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	<title>Wackernagel Rolf &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Wackernagel Rolf &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Treppenumbau für 280.000 Euro: Rathaus (er)findet neue Begründung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 11:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 25. Januar. Dass die irre hohen Kosten für den geplanten Umbau der Treppe zwischen Rathaus und Stadthalle öffentlich bekannt wurden, dürfte einigen Herrschaften an der Stadtspitze nicht geschmeckt haben. Und erst die Begründung: Herumlungernde Jugendliche sollten dadurch aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter vertrieben werden! Kurz vor Wahlen kommen solche Nachrichten nicht gut an, deshalb hat das Rathaus offenbar eine Gegenoffensive gestartet: Eine ganz neue Begründung wurde (er)funden – und die Zeitung zur Unterstützung engagiert. Deren Redaktion hat offenbar völlig vergessen, was sie uns vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat. – Außerdem: Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen. Corona-Inzidenzwert nur noch bei 73. Zwei kleine Videos für Kids. Liebesgrüsse ans Kino. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war zu erwarten: Der <strong>Hofheimer Stadtspitze</strong> hat es natürlich gar nicht gefallen, dass kurz vor den Kommunalwahlen die Wahrheit über den geplanten Treppenumbau zwischen Rathaus und Stadthalle bekannt geworden war. <strong>Fast 300.000 Euro</strong> will man dafür ausgeben, eine irre Summe angesichts der Tatsache, dass sich bisher noch kein Mensch über einen lockeren Stein in der Treppe, geschweige denn über deren Baufälligkeit beschwert hat. Vielmehr hieß es stets, dass man mit dem Umbau<strong> Jugendliche</strong> vertreiben wolle, die da ab und zu herumlungerten.</p>



<p>Eigentlich sollte die neue Treppe längst fertig sein. Aber das Wetter, Corona und Verzögerungen bei der Sanierung der Stadthalle – für Verzögerung gibt&#8217;s immer viele Erklärungen. Laut letzter Rathaus-Information sollen die Arbeiten nun Ende Februar anfangen, also kurz vor den <strong>Kommunalwahlen am 14. März</strong>.</p>



<p>Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn die <strong>Linken</strong> nicht mit einem Schreiben an den Magistrat die <strong>Wahnsinns-Kosten</strong> kritisch hinterfragt hätten.</p>



<p>Und auch das hätte man im Rathaus locker verschmerzen können – wenn nicht der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> den wohl teuersten Treppenumbau in der Geschichte der Stadt zur Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher öffentlich gemacht hätte. Seitdem ist das Thema in aller Munde, was die Stadtvorderen natürlich nervt, jetzt, so kurz vor den Wahlen&#8230;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="704" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg" alt="Treppenumbau
" class="wp-image-5871" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-300x211.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-768x541.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Screenshot vom Bericht im HK-Newsletter, der im Dezember letzten Jahres die wahren Kosten des Treppenumbaus bekannt machte. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Artikel.</figcaption></figure></div>



<p>Nun setzt das Herrentrio Vogt-Exner-Köppler an der Rathausspitze offenbar zur <strong>Gegenwehr</strong> an – und findet im Kreisblatt <strong>willfährige Helfer</strong>. Das Treppenumbau-Thema kam im Ortsbeirat Kernstadt zur Sprache. Schrieb die Zeitung bislang stets von Kosten in Höhe von 280.000 Euro, wurde jetzt der Preis korrigiert – nach unten natürlich. Ganz überraschend und ohne jede Erklärung schreibt die Lokalzeitung in ihrer heutigen Ausgabe von Treppenumbau-Kosten in Höhe von <strong>240.000 Euro</strong>. Das ist immer noch ganz schön happig, aber eben weniger als bisher. Wo die 40.000 Euro geblieben sind, erfährt der interessierte Leser nicht.</p>



<p>Gleichzeitig hat die Zeitung offenbar<strong> total vergessen</strong>, was sie selbst wiederholt geschrieben hatte: Dass mit dem Umbau Jugendliche vertrieben werden sollten, die dort herumlungerten.&nbsp;</p>



<p>Heute liefert das Blatt schon mit der Überschrift eine ganz neue Erklärung zum Treppenumbau: &#8222;<em>Wasser dringt in Kellerräume ein: Durchgang wird neu angelegt&#8220;</em>.</p>



<p>Wasser im Keller? Deshalb der teure Treppenumbau? Von Wasser war bisher noch nie die Rede gewesen!</p>



<p>Gleichwohl schreibt die Zeitung – sicher ganz im Sinne der Stadtspitze –, dass Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) <em>&#8222;<strong>noch einmal</strong>&#8220; </em>erläutert habe: Unter der Treppe befänden sich Technikräume, ein Teil der Kegelbahn und Müll-Unterstände – hier genau dringe Wasser ein.</p>



<p>Wieso schreibt die Zeitung, Köppler habe das<em> &#8222;noch einmal&#8220;</em> erläutert? Tatsache ist: Über Wasser in den Kellerräumen wurde bisher <strong>nicht ein einziges Ma</strong>l berichtet, weder in der Zeitung noch in den Gremien der Stadtverordneten. Bisher war stets und ausschließlich von <strong>herumlungernden Jugendlichen</strong> die Rede: Die sollten endlich aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter verschwinden, deshalb wollte die Stadtspitze die Treppe umbauen.</p>



<p>Schauen wir kurz ins Archiv:</p>



<p>Vor wenigen Wochen, am <strong>3. November 2020,</strong> schrieb das <strong>Kreisblatt</strong>, dass der Umbau der Stadthalle 4,6 Millionen Euro kostete. Wörtlich weiter:</p>



<p><em>&#8222;Nicht eingerechnet ist dabei der Umbau des Durchganges zwischen Rathaus und Stadthalle. Dort will die Stadt weitere 280.000 Euro verbauen. (&#8230;) <strong>Ziel des Umbaus ist ausdrücklich, den Durchgang dort als Aufenthaltsort für Jugendliche weniger attraktiv zu machen</strong>. Nach Überzeugung der Verwaltung erzeugen die Jugendlichen, die sich dort treffen, bei den Passanten ein gewisses Unsicherheitsgefühl.&#8220;</em></p>



<p>Noch einmal: Dieser Satz war in einer Kreisblatt-Ausgabe vom letzten November zu lesen. Der Treppenumbau sollte demnach 280.000 Euro kosten, und das Ziel des Umbaus war <em>&#8222;ausdrücklich&#8220;</em> die Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher.</p>



<p>Von Wasser im Keller war mit keinem Wort die Rede.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitungen: Treppenumbau soll Jugendliche vertreiben </h2>



<p>Gut eineinhalb Jahre zuvor, am<strong> 29. Juni 2019</strong>, hatte das Kreisblatt schon einmal berichtet. Zitat:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Umgestaltet wird auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus &#8211; auch <strong>mit dem Ziel, diesen Bereich weniger attraktiv zu machen als Aufenthaltsort für Jugendliche, die man dort nicht haben möchte</strong>.&#8220;</em></p>



<p>Auch damals: Weg mit den Jugendlichen! Von Wasser im Keller kein Wort.</p>



<p>Gut ein Jahr zuvor<strong> </strong>war die Sanierung der Stadthalle offiziell vorgestellt worden. Das Kreisblatt berichtete am <strong>20. September 2018</strong> – Auszug aus dem Bericht:</p>



<p><em>&#8222;Ein neues Gesicht erhalten soll auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus. Dort gibt es eine unübersichtliche Treppenlandschaft, und an der Fassade sind die unterschiedlichsten Materialien verbaut. (&#8230;) Dadurch, dass der gesamte Bereich zwischen Stadthalle und Rathaus übersichtlicher wird, <strong>soll er auch weniger attraktiv als Aufenthaltsbereich für Jugendliche sein.</strong>&#8222;</em></p>



<p>Zur selben Zeit erschien auch ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung</strong>. Unter dem Datum vom <strong>21. September 2018</strong> war zu lesen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist zudem, den Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle zu verbessern. Anders formuliert: <strong>zu verschlechtern, nämlich für die Jugendlichen, die dort zwischen den Erkern gerne ,abhängen&#8216;</strong>. Der gesamte Bereich macht nicht nur wegen der Durcheinander-Graffitos einen wenig einladenden Eindruck. Die Treppenanlage soll vereinfacht werden, um alles besser überblicken zu können und um ,Barrieren im Bewegungsfluss&#8216; zu beseitigen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Der Wassereinbruch scheint eine <strong>aktuelle Erfindung </strong>von SPD-Stadtrat Bernhard Köppler zu sein. Eine <strong>Mär</strong>? Vermutlich. Was den Mann wirklich treibt, ist leicht durchschaubar: Seine SPD ist als enger Koalitionspartner der CDU mitverantwortlich für die Entscheidung, eine Treppe wegen einer Handvoll herumlungernder Jugendlicher für viel Steuergeld umzubauen. Auch die SPD muss ihren Wählern erklären, ob eine solche &#8222;Vertreibungsaktion&#8220; nicht ein wenig übertrieben teuer ist.</p>



<p>Ob der Treppen-Umbau am Ende <strong>280.000 Euro</strong> kostet, wie das Kreisblatt <strong>bislang</strong> berichtete, oder<strong> 240.000 Euro,</strong> wie die Zeitung <strong>heute</strong> ohne jede Erklärung schreibt: Für einen Treppenumbau, den in dieser Form nun wirklich kein Mensch braucht, ist das immer noch ganz schön viel Geld. Aber wir haben&#8217;s ja offensichtlich&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen</h1>



<p>Die Hofheimer FDP hat jetzt ebenfalls für ihren Kommunalwahlkampf ein Video anfertigen lassen. Der Titel klingt sibyllinisch: &#8222;<strong>Die Quadratur der Kreisstad</strong>t&#8220; lautet er. Und wir fragen: Was wollen uns die Liberalen damit nur sagen?</p>



<p>Gleich zu Anfang verkündet Stadtvorsitzende <strong>Michaela Schwarz</strong>: &#8222;Jetzt zählt es, die Kreisstadt Hofheim nach vorne zu bringen.&#8220; Und auch das sorgt beim denkenden Zuschauer für <strong>Ratlosigkeit</strong>: Wieso zählt es für die FDP erst <em><strong>jetzt</strong></em>, Hofheim nach vorne zu bringen? Die Liberalen regieren doch seit Jahren mit CDU, SPD und FWG in einer übergroßen Koalition, sie hatten also alle Möglichkeiten, Hofheim nach vorne zu bringen.</p>



<p>Vermutlich findet sich die Antwort im <strong>Video-Titel</strong> versteckt: Er lehnt sich an eine der populärsten Aufgaben der Mathematik an – die Formulierung &#8222;<strong>Quadratur des Kreises</strong>&#8220; gilt als <strong>Metapher für unlösbare Aufgaben</strong>. </p>



<p>Sollte uns die FDP mit dem Filmchen die Botschaft übermitteln wollen, dass sie die Aufgaben der Kreisstadt nicht lösen konnte und kann: Ja, warum soll man sie dann wählen?&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert nur noch bei 73</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg" alt="20210125 Corona1" class="wp-image-5907" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An der Corona-Front geht es, bei aller Vorsicht, etwas entspannter zu: Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis ist weiter auf jetzt <strong>73</strong> gesunken (Hessen: 112). Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem<strong> Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Möge sich dieser gute Trend auch in der vor uns liegenden Woche fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Allerdings wurden übers Wochenende auch <strong>zwei weitere Todesfälle</strong> gemeldet. In Hochheim verstarb eine 84-jährige Frau, in Hattersheim eine 71-jährige Frau.&nbsp;Damit forderte Corona bisher <strong>148 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Seit Freitag zählte das Gesundheitsamt <strong>46 Neuinfektione</strong>n (8 weniger als im Vergleichszeitraum der Vorwoche). Insgesamt sind 378 Mitbürger infiziert.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Hotspots</strong> haben sich ein wenig verlagert. In Schwalbach ist der Inzidenzwert auf 137, damit konnten die Ausgangsbeschränkungen in der Stadt aufgehoben werden.&nbsp;Dafür wurden aus Flörsheim 9 Bewohner einer Gemeinschaftseinrichtung für Geflüchtete als infiziert gemeldet.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind aktuell nur noch 9 Bewohner und 10 Beschäftigte infiziert.</p>



<p>In der Stadt Hofheim wurden übers Wochenende neun weitere Infizierte gemeldet, es sind jetzt insgesamt 73 Menschen infiziert.</p>



<p>In Kriftel gibt es fünf neue Infektionen, aktuell sind 15 Menschen an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>Cyriax:<em> &#8222;2.009 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. 850 Mitbürger haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben. Denn auch am Wochenende wurden Altenpflegeeinrichtungen für Impfungen aufgesucht. An sieben Altenpflegeeinrichtungen des Kreises konnte der Impfprozess abgeschlossen werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg" alt="20210125 Corona2" class="wp-image-5906" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik:MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Busbahnhof: Vor der Wahl passiert nichts</strong></p>



<p>Wie geht es am Busbahnhof weiter? Diese Frage bewegt derzeit zwar kaum einen Menschen, was das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-wie-geht-es-am-busbahnhof-weiter-90179969.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> aber nicht abhält, daraus heute die große Geschichte im Lokalteil zu machen. Wenig überraschender Erkenntnisgewinn nach der Lektüre: Wie es am Busbahnhof weitergeht, hängt <em>&#8222;auch vom Ausgang der anstehenden Kommunalwahlen&#8220;</em> ab, erkennt der Redakteur.&nbsp;Oder um das Ende des Artikels zu zitieren: &#8222;<em>Zunächst aber wird also erst einmal einige Zeit verstreichen. ,Vor der Kommunalwahl passiert nichts mehr&#8216;, so CDU-Mann Kurz.</em>&#8222;</p>



<p>Allenfalls die Linken, die den Umbau bereits vor Jahren als <em>&#8222;unsinnigstes Vorhaben seit der geplanten Flächensanierung der Altstadt&#8220;</em> eingeordnet haben, dürften aus dem Zeitungsbericht einen gewissen Genuss ziehen: Sie hatten wiederholt beantragt, alle Umbaupläne zu stoppen. Jetzt stimmt ihnen Grünen-Fraktionschef <strong>Daniel Philipp</strong> indirekt zu, wenn er sagt: <em>„Was wir bis jetzt hatten, war von Anfang bis Ende falsch und hat nur Nerven gekostet.“ </em>Dazu klingt noch immer nach, was <strong>Elli Wagner</strong>, die CDU-Ortsvorsteherin der Kernstadt, kürzlich posaunte:<em> &#8222;Über die Entscheidung, dass die Planungen zum Umbau ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) noch mal auf den Prüfstand und überdacht werden sollen, bin ich wirklich froh.&#8220;</em></p>



<p><strong>Auch der Ortsbeirat Kernstadt hat nichts zu sagen</strong></p>



<p>Wir haben vorige Tage schon einmal geschrieben: Die Ortsbeiräte in Hofheim dürfen vielleicht alles sagen, wünschen, fordern, verlangen – nur: zu sagen haben sie nichts. Das wurde jetzt auch den Mitgliedern des <strong>Ortsbeirates Kernstadt</strong> unmissverständlich klar gemacht: Laut Kreisblatt hatten sie die Pläne für eine Umgestaltung der <strong>Einmündung Pfarrgasse/ Krifteler Straße/Rudolf-Mohr-Straße</strong> mehrheitlich abgelehnt. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) ließ sie knallhart wissen: Sie hätten keine Entscheidungsbefugnis. Das negative Abstimmungsergebnis sei lediglich ein „<em>Stimmungsbild</em>“, es werde nicht dazu führen, dass die Stadt nun „<em>drei Jahre Arbeit in die Tonne kloppe</em>“.</p>



<p><strong>Brandermittler hat wenig Arbeit</strong></p>



<p>Echte „Brandserien“ oder „Feuerteufel“ gebe es nur selten. Mit dieser naheliegenden Aussage von <strong>Peter Heißner</strong> beginnt <strong>Stefanie Kreuzer</strong> im Kreisblatt (Samstag-Ausgabe) ihren Bericht über den Brandermittler. Der 40-Jährige ist in der <strong>Kriminalinspektion Hofheim </strong>als Leiter des &#8222;Sachbereich 11&#8220; für Leichen- und Vermißtensachen sowie Branddelikte zuständig. Die Lokalzeitung schreibt, dass die Kriminalstatistik <strong>17 Branddelikte in 2019</strong> nenne – im gesamten Main-Taunus-Kreis. Wie viele davon aufgeklärt wurden, erfahren die Kreisblatt-Leser nicht: <strong>4</strong>.</p>



<p><strong>Fußgängerüberweg an Rheingaustraße – vielleicht</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> hat sich noch einmal für einen Radstreifen entlang der Rheingaustraße stark gemacht. Das berichtet das Kreisblatt in seiner Samstagsausgabe. Dem Bericht zufolge überraschte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> mit der Ankündigung, dass es einen weiteren <strong>Fußgängerüberweg</strong> über die <strong>Rheingaustraße</strong> geben soll – möglicherweise. Und zwar in Höhe Hunsrückstraße – so sei das wenigstens beabsichtigt. Es ist Wahlkampf, da erzählen Politiker gerne solche Geschichten. In diesem Fall gilt: Die Rheingaustraße ist <strong>Bundesstraße</strong>, da entscheiden andere Behörden.&nbsp;</p>



<p><strong>Stimmen für einen leeren grünen Stuhl?</strong></p>



<p>Von einem Krach bei den <strong>Grünen</strong> im Dörfchen <strong>Wallau</strong> will das Kreisblatt (Samstagausgabe) erfahren haben: <strong>Dagmar Giebeler</strong>, einzige Grüne im Ortsbeirat, wurde auf der Kandidatenliste durch <strong>Michael Paulus</strong> ersetzt. Die Zeitung wertet das als eine Art <strong>Strafaktion</strong>, weil Giebeler mit einer &#8222;<strong>Wählergruppe Grüne Wallau</strong>&#8220; bei den Wahlen habe antreten wollen – was allerdings nicht gelang: Der Wahlvorbereitungsausschuss ließ die Gruppe wegen Formfehler nicht zu. Nun haben die Grünen nur einen Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt, was für Wähler sehr ärgerlich werden könnte: Würde die Zahl der Stimmen für zwei Kandidaten reichen, bliebe ein Sitz leer. Heißt: Wallauer Wähler sollten sich gut überlegen, ob sie ihre Ortsbeirat-Stimme den Grünen geben. Sonst wählen sie möglicherweise nur einen leeren Stuhl.</p>



<p><strong>Sternsinger: Über 1000 Euro für Ukraine</strong></p>



<p>1254,41 Euro haben die Sternsinger der <strong>Pfarrei St. Peter und Paul </strong>für Kinder in der Ukraine gesammelt. Das berichtete die ehrenamtliche Betreuerin der Aktion, <strong>Claudia Buch</strong>, dem Kreisblatt (Samstagsausgabe).</p>



<p><strong>Krifteler kriegen olle Kamellen</strong></p>



<p>Krifteler Leser finden in der Samstags-Zeitung einen Bericht über die geplante <strong>Sofafastnacht</strong> des <strong>Karneval-Klubs KKK</strong>. Und einen Hinweis darauf, dass der erste Kriftel-Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> im Internet zu sehen ist. Für HK-Newsletter-Leser olle Kamellen: Die Informationen waren hier bereits am <a aria-label="5. Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">5. Januar </a>und am <a aria-label="11. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">11. Januar</a> zu lesen.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftelerin jetzt im Kreistag</h2>



<p>Kurz vor Ende der Legislaturperiode rückt die Kriftelerin <strong>Adriana Langeler</strong> für die SPD in den Kreistag nach. <strong>Antje Köster</strong> aus Hattersheim war in den Kreisausschuss berufen worden und hatte ihr Mandat abgeben müssen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt10.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps für Eltern mit Kids</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir zwei vor, die für Eltern mit kleinen Kindern gedacht sind. Wenn Sie für uns einen Video-Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="318" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg" alt="20210125 Stadtbuecherei" class="wp-image-5894" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei-300x149.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Stadtbücherei: Vorlesestunden für die Kleinen</h3>



<p>Die <strong>Hofheimer Stadtbücherei </strong>präsentiert alle zwei Wochen, jeweils freitags um 15 Uhr, spannende, lustige und abenteuerliche Bilderbücher für Kinder. <strong>Juliane Wagne</strong>r liest sie vor: Eltern können ihre Kids also ruhig mal zuschauen lassen. Im Anschluss gibt es passende Bastelangebote, deren Material man sich in Basteltüten am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Die ersten vier Videos sind bereits auf dem <a aria-label="outube-kandal der Stadt  (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal der Stadt </a>zu finden – und hätten ein größeres Publikum verdient: Also mal reinschauen!&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="309" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg" alt="20210125 Familienzentrum" class="wp-image-5895" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Familienzentrum lädt zum Masken basteln ein</h3>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> zeigt auf Youtube regelmäßig in kleinen Videos einfache Bastelanleitungen. Seit dem Wochenende neu im Angebot: Kinder basteln sich Karnevalsmasken. Zum neuesten Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt</h2>



<p>Der <strong>Hofheimer Stadtwald</strong> wird in regelmäßigen Abständen von einem internationalen Zertifizierungs-Unternehmen namens <strong>&#8222;Forest Stewardship Council&#8220;</strong> bewertet: Der Sinn dahinter: Die Überprüfung, ob länderübergreifende einheitliche Standards eingehalten werden, soll die nachhaltige Waldnutzung vorantreiben. Die Stadtverwaltung teilt heute mit, dass bei einer Überprüfung &#8222;die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes&#8220; positiv bewertet worden sei. Allerdings wurden bei zehn überprüften <strong>Kriterien</strong> auch drei <strong>Verstöße</strong> festgestellt, unter anderem, dass Wildtiere zu viele junge Pflanzen abbeißen, so dass diese absterben: Der Forstbetrieb müsse gewährleisten, dass sich die Hauptbaumarten ohne Schutz verjüngen könnten. Auf der <a aria-label="Webseite der Stadt (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Stadt</a> sind weitere Details nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Schule</h2>



<p>Einbrecher haben in der &#8222;<strong>Brühlwiesenschule</strong>&#8220; in Hofheim einen Beamer geklaut. Sie müssen bereits vor einer Woche da gewesen sein, laut Polizei gelangten sie durch eine geöffnete Tür in das Gebäude: <strong>Aufbruchspuren</strong> konnten nicht festgestellt werden. Die Täter beschädigten in einem Klassenraum 5 Monitore und demontierten einen an der Decke angebrachten Beamer. Der Sachschaden wurde auf insgesamt <strong>1500 Euro</strong> beziffert. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Straßen werden gesperrt</h2>



<p>Drei Straßen werde in Hofheim in den kommenden Wochen voll gesperrt: die <strong>Buchengasse</strong>, die <strong>Eppsteiner Straße</strong> in Langenhain und die<strong> Altenhainer Straße</strong> in Höhe Steinbergschule. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086692.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTS: Anmelden zur Mittagsbetreuung</h2>



<p>Die<strong> Main-Taunus-Schule</strong> hat auf ihrer Webseite das neue Programmheft für die <strong>Pädagogische Mittagsbetreuung</strong> veröffentlicht. Wer das Angebot nutzen will, findet dort alle Erklärungen un Formulare. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/das-neue-programmheft-fuer-die-paedagogische-mittagsbetreuung-ist-da/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne informieren über Mini-Kraftwerke </h2>



<p><strong>Hofheims Grüne</strong> machen Werbung für <strong>Balkon-Module</strong>, die Strom erzeugen: Seit Kurzem sei es erlaubt, sie für den eigenen Hausgebrauch zu nutzen. Bereits zwei 300 Watt-Module könnten zwischen 15 und 20 Prozent des Jahresstrombedarfs eines Durchschnitthaushalts erzeugen.<br>Für Interessierten, die mehr mehr über diese <strong>Mini-Kraftwerke</strong>, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bedeutung für die Energiewende erfahren wollen, wird am Samstag, 30. Januar, von 11 bis 13 Uhr eine Online-Konferenz angeboten. Mehr Infos hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Liebesgrüsse an das Hofheimer Kino</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg" alt="20210122 Kino neu" class="wp-image-5813" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Unser Bericht im HK-Newsletter zum Wochenende (&#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/22/kino-hofheim/" class="rank-math-link">Kino Hofheim &amp; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</a>&#8222;) hat sehr viele Menschen bewegt: Wir berichteten über die Sorgen und Nöte von <strong>Sven Döding</strong>, der das Kino im Chinon Center betreibt. In den Facebookgruppen &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a></strong>&#8220; und &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim</a></strong>&#8220; wurde das Thema intensiv diskutiert und kommentiert, wobei eindeutig die Kino-Freunde überwogen: Ihre Posts klangen wie  Liebesgrüsse an das Kino. Hier eine kleine Auswahl der Kommentare, die das Stimmungsbild wiedergeben:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001042034140/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Torsten Raab</a></strong>: &#8222;Ich möchte auf keinen Fall missen: Independence Day, Titanic und Avatar&#8230; Genau dafür braucht man eine echte Kinoleinwand und den Wums einer großen Anlage in einem großen Raum. Oder auch Deutschland &#8211; Niederlande im ausverkauften Hofheimer Kino.&#8220;&nbsp;</p>



<p><strong><a class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100012870646259/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Pamela Pradt</a></strong>: &#8222;Ich muss schon sagen, dass mir das Kino fehlt, das Popcorn, der Geruch, die Vorschauen. Wir haben zuhause wirklich nen super TV mit toller Anlage und Pipapo, aber ich will doch nicht immer nur Zuhause sitzen, das ist doch schlimm.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001737434161/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rolf Wackernagel</a></strong>: &#8222;Ich hoffe, dass es bleibt. Ein Kino in Hofheim empfinde ich als wichtig. Wir besuchen es regelmäßig. Ist auch viel angenehmer als die großen in der Umgebung.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1430471976/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nicole Schulz</a></strong>: &#8222;Ich liebe die Atmosphäre im Kino. Es ist einfach anders als zu Hause. Sobald es wieder möglich ist, werde ich mit meinem Mann auch wieder hingehen.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100023083252841/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Majo Stoll</a></strong>: &#8222;Filme wie Herr der Ringe etc. sind für mich persönlich Filme, die man unbedingt in Kino gesehen haben sollte. Wir werden auch weiterhin nach Hofheim ins Kino gehen (wenn möglich).&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014392861303/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Reinhold Krieger</a></strong>: &#8222;Wir haben uns riesig gefreut, als es endlich wieder ein Kino in Hofheim gab. Wir sind immer gerne ins Kino, auch in Frankfurt in englischsprachige Filme gegangen. Das Hofheimer Kino ist sehr gut ausgestattet und wir fanden die Filmkunst-Reihe immer sehr gelungen (wenn auch leider zu wenig besucht von anderen Kinogängern). Wir hoffen sehr, dass uns das Kino hier erhalten bleibt.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1238850797/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Suse Sonnenschein</a></strong> &#8222;Gerade nach Bewältigung der Gefahren durch den Virus – und ich hoffe, diese Zeit kommt bald – halte ich solche Begegnungsstätten in der Öffentlichkeit für sehr wichtig. Ich glaube, dass viele Menschen es schätzen werden, wieder Filme als Gemeinschaftserlebnis auf großer Leinwand zu genießen. Deshalb hoffe ich sehr, dass es das Hofheimer Kino schafft!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000543939697/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jens Dölbl</strong></a>&nbsp;&#8222;Wir sind immer viel lieber dort ins Kino gegangen als im Kinopolis. Klein und schnuckelig und nie Parkplatzprobleme.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100035063240899/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Gretel Lorenz</a></strong> &#8222;Ich kenne noch das Original&#8230;Dort habe ich 1981 im Kino &#8222;1&#8220; E.T. gesehen&#8230; und NIEMALS vergessen.&#8220;</p>



<p>FWG-Vorsitzender <a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027857203612/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Andreas Nickel</a> machte schließlich noch einen Kino-Retter-Vorschlag, den Sven Döding hoffentlich liest:&nbsp;&#8222;Evtl. lässt sich auch eine Kampagne mit dem Verkauf eines Buttons für Kino-Supporter starten oder dann – hochpreisiger – der ,eigene Kinosessel&#8216; mit Label wie so eine gestiftete Parkbank&#8230; Gibt bestimmt noch kreativere und bessere Ideen. Wir wären dabei, würden nämlich gerne in Hofheim ein Kino vorfinden und frequent besuchen, wenn es wieder möglich ist.&#8220;</p>



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		<title>Jetzt amtlich: Hofheim knausert bei der Kultur</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/02/kultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Bethmann Guido]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulz-Asche Kordula]]></category>
		<category><![CDATA[Seuberth André]]></category>
		<category><![CDATA[Stark-Watzinger Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Tadewald Bodo]]></category>
		<category><![CDATA[Wackernagel Rolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner Mario]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 2. Dezember. Die Ambet vor ihrem leeren Brunnen am Bahnhof, erloschene Grablichter stehen zu ihren Füßen –  dieses Kunstwerk steht sinnbildlich für die Situation der Kultur in Hofheim: Kulturell zeigt sich die Stadt sehr knausrig, wie der Landesrechnungshof jetzt aufdeckt. Die Zahlen sind ärmlich, und es wird wohl auch nicht besser. Außerdem: Landkreisamt reagiert fix auf Bürgerwunsch. Neue Corona-Zahlen. FWG versucht's noch mal mit Andreas Nickel. Eine schiefe Brücke stoppt die Bahn. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir haben es geahnt, die traurig dreinschauende Kunstgestalt der Ambet steht als Kronzeugin für die schlimmsten Befürchtungen: Kulturell zeigt sich die Stadt Hofheim äußerst kleinlich, ja schon fast knauserig.</p>



<p>Das ist keine subjektive Meinung. Das hat die Stadt jetzt amtlich mitgeteilt bekommen, das ist ein mit Zahlen untermauerter objektiver Fakt. Corona habe den Kulturbetrieb weitgehend lahmgelegt, schreibt denn auch heute das Kreisblatt. Doch schon vor der Pandemie habe die Kultur in der Kreisstadt Not gelitten: &#8222;<em>Auch schon vor der Krise hat die Kreisstadt auf die Finanzbremse getreten.&#8220;</em> Eine durchgreifende Änderung sei nicht in Sicht.</p>



<p>Grundlage dieser deprimierenden Erkenntnis ist ein Bericht des Landesrechnungshofes, in dem 15 Kommunen in Hessen verglichen wurden. Hofheim gab demnach für Kultur ganze 28,50 Euro aus – das reiche Eschborn dagegen über 80, eine Kommune wie Bad Vilbel immerhin mehr als 50 Euro.</p>



<p>Bundesweit investieren die Kommunen in die Kultur im Schnitt rund 33 Euro. Und auch da liegt Hofheim mit seinen mageren 28,50 Euro deutlich drunter.&nbsp;</p>



<p>In einer Stellungnahme begründet der Magistrat die kulturelle Dürre mit der finanziellen Situation der Stadt: Die sei ziemlich fragil. Gleichwohl wolle man sich bessern: <em>„Für unsere Planungen ab 2021 haben wir ein leichtes Plus bei den Kulturausgaben vorgesehen, so dass ein Wille zur Erhöhung zu erkennen ist.“&nbsp;</em></p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="363" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg" alt="20201103 Corona" class="wp-image-1674" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert beträgt jetzt 143</h1>



<p>Das ist doch mal eine fixe Behörden-Reaktion: Das <strong>Landratsamt</strong> hatte gestern (wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/01/landrat-sucht-aerzte-und-pfleger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>) die tägliche Übersicht mit den Zahlen der Corona-Infizierten in den einzelnen Orten des Kreises ausgesetzt. Das schlichte PDF wurde durch eine schickere Grafik ersetzt, in der allerdings nur noch die Inzidenzwerte aus den einzelnen Kommunen genannt werden.</p>



<p>Es gab zaghafte Proteste – und sofort die schnelle <a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/posts/5052749888099260" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Mitteilung</a> der Kreisverwaltung: <em>&#8222;Aufgrund eures großen Interesses: Hier die absoluten Zahlen aus den Kommunen. Morgen kommen diese wieder wie gewohnt.&#8220;</em> So sieht ehrliche Bürgernähe und -freundlichkeit aus: Großes Kompliment!</p>



<p>Zu den aktuellen Zahlen aus den Kommunen: Es gibt 45 neue Infektionen (im Vergleich zu Dienstag). Aktuell sind damit in MTK 546 Menschen an Corona erkrankt, das sind 24 weniger als am Vortag.</p>



<p>In Hofheim sind derzeit 59 Menschen infiziert, das sind 5 mehr als gestern. In Kriftel sind 23 Menschen erkrankt (+3). Hattersheim bleibt mit 115 Infizierten (+7) weiterhin ein Hotspot.</p>



<p>Der <strong>7-Tage-Inzidenzwert</strong> geht langsam herunter, er liegt jetzt bei 143. Die Karte zeigt, dass es große Unterschiede gibt: Hattersheim (Inzidenzwert 264) und Liederbach (181) sind die am stärksten betroffenen Orte, Bad Soden (52) und Kriftel (54) stehen derzeit am besten dar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Schüler 14 Tage in Quarantäne müssen</h2>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> gibt in seinem <a aria-label="Corona-Tagebuch auf Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch auf Facebook</a> heute einige Informationen zur Quarantäne von Schülern. Auszug:</p>



<p><em>&#8222;Grundsätzlich verfügt das Gesundheitsamt für alle ,Kontaktpersonen&#8216; eine 14-tägige Quarantäne. Das gilt auch für Schüler:innen oder Kinder in Kitas. Die 14 Tage gehen zurück auf eine Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Neben diesen Empfehlungen gibt es aber auch zwingend zu beachtendes Recht. Maßgeblich ist hier die hessische Quarantäneverordnung. Infizierte und ihre Haushaltsangehörige müssen für 14 Tage in Quarantäne. Reisende aus einem Risikogebiet müssen eine 10-tägige häusliche Quarantäne absolvieren. Das ist keine Empfehlung mehr, sondern umzusetzen.</em></p>



<p><em>Letzte Woche haben sich Bund und Länder auf eine 5-tägige Quarantäne von Schülern als Kontaktpersonen verständigt. Trotz des großen medialen Interesses treffen die Regierungschefs aber keine rechtsverbindlichen Beschlüsse. Allenfalls bekunden sie eine Absicht. Diese muss durch die Landesregierung in Form von Verordnungen rechtlich umgesetzt werden, um verbindlichen Charakter zu entfalten. Nach meinen Informationen arbeitet das Hessische Sozialministerium an einer Quarantäne-Regelung für Schüler.</em></p>



<p><em> Ein Ergebnis kenne ich noch nicht. Auch weiß ich nicht, wann wir mit etwas konkretem rechnen können. Solange es noch keine Regelung des Landes gibt, werden die Gesundheitsämter bei der allgemeinen RKI Empfehlung (14 Tage Quarantäne) bleiben.</em>&#8222;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201202-Corona-Zahlen.jpg" alt="Kultur" class="wp-image-3352" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201202-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201202-Corona-Zahlen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Cyriax &amp; der harte Job der MdB-Mitarbeiter</h2>



<p>Den letzten Absätzen aus dem <a aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> von<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> wollen wir ein kleines Extra-Kapitel widmen. Er geht darin auf eine Nachricht ein, die gestern aus Berlin bekannt wurde: Die Mitglieder des Bundestages in Berlin – kurz MdB – genehmigten klammheimlich einen Bonus für jeden ihren Mitarbeiter in Höhe von 600 Euro. Das Geld sollen die Mitarbeiter – die überwiegend nur Büro-Jobs machen – für ihren Einsatz während der Corona-Zeit bekommen.</p>



<p>Cyriax schreibt:</p>



<p>&#8222;<em>Ohne Verkäuferinnen, DHL-Boten, Erzieher, Krankenschwestern und Lehrerinnen geht gerade in der Pandemie wenig. Ich finde, dieser Einsatz sollte mit Geld honoriert werden. Darum erhalten die Pflegekräfte in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises einen Bonus. Ebenso unsere Ärzte im Gesundheitsamt. Wir zahlen eine stolze Fachkräftezulage in Höhe von 1.000 Euro, um als Arbeitgeber wettbewerbsfähig zu bleiben.</em></p>



<p><em>Nicht klar war mir bislang, dass auch die Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten in der Pandemie einen besonders harten Job zu erledigen haben. Auch sie werden eine Corona-Sonderzahlung von bis zu 600 Euro erhalten.</em>&#8222;</p>



<p>Und dann dieser Satz, er klingt so harmlos, er ist jedoch von triefender Ironie und bitterböse:</p>



<p>&#8222;<em>Ich freue mich für alle Begünstigten und danke für den Einsatz zum Funktionieren unseres Landes.</em>&#8222;</p>



<p>Wer sind denn eigentlich die Bundestagsabgeordneten aus dem Main-Taunus-Kreis, die für ihre Mitarbeiter eine schöne Corona-Prämie kassieren? Richtig: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.norbert-altenkamp.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Norbert Altenkamp</a> </strong>(CDU; nennt auf seiner Webseite 4 Mitarbeiter in Berlin und Hofheim), <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.stark-watzinger.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bettina Stark-Watzinger</a> </strong>(FDP; 5 Mitarbeiter) und <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://schulz-asche.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kordula Schulz-Asche</a></strong> (Grüne; 7 Mitarbeiter).</p>



<p>Altenkamp veröffentlichte gestern auf seiner Webseite einen ellenlangen Artikel –&nbsp;Überschrift: <em>&#8222;Mit voller Kraft gegen Corona und die Folgen&#8220;</em>. Wer sich bis zum Ende durcharbeitet, liest diesen letzten Satz:</p>



<p><em>&#8222;Allen Menschen, die tagtäglich überall&nbsp;im Kampf gegen die Corona-Pandemie und ihre Folgen und für unsere Versorgung im Einsatz sind, sage ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!&#8220;</em></p>



<p>Das ist schon fast zynisch. Der Bundestagsabgeordnete sagt den “normalen” Menschen für ihren Einsatz gegen die Corona-Pandemie “ein herzliches Dankeschön” – das muss reichen. Seine Mitarbeitern dagegen kriegen einen schönen Bonus. Gezahlt natürlich aus der Steuerkasse, also von uns allen.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Schiefe Brückenpfeiler stoppen Bahn</h1>



<p>Manchmal fragt man sich, was eigentlich ärgerlicher ist: Dass die Bahn nicht kommt – oder dass man wartet und wartet und nicht weiß warum? </p>



<p>Mario Wagner ärgerte sich gestern in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>: <em>&#8222;Kein S-Bahnverkehr zwischen Eppstein und Niedernhausen. Fährt aber ein Busersatzverkehr von Eppstein nach Niedernhausen.&#8220;</em></p>



<p>Später fügte er hinzu: <em>&#8222;Völliges Chaos in Eppstein, Niedernhausen, Bremthal und Niederjosbach ein eigener Bus&#8230; Keiner weiß wo er hin muss, angeblich S-Bahn-Taktung. S-Bahnen zwischen Eppstein und Frankfurt fallen teils aus&#8230;</em>&#8222;</p>



<p>Zumindest die Erklärung für dieses <strong>Bahn-Wirrwarr</strong> können wir liefern: In <strong>Niedernhausen</strong> musste die Brücke über der Bahnstrecke komplett gesperrt werden. Bei Vermessungsarbeiten hatte man festgestellt, dass ein zweiter Pfeiler schief steht. Laut Bahn ist die Ursache nicht bekannt, aber eben auch nicht, ob die Brücke noch sicher steht. Hessen Mobil-Vizepräsident <strong>Heiko Durth</strong> wird in einer Pressemitteilung mit diesem Satz zitiert:</p>



<p><em>&#8222;Ein Knicken der Stütze kann plötzlich und ohne Ankündigung erfolgen. Bei Versagen der Stütze kann es sein, dass die Brücke einstürzt. Hier ist Gefahr in Verzug.&#8220;</em></p>



<p>Die Brücke wurde bereits im September für den Straßenverkehr gesperrt, jetzt darf auch keine Bahn mehr drunterher fahren. Pech für Zugreisende: &#8222;Zurzeit ist noch nicht vorhersehbar, wie lange die Überprüfung dauern wird.&#8220;</p>



<p>Informationen zu Bahn- und Busverkehr bietet der RMV hier an.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Freie Wähler halten an Nickel fest</h1>



<p>Die <strong>Freie-Wähler-Gemeinschaft Hofheim</strong> hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl im März 2021 bekannt gegeben. Die aktuellen Stadtverordneten besetzen die Plätze 1 bis 5: <strong>Andreas Nickel, André Seuberth, Matthias Hees, Elisabeth Schmitt </strong>und <strong>Bodo Tadewald</strong>. In den letzten Jahren war die FWG im Stadtparlament eigentlich nur noch dadurch aufgefallen, dass sie nicht auffiel: Man saß zwar in der Großen Koalition, wurde dort aber nicht wirklich gebraucht und hatte deshalb wenig zu sagen. Spitzenkandidat Andreas Nickel konnte bei der Bürgermeisterwahl 2019 nur ein Ergebnis unter &#8222;ferner liefen&#8220; erreichen. Ob das reicht?</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Anna Lührmann kandiert</strong></p>



<p><strong>Anna Lührmann</strong> stammt aus Lorsbach, hat vor gut 20 Jahren ihr Abitur an der Main-Taunus-Schule gemacht, schaffte dann für die Grünen den Sprung in den Bundestag und lebt heute als Wissenschaftlerin in Göteborg. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter –&nbsp;und möchte wieder in den Bundestag, schreibt das Kreisblatt. Die Grünen haben sie im Wahlkreis Rheingau-Taunus-Limburg zur Direktkandidatin für die Wahl im Herbst 2021 nominiert.&nbsp;</p>



<p><strong>100.000 Euro für Studie</strong></p>



<p>Ein weiterer kleiner Schritt in Richtung Radschnellweg ist getan: Vertreter der beteiligten Kommunen sowie des Regionalverbandes Frankfurt/RheinMain haben einen Kooperationsvertrag für eine Machbarkeitsstudie unterschrieben, schreibt das Kreisblatt. Der Radschnellweg soll eines Tages über Wiesbaden, Hofheim, Kriftel und Hattersheim nach Frankfurt führen. Die Studie soll klären, ob und wie ein solcher Radweg machbar ist, sie kostet 100.000 Euro und soll 2022 vorliegen</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Plätzchen-Lieferdienst läuft super</strong></p>



<p>Mit ihrem Plätzchen-Lieferdienst haben die<strong> Wildpark-Retter</strong> wohl eine Marktlücke entdeckt: <em>&#8222;Große Freude &#8211; der Plätzchen Lieferdienst wird gut angenommen. Alle Plätzchen wurden am Wochenende verkauft&#8220;</em>, schreiben sie auf Facebook. Jetzt wird Nachschub benötigt – freiwillige Helfer werden gesucht, die neue Plätzchen backen. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/wildparkretter/posts/1489441767919881" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Stadtbücherei geht in Ferien</strong></p>



<p>Die <strong>Stadtbücherei</strong> teilt mit: Am Samstag, dem 19. Dezember, ist der letzte Öffnungstag in diesem Jahr. Am 5. Januar wird wieder geöffnet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/schliesszeiten-weihnachten.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>&#8222;Trinkhalle&#8220; ist ein &#8222;Finanzpunkt&#8220;</strong></p>



<p><strong>Eric D. Knop</strong> teilt auf Facebook stolz mit: Der neue <strong>Geldautomat </strong>sei in Lorsbach angekommen – und er sei der erste Kunde gewesen! Es handelt sich um eine kreisrunde Box (<strong>Rolf Wackernagel</strong>: <em>&#8222;Sieht auf den ersten Blick wie eine Trinkhalle aus&#8220;</em>), sie steht in der Talstraße vor dem Gemeindezentrum und nennt sich <strong>Finanzpunkt</strong>: Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank haben diesen Geldautomaten gemeinsam aufgestellt.</p>



<p><strong>Schnee stoppte Baumschnitt</strong></p>



<p>An die 20 Parkplätze hat die <strong>Stadtverwaltung</strong> in der Neugasse zwischen Haupt- und Elisabethenstraße mit Beginn dieser Woche sperren lassen. Aber da tut sich seither nichts, kein Arbeiter ist zu sehen, nur leere Plätze und viele Halteverbotsschilder. Jetzt klärt <strong>Stadtsprecherin Iris Bernardelli </strong>auf: Der Bauhof wollte in der Neugasse Baumschnittarbeiten durchführen. <em>&#8222;Beim Aufstellen der Schilder war nicht absehbar, dass es am Dienstag  einen Wintereinbruch geben würde.&#8220;</em> Der Winterdienst hatte Vorrang, die Baumschnittarbeiten sollen in dieser Woche erledigt werden.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Kriftel</h1>



<p><strong>Abfallkalender 2021 ist da</strong></p>



<p>Die <strong>Abfallkalender 2021</strong> sind auf der Internetseite der <strong>Gemeinde abrufbar</strong>. Man kann sich auch eine Datei herunterladen und diese in den persönlichen digitalen Kalender auf dem Smartphone importieren. Wer es lieber &#8222;handfest&#8220; mag, kann sich einen gedruckten Kalender ab dem 14. Dezember abholen. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1854098054765254" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Whatsapp kann man lernen</strong></p>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>hat einen sehr speziellen Termin im Angebot: <strong>Guido Bethmann </strong>zeigt am 17. Dezember von 17 bis 18 Uhr, wie man Whatsapp am Handy benutzt. Der Kurs setzt allerdings voraus, dass man Internetvideo beherrscht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FamilienzentrumKriftel/posts/3677494948981978" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Adventskalender der Karnevalisten</strong></p>



<p>Das ist wirklich ganz große Klasse geworden: Der <strong>Krifteler Karnevals Klub</strong> hat einen <a aria-label="Adventskalender (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/?fbclid=IwAR2xeFeVEYrkem5PiH-fSa2jgVD7zTU0Te9G0_mYm3AwQsoLZ2T3bEvaMMk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Adventskalender</a> ins Internet gestellt: Jeden Tag kann man ein Türchen öffnen, und zu sehen ist dann ein Highlight aus den letzten Jahren. Macht großen Spaß, da reinzuschauen! Eine tägliche Erinnerung gibt&#8217;s <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Lindenhof sucht Verkäufer(in)</strong></p>



<p>Der <strong>Lindenhof Kriftel </strong>sucht eine &#8222;Verkaufs- und Dienstleistungsfachkraft&#8220;. Die Infos dazu sind <a href="https://www.facebook.com/job_opening/1005287073629372/?source=post_timeline" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden&nbsp;</p>
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