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	<title>Stoll Majo &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Stoll Majo &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten 350.000 Euro ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beisheim Monika]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 24. März. In der neuen Kriminalitätsstatistik der Hofheimer Polizei  findet sich eine ziemlich widerwärtige Masche ausländischer Betrügerbanden. Als angebliche Polizisten oder Enkel rufen sie ältere Menschen an und quatschen ihnen alles Geld und Wertgegenstände ab. Mit der Beute verschwinden sie auf Nimmerwiedersehen. Im Schnitt wird täglich ein Mensch im Kreisgebiet von solchen Anrufern traktiert, und es scheint sich auch zu lohnen. Die Täter sackten 350.000 Euro ein. Mindestens! -- Außerdem: Impfzentrum läuft nur schleppend weiter. Schweigeminute auch für die 174 Corona-Toten bei uns. Verlorene Mieterschutzrechte in Hofheim: Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Falsche Polizisten</strong> haben im letzten Jahr im Main-Taunus-Kreis <strong>150.000 Euro</strong> erbeutet – <strong>mindestens</strong>. Falsche Enkel kassierten sogar noch mehr ab: Sie erbeuteten weitere <strong>200.000 Euro</strong> – auch hier: <strong>mindestens</strong>.</p>



<p>Das geht aus der <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>hervor, die von der Kriminalpolizei in Hofheim jetzt vorgelegt wurde. Allein<strong> 360 Anrufe </strong>von falschen Polizisten wurden gemeldet, im Schnitt also jeden Tag einer. Das sind weniger als in den Jahren zuvor, aber offenbar lohnt sich die Masche noch immer:</p>



<p>Die Täter, so die Kripo, rufen meist aus Callcentern an, die sich im Ausland befinden. Sie sprechen natürlich perfekt deutsch, die Namen ihrer Opfer haben sie sich aus Telefonbüchern herausgesucht. Angerufen werden in der Regel Frauen, die <strong>älter als 70 Jahre </strong>alt sind.</p>



<p>Die Anrufer, also die <strong>angeblichen</strong> <strong>Polizisten</strong>, erzählen ihren Opfern, dass sie eine <strong>Einbrecherbande</strong> festgenommen hätten. Einige der Täter hätten in den <strong>Vernehmungen</strong> gestanden, dass <strong>weitere</strong> <strong>Einbrüche</strong> stattfinden würden. Auf der Liste stünde auch der Name der Angerufenen, die deshalb um ihre <strong>Wertsachen</strong> fürchten müsse. Aber die Polizei helfe natürlich und biete an,<strong> Geld und Schmuck </strong>vorübergehend sicher aufzubewahren. Ein Beamter werde gleich vorbeikommen und alles abholen&#8230;</p>



<p>So arbeiten die <strong>Betrüger</strong>. Das mag auf dem ersten Blick <strong>dummdreist</strong> klingen, aber die Täter sind <strong>geschult</strong> und <strong>raffiniert</strong>. In der Polizeistatistik wird dazu ausgeführt:</p>



<p>In <strong>stundenlangen</strong>, sich zum Teil <strong>über Tage erstreckenden Telefongesprächen</strong> werden die Opfer derart <strong>manipuliert</strong> und unter Druck gesetzt, dass sie zunächst Angaben zu ihren <strong>Vermögensverhältnissen</strong> machen. Anschließend übergeben sie aus <strong>Furcht</strong> vor bevorstehenden <strong>Einbrüchen</strong> und Überfällen ihren <strong>Schmuck</strong> und alles <strong>Bargeld</strong> an die angeblichen Polizisten – zur vermeintlich sichereren Verwahrung.</p>



<p>Wiederholt kassierten die <strong>kriminellen Abholer</strong> auf diese Weise Wertsachen und Geld im hohen fünfstelligen Bereich ab.</p>



<p>Ähnlich funktioniert die <strong>Masche</strong> mit dem <strong>Enkel-Trick</strong>. 101 Personen meldeten sich im letzten Jahr bei der Polizei (sechs mehr als 2019) und berichteten von solchen Anrufern. Nur ein <strong>Bruchteil</strong> <strong>der</strong> <strong>Angerufenen</strong> zahlte, das aber ordentlich: Die <strong>200.000 Euro,</strong> die von der Kripo genannt werden, wurden von nur drei Personen an die Betrüger übergeben.</p>



<p>Wenn&#8217;s denn dabei bliebe, wäre es ja gut! <strong>Sehr wahrscheinlich</strong> aber ist, dass der Polizei längst nicht alle<strong> Falsche-Enkel- und Falsche-Polizisten-Anrufe</strong> gemeldet werden. Die Betrüger dürften mit ihrer Masche weitaus mehr Erfolg und <strong>viel mehr abkassier</strong>t haben. Denn vielfach verdrängen die <strong>Opfer</strong>, was ihnen widerfahren ist – auch aus <strong>Scham</strong>.</p>



<p>Die <strong>Kriminalpolizei</strong> ahnt, dass da noch einiges schlummert. In der <strong>Polizeistatistik</strong> heißt es: <em>&#8222;Es ist davon auszugehen, dass sich ein weitaus höherer Teil der Angerufenen nicht bei der Polizei gemeldet hat, weshalb das Dunkelfeld deutlich höher liegen dürfte.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Impfzentrum läuft noch nicht auf Hochtouren</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg" alt="20210324 Corona1" class="wp-image-11857" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises (Stand heute).</figcaption></figure></div>



<p>Es herrscht eine bedrückende Ruhe an der <strong>Corona-Front</strong>: Die Zahlen gehen weiter nach oben, langsam nur, aber offenbar unaufhaltsam.</p>



<p>Es gibt <strong>56 neue Infektione</strong>n. Der <strong>Inzidenzwert</strong> wurde heute mit <strong>103</strong> angegeben (gestern: 100). Aktuell sind <strong>477</strong> Menschen an Covid-19 erkrankt</p>



<p>In Hofheim gibt es drei neue Infektionen, aktuell sind in der Kreisstadt <strong>72</strong> Menschen erkrankt. In Kriftel sind es 19 Menschen (+1)</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong>, davon werden sechs beatmet.</p>



<p>Das <strong>MTK-Impfzentrum</strong> läuft noch immer nicht &#8222;auf Hochtouren&#8220;: Gestern wurden in Hattersheim und durch ein mobiles Impfteam insgesamt <strong>801</strong> Personen geimpft, davon haben 451 die Erstimpfung erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2.jpg" alt="20210324 Corona2" class="wp-image-11856" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt den aktuellen Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises (Grafiken: MTK).</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Eine Minuten Schweigen – auch für die 174 Toten im Main-Taunus-Kreis</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/281578440047029/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="320" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken.jpg" alt="Falsche Polizisten" class="wp-image-11839" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot der Facebookseite von den MTK-Kliniken.</figcaption></figure></div>



<p>Heute um <strong>12 Uhr</strong> haben viele Menschen kurz innegehalten: Zum Gedenken an die <strong>Corona-Toten</strong> gab es eine <strong>Schweigeminute</strong>. Dazu hatte das europäische <strong>Städtenetzwerk &#8222;Eurocities&#8220;</strong> aufgerufen, in dem rund 200 Städte aus knapp 40 Ländern zusammengeschlossen sind. <strong>2,7 Millionen Tote</strong> weltweit, fast <strong>75.000</strong> in ganz Deutschland. Im Main-Taunus-Kreis sind bisher <strong>174 Menschen</strong> der Pandemie zum Opfer gefallen. Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> riefen via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/281578440047029/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> zur Schweigeminute auf: Die Zahl der Toten mache uns allen noch einmal bewusst, <em>&#8222;wie wichtig es ist, jetzt zusammenzuhalten – auch wenn das Jeder und Jedem aktuell viel Kraft kostet. Diesen Marathon schaffen wir – aber nur gemeinsam.&#8220;&nbsp;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="ausschuss20210324"><a href="#ausschuss20210324">Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht</a></h1>



<p><strong>Christian Vogt</strong> wurde vor genau zwei Jahren zu <strong>Hofheims Bürgermeister</strong> gewählt, ist seit anderthalb Jahren im Amt. Er ist nahezu täglich auf allen möglichen <strong>Internetkanälen</strong> unterwegs und zeigt sich dort <strong>sichtlich bemüht</strong>, als <strong>netter Mensch </strong>wahrgenommen zu werden. Aber was nutzt das? <strong>Fachlich</strong> hat sich Christian Vogt in eine<strong> sehr unangenehme Lage</strong> manövriert: Er musste bereits <strong>eingestehen</strong>, dass er seine Verwaltung <strong>nicht in Griff</strong> hat und dass es dort gravierende organisatorische Mängel gibt. Dazu zeigt er sich erschreckend <strong>vergesslich</strong>. Er musste auch einräumen, dass er seine <strong>E-Mails nicht</strong> liest. </p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Diese Frage schickte CDU-Mann<strong> Armin Thaler</strong> gleich mehrmals durch den großen Saal der Stadthalle, er gab sich dabei sehr empört. Es war am Dienstag in der Sitzung des <strong>Akteneinsichtsausschusses</strong>: Der tagte nun schon <a aria-label="zum zweiten Mal (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">zum zweiten Mal</a>, um die Hintergründe der <strong>verlorenen Mieterschutzrechte </strong>aufzuklären. Die Noch-Koalitionäre von <strong>CDU, SPD, FDP und FWG </strong>(sie bestimmen die Politik in Hofheim noch bis Ende dieses Monats) stellten sich schützend vor Vogt: Alles sei gesagt, versuchten sie zu vermitteln, alles sei geklärt. Die <strong>Opposition</strong> hingegen stellte unbeeindruckt drängende Fragen, die auch ziemlich naheliegend klangen. Das gefiel Sitzungsleiter Thaler ganz offensichtlich nicht:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Keiner antwortete mit klarem<strong> &#8222;ja&#8220;</strong>. Aber gedacht haben dürften es einige in der Runde<strong> </strong>– aus gutem Grund:</p>



<p>Gleich<strong> drei Schreiben</strong> des hessischen <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> waren, wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, im Hofheimer Rathaus unbeantwortet geblieben: Sie gingen angeblich <strong>verloren</strong> oder aber wurden <strong>nie gesehen</strong>. Das sei ein <strong>organisatorisches Versagen</strong> gewesen, hatte Vogt dargestellt, und er hatte auch Mitarbeiter <strong>persönlicher Versäumnisse </strong>bezichtigt. So will er das erste Schreiben aus Wiesbaden an die <strong>&#8222;zuständige Mitarbeiterin&#8220; </strong>im <strong>Fachbereich Bürgerdienste</strong> weitergeleitet haben, wo es allerdings versandet sein soll. Die Frau arbeitet heute nicht mehr in der Stadtverwaltung; <strong>ihre Vorgesetzte</strong>, die von dem Vorgang hätte wissen müssen, konnte zur <strong>Aufklärung</strong> nichts beitragen: Sie wusste offenbar nichts, konnte auch keine schriftlichen Vermerke finden, die Vogts Aussage hätten stützen können.</p>



<p>Das ist äußerst <strong>ungewöhnlich</strong> für eine Verwaltung: Alle Papiere <strong>verschwunden</strong>? Das kam <strong>Grünen wie Linken </strong>mindestens merkwürdig vor. Seither steht ein unangenehmer<strong> Verdacht</strong> im Raum: Hat Vogt die Unterlagen vielleicht gar<strong> nicht weitergeleitet</strong>?</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Eine weitere Frage war bisher noch offen, jetzt allerdings könnte eine <strong>Antwort</strong> gefunden sein:</p>



<p>Wenn die Geschichte von einer Mitarbeiterin, die Unterlagen vom Bürgermeister bekam und sich nicht darum kümmerte, nur ein Märchen wäre: Was könnte denn dann, diese Frage stellt sich natürlich, Christian Vogt veranlasst haben, durch <strong>Nicht-Handeln</strong> die Mieterschutzrechte <strong>auszuhebeln</strong>? Die Mieterschutzrechte sollten doch einem <strong>Großteil der Bürger seiner Stadt</strong> zugute kommen&#8230;</p>



<p>Die Antworf auf diese Frage könnte jetzt gefunden worden sein: Der <strong>Hofheimer Magistrat</strong> hatte sich bereits <strong>2019</strong> gegenüber dem <strong>Hessischen Städtetag </strong>sehr deutlich <strong><em>gegen</em></strong> <strong>Mietobergrenzen</strong> ausgesprochen. Das kam im <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> heraus:<em> &#8222;Die Stadt Hofheim befürchtet, dass durch die Beschränkung Neubauprojekte gehemmt und somit der Nachfragedruck noch verschärft werden könnte&#8220;</em>, hieß es damals in einem<strong> Verwaltungs-Papier</strong>.</p>



<p>Exakt so argumentiert die <strong>Immobilienbranche</strong>, wenn sie versucht, mehr Rechte für Mieter abzuwehren.&nbsp;</p>



<p>Dieser <strong>neue Kenntnisstand</strong> – Hofheims<strong> Magistra</strong>t hat sich bereits 2019<strong> gegen bessere Mieterrechte</strong> ausgesprochen – könnte erklärlich machen, weshalb heute die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht gelten. Es war ja auch ganz einfach: Die <strong>drei Schreiben </strong>des Wirtschaftsministeriums im Jahr 2020 mussten einfach <strong>nicht beantwortet</strong> werden. Schon waren die Mieterrechte weg, und die <strong>Immobilienbranche</strong> war zufrieden.</p>



<p>Das Beste: Keiner hat&#8217;s gemerkt! Wenigstens lange Zeit nicht. Dann kamen die Linken dahinter und machten den Vorgang öffentlich. Jetzt steht fest:</p>



<p>Erst spricht sich der <strong>Magistrat gegen Mieterrechte </strong>aus. Dann <strong>verschwinden</strong> drei Schreiben, in denen es um die <strong>Verbesserung</strong> der Mieterrechte geht.</p>



<p>Wie <strong>unbedarft</strong> und <strong>vertrauensselig</strong> muss man sein, um hier an ein &#8222;<strong>Verwaltungsversagen</strong>&#8220; zu glauben?</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em> </p>



<p>Die <strong>Akteneinsicht</strong> endete wie erwartet: Details wurden nicht aufgearbeitet. In dem Abschlussbericht heißt es lapidar, die Mieterschutzrechte seien wegen <strong>&#8222;organisatorischer Mängel in der Stadtverwaltung&#8220; </strong>verloren gegangen. Das muss wohl reichen, die Mehrheit im Ausschuss wollte das so.</p>



<p>Lediglich in einem kleinen Punkt konnten <strong>Grüne und Linke </strong>eine Änderung erreichen: Ursprünglich wollte der Bürgermeister den Verlust der Mieterschutzrechte auch<strong> Mitarbeitern seiner Verwaltung</strong> – die namentlich nicht genannt wurden – in die Schuhe schieben. Dann wäre er<strong> nicht allein schuld</strong> gewesen. Im Entwurf des Abschlussberichts war der Satz bereits zu lesen: &#8222;<em>Ebenso gab es Versäumnisse von Mitarbeitern.&#8220;</em> Grüne und Linke protestierten: Das habe vielleicht der Bürgermeiser so erzählt. Für eine solche <strong>Schuldzuweisung</strong> aber habe es in den Akten <strong>keinerlei Hinweise</strong> gegeben. Der Satz wurde gestrichen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rsnapRwrXBI&amp;t=3s" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video.jpg" alt="20210324 Huskie Video" class="wp-image-11838" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Mit dem <strong>Husk</strong>y den Kapellenberg hoch – und dann mit der <strong>Drohne</strong> die Welt von oben betrachten: Meisterturm, Bergkapelle, Kreisstadt Hofheim&#8230; Kleines nettes Filmchen, bei Youtube entdeckt. Ruhig mal reinschauen, macht Spaß: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=rsnapRwrXBI&amp;t=3s" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Zentrum der Behandlung von Menschen mit Diabetes</h2>



<p>Gute Nachricht für die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong>: Die <strong>Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie und Endokrinologie</strong> in Bad Soden wurde erneut von der <strong>Deutschen Diabetes Gesellschaf</strong>t (DDG) als Zentrum für die stationäre Behandlung von <strong>Menschen mit Diabetes</strong> ausgezeichnet. <strong>Klinik-Leiter Professor Clemens Jaeger</strong> sagt: <em>&#8222;Die Versorgung von Patienten mit Diabetes im Akutkrankenhaus stellt eine besondere Herausforderung dar. Oft müssen Patienten mit Diabetes wegen ganz anderer Erkrankungen in einer Klinik behandelt werden und liegen daher in unterschiedlichen Abteilungen des Krankenhauses, verteilt auf die verschiedensten Stationen.“</em> Das <strong>Diabetes-Team im Krankenhaus</strong> habe sich deshalb zum Ziel gesetzt, neben den <strong>Patienten</strong> der eigenen Abteilung auch diejenigen zu erkennen und aufzusuchen, die <strong>außerhalb</strong> <strong>der</strong> <strong>Abteilung</strong> behandelt werden und einer <strong>intensiven Betreuung</strong> bedürfen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8554/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Dr. Neuhaus nach SPD-Schlappe wiedergewählt</strong></p>



<p>Was sagt man, wenn man bei einer Wahl ganz böse abgestraft wurde? Zum Beispiel dieses: Der Wahlsonntag habe ein<strong> SPD-Ergebnis für den Kreistag</strong> <em>„ziemlich exakt im hessischen Mittel gebracht und spiegele den landesweiten Trend der Partei bei dieser Kommunalwahl wieder“</em>. Deshalb kann man natürlich weitermachen wie bisher: Die SPD-Kreistagsfraktion hat <strong>Dr. Philipp Neuhaus </strong>zu ihrem Fraktionschef wiedergewählt, schreibt das Kreisblatt. Man werde wohl die Rolle der <strong>Oppositionsführerschaft</strong> übernehmen, sagte Neuhaus, <em>„weiterhin beharrlich, aber immer konstruktiv und sachbezogen&#8220;. </em>Soll heißen: Wir ändern nichts. Wohin soll das noch führen, SPD?</p>



<p><strong>CDU-Männer bekabbeln sich in Wallau</strong></p>



<p>Als großes Thema hat das Kreisblatt den<strong> Ortsbeirat Wallau</strong> ausgemacht: In dem Dörfchen hatte vor fünf Jahren eine <strong>Wählergemeinschaft</strong> für etwas <strong>Unruhe</strong> gesorgt; in diesem Jahr trat sie nicht an, was ebenfalls für etwas <strong>Unruhe</strong> sorgt. Die <strong>CDU</strong> heimste diesmal für den Ortsbeirat satte <strong>42,3 Prozent </strong>der Stimmen ein (vorher: 26,9%), was normalerweise Grund zur Freude ist, aber wohl nicht in Wallau: Dort bekam <strong>Herwart Goldbach</strong> – bislang CDU-Vorsitzender des Gremiums – weniger Stimmen als seine Parteifreunde <strong>Anja Hauzel</strong> und<strong> Jörg Ströhmann</strong>. Woraufhin Ströhmann erzählte, er sei darauf angesprochen worden, ob er nicht den<strong> Posten des Ortsvorstehers </strong>annehmen wolle. Er sei da nicht abgeneigt, sagte er wohl auch, obwohl er eigentlich gar nicht in den Ortsbeirat gewollt habe. Aber jetzt müsse man <strong>Wählers Willen </strong>natürlich beachten&#8230; Was wiederum Goldbach nicht gefällt: Er kündigte an, sein <strong>Mandat</strong> <strong>nicht</strong> <strong>annehmen</strong> zu wollen. Sein Nachrücker würde<strong> Majo Stoll.</strong></p>



<p><strong>Alexander Feist wird Vorsitzender der Gemeindevertretung</strong></p>



<p>Eine Polit-Personalie hat das Kreisblatt auch in Kriftel gefunden: <strong>CDU-Parteichef Alexander Feist </strong>soll <strong>Bodo Knopf </strong>als Vorsitzender der Gemeindevertretung beerben. Das beschloss die <strong>Fraktion</strong>. Der 53-jährige Geschäftsführer einer IT-Firma wird bei der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am <strong>22. April</strong> gewählt. Fraktionsvorsitzenden bleibt <strong>Dr. Frank Fichert</strong>. Der 52 Jahre alte Professor für Volkswirtschaftslehre gehört seit 1993 der Gemeindevertretung an. In den Gemeindevorstand wurden <strong>Ferdinand Dillmann, Edelbert Hoss, Erhard Koch, Silvia May und Monika</strong> <strong>Beisheim</strong> geschickt.</p>



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			</item>
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		<title>Treppenumbau für 280.000 Euro: Rathaus (er)findet neue Begründung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 11:36:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wagner Juliane]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 25. Januar. Dass die irre hohen Kosten für den geplanten Umbau der Treppe zwischen Rathaus und Stadthalle öffentlich bekannt wurden, dürfte einigen Herrschaften an der Stadtspitze nicht geschmeckt haben. Und erst die Begründung: Herumlungernde Jugendliche sollten dadurch aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter vertrieben werden! Kurz vor Wahlen kommen solche Nachrichten nicht gut an, deshalb hat das Rathaus offenbar eine Gegenoffensive gestartet: Eine ganz neue Begründung wurde (er)funden – und die Zeitung zur Unterstützung engagiert. Deren Redaktion hat offenbar völlig vergessen, was sie uns vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat. – Außerdem: Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen. Corona-Inzidenzwert nur noch bei 73. Zwei kleine Videos für Kids. Liebesgrüsse ans Kino. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war zu erwarten: Der <strong>Hofheimer Stadtspitze</strong> hat es natürlich gar nicht gefallen, dass kurz vor den Kommunalwahlen die Wahrheit über den geplanten Treppenumbau zwischen Rathaus und Stadthalle bekannt geworden war. <strong>Fast 300.000 Euro</strong> will man dafür ausgeben, eine irre Summe angesichts der Tatsache, dass sich bisher noch kein Mensch über einen lockeren Stein in der Treppe, geschweige denn über deren Baufälligkeit beschwert hat. Vielmehr hieß es stets, dass man mit dem Umbau<strong> Jugendliche</strong> vertreiben wolle, die da ab und zu herumlungerten.</p>



<p>Eigentlich sollte die neue Treppe längst fertig sein. Aber das Wetter, Corona und Verzögerungen bei der Sanierung der Stadthalle – für Verzögerung gibt&#8217;s immer viele Erklärungen. Laut letzter Rathaus-Information sollen die Arbeiten nun Ende Februar anfangen, also kurz vor den <strong>Kommunalwahlen am 14. März</strong>.</p>



<p>Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn die <strong>Linken</strong> nicht mit einem Schreiben an den Magistrat die <strong>Wahnsinns-Kosten</strong> kritisch hinterfragt hätten.</p>



<p>Und auch das hätte man im Rathaus locker verschmerzen können – wenn nicht der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> den wohl teuersten Treppenumbau in der Geschichte der Stadt zur Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher öffentlich gemacht hätte. Seitdem ist das Thema in aller Munde, was die Stadtvorderen natürlich nervt, jetzt, so kurz vor den Wahlen&#8230;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="704" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg" alt="Treppenumbau
" class="wp-image-5871" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-300x211.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-768x541.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Screenshot vom Bericht im HK-Newsletter, der im Dezember letzten Jahres die wahren Kosten des Treppenumbaus bekannt machte. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Artikel.</figcaption></figure></div>



<p>Nun setzt das Herrentrio Vogt-Exner-Köppler an der Rathausspitze offenbar zur <strong>Gegenwehr</strong> an – und findet im Kreisblatt <strong>willfährige Helfer</strong>. Das Treppenumbau-Thema kam im Ortsbeirat Kernstadt zur Sprache. Schrieb die Zeitung bislang stets von Kosten in Höhe von 280.000 Euro, wurde jetzt der Preis korrigiert – nach unten natürlich. Ganz überraschend und ohne jede Erklärung schreibt die Lokalzeitung in ihrer heutigen Ausgabe von Treppenumbau-Kosten in Höhe von <strong>240.000 Euro</strong>. Das ist immer noch ganz schön happig, aber eben weniger als bisher. Wo die 40.000 Euro geblieben sind, erfährt der interessierte Leser nicht.</p>



<p>Gleichzeitig hat die Zeitung offenbar<strong> total vergessen</strong>, was sie selbst wiederholt geschrieben hatte: Dass mit dem Umbau Jugendliche vertrieben werden sollten, die dort herumlungerten.&nbsp;</p>



<p>Heute liefert das Blatt schon mit der Überschrift eine ganz neue Erklärung zum Treppenumbau: &#8222;<em>Wasser dringt in Kellerräume ein: Durchgang wird neu angelegt&#8220;</em>.</p>



<p>Wasser im Keller? Deshalb der teure Treppenumbau? Von Wasser war bisher noch nie die Rede gewesen!</p>



<p>Gleichwohl schreibt die Zeitung – sicher ganz im Sinne der Stadtspitze –, dass Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) <em>&#8222;<strong>noch einmal</strong>&#8220; </em>erläutert habe: Unter der Treppe befänden sich Technikräume, ein Teil der Kegelbahn und Müll-Unterstände – hier genau dringe Wasser ein.</p>



<p>Wieso schreibt die Zeitung, Köppler habe das<em> &#8222;noch einmal&#8220;</em> erläutert? Tatsache ist: Über Wasser in den Kellerräumen wurde bisher <strong>nicht ein einziges Ma</strong>l berichtet, weder in der Zeitung noch in den Gremien der Stadtverordneten. Bisher war stets und ausschließlich von <strong>herumlungernden Jugendlichen</strong> die Rede: Die sollten endlich aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter verschwinden, deshalb wollte die Stadtspitze die Treppe umbauen.</p>



<p>Schauen wir kurz ins Archiv:</p>



<p>Vor wenigen Wochen, am <strong>3. November 2020,</strong> schrieb das <strong>Kreisblatt</strong>, dass der Umbau der Stadthalle 4,6 Millionen Euro kostete. Wörtlich weiter:</p>



<p><em>&#8222;Nicht eingerechnet ist dabei der Umbau des Durchganges zwischen Rathaus und Stadthalle. Dort will die Stadt weitere 280.000 Euro verbauen. (&#8230;) <strong>Ziel des Umbaus ist ausdrücklich, den Durchgang dort als Aufenthaltsort für Jugendliche weniger attraktiv zu machen</strong>. Nach Überzeugung der Verwaltung erzeugen die Jugendlichen, die sich dort treffen, bei den Passanten ein gewisses Unsicherheitsgefühl.&#8220;</em></p>



<p>Noch einmal: Dieser Satz war in einer Kreisblatt-Ausgabe vom letzten November zu lesen. Der Treppenumbau sollte demnach 280.000 Euro kosten, und das Ziel des Umbaus war <em>&#8222;ausdrücklich&#8220;</em> die Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher.</p>



<p>Von Wasser im Keller war mit keinem Wort die Rede.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitungen: Treppenumbau soll Jugendliche vertreiben </h2>



<p>Gut eineinhalb Jahre zuvor, am<strong> 29. Juni 2019</strong>, hatte das Kreisblatt schon einmal berichtet. Zitat:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Umgestaltet wird auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus &#8211; auch <strong>mit dem Ziel, diesen Bereich weniger attraktiv zu machen als Aufenthaltsort für Jugendliche, die man dort nicht haben möchte</strong>.&#8220;</em></p>



<p>Auch damals: Weg mit den Jugendlichen! Von Wasser im Keller kein Wort.</p>



<p>Gut ein Jahr zuvor<strong> </strong>war die Sanierung der Stadthalle offiziell vorgestellt worden. Das Kreisblatt berichtete am <strong>20. September 2018</strong> – Auszug aus dem Bericht:</p>



<p><em>&#8222;Ein neues Gesicht erhalten soll auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus. Dort gibt es eine unübersichtliche Treppenlandschaft, und an der Fassade sind die unterschiedlichsten Materialien verbaut. (&#8230;) Dadurch, dass der gesamte Bereich zwischen Stadthalle und Rathaus übersichtlicher wird, <strong>soll er auch weniger attraktiv als Aufenthaltsbereich für Jugendliche sein.</strong>&#8222;</em></p>



<p>Zur selben Zeit erschien auch ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung</strong>. Unter dem Datum vom <strong>21. September 2018</strong> war zu lesen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist zudem, den Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle zu verbessern. Anders formuliert: <strong>zu verschlechtern, nämlich für die Jugendlichen, die dort zwischen den Erkern gerne ,abhängen&#8216;</strong>. Der gesamte Bereich macht nicht nur wegen der Durcheinander-Graffitos einen wenig einladenden Eindruck. Die Treppenanlage soll vereinfacht werden, um alles besser überblicken zu können und um ,Barrieren im Bewegungsfluss&#8216; zu beseitigen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Der Wassereinbruch scheint eine <strong>aktuelle Erfindung </strong>von SPD-Stadtrat Bernhard Köppler zu sein. Eine <strong>Mär</strong>? Vermutlich. Was den Mann wirklich treibt, ist leicht durchschaubar: Seine SPD ist als enger Koalitionspartner der CDU mitverantwortlich für die Entscheidung, eine Treppe wegen einer Handvoll herumlungernder Jugendlicher für viel Steuergeld umzubauen. Auch die SPD muss ihren Wählern erklären, ob eine solche &#8222;Vertreibungsaktion&#8220; nicht ein wenig übertrieben teuer ist.</p>



<p>Ob der Treppen-Umbau am Ende <strong>280.000 Euro</strong> kostet, wie das Kreisblatt <strong>bislang</strong> berichtete, oder<strong> 240.000 Euro,</strong> wie die Zeitung <strong>heute</strong> ohne jede Erklärung schreibt: Für einen Treppenumbau, den in dieser Form nun wirklich kein Mensch braucht, ist das immer noch ganz schön viel Geld. Aber wir haben&#8217;s ja offensichtlich&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen</h1>



<p>Die Hofheimer FDP hat jetzt ebenfalls für ihren Kommunalwahlkampf ein Video anfertigen lassen. Der Titel klingt sibyllinisch: &#8222;<strong>Die Quadratur der Kreisstad</strong>t&#8220; lautet er. Und wir fragen: Was wollen uns die Liberalen damit nur sagen?</p>



<p>Gleich zu Anfang verkündet Stadtvorsitzende <strong>Michaela Schwarz</strong>: &#8222;Jetzt zählt es, die Kreisstadt Hofheim nach vorne zu bringen.&#8220; Und auch das sorgt beim denkenden Zuschauer für <strong>Ratlosigkeit</strong>: Wieso zählt es für die FDP erst <em><strong>jetzt</strong></em>, Hofheim nach vorne zu bringen? Die Liberalen regieren doch seit Jahren mit CDU, SPD und FWG in einer übergroßen Koalition, sie hatten also alle Möglichkeiten, Hofheim nach vorne zu bringen.</p>



<p>Vermutlich findet sich die Antwort im <strong>Video-Titel</strong> versteckt: Er lehnt sich an eine der populärsten Aufgaben der Mathematik an – die Formulierung &#8222;<strong>Quadratur des Kreises</strong>&#8220; gilt als <strong>Metapher für unlösbare Aufgaben</strong>. </p>



<p>Sollte uns die FDP mit dem Filmchen die Botschaft übermitteln wollen, dass sie die Aufgaben der Kreisstadt nicht lösen konnte und kann: Ja, warum soll man sie dann wählen?&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert nur noch bei 73</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg" alt="20210125 Corona1" class="wp-image-5907" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An der Corona-Front geht es, bei aller Vorsicht, etwas entspannter zu: Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis ist weiter auf jetzt <strong>73</strong> gesunken (Hessen: 112). Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem<strong> Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Möge sich dieser gute Trend auch in der vor uns liegenden Woche fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Allerdings wurden übers Wochenende auch <strong>zwei weitere Todesfälle</strong> gemeldet. In Hochheim verstarb eine 84-jährige Frau, in Hattersheim eine 71-jährige Frau.&nbsp;Damit forderte Corona bisher <strong>148 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Seit Freitag zählte das Gesundheitsamt <strong>46 Neuinfektione</strong>n (8 weniger als im Vergleichszeitraum der Vorwoche). Insgesamt sind 378 Mitbürger infiziert.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Hotspots</strong> haben sich ein wenig verlagert. In Schwalbach ist der Inzidenzwert auf 137, damit konnten die Ausgangsbeschränkungen in der Stadt aufgehoben werden.&nbsp;Dafür wurden aus Flörsheim 9 Bewohner einer Gemeinschaftseinrichtung für Geflüchtete als infiziert gemeldet.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind aktuell nur noch 9 Bewohner und 10 Beschäftigte infiziert.</p>



<p>In der Stadt Hofheim wurden übers Wochenende neun weitere Infizierte gemeldet, es sind jetzt insgesamt 73 Menschen infiziert.</p>



<p>In Kriftel gibt es fünf neue Infektionen, aktuell sind 15 Menschen an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>Cyriax:<em> &#8222;2.009 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. 850 Mitbürger haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben. Denn auch am Wochenende wurden Altenpflegeeinrichtungen für Impfungen aufgesucht. An sieben Altenpflegeeinrichtungen des Kreises konnte der Impfprozess abgeschlossen werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg" alt="20210125 Corona2" class="wp-image-5906" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik:MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Busbahnhof: Vor der Wahl passiert nichts</strong></p>



<p>Wie geht es am Busbahnhof weiter? Diese Frage bewegt derzeit zwar kaum einen Menschen, was das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-wie-geht-es-am-busbahnhof-weiter-90179969.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> aber nicht abhält, daraus heute die große Geschichte im Lokalteil zu machen. Wenig überraschender Erkenntnisgewinn nach der Lektüre: Wie es am Busbahnhof weitergeht, hängt <em>&#8222;auch vom Ausgang der anstehenden Kommunalwahlen&#8220;</em> ab, erkennt der Redakteur.&nbsp;Oder um das Ende des Artikels zu zitieren: &#8222;<em>Zunächst aber wird also erst einmal einige Zeit verstreichen. ,Vor der Kommunalwahl passiert nichts mehr&#8216;, so CDU-Mann Kurz.</em>&#8222;</p>



<p>Allenfalls die Linken, die den Umbau bereits vor Jahren als <em>&#8222;unsinnigstes Vorhaben seit der geplanten Flächensanierung der Altstadt&#8220;</em> eingeordnet haben, dürften aus dem Zeitungsbericht einen gewissen Genuss ziehen: Sie hatten wiederholt beantragt, alle Umbaupläne zu stoppen. Jetzt stimmt ihnen Grünen-Fraktionschef <strong>Daniel Philipp</strong> indirekt zu, wenn er sagt: <em>„Was wir bis jetzt hatten, war von Anfang bis Ende falsch und hat nur Nerven gekostet.“ </em>Dazu klingt noch immer nach, was <strong>Elli Wagner</strong>, die CDU-Ortsvorsteherin der Kernstadt, kürzlich posaunte:<em> &#8222;Über die Entscheidung, dass die Planungen zum Umbau ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) noch mal auf den Prüfstand und überdacht werden sollen, bin ich wirklich froh.&#8220;</em></p>



<p><strong>Auch der Ortsbeirat Kernstadt hat nichts zu sagen</strong></p>



<p>Wir haben vorige Tage schon einmal geschrieben: Die Ortsbeiräte in Hofheim dürfen vielleicht alles sagen, wünschen, fordern, verlangen – nur: zu sagen haben sie nichts. Das wurde jetzt auch den Mitgliedern des <strong>Ortsbeirates Kernstadt</strong> unmissverständlich klar gemacht: Laut Kreisblatt hatten sie die Pläne für eine Umgestaltung der <strong>Einmündung Pfarrgasse/ Krifteler Straße/Rudolf-Mohr-Straße</strong> mehrheitlich abgelehnt. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) ließ sie knallhart wissen: Sie hätten keine Entscheidungsbefugnis. Das negative Abstimmungsergebnis sei lediglich ein „<em>Stimmungsbild</em>“, es werde nicht dazu führen, dass die Stadt nun „<em>drei Jahre Arbeit in die Tonne kloppe</em>“.</p>



<p><strong>Brandermittler hat wenig Arbeit</strong></p>



<p>Echte „Brandserien“ oder „Feuerteufel“ gebe es nur selten. Mit dieser naheliegenden Aussage von <strong>Peter Heißner</strong> beginnt <strong>Stefanie Kreuzer</strong> im Kreisblatt (Samstag-Ausgabe) ihren Bericht über den Brandermittler. Der 40-Jährige ist in der <strong>Kriminalinspektion Hofheim </strong>als Leiter des &#8222;Sachbereich 11&#8220; für Leichen- und Vermißtensachen sowie Branddelikte zuständig. Die Lokalzeitung schreibt, dass die Kriminalstatistik <strong>17 Branddelikte in 2019</strong> nenne – im gesamten Main-Taunus-Kreis. Wie viele davon aufgeklärt wurden, erfahren die Kreisblatt-Leser nicht: <strong>4</strong>.</p>



<p><strong>Fußgängerüberweg an Rheingaustraße – vielleicht</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> hat sich noch einmal für einen Radstreifen entlang der Rheingaustraße stark gemacht. Das berichtet das Kreisblatt in seiner Samstagsausgabe. Dem Bericht zufolge überraschte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> mit der Ankündigung, dass es einen weiteren <strong>Fußgängerüberweg</strong> über die <strong>Rheingaustraße</strong> geben soll – möglicherweise. Und zwar in Höhe Hunsrückstraße – so sei das wenigstens beabsichtigt. Es ist Wahlkampf, da erzählen Politiker gerne solche Geschichten. In diesem Fall gilt: Die Rheingaustraße ist <strong>Bundesstraße</strong>, da entscheiden andere Behörden.&nbsp;</p>



<p><strong>Stimmen für einen leeren grünen Stuhl?</strong></p>



<p>Von einem Krach bei den <strong>Grünen</strong> im Dörfchen <strong>Wallau</strong> will das Kreisblatt (Samstagausgabe) erfahren haben: <strong>Dagmar Giebeler</strong>, einzige Grüne im Ortsbeirat, wurde auf der Kandidatenliste durch <strong>Michael Paulus</strong> ersetzt. Die Zeitung wertet das als eine Art <strong>Strafaktion</strong>, weil Giebeler mit einer &#8222;<strong>Wählergruppe Grüne Wallau</strong>&#8220; bei den Wahlen habe antreten wollen – was allerdings nicht gelang: Der Wahlvorbereitungsausschuss ließ die Gruppe wegen Formfehler nicht zu. Nun haben die Grünen nur einen Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt, was für Wähler sehr ärgerlich werden könnte: Würde die Zahl der Stimmen für zwei Kandidaten reichen, bliebe ein Sitz leer. Heißt: Wallauer Wähler sollten sich gut überlegen, ob sie ihre Ortsbeirat-Stimme den Grünen geben. Sonst wählen sie möglicherweise nur einen leeren Stuhl.</p>



<p><strong>Sternsinger: Über 1000 Euro für Ukraine</strong></p>



<p>1254,41 Euro haben die Sternsinger der <strong>Pfarrei St. Peter und Paul </strong>für Kinder in der Ukraine gesammelt. Das berichtete die ehrenamtliche Betreuerin der Aktion, <strong>Claudia Buch</strong>, dem Kreisblatt (Samstagsausgabe).</p>



<p><strong>Krifteler kriegen olle Kamellen</strong></p>



<p>Krifteler Leser finden in der Samstags-Zeitung einen Bericht über die geplante <strong>Sofafastnacht</strong> des <strong>Karneval-Klubs KKK</strong>. Und einen Hinweis darauf, dass der erste Kriftel-Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> im Internet zu sehen ist. Für HK-Newsletter-Leser olle Kamellen: Die Informationen waren hier bereits am <a aria-label="5. Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">5. Januar </a>und am <a aria-label="11. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">11. Januar</a> zu lesen.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftelerin jetzt im Kreistag</h2>



<p>Kurz vor Ende der Legislaturperiode rückt die Kriftelerin <strong>Adriana Langeler</strong> für die SPD in den Kreistag nach. <strong>Antje Köster</strong> aus Hattersheim war in den Kreisausschuss berufen worden und hatte ihr Mandat abgeben müssen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt10.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps für Eltern mit Kids</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir zwei vor, die für Eltern mit kleinen Kindern gedacht sind. Wenn Sie für uns einen Video-Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="318" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg" alt="20210125 Stadtbuecherei" class="wp-image-5894" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei-300x149.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Stadtbücherei: Vorlesestunden für die Kleinen</h3>



<p>Die <strong>Hofheimer Stadtbücherei </strong>präsentiert alle zwei Wochen, jeweils freitags um 15 Uhr, spannende, lustige und abenteuerliche Bilderbücher für Kinder. <strong>Juliane Wagne</strong>r liest sie vor: Eltern können ihre Kids also ruhig mal zuschauen lassen. Im Anschluss gibt es passende Bastelangebote, deren Material man sich in Basteltüten am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Die ersten vier Videos sind bereits auf dem <a aria-label="outube-kandal der Stadt  (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal der Stadt </a>zu finden – und hätten ein größeres Publikum verdient: Also mal reinschauen!&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="309" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg" alt="20210125 Familienzentrum" class="wp-image-5895" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Familienzentrum lädt zum Masken basteln ein</h3>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> zeigt auf Youtube regelmäßig in kleinen Videos einfache Bastelanleitungen. Seit dem Wochenende neu im Angebot: Kinder basteln sich Karnevalsmasken. Zum neuesten Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt</h2>



<p>Der <strong>Hofheimer Stadtwald</strong> wird in regelmäßigen Abständen von einem internationalen Zertifizierungs-Unternehmen namens <strong>&#8222;Forest Stewardship Council&#8220;</strong> bewertet: Der Sinn dahinter: Die Überprüfung, ob länderübergreifende einheitliche Standards eingehalten werden, soll die nachhaltige Waldnutzung vorantreiben. Die Stadtverwaltung teilt heute mit, dass bei einer Überprüfung &#8222;die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes&#8220; positiv bewertet worden sei. Allerdings wurden bei zehn überprüften <strong>Kriterien</strong> auch drei <strong>Verstöße</strong> festgestellt, unter anderem, dass Wildtiere zu viele junge Pflanzen abbeißen, so dass diese absterben: Der Forstbetrieb müsse gewährleisten, dass sich die Hauptbaumarten ohne Schutz verjüngen könnten. Auf der <a aria-label="Webseite der Stadt (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Stadt</a> sind weitere Details nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Schule</h2>



<p>Einbrecher haben in der &#8222;<strong>Brühlwiesenschule</strong>&#8220; in Hofheim einen Beamer geklaut. Sie müssen bereits vor einer Woche da gewesen sein, laut Polizei gelangten sie durch eine geöffnete Tür in das Gebäude: <strong>Aufbruchspuren</strong> konnten nicht festgestellt werden. Die Täter beschädigten in einem Klassenraum 5 Monitore und demontierten einen an der Decke angebrachten Beamer. Der Sachschaden wurde auf insgesamt <strong>1500 Euro</strong> beziffert. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Straßen werden gesperrt</h2>



<p>Drei Straßen werde in Hofheim in den kommenden Wochen voll gesperrt: die <strong>Buchengasse</strong>, die <strong>Eppsteiner Straße</strong> in Langenhain und die<strong> Altenhainer Straße</strong> in Höhe Steinbergschule. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086692.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTS: Anmelden zur Mittagsbetreuung</h2>



<p>Die<strong> Main-Taunus-Schule</strong> hat auf ihrer Webseite das neue Programmheft für die <strong>Pädagogische Mittagsbetreuung</strong> veröffentlicht. Wer das Angebot nutzen will, findet dort alle Erklärungen un Formulare. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/das-neue-programmheft-fuer-die-paedagogische-mittagsbetreuung-ist-da/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne informieren über Mini-Kraftwerke </h2>



<p><strong>Hofheims Grüne</strong> machen Werbung für <strong>Balkon-Module</strong>, die Strom erzeugen: Seit Kurzem sei es erlaubt, sie für den eigenen Hausgebrauch zu nutzen. Bereits zwei 300 Watt-Module könnten zwischen 15 und 20 Prozent des Jahresstrombedarfs eines Durchschnitthaushalts erzeugen.<br>Für Interessierten, die mehr mehr über diese <strong>Mini-Kraftwerke</strong>, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bedeutung für die Energiewende erfahren wollen, wird am Samstag, 30. Januar, von 11 bis 13 Uhr eine Online-Konferenz angeboten. Mehr Infos hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Liebesgrüsse an das Hofheimer Kino</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg" alt="20210122 Kino neu" class="wp-image-5813" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Unser Bericht im HK-Newsletter zum Wochenende (&#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/22/kino-hofheim/" class="rank-math-link">Kino Hofheim &amp; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</a>&#8222;) hat sehr viele Menschen bewegt: Wir berichteten über die Sorgen und Nöte von <strong>Sven Döding</strong>, der das Kino im Chinon Center betreibt. In den Facebookgruppen &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a></strong>&#8220; und &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim</a></strong>&#8220; wurde das Thema intensiv diskutiert und kommentiert, wobei eindeutig die Kino-Freunde überwogen: Ihre Posts klangen wie  Liebesgrüsse an das Kino. Hier eine kleine Auswahl der Kommentare, die das Stimmungsbild wiedergeben:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001042034140/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Torsten Raab</a></strong>: &#8222;Ich möchte auf keinen Fall missen: Independence Day, Titanic und Avatar&#8230; Genau dafür braucht man eine echte Kinoleinwand und den Wums einer großen Anlage in einem großen Raum. Oder auch Deutschland &#8211; Niederlande im ausverkauften Hofheimer Kino.&#8220;&nbsp;</p>



<p><strong><a class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100012870646259/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Pamela Pradt</a></strong>: &#8222;Ich muss schon sagen, dass mir das Kino fehlt, das Popcorn, der Geruch, die Vorschauen. Wir haben zuhause wirklich nen super TV mit toller Anlage und Pipapo, aber ich will doch nicht immer nur Zuhause sitzen, das ist doch schlimm.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001737434161/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rolf Wackernagel</a></strong>: &#8222;Ich hoffe, dass es bleibt. Ein Kino in Hofheim empfinde ich als wichtig. Wir besuchen es regelmäßig. Ist auch viel angenehmer als die großen in der Umgebung.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1430471976/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nicole Schulz</a></strong>: &#8222;Ich liebe die Atmosphäre im Kino. Es ist einfach anders als zu Hause. Sobald es wieder möglich ist, werde ich mit meinem Mann auch wieder hingehen.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100023083252841/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Majo Stoll</a></strong>: &#8222;Filme wie Herr der Ringe etc. sind für mich persönlich Filme, die man unbedingt in Kino gesehen haben sollte. Wir werden auch weiterhin nach Hofheim ins Kino gehen (wenn möglich).&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014392861303/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Reinhold Krieger</a></strong>: &#8222;Wir haben uns riesig gefreut, als es endlich wieder ein Kino in Hofheim gab. Wir sind immer gerne ins Kino, auch in Frankfurt in englischsprachige Filme gegangen. Das Hofheimer Kino ist sehr gut ausgestattet und wir fanden die Filmkunst-Reihe immer sehr gelungen (wenn auch leider zu wenig besucht von anderen Kinogängern). Wir hoffen sehr, dass uns das Kino hier erhalten bleibt.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1238850797/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Suse Sonnenschein</a></strong> &#8222;Gerade nach Bewältigung der Gefahren durch den Virus – und ich hoffe, diese Zeit kommt bald – halte ich solche Begegnungsstätten in der Öffentlichkeit für sehr wichtig. Ich glaube, dass viele Menschen es schätzen werden, wieder Filme als Gemeinschaftserlebnis auf großer Leinwand zu genießen. Deshalb hoffe ich sehr, dass es das Hofheimer Kino schafft!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000543939697/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jens Dölbl</strong></a>&nbsp;&#8222;Wir sind immer viel lieber dort ins Kino gegangen als im Kinopolis. Klein und schnuckelig und nie Parkplatzprobleme.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100035063240899/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Gretel Lorenz</a></strong> &#8222;Ich kenne noch das Original&#8230;Dort habe ich 1981 im Kino &#8222;1&#8220; E.T. gesehen&#8230; und NIEMALS vergessen.&#8220;</p>



<p>FWG-Vorsitzender <a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027857203612/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Andreas Nickel</a> machte schließlich noch einen Kino-Retter-Vorschlag, den Sven Döding hoffentlich liest:&nbsp;&#8222;Evtl. lässt sich auch eine Kampagne mit dem Verkauf eines Buttons für Kino-Supporter starten oder dann – hochpreisiger – der ,eigene Kinosessel&#8216; mit Label wie so eine gestiftete Parkbank&#8230; Gibt bestimmt noch kreativere und bessere Ideen. Wir wären dabei, würden nämlich gerne in Hofheim ein Kino vorfinden und frequent besuchen, wenn es wieder möglich ist.&#8220;</p>



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