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	<title>Stengel Silvia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Stengel Silvia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Erste CDU-Lokalpolitiker begehren gegen Hofem-Schlofem-Rathaus auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung Hofheim kommt aus dem Hofem-Schlofem-Modus einfach nicht heraus. Das wollen immer mehr Lokalpolitiker der Kreisstadt nicht klaglos hinnehmen. Jetzt mokieren sich sogar die ersten CDU-Mandatsträger über Schludrian und Schlendrian im Rathaus. 

Ein zweites Politik-Thema: Vorderheide II – die Opposition setzte eine Sondersitzung des Stadtparlaments durch. Das könnte die Todesstunde des Baugebiets werden. Es gibt allerdings die Sorge, dass die CDU versuchen wird zu tricksen, um das Parlament auszuhebeln. 

Dazu: Hofheim &#038; Kriftel im Einsatz für die Ukraine. -- Neuer Krankenhaus-Name kostet 220.000 Euro. -- Jetzt auch SPD gegen Luxus-Dachgarten auf Kreishaus. -- 18-Meter-Klotz in der Landschaft, ein pastoraler Pendler, Corona-Update u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Lokalpolitik in der Kreisstadt scheint langsam aufzuwachen</strong>: Es regt sich <strong>Unmut</strong> und <strong>Widerstand</strong> unter Hofheims Stadtverordneten – gegen eine Stadtverwaltung, die es nicht schafft, aus dem <strong>Hofem-Schlofem-Modus</strong> herauszukommen. Immer wieder und viel zu oft werden im Rathaus wichtige Aufgaben <strong>vergessen</strong>, Aufträge <strong>nicht</strong> <strong>ausführt</strong>, Anfragen über Jahre hinweg <strong>nicht</strong> <strong>beantwortet</strong>&#8230;</p>



<p>Bisher übten nahezu ausschließlich die Linken <strong>Kritik</strong> am Verhalten – besser: Versagen der Stadtspitze. Inzwischen klagen zunehmend auch <strong>Vertreter der anderen Fraktionen</strong> über eine allzu <strong>schlafmützige kommunale Behörde.</strong> </p>



<p>Sogar die ersten <strong>CDUler</strong> mucken auf. Und auch bei den <strong>Freien Wähler</strong>n, deren Führung sich nahezu devot an die Stadtspitze anzuschmiegen versucht, <strong>brodelt&#8217;s</strong>. Die Lokalpolitiker erkennen, dass ihr eigener Ruf<strong> Schaden nimmt</strong>, wenn sie auf <strong>Schludrian und Schlendrian</strong> in der Stadtverwaltung nur mit <strong>Schweigen</strong> und <strong>Wegschauen</strong> reagieren.</p>



<p>Unmittelbar zu erleben war das im <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong>. Als Gasthörer dabei: <strong>Armin Thaler</strong>, ein <strong>Polit-Haudegen der CDU</strong>, der im Wahlkampf versprochen hatte, sich für das <strong>Ehrenamt</strong> stark zu machen. Konsequenterweise dürfte er nicht tatenlos zuschauen, wenn der <strong>ehrenamtliche</strong> <strong>Einsatz</strong> von engagierten Lokalpolitikern im <strong>Bürokratie-Sumpf</strong> der Stadtverwaltung untergeht. </p>



<p>Und tatsächlich: Diesmal <strong>reagierte</strong> Thaler. Zumal auch Mitglieder des Ortsbeirats gleich mehrmals und gut begründet <strong>aufbegehrten</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lokalpolitiker kritisieren Untätigkeit des Magistrats</h2>



<p>Man habe <strong>Wartehäuschen</strong> aufstellen wollen, erstmals im Jahre <strong>2019</strong>. Jetzt sind drei Jahre um, wir haben März <strong>2022</strong>: Ob der Magistrat mittlerweile geklärt habe, wo die Wartehäuschen stehen können? Diese Frage stellte <strong>Kristin Seitz </strong>für die CDU.</p>



<p>Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) als Vertreter des hauptamtlichen Magistrats zeigte sich ahnungslos: <em>&#8222;Tut mir leid, dazu habe ich keine Informationen.&#8220;</em></p>



<p>Im März <strong>2020</strong> habe der Ortsbeirat eine <strong>Gaststättensatzung</strong> vorgeschlagen, um Ärger zwischen Betreibern und Anliegern zu vermeiden. Nochmal Kristin Seitz: <em>&#8222;Wurde eine entsprechende Vorlage inzwischen eingebracht?&#8220;</em></p>



<p>Köppler zog erneut blank: <em>&#8222;Dazu weiß ich nichts.&#8220;</em></p>



<p>Vor einem Jahr habe die Verwaltung versprochen, dass Vorschläge zur <strong>Sanierung des Ehrenmals</strong> in der ersten Jahreshälfte <strong>2021</strong> vorgelegt werden. <strong>Vinzent Weber</strong> von der SPD wollte wissen, es ist schließlich schon März 2022: <em>&#8222;Wann ist denn damit zu rechnen?&#8220;</em></p>



<p>Köppler wusste es nicht: <em>&#8222;In der nächsten Sitzung bekommen Sie Bescheid.&#8220;</em></p>



<p>So ging es weiter. Schließlich die Altstadtleuchten in Marxheim: Wie <a href="https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/#Leuchten22020226">berichtet</a>, hatte die Stadtverwaltung vor kurzem <strong>langstielige LED-Lampen</strong> aufstellen lassen, sie verschandeln das Bild des alten Dorfes. Die Wünsche des Ortsbeirats waren bei der Leuchtenauswahl nicht berücksichtigt worden, wie <strong>Silvia Stengel </strong>von der FWG nicht müde wird zu kritisieren.</p>



<p>Diesmal wurde es grundsätzlich: Wie arbeiten Stadtverwaltung und Ortsbeiräte eigentlich zusammen? <strong>Alle</strong> <strong>Fraktionen</strong> hatten diese Frage unterzeichnet: Welche Ansätze gebe es für die Zukunft für eine <strong>bessere</strong> <strong>Kommunikation</strong> und <strong>Partizipation</strong>? </p>



<p><strong>Bernhard Köppler</strong>, der völlig <strong>unvorbereitet</strong> in die Sitzung gekommen zu sein schien, flüchtete ins <strong>Bürokratische</strong>, zitierte aus der <strong>Gemeindeordnung</strong>. Einen Satz betonte er, er ist für den Magistrat offenbar wesentlich: <em>&#8222;Der Ortsbeirat ist in allen wichtigen Angelegenheiten zu hören – was wichtig ist entscheidet die Verwaltung.&#8220;</em></p>



<p>Erst am Ende seiner langatmigen Ausführungen zeigte Köppler einen <strong>Anflug von Entgegenkommen</strong>: Er versprach eine <em>&#8222;erhöhte Aufmerksamkeit&#8220; </em>seitens des Magistrats.</p>



<p><strong>Sie sind wirklich nett</strong>, die Mitglieder des Marxheimer Ortsbeirats: Sie hielten sich mit weiterer Kritik zurück. Nur<strong> Armin Thaler</strong>, der in der zweiten Reihe saß, <strong>brummelte </strong>unüberhörbar, woraus zu schließen ist, dass der<strong> Frust über die Verwaltung </strong>auch bei CDU-Mitgliedern längst ziemlich tief sitzen muss:</p>



<p>Es könne nicht sein, dass man im Ortsbeirat nachfragen müsse, was aus einer Anfrage geworden sei, die <strong>vor drei Jahren</strong> gestellt wurde, so der CDU-Mann. <em>&#8222;Wenn wir nicht nachfragen, würden weitere Jahre vergeben.&#8220; </em>Es fehle eine <strong>Übersicht und Kontrolle </strong>über noch <strong>offene</strong> <strong>Anfragen</strong> und <strong>fehlende</strong> <strong>Beschlüsse</strong>. Das müsse endlich her, &#8222;<em>das muss eine Verwaltung <em>doch</em></em> <em>leisten können&#8220;</em>.</p>



<p>Köppler gab sich <strong>einsichtig</strong>, was blieb ihm auch anderes übrig: <em>&#8222;Ich werde es mit den Kollegen besprechen.&#8220;&nbsp;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Hofheimer Treppenwitz</h1>



<p>Die Sitzungen der Ortsbeiräte sind <strong>nicht geheim</strong>. Nur <strong>nicht</strong> <strong>bekannt</strong>. Die Rathaus-Pressestelle, die selbst für kleinste Kita-Veranstaltungen ausführliche Pressemitteilungen verschickt, <strong>verschweigt</strong> die offiziellen Zusammenkünfte der Lokalpolitiker. Wer ihre Termine <strong>erfahren</strong> will, muss sich nahezu <strong>detektivisch</strong> durch die städtische Webseite arbeiten.</p>



<p><strong>Tipp für alle Lokalpolitiker, </strong>die sich<strong> über mangelndes Interesse</strong> an ihrer Arbeit beklagen: <strong>Sorgt dafür, dass eure Termine endlich bekannt gemacht werden!</strong></p>



<p>Wir sind dabei gerne behilflich: Nach dem <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> tagen am Dienstag der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> (20 Uhr, Wildsachsenhalle), am Mittwoch die <strong>Ortsbeiräte Kernstadt</strong> und <strong>Lorsbach</strong> (jeweils 19 Uhr in der Stadthalle) und dann am Donnerstag der <strong>Ortsbeirat Diedenbergen</strong> (20 Uhr, ev. Gemeindezentrum).</p>



<p>Sitzungen der Ortsbeiräte sind <strong>Graswurzel-Politik.</strong> Es geht um Themen, die den Bürger unmittelbar betreffen. Man erfährt, wo <strong>den Leuten &#8222;der Schuh drückt&#8220;.</strong></p>



<p>Zugleich lässt sich hautnah beobachten, wie der Magistrat mit den <strong>Wünschen und Sorgen</strong> der Bürger umgeht.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="495" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach.jpg" alt="Lokalpolitiker" class="wp-image-20001" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Friedhof-Lorsbach-300x232.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Friedhof Lorsbach: Wer diese Stufen nicht schafft, kommt nicht an die Urnenwand.  (Foto: Stadt) </figcaption></figure></div>



<p>Auf der Tagesordnung des <strong>Lorsbacher Ortsbeirat</strong>s steht beispielsweise eine Treppe auf dem <strong>Friedhof</strong>: Sie ist der einzige Weg zur <strong>Urnenwand</strong>. Im Juni 2021 hatte der Ortsbeirat <strong>einstimmig</strong> beantragt, den Zugang <strong>barrierearm</strong> umzugestalten.</p>



<p>Nach neun Monaten(!) wird die Stadtverwaltung jetzt mitteilen: Eine Rampenlösung koste rund <strong>40.000 Euro,</strong> das Geld sei  <strong>nicht</strong> <strong>vorhanden</strong>, deshalb müsse es bei der Treppe bleiben. Ist halt Pech für<strong> alte</strong> <strong>Menschen</strong> und <strong>Behinderte</strong>: Sie werden sich <strong>nach dem Willen des Magistrats </strong>die Urnengräber nur <strong>aus der Entfernung</strong> anschauen können.</p>



<p>An dieser Stelle <strong>erinnern</strong> wir uns an den Neubau der <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/25/treppenumbau-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rathaustreppe</a></strong>: Mitarbeiter in der Behörde hatten sich daran gestört, dass auf den Stufen zwischen <strong>Stadtverwaltung</strong> und <strong>Stadthalle</strong> ab und zu ein paar <strong>Kids</strong> herumlungerten. Also beschloss man zur Vertreibung der Jugendlichen einen aufwendigen Umbau der Treppe. Das kostete mehr als <strong>300.000 Euro</strong>.</p>



<p><strong>Hofheimer Treppenwitz:</strong> Für den Umbau der Rathaustreppe war das Geld da. Natürlich.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle.jpg" alt="20220318 Treppe Esso Tankstelle" class="wp-image-19924" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Treppe-Esso-Tankstelle-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Treppe führt zum Schwarzbach. Sie sieht gefährlich aus, ist seit langem gesperrt.</figcaption></figure></div>



<p>Im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> wollen die Grünen wissen, was mit <strong>der Treppe</strong> passieren soll, die neben der Esso-Tankstelle zum <strong>Schwarzbach</strong> führt. Sie <strong>verfällt</strong> zusehends, seit Jahren schon. Sie sieht völlig <strong>verwahrlost</strong> aus. Sie ist längst <strong>abgesperrt</strong>: Betreten wohl <strong>nicht ungefährlich</strong>.</p>



<p>Und die Stadtverwaltung? Tut nichts.</p>



<p>Die Grünen schlagen vor: <strong>Treppe in Ordnung</strong> bringen – oder <strong>komplett beseitigen.</strong> Offen, wie die Diskussion ausgeht.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vorderheide II: Jetzt fetzen sich die Stadtpolitiker</h1>



<p><strong>Baugebiet Vorderheide II – das Thema bleibt spannend. Der aktuelle Sachstand, kurz zusammengefasst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Der Hessische Verwaltungsgerichtshof</strong> hatte Ende 2021 ein vernichtendes Urteil über den Bebauungsplan gesprochen.</li><li><strong>Die Stadtverwaltung</strong> räumte danach ein, bereits 1,5 Millionen Euro für Anwälte, Gerichte und Planung ausgegeben zu haben. Steuergelder, für immer weg! Und es wird noch viel mehr werden, das steht bereits fest.</li><li><strong>Der Magistrat</strong> beschloss trotzdem, vors Bundesverwaltungsgericht zu ziehen: Das kostet zwar, aber die Stadt müsse Schadensersatzansprüche abwehren bzw. geltend machen können.</li></ul>



<p>Die Opposition – <strong>Grüne, SPD, Bürger für Hofheim (BfH) und Linke </strong>– sind <strong>gegen</strong> <strong>das</strong> <strong>Baugebiet</strong>, und sie sind auch gegen weiteres <strong>Geldausgeben</strong> <strong>für</strong> <strong>aussichtslose</strong> <strong>Gerichtsverfahren</strong>. Sie beantragten jetzt eine <strong>Sondersitzung</strong> <strong>des Stadtparlaments</strong>. Die soll nächsten Freitag stattfinden, die Opposition wird die Mehrheit stellen: Es müsste die <strong>Todesstunde</strong> fürs Baugebiet werden.</p>



<p>Doch schon wird gemunkelt, der CDU-geführte Magistrat plane, einen  <strong>Beschluss des Parlaments </strong> gegen Vorderheide II <strong>auszuhebeln</strong>.  Die Klage vorm Bundesverwaltungsgericht soll durchgezogen werden, um jeden Preis.</p>



<p><strong>Der nächste Freitag</strong> wird zeigen, ob sich <strong>die Stadtspitze</strong> an <strong>demokratische</strong> <strong>Spielregeln</strong> hält &#8211; oder nicht.</p>



<p><strong>Schon im Vorfeld fetzen sich die Lokalpolitiker.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg" alt="20220318 Vorderheide1" class="wp-image-19939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Vorderheide II am Kapellenberg: Hier möchte die CDU ein Villenviertel errichtet sehen.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bei Vorderheide II fallen die Masken</h2>



<p>Mal wieder krawallig drauf: <strong>Ralf Weber</strong>, für die FDP im Stadtparlament. Als Makler verfolgt er ureigene Interessen; auf Facebook pöbelte er gegen <strong>Kritiker</strong> des Baugebiets und auch gegen <strong>Umweltvereine</strong>: Sie würden &#8222;<em>zynisch</em>”, &#8222;<em>egoistisch</em>”, ja <em> &#8222;menschenverachtend</em>” handeln.</p>



<p><strong>Beim Thema Vorderheide II werden jetzt die Masken abgenommen.</strong></p>



<p>Nur noch <strong>Hofheims Regierungskoalition</strong> will das Baugebiet. Es darf vermutet werden, dass es den  Mandatsträgern von <strong>CDU, FWG und FDP </strong>dabei weniger um das Wohl der Stadt und auch nicht um den dringend benötigten Wohnraum geht. Zu offensichtlich sind handfeste <strong>privatwirtschaftliche Interessen</strong> durchscheinbar:</p>



<p>In Vorderheide II will das<strong> Unternehmen</strong> <strong>EGH</strong> ein Luxusviertel mit relativ wenigen <strong>Villengrundstücken</strong> realisieren. Beteiligt an der EGH ist die <strong>Frank Heimbau</strong>. Deren Geschäftsführer heißt <strong>Michael Henninger,</strong> und der sitzt für Hofheims CDU im Stadtparlament.</p>



<p><strong>Das Baugebiet Vorderheide II: e</strong><strong>in</strong> <strong>Deal unter</strong> <strong>Parteifreunden,</strong> <strong>auf</strong> <strong>Kosten der Allgemeinheit?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Befangenheit sorgt für neue Mehrheiten </h2>



<p><strong>Problem</strong> aus Sicht der Koalition: <strong>CDU, FDP und FWG</strong> haben im Stadtparlament keine Mehrheit mehr. Wenn sich die Opposition – <strong>Grüne, SPD, Bürger für Hofheim (BfH) und Linke </strong>– einig ist, und das ist sie in ihrer Ablehnung von Vorderheide II, dann hat sie eine Stimme mehr.</p>



<p>Dazu kommt: Henninger, der Immobilien-Lobbyist mit CDU-Mandat im Stadtparlament, darf in diesem Fall wegen  <strong>Befangenheit</strong> nicht an den (offiziellen) Beratungen und Abstimmungen teilnehmen. Heißt: noch eine Stimme weniger für die Regierungskoalition. Der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> will zudem wissen, dass FWG-Fraktionschef <strong>Andreas Nickel</strong> aus verwandtschaftlichen Gründen befangen sei.</p>



<p><strong>So schrumft die Koalition</strong>. Wohl deshalb dürfte <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) letztens im Hauptausschuss die Frage aufgeworfen haben, wer eigentlich noch befangen sei. Ein durchschaubarer Versuch, die Opposition zu schwächen.</p>



<p>Hegeler zielte offensichtlich auf <strong>Tanja Lindenthal</strong> ab: Die BfH-Stadtverordnete ist in einer <strong>Bürgerinitiative</strong> gegen das Baugebiet aktiv. Eigentlich dürfte eine solche Mitgliedschaft<strong> kein Grund für Befangenheit</strong> sein. Weil das nicht geklärt wurde, verließ Frau Lindenthal nach kurzer Debatte den Sitzungstisch. </p>



<p>Über das<strong> Vorgehen</strong> Hegelers empörte sich später der <strong>Linke Bernd Hausmann:</strong><em> &#8222;Fies&#8220;</em> und <em>&#8222;hinterhältig&#8220;</em> nannte er Hegelers Auftritt. <em>&#8222;Der Stadtverordnetenvorsteher hat mit einem bewusst falschen Vorwurf eine Stadtverordnete der Opposition dazu gebracht, dass sie entnervt auf ihren Sitz im Ausschuss verzichtete.&#8220; </em>Eine öffentliche <strong>Entschuldigung</strong> Hegelers, schrieb Hausmann auf der <a href="https://dielinke-mtk.de/stadtverordnetenvorsteher-hegeler-verletzt-sein-neutralitaetsgebot/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linken-Homepage</a>, <em>&#8222;wäre das mindeste&#8220;.</em></p>



<p>Hegeler wiederum gibt den <strong>Arglosen</strong>. Er habe doch nur eine Frage gestellt, tat er kund. Ihm daraus <em>&#8222;Falsches behaupten&#8220;</em> oder <em>&#8222;Lügen&#8220;</em> zu unterstellen: Das werde er <strong>nicht hinnehmen</strong>.</p>



<p>Eigentlich hätte man übrigens erwarten können, dass der<strong> Magistrat</strong> bei Fragen zur Befangenheit für <strong>Klarheit</strong> sorgt. In diesem Fall hielt sich <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Vogt</strong> zurück. Aber ach, er ist ja auch von der <strong>CDU</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg" alt="20220318 VVorderheide 2" class="wp-image-19936" width="640" height="289" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ein Idyll für Pflanzen und Tiere, ein &#8222;faktisches Vogelschutzgebiet&#8220;, urteilte ein Gericht, das nicht zerstört werden darf: Hofheims Stadtspitze will aber weiter klagen, damit hier ein Baugebiet entstehen kann. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister irritiert selbst die CDU</h2>



<p>Das Verhalten von <strong>Christian Vogt </strong>sorgt zunehmend für <strong>Iritationen</strong>. Letzte Woche hatte er in einem <strong>Internetvideo</strong> behauptet, <strong>Magistrat</strong> <span style="text-decoration: underline" class="underline">und</span> <strong>Hauptausschuss</strong> hätten entschieden, vors Bundesverwaltungsgericht zu ziehen. Das war nachweislich nicht wahr. Die Entscheidung, weiter zu klagen, hatte <strong>ausschließlich</strong> <strong>der</strong> <strong>Magistrat</strong> getroffen.</p>



<p>Als <strong>Begründung</strong> für die weitere Klage gab Vogt an: Es gelte, <strong>Haftungsansprüche</strong> von der Stadt <strong>abzuwenden</strong> und gegenüber Dritten zu <strong>wahren</strong>.</p>



<p>Da reagierten selbst <strong>führende CDU-Mitglieder</strong> mit verblüfftem Erstaunen. <strong>Heinz Steinle</strong>, Mitglied im <strong>Vorstand der CDU Hofheim</strong>, kommentierte bei Facebook:</p>



<p><em>&#8222;Ich bin sehr gespannt, ob das Bundesverwaltungsgericht unter diesen Voraussetzungen eine Revision, die nur zur Verhinderung oder Minimierung von Schadensersatzansprüchen erfolgen soll, überhaupt zulässt. Das würde letztlich bedeuten, dass gegen jedes Urteil bis zur völligen Ausschöpfung des Rechtsweges geklagt werden kann.&#8220;</em></p>



<p>Bleibt noch die Frage: Kann eigentlich der <strong>Magistrat</strong> ganz allein über eine Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheiden, also ohne die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> einzubeziehen? Der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> zeigte sich beschlagener als die <strong>Spitze von Hofheims Stadtverwaltung</strong>:</p>



<p>Über einen Rechtsstreit <strong>von größerer Bedeutung</strong> darf laut <a href="http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=146137,63" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Paragraf 51 der Hessischen Gemeindeordnung</a> ausschließlich das <strong>Stadtparlament</strong> entscheiden. Hausmann wörtlich: Falls dies nicht beachtet werde, <em>&#8222;wird die Linke gezwungen sein, rechtliche Schritte einzuleiten, damit auch in Hofheim nach Recht und Gesetz verfahren wird&#8220;</em>.</p>



<p>Das klingt gar nicht gut. Sollte Hausmann die Magistratsentscheidung <strong>anfechten</strong>, könnte es – wieder einmal – <strong>peinlich</strong> für die Stadtspitze werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Opposition setzt Sondersitzung durch</h2>



<p>Soweit wird&#8217;s erst einmal nicht kommen. Denn Hofheims <strong>Oppositionsparteien</strong> sprachen sich in den letzten Tagen untereinander ab: Und dann beantragten sie eine <strong>Sondersitzung</strong> des Stadtparlaments. Ein solcher Antrag muss von mehr einem<strong> Viertel der 45 Stadtverordneten</strong> unterzeichnet sein.</p>



<p><strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> <strong>Hegeler</strong> versuchte zu tricksen, diesmal auf ganz billige Weise: Er verlangte <strong>zwölf persönliche</strong> <strong>Unterschriften</strong> unter dem Antrag. Das wurde schnell erledigt, er bekam sogar zwanzig, und natürlich innerhalb der vorgeschriebenen Zeit.</p>



<p>Daraufhin verschickte das Rathaus im Auftrag Hegelers an diesem <strong>Freitag kurz nach 13 Uhr</strong> eine <strong>E-Mail an alle Stadtverordneten</strong>:</p>



<p><strong>Eine Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung findet am <strong>nächsten Freitag, 25. März, ab 18 Uhr</strong> in der Stadthalle statt</strong>.</p>



<p>Einige Mitgliedern der Opposition bleiben misstrauisch. Sie befürchten, dasss der Magistrat die Anwälte jetzt <strong>umgehend</strong> losschickt – und in der Sondersitzung verkünden wird, die <strong>Klage</strong> sei längst auf den Weg gebracht, sie sei auch nicht mehr zu <strong>stoppen</strong>, ganz egal, was die <strong>Mehrheit</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtverordneten</strong> beschließt&#8230;</p>



<p>Spätestens <strong>Freitag</strong> wissen wir mehr. Die Sitzung ist <strong>öffentlich</strong>. Wer sie miterleben möchte:<strong> herzlich willkommen!</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel im Einsatz für die Ukraine</h1>



<p>Die städtische <strong>Mahnwache</strong> vorm Rathaus am letzten Sonntag war schwach besucht.<strong> Tanja Weber </strong>schrieb in der Facebook-Gruppe<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>:<em> &#8222;Die Teilnehmerzahl war ziemlich beschämend für eine Stadt wie Hofheim.&#8220;</em> Liegt&#8217;s vielleicht auch an den Rednern? Die Auswahl wirkt CDU-lastig; zudem musste <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> öffentlich Kritik einstecken für die Formulierung, dass <em>&#8222;der Russe&#8220;</em> den Krieg führe.</p>



<p>Das ist aber nicht der Grund, weshalb an diesem Sonntag (20. März) <strong>keine Mahnwache</strong> stattfindet. Die Rathaus-Pressestelle teilt mit: In vielen Kinos – auch im <strong>Movies im Chinon Center </strong>– werde am Sonntag ein <strong>Dokumentarfilm</strong> über die Klitschko-Brüder gezeigt. Der Erlös werde für die Ukraine gespendet. </p>



<p>Der <strong>Dokumentarfilm &#8222;Klitschko&#8220;</strong> beginnt am Sonntag um 19 Uhr. Der Trailer ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1pSLQdWNVz4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden, Karten gibt&#8217;s <a href="https://www.movies-kino-hofheim.de/reservierung/1460624/Klitschko-(Spendenaktion,-Dokumentation)/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<p>Das <a href="https://www.mtk-taekwondo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Traditional Taekwon-Do-Center</a> in Kriftel bietet &#8222;Stipendien&#8220; für <strong>ukrainische Jugendliche</strong> zwischen 12 und 18 Jahre an. <em>&#8222;Wenn ihr geflüchtete Karate-, Taekwon-Do-Kampfsportler oder Kick-Boxer aus der Ukraine beherbergt oder betreut, dann könnt ihr dieses Angebot gerne weiterleiten&#8220;,</em> schreibt <strong>Oliver Lehmann </strong>auf seiner <a href="https://www.facebook.com/sahbumnim.yongtong/videos/499486608236481" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a>.</p>



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<p><strong>Langenhain läuft für die Ukraine-Hilfe! </strong>Via <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=10226889274394821&amp;set=pcb.2275498172601886" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> ruft <strong>Dirk Horn</strong> für Sonntag, <strong>27. März,</strong> zu einem Spendenlauf auf. Start ist zwischen 10 und 12 Uhr. Der Erlös geht an die <strong>Hilfsaktion</strong> <strong>für ukrainische Geflüchtete </strong>in der Hofheimer Partnerstadt <strong>Pruszcz Gdański </strong>in Polen. Startgebühr: 20 Euro. Anmeldung vorab per E-Mail (<a href="mailto:spendenlauf_langenhain_ukraine@yahoo.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">spendenlauf_langenhain_ukraine@yahoo.com</a>) oder vor Ort am 27.März.</p>



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<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_31127"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/6z_6Y7B871I?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p>Eine ganz andere Form der <strong>Mahnwache</strong> bietet das Team des <strong>Exerzitienhauses</strong>: Die Franziskaner haben zusammen mit Misereor eine <strong>Friedensandacht</strong> gestaltet und als <a href="https://youtu.be/6z_6Y7B871I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video</a> aufgenommen. 15 Minuten des <strong>Innehaltens</strong> und der <strong>Nachdenklichkeit</strong>: Zum Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6z_6Y7B871I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<p><strong>„Ein Pfand von Kindern für Kinder“ </strong>–&nbsp;unter diesem Motto organisiert die Betreuung der <strong>Heiligenstockschule</strong> eine Spendenaktion für Flüchtlinge aus der Ukraine. Geht einfach: Man kann vom<strong> 21. März bis 1. April </strong>Pfandflaschen am Königsberger Weg 29 abgeben – die Kinder bringen sie weg, der Erlös wird an ein <strong>Projekt für traumatisierte Kinder</strong> aus der Ukraine überwiesen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093205.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<p><strong>Kriftel ist fix: </strong>Am Mittwoch war im <strong>Rathaus</strong> über eine Hilfsaktion für die polnische Partnergemeinde <strong>Pilawa Gorna</strong> gesprochen worden – schon am Montag kamen 16 Tonnen Hilfsgüter an. <strong>Tina Schehler</strong> veröffentlichte über die Aktion einen Artikel auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/spenden-kamen-in-pilawa-gorna-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der Gemeinde</a>. </p>



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<p><strong>Leckere Ukraine-Taler </strong>haben die Kinder vom Lerchenweg in Marxheim verkauft. Die blau-gelb überzogenen Plätzchen gingen allesamt weg – <strong>856 Euro</strong> wurden dabei eingenommen. Das Geld wird an die <strong>Kinder- und Bildungsstätte Hedwig </strong>in Schlesien überwiesen und kommt <strong>geflüchteten Müttern und Kindern </strong>aus der Ukraine zugute.</p>



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<p><strong>Michael Clasen </strong>lädt über die Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/108542621131371" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Lorsbach im Herzen&#8220;</a> zu einem Charity-Weinstand am Zimmerplatz in Lorsbach ein. Termin: 1. April, ab 17 Uhr. Der Erlös geht an die Kriegsopfer.  <em>&#8222;Die ersten 10 Kisten Wein werden von mir in voller Höhe gespendet. Ihr sorgt dafür, was dann zum Schluß hängen bleibt&#8220;</em>, schreibt er.</p>



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<p><strong>Tropica in Kriftel </strong>hat eine Spendenaktion gestartet: <em>&#8222;Wir sehen uns in der Verpflichtung, die Menschen in der Ukraine durch die Aktion ,Deutschland hilft&#8216; zu unterstützen&#8220;,</em> heißt es auf <a href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/?pageid=231737593612565&amp;ftentidentifier=2079607795492193&amp;padding=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Für jedes ausgefüllt abgegebene Blütensparbuch spendet Tropica <strong>10 Euro</strong>. An den Kassen stehen Spendenboxen, jeder Kunde kann was geben: <strong>30.000 Euro</strong> sollen zusammenkommen.</p>



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<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>hat auf der städtische Webseite eine <a href="https://www.hofheim.de/leben/ukraine-hilfe-03-2022.php#c8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Übersichtsseite</a> zum Thema <strong>Ukraine-Hilfe </strong>veröffentlicht: Dort werden Informationen gegeben für alle, die helfen wollen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Name für MTK-Kliniken kostete 220.000 Euro</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="382" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano.jpg" alt="20220318 Varisano" class="wp-image-19938" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Varisano-300x179.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>&#8222;Varisano&#8220;</strong> nennen sich die Kliniken des Main-Taunus-Kreises seit einigen Monaten. Über dem Portal des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong> wurde eine neue <strong>Lichtwerbung</strong> mit dem Schriftzug angebracht, <strong>Flaggen</strong> mit dem neuen Namen wurden gehisst, neue Hinweisschilder aufgestellt, Briefbögen, Kuverts, Visitenkarten und Broschüren ausgetauscht&#8230;</p>



<p>Was hat das eigentlich <strong>gekostet</strong>, wollten die <strong><a href="https://dielinke-mtk.de/220-000-euro-fuer-einen-neuen-namen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linken</a></strong> im Kreistag wissen.</p>



<p>Nun ist es heraus: <strong>220.000 Euro </strong>wurden dafür ausgegeben<strong> </strong>– Stand Dezember letzten Jahres.</p>



<p>Für <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> ist das nicht viel Geld: <em>&#8222;Als Investition für die nächsten Jahrzehnte – in Relation zum jährlichen Etat des Klinikverbundes betrachtet – liegen die Umbenennungs-Kosten im Promillebereich&#8220;,</em> teilt er mit.</p>



<p>In einem <strong>Rundschreiben an die Mandatsträger</strong> war der neue Name so begründet worden: Man müsse <em>&#8222;Patientenorientierung, Effizienz und Sympathiewerte messbar erhöhen, um die Zukunftsperspektiven unserer Einrichtungen im dynamischen Umfeld weiter zu verbessern&#8220;.</em></p>



<p>Die Linken sehen das <strong>wenig überraschend </strong>etwas anders: <em>&#8222;Personal gewinnt und hält man nicht durch ein schickes Logo und einen trendigen Namen, sondern durch gute Arbeitsbedingungen, wertschätzenden Umgang und höhere Löhne.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD gegen Luxus-Dachgarten und für Photovoltaik auf dem Kreishaus</h1>



<p>Wer soll das noch verstehen? <strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt </strong>(CDU) präsentiert in seinem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y0lO5eVa3CQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freitagsblick-Video</a> stolz die <strong>Photovoltaik-Anlagen</strong> auf dem Dach des Rathauses. Anlass: die <a href="https://www.hofheim.de/leben/Planen_Bauen_und_Umwelt/Umwelt/Klimakampagne/klimakampagne-basistext-2021-05-26.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Klimakampagne</a>, die am Montag in der Kreisstadt startet und zu der er alle Bürger einlädt.</p>



<p>Im zweiten großen Verwaltungsgebäude in der Kreisstadt, im <strong>Landratsamt</strong>, tickt man offenbar ganz anders. Die Behörde wird derzeit erweitert; auf dem Dach des Neubaus will <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> – auch <strong>CDU</strong> – allerdings <strong>keine</strong> Photovoltaikanlage installieren. Dort will er, wie <a href="https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/#Landratsamt20220226">berichtet</a>, einen Luxus-Dachgarten anlegen lassen – <strong>ausschließlich</strong> für Mitarbeiter der Behörde. Der CDU-Landrat wie auch seine <strong>Erste Beigeordnete Madlen Overdick </strong>(eine <strong>Grüne</strong>!?) sprechen sogar von einem <em>&#8222;ökologischen Mehrwert&#8220;.</em></p>



<p>Mit etwas <strong>Verspätung </strong>meldet sich jetzt die SPD des Kreises. <strong>Fraktionschef Dr. Philipp Neuhaus </strong>bezeichnet die Pläne der Kreisbehörde als <em>„aus der Zeit gefallen“</em>. Bislang sei von der 4500 Quadratmeter großen Dachfläche nur ein Viertel für Photovoltaik vorgesehen.&nbsp; <em>„Lippenbekenntnisse alleine reichen nicht mehr aus. Wir brauchen endlich ein tatsächliches Handeln auf allen Ebenen.“</em></p>



<p>Die SPD schlägt vor, <strong>Photovoltaikanlagen</strong> auf das Dach zu setzen und dafür die <strong>Außenflächen</strong> rund um das Landratsamt <strong>umzugestalten</strong>. Dann könne der Kreis <em>&#8222;seinen Beschäftigten und auch der Nachbarschaft ein gutes Angebot machen, ohne bei der Photovoltaik Abstriche vorzunehmen.“</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei: Jetzt kommen die Sprit-Diebe!</h1>



<p><strong>Benzin ist teuer geworden</strong> – jetzt kommen die <strong>Sprit-Diebe</strong>! Die Polizei in Hofheim hat ungewöhnliche Straftaten zu bearbeiten: Unbekannte haben in Hattersheim und Schwalbach auf Baustellen zugeschlagen. Sie pumpten aus zwei Kippladern, einem Teleskoplader und einem Bagger insgesamt<strong> rund 1.000 Liter Diesel</strong> ab. Wer was gesehen hat: Die Polizei sucht Zeugen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Betrunkener prügelt sich mit Polizei</h4>



<p><strong>Betrunken</strong> Auto gefahren, dann auch noch zwei Polizisten <strong>verletzt</strong>: Diese Fahrt dürfte einem 29-Jährigen <strong>teuer</strong> zu stehen kommen. Der Mann war in Eppstein losgefahren. An der Tankstelle in <strong>Lorsbach</strong> wurde er von der Polizei gestoppt, leistete dann aber <strong>massiven Widerstand</strong>. Verstärkung musste anrücken, <strong>Schlagstöcke</strong> wurden eingesetzt – Ergebnis: Zwei <strong>verletzte Polizisten</strong>, eine Beamtin musste sogar <strong>ambulant</strong> behandelt werden. Auf der Fahrt zur Polizeiwache <strong>beleidigte</strong> und <strong>bedrohte</strong> der Mann noch die Beamten. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wieder E-Bike geklaut</h4>



<p>Schon wieder wurde <strong>ein E-Bike gestohle</strong>n. Es verschwand aus einem Vorgarten in der Paul-Duden-Straße in <strong>Kriftel</strong>, wo es hinter einer Mülltonne <strong>abgeschlossen</strong> abgestellt worden war. Es handelt sich um ein schwarzes Fahrrad des Herstellers &#8222;NCM Moscow&#8220;. <strong>Wert: rund 1.000 Euro.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tödlicher Unfall: Trauer um einen 12-Jährigen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel.jpg" alt="20220317 Unfall Kriftel" class="wp-image-19904" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220317-Unfall-Kriftel-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Blumen und Kerzen zum Abschied: An diesem Bahnübergang in Kriftel starb ein 12-jähriger Junge.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Blumen wurden hingelegt, Kerzen entzündet.</strong> Eine Schulklasse hat ein Bild gemalt, die Kinder haben <strong>persönliche Abschiedsgrüsse</strong> für Mohammad geschrieben: Der Junge, gerade mal <strong>12 Jahre</strong> alt, war am Bahnübergang in Kriftel von einem Zug überfahren worden.</p>



<p>Es ist ein Drama, das sprachlos macht: Es gab wohl <strong>Streit</strong> in der Familie, die <strong>Polizei</strong> wurde gerufen, die Beamten sprachen mit dem <strong>Jungen</strong> und seiner <strong>Mutter</strong>. Dann gingen sie.</p>



<p>Wenig später, gegen 19 Uhr, wurde der Junge von der Bahn <strong>überfahren</strong>. Der Bahnübergang befindet sich <strong>unweit</strong> <strong>der</strong> <strong>Wohnung</strong>, eine <strong>Schranke</strong> sperrt die Straße zwar nur zur Hälfte ab, es gibt aber noch ein <strong>rotes</strong> <strong>Warnsignal</strong>. Und eigentlich ist ein ankommender Zug <strong>nicht zu überhören</strong>.</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Ermittlungen</strong> sind noch nicht abgeschlossen, so die Polizei. <strong>Vor acht Jahren</strong> war schon einmal<strong> ein Kind </strong>in Kriftel von einem Zug <strong>überrollt</strong> worden: Im Januar 2014 hatte eine 20-Jährige ihren<strong> 14-jährigen Bruder </strong>in ein Heim für geistig behinderte Kinder bringen wollen. Er riss sich los und wurde zunächst <strong>vermisst</strong>. Am Abend,<strong> in der Dunkelheit</strong>, erfasste ihn ein Zug.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Informationen aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Mit einer</strong> <strong>&#8222;Earth Hour&#8220;</strong> wird weltweit mehr Einsatz für den Klimaschutz gefordert: Symbolisch sollen am <strong>26. März ab 20.30 </strong>Uhr für eine Stunde alle Lichter ausgehen. Hofheim stellt die Beleuchtung von Bergkapelle und Kellereigebäude aus. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093135.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Mit einer Klimakampagne</strong> will die Stadt Hofheim auf die Folgen des Klimawandels reagieren.&nbsp;Die Online-Auftaktveranstaltung beginnt am 21. März um 17 Uhr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093201.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>In der Reihe „Spotlights“ </strong>stellt das Stadtarchiv neue Fundstücke vor – diesmal  die digitalisierten Jahrgangsbände der Hofheimer Zeitung von 1927 bis 1943. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Hinter dem Friedhofsparkplatz Marxheim</strong> wird ab Montag, 21. März, ein Wildstaudenbeet angelegt. Radfahrer und Fußgänger müssen einen Umweg machen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093202.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das  Hofheimer Standesamt</strong> bleibt am 23. und 30. März wegen Fortbildungsveranstaltungen geschlossen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093200.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Tropica-Geschäftsführung</strong> hat der Gemeinde ein imposantes „Nützlingshotel“ im Wert von 1.000 Euro übergeben.&nbsp;Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/insektenhotel-am-bahnhof-aufgestellt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kita Vogelnest </strong>in Kriftel hat ein Baumhaus für die Kleinen freigegeben. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-vogelnest-baumhaus-ist-freigegeben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Stadtmuseum Hofheim</strong> bleibt an diesem Sonntag (20. März) wegen Krankheit geschlossen. </p>



<p><strong>Der Amselweg in Kriftel</strong> wird vom 21. bis 25. März voll gesperrt. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.764177640423973/2226302240878165/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rechenzentrum Marxheim: 18-Meter-Klotz in der Landschaft</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum.jpg" alt="20220318 Suewag Rechenzentrum" class="wp-image-19908" width="640" height="408" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Suewag-Rechenzentrum-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So sieht das Süwag-Rechenzentrum in der Computer-Darstellung aus.</figcaption></figure></div>



<p>Eine kleine Nachricht zog große Kreise: Ein <a href="https://www.facebook.com/hofheimkriftelnewsletter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Post des HK-Newsletters</a> zum Neubau des <strong>Rechenzentrums in Marxheim </strong>erreichte mehr als <strong>5000 Menschen</strong>. In einer <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/noris-network-ag/Rechenzentrum-fuer-Metropolregion-Frankfurt-Rhein-Main-geht-in-Planungsphase/boxid/1103438?fbclid=IwAR2k7YqhiKxI23ZZSljEV_znth-e6zUDDTnA6cMdkFciPOiE53az_RTd3ZE" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> hatten die drei beteiligten Unternehmen (Süwag, DC-Datacenter-Group GmbH, Noris Network AG) ihr Projekt in <strong>üblicher</strong> <strong>PR-Manier</strong> bejubelt – als <em>&#8222;ökologisch&#8220;, &#8222;nachhaltig&#8220;, &#8222;energieeffizient&#8220;, &#8222;hochmodern&#8220;, &#8222;hochsicher&#8220;, &#8222;zukunftsorientiert&#8220;, &#8222;exzellent&#8220;, &#8222;erstklassig&#8220;&#8230;</em></p>



<p>Mit der Planung wurde jetzt begonnen. <strong>90 Millionen Euro </strong>will man investieren, schrieb die Lokalzeitung. Ein mehrteiliger Gebäudekomplex, bis zu <strong>18 Metern hoch</strong>, werde abschnittsweise gebaut, je nach Nachfrage.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein Klotz in der Landschaft: </strong>Die Reaktionen fielen erwartungsgemäß unterschiedlich aus. <strong>Iris Stadie </strong>beispielsweise schrieb: <em>&#8222;Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.&#8220;</em></p>



<p><strong>Dominik Denn</strong>y dagegen kommentierte: <em>&#8222;Schlimm, Albtraum und böse rufen und dann bei der nächsten Karnevalssitzung nach 27 Bier darüber beschweren, dass Deutschland Internet hat von 1990. Die Denkweise passt wieder super zusammen in der heilen Welt der Gutverdiener in Hofheim und Kriftel.&#8220;</em></p>



<p>Und <strong>Nicolas Valmont </strong>befand: <em>&#8222;Is doch super. Das bedeutet Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen aus einer Zukunftstechnologie. Die Welt wandelt sich eben.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein pastoraler Pendler für Peter und Paul</h1>



<p>Die katholische Pfarrgemeinde <strong>Peter und Paul</strong> erwartet Verstärkung: <strong>P. Anto Batinic OFM </strong>kommt ab dem 4. April – als <strong>Kooperator</strong>, schreibt <strong>Pfarrer Helmut Gros</strong> im Pfarrblättchen. Katholiken wissen vermutlich, was ein Kooperator ist: ein Geistlicher ohne Leitungsgewalt. Batinic war Pfarrer in Frankfurt und gehört zur <strong>kroatischen Franziskanerprovinz</strong>. Er wird in Frankfurt wohnen bleiben.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Weniger Infizierte, aber höherer Inzidenzwert</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="567" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1.jpg" alt="22020318 freitags zahlen corona 1" class="wp-image-20097" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1-300x213.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_corona-1-768x544.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure></div>



<p>An der <strong>Corona-Front </strong>geht&#8217;s auf und ab: <strong>Bundesweit</strong> stieg der Inzidenzwert an diesem Freitag auf <strong>1.706</strong>, in <strong>Hessen</strong> liegt er bei <strong>1.256</strong>. Für den<strong> Main-Taunus-Kreis</strong> wird er mit &#8222;nur&#8220; <strong>976</strong> angegeben. Vor einer Woche betrug der MTK-Wert noch <strong>853</strong>.</p>



<p>Gleichzeitig ist die <strong>Zahl</strong> <strong>der</strong> <strong>Infizierten</strong> zurückgegangen: In <strong>Hofheim</strong> waren an diesem Freitag <strong>739</strong> Menschen mit einer Corona-Erkrankung gemeldet – vor einer Woche waren es noch 881. In <strong>Kriftel</strong> sind&#8217;s derzeit <strong>256</strong> (319).</p>



<p>Im gesamten <strong>Kreisgebiet</strong> sind aktuell <strong>4671</strong> Menschen infiziert gemeldet, am Freitag vor einer Woche waren es 5.940.</p>



<p>In den <strong>MTK-Kliniken</strong> liegen derzeit <strong>19</strong> Corona-Patienten, vier von ihnen müssen intensivmedizinisch versorgt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="511" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020318 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20094" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz-300x192.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020318_freitags-zahlen_inzidenz-768x491.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>



<p><strong>Die Evangelische Thomasgemeinde</strong> in Marxheim feiert den 337. Geburtstag von Johann Sebastian Bach am <strong>21. März</strong> um 19.30 Uhr mit einem Kirchenkonzert. Anmeldung erforderlich. Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>&nbsp;„Hofheim bewegt sich“</strong> nennt sich eine privat organisierte Gruppe von Fahrrad-Freunden. Sie lädt mit dem &#8222;Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club&#8220; und der &#8222;Hofheimer Lokalen Agenda&#8220; zur Rad-Demo für mehr Sicherheit und mehr Rechte im Straßenverkehr ein: Start ist am <strong>26. März</strong> um 11 Uhr vorm Rathaus Hofheim.</p>



<p><strong>Die Saison der Weinstände </strong>geht wieder los. <strong>Karl Kurjak,</strong> Eventmanager und Chef der Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>, lädt ab <strong>2. April</strong> jeden Samstag ins Haus am Bach in Weilbach ein. Ab <strong>22. April</strong> schenken er und sein Team jeden Freitag an der Kirche St.Georg in Marxheim aus.</p>



<p>Die <a href="https://www.facebook.com/Coppola-Distribution-Service-116853646390441/?__cft__[0]=AZVAjH5ZyJAOpwDFQXMecLOnTvoGBhjpVxDmX6_BD7qFbrK9L7I6MWsiB6bRd7D-0S8pLWAP2k4Qmxt9oDbbTohZuJ79MfD9eG6XZ1rpCZ7otyuSiJDOVuk3RSDV4onTKHqjmg_rIaH3i3Dps2NCVq_I&amp;__tn__=-UC%2CP-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Coppola Distribution Service</strong></a> (Sitz: Lorsbach) kündigt ein Pop-up-Tasting sizilianischer Weine an: <strong>Enzo Milioto </strong>präsentiert am<strong> 25. März</strong> exklusive Weine in den Geschäftsräumen am Holzweg 28-32 in Kriftel. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Coppola-Distribution-Service-116853646390441/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der TV 1885 Lorsbach</strong> veranstaltet nach zweijähriger Zwangspause am <strong>3. Juni</strong> wieder seinen Schinderwaldlauf. Weitere Infos und Anmeldung auf der Vereins-Webseite (<a href="https://tvlorsbach.de/schinderwaldlauf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<p><strong>Zum Internationalen Umweltschutztag </strong>wird an den Weilbacher Kiesgruben am 24. April von 13 bis 17 Uhr ein buntes Programm geboten. Veranstalter ist u.a. die MTK-Volkshochschule. Mehr <a href="https://www.vhs-mtk.de/fileadmin/naturschutzhaus/aktuelles/2022_04_24_tag_der_erde.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Obsthof an der Kirche </strong>in Kriftel wurde komplett erneuert. Neben Obst, Gemüse, Eiern und Blumengestecken gibt&#8217;s künftig auch Käse- und Wurstspezialitäten. In einer Woche, am<strong> 24. März</strong>, ist Eröffnung.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2022/03/19/lokalpolitiker-gegen-rathaus/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Mahnwache in Hofheim – für den Frieden, gegen den Ukraine-Krieg</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anderlohr Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirchenglocken läuten jetzt jeden Tag um 12 Uhr und rufen zum Friedensgebet auf. Und wir beginnen mit einem Aufruf von Hofheims Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler: Am Sonntag soll in der Kreisstadt eine Mahnwache für den Frieden und gegen den Krieg in der Ukraine stattfinden. Hofheim zeigt Flagge!

Weitere Themen: Neue Straßenleuchten verschandeln alte Ortskerne. Karl Kurjak küsst Hof Ehry wach. Landratsamt spendiert Mitarbeitern Luxus-Dachgarten. Vorderheide II: Urteil zum Download – Stadtverordnete zur Sondersitzung. Trauerhalle bleibt Trauerspiel. Showspielhaus freut sich. Videos und Jobs und noch viel mehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aus aktuellem Anlass beginnen wir diesen Hofheim/Kriftel-Newsletter mit einem – ja, man kann sagen: mit einem Pflicht-Termin für alle Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt: An diesem Sonntag, 27. Februar, findet ab 18 Uhr auf dem Chinonplatz eine Mahnwache für den Frieden in Europa und gegen Putins Angriff auf die Ukraine statt.</strong> <strong>Hofheim steht auf:</strong> <strong>Sind Sie dabei?</strong></p>



<p>Die Mahnwache soll ein Zeichen der <strong>Betroffenheit</strong> und des <strong>Protests</strong> sein, zugleich <strong>Solidarität</strong> mit den Menschen in der Ukraine bekunden. <strong>Alle</strong> <strong>sind</strong>  <strong>eingeladen:</strong> <strong>Flagge</strong> <strong>zeigen</strong> ist angesagt. Es ist allerhöchste Zeit für ein klares <strong>Bekenntnis für den Frieden und</strong> <strong>gegen den Krieg</strong>:</p>



<p><em>„Wir können diesen Einmarsch nicht einfach hinnehmen“</em>, sagt der Initiator der Mahnwache, <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> <strong>Andreas Hegeler.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt.jpg" alt="Ukraine" class="wp-image-18474" width="156" height="160" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt.jpg 623w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Christian-Vogt-292x300.jpg 292w" sizes="(max-width: 156px) 100vw, 156px" /></a><figcaption>Protest im Kleinen, millionenfach: Auch Vogt montierte die Ukraine-Flagge in sein Facebook-Profilbild </figcaption></figure></div>



<p><em>„Mit seinem Angriff auf die Ukraine hat Russlands Präsident Putin nach vielen Jahren des Friedens wieder Krieg und Zerstörung nach Europa gebracht. Wir verurteilen den russischen Angriff auf eine europäische Demokratie auf das Schärfste“,</em> sagt <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>. „<em>Wir wollen für den Frieden einstehen und uns solidarisch mit dem ukrainischen Volk zeigen. Wir fordern Putin auf, den Krieg in der Ukraine unverzüglich zu beenden und seine Truppen abzuziehen. Außerdem muss die EU Sanktionen verabschieden, die der russischen Regierung wirklich wehtun.“</em></p>



<p><strong>Andreas Hegeler: „</strong><em>Als Hofheimer Bürgerinnen und Bürger möchten wir mit einer Mahnwache unsere Anteilnahme am Leid der Menschen in der Ukraine zum Ausdruck bringen. Wir stehen zusammen für den Frieden in Europa und der Welt.“</em></p>



<p>Da gibt es <strong>keine Ausrede</strong>, da muss man <strong>hin</strong>: Sonntag ab 18 Uhr – wir sehen uns auf dem <strong>Chinonplatz</strong>!</p>



<p>Die <strong>Mahnwache</strong>, heißt es in der <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092931.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> der Stadt, es dürfte eine Selbstverständlichkeit sein, wird unter den gültigen <strong>Corona-Vorgaben </strong>abgehalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Freitagsblick&#8220;: Bürgermeister zum Krieg in der Ukraine</h2>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>spricht in seinem <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/649022439699976" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Freitagsblick&#8220;</a> nicht über Karneval und das Kleinklein des Kreisstadtlebens, sondern diesmal <strong>nachdenkliche</strong> <strong>Worte</strong> über ein <strong>Europa</strong> <strong>der</strong> <strong>Freiheit</strong>, das wohl erst einmal vorüber sei, und <strong>Putins</strong> <strong>Angriffskrieg</strong> in der Ukraine, der auch die Demokratie und Freiheit angreife und mit Nichts zu rechtfertigen sei. Vogt verzichtet auf das gewohnte Video, er zeigt diesmal nur die ukrainische Flagge: <strong>Gut so!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kirchenglocken rufen zum Friedensgebet auf</h2>



<p>Der hessen-nassauische Kirchenpräsident<strong> Volker Jung </strong>hat die evangelischen Gemeinden aufgerufen, <em>„von heute an und in den nächsten Tagen um zwölf Uhr die Glocken zu läuten und für den Frieden zu beten“</em>.</p>



<p>Die <a href="https://johannesgemeinde.info/aushaenge/friedensgebet/" target="_blank" rel="noopener">evangelische Johannesgemeinde Hofheim</a> lädt zum gemeinsamen Friedensgebet jeden Mittwoch um 18:30 Uhr in die Kirche ein.</p>



<p>Die <a href="https://www.ekg-wallau.de/2022/02/25/kirchen-rufen-mit-glockengelaeuten-zum-gebet-fuer-den-frieden-in-der-ukraine-auf/" target="_blank" rel="noopener">evangelische Kirchengemeinde Wallau</a> ruft zum <strong>gemeinsamen Friedensgebet</strong> an diesem Samstag um 17 in der Kirche auf.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Leuchten22020226"><a href="#Leuchten22020226">Neue Straßenleuchten verschandeln alte Ortskerne</a></h1>



<p><strong>Hässlicher geht immer – sagt man sich wohl in Hofheims Stadtverwaltung. Und stellte in den engen Straßen der dörflichen Ortskerne von Langenhain und Marxheim neue LED-Leuchten auf, deren Design eher zu breit ausgebauten Straßen großer Metropolen passt. Bürger in den Ortsteilen sind entsetzt und empört.</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872.jpg" alt="LED-Leuchten" class="wp-image-18305" width="328" height="564" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872.jpg 372w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Marxheim-e1645719138872-174x300.jpg 174w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Diese Leuchte wurde in Alt-Marxheim aufgestellt&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Leuchte-Marxheim2-e1645726848727.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Leuchte-Marxheim2.jpg" alt="20220224 Leuchte" class="wp-image-18323" width="328" height="561"></a><figcaption>&#8230;solche Leuchte war versprochen worden.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Auf Facebook hat das <strong>Lampen-Desaster</strong> zu teils erregten Diskussionen geführt. Auslöser: <strong>Silvia Stengel,</strong> die für die <strong>FWG im Ortsbeirat Marxheim</strong> sitzt, zeigte in der Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; ein Foto einer soeben aufgestellten Straßenleuchte. Die <strong>neue Häßlichkeit</strong> <strong>vor altem Gemäuer </strong>kommentierte sie mit den bitteren Worten:&nbsp;<em>&#8222;Die Schulstrasse in Marxheim kann ab sofort in ,Galgenstrasse&#8216; umgenannt werden.&#8220;</em> </p>



<p>Es ist nicht nur das <strong>Design</strong>, das verstört. Es ist das <strong>Vorgehen der Stadtverwaltung</strong>, das<strong> </strong>entsetzt:</p>



<p>Die Beleuchtung der Straßen sollte <strong>auf kostengünstige LED</strong> umgestellt werden: Das war <strong>Konsens</strong> im Stadtparlament. Die <strong>Hängelampen</strong> über den Straßen in den historischen Ortskernen haben ausgedient, die <strong>Oberlandleitungen</strong> sind nicht mehr zeitgemäß, es sollten <strong>Erdkabel</strong> genutzt werden. Also mussten neue Leuchten her.</p>



<p>Im <strong>August</strong> letzten Jahres hatte daraufhin der Ortsbeirat Marxheim beschlossen: Man wolle bei der <strong>Leuchtenauswahl</strong> mitreden. Das Straßenbild des <strong>alten Ortskerns</strong> sei prägend und wichtig für den Erhalt des <strong>dörflichen Charakters</strong>. Neue Straßenlampen müssten zum <strong>historischen Ortsbild</strong> passen.</p>



<p>Alle nickten: <strong>selbstverständlich</strong>!</p>



<p>Im <strong>Januar</strong> dieses Jahres zeigte der <strong>Magistrat</strong> im Ortsbeirat das Foto einer Leuchte, die angeblich mit dem <strong>Denkmalschutz</strong> abgestimmt worden sei. Eine viereckige <strong>Glashaube</strong> mit <strong>klaren</strong> <strong>Linien</strong> und nur <strong>wenig</strong> <strong>Verzierung</strong>, die ganze Lampe unifarben <strong>antik-anthrazit</strong>:</p>



<p><strong>Einverstanden!</strong></p>



<p>Aber dann wurden <strong>ganz andere Leuchten</strong> installiert: Grausilbrige<strong> Stahlstäbe</strong> ragen seither am Rand der Schulstraße an die sechs Meter hoch in den Himmel, ganz oben haben sie eine Querstange: Daran ist die LED-Lampe befestigt.</p>



<p>Solche Leuchten sind bestimmt super-funktional. Aber den <strong>dörflichen Charakter</strong> Marxheims unterstreichen? Dafür sind sie in ihrer <strong>ausdruckslosen Schlichtheit</strong> kaum geeignet.</p>



<p><strong>Chance vertan!</strong></p>



<p>Silvia Stengel:<em> &#8222;Zum Glück konnte die Fortführung dieser Verschandelung ab dem Kapellchen von 1777 gestoppt werden!&#8220;</em> Die Aufstellarbeiten vor dem historischen Kleinod hatten letztens bereits <strong>begonnen</strong>, da kriegten einige Marxheimer <strong>spitz</strong>, dass selbst dort, vor dem geschichtsträchtigen Haus, eine dieser<strong> Spargelstangen-Leuchten</strong> installiert werden sollte. Mitglieder des Ortsbeirates gingen <strong>auf</strong> <strong>die</strong> <strong>Barrikaden</strong>, die Stadtverwaltung lenkte ein.</p>



<p>Es soll nun <strong>eine andere Leuchte</strong> vorm Kapellchen stehen. Ob&#8217;s dann <strong>wirklich besser</strong> wird? </p>



<p>Die <strong>Stadtverwaltung</strong> hat – allerdings <strong>erst</strong> <strong>hinterher</strong> – die Auswahl der neuen Leuchten zu erklären versucht: <strong>Historische Straßenlampen</strong> seien nicht so hoch, würden deshalb <strong>weniger Licht </strong>streuen und die andere Straßenseite <strong>nicht erhellen</strong>.</p>



<p>Silvia Stengel will sich mit solcher Begründung nicht abfinden: <strong>Mit etwas gutem Willen</strong> hätte man passable Alternativen finden können, sagt sie. Und vor allem: Warum wurden im Ortsbeirat noch vor wenigen Wochen <strong>ganz andere Leuchten</strong> angekündigt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">LED-Leuchten: Auch Langenhain wurde verschandelt</h2>



<p>Marxheim ist von der <strong>behördlichen Ortskern-Verschandelung</strong> nicht allein betroffen. <strong>Ludwig Frölich</strong> trug auf Facebook ein weiteres Beispiel <strong>misslungener</strong> <strong>Dorfgestaltung</strong> vor: In Langenhain wurden Lampen aufgestellt, die gestalterisch nur als<strong> völlig missraten</strong> zu bezeichnen sind. Es geht tatsächlich immer noch ein bisschen <strong>hässlicher</strong>:</p>



<p>Vor den kleinen Häuschen in dem alten Ortskern stehen fünf, sechs Meter hohe verzinkte Röhren. Ihr <strong>silbrig schimmerndes Metall</strong> wird von einem verwinkelten Aufbau gekrönt, der mit seiner dunkelgrauen Farbe wie ein aufmontierter <strong>Fremdkörper</strong> wirkt. Auf diese Konstruktion wurde ein Lampenschirm im Stil des <strong>19. Jahrhunderts</strong> installiert.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="569" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg" alt="20220224 Langenhhain lampe2 e1645738260150" class="wp-image-18340" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg 369w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a><figcaption>Geht&#8217;s noch häßlicher als in Marxheim? Ja, im Dörfchen Langenhain!</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="569" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg" alt="20220224 Lampe Langenhain e1645738317883" class="wp-image-18304" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg 369w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a><figcaption>Langstielige Leuchten mit grauen Aufsatz &#8222;schmücken&#8220; den Ortskern.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p><strong>Potthässlich</strong> am Tag – <strong>nervig-störend</strong> bei Nacht. Frölich:<em> &#8222;Die Leuchtmittel sind teilweise äußerst unangenehm grell. Auf Nachfrage bei der Stadt kam die Antwort, dass wir Pech hatten. Am Anfang gab es nur Fördermittel für eine bestimmte Lampe. Die neueren haben alle ein angenehmeres Licht (nützt uns aber nichts mehr)&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Jetzt stehen die Leuchten also da, und sie werden die nächsten Jahre und vemutlich auch noch <strong>Jahrzehnte</strong> stehen bleiben müssen. Die <strong>Verantwortlichen im</strong> <strong>Rathaus</strong> müssen nicht damit leben: Sie wohnen<strong> in anderen Ortsteilen</strong>. Jetzt <strong>ducken</strong> sie sich auch noch weg: Auf eine Bitte um <strong>Stellungnahme</strong> reagierten sie erst gar nicht.</p>



<p>In Marxheim wollen einige <strong>Lokalpolitiker</strong> den Vorgang jetzt zum Anlass nehmen, im Ortsbeirat <strong>Fragen</strong> laut zu stellen:</p>



<p>Welchen <strong>Stellenwert</strong> genießen eigentlich die <strong>Wünsche</strong> und <strong>Beschlüsse</strong> lokaler Gremien in der <strong>Stadtverwaltung</strong> und im <strong>Stadtparlament</strong>? Sind Ortsbeiräte <strong>Alibi-Veranstaltungen</strong>, die allenfalls angehört, ansonsten aber <strong>nicht ernst genommen</strong> werden? </p>



<p><strong>Spannende Fragen! </strong>Darüber soll in der nächsten Sitzung des Marxheimer Ortsbeirats <strong>am 15. März</strong> gesprochen werden.</p>



<p>Bleibt abzuwarten, was die <strong>Magistratsvertreter</strong> den Lokalpolitikern dann <strong>erzählen</strong>&#8230;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Mai geht&#8217;s los: Hof Ehry erwacht </h1>



<p>Hofheim lechzt nach <strong>geselligen Draußen-Treffe</strong>n. Und so traf eine Meldung von <strong>Karl Kurjak</strong> in seiner <strong>Facebook-Gruppe</strong> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> voll ins Schwarze: Der Eventmanager wird <strong>der erste Nutzer</strong> der Scheune von <strong>Hof Ehry</strong> sein.&nbsp;Von Mai bis Oktober will er das altehrwürdige Gemäuer zum <strong>Biergarten/Weingarten/Äpplergarten</strong> machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg" alt="Hof Ehry" class="wp-image-5101" width="640" height="384" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry3-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Hof Ehry im Zentrum der Kreisstadt Hofheim.</figcaption></figure>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/31/hof-ehry-ideenwettbewerb-startet/">Wie berichtet,</a> hat die Stadtverwaltung erst kürzlich <strong>einen längst überfälligen</strong> <strong>Ideenwettbewerb</strong> für das Objekt gestartet: Gesucht wird ein Interessent für das Haupthaus; die <strong>Scheune</strong> soll von der Stadt zu einem <strong>Event- und Veranstaltungsraum</strong> umgestaltet werden. Noch bevor die Bauarbeiten anlaufen, will<strong> </strong>Kurjak neues<strong> Leben in die Location</strong> bringen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist, euch mit Bier von Hofheimer Bierbrauern, Äppler von Hofheimern Kelterern und Wein von wechselnden Winzern zu bewirten. Bereichert werden einige Abende von Hofheimer Künstlern. Ausgesuchte Kleinigkeiten für den Hunger zwischendurch gibt’s natürlich auch. Geöffnet wird immer am Wochenende von 18 bis 22 Uhr.&#8220;</em></p>



<p>Das klingt doch richtig gut! <strong>Jubel</strong> denn auch bei Dutzenden Facebook-Freunden – kleine Auswahl: <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004646075428/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Barbara Schmidt</a>: <em>&#8222;Das ist eine schöne Idee.&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000457954425/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rainer Aßmann</a>: <em>&#8222;Sehr coole Sache.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100024081212745/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Marion Müller</a>:<em> &#8222;Das freut mich.&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100016009140074/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">EM OkisOnent</a>: <em>&#8222;Super Location.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027514752208/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Hans-Georg Simon</a>:<em> &#8222;Klasse Idee.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000361174005/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Janine Kaiser</a>: <em>&#8222;Super cool,&nbsp;wir freuen uns schon.&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100007771601163/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Susanne Heil-Stippler</a>: <em>&#8222;Super Idee. Und dafür hat die Stadt nur knapp vier Jahre gebraucht oder wie war das mit dem ewigen Leidenslied des Hof Ehry?&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1315054557/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Karin Lübbers</a>: <em>&#8222;Schöne Idee, längst überfällig.&#8220; </em><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000088076782/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tina Huber</a>: <em>&#8222;Sehr klasse&#8230; wir kommen!&#8220;</em> <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100076665991899/?__cft__%5B0%5D=AZWRJRWGjUZl2IF0FVtgTmE0M2iOhrgaJ1UkbQlvdDFuQplJM47Z6y_NlDqGQTSCsAelvJKwsV6mQXJd6W3yxfVMC4J_atkNq0GVHkF_uexPsgAcifukdvedh7VLGNwqyuR-5xAz-7uh5YOzikAvJ4eUuCkJ0qf2q-MnVIOc0hOE9kbuWxg1GYJBbSX5eQtXUV0&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Stina Strck</a>: <em>&#8222;Ach wie cool! Genau sowas habe ich in Hofheim immer vermisst!&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<h4 class="wp-block-heading">Mann &#8222;tanzt&#8220; auf Autodach</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Elisabethenstraße. </strong>Eine Frau parkte am Freitagabend ihren blauen BMW auf dem Parkplatz vor dem Chinon-Center, als ein Mann unvermittelt auf das Fahrzeug sprang. Er hüpfte mehrfach auf dem Dach auf und ab und verursachte auf diese Weise einen Schaden von mehreren Tausend Euro. Danach flüchtete er.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ladendiebe im Baumarkt erwischt</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Nordring. </strong>Im Globus-Baumarkt erwischte ein Ladendetektiv zwei Männer, als sie mit verschiedenen Einkaufsartikeln unter ihren Jacken und ohne zu bezahlen das Geschäft verlassen wollten. Einer der Täter warf seine Jacke mit dem Diebesgut weg und flüchtete. Der andere wurde von der Polizei festgenommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Geklautes Auto in Dresden sichergestellt</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Im Klingen. </strong>Ein Autofahrer parkte seinen schwarzen BMW X5 abends vor der Garage eines Einfamilienhauses. Am nächsten Morgen war es weg. Wenig später wurde es in Dresden sichergestellt: Polizeibeamten war das Fahrzeug auf der Autobahn bei Dresden aufgefallen. Als sie es kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas, fuhr von der Autobahn ab und steuerte in eine nahe Parkanlage. Dort ließ er den BMW beschädigt zurück und flüchtete zu Fuß. Trotz Fahndung mit Hubschrauber und Fährtenhund konnte&nbsp;er entwischen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einbrecher im Industriegebiet</h4>



<p><strong>Tatort: Kriftel, Kapellenstraße.</strong> Unbekannte brachen die Außenwand der Autowaschanlage auf und klauten Bargeld. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.</p>



<p><strong>Tatort: Kriftel, Kapellenstraße.</strong> Aus einem Baucontainer ließen Täter einen Vibrationsstampfer &#8222;mitgehen&#8220;. Der Wert eines solchen Geräts liegt im vierstelligen Bereich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fahrrad-Diebe unterwegs</h4>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Gartenstraße.</strong> Ein Mann wurde von Zeugen dabei beobachtet, wie er sich am Fahrradabstellplatz der Brühlwiesenschule umsah und dann auf einem Mountainbike (Wert: ca. 600 Euro), das nicht abgeschlossen war, Richtung Bahnhof wegfuhr. Eine Polizeistreife entdeckte ihn: Der 33-Jährige wurde festgenommen.</p>



<p><strong>Tatort: Kriftel, Sindlinger Straße.</strong> Unbekannte drangen in die Keller eines Mehrfamilienhauses ein. Sie beschädigten ein Garagentor und entwendeten drei Pedelecs. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt, die E-Bikes haben einen Wert von rund 4.000 Euro.</p>



<p><strong>Tatort: Hofheim, Neugasse.</strong> Im Keller eines Mehrfamilienhauses hebelten Einbrecher die Tür eines Lagerraums auf. Sie stahlen ein Gravel-Bike und ein Mountainbike im Wert von etwa 2500 Euro. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Unfall mit 1,52 Promille</h4>



<p><strong>Tatort Wallau, Landstraße 3017.</strong> Ein 22-jähriger Mann aus Hochheim fuhr mit seinem Audi A1 in Richtung Wallau Ortsmitte. In Höhe der Weinbergstraße kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Leitplanke. Sachschaden: rund 10.000 Euro. Mit einer Handverletzung wurde der Fahrer ins Krankenhaus gebracht. Dabei kam heraus: Er hatte 1,52 Promille im Blut.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Landratsamt20220226"><a href="#Landratsamt20220226">Landratsamt spendiert Mitarbeitern Luxus-Dachgarten (statt Solaranlage)</a></h1>



<p><strong>Das Landratsamt wird derzeit erweitert, und das sorgt wieder einmal für Schlagzeilen: Auf dem Dach soll keine Solaranlage installiert werden. Hier soll ein <em>&#8222;2000 Quadratmeter umfassender, kostspieliger Luxusgarten zur exklusiven Nutzung durch die Mitarbeiter des Kreishauses&#8220; </em>angelegt werden, schreibt eine Lokalzeitung. Normalbürger sollen keinen Zugang bekommen.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg" alt="Kreishaus Dachgarten" class="wp-image-18703" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-300x161.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-768x413.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1536x826.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-2048x1101.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Machen Sie doch mal einen &#8222;Spaziergang&#8220; über das neue Kreishausdach (Bild zum Vergrößern anklicken). Einige markante Stationen haben wir ausgeschildert.<strong><br></strong></figcaption></figure></div>



<p>Engagierte Bürger haben dagegen bereits <strong>protestiert</strong>, vergebens bisher: Die Dachfläche biete eigentlich Platz für eine der wohl <strong>größten</strong> <strong>Solaranlagen</strong> des Kreises. <em>„Jedes ungenutzte Potenzial ist eine verpasste Gelegenheit zum Klimaschutz. Dazu könnte ein Solar-Gründach ein Vorzeigeprojekt des Kreises werden, da es die Vorteile von Dachbegrünung und Solarenergie kombiniert“,</em> wird der <strong>Physiker Claus Escher</strong> von Lokalredakteur<strong> Jürgen Dickhaus</strong> zitiert.</p>



<p>Bei den Verantwortlichen in der Kreisbehörde und im Kreisparlament aber besteht an zukunftsweisender Technik und Klimaschutz offenbar<strong> kein Interesse</strong>: Geplant sei ein <em>&#8222;opulenter Landschaftsgarten&#8220; </em>auf dem Dach des Erweiterungsbaus mit <strong>Spazierwegen</strong>, <strong>Sitzgruppen</strong> und <strong>Besprechungsbereichen</strong>, dazu <strong>Bäume</strong>, die bis zu zehn Meter hoch werden könnten. Zugang sollen ausschließlich <strong>Mitarbeiter</strong> der Kreisverwaltung bekommen: Für &#8222;normale&#8220; Bürger ist die Dachterrasse <strong>verboten</strong> – angeblich <em>&#8222;aus Sicherheitsgründen&#8220;</em>.</p>



<p>Die <strong>Bürger</strong> haben ihren Protest an <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>(CDU) und <strong>Dezernentin Madlen Overdick</strong> (Grüne) geschickt. Ein zugesagter <strong>Gesprächstermin</strong> wurde wieder abgesagt und nicht neu anberaumt. Gegenüber der Zeitung wollte sich die <strong>Verwaltungsspitze</strong> nicht äußern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;für Luftfilter in Schulklassen ist kein Geld da</h2>



<p><strong>In diesem Zusammenhang passt</strong> die Meldung aus der letzten Woche: Im Kreistag hatte die <strong>Opposition</strong> – SPD, Freie Wähler, Linke und Die Partei – den Einbau von <strong>Luftfiltern</strong> in <strong>allen</strong> <strong>Schulklassen</strong> beantragt. Eine von <strong>Elternvertretern</strong> initiierte Petition sammelte mehr als <strong>4600</strong> Unterschriften ein. Es nutzte nichts:</p>



<p>Die Koalition im Kreistag – <strong>CDU</strong>, <strong>Grüne</strong> und <strong>FDP</strong> – will die Luftfilter nicht und hat sie mit ihrer Mehrheit jetzt endgültig <strong>abgelehnt</strong>. Luftfilter würden angeblich <strong>nichts bringen</strong>, hieß es. Auch sollen die <strong>Anschaffungskosten</strong> – die Rede ist von 13 Millionen Euro – der Koalition<strong> zu hoch</strong> sein.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Stadtverordnete20220226">Vorderheide II: Stadtverordnete treffen sich zu einer Sondersitzung</h1>



<p><strong>Wegen vielfacher Nachfrage: Ja, die Urteilsbegründung zu Vorderheide II gibt&#8217;s auch schriftlich. Wer sie lesen möchte: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter stellt das komplette Urteil des Verwaltungsgerichtshofs als PDF bereit (zum Download: <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Urteil-Vorderheide-II.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> klicken).</strong> <strong>Hofheims Magistrat wollte das<strong> Thema</strong></strong> <strong>eigentlich erst im April in die parlamentarischen Gremien einbringen. Jetzt setzte die Opposition eine Sondersitzung durch, gleich Anfang März</strong> <strong>findet sie statt.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Gartenrotschwanz2.jpg.jpeg" alt="Vorderheide II" class="wp-image-15149" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Gartenrotschwanz2.jpg.jpeg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/Gartenrotschwanz2.jpg-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Ein Gartenrotschwanz: Die Existenz dieser Vögel in Vorderheide II sorgte mit dafür, dass die geplante Bebauung nicht stattfinden darf. </figcaption></figure>



<p>Mit dem Urteil war der <strong>Bebauungsplan</strong> nach jahrelangem <strong>Rechtsstreit</strong> für ungültig erklärt worden. Zentraler Punkt: Vorderheide II ist ein <strong>&#8222;faktisches Vogelschutzgebiet&#8220;</strong>, weil hier etliche bestandsgefährdete Vogelarten – vor allem der <strong>Gartenrotschwanz</strong> – zu finden sind. Die Richter urteilten: Das <strong>Land Hessen</strong> wäre längst gesetzlich verpflichtet gewesen, das Gelände als <strong>Vogelschutzgebiet</strong> auszuweisen.</p>



<p>Auch wenn die<strong> 123 Seiten</strong> <strong>Urteilsbegründung</strong> für Nicht-Juristen nicht einfach zu lesen sind: Sie sollten <strong>Pflichtlektüre</strong> für Hofheims Lokalpolitiker sein. Dann erfahren sie, wie <strong>unprofessionell</strong> der Bebauungsplan von der Verwaltung vorbereitet wurde. Zugleich ist <strong>beeindruckend</strong>, wie die Richter das Vorgehen und die Argumentation der Stadt <strong>auseinandernehmen</strong>. Beispiele:</p>



<p><strong>Bei</strong> <strong>einer</strong> <strong>Bebauung</strong> von Vorderheide II hätte die Stadt für einige <strong>Tierarten</strong> neue Gebiete zur Verfügung stellen müssen. Die angebotenen <strong>Ausgleichsflächen</strong> wurden vom Gericht als <strong>nicht ausreichend</strong> groß genug und teilweise überhaupt <strong>nicht</strong> <strong>geeignet</strong> kritisiert. Sie bildeten <strong>kein</strong> <strong>geschlossenes</strong> <strong>Gebiet</strong>, sondern verteilten sich auf 18 Standorte <em>&#8222;wie ein Flickenteppich&#8220;</em>. Sie hätten zudem langfristig und weiträumig <strong>abgesichert</strong> sein müssen, was <strong>nicht gewährleistet</strong> wurde.&nbsp;</p>



<p>Weiter wird im Urteil von <em>&#8222;nicht methodengerechten Bestandserfassungen&#8220; </em>der Vogelwelt gesprochen. Erhebungsberichte würden <strong>nicht den Anforderungen gerecht</strong>, enthielten <strong>unpräzise Angaben</strong> oder seien <strong>unvollständig</strong>.</p>



<p>Zum Schluss wird noch das städtische Argument <strong>zerpflückt</strong>, Vorderheide II müsse bebaut werden, weil es einen <strong>dringenden</strong> <strong>Bedarf</strong> an <strong>Wohnraum</strong> in der Stadt gebe. Die Richter verweisen auf das <a href="https://rp-darmstadt.hessen.de/pressemitteilungen/rp-ver%C3%B6ffentlicht-regionales-entwicklungskonzept-rek-f%C3%BCr-s%C3%BCdhessen#:~:text=Das%20Regierungspr%C3%A4sidium%20(RP)%20Darmstadt%20hat,bis%202030%20gedeckt%20werden%20kann." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Regionale Entwicklungskonzept Südhessen</a>, das die Stadt selbst <strong>in</strong> <strong>das</strong> <strong>Verfahren</strong> eingebracht hatte: Danach gebe es in Hofheim <strong>keinen</strong> <strong>Mangel</strong>, sondern einen <strong>Überschuss an Wohnfläche</strong>.&nbsp;</p>



<p>Und dann eine schallende <strong>Ohrfeige</strong> für die Rathausführung: Gegen das Argument der Wohnungsnot spreche auch der Umstand, <em>&#8222;dass die Stadt Hofheim nicht (mehr) auf der Liste derjenigen Kommunen zu finden ist, für die aktuell eine Mietpreisbremse gilt&#8220;</em>.</p>



<p>Spätestens an dieser Stelle wird das Urteil <strong>peinlich</strong> für die Stadt: Den <strong>Wegfall</strong> der Mietpreisbremse hatte die Stadtspitze <strong>geheim</strong> <strong>halten</strong> wollen; erst ein Bericht im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> machte ihn vor einem Jahr öffentlich. Ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> fand dann heraus, dass die Bürger den <strong>Verlust ihrer Rechte</strong> dem schludrigen Arbeiten ihrer Stadtverwaltung zu &#8222;verdanken&#8220; haben. Behördenleiter <strong>Christian</strong> <strong>Vogt</strong> musste <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einräumen</a>, ein Schreiben der <strong>Landesregierung</strong> nicht beachtet zu haben&#8230;</p>



<p>Und jetzt wird die <strong>Rathaus-Schlamperei</strong> in der Urteilsbegründung als ein weiterer Grund für die <strong>Ablehnung</strong> des Bebauungsplanes Vorderheide II herangezogen&#8230;</p>



<p>Hat das Urteil eigentlich eine Bedeutung für das geplante <strong>Baugebiet Marxheim 2/Römerwiesen</strong>?<em> &#8222;Nein&#8220;,</em> sagt <strong>Thomas Norgall,</strong> der stellvertretende Geschäftsführer des <a href="https://kreisverband-giessen.bund.net/ueber-uns/bund-hessen/?gclid=Cj0KCQiAmeKQBhDvARIsAHJ7mF5t9S38B5r1s-V08_DAyf5mookDJpCin7TalBMY2zY07-YTgvWTN_gaAp3-EALw_wcB" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BUND Hessen</a>. Jeder Sachverhalt sei <strong>einzigartig</strong>, jedes Verfahren unglaublich <strong>komplex</strong><em> </em>– das Gericht steige in jeden <strong>Einzelfall</strong> ein<em>. &#8222;In dem Urteil zu Vorderheide II wurde schließlich nicht geschrieben, in Hofheim dürfe nicht mehr gebaut werden.&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorderheide II: Sondersitzung am 9. März</h2>



<p>Die <strong>Opposition</strong> im Hofheimer Stadtparlament hatte sich in den letzten Tagen <strong>zusammentelefoniert</strong>: Sie stellte den Antrag, dass am <strong>9. März</strong> nicht nur der Magistrat, sondern zumindest auch der Haupt- und Finanzausschuss informiert werden sollte. Die Stadtverordneten wollen <strong>über</strong> <strong>das weitere Vorgehen</strong> mitreden und mitentscheiden können.</p>



<p><strong>An diesem Freitag gab der Magistrat dem Begehren nach: Für den 9. März wurde eine Sondersitzung des Ausschusses anberaumt. Beginn: um 19 Uhr. Einziges Thema: Urteil Vorderheide II.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="trauerhalle20220226">Per Stadtrundfahrt zur Trauerfeier</h1>



<p><strong>Zyniker sagen: <em>Sterben in Hofheim ist kein Vergnügen mehr.</em> Die Stadt hat zwar einen sehr schönen Waldfriedhof. Aber wenn dort ein Mensch beerdigt werden soll, ist ein würdevoller Abschied nicht möglich: Die Trauerhalle ist noch immer geschlossen, seit etlichen Wochen schon. Und ein Ende ist nicht in Sicht.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle.jpg" alt="20220225 Trauerhalle" class="wp-image-18348" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Trauerhalle-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Trauerhalle auf dem Waldfriedhof. Die Fenster sind zugeklebt.</figcaption></figure></div>



<p><a href="https://www.facebook.com/hofheimkriftelnewsletter/photos/a.120265369907725/330333545567572/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im November letzten Jahres</a> waren Teile der <strong>Deckenverkleidung</strong> heruntergefallen. Hätte das nicht längst repariert werden können?</p>



<p><em>&#8222;Es wurde die komplette abgehängte Decke bzw. Deckenverkleidung entfernt&#8220;</em>, sagt <strong>Rathaus-Sprecherin Iris Bernardelli</strong>.<em> </em>Danach wurde die <strong>Kapelle</strong> erst gar nicht wieder geöffnet, man machte gleich weiter:</p>



<p>Die <strong>Dämmung</strong> im Dachbereich wie auch sämtliche <strong>Elektroleitungen</strong> habe man erneuern müssen. Die <strong>Beleuchtung</strong> soll neu gestaltet werde, die <strong>Akustik</strong> werde überarbeitet.</p>



<p>Wegen der Auslastung der <strong>Handwerker</strong> und <strong>Lieferengpässen</strong> sei eine kurzfristige terminliche Planung <strong>nicht möglich</strong>, sagt die Rathaussprecherin. Heißt: Die Kapelle muss <strong>dicht bleiben</strong> – bis <strong>irgendwann</strong>. </p>



<p>Und wo verabschieden sich <strong>Trauernde</strong> von einem Verstorbenen, wenn&#8217;s auf dem <strong>Waldfriedhof</strong> nicht möglich ist?</p>



<p>Frau Bernardelli: <em>&#8222;Für Trauerfeierlichkeiten steht den Angehörigen die Trauerhalle in Marxheim zur Verfügung.&#8220;</em></p>



<p>Im Klartext: Zu jeder <strong>Beerdigung</strong> auf dem Waldfriedhof gehören derzeit und vermutlich noch für einige Zeit<strong> fünf Kilometer lange Stadtrundfahrten</strong>. Eine Alternativ-Route durch die <strong>Walachei</strong> – am Sportpark Heide vorbei – ist möglich, aber genauso lang. <strong>Ein Trauerspiel.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahlen gehen deutlich zurück</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="442" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona.jpg" alt="freitags zahlen corona" class="wp-image-18445" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona-300x166.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/freitags-zahlen_corona-768x424.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure></div>



<p>Der Blick auf die <strong>Corona-Zahlen</strong> lässt hoffen: Sie gehen deutlich <strong>zurück</strong>, der Scheitelpunkt dieser Welle scheint <strong>überschritten</strong>. Die Entwicklung ist aber nicht ganz einheitlich:</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> wurden an diesem Freitag <strong>443</strong> <strong>Infizierte</strong> gemeldet. Letzte Woche waren es 471, vor zwei Wochen nahezu drei Mal so viele.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>183</strong> Menschen an Covid-19 erkrankt, das sind deutlich weniger als vor zwei Wochen, allerdings doch etwas mehr als letzten Freitag.</p>



<p>Im ganzen <strong>Kreisgebiet</strong> sind derzeit <strong>3.397</strong> Menschen als infiziert registriert. Vor einer Woche waren es 3.352. </p>



<p>Aktuell liegen <strong>24 Patienten</strong> mit Corona in den MTK-Kliniken, einer muss <strong>intensivmedizinisch</strong> betreut werden.</p>



<p>Das <strong>Gesundheitsamt</strong> des Kreises weist darauf hin: <strong>An</strong> <strong>diesem</strong> <strong>Wochenende</strong> können sich bestimmte Personengruppen (über 70, Bewohner einer Pflegeeinrichtung, erhöhtes Risiko etc.) <strong>zum zweiten Mal boostern</strong> lassen. Weitere Informationen sind <a href="https://www.mtk.org/Zweiter-Booster-am-Wochenende-10174.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Showspielhaus jubelt – mit zwei blauen Augen</h1>



<p>Das <a href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Showspielhaus</a> startet wieder neu durch. <em>&#8222;Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels&#8220;</em>, schreiben die Macher <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und<strong> Bernhard Westenberger </strong>auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookseite</a>. Ab dem 4. März fallen in Hessen nahezu alle Corona-Auflagen für Veranstalter. <em>&#8222;Der Stein, der uns vom Herzen fällt, könnte größer kaum sein. Fast genau 2 Jahre ist es her, dass wir die letzte Show unter normalen Umständen gespielt haben. Seitdem gab es viel Frust, Ungewissheit und ehrlicherweise auch Wut. Es gab aber auch Hoffnung, viel guten Zuspruch, Unterstützung und Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die wir in den letzten beiden Jahren auch genutzt haben.&#8220; </em>Man haben die Phase &#8222;<em>mit zwei tiefblauen Augen&#8220;</em> gemeistert. Aber, um auch das mal zu sagen: <em>&#8222;Nochmal brauchen wir den Quatsch nicht.&#8220;</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Rathäusern</h1>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gönnt sich die Stadtverordnetenversammlung eine lange Pause – <strong>wegen</strong> <strong>Corona</strong>: Die nächste Sitzung ist erst wieder im April. In <strong>Kriftel</strong> nehmen die Bürgervertreter ihre Aufgaben wahr – <strong>trotz</strong> <strong>Corona</strong>: In der letzten Woche tagten der <strong>Planungs-, Sozial-, Haupt- und Finanzausschuss</strong> und der <strong>Ausländerbeirat</strong>. Der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong> informierte dabei über&nbsp;die Verwaltungsangelegenheiten. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/trinkwasser-und-ampelschaltungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Kriftel zieht <strong>Sturm-Bilanz</strong>: Die Gemeinde sei &#8222;glücklicherweise weitgehend verschont“ geblieben.&nbsp;Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/auf-den-sturm-vorbereitet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Das <strong>Radwegekonzept des Kreises</strong> liegt vor: Kriftel ist mit Radwegen am Schwarzbach und dem Lückenschluss von Feldwegeverbindungen dabei. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neue-radwege-geplant/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar.jpg" alt="20220225 Kriftel Archivar" class="wp-image-18447" width="641" height="468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220225-Kriftel-Archivar-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 641px) 100vw, 641px" /></a><figcaption>Wilfried Krementz mit Bürgermeister Christian Seitz vor einer Ausstellungsvitrine im Rathaus-Foyer.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Wilfried Krementz </strong>ist ehrenamtlicher Archivar der Gemeinde Kriftel. Nach 30 Jahren möchte er aufhören, er ist immerhin bereits 78 Jahre alt. Ein Nachfolger wird gesucht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/gemeindearchivar-sucht-nachfolge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Christoph Rosenkranz</strong> ist neuer Ortsgerichtsvorsteher für das Ortsgericht Kriftel. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/rosenkranz-neuer-ortsgerichtsvorsteher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Kulturforum Kriftel </strong>lädt am 3. März zu einem Reisevortrag ein: „Warum ist es am Rhein so schön?“ Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/2208487159326340/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Familienzentrum Kriftel </strong>macht am 31. März einen Zoom-Abend zum Thema &#8222;Elterngeld beantragen“. Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Im <strong>Gasthaus Schwarzbachhalle</strong> müssen die Küchenausstattung erneuert und bauliche Mängel beseitigt werden. Im Gemeinde-Haushalt stehen dafür 640.000 Euro bereit. <strong>Pächter Bernd Müller</strong> hört am 1. April auf: Er eröffnet mit seiner Frau <strong>ein</strong> <strong>Café</strong> auf dem Lindenplatz. Fürs Gasthaus wird ein neuer Betreiber gesucht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sanierungen-im-gasthaus-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Konzert der Berlin Comedian Harmonists</strong> für Hofheims Senioren, das im November abgesagt worden war, wird am 7. April in der Stadthalle nachgeholt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092925.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Treppe</strong> <strong>an der Kirche St. Peter und Paul</strong> ist nach rund achtmonatiger Bauzeit fertig. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092938.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Hofheimer Stadtwald </strong>ist sicher und kann wieder betreten werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092937.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Spielmobil </strong>Hofheimer Tummelkiste geht wieder auf Tournee.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092936.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Alte Führerscheine</strong> können vom 1. März an auch im Bürgerbüro des Hofheimer Rathauses umgetauscht werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092935.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Finanzkabarettist</strong> <strong>Chin Meyer </strong>ist mit seinem Programm „Leben im Plus“ am Donnerstag, 3. März, in der Stadthalle Hofheim zu Gast. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092933.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die vier Außenstellen </strong>der Hofheimer Stadtverwaltung sind ab Montag wieder geöffnet. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092932.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videos der Woche</h1>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_11260"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/PSqwmDA9uAc?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Karneval der Familien Nord und Marxheim</h2>



<p>Die <strong>Familie Nord </strong>und <strong>Familie Marxheim </strong>sind Stadtteilprojekte in Hofheim: Ehrenamtliche bringen die <strong>Menschen</strong> <strong>im</strong> <strong>Quartier</strong> miteinander in Kontakt und überwinden so <strong>soziale und kulturelle Hürden.</strong> Jetzt drehten beide Familien ein Karnevals-Video und stellten es ins Netz: Fasching unter<strong> Corona-Bedingungen</strong>. </p>


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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KKK-Online-Sitzung – ein Renner im Netz</h2>



<p>Der <strong>Faschings-Knaller</strong> stammt wieder vom Karnevals Klub Kriftel: Das Internetvideo der<strong> KKK-Online-Sitzung 2022</strong> wurde bereits mehr als <strong>6500 Mal </strong>aufgerufen.</p>



<p><strong>An diesem</strong> <strong>Samstag</strong> (26. Februar) geht&#8217;s weiter: Dann startet der KKK ein <strong>närrisches Kinderprogramm </strong>unter dem Motto <strong>&#8222;Ob Schwarzbachhall&#8216; ob Kinderzimmer, Fasching feiert Kriftel immer&#8220;</strong>. Den Stream gibt&#8217;s kostenlos auf dem Youtube-Kanal des Karneval-Klubs. Mehr Infos <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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        <a href="https://www.facebook.com/100000816049462/videos/2731904380180070/" target="_blank" rel="noopener">How to Share With Just Friends</a>
        <p>How to share with just friends.</p>
        Posted by <a href="https://www.facebook.com/facebook/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> on Friday, December 5, 2014
      </blockquote>
    </div>
  </div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schön war&#8217;s – und kommt bald bestimmt wieder!</h2>



<p>Da geht jedem <strong>echten</strong> <strong>Narren</strong> das Herz auf: Ein <strong>Karnevalsumzug</strong> <strong>mitten durch Hofheim </strong>– das gab&#8217;s wirklich mal, gefühlt unendlich lang ist&#8217;s her, 2020 wurde das Video aufgenommen. <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100000816049462&amp;__cft__[0]=AZWpL9SFYTdR3rFEp7yE4r8H9XwT8PbFEFO9iMZq_x-NyDXDLqKBeBRMO8P9-pV1j49h1j3WsEFl-DqNt8VliVA0tMpRWKlg1acWIUXUTA7t8uXlkGJM03XIPlO1OilgooBvN-6Cf9chOW7e-7WZX5vdlzqy1NOJPG72ChRyExqPbHt4rHDMunFQ_kTFv1Tjp_ZYNpKJBKu98x6Mb9Fgswzz&amp;__tn__=-UC%2CP-y-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Michael McMike</strong></a> veröffentlichte es damals auf Facebook und zeigt es jetzt erneut. Vorm Anklicken und Anschauen: unbedingt den <strong>Lautstärkeregler</strong> auf &#8222;volle Pulle&#8220; drehen – dann wirkt&#8217;s richtig! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und immerzu ganz fest dran glauben: Der nächste Umzug kommt bestimmt&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapierkorb gefunden</h1>



<p>Der Hofheimer Konditormeister <strong>Daniel Anderlohr</strong> betreibt seit 2015 das Rathauscafé.&nbsp;Das Kreisblatt widmet ihm ein freundliches Porträt. (<a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/backstubenluft-atmete-er-schon-als-bub-91369670.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>)</p>



<p><strong>Caterin Röser</strong> gibt ihre Buchhandlung &#8222;Am Alten Rathaus&#8220; aus Altersgründen auf. 24 Jahre lang hat sie es mit ihrer Mitarbeiterin <strong>Annegret Weil</strong> geführt. Sie wünscht sich, dass sich ein Nachfolger findet. Mehr <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/mir-blutet-ja-so-schon-das-herz-91367815.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Andrea Clément </strong>hat mit ihrer <strong>Clément Stiftung</strong> die Projektleitung für das Osterferien-Lern-Camp der ecokids übernommen, schreibt das Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung): Im April sollen Mädchen und Jungen unterstützt werden, die durch Corona in der Schule zurückgefallen sind. Referenten werden noch gesucht. Auskünfte gibt Andrea Clément unter Telefon 0175 5923967 oder per E-Mail an <a href="mailto:andrea@ecokids-education">andrea@ecokids.education</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jobs zu vergeben</h1>



<p><strong>Die <a href="https://avenion.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avenion GmbH</a> </strong>in Diedenbergen, ein Meisterbetrieb für Veranstaltungstechnik, stellt einen Vertriebsmitarbeiter ein. Mehr <a href="https://avenion.de/jobs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong><a href="http://www.weis-garten.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frank Weis</a> </strong>sucht für sein Hofheimer Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen neue Mitarbeiter. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=7844616835563901&amp;set=gm.2257899504361753" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>Christian &amp; Markus Buch GmbH </strong>stellt einen Sachbearbeiter SAP Warenwirtschaft ein. Mehr <a href="https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/jobdetail/J6XSJhSKLEb0NiP0S4mGCACWSztbtPMOno2PR5cqY-g%3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die <a href="https://www.lorsbacher-apotheke.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lorsbacher Apotheke</a> </strong>hat die Stelle eines Apothekers ausgeschrieben. Mehr <a href="https://www.meinejobs-frankfurt.de/Toolbar?cn=sjsbFnheG2W49bWxBRlTEkoAwC2TAl_hAhn5J3tDiRMyQwLk1c0Qr3LYLgL2fw8f7wVuoGZxq4N22nVA7TrpnKjnyxLSFlbumuEN_-3lC6oFsRUxvhZa_oKsva6b4yAMjKS-pxNXjM0V6sZ7GZwOHEw6MIRECl2-67hJZTZJg_EJgevfxP2_PSC5kP_6geRTneAJWu8X8vf4KfW7DzYR_1EONfY36ot46Rcc13DKzNOKYB45EiRwO_gu18Jsb_5rwGTbR8SXdLEsIzB3ahnVDXjFsgVoFqTgQ3cV40G83joS-Mu60BFjjlEWiCf7YHvQg5wGE9ibcO_d-OPFDrzcXXdHVXcmCxza8-2wZi9XrnnSxkXyLHuY3-4fuwFKW3-T" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der <a href="https://www.globus-baumarkt.de/info/markt/hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Globus-Baumarkt</a> </strong>sucht Verkäufer für die Sanitär-Abteilung. Mehr <a href="https://globusfachmaerkte.softgarden.io/job/16145298/Verk%C3%A4ufer-m-w-d-Abteilung-Sanit%C3%A4r-Globus-Baumarkt-Hofheim?jobDbPVId=41590928&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Die<strong> </strong><a href="https://www.harley-garage-wallau.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Harley Garage</a> in Wallau sucht eine Servicekraft. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Hgwallau/photos/gm.2255171894634514/6956304237778258/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong><a href="https://heislitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bäcker Heislitz</a> i</strong>n Kriftel sucht &#8222;unterstützende Hände&#8220; in Voll- und Teilzeit. Mehr <a href="https://heislitz.de/karriere/stellenanzeige-verkauf/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Telefonladen von Mobilcom-debitel </strong>will einen Verkäufer einstellen. Mehr <a href="https://karriere.freenet-group.de/?page=home&amp;action=view&amp;id=hvjpvhwm74dqbbgqwrwdvqbvr2o1bra&amp;mandator_template_id=1" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Gemeinde Kriftel </strong>sucht eine Assistenz für die Behördenleitung. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/stellenangebote/stellenanzeigen/vorzimmer-buergermeister.pdf?cid=8be&amp;fbclid=IwAR3QXzFW6aTOf4hiED_RqsiOpQf3m1jBPyBulaNNeZs_xFWYr0wL81xWij8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadt Hofheim </strong>sucht: zwei Fachkräfte für die Wasserversorgungstechnik und einen Wassermeister, einen Mitarbeiter für Wegeunterhaltung und Grünpflege, einen Hochbau-Sachbearbeiter sowie einen Mitarbeiter für die Pressestelle. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/stellenangebote.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elisabethenstraße 3: Hotel? Mehr Grün! Und was ist mit den Steuerbetrügern?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/11/17/elisabethenstrasse-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer Susanne]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht doch! Einige Kommunalpolitiker wollten ohne größeres Aufsehen einen Hotel-Neubau an die Elisabethenstraße hinklotzen. Jetzt ist das Thema öffentlich und wird diskutiert: Wie könnte man das Grundstück Elisabethenstraße 3 künftig nutzen? Hotel – nein danke! sagen die meisten. Die Mehrheit plädiert für mehr  Grün in der Stadt. Eine Internet-Umfrage brachte ein weiteres interessantes Ergebnis.

Außerdem: Zimmervermieter, die ihre Einnahmen nicht versteuern, sind den Hoteliers ein Dorn im Auge. Hofheims Stadtverwaltung drückte bislang beide Augen fest zu. Das soll sich ändern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem Schlag hat die Diskussion Fahrt aufgenommen: Was soll aus dem Grundstück an der Elisabethenstraße 3 werden?</p>



<p>Wir hatten am Montag über den <strong>Brandbrief</strong> des <strong>Hoteliers Frank Laur</strong> berichtet: Einige Stadtpolitiker wollen dort,  wo heute noch die Stadtbücherei untergebracht ist, einen <strong>Hotel-Neubau </strong>realisieren. Sie planen das nahezu klammheimlich, bislang <strong>ohne umfassende Information der Öffentlichkeit</strong>.</p>



<p>Das ist heute unser <strong><a href="#thema1">Thema Nr. 1</a></strong>: Erste <strong>Reaktionen</strong> auf unseren Bericht. Dazu: Eine <strong>Umfrage</strong> im Internet zeigt eindrucksvoll, was die Hofheimer auf dem innerstädtischen Grundstück viel lieber sehen möchten. Außerdem gibt&#8217;s in dieser Sache einen <strong>Termin-Tipp</strong> für alle, die mal erleben wollen, wie in Hofheim die Bürgervertreter die Bürger vertreten.</p>



<p><a href="#thema2">Thema Nr. 2</a>: In Hofheim vermieten einige Leute <strong>ohne Genehmigung</strong> Zimmer und sogar ganze Wohnungen an Kurzzeitgäste. Angeblich versteuern sie die Einnahmen nicht, können deshalb die Hotelpreise unterbieten. Die <strong>Verantwortlichen in der Stadtverwaltung</strong> haben bisher <strong>beide Augen</strong> fest zugedrückt. Jetzt scheint zumindest Einer im Rathaus <strong>aufgewacht</strong> zu sein. Wir schauen uns das mal etwas genauer an.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="thema1">Elisabethenstraße 3: Hofheimer wollen mehr Grün und eine Markthalle – nur kein Hotel</h2>



<p><strong>Der<a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/"> Bericht im HK-Newsletter</a> über den Brandbrief von Frank Laur hat viele Bürger regelrecht aufgeschreckt. Vor allem in der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> (bald 10.000 Mitglieder) wurden sehr engagierte Kommentare geschrieben. Zwei Gedanken tauchten dabei immer wieder auf: Viele Menschen in der Kreisstadt vermissen mehr Grün in ihrer Stadt. Und: Das Vorgehen einiger Lokalpolitiker, vor allem von Bürgermeister Christian Vogt, wird kritisiert, teilweise heftig. </strong></p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="434" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg" alt="Elisabethenstraße 3, Hotel" class="wp-image-13409" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-1-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Grundstück Elisabethenstraße 3, fotografiert vom Dach des Chinon Centers aus: Neben der Stadtbücherei und dem Stadtarchiv, die derzeit ihren Umzug zum Kellereiplatz vorbereiten, sind in dem Gebäude auch Verwaltungsbüros untergebracht.</figcaption></figure></div>



<p>Hier eine Auswahl der Kommentare – ein kleiner Überblick über die Stimmungslage in der Stadt:</p>



<p><strong>Ute Alwine Etelka Unterspann: </strong>&#8222;Eine Grünanlage mitten in der Stadt, Kellereiplatz, das wäre eine positive Veränderung. Der neue Betonklotz verschandelt genug.&#8220;</p>



<p><strong>Kiara Jolien: </strong>&#8222;Mehr Grün wäre echt toll!! Warum wird direkt alles verbaut?&#8220;</p>



<p><strong>Susanne Fischer</strong><strong>: </strong>&#8222;Hofheim verliert immer mehr seinen Charme, sehr schade.&#8220;</p>



<p><strong>Ralf Schweikart</strong><strong>:</strong> &#8222;Kaum im Amt, schon möchte sich der Bürgermeister ein begehbares Denkmal bauen in Form eines sinnbefreiten Hotels in der Stadtmitte.&#8220;</p>



<p><strong>Silvia Stengel</strong><strong>: </strong>&#8222;Hofheim fehlt eine grüne Lunge! Bei immer dichter werdender Bebauung und Versiegelung wäre hier ein optimaler Ort, um alle Funktionen von zentraler Regenrückhaltung, Kühlung und Verbesserung des städtischen Kleinklimas sowie zentralem Erholungswert zu vereinen. Unsere nachfolgenden Generationen werden es uns danken!&#8220;</p>



<p><strong>Horst Klopprogge: </strong>&#8222;In den 70&#8217;er Jahren wollte man den Altstadtkern in Hofheim abreißen. Gut, dass es nie gemacht wurde. Heute sollte man endlich die Neubau-Betonklötze in der Innenstadt abreißen.&#8220;</p>



<p><strong>Martin Goebel</strong><strong>: </strong>&#8222;Au Mann! Nach Beton-Gisela kommt jetzt Hotel-Christian – und zahlen darf es der Bürger…&#8220;</p>



<p><strong>Jörg Koch</strong><strong>: </strong>&#8222;Für was genau benötigt die Innenstadt ein Hotel? Ich finde, es sollte tatsächlich mal etwas Parkähnliches dort hin. Definitiv ist das der falsche Platz für ein Hotel.&#8220;</p>



<p><strong>Björn Rösner</strong><strong>: </strong>&#8222;Mehr Grün würde der Stadt sehr gut stehen und den Erholungswert massiv steigern. Eine Kommunikation mit den ortsansässigen Hoteliers sollte selbstverständlich sein. Mir kommt es so vor, als wolle man alles auf Biegen und Brechen durchsetzen, um das eigene Ego zu befriedigen. Schade, dass Herr Vogt nicht mal über den Tellerrand hinausschaut, ich hatte mehr von ihm erwartet.&#8220;</p>



<p>Mit schwarzem Humor reagierte <strong>Raimund Rupp</strong>: &#8222;Ich werde eigentlich immer, wenn Leute zu Besuch kommen, darauf angesprochen, dass es in Hofheim in der Innenstadt keine Grünflächen gibt. Das wäre auffällig. Ich verstehe das gar nicht. Um den Ambettbrunnen herum ist es grün, ein paar Kübel stehen doch auch auf der Straße. Und erst die Blumenkästen der Anwohner: Ist doch alles da, was man an Grün in der Stadt braucht.&#8220;</p>



<p><strong>Karl Kurjak</strong>, Moderator der Facebook-Gruppe, machte angesichts der großen Diskussion eine Internet-Umfrage: <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/posts/2182130105272027" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Was würdet ihr euch auf diesem Gelände wünschen?&#8220;</a> Er selbst steuerte eine neue Idee bei, die sofort gut ankam: eine Markthalle, in der regionale Produkte verkauft werden könnten.</p>



<p>Das aktuelle Zwischenergebnis (Mittwoch, 12 Uhr) ist natürlich nicht repräsentativ, aber die Anzahl der Teilnehmer ist beeindruckend und zeigt, wie sehr vielen Menschen das Thema am Herzen liegt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kleine Markthalle: </strong>263 Stimmen</li><li><strong>Grünfläche</strong>: 208 Stimmen</li><li><strong>Wohnraum für Senioren</strong>: 68 Stimmen</li><li><strong>Hotel</strong>: 24 Stimmen</li><li><strong>Skaterpark und Grünflächen</strong>: 12 Stimmen</li><li><strong>Barrierefreier Wohnraum</strong>: 11 Stimmen</li></ul>



<p>Schließlich noch ein Hinweis von <strong>Tanja Lindenthal </strong>von der Wählergruppe <a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</a> (BfH): Die trommelt unermüdlich dafür, die Diskussion über die weitere Verwendung des Grundstücks an der Elisabethenstraße 3 offen und breit zu führen. Sie wies darauf hin: Nächste Woche trifft sich der städtische <strong>Bauausschuss</strong>, auf der <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Bauausschus-23_11_21.pdf">Tagesordnung</a> steht u.a.  ein <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Antrag-BfH-23_11_21.pdf">Antrag</a>, den die <strong>BfH</strong> bereits am 1. Juli eingereicht hat: Die Stadt soll auf dem  Gelände der (alten) Stadtbücherei  kein Hotel neu bauen, sondern einen <strong>Park</strong> anlegen. Außerdem wird ein Antrag der Grünen debattiert: Die verlangen ein Grünkonzept für den benachbarten Kellereiplatz.</p>



<p> </p>



<p>Die Sitzung beginnt am Dienstag, 23. November, um 19 Uhr im Obergeschoss der Stadthalle. Sie  ist <strong>öffentlich</strong>, das heißt: Jeder kann hin, darf allerdings nur zuhören. Aber auch das kann <strong>eine</strong> <strong>bereichernde</strong> <strong>Erfahrung</strong> sein: hautnah mitzuerleben, wie gewählte Bürgervertreter sich für die Stadt <strong>einsetzen</strong> – oder eben nicht.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="thema2">Hotelier: Wann geht&#8217;s den Schwarz-Vermietern endlich an den Kragen?</h2>



<p><strong>In seinem Schreiben an die Kommunalpolitiker hat der Hotelier Frank Laur (<a href="https://www.hotel-dreispitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Dreispitz&#8220;</a>) neben dem geplanten Hotel-Neubau noch ein zweites Thema angesprochen: Hofheim müsse unbedingt eine Satzung zur Airbnb-Problematik erlassen. Die Verantwortlichen im Rathaus haben das Thema bislang mit einem Schulterzucken abgetan. Jetzt sollte endlich Bewegung in die Sache kommen&#8230;</strong></p>



<p>Airbnb – das ist ein Internet-Portal, über das <strong>Privatleute</strong> ihre Gästezimmer oder auch ganze Wohnungen und Häuser an Touristen wie Geschäftsreisende vermieten. Mehr als ein <strong>Dutzend Anbieter </strong>aus Hofheim sind auf der <a href="https://www.airbnb.de/s/Hofheim/homes?tab_id=home_tab&amp;refinement_paths%5B%5D=%2Fhomes&amp;flexible_trip_dates%5B%5D=december&amp;flexible_trip_dates%5B%5D=november&amp;flexible_trip_lengths%5B%5D=weekend_trip&amp;date_picker_type=calendar&amp;source=structured_search_input_header&amp;search_type=search_query" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Airbnb-Webseite</a> zu finden: Die Preisspanne reicht vom<strong> 35-Euro-Privatzimmer</strong> (mit Gemeinschafts-Bad) in Lorsbach über eine <strong>65-qm-Wohnung</strong> für 75 Euro/Nacht in Marxheim bis zur <strong>Villa mit Feldrandlage</strong> in Wallau (Tagespreis: 257 Euro).</p>



<p>In der Kernstadt wird beispielsweise eine Eigentumswohnung mit <strong>120 Quadratmetern</strong> (3 Schlaf-, 2 Badezimmer) für <strong>116 Euro</strong> offeriert; für das Penthouse &#8222;with Frankfurt Skyline View&#8220; (<strong>4 Schlafzimmer für 8 Gäste</strong>) werden pro Nacht sogar <strong>251 Euro</strong> verlangt.</p>



<p>Auf diese Weise wird dringend benötigter Wohnraum blockiert, zudem versteuern die Zimmer-Anbieter oftmals ihre Einnahmen nicht – <strong>ein echter Schaden</strong> für die Allgemeinheit.</p>



<p>Vielerorts sind die Kommunalpolitiker eingeschritten und haben <strong>Satzungen</strong> erlassen, um die Schäden in den Griff zu kriegen. Wer beispielsweise in Frankfurt ohne Genehmigung Wohnraum an Reisende vermietet, muss mit einer hohen <strong>Geldstrafe</strong> rechnen. Mit <strong>regelmäßigen</strong> <strong>Kontrollen</strong> konnten zudem hunderte Mietwohnungen für den Markt zurückgewonnen werden.</p>



<p>Von der Hofheimer Politik wird das Thema bislang unter &#8222;ferner liefen&#8220; behandelt. Im Jahr 2019 hatten die <a href="https://gruene-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grünen</a> von der Stadtverwaltung wissen wollen, wie man mit der Problematik umzugehen gedenke. Die Antwort des Magistrats: <strong>eher gar nicht</strong>. Die Stadtverwaltung gab offen zu, sich <strong>keine Gedanken</strong> zum Erlass einer Satzung gemacht zu haben. Man gehe von 50 bis 60 nicht genehmigten Angeboten aus, was &#8222;<strong>unterdurchschnittlich</strong>&#8220; sei.</p>



<p>Im Juli dieses Jahres hakten die Grünen nochmals nach, auf eine Antwort warten sie noch heute, die Verwaltung reagierte bisher nicht. Doch immerhin:</p>



<p>Als Bürgermeister Vogt Anfang dieses Monats den <strong>Nachtragshaushalt</strong> im Stadtparlament einbrachte, kündigte er an, die lokalen Hotels mit einer Ferienwohnungssatzung <strong>&#8222;stärker schützen&#8220;</strong> zu wollen. Er gestand die Notwendigkeit ein, endlich handeln zu müssen: &#8222;Das ist <strong>Verbraucherschutz</strong> und zugleich ein Beitrag gegen <strong>unnötige</strong> <strong>Wohnungsverknappung</strong>!&#8220;</p>



<p>So geriert sich ein Lokalpolitiker als Vorkämpfer für Verbraucherschutz und gegen die Wohnungsnot. Das kommt in diesem Fall arg <strong>verspätet</strong> und wirkt deshalb <strong>nicht gerade überzeugend</strong>. Trotzdem:</p>



<p>Wenn denn Vogts Ankündigung nicht nur als eine <strong>stille Grußbotschaft</strong> an den künftigen Investor des geplanten <strong>Hotel-Neubaus</strong> gedacht war: Dann dürften Frank Laur und seine Hoteliers-Kollegen seine Worte <strong>mit Freude</strong> vernommen haben. Allein, sie sollten sich in <strong>Geduld</strong> üben:</p>



<p>Christian Vogt blieb wieder einmal im <strong>Ungefähren</strong>, er nannte <strong>kein konkretes Datum</strong>, bis wann er die Satzung vorlegen lassen will. Aus leidvoller Erfahrung ist hinreichend bekannt: <strong>Zwischen Worten und Taten</strong> lässt der Magistrat oftmals sehr viel Zeit vergehen. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nach fünf Jahren: Neuer Platz für Hofheimer &#8222;Quadriga&#8220; gefunden!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/10/31/neuer-platz-fur-quadriga/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Eyrich Karl-Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Leibmann Holger]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Berichte gibt's heute, wir beginnen mit der guten Nachricht: Die Stadt Hofheim hat einen Platz für die Adlergruppe ("Quadriga") gefunden, die früher als Brunnen vor dem Rathaus stand. Das Thema beschäftigt den Ortsbeirat Kernstadt seit Jahren, jetzt wurde kurzerhand ein Standort festgelegt.

Zweites Thema: Das neue Hofheim-Logo sorgt zunehmend für Irritationen. Die Berge sind oben, der Himmel ist unten – sagte jedenfalls Bürgermeister Vogt. Was soll das denn? Gravierender: Das Logo ist austauschbar, eine ähnliche Stilisierung verwenden bereits andere Kommunen. Wurde etwa abgekupfert?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das ist ja mal eine richtig gute Nachricht – auch wenn sie einen kleinen Kratzer aufweist: Seit fünf Jahren wird in Hofheim ein neuer Standort für die Adlergruppe (&#8222;Quadriga&#8220;) gesucht, die früher als Brunnen vor dem Rathaus stand. Jetzt ist&#8217;s entschieden: Die Skulptur wird auf einer Stele auf dem Platz zwischen Sparkassen-Neubau und neuer Stadtbücherei aufgestellt.</strong></p>



<p>Das Original der &#8222;Quadriga&#8220; gehört zu den Fundstücken, die bei einer Grabung auf dem Hochfeld entdeckt worden waren. Eine Nachbildung wurde Mitte der 70er Jahre durch Spenden finanziert und vor der Stadtverwaltung aufgestellt. Bei Umbauarbeiten ging dann allerdings die Brunnenschale verloren, und die Adlergruppe verschwand samt Schrifttafel in einer Garage.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="450" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1.jpg" alt="202101030 Brunnen1" class="wp-image-12761" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101030-Brunnen1-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Adlergruppe liegt bereits auf dem Platz zwischen Sparkassen- und Bücherei-Neubau.</figcaption></figure></div>



<p>Bemühungen, die Skulptur wieder öffentlich auszustellen, gestalteten sich unerwartet langwierig. Immer wieder wurde im Ortsbeirat Kernstadt über neue Standorte debattiert: Vorm Kreishaus. Auf dem Grünstreifen vorm Rathaus an der Elisabethenstraße. Vorm Krankenhaus. Am Wasserschloss. Im Stadthallen-Foyer&#8230;</p>



<p>2016 stellte die CDU im Ortsbeirat den Antrag, die Stadtverwaltung solle einen Standort suchen. Einstimmig angenommen. Das Kreisblatt legte sich damals schnell fest: <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/brunnen-kommt-vors-rathaus-10675047.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Brunnen kommt vors Rathaus&#8220;</a>. 2017 wollte dann auch die &#8222;Hofheimer Zeitung&#8220; wissen: &#8222;<a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/adlergruppe-wacht-bald-uber-die-rathaus-terrasse_17960575" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adlergruppe wacht bald über die Rathaus-Terrasse&#8220;</a>.</p>



<p>Beide Blätter irrten. Es geschah: nichts.</p>



<p>2018 und noch einmal 2019 wollte die SPD wissen, was der Magistrat in Sachen &#8222;Quadriga&#8220; unternommen habe. Die Antwort: nichts. Die Verwaltung erklärte ihre Untätigkeit mit Personalmangel.</p>



<p>Im Januar dieses Jahres fragte SPD-Mann Karl-Heinz Eyrich im Ortsbeirat nach, es klang ein wenig genervt: &#8222;Kann inzwischen ein Termin genannt werden zur Aufstellung – oder steht noch immer der Personalmangel dagegen?&#8220; Im Protokoll der Sitzung ist nachzulesen, was die Verwaltung dazu sagte: Der Wunschstandort vorm Rathaus sei nicht möglich, &#8222;eine Verankerung zur Sicherung gegen Umsturz ist kaum umsetzbar&#8220;.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2.jpg" alt="Quadriga" class="wp-image-12768" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/20211030_brunnen2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption><br>Eine Bronzetafel nennt die Spender der &#8222;Quadriga&#8220;. Danach wurde der Brunnen mit Unterstützung von&nbsp;<a href="https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/drs-graute-und-graute-oppermann-stiftung" target="_blank" rel="noopener">Dr. I. Graute-Oppermann</a> sowie den Firmen <a href="https://www.polar-mohr.com/de/historie/112537.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">A. Mohr Maschinenfabrik</a>, <a href="https://stroehmann.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marmor Ströhmann, Hofheim-Wallau</a> und <a href="https://www.castolin.com/de-DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Castolin, Kriftel</a> 625 Jahre nach Verleihung der Stadtrechte erbaut – im Jahr 1977.</figcaption></figure></div>



<p>So gingen die Jahre ins Land – jetzt aber ist ein Platz gefunden! Die Adlergruppe soll auf dem kleinen Platz zwischen neuer Sparkasse und Stadtbücherei aufgestellt werden. Ursprünglich sollte dort ein &#8222;Platanenhain&#8220; gepflanzt werden. Das jedenfalls hatte die Stadtspitze versprochen, als sich Bürger empörten, dass für den Neubau mehrere große Bäume geopfert werden sollten. Doch schon während der Bauarbeiten war erkennbar: Aus dem Platanenhain wird bestenfalls ein Hainchen. In seiner Mitte soll nun die &#8222;Quadriga&#8220; stehen. Immerhin.</p>



<p>Die Mitglieder des Ortsbeirates wurden am Ende offenbar erst gar nicht mehr gefragt. Das Gremium hatte zwar vor vier Wochen noch getagt, aber da war der neue &#8222;Quadriga&#8220;-Standort kein Thema, jedenfalls wird er im Protokoll mit keinem Wort erwähnt. Rathaussprecherin Iris Bernardelli bestätigte denn auch auf Anfrage, dass die Entscheidung im kleinen Kreis getroffen worden sei: &#8222;in Absprache mit der Ortsvorsteherin Hofheim Kernstadt und der HWB&#8220;.</p>



<p>Gute Lösung – schlechter Stil: Die Lokalpolitiker im Ortsbeirat Kernstadt, die sich jahrelang mit dem Thema befasst hatten, wurden demnach am Ende bei der Entscheidung übergangen. Eine Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements sieht gemeinhin anders aus.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Hofheimer Markenauftritt:</h1>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wurde beim Logo abgekupfert?</h1>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101031-Logo-Hofheim.jpg" alt="202101031 Logo Hofheim" class="wp-image-12783" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101031-Logo-Hofheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/202101031-Logo-Hofheim-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Agenturchef Holger Leibmann (links) und Bürgermeister Christian Vogt (CDU) präsentierten den neuen Markenauftritt. Rechts Beigeordneter Bernhard Köppler (SPD). Foto: Stadt Hofheim</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ist da vielleicht etwas verrutscht? Oder vertauscht? Das neue Logo der Stadt Hofheim sorgt zunehmend für Irritationen: Was sollen die grün-blauen Wellen eigentlich darstellen? Neuerdings taucht auch noch diese Frage auf: Wurde bei der Gestaltung etwa abgekupfert? So richtig exklusiv hat Hofheim das Design  jedenfalls nicht, trotz Anmeldung beim Patentamt&#8230;</strong></p>



<p>Er wollte hoch hinaus, die Botschaft von oben herab verkünden: Bürgermeister Christian Vogt kletterte aufs Dach des Rathauses, als er stolz das neue Logo der Stadt vorstellte. Holger Leibmann von der Werbeagentur <a href="https://www.hauptsache-kommunikation.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Hauptsache Kommunikation&#8220;</a> begleitete ihn, ein Fotograf war auch dabei, natürlich.&nbsp;Der zweite Beigeordnete Bernhard Köppler durfte sich dazustellen.</p>



<p>27 Agenturen aus ganz Deutschland hatten sich beworben. Am Ende vergab das Rathaus den lukrativen Auftrag zur Entwicklung und Umsetzung eines neuen Markenauftritts an die ortsansässige Agentur.</p>



<p>Ein Jahr lang dauerte der Prozess; im Frühjahr dieses Jahres war&#8217;s soweit, und der Bürgermeister erklärte via <a href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/Businessnews/neues-stadtlogo.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a>: &#8222;An sonnigen Tagen grenzt das Grün des Waldes direkt an das Blau des Himmels und es weht einem ein frischer Wind um die Nase – das alles findet sich im neuen Logo wieder.“</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim.jpg" alt="Hofheim" class="wp-image-12785" width="328" height="243" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Die Berge oben, der Himmel unten, der Stadtname etwas abgerutscht: Das ist das neue Logo der Stadt Hofheim.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo.jpg" alt="Hofheim altes Logo" class="wp-image-12815" width="328" height="164" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Hofheim-altes-Logo-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Das bisherige Logo der Stadt Hofheim. Zwar originell, aber Gestaltung und Farben wirkten nach 25 Jahren recht antiquiert.</figcaption></figure>



<p></p>
</div>
</div>



<p>Der neue Markenauftritt wird seither sukzessive umgesetzt, weshalb ihn wohl noch nicht alle gesehen haben. Ralf Schweikart jedenfalls hat ihn wohl erst jetzt entdeckt; auf Facebook schrieb er, dass die grünen Wellen sicherlich den Kapellenberg und die blaue den Schwarzbach darstellen sollten. Prompt wurde er von Gesine Weber korrigiert: &#8222;War das nicht so, dass das Blaue in Hofheim der Himmel sein sollte und nicht der Schwarzbach? Wobei ich nicht verstehe, warum in Hofheim der Himmel unten ist&#8230;&#8220;</p>



<p>Die Frage klingt berechtigt; Schweikart suchte eine Antwort und fand diese: &#8222;Tatsächlich, das Blaue ist laut Beschreibung der Himmel, der sich ganz sachte von unten an die bewaldeten Erhebungen schmiegt. Nach zwei Bembeln ist das ja logisch&#8230;&#8220;</p>



<p>Nun lässt sich über ein neues Logo stets prächtig streiten. Silvia Stengel, die stellvertretende Vorsitzende im Marxheimer Ortsbeirat ist, befand kurzerhand: &#8222;Für mich sieht jeder neue Brief von Hofheim jetzt aus wie ein Brief von den Wasserwerken.&#8220; Franziska Reiff hingegen fühlt sich beim Anblick des Logos an bayrische Kurbäder erinnert&#8230;</p>



<p>Mit derlei Betrachtungen lässt sich leben. Etwas nachdenklicher macht die Erkenntnis, dass Hofheims Markenauftritt nunmehr ziemlich beliebig ist. Grün-blaue Wellen finden sich längst in etlichen kommunalen Logos. Oder wie es Monika Müller-Steinmacher formulierte: &#8222;Tja, das kann für jedes Städtchen mit Wald und Bach stehen. Echt tolles, ,exklusives&#8216; Design.&#8220;</p>



<p>Wir haben im Internet beim schnellen Googeln eine ganze Reihe Logos entdeckt, die grün-blaue Wellen zeigen. Hier eine kleine Auswahl – <strong>einfach mal durchklicken</strong>:</p>



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<p>Mit der Austauschbarkeit werden die Hofheimer von nun an leben müssen. Allerdings: Die Berge oben, der Himmel unten, die Wellen recht entrückt vom Schriftzug – das hat die Stadt auf alle Fälle exklusiv Und das kann ihr die nächsten Jahre auch keiner nehmen: Registernummer 302021205469, 290 Euro: Bis 2031 hat sich die Stadt die Rechte an der Wort-Bild-Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em><strong>Gut geklaut? Das sollte eigentlich keiner erfahren&#8230;</strong></em></h2>



<p>Nachtrag am 01. November: Ein Leser schickte das Logo von Kulturland Rheingau, es zeigt ebenfalls eine grün-blaue Welle (Foto unten). Er schreibt, er habe es im April dieses Jahres in Hattenheim in Rheingau fotografiert und auf der Facebookseite der Stadt Hofheim mit den Zeilen gepostet: &#8222;Gut geklaut und noch viel bezahlt. Hofheim! Warum hat der Grafiker eigentlich die Kriftel-Erdbeeren vergessen wo er schon dabei war.&#8220; Wenig später sei der Post von der Stadt Hofheim gelöscht worden&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="204" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau.jpg" alt="Kulturland Rheingau" class="wp-image-12914" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/10/Kulturland-Rheingau-300x96.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
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		<title>Stadtwald in Gefahr: Der Brandbrief des scheidenden Revierförsters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 12:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Colpe-Decker Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Daubitz Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Jung Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Stengel Silvia]]></category>
		<category><![CDATA[Undeutsch Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Vinzent]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Günter]]></category>
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					<description><![CDATA[Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt, sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt,  sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der geht kaputt.</strong></p>



<p>Das idyllisch gelegene <strong>Forsthaus</strong> am Fuß des Kapellenbergs wirkt unheimlich still. Die Fenster sind duster, leer und verwaist liegt es da: Hofheims <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> ist in diesen Tagen mit Frau und Kind <strong>ausgezogen</strong>. Die von Stadtvertretern über die Lokalzeitung verbreitete Geschichte, es habe ihn zu seiner Familie nach Niederbayern gezogen, ist eine <strong>Rathaus-Mär</strong>: Die junge Familie, die noch gar nicht so lange in dem schnuckeligen Häuschen lebte, dürfte <strong>geflüchtet</strong> sein. Der hier gepflegte Umgang mit dem Stadtwald erschien ihr wohl <strong>unerträglich</strong>. Kollmannsberger, ein weithin <strong>anerkannter</strong> <strong>Forstexperte</strong>, wollte nicht länger zusehen, wie der Stadtwald<strong> malträtiert</strong> wird. Er hat im <strong>Schwarzwald</strong> eine neue Stelle gefunden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="404" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg" alt="Brandbrief" class="wp-image-11939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das schnuckelige Forsthaus am Kapellenberg: Es steht wieder leer, der Revierförster hat die Stadt verlassen.</figcaption></figure></div>



<p>Ein <strong>Nachfolger</strong> wird gesucht, er wird mit einer <strong>bedrückenden</strong> <strong>Erblast</strong> seinen Dienst antreten müssen: Die Stadt erwartet laut Stellenausschreibung ausdrücklich &#8222;<em><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/" class="rank-math-link">Fingerspitzengefühl</a></em>&#8222;. Der neue Revierförster soll zwischen offenbar unversöhnlichen Interessengruppen – hier Jäger und Landwirte, da Forstexperten und Waldliebhaber – vermitteln können. Bisher, das belegen alle Unterlagen, pflegte man in Hofheim eine <strong>einseitige Bevorzugung der Jäger</strong>. Wenn sich das nicht schleunigst ändert, wird der Neue mit dem Ruf eines <strong>Hampelmanns</strong> leben müssen: Die Jäger lassen ihn <strong>tanzen</strong>, die Stadt schaut zu und <strong>applaudiert</strong> auch noch.</p>



<p>Kollmannsberger, der erst Anfang 2020 von der Stadt angestellt wurde, hat das nicht hinnehmen wollen – und ja, er ist an dieser Situation <strong>gescheitert</strong>. Er hat im Weggehen einen Brief veröffentlicht, der wie <strong>Sprengstoff</strong> wirken müsste: Er schreibt von einem <em>&#8222;Netz aus politischen Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em>, das sich über Hofheims Stadtwald ausgebreitet habe und das einzigartig in ganz Hessen sei. Es lasse <em>&#8222;jegliche Vorstöße, diese prekäre und waldschädliche Situation zu verändern, im Keim ersticken&#8220;</em>.</p>



<p>Unter diesen Voraussetzungen, so die Erkenntnis des Forstfachmanns, &#8222;<em>kann der Wald nicht klimastabil gemacht werden&#8220;.</em></p>



<p>Konkret kritisiert Kollmannsberger in seinem Schreiben: Der Aufbau <strong>eines</strong> <strong>Mischwaldes</strong>, <em>&#8222;dies möglichst mit einer klimastabilen, artenreichen und natürlichen Verjüngung des Waldes&#8220;</em>, sei in Hofheim <em>&#8222;nicht ansatzweise möglich&#8220;</em>. Grund dafür seien die <em>&#8222;exorbitant hohen Rehwildbestände in den Hofheimer Waldungen&#8220;.</em> Die vielen Rehe fressen mit Vorliebe die <strong>Jungpflanzen</strong> – Folge:</p>



<p>Normalweise müssten hier <strong>25 verschiedene Baumarte</strong>n nachwachsen können. Im Hofheimer Stadtwald aber könne man <em>&#8222;im Schnitt aktuell 5 verschiedene Baumarten vorweisen&#8220;.</em></p>



<p>Weitere Kritikpunkte: Nahezu alle <strong>Einnahmen</strong>, die die Stadt mit ihrem Wald verzeichne,<em> &#8222;stammen aus dem Verkauf von Holz. Daher muss, um hohe Einnahmen zu generieren, möglichst viel Holz eingeschlagen werden&#8220;</em>.</p>



<p>Andernorts erzielen Kommunen hohe Einnahmen durch die <strong>Verpachtung</strong> des Waldes an Jäger. Hier zieht Hofheim völlig <strong>blank</strong>, keinen Cent nimmt sie ein:<em> &#8222;Die Jagdpachterlöse gehen zu 100 Prozent an die Jagdgenossenschaften&#8220;,</em> beklagt Kollmannsberger.</p>



<p>Heißt auch: Viel <strong>Steuergeld</strong> fließt in den Wald – den Nutzen daraus ziehen ein paar <strong>Jäger</strong> und die <strong>Landwirte</strong> in den <strong>Jagdgenossenschaften</strong>.</p>



<p>Und schließlich: Der Stadtwald erwirtschaftet laut Kollmannsberger mit <strong>Ökopunkten</strong> – das sind Gutschriften für vorsorgende ökologische Maßnahmen – einen hohen <strong>sechsstelligen</strong> <strong>Betrag</strong>, der aber nicht dem Forst-Haushalt zugute komme. Im Gegenteil: <em>&#8222;Für jede aufgestellte Waldbank, für jeden Wanderweg, jeden geschützten Baum etc. müssen Bäume gefällt und verkauft werden&#8220;</em>, kritisiert der Forst-Experte. Die Stadt kassiere die Ökopunkte, die <strong>Kosten</strong> und <strong>Ertragsausfälle</strong> blieben am Forst hängen.</p>



<p>Der <strong>Brandbrief</strong> des scheidenden Revierförsters – er ist ein <strong>Menetekel</strong>. Das Rathaus versuchte letzte Woche mit Hilfe der Lokalzeitung, die Darstellung des Fachmanns als <strong>falsch</strong> zu diskreditieren. Aber die Gegenargumente waren nicht richtig überzeugend: Es sei richtig, dass die <strong>Pachtzahlungen</strong> der Jäger von den Jagdgenossenschaften <strong>kassiert</strong> würden. Aber das Geld, so die Stadt, werde <em>&#8222;zum Beispiel für die Wegepflege&#8220;</em> ausgegeben.&nbsp;</p>



<p>Mit den <strong>Ökopunkten</strong> gelte man Ausgleichsmaßnahmen ab, die im Rahmen von Bebauungsplanverfahren oder städtischen Ausgleichsmaßnahmen notwendig werden, sagt die Stadt – was unausgesprochen Kollmannsbergers Vorwurf <strong>bestätigt</strong>, dass das Geld eben nicht dem <strong>Stadtforst</strong> zugute komme.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg" alt="20210203 Kollmannsberger" class="wp-image-6986" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Karlheinz Kollmannsberger. </figcaption></figure></div>



<p>Wenn die Stadt ehrlich wäre, würde sie aus ihren <strong>eigenen</strong> <strong>Papieren</strong> zitieren. Da steht alles drin: Es handelt sich um <strong>Unterlagen</strong> aus dem Stadtparlament aus dem Jahre <strong>2019</strong>. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Durch die Verbisserhebung (&#8230;) wurde festgestellt, dass sich lediglich die Buche in ausreichender Zahl verjüngt.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Der wiederholte Verbiss der Leittriebe der jüngeren Pflanzen durch das Rehwild ist erwiesenermaßen die Hauptursache für die ,Entmischung&#8216; des Waldes. (&#8230;) Dadurch entstehen erhebliche Kosten&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Die Stadt Hofheim ist in jeder Jagdgenossenschaft flächenmäßig größter Jagdgenossen, hat jedoch in der Vergangenheit wenig Einfluss auf die Bejagung oder die Auswahl der Jagdpächter genommen.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Auf die Auskehr des Jagdertrages wurde regelmäßig zugunsten der Jagdgenossenschaft verzichtet. Der Wildschaden im Wald wird lediglich pauschal mit 2,50 Euro/Hektar im Jahr vergütet.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Aufgrund des durch die Klimaveränderung dringend notwendigen Umbaus des Waldes (&#8230;) muss die Bejagung des Rehwildes auf den Waldflächen der Stadt Hofheim konsequenter durchgeführt und überwacht werden.&#8220;</em></p>



<p>So ist es in einer <strong>Magistratsvorlage</strong> zu lesen, die im<strong> Dezember 2019</strong> den Stadtverordneten übergeben wurde. Wir fassen zusammen:</p>



<p><strong>1. </strong>Zu viele Rehe zerstören die <strong>Jungpflanzen</strong>.</p>



<p><strong>2. </strong>Der Stadt entstehen erhebliche <strong>Kosten</strong>.</p>



<p><strong>3. </strong>Die <strong>Einnahmen</strong> aus den Jagdpachten überlässt die Stadt den Jagdgenossenschaften.</p>



<p><strong>4. </strong>Der <strong>Umbau</strong> des Waldes ist dringend notwendig.</p>



<p><strong>5. </strong>Die <strong>Bejagung</strong> des Rehwildes müsse konsequenter durchgeführt und überwacht werden&#8230;</p>



<p>Es ist genau das, was Kollmannsberger <strong>forderte</strong>. Dass er zum Abschied einen Brandbrief verschickte, lässt vermuten, dass sich seit 2019 nicht viel verbessert hat, dass er als Revierförster eine für ihn unerträgliche Situation nicht länger hinnehmen wollte, dass er an den in Hofheim <strong>herrschenden Strukturen</strong> verzweifelte – und am Ende aufgab:</p>



<p>Das <strong><em>&#8222;Netz aus politischem Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em> </strong>hat sich als zu stark erwiesen.</p>



<p>Es steht zu befürchten: Eher stirbt der Hofheimer Stadtwald, als dass das Netz zerreißt.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Es ist wieder passiert: Enkel-Trickbetrüger erbeuten mehrere zehntausend Euro</h1>



<p>Gestern haben wir groß darüber berichtet: <a aria-label="Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab.  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab. </a>Heute meldet Hofheims Polizei einen weiteren Fall:</p>



<p><strong>Mehrere Zehntausend Euro</strong> haben Kriminelle am Mittwoch bei einem über <strong>90 Jahre alten Mann</strong> erbeutet. Eine <strong>Frau</strong> hatte sich bei ihm am Telefon gemeldet: Sie gab sich als Familienangehörige aus, die dringend eine größere Menge Bargeld für einen <strong>Immobilienkauf</strong> benötige. Der alte Herr ging prompt auf den Wunsch seiner <strong>angeblichen</strong> <strong>Nichte</strong> ein und hob bei seiner Bank den <strong>gewünschten</strong> <strong>Geldbetrag</strong> ab.</p>



<p>Nach weiteren Gesprächen mit der &#8222;Nichte&#8220; sowie einem Mann, der sich als <strong>Anwalt</strong> ausgab, erschien ein etwa <strong>45-jähriger Täter</strong> an der Haustür des Seniors in der Schönberger Straße im Eschborner Stadtteil Niederhöchstadt. Der 90-Jährige übergab <strong>die gesamte Geldsumme</strong> in einer weißen <strong>Plastiktüte</strong>. Der Gauner verschwand auf Nimmerwiedersehen.</p>



<p>Er soll, schreibt die Hofheimer Polizei, <strong>mitteleuropäisch</strong> ausgesehen und kurze dunkle Haare sowie eine <strong>sportliche</strong> <strong>Figur</strong> gehabt haben. Wer <strong>Hinweise</strong> geben kann: bitte melden!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei 86-Jährige starben: Corona fordert weitere Todesopfer</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg" alt="20210325 Corona1" class="wp-image-11956" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises</figcaption></figure></div>



<p>Die Infizierten-Zahlen im Main-Taunus-Kreis steigen jetzt <strong>exponentiell</strong>. 57 neue Infektionen wurden seit gestern gemeldet, damit steigt die Zahl der <strong>aktuell</strong> <strong>Infizierten</strong> auf <strong>499</strong>.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> klettert weiter – er liegt heute bei <strong>112</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es neun weitere Infektionen, aktuell sind in der Stadt <strong>76</strong> Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>22</strong> (+4).&nbsp;</p>



<p>Es gibt nach längerer Zeit wieder <strong>zwei</strong> <strong>Tote</strong> zu beklagen: In Hofheim verstarb eine <strong>86-jährige Frau</strong>, in Bad Soden ein <strong>86-jähriger Mann</strong>. Damit sind jetzt 176 Menschen im Kreisgebiet Opfer der Pandemie geworden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg" alt="20210325 Corona2" class="wp-image-11957" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen an. Aktuell liegt er in Hattersheim am höchsten – bei 177! (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: So läuft das gerade mit dem Impfen</h1>



<p>Ausführliche Informationen zur <strong>Impfsituation</strong> im Main-Taunus-Kreis gibt <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:</p>



<p><em>Der Schlüssel zu Bewältigung der Krise ist Impfen, Impfen, Impfen. Die Frage lautet: Warum kommen wir hier nicht schneller voran? (&#8230;)</em></p>



<p><em>Sicherlich haben wir gemeinsam mit dem Betreiber des Impfzentrums, DRK und ASB, auch Einfluss auf das Impfmanagement. Leider auch hier nur begrenzten. Die zentrale Terminvergabe läuft immer noch nicht rund. Wir können nur impfen, was uns zur Verfügung steht.</em></p>



<p><em>Kurzfristig sind das im Impfzentrum selbst nicht viel mehr als rd. 800 Dosen täglich. Der gegenwärtige Bestand und die angekündigten Lieferungen lassen gegenwärtig keine höheren Impfzahlen zu. Das kann man bedauern und auch kritisieren. Nur bitte ich um Verständnis, dass wir das nicht ändern können.&nbsp;</em></p>



<p><em>(&#8230;). Täglich werden zwischen 400 bis 500 Moderna- und Biontech-Impfstoffe verspritzt. Ich wünschte mir, es könnten mehr sein. Keine Frage.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="310" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg" alt="20210309 Kastengrund2" class="wp-image-10307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Weg zum MTK-Impfzentrum in Hattersheim.</figcaption></figure>



<p><em>Zu Beginn der Woche hatten wir einen Bestand von rd. 3.200 AstraZeneca Impfdosen. Zuzüglich der in dieser Woche erwarteten neuen Lieferung werden es in der Spitze 6.400 Impfdosen sein. Klingt viel – und ist viel. Die 6.400 Dosen sollen kontinuierlich bis zum 11. April 2021 verimpft werden. Das bedeutet, dass jeden Tag mindestens 330 Impfdosen verspritzt werden. An Sonntagen sollen es 1.092 Impfdosen sein.</em></p>



<p><em>Am 11. April werden wir einen Bestand von nur noch 670 AstraZeneca Dosen haben. Die Impfplanung finde ich vernünftig. Sie sorgt für eine gleichmäßige Auslastung. Und sie berücksichtigt, dass die angekündigten Liefertermine nie hundertprozentig eingehalten werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Zudem werden sich bereits ab Montag, 29. März, 7 Arztpraxen an den Impfungen beteiligen. Die Ärztinnen und Ärzte werden zwischen 100 und 380 Impfungen pro Woche leisten können und wollen. (&#8230;) Bekanntlich soll schon nach Ostern in allen Arztpraxen Impfungen durchgeführt werden können. Die Impfstoffe werden dann nicht mehr über das Impfzentrum, sondern über den Apotheken geliefert.</em></p>



<p><em>Auch möchte ich noch den Hinweis geben, dass mit dem Start des Impfzentrums im Main-Taunus-Kreis noch keine geöffneten Impfdosen aus Termingründen verworfen werden mussten. DRK und ASB arbeiten mit Nachrückerlisten. Dort werden impfberechtigte Personen gelistet. Sollte sich also in der Vergangenheit abgezeichnet haben, dass 1 bis 5 Impfdosen an einem Tag nicht verbraucht werden können, wurden diese an die „Nachrücker“ verspritzt. Das werden wir auch weiter so handhaben.</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei warnt: Impfbetrüger rufen an!</h1>



<p>Mindestens eine <strong>Frau</strong> aus dem Main-Taunus-Kreis ist in den vergangenen Tagen von einer <strong>unbekannten</strong> <strong>Person</strong> angerufen worden, die sich als <strong>Mitarbeiter eines Impf-Zentrums</strong> ausgegeben hat. Das teilte die Hofheimer Polizei heute mit. Der Angerufenen wurde ein <strong>Hausbesuch</strong> zu einer angeblichen <strong>&#8222;Impf-Nachsorgeuntersuchung&#8220;</strong> angeboten. Die Polizei: <em>&#8222;Glücklicherweise reagierte die Angerufene umsichtig, indem sie den potentiellen Kriminellen ignorierte und ihrem Arzt davon erzählte.&#8220;</em></p>



<p>Die Frau war von einer anonymen Telefonnummer aus angerufen worden. Die Polizei geht davon aus, dass mit dem Anruf eine Straftat vorbereitet wurde. Ob es zu einem <strong>Trickdiebstahl</strong> an der Wohnanschrift der Frau oder zu einem <strong>Trickbetrug</strong> kommen sollte, sei unklar: <em>&#8222;Von der Absicht, die Frau um ihr Erspartes zu bringen, ist auszugehen.&#8220;</em></p>



<p>Sollten <strong>weitere</strong> <strong>Personen</strong> ähnliche Anrufe bekommen haben, sollen Sie sich mit der <strong>Kripo</strong> in Hofheim (Tel. 06192 2079 0) in Verbindung setzen.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Manuel Burkert siegt auch im Landeswettbewerb</h2>



<p>Der junge Krifteler Gitarrist <strong>Manuel Burkert</strong> hat auch beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ sehr gut abgeschnitten: Er gewann einen ersten Preis in der Solowertung Gitarre. Jetzt geht&#8217;s weiter zum Bundeswettbewerb! Die Gemeinde postet die Nachricht auf ihrer Facebookseite und schreibt dazu: <em>&#8222;Damit geht ein großer Traum für den 18-jährigen Schüler von Thorsten Müller (Musikschule Kriftel) in Erfüllung.&#8220;</em> Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kapellenstraße wird zeitweise halbseitig gesperrt</h2>



<p>Von diesen Freitag an bis Dienstag, 30. September, kann es auf der <strong>Kapellenstraße</strong> in Höhe Backhaus Heislitz zeitweise zu <strong>halbseitigen</strong> <strong>Sperrungen</strong> kommen. Grund sind Anlieferungen für eine Baustelle. Es wird eine <strong>Ampel</strong> eingerichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943661249142267/?__cft__[0]=AZVC4QpzPscuKtD6BzysAuZDOwwO35GSKLh5QjnOzSQGIhpJDiFZjSamrvzrkBOHdmsQPSevr2tScQfW5dTRlpeaDalgkxX-WHBN8ABJQr0QC4d_01X1tAcBKZuc9ZYszwpZW5IAFVr4AEf5imMJSxAw&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nächtliche Bauarbeiten auf der Bahnhofstraße</h2>



<p>Am Freitag ab 20 Uhr bis Samstag, 6 Uhr, finden wieder Arbeiten auf der Baustelle in der Krifteler <strong>Bahnhofstraße 39 bis 41 </strong>(ehemaliges ROWG-Gelände) statt. Es kann zu <strong>Lärmbelästigung</strong> kommen, informiert das Ordnungsamt auf der <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943660492475676/?__cft__[0]=AZXJ_OA-cZo5Y2cCI862rVeQdNAcRcGbYMn05mZ2TFIgKiYM4lVvCLo1H6iExjJqlVYOxYkwxC1jf5KM9SARJC6aVL4NlfwSqhkwpJjaqHlrApe_MYM8sw8bZ8xxqEx0ZwUZCHTzdinHImyZUgXmYhFl&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">6.600 Euro Zuschuss für 7 Vereine</h2>



<p>Sieben Hofheimer Vereine haben im vergangenen Jahr mehr als <strong>6.600 Euro </strong>aus dem <strong>Vereinsfonds</strong> erhalten, teilt die Stadt mit. Die Vereine hatten die Zuschüsse für <strong>Veranstaltungen</strong> und ein <strong>Digitalisierungs-Projekt</strong> beantragt. Aus dem Vereinsfonds werden – auf Antrag der Vereine – Projekte und Veranstaltungen bezuschusst. Die zur Verfügung stehenden Mittel richten sich nach der <strong>Haushaltslage</strong>. Über die Anträge entscheidet ein <strong>Beirat</strong>. Er setzt sich zusammen aus dem Vereinsring-Vorsitz aller Stadtteile, aus einer von allen ortsansässigen Vereinen gewählten Vertretung in Wildsachen und einer Vertretung der Stadtverwaltung Hofheim. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087526.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Marxheim: Wer wird den Ortsbeirat leiten?</strong></p>



<p>Im Marxheimer Ortsbeirat sind die <strong>Grünen</strong> jetzt mit vier Sitzen vertreten – wie die <strong>CDU</strong>. Die Grünen bekamen <strong>32,4 Prozent</strong>, die CDU aber <strong>35,3 Prozent: </strong>Sie dürfte damit den Ortsvorsteher stellen. Gleichwohl sei unklar, ob der bisherige<strong> Ortsvorsteher Günter Westenberger </strong>(CDU) wiedergewählt werde, schreibt das Kreisblatt: Die <strong>Grüne-Ortsbeirätin Gabriele Colpe-Decker</strong> zeige sich interessiert. Als Ortsvorsteherin könne sie<em> „schon ein wenig mehr Weichen stellen“,</em> sagte sie. Die Entscheidung liegt bei der <strong>SPD</strong>: Die ist mit zwei Mandaten im Ausschuss vertreten (<strong>Vinzent Weber</strong> und <strong>Tobias Undeutsch</strong>). Von der FWG ist diesmal nur <strong>Silvia Stengel</strong> dabei.&nbsp;</p>



<p><strong>Hofheim: Schlechtes Test-Ergebnis – aber auch ein Plan&nbsp;</strong></p>



<p><a aria-label="Die schlechte Nachricht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die schlechte Nachricht</a> vermeldet&nbsp;heute auch das Kreisblatt: <em>&#8222;Hofheim bleibt Schlusslicht im Fahrrad-Test&#8220;</em>. Da traf es sich doch gut, dass die <strong>Verwaltung</strong> noch eine Meldung in der <strong>Schublade</strong> liegen hatte: Der <strong>Radweg</strong> von Wallau über Massenheim nach Wicker soll – nein, nicht gebaut, sondern erst einmal nur <strong>geplant</strong> werden. Bis zum Baubeginn dauert&#8217;s noch Jahre, aber egal: <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, sein <strong>Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> und der so genannte <strong>Nahmobilitäts-Dezernent</strong> <strong>Thomas Jung</strong> stellten sich für diese Nachricht freudestrahlend zum Gruppenfoto in den Park hinters Rathaus. Und die <strong>Lokalzeitung</strong> veröffentlicht das Bild bereitwillig und ganz groß: Wen interessiert angesichts solch tollen Pläne noch das <strong>schlechte Abschneiden</strong> in einem Fahrrad-Test?&nbsp;Die Meldung der Stadt ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087527.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p><strong>Weihnachtshaus erbrachte 8.500 Euro</strong></p>



<p>Eine richtig schöne Geschichte hat das Kreisblatt für die Krifteler bereit: <strong>Elektriker Bernhard Daubitz</strong> ist der Herr des <strong>Weihnachtshauses</strong> von Kriftel. Jedes Jahr schmückt er es im Advent mit zehntausenden Lämpchen, lockt damit die Menschen von weither an. Der 72-Jährige bittet dabei stets um Spenden für die <strong>Stiftung Bärenherz</strong>, einem Hospiz für schwerkranke, sterbende Kinder und Jugendliche. <strong>8.500 Euro</strong> hat er diesmal eingesammelt und das Geld jetzt überreicht.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheim: Das große Bäume-Schlachten hat begonnen!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/18/das-grosse-baume-schlachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 12:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bergmann Hans]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[David-Eifert Ingrid]]></category>
		<category><![CDATA[Guibert Yanet Martinez]]></category>
		<category><![CDATA[Jirasek Franz]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Stengel Silvia]]></category>
		<category><![CDATA[Weiß Michael]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 18. Februar. In diesen Tagen mussten in Hofheim jede Menge Bäume sterben. "Das schönste Grün ist grauer Beton" scheint das Leitmotiv der Großen Koalition in der Stadtverordnetenversammlung zu sein. Das aktuelle Baumfällen im großen Stil ist natürlich nur eine Momentaufnahme. Doch dahinter steckt System, wir zeigen es auf: Seit zehn Jahren verweigern die verantwortlichen Lokalpolitiker konsequent einen besseren Schutz für die verbliebenen Bäume in der Stadt. –– Außerdem: Inzidenzwert steigt an, MTK  ist wieder Hotspot. Einbrecher in Hofheimer Geschäft. Kriftel verabschiedet den Paten der Wirtschaft u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist, zugegeben, nur eine <strong>Momentaufnahme</strong> am heutigen Donnerstag. Aber sie wirft ein <strong>grelles Schlaglicht</strong> auf den Zustand und die Überzeugungen in der <strong>Hofheimer Kommunalpolitik</strong>.</p>



<p>Es war <strong>heute morgen gegen 10 Uhr</strong>.</p>



<p>An dem einen Ende der Stadt, hinterm <strong>Kreishaus</strong>, liegen einst <strong>große Bäume</strong> am Boden. Sie begrenzten bislang das Seeufer, jetzt wurden sie gefällt und kleingesägt. Sie mussten weichen, weil die Verwaltung sich für einen <strong>zweistelligen Millionenbetrag</strong> neue Büros schaffen will. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2.jpg" alt="Bäume" class="wp-image-8740" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Im &#8222;Park&#8220; hinter der Kreisverwaltung am heutigen Vormittag.</figcaption></figure></div>



<p>Zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt: Erst vor wenigen Tagen hatten die Stadtverordneten ein städtisches Grundstück an der Ecke <strong>Im Langgewann/Altenhainer Straße</strong> verkauft. Investor <strong>Michael Weiß</strong> bekam von der Rathaus-Koalition den Zuschlag – ohne jedes Bieterverfahren, zum Schnäppchenpreis, ja, die Stadt hatte ihm Grund und Boden ganz <a aria-label="heimlich (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">heimlich</a> zukommen lassen. Schon kurze Zeit später kreischten die <strong>Sägen</strong> auf, und die <strong>Bäume</strong> fielen. <strong>Schwere Baumaschinen</strong> machen jetzt die <strong>Natur</strong> auf einigen tausend Quadratmetern platt: So wird Platz geschaffen für den Bau von <strong>Luxuswohnungen</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann.jpg" alt="20210218 Langgewann" class="wp-image-8737" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Langgewann-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Heute Vormittag im Langgewann: Bäume mussten für Luxuswohnungen weichen.</figcaption></figure></div>



<p>Wenige hundert Meter davon entfernt: Die <strong>Steinbergschule</strong> wird erweitert, eigentlich finden das alle  gut. Aber dass für neue <strong>Lehrer-Parkplätze</strong> mehrere <strong>Bäume</strong> auf einer Grünfläche weichen mussten: Das hat die Anwohner auf die <strong>Barrikaden</strong> getrieben, zu spät allerdings, vergebens: Ein stolzer, gut 30 Jahre alter <strong>Ahornbaum</strong> – man hätte ihn retten können, sagen sie, man hätte nur auf einen einzigen Parkplatz verzichten müssen. Jetzt liegt er da, <strong>kleingeschnitten</strong> in mehrere Stücke.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule.jpg" alt="Bäume" class="wp-image-8738" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Steinbergschule-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>An der Steinbergschule wurden Bäume für Parkplätze geopfert.</figcaption></figure></div>



<p>So ist das in Hofheim: Weg mit den Bäumen – mehr Platz zum Bauen. Bäume schützen? Wir doch nicht! <strong>Das</strong> <strong>schönste Grün</strong> <strong>ist</strong> <strong>grauer Beton</strong>, scheint das Leitmotiv der Großen Koalition in der Stadtverordnetenversammlung zu sein.<strong> CDU, SPD, FDP und FWG </strong>haben hier eine übergroße Mehrheit. Und damit wehrten sie bislang erfolgreich jeden Versuch ab, die Bäume in der Stadt zu schützen. Seit Jahren schon machen sie das so.</p>



<p>Das große <strong>Bäume-Schlachten</strong> in Hofheim – es soll einfach <strong>ungehindert</strong> weitergehen.</p>



<p>Ein Blick in das Archiv der <strong>Stadtverwaltung</strong> beweist: Seit genau zehn Jahren gibt es Bestrebungen, eine Satzung für Hofheim zu erstellen, mit der Bäume <strong>besser geschützt</strong> werden. Doch jeder Versuch wurde <strong>im Ansatz erstickt</strong>:</p>



<p>Im <strong>Jahre 2011</strong> – damals saßen nur CDU und SPD in der Koalition – waren es die <strong>Grünen</strong>, die einen Antrag  eingebracht hatten: Auf Landesebene war das Hessische Naturschutzgesetz geändert worden, womit ein zuvor vorhandener Schutz von Bäumen wegfiel. &#8222;<em>Die Auswirkungen können überall besichtigt werden&#8220;,</em> schrieben die Grünen in ihrem Antrag mit der Nummer <strong>2011/135</strong>. Die Verwaltung solle deshalb eine neue Satzung zum Schutz der Bäume erarbeiten.</p>



<p><strong>Keine Chance</strong> in Hofheim: Der Antrag wurde bei 10 Ja-Stimmen mit <strong>29 Gegenstimmen</strong> abgelehnt.</p>



<p>Acht lange Jahre gingen ins Land. Im <strong>April 2019</strong> meldeten sich die <strong>Linken</strong> zu Wort. Die Mehrheitsverhältnisse hatten sich geändert, CDU und SPD hatten die FDP als Koalitionspartner an sich gebunden, dazu auch noch – wiewohl für eine Mehrheit völlig überflüssig – die FWG. Das war politisch ziemlich ausgebufft: Die beiden großen Fraktionen hatten die beiden Kleinparteien ans <strong>Gängelband</strong> genommen. <strong>Aufmucken</strong> durften die fortan nicht mehr: Sonst wären sie den Status <strong>&#8222;Hofheimer Mitregierungspartei&#8220;</strong> ganz schnell wieder los geworden.</p>



<p>Die Linken schrieben damals in ihrem Antrag (<strong>Nr. 2019/048</strong>), dass allein auf städtischen Grundstücken in den letzten fünf Jahren <strong>120 große Bäume</strong> <strong>gefällt</strong> worden seien. Nur <strong>70 kleine</strong> seien <strong>nachgepflanzt</strong> worden. <em>&#8222;Die Innenstadt Hofheims droht zu einer baumlosen Steinwüste zu werden&#8220;</em>, der Magistrat solle deshalb eine Baumschutzsatzung erarbeiten.</p>



<p>Ein Antrag von den Linken? Da ist jedwedem <strong>Parteipolitiker</strong> in der Großen Koalition das <strong>Wohl der Stadt</strong> offenbar vollkommen egal, da kennt er nur ein Wort: <strong>abgelehnt</strong>.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse.jpg" alt="20210218 Baum wilhelmstrasse" class="wp-image-8752" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Baum-wilhelmstrasse-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Ende Januar <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" target="_blank" aria-label="im HK-Newsletter dokumentiert (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">im HK-Newsletter dokumentiert</a>: Die Stadt hatte mehrere große Bäume im Park an der Wilhelmstrasse fällen lassen. Der Ortsbeirat war nicht informiert worden.</figcaption></figure></div>



<p>Im gleichen Jahr, im <strong>Dezember 2019</strong>, meldete sich<strong> Silvia Stengel </strong>von der <strong>FWG</strong> im Ortsbeirat Marxheim: Viele Städte hätten mit einer Baumschutzsatzung <em>&#8222;zum Glück bereits vor Jahrzehnten richtig gehandelt und können heute mit einem verhältnismäßig hohen Baumbestand und vor allem dem wichtigen Altbaumbestand punkten&#8220;</em>. Das sollte für eine Kreisstadt wie Hofheim ebenfalls angestrebt werden: Der Schutz der Bäume müsse hohe Priorität haben. Frau Stengels Antrag (<strong>Nr. MXH2019/048</strong>) wurde von allen Fraktionen im Ortsbeirat angenommen: Der Magistrat soll eine Baumschutzsatzung vorbereiten.</p>



<p>Aber ein Ortsbeirat hat in Hofheim bekanntlich nichts zu melden: Der Antrag wurde von den Stadtverordneten nicht weiter diskutiert.</p>



<p>Im <strong>Juli 2020</strong> versuchten es die Linken noch einmal. In einem neuen Antrag (<strong>Nr. 2020/086</strong>) hatten sie ihre Argumentation überarbeitet:</p>



<p>Die Stadtverordneten hätten kurz zuvor eine <em>„Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Hofheim am Taunus“</em> beschlossen. Darin werde als <em>&#8222;mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität&#8220;</em> ausdrücklich eine <em><strong>&#8222;Baumschutz-/fördersatzung&#8220;</strong></em> empfohlen.</p>



<p><strong>Clever</strong> gedacht von den Linken: Die Stadtverordneten hatten sich damit ja <strong>indirekt</strong> für eine Baumschutzsatzung ausgesprochen&#8230;</p>



<p>Aber wollen die regierenden Lokalpolitiker wirklich einen besseren Schutz für die Bäume in der Stadt? Oder möchten sie nicht doch lieber die <strong>Interessen der Immobilienbranche</strong> ungehindert bedient sehen?</p>



<p>Das <strong>Schicksal der Anträge</strong> von den Linken kennen wir mittlerweile, die Entscheidung der Stadtverordneten fiel im September letzten Jahres wie üblich aus: Baumschutzsatzung für Hofheim? Abgelehnt!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg" alt="20210218 Kreishaus4" class="wp-image-8753" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4--300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Alles umgesägt, zerstört, plattgemacht. Auf dem Schild hinterm Kreishaus steht: &#8222;Parkanlage – Mitbürgerinnen und Mitbürger, schützen Sie Ihre Grünanlagen&#8220;. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Abgeholzte Bäume: Es ist ein Stich ins Herz</h2>



<p>In breiten Kreisen der Bevölkerung herrscht längst <strong>großes</strong> <strong>Unverständnis</strong>, ja <strong>massiver</strong> <strong>Unmut</strong> über eine solche Politik. Facebook gibt erste Eindrücke von der <strong>Stimmungslage</strong>. Hören wir kurz in eine Diskussion herein, die heute morgen die Baumfällungen für den Kreishaus-Neubau begleiteten. Auch dies ist natürlich nur eine Momentaufnahme, aber auch sie sehr aufschlussreich:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100013670387190/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mari Anne</a></strong>: Wie ignorant sind diese Politiker?!</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000378609504/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nadja Köhler</a></strong>: Es wird alles zerstört. Echt schade.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100005658733674/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Lisha Candyheart</a></strong>: Wenn man sich überlegt, wieviele Jahre solch ein Baum dort steht und wieviele Sekunden es braucht, um zu beschließen, dass er nun den Platz räumen muss. Wir leben bald auf und mit Betonflächen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004897867989/?__cft__%5B0%5D=AZUACc12Svd9VDouLvCxUyzTh91f0y54OqUIVtOo14R-WQlDN7wZa5M5rnao03m9NSQwYjhWxyULNW1Ga7cTPOJWZkePXRdPtrth3cHRXtwYwjFp6lTIC37Bnbe2_Rdhq5SA6cdCTvj68xkA_yZn0Z4dfbADnYaferlzzN3Gsf3G9qM36KiQyw4U87OjKQsggOs&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nauheimer Birgit</a></strong>: Hofheim wird immer häßlicher, alles wird zu gebaut.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000229457334/?__cft__[0]=AZUaC_cDoUtoOOS1f8rQB4_JhTlgAvEO5YC8YXobvnDIkjJCGyTUR2ePWuy0UX_ouuOUjNI0550iCaFL8YM6txOGrlgWKh0r7mlHOE7DtMsCVviGXTY6UNS6ZPtuK7etTw5o9j1PMFII1m1ILbCwkclmTg8YLBmgkL5FtXf3EVNX53PQnFUmV7eXqT2Fl8fmUpE&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Susan Büchner</a>: Schrecklich.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000729819792/?__cft__[0]=AZUaC_cDoUtoOOS1f8rQB4_JhTlgAvEO5YC8YXobvnDIkjJCGyTUR2ePWuy0UX_ouuOUjNI0550iCaFL8YM6txOGrlgWKh0r7mlHOE7DtMsCVviGXTY6UNS6ZPtuK7etTw5o9j1PMFII1m1ILbCwkclmTg8YLBmgkL5FtXf3EVNX53PQnFUmV7eXqT2Fl8fmUpE&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Margaretha Hartmann</a>: Bin sehr traurig.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1106973803/?__cft__[0]=AZWnRl9eGsBLVznXVB0pTTzYphrz3D0KoWhGT0QnnYscWGiOjfwulQfdQkA1Zgu1D8jusrMI7aKCe2XtTjbCdo9B0SjJZG4mb32P8R8ZnH4TiCa_F1jAtefSskKmuhqlOc9Qi_tu3SHssS1NDCc6OcJUeY63hArw5WyzNSyhurE100xlNGWJ3sIafwUL9jPMLJk&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Jörg Liebisch</a>: Meine Mädels mit 5 und 7 Jahren waren entsetzt und haben geweint. Vor ein paar Tagen noch das gefrorene Eis dort bestaunt und durch die Hecken gestriffen &#8211; jetzt alles platt. Sehr schade&#8230;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000079218345/?__cft__[0]=AZUaC_cDoUtoOOS1f8rQB4_JhTlgAvEO5YC8YXobvnDIkjJCGyTUR2ePWuy0UX_ouuOUjNI0550iCaFL8YM6txOGrlgWKh0r7mlHOE7DtMsCVviGXTY6UNS6ZPtuK7etTw5o9j1PMFII1m1ILbCwkclmTg8YLBmgkL5FtXf3EVNX53PQnFUmV7eXqT2Fl8fmUpE&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Frank Dittler</a>: Es mag sein, dass Ersatzbäume gepflanzt werden, dass der Bereich vom Teich für das neue Gebäude gebraucht wird, dass die Metallcontainer endlich verschwinden. Aber es ist wie ein Stich ins Herz,  wenn man sieht, wie hier alles abgeholzt wird. Der Teich verschwindet, auf dem ich mit meinen Kindern Schlittschuh gelaufen bin und der einfach nur ein schöner Ruhepunkt war, der zum Verweilen eingeladen hat. Es mag sein, dass alles für richtig befunden wurde, nur in dieser Zeit gerade tut es besonders weh&#8230;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leser an Bäume-weg-Politiker: Bald sind Wahlen!</h2>



<p>In der Umgebung der <strong>Steinbergschule</strong> ist unterdessen der Protest verstummt. Die Bäume sind gefällt: Was gibt es auch noch zu sagen? Ein letzter <strong>Anwohner</strong> erhebt noch einmal sein Wort: Jürgen Mayer wohnt in der Altenhainer Straße, in seinen Worten klingt nicht nur <strong>Wut</strong>, sondern auch echter <strong>Schmerz</strong>:</p>



<p><em>&#8222;Es gibt Aussagen von einem zuständigen Hofheimer Politiker (SPD), der behauptet mit seinem Team um jeden Baum zu kämpfen&#8230;&#8220;</em> Diese Aussage sei <em>&#8222;eine Frechheit</em>&#8222;, wenn man die mittlerweile zahlreichen Baumfällungen sehe.</p>



<p>Herr Mayer spricht in seinem Brief die <strong>Lokalpolitiker</strong> direkt an: <em>&#8222;Haben Sie vergessen, dass Sie unsere gewählten Volksvertreter sind und &nbsp;die Aufgabe haben, die Interessen der Bürger zu vertreten? Dies wurde durch Ihr Vorgehen uns gegenüber mit Füßen getreten. Aber denken Sie daran, es ist bald Kommunalwahl!&#8220;</em></p>



<p>Dem Brief legte er Fotos von den gefällten Bäumen an der Steinbergschule bei. Dazu ein Bild, das zeigt, wie er die versprochenen Neuanpflanzungen in Hofheim erlebt. Ein Bild, das alles sagt. Hier ist es:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum.jpg" alt="20210218 Stadtbaum" class="wp-image-8747" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Stadtbaum-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><figcaption>Neuanpflanzung im Zentrum von Hofheim.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert 50: Main-Taunus-Kreis wieder Hotspot!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1.jpg" alt="20210218 Corona1" class="wp-image-8769" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Und schon sind wir wieder im <strong>kritischen Bereich</strong>: Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis wird am heutigen Donnerstag mit <strong>50</strong> angegeben. Das meldete das Landratsamt am frühen Nachmittag. Damit sei der Landkreis erneut als <strong>Hotspot</strong> einzustufen, so <strong>Landrat Michael Cyriax</strong>.</p>



<p>Es wurde auch ein neuer <strong>Todesfall</strong> gemeldet. In Eppstein verstarb eine <strong>92-jährige Frau</strong>. Damit forderte die Pandemie bisher <strong>164 Todesopfe</strong>r in MTK.</p>



<p>Es wurden <strong>24 Neuinfektionen</strong> registriert, aktuell liegt die Zahl der Infizierten bei <strong>238</strong>.&nbsp;</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es <strong>8</strong> neue Corona-Fälle, damit sind aktuell <strong>56</strong> Menschen infiziert. In Kriftel <strong>liegt</strong> die Zahl bei <strong>9</strong>.</p>



<p>Gestern wurden 124 Personen im Impfzentrum <strong>geimpft</strong>, davon haben 115 Personen die <strong>Erstimpfung</strong> erhalten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2.jpg" alt="20210218 Corona2" class="wp-image-8768" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen an. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Ü80-Senioren können früheren Termin buchen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>spricht in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> zwei Impfthemen an:</p>



<p>Wer bereits einen Impftermin nach dem 22. März 2021 habe, könne ab Samstag dieser Woche auf einen früheren Impftermin umbuchen. <em>&#8222;Es gibt mehr Impfstoff, so dass die Seniorinnen und Senioren (Ü80) schneller geimpft werden können.&#8220;</em> Einen kleinen Pferdefuß nennt Cyriax:<em> &#8222;Die Umbuchung muss wieder über die bekannte Hotline oder das Onlineportal vorgenommen werden.&#8220;</em></p>



<p>Und dann noch einmal zum <strong>Impfstoff von Astra-Zeneca</strong>: Der drohe vorerst nicht zu verfallen, stellt der Landrat klar. „<strong><em>Notverimpfungen</em></strong>“ seien deswegen <strong>nicht</strong> <strong>erforderlich</strong>, man werde sich auch an die in der Impfverordnung (geltendes Recht) vorgegebene Reihenfolge halten. <strong>Vordrängler</strong> wie in anderen Landkreisen Deutschlands soll&#8217;s hier nicht geben.&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Was ich aber schon für notwendig halte ist: 18- bis 64-Jährige aus anderen Impfgruppen sollten die Möglichkeit erhalten, sich mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff impfen zu lassen. Das geht nur rechtskonform. Also müsste das in der Impfverordnung geregelt werden.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Pate&#8220; Hans Bergmann verabschiedete sich</h1>



<p>17 Jahre lang hat <strong>Hans Bergmann</strong> (77) im Rat- und Bürgerhaus Kriftel einmal im Monat eine qualifizierte <strong>Wirtschaftsberatung</strong> angeboten: Als „<strong>Pate</strong>“ hat er hunderten Menschen geholfen, beruflich auf die Beine zu kommen. <strong>635 Beratungsprojekte</strong> führte er durch, teils im Rathaus, teils im Kreishaus Hofheim und bei sich zuhause. Nun hat er sich aus diesem Amt verabschiedet, der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek </strong>bedankte sich für das große Engagement Bergmanns und übergab ein Geschenk.</p>



<p>Bergmann hatte sich rechtzeitig auf die Suche nach einem <strong>Nachfolger</strong> begeben – mit Erfolg: Der <strong>„Verein zur Förderung von Existenzgründungen Kelkheim“</strong> (<a aria-label="VFE (opens in a new tab)" href="https://www.vfe-kelkheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">VFE</a>) erklärte sich bereit, die Beratungen zu übernehmen. Weitere Infos zu dem Thema auf der <a aria-label="Webseite der Gemeinde. (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wirtschaftspate-im-ruhestand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Gemeinde.</a></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher klauten vierstelligen Betrag</h2>



<p>Einen <strong>vierstelligen Bargeldbetrag</strong> haben Einbrecher in der Nacht zum Mittwoch aus einem Geschäft an der <strong>Hauptstrasse</strong> in Hofheim entwendet. Die Täter waren durch die <strong>Eingangstür</strong> in den Verkaufsraum eingedrungen und bedienten sich dann an dem Bargeld, das sie in einer <strong>Geldkassette</strong> fanden. Sie entkamen unerkannt; der <strong>Sachschaden</strong> beträgt laut Polizei mindestens 300 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel meldet schon 806 Briefwähler</h2>



<p><strong>Briefwahl</strong> boomt in Kriftel. <strong>806 Anträge</strong> seien eingegangen, 503 davon online, 303 Krifteler kamen ins Wahlbüro. So lautet die erste Zwischenbilanz von <strong>Wahlleiter Franz Jirasek.</strong> Insgesamt gibt es in Kriftel 8568 Wähler. Angesichts der Pandemie ruft Jirasek dazu auf, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen: <em>„Gerade ältere Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen zur Risikogruppe zählen, können per Briefwahl am sichersten ihre Stimme abgeben.“</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kommunalwahl-briefwahl-boomt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer Spielmobil unterhält online</h2>



<p>Das Team des <strong>Hofheimer Spielmobils</strong> kann derzeit nicht persönlich zu den Kindern kommen und hat sich deshalb Online-Angebote ausgedacht: ein <strong>Malbuch</strong> und ein <strong>Bilderrätsel</strong> für eine kreative und knifflige Unterhaltung. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086948.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurs &#8222;Finde den Löwen in dir&#8220; verschoben</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>bietet einen <strong>Selbstbehauptungskurs</strong> für Krifteler Kinder zwischen <strong>5 bis 8 Jahren</strong> an. Der Kurs unter dem Motto <em>„Finde den Löwen in dir“</em> sollte im März stattfinden, wurde jetzt in den August verschoben. Das teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schüler trainieren ihre Konzentration</h2>



<p>Im Kurs <strong>„Konzentrationstraining</strong> für Schüler/innen der 3. bis 5. Klasse“ sind noch Restplätze frei. Veranstalter ist das Familienzentrum Kriftel, Kursleiterin ist <strong>Yanet Martinez Guibert</strong>. Mehr Infos auf der Facebookseite der Gemeinde (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Anonymus beschwert sich über Kreisbehörde</strong></p>



<p>16 Mitarbeiter der <strong>Kfz-Zulassung</strong> haben sich mit Corona infiziert. Jetzt beklagte sich angeblich einer, leider nur <strong>anonym</strong>, beim Kreisblatt: Die Behörde habe keine <strong>FFP2-Masken</strong> ausgegeben, keine <strong>Trennwände</strong> aufgestellt und teiweise seien <strong>zu viele Besucher</strong> eingelassen worden. Kreissprecher<strong> Johannes Latsch </strong>sagte dazu, es habe bisher keine Beschwerden von Mitarbeitern gegeben. Man habe das damals geltende <strong>Hygienekonzept</strong> umgesetzt, in dem beispielsweise auch die Anzahl von <strong>maximal zehn Besuchern</strong> festgelegt worden sei. Ein <strong>Sicherheitsdienst</strong> habe die Einhaltung der Vorschriften überwacht. Nach dem Corona-Ausbruch sollen <strong>mehr Räume</strong> für den Besucherverkehr eingerichtet werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Neue Ortsgerichtsschöffin in Kriftel</strong></p>



<p><strong>Ingrid David-Eifert</strong> wurde vom Präsidenten des Frankfurter Amtsgerichtes offiziell zur neuen&nbsp; <strong>Ortsgerichtsschöffin</strong> von Kriftel ernannt. Die 61-Jährige ist Nachfolgerin von <strong>Christian Schwarz</strong>, der nach seinem Wegzug aus Kriftel nicht mehr dem Gremium angehören konnte. <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> stellt &#8222;die Neue&#8220; im heutigen Kreisblatt vor.</p>



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]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Kino Hofheim &#038; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 11:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Axt Olga]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 22. Januar 2021. Das Kino Hofheim leidet, wie alle Kulturstätten im ganzen Land. Betreiber Sven Döding sagt, er sei froh, dass er angekündigte Investitionen nicht getätigt habe – deshalb habe er Rücklagen, von denen er heute lebe. Und mit der HWB habe er sich über die Mietzahlungen geeinigt. – Außerdem: Corona-Inzidenzwert jetzt nur noch bei 78. Der eine Ortsbeirat will einen Ahornbaum retten, der andere eine neue Autobrücke. "Chicos" Leid nimmt kein Ende. Ganz viele Meldungen. Drei neue Videos. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es kommt einfach nicht richtig in die Gänge: Das <a href="https://www.movies-kino-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="Movies Kino Hofheim  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Movies</strong> <strong>Kino Hofheim</strong> </a>ist, wie alle Kulturstätten, ein Opfer der Pandemie. Zwar will Betreiber <strong>Sven Döding</strong> Pessimismus nicht an sich heranlassen, er will aber auch wachsende Zukunftsängste nicht leugnen: Dass während dieser Pandemie die großen Streamingdienste wie Netflix &amp; Co die Leute anfixt, gleichzeitig die großen Unternehmen ihre Filme zunehmend online verkaufen wollen – und dass zu alledem kein Ende des totalen Lockdowns abzusehen ist: &#8222;Das trifft uns ganz schön hart.&#8220;</p>



<p>Kino &amp; Corona – das ist längst wie in einem Horrorfilm, der nicht enden will. Sven Döding (45) und seine Frau <strong>Olga Axt </strong>(40) leben in Bad Mergentheim, gut 150 Kilometer von Hofheim entfernt. In dem kleinen Kurort im Lieblichen Taubertal in Baden-Württemberg betreiben sie ein weiteres Kino (geschlossen) und ein Restaurant (geschlossen).</p>



<p>Ende 2015 hatten die beiden eine Firma namens &#8222;<strong>3. Movies and more FTK Hofheim GmbH</strong>&#8220; gegründet. Fünf Jahre zuvor war mit dem Neubau des <strong>Chinon Centers </strong>das Kino Hofheim eröffnet worden. Hauptmieter wurde die städtische <strong>Hallen- und Parkhaus GmbH</strong> (HuP), die wiederum zur städtischen Wohnungsbaugesellschaft <strong>HWB</strong> gehört. Für den Kinobetrieb benötigt die HuP einen Untermieter, der rund 10.000 Euro pro Monat zahlen kann.</p>



<p>Der erste kam mit den finanziellen Bedingungen nicht klar, häufte einen Berg <strong>Mietschulden</strong> in sechsstelliger Höhe an und wurde daraufhin gefeuert. Der Weg war frei für Döding und Axt, die viel versprachen: <strong>Foyer-Umbau</strong> mit <strong>Kinobar</strong> und <strong>Cafe</strong>, ein modernes <strong>Gastronomieangebot</strong>, ein <strong>Monitor-Informationssystem</strong>&#8230; So steht es noch heute auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/Businessnews/sven-doeding-und-olga-axt-machen-kino-in-hofheim.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Stadtverwaltung. Geschehen ist seither nicht viel; immerhin: &#8222;Umweltfreundliche Toiletten wurden eingebaut, die umweltbelastenden Einwegbecher wurden durch ökologisch freundlichere Mehrwegbecher ersetzt&#8220;, freute sich das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/umweltfreundliches-kino-movies-betreiber-sven-doeding-will-einiges-umkrempeln-10450068.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> im Jahr 2017.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="417" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg" alt="Kino Hofheim" class="wp-image-5785" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Tür verschlossen, in den Schaufenstern alte Plakate. Ein gelbes Schild verkündet: &#8222;Happy! Endlich wieder Kino!&#8220; Schön wär&#8217;s&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>Heute sagt Döding: &#8222;Wir haben damals unsere Pläne erst einmal verschoben, wollten das Kino anlaufen lassen. Aus heutiger Sicht war das unser Glück: So konnten wir <strong>Rücklagen</strong> bilden, die uns heute durch die Corona-Zeit helfen.&#8220;</p>



<p>Wobei die Jahre vor der Pandemie auch nicht einfach waren: &#8222;Der Start war noch super&#8220;, sagt Döding. Dann kamen 2017 und 2018: &#8222;Das waren <strong>magere Kino-Jahre</strong>.&#8220; 2019 wiederum &#8222;war eigentlich <strong>nicht schlecht</strong>&#8222;:&nbsp; Netflix schwächelte, es kamen ausreichend Besucher, die auch – das ist in der Branche sehr wichtig – ordentlich Snacks und Getränke orderten: &#8222;Ohne <strong>Popcorn und Cola</strong> kann kein Kino überleben&#8220;, sagt Döding. Vom Eintrittsticket gingen bis zu 55 Prozent an den Verleih; nach Abzug von Steuern, Personal, Strom, Heizung und Investitionen bliebe einem Kinobetreiber nicht viel übrig.</p>



<p>2020 hätte es wieder aufwärts gehen sollen. Wunschdenken:  &#8222;Da waren schon einige Blockbuster im Programm.&#8220; Allerdings: Einen Horror-Film über eine international grassierende Pandemie mit weltweiten Lockdowns und Zigtausenden Toten hatte kein Filmemacher auf der Rolle. Hier überholte die&nbsp;Realität die <strong>Phantasie der Cineasten:</strong> Im März letzten Jahres musste alle Kinos komplett dicht machen. Es folgte ein flauer Sommer. Seit November ist Hofheims Kino wieder total zu.&nbsp;</p>



<p>Es ist ein bisschen wie in einem Horrorfilm. &#8222;Das Schlimmste ist: Ein Ende ist einfach nicht abzusehen&#8220;, sagt Döding. Was macht ein <strong>Kinobetreiber</strong>, der keinen Film mehr zeigen darf? Döding lacht, es klingt gequält: &#8222;Was wohl? Erst putzt man wie verrückt, bringt alles auf Vordermann. Dann muss man lernen, ruhig zu werden: Es nutzt ja alles nichts.&#8220;</p>



<p>Außerdem stand ganz oben auf der To-do-Liste: <strong>Kosten reduzieren</strong>. Seine Hofheimer Mitarbeiter, anderthalb Vollzeitkräfte, seien auf Kurzarbeit Null. In puncto Mietzahlungen habe er mit der HWB/HuP &#8222;eine gute Übereinkunft&#8220; erzielt, mit der beide Seiten zufrieden sein könnten. Nun lebe er und seine Frau von den Rücklagen. Die versprochenen <strong>Hilfen</strong> von Land und Bund seien bisher nur <strong>tröpfchenweise</strong> eingegangen.&nbsp;</p>



<p>Hat er Angst, dass die Leute künftig ausbleiben, weil sie während der Pandemie von Netflix &amp; Co zu bequemen Sofa-Hockern umerzogen wurden? &#8222;Eigentlich nicht&#8220;, sagt Döding. &#8222;Ich glaube fest daran: Kino geht immer. Wenn gute Blockbuster kommen, dann läuft das Kino auch wieder. Und alles wird gut!&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br>Neue Rubrik im HK-Newsletter:</h2>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" style="font-size:42px"><strong>Menschen!</strong> <strong>Menschen!</strong></h1>



<p><strong>Menschen</strong>, die etwas Besonderes leisten. <strong>Menschen</strong>, die uns mit ihrer Energie und Leidenschaft bewegen. <strong>Menschen</strong>, die uns von ihrer Kraft geben, die uns stark beeindrucken. </p>



<p>Es gibt sie in <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Kriftel</strong> wie anderswo. Wir bleiben hier vor Ort, wollen diese besonderen <strong>Menschen</strong> in Hofheim und Kriftel kennenlernen – und Ihnen gerne vorstellen. Deshalb gibt es jetzt eine neue Seite im Hofheim/Kriftel-Newsletter: &#8222;<strong>Menschen! Menschen!</strong>&#8222;</p>



<p>Hier werde ich künftig regelmäßig Porträts von <strong>Hofheimern</strong> und <strong>Kriftelern</strong> veröffentlichen: von Menschen, die <strong>Besonderes</strong> und <strong>Ungewöhnliches</strong> leisten – in ihrer Freizeit, in ihrem Beruf, für das Gemeinwohl.</p>



<p>In der ersten Folge stelle ich Ihnen <strong>Jonathan Hofmann</strong> vor, den künstlerischen Leiter des Wallauer Chores &#8222;<strong>Soundwerk</strong>&#8222;. Die Sängerinnen und Sänger haben in den letzten Wochen im Internet mit ihren musikalischen Videos Zigtausende begeistert. Ich habe mich gefragt, wer eigentlich die treibende Kraft hinter diesem ebenso faszinierenden wie inspirierenden Medienprojekt ist. Die Antwort habe ich gefunden – Sie können sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/jonathan-hofmann/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> erfahren.</p>



<p>Dazu veröffentliche ich noch drei Menschen-Geschichten, die ich vor längerer Zeit für die Zeitung schrieb.</p>



<p>Den <strong><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">Link</a></strong> zur Übersichtsseite &#8222;<strong>Menschen! Menschen!</strong>&#8220; finden Sie oben im Menü – oder gleich <a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Sollten Sie Menschen in Hofheim und Kriftel kennen, die etwas Besonderes, Ungewöhnliches, Erzählenswertes leisten und die ich deshalb ansprechen soll: Dann geben Sie mir doch bitte einen Tipp! Ich freue mich über Ihre Hinweise – schreiben Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a>.</p>



<p>Thomas Ruhmöller</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Zahlen: Inzidenzwert nur noch bei 78</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg" alt="20210122 Corona1" class="wp-image-5774" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell infizierten in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Das lässt hoffen: Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis ist in den letzten 24 Stunden richtig abgesackt. Er liegt im Main-Taunus-Kreis nur noch bei <strong>78</strong>. Gestern war der Wert mit 90 angegeben worden.</p>



<p>Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> ist ebenfalls zurückgegangen – auf nunmehr 380, das sind 15 weniger als am Donnerstag.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell <strong>71</strong> Menschen erkrankt, das sind drei mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>11</strong> Menschen infiziert (+1).</p>



<p>Es gilt allerdings einen weiteren Todesfall, der auf Corona zurückzuführen ist: In Hochheim verstarb ein 92-Jähriger. Damit hat die Pandemie bisher <strong>146 Menschenleben</strong> im Kreisgebiet gefordert.</p>



<p>Inzwischen wurden <strong>1.999</strong> Personen von den Impfteams des Main-Taunus-Kreises geimpft. <strong>373</strong> haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Erste Perspektiven für die Schulen</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> geht in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> auf die neuesten Zahlen ein. Er schreibt:</p>



<p><em>Nach meiner Einschätzung werden wir weiter mit dem Virus und mit einer erklecklichen Zahl an Neuinfektionen leben müssen. Insbesondere dann, wenn die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen irgendwann gelockert oder aufgehoben werden. Nach unseren – nicht auf wissenschaftlichen Berechnungen – beruhenden Prognose könnten wir im Main-Taunus-Kreis im günstigsten Fall Anfang Februar damit rechnen, eine Inzidenz von unterhalb der 50-er Marke zu erreichen. Ein Ansporn, wie ich meine.</em></p>



<p>Angesichts der stetig sinkenden Infektionszahlen habe das hessische Kultusministerium eine neue Perspektive eröffnet, schreibt er weiter. So könnte es ab dem 15. Februar für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 Wechselunterricht geben und ab März auch Wechselunterricht für die Klassen ab Jahrgangsstufe 7.</p>



<p>Cyriax hätte es gerne etwas klarer (&#8222;<em>Geht es nicht etwas präziser? Welche Kennzahlen sind dabei wichtig? Inzidenz? 50? 35? 0</em>?&#8220;). Gesichert sei bisher nur: <em>&#8222;Bis zu einem möglichen Wechselunterricht bleiben die Leistungsbewertungen ausgesetzt. Klassenarbeiten sollen vorerst nicht geschrieben werden. Elterngespräche soll es geben, wobei aus datenschutzrechtlichen Gründen auf den ,Einsatz von Videokonferenzsystemen&#8216; verzichtet werden soll.</em>&#8222;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg" alt="20210122 Corona2" class="wp-image-5776" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Turnverein hält die Lorsbacher fit </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://tvlorsbach.de/trotzdemsport" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="439" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach.jpg" alt="20210122 Lorsbach" class="wp-image-5734" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Webseite des Turnvereins. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zu #trotzdemSport.</figcaption></figure></div>



<p>Der <strong>Turnverein 1885 Lorsbach</strong>, mehr als 130 Jahre alt und 900 Mitglieder stark, hat der &#8222;Epidemie körperlicher Inaktivität  den Kampf angesagt: Auf seiner Webseite hat er die Rubrik &#8222;<strong>#trotzdemSpor</strong>t&#8220; mit einem attraktiven Programm für sportliche Aktivitäten in der Lockdown-Phase eröffnet. Unter anderem gibt&#8217;s:</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>eine</strong> <strong>Mitmachkiste</strong> – jede Menge Sportutensilien vor allem für Kinder, die ausgeliehen werden kann,</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>die</strong> <strong>offene Halle</strong> – ein Angebot an Familien, Einzelsportler und Zweierteams, die Turnhalle &#8222;Am Schinderwald&#8220; zu nutzen,</p>



<p><strong>⇨ Online-Workouts</strong> – Live-Streams zu bestimmten Zeiten mit Trainingsübungen für daheim.</p>



<p>&#8222;Ich bin überrascht von unseren Mitgliedern&#8220;, sagte Vorsitzender <strong>Alfred Hansen</strong> gestern stolz. &#8222;Lorsbach gilt ja nicht gerade als das moderne Silicon-Valley im MTK. Aber der Zuspruch für das Online-Angebot ist sehr hoch.&#8220; Ein Blick auf die <a aria-label="Webseite des Vereins (opens in a new tab)" href="https://tvlorsbach.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite des Vereins</a> lohnt sich: Die ist wirklich proppenvoll mit Fitness-Tipps!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Ortsbeirat kämpft für einen Ahornbaum</strong></p>



<p>Ein Ahornbaum, der für die Erweiterung der Steinbergschule weichen muss, veranlasste das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-stadtgruen-es-wird-fleissig-abgeholzt-90177561.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> zu einer Geschichte unter der Überschrift: &#8222;Stadtgrün: Es wird fleißig geholzt&#8220;. Hintergrund: Der Ortsbeirat Kernstadt hat auf Bitten einiger Anlieger geschlossen dafür plädiert, dass sich die Stadtverwaltung bei der Kreisverwaltung für eine Rettung des Baumes einsetzen soll. Im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/18/steinbergschule-umbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> wurde über den Schul-Neubau und den Anwohner-Protest bereits im November berichtet, jetzt heißt es: Ein Parkplatz weniger&nbsp; als geplant– und der Baum könnte gerettet werden.</p>



<p>Die Grüne <strong>Bettina Brestel </strong>hat darüber hinaus nachgeforscht: In den vergangenen Jahren seien in Hofheim 150 Bäume gefällt, aber nur 70 nachgepflanzt worden. In der <strong>Rossertstrasse</strong> seien weitere Bäume verschwunden, vorm Neubau des <strong>Martha-Else-Hause</strong>s sehe man, dass Linden leiden. „Wenn wir so weiter machen, haben wir in 20 Jahren in der Innenstadt keinen Baum mehr“, prophezeit Brestel. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) hielt dagegen: „Ich habe Mitarbeiter, die kämpfen um jeden Baum, es wird sich nirgends leicht gemacht.“&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke wird gewünscht. Nur welche?</strong></p>



<p>Im Ortsbeirat Marxheim ging es um das geplante Mega-Baugebiet <strong>Marxheim2/Römerwiesen</strong>. <strong>Erhard Krüger </strong>verlangte im Namen der CDU „ein tragfähiges Verkehrskonzept“, konkret eine Machbarkeitsstudie für eine Brücke über die L3011 und die Bahnlinie. Für die SPD schränkte <strong>Rita Reiter-Mollenhauer</strong> ein: Die Brücke dürfe nur für autonome Zubringer-Fahrzeuge und Busse nutzbar sein. <strong>Silvia Stengel</strong> von der FWG ist auch für die Brücke, „aber andere Antriebe brauchen auch Platz auf der Straße“, was die Grüne <strong>Gabriele Colpe-Decker</strong> genauso sah. Alle waren sich einig, nur der Linke <strong>Harro Neubauer </strong>war dagegen: Er lehnt das ganze Baugebiet ab.</p>



<p>Wichtig zu wissen: Ein Ortsbeirat darf in Hofheim alles fordern, verlangen, wünschen, beschließen. Nur entscheiden kann er: nichts.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kämpfer &#8222;Chico&#8220;: Blutwerte schlechter</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="20210119 Chico1" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Der kleine <strong>Mischlingsrüde &#8222;Chico&#8220;</strong> aus Kriftel hat in dieser Woche viele Menschen bewegt. Sein Frauchen <strong>Carmen Christian</strong> war mit ihm letzten Montag hinter &#8222;Tropica&#8220; spazieren gegangen, als ihn ein anderer Hund anfiel und mit Bissen sehr schwer verletzte.&nbsp;</p>



<p>Der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" class="rank-math-link">Berichterstattung auf dieser Webseite</a> hat inzwischen auch die Lokalzeitungen ermutigt, sich des Schicksals des Vierbeiners anzunehmen. Im heutigen Kreisblatt schreibt <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> über Chico, und auch die Hofheimer Zeitung hat in ihrer aktuellen Ausgabe eine Geschichte veröffentlicht.&nbsp;</p>



<p>Carmen Christian hat unterdessen einen <strong>Rechtsanwalt</strong> eingeschaltet: Die <strong>medizinische Behandlung</strong> des Tieres hat bereits rund <strong>5000 Euro</strong> gekostet. Der bisswütige Hund gehört einem <strong>Hofheimer</strong>, der hoffentlich gut versichert ist.</p>



<p>Zwischenzeitliche Nachrichten, dass der Hund auf dem Weg der Besserung sei, haben sich allerdings überholt. &#8222;Die <strong>Tierklinik</strong> rief heute morgen an und teilte mit, dass sich die <strong>Blutwerte</strong> stark verschlechtert hätten&#8220;, sagt Carmen Christian. Das Tier müsse über eine Kanüle &#8222;zwangsernährt&#8220; werden, damit es wenigstens ein bisschen wieder zu Kräften komme. Carmen Christian will nicht aufgeben: <strong>&#8222;Mein Chico ist ein Kämpfer, der packt das&#8220;</strong>, sagt sie.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Beten in allen Kirchen nur mit Maske</h2>



<p>Die Kirchengemeinden, katholische wie evangelische, weisen auf ihren Webseiten darauf hin: In den Gottesdiensten müssen jetzt medizinische Masken getragen werden, also OP-Masken oder FFP2-Masken. Masken aus Stoff sind nicht mehr erlaubt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">17-Jährige beleidigte Polizisten</h2>



<p>Eine Gruppe randalierender Jugendlicher hat nachts die Polizei in Hofheim beschäftigt: Im Bereich des Chinon-Centers war unter anderem eine Warnbarke auf die Straße geworfen worden. Als Polizisten einen 18-Jährigen kontrollieren wollten, regte sich eine 17-jährige Bekannte aus Frankfurt lautstark auf. Sie weigerte sich zu gehen, sollte daraufhin kontrolliert werden und fing prompt an, nach den Polizisten zu treten und die Beamten zu beleidigen. Sie wurde festgenommen und zur Hofheimer Wache gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die Randalierer keine Straftatbestände begangen. Gegen die 17-Jährige aber wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim: 511 Kandidaten treten am 14. März zur Wahl an</h2>



<p>Bereits vor einer Woche hatte der Wahlausschuss unter Leitung von Wahlleiter <strong>Marc Schlüter </strong>über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Stadtverordnetenwahl, die Ausländerbeiratswahl und die Wahlen der sieben Hofheimer Ortsbeiräte am 14. März entschieden. Heute informierte die Stadtverwaltung über das Ergebnis: Insgesamt wurden 45 Wahlvorschläge mit 511 Bewerberinnen und Bewerbern zugelassen, davon sind 175 Frauen und 336 Männer. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086672.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel wurden die Wahlvorschläge von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP für die Wahl der Gemeindevertretung zugelassen. Ebenfalls zugelassen wurde der Wahlvorschlag der „Multikulturellen Liste Kriftel“ für die Wahl zum Ausländerbeirat. Wegen Corona werden die Wahllokale in den Schwarzbachhallen untergebracht, informierte Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong>.&nbsp;&nbsp;In der kleinen Halle werden zwei,  in der großen Halle vier Wahllokale eingerichtet. Die einzelnen Wahllokale werden mit Bauzäunen oder Messebauelementen voneinander getrennt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/waehlen-in-der-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister Vogt: Telefon-Sprechstunde</h2>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> bietet eine <strong>Telefon-Sprechstunde</strong> an: am Donnerstag, 28. Januar, von 17 bis 19 Uhr. Anmeldungen sind per <a aria-label="E-Mail  (opens in a new tab)" href="mailto:buergermeister@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">E-Mail </a>und Angabe des Themas notwendig. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086671.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="326" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg" alt="20210122 Stadthalle Schild" class="wp-image-5817" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild-300x153.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadthalle jetzt mit Leuchtreklame</h2>



<p>Die <strong>Außenfront der Stadthalle </strong>ist kaum wiederzuerkennen: Eine komplett neue Fassade, großzügige Fensterfront, goldene Ornamentgitter– und jetzt ist auch die <strong>Reklametafel</strong> über dem Eingang fertig. Die Anzeige wechselt – aktuell zwischen Datumsanzeige, der Info &#8222;geschlossen&#8220; und mit Slogan &#8222;#hofheimstehtzusammen&#8220;.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hilfeangebot für Senioren</h2>



<p>Der Verein <strong>Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> in Hofheim bietet seinen Mitgliedern Unterstützung bei der <strong>Corona-Schutzimpfung</strong> an. Und zwar bei der Anmeldung und der Terminvereinbarung wie auch eventuell bei der Fahrt zum Impfzentrum in Hattersheim und der Begleitung vor Ort. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086674.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bilanz der Sicherheitsberater für Senioren</h2>



<p>Die <strong>Sicherheitsberater für Senioren</strong> konnten im letzten Jahr wegen Corona nur bedingt aktiv werden. Unter anderem führten sie rund 300 Einzelgespräche und 50 Beratungen bei Senioren durch. Die ausführliche <strong>Bilanz</strong> veröffentlicht die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086673.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zweites Urnenrasenfeld in Kriftel ist fertig</h2>



<p>Die Nachfrage nach Urnenrasengräbern steigt in Kriftel stetig an. „Da das vorhandene Urnenrasenfeld auf unserem Friedhof komplett belegt war, haben wir es um <strong>104 Grabstellen</strong> erweitert“, teilt der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> mit. Ende 2020 wurde es fertiggestellt, drei Urnen wurden bereits im neuen Urnenrasenfeld beigesetzt. Die Anlage kostete rund <strong>78.000 Euro</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-urnenrasenfeld/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Digitaler Fernunterricht funktioniert </h2>



<p>Kriftels Gemeinde-Sprecherin <strong>Tina Schehler</strong> hat eine ausführliche Geschichte geschrieben über den &#8222;<strong>Schulalltag im Lockdown</strong>&#8222;. Klarer Sieger zu Beginn der ersten Distanzunterrichtswoche sei das Videoportal BBB: So konnte die <strong>Weingartenschule</strong> nahezu vollständig den aktuellen Stundenplan live widerspiegeln. Elternbeiratsvorsitzende <strong>Melanie Hirt</strong> wird zitiert: „Es läuft relativ gut. Alle sind positiv überrascht.&#8220; Der ganze Bericht ist auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-schulalltag-im-lockdown/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Webseite der Gemeinde</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--zimmerpflanzen-hip-in-szene-gesetzt,sendung-109764.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="396" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica.jpg" alt="20210122 Tropica" class="wp-image-5762" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps der Expertin: Blumen richtig in Szene setzen</h2>



<p>Das Gartencenter <strong>Tropica</strong> war wieder zu Gast bei &#8222;Hallo Hessen&#8220;: Gärtnermeisterin <strong>Jessica Dörr </strong>zeigt in der HR-Sendung, dass Zimmerpflanzen nicht immer einsam im Topf sitzen müssen, im Gegenteil: Zimmerpflanzen können weitaus mehr als grün und schön sein. Richtig in Szene gesetzt, sorgen sie für ein gutes Gefühl beim Betrachter und werden zum echten Hingucker. Die Aufzeichnung der Sendung finden Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--zimmerpflanzen-hip-in-szene-gesetzt,sendung-109764.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="373" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden.jpg" alt="20210122 Comedy barden" class="wp-image-5763" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden-300x175.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Comedy-Barden mit neuem Treppenhaus-Song </h2>



<p><strong>Maggus und Klaus</strong>, die Comedy-Barden aus Kriftel (bürgerlich: <strong>Markus Finger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Klaus Irmer</strong>) haben wieder &#8222;zugeschlagen&#8220;: Sie gaben ein kleines Treppenhauskonzert, also gibt&#8217;s jetzt auch ein neues Facebook-Video. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/maggusundklaus/videos/760633524539185" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> ist es.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uTZQUF1GbV8" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo.jpg" alt="20210122 Freitagsvideo" class="wp-image-5771" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister strickt sich eine heile Welt</h2>



<p>In seinem neuesten <strong>Freitags-Video</strong> spricht Bürgermeister<strong> Christian Vogt</strong> überraschend offen über den <strong>schweren</strong> <strong>Fehler</strong> <strong>seiner Verwaltung</strong>, der dazu führte, dass wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> in Hofheim <a aria-label="klammheimlich abgeschafft (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">klammheimlich abgeschafft</a> wurden. Er bedauert und verspricht &#8222;Rekonstruktion&#8220;, wie das passieren konnte&#8230; Ach was! Dummer <strong>Scherz</strong>! Purer <strong>Unsinn</strong>! Jetzt im <strong>Ernst</strong>: Kein Wort verliert Vogt über das Mieter-Thema, das Tausende Hofheimer betrifft. Dafür verkündet er ausführlich eine ganz &#8220; &#8222;<strong>tolle Sache</strong>&#8222;: Über 80-Jährigen wird geholfen, wenn sie zur Impfung nach Frankfurt müssen. #hofheimstehtzusammen, versichert er, aber das gilt natürlich nur, sagt er auch, wenn wirklich keine andere Hilfe in Familie und Bekanntenkreis zur Verfügung steht. Dazu ein paar Corona-Regeln, ein bisschen HWB, ein bisschen Bücherei: So strickt sich der Mann eine heile Welt.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Ausgewählte Hauzelhof-Schnitzel to go</strong></p>



<p>Der <a aria-label="Hauzelhof  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/hauzelhof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hauzelhof </strong></a>in Wallau bietet am 29. und 30. Januar einen Abholservice &#8222;<strong>Hauzelhof-Spezial-ToGo&#8220;</strong> an: &#8222;Es gibt ausgewählte Hauzelhof-Schnitzel sowie als Spezial unseren beliebten Hirschgulasch mit Spätzle. Zu jedem Schnitzel könnt Ihr unsere Steakhouse Pommes oder Country Potatos wählen.&#8220; Bestellungen müssen bis spätestens 18.30 Uhr unter Tel. 06122 707415) oder per E-Mail  <a href="mailto:info@hauzelhof-wallau.de" class="rank-math-link">info@hauzelhof-wallau.de</a> eingehen. </p>



<p><strong>&#8222;Der Hofheimer&#8220; jetzt auch als als Kraftfutter</strong></p>



<p>Über das neue Label &#8222;<strong>Der Hofheimer</strong>&#8220; von<strong> Konrad Kurjak </strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/06/unternehmen-trotzt-der-pandemie/" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und über die Leckereien von<strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">Ute Pieper</a></strong> haben wir bereits berichtet – getrennt. Jetzt haben die beiden zueinander gefunden und bieten das Müsli „<strong>Hofheimer Kraftfutter</strong>“ und eine Karotten-Sternanis-Marmelade an. Soll lecker schmecken, gibt&#8217;s ab Montag bei Post Bieger in Marxheim.</p>



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