage in einer Spindel.</p>



<p><strong>Vorschlag 2 ist 180 Meter lang</strong> – diese Brücke beginnt wie Vorschlag 1, führt dann aber an der Ostseite des geplanten Parkhauses entlang bis zur Rampe an der Hattersheimer Straße. Über eine Arkade im Parkhaus erreichen Fußgänger und Radfahrer den Knotenpunkt Hattersheimer Straße/Rudolf-Mohr-Straße.</p>



<p>Eine erste grobe Schätzung geht von Kosten in Höhe zwischen<strong> fünf und acht Millionen Euro</strong> aus. Hinzu kommen notwendige <strong>Umbaumaßnahmen</strong> im Bereich Hattersheimer Straße/Rudolf-Mohr-Straße.</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> favorisiert Variante 1: Die ist <strong>teurer</strong>, sei aber für Fußgänger und Radfahrer, die von Marxheim zu den Schulen und zur Innenstadt wollten, wesentlich <strong>sicherer</strong>. Jetzt soll eine <strong>Arbeitsgruppe</strong> aus Stadtverordneten, Verwaltungsvertretern und externen Fachleuten bis Herbst dieses Jahres einen Vorschlag erarbeiten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg" alt="20220401 Stadtpolizei" class="wp-image-20571" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hofheims Ordnungspolizisten dürfen sich Stadtpolizei nennen. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Hofheims Ordnungspolizei </strong>will weiter für Ordnung sorgen, aber nicht mehr so heißen. Deshalb wurde sie in <strong>Stadtpolizei</strong> umbenannt. In anderen Städten hat man eine Umbenennung bereits vor Jahren vorgenommen, weil die Bezeichnung&nbsp;&#8222;Ordnungspolizei&#8220; durch ihre<strong> Verwendung in de</strong>r<strong>&nbsp;NS-Zeit</strong> als belastet gilt.</p>



<p>In Hofheims Rathaus gibt man <strong>einen anderen Grund</strong> für die Namensänderung an. In einer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093337.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> der Stadtverwaltung heißt es: Die <strong>Aufgaben der Stadtpolizei </strong>hätten über die Jahre zugenommen. Wurde früher nur der <strong>ruhende Verkehr</strong> überwacht, müssen heute u.a.&nbsp;auch <strong>Baustellen</strong> und <strong>Geschäfte</strong> kontrolliert werden, dazu kommen Kontrollen bei <strong>Veranstaltungen</strong>&#8230; Der neue Namen mache die vielfältigen Aufgaben <strong>besser</strong> <strong>erkennbar</strong>.</p>



<p>Mit dem neuen Namen wurde auch ein <strong>neues</strong> <strong>Fahrzeug</strong> angeschafft, ein zweites soll im Laufe des Jahres folgen. Dazu wurde die &#8222;Truppe&#8220; verstärkt: Aktuell sind <strong>eine</strong> <strong>Frau</strong> und <strong>neun</strong> <strong>Männer</strong> bei der Stadtpolizei im Einsatz (drei Stellen sind <strong>unbesetzt</strong>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="mahnwache02042022"><a href="#mahnwache02042022">Keine Ukraine-Mahnwache mehr: zu viel CDU, zu wenig Frauen</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg" alt="20220402mahnwache" class="wp-image-20780" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Letzten Sonntag, letzte Mahnwache. Keine hundert Menschen verloren sich auf dem Chinonplatz.</figcaption></figure>
</div>


<p>Das war&#8217;s wohl mit den <strong>Mahnwachen</strong> vorm Rathaus! Viermal hatte <strong>CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>eingeladen, es kamen immer weniger Menschen, letztes Wochenende verloren sich <strong>keine hundert Teilnehmer</strong> mehr auf dem Chinon Platz. Es war schon etwas <strong>peinlich</strong>.</p>



<p>Für diesen Sonntag wurde erst gar <strong>nicht mehr eingeladen</strong>. Für den Frieden in der Ukraine, gegen Putins Krieg – <strong>kein Interesse an einer Mahnwache mehr in der Kreisstadt?</strong></p>



<p>Vielleicht hat&#8217;s ganz <strong>andere</strong> <strong>Gründe</strong>, weshalb sich <strong>immer</strong> <strong>weniger</strong> <strong>Hofheimer</strong> auf den Weg machten, ihren <strong>Protest</strong> öffentlich kundzutun.</p>



<p><em>&#8222;Ich habe das Gefühl, zu Parteiveranstaltungen zu gehen&#8220;</em>, beschwerte sich letzten Sonntag ein älterer Herr, der vor den Plakaten des Kinos stand und den Reden zuhörte. Nach einer halben Stunde hatte er genug und ging. Er wirkte missmutig.</p>



<p>An seinen Worten ist was dran. Als <strong>Hauptredner</strong> bei den vier Mahnwachen traten nur<strong> CDU-Politiker</strong> auf. Neben <strong>Andreas Hegele</strong>r und<strong> CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> sprachen <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax</strong>, der hessische <strong>CDU-Staatsminister Axel Wintermeyer</strong> (der auch Vorsitzender Kreis-CDU ist), der <strong>CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler</strong>. Angekündigt wurde auch der<strong> CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Altenkamp</strong>&#8230;..</p>



<p>Als ein breites <strong>überparteiliches</strong> <strong>Bündnis</strong> ist eine solche Rednerliste <strong>kaum</strong> <strong>zu</strong> <strong>vermitteln</strong>.</p>



<p><strong>Ebenso schwer dürfte wiegen,</strong> worüber sich zwei <strong>Frauen</strong> am Rande der Mahnwache beschwerten: <em>&#8222;In Hofheim dürfen wohl nur Kerle auf einer Bühne was sagen, oder?&#8220;</em> entrüsteten sie sich. <em>&#8222;Gibt&#8217;s hier eigentlich keine Frauen, die was zu sagen haben?&#8220;</em></p>



<p>Es sieht ganz danach aus: <strong>Frauen</strong> durften während der Mahnwachen auf die Bühne – <strong>um zu singen, zu musizieren, zu beten</strong>. Zu sagen haben sie offenbar nichts, zumindest nicht bei CDU-Mahnwachen&#8230;</p>



<p><strong>CDU-Mann Andreas Hegeler </strong>weiß, warum das so ist: <a href="https://hk-newsletter.de/2020/10/14/cdu-spitzenkandidat/">Frauen wollen nicht gern vorn stehen</a>. Das sagte er laut Lokalzeitung vor anderthalb Jahren auf die Frage, warum <strong>so wenig Frauen</strong> auf den CDU-Kandidatenlisten stehen.</p>



<p>Warum sollte das bei <strong>CDU-Mahnwachen</strong> anders sein?</p>



<p>Das ist offenbar das <strong>Weltbild</strong> von Hofheims <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong>: Die <strong>Hofheimerinnen</strong> wollen lieber in der <strong>zweiten</strong> und <strong>dritten</strong> <strong>Reihe</strong> stehen. Und <strong>brav</strong> <strong>klatschen</strong>, wenn ihre Männer reden.</p>



<p><strong>Ist das wirklich so in Hofheim, bei Hofheims CDU?</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="demand20220402"><a href="#demand20220402">On Demand: Im Juni geht&#8217;s los – eine Premium-Mobilitätszentrale gibt&#8217;s dazu</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="393" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg" alt="20220401 MTV On Demand" class="wp-image-20611" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Während der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vorgestellt: So soll die Werbekampagne für On Demand in Hofheim aussehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Seit mehr als zwei Jahren wird der <strong>Start des Projekts</strong> immer wieder neu verkündet. <em>&#8222;Zum nächsten Fahrplanwechsel, ab Dezember 2020, wird es in Hofheim ein neuartiges Mobilitätsangebot geben.&#8220;</em> Das teilte Hofheims <strong>Stadtverwaltung</strong> per Pressemitteilung mit. Es war im <strong>Januar 2020</strong>, es ging um<strong> &#8222;On Demand&#8220;</strong>, um <strong>Elektromobilität</strong>, um <strong>Zukunft</strong>&#8230;</p>



<p>&#8222;On Demand&#8220; heißt übersetzt &#8222;auf Bestellung&#8220;, und so sollte es funktionieren: Per <strong>App</strong> und <strong>Telefon</strong> können <strong>Elektro</strong>&#8211;<strong>Kleinbusse</strong> geordert werden, die <strong>200 Haltepunkte </strong>im ganzen Stadtgebiet ansteuern. Ein <strong>zentraler</strong> <strong>Rechner</strong> sorgt dafür, dass die Fahrten <strong>mehrerer</strong> <strong>Fahrgäste</strong> zusammen abgewickelt werden.</p>



<p>Start also im <strong>Dezember 2020</strong>: Das klang richtig gut, nicht wahr? Aber dann ging&#8217;s los – oder eben doch nicht:</p>



<p>Von einem Start <strong>Ende 2020 </strong>war schnell nicht mehr die Rede.</p>



<p><strong>Anfang 2021</strong> geht&#8217;s los, hieß es dann. Aber auch daraus wurde nichts.</p>



<p>Im <strong>Mai 2021 </strong>schrieb die Lokalzeitung, das Projekt werde im <strong>Spätherbst</strong> 2021 starten.&nbsp;</p>



<p>Es wurde <strong>November 2021,</strong> jetzt wusste es das Blatt ganz&nbsp;genau: <em>&#8222;On-Demand-Busse fahren ab Samstag&#8220; </em>– gemeint war der <strong>6. Dezember 2021</strong>.</p>



<p>Seither herrscht <strong>Schweigen</strong>. Kein neuer Termin. Kein gar nichts mehr. Im Rathaus duckte man sich weg: Fragen zu On Demand wurden <strong>nicht</strong> <strong>mehr</strong> <strong>beantwortet</strong>. </p>



<p>Jetzt ist <strong>März 2022</strong> vorbei, der April hat soeben begonnen: Ja, <strong>wo fahren sie denn</strong>, die On-Demand-Busse?</p>



<p>Sie fahren als &#8222;<a href="https://www.kvgof-hopper.de/" target="_blank" rel="noopener">Hopper</a>&#8220; in <strong>Offenburg</strong>, sie fahren als &#8222;<a href="https://www.heinerliner.de/" target="_blank" rel="noopener">HeinerLiner</a>&#8220; in <strong>Darmstadt</strong>, als &#8222;<a href="https://www.rmv.de/c/de/start/rtv/on-demand-verkehr/emil-on-demand-shuttle-in-taunusstein" target="_blank" rel="noopener">Emil</a>&#8220; in <strong>Taunusstein</strong>, als &#8222;<a href="https://www.rmv.de/c/de/start/frankfurt/frankfurt-kompakt/knut-on-demand-shuttle" target="_blank" rel="noopener">Knut</a>&#8220; in Teilen <strong>Frankfurts</strong> und als &#8222;<a href="https://lahnstar.de/" target="_blank" rel="noopener">LahnStar</a>&#8220; in <strong>Limburg</strong>&#8230;</p>



<p>Nur in <strong>Hofheim</strong>, wo sie <strong>&#8222;Taunus-Shuttle&#8220;</strong> heißen sollen, da fahren sie nicht. Jetzt allerdings gibt es einen neuen Termin, wohl einen endgültigen, den hat nämlich der<strong> Geschäftsführer</strong> <strong>der</strong> <strong>Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft </strong>(MTV) verraten, und dem wollen wir das glauben, der Mann sollte sich auskennen:</p>



<p><strong>Roland Schmidt </strong>stellte in dieser Woche vor dem städtischen Haupt-und Finanzausschuss den aktuellen Stand der Planung vor. Die Elektro-Busse seien inzwischen <strong>geliefert</strong>. Das Personal werde <strong>geschult</strong>. Die <strong>Marketingkampagne</strong> sei durchgeplant: Plakate, Flyer, Internetseiten – alles fertig. Auf dem Parkdeck des Chinon Centers soll eine <strong>Fahrzeug-Zentrale </strong>mit der <strong>Ladeinfrastruktur</strong> entstehen: Dafür lägen noch nicht alle Genehmigungen vor. </p>



<p>Dafür hatte er ein Schmankerl mitgebracht: In der <strong>ehemaligen</strong> <strong>Sparkassen-Filiale</strong> Am Untertor werde eine neue <strong>Mobilitätszentrale</strong> eingerichtet. Nein, es werde viel besser, so Schmidt: Es werde eine<em> </em><strong>&#8222;Premium-Mobilitätszentrale&#8220;</strong> entstehen, es werde <em>&#8222;die größte und schönste im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds&#8220;</em>.</p>



<p>Es klang wie ein <strong>Trostpflaster</strong> für das lange Warten. Und dann nannte Schmidt auch ein <strong>konkretes</strong> <strong>Datum</strong>, zum ersten Mal, wie er beteuerte, all die anderen Termine zuvor habe nicht der MTV genannt:</p>



<p><em>&#8222;Ich gehe davon aus, dass wir im Juni an den Start gehen werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Juni 2022:</strong> Das ist <strong>ein Wort!</strong> Hofheim,<strong> die Zukunft</strong> kann kommen!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament</h1>



<p>Man kann&#8217;s kaum noch hören, <strong>aber da müssen wir jetzt durch</strong>: Vorderheide II geht in die nächste Runde! Mittwoch hat sich <strong>erneut</strong> das Stadtparlament damit zu befassen.</p>



<p>Es ist nämlich etwas <strong>absolut</strong> <strong>Ungewöhnliches</strong> passiert, der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte deshalb am Donnerstag in einer <strong>Extra-Ausgabe</strong> berichtet (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/31/vorderheide-ii-geht-weiter/">hier</a>): Nachdem die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament (Grüne, SPD, Bürger für Hofheim und Linke) beschlossen hatte, dass die Stadt<strong> nicht weiter</strong> für das Baugebiet klagen soll (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/25/stadtparlament-stoppt-vorderheide/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), erklärte Hofheims <strong>CDU-Bürgermeister</strong> den Beschluss kurzerhand für <strong>rechtswidrig</strong>. Er hob den Beschluss also faktisch auf. <strong>Christian Vogt</strong> will unbedingt vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen –&nbsp;für ein <strong>Baugebiet</strong> in einem <strong>faktischen Vogelschutzgebiet</strong>.</p>



<p>Und jetzt wird&#8217;s <strong>richtig</strong> <strong>verrückt</strong>:</p>



<p>Die <a href="http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=146137,75" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessische Gemeindeordnung</a> (HGO) sieht vor, dass der Beschluss des Stadtparlaments <strong>wiederholt</strong> werden muss. Erst wenn der Bürgermeister auch den zweiten Beschluss <strong>ablehnt</strong> – das muss er dann <strong>schriftlich</strong> machen –, könnte die Stadtverordnetenversammlung dagegen <strong>klagen</strong>.</p>



<p>Die Opposition plante bereits, eine <strong>zweite Sondersitzung </strong>zu beantragen. Aber <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) kam ihr zuvor: Per Rundschreiben teilte Hegeler an diesem Freitag mit, dass am <strong>Mittwoch</strong> im Stadtparlament <strong>nochmals</strong> über Vorderheide abgestimmt werden soll. Die Stadtverordnetenversammlung tagt am <strong>Dienstag</strong> (5. April, ab 19 Uhr) und am <strong>Mittwoch</strong> (6. April, ab 18 Uhr) in der <strong>Stadthalle</strong>, beide Termine stehen seit langem fest.</p>



<p>Es ist davon auszugehen, dass die <strong>Opposition</strong> am Mittwoch ihren Beschluss <strong>wiederholt</strong> – und der <strong>Bürgermeister</strong> auch erneut <strong>widerspricht</strong>. Dann könnte die Opposition das <strong>Verwaltungsgericht</strong> anrufen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="289" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg" alt="20220318 VVorderheide 2" class="wp-image-19936" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das ist Vorderheide II: Hier möchte Hofheims Regierungskoalition CDU, FDP und FWG auf elf Hektar ein Villenviertel mit großzügig geschnittenen Grundstücken angelegt sehen.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Was von alledem zu halten ist?</strong> Das lesen wir an diesem Samstag in der wie immer lesenswerten Wochenend-Kolumne <em>&#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</em>. <strong>Kreisblatt-Chef Kajo Schmidt</strong> kommt darin zu dem Ergebnis: </p>



<p>&#8222;<em>Das Bemerkenswerte an dieser wirren Geschichte ist, dass egal, was passiert, es zum gleichen Ergebnis kommt.</em></p>



<p><em>Klagen die Stadtverordneten auf Kosten des Steuerzahlers gegen Vogts Beanstandung, und das Gericht gibt ihnen Recht, dann ist die Nichtzulassungsbeschwerde vom Tisch.</em></p>



<p><em>Geben die Richter ihnen nicht Recht, und der Magistrat strebt weiter auf Kosten des Steuerzahlers eine Revision an, wird er scheitern.</em></p>



<p><em>Das Baugebiet ist tot. So oder so. Und Schadensersatzansprüche kann niemand mehr stellen. In beiden Fällen.</em>”</p>



<p><strong>Das Baugebiet ist tot</strong>&#8230;</p>



<p>&#8230;und <strong>Millionen</strong> aus der Stadtkasse sind <strong>futsch, für immer.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei: Schockanrufer – Prügeleien – Hund beißt Frau</h1>



<p>Ein neuer Fall von Telefonbetrug beschäftigt <strong>Hofheims</strong> <strong>Kriminalpolizei</strong>. Einem Ehepaar sollten 40.000 Euro abgenommen werden. Ein Teil des Geldes war bereits <strong>vom Konto abgehoben</strong>, eine Übergabe konnte sprichwörtlich <strong>in letzter Sekunde</strong> verhindert werden:</p>



<p>Gegen Mittag hatten sich <strong>Betrüger</strong> bei einem Ehepaar aus Niederjosbach gemeldet. Sie sagten, sie seien von der <strong>Polizei</strong> und <strong>Staatsanwaltschaft</strong>: Der Sohn der Familie habe bei einem <strong>Verkehrsunfall</strong> ein Kind schwerverletzt und sitze in Haft. Nur gegen Zahlung einer <strong>Kaution</strong> werde er freigelassen.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>typischer</strong> <strong>Schockanruf</strong>! Der Vater fuhr umgehend los, um in Hofheim <strong>Bargeld</strong> bei einer Bank zu besorgen. Zeitgleich telefonierten die Betrüger mit seiner Frau weiter. Dabei allerdings flog der <strong>Schwindel</strong> auf: DieFrau rief sofort die Bank an, doch ihr Mann hatte die Filiale bereits verlassen – mit Geld. Umgehend wurde <strong>die</strong> <strong>Polizei</strong> <strong>alarmiert.</strong></p>



<p>Die startete eine <strong>Fahndung</strong> nach dem Auto des Mannes. Wenig später wurde es in Hofheim entdeckt und angehalten. Der Mann war <strong>schockiert</strong> und auch <strong>erleichtert</strong>. Er hatte <strong>20.000 Euro</strong> in bar bei sich und wollte gerade weitere 20.000 Euro besorgen. Denn zwischenzeitlich hatten die Täter die &#8222;<strong>Kaution</strong>&#8220; <strong>auf 40.000 Euro </strong>erhöht&#8230;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jugendliche prügelten sich&nbsp;</h4>



<p><strong>Brutale Auseinandersetzung</strong> unter Jugendlichen in Kriftel: Spätabends griffen ungefähr 15 Jugendliche in der Unterführung der Schwarzbachhalle einige Jungen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren an – angeblich grundlos. Sie wurden <strong>umringt</strong>, <strong>geschlagen</strong> und <strong>getreten</strong> sowie mit <strong>Pfefferspray</strong> bedroht. Einem Jungen wurde ein Turnschuh <strong>geklaut</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Streit eskaliert: 45-jähriger verprügelt drei Frauen</h4>



<p>Hofheims Polizei wurde abends zu einer <strong>gewaltsamen Auseinandersetzung</strong> gerufen: In der Niederhofheimer Straße prügelten sich mehrere Personen, <em>&#8222;augenscheinlich waren familiäre Streitigkeiten eskaliert&#8220;</em>, heißt es in der Polizeimitteilung. Ein <strong>45-Jähriger Mann</strong>, der stark betrunken war, wurde <strong>festgenommen</strong> und zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung<strong> in ein Polizeigewahrsam eingeliefert</strong>. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte er <strong>drei Frauen verletzt</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hund beißt Frau – Polizei sucht Zeugen</h4>



<p>Am Freitagvormittag wurde eine <strong>Fußgängerin</strong> in Kriftel von einem Hund <strong>gebissen</strong>. Sie war entlang der &#8222;<strong>Erdbeermeile</strong>&#8220; unterwegs, als ein <strong>nicht angeleinter Hund </strong>kam und ihr ins Bein biss. Der <strong>Hundehalter</strong> habe keinen Einfluss auf seinen Hund nehmen können, <strong>weigerte</strong> sich dann auch noch, seine <strong>Personalien</strong> der Frau zu gebe. Gegen den bisher unbekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Er soll etwa <strong>55 bis 60 Jahre alt</strong> und ca. <strong>1,75 Meter groß </strong>und <strong>übergewichtig </strong>sein. Er hat einen weißgrauen Bart gehabt und soll einen beigefarbenen Blouson, eine Bluejeans und eine Baseballkappe getragen haben. Die <strong>Polizei</strong> bittet um Hinweise unter 06192 20790.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nach 16 Jahren Warten: Stellplatzsatzung wird überarbeitet</h1>



<p>Hofheim soll<strong> eine neue Stellplatzsatzung</strong> bekommen. Das klingt zunächst bürokratisch-langweilig. Wenn wir aber genauer hinschauen, erkennen wir: Eine solche Satzung kann <strong>unmittelbare Auswirkungen</strong> auf unser aller Leben haben. Eine solche Satzung regelt unter anderem, <strong>wie viele Parkplätze </strong>pro Wohnung angelegt werden und <strong>wie groß </strong>diese sein müssen. Schreibt die Satzung <strong>zu viele</strong> Parkplätze vor, wird<strong> das Bauen teurer</strong>. Sind es <strong>zu wenige</strong>, stellen die Hausbewohner ihre Autos am Straßenrand ab – <strong>der öffentliche Parkraum wird knapp</strong>.</p>



<p>Hofheim hat eine <strong>uralte</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong>, sie stammt aus dem Jahre <strong>1995</strong>. <strong>2006</strong> hatten die Grünen erstmals eine Überarbeitung beantragt. Das wurde auch <strong>einstimmig</strong> angenommen, die Stadtverwaltung sollte eine <strong>Vorlage</strong> erarbeiten. Vier(!) Jahre später – 2010 – musste der damalige<strong> Stadtrat Wolfgang Winckler (SPD)</strong> einräumen: <em>&#8222;Die Aufgabenstellung konnte bisher noch nicht abschließend bearbeitet werden.&#8220;</em></p>



<p>Eigentlich eine <strong>Bankrotterklärung</strong> für eine Stadtverwaltung. Aber immerhin, Winckler <strong>versprach</strong>: Der Magistrat werde einen Vorschlag <strong>bis Ende des Jahres 2010</strong> vorlegen.</p>



<p>Und es geschah: <strong>nichts</strong>.</p>



<p><strong>2019</strong> wurden die Grünen erneut vorstellig: Hofheims Stellplatzsatzung entspreche <em>&#8222;bei weitem nicht mehr der geltenden Gesetzeslage&#8220;,</em> monierten sie. Auch vermissten sie <strong>Abstellplätze für Fahrräder,</strong> Regelungen zum <strong>Car-Sharing s</strong>owie zu einer <strong>Ladeinfrastruktur</strong> für Elektroautos.</p>



<p>Inzwischen haben wir Frühjahr <strong>2022</strong>: 16 Jahre sind seit dem ersten Antrag der Grünen vergangen. Jetzt soll sich tatsächlich etwas tun:</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> hat den Stadtverordneten in zwei Ausschüssen<strong> einen ersten Entwurf</strong> für eine neue Satzung präsentiert. Der soll zunächst in einer <strong>Arbeitsgruppe</strong> besprochen werden. Bis <strong>Ende Juni </strong>(dieses Jahres!) soll der Entwurf einer Satzung vorliegen, wird jetzt <strong>versprochen</strong>.</p>



<p>Vielleicht wird&#8217;s ja was: Dann wird vielleicht noch ein bisschen <strong>diskutiert</strong>, und am Ende müsste die Stadtverordnetenversammlung <strong>entscheiden</strong>.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nachrichten aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Bodo Tadewald </strong>ist seit mehr als 50 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Drei Jahrzehnte war er Vorsitzender der FWG-Fraktion. Zu seinem 85. Geburtstag gratulierten <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> und <strong>Stadtrat Matthias Hees</strong>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093333.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zur Umgestaltung des Bornplatzes </strong>und des ehemaligen Mestergeländes in Wildsachsen startet der Beteiligungsprozess am Freitag, 8. April, in der Wildsachsenhalle. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093307.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Samentüten zum Abholen und Säen</strong> gibt es im Rathaus Hofheim und gegenüber bei der Hofheimer Wohnungsbau GmbH. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093308.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Müllabfuhr-Termine </strong>in Hofheim verschieben sich vor und nach Ostern. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093335.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Im &#8222;Freitagsblick&#8220;-Video</strong> berichtet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> von seiner Woche. Wichtigste Info: Am Montag werden die ersten ukrainischen Flüchtlinge in Hofheim ankommen. Sie werden im ehemaligen Altheim Maria Elisabeth untergebracht. Mehr <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/353557470057830" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine städtische Klimaschutzkampagne</strong> startet online mit 25 Teilnehmer. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093336.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Bernhard Daubitz </strong>(73) hat mit seinem &#8222;Weihnachtshaus&#8220; in Kriftel in den letzten sieben Jahren insgesamt 24.480 Euro für das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden gesammelt. <strong>Rathaus-Sprecherin Tina Schehler</strong> widmet dem Spender ein nettes Porträt. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/7-300-euro-fuer-baerenherz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg" alt="20220401 Pfarrer Bertram" class="wp-image-20616" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bürgermeister Christian Seitz und Pfarrer Rasmus Bertram. (Foto: Gemeinde Kriftel)</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Pfarrer Rasmus Bertram</strong> verlässt zum 1. Mai die Krifteler Gemeinde und wird Stadtjugendpfarrer für Frankfurt und Offenbach. <em>„Kriftel wird er fehlen“</em>, sagte <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/alles-gute-fuer-pfarrer-bertram/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Familie Hasenbach</strong> hat ihren neuen Hofladen in der Kirchstraße 20 eröffnet. Die Rathausspitze gratulierte. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/obsthof-an-der-kirche-eroeffnet-neu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Drei wandernde Zimmermannsgesellen </strong>machten Station im Krifteler Rathaus.&nbsp;<strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> und der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong> begrüßten&nbsp;sie. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/walzgeld-fuer-zimmerleute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahlen sinken – Regeln werden gelockert</h1>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona.jpg" alt="22020401 freitags zahlen corona" class="wp-image-20602" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona-300x185.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona-768x474.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Mit diesem Wochenende werden die <strong>Corona-Regeln</strong> noch einmal gelockert. Die <strong>Maskenpflicht</strong> gilt jetzt nur noch in Arztpraxen und Krankenhäusern (nicht für stationäre Krankenhauspatienten), in Alten- und Pflegeheimen, bei Pflege- und Rettungsdiensten,´in Bussen und Bahnen (ÖPNV und Fernverkehr) sowie in Sammelunterkünften (bspw. Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften).</p>



<p>Auch die <strong>Testpflicht</strong> wird reduziert, gilt nur noch für Arbeitgeber, Beschäftigte und Besucher in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Sammelunterkünften (Ausnahmen für Geimpfte, Genesene sowie aus sozialethischen Gründen sind möglich). In Schulen werden Lehrer und Schüler weiterhin dreimal wöchentlich getestet.</p>



<p>Details zu den neuen Regeln sind <a href="https://www.hessen.de/presse/hessische-landesregierung-passt-corona-regeln-an" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachzulesen.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Infizierten-Zahlen sind wieder leicht <strong>gesunken</strong>: An diesem Freitag meldet das Kreisgesundheitsamt in <strong>Hofheim</strong> <strong>1.020 Infizierte</strong>, vor einer Woche waren es 1.283. In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>304</strong> Menschen erkrankt (letzten Freitag: 461).</p>



<p>Auch auf Kreisebene sind die Zahlen rückläufig: <strong>6.577</strong> Menschen sind derzeit im <strong>MTK</strong> mit Covid-19 infiziert (vor einer Woche: 8.599). Zugleich ist der <strong>Inzidenzwert</strong> auf <strong>1.297</strong> gesunken(letzten Freitag: 1.408).</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> müssen derzeit <strong>29</strong> Menschen wegen Corona stationär behandelt werden, <strong>fünf</strong> davon intensivmedizinisch.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Kreisverwaltung teilt mit: Das <strong>stationäre Impfangebot</strong> im MTK wird auf das <strong>Impfzentrum Hattersheim</strong> konzentriert. Die <strong>Öffnungszeiten</strong> wurden geändert (<a href="https://www.mtk.org/Anderungen-bei-Impfterminen-10372.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>); Termine können übers Internet gebucht werden (<a href="https://www.terminland.eu/kliniken-mtk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). </p>



<p>Dazu gibt es ein <strong>mobiles Impfangebot</strong>, alle Termine sind <a href="http://Die nächsten Impfungen ohne Terminvergabe laufen an folgenden Orten:" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> aufgelistet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="521" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020401 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20603" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz-300x195.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz-768x500.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadt Hofheim will ihre Persönlichkeiten ehren</h1>



<p>Die längst überfällige <strong>Ehrung des</strong> <strong>Heimatforschers Rolf Kubon</strong> – vielleicht wird&#8217;s ja doch noch was: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/25/heimatforscher-rolf-kubon/">berichtet</a>: Dem Mann sollte bereits 2010 der <strong>Ehrenring der Stadt in Gold </strong>verliehen werden – Tage vorher verstarb er. Zehn Jahre später setzte sich die grüne<strong> Lokalpolitikerin Marion Michel</strong> dafür ein, dass das <strong>verdienstvolle Wirken</strong> des Mannes anerkannt werde. Das Stadtparlament beschloss Anfang des letzten Jahres, ihm eine <strong>Erinnerungstafel</strong> aufzustellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg" alt="Heimatforscher" class="wp-image-15733" width="150" height="225" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon-200x300.jpeg 200w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rolf Kubon</figcaption></figure>
</div>


<p>Jetzt scheinen die <strong>Vorbereitungen</strong> abgeschlossen: Der Magistrat präsentierte im Hauptausschuss eine <strong>Stele</strong> aus witterungsbeständigem Stahl, die am <strong>Fuß</strong> <strong>des</strong> <strong>Kapellenbergs</strong> aufgestellt werden soll. </p>



<p>Und dabei soll&#8217;s nicht bleiben: Künftig soll im Turnus von <strong>zwei Jahren</strong> eine Gedenkstele bzw. eine Gedenktafel für eine <strong>&#8222;Hofheimer Persönlichkeit&#8220;</strong> aufgestellt werden. Eine <strong>Jury</strong> bestimmt die Persönlichkeit, die Bekanntgabe erfolgt beim jährlichen <strong>Neujahrsempfang</strong>. Eine <strong>Richtlinie</strong>, die das Verfahren genau regelt, soll nächste Woche von der <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> beschlossen werden. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ausgesuchte Termine: Save the day</h1>



<p><strong>Die Kita St. Peter und Paul </strong>veranstaltet einen Kindersachen- und Spielzeugbasar am 9. April im Pfarrzentrum an der Pfarrgasse in Hofheim. Mehr <a href="https://basarlino.de/889?fbclid=IwAR0oOtoxBJfmKQT7jg_EYpu_8dZU2LRBKtM1d5DvzqHmKQX0LnjL4Wtx9no" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Der TV 1885 Lorsbach </strong>lädt zur Jahreshauptversammlung ein: am Mittwoch, 27. April, um 19.30 Uhr in der Turnhalle &#8222;Am Schinderwald&#8220;. Mehr <a href="https://tvlorsbach.de/mitgliederversammlung2022" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video der Woche</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjY2NDg?fbclid=IwAR0BSjtY_FNr5cnvaGdr5r4zv3XIcP-V82Mg7FAiiLZoyH8rPfTeVpvqz2k" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain.jpg" alt="20220401 Langenhain" class="wp-image-20572" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Ein schönes Filmchen vom <strong>Spendenlauf in Langenhain</strong> hat die ARD ins Netz gestellt (<a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjY2NDg?fbclid=IwAR0BSjtY_FNr5cnvaGdr5r4zv3XIcP-V82Mg7FAiiLZoyH8rPfTeVpvqz2k" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). Nach der Veranstaltung konnten Hofheims polnischer Partnerstadt<strong> Pruszcz Gdański</strong> fast <strong>10.000 Euro für</strong> die humanitäre Hilfe <strong>für Geflüchtete aus der Ukraine</strong> zur Verfügung gestellt werden.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Erzieher-Notstand in den Kitas</h1>



<p>In <strong>Hofheims Kitas </strong>scheint großer Notstand zu herrschen: Jede Menge <strong>Erzieher</strong> werden gesucht. Ein Überblick:</p>



<p>Die <strong>Kita</strong> <strong>Kunterbunt</strong> in Diedenbergen sucht eine neue Leitung.</p>



<p>Die <strong>Kita</strong> <strong>Arche</strong> in Wallau ist auf der Suche nach einer stellvertretende Leitung.</p>



<p>Auf einer städtischen Webseite (<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/stellenangebote.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) sind alle Stellenangebote veröffentlicht. Danach werden auch Erzieher gesucht für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>das <strong>Montessori-Kinderhaus </strong>in Marxheim,</li>



<li>die <strong>Kita Frechdachs</strong> in Diedenbergen,</li>



<li>die <strong>Kita Regenbogen</strong> in Wallau,</li>



<li>die <strong>Kita</strong> <strong>Freche Spatzen </strong>in Langenhain,</li>



<li>die <strong>Kinderkrippe</strong> der Ev. Johannesgemeinde in Hofheim,</li>



<li>das <strong>Kinderhaus Spatzennest </strong>in Marxheim und&nbsp;</li>



<li>das <strong>Kinder- und Familienhaus Freche Spatzen</strong>.</li>



<li>Für die&nbsp;<strong>integrative Kindertagesstätte</strong>&nbsp;des Sozialen therapeutischen Drehpunkts wird eine Pädagogische Fachkraft für Integration gesucht.</li>
</ul>



<p><strong>Die Glückskinder GmbH</strong> sucht gleich mehrere Erzieher und Pädagogen. Mehr <a href="https://www.glueckskinder.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><em><strong>Zu guter Letzt&#8230;</strong></em></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="485" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg" alt="20220401 Schweine" class="wp-image-20745" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Wenn Sie am morgigen Sonntag noch nichts vorhaben sollten: Das Wetter soll zwar kalt, aber weitgehend <strong>sonnig-schön</strong> werden. Machen Sie doch mal einen <strong>Spaziergang</strong> – durch die <strong>Vorderheide II </strong>(wo ein faktisches <strong>Vogelschutzgebiet</strong> ist, das einige Leute in der Kreisstadt für ein paar <strong>Villen</strong> opfern wollen) und dann weiter zum <strong>Wildgehege</strong> am Kapellenberg: Dort gibt&#8217;s jede Menge <strong>Frischlinge</strong> zu bestaunen. Eine nette Leserin schickte das Foto und versicherte: In dem Alter sind diese Schweine wirklich noch <strong>richtig niedlich</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stadtparlament stoppt Vorderheide II – oder doch nicht?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/03/25/stadtparlament-stoppt-vorderheide/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 16:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beine Fabian]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintermeyer Axel]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch einmal Vorderheide II, es sollte eigentlich ein letztes Mal sein: In einer Sondersitzung des Stadtparlaments haben sich die Stadtverordneten dafür ausgesprochen, die alten Pläne von einem neuen Villenviertel endgültig zu begraben. Die Stadt soll nicht weiter klagen, sie soll das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs akzeptieren. Der Beschluss fiel mehrheitlich – gegen die Stimmen von CDU, FDP und FWG. Doch es gibt offenbar noch ein Hintertürchen, durch das jetzt Bürgermeister Christian Vogt gehen soll. Dann könnte er den Beschluss des Stadtparlaments noch aushebeln. Vogt deutete bereits an, das tun zu wollen.

Außerdem: Corona-Zahlen steigen stark an. -- Hofheim &#038; Kriftel für Frieden in der Ukraine. -- Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp. -- Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle. -- Gastro in Not u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es ist vorbei! In einer Sondersitzung hat Hofheims Stadtparlament am Freitagabend beschlossen, nicht weiter für das Baugebiet Vorderheide II vor Gericht zu klagen. 19 Stadtverordnete stimmten dafür, 14 dagegen.</strong> <strong>Damit ist das Baugebiet Vorderheide II Geschichte, endgültig!</strong></p>



<p><strong>Oder etwa doch nicht?</strong></p>



<p><strong>Die Befürworter des Baugebietes haben ein Hintertürchen entdeckt: CDU-Bürgermeister Christian Vogt könnte mit einem juristischen Winkelzug den Beschluss des Stadtparlaments außer Kraft setzen. Vogt scheint offenbar nicht abgeneigt. Er machte bereits vielsagende Andeutungen&#8230;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister: &#8222;Ich kann nicht anders&#8220;</h2>



<p>Es drängte ihn gleich mehrmals ans Mikrofon. <strong>Christian Vogt</strong> wirkte in der Sitzung der Stadtverordneten wie <strong>getrieben</strong>, er reagierte sehr <strong>emotional</strong>, manchmal auch <strong>biestrig-aggressiv</strong>: Er nannte einzelne Mandatsträger der Opposition beim Namen und beschuldigte sie, <strong>nicht das Wohl der Stadt </strong>zu verfolgen, sondern <strong>eigennützig</strong> zu handeln.<em> &#8222;Der Traum von den eigenen vier Wänden darf nicht nur für die sein, die schon welche haben. Er muss für alle sein.&#8220; </em>Er warf den Gegner des Baugebiets vor, <em>&#8222;unlauter&#8220;</em> zu handeln: Sie würden nur <strong>ihre</strong> <strong>eigenen</strong> <strong>Interessen</strong> verfolgen nach dem Motto: <em>&#8222;Es ist mir doch egal, wie viele Millionen die Stadt als Schaden hat.&#8220;</em></p>



<p>Und dann deutete er an, dass er einen <strong>Parlamentsbeschluss</strong> gegen eine weitere Klage <strong>nicht</strong> <strong>hinnehmen</strong> werde: <em>&#8222;Ich kann nicht anders&#8220;,</em> so Vogt theatralisch. <em>&#8222;Ich kann nicht anders: Ich muss als Bürgermeister, als Kämmerer und als Vorsitzender des Magistrats sämtlichen möglichen Risiken, die die Stadt betreffen, entgegenwirken. Und das werde ich auch tun.&#8220;</em></p>



<p>Das war unmissverständlich: Vogt will den Beschluss seines Stadtparlaments <strong>kippen</strong>, weil er <strong>Risiken</strong> für die Stadt sieht. Anwälte haben ihm bereits <strong>schriftlich</strong> gegeben, dass das möglich sei: <em>&#8222;Gemäß § 63 Abs. 1 S. 1 HGO hat der Bürgermeister einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu widersprechen, wenn dieser widerrechtlich ist&#8220;,</em> heißt es in einem <strong>juristischen &#8222;Gutachten&#8220;</strong>, das offenbar erst kurz vor der Sitzung fertig geworden war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorderheide II – einen Kompromiss gibt es nicht</h2>



<p>Der Bürgermeister muss einem Beschluss seines Stadtparlaments <strong>widersprechen</strong>, wenn dieser <strong>widerrechtlich</strong> ist – das klingt <strong>nachvollziehbar</strong>.</p>



<p>Aber wieso sollte ein klarer Mehrheitsbeschluss, nicht weiter für Vorderheide II zu klagen, <strong>widerrechtlich</strong> sein?</p>



<p>Jetzt wird&#8217;s juristisch <strong>spitzfindig</strong>. Zum besseren Verständnis müssen wir kurz die Vorgeschichte darlegen:</p>



<p><strong>Vor mehr als zehn Jahren</strong> hatte die Stadt die Ausweisung eines Baugebiets auf dem <strong>Kapellenberg</strong> beschlossen:<strong> Vorderheide II</strong> sollte ein <strong>Villenviertel</strong> werden. Die Stadt schloss dazu mit einer <em>&#8222;Entwicklungsgesellschaft Hofheim&#8220;</em> – kurz <strong>EGH</strong> – einen Vertrag ab: Dieses Unternehmen sollte das Gebiet im Auftrag der Stadt <strong>planen</strong> und <strong>bebauen</strong> können.</p>



<p>Gegen diese Pläne zog der <a href="https://www.bund-hessen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland</a> – kurz <strong>BUND</strong> – vor Gericht und bekam nach einem<strong> langen Rechtsstreit</strong> umfassend recht: Der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/15/vorderheide-ii-gerichtsentscheidung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessische Verwaltungsgerichtshof</a> erklärte Ende 2021 den Bebauungsplan für <strong>ungültig</strong>. Hauptgrund: Vorderheide II sei ein <strong>faktisches</strong> <strong>Vogelschutzgebiet</strong>. &#8222;Faktisch&#8220; deshalb, weil es <strong>laut</strong> <strong>Gesetz</strong> als Vogelschutzgebiet hätte ausgewiesen werden müssen, was das <strong>Land</strong> <strong>Hessen</strong> versäumt habe.&nbsp;</p>



<p>Gegen das VGH-Urteil wurde <strong>Revision</strong> <strong>nicht</strong> <strong>zugelassen</strong>. Dagegen allerdings kann die Stadt vorm Bundesverwaltungsgericht mit einer <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> vorgehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide-.jpg" alt="Vorderheide" class="wp-image-15229" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide--300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Vorderheide II: Streuobstwiesen, ganz viel Grün – und eigentlich ein Vogelschutzgebiet: Hier wollten CDU, FDP und FWG ein Villenviertel errichten lassen.</figcaption></figure>



<p>Und das ist jetzt der aktuelle Stand: Die Stadtpolitiker von <strong>CDU, FDP </strong>und <strong>FWG</strong> drängen darauf, dass die Stadt bis zur <strong>letzten</strong> <strong>Instanz</strong> klagt. Es gehe ihnen <strong>nicht</strong> <strong>um</strong> <strong>das</strong> <strong>Baugebiet</strong>, betonen sie gebetsmühlenartig. Vielmehr müsse die Stadt <strong>alle</strong> <strong>Rechtswege</strong> ausschöpfen, sonst würden hohe <strong>Schadensersatzklagen</strong> von der EGH drohen. Zugleich könne die Stadt nur nach einer Klage <strong>Schadensersatz</strong> vom Land fordern. Schließlich: Man habe als Kreisstadt <strong>Verantwortung</strong> zu tragen! Wenn das VGH-Urteil in dieser Form bestehen bleibe, würden in ganz Hessen <strong>keine</strong> <strong>Baugebiete</strong> mehr realisiert werden können.</p>



<p>Der <strong>Wahrheitsgehalt</strong> dieser <strong>Politiker-Aussagen</strong> soll an dieser Stelle <strong>nicht</strong> <strong>hinterfragt</strong> werden.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament – das sind die <strong>Grünen</strong>, die <strong>SPD</strong>, die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) und die <strong>Linken</strong> – lehnen das Baugebiet ab. Die SPD war <strong>früher</strong> für Vorderheide II, hat ihre <strong>Meinung</strong> <strong>aber</strong> <strong>inzwischen</strong> <strong>geändert</strong>.</p>



<p>Die einstige Planung passe nicht mehr<strong> in unsere Zeit,</strong> argumentiert die Opposition, außerdem sei der Naturschutz zu <strong>favorisieren</strong> – deshalb: Weiteres<strong> Geld auszugeben</strong> für Gerichtsverfahren, die <strong>aussichtslos</strong> erscheinen: Das müsse endlich <strong>ein</strong> <strong>Ende</strong> haben! </p>



<p>Die Fronten sind klar abgesteckt und verhärtet. So ist Vorderheide II längst zum <strong>Symbol</strong> für eine Stadtpolitik, in der die verantwortlichen Politiker <strong>keinen</strong> <strong>gemeinsamen</strong> <strong>Weg</strong> mehr finden:</p>



<p>Die einen wollen <strong>Villen</strong> bauen.</p>



<p>Die anderen wollen die <strong>Natur</strong> schützen.</p>



<p>Es gibt <strong>keinen</strong> <strong>Kompromiss</strong>. Einer muss <strong>verlieren</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durfte der Magistrat gar nicht entscheiden?</h2>



<p>Eine Nichtzulassungsbeschwerde ist an <strong>Fristen</strong> gebunden, und in diesem Fall drängt inzwischen die Zeit, weshalb der <strong>Magistrat</strong> vor gut zwei Wochen –<strong> hinter dem Rücken des Stadtparlaments</strong> – entschieden hat: Die Stadt soll die <strong>Nichtzulassungsbeschwerde </strong>vor dem Bundesverwaltungsgericht einreichen<strong>.</strong> </p>



<p>Und damit sind wir jetzt wieder zurück im Stadtparlament: Die <strong>Opposition</strong> hatte die <strong>Sondersitzung</strong> beantragt. Der <strong>Magistrat</strong> hätte den Beschluss gar nicht fassen dürfen, trug sie vor. Denn die <strong>Hessische</strong> <strong>Gemeindeordnung</strong> schreibe vor<em>: &#8222;Über die Führung eines Rechtsstreits von größerer Bedeutung&#8220;</em> entscheide ausschließlich das Stadtparlament.</p>



<p>Die <strong>CDU/FDP/FWG</strong> hielt dagegen: Die Gemeindeordnung beziehe sich auf einen <strong>neuen</strong> <strong>Rechtsstreit</strong>, hier aber gehe es um ein <strong>laufendes</strong> <strong>Verfahren</strong>. Und darüber könne und müsse der <strong>Magistrat</strong> entscheiden. Die Stadtverordneten hätten da gar nicht mitzureden.</p>



<p>Diese Auffassung wird von den <strong>Rechtsanwälten</strong> der Stadt bestätigt. Man muss allerdings wissen: Es sind <strong>dieselben Juristen</strong>, die vom Magistrat mit der <strong>Klageschrift</strong> beauftragt wurden und die dafür einen<em> &#8222;mittleren fünfstelligen Betrag&#8220; </em>kassieren wollten. Sollten die Stadtverordneten <strong>die</strong> <strong>Klage</strong> <strong>stoppen</strong>, würden die Anwälte <strong>kein</strong> <strong>Geld</strong> kriegen. Verständlich, dass sie jetzt vortrugen: Die Stadtverordneten würden mit einer Entscheidung gegen die Klage <em>&#8222;widerrechtlich in die Zuständigkeit des Magistrats über die laufende Verwaltung&#8220;</em> eingreifen, weshalb der Bürgermeister<strong> Widerspruch einlegen müsse</strong>.</p>



<p>Es handelt sich um eine <strong>Rechtsauffassung</strong>, über die sich unter Juristen <strong>trefflich</strong> <strong>streiten</strong> <strong>lässt</strong>. In jedem Fall gilt auch: Sollte der <strong>Bürgermeister</strong> den Beschluss des Stadtparlaments <strong>aushebeln</strong>, geht&#8217;s vermutlich <strong>vor</strong> <strong>Gericht</strong> <strong>weiter</strong>: Denn die Stadtverordneten könnten gegen die Entscheidung des Bürgermeisters klagen. Ein <strong>neuer</strong> <strong>Prozess</strong> droht&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehrheiten stehen auf dem Kopf</h2>



<p><strong>Unterschiedliche</strong> <strong>Standpunkte</strong> im Stadtparlament – früher war das eine einfache Sache: Die <strong>Regierungskoalition</strong> entschied mit ihrer <strong>Mehrheit</strong> jede Abstimmung. <strong>Ende</strong> <strong>der</strong> <strong>Debatte</strong>.</p>



<p>So einfach geht&#8217;s heute nicht mehr: Die <strong>CDU</strong> hat trotz einer Koalition mit <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong> eine Stimme weniger als die Opposition. Außerdem dürfen <strong>Mandatsträger</strong>, die bei einer Entscheidung betroffen sind, nicht an der Abstimmung teilnehmen. Gleich <strong>fünf Stadtverordnete</strong> bekannten sich zum Thema Vorderheide II für befangen: Das stellte die gewohnten Mehrheiten <strong>auf den Kopf</strong>:</p>



<p>Plötzlich bildeten<strong> die Oppositionsparteien</strong> die mit Abstand <strong>stärkste</strong> <strong>Kraft</strong>.</p>



<p>Mehr als zwei Stunden wurden die Argumente<strong> hin- und hergeschoben</strong>, manchmal <strong>schwülstig</strong>, manchmal <strong>platt</strong>, immer <strong>engagiert</strong>. Hier ausgewählte Wortbeiträge (auch sie werden ohne Prüfung des Wahrheitsgehalts wiedergegeben):</p>



<p><strong>CDU-Fraktionschef Alexander Kurz </strong>sagte: <em>&#8222;Uns drohen massive Kosten, wenn wir den Rechtsweg nicht ausschöpfen.&#8220;</em> Wenn sich die Rechtsprechung aus dem vorliegenden Urteil verfestige, <em>&#8222;wird es nicht mehr möglich sein, dass sich jeder Eigentum verschafft&#8220;.</em> </p>



<p><strong>FWG-Chef Andreas Nickel</strong> sprach davon, dass der Stadt <em>&#8222;ein hoher wirtschaftlicher Schaden drohe&#8220;:</em> <em>&#8222;Wir stellen uns besser, wenn wir klagen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Ralf Weber (FDP):</strong> <em>&#8222;Teile der Politik bauen eine Mauer des Naturschutzes um die Stadt. Sie wollen keinen neuen Wohnraum. Die Haltung, die anderen nicht mehr reinzulassen, ist doch pervers.&#8220;</em> Wenn die Stadt nicht gegen das Urteil klage, gehe man Risiken <em>&#8222;für die Gesellschaft in ganz Hessen&#8220; </em>ein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg" alt="20220318 Vorderheide1" class="wp-image-19939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>BfH-Fraktionschef Wilhelm Schultze</strong> sagte: Wenn Bauprojekte nicht im Einklang mit dem Naturschutz und der Natur an sich stünden, dann könne man nur dagegen sein. <em>&#8222;Solche Projekte werde ich nicht mit meiner Stimme unterstützen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Aaron Kowacs (SPD)</strong> wies darauf hin: Sollte die Nichtzulassungsbeschwerde wider Erwarten <strong>Erfolg</strong> haben, werde der <strong>Bebauungsplan</strong> noch lange nicht <strong>rechtsgültig</strong>. Denn dann werde es mit dem <strong>Revisionsverfahren</strong> weitergehen. Vor der Stadt stünden <em>&#8222;weitere Jahre mit Gerichtsverfahren&#8220;.</em></p>



<p><strong>Linken-Fraktionschefin Barbara Grassel</strong> hatte die Papiere, die das Rathaus den Stadtverordneten zur Verfügung gestellt hatte, offenbar <strong>genau</strong> <strong>studiert</strong>. Das Urteil der Juristin: <em>&#8222;Nach den Vertragsunterlagen ist ein Schadensersatz von der EGH überhaupt nicht zu erwarten.&#8220;</em></p>



<p>Ihr Fraktionskollege <strong>Bernd Hausmann</strong> fand in den städtischen Unterlagen den Nachweis: Stadt wie EGH kannten das Risiko, dass der Bebauungsplan aus naturschutzrechtlichen Gründen vielleicht nicht durchzusetzen sei. <em>&#8222;Sie haben&#8217;s gewusst. Jetzt sollten wir dem schlechten Geld nicht gutes hinterherwerfen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Marianne Knöß</strong> (Grüne) sagte, eine Schadensersatzforderung gegen das Land sei gar <strong>nicht</strong> <strong>möglich</strong>: <em>&#8222;Die Stadt hätte damals das Vogelschutzgebiet melden müssen. Das hat sie nicht getan, also kann sie kaum Schadensersatz verlangen für eigene Fehler.&#8220;</em></p>



<p>Auch <strong>Axel Wintermeyer </strong>meldete sich zu Wort. Der CDU-Stadtverordnete ist Staatsminister der Landesregierung Wiesbaden, weshalb Barbara Grassel <strong>eine</strong> <strong>mögliche</strong> <strong>Befangenheit</strong> angesprochen hatte. Wintermeyer empfand eine solche Frage als <em>&#8222;Unverschämtheit&#8220;</em>. Und weiter: Dass <strong>Hofheims</strong> <strong>SPD</strong> jetzt gegen Vorderheide II stimme, habe <em>&#8222;definitiv zu einer Steigerung der Preise bei uns in Hofheim beigetragen&#8220;.</em></p>



<p>Wintermeyer sagte übrigens auch: Die <strong>Entscheidung</strong>, die das Stadtparlament treffe, sei <strong>demokratisch</strong>, und die müsse man <strong>akzeptieren</strong>,<em> &#8222;das ist überhaupt keine Frage&#8220;.</em></p>



<p><strong>Wenn&#8217;s danach ginge</strong>, wäre das Baugebiet Vorderheide II <strong>gestorben</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Beschluss kann Recht nicht verletzten&#8220;</h2>



<p>Das letzte Wort geben wir <strong>Rolf Engelhard</strong>, er ist <strong>SPD</strong>-Mitglied, war früher mal <strong>Richter</strong>. Sachlich und unaufgeregt trug er vor:</p>



<p>Das <strong>VGH-Urteil</strong> sei auf mehr als 100 Seiten <strong>ausführlich</strong> <strong>begründet</strong>. Eine <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> sei <strong>weder</strong> <strong>zulässig</strong> <strong>noch</strong> <strong>begründet</strong>. Außerdem seien <strong>Schadensersatzansprüche</strong> gegen die Stadt laut den vorliegenden Verträgen <strong>ausgeschlossen</strong>.</p>



<p>Engelhards <strong>Schlusswort</strong> galt dem Bürgermeister: <em>&#8222;Der heutige Beschluss kann nicht das Recht verletzen, Herr Bürgermeister Vogt.&#8220;</em></p>



<p>Es klang wie der<strong> Urteilsspruch eines Richters</strong>. Danach erfolgte die <strong>Abstimmung</strong> im Parlament: Es wurde eine <strong>eindeutige</strong> <strong>Entscheidung</strong>: Die Klage soll gestoppt werden. </p>



<p>Weit mehr als <strong>anderthalb</strong> <strong>Millionen</strong> <strong>Euro</strong> hat die Stadt bereits für Anwälte, Prozesse und Pläne ausgegeben. De Endabrechnung wird noch viel höher ausfallen. Es ist das Geld der Steuerzahler. <strong>Es</strong> <strong>ist</strong> <strong>alles</strong> <strong>weg</strong>.</p>



<p>Jetzt, <strong>nach der Sondersitzung</strong> des Stadtparlaments, steht fest: Der Bebauungsplan Vorderheide II ist <strong>Geschichte</strong>.</p>



<p>Es sei denn, <strong>Bürgermeister</strong> Vogt machte seine Ankündigung war. Und will unbedingt durchsetzen, dass die <strong>Stadt</strong> <strong>weiter</strong> <strong>klagt</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahl der Infizierten macht Sprung nach oben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="431" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg" alt="22020325 freitags zahlen corona 1" class="wp-image-20446" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>Das Virus breitet sich weiter rasant aus</strong> – auch in <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong>. Die Zahlen, die letzte Woche noch leicht nach unten gegangen waren, sind danach sprunghaft nach oben geschnellt: In <strong>Hofheim</strong> sind an diesem Freitag <strong>1.283 Menschen</strong> als infiziert gemeldet (vor einer Woche: 739), in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>461</strong> (256).</p>



<p>Die Zahl der Infizierten im <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> wird an diesem Freitag mit <strong>8.599</strong> angegeben. Vor einer Woche waren es &#8222;nur&#8220; <strong>4.671</strong>.</p>



<p><strong>23</strong> an Covid-19-Erkrankte liegen derzeit in den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong>, drei von ihnen müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die <strong>7-Tage-Inzidenz </strong>wird mit <strong>1.408</strong> angegeben (vor einer Woche: 976)&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020325 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20317" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz-300x185.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz-768x474.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel für Frieden in der Ukraine</h1>



<p><strong>Eine Mahnwache gegen den russischen Angriff auf die Ukraine</strong> beginnt an diesem Sonntag (27. März) um 18 Uhr auf dem Chinonplatz in Hofheim. Es wird Musikbeiträge des Popchores Happy Voices aus Diedenbergen und von der Musikschule Hofheim geben. Und der CDU-Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> wird reden.</p>



<p><strong>Detlev Braun vom Spiel-Punkt Kriftel </strong>lädt junge Flüchtlinge und ihre Eltern aus der Ukraine kostenlos in sein Spiel-Café im Holzweg 26 in Kriftel ein: dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr. Braun: <em>„Hier können sie mal auf andere Gedanken kommen, abschalten und neuen Mut fassen.“ </em>Getränke sind inklusive. Anmelden kann man sich unter <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.spiel-punkt.de%2Fukraine%2F%3Ffbclid%3DIwAR2_bqToub8ccckfSQ6gcTVpcgCqQgmQK-kDIC1luK03b9z4Pf4ZuWoGZcE&amp;h=AT0l9WiiEadn627hsaLQ0Baz7fkGoFJ4TLIQeymfLAmiKDh3riZ90mFzS3sjnOucGsvYDAKuD0S-gC5R8vALEX7P_cipnZs-4QeJgAcevJJz_Ky66fzU1JMSKnhbhudpeTD7O4lQ0qIto0Z_EUIfk45q7g&amp;__tn__=-UK-R&amp;c%5B0%5D=AT3e5jsSeYpEsZ2M1Ft4snla53jwjAThAg4qaZLfiMYPjyAw3XHuWMxLtOyjZIuMhan5EqggQTnJ8zyKhAkCyFIWqJcJ0QRqQnNUcp_1OPD0zPdBYPzXxAr32JT_AIf0XDuVDsIJIjaDe0aDPxatiqK-wB5msCvxXZAdcw2F8SbB-y8" target="_blank" rel="noopener">www.spiel-punkt.de/ukraine/</a></p>



<p><strong>Hofheims Partnerstadt Pruszcz Gdański</strong> in Polen hat bereits rund 1000 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Nach einem Aufruf des Förderkreises Hofheimer Städtepartnerschaften sind etwa 24.000 Euro – rund 103.000 Zloty – auf dem Spendenkonto von Pruszcz Gdański eingegangen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093287.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Knapp 80 Flüchtlinge </strong>sind in Kriftel registriert. <em>„Bisher sind sie bei Freunden, Verwandten und Bekannten untergekommen. Auch bei Menschen, die sich bei uns im Rathaus im Vorfeld gemeldet hatten“</em>, berichtet <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>.&nbsp;Wer für einen längeren Zeitraum Wohnraum zur Verfügung stellen oder auch weitere&nbsp;Hilfsangebote&nbsp;machen kann, sollte sich auf der Webseite der Gemeinde registrieren. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wohnraum-fuer-fluechtlinge-gesucht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die VHS in Hofheim </strong>bietet Deutsch-Kurse auch für Flüchtlinge aus der Ukraine an. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellt die Finanzierung sicher. Weitere Informationen sind auf der VHS-Webseite zu finden (<a href="https://www.vhs-mtk.de/einzelnachricht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=909&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=1a6beb3a6e2cb11bddeea81fc95ce24b" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Polizeiakten: Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp</h1>



<p><strong>Die Kriminalpolizei in Hofheim</strong> muss sich mit einer neuen Deliktart befassen: eine Form des Enkeltrick-Betruges mit dem <strong>Messenger &#8222;Whatsapp&#8220;</strong>. Die ersten Menschen im Main-Taunus-Kreis haben bereits viel Geld verloren, die wahre Zahl der Opfer kann, wie immer bei diesen Straftaten, nur erahnt werden.</p>



<p>Die Täter geben sich in einer Nachricht als <strong>Verwandte</strong> aus und schreiben, sie hätten eine <strong>neue</strong> <strong>Handynummer</strong>. Dann berichten sie von einer <strong>finanziellen</strong> <strong>Notlage</strong> und bitten, eine oder mehrere <strong>Rechnungen</strong> zu begleichen.</p>



<p>Eine <strong>66-jährige Frau aus Eschborn</strong> bezahlte für ihre vermeintliche Tochter eine Rechnung in Höhe von <strong>700 Euro</strong>. Erst als sie am nächsten Tag nochmals rund 1.700 Euro überweisen sollte, wurde sie misstrauisch.</p>



<p>Eine weitere<strong> 66-Jährige</strong>&nbsp; nahm zwei Überweisungen in Höhe von <strong>4.000 Euro</strong> vor. Der Betrug fiel gerade noch rechtzeitig auf, so dass der Auftrag von der Bank <strong>storniert</strong> werden konnte.</p>



<p>Ein <strong>69-jähriger Mann</strong> aus Eppstein glaubte zunächst, seine Tochter habe ihn über eine neue Telefonnummer kontaktiert. Als er eine Rechnung in Höhe von <strong>2.135 Euro </strong>begleichen sollte, war ihm klar: Betrüger am Werk.</p>



<p><strong>Die Polizei: </strong>Bei Nachrichten von einer <strong>unbekannten Rufnummer</strong> besser nicht antworten und Nummer blockieren. Die <strong>echten Verwandten</strong> anrufen: Dann klärt sich der Sachverhalt meist schnell. Ganz wichtig: Im Zweifel<strong> die Polizei verständigen</strong>!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit Cannabis und Alkohol unterwegs</h4>



<p>In der Nacht auf Samstag wurde ein<strong> 16-jähriger Jugendlicher</strong> auf einem <strong>E-Scooter</strong> in der Frankfurter Straße in Kriftel von der Polizei kontrolliert: Er stand unter dem Einfluss von <strong>Cannabis</strong>, außerdem wurde bei ihm eine geringe Menge <strong>Betäubungsmittel</strong> sichergestellt.</p>



<p><strong>Eine 29-jährige Frau</strong> fiel der Polizei auf, als sie in <strong>Schlangenlinien</strong> mit ihrem Auto über die Ostpreußenstraße in Hofheim fuhr. Ein Alkoholtest ergab einen <strong>Promillewert von 1,40</strong>. Ihr drohen ein Fahrverbot von mehreren Monaten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Navis und Lenker aus fünf BMW geklaut&nbsp;</h4>



<p>Gleich fünf BMW wurden nachts in Hofheim in den Straßen Am Steinberg, Wingertstraße, Königssteiner Straße und Am Alten Birnbaum aufgebrochen: Gestohlen wurden teilweise Lenkräder mit Airbags sowie eingebaute Navigationsgeräte. Die Polizei spricht von <em>&#8222;besonders schweren Fällen von Diebstahl aus Fahrzeugen&#8220;</em>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kabel-Diebe machten fette Beute</h4>



<p>Unbekannte Täter &#8222;besuchten&#8220; einen Rohbau in Diedenbergen an der Casteller Straße: Sie klauten bereits verlegte Stromkabel – Wert: rund 30.000 Euro.</p>



<p>Und auch das Umspannwerk in Marxheim wurde von Kabeldieben heimgesucht. Sie schafften zwei große Kabelrollen mit insgesamt 1.400 Metern Kabel weg: Die hatten ein Gewicht von rund 1,3 Tonnen und einen Wert von rund 5.000 Euro.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle</h1>



<p>Der <strong>Luxusdachgarten</strong> auf dem Erweiterungsbau des <strong>Landratsamtes</strong> in Hofheim bleibt in der Diskussion. <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax </strong>wie auch seine <strong>grüne Beigeordnete</strong> <strong>Madlen Overdick</strong> sind mit ihrem Vorhaben, ein exklusives Refugium für sich und ihre Mitarbeiter zu schaffen – auf Kosten des Steuerzahlers –, in ein großes Fettnäpfchen getreten: Allerorts fordert die Politik mehr alternative Energie, Privatleute und Unternehmen sollen in Solaranlagen investieren – nur beim <strong>Erweiterungsbau</strong> <strong>der</strong> <strong>Kreisverwaltung</strong> heißt es plötzlich: Eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> muss nicht sein – ein Dachgarten <strong>kühle</strong> die Umgebung besser ab und <strong>mildere</strong> die Folgen des Starkregens. Das soll glaubhaft sein?</p>



<p>Mit ungewöhnlich klaren Worten hat dazu <strong>Ronny Thorenz</strong>, der designierte Vorstand der Energiegenossenschaft <strong><a href="https://www.solarinvest-main-taunus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Solar-Invest</a></strong>, gegenüber der Lokalzeitung Stellung genommen: <em>&#8222;Humbug&#8220;</em> sei, was die Kreisspitze erzähle. &#8222;<em>Photovoltaik-Module speichern die Hitze und federn ihre Auswirkungen ab.“&nbsp;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg" alt="Kreishaus Dachgarten" class="wp-image-18703" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-300x161.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-768x413.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1536x826.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-2048x1101.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"></a>Machen Sie doch mal einen „Spaziergang“ über das neue Kreishausdach (Bild zum Vergrößern anklicken). Einige markante Stationen haben wir ausgeschildert.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>grüne Kreisbeigeordnete Madlen Overdick</strong> hatte eine weitere Photovoltaikanlage auf dem neuen Kreishausdach für überflüssig erklärt: Der Kreis produziere jetzt schon <em>&#8222;im Übermaß&#8220; </em>erneuerbare Energie. Auch diese Aussage ordnet Thorenz ein: <em>„Übermaß gibt es bei erneuerbarer Energie überhaupt nicht. Wir haben doch viel zu wenig davon.“&nbsp;</em></p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Mitglieder der <strong>Kreis-Grünen</strong> stecken in einer Glaubwürdigkeitsfalle: Einerseits müssen sie <strong>ertragen</strong>, dass die grüne Kreisbeigeordnete Madlen Overdick eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> auf dem Dach des Kreishauses für <strong>überflüssig</strong> erklärt – und dann bekommen sie Informationen ihrer Kreistagsfraktion per E-Mail zugeschickt, in denen sie lesen müssen:</p>



<p><em>&#8222;Für die Erreichung der Pariser Klimaziele brauchen wir auch im MTK deutlich mehr Energie-Effizienz sowie einen hoch dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien.&#8220; </em></p>



<p><strong>Unterzeichnet</strong> hat diesen Satz – na, wer wohl? Genau: <em>&#8222;unsere Umweltdezernentin&#8220;</em><strong> Madlen Overdick</strong>. Sie schreibt auch: <em>&#8222;Die Kreisverwaltung wird weiter mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie Klimaneutralität sukzessive erreicht werden kann.&#8220;</em></p>



<p>Papier ist <strong>geduldig</strong>. Die <strong>MTK-Grünen</strong> offenbar auch.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Unterdessen soll <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> erste Anzeichen von Einsicht zeigen: Im Bauausschuss des Kreises habe er versprochen, dass die <strong>Photovoltaikanlage</strong> auf dem Dach des bestehenden Landratsamtes <strong>&#8222;optimiert&#8220;</strong> werde. Im üblichen Polit-Sprech sagte er laut Lokalzeitung: Damit werde der<em> &#8222;ökologische Vorzeigebau weiter entwickelt&#8220;</em>. Was genau er damit meint, bleibt unklar. </p>



<p>Nach Darstellung der Zeitung versucht Cyriax offenbar auch, die Entscheidung <strong>für</strong><strong> Luxusdachgarten</strong> und <strong>gegen Photovoltaik</strong> in die Verantwortung der Kreistagsabgeordneten zu schieben: Die hätten schließlich die bisherige Planung <strong>akzeptiert</strong>. Und das einmal <strong>Geplante</strong> und <strong>Genehmigte</strong>, so wird der Verwaltungschef zitiert , könne man <em>„nicht ohne Not aufgeben“</em>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>News aus den Rathäusern</strong></h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg" alt="orgateam 50 jahre freizeitpark 2" class="wp-image-20344" width="644" height="307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption>Reine Männersache: Das Organisationsteam, das die Geburtstagsfeier für den Freizeitpark Kriftel vorbereitet.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Der Freizeitpark Kriftel wird 50</strong> – vom 15. bis 17. Juli wird der Geburtstag gefeiert: mit großer Profibühne für Auftritte von Bands, jede Menge Ständen mit Aktionen, Feuerwehrausstellung und Flohmarkt. Tina Schehler verrät auf der Webseite der Gemeinde weitere Details. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wir-feiern-50-jahre-freizeitpark/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Für das Programmheft zum KreisstadtSommer 2022 </strong>können Veranstaltungen gemeldet werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093259.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Für das Seniorenkonzert mit den Comedian Harmonists</strong> am Donnerstag, 7. April, um 17 Uhr in der Stadthalle gibt es noch einige Karten. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093250.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Besorgte Eltern</strong> meldeten sich im Hofheimer Rathaus: Sie hatten Sandbienen auf Spielplätzen gesichteten. Diese seien erstens geschützt und zweitens harmlos, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093291.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>In seinem Freitagsblick-Video</strong> berichtet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> u.a. vom Besuch von&nbsp; drei Handwerkergesellen, die auf der Walz sind, von Ukraine-Aktivitäten in der Stadt, vom Marxheimer Stadtteiltreff und ganz kurz von der Sondersitzung der Stadtverordneten an diesem Freitag. Mehr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pYDxX1p9d_o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung</strong> – dazu&nbsp; bietet die SeniorenNachbarschaftsHilfe Informationen. Termin: Donnerstag, 7. April, um 16 Uhr im Kellereigebäude. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093289.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die R7a der Weingartenschule</strong> zeigte sich gut vorbereitet auf eine &#8222;Fragestunde&#8220; im Rathaus mit Kriftels Bürgermeister Christian Seitz.&nbsp;Ein Bericht darüber ist <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schueler-innen-befragen-rathauschef/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu lesen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier entdeckt</h1>



<p><strong>Über das neue Süwag-Rechenzentrum</strong> hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtet. Das Kreisblatt ergänzt: In der Nachbarschaft plane die <strong>Amprion GmbH</strong> ein Umspannwerk. Pläne gebe es nicht, Details können deshab nicht genannt werden. Die Öffentlichkeit werde informiert, wenn der Planungsprozess<strong> weiter fortgeschritten</strong> sei.&nbsp;</p>



<p><strong>Die CDU im Main-Taunus-Kreis</strong> hat auf einem Parteitag ihren Vorstand gewählt, berichtet das <a href="http://Das Kreisblatt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a>: <strong>Axel Wintermeyer </strong>aus Hofheim wurde mit 114 von 128 Stimmen für weitere zwei Jahre als Kreisvorsitzender bestätigt.  Seine vier Stellvertreter: <strong>Frank Blasch</strong> (Bad Soden), <strong>Eva Söllner </strong>(Liederbach), <strong>Susanne Fritsch</strong> (Eschborn) und <strong>Marcus K. Reif </strong>(Flörsheim). Die weiteren Ämter: Schatzmeister <strong>Thomas Milkowitsch</strong> (Kriftel), Schriftführer <strong>Klaus Schindling</strong> (Hattersheim), Mitgliederbeauftragter <strong>Fabian Beine </strong>(Kelkheim).&nbsp;</p>



<p><strong>48 Sozialbauwohnungen in Holzbauweise</strong> will die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (<strong>Gewobau</strong>) in Kriftel an der Raiffeisenstraße errichten. <strong>17 Millionen Euro</strong> werden investiert. In der Gemeindevertretung wurde das Projekt <strong>von</strong> <strong>allen</strong> <strong>Fraktionen</strong> begrüßt, nur die FDP hatte angesichts einer Kreditaufnahme von <strong>13,5 Millionen Euro</strong>&nbsp; <em>&#8222;erhebliche Bauchschmerzen&#8220;,</em> schreibt das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/viel-lob-fuer-mutiges-und-innovatives-wohnungsbauprojekt-91424313.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a>. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>



<p><strong>Die Stadt putzt sich heraus:</strong> An diesem Samstag war Frühjahrsputz der Vereine. Die weiteren Termine: Sauberhafter Kindertag (<strong>10. Mai</strong>), Sauberhafter Schulweg (<strong>19. Juli</strong>), Worldcleanupday (<strong>17. September</strong>). Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093239.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ein Open-Air Selbstverkäufer-Basar </strong>ist in Langenhain geplant: Er findet am<strong> 2. April</strong> am Ev. Kinder- und Familienhaus an der Sportplatzstraße statt. Mehr <a href="https://www.taunus4family.de/veranstaltung/open-air-selbstverkaeuferbasar-in-hofheim-langenhain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die KONEKT Main-Taunus</strong> findet am <strong>28. April</strong> in der Stadthalle statt: Es handelt sich um eine branchenübergreifende Netzwerkmesse. Mehr <a href="https://www.konekt-deutschland.de/region/main-taunus" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der TV 1860 Hofheim </strong>veranstaltet am <strong>14. Ma</strong>i sein 2. Boßel-Turnier. Wer mitmachen will: E-Mail an bosseln@tv1860hofheim.de. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4974989722579703&amp;set=gm.2280071522144551" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gastro in Not</h1>



<p><a href="https://www.showspielhaus.de" target="_blank" rel="noopener">Das Showspielhaus</a> ruft Hilfe: <em>&#8222;Wir sehen unsere Felle davonschwimmen.&#8220;</em> Man habe Werbeanzeigen geschaltet, Social Media Posts geschrieben, Anzeigen auf Jobportalen veröffentlicht, Aushänge in Berufsschulen gemacht, persönliche Kontakte aktiviert – alles versucht, <em>&#8222;aber nichts hat bisher auch nur eine Bewerbung eingebracht&#8220;.</em> Und darum geht&#8217;s konkret: Für den Foodtruck &#8222;Rampensau&#8220; wird ein Koch gesucht, wohl dringend! Mehr <a href="https://www.showspielhaus.de/die-kleine-rampensau/?fbclid=IwAR0a5rsGDnUZpm7ymF1JKH602_as1MXqgIDJt2PAet5JVblqoPcY9F1VXOg" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Andere Lokale haben ähnliche Personal-Probleme. Kleine Auswahl:</p>



<p><a href="https://www.vital-hotel-frankfurt.de/bar-restaurant.html" target="_blank" rel="noopener">Die Panoramabar</a> sucht dringend Verstärkung hinter der Bar. Mehr <a href="https://rhein-main-therme.softgarden.io/job/16646762/Barmitarbeiter-m-w-d-Panoramabar?jobDbPVId=42785452&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><a href="https://orientierbar-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Orientierbar</a> ist auf der Suche nach Barkeeper und Servicepersonal. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Orientierbar/photos/a.537825039606922/5147950201927693/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><a href="https://www.meisterturm.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Waldgaststätte Meisterturm</a> hat Vollzeitstellen in Küche und im Service frei. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=481426520354169&amp;set=a.245539327276224" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><a href="https://www.balthasar-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Bar und Lounge Balthasar </a>stellt Servicekräfte ein. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Balthasar.Hofheim/photos/a.10151442516367882/10158711716857882" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de" target="_blank" rel="noopener">Das Restaurant Zum Türmchen</a> sucht Aushilfen für den Service und Helfer in der Küche. Mehr <a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><em>Zu guter Letzt: Mitleid mit den Bauhof-Mitarbeitern</em></h1>



<p>Manchmal macht&#8217;s doch noch Spaß, <strong>die gute alte Tageszeitung</strong> zu lesen. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte am <strong>12. März </strong><a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/12/hofheims-hundehalter/">berichtet</a>, dass die Stadt Hofheim einen einjährigen <strong>Hundekotbeutelspendertest</strong> veranstalte. Der <strong>Erste Beigeordnete Wolfgang Exner</strong> (CDU) ließ sich aufwendig neben einem neuen Tütenspender <strong>fotografieren</strong>, die Rathaus-Pressestelle musste eine lange <strong>Pressemitteilung</strong> verfassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg" alt="Tütenspender" class="wp-image-19175" width="640" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Mit diesem Bild illustrierte der Hofheim/Kriftel-Newsletter den Bericht über die neuen Tütenspender.</figcaption></figure></div>



<p>Und wie berichtete die Lokalzeitung? Zehn Tage später, am <strong>22. März, </strong>stellte das Kreisblatt den städtischen <strong>Hundekotbeutelspendertest</strong> vor. Sehr wohlwollend, der Stadtführung wird&#8217;s gut gefallen haben. Und natürlich mit extra großem Exner-Foto&#8230; </p>



<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Kajo Schmidt</strong>, soeben von Corona genesen, ordnete die Geschehnisse jetzt angemessen ein. In seiner<strong> Samstags-Kolumne</strong><em> &#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</em> schreibt er: </p>



<p>&#8222;<em>Hofheims Erster Stadtrat und Ordnungsdezernent Wolfgang Exner (CDU) veranstaltet einen Kotbeutel-Test, um zu überprüfen, ob die Tüten ordnungsgemäß benutzt werden. Im Hofheimer Norden und in Lorsbach hat er zwei Stationen installieren lassen, an denen Hundebesitzer sich vorm Gassigehen die Beutel ziehen können. Der Haufen muss dann eingetütet und in einem Abfalleimer in der Umgebung entsorgt werden. Ein städtischer Müllsammler soll die benutzten Beutel später zählen und Buch führen. Frage dabei: Landen so viele volle Beutel in den Papierkörben, wie zuvor ausgegeben wurden? Also, wenn ich der betroffene Mitarbeiter des Bauhofs wäre, fände ich Exners Idee kacke.</em>”</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rätselraten um Protokolle: Was hat die Rathaus-Führung zu verbergen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 12:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bartels-Pipo Andrea]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Böhme Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
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		<category><![CDATA[Venino Florian]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 8. März. Hofheims Rathausführung kommt aus den Negativ-Schlagzeilen einfach nicht heraus. Neuester Fall: Ein Stadtverordneter wollte eine Abschrift von der digitalen Aufzeichnung einer Sitzung haben – das ist nicht unüblich und normalerweise auch schnell erledigt. Doch diesmal geht es um das mutmaßliche Fehlverhalten eines Beamten der Verwaltung – da blockt die Rathausführung. Dabei liegt die Verantwortung über die Aufzeichnung allein beim Stadtverordnetenvorsteher, also eben nicht bei der Rathausführung. Hilft in Hofheim wenig: Die berechtigten Interessen eines Bürgervertreters scheinen im Rathaus nicht sondern viel zu gelten. --- Außerdem: Warum das Showspielhaus noch lange dicht bleibt. Inzidenzwert in MTK leicht runter. 18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt. Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Führung von Hofheims Stadtverwaltung kommt nicht zur Ruhe! Morgen Abend tagt ein Akteneinsichtsausschuss: Er soll klären, wie die Stadt Hofheim wichtige Mieterschutzrechte verlieren konnte. Bereits heute tauchte neuer Ärger um Sitzungs-Protokolle auf: Die Chefs im Rathaus halten offenbar Unterlagen zurück, auf die sie eigentlich keinen Zugriff haben dürften.</strong></p>



<p>Wenn der Schwarze rot sieht, flippt er ziemlich schnell aus. <strong>Alexander Kurz</strong> ist Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtparlament. Wenn er von den<strong> Linken im Stadtparlament</strong> hört, reagiert er wie ein Stier beim Anblick der<strong> roten Muleta</strong> – gereizt und unbeherrscht. Den Linken gehe es gar nicht <em>&#8222;um konstruktiven politischen Austausch&#8220;,</em> pöbelt Kurz in einer <strong>CDU-Wahlkampfpostille</strong>, die seien nur auf <em>&#8222;Krawall und Selbstdarstellung&#8220;</em> aus.</p>



<p>Derlei <strong>Ausfälligkeiten</strong> sind selbst im Endspurt eines lokalen Wahlkampfs nicht normal und lassen große <strong>Nervosität</strong> erahnen: Mit <strong>persönlichen Angriffen</strong> und<strong> aggressiven Sprüchen</strong> soll offenbar davon <strong>abgelenkt</strong> werden, dass das Linken-Gespann<strong> Dr. Barbara Grassel/Bernd Hausmann</strong> immer wieder gravierendes <strong>Fehlverhalten</strong> in Hofheims Stadtführung aufdeckt – was die große CDU-Fraktion entweder nicht mitbekam oder bewusst übersah, beides <strong>kein Ruhmesblatt.</strong></p>



<p>So hatte die Rathausspitze den Verlust wichtiger Mieterschutzrechte monatelang zu verheimlichen versucht – bis die Linken dahinter kamen: Vier Schreiben eines Wiesbadener <strong>Ministeriums</strong>, das steht inzwischen <strong>unstrittig</strong> fest, waren in der Hofheimer Verwaltung unbeantwortet liegen geblieben. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> räumte unter dem Druck von <a aria-label="Veröffentlichungen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Veröffentlichungen</a> inzwischen Fehler seiner Verwaltung ein und <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" class="rank-math-link">entschuldigte</a></strong> sich dafür.</p>



<p>Aber ist es wirklich glaubhaft, dass gleich <strong><em>vier</em></strong> <strong>Ministerien-Schreiben</strong> in der Hofheimer Verwaltung unbeachtet blieben? Das wäre ja <strong>Rathaus-Schlamperei</strong> in einer ganz neuen Dimension!</p>



<p>Aufklärung soll nun ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> bringen, den Grüne und Linke beantragt hatten und der <strong>an diesem Dienstag</strong> zum ersten Mal tagt (<strong>19 Uhr, Stadthalle</strong>).</p>



<p>Als wäre das nicht genug Ärger, den die Linken der <strong>Rathausführung</strong> antun, hat Bernd Hausmann heute &#8222;ein weiteres Fass aufgemacht&#8220;:</p>



<p>Am 10./11. Februar hatte eine<strong> Sitzung der Stadtverordneten</strong> stattgefunden, sie wurde wie üblich digital aufgezeichnet. Hausmann wünschte sich hinterher unter anderem die <strong>Abschrift</strong> eines nur wenige Minuten währenden <strong>Disputes</strong>. Normalerweise ein Klacks, ganz schnell zu erledigen. Zuständig: das Büro von <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>(CDU).</p>



<p>Doch Hausmann bekam die gewünschte Abschrift<strong> bis heute nicht.</strong> Der Verdacht besteht, dass <strong>dem gewählten Bürgervertreter</strong> die Unterlagen bewusst vorenthalten bleiben, geht es ihm doch um einen Vorgang, der einem Beamten der Rathausführung noch <strong>viel Ärger</strong> einbringen könnte:</p>



<p>In der Sitzung war der <strong>Verkauf eines großen städtischen Grundstück</strong> in allerbester Lage  an einen <strong>Investor</strong> beschlossen worden – <strong>ohne Bieterverfahren</strong>. Hausmann hatte dem CDU-Beigeordneten Exner vorgehalten, in amtlichen Unterlagen <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Hausmann: <em>&#8222;Sie lügen, Herr Exner.&#8220;</em></p>



<p>Der Verwaltungsmann warf daraufhin Hausmann coram publico vor,<strong> mehr zu lügen</strong> als jeder andere Stadtverordnete. Sprach&#8217;s und setzte sich wieder hin. <strong>Beweise</strong> für seine <strong>ungeheuerliche Behauptung</strong> nannte er nicht.&nbsp;</p>



<p>Nach der Sitzung bat Hausmann das <strong>Büro Hegeler</strong>, man möge ihm die entsprechende Passage der Aufzeichnung schriftlich übermitteln. Das ist, wie gesagt, <strong>nichts Ungewöhnliches</strong> und in der Regel schnell zu erledigen. Doch diesmal gab es <strong>keine Antwort</strong>.</p>



<p>Am 22. Februar fragte Hausmann nach und bekam von <strong>Frank Böhme</strong>, dem zuständigen Mitarbeiter im Büro Hegeler, die Antwort, dass das <strong>Wortprotokoll</strong> noch nicht vorliege: <em>&#8222;Voraussichtlich Ende dieser/Anfang nächster Woche werden wir uns den Abschriften widmen&#8220;.</em></p>



<p>Knapp zwei Wochen vergingen, wieder keine Antwort. Auf eine erneute Anfrage Hausmanns teilte Böhme dem Stadtverordneten mit: <em>&#8222;Der Vorgang befindet sich beim Verwaltungsvorstand.&#8220;</em></p>



<p>Das war inhaltlich vermutlich die <strong>Wahrheit</strong> –&nbsp;und doch war es die <strong>falscheste Antwort</strong>, die der Mann geben konnte. Der Verwaltungsvorstand besteht aus <strong>Christian Vogt</strong> (Bürgermeister, CDU), <strong>Wolfgang Exner</strong> (1. Beigeordneter, CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (Beigeordneter, SPD).</p>



<p>Und genau das macht die Angelegenheit äußerst suspekt: Die drei Herren sind nämlich gar <strong>nicht zuständig</strong>! In der Geschäftsordnung heißt es eindeutig: Die <strong>Aufzeichnungen</strong> einer Sitzung werden vom Stadtverordnetenvorsteher <strong>&#8222;unter Verschluss&#8220; </strong>genommen. Und weiter: <em>&#8222;In begründeten Einzelfällen können Stadtverordnete und Magistratsmitglieder Abschriften von Teilen der Tonbandaufzeichnung beim Büro der Stadtverordnetenversammlung anfordern.&#8220;</em></p>



<p>Die Rathaus-Führung darf demnach nur eine Abschrift von <strong>Teilen der Tonbandaufzeichnung </strong>bekommen – in begründeten Fällen und auf Anforderung.</p>



<p>Laut Frank Böhme, dem zuständigen Hegeler-Mitarbeiter, befindet sich jedoch der ganze &#8222;Vorgang&#8220; bei der <strong>Rathausführung</strong>. Was ist mit &#8222;<strong>Vorgang</strong>&#8220; gemeint: die digitale <strong>Aufzeichnung</strong> der Sitzung  – oder deren <strong>Abschrift</strong>? Und wieso befassen sich<strong> Vogt, Exner und Köppler</strong> mit einem &#8222;Vorgang&#8220;, der <strong>allein</strong> in der Zuständigkeit des <strong>Stadtverordnetenvorstehers</strong> liegt?</p>



<p>Überhaupt: Was macht die Rathausspitze mit dem &#8222;Vorgang&#8220;? Sollen die Dokumente etwa bearbeitet, vielleicht nachträglich verändert werden?</p>



<p>Heute morgen meldete sich überraschend<strong> Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> bei Hausmann: <em>&#8222;Sie haben völlig recht&#8220;</em>, schrieb der CDU-Mann. <em>&#8222;Ich werde Herrn Böhme bitten, Ihnen heute die Tonbandabschrift zukommen zu lassen.&#8220;</em></p>



<p>Vier Stunden später machte Hegeler einen Rückzug: <em>&#8222;Nach soeben erfolgter Rücksprache mit den Mitarbeitern des Büro städt. Gremien sind wohl doch noch nicht alle Textpassagen zu Papier gebracht worden. Hier bittet die Verwaltung noch um etwas Geduld. Insofern kann auch eine Zusendung für den heutigen Tag nicht garantiert werden.&#8220;</em></p>



<p>Fragen wir Andreas Hegeler: Wenn er als Stadtverordnetenvorsteher <strong>zuständig</strong> und <strong>verantwortlich</strong> ist – warum befasst sich dann die <strong>Verwaltungsspitze</strong> mit dem &#8222;Vorgang&#8220;? </p>



<p>Hegeler wollte diese Frage&nbsp; nicht beantworten: <strong>&#8222;Da müssen Sie Herrn Böhme fragen&#8220;</strong>, sagt er nur. Dass die <strong>digitale Aufzeichnung</strong> seit vier Wochen nicht abgeschrieben wurde, hänge vielleicht mit den <strong>aktuellen Anforderungen</strong> der bevorstehenden Kommunalwahlen zusammen. <em>&#8222;Etwas unglücklich&#8220; </em>gelaufen sei&#8217;s allerdings schon, das räumte er ein.</p>



<p>Im Rathaus <strong>duckt</strong> man sich unterdessen <strong>ganz tief</strong> weg. Die Frage<em> &#8222;Was macht der Verwaltungsvorstand mit den Aufzeichnungen bzw. mit der Mitschrift?&#8220;</em> wurde von <strong>Stadtsprecherin Iris Bernardelli </strong>erst gar nicht beantwortet.</p>



<p>Stattdessen schickte sie heute um kurz nach 18 Uhr eine kurze E-Mail<strong>, in der es lapidar heißt</strong>: <em>&#8222;Das Büro städtische Gremien hat die Abschrift in Arbeit und sobald alles fertig ist, wird Herr Hausmann sie erhalten.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum das Showspielhaus noch für einige Monate geschlossen bleibt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg" alt="Masken" class="wp-image-104" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Das Showspielhaus zwischen Hofheim und Kriftel: Es wird noch monatelang geschlossen bleiben.</figcaption></figure></div>



<p><em>&#8222;Das ShowSpielhaus begeht nächste Woche, am 13. März 2021 ein fragwürdiges Jubiläum. 365 Tage Lockdown mit einer einzigen Unterbrechung im September/Oktober letzten Jahres von knapp achtWochen bei halber Auslastung.&#8220;</em></p>



<p>So schreiben die Verantwortlichen des <strong><a aria-label="Showspielhauses  (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhauses</a></strong> auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Dort begründen sie ausführlich, warum sie nicht bei nächstbester Gelegenheit wieder öffnen, sondern ihr Haus für längere Zeit – <strong>bis zum 1. September!</strong> – geschlossen lassen. Der Text ermöglicht einen Blick <strong>hinter die Kulissen eines Theaterbetriebs</strong> und lässt zugleich erkennen, welche <strong>großen</strong> <strong>wirtschaftlichen Probleme</strong> die Pandemie da auftürmt. Wir zitieren auszugsweise:</p>



<p><em>1. Ein <strong>Theater mit angeschlossener Gastronomie</strong> zu öffnen benötigt ca. 10 Tage <strong>Vorlauf</strong>. Den <strong>Vorverkauf</strong> einmal nicht mitgerechnet. Der Betrieb muss hochgefahren werden, Personal geplant, Ware eingekauft werden. Das ganze <strong>ohne</strong> <strong>Planungssicherheit</strong>, denn eine Inzidenzzahl kann sich sehr schnell ändern. Wir müssen also täglich damit rechnen, dass man uns wieder zumacht. &nbsp;</em></p>



<p><em>2. Die <strong>Fixkosten</strong> unseres Hauses, die anfallen sobald wir das Haus wieder hochfahren,&nbsp; liegen <strong>zwischen 30.000 und 40.000 Euro</strong>, egal, wie viel Menschen das Theater besuchen dürfen.&nbsp; In dem Öffnungspapier wird zwar davon gesprochen, wann ein Theater öffnen darf, aber nicht, unter welchen Bedingungen. Wie hoch darf die Auslastung sein? <strong>Unter 80 Gästen</strong> sind die Kosten nicht mehr einzuspielen.</em></p>



<p><em>3. <strong>Gastronomie</strong> darf Stand heute im Theater nicht stattfinden, ist aber ein wesentlicher, <strong>nicht verzichtbarer Bestandteil</strong> unseres Umsatzes.&nbsp;</em></p>



<p><em>4. <strong>Einlass mit Negativtest</strong>. Der Veranstalter trägt die Verantwortung, dass hier alles seine Richtigkeit hat. Diese Verantwortung können wir nicht übernehmen. Außerdem wurde heute bereits angekündigt, dass die Test noch nicht zur Verfügung stehen.</em></p>



<p><em>5. <strong>Alle</strong> <strong>Shows</strong>, die im Frühjahr bis einschließlich August hätten stattfinden sollen, sind <strong>Verlegungstermine</strong>, für die<strong> im Schnitt bereits 100 </strong>und mehr Tickets verkauft sind. Organisatorisch ist es unmöglich, dann jeweils pro Abend der Hälfte der Gäste abzusagen.</em></p>



<p><em>6. <strong>Proben</strong> <strong>sind</strong> <strong>nicht</strong> <strong>möglich</strong>, da das Ensemble gemeinsam mit den Technikern immer mehr als zwei Haushalte betrifft, was nicht zulässig ist.</em></p>



<p><em>7. Ein<strong> wirtschaftliches Arbeiten</strong>, das unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich auch uns ein Überleben sichert ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.</em></p>



<p><em>Sollte sich die Lage stabilisieren, werden wir das ShowSpielhaus spontan öffnen und ein Sommer-Sonderprogramm anbieten, für das dann tagesaktuell Karten gekauft werden können.</em></p>



<p><em>Das ShowSpielhaus kommt zurück. Ganz sicher! Aber erst, wenn wir vernünftige Bedingungen dafür haben. Aktuell sind sie das nicht.</em></p>



<p>Der vollständige Text ist <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert in MTK jetzt bei 48</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg" alt="20210308 Corona1" class="wp-image-10165" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die Woche fängt gut an! Der <strong>Inzidenzwert</strong> rutscht auf <strong>48</strong>! Es gibt zwar 29 neue Infektionen, aber die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> liegt nur noch bei <strong>276</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es <strong>49</strong> Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, das sind vier mehr als am Freitag. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>8 </strong>Menschen erkrankt (+1)</p>



<p>Es gibt allerdings ein <strong>Todesopfer</strong> zu beklagen: In Kelkheim verstarb ein <strong>74-jähriger Mann</strong> an Corona. Insgesamt forderte die Pandemie bisher <strong>172</strong> <strong>Tote</strong> im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen derzeit <strong>13 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, von den drei beatmet werden müssen.</p>



<p>Auch am Wochenende wurde im <strong>Impfzentrum</strong> sowie durch ein <strong>mobiles Impfteam</strong> geimpft. <strong>2.226 Menschen</strong> haben Impfungen erhalten, davon 1.944 die Erstimpfung. Das Landratsamt in der täglichen Mitteilung: <em>&#8222;Wir gehen davon aus, dass ab dem 18. März im Impfzentrum die Volllast von 1.200 Impfungen täglich geimpft werden kann.&#8220;</em></p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Die Bundesregierung habe entgegen ihren Ankündigungen die <strong>Testverordnung</strong> zur Einführung von Bürgertests noch nicht in Kraft gesetzt. Allerdings werde dies wohl in den nächsten Tagen geschehen.</p>



<p><em>&#8222;Von einzelnen Bürgern habe ich aber erfahren, dass die Testcenter im Kreis bereits heute die Bürgertests durchführen. Testcenter gibt es in Eschborn (ASB) und in Kelkheim (Invitago). Heute mittag konnte ich bei einer Stippvisite in Eschborn noch keine Warteschlangen beobachten. Allerdings wissen wir nicht, ob es genügend Teststellen in unserer Region gibt. Darum wollen wir weitere Kapazitäten aufbauen und sind hierzu im Austausch mit den heimischen Apotheken. Übrigens sind auch heute schon einzelne Ärzte berechtigt, Tests durchzuführen. &#8222;</em></p>



<p>Termine in beiden <strong>Testcenter</strong> können über folgende Links gebucht werden:</p>



<p><strong>Eschborn</strong>: <a href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter?fbclid=IwAR1wD-xqOhN8m0vHM3j61udTf9p5ZYsMTA83snT8nqLfh1cnANTsqF9CNpM" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">www.etermin.net/ASBTestcenter</a>&nbsp;</p>



<p><strong>Kelkheim</strong>: <a href="https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/?fbclid=IwAR2psQAQmFuBR-cR7cEpw0FqQOLr_SnNocMWV41iShTh-kX6XWMPpUSqMHE" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">kelkheim.ixpatient.com/ixregister/</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg" alt="20210308 Corona2" class="wp-image-10166" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auffahrunfall: 6500 Euro Schaden</h1>



<p>Ein <strong>63-Jähriger aus Hofheim</strong> und ein<strong> 44-Jähriger aus Niedernhausen</strong> befuhren die Hattersheimer Straße in Richtung Hofheim. In Höhe der Gutenbergstraße beabsichtigen beide Fahrer die Kreuzung geradeaus zu passieren. Der Fahrer aus Hofheim musste abbremsen, der Fahrer aus Niedernhausen bemerkte das zu spät und fuhr auf. Es entstand Sachschaden von rund 6500 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt</h1>



<p>Die Hofheimer Polizei hat bei <strong>Verkehrskontrollen</strong> am Freitag und in der Nacht zum Samstag mehrere Dutzend <strong>Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt. In der Elisabethenstraße in Kriftel wurden rund 30 Autofahrer kontrolliert, sechs Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet. Ein Nutzer eines <strong>roten Kennzeichens</strong> steht darüber hinaus im Verdacht, das zweckgebundene Kennzeichen des von ihm geführten Pkw <strong>missbraucht</strong> zu haben.</p>



<p>Im Bereich des Hofheimer Bahnhofs fielen den Einsatzkräften lediglich ein <strong>Gurtverstoß</strong> und zwei defekte Fahrzeugbeleuchtungen auf. Ein<strong> 18-jähriger Fahranfänger </strong>zeigte gleich <strong>zwei</strong> <strong>Führerscheine</strong> vor, wobei ein Führerschein sichergestellt wurde. Ob dem 18-Jährigen nun Konsequenzen drohen, müssen weitere Ermittlungen zeigen.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Danke, dass Ihr die Stellung haltet</h1>



<p>Kleine nette Geste: Drei Viertel – exakt 74,4 Prozent – der Mitarbeitenden in den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises in Hofheim und Bad Soden</strong> sind Frauen. Zum Weltfrauentag postet das Social-Media-Team der Kliniken auf <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ein <strong>Dankeschön</strong> an alle Kolleginnen:<em> &#8222;für eure Arbeit, vor allem aber für euren Mut, eure Treue und dass ihr hier die Stellung haltet. Wir danken und feiern EUCH &#8211; nicht nur heute, sondern auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr&#8220;. </em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schnappschuss des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg" alt="20210308 Ramin Mohabat" class="wp-image-10172" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg 960w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></figure></div>



<p>Soeben beim Durchstöbern der Hofheimer Internetseiten entdeckt: ein neues Foto von <strong>Ramin Mohabat</strong> aus Diedenbergen, diesmal keine Stadtansicht, sondern eine kleine <a aria-label="Kohlmeise (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlmeise" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kohlmeise</a>. Ein Foto einfach mal zum Angucken – und vielleicht auch ein bisschen zum Träumen: dass der Frühling bald kommt. Dass die Pandemie endlich aufhört. Dass wir wieder frei und unbekümmert leben können&#8230;</p>



<p>Ein Porträt des Fotografen lesen Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank">hier</a>; weitere Fotos von Ramin Mohabat finden Sie auf seiner&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank">Facebookseite</a>&nbsp;und in seinem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/raminmohabat/" target="_blank">Instergram-Account</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Geschenke sind mehr gefragt als Infos</strong></p>



<p>Das Kreisblatt hat am Samstag die Parteien an ihren <strong>Wahlwerbestände</strong>n in der Altstadt besucht. In der heutigen Ausgaben lesen wir die zeitlose Erkenntnis: <em>&#8222;An den Ständen der Parteien sind oft Präsente begehrter als politische Gespräche.&#8220;</em> Ansonsten dränge sich der <strong>Eindruck</strong> auf, dass alle Beteiligten froh sind, <em>&#8222;wenn dieser Wahlkampf, der runter merkwürdigen Vorzeichen stattfindet, vorbei ist&#8220;.</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Macht und Kontrolle als zentrales Thema</strong></p>



<p>Zum Frauentag sprach <strong>Stephanie Kreuzer </strong>mit <strong>Andrea Bartels-Pipo</strong> vom Vorstand des Vereins „<a href="https://www.frauenhelfenfrauenmtkev.de/startseite.html" target="_blank" aria-label="Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis</a>“. Zwei ihrer Aussagen:</p>



<p><em>&#8222;Selbst für dieselbe Arbeit beträgt der Unterschied hierzulande 21 Prozent. Dieses Ungleichgewicht in der Paarbeziehung ist eine der Ursachen für häusliche Gewalt, die ja immer mit Macht und Kontrolle einhergeht. Das ist, unabhängig vom Frauentag, immer ein aktuelles Thema und begleitet unsere tägliche Arbeit.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Im historischen Vergleich haben wir schon viel erreicht und sind bei der Gleichberechtigung deutlich vorangekommen, aber bei weitem noch nicht am Ziel. So spielt ja die Teilzeittätigkeit auch eine Rolle für die Altersarmut der Frauen, und da sehen wir bisher wenig Veränderung.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kriftel: Letzte Infos vor der Wahl</strong></p>



<p>Krifteler erfahren im Kreisblatt, was die <strong>Gemeinde</strong> auf ihre Webseite bereits mehrmals mitgeteilt hat: Dass <strong>Briefwahl</strong> derzeit stark angesagt ist, dass man selbst am <strong>Wahltag</strong> noch Wahlunterlagen abholen lassen kann, und dass in den <strong>Wahlkabinen</strong> am Wahlsonntag auf <strong>Hygiene</strong> großen Wert gelegt wird – incl. <strong>Schnelltests</strong> für Wahlhelfer (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kurzer-videoclip-erklaert-die-briefwahl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zum-waehlen-in-die-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Wallauer Firma gestaltet Urnenwände&nbsp;</strong></p>



<p>Das Kreisblatt stellte in seiner Samstagausgabe die Wallauer Firma<a href="https://www.vp-friedhofskonzepte.de/" target="_blank" aria-label=" V+P Friedhofskonzepte GmbH (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> <strong>V+P Friedhofskonzepte GmbH</strong></a> vor. Geschäftsführer sind <strong>Thomas Pauly</strong> und <strong>Joachim Venino</strong>, dessen Sohn <strong>Florian Venino</strong> die kreativen Ideen einbringt: Das Unternehmen gestaltet <strong>Edelstahlwände</strong> für Urnen. Ausgeführt werden die Arbeiten in der Schlosserei &#8222;<strong><a href="https://www.heavymetal-schlosserei.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Heavymetal</a></strong>&#8220; von Joachim Venino. Bemerkenswert: Das kleine Unternehmen wirkt inzwischen <strong>deutschlandweit</strong> bei der Gestaltung von <strong>Grabeskirchen</strong> mit – nur im Main-Taunus-Kreis hat es noch nicht gearbeitet.</p>



<p><strong>Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete</strong></p>



<p>Einen Absatz aus der Wochenend-Kolumne <strong>&#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</strong> von <strong>Kreisblatt-Redaktionsleiter</strong> <strong>Karl-Josef Schmidt </strong>wollen wir hier zitieren, weil er in wenigen Sätzen die Situation im Hofheimer Landratsamt vortrefflich zusammenfasst:</p>



<p>&#8222;<em>Nicht nur, weil am Montag Weltfrauentag ist, frage ich mich, wieso ein Mann Frauendezernent sein kann? Zu dieser besonderen Spezies gehört Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> (CDU). Wobei der Chef der Kreisverwaltung ohnedies eine Art Über-Boss ist, der gerne in Dezernate hineinregiert, die gar nicht in seine Zuständigkeit fallen. Abfall zum Beispiel oder Gesundheit – um die Krise der Rhein-Main-Deponie GmbH und Corona kümmert sich Cyriax auffallend dominant. Verantwortlich für diese Themen zeichnet indes die Grüne Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick.</strong> Dass sie und ihre Parteifreunde das alles klaglos schlucken, spricht vor allem für eines: Die Grünen wollen auch nach der Kommunalwahl im Kreis an der Macht bleiben. Unbedingt.</em>&#8222;</p>



<p><strong>Krifteler Anwalt hilft Hirtenschule in Afrika</strong></p>



<p><strong>Bernhard Hau</strong>, Rechtsanwalt aus Kriftel, hat eine Hirtenschule im südafrikanischen <strong>Lesotho</strong> kennengelernt – und beschlossen, den Kindern zu helfen. Das Kreisblatt berichtet in seiner Samstagausgabe von dem Engagement: Hau verfolge <strong>einen langfristigen Plan </strong>und möchte <strong>nachhaltige Unterstützung</strong> leisten. <em>„Meine Idee im Sinne der Nachhaltigkeit ist es, der Schule eine eigene Herde zu finanzieren.“</em> Die Tiere der schuleigenen Herde könnte man dann gemeinsam mit den bisher geliehenen Nutztieren der örtlichen Bauern pflegen, der Ertrag aus dem Verkauf von Wolle und Milch käme aber komplett den Schulkindern zugute. <em>„Somit könnte die Schule autark werden.&#8220;</em> Wer helfen möchte, der kann dies per Spende an die Deutsch-Lesothische Gesellschaft e.V. tun: IBAN: DE 48 5019 0000 0004 0269 00 bei der Frankfurter Volksbank. Stichwort: Hirtenschule Lesotho.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Brezel-Taxi bringt leckeres Frühstück</strong></p>



<p>Das Backhaus Heislitz in Kriftel testet einen neuen Service: <em>&#8222;Bestelle dein Frühstück am Vortag bis 15 Uhr, dann liefern wir bis 9 Uhr an die Haustür. Die Liefergebühr beträgt 2,85 Euro. Aktuell liefern wir nach Hofheim, Diedenbergen, Langenhain, Kriftel (Postleitzahl-Gebiet 65719 und 65830).&#8220;</em> Zu den Partnern zählt die Hobby-Imkerei der <strong>Familie Wald</strong> und die Metzgerei von <strong>Hildegards Hofladen</strong>. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://taunus.brezel-taxi.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Freiheitsboten-Demo: Kindergärtnerin erzählt von Gift in Masken</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Dr. Amr]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Domann Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hasel Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Röhr Friederike]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Karl-Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. Februar. Hofheim ist längst wieder zum Corona-Hotspot geworden, der Inzidenzwert liegt deutlich höher als in den anderen Orten des Kreises. Und ausgerechnet hier haben an diesem Montagabend wieder die so genannten "Freiheitsboten" ihre Montags-Demo veranstaltet. Mehr als 150 Menschen kamen zusammen und hörten mehreren Rednern zu. Unter anderem wusste eine Kindergärtnerin zu berichten, dass die Masken aus China Gift enthalten würden. -- Außerdem: Stadtrat-Äußerungen im Faktencheck. Video von den "Schoppeschlepper" mit Corona-Durchhalte-Song. Neuer Chefarzt bringt Roboter mit u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Hofheim liegt der <strong>Inzidenzwert</strong> deutlich höher als in den meisten anderen Kommunen im Main-Taunus-Kreis: Er wurde heute Mittag mit <strong>85</strong> angegeben. Im Kreisdurchschnitt beträgt der Inzidenzwert <strong>58</strong>, auf Landesebene <strong>60</strong>.</p>



<p>Hofheim ist also <strong>Hotspot</strong> – und ausgerechnet hier trafen sich an diesem Montagabend wieder die Gegner der Corona-Maßnahmen. &#8222;<strong>Freiheitsboten</strong>&#8220; nennen sie sich, mindestens 150 waren es, die sich auf dem <strong>Untertorplatz</strong> versammelt hatten. Um 19 Uhr begann ihre (ordnungsgemäß angemeldete) <strong>Kundgebung</strong>, kurz nach 20 Uhr endete sie, diesmal ohne Kerzenmarsch durch die Innenstadt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg" alt="Freiheitsboten-Demo
" class="wp-image-9113" width="640" height="396" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Polizeibeamte beobachteten die Demo. </figcaption></figure></div>



<p>Auffällig viele <strong>Polizeibeamte</strong> waren diesmal anwesend, vielleicht, weil vorige Tage das Wort &#8222;Gegendemo&#8220; die Runde gemacht hatte. Vier Polizei-Fahrzeuge, acht Beamte der Polizeistation, zwei vom Ordnungsamt. Sie hielten Abstand und trugen Masken – vor allem darin unterschieden sie sich von den Demo-Teilnehmern.</p>



<p>Die standen vielfach viel zu nah beisammen, waren allesamt unmaskiert, es ist an diesem Abend ja auch ihr großes Thema: diese angeblich unerträgliche, unzumutbare <strong>Maskenpflicht</strong>, die Kinder verstöre, die bei Erwachsenen <strong>Traumata</strong> auslöse, die nur ein weiteres Beispiel <em>&#8222;für eine nie dagewesene Einschränkung unserer Grundrechte&#8220;</em> darstelle, wie ein Redner betonte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg" alt="20210222 Corona5" class="wp-image-9117" width="640" height="328" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten hörten den Rednern zu. Das Wahlplakat verspricht &#8222;Weiterentwickeln statt Stillstand&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Eine <strong>ältere Frau</strong> mit Rollator erzählt über Mikrofon, dass ein Arzt sie nicht behandelt habe: Er verlangte von ihr, dass sie sich eine Maske aufsetze, sie wollte nicht, sie könne nicht, sie habe daraufhin die Praxis verlassen müssen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Ein <strong>junges Mädchen</strong>, ein richtiges Kind noch, berichtete über Mikrofon, der Arzt habe ihr ein <strong>Attest</strong> gegeben, damit sie in der <strong>Schule</strong> keine Maske tragen müsse. Der <strong>Lehrer</strong> wollte das Papier fotokopieren, ihr <strong>Vater</strong> verbot es: Da habe sie das Schulgelände <strong>verlassen</strong> müssen. Eine Hofheimer Schule sei das gewesen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Eine <strong>Kindergärtnerin</strong> erzählt, sie wolle bei der Arbeit keine Maske tragen, das sei nicht zumutbar und das wolle sie den Kindern nicht antun. Man wollte sie dazu <strong>zwingen</strong>, sie <strong>weigerte</strong> sich, nun dürfe sie nicht mehr zur Arbeit, bis ein <strong>Betriebsarzt</strong> sie untersucht habe. Und das alles nur, weil eine einzelne Erzieherin Angst vor Ansteckung habe und von allen Kolleginnen das Tragen einer Maske verlange, erzählt die Frau.&nbsp;Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Diese Kindergärtnerin erzählt auch, dass die Masken aus <strong>China</strong> kämen und <strong>Gift</strong> enthielten, das wisse sie ganz genau, das habe sie in Studien gelesen. Und jetzt überall Maskenpflicht:  <em>&#8222;Wollen die uns vergiften?&#8220; </em>ruft sie ins Mikrofon. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="452" height="540" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg" alt="20210222 Corna2 1" class="wp-image-9119" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg 452w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1-251x300.jpg 251w" sizes="(max-width: 452px) 100vw, 452px" /></a><figcaption>Zwei Demonstranten hatten Kerzenlichter mitgebracht.</figcaption></figure></div>



<p>Viele fühlen sich an diesem Montagabend berufen, den Zuhörern ihre eigenen <strong>Wahrheiten</strong> und Wünsche zu verkünden. Das tun sie teils <strong>langatmig</strong>, immer emotional. Einige klingen durchaus nachdenklich, besorgt, abwägend. Bei anderen hat man den Eindruck, sie reisen von Demo zu Demo und hören sich gerne am liebsten selbst reden. </p>



<p>Es ist richtig dunkel geworden, einzelne Kerzenlichter leuchten, die vorgeschriebenen Abstände werden längst nicht mehr eingehalten, die Polizei sieht das nicht.</p>



<p>Aktuell sind übrigens, das wurde heute Mittag vom Landratsamt mitgeteilt, <strong>zwei weitere Corona-Tote </strong>in der Kreisstadt zu beklagen. Ein <strong>82-jähriger Mann </strong>und ein <strong>92-jähiger Mann</strong> sind an Covid-19 verstorben, beide lebten nicht in einem Altenheim. Damit sind bisher <strong>166</strong> <strong>Menschen</strong> im Kreisgebiet ein <strong>Opfer</strong> der Pandemie geworden.</p>



<p>Der Redner, der in diesem Moment spricht, brüllt den<strong> Bertolt-Brecht-Satz</strong> ins Mikrofo: <em>&#8222;Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;&#8230;zur Pflicht!&#8220; </em>ruft die <strong>Menge</strong> zurück. Jetzt buht keiner. Alle <strong>klatschen</strong>.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg" alt="20210222 corona1" class="wp-image-9007" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg" alt="20210222 corona2" class="wp-image-9006" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Orten des Landkreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Ärzte können sich mit Astra-Zeneca impfen lassen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>geht in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heute vor allem auf die <strong>Impfsituation im Main-Taunus-Kreis</strong> ein. Wir dokumentieren auszugsweise:</p>



<p>&#8222;<em>Der Corona-Impfstoff von Biontech schützt auch vor einer Ansteckung mit dem Virus.(&#8230;) Ein wahres Wundermittel! Damit dürfte es dauerhaft keine Rechtfertigung geben, geimpfte Personen in ihren Grundrechten einzuschränken. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Falls sich aus der Prioritätsgruppe eins nicht genug Abnehmer für den Impfstoff von Astra-Zeneca finden, soll das jeweilige Impfzentrum diese Dosen vorzeitig an Personen aus der Prioritätsgruppe zwei verteilen dürfen. Schon diese Woche werden wohl Lehrer und Erzieher in diese Impfgruppe aufgenommen. Meine Prognose: Spätestens mit Einbezug der niedergelassenen Ärzte wird sich die Impfreihenfolge mit vertretbarem Aufwand nicht mehr gut steuern lassen.&nbsp;</em></p>



<p><em>In Hessen halten wir uns buchstabengetreu an die Impfverordnung. Die Ärzteschaft und ihre Beschäftigten haben an den beiden kommenden Wochenenden die Möglichkeit, eine Impfung mit dem Astra-Zeneca-Mittel zu erhalten. (&#8230;) Das Impfzentrum in Hattersheim soll auf Weisung des Landes die Main-Taunus-Ärzteschaft und ihre Beschäftigten über E-Mail kontaktieren und ein Terminangebot machen. Bin gespannt, ob wir alle Dosen werden verimpfen können. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Unser Impfzentrum hat 2.456 Seniorinnen und Senioren geimpft. Nach überschlägigen Berechnungen sollten die Senioren bis Ende März ihre Erstimpfung erhalten haben. Von zahlreichen Bürgern erreichen mich zahlreiche dankbare Zuschriften. Den Dank- und Lobesworten für die Arbeit unseres Impfzentrums schließe ich mich gerne an.</em>&#8222;</p>



<p>Der vollständige Text des Landrats ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtrat im Faktencheck: 3x nicht die Wahrheit gesagt</h1>



<p>Wird eine Hofheimer <strong>Lokalzeitung</strong> von den <strong>Verantwortlichen</strong> im <strong>Rathaus</strong> gezielt benutzt, um Vorkommnisse und Sachverhalte <strong>objektiv falsch</strong>, dafür in der von ihnen gewünschten Sichtweise zu verbreiten?&nbsp;</p>



<p>Diese Frage stellt sich, nachdem<strong> Wolfgang Exner</strong> das Kreisblatt zu <strong>gezielten Angriffen</strong> auf einen Stadtverordneten instrumentalisieren konnte: </p>



<p>Der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> hatte dem Verwaltungsbeamten im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/" class="rank-math-link">Stadtparlament</a> vorgeworfen, politische Gremien wiederholt falsch informiert zu haben.<strong> Hausmann</strong> belegte seinen Vorwurf (&#8222;Sie haben gelogen, Herr Exner!&#8220;) mit etlichen Dokumenten.</p>



<p>Exner reagierte mit einer <strong>Verbalattacke</strong> (<em>&#8222;Hausmann lügt mehr als jeder andere Stadtverordnete&#8220;</em>), brachte aber für diese Behauptung bisher <strong>nicht einen einzigen Beleg</strong>. Stattdessen ließ&nbsp;der CDU-Mann vergangene Woche seine Sicht der Dinge im Kreisblatt veröffentlichen.</p>



<p>Die Aussagen, die Exner dort tätigte und die offenbar von der Redaktion nicht überprüft wurden, hat Hausmann jetzt mit <strong>amtlichen Papieren</strong> abgeglichen. Und wieder kommt er zu dem Ergebnis: <em>&#8222;Nahezu alles an Exners Stellungnahme ist nachweislich&nbsp;falsch.&#8220;</em></p>



<p>Ist das <strong>wirklich wahr</strong>? Sagt ein leitender Rathaus-Mitarbeiter vorsätzlich die <strong>Unwahrheit</strong>? Nutzt er die Zeitung zur <strong>Desinformation</strong> der Öffentlichkeit?</p>



<p><strong>Fake-News </strong>made im Rathaus Hofheim?</p>



<p><strong>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter </strong>dokumentiert den <strong>Faktencheck</strong> zu Exners neuesten Aussagen. Zum Verständnis vorab eine kurze Erläuterung:</p>



<p>Es geht um das <strong>Baugebiet</strong> <strong>&#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>. Dort war ursprünglich eine Schulerweiterungsfläche vorgesehen, ein Großteil der Fläche gehörte der <strong>Stadt</strong>. Andere Grundstücke hatte ein <strong>Investor</strong> erworben, woraufhin die Stadt begann, den Bebauungsplan zu ändern, um Wohnbebauung zuzulassen (was die Grundstücke natürlich wesentlich wertvoller machte).</p>



<p>Vor zehn Tagen wurde der <strong>neue Bebauungsplan</strong> offiziell beschlossen. Gleichzeitig <strong>verkaufte</strong> die Stadt ihr Grundstück an den <strong>Bauunternehmer Michael Weiß</strong> – in geheimer Sitzung, ohne Bieterverfahren und ohne jede öffentliche Diskussion.</p>



<p>Der Investor will <strong>Luxuswohnungen</strong> bauen. Im Bebauungsplanverfahren hatte ein (namentlich nicht genannter) Bürger vorgeschlagen, die Stadt solle <strong>sozial geförderte Wohnungen</strong> bauen. Der Magistrat hatte das <strong>zurückgewiesen</strong>: Das sei nur möglich, wenn die Stadt über Grundstücke verfüge. </p>



<p>Bernd Hausmann war offenbar der einzige, der diese<strong> irreführende Darstellung</strong> bemerkt hatte: Die Stadt besaß ja ein großes Grundstück, hätte also geförderte Wohnung bauen lassen können. Und hier warf Hausmann dem verantwortlichen Baudezernenten – das st Wolfgang Exner – vor, <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Exner, so Hausmann, habe <strong>gelogen</strong>.</p>



<p>Exner wiederum ließ jetzt via Zeitung verbreiten, jener Bürger habe <strong>nicht konkret</strong> Sozialwohnungen vorgeschlagen, sondern seinen Vorschlag ganz <strong>allgemein</strong> gehalten. Entsprechend <strong>allgemein</strong> sei die städtische Entgegnung gewesen. Und überhaupt: Die fehlerhafte Antwort des Magistrats sei später <strong>abgeändert</strong> bzw. <strong>gestrichen</strong> worden.</p>



<p>Bernd Hausmann hat diese drei Punkte einem <strong>Faktencheck</strong> unterzogen. Wir haben alle Angaben noch einmal überprüft, hier das Ergebnis:</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung I</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt Exners Darstellung wie folgt wieder: <em>&#8222;Demnach beziehe sich die Einwendung des Bürgers, es sollten besser Sozialwohnungen gebaut werden, ebenso allgemein darauf, dass es in Bebauungsplänen solche Festlegungen geben solle.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>Das Original-Zitat zur Einwendung des Bürgers findet sich in den Anlagen zur Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vom 1. Februar. Das Dokument <em>&#8222;Stellungnahmen Öffentlichkeit&#8220;</em> umfasst sechs Seiten und gibt auf Seite 5 unter Punkt 1.5 die Einwendung des Bürgers wieder. Wörtlich steht da:</p>



<p><em>Die letzte Anregung betrifft die Aufnahme einer Prüfung der Sozialverträglichkeit auch von Bauprojekten. Im konkreten Fall geht es um die Frage, ob denn die Bebauung mit hochpreisigem Wohnraum im Langgewann III (und auch Langgewann II) in irgendeiner Weise dazu beiträgt, mehr bezahlbaren Wohnraum für Bürger dieser Stadt oder neu hinzuziehende Menschen zu schaffen. Hier besteht sicher ein erhöhter Bedarf. Unsere Anregung: Den Bedarf könnte man zum einen feststellen und zum anderen könnte man etwa in Bausatzungen festlegen, dass ein Teil neu zu bebauender Wohnflächen auch Wohnungen im zumindest mittleren Preissegment enthält, damit nicht zunehmend nur noch eine Luxusbebauung stattfindet, die unteren und mittleren Einkommensgruppen keine Chance mehr lässt, Wohnung zu erwerben oder zu mieten.&nbsp;</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Das ist eindeutig: Der Bürger hatte ganz konkret auf Bebauungsplan 146 reagiert und vorgeschlagen, günstigen Wohnraum zu schaffen. Hätte er der Politik eine allgemeine Anregung geben wollen, hätte er sich wohl kaum im Rahmen eines konkreten Bebauungsplanverfahrens gemeldet. Exners Darstellung im Kreisblatt, der Bürger habe ganz allgemein gesprochen, ist nicht nachvollziehbar und muss als falsch angesehen werden.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung II</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt eine zweite Aussage Exners so wieder: <em>&#8222;Deshalb sei auch der Hinweis des Magistrates so zu verstehen, dass man Sozialwohnungen nur bauen könne, wenn man über die Flächen verfüge.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>In der offiziellen Stellungnahme des Magistrats auf die Frage des Bürgers findet sich dieser Satz – wörtlich: <em>&#8222;Eine Sicherstellung der Umsetzung des Baus sozial geförderter Wohnungen innerhalb des Bebauungsplans ist ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich.&#8220;</em></p>



<p>Diese Aussage kann nur so interpretiert werden, dass die Stadt im Bereich des Bebauungsplanes 146 keinen Zugriff auf Grundstücke habe. Tatsächlich aber besaß die Stadt einen Großteil der ehemaligen Schulerweiterungsfläche. Dort hätte man – sagt Hausmann – rund 30 Sozialwohnungen errichten können.</p>



<p>Selbst wenn die Stadt kein Grundstück besessen hätte, hätte sie im Bebauungsplan die Errichtung von Sozialwohnungen vorschreiben können. Das Bundesbaugesetz sieht in Paragraf 9 vor, dass Flächen festgelegt werden können, <em>&#8222;auf denen ganz oder teilweise nur Wohngebäude, die mit Mitteln der sozialen Wohnraumförderung gefördert werden könnten, errichtet werden dürfen&#8220;.</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Inhaltlich ist die Zeitungs-Aussage Exners falsch, egal, ob sie sich auf den konkreten Fall bezog oder allgemein gehalten war.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung III</strong></h2>



<p><strong>Die Zeitung gibt Exners Darstellung so wieder: <em>&#8222;Nach den Ausschussberatungen sei diese Passage gestrichen worden, und zwar nach einem Hinweis von Hausmann selbst, betont Exner. Sie sei daher gar nicht mehr Gegenstand der Beratungen in der Stadtverordnetenversammlung gewesen.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten</h3>



<p>Hausmann hat in der Sitzung des Planungsausschusses am 1. Februar darauf hingewiesen, dass die Aussage der Stadt falsch sei. Ein entsprechender Vermerk findet sich im Sitzungsprotokoll.</p>



<p>Zugleich heißt es dort auch, der Absatz solle gestrichen werden. Dieser Halbsatz wird namentlich nicht zugeordnet, laut Hausmann soll Exner das angekündigt haben.&nbsp;</p>



<p>Aber: Die Anmerkung eines Dezernenten, eine Passage streichen zu wollen, ist nicht ausreichend. Der Magistrat hätte seine (falsche) Vorlage zurückziehen und durch eine korrigierte ersetzen müssen.</p>



<p>Das ist hier unterblieben. Damit lag im Ausschuss wie auch später im Plenum die inhaltlich falsche Vorlage des Magistrats zur Abstimmung vor. In beiden Fällen wurde – das ist in den Protokollen nachzulesen – die Vorlage unverändert beschlossen.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit</h3>



<p><strong>Ausweislich der im Rathaus liegenden Sitzungsprotokolle ist auch diese Aussage Exners als falsch einzuordnen.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt erst recht de Bembel hoch!</h2>



<p>Vorsicht, <strong>Ohrwurm-Gefahr</strong>! Die Kultband „<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.berndhasel.com/schoppe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Schoppeschlepper</a></strong>“ aus Hofheim, die seit fast 50 Jahren jeden Sommer mit <strong>humoristisch-philosophischen Texten</strong> zu handgemachter, schwungvoller Musik auf <strong>Bembel-Tour</strong> geht, hat wieder einen Song produziert:<strong> </strong><em><strong>&#8222;Jetzt erst recht de Bembel hoch&#8220;</strong> </em>– eine regionale Durchhalte-Parole an die Äppelwoi-Gemeinde in diesen tristen Corona-Zeiten. Musik und Text: <strong>Bernd Hasel</strong>. Prädikat: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">unbedingt anhören</a>!</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg" alt="20210222 Jirasek Briefwahl" class="wp-image-9028" width="640" height="353" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Franz Jirasek erklärt: So geht Briefwahl</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>hat ein kleines Video ins Netz gestellt. <strong>Wahlleiter</strong> <strong>Franz Jirasek</strong> erklärt darin sehr ausführlich und leicht verständlich, wie man <strong>Briefwahl</strong> macht – von der Anforderung der Unterlagen bis zum Ausfüllen und Abgeben der Papiere bei der Gemeinde. Gute Idee! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> lang.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Chefarzt bringt Roboter mit</h2>



<p>Die <strong>Kliniken Frankfurt-Main-Taunus</strong> haben einen neuen Medizin-Spezialisten engagiert: Zum 1. April wird <strong>Dr. med. Amr Ahmed</strong> (44) neuer und erster standortübergreifender <strong>Chefarzt</strong> des Fachbereichs <strong>Urologie</strong>. Der erfahrene Urologe wechselt von der Isar an den Main und verantwortet den Fachbereich an den Krankenhaus-Standorten Frankfurt Höchst und Bad Soden. Im Gepäck hat er einen <strong>Da-Vinci-OP-Roboter</strong>. Dieser wird ab Frühjahr/Sommer <strong>noch schonendere Operationen</strong> bei Prostata- und anderen urologischen Erkrankungen sowie in weiteren medizinischen Bereichen ermöglichen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer kontrolliert</h2>



<p>Hofheimer Polizeibeamte haben nachmittags <strong>27 Fahrzeuge </strong>in der Niederhofheimer Straße kontrolliert. Dabei wurden <strong>17 Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt, hauptsächlich Gurt- und Handyverstöße.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahlplakat abgefackelt</h2>



<p>Ein <strong>unbekannter</strong> <strong>Mann</strong> wurde dabei beobachtet, wie er in der <strong>Lindenstraße</strong> in Kriftel ein <strong>Wahlplakat</strong> anzündete. Es brannte zusammen mit dem Ständer fast vollständig ab, auch die angrenzende Mauer wurde stark verrußt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Fenster vom Rathaus eingeschlagen</h2>



<p>Zwei junge Männer haben nachts in Hofheim Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro angerichtet. Sie schlugen mit einem Verkehrsschild gegen Eingangstüren am Chinonplatz. Als die von Anwohnern alarmierte Polizei kam, waren die Täter verschwunden. Am Sonntag wurde dann eine eingeschlagene Fensterscheibe am Rathaus entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">5000 Euro Schaden und Fahrerflucht</h2>



<p>Ein Autofahrer hatte seinen BMW X1 auf der Straße Am Forsthaus geparkt. Als der am nächsten Tag wieder zu seinem Wagen kam, stellte er heftige Beschädigungen am Fahrzeug fest: Offenbar war ein Autofahrer gegen den BMW gekracht – und hatte sich danach aus dem Staub gemacht. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Doppelhaushälfte für 877.500 Euro</h2>



<p>In <strong>Wallau</strong> hat die Firma <strong>Wilma</strong> mit dem Bau von<strong> 12 Reihenhäusern</strong> im Wohngebiet <strong>Hobeleck</strong> begonnen. Das berichtet der Blog <a aria-label=" &quot;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&quot; (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&#8220;</a> von <strong>Ralf Domann</strong>. <em>&#8222;In die Kategorie bezahlbarer Wohnraum dürften die Häuser nicht fallen&#8220;, </em>schreibt er und hat damit sicher recht: Eine Doppelhaushälfte (<strong>164 Quadratmeter)</strong> wurde im Internet für <strong>877.500 Euro</strong> angeboten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wo findet sich dieses stylische Treppenhaus?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg" alt="20210222 Kliniken" class="wp-image-9021" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Kleines <strong>Rätsel</strong> für Hofheim-Kenner: In welchem <strong>Gebäude</strong> wurde das Foto oben gemacht? Kleiner Tipp: Da kann man zwar rein, möchte es aber nicht unbedingt&#8230; </p>



<p>Richtig: Das Foto entstand im Foyer des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong>. Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises zeigen es heute auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Sie schreiben dazu: <em>&#8222;2016 wurde am Rande des Taunus dieses komplett neue und hochmoderne Krankenhaus errichtet. Schick, oder? Aber nicht nur die Eingangshalle ist ein absolutes Highlight – vor allem die Versorgung, die vor Ort stattfindet. 200 Betten findet ihr bei uns, Fachabteilungen wie die Geriatrie, Intensivstation, Pneumologie, Psychiatrie, das Schlaflabor und die Schmerzklinik. 390 Mitarbeiter:innen kümmern sich mit um Euch natürlich noch viel mehr, schließlich sind wir standortübergreifend für Euch im Einsatz.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Grüne wollen am meisten für Radler</strong></p>



<p>Der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad Club</strong> im Main-Taunus-Kreis hat sich die Wahlprogramme der Parteien angeschaut, die am 14. März zur Wahl antreten. Das Kreisblatt schreibt: Die weitestgehenden Forderungen haben demnach die <strong>Grünen</strong>. Sie hätten die längste Liste mit Forderungen für den Radverkehr zusammengeschrieben, von der Öffnung aller Einbahnstraßen für die Radfahrer bis zur Einführung eines Fahrrad-Verleihsystems. Die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) verlangen mehr Radwege, mehr Fahrradständer und mehr Fahrradstreifen. Die <strong>CDU</strong> wolle sich für einen besseren Zustand der Radwege und die Überarbeitung der Radwegebeschilderung einsetzen. Die <strong>FDP</strong> wolle den Radverkehr zwar fördern, aber den Autoverkehr weiterhin zulassen. Den <strong>Freien Wählern</strong> gehe es vor allem um Radwege, auch in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen; ähnlich äußern sich die <strong>Linken</strong>. Die <strong>Sozialdemokraten</strong> fänden ein Leihfahrradangebot prima, wollten Fahrradstreifen an Durchgangsstraßen und mehr Ladestationen für Elektroräder. Die neue Bürgerinitiative <strong>„Wir für Marxheim“</strong> (WfM) wolle ein neues Radwegekonzept für die Stadt.&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke für Hofheim wie in Mainz?</strong></p>



<p>Etwas Ratlosigkeit hinterlässt eine Geschichte am Samstag im Kreisblatt: Demnach könnte es eine <strong>Brücke für Radfahrer und Fußgänger</strong> geben, die Marxheim und das Zentrum verbindet und bei der das Parkdeck am Bahnhof einbezogen wird. Woher diese Idee stammt? In <strong>Mainz</strong>, so schreibt das Kreisblatt, gebe es eine ähnliche Brücke. Und SPD-Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>habe, als er 2019 Bürgermeister werden wollte, eine ähnliche <strong>Anregung</strong> gegeben. Einen aktuelleren Grund für die Geschichte gibt es nicht, der Schlusssatz lautet denn auch: <em>&#8222;Ob die Verfasser der Machbarkeitsstudie (für Marxheim II) zu einem ähnlichen Schluss gelangen oder andere Ideen haben, wird sich wohl im Laufe des Jahres zeigen. &#8222;</em></p>



<p><strong>Worum der Lokalchef nicht Bürgermeister werden will</strong></p>



<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Karl-Josef Schmidt</strong> legte am Sonnabend in seiner Wochenend-Kolumne &#8222;Kajos Wochenschau&#8220; ein Geständnis ab: Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe sich für mehrere angeblich verschusselte Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium entschuldigt, danach noch einmal für das Verschicken falscher Briefwahlunterlagen. Also: <strong>Bürgermeister</strong> <strong>von</strong> <strong>Hofheim</strong> möchte er zurzeit nicht sein, bekennt Kajo Schmidt offen. <em>&#8222;Da muss man sich ja ständig entschuldigen.&#8220;</em></p>



<p>Einen Seitenhieb kriegt auch Hofheims <strong>Erster Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> (CDU) ab: Der habe für die <strong>ehrabschneidende Behauptung</strong> über den Linken Stadtverordneten Hausmann noch<strong> keine Beweise </strong>geliefert und sich auch <strong>nicht entschuldigt</strong>. Jetzt drohe womöglich ein <strong>gerichtliches Nachspiel</strong>. Kajo Schmidt: <em>&#8222;Sachorientierte Kommunalpolitik stelle ich mir anders vor.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Schüler-Betreuung in Gymnastik-Center</strong></p>



<p><strong>Friederike Röhr</strong>, die Vorsitzende des Deutschen Gymnastikbundes, bietet in ihrem Tanz- und Gymnastik-Center &#8222;<strong>Emotion</strong>&#8220; an der Casteller Straße in <strong>Diedenbergen</strong> ab sofort <strong>Homeschooling</strong> und <strong>Notbetreuung</strong> von Kindern an. Schüler können während der Betreuung (normal von 8 bis 12.30 Uhr) ihre Schulaufgaben erledigen und auch an einem Kunst- und Rhythmik-Unterricht teilnehmen. Mehr Informationen auf der <a aria-label="Gym-y-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.gym-y.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gym-y-Webseite</a> oder der <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/posts/1894832107322712" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> von Emotion.</p>



<p><strong>Lindenhof sucht Mitarbeiter</strong></p>



<p>Der <strong>Lindenhof Kriftel</strong> sucht per Anzeige auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Lindenhof-Kriftel-101817518205889" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> neue Mitarbeiter: einmal im Bereich <strong>Obstbau und Landwirtschaft,</strong> wo es unter anderem um Baumschnitt, Anlagenerstellung, Ausdünnung und Ernte gesucht. Außerdem werden noch Saison-Mitarbeiter für die <strong>Erdbeerhütten</strong> gesucht. Bei Interesse E-Mail an <a aria-label="obstbauhoss@gmx.de (opens in a new tab)" href="mailto:obstbauhoss@gmx.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">obstbauhoss@gmx.de</a> schicken.</p>



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]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeitung kritisiert Rathaus. Und CDU-Exner soll sich entschuldigen</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/15/cdu-exner-soll-sich-entschuldigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 11:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Gaube Marvin]]></category>
		<category><![CDATA[Gaube Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Knopf Bodo]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt Bernhard und Milka]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Karl-Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Sittig Gerlinde]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Weiß Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Wittig Detlef]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=8371</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 15. Februar. Über dem Hofheimer Rathaus brauen sich dunkle Gewitterwolken zusammen: Jetzt hat auch das Kreisblatt ganz offen die Geheimnistuerei um ein Millionen-Grundstück angeprangert, das die Stadt einem Investor für Luxuswohnungen verkauft hat. Dazu gibt es weiteren handfesten Ärger: Rathaus-Mann Wolfgang Exner (CDU) hatte dem Linken Bernd Hausmann öffentlich vorgeworfen, mehr zu lügen als jeder andere Stadtverordnete. Hausmann verlangt jetzt Beweise – oder eine öffentliche Entschuldigung. Alternativ, das ist so noch nicht ausgesprochen worden, aber sonst macht das Ganze ja keinen Sinn, sieht man sich vor Gericht.  -- Außerdem: Jede Menge Videos. Niedrige Corona-Zahlen, aber auch drei Tote. Zeitung erkennt staatsfeindliche Umtriebe in der Stadt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hofheims Stadtverwaltung gerät immer mehr unter Druck. Jetzt hat auch die Lokalzeitung erkannt, dass einige Dinge im Rathaus äußerst merkwürdig laufen. Mit einer Deutlichkeit, wie man sie im Kreisblatt lange nicht mehr gelesen hat, wird die Geheimniskrämerei bei politischen Entscheidungen angeprangert. Damit nicht genug: Der Linke Stadtverordnete Bernd Hausmann beschuldigt die Stadtspitze<strong> in einem offenen Brief</strong>, unwahre Behauptungen über ihn zu verbreiten. Er fordert namentlich den Ersten Beigeordneten Wolfgang Exner (CDU) auf, Belege für von ihm erhobene Anschuldigungen zu bringen – oder sich zu entschuldigen.</strong></p>



<p>Es brodelt in der Stadtverwaltung. In vier Wochen sind <strong>Kommunalwahlen</strong> – und Hofheims Rathausspitze mit dem Trio <strong>Christian Vogt</strong> und <strong>Wolfgang Exner</strong> (beide CDU) sowie <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) steht unter schwerstem <strong>Beschuss</strong>:</p>



<p><strong>Schlamperei</strong> bei der Aktenführung, schwer nachvollziehbare <strong>Geheimnistuerei</strong>, unsinnige <strong>Geldausgaben</strong>, Ärger in <strong>Personalfragen</strong>, Verweigerung von <strong>Auskünften</strong>&#8230; Die Liste der Vorwürfe wird nahezu täglich länger. In letzter&nbsp; Zeit wurden Dinge bekannt (und im HK-Newsletter beschrieben), die man sich selbst in wildesten Träumen nicht vorzustellen wagte.</p>



<p>Vor einer Wahl können solche <strong>Enthüllungen</strong> fatale Folgen haben. Deshalb stellten sich in der letzten Sitzung des Stadtparlaments die Mannen der <strong>Regierungskoalition</strong> aus <strong>CDU</strong>, <strong>SPD</strong>, <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong> breitbrustig vor &#8222;ihre&#8220; Verwaltungsführung: Alles sei in bester Ordnung, alles rechtens, alles gut – das war die <strong>Botschaft</strong>, die vermittelt werden sollte.</p>



<p>Sie verhallte.</p>



<p>Am Samstag bewies das <strong>Kreisblatt</strong>, dass doch noch ein wenig journalistische Kraft in ihm steckt. Redaktionsleiter <strong>Karl-Josef Schmidt</strong> schrieb selbst – endlich! Gleich die ersten beiden Sätze in &#8222;<strong>Kajos Wochenschau</strong>&#8220; wirkten, als halte er ein Feuerzeug an eine Zündschnur:</p>



<p><strong><em>&#8222;Und ich dachte, in Hofheim seien die Zeiten der organisierten Geheimniskrämerei vorbei. Aber irren ist menschlich.&#8220;</em></strong></p>



<p><strong>Organisierte</strong> <strong>Geheimniskrämerei</strong> in Hofheim: Das klingt nach gefährlichem <strong>Sprengsatz</strong>!</p>



<p>Schmidt schreibt, die Öffentlichkeit sei bei den Beratungen über den Verkauf eines Millionen-Grundstücks an den Hofheimer Baulöwen <strong>Michael Weiß</strong> ausgeschlossen worden, obwohl da nichts war, <em>&#8222;was man hinter verschlossenen Türen beschließen muss&#8220;</em>.</p>



<p>Die Stadt habe die Öffentlichkeit nur ausgesperrt, weil der Vertragspartner das gewünscht habe. Diese Begründung habe ihn <em>&#8222;aus den Socken gehauen&#8220;,</em> so Schmidt. Die brennende Zündschnur erreicht den Sprengsatz:</p>



<p><strong><em>&#8222;Investor Weiß hat sich das also gewünscht. Und die Stadt folgt ihm wie ein Hündchen an der Leine. Mein lieber Scholli, wer so viel Intransparenz zulässt, der bereitet Gerüchten, Halbwahrheiten und Spekulationen einen fetten Nährboden.&#8220;</em></strong></p>



<p>Die Stadt wie ein Hündchen <strong>an der Leine </strong>eines Investors. Und sie bereitet selbst den Nährboden für <strong>Gerüchte, Halbwahrheiten, Spekulationen</strong>. Mein lieber Scholli: So eine <strong>knüppelharte Analyse </strong>der aktuellen Hofheimer Rathaus-Politik hat man lange nicht mehr im Kreisblatt gelesen! Alle Achtung!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hausmann &amp; Exner: Zwei, die sich nicht mögen</h2>



<p>Ausgerechnet in dieser Situation platzte heute ein Schreiben von <strong>Bernd Hausmann</strong>. Hintergrund: Die Linken hatten sich <strong>gegen den Verkauf </strong>des städtischen Grundstücks im Baugebiet &#8222;Im Langgewann III&#8220; gestellt, weil sie sozialen Wohnungsbau wollen und keine weiteren Luxuswohnungen. Doch über die Verwendung und den Verkauf des Grundstücks war nie öffentlich diskutiert worden: Dafür hatte die Stadtverwaltung gesorgt, indem sie in Verwaltungsunterlagen schrieb, die Stadt besitze in dem Baugebiet kein Grundstück – was natürlich nachweislich falsch war.&nbsp;</p>



<p>Das führte in der letzten Stadtverordnetensitzung zu einem <strong>Eklat</strong> (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> beschrieben): Hausmann warf Exner vor, in den städtischen <strong>Schriftstücken</strong> die <strong>Unwahrheit</strong> behauptet zu haben (<em>&#8222;Herr Exner, sie haben gelogen&#8220;)</em>.&nbsp; Exner ging auf den Vorwurf allerdings <strong>nicht</strong> ein, sondern verkündete via <strong>Mikrofon</strong>, er und seine Verwaltung hätten Lob verdient für das, was sie geleistet hätten. Und dann sagte er diesen Satz: <strong>Kein anderer im Parlament</strong> sage so oft wie Hausmann die <strong>Unwahrheit</strong>.</p>



<p>Wirklich wahr?</p>



<p>Hausmann nennt in seinem heutigen Schreiben <strong>drei Beispiele</strong>, in denen die Verwaltung nachweislich <strong>falsche Angaben</strong> gemacht hatte. Neben dem Baugebiet &#8222;Im Langgewann III&#8220; geht es um das Mega-Baugebiet Marxheim II/Römerwiesen und die Planung eines neuen Busbahnhofs. Zuständig in allen Fällen: die <strong>Abteilung Exner</strong> im Rathaus. Wann aber soll er, Hausmann, die Unwahrheit gesagt haben? Der Stadtverordnete fordert den Beigeordneten auf, seine Behauptung &#8222;<em>anhand nachprüfbarer Äußerungen&#8220;</em> <strong>zu belegen</strong> – oder sich dafür öffentlich zu <strong>entschuldigen</strong>.</p>



<p>Hausmann setzt Exner eine Frist bis zum <strong>28. Februar</strong>. &#8222;<em>Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass Sie mit Ihrer Äußerung in der öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 11.02.21 wider besseres Wissen eine unwahre Tatsache behauptet haben (§ 188 StGB).&#8220;</em></p>



<p><a aria-label="Paragraf 188 (opens in a new tab)" href="https://dejure.org/gesetze/StGB/188.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Paragraf 188</a> Strafgesetzbuch betrifft die <em>&#8222;Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens&#8220;</em>. Der Paragraf im Wortlaut: <em>&#8222;Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts eine üble Nachrede aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.&#8220;</em></p>



<p>Es ist also jetzt ein ziemlich dünnes Eis, auf dem sich Exner bewegt. Er muss den <strong>Nachweis</strong> bringen, dass Hausmann im Parlament die Unwahrheit gesagt hat, öfter als jeder andere. Sonst wartet am <strong>Ende seines beruflichen Weges</strong> ein Prozess auf ihn, der ziemlich peinlich enden kann. Oder eine öffentliche Entschuldigung wird fällig&#8230;</p>



<p>Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist klar: <strong>CDU-Mann Exne</strong>r hängt die<a aria-label=" verpatzte Präsentation  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/08/marxheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong> verpatzte Präsentation </strong></a>von Marxheim II/Römerwiesen an. Selbst sein Parteifreund und Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> hatte sich öffentlich von ihm <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/11/schwarzer-peter/" target="_blank" aria-label="distanziert (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">distanziert</a>. Dann wurde sein <a aria-label="Gemauschel (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/04/exner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemauschel</a> mit der FDP bekannt. Das alles schmerzt Exner, der sich lieber als <strong>hemdsärmeliger Haudrauf </strong>gebärdet. Dass ihm ein Stadtverordneter, ein Linker zumal, immer wieder Fehler nachweist, hat ihn <strong>extrem dünnhäutig</strong> werden lassen. Seine Abneigung gegen Hausmann kann er längst nicht mehr unterdrücken, in Sitzungen ist sie ihm deutlich anzusehen.</p>



<p>Bernhard Hausmann nimmt seine Rolle als <strong>Stadtverordneter</strong> ernst: Er soll schließlich die Verwaltung <strong>kontrollieren</strong>, wer sonst? Man mag seinen manchmal etwas ausschweifenden, bisweilen auch <strong>sarkastischen Ton</strong> monieren. Aber Hausmann kennt die Aktenlage, studiert alle Unterlagen bis in kleinste Details. Und so findet er die <strong>Fehler der Verwaltung</strong>, immer wieder.</p>



<p>Schon einmal hat Hausmann den Magistrat <strong>verklagt</strong>, es ist  noch gar nicht so lange her. Er gewann auf ganzer Linie: Ein Gericht untersagte dem Magistrat die weitere Verbreitung <strong>ehrenrühriger Behauptungen</strong> gegen den Lokalpolitiker. Und es wäre nicht die Stadtverwaltung von Hofheim, wenn danach nicht ein weiterer, richtig <strong>dusseliger Fehler</strong> im Rathaus <a aria-label="passiert (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">passiert</a> wäre: Man vergass, die vom Gericht <strong>verbotene Pressemitteilung</strong> von der städtischen Webseite zu löschen. Das tat die Verwaltung erst Monate später, nachdem Hausmann mit <strong>juristischen Schritten</strong> gedroht hatte: Wieder einmal stand Hofheims Stadtverwaltung ziemlich dumm dar..</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenanfang</h1>



<p class="has-text-align-center">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/mfgrafik/videos/846856912712524" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Bahai.jpg" alt="Exner" class="wp-image-8376" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Bahai.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Bahai-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schönheit des Bahá&#8217;í-Tempels aus neuer Perspektive</h2>



<p>Dass der <strong>Bahá&#8217;í-Tempel</strong> in Langenhain trotz seiner Schlichtheit ein prachtvolles Gebäude ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Eine ganz überraschende, beeindruckende <strong>Perspektive</strong> haben die Macher der <a aria-label="Kommunikationsbüros MF Grafikdesign (opens in a new tab)" href="https://mf-grafik.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Designagentur MF Grafikdesign</a> entdeckt: Sie ließen eine Drohne senkrecht über der riesigen Kuppel aufsteigen. Die an der <strong>Drohne</strong> befestigte Kamera blickte nach unten &#8211; und filmte das Haus der Andacht in seiner perfekten <strong>Symmetrie</strong>. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/mfgrafik/videos/846856912712524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MTxykH9WnYU&amp;fbclid=IwAR0D_dlRNoF1ZH5u9CChptpqUVpIazFeEJrTGlF75ECbuIZ_6KraRWMpliA" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="331" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Kanu.jpg" alt="20210215 Kanu" class="wp-image-8377" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Kanu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Kanu-300x155.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit dem Kanu den Schwarzbach herunter, Teil II</h2>



<p><strong>Jonas</strong> und <strong>Kevin</strong> haben es noch einmal gewagt – und sind mit ihrem Kanus den <strong>Schwarzbach</strong> weiter herunter gefahren. Von <strong>Lorsbach</strong> bis zur Einmündung in den Main, diesmal mit Helm, Schwimmweste und dichtem Spritzschutz. Die Jungs nutzten das Hochwasser, schwärmen unterwegs von der Schönheit der Landschaft – und werden ziemlich nass. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=MTxykH9WnYU&amp;fbclid=IwAR0D_dlRNoF1ZH5u9CChptpqUVpIazFeEJrTGlF75ECbuIZ_6KraRWMpliA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. (Schwarzbach-Tour Teil I im<a aria-label=" HK-Newsletter vom 18. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/18/corona-leugner-in-hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> HK-Newsletter vom 18. Januar</a>).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/watch/?v=257168859154654" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="366" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210115-MTK-Kliniken.jpg" alt="20210115 MTK Kliniken" class="wp-image-8405" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210115-MTK-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210115-MTK-Kliniken-300x172.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diese Nummer sollte man sich merken. Immer!</h2>



<p>Kleines nettes Filmchen des <strong>besten</strong> <strong>SocialMedia-Teams in Stadt und Kreis</strong>: Die Main-Taunus-Kliniken haben zum<strong> Tag des Europäischen Notrufs </strong>ein Mini-Video gedreht (ist nun schon vier Tage alt, aber noch immer aktuell): &#8222;<strong>112</strong> – die Nummer, die Du im medizinischen Notfall oder bei Bränden rufst. Unter der <strong>112</strong> erreichst Du den Rettungsdienst und die Feuerwehr.&#8220;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>



<p>Bei leichten Erkrankungen sollte man natürlich nicht diese Notrufnummer anwählen, heißt es auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/257168859154654" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> weiter, sondern&nbsp; den <strong>Ärztlichen Bereitschaftsdienst</strong> unter der <strong>116 117.</strong> Denn: &#8222;Unnötige Anrufe überlasten das System und gefährden das Leben derer, die wirklich Hilfe brauchen!&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/dagmar.gaube.5/videos/923815905059765" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="408" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen.jpg" alt="20210215 Diedenbergen" class="wp-image-8379" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jerusalema: Narrengilde gibt Tanzunterricht</h2>



<p>Im Corona-Jahr 2020 begeisterte der Song <strong>„Jerusalema“ </strong>Millionen von Menschen von Afrika bis Australien. Rund um den Globus entstand so ein <strong>Gemeinschaftsgefühl</strong> – über alle Grenzen hinweg. Die <strong>Narrengilde Diedenbergen</strong> hat vor ihrer Online-Sitzung am Samstag digitale Probestunden für ihre Zuschauern gegeben. Wer mitüben möchte: <strong>Christa, Anna Maria, Alexander</strong> und <strong>Achim</strong> helfen (<a href="https://www.facebook.com/dagmar.gaube.5/videos/923815905059765" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_pxdjnPe_c0" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-1.jpg" alt="20210215 Diedenbergen 1" class="wp-image-8422" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Fasse-Netz-Sitzung begeistert im Netz</h2>



<p>Die erste <strong>Diedenbergener Fasse-Netz-Sitzung</strong> ist absolviert und kann ab sofort und weiterhin im Netz bestaunt werden. Im Abspann ist zu lesen, wem der unterhaltsame Abend zu verdanken ist: Idee: <strong>Thomas</strong> &amp; <strong>Marvin Gaube</strong>. Musik: <strong>Detlef Wittig</strong>, Sitzungspräsident: <strong>Michael Müller</strong> – und viele, viele Namen mehr, dazu fast 30 Sponsoren. Da muss ja ein Großteil des Ortsteils aktiv mitgewirkt haben!  2.419 Aufrufe des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_pxdjnPe_c0" target="_blank" aria-label="Youtube-Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Video</a>s lassen vermuten, dass das Video in jedem Diedenbergener Wohnzimmer zu sehen war.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/permalink/707199509964170/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="419" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Rosenmontag.jpg" alt="20210215 Rosenmontag" class="wp-image-8395" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Rosenmontag.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Rosenmontag-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rosenmontagsumzug im Homeoffice</h2>



<p>Was macht der echte <strong>Karnevalist</strong>, den <strong>Corona</strong> zum Alleinsein in den eigenen vier Wänden zwingt zwingt und alles genommen hat, was ihm lieb und teuer war? Genau: Er bastelt sich im Homeoffice seinen <strong>eigenen Karnevalsumzug</strong>. Entdeckt in der Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/permalink/707199509964170/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a>: <strong>Wolfgang Ulrich</strong> feierte am Wochenende sein ganz persönlichen Fastnacht. Mit vielen Motivwagen und noch mehr Zuschauern am Straßenrand. Musik an – und losmarschiert! Rosenmontag 2021 – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/permalink/707199509964170/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu erleben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9oCSOjWQZ98" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-KKK-Kriftel.jpg" alt="20210215 KKK Kriftel" class="wp-image-8402" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-KKK-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-KKK-Kriftel-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ebenfalls grandios: Kinderfastnacht in Kriftel</h2>



<p>Wer noch einmal eine richtig gute <strong>Karnevalsparty</strong> erleben will, der sollte sich – zumindest wenn Kinder im Hause sind – unbedingt die Aufzeichnung von der <strong>Kinderfastnacht</strong> <strong>in Kriftel</strong> anschauen. Top-Qualität, wie wir sie bereit bei der grandiosen <strong>Sofafastnacht</strong> erleben durften. Zur Aufzeichnung der Sendung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=9oCSOjWQZ98" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert weiter bei 37 – aber drei Tote</h1>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_.jpg" alt="21 0215 coronazahlen verschoben" class="wp-image-8457" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen Orten des Main-Taunus-Kreises&#8230;</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2.jpg" alt="20210215 Corona2" class="wp-image-8458" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>&#8230;und die Zahl des Inzidenzwerts in den Kommunen des Kreisgebiets. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Man mag&#8217;s kaum laut sagen – besser dreimal auf Holz klopfen: An der Corona-Front bleibt&#8217;s bemerkenswert ruhig. Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> liegt wie am Freitag bei nur noch <strong>37</strong>.</p>



<p>Es gibt 36 Neuinfektionen, aktuell sind <strong>239 Menschen</strong> im gesamten Kreisgebiet mit dem Covid-19-Virus infiziert. &nbsp;</p>



<p>Allerdings sind drei weitere Menschen an Corona gestorben: In Schwalbach verstarb ein <strong>55-jähriger Mann</strong>, in Kelkheim ein <strong>72-jähriger Mann</strong>. In Kelkheim verstarb außerdem ein <strong>91-Jähriger</strong>, der gerade erst in ein Seniorenheim eingezogen war und positiv getestet worden war. Insgesamt forderte die Pandemie bisher <strong>163</strong> Todesopfer im Kreisgebiet.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind zwar seit Freitag<strong> 8 </strong>weitere Menschen mit dem Virus infiziert, aber die Zahl der aktuell Infizierten liegt mit <strong>58</strong> vergleichsweise niedrig.</p>



<p>In Kriftel sind aktuell <strong>11</strong> Menschen infiziert (+1).</p>



<p>In den <strong>Kliniken</strong> entspannt sich die Lage weiter: Dort wurden heute <strong>12</strong> <strong>Patienten</strong> behandelt, sechs weniger als vor einer Woche. Fünf von ihnen müssen noch beatmet werden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/videos/831816804040588" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="419" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Cyriax.jpg" alt="20210215" class="wp-image-8459" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Cyriax.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Cyriax-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Landrat Michael Cyriax zur Corona-Lage in MTK. Zum Anschauen des Videos aufs Bild klicken.</figcaption></figure></div>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>hat Ende letzter Woche ein Video ins Netz gestellt: Er spricht dort zur aktuellen Lage im Main-Taunus-Kreis, bewertet die neueste 7-Tage-Inzidenz, gibt Informationen zum Impfzentrum in Hattersheim, zur Öffnung der Schulen. Sein Wunsch für die nächste Zeit: Das wir uns weiter umsichtig verhalten – und dass sich die Zahlen stabilisieren. Deutlich sagt er auch: Mehröffnungen bedeutet auch mehr Infektionen. Zehn Minuten ruhiger, sachlicher Information: <a aria-label="Ruhig mal reinschauen (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/videos/831816804040588" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">reinschauen</a>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Zeitung erkennt staatsfeindliche Umtriebe in der Stadt</strong></p>



<p>Sie hängen in allen Straßen Hofheims, an nahezu jedem Laternenmast und Straßenschild: <strong>Polit-Plakate</strong> der Parteien, die für die <strong>Kommunalwahl</strong> am 14. März trommeln. Das eine oder andere Plakat geht schon mal kaputt, wird auch von Wind und Regen zerzaust – und vielleicht wird der eine oder andere <strong>nächtliche Passant</strong> seine Unzufriedenheit mit Hofheims Polit-Szene an einem <strong>unschuldigen Plakat</strong> auslassen. Im Kreisblatt führt das heute zu einem sehr großen Artikel, in dem es von <strong>Schreckenswörtern</strong> nur so wimmelt: <strong>Zerstörung</strong>. <strong>Politisch motivierte Kriminalität</strong>. <strong>Straftatbestände</strong>. <strong>Sachbeschädigung</strong>. <strong>Brandstiftung</strong>! <strong>Menschenleben in Gefahr!</strong>  Und natürlich: <strong>Strafanzeige</strong> – Polizei! <strong>Michaela Schwarz </strong>von der kleinen FDP schafft es in die Zeitung, weil sie richtig markige Worte sagt (&#8222;<strong>mies, widerwärtig und feige</strong>&#8222;).</p>



<p>Aber schon einen Absatz weiter schreibt die Zeitung dann doch plötzlich: &#8222;Die anderen Parteien haben schon auch Beschädigungen festgestellt, aber sie hätten sich im üblichen Rahmen gehalten.&#8220; Was denn nun? Ein &#8222;<strong>Angriff auf die kommunale Demokratie</strong>&#8222;, wie der Artikel überschrieben wird. Oder in Wahrheit alles halb so schlimm?</p>



<p><strong>Gemeinde-Pressemitteilung für 2,20 € in der  Lokalzeitung</strong></p>



<p>Die Krifteler werden heute auf <strong>Schonkost</strong> gesetzt: Wer die Zeitung für 2,20 Euro kauft, kriegt  einen Artikel vorgesetzt, der seit Tagen auf der Webseite der Gemeinde zu finden ist – kostenfrei. Abgedruckt wird der <strong>Bericht der Verwaltung </strong>über die Entwicklung der Obdachlosenzahlen in der Gemeinde. Wenn Sie ihn lesen wollen: Sie finden ihn gratis <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zahl-der-obdachlosen-waechst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Nach 25 Jahren: Wirtsleute denken ans Aufhören</strong></p>



<p><strong>Milka und Bernhard Schmidt</strong> feierten ihr Silber-Jubiläum: Vor 25 Jahren übernahmen sie die <a href="http://www.zumtaunus-hofheim.de" target="_blank" aria-label="Gaststätte &quot;Zum Taunus&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Gaststätte &#8222;Zum Taunus&#8220;</strong> </a>in der Hauptstrasse in Hofheim. Der Lockdown bremst sie aktuell natürlich völlig aus: Den Kontakt zu ihren Kunden halten sie durch einen <strong>Abholservice</strong>. Das Kreisblatt deutet vorsichtig an, dass sich das Ehepaar auf den <strong>Ruhestand</strong> freut und die Zeit mit dem <strong>Enkelkind</strong>, das Mitte des Jahres erwartet wird. Wann die Schmidts genau aufhören und wie es mit der Gaststätte weitergeht, verrät die Zeitung nicht.</p>



<p><strong>Bodo Knopf ist jetzt Ehrenbürger von Kriftel</strong></p>



<p>Die Gemeindevertretung Kriftel hat einstimmig <strong>Bodo Knopf zum Krifteler Ehrenbürger</strong> gewählt. Das Kreisblatt berichtet (Samstagausgabe): Der heute 70-Jährige habe die Gemeinde als <strong>Erster Bürger</strong> gut vertreten, sei ein Motor der <strong>Partnerschaft</strong> mit Airaines und habe auch maßgebend dazu beigetragen habe, dass die Freundschaft durch die polnische Stadt Pilawa Gorna erweitert wurde. Außerdem habe er vielfältig das <strong>Vereinsleben</strong> bereichert: Er sei ein echter &#8222;<strong>Aktivposten</strong>&#8220; für die Gemeinde, erklärte Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>. Die Ernennung zum Ehrenbürger fiel <strong>einstimmig</strong> aus, auch ein deutliches Zeichen für die breite, parteiübergreifende <strong>Hochachtung</strong>, die Knopf genießt. </p>



<p><strong>Gerlinde Sittig hört mit der Kommunalpolitik auf</strong></p>



<p><strong>Gerlinde Sittig</strong> hat sich nach <strong>36 Jahren</strong> aus der Krifteler <strong>Kommunalpolitik</strong> verabschiedet. Die <strong>76-jährige Christdemokratin</strong> hatte über Jahrzehnte den Sozialausschuss geleitet. Das Kreisblat schreibt: Bürgermeister<strong> Christian Seitz</strong> würdigte ihr Wirken mit den Worten: „Gerlinde, du warst viele Jahre unser Kompass im Sozialausschuss.“</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bis Ende 2023: Schulerweiterung für 15 Mio Euro</h1>



<p>Das Landratsamt informiert via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: An der <strong>Steinbergschule in Hofheim</strong> hat der nächste Schritt zum Erweiterungsbau begonnen: Der Baukran steht. Die Rohbauarbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bis Ende 2023 soll die Schule erweitert und saniert werden.&nbsp;Der Neubau wird mit dem vorhandenen Schulgebäude verbunden, das saniert wird und in dem ebenfalls neue Räume entstehen. Auch das benachbarte Schulkinderhaus „Taubenschlag“ wird renoviert. Insgesamt investiert der Kreis 15,7 Millionen Euro. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">85-jährige Hofheimerin um 500 Euro &#8222;erleichtert&#8220;</h2>



<p>Eine 85-jährige Hofheimerin wurde in der Fußgängerzone vor einer Bankfiliale von einem Mann angesprochen: Ob sie ihm eine Zwei-Euro-Münze in zwei Ein-Euro-Münzen wechseln könne? Die alte Dame, die gerade Bargeld abgehoben hatte, holte ihr Portemonnaie heraus, das ihr der Fremde mit der Begründung abnahm, er werde das Zwei-Euro-Stück selbst wechseln. Anschließend fehlten der Frau 500 Euro.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: 19-Jähriger mit Drogen am Steuer erwischt</h2>



<p>Ein 19-jähriger Kelkheimer fuhr nachts mit seinem BMW über die Kapellenstraße in Kriftel. Er fiel einer Streife der Hofheimer Polizei auf, die ihn stoppte und kontrollierte: Tatsächlich hatte der Mann Drogen konsumiert. Er musste mitkommen zur Blutprobe.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unbekannter schlägt Taxifahrer</h2>



<p>Ein Unbekannter hat am Sonntagnachmittag in Hofheim einem 31-jährigen Taxifahrer ins Gesicht geschlagen. Der etwa 20 Jahre alter Mann war in das Fahrzeug gestiegen, wollte aber nach kurzer Fahrt wieder aussteigen. Am Busbahnhof stieg er aus, schlug dem Fahrer durch das Fenster der Fahrertür ins Gesicht und flüchtete – ohne die Taxifahrt bezahlt zu haben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Straßenbäume werden gefällt</h2>



<p>An der L 3018 zwischen Hofheim Waldfriedhof und Diedenbergen werden vom 15. bis 18. Februar nicht mehr verkehrssichere Bäume gefällt. Die gleichen Arbeiten stehen an der L 3011 von Lorsbach in Richtung Eppstein an, und zwar zwischen dem 22. und dem 25. Februar. Mehr Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086877.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Simone Falk leitet jetzt die Erdbeerlöscher</h2>



<p>Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Kriftel meldet auf ihrer Facebookseite einige personelle Veränderungen:&nbsp; <strong>Sven Mukrasch</strong>, bislang Leiter der Kinderfeuerwehr,&nbsp; ist neuer Jugendwart. <strong>Simone Falk</strong> wird seine Nachfolgerin bei den &#8222;Erdbeerlöschern&#8220;. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kinderjugendfeuerwehrkriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Marxheim II: Schlampereien in Planungsunterlagen entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 13:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Klaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 15. November. Marxheim II und kein Ende: Der Linke-Stadtverordnete Bernd Hausmann hat einige Mängel in den Planungsunterlagen zu Marxheim II entdeckt. Wieder ein Fall von Schlamperei im Rathaus? Die Vorgehensweise bei der Umbenennung hält er zudem für einen Verstoß gegen die städtische Geschäftsordnung. Außerdem: Gans frisch auf den Tisch – wir nennen gute Adressen. Der TSC Metropol trotzt dem Lockdown. Und Eintracht-Fans müssen zu Tropica, unbedingt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein weiteres Mal müssen wir über das geplante Mega-Bauprojekt Marxheim II sprechen. Denn <strong>Bernd Hausmann</strong> hat sich zu Wort gemeldet: Der Frontmann der Linken deckt erneut fehlerhaftes Arbeiten im Rathaus auf. Schlampereien – schon wieder! Wir können davon ausgehen: Jetzt brodelt&#8217;s gewaltig an der Stadtspitze – die Verantwortlichen kochen bestimmt vor Wut, weil der Linke ihnen schon wieder Fehler nachweist.</p>



<p>Vorab zum besseren Verständnis eine schnelle Zusammenfassung der Geschehnisse:</p>



<p>Am Rand von Marxheim soll ein kompletter Stadtteil angebaut werden: Rund 1400 Wohnungen für mehr als 3000 Menschen sollen entstehen.</p>



<p>Vor zehn Tagen gab es eine Bürgerinformation via Internet, die man – freundlich formuliert – als wenig gelungen bezeichnen kann. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) hat sich inzwischen voll distanziert, auch Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (ebenfalls CDU), der selbst auf der Bühne stand, will von nichts gewusst haben.</p>



<p>Die &#8222;A-Karte&#8220;, so schreibt Kreisblatt-Lokalchef <strong>Karl-Josef Schmidt</strong> in seiner Wochenend-Kolumne, liege damit beim Ersten Stadtverordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (ebenfalls CDU). Das kommt wenig überraschend: In fünf Monaten finden Kommunalwahlen statt. Da dürfen weder der Bürgermeister noch sein CDU-Spitzenkandidat eine Image-Delle bekommen. Exner muss seinen Kopf hinhalten: So ist das unter Parteifreunden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="346" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Exner.jpg" alt="Schlampereien
" class="wp-image-2302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Exner.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Exner-300x162.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot von der Aufzeichnung der Bürgerinformation: Wolfgang Exner – jetzt der Mann mit der &#8222;A-Karte&#8220; (Kreisblatt).</figcaption></figure></div>



<p>Die Aufregung über das Thema schien sich danach zu beruhigen. Doch jetzt hat sich der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> gemeldet. Der Mann nimmt sein Amt als Stadtverordneter wirklich ernst, er schaut immer wieder genau hin – und entdeckt dabei regelmäßig Verwaltungsversagen im Hofheimer Rathaus. Mal sind&#8217;s fahrlässige Fehler, mal grob vorsätzliche. Die Stadtvorderen sind jedenfalls total genervt, weil sie nicht mehr schalten und walten können, wie sie das offenbar gerne möchten.</p>



<p>Erst unlängst hatte Hausmann den Entwurf des Haushaltsplans 2020 auseinandergenommen und nachgewiesen, dass Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> einen geschönten Finanzplan mit etlichen Phantasiezahlen im Stadtparlament vorgestellt hat. Von einer <a href="https://hk-newsletter.de/2020/10/04/millionen-mogelei/" target="_blank" aria-label="&quot;Millionen-Mogelei&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Millionen-Mogelei&#8220;</a> war die Rede, sogar&nbsp; das Kreisblatt zeigte sich erzürnt:</p>



<p><em>“Wissentlich falsche Zahlen zu verwenden, nur weil man die richtigen noch nicht hat, ist unseriös.”</em></p>



<p>Dann musste der Magistrat eine <a aria-label="bittere Niederlage vor Gericht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/10/13/corona-beschraenkungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bittere Niederlage vor Gericht</a> einstecken: Das Oberlandesgericht Frankfurt urteilte, die Stadtspitze habe mit ihrer Kritik an Hausmann dessen Persönlichkeitsrecht verletzt.</p>



<p>Und dann ist da noch die&nbsp; Machbarkeitsstudie zu Marxheim II. Das Rathaus wollte das Papier&nbsp; unter Verschluss behalten, die Linken klagten dagegen und bekamen natürlich recht. Das ein kommunales Parlament über ein Mega-Projekt entscheiden sollte, ohne Einblick in alle Unterlagen bekommen zu können, war in der Tat ein Unding. Aber vielleicht hatte die Rathausführung Gründe für ihre Geheimnistuerei?</p>



<p>Hinweise darauf liefert eine <a aria-label="Dienstaufsichtsbeschwerde (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/hofheim-linke-vermutet-mauscheleien-magistrat-13839846.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Dienstaufsichtsbeschwerde</a> der Linken, die der Kreisverwaltung seit Monaten vorliegt: Danach soll der Hofheimer Magistrat einen Auftrag in sechsstelliger Höhe an eine Firma vergeben haben, die die geforderten Kriterien nicht erfüllte und zudem das teuerste Angebot abgegeben hatte. Dass diese Firma allerbeste Kontakte zu einem CDU-Spitzenmann unterhält, macht den Vorgang zu einer sehr unappetitlichen Geschichte. Die Kreisverwaltung wartet auf eine Stellungnahme des Magistrats: Bürgermeister Vogt hatte eine pünktliche Abgabe zugesagt, kürzlich aber klammheimlich um eine Fristverlängerung gebeten.</p>



<p>Und jetzt hat sich <strong>Bernd Hausmann</strong> von den Linken etwas genauer mit den jüngst vorgestellten Planungsunterlagen von Marxheim II befasst – und etliche handwerkliche Mängel entdeckt: So sollen in den Plänen die Legende für Symbole, Nummerierungen und Farbgebungen ebenso fehlen wie textliche Erläuterungen. Zudem seien die Unterlagen ohne Maßstab geliefert worden. Das Kreisblatt, das darüber berichtet, schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Als weiteren Mangel benennt der Linke, dass es keine zusammenfassende Plandarstellung gebe, in der sich zum Beispiel auf einen Blick erkennen lasse, ,welche Dichten an den am stärksten immissionsbelasteten Lagen vorgesehen sind&#8217;“.&nbsp;</em></p>



<p>Und schließlich: Die überraschende Umbenennung des Baugebiets in &#8222;Römerwiesen&#8220; durch den Magistrat entspreche laut Hausmann <em>&#8222;wohl kaum der eigenen städtischen Geschäftsordnung&#8220;</em>. Tatsächlich war die Umbenennung als taktische Maßnahme des Magistrats bewertet worden, mit der eine Bürgerinitiative ausgehebelt werden soll. Liegt hier tatsächlich ein Verstoß gegen die Vorschriften vor? Gar einer mit eigennützigem Vorsatz?</p>



<p>Fazit: Marxheim II ist noch nicht einmal als Plan fertig, schon stolpert die Stadt. Zuerst das kommunikative Totalversagen, jetzt auch noch inhaltliche Mängel. In einem Kreisblatt-Leserbrief bringt es <strong>Thomas Völker</strong> auf den Punkt:</p>



<p><em>&#8222;Das ist peinlich – immerhin geht es um das größte Infrastrukturprojekt in der jüngeren Geschichte der Stadt.&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Gans frisch auf den Tisch</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-gans2_pixabay.jpg" alt="20201115" class="wp-image-2297" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-gans2_pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-gans2_pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Ein Thema, das viele Menschen in Hofheim und Kriftel zu bewegen scheint: <strong>Wo gibt&#8217;s die beste Gans to go? </strong>Jork Neumann hat die Frage in die Facebookgruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; geschickt und jede Menge Antworten erhalten. Wir haben die Empfehlungen gecheckt – die Qual der Wahl müssen wir Ihnen überlassen. </p>



<p>Folgende Lieferservices machen auf ihren Homepages ein Angebot (im Schnitt kostet 1 Gans für 4-5 Personen incl. Beilagen zwischen 90 und 110Euro):</p>



<p><a href="https://www.koehlerscatering.de/" target="_blank" aria-label="Köhlers Catering (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Köhlers Catering</a></p>



<p><a href="https://www.alterhof-wallau.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Alter Hof Wallau (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Alter Hof Wallau</a></p>



<p><a href="https://www.restaurant-im-herrenhaus.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Im Herrenhaus (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Im Herrenhaus</a></p>



<p><a href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Die Scheuer (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Die Scheuer</a></p>



<p><a href="http://www.zumtaunus-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="Restaurant Zum Taunus (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Restaurant Zum Taunus</a></p>



<p>Zwei weitere Adressen wurden genannt, die auf ihren Homepages keine Angaben machen:&nbsp;</p>



<p><a href="https://turnhalle-marxheim.de/#!/start" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Gaststätte Turnhalle Marxheim</a></p>



<p><a aria-label="Metzgerei Wolf  (opens in a new tab)" href="http://www.gutes-aus-waldhessen.de/betrieb.php?id=75" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Metzgerei Wolf </a>in Kriftel</p>



<p>Sollten wir ein Gans-Angebot übersehen oder vergessen haben, bitte gans kurzen Hinweis an: <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mahnmal für ein friedliches Miteinander</strong></p>



<p>Kreisblatt-Redakteurin <strong>Barbara Schmidt </strong>hat sich das &#8222;Ehrenmal&#8220; des Flörsheimer Bildhauers<strong> Josef Fuhrmann</strong> auf dem Diedenberger Friedhof angeschaut. Aus Anlass des Volkstrauertags sprach sie zudem mit <strong>Klaus Ernst</strong> vom Diedenberger Heimatgeschichtsverein über die Bedeutung von Kriegsgräberstätten: Ob der Volkstrauertag Menschen anregen könne, sich für Verständigung, ein friedliches Miteinander und auch für den europäischen Gedanken stark zu machen, werde wohl in Zukunft mehr denn je davon abhängen, wie und von wem er gestaltet wird. (Der Bericht steht nur in der gedruckten Ausgabe.)</p>



<p><strong>Kandidaten für Langenhainer Ortsbeirat</strong></p>



<p>Die Mitglieder der Langenhainer SPD haben ihre Kandidatenliste für den Ortsbeirat beschlossen, schreibt das Kreisblatt. Auf dem Spitzenplatz: <strong>Dr. Thomas Hartmanshenn</strong>; auf Platz 2: der Vorsitzende der Jusos im Main-Taunus-Kreis, <strong>Aaron Kowacs</strong>.&nbsp;</p>



<p>Und auch die CDU Langenhain wählte ihre Kandidaten: Auf Platz 1 Ortsvorsteher <strong>Armin Jakob</strong>, auf Platz 2 Ortsbeirat-Fraktionsvorsitzender <strong>Christof Schuhmacher</strong>.</p>



<p><strong>Chorleiter und Organist feiert Jubliläum</strong></p>



<p>Für Krifteler Leser gibt es im Kreisblatt ein Porträt von <strong>Andreas Winckler</strong>: Beruflich ist der Mann als Chef der Informations-Technologie Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Frankfurt. In seiner Freizeit ist er als Organist und Chorleiter in der Gemeinde tätig – seit nunmehr 25 Jahren. Ein geplantes Konzert aus Anlass des Jubiläums musste abgesagt werden, was Wincklers positiver Einstellung keinen Abbruch tut: „Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen. Es kommen auch wieder gesunde Zeiten.“ </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Bürgermeisters Sonntagsthemen</h1>



<p>Manchmal ist es schon beeindruckend, womit sich ein Bürgermeister beschäftigen muss – oder besser: mit welchen Themen die Leute zu ihm kommen, sogar an einem Sonntag. <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/christa.mieth?__cft__%5B0%5D=AZXqN_NmgJCZU_mSIZldGMw4SbQFACq2D5JFqxBuOzMQfu8rYuEMftjmDVis7QStuYqTEfUhkKxbh_450QCUmN_Lt4_1Tz6pfNAP9CqIPMKUOGG8tdtCo3LppjpvUAzEYIU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" class="rank-math-link">Christa Mieth</a></strong> schickte <strong>Christian Vogt</strong> ein Problem, dass direkt vor ihrer Haustüre liegt:</p>



<p><em>Hallo Herr Vogt. Die Stadtreinigung kehrt mit Maschine nicht mehr in der Pfarrgasse vor Baustellen-Absperrung. Wir Anwohner kehren ohne Ende auf unserer Straßenseite. Aber das Laub, welches auf der anderen Straßenseite liegt, fliegt zu uns. Bitte fragen Sie doch mal nach, warum da nicht die Kehrmaschine wie sonst auch fährt. Vielen Dank.</em></p>



<p>Er hat wirklich geantwortet! <a href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524?comment_id=Y29tbWVudDoxMDIwODI5MTY2MTQ4Njk0OF8xMDIwODI5MTcyNTkyODU1OQ%3D%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZXqN_NmgJCZU_mSIZldGMw4SbQFACq2D5JFqxBuOzMQfu8rYuEMftjmDVis7QStuYqTEfUhkKxbh_450QCUmN_Lt4_1Tz6pfNAP9CqIPMKUOGG8tdtCo3LppjpvUAzEYIU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Christian Vogt</strong></a> meldete sich innerhalb einer Stunde:</p>



<p><em>Hallo Frau&nbsp;<strong>Christa Mieth</strong>, danke für den Hinweis. Ich werde es den fleißigen Helfern des Bauhofs weitergeben. VG, einen schönen Sonntag!</em></p>



<p>Wenn er&#8217;s denn wirklich macht: Alle Achtung!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">TSC Metropol: Videos gegen den Lockdown</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/c/TanzsportclubMetropolHofheim/videos" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-metropol.jpg" alt="20201115 metropol" class="wp-image-2296" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-metropol.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-metropol-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Mit beeindruckender Hartnäckigkeit trotzt der TSC Metropol Hofheim dem Lockdown: Fast täglich bietet der Verein Livestreams im Internet. Power-Trainerin <strong>Verena</strong> lädt zum Jumping und Total Body Workout; Start ist jeweils 18 Uhr. Wer mitmachen will: Infos gibt es auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.tscmetropolhofheim.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> und bei <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metropolhofheim/?eid=ARCKPilMu2dzkQC0jvAAXAU6Y9Mgv3Insa4Bn0gOHcK3KpMn5F20lYasq4FiPBO9gMFUBwxLGgDMX4Ay&amp;hc_ref=ARScsPLQQKh4E01G5m2Xcy61rzdvS7Bns4IKGx6UYUtOcR_HwWc1wDrxj_Nq1Ve_-18&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a>. Wer damit noch nicht genug hat: Die Fitness-Streams werden als Video aufgezeichnet und auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/c/TanzsportclubMetropolHofheim/videos" target="_blank" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen.</p>



<p>Und weil so viel Engagement belohnt werden sollte, geben wir gerne diesen Hinweis weiter: Der Verein hat daran zu knabbern, dass wegen Corona neue Mitglieder ausbleiben. Deshalb wird um Spenden gebeten. Geht ganz einfach per Internet: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=U7WDKK2QMRDHW&amp;source=url" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>CC-Apotheke macht wieder auf</strong></p>



<p>Das Chinon Center teilt via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/ChinonCenter/posts/2765201367132128" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a> mit: Im November wird die Center-Apotheke unter neuer Leitung wiedereröffnet.  Bislang stand dort Herr Dr. Haas hinterm Tresen – demnächst kommt Frau Schlönvoigt. Der genaue Eröffnungstermin folgt..</p>



<p><strong>Adventskalender für Eintracht-Fans</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="454" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Eintracht.jpg" alt="20201115 Eintracht" class="wp-image-2284" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Eintracht.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201115-Eintracht-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p><strong>Tropica</strong> in Kriftel ist offizieller Händler von Eintracht Frankfurt. Da gibt es jetzt wieder das vorweihnachtsliche Highlight für die Fans des Bundesligisten: der Eintracht-Adventskalender, fertig dekoriert mit den Originalteilen der Eintracht (oder in Einzelteilen zum Selbermachen). Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/posts/3316413395144954" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Termine zum Vormerken</h1>



<p><strong>Gymnastikabteilung verkauft Plätzchen</strong></p>



<p>Am 21. November verkauft die Gymnastikabteilung des TV Hofheim 1860 auf dem Wochenmarkt selbstgebackene Plätzchen. „Unsere Mitglieder sind mit Feuereifer dabei“, schreibt <strong>Sabine Huber</strong>, die Leiterin der Gymnastikabteilung, auf Facebook. „Und dass, obwohl wir den Aufruf erst kurz vor dem Lockdown-light gestartet haben und ja gerade keine Übungsstunden stattfinden können. Einfach toll, der Zusammenhalt!“ Die Einnahmen kommen der Abteilung zugute.</p>



<p><strong>Verkaufsstand zugunsten Burkina Faso</strong></p>



<p>&#8222;Gegen Grau hilft nur Bunt&#8220;, schreibt der <a aria-label="Freundeskreis Hofheim-Tenkodogo (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Freundeskreis-Hofheim-Tenkodogo-371291222994701/?__cft__[0]=AZU1cqLFatdPNC4Z0GoIGoaIuB6wsGVo6x0KCcDfB0x7u2mqgw114x0w0cKu2MaWULriXDb0h9ofAqn1Nj1RRemhvn0o2sak1fUXXjPgMj2cbXuJ3vXGasGJsfC_JtpYsb1FCz9_RSoalMQS1WwpGdUiSt1DdRNpsLyUifbKY6lAwA5OaHuDtTNBn12uY5IYxF0&amp;__tn__=kC,P-R" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freundeskreis Hofheim-Tenkodogo</a> auf seiner Facebookseite. Der Verein verkauft farbenfrohe afrikanische Produkte beim Wochenmarkt am 28. November –&nbsp;zugunsten der Vereinsarbeit in Burkina Faso.</p>
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