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	<title>Stadler Karl &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Stadler Karl &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Radfahrer demonstrieren ganz brav – Hofheim bewegt sich kein bisschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 15:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An diesem Samstag machen Fahrradfahrer wieder eine Protestfahrt, es geht nach Lorsbach. Eine Gruppe namens „Hofheim bewegt sich“ steht dahinter, und diesmal findet ihre Demo sogar das Wohlgefallen der Stadtspitze. Das aber kann zum Problem für „Hofheim bewegt sich“ werden: Denn nachweislich haben die politisch Verantwortlichen in der Kreisstadt für Radfahrer nichts übrig. Hofheim bewegt sich kein bisschen: Ist der Protest vielleicht zu brav, um von der Stadtspitze ernst genommen zu werden? 

Außerdem: Preissturz im Chinon-Center: Ex-Restaurant wird günstiger vermietet –  Süwag-Strom: So teuer wird's ab Januar – Tipps &#038; Termine: Es weihnachtet immer mehr – Unser Dorf soll schöner werden: Kriftel schafft Papier-Container ab – MTV/RMV: Ticket-Verkauf am Untertor – Jede Menge „Kurz &#038; bündig“ u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An diesem Samstag ist wieder Demo in Hofheim. Man radelt gemeinsam nach Lorsbach – das soll eine Protestaktion sein, weil ein Radweg neben der engen und zugleich vielbefahrenen Landstraße L3011 zwar seit 20 Jahren geplant wird, aber bis heute nicht gebaut wurde. „Hofheim bewegt sich“ nennt sich das Bündnis, das hinter der Demo steht. Es will sich für die Rechte der Radfahrer stark machen, merkt aber langsam selbst: So wird das nichts!</strong></p>



<p>Es ist ein <strong>Protest</strong>, wie ihn die <strong>Obrigkeit</strong> <strong>liebt</strong>. Von wegen sich mit Händen auf belebten Straßen <strong>festkleben</strong> und Autofahrer <strong>blockieren</strong>! Nein, in Hofheim wird eine Demonstration <strong>ordentlich</strong> <strong>und</strong> <strong>gesittet</strong> durchgeführt: Behördlich angefragt und <strong>genehmigt</strong>, sodann immer schön <strong>in</strong> <strong>einer Reihe</strong> bleiben, vorneweg ein <strong>Polizeiauto</strong>, auch hintendran ein <strong>Blaulicht-Fahrzeug:</strong> Die passen schon auf, das kein Demonstrant aus der Reihe tanzt und seinen Unmut über <strong>behördliche Lahmarschigkeit </strong>und <strong>politische Ignoranz</strong> allzu übermütig zum Ausdruck bringt!</p>



<p>Hinter den Protest-Radtouren, die allmonatlich am letzten Samstag stattfinden sollen, steht <strong><a href="https://hofheimbewegtsich.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Hofheim bewegt sich“</a></strong>. Das ist kein Verein und schon gar keine Partei, sondern ein <strong>lockerer</strong> <strong>Zusammenschluss</strong> von Mitmenschen, die sich die <strong>Gleichberechtigung</strong> <strong>von allen Verkehrsteilnehmern</strong> auf die Fahnen geschrieben haben. Betonung auf <em><strong>alle</strong></em>: Radfahrer und Fußgänger müssten, so lautet das Mantra, <strong>die gleichen Rechte </strong>haben wie Autofahrer. Das bedeutet im Umkehrschluss: Da Autofahrer bei uns gerne <strong>100 Prozent der Rechte</strong> für sich beanspruchen, müssten sie, damit Gleichheit hergestellt werden kann, ganz schön<strong> viel davon abgeben</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die meisten Radler geben Hofheim eine glatte Fünf</h2>



<p>Hofheim ist weit davon <strong>entfernt</strong>. Das ist keine subjektive Meinung, sondern <strong>Fakt</strong>: Die Kreisstadt ist <strong>fahrrad-unfreundlich</strong>. Die Stadt selbst hat vor zwei Jahren einen sogenannten<a href="https://www.hofheim.de/leben/Planen_Bauen_und_Umwelt/Umwelt/Nahmobilitaet/nahmobilitaet.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> „Nahmobilitäts-Check“</a> durchgeführt. Dabei wurde eine Umfrage gemacht, die vernichtend ausfiel: In Puncto <strong>Fahrradfreundlichkeit</strong> bekam die Stadt von fast der Hälfte der Befragten  (46%) eine glatte <strong>„5“</strong> <strong>(mangelhaft)</strong>, knapp ein Viertel (23%) gab eine <strong>„4“ </strong>(ausreichend).&nbsp;</p>



<p>Damit stufen <strong>sieben von von zehn Bürgern</strong> ihre Stadt als <strong>nicht</strong> <strong>fahrradfreundlich</strong> ein.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer.jpg" alt="Radfahrer " class="wp-image-25719" width="400" height="378" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer-300x284.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Umfrage-Radfahrer-768x726.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Ergebnis einer Umfrage, das sich in den Unterlagen zu Hofheims &#8222;Nahmobilitätscheck&#8220; findet.</figcaption></figure>
</div>


<p>Auch bei einer Umfrage des <strong>Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs</strong> (ADFC) schnitt die Kreisstadt <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">desaströs</a> ab: Hofheim&nbsp;bekam eine&nbsp;<strong>4,4</strong>, also ein knappes&nbsp;ausreichend. Auf Landesebene bedeutet das <strong>Platz&nbsp;36&nbsp;von 39.</strong></p>



<p>Viel schlechter geht nicht.</p>



<p>Anfangs wollte „Hofheim bewegt sich“ <strong>listig-schlau</strong> vorgehen, um nachdrücklich auf die Probleme und Forderungen aufmerksam zu machen. Als Vorbild galt<strong> „Critical Mass“</strong> (kritische Masse) – das ist eine weltweite Bewegung, bei der sich Radfahrer scheinbar <strong>zufällig</strong> <strong>und</strong> <strong>unorganisiert</strong> treffen. Kommen mehr als 15 zusammen, gelten sie laut <strong>Straßenverkehrsordnung</strong> als „geschlossener Verband“ und dürfen in Zweierreihe fahren. Sie radeln dann<strong> in langer Schlange</strong> gaaanz langsam durch die Stadt, was Autofahrer naturgemäß <strong>auf die Palme bringt</strong>. Die Leute erregen sich – und fangen an zu <strong>diskutieren</strong>. Und <strong>nachzudenken</strong>.</p>



<p>So kommt Bewegung in die Sache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Demo wie ein Samstagnachmittag-Familienausflug</h2>



<p>Radler-Treffen nach dem Vorbild von „Critical Mass“ klappten auch in Hofheim ein paar Mal ganz gut, erzählen <strong>Clemens Sommer</strong> und<strong> Jan Florin</strong>, die sich bei „Hofheim bewegt sich“ engagieren. Aber dann seien sie von der <strong>Polizei</strong> gestoppt worden, und das <strong>Ordnungsamt</strong> im Rathaus habe sich gemeldet: Die Straßenverkehrsordnung erlaube solche Kolonnen? Ja, vielleicht – aber <strong>nicht in Hofheim</strong>. Mit drakonischen Maßnahmen, mit <strong>Strafanzeigen</strong> und <strong>Gericht</strong> sei ihnen gedroht worden, sagen Sommer und Florin. <strong>Behördliche</strong> <strong>Übergriffigkeit</strong>, die Wirkung zeigte: Man habe, wiewohl man sich im Recht fühlte, <strong>zurückgesteckt</strong>.</p>



<p>Es klingt, als <strong>bedauerten</strong> sie das inzwischen ein wenig.</p>



<p>Denn seither werden die vormals spontanen Treffen als <strong>organisierte Demos</strong> im Rathaus angemeldet. Die Polizei wird informiert. Viel <strong>Papierkram</strong> ist notwendig, und auch <strong>Ordner</strong> müssen gestellt werden. Der <strong>Vorteil</strong> ist, sagen Sommer und Florin, dass ein solcher Radkorso sicherer sei. <em>„Wenn Polizei dabei ist, wagt es kein Autofahrer mehr, dicht an uns vorbeizuschrammen.“</em></p>



<p>Der <strong>Nachteil</strong> aber ist ihnen inzwischen auch klar: Eine Demo wie ein<strong> Samstagnachmittag-Familienausflug</strong> wirkt<strong> freundlich-harmlos</strong>. Das ist ganz nett, aber mit einer solchen &#8222;Protestaktion&#8220; ist <strong>kaum nachhaltiger Eindruck</strong> zu erzielen, in der breiten <strong>Bevölkerung</strong> nicht und schon gar nicht bei den verantwortlichen <strong>Politikern</strong> und <strong>Behörden</strong>.&nbsp;</p>



<p>Auch wenn inzwischen 50, manchmal sogar 100 Teilnehmer bei den Rad-Demos mitradeln: <strong>Es passiert einfach nichts</strong>. <em>„Hofheim setzt weiterhin auch innerstädtisch auf motorisierten Individualverkehr und schlägt im Wald teure Schneisen statt günstige Pop-up-Radwege zumindest als Versuch zu markieren und sich bei Hessen Mobil für Radwegemarkierungen auf Bundes- und Landesstraßen einzusetzen“,</em> wird auf der Webseite <a href="http://hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hofheimbewegtsich.org</a> geklagt.&nbsp;</p>



<p><strong>Hofheim bewegt sich nicht,</strong> zumindest nicht politisch. Wird „Hofheim bewegt sich“ von den Rathaus-Verantwortlichen überhaupt <strong>ernst</strong> genommen?</p>



<p>Daran müssen <strong>ernsthafte</strong> <strong>Zweifel</strong> bestehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu viele Lokalpolitiker wollen breite Autostraßen</h2>



<p>In vielen Städten Deutschlands hat man sich längst auf den Weg gemacht: Autofahrer müssen <strong>zurückstecken</strong>, sie können und dürfen sich <strong>nicht mehr so breit machen</strong> wie früher. Radspuren werden von Autostraßen <strong>abgetrennt</strong>. Parkraum wird <strong>gestrichen</strong>. Es gibt Konzepte in deutschen Städten, da haben Fahrradfahrer sogar <strong>Vorfahrt</strong>. Autofahrer müssen <strong>bremsen</strong>.</p>



<p>Hofheims Politik verharrt im <strong>Vorgestrigen</strong>: Die verantwortlichen Lokalpolitiker – <strong>Männer, meist ältere Männer</strong> – wollen freie Fahrt für Autos. Und breite Autostraßen. Diese Lokalpolitiker wehren sich gegen <strong>Gleichberechtigung</strong> auf den Straßen, sie sperren sich gegen die <strong>zukunftsweisende</strong> <strong>Entwicklung</strong> <strong>der</strong> <strong>Mobilität</strong>. So ticken <strong>nicht</strong> <strong>alle</strong> <strong>Lokalpolitiker</strong>, natürlich nicht. Aber eben die, die derzeit in der Stadt <strong>das Sagen</strong> haben. Die Lokalpolitiker von der <strong>CDU</strong> vornweg, stramm an ihrer Seite wissen sie die lokale <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong>.</p>



<p>Und so dürfen sich Autofahrer hier<strong> breit machen</strong> wie eh und je. <strong>Radspuren</strong> auf den viel befahrenen Hauptstraßen? Auf der <strong>Niederhofheimer</strong> <strong>Straße</strong>? Der <strong>Zeilsheimer</strong> <strong>Straße</strong>? Oder der <strong>Rheingaustraße</strong>? Aktuell keine Chance.</p>



<p>An <strong>abgetrennten</strong> <strong>Fahrstreifen</strong>, die Zweiradfahrer zu gleichberechtigten Verkehrsteilnehmern machen und ihnen zugleich <strong>mehr</strong> <strong>Sicherheit</strong> bieten würden, zeigt diese Stadtspitze <strong>kein</strong> <strong>Interesse</strong>, nirgendwo.</p>



<p>Selbst durch Teile der <strong>Altstadt</strong> dürfen Autofahrer düsen, Fußgänger und Radfahrer haben <strong>gefälligst</strong> <strong>Platz</strong> <strong>zu</strong> <strong>machen</strong>. Schritttempo ist zwar vorgeschrieben, aber daran hält sich keiner. Wird auch so gut wie nie <strong>kontrolliert</strong>.</p>



<p>Und schauen wir in eine <strong>Nebenstraße</strong>, beispielsweise die langgezogene <strong>Neugasse</strong> (mit viel Schüler-Verkehr): Hier parkt <strong>Auto</strong> <strong>hinter</strong> <strong>Auto</strong>, links wie rechts, in der Mitte bleibt nur eine <strong>schmale</strong> <strong>Straße</strong> frei. Viele Autofahrer nehmen sich das <strong>Recht</strong> <strong>der</strong> <strong>Stärkeren</strong>. Radfahren ist hier <strong>kein</strong> <strong>Vergnügen</strong>. Eher <strong>lebensgefährlich</strong>.</p>



<p>„Hofheim bewegt sich“ weist auf diese <strong>Probleme</strong> hin, versucht sich <strong>stark</strong> zu machen für eine <strong>Mobilitätswende</strong> in der Kreisstadt. Doch der Protest dringt nicht durch. Er ist zu <strong>bieder</strong>, um wachzurütteln. Zu <strong>brav</strong>, um Wirkung zu zeigen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Radfahrer-Demoi.jpg" alt="20221126 Radfahrer Demoi" class="wp-image-25720" width="640" height="480"><figcaption class="wp-element-caption">Protest, der zum Nachdenken anregt: In Hattersheim wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club ein &#8222;Ghost-Bike&#8220; aufgestellt. Es erinnert an eine 73 Jahre alte Radfahrerin, die durch ein Auto getötet wurde.   </figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Protest ist notwendig – zum Wohle der Bürger</h2>



<p>Schon wird in Oppositionskreisen <strong>gemunkelt</strong>, die Stadtspitze habe die Demonstranten an <strong>die</strong> <strong>Kandare</strong> <strong>genommen</strong>, einige vermuten sogar, sie habe die Bewegung <strong>gekapert</strong>: Eine Demo wie an diesem Wochenende – das sei doch nur ein müde wirkender <strong>Protest</strong>, der selbst bei den politisch Verantwortlichen <strong>Wohlgefallen findet</strong>, ja, über den sie sich sogar insgeheim <strong>freuen</strong>:</p>



<p>Denn für den Radweg nach Lorsbach ist die <strong>Landesbehörde Hessen Mobil </strong>zuständig, und auf die darf man derzeit feste <strong>draufhauen</strong> – wegen der<strong> drohenden Ein-Jahres-Baustelle</strong> vor dem Ortsschild nach Lorsbach. Die Baustelle wird kommen, daran ist kaum noch zu rütteln. Das <strong>Kalkül der Stadtspitze </strong>ist durchschaubar: Je mehr Bürger gegen Hessen Mobil <strong>protestieren</strong>, desto besser kann <strong>verdrängt</strong> werden, dass die Stadt Hofheim das Desaster selbst verursacht hat. Sie hätte schließlich <strong>Einsprüche</strong> <strong>gegen</strong> <strong>die</strong> <strong>Baustelle</strong> erheben können, vor Monaten. Damals hätte die einjährige Baustelle vermutlich <strong>verhindert</strong> werden können. Aber die Chance wurde <strong>nicht</strong> <strong>genutzt</strong>: Im Rathaus Hofheim hat man sie verpennt.</p>



<p><strong>&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</strong> will zwar nicht <strong>gegen die Baustelle</strong> demonstrieren, sondern<strong> für einen Radweg</strong> neben der Straße: Doch diese Feinheiten sind<strong> kaum zu erkennen</strong>. So entsteht der Eindruck, dass man sich mit der heutigen Lorsbach-Demo <strong>ganz</strong> <strong>auf</strong> <strong>der</strong> <strong>Linie der Stadtspitze</strong> bewegt. Das ist <strong>nicht ungefährlich</strong>: Ein solcher Protest kann schnell zur <strong>Karikatur</strong> verkommen.</p>



<p>Wer soll ihn dann noch <strong>ernst</strong> <strong>nehmen</strong>?</p>



<p>Der Weg, auf dem „Hofheim bewegt sich“ <strong>voranzukommen</strong> versucht, ist<strong> zum schmalen Grat</strong> geworden. Dabei ist, wenn sich diese Stadt und ihre Politiker bewegen sollen, <strong>Protest</strong> <strong>dringend</strong> <strong>notwendig</strong>, mehr denn je, zum <strong>Wohle der Bürger dieser Stadt</strong>.</p>



<p>Und deshalb gilt:</p>



<p><strong>An diesem Samstag, 11 Uhr, Treffen auf dem Chinonplatz vorm Rathaus</strong>:<strong> Auf nach Lorsbach – mitmachen!</strong></p>



<p>Danach, 2023,  muss <strong>endlich mehr</strong> kommen. &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;:<strong> Es wird allerhöchste Zeit!</strong></p>



<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>



<p><strong>Das Titelbild</strong> oben ist ein Screenshot von der Webseite von &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220; (<a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hofheimbewegtsich.org</a>)</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="chinoncenter20221125"><a href="#chinoncenter20221125">Chinon-Center: Ex-Restaurant wird günstiger vermietet</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg"><img decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg" alt="20210105 Chinon Center" class="wp-image-4507" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Chinon-Center-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die großen Fenster im Obergeschoss des Chinon-Centers: Für 6.200 Euro Fixkosten können die Räumlichkeiten dahinter gemietet werden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Preissturz im Chinon-Center: </strong>Das ehemalige <strong>China-Restaurant</strong> im ersten Obergeschoß, aus dem eine<strong> Corona-Teststation</strong> geworden war, wird wieder zur <strong>Vermietung</strong> angeboten. Für die <strong>396,85 Quadratmeter große Gewerbefläche</strong> werden jetzt nur noch <strong>4.800 Euro Miete</strong> pro Monat verlangt. Das sind <strong>12 Euro pro Quadratmeter</strong>. Hinzu kommen monatliche Nebenkosten in Höhe von <strong>1.400 Euro</strong>.</p>



<p>Vor gut zwei Jahren hatte ein <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht</a> im Hofheim/Kriftel-Newsletter für viel Aufsehen gesorgt: Im Januar 2021 wurden die Räumlichkeiten – damals noch mit <strong>rund 440 Quadratmetern</strong> angegeben – für <strong>6.600 Euro pro Monat</strong> angeboten. Das waren 15 Euro pro Quadratmeter, <strong>ein</strong> <strong>absoluter Spitzenpreis</strong> in der Kreisstadt. Für Nebenkosten wurden damals weitere<strong> 1.980 Euro pro Monat</strong> verlangt. Fixkosten für einen Mieter: <strong>8.580 Euro</strong> pro Monat!</p>



<p>Ein derartiger Preis war offenbar nicht <strong>vermittelbar</strong>. Eine Corona-Teststation bezog die Räume. Ihre Zeit ist abgelaufen, Leerstand drohte – jetzt das neue, <strong>wesentlich günstigere Angebot</strong>. Die monatlichen Fixkosten (Miete plus Nebenkosten) werden für den künftigen Mieter &#8222;nur noch&#8220; <strong>6.200 Euro im Monat</strong> betragen. Das sind fast <strong>2.400 Euro weniger als vor zwei Jahren</strong>. Allerdings: Wer immer die Räumlichkeiten mietet, hat bekanntlich im neuen Jahr mit <strong>exorbitant gestiegenen Energiekosten </strong>zu rechnen&#8230;</p>



<p>Ein Parkplatz ist im Mietpreis übrigens nicht enthalten, der kostet weiterhin extra. Aber dafür gibt&#8217;s laut Makler-Beschreibung jetzt ein Goody: eine <strong>E-Ladestation auf dem Dach</strong>.  </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="suewag20221125"><a href="#suewag20221125">Fast 1.000 Euro mehr für vierköpfige Familie! So teuer wird Süwag-Strom</a></h1>



<p><strong>Autsch!</strong> Das neue Jahr beginnt mit einem <strong>gewaltigen Preisschub</strong>. Neben den Gaspreisen steigen auch die Strompreise <strong>deutlich</strong> an. Der lokale Energieversorger <strong>Süwag</strong> hat auf seiner <a href="https://www.suewag.de/privatkunden/produkte-tarife/strom" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> Beispiele veröffentlicht, was das konkret bedeutet:</p>



<p>Für einen <strong>Zwei-Personen-Haushalt</strong> wird <strong>„Regionalstrom Heidenrod“ </strong><em>(„100% Ökostrom“)</em> empfohlen. Hier steigt der Verbrauchspreis  von 30,12 auf <strong>53,63 Cent</strong> pro Kilowattstunde. Das bedeutet: Der Zwei-Personen-Haushalt (durchschnittlicher Verbrauch: 2500 Kilowatt/Jahr) zahlte  bisher <strong>881,77 Euro</strong> und muss demnächst <strong>1.469,27 Euro </strong>ausgeben. Pro Monat macht das <strong>122,44 Euro</strong> (statt bisher <strong>73,48 Euro</strong>).</p>



<p>Für einen<strong> Vier-Personen-Haushalt </strong>erhöhen sich die Kosten pro Jahr um fast 1000 Euro. Das günstigste Süwag-Angebot ist  <strong>„BasicMeter Strom“</strong>: Statt bisher <strong>1300,30 Euro </strong>werden  im nächsten Jahr <strong>2.216,96 Euro</strong> fällig –&nbsp;oder monatlich <strong>184,75 </strong>(statt bisher <strong>108,36 Euro</strong>).</p>



<p>Zu den<strong> Gaspreisen</strong> gibt es aktuell auf der Süwag-Webseite <strong>keine Informationen</strong>. Da steht nur: <em>&#8222;Wir überarbeiten unsere Tarife und können Ihnen aktuell leider keinen Gastarif anbieten.&#8220;</em></p>



<p>Wer jetzt über ein<strong> Internet-Vergleichsportal </strong>wie <a href="http://www.check24.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Check24</a> oder <a href="http://www.verivox.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verivox</a> einen neuen Stromanbieter sucht, findet kaum günstigere Angebote. <em>&#8222;Leider sind die Neukundentarife über die Vermittlungsportale noch höher, sodass ein Anbieterwechsel in den meisten Tarifgebieten keine Ersparnis bringt&#8220;,</em> zitiert das Nachrichtenmagazin &#8222;Spiegel&#8220; einen Energieexperten der Verbraucherzentrale.</p>



<p>Der in Frankfurt ansässige <strong>Stromversorger Mainova</strong> ist ganz ausgestiegen: <em>„Aufgrund der aktuellen Lage an den Energiemärkten können wir Ihnen bis auf weiteres kein Angebot unterbreiten“</em>, heißt es auf der <a href="https://www.mainova.de/de/onlineservice/uc34/jetzt-passenden-tarif-finden/26724-26808#26808" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> des Unternehmens.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="hofehry20221125"><a href="#hofehry20221125">Wettbewerb um Hof Ehry: Linke erzwingen Antworten vom Magistrat</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry.jpg" alt="20210216 Hof Ehry" class="wp-image-8566" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210216-Hof-Ehry-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Für dieses Wohnhaus von Hof Ehry wird eine Nutzung gesucht. Die Kulturwerkstatt war von der Stadt kurzerhand herausgeschmissen worden, weil man einen Pächter suchte. Seit Monaten steht das Haus leer, muss aber natürlich beheizt werden.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Böse Klatsche </strong>für Hofheims Magistrat: Mit einem <strong>Eilantrag</strong> <strong>vor</strong> <strong>dem</strong> <strong>Verwaltungsgericht</strong> hat die Stadtverordnete <strong>Barbara Grassel </strong>(Linke) durchgesetzt, dass sie von der Stadtverwaltung Antworten bekommt, die ihr seit langem zustehen.</p>



<p><strong>Es geht um Hof Ehry: </strong>Der Magistrat hatte Anfang dieses Jahres einen <strong>Wettbewerb</strong> ausgeschrieben, um <strong>Interessenten</strong> <strong>für</strong> <strong>das</strong> <strong>Wohnhaus</strong> gegenüber vom Stadtmuseum zu finden. Wettbewerbsschluss war der <strong>8. April.</strong> Das Ergebnis wurde nie mitgeteilt. Grassel fragte wiederholt nach: keine Antwort.&nbsp;</p>



<p>Vor gut einer Woche wandte sich Grassel ans <strong>Verwaltungsgericht</strong> (Aktenzeichen / L 3188/22.F). Und da ging&#8217;s plötzlich ganz schnell. Der Magistrat teilte mit:</p>



<p>Es gab <strong>drei Bewerber</strong>. Ein vierter kam deutlich zu <strong>spät</strong> und wurde gleich aussortiert. Zwei hatten die Anträge <strong>nicht</strong> <strong>vollständig</strong> ausgefüllt: auch raus.</p>



<p>Der dritte, <strong>also der einzige</strong> Bewerber sei <em>„als deutlicher ,Sieger’ herausgearbeitet worden</em>&#8222;, schreibt jetzt der Magistrat. Aber dann habe er seinen Antrag zurückgezogen: <strong>Energiekosten</strong>, <strong>Inflation</strong>, die ganze <strong>Ungewissheit</strong>…</p>



<p>Jetzt steht die Stadt wieder <strong>mit leeren Händen</strong> da. Der weitere Umgang mit der Immobilie werde <em>„in der Verwaltung untersucht und ergebnisoffen diskutiert“</em>, schreibt der Magistrat.</p>



<p><strong>18.800 Euro</strong> hat der Wettbewerb gekostet. Der Magistrat schreibt: abschließend Man werde <em>„vor dem Verwaltungsgericht das Verwaltungsstreitverfahren für erledigt erklären“.</em></p>



<p>Warum Frau Grassel die Antworten nicht zeitnah<strong> in der vorgeschriebenen Frist</strong> bekommen hat? Dazu schreibt der Magistrat <strong>nichts</strong>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="weihnachten20221125"><a href="#weihnachten20221125">Aktuelle Termine: Es weihnachtet immer mehr</a></h1>



<p><strong>Wir haben den 1. Advent – jetzt geht Weihnachten richtig los! </strong>Gleich drei Adventsmärkte finden in Hofheim an diesem Samstag, 26. November, statt: im <strong>Recepturhof in Wallau</strong> (von 15 bis 21 Uhr), auf dem <strong>Zimmerplatz in Lorsbach</strong> (von 14 bis 21 Uhr) und rund um den <strong>Dorfgemeinschaftsplatz in Wildsachsen</strong> (von 14 bis 20 Uhr).</p>



<p><strong>In Kriftel feiert die ganze Gemeinde:</strong> An diesem Samstag ist von 18 bis 22 Uhr <strong>Glühweinparty</strong> vor der St. Vitus-Kirche. Am Sonntag findet von 11 bis 20 Uhr der eigentliche <strong>Adventsmarkt</strong> statt, in der Kirche wird zudem von 14 bis 19 Uhr <strong>besinnliche</strong> <strong>Adventsmusik</strong> geboten. Das ausführliche Programm: <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/2022/11/25/krifteler-adventsmarkt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Gymnastikabteilung des TV 1860 </strong>verkauft an diesem Samstag auf dem Hofheimer Wochenmarkt selbstgebackene Plätzchen. Die Einnahmen kommen der Gymastikabteilung zugute.&nbsp;Mehr <a href="https://tvhofheim.de/event/plaetzchenstand-der-gymnastikabteilung-auf-dem-wochenmarkt-in-hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Im Heimatmuseum Wildsachsen</strong> (Parkstr. 3) zeigt der Heimat- und Geschichtsverein an diesem Samstag von 14 bis 17 Uhr Glühweintassen, die <strong>Winfried Mai</strong> auf Weihnachtsmärkten gesammelt hat. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/events/Gluehweintassen-von-deutschen-Weihnachtsmaerkten.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>bereitet sich auf ihren großen <strong>Adventsmarkt</strong> vor. Er findet am 2. Advent (3./4. Dezember) jeweils von 12 bis 20 Uhr statt. Das ausführliche Programm: <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098438.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Männerchor im Liederkranz</strong> Kriftel lädt zu einem <strong>Weihnachtskonzert</strong> ein. Termin ist Samstag, 10. Dezember, um 17 Uhr im Rat- und Bürgerhaus. Der Eintritt ist frei. Mehr <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/2022/11/23/maennerchor-weihnachtskonzert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Konzert im Kerzenschein: </strong>Der&nbsp;KammerChor Hofheim&nbsp;präsentiert Winterlieder wie auch klassische Weihnachtsmotetten sowie (latein-)amerikanischen Christmas-Spirituals am 4. Dezember um 17 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul. Mehr <a href="https://vbv-hofheim.de/bevorstehende-kurse/konzert-bei-kerzenschein?occurrence=2022-12-04" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Kita-Kinder</strong> schmückten einen Weihnachtsbaum im Rathaus Hofheim, anschließend wurden sie mit dem Bürgermeister fotografiert. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098636.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="container20221125"><a href="#container20221125">Kriftel: Papier-Container verschwinden – endlich!</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel.jpg" alt="20221126 Papiercontainer Kriftel" class="wp-image-25721" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221126-Papiercontainer-Kriftel-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Unser Dorf soll schöner werden: Zumindest die Papiercontainer – hier am Freizeitpark – werden Ende dieses Jahres abgeschafft.</figcaption></figure>
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<p>Immer wieder <strong>überraschend</strong>, wie fix eine Behörde reagieren kann – zu erleben bei der  <strong>Gemeindeverwaltung in Kriftel</strong>:</p>



<p>In der <a href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook -Gruppe „Wir in Kriftel“</a> (inzwischen stolze <strong>1.700 Mitglieder</strong> stark) wurde <strong>gemäkelt</strong>, dass die <strong>Papier-Abfallcontainer</strong> Ende des Jahres verschwinden sollen. Ein bisschen <strong>Verwaltung-Bashing</strong> (<em>„Absolutes Unverständnis“</em>), ein bisschen <strong>Polit-Getöse</strong> (FDP-Mann <strong>Florian Conrad</strong>: <em>Haben wir abgelehnt, CDU und Grüne haben es trotzdem durchgedrückt</em>) – wie es bei solchen Social-Media-Diskussionen eben abgeht&#8230;</p>



<p>Die Verwaltung <strong>informierte</strong> wenig später auf Facebook und später auch auf ihrer <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bitte-private-papiertonne-bestellen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a>: Die Container seien zum <strong>Dauer-Ärgernis</strong> geworden. Überfüllt mit<strong> nicht zerlegten Kartonagen</strong>, daneben „<strong>wilde</strong> <strong>Ablagerungen</strong>“ mit Bauschutt oder Autoreifen, dazu <strong>Mülltourismus</strong> aus Nachbarkommunen… Deshalb der Beschluss: <strong>Weg damit!</strong></p>



<p>Schlechter wird&#8217;s nicht, im Gegenteil: Haushalte sollen <strong>Papiercontainer</strong> bekommen – <strong>kostenlos</strong>! Sie werden alle <strong>zwei</strong> <strong>Wochen</strong> geleert. Bestellungen nimmt <strong>Ulrike Nowak </strong>im Rathaus entgegen (Tel. 06192 4004-34 und -35). Wer bereits eine private Papiertonne hat und <strong>mehr</strong> <strong>Volumen</strong> benötigt, zahlt bis Ende Januar <strong>keine Tauschgebühr</strong>.</p>



<p>Schnelle und klare Information: <strong>So funktioniert guter Bürger-Service!</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="polizei20221125"><a href="#polizei20221125">Aus den Akten der Polizei</a></h1>



<p><strong>Zwei Fälle von Fahrerflucht in Hofheim:</strong> Nur eine Stunde lang hatte ein Mann seinen VW Sportsvan in der Straße &#8222;In den Nassen&#8220; abgestellt. Als er zurückkam, entdeckte er schwere Beschädigungen. Die Reparatur dürfte<strong> 4.000 Euro</strong> kosten. <strong>Auf 5000 Euro </strong>wird der Schaden an einem blauen BMW geschätzt: Der Wagen war vormittags in der Straße &#8222;Im Angel&#8220; geparkt worden, ebenfalls für nur eine Stunde. In dieser Zeit touchierte ein anderes Fahrzeug den Wagen – auch hier verschwand der Unfallfahrer. </p>



<p><strong>Zwei Fälle von Sachbeschädigung an geparkten Pkw: </strong>Der Lack eines braunen Hyundais wurde nachts in der Brühlstraße in Hofheim von Unbekannten zerkratzt, der Schaden beträgt mehrere Hundert Euro. Und bei einem grauen Audi A4, der im Königsberger Weg abgestellt war, wurden beide Außenspiegel beschädigt und die rechte Beifahrertür zerkratzt.</p>



<p><strong>Autoteilediebe</strong> haben in der Reifenberger Straßen bei einem Audi A5 die Abstandssensoren sowie ein Spiegelglas ausgebaut. Außerdem beschädigten sie die vordere Stoßstange. Schaden: rund 5.000 Euro.</p>



<p><strong>Dieseldiebe</strong> haben in einem Zwischenlager einer Baustelle an der Straße „Im Lorsbachtal“ (Lorsbach) mehrere Hundert Liter Sprit aus einem Baufahrzeug abgezapft.</p>



<p><strong>Schnell gelöscht </strong>werden konnte ein Garagenbrand in der Krifteler Taunusstraße. Die Feuerwehrmänner entdeckten eine kokelnde Mülltonne in der Garage. Da eine fahrlässige oder vorsätzliche Tat nicht ausgeschlossen wird, ermittelt nun die Kriminalpolizei.</p>



<p><strong>Ein 16-jähriger Motorradfahrer </strong>überholte auf der Straße &#8222;Am Pfingstbrunnen&#8220; in Marxheim ein geparktes Fahrzeug. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines entgegenkommenden 83-jährigen Autofahrers: Bei dem Zusammenstoß wurde der 16-Jährige verletzt.</p>



<p><strong>Teurer Fahrrad-Klau: </strong>Aus einem Vorgarten in der Königsberger Straße in Kriftel wurden zwei Fahrräder (Wert: über 4000 Euro) gestohlen. Sie waren mit Faltschlössern gesichert, die aber aufgeschnitten wurden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">AKTUELL: Warnung vor Schockanrufern!</h2>



<p><strong>Nachtrag an diesem Samstag um 9 Uhr: </strong>Die Polizei meldet soeben einen erfolgreichen Schockanruf. Ein über 90-Jähriger Kelkheimer wurde um <strong>43.000 Euro</strong> betrogen. Er war angerufen worden, dass seine Tochter <strong>einen tödlichen Verkehrsunfall</strong> verursacht habe und nur <strong>gegen Kaution</strong> aus der Haft entlassen werden könne. Hilfsbereit und von der Nachricht <strong>schockiert</strong> übergab der alte Mann erst <strong>33.000 Euro </strong>und wenig später nochmals <strong>10.000 Euro</strong> an <strong>eine unbekannten Frau</strong> vor seinem Haus.<br></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="mtvrmv20221125"><a href="#mtvrmv20221125">MTV/RMV verkauft Tickets jetzt am Untertor </a></h1>



<p>Der Name ist etwas sperrig: <strong>&#8222;RMV-MobilitätsZentrale der MTV in Hofheim&#8220; </strong>heißt ein <strong>neues Serviceangebot</strong> von RMV und MTV. Es wurde in der ehemaligen Taunus-Sparkasse am Untertor eröffnet, wo auch die <strong>MTV-Geschäftsstelle </strong>mit 17 Beschäftigten ihren Sitz hat. In dem neuen Verkaufsraum werden <strong>RMV-Tickets</strong> wie auch <strong>DB-Fahrscheine</strong> verkauft und <strong>Beratung</strong> angeboten (montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr).</p>



<p><strong>In direkter Nachbarschaft</strong> baut bekanntlich die RMV ihre <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/02/neue-rmv-zentrale/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neue Zentrale</a> für rund 170 Beschäftigte. Die Einweihung soll 2024 sein.</p>



<p>Bis dahin sind etliche RMV-Mitarbeiter im Gebäude gegenüber untergebracht. Dort – <strong>Alte Bleiche 4</strong>, direkt neben dem Busbahnhof –&nbsp;saß bis vor einigen Monaten auch die Redaktion der Hofheimer Zeitung (wurde inzwischen von FNP/Keisblatt &#8222;geschluckt&#8220; und musste ausziehen). Leerstand droht nicht: Die <strong>Stadtverwaltung</strong> will <strong>mit</strong> <strong>70 bis 80 Arbeitsplätzen</strong> in das Gebäude einzuziehen, schreibt die <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/rathaus-bueros-am-busbahnhof-91937387.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lokalzeitung</a>. Ein Mietvertrag über <strong>zehn Jahre </strong>sei abgeschlossen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="tipps20221125"><a href="#tipps20221125">Kurz &amp; bündig: Tipps &amp; Termine</a></h1>



<p><strong>Die Abfall-Sammelstelle</strong> in der Gutenbergstraße in Kriftel hat ab Januar länger geöffnet. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2434518600056527/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der letzte DRK-Blutspendetermin </strong>in diesem Jahr in der Großen Schwarzbachhalle in Kriftel ist am 14. Dezember. Termin-Anmeldung notwendig! Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=430705189270712&amp;set=a.389936270014271" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone.jpg" alt="20221125 Rocco Barone" class="wp-image-25838" width="640" height="365" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221125-Rocco-Barone-300x171.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der Facebookseite der VHS Main-Taunus-Kreis: Hier wird zur Eröffnung des Ateliers von Rocco Barone eingeladen.</figcaption></figure>
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<p><strong>Der in Kriftel lebende Künstler Rocco Barone</strong> wird am 4. Dezember ab 15 Uhr ein Atelier an der Elsa-Brandström-Str. 17 eröffnen. Neben Landschaftsbildern stellt  er seine abstrakten und figürlichen Werke aus. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=542732881196189&amp;set=a.489110749891736" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Wegen Sanierungsarbeiten</strong> wird die Bahnstraße im Hofheimer Stadtteil Marxheim teilweise voll gesperr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Wasser auf Hofheims Friedhöfen</strong> wird wegen Frostgefahr abgestellt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098485.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ein Märchen-Kunst-Projekt für Kinder</strong> mit der <a href="https://www.ogel-edition.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerin Heidi Werkmann</a> beginnt am 30. November in der Stadtbücherei Hofheim. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/180010100000097458.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>Die Taunus-Kunst-Triennale </strong>wird zum zweiten Mal von der Stadt Hofheim, dem Stadtmuseum und dem Kunstverein veranstaltet, diesmal unter dem Titel „Maskenball“. Die Werke von 29 Künstlern werden im Stadtmuseum, im „Café Momento“ im Hof Ehry und im Atelier Haindl in der Bärengasse gezeigt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098458.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Pfadfinder-Stamm St. Bonifatius </strong>in Marxheim sucht Gruppenleiter. Auch ohne Pfadfinder-Erfahrung kann man sich melden. Bei Interesse: E-Mail an <a href="mailto:boni.leiter@scout.uni.cx">boni.leiter@scout.uni.cx</a>.</p>



<p><strong>Die zweite Sanierung-Phase</strong> des nördlichen Kanalnetzes von Marxheim beginnt am Donnerstag, 24. November. Welche Straßen betroffen sind: <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098131.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Karl Stadler</strong> <strong>und</strong> <strong>Hans-Jürgen Becker</strong> haben <strong>Charlotte Pissors</strong> vom Stadtarchiv einen Karton mit Fotos, Zeitungsartikeln und Dokumenten aus ihrer Schulzeit übergeben. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098436.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine Kontrollfahrt mit der Feuerwehr</strong> unternahm Kriftels <strong>Erster Beigeordneter Franz Jirasek </strong>und stellte fest: Etliche falsch parkende Autos verstellen den großen Einsatzfahrzeugen den Weg.<strong> Gemeindesprecherin Tina Schehler</strong> hat über den Einsatz eine kleine Reportage geschrieben (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schwierige-kontrollfahrt-mit-einsatzfahrzeug/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p>Wechsel im Vorstand der Kerbegesellschaft Kriftel: <strong>Tobias Guldner </strong>legte sein Amt als Geschäftsführer nieder,<strong> Johanna Klug</strong> übernahm. <strong>Robin Chlustin </strong>übernahm ihren Beisitzer-Posten, wiedergewählt wurde auch <strong>Dennis Lindner</strong>. Ausführlicher Bericht <a href="https://www.kerbegesellschaft-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Prävention gegen häusliche Gewalt:</strong> Im Hofheimer Kino wird am Mittwoch, 30. November, um 19 Uhr der Film &#8222;Monte Verità &#8211; Der Rausch der Freiheit&#8220; gezeigt (Eintritt frei). <strong>Polizeihauptkommissar Florian Meerheim</strong> und Hofheims <strong>&#8222;Schutzmann vor Ort&#8220; David Ausbüttel </strong>verteilen Informationsmaterial und bieten Gespräche an. Mehr <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/5378789" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Hotel „Blue Plaza“ in Wallau</strong> – gelegen mitten im Gewerbegebiet Richtung Diedenbergen – soll bis zu 95 Flüchtlinge aufnehmen. Der Kreis hat einen Mietvertrag über vier Jahre abgeschlossen. In diesem Jahr, teilt das Landratsamt mit, werde der Main-Taunus-Kreis bis Ende Dezember 1.245 Flüchtlinge aufgenommen haben – gegenüber 195 im Jahr 2020 und 411 im Jahr 2021. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Weitere-Fluchtlingsunterkunfte-10858.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Mobile Corona-Impfungen</strong> werden am 5. Dezember im Krifteler Rat- und Bürgerhaus (von 9 bis 12 Uhr) und im Hofheimer Rathaus (von 13 bis 16 Uhr) angeboten. Weitere Termine sind am 12. und 19. Dezember. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Corona-Impfungen-im-Dezember-10856.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Mainova-Infomobil </strong>hält am Dienstag, 29. November, von 13.15 bis 16 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Galeriepassage (Lessingstraße: Ein Mainova-Mitarbeiter beantwortet Fragen zur Rechnung und informiert über innovative Energielösungen. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2435395359968851/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="werbung20221125"><a href="#werbung20221125">Kostenlose Werbung</a></h1>



<p><strong>Erst Weinstand im Hof von Haus Ehry</strong>, jetzt Glühweingarten auf dem Tivertonplatz: <strong>Karl Kurjak </strong>schenkt wieder ein, diesmal mit der <strong>Orientierbar</strong> und dem <strong>L&#8217;Opera</strong>. Termine: ab dem 2. Dezember jeden Freitag und Samstag von 18 bis 22 Uhr. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=6202758713086831&amp;set=gm.2491776100974091&amp;idorvanity=125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Einen „Werksverkauf“ </strong>herbstlicher Äpfel veranstaltet der <strong>Birkenhof Hofheim</strong> in der Reifenberger Straße 16: Sonntags von 11 bis 16 Uhr gibt es Äpfel für einen Euro pro Kilo. Im Angebot auch: Kaffe, Kuchen und Snacks aus der Bembelschänke. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=461647516094242&amp;set=a.403411431917851" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>„Annas Tee &amp; Geschenke“ </strong>und die Wildpark-Retter laden an diesem Samstag von 9 bis 20 Uhr ein: Vorm Lädchen an der Burggrabenstr. 20 gibt&#8217;s frische Waffeln und warmen Punsch.</p>



<p><strong>Das Showspielhaus</strong> macht auch einen Weihnachtsmarkt: Da gibt&#8217;s Leckereien, Spiele und Weihnachts-Utensilien. Wichtiger Hinweis: Ein Besuch des Weihnachtsmarkts ist nur mit Eintrittskarte möglich. Mehr <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong>Das Honigwerk in Langenhain</strong> bietet Winterhonig an. Umweltfreundlich verpackt, keine Plastikdeckel oder Pappeinlagen. <em>&#8222;Unser Bienenwachs stammt ausschließlich aus eigenem Wachskreislauf&#8220;</em>, heißt es <a href="https://www.facebook.com/langenhain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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