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	<title>Strauss Bianca &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Strauss Bianca &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Stadt-CDU umschmust die AfD – Stadt-SPD verjüngt sich brutal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 16:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt gleich mehrere aktuell interessante Themen aus der Stadtpolitik: Wegen der Lorsbacher Ein-Jahres-Baustelle umschmust Hofheims CDU neuerdings die AfD. Gegen den umstrittenen „City Tree“ hat sich inzwischen ein All-Parteien-Bündnis gefunden: Aber will es auch wirklich mehr (echtes) Grün? Der Bürgermeister läuft im Pippi-Langstrumpf-Modus durch den Stadtwald. Die verkorkste Sommer-„Attraktion“ Umbrella-Road bewegt noch immer die Gemüter. Und die Stadt-SPD ist auf einem Verjüngungstrip, und das ist auch  gut so.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In den letzten Tagen haben ein paar Themen für auf- und anregenden Gesprächsstoff in der Stadt gesorgt: die Lorsbacher Straßen-Baustelle mit Ein-Jahres-Vollsperrung, die geplante Anschaffung eines &#8222;City Trees&#8220;, der Stadtwald ohne FSC-Zertifikat, die sommerliche Peinlichkeit namens Umbrella-Road und schließlich, ganz aktuell: die nahezu brutale Verjüngungskur der Stadt-SPD. Wir schauen uns diese Themen etwas genauer an: Kommen Sie gerne mit auf unseren Wochenend-Spaziergang durchs politische Hofheim!</strong></p>






<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="Komplizenschaft202211"><a href="#Komplizenschaft202211">Lorsbacher Nöte: Stadt-CDU setzt auf Komplizenschaft mit der AfD</a></h1>



<p>Das<strong> 3000-Seelen-Nest Lorsbach</strong> hat es geschafft, laufauf landab auf sich aufmerksam zu machen: Über die angedrohte <strong>einjährige Vollsperrung der L3011</strong> wurde und wird vielfach geschrieben und gesprochen. Ob es hilft? Daran bestehen mittlerweile <strong>große Zweifel</strong>, hier sind einige Gründe:</p>



<p><strong>1.</strong> Der Kreistag sollte auf Antrag der Opposition (SPD, Linke, FWG) eine <strong>Resolution</strong> verabschieden: <strong>Verkehrsminister Tarek Al-Wazir</strong> sollte aufgefordert werden, alles zu tun, um eine zwölfmonatige Vollsperrung zu vermeiden. Obwohl das <strong>Forderungspaket</strong> nach etlichen Verhandlungsrunden nur noch <strong>lauwarm</strong> klang, lehnten unter anderem die <strong>Grünen</strong> die wichtigsten Punkte ab. Offensichtlich wollen sie ihrem Minister nicht<strong> in die Parade fahren</strong>.</p>



<p>Bemerkenswert ist: Nicht einmal die Grünen, die aus der Stadt Hofheim kommen, haben sich im Kreistag an die Seite der Lorsbacher gestellt. <strong>Bianca Strauss</strong> (über die persönliche Interessenlage der Grünen-Fraktionsvorsitzenden wurde <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/20/gruene-und-lorsbach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bereits berichtet</a>), <strong>Oliver Christ, Anja Jost</strong> und <strong>Haluk Kaya</strong> – die Namen sollte man sich merken, mindestens bis zur nächsten Wahl. Dann gilt&#8217;s: Wollen wir <strong>Volksvertreter</strong>, die sich für die <strong>Interessen der Bürger</strong> einsetzen – oder <strong>opportunistische Parteigänger</strong>, denen nur <strong>die eigene Karriere</strong> wichtig ist?</p>



<p><strong>2. </strong>Ein Tischlermeister namens <strong>Roland Kreß</strong> hat sich zum <strong>Serien-Briefeschreiber</strong> entwickelt und brachte damit Tarek Al-Wazir dazu, <strong>ziemlich genervt</strong> zu reagieren: Der Minister forderte den Lorsbacher auf, ihn nicht weiter mit Schreiben zu <strong>traktieren</strong>. Kreß aber lässt nicht locker: Jetzt hat er auch <strong>Boris Rhein</strong> schriftlich aufgefordert, sich als<strong> CDU-Ministerpräsident</strong> für die Lorsbacher einzusetzen.</p>



<p>Rhein kommt am <strong>8. November</strong> zu einer Veranstaltung der Handwerkskammer ins <strong>Hofheimer Showspielhaus</strong>. Kaum denkbar, dass er die Wende bringt: Seine <strong>CDU</strong> regiert in Wiesbaden mit den <strong>Grünen</strong>, wegen Lorsbach wird er wohl kaum einen <strong>Koalitions-Knatsch</strong> provozieren wollen.</p>



<p><strong>3. </strong>Es gibt ein <strong>gewichtiges Argument</strong> gegen die Lorsbacher Forderungen, bei dem sich die <strong>Verantwortlichen</strong> im Hofheimer Rathaus <strong>beide Ohren zuhalten</strong> – in Wiesbaden dagegen wird es <strong>genüsslich verbreitet</strong>: Frühzeitig war die Stadt gefragt worden, ob sie etwas<strong> gegen die Bauarbeiten</strong> und die einjährige Vollsperrung einzuwenden hätte. Im <strong>Rathaus</strong> winkte man damals <strong>desinteressiert</strong> ab: <strong>Keine Einwände</strong>! Ist nicht unsere Baustelle!</p>



<p>Damit war die Sache gelaufen – <strong>Hofheims Stadtverwaltung </strong>hat seither als maßgeblich <strong>mitverantwortlich</strong> für das Lorsbacher Dilemma zu gelten. Das heutige <strong>Wüten</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtvorderen</strong> gegen Hessen Mobil wird in Wiesbaden deshalb als <strong>wenig glaubwürdiges Polit-Getöse</strong> abgetan. Im <strong>Verkehrsministerium</strong> heißt es: Würde man alle Einwände gegen geplante Bauarbeiten berücksichtigen, die <strong>nach Ablauf aller Fristen</strong> vorgetragen werden, käme im ganzen Land <strong>keine einzige Baustelle</strong> mehr voran.</p>



<p>Da haben sie vermutlich <strong>nicht unrecht</strong>.</p>



<p><strong>4. </strong>Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf den <strong>11. November</strong>: An diesem Freitag kommen Mitglieder des <strong>Hessischen Petitionsausschusses</strong> nach Lorsbach: Sie wollen sich die geplante Staustelle anschauen und anschließend – <strong>nichtöffentlich!</strong> – darüber beraten. </p>



<p>Wenn wir uns <strong>die</strong> <strong>Besetzung des Ausschusses</strong> anschauen, lässt sich erahnen, was dabei herauskommen wird: Mit neun Mitgliedern stellen <strong>CDU und Grüne </strong>die Mehrheit. Die <strong>SPD</strong> hat vier Mitglieder im Ausschuss, die <strong>AfD</strong> zwei und die <strong>Linken</strong> und die <strong>FDP</strong> je einen.</p>



<p> <strong>Hofheims CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> spekuliert inzwischen auf eine neue Komplizenschaft: Die AfD stelle im Petitionsausschuss den Berichterstatter, verbreitet er jüngst über die Lokalzeitung, das könne vielleicht helfen&#8230;</p>



<p>So bekommt die <strong>Lorsbacher Not</strong> plötzlich eine ganze <strong>neue Qualität</strong>: Ein <strong>führender CDU-Stadtpolitiker</strong> umschmust offen die <strong>AfD</strong> – in der Hoffnung, dass die rechtspopulistische Partei auf die<strong> CDU-geführte Landesregierung Hessens </strong>Druck ausübt.</p>



<p>Solche <strong>Polit-Eskapaden</strong> können eigentlich keinen <strong>Erfolg </strong>haben<strong>. Eher im Gegenteil. </strong></p>



<p><strong>Es sieht nicht gut aus für Lorsbach.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="citytree202211">Jetzt All-Parteien-Bündnis gegen den &#8222;City Tree&#8220;</h1>



<p>Der Baum ist <strong>tot</strong>, endgültig. Und diesmal sind alle froh darüber: Einen &#8222;City Tree&#8220; wird&#8217;s in Hofheim nicht geben – <strong>das steht jetzt unumstößlich fest</strong>.&nbsp;</p>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> hatte <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000096027.php" target="_blank" rel="noopener">im Juli dieses Jahres</a> die 60.000-Euro-Anschaffung verkündet. </p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Im September</a> deckte der Hofheim/Kriftel-Newsletter auf, dass die <em>&#8222;Baummaschinen&#8220;</em><strong> in etlichen Städten</strong> kaum Wirkung zeigen und auch <strong>in Studien</strong> nicht gut abschneiden würden. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2.jpg" alt="City Tree" class="wp-image-23897" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">So berichteten irische Zeitungen über die City Trees. Die Überschrift: Hecken würden sich schneller auf die Luftqualität auswirken als die &#8222;Roboter-Bäume&#8220;, sagen Experten.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Wählergemeinschaft <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) reagierte zuerst: Sie beantragte <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/30/city-tree-bfh-will-projekt-stoppen/">im Oktober</a>, vom Kauf eines &#8222;City Trees&#8220; <strong>abzusehen</strong>. Über einen solchen Antrag hat die Stadtverordnetenversammlung zu entscheiden, das könnte noch in diesem Jahr geschehen.</p>



<p>Inzwischen haben <strong>alle</strong> <strong>im</strong> <strong>Stadtparlament</strong> <strong>vertretenen</strong> <strong>Parteien</strong> den BfH-Antrag mitunterzeichnet: die regierende <strong>CDU/FDP/FWG </strong>ebenso wie die <strong>SPD</strong> und natürlich auch die <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong>, die von Anfang an gegen einen &#8222;City Tree&#8220;&nbsp;waren.&nbsp;</p>



<p>Mit Freude bleibt festzustellen: <strong>Kritisch-konstruktiver und unabhängiger</strong> <strong>Journalismus</strong> wirkt noch <strong>immer</strong>. Und: Hofheims Stadtverordnete sind durchaus imstande, <strong>Vernunft</strong> <strong>walten</strong> zu lassen und einen <strong>Unsinns-Beschluss</strong> zu revidieren.</p>



<p>Das lässt hoffen.</p>



<p><strong>Eine spannende Frage</strong> aber ist noch offen: Im BfH-Antrag heißt es, dass der Magistrat <strong>das</strong> <strong>eingesparte Geld</strong> zur <strong>Begrünung</strong> <strong>der</strong> <strong>Innenstadt</strong> verwenden soll.<strong> </strong>Die Koalition aus <strong>CDU/FDP/FWG</strong>, die sich für solche Ideen in der Vergangenheit wenig aufgeschlossen zeigte, hat das ebenfalls unterschrieben.</p>



<p>Mehr (echtes!) Grün in der Innenstadt: Meinen es<strong> CDU/FDP/FWG </strong>wirklich<strong> ernst</strong> – oder setzen sie auf die<strong> Gnade der Vergeßlichkeit</strong>?&nbsp;</p>



<p>Wir werden sehen. <strong>Und</strong> <strong>berichten weiter.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center stadtwald202211">Vogt macht sich seine Welt: Nur beste Noten für den Stadtwald</h1>



<p>Wir haben schon einmal darüber berichtet: In der Kreisstadt Hofheim agiert <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt </strong>nach dem sogenannten <strong>Pippi-Langstrumpf-Prinzip</strong>: <em>&#8222;Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.&#8220;</em></p>



<p>Jüngstes Beispiel: Vogts <strong>Präsentation des FSC-Zertifikats</strong>. Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters hatten es bereits <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/29/stadtwald-hat-kein-fsc-zertifikat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">exklusiv</a> vor Wochen erfahren: Das Zertifikat war der Stadt <strong>monatelang nicht zuerkannt</strong> worden, weil der Stadtwald <strong><span style="text-decoration: underline" class="underline">nicht</span> </strong>nach den Vorgaben des<strong> </strong><a href="https://fsc.org/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forest Stewardship Council</a> (FSC) gepflegt wurde. Schlecht für Hofheim: Holz ohne FSC-Zertifikat ist weniger wert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald.jpg" alt="Stadtwald" class="wp-image-24046" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Stadtwald in Hofheim, wie er sich heute an einigen Stellen präsentiert.</figcaption></figure>
</div>


<p>Inzwischen hat die Stadt <strong>nachgebessert</strong>, das Zertifikat wurde ausgestellt, allerdings nur mit <strong>Auflagen</strong>, weil immer noch <strong>nicht</strong> <strong>alle FSC-Forderungen</strong> erfüllt wurden. Darüber hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/06/fsc-guetesiegel-fur-stadtwald/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anfang Oktober</a> informiert. <strong>Jetzt</strong>,<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000097726.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> im November</a>, ließ Christian Vogt dazu eine Pressemitteilung verbreiten. Und plötzlich –<em>&#8222;widewidewitt&#8220;</em> – klingt alles <strong>ganz anders</strong>:</p>



<p><em>&#8222;Der Hofheimer Stadtwald hat nach kurzem Aussetzen nun sein FSC-Zertifikat zurückerhalten&#8220;</em>, verbreitet <strong>die</strong> <strong>Rathaus-Pressestelle</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Nach kurzem Aussetzen&#8220;?</em> Da bastelt sich ein Bürgermeister seine Wirklichkeit zurecht! Das Zertifikat war <strong>mit Beginn dieses Jahres</strong> aberkannt worden. Heißt: Der Stadtwald wurde erst nach vielen Monaten und quasi <strong>auf dem letzten Drücker</strong> zertifiziert!</p>



<p>Sodann lässt sich Vogt in der Pressemitteilung mit dem Satz <strong>zitieren</strong>: <em>„Seit der Zertifizierung 2016 hatte uns das Forest Stewardship Council (FSC) zuvor Jahr für Jahr beste Noten für die Bewirtschaftung des Hofheimer Stadtwalds vergeben&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Mal abgesehen davon, dass dieses Zitat nahezu <strong>wortwörtlich</strong> aus einer städtischen <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung des letzten Jahres</a> übernommen wurde: Mit dem Satz war schon der FSC-Bericht 2021 <strong>schöngeredet</strong> worden. Damals hatten die FSC-Prüfer<strong> Verstöße</strong> gegen drei der zehn FSC-Kriterien festgestellt.</p>



<p>Diesmal wurden sogar<strong> sechs Verstöße</strong> registriert, darunter <strong>vier schwerwiegende</strong>. Unter anderem gibt es noch immer nicht das sogenannte <strong>&#8222;Forsteinrichtungswerk“</strong>, in dem die Zukunft des Stadtwaldes für die nächsten zehn Jahre festgelegt werden soll, um <strong>eine nachhaltige Forstwirtschaft </strong>zu ermöglichen.</p>



<p>Das Forsteinrichtungswerk hätte <strong>spätestens</strong> <strong>2021</strong> <strong>neu aufgelegt</strong> werden müssen. Warum das bis heute – wir haben bald<strong> Ende 2022</strong> – immer noch nicht geschehen ist: Davon sagt Bürgermeister Vogt – <em>&#8222;widewidewitt&#8220;</em> – in seiner Rathaus-Mitteilung leider kein Wort.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="umbrellaroad202211"><a href="#umbrellaroad202211">Umbrella-Road: Bitte nicht noch einmal so ein peinliches Alibi-Ding</a></h1>



<p>In der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> werden <strong>kritische Reflexionen des Stadtgeschehens</strong> von der Moderation nicht gern gesehen. Letztens ist es aber doch passiert:</p>



<p><strong><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1417326535/?__cft__[0]=AZUz3Cn5oHhnvnFgfZTt1_8mKJgrSOlyurILRLvb4zhJ-gHsx9Pq5vkTmw68K9UsvBExJ9kHMt0F4xwLtXEB8DW5e2SNEO2gGFoiy5pwNcrna1_IGj-B2fBGt5sFbiuVWzTVPm2UM7wGfftHvhGDKIRldqdyg0xQ9O1sczWxpQg6XFDf7ZaCkZcJ5VTLH76iRaE&amp;__tn__=-]C%2CP-R" target="_blank" rel="noopener">Tina Mercante</a></strong>&nbsp;</strong>hatte ein Foto aus Catania auf Sizilien gepostet, wo sie <strong>eine herrliche Umbrella-Road </strong>gesehen hatte: Über einer Einkaufsstraße leuchten unzählige Regenschirme, so weit das Auge reicht: <em>&#8222;fast wie Hofheim&#8220;</em>, zwinkerte sie.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg"><img decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg" alt="Umbrella" class="wp-image-25254" style="width:640px;height:410px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Facebook-Post von Tina Mercante: So attraktiv kann eine Umbrella-Road aussehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Erste Reaktion: <em>&#8222;Cool, die haben wir am Dienstag auch in Catania fotografiert&#8220;</em>, kommentierte <strong>Constanze Hegeler-Thiel</strong>. Sie ist die Ehefrau des Hofheimer CDU-Stadtverordnetenvorstehers, und nach ihrem Urlaubs-Outing ging die Post ab, aber anders, als sie es erwartet haben dürfte:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000677861365/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Patricia Sherqawe</a></strong>: <em>&#8222;Da könnte sich Hofheim ne Scheibe abschneiden.&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002023613428/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Goebel</a></strong>: <em>&#8222;Wesentlich besser ausgeführt als in Hofheim.&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1474316074/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Chris Liebs</a></strong>: <em>&#8222;Na, das ist mal eine Umbrella-Road, könnte ein Vorbild für Hofheim nächstes Jahr sein.&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000324429458/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Dario Masci</a></strong>: <em>&#8222;Naja, in Hofheim wirkt das alles total verloren. Hier macht es wirklich Sinn und wirkt auch richtig, weil die ganze Straße damit überdeckt ist.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="523" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg" alt="Umbrella" class="wp-image-23505" style="width:640px;height:523px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2-300x245.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So präsentierte sich im September die Umbrella-Road in Hofheim.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100003663392543/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Zimmermann Gerd</a></strong>: <em>&#8222;Dagegen ist Hofheim popelig!&#8220;</em></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1615203788/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Bea Diehl</a></strong>: <em>&#8222;Hofheim ist in der Beziehung eher auf dem Gewollt-aber-nicht-gekonnt-Trip.&#8220;</em></p>



<p><a href="http://Ingrid Hasse">Ingrid Hasse</a><strong> </strong>schrieb, dass die Umbrella-Road in Hofheim so mickrig sei, das läge an den Hausbesitzern:<em> &#8222;Sie müssten es zulassen, dass etwas in ihre Hauswände geschraubt wird. Ist schon bei der Weihnachtsdeko ein Problem.&#8220;</em> Worauf <strong>Bea Diehl</strong> antwortete, das könne sie durchaus verstehen: <em>&#8222;Aber bevor das deshalb so ein peinliches Alibi-Ding wird, lasse ich es doch lieber ganz. Ich kann die Stadt da nicht verstehen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Hofheims Umbrella-Road</strong> war, der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/#umbrella" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berichtet</a>, in den Augen vieler Hofheimer nur peinlich. Vielleicht können die jüngsten Facebook-Beiträge den Magistrat <strong>inspirieren</strong>, die nächste Sommer-Aktion <strong>etwas durchdachter</strong> und <strong>origineller</strong> zu gestalten.</p>



<p><strong>Die Kreisstadt hätte es verdient!</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="spd202211">25-Jähriger führt jetzt Hofheims Stadt-SPD</h1>



<p>Die <strong>SPD Hofheim</strong> hat mit einem neuen Vorstand ihre Führung deutlich verjüngt: <strong>Aaron Kowacs</strong> wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, der Mann ist gerade mal 25 Jahre alt! Er übernahm das Amt von dem 57 Jahre alten <strong>Bernhard Köppler</strong>, der die letzten Jahre politisch kaum in Erscheinung zu treten vermochte und auch als Beigeordneter im Rathaus – freundlich formuliert – wenig glücklich agiert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="383" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg" alt="Stadt-SPD
" class="wp-image-25409" style="width:640px;height:383px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der Facebook-Seite, auf der Hofheims SPD ihren neuen Vorstand vorstellt. Der junge Mann in Anzug und mit Turnschuhen – das ist Aaron Kowacs, der neue Vorsitzende.</figcaption></figure>
</div>


<p>Kowacs war bisher Köpplers Stellvertreter, seit 2018 führt er die<strong> Jusos</strong> in der Stadt. Zudem ist er <strong>stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion</strong> in der Stadtverordnetenversammlung. Man wird vermutlich nicht mehr allzu lange darauf warten müssen, bis er auch hier die erste Geige spielt: Der jetzige <strong>Fraktionschef</strong> <strong>Alexander Tulatz</strong> zeichnet sich eher durch vornehme Zurückhaltung denn lustvolle Stadtgestaltung aus.</p>



<p>Auch Schatzmeister <strong>Georg Einhaus</strong> und Schriftführer <strong>Niclas Maether, Anette Wenzel</strong> und <strong>Stephan Soykan</strong> gehören nicht mehr dem SPD-Vorstand an. Als stellvertretende Vorsitzende wurden <strong>Penelope Guckler</strong> – Jahrgang 2002! – und <strong>Udo Hullmeine</strong> gewählt. <strong>Tobias Undeutsch</strong> wurde Schatzmeister, <strong>Monika Hart</strong> Pressesprecherin und <strong>Elvira Neupert-Eyrich</strong> Schriftführerin. Beisitzer sind jetzt <strong>Cornelia Koall, Marc Altenhofen, Andreas Bretschneider, Dennis Riemann, Bernd Voermann</strong> und <strong>Wolfgang Winckler</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hofheims Grüne: Was interessiert Lorsbach, wenn&#8217;s um Karriere geht?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/10/20/gruene-und-lorsbach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Al Wazir Tarek]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Overdick Madlen]]></category>
		<category><![CDATA[Strauss Bianca]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Hofheims Grüne haben sich völlig verrannt: Zu den Sorgen der Lorsbacher wegen der einjährigen Straßen-Vollsperrung hört man von ihnen nichts. Auch das Bäume-Massaker am Heinrichsweg scheint sie nicht zu interessieren. Als sich kürzlich ein Kreisausschuss mit dem Lorsbach-Thema befasste, blieb die Grünen-Fraktionsvorsitzende – sie kommt aus Hofheim – stumm. In der Partei heißt es, sie habe ihre Gründe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>Die Menschen in Lorsbach bleiben verzweifelt. Die einjährige Vollsperrung der Landstraße L3011 rückt näher – und die Politik eiert nur herum. Erst versagte die CDU-geführte Stadtverwaltung, jetzt schauen die Grünen nahezu demonstrativ weg. Demnächst soll der Kreistag einen Appell verabschieden, an den Formulierungen wird noch gefeilt: Möglichst harmlos müssen sie klingen, sonst wird die Mehrheit der Kreispolitiker wohl nicht zustimmen.</strong></p>
</p>
<p>Haben Sie schon mal von <strong>Bianca Strauss</strong> gehört? Die 53-Jährige ist Mitglied bei <strong>Hofheims Grünen</strong>, war zeitweilig Co-Vorsitzende der Stadtpartei und erlebte einen <strong>Hauch</strong> <strong>von</strong> <strong>Bekanntheit</strong>, als sie 2019 <strong>Bürgermeisterin</strong> von Hofheim werden wollte.&nbsp;</p>
</p>
<p>Der <strong>Kärrner-Arbeit </strong>auf Stadtebene hat sie den Rücken gekehrt, nachdem sie als Vorsitzende der <strong>Grünen-Kreistagsfraktion</strong> eine Koalition mit CDU und FDP eingegangen ist. Jüngst bot sich ihr eine Gelegenheit, sich als <strong>empathievolle Lokalpolitikerin</strong> zu beweisen – mit einem klaren Statement zu den <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/08/lorsbach-vor-vollsperrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">drängenden Sorgen vieler Lorsbacher</a> und mit einer deutlichen Stellungnahme zum behördlich verordneten <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/29/stadtwald-hat-kein-fsc-zertifikat/#Heinrichsweg20220930" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bäume-Massaker am Heinrichsweg</a></strong>.</p>
</p>
<p>Doch Frau Strauss hat die Chance <strong>vertan</strong>. In einer Sondersitzung des Kreisbauausschusses kam von ihr nichts, <strong>nicht ein einziges Wort</strong>. Auf Nachfrage will sie erst nicht antworten, dann druckst sie herum: <em>&#8222;Das war ein reiner Arbeitsausschuss&#8220;</em>, sagt sie, da sollten <strong>Fachfragen</strong> beantwortet und <strong>keine politischen Statements </strong>abgegeben werden.</p>
</p>
<p>Diese Meinung dürfte sie exklusiv haben. In ihrer Partei vermutet man eine andere Erklärung für ihre nahezu <strong>provokative Abgewandtheit</strong>: Ihre <strong>Interessen </strong>hätten sich verschoben, heißt es da. Frau Strauss, die angeblich als <strong>freie Journalistin</strong> arbeitet (<strong>Arbeitsnachweise</strong> von ihr sind im Internet <strong>nicht</strong> zu finden, eine <strong>Webseite</strong> hat sie auch <strong>nicht</strong>; nach eigenen Angaben verfasst sie Texte für Kommunen und Firmen, <strong>nähere</strong> <strong>Angaben</strong> will sie <strong>nicht</strong> machen), also Frau Strauss sei inzwischen <em>&#8222;ganz scharf &#8220; </em>auf ein – bekanntlich gut dotiertes – <strong>Landtagsmandat</strong>. </p>
</p>
<p>Deshalb also: <strong>Frau-Strauß-Politik</strong>. Kopf in den Sand und Probleme ignorieren. Das wird man in <strong>Hofheim</strong> und vor allem in <strong>Lorsbach</strong> bestimmt verstehen: Wer in der Politik <strong>was</strong> <strong>werden</strong> <strong>will</strong>, muss sich manchmal selbst zurücknehmen. Man kann sich schließlich nicht um Alles und Jeden <strong>kümmern</strong>, oder?</p>
</p>
<p>Die <strong>persönliche Karriere</strong> ist <strong>wichtig</strong>!</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Lorsbach in Not: Hessen Mobil drängt zur Eile</h2>
</p>
<p>Die <strong>Sonder-Sitzung</strong> des Kreisbauaussschusses kannte nur ein einziges Thema: die drohende Vollsperrung der <strong>Landstraße L3011</strong> vor Lorsbach. In der sogenannten Klärwerkskurve fließt neben der Fahrbahn der <strong>Mühlgraben</strong>, und dessen <strong>Stützmauer</strong> ist  <strong>total marode</strong>. Sie zu reparieren dauert angeblich <strong>ein Jahr</strong>, und so lange soll die Straße nach Hofheim komplett <strong>abgeriegelt</strong> werden.</p>
</p>
<p>Es ist ein Thema, dass viele Menschen <strong>stark bewegt</strong>. Immerhin rund 50 kamen zur Sondersitzung, das ist<strong> ungewöhnlich</strong>. Sie erlebten Lokalpolitik live, das kann<strong> unerträglich</strong> sein.</p>
</p>
<p>Es fehlte: Hofheims einstmals große Lokalzeitung, das <strong>&#8222;Höchster Kreisblatt&#8220;</strong>. Die Redaktion findet immer neue Wege, ihre letzten Leser zu <strong>vergraulen</strong>. Neuerdings hat man sich von der Aktualität<strong> abgekoppelt</strong>: Leser müssen auf rückschauende Berichterstattung selbst bei Ereignissen, die die ganze Stadt bewegen, manchmal <strong>tagelang</strong> <strong>warten</strong>, nicht selten sogar <strong>ganz</strong> <strong>verzichten</strong>. Die Sondersitzung war dem Blatt <strong>keine Zeile</strong> wert, bis heute jedenfalls.</p>
</p>
<p>Die <strong>&#8222;Main-Spitze&#8220;</strong> dagegen, eine im Raum Rüsselsheim/Flörsheim erscheinende Lokalzeitung des Mainzer VRM-Verlages, veröffentlichte <a href="https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-main-taunus/landkreis-main-taunus/ausschuss-des-main-taunus-kreises-beraet-verkehrsachse-2055169" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einen ausführlichen Bericht</a>. So wissen wir jetzt: Die Chance, dass die einjährige Vollsperrung noch vermieden werden kann, ist <strong>maximal minimal</strong>, eher noch geringer. Die Arbeiten sollen wie geplant im <strong>März nächsten Jahres </strong>beginnen: <strong>Eile</strong> sei geboten, hieß es, der Zustand der Stützmauer sei <strong>derart</strong> <strong>bedenklich</strong>, <em>&#8222;dass mittlerweile Sonderprüfungen&#8220;</em> durchgeführt werden müssten.</p>
</p>
<p>Die in der Sitzung anwesenden Mitarbeiter von Hessen Mobil wiesen laut &#8222;Main-Spitze&#8220; mehrfach darauf hin, dass <strong>eine einjährige Vollsperrung unumgänglich sei</strong>. Man werde aber in den Ausschreibungen eine „<a href="https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/informationen/glossar/beschleunigungsverguetung/" target="_blank" rel="noopener">Beschleunigungsvergütung</a>“ aufnehmen: Baufirmen wird eine <strong>Prämie</strong> gezahlt, wenn sie vor der vereinbarten Frist <strong>fertig</strong> werden. Das ist übrigens kein Entgegenkommen: Im Straßenbau sind solche&nbsp;Vereinbarungen <strong>durchaus</strong> <strong>üblich</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister agiert populistisch gegen Landesbehörde</h2>
</p>
<p>Jedes von den Lorsbachern erhoffte <strong>Entgegenkommen</strong> – Bauarbeiten nochmals <strong>verschieben</strong>, Graben <strong>dauerhaft</strong> verrohren, neue Planung erstellen incl. <strong>Baustellenumfahrung</strong> <strong>mit</strong> <strong>Ampelschaltung</strong> – wird von Hessen Mobil abgelehnt, weil angeblich unmöglich. Die Stimmungslage gilt längst als <strong>verkantet</strong>, was einige Hofheimer Lokalpolitiker gerne Hessen Mobil zuschreiben. Ehrlicher wäre, wenn sie auch eine <strong>verkorkste</strong> <strong>Hofheimer</strong> <strong>Lokalpolitik</strong> als Ursache benennen würden:&nbsp;</p>
</p>
<p>Als Einwände gegen die geplante Vollsperrung <strong>noch möglich</strong> waren, duckte man sich im Hofheimer Rathaus weg. Überliefert ist die Aussage: <em>&#8222;Wir mischen uns nicht in die Arbeit anderer Behörden ein.“</em></p>
</p>
<p>Als die aufwendige Planung von Hessen Mobil dann <strong>fertig</strong> <strong>vorlag</strong> und vom zuständigen grünen <strong>Minister Tarek Al-Wazir</strong> abgezeichnet worden war, erwachte man. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> schaltete prompt in den <strong>Empörungsmodus</strong> und mühte <strong>plumpen</strong> <strong>Populismus</strong>: Das Verhalten der Straßenbauer sei <strong>unkooperativ</strong> <strong>und</strong> <strong>unfreundlich</strong>, dazu <strong>unverschämt</strong> <strong>und</strong> <strong>arrogant</strong>, ließ er via Lokalzeitung verbreiten. Er verstieg sich sogar zu der Behauptung, <strong>keiner</strong> habe jemals <strong>gute</strong> <strong>Erfahrungen</strong> mit Hessen Mobil gemacht.</p>
</p>
<p>Ob derlei<strong> Ausfälligkeiten eines lokalen Amtsträgers</strong> bei der gewünschten <strong>Bewusstseinsänderung einer Landesbehörde </strong>hilfreich sind, darf <strong>bezweifelt</strong> werden.</p>
</p>
<p>Hinzu kommt, wir erinnern uns: Christian Vogt hatte dem hessischen Verkehrsminister vor zwei Jahren <strong>derb auf die Füße getreten</strong>. Tarek Al-Wazir hatte die <strong>Mietpreisbremse</strong> in der Kreisstadt <strong>verlängern</strong> wollen, wiederholt schrieb seine Behörde deshalb Hofheims Bürgermeister an. Doch der <strong>reagierte einfach nicht</strong> – bis die Frist <strong>abgelaufen</strong> war. Keine Mietpreisbremse in der Kreisstadt: Der <strong>Verdacht</strong> wurde laut, dass Vogt auf Wunsch <strong>parteiinterner</strong> <strong>Immobilienfreunde</strong> gehandelt habe. Als Stadtverordnete in einem <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> nach Aufklärung suchten, gab Vogt an, er habe die Schreiben aus Wiesbaden <strong>nicht gesehen</strong>; eine <strong>dienstliche E-Mail</strong> habe Al-Wazirs Ministerium sogar – Vogt gab sich auch damals richtig empört – an seinen <strong>Privat-Account</strong> geschickt&#8230;</p>
</p>
<p>Mit anderen Worten: <strong>Hofheims</strong> <strong>Bürgermeister</strong> schob die Gründe für den <strong>Verlust der Mietpreisbremse</strong> dem Ministerium von Tarek Al-Wazir zu. Und dieser Minister soll ihm jetzt in Lorsbach <strong>beistehen</strong> und Hessen Mobil <strong>zurückpfeifen</strong>?</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bigotter Umgang mit der Natur: Grüne schauen weg</h2>
</p>
<p>Es sieht nicht gut aus um Lorsbach. Das liegt inzwischen auch an Hofheims Grünen, die früher Schlagworte wie <strong>Bürgernähe</strong> und <strong>politische</strong> <strong>Teilhabe</strong> auf ihre Fahnen geschrieben hatten – und heute eher an <strong>Parteiräson</strong> und die <strong>persönliche</strong> <strong>Karriere</strong> denken.</p>
</p>
<p>Tarek Al-Wazir, ihr <strong>Vorzeige-Minister</strong> in Wiesbaden, hat die Planung für die Baustelle incl. Langzeit-Vollsperrung genehmigt.</p>
</p>
<p>Sollen Hofheims Grüne deshalb mit ihm <strong>in Clinch gehen</strong>?</p>
</p>
<p><strong>Kritiker der Langzeit-Vollsperrung </strong>schlagen vor, dass man nur den kleinen Mühlgraben neben der Straße <strong>dauerhaft verrohren</strong> müsste, dann könne der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt werden – Problem gelöst. Das aber wurde vom Amt für Bauen, Umwelt, Wasser- und Bodenschutz in der Kreisverwaltung ausdrücklich und mit Hinweis auf eine angebliche Gesetzeslage abgelehnt. Verantwortlich in diesem Fall: <strong>Madlen Overdick, die grüne Beigeordnete</strong> in der Kreisverwaltung.</p>
</p>
<p>Sollen Hofheims Grüne etwa die eigene Frontfrau <strong>attackieren</strong> oder auch nur <strong>kritisch</strong> <strong>hinterfragen</strong>?</p>
</p>
<p>Selbst <strong>Naturschutz</strong> scheint für Hofheims Grüne kein Thema mehr: Dem kleinen Mühlgraben gewähren sie vollen <strong>behördlichen Schutz</strong>. Am Heinrichsweg dagegen wurden <strong>jede Menge dicker Bäume gefällt</strong>, damit Rettungsfahrzeuge während der Zeit der Vollsperrung durch den Wald düsen können: </p>
</p>
<p>Hofheims Grünen <strong>schauen weg</strong> und <strong>schweigen</strong>.</p>
</p>
<p>Die Sondersitzung des Kreisbauausschusses hätte die Stunde der Grünen-Fraktionsvorsitzenden werden können: Bianca Strauss hätte sich nur stark machen müssen – für die <strong>Nöte der Lorsbacher</strong> und gegen einen<strong> bigotten Umgang mit der Natur.</strong></p>
</p>
<p>Aber von ihr kam nichts. <strong>Gar nichts.</strong></p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Kreistag plant Appell – nur harmlos muss er sein</h2>
</p>
<p>Jetzt heißt es warten: Am<strong> 31. Oktober</strong> soll sich der Kreistag nochmals mit dem Thema Lorsbach befassen<strong>. Linke, SPD und FWG </strong>wollen dann einen Appell an Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir beschlossen sehen.&nbsp;</p>
</p>
<p>Die Mehrheit in der <strong>CDU-Fraktion</strong> hat schon angedeutet, <strong>kein großes Interesse</strong> an einem Aufstand zu haben: Das <strong>Plangenehmigungsverfahren</strong> liege schließlich vor, da könne man nicht mehr viel machen.</p>
</p>
<p>Für die <strong>Grünen im Kreistag </strong>hat sich <strong>Albrecht Kündiger </strong>geäußert. Der ist in <strong>Kelkheim Bürgermeister</strong> und vertritt – ganz im Sinne seines Ministers – die Auffassung, die geplante Vollsperrung sei <em>&#8222;alternativlos&#8220;</em>, Tarek Al-Wazir habe <strong>alles richtig</strong> gemacht. </p>
</p>
<p>Frau Strauss wiederum sagt am Telefon, eigentlich sei der Kreis <strong>gar nicht zuständig</strong>, die Straßenbaustelle sei eigentlich nur eine <strong>Angelegenheit von Stadt und Land</strong>. Es klingt, als wolle sie als <strong>Kreistagsabgeordnete aus Hofheim</strong> mit den Problemen der Lorsbacher <strong>nicht belästigt</strong> werden.</p>
</p>
<p>Dann sagt sie auch, gegen einen Appell sei nichts einzuwenden, daran werde gerade  gearbeitet. Das stimmt:</p>
</p>
<p>Derzeit wird zwischen den Fraktionen um <strong>Formulierungen</strong> gerungen, die von der Mehrheit akzeptiert werden können: Das Ministerium möge alle erdenklichen Maßnahmen <strong>prüfen</strong>, die eine Vollsperrung verkürzen und eine einspurige Umfahrung ermöglichen, auch möge man einen Schichtbetrieb <strong>in Erwägung ziehen</strong>&#8230;</p>
</p>
<p>So <strong>irgendwie</strong> soll der Appell lauten. Nur nicht <strong>zu hart</strong>, lieber etwas <strong>sanfter</strong>: Denn nur dann wird im Kreistag die <strong>Koalition aus CDU, Grünen und FDP</strong> einverstanden sein.</p>
</p>
<p>Und dann wird auch <strong>Bianca Strauss</strong> ihre Hand zustimmend heben können. Für Hofheim, für Lorsbach.</p>
</p>
<p>Es sollte ihrer Polit-Karriere <strong>keinen Schaden </strong>tun.</p>
</p>
<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Nachtrag:  Grüne wählen Bianca Strauss zur Direktkandidatin</h2>
</p>
<p><strong>11. Dezember 2022</strong> – die Grünen im Main-Taunus-Kreis verschickten soeben eine Pressemitteilung, in der es wörtlich heißt:</p>
</p>
<p>&#8222;Als Direktkandidatin für den Wahlkreis 33, Main-Taunus II, wurde Bianca Strauß (52) aus Hofheim gewählt, sie ist zurzeit Co-Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag. <em>„Die Menschen hier sehnen sich aufgrund der multiplen Krisen nach Zuversicht und Sicherheit. Wir müssen alles tun, um ihnen Halt zu geben in dieser turbulenten Zeit. Der Wandel unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit bietet uns große Chancen“, </em>ist Strauß überzeugt. &#8222;</p>
</p>
<p><em>&#8222;Die Menschen sehnen sich aufgrund der multiplen Krisen&#8220; </em>– das ist ebenso schreckliches Politiker-Sprech. Wer so über die Menschen und ihre Sorgen spricht, muss sich bereits ziemlich weit von ihnen entfernt haben&#8230;</p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>MTK-Landrat redet Tacheles: Ich kann den Frust verstehen</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/12/mtk-landrat-redet-tacheles/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 15:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorynski Alexandra]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 12. Januar. Ungewohnt klare und deutliche Worte findet Landrat Michael Cyriax für das Chaos rund um die Corona-Impfung: Eigentlich sollten sich Senioren heute anmelden können, doch die Hotlines waren total überlastet. Der CDU-Politiker spricht von Frust und Unverständnis, von einer "unbefriedigenden Situation" und das dies "kein Ruhmesblatt für unser Land" war. Es ist richtig wohltuend, wenn ein Politiker die Dinge beim Namen nennt. Wir bringen den Cyriax-Wuttext im Wortlaut. – Außerdem: Weitere Corona-Tote, der Inzidenzwert steigt. Die Angst des Clowns um seine alte Mutter. Parteien wenden sich wieder den Bürgern zu. Kostenlose Werbung. Drei neue Video-Tipps. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen veröffentlicht MTK-Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auf Facebook ein ebenso umfassendes wie informatives &#8222;Corona-Tagebuch&#8220;. Wir haben ihn für die Offenheit und Fülle der Nachrichten wiederholt gelobt: So umfassend informiert keine Lokalzeitung!  Heute müssen wir ihm ein zusätzliches Kompliment machen:</p>
<p>Cyriax kann auch Kritik! Er spricht seit der Corona-Pandemie auffallend offen an, wenn etwas nicht richtig läuft. In seinem <a aria-label="neuesten Tagebuch-Eintrag (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">neuesten Tagebuch-Eintrag</a> geht er auf die Verärgerung vieler Senioren ein, die sich heute – offenbar vergebens – um einen Impftermin bemüht haben. Der CDU-Politiker beschönigt die Lage nicht, beschwichtigt nicht. Es klingt wie ein Wut-Text, Cyriax sagt es ganz unverblümt: Er könne den Ärger, den Frust und das Unverständnis verstehen. </p>
<p>So viel Offenheit und Ehrlichkeit  ist eine Rarität im politischen Alltag. Doch lesen Sie selbst – ein Politiker redet Tacheles:</p>
<p><em>&#8222;Für einige war das heute morgen kein guter Start in den Tag und in die zweite Phase der Corona-Schutzimpfung in Hessen. Es lag nicht am Schnee. Über die weißen Flocken haben wir uns wohl alle gefreut.</em></p>
<p><em>Was ist geschehen?</em></p>
<p><em>Seit heute sind rund 400.000 Senioren in Hessen berechtigt, einen Impf-Termin zu vereinbaren. Hierfür hat das Land eine Internetseite und die auch sonst beliebte Hotline 116 117 für Terminvereinbarungen frei geschaltet. Die große Mehrzahl der&nbsp; Anrufer aus dem Main-Taunus-Kreis hatte wohl keinen Erfolg und gab frustriert auf. Das jedenfalls entnehme ich den zahlreichen Anrufen und Nachrichten, die ich hierzu erhalten habe.</em></p>
<p><em>Die Website war gleich am Morgen überlastet. Ebenso die Hotline. Eine Bürgerin berichtet mir, dass sie 90 Minuten auf allen Kanälen versuchte, einen Termin zu vereinbaren. Schließlich sei sie über 116 117 durchgekommen. Ihre Freude währte nur kurz. Denn sie konnte mit dem Gesprächspartner keinen Impftermin vereinbaren. Während des Gesprächs stürzte das gesamte System ab. Sie wurde vertröstest und gebeten, in zwei Stunden nochmals anzurufen&#8230;</em></p>
<p><em>Ich kann den Ärger, den Frust und das Unverständnis von Seniorinnen und Senioren sowie ihren Angehörigen gut verstehen. Die unbefriedigende Situation vermag ich leider nicht zu ändern. Bundes- und Landesregierung steuern die Impfstoffverteilung und die Einladung der Impfberechtigten zentral und ohne Abstimmung mit der kommunalen Ebene.</em></p>
<p><em>Bei den im Dezember 2020 geweckten Hoffnungen und Erwartungen ist die erste Phase der Impfung leider kein Ruhmesblatt für unser Land. Hier muss deutlich nachgebessert werden. Schließlich stehen wir erst am Anfang der Impfkampagne, und millionenfache Terminvereinbarungen werden noch folgen.&#8220;</em></p>
<p>Sodann hat der MTK-Landrat noch einige Informationen:</p>
<p><em>&#8222;Der letzte Woche gelieferte Impfstoff ist aufgebraucht. Unsere Teams können momentan nicht impfen. Wir warten wieder auf Nachschub, der am 14. Januar kommen soll (60 Vials; entsprechen 300 bis 360 Impfdosen).&nbsp;</em></p>
<p><em>Nach meinen Informationen ist es in den Schulen und Kindergärten gestern relativ reibungslos angelaufen. Ein Teil der Kinder besucht Kita und Schule. Der Großteil wird zu Hause betreut. In den schulischen Betreuungsangeboten des Kreises werden rd. 30 % der Kinder betreut. An der einen oder anderen Stelle könnten digitale Lernplattformen stärker genutzt werden.&nbsp;</em></p>
<p><em>Übers Wochenende haben mich einige Eltern gefragt, ob auch im Lockdown 4.0 die Betreuungsgebühren erlassen werden. Hier gibt es eine gute Nachricht: Solange im Lockdown die Kinder die Betreuungsangebote nicht besuchen, werden die Kommunen &#8211; und der Main-Taunus-Kreis selbst &#8211; keine Gebühren erheben. Das habe ich heute morgen mit den Bürgermeistern verabredet. Zur Umsetzung müssen jetzt noch die jeweiligen kommunalen Gremien zustimmen.&nbsp;(&#8230;)</em></p>
<p><em>Ich fürchte, wir werden uns in den noch Wintermonaten und bei der weiteren Ausbreitung des mutierten Virus mit diesen Fallzahlen irgendwie arrangieren müssen. Nach meiner Wahrnehmung ist es trotz größter Einschränkungen nirgendwo in Europa gelungen, die Inzidenz dauerhaft im erwünschten grünen Bereich zu halten.&#8220;</em></p>
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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Zahlen: Inzidenzwert steigt weiter an</h1>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2.jpg" alt="MTK-Landrat
" class="wp-image-4849" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen.</figcaption></figure>
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<p>Die neuesten Corona-Zahlen aus dem MTK nennt das Landratsamt: Der Inzidenzwert ist auf 120 angestiegen. Kelkheim liegt heute den ersten Tag über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>
<p>Es gibt im Vergleich zu Montag 47 weitere Infektionen, aktuell sind 444 Menschen mit dem Covid-19 infiziert.</p>
<p>Die Zahl der Toten stieg erneut: Zwei Menschen starben: in Bad Soden ein 84-jähriger Mann, in Hofheim eine 65-jährige Frau. Damit hat die Pandemie im Main-Taunus-Kreis bereits 135 Menschenleben gekostet.</p>
<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit 32 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden sieben beatmet.</p>
<p>In Hofheim gibt es sechs weitere Infizierte, damit sind in der Stadt bisher 776 Menschen an Corona erkrankt. In Kriftel sind es 239 (+3).</p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2.jpg" alt="20210112 Corona2" class="wp-image-4850" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. In Kelkheim wurde die 200 überschritten. </figcaption></figure>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Der Clown-Macher: Meine Mutter wollte nicht mehr leben</h1>
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller.jpg" alt="20210112 Stuhlmiller" class="wp-image-4856" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Stuhlmiller-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite: Michael Stuhlmiller in seiner Clownschule..  </figcaption></figure>
<p>Vergesst die Alten nicht! Und helft ihnen durch diese schwere Zeit, damit sie nicht weiter vereinsamen! Das ist die Botschaft einer kleinen Geschichte, die<strong> Michael Stuhlmiller</strong> – er ist Inhaber der <a href="https://www.clownschule.de/" target="_blank" aria-label="Clownschule (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clownschule</a> in Lorsbach – in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hatersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hatersheim&#8220;</a> veröffentlicht. Wir geben sie ungekürzt wieder:</p>
<p><em>&#8222;Vor zwei Wochen haben wir einen riesen Schrecken bekommen. Meine Schwiegermutter wurde mit 93 Jahren und diversen Vorerkrankungen in ihrem Seniorenheim positiv auf Corona getestet. Die Krankheit verlief bei ihr Gott sei Dank sehr milde. 43 Menschen waren bislang in ihrem Heim corona-positiv, und glücklicherweise ist keiner gestorben.</em></p>
<p><em>Trotzdem ging es ihr gar nicht gut. Aber nicht wegen Corona-Symptomen, sondern weil sie seit März 2020 isoliert auf ihrem Zimmer sitzen musste, ihr Essen teilweise an der Türklinke abholen konnte und deswegen einfach die Perspektive verloren hat und nicht mehr leben wollte. Sie hatte sich nach ihrem positiven Test sogar geweigert zu essen.</em></p>
<p><em>Nur dem liebevollen Einsatz der Pfleger und Ärzte ist es zu verdanken, dass sie jetzt wieder isst und sich gut erholt. Vielleicht liegt es auch ein bisschen daran, dass wir sie jeden Tag ein wenig zum Lachen gebracht haben und meine Frau ihr seit dem Lockdown täglich ein kleines Gedicht vorgelesen hat. Sie war zwar schwach, aber zuhören konnte sie. </em></p>
<p><em>Deswegen mein Tipp an alle: Vergesst in diesen Zeiten das Lachen nicht und erzählt Euch Geschichten, die Mut machen und Hoffnung geben.</em>&#8222;</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ist Wahlkampf! Parteien wenden sich wieder den Bürgern zu</h1>
<p>Der Wahlkampf nimmt, ganz langsam, Fahrt auf: Am 14. März werden die Mitglieder der Stadt- und Gemeindeparlamente neu gewählt. Es gilt also, sich langsam in Stellung zu bringen. Die Parteien beginnen, sich wieder den Bürgern zuzuwenden.</p>
<p><strong>CDU beweihräuchert sich selbst</strong></p>
<p>Die <strong>CDU</strong> <strong>Hofheim</strong> hängt sich mit ihrer ersten Wahlkampf-Meldung einen ziemlich abgewetzten Orden ans Revers: Man habe initiiert, dass Eltern keine Gebühren zahlen müssen, wenn sie während des Lockdowns ihre Kinder nicht in die Kita geben. Das lesen wir als aktuelle <a aria-label="Meldung (opens in a new tab)" href="https://www.cdu-hofheim.de/2021/01/11/cdu-fraktion-setzt-sich-fuer-entlastung-hofheimer-eltern-ein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Meldung</a> auf der Webseite der Stadtpartei, CDU- Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Selbstbeweihräucherung auch stolz auf seiner <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> geteilt.</p>
<p>Doch dann schrieb Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>(auch CDU) ebenfalls heute auf seiner Facebookseite (siehe oben): <em>&#8222;Das habe ich heute morgen mit den Bürgermeistern verabredet.&#8220;</em></p>
<p>Fakt ist: Das Thema ist schon ein paar Monate älter. Bereits beim ersten Lockdown hatten die Kommunen des Main-Taunus-Kreises eine entsprechende Regelung umgesetzt. Dass beim jetzigen Lockdown in gleicher Weise verfahren wird, dürfte naheliegend sein.&nbsp;</p>
<p>Die Mehrheit im Hofheimer Sozialausschuss war dafür, demnächst muss die Stadtverordnetenversammlung darüber entscheiden. Die Regelung gilt übrigens nur für städtische Kindergarten. Private und konfessionelle Träger entscheiden selbst. Verzichten sie auf Elternbeiträge, bekommen sie ihre Ausfälle von der Stadt Hofheim erstattet – auf Antrag.</p>
<p><strong>Grüne wollen mehr Solar und Lärmschutz</strong></p>
<p>Wann haben wir zuletzt von den <strong>Grünen</strong> gehört? Der letzte Eintrag auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> datiert von Anfang Dezember: Damals hatte die Partei ihre Kandidaten ermittelt. Und inhaltlich? Da müssen wir weiter zurückblättern – von Ende Oktober stammt die <a aria-label="Meldung (opens in a new tab)" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2371" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Meldung</a>: &#8222;Grüne lehnen Haushaltsentwurf auch wegen fehlender Klimaschutzstrategie ab&#8220;.</p>
<p>Damit ist natürlich keine Wahl zu gewinnen. Wird&#8217;s jetzt besser? Per Pressemitteilung verkünden die Stadtvorsitzende <strong>Bianca Strauß</strong>&nbsp;und der Fraktionsvorsitzender <strong>Daniel Philipp</strong>: Man werde in der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Antrag stellen, dass Hofheim am Wettbewerb &#8222;StädteChallenge 2021&#8220; teilnimmt. Die Stadt, die es als erste schafft, ihre installierte Photovoltaik-Leistung zu&nbsp;verdoppeln, gewinne.&nbsp;</p>
<p>Das ist sicher auch noch nicht das ganz große grüne Thema&#8230;</p>
<p>Im Kreisblatt heißt es zudem heute: &#8222;Grüne fordern Lärmschutz an L3011&#8220;. Dass der Antrag bereits seit vier Wochen im Rathaus liegt und in der letzten Stadtverordnetenversammlung erst einmal zurückgestellt wurde, schreibt das Blatt nicht. Über den Antrag (hier im Wortlaut) sollen die Stadtverordneten im Februar abstimmen. &nbsp;</p>
<p>&#8222;<strong>Bürger für Hofheim&#8220; legen ihr Wahlprogramm vor</strong></p>
<p>Die <a aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</strong> </a>haben mit ihrem Spitzenkandidaten <strong>Wilhelm Schultze</strong> ein überraschend innovatives <a aria-label="Programm (opens in a new tab)" href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/standpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Programm</a> vorgelegt, mit dem sie in den Wahlkampf ziehen. Es wirkt nicht abgehoben, ist eher zwischen handfest und originell einzuordnen. Die Themen reichen von &#8222;Erstellung eines gesamtheitlichen Verkehrskonzepts unter Einbeziehung der Altstadt und der neuen Baugebiete&#8220; über &#8222;mehr Grün in der Innenstadt&#8220; bis – Achtung, Attacke aufs Rathaus – &#8222;bessere Kommunikation von Bauvorhaben und anderen relevanten Themen&#8220;. Sehr sympathisch der Punkt <strong>&#8222;Seniorinnen und Senioren&#8220;</strong>: Mit Themen wie &#8222;altersgerechte Umbauten im HWB-Bestand&#8220;, &#8222;Förderung von Mehrgenerationenhäusern und Wohngemeinschaften&#8220; und auch &#8222;Tierhaltungsmöglichkeiten in Senioreneinrichtungen&#8220; will man bei den älteren Hofheimern punkten. Könnte klappen!</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>
<p><strong>Täter klauten FFP2-Maske aus Auto</strong></p>
<p>Unbekannte haben nachts in Hofheim einen Opel gewaltsam geöffnet und damit einen Schaden in Höhe von einigen Hundert Euro verursacht. Das Fahrzeug parkte seit Montagmorgen auf dem oberen Parkdeck des Bahnhofes in der Hattersheimer Straße. Aus dem Innenraum klauten die Täter eine FFP2-Maske.</p>
<p><strong>Mit Drogen durch die Nacht gefahren</strong></p>
<p>Eine Verkehrskontrolle der Polizei in der vergangenen Nacht in Hofheim dürfte Konsequenzen für einen 34-jährigen Audi-Fahrer haben. Gegen 4 Uhr überprüften die Beamten den Mann in der Zeilsheimer Straße – er hatte offensichtlich Drogen konsumiert. Zudem wurde eine geringe Menge Cannabis sichergestellt.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei neue Video-Tipps</h1>
<p class="has-text-align-left">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor, morgen folgen weitere. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail: <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a></p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/giova.lombardo/videos/10219060900530558" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="411" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Lombardo.jpg" alt="20210112 Lombardo" class="wp-image-4867" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Lombardo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Lombardo-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Powersänger lässt es schneien</h2>
<p><strong>Giovanni Lombardo</strong>, das musikalische Energie-Bündel aus Kriftel, hat heute morgen&nbsp; – es hatte geschneit, Hofheim und Kriftel waren von einer feinen weißen Schicht zugedeckt – ein neues Video bei <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/giova.lombardo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> gepostet: Er singt mit der Sängerin&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/heliname?__cft__%5B0%5D=AZUrl9me74O5eg8BgK0BOPtcRaDH-CehNfYGefK38ByZKelrjai8pUojoc78hQzXvwwoD1QSB45-1BKG-K8XneuXX_6GPjlGgmUQ4-pdzPfPmPhwNwFRoA5NBJ8rUjmc0kf-bwDJl3MBv51Q1W62pGq_03EfEXpRBdUMLJvz3T6HN48Ru0HbBtMsAu73LARRd64&amp;__tn__=-%5DC%2CP-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Menna Helina Mulugeta</strong></a>&nbsp;und dem Pianisten&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/michael.vandenvalentyn?__cft__%5B0%5D=AZUrl9me74O5eg8BgK0BOPtcRaDH-CehNfYGefK38ByZKelrjai8pUojoc78hQzXvwwoD1QSB45-1BKG-K8XneuXX_6GPjlGgmUQ4-pdzPfPmPhwNwFRoA5NBJ8rUjmc0kf-bwDJl3MBv51Q1W62pGq_03EfEXpRBdUMLJvz3T6HN48Ru0HbBtMsAu73LARRd64&amp;__tn__=-%5DC%2CP-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Michael van den Valentyn</strong></a>&nbsp; &#8222;Let it snow&#8220;. Immer wieder erstaunlich, welche klasse Künstler hier leben: <a href="https://www.facebook.com/giova.lombardo/videos/10219060900530558" target="_blank" aria-label="Unbedingt reinhören (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unbedingt reinhören</a>!</p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kunsthauszuerich/videos/215223530200566" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="418" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Roederstein-Zuerich.jpg" alt="20210112 Roederstein Zuerich" class="wp-image-4859" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Roederstein-Zuerich.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-Roederstein-Zuerich-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und noch ein Roederstein-Video aus Zürich</h2>
<p>Das Stadtmuseum Hofheim macht auf ein weiteres Video zur &#8222;sensationellen Wiederentdeckung&#8220; der Künstlerin Ottilie W. Roederstein aufmerksam: Das Kunsthaus Zürich zeigt es auf seiner Youtube-Seite: Kuratorin <strong>Sandra Gianfreda</strong> stellt &#8222;eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Generation und wichtigste Schweizer Portraitistin der frühen Moderne&#8220; vor. Dass Roederstein zeitweilig in Hofheim lebte und die aktuelle Ausstellung mit Leihgaben u.a. aus dem Stadtmuseum ermöglicht wurde, wird im Film leider nicht erwähnt. Mehr Infos über die Künstlerin&nbsp; veröffentlicht das Kunsthaus Zürich auf seiner <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/ottilie-w-roederstein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.&nbsp;</p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/695577687991378" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-MTK-Kliniken.jpg" alt="20210112 MTK Kliniken" class="wp-image-4868" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-MTK-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210112-MTK-Kliniken-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Originelles Dankeschön der MTK-Kliniken</h2>
<p>Und wieder gewinnt das Social-Media-Team der <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> Sympathiepunkte für einen gelungenen Internetbeitrag: <em>&#8222;Wir sagen DANKE! All unseren Mitarbeiter:innen, die jeden Tag Außergewöhnliches leisten!&#8220;</em> schreiben sie auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/695577687991378/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Anlass: Es ist der &#8222;Internationale Dankeschön-Tag&#8220;.  Dazu wird ein kleines Video mit dem Wort &#8222;Danke&#8220; in verschiedenen Sprachen gezeigt. Wichtig: <a aria-label="Video (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/695577687991378" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Video</a> unbedingt bis zum letzten Blatt anschauen &nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Hofheimerin fertigt Schmuck aus Eisen</strong></p>
<p><strong>Doris Preusche</strong> ist seit vielen Jahren Mitarbeiterin des Kreisblatts – und wird heute in der <a aria-label="Hofheimer Zeitung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/ein-material-fur-individualisten_22936770?origin=cce" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a> groß porträtiert: Sie stellt Schmuck her, und verwendet als Grundmaterial Eisen. Auf die Idee war sie gekommen, als sie herausfand, dass zwei ihrer Vorfahren im 16. und 17. Jahrhundert Eisenerz verarbeiteten. Seit 2014 verwirklicht sie ihre künstlerischen Ideen, hat sich auch die Webseite <a aria-label="&quot;Eisenhart-Schmuck&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.eisenhart-schmuck.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Eisenhart-Schmuck&#8220;</a> zugelegt, auf der sie ihre Arbeiten ausstellt.</p>
<p><strong>Positive Bilanz in Hofheim-Nord </strong></p>
<p>Mehr als zehn Jahre lang profitierte Hofheim-Nord vom Städtebauförderprogramm &#8222;Soziale Stadt&#8220;. Fünf Millionen Euro flossen aus Bund und Land in das Gebiet südlich und nördlich der Zeilsheimer Straße, mitfinanziert wurden der Bau des Stadtteiltreffs, der Umbau der TV-Turnhalle, die Errichtung des Kinderhauses „Freche Spatzen“ und die Aufwertung verschiedener Spielplätze und des Bolzplatzes am Finanzamt. Jetzt habe eine (nicht repräsentative) Umfrage ergeben, dass die Bürger eine positive Bilanz ziehen, schreibt das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-nord-ist-auf-einem-guten-weg-90165651.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>.</p>
<p>Die Informationen sind inzwischen auch auf der Homepage der Stadt zu finden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086550.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
<p><strong>Schulen finden Wechselunterricht besser</strong></p>
<p>Eine halbfertige Umfrage unter den drei Krifteler Schulen präsentiert das Kreisblatt: Wir wird der Unterricht nach den Weihnachtsferien organisiert? Konrad-Adenauer- und Weingartenschule berichten von Präsenzunterricht, getrennten Klassen und digitalen Lehrstoffen – und dass man das Wechselmodell besser gefunden hätte. Die Lindenschule hat die Fragen der Redaktion nicht beantwortet.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler wollen Metzger nicht abgeben</h1>
<p>In der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Wir in Hofheim&#8220; </strong></a>ist heute weiter an der&nbsp; Wünsch-dir-was-Liste zur Belebung der Altstadt gebastelt worden. An der Umfrage von <strong>Frank Martin</strong> haben inzwischen über 1000 Menschen teilgenommen. Der Top-Vorschlag – eine Metzgerei muss her! – hat inzwischen 337 Stimmen eingesammelt, auf Platz 2 folgt ein &#8222;Unverpackt-Laden&#8220; mit 287 Stimmen. Etwas abgeschlagen folgen Fischladen (84), Irish Pub (47) und Weinbar (46).&nbsp;</p>
<p>Der Metzger-Wunsch wurde inzwischen etwas verfeinert: <strong>Susi Halt</strong> möchte <em>&#8222;einen richtigen Metzger, der auch seine Wurscht selbst macht&#8220;</em>. Und <strong>Julian Lenz</strong> ergänzt: <em>&#8222;aus artgerechter Haltung aus der Region&#8220;</em>.</p>
<p>In der Facebookgruppe <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a></strong> beobachtet man die Hofheimer Begehrlichkeiten mit Schmunzeln: <em>&#8222;Wir behalten unsere 2 Metzgereien in Kriftel&#8220;, versichert</em> <strong>Elvira Schwab-Rieß</strong>. Und findet Unterstützung bei <strong>Marita Gärtner</strong>:<em> &#8222;Auf jeden Fall ! Die geben wir nicht nach Hofheim ab!&#8220;</em></p>
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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtmuseum jetzt bis Ende Januar geschlossen</h2>
<p>Das <strong>Stadtmuseum</strong> verlängert den Lockdown: Bis zum 31. Januar bleibt das Haus geschlossen, es finden keine Führungen, Workshops und Vortragsveranstaltungen statt. Details <a href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
<p><strong>TV-Diedenbergen: Gaststätte mit neuen Pächtern</strong></p>
<p>Mutiger Schritt in schwierigen Zeiten: <strong>Alexandra Dorynski </strong>und <strong>Gökhan Yilmaz</strong> sind seit Anfang des Jahres die neuen Pächter der <strong>Gaststätte des TV Diedenbergen</strong>. Am Freitag, 15. Januar, starten sie ihren Abhol-Lieferservice. Die Speisekarte haben sie auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/JedermannGaststaette/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> gepostet, Bestellungen werden unter 06192 9377739 entgegen genommen.&nbsp;</p>
<p><strong>Lecker Essen holen am Bahnhofs-Bistro</strong></p>
<p>In der <a aria-label="Facebookgruppe &quot;Wir in Kriftel&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookgruppe &#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a> entdeckt: Im <strong>Bistro am Bahnhof</strong> bieten <strong>Usch und Hans Willig</strong> wieder leckeren Mittagstisch – natürlich nur zum Abholen und Mitnehmen. Heute zum Beispiel wird gebackener Fleischkäse mit Spiegelei, Bratkartoffeln und Rote Bete (7,90 Euro) aufgetischt, morgen Putenrollbraten mit Semmelknödel und Bayrisch Kraut (8,50 Euro). Wichtig: Weil die Speisen frisch zubereitet werden, ist ist eine Bestellung am Vortag oder spätestens bis 8.30 Uhr am gleichen Tag notwendig: Tel. 0157 57219309 oder E-Mail: <a href="mailto:bestellung@bistro-am-bahnhof.de" class="rank-math-link">bestellung@bistro-am-bahnhof.de</a>.</p>
<p><strong>Postfiliale sucht Mitarbeiter</strong></p>
<p>Die <strong>Postfiliale Bieger</strong> in Marxheim sucht Verstärkung. Wer in Voll- oder auch Teilzeit mitarbeiten will, kann sich bewerben bei<strong> Ulrike Wallrafen</strong>, Ubierstraße 11 in Hofheim (E-Mail: spbieger@t-online.de)</p>
<p></p>
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		<title>Hofheimer Stadthalle: Richtig schick sieht sie jetzt aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 17:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Euler Sabine]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilbrich Volker]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mensinger Marcel]]></category>
		<category><![CDATA[Röhr Friederike]]></category>
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		<category><![CDATA[Theis Elke und Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wiemert Tabea]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 17. November. Haben Sie sich mal die neue Stadthalle in Hofheim angesehen? Sollten Sie ruhig mal tun: Richtig schick sieht die jetzt aus. Deshalb loben wir heute das Rathaus. Außerdem: Am "Haus der toten Kinder". Das lange Warten auf Marxheim-II-Antworten. Luftige Arbeiten in Kriftel. Ungewöhnlicher Unfall in Kriftel. Kreis will Ärzte einstellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="block-c5b161b2-a496-49ad-bf91-49c861421631">Das Hofheimer Rathaus hat in letzter Zeit ganz schön viel Prügel einstecken müssen. Die Rede war von Zahlen-Schlamperei, von Millionen-Mogelei – und zuletzt kam noch das <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/11/schwarzer-peter/" target="_blank" aria-label="Marxheim-II-Desaster (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Marxheim-II-Desaster</a> dazu&#8230;</p>
<p id="block-3dcc5942-42df-4923-9541-ee66081e2216">Als gesicherte Adresse von &#8222;Hofem Schlofem&#8220; konnte man Chinonplatz 2 annehmen, die Anschrift der Stadtverwaltung.</p>
<p id="block-74161cd6-393d-4092-aa09-82deac56d77b">Nun wollen wir die Verantwortlichen aber auch mal loben: Die neue Fassade der Stadthalle – die sieht wirklich richtig gut aus! Noch ist sie nicht ganz fertig, aber die Restarbeiten werden den guten Gesamteindruck nicht mehr trüben können:</p>
<p id="block-4115eb8b-5fa6-445c-a914-6f6e33d2008f">Die großen Erker, die den 70er-Jahre-Bau optisch in dicke Scheiben teilten, sind verschwunden. Die Fassade wurde begradigt (und natürlich wärmegedämmt); die Eintönigkeit einer langen Fensterfront wird durchbrochen von drei golden schimmernden Ornamentflächen: Das sieht schon nahezu edel aus!</p>
<p id="block-6d10da1c-4021-411b-9aba-0a5a1cc2b05c">Über dem Eingangsbereich wird jetzt noch ein LED-Bildschirm angebracht: Dort soll auf Veranstaltungen hingewiesen werden.&nbsp;</p>
<p id="block-f7e75062-8cf5-4a5b-a5bd-87f50ce0f362">Knapp fünf Millionen Euro hat die Stadt in die Sanierung des Gebäudes gesteckt – innen wie außen. Einige Räume bekamen eine neue Optik, eine Lüftungsanlage wurde installiert, neue Technik reduziert den Stromverbrauch, auf dem Hallendach wurde eine Photovoltaikanlage installiert.</p>
<p id="block-8dc1eccb-7d3d-4379-8b71-be1ebe2e37a3">Gesperrt ist derzeit noch der Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle. Dass sich hier ständig Jugendliche trafen, war für die Rathaus-Verantwortlichen ein stetes Ärgernis: Die jungen Leute würden bei Passanten ein Unsicherheitsgefühl erzeugen, hieß es, gar mit Drogen handeln. Die noch laufenden Bauarbeiten werden etwaige Drogenprobleme zwar nicht beseitigen, sollen aber helfen, die Jugendlichen dauerhaft aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter zu vertreiben.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading" id="block-a2f92b04-2f8a-4502-bcb5-bc2813fca31a">Trauerfeier am Haus der toten Kinder</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/203059607898913" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder.jpg" alt="Stadthalle" class="wp-image-2390" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder-300x199.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Der Facebook-Post der MTK-Kliniken zeigt das &#8222;Haus der toten Kinder&#8220;</figcaption></figure>
</div>
<p id="block-c30df896-58c8-4c19-90c3-18956f2c3986">Wussten Sie, dass es ein &#8222;Haus der toten Kinder&#8220; hier im Main-Taunus-Kreis gibt? Auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/203059607898913" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> erinnern die Kliniken des Main-Taunus-Kreises daran:</p>
<p id="block-a456226e-89b8-4e74-b15a-97d4069383d6">Es handelt sich um eine Urnengrabstätte für Frühgeburten. Sie wurde auf dem Bad Sodener Friedhof geschaffen, um Eltern, deren Kinder sehr früh in der Schwangerschaft verstorben sind und für die keine Bestattungspflicht besteht, einen würdigen Abschied und einen Ort der Erinnerung zu ermöglichen.</p>
<p id="block-0a4ea8ba-b465-4338-ba94-d4ffe975e2b5">Zwei Mal im Jahr findet eine Urnenbestattung mit Trauerfeier statt, zu der Eltern aller Konfessionen eingeladen sind. Unlängst war wieder eine Trauerfeier für die &#8222;Sternenkinder&#8220;. Die Kliniken schreiben: <em>&#8222;Wir hoffen auch dieses Mal, den Betroffenen bei der Bewältigung und Verarbeitung der Trauer helfen zu können.&#8220;</em></p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading" id="block-15b98b75-56ba-4ffd-8430-1d1041017938">Drahtseilakt in luftiger Höhe</h1>
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="713" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-1024x713.jpg" alt="20201117 Baustelle" class="wp-image-2386" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-1024x713.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-300x209.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-768x534.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Auf der Straße von Hofheim nach Zeilsheim, auf Krifteler Gebiet: Unten die große Schutzkonstruktion über der Straße, ganz oben arbeiten Männer in den Stromleitungen.</figcaption></figure>
<p id="block-813cf097-3b18-44ee-9ad0-6f5ea45e8d1b">Tabea Wiemert&nbsp;fragt in der Facebookgruppe <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a>: <em>&#8222;Weiß jemand, was da auf der Straße zwischen Hofheim und Zeilsheim für ein Gestell gebaut wird? (&#8230;) ist schon etwas komisch, da jetzt unter einem Netz durchzufahren.&#8220;</em></p>
<p id="block-8060f258-223c-409c-ad05-d9ee2f06ae4a">Die erste einfache Antwort heißt natürlich: Ganz oben in der Luft wird an den Stromleitungen gearbeitet. Das Gestell über der Straße dient als Schutz, falls mal ein Seil<em> </em>reißen oder herunterfallen und gerade ein Auto vorbeifahren sollte.</p>
<p id="block-6dc94e73-5905-466f-afba-73a24ab1f870">Aber welche Leitungen werden da durch die Lüfte geführt, und welche Arbeiten finden daran statt? Marcel Mensinger gibt auf Facebook die Antwort: &#8222;<em>Man baut eine 110kV Leitung der Syna ab, um dort eine 380kV Leitung von Amprion aufzubauen. Damit bindet man den Industriepark Höchst neu an, der aktuell noch über eine 220kV Leitung an Urberach hängt. In Summe werden in der ganzen Region einige Leitungen aus- und umgebaut. um die Versorgungssicherheit auch weiterhin sicherstellen zu können.</em>&#8222;</p>
<p id="block-8e766801-9549-476d-a7af-8d5b4f912e74">Wenn&#8217;s stimmt: Toller Service &#8211; danke für die Info!</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading">Joggerin prallt gegen Mountainbiker</h1>
<p>Ungewöhnlicher Unfall in Kriftel: Ein 49-Jähriger aus Kelkheim fuhr auf einem Mountainbike gegen 18 Uhr auf der Hofheimer Straße in Richtung Elisabethenstraße. Dort stieß er mit einer 51-jährigen Joggerin aus Kelkheim zusammen. Beide wurden verletzt, die Frau musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei: Wie genau es zu der Kollision kam, ist derzeit noch unklar.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>
<p>Erstmals seit langer Zeit lassen die Corona-Zahlen des Landratsamtes etwas Hoffnung aufkommen: 51 weniger Neuinfizierte als gestern. Deren Zahl liegt jetzt bei 547. </p>
<p>Aus der Stadt Hofheim werden 63 Erkrankte gemeldet: Vor wenigen Tagen waren es noch nahezu 100. In Kriftel sind &#8222;nur&#8220; noch 24 Menschen an Covid-19 erkrankt, es waren auch schon mal doppelt so viel.</p>
<p>Der Inzidenzwert rutscht nach unten, liegt jetzt bei 161. Das ist besser als gestern, da lag er bei 170, aber keinesfalls gut. Wir sollten nicht vergessen, dass der Inzidentzwert vor sechs Wochen unter 20 lag, und als gefährliche Marke galt damals 50&#8230;.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading">Wann werden Marxheim-II-Fragen beantwortet?</h1>
<p><strong>Volker Hilbrich</strong>&nbsp;hat sich schon mal im Internet als Eigentümer eines Grundstücks geoutet, das im geplanten Baugebiet Marxheim II liegt – und als Gegner des Mega-Bauprojekts. Das macht seinen neuesten Kommentar auf Facebook verständlich:</p>
<p><em>&#8222;</em><em>Schon sehr merkwürdig, dass die Verantwortlichen, die diese Online-Bürgerversammlung via Live-Stream veranstaltet haben, bis heute keine einzige der gestellten Fragen (angeblich nur ca. 70) beantwortet haben, obwohl sie das öffentlich machen wollten&#8230; Scheinbar sind denen die Fragen zu unangenehm!&#8220;</em></p>
<p>In der Sache hat er vollkommen recht: Ein so langes Hinhalten nach der verkorksten Internet-Versammlung passt nicht zu den aufgeregten Beteuerungen der Stadtspitze, das man künftig alles besser machen wolle. Wir haben bei Rathaussprecherin <strong>Iris&nbsp;Bernardelli </strong>nachgefragt, wann man denn mit Antworten aus dem Rathaus rechnen könne.</p>
<p>Die Antwort in einem Satz lautet: So genau steht das noch nicht fest. Bernardelli sagt:&nbsp;Man habe rund 160 Fragen bekommen. Man habe überlegt, ob man die Antworten portionsweise geben solle oder alle auf einem Schlag, was naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Derzeit sei man noch mit dem Formulieren der Antworten beschäftigt. Zu gegebener Zeit würden <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Vogt </strong>und sein <strong>Erster Beigeordneter</strong> <strong>Wolfgang Exner</strong> einvernehmlich über eine Veröffentlichung entscheiden.&nbsp;</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier gestöbert</h1>
<p><strong>Strauss/Kündiger führen Liste der Grünen</strong></p>
<p>Worüber würde das Kreisblatt nur berichten, wenn derzeit nicht eine Partei nach der anderen ihre Kandidaten für die Wahlen im März nächsten Jahres nominieren würde? Heute überraschend groß in der Lokalzeitung: Die Kandidatenliste der Grünen für den Kreistag, die wenig Überraschungen bietet. <strong>Bianca Strauss</strong> aus Wallau und Albrecht Kündiger aus Kelkheim belegen die Spitzenplätze. Bianca Strauss hat das Ziel fürs nächste halbe Jahr vorgegeben, das auch keine Überraschung ist: &#8222;Wir wollen zweitstärkste Kraft werden, wie die Grünen überall in Hessen.“&nbsp;</p>
<p><strong>Altenkamp soll wieder in den Bundestag</strong></p>
<p>Das zweite große Hofheim-Thema berichtet von der CDU-Delegiertentagung in den Krifteler Schwarzbachhallen: <strong>Norbert Altenkamp</strong> wurde mit 97,8 Prozent zum Kandidaten bei der nächsten Bundestagswahl gekürt.</p>
<p><strong>Pläne für Nachverdichtung in Langenhain&nbsp;</strong></p>
<p>Im Magistrat und im Stadtparlament gibt es offenbar Pläne, einen Babauungsplan für das Gebiet zwischen Am Jagdhaus, Gartenfeldstraße und Sportplatzstrasse aufzustellen: Dort sei Platz für weitere Wohnhäuser – Fachleute reden von einer Nachverdichtung. Das Kreisblatt schreibt, im Rathaus Hofheim werde jetzt ein Konzept ausgearbeitet: wie man alle Interessen der Grundstückseigentümer berücksichtigen und auch den Ortsbeirat für das Vorhaben gewinnen könne.</p>
<p><strong>Obst und Gemüse aus dem Automat</strong></p>
<p>Nette Geschichte für die Krifteler: Vor dem Mönchhof steht seit gut einem halben Jahr ein Automat, an dem es rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche Eier, Zwiebeln, Kartoffel und Äpfel zu kaufen gibt. <strong>Elke und Andreas Theis</strong> haben ihn für fast 10.000 Euro angeschafft und die Ausgabe bisher nicht bereut: Der Automat boomt, zwei- bis dreimal am Tag muss er wieder aufgefüllt werden, an den Wochenenden teilweise noch öfter.</p>
<p>&#8212; Die heutigen Kreisblatt-Artikel sind nur in der gedruckten Zeitung veröffentlicht.</p>
<p><strong>Hofheimer Zeitung über Corona-Verhaltensregeln</strong></p>
<p>Die Hofheimer Zeitung veröffentlicht auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/jeder-einzelne-ist-gefordert_22607515" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> einen Bericht unter der Überschrift &#8222;Jeder Einzelne ist gefordert&#8220;. Die etwas langatmige Abhandlung allgemein bekannter Verhaltensregeln wird nur kurz von Lokalkolorit unterbrochen, als<strong> Sabine Euler</strong> vom Hofheimer Zigarrenhaus Knöß zitiert wird, unter anderem mit dem Satz: „Die ganzen Maßnahmen machen wenig Sinn, wenn sie von den Leuten ignoriert werden. Kulturelle Einrichtungen wie das ShowSpielhaus oder die Stadthalle haben viel getan, um die Auflagen umzusetzen.&#8220;</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Gottesdienst in der Ländcheshalle</h2>
<p>Zwei Informationen der evangelischen Kirchengemeinde Wallau:&nbsp;</p>
<p>Am Ewigkeitssonntag, 22. November, finden zwei Gedenkgottesdienste statt, die für Trauerfamilien reserviert sind, die im vergangenen Jahr Abschied von einem Angehörigen nehmen mussten.&nbsp;</p>
<p>Am Sonntag, 6. Dezember, beginnt nach dem 10-Uhr-Gottesdienst eine Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl 2021. Gottesdienst und Gemeindeversammlung finden in der Ländcheshalle in Wallau statt, da in der Kirche die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden könnten. Mehr Details hier.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading">Neue Jobangebote</h1>
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</div>
</figure>
<h3 class="wp-block-heading">Kreis will mehrere Ärzte einstellen</h3>
<p>Das Gesundheitsamt des Main-Taunus-Kreises sucht mehrere Ärzte&nbsp;unter anderem für die Bereiche Infektionsschutz, Kinder- und Jugendgesundheitsdienst und das Covid-19-Krisenmanagement. Die Stellenanzeige ist auf einer <a aria-label="Internet-Plattform (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.stellenmarkt-direkt.de/ads/121545313" target="_blank" class="rank-math-link">Internet-Plattform</a> zu finden, der Kreis hat sie außerdem in einem Video bei <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=ZYmZ4rxQ8ks&amp;feature=emb_logo" target="_blank" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Heislitz sucht Bäcker</h3>
<p>Heislitz in Kriftel sucht für sein Backstuben-Team einen Bäcker/eine Bäckerin. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://heislitz.de/karriere/stellenanzeige-baeckerei/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h1 class="wp-block-heading">Korrektur &amp; Entschuldigung</h1>
<p>In einer ersten Version dieses Newsletters hatten wir einen aktuellen Facebook-Beitrag von <strong>Friederike Röhr</strong> kritisiert: Sie hatte heute eine Bild gepostet, dass sie als Vorsitzende des Deutschen Gymnastik Bundes mitten in einer Schulklasse zeigt – alle ohne Masken. Doch nicht Frau Röhr hat einen Fehler gemacht, sondern wir: Das Foto stammt aus dem Jahr 2017. Wir bitten Frau Röhr um Entschuldigung!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Fremdschämen: Arrogante Machtdemonstration im Kreistag</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/04/fremdschamen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 4. November 2020. Wir beginnen mit einem Beitrag zum Fremdschämen aus dem Kreistag. Dort hatten die Linken sehr frühzeitig Klimaanlagen für Schulen beantragt. Doch auf dem letzten Drücker brachten CDU, Grüne und FDP einen etwas weitergehender Antrag ein, womit der Linken-Antrag Makulatur war. Das war eine ganz fiese Polit-Grätsche, und wir fragen: Hatten unsere Politiker nicht erst unlängst vom Zusammenstehen in der Krise gepredigt? Außerdem: Spannendes Podcast einer Hofheimer Ärztin. Jugendliche wollten einen Roller klauen, dann beleidigten sie Polizisten. Und die neusten Corona-Zahlen: Es geht weiter aufwärts!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist <strong>Fremdschämen</strong> angesagt. Erinnern Sie sich noch? Es war im Frühjahr dieses Jahres, als die Corona-Welle übers Land schwappte und der erste große Lockdown über uns kam. <strong>&#8222;Lasst uns zusammenstehen&#8220; </strong>war fortan das neue <strong>Mantra der Politiker</strong>, unentwegt predigten sie ein <strong>Miteinander und Zusammenhalten</strong>. Die Worte von <strong>Landrat</strong> <strong>Michael Cyriax </strong>klingen noch nach:</p>
<p> <em>&#8222;Gemeinsam können wir die Lage meistern, wenn jeder durch sein persönliches Verhalten dazu beiträgt.&#8220;</em></p>
<p>Das ist gerade mal ein gutes halbes Jahr her. Jetzt kam es im<strong> Parlament des Main-Taunus-Kreises</strong> zu folgender Begebenheit (das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/main-taunus-nun-doch-luftreiniger-fuer-schulklassen-90089815.html" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> berichtet heute):</p>
<p>Die <strong><a href="https://www.dielinke-mtk.de/linke-im-kreistag/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Linken</a></strong> hatten am 26. Oktober einen Antrag gestellt, wonach in allen <strong>Schul-Klassenzimmern</strong>, die nicht ausreichend belüftet werden können, <strong>Luftreinigungsgeräte</strong> aufgestellt werden sollen. Das Land habe dafür Gelder bereitgestellt, es gebe <strong>gute Erfahrungen</strong> an einer Wiesbadener Schule – deshalb sollte sich der Kreis beteiligen. Unterschrieben war der Antrag von <strong>Dr. Barbara Grassel</strong>, <strong>Fritz-Walter Hornung</strong> und <strong>Beate Ulrich-Graf.</strong></p>
<p>Drei Tage später reichte die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">SPD</a></strong> einen Antrag zum gleichen Thema nach. Natürlich hätte man sich mit den Linken abstimmen können; aber so weit geht <strong>das Miteinander in der Krise</strong> dann doch nicht. Die SPD wollte regelmäßiges Lüften der Klassenräume sichergestellt haben, und sie wollte Luftfilter oder Klimaanlagen installieren lassen, kurzum: Die SPD beantragte, dass der Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises geeignete Maßnahmen für eine rasche Umsetzung prüft.</p>
<p>Man könnte nun die Linken und gerne auch die SPD dafür loben, dass sie <strong>vernünftige Vorschläge für die gesundheitliche Sicherheit an unseren Schulen</strong> machen. Man könnte sodann dem einen oder anderen Antrag zustimmen, und alles wäre gut, sehr gut sogar.</p>
<p><strong>Aber so geht Politik hierzulande nicht. Im März nächsten Jahres stehen Kommunalwahlen an, und da muss man dem &#8222;Gegner&#8220; wohl deutlich machen, wer das Sagen hat – notfalls mit einer ganz fiesen Grätsche. &nbsp;</strong></p>
<p>Kurz vor der Sitzung am 3. November zauberten <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://cdu-main-taunus.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">CDU</a>, <a aria-label="Grüne (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">Grüne</a> und <a aria-label="FDP (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://fdp-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">FDP</a></strong> einen dritten Antrag auf die Tagesordnung, in dem sie ein bisschen mehr forderten: In allen Gebäuden des MTK solle geschaut werden, ob die <strong>„luftraumtechnischen Anlagen“</strong> um- und aufgerüstet werden müssten. Wo nicht ausreichend belüftet werden könne, sollten <strong>mit Landesmitteln mobile Luftreinigungsgeräte</strong> angeschafft werden.&nbsp;<strong>Drei Millionen Euro</strong> solle der Kreis außerdem bereitstellen.</p>
<p>Das Papier haben <strong>Dr. Frank Blasch</strong> für die CDU, <strong>Karin Schnick</strong> für die Grünen und <strong>Dirk Westedt</strong> für die FDP unterzeichnet. Aus ihren Formulierungen schlussfolgerten sie, dass ihr Antrag der weitestgehende sei, weshalb man über den Antrag der Linken erst gar nicht sprechen müsse.&nbsp;</p>
<p>Rechtlich ist diese Position korrekt. Sie ist allerdings auch in die <strong>Rubrik &#8222;ganz mieser Politikstil&#8220;</strong> einzuordnen. CDU, Grüne und FDP müssen sich fragen lassen: Warum haben sie ihren Antrag eigentlich nicht bereits Wochen zuvor eingebracht? Und wenn ihnen die Sicherheit der Schüler:innen und Lehrer:innen ernsthaft am Herzen liegen würde: Warum haben sie sich nicht einfach mit den Linken und mit der SPD zusammengetan?</p>
<p>Kurz vor der entscheidenden Sitzung mit einem eigenen Antrag anzukommen, natürlich im Wissen um den nahezu gleichlautenden Antrag der Linken: <strong>Das hat nichts mehr mit dem viel gepredigten Miteinander und Zusammenstehen zu tun. </strong>Ein solches Vorgehen verrät:</p>
<p><strong>Hier ging&#8217;s keineswegs um gesundheitliche Sicherheit an den Schulen.</strong> <strong>Hier ging es um pure Machtdemonstration.&nbsp;</strong></p>
<p>Die Linken waren naturgemäß erkennbar <strong>angesäuert</strong> über dieses Verhalten. Sie mussten sich daraufhin auch noch vom Kreistagsvorsitzenden <strong>Wolfgang Männer</strong> (CDU, 76 Jahre alt) anhören, so sei nun mal das parlamentarische Verfahren.</p>
<p>Wirklich wahr? Dann aber sollten Politiker, die sich derart gerieren, nicht darüber beklagen, dass die Politikverdrossenheit in diesem unseren Lande grassiert wie eine Pandemie.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Im Podcast: Ärztin über alte Autofahrer</h1>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg" alt="20201103 Podcast FAZ" class="wp-image-1782" width="640" height="368" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Screenshot vom FAZ-Internetbericht über den Podcast der Hofheimer Ärztin. </em></figcaption></figure>
<p>Die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> machen auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/199881961550011" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> darauf aufmerksam: <strong>Petra Wagner</strong> spricht im <strong>Gesundheits-Podcast der FAZ</strong> zu einem spannenden Thema: Die <strong>Chefärztin der Geriatrie in Hofheim</strong> hat sich Gedanken gemacht über ältere Menschen hinterm Steuer: Ab welchem Alter sollen Menschen ihre <strong>Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen</strong> bzw. sogar <strong>eine neue Fahrprüfun</strong>g ablegen müssen? Woran erkennt man, dass eine Person <strong>nicht fahrtauglich</strong> ist –&nbsp;und wie geht man in der <strong>Familie</strong> damit um? Direkt zum Podcast geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-gesundheit-der-podcast/f-a-z-gesundheitspodcast-dich-lass-ich-nicht-mehr-ans-steuer-17029940.html?fbclid=IwAR2GrOjLXD_Ns9u8fg1-cMLVHZVdPt3TsRkDa2zVsMgcNurSLVRq0BPrzAE" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p><strong>Skibörse wurde abgesagt</strong></p>
<p>Das Kreisblatt meldet: Für kommenden Samstag hatte der <strong>Wintersportverein Hofheim (WSV) </strong>wieder eine <strong>Skibörse</strong> geplant. Die wurde jetzt abgesagt – natürlich wegen Corona.</p>
<p><strong>Grüne stellten Kandidatenliste auf</strong></p>
<p><strong>Kommunalwahl-Programm</strong> und <strong>Kandidatenliste</strong> waren die zentralen Themen bei einer Mitgliederversammlung der <strong>Grünen</strong>. Darüber schreibt das <strong>Kreisblatt</strong> (nur in der gedruckten Zeitung): <strong>Marianne Knöß</strong> und <strong>Daniel Philipp</strong> sind jetzt die Spitzenkandidaten bei der Kommunalwahl 2021. Auf den weiteren Plätzen folgen <strong>Haluk Kaya</strong> und <strong>Anja Jost</strong>. Zentrale Forderungen im Parteiprogramm sind laut Parteichefin <strong>Bianca Strauss</strong>: „Mehr Photovoltaik auf die Dächer, mehr Grün zum Schutz der Gesundheit und gegen weitere Erhitzung mitten in die Stadt, mehr klimafreundliche und intelligent vernetzte Mobilität sowie mehr bezahlbare Wohnungen, so dass alle gut in Hofheim leben können, die das möchten.“</p>
<p>Das Original des Zeitungsartikels ist auf der <a aria-label="Webseite der Hofheimer Grünen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2381" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite der Hofheimer Grünen</a> zu finden. Da heißt es auch: Die Listen der Ortsbeiräte werden am 3. Dezember aufgestellt. Wer sich bewerben möchte, kann dies tun, eine Parteimitgliedschaft ist nicht notwendig. Nur das <a aria-label="Kontaktformular (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?page_id=104" target="_blank" class="rank-math-link">Kontaktformular</a> ausfüllen reicht&#8230;</p>
<p><strong>Oliver Kriz leitet Handball-Abteilung</strong></p>
<p>In Kriftel fand eine virtuelle<strong> Mitgliederversammlung der TuS-Handball-Abteilung</strong> statt. Das Kreisblatt berichtet (nur in der gedruckten Ausgabe): <strong>Oliver Kriz</strong> wurde als Abteilungsleiter wiedergewählt. Neuer Jugendwart ist <strong>Frank Weiner</strong>, zugleich Pressewart und Schriftführer. Der stellvertretende Abteilungsleiter <strong>Clemens Weißenberger</strong> wurde als Schiedsrichterwart bestätigt. Bestätigt wurden die Beisitzer <strong>Petra Lehmann</strong> (Spieltechnik und Hallenkoordination) und <strong>Matthias Brand</strong> (2. Aktivenwart). Aktivenwart ist <strong>Thomas Huhmann</strong>, Kassenwartin <strong>Yvonne Kähler</strong>.&nbsp;</p>
<h1 class="wp-block-heading">Aus Polizei-Akten</h1>
<p><strong>Gescheiterte Rollerdiebe beleidigten Polizisten</strong></p>
<p>Ein <strong>aufmerksamer Zeuge</strong> beobachtete, wie sich <strong>zwei Jugendliche</strong> in der Cheruskerstraße in Hofheim-Marxheim an einem Motorroller zu schaffen machten. Während der 17-jährige Schmiere stand, versuchte der 15-jährige die Zündvorrichtung zu manipulieren. Das Vorhaben klappte nicht, die Jugendlichen flüchteten, konnten aber kurz darauf festgenommen werden. Dabei beleidigte der 15-Jährige die Polizeibeamten, so dass neben einem Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls noch eine Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung hinzukommt.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg" alt="Fremdschämen" class="wp-image-1783" width="642" height="425" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /><figcaption><em>Die Grafik des Landratsamtes zeigt: Der explosive Anstieg des Inzidenzwerts in MTK scheint gestoppt. Aber er geht auf sehr hohem Niveau weiter nach oben.</em></figcaption></figure>
</div>
<p>Es geht weiter aufwärts: <strong>Neun weitere Menschen</strong> sind im Kreisgebiet als Corona-Patienten registriert worden – jetzt sind insgesamt<strong> 595</strong> Infiziert. <strong>Der Inzidenzwert stieg auf 160</strong> (<a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/03/marxheim-ii/" target="_blank" class="rank-math-link">gestern: 159</a>).</p>
<p>In <strong>Hofheim sind sieben</strong> weitere Menschen infiziert – aktuell sind<strong> 84 Menschen</strong> in der Stadt an dem Virus erkrankt. <strong>In Kriftel sind 40 Menschen infiziert</strong> (+1)</p>
<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurzmeldungen</h1>
<p>Die <strong>Gemeinde</strong> hat gestern auf ihrer <strong>Facebookseite</strong> mehrere Informationen gepostet. Hier der schnelle Überblick:</p>
<p>Das<strong> <a aria-label="Freizeithaus an der Weingartenschule (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827796650728728" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freizeithaus an der Weingartenschule</a></strong> teilt mit: Der offene Treff ist zu – Angebote wie Nachhilfe, PC-Nutzung und Bewerbungstipps bleiben bestehen.</p>
<p><strong>Hans-Peter Barth</strong> (Grüne) ist aus dem Gemeindevorstand ausgeschieden – <strong>Karsten Vischer</strong> rückt nach. In der <a aria-label="Gemeindevertretung (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827754954066231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemeindevertretung</a> bekam er von <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> die Ernennungsurkunde überreicht.</p>
<p>Das <a aria-label="Café Pause für pflegende Angehörige (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827726360735757" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Pause für pflegende Angehörige</a> am Montag, 9. November, wird abgesagt, teilt <strong>Seniorenberaterin Gabriele Kortenbusch</strong> mit.</p>
<p>Am Freitag, 20. November, wollte der Berliner <strong>Autor und Regisseur Gunnar Kunz</strong> auf der Krifteler „<strong>Lesebühne</strong>“ vorlesen, <strong>Paul Pfeffer</strong> wollte auf seinem Saxophon spielen. Organisatorin <strong>Hanna Dunkel vom Kulturforum</strong> teilt mit: <a href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673594074367" target="_blank" aria-label="abgesagt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">abgesagt</a>..</p>
<p>Auch die für den 20. November angekündigte Lesung der <strong>Fernsehjournalistin</strong> <strong>Julia Finkernagel</strong> wird bis auf weiteres <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827672714074455" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a> werden, so <strong>Anne Richter</strong> und <strong>Erika Mitsch</strong> vom Kulturforum. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können zurückgegeben werden.</p>
<p>Der <strong>Smartphone-Kurs für Einsteiger</strong> mit <strong>Guido Bethmann</strong> wird erst einmal <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673207407739" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a>, so <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="446" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg" alt="20201104 Design" class="wp-image-1802" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
</div>
<p><strong>Originelles Design made in Hofheim</strong></p>
<p>Schon mal was von&nbsp;<strong>Elve-Design</strong>&nbsp;gehört? Das Foto oben haben wir bei Facebook gesehen, sind dem nachgegangen und haben richtig&nbsp;<strong>originelle Geschenk-Kreationen made in Hofheim</strong>&nbsp;entdeckt – genäht, gestickt, geplottet… Wer dahintersteckt? Nun, die Designerin gibt sich sehr zurückhaltend, ihr Name taucht aber natürlich im Internet auf:&nbsp;<strong>Mihaela Velte</strong>, wohnhaft in der Ostpreußenstraße in Hofheim. Sie hat eine&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="http://elve-design.de/" target="_blank">Webseite</a>, die etwas sehr schlicht und karg ist. Viel besser ist die<strong> Präsentation ihrer Produkte auf dem Marktplatz der Kreativen </strong>im Internet, bei&nbsp;<a href="https://www.etsy.com/de/shop/ElveDesign?fbclid=IwAR05XA_hft8T1242yNdjuwvWnkPZ-0Pfhc0LYx2ysrWh84G3uIairZWMSyA" target="_blank" aria-label="Etsy (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Etsy</a>. Auf bei Facebook ist sie zu finden (<a href="https://www.facebook.com/Elve-Design-114378133616505" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Mihaela verspricht: <strong>limitierte Produkte,</strong> <strong>hochwertige Materialien</strong>, eine <strong>ausgezeichnete Verarbeitung</strong> – und alles zu einem <strong>fairen Preis</strong>. Also: Ruhig mal reinschauen!</p>
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