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	<title>Ullrich-Graf Beate &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Ullrich-Graf Beate &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Nur ein Mini-Angebot, und das zu spät: Das Impf-Desaster des MTK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 12:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Overdick Madlen]]></category>
		<category><![CDATA[Ullrich-Graf Beate]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Main-Taunus-Kreis bereits bei über 200! Deshalb will die Kreisverwaltung von heute an in Hofheim täglich Impfungen gegen Corona anbieten. Es ist nur ein Mini-Angebot, es kommt auch viel zu spät – und es ist zudem ganz schlecht organisiert: Termine müssen umständlich per E-Mail angefordert werden; wann es darauf eine Antwort gibt: völlig offen. Eine Kreispolitikerin hat versucht, einen Termin zu bekommen – erfolglos. In einem offenen Brief deckt die 73 Jahre alte Frau das Impf-Desaster in MTK auf. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir müssen übers Impfen reden. Genauer: über das Impfangebot des Main-Taunus-Kreises, das nur mit &#8222;ungenügend&#8220; bewertet werden kann. <strong>Die Zahl der Infizierten steigt, die Intensivstationen sind überlastet, Menschen sterben</strong>&#8230; Es gab warnende Hinweise zuhauf, aber in der Kreisverwaltung in Hofheim zeigt man sich ziemlich unvorbereitet: Die <strong>zuständige Gesundheitsdezernentin </strong>sorgte erst jetzt – und damit viel zu spät! – für ein eher mickriges Impfangebot. Eine 73 Jahre alte Kreispolitikerin hat das <strong>Impf-Desaster des MTK</strong> in einem offenen Brief beschrieben. Und wir fragen: Wie konnte die Kreisverwaltung nur derart versagen?</strong></p>



<p>Landauf landab rufen <strong>Politiker</strong> und <strong>Wissenschaftler</strong> die Menschen auf, sich impfen zu lassen. Seit Wochen hören wir es: Nichtgeimpfte sollten sich endlich den schützenden <strong>Piks</strong> geben lassen. Und alle, deren Zweit-Impfung einige Monate zurückliegt, sollten sich bitte schleunigst <strong>boostern</strong> lassen.</p>



<p>Angesichts einer erwartbaren Überlastung der Arztpraxen unterbreiten viele <strong>Kommunen</strong> und <strong>Kreise</strong> gut organisierte <strong>Impfangebote</strong> – seit Wochen schon. Der Main-Taunus-Kreis aber reagierte erst letzte Woche mit einem <strong>Mini-Impfangebot</strong>, und das ist auch noch schlecht organisiert.</p>



<p>Hallo <strong>Kreisverwaltung</strong>, was ist nur los bei euch?&nbsp;</p>



<p>Im Main-Taunus-Kreis<strong> </strong>ist die grüne Beigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> für alle <strong>Gesundheitsthemen</strong> zuständig. Besondere Kompetenz in diesem Bereich hat der Frau noch niemand unterstellt: Ihre Karriere basiert vor allem auf <strong>machtstrategischen Überlegungen</strong> der MTK-Grünen. Im Gegenzug für den Aufstieg Overdicks akzeptierten sie zuletzt eine Forderung der CDU: So sorgten sie mit dafür, dass sich der flächenmäßig kleinste Landkreis Deutschlands eine aufgeblähte Führungsmannschaft unter<strong> CDU-Landrat Michael Cyriax </strong>gönnen kann. Die Lokalzeitungen attestierten der grünen Kreispartei daraufhin <strong>Charakterlosigkeit</strong>. Von &#8222;<strong>Postengeschachere</strong>&#8220; war zu lesen, von einem<strong> &#8222;aufgeblasenen Führungsquartett&#8220;</strong>, von einem <strong>&#8222;schlechten Signal&#8220;</strong>:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impf-Desaster: MTK-Gesundheitsdezernentin versagte</h2>



<p>Jetzt, in der Corona-Krise, hätte Frau Overdick als <strong>grüne</strong> <strong>MTK-Gesundheitsverantwortliche </strong>richtungsweisend für unser aller Wohl tätig werden können. Sie hätte kraftvoll auftreten und politisches Profil gewinnen können, ja müssen. Aber sie hat&#8217;s <strong>nicht</strong> <strong>getan</strong>. Sie hat, man kann&#8217;s nicht anders benennen,<strong> politisch versagt</strong>, auf ganzer Linie:</p>



<p>Letzten Montag, 15. November, teilte die Kreisverwaltung mit, dass an der <strong>Hofheimer Kurhausstraße 33</strong> künftig Impftermine von der <strong>Kliniken des MTK</strong> angeboten würden: allerdings nur <strong>freitags</strong>, und dann auch nur von <strong>12 bis 19.30 Uhr</strong>. Zusätzlich sollen <strong>mobile</strong> <strong>Teams</strong> eingesetzt werden (Einsatzzeiten und -orte wurden nicht genannt).</p>



<p>Es war also eher ein Mini-Angebot. Gleichwohl tönte die <strong>MTK-Gesundheitsdezernentin</strong>, es klang nahezu staatstragend: „Wir müssen einen Beitrag dazu leisten, dass eine schnelle Impfung der Impfwilligen nicht an mangelnden Angeboten scheitert.“</p>



<p>Zu diesem Zeitpunkt war längst <strong>bekannt</strong>, dass die <strong>Hausärzte</strong> von Impf-Anfragen überrannt werden. Längst war <strong>bekannt</strong>, dass es lange <strong>Warteschlangen</strong> in den Arztpraxen gibt, teilweise bis ins nächste Jahr. Gleichzeitig steigen die Corona-Zahlen <strong>dramatisch</strong>: Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis überschritt an diesem Wochenende die <strong>200er Marke</strong>.</p>



<p>Und in einer solchen <strong>Krisensituation</strong> bietet die Kreisverwaltung Impfungen <strong>an</strong> <strong>nur einem einzigen Tag</strong> in der Woche an? Und das nur von <strong>12 bis 19.30 Uhr</strong>? </p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen4.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen4.jpg" alt="Impfen4" class="wp-image-13776" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen4.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen4-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die neue Impfpraxis des MTK: Sie befindet sich auf dem hinteren Grundstück der Psychiatrischen Klinik.</figcaption></figure></div>



<p>Vier Tage später, am vergangenen Donnerstag, hieß es dann plötzlich: Das Impf-Angebot in Hofheim werde <strong>&#8222;massiv ausgeweitet&#8220;</strong>. Ab dem heutigen Montag soll in der Kurhausstraße <strong>an jedem Tag</strong> geimpft werden. Und wieder schmückte sich Frau Overdick mit <strong>selbstgefälligem</strong> <strong>Lob</strong>: Der öffentliche Gesundheitsdienst tue alles, &#8222;um seiner Aufgabe gerecht zu werden&#8220;, ließ sie sich auf der Webseite der Kreisverwaltung zitieren.</p>



<p>Der Gesundheitsdienst tut alles? Auf Anfrage teilte die Kreisverwaltung mit, die Kliniken des Kreises hätten alleine im Oktober 2500 Impfungen geleistet. &#8222;In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten allen Altenheimen Booster-Impfungen angeboten. Alle Alteneinrichtungen sind schon vor Wochen aufgesucht worden.&#8220;</p>



<p>Aber das reicht offenbar nicht! Diese Erkenntnis dämmerte inzwischen wohl auch der Kreisverwaltung. &#8222;In der Tat gibt es offenkundig in Arztpraxen lange Wartezeiten&#8220;, räumte der Sprecher der Behörde ein. Deshalb habe man das Impfangebot auch ausgeweitet.</p>



<p>Allein: Es gibt für das neue Impfangebot bis heute <strong>keine</strong> <strong>Webseite</strong> und auch keine <strong>Telefon-Hotline</strong>. So wird&#8217;s mit der schnellen Impfung, die Frau Overdick versprach, garantiert nichts werden. In der Hofheimer Kurhausstraße wird zudem nur geimpft, wer einen Termin vorweisen kann. Einen Termin wiederum gibt&#8217;s nur schriftlich: Man muss erst einmal eine <strong>E-Mail</strong> schreiben, in der <strong>Vor-</strong> <strong>und</strong> <strong>Zuname</strong>, <strong>Geburtsdatum</strong> und <strong>Telefonnummer</strong> anzugeben sind, dazu die gewünschte <strong>Impfung</strong> (Erst- Zweit- oder Drittimpfung). Falls bereits eine Impfung stattfand, sollen deren <strong>Datum</strong> und <strong>Impfstoff</strong> genannt werden.</p>



<p>Danach heißt es: <strong>warten</strong>! Die Impf-Termine werden <strong>per E-Mail</strong> vergeben. Wie lange es bis zur Terminzusage dauert? Das bleibt <strong>offen</strong>. Es kann dauern.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen3.jpg.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen3.jpg.jpg" alt="Impf-Desaster" class="wp-image-13775" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen3.jpg.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Impfen3.jpg-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8222;Kein Einlass ohne aktuelle Unterlagen&#8220; heißt es an der Eingangstür zur Impfpraxis des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">73-Jährige: So versuchte ich, einen Termin zu bekommen</h2>



<p><strong>Beate Ullrich-Graf </strong>hat versucht, einen Termin zu bekommen. Die Frau ist Jahrgang <strong>1948</strong>, also <strong>Risikogruppe</strong>. Sie ist <strong>Mitglied</strong> der <strong>Linken</strong>-Fraktion im Kreistag, also kritisch-engagiert. Vor allem ist sie <strong>Mutter</strong> und <strong>Großmutter</strong>, deshalb natürlich besorgt.</p>



<p>Frau Ullrich-Graf hat jetzt in einem <strong>offenen Brief</strong> beschrieben, wie das mit dem <strong>neuen Impf-Angebot</strong> des Main-Taunus-Kreises funktioniert. Genauer: wie es <strong>nicht</strong> <strong>funktioniert</strong>. Ihr Brief, den wir hier leicht gekürzt veröffentlichen, ist ein Beleg für das <strong>klägliche Scheitern</strong> <strong>der</strong> <strong>Kreisgesundheitsbehörde</strong>:</p>



<p><em>Meine 2. Impfung mit Astrazeneca war am 22. Juni. Ich habe über die jüngste Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit der Impfstoffe gelesen, dass die Wirksamkeit von Astrazeneca nach 4 bis 6 Monaten gegen 0 geht.</em></p>



<p><em>Anfang November habe ich mich auf der Warteliste meiner Hausärztin für die Booster-Impfung eintragen lassen. Als der Main-Taunus-Kreis letztes Wochenende ein Impfangebot in Hofheim, einmal wöchentlich ab dem 19. November, bekannt gegeben hatte, habe ich mich bereits am Sonntag, 14. November, per Email mit Angabe aller nötigen Daten für den Freitag angemeldet.&nbsp;</em></p>



<p><em>Was folgte? Am 17.11. eine Standardmail: &#8222;um Ihnen einen Termin reservieren zu können, benötigen wir folgende Informationen…&#8220; Informationen, die ich alle bereits gegeben hatte.&nbsp;</em></p>



<p><em>Weiter stand dort: &#8222;Bitte beachten Sie außerdem: Eine Auffrischungsimpfung kann nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) frühestens 6 Monate (180 Tage) nach der letzten Covid-19-Schutzimpfung erfolgen. &#8230; Ob eine Impfung, in Anbetracht Ihrer Anamnese, in Ihrem Fall möglich ist, entscheidet dann der jew. Arzt vor Ort. Eine Terminreservierung ist notwendig.“</em></p>



<p><em>Ich verschickte eine weitere Mail, alle geforderten Angeben übersichtlich aufgereiht.</em></p>



<p><em>Danach habe ich nichts mehr gehört. Um sicher zu gehen, dass ich nichts verpasse, habe ich an diesem Freitag, 19. November, im Impfzentrum vorgesprochen. Ich wurde abgewiesen:&nbsp;Ich hätte keinen Termin. Nach Beharren auf ein Arztgespräch, in dem ich auch meine familiären Gründe für die Notwendigkeit der Impfung, nämlich eine mögliche kurzfristig notwendige Betreuung meiner Enkelkinder (schulpflichtig und im Kindergarten) darlegte, wurde mir mitgeteilt, dass ich hier, entsprechend den Vorgaben der STIKO, erst nach 180 Tagen, also am 19. Dezember geimpft werden könne. Vorher hätte ich ja den umfassenden Impfschutz. Man habe nicht die Kapazitäten für weitere Impfungen, und die Weisungen kämen vom Gesundheitsamt. Ich solle auf eine Terminvergabe warten.</em></p>



<p><em>Das Bundesgesundheitsministerium hatte die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte inzwischen gebeten, bei den Auffrischungsimpfungen &#8222;flexibel vorzugehen&#8220;. Der Abstand zur letzten Impfung von sechs Monaten sei nur eine &#8222;zeitliche Richtschnur, die nicht tagesgenau einzuhalten ist&#8220;. </em></p>



<p><em>Im Gegensatz zu anderen Kreisen und Städten hat der Kreis in seiner Trägheit erst mit viel Verspätung ein öffentliches Impfangebot auf den Weg gebracht. Deshalb – und aufgrund des massiven Anstiegs der Fallzahlen – wird das Impfzentrum jetzt überrollt durch den Ansturm aufs Boostern und Impfen.</em></p>



<p><em>Soeben vermeldet die Homepage des Main-Taunus Kreises: Angebot in Hofheim wird ab Montag massiv ausgeweitet – auch auf mobile Termine in den Kommunen.</em></p>



<p><em>Mal sehen, ob ich dabei sein darf&#8230;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreisbehörde: Mehr Ärzte sollten Impfungen anbieten</h2>



<p>Soweit der Brief der Kreispolitikerin.<strong> </strong>Der Autor dieses Berichts, Jahrgang 1958, hatte sich ebenfalls per E-Mail und unter Angabe aller gewünschten Daten <strong>zur dritten Impfung</strong> in der Kurhausstraße angemeldet. Das war am Vormittag des 15. November. Einer Woche ist seither vergangen. Bis heute gibt&#8217;s <strong>keine Antwort</strong>, geschweige einen Impftermin.</p>



<p>Also wurde eine Alternative gesucht. Und ja, die gibt es tatsächlich: Im Internet nach Impfangeboten in Frankfurt gegoogelt, <a href="https://impfpraxis-frankfurt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.impfpaxis-frankfurt.de</a> gefunden – und online <strong>sofort</strong>(!) einen Termin für den nächsten Tag, 12 Uhr, bekommen.</p>



<p>Einen Tag später: Ab 11.30 Uhr gut eine Stunde vor der <strong>Frankfurter Arzt-Praxis </strong>in einer überschaubaren Schlange gestanden. Dann in ein Zimmer gerufen worden. Keiner fragte, wann die <strong>zweite Impfung</strong> stattgefunden hatte (es war im Juni, also vor weniger als sechs Monaten).</p>



<p>Es ging alles ganz <strong>einfach</strong> und <strong>unkompliziert</strong>: ein Piks, ein Stempel und ein weiterer Aufkleber in den Impfpass, ein Papier mit einem Barcode – fertig.</p>



<p>Ein solches <strong>Impfangebot</strong> ist also machbar. Nur leider nicht mit dem <strong>Main-Taunus-Kreis.</strong> In der Antwort der Kreisbehörde auf unsere Anfrage heißt es: &#8222;Wir sind aktuell dabei, kurzfristig das Angebot auszubauen. Sobald der Umfang feststeht, teilen wir das öffentlich mit.&#8220;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wie läuft das eigentlich woanders?</h1>



<p>Der <strong>Hochtaunuskreis</strong> hatte nach Schließung des Impfzentrums zum 30. September bereits zum 1. Oktober <strong>drei kleinere Impfzentren</strong> in den Krankenhäusern in <strong>Bad Homburg</strong>, <strong>Usingen</strong> und <strong>Königstein</strong> eröffnet. Zudem sind <strong>mobile</strong> <strong>Impfteams</strong> in Pflegeheimen, Senioreneinrichtungen, Schulen, Integrationseinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe und bei Veranstaltungen unterwegs. Für die Termin-Buchung steht eine <a href="http://www.impfzentrum-hochtaunus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> zur Verfügung.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Stadt Frankfurt</strong> betreibt seit dem 21. September ein Impfzentrum in der&nbsp;<strong>Messehalle 1.2</strong>. Die Impfungen finden <strong>unkompliziert</strong>, <strong>ohne Termin</strong> und <strong>kostenlos</strong> statt: täglich von 12 bis 19 Uhr. Alle Infos <a href="https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/hauptamt-und-stadtmarketing/buergerbuero-und-ehrenamt/coronavirus--fragen-und-antworten/gesundheitswesen/impfzentren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Der <strong>Kreis Groß-Gerau</strong> schickt seit Anfang Oktober <strong>drei mobile Impfteams </strong>durch alle Städte und Gemeinden. Die Zentrale ist im <strong>All-in-one-Center</strong> des Kreises in Groß-Gerau. Infos <a href="https://www.kreisgg.de/gesundheit/corona-krise-info-und-hotlines/corona-impfung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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