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	<title>Wichmann Deike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Wichmann Deike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>5x Hofheim exklusiv: Politiker-Klagen, Mobbing im Rathaus, neue Gedenktafel, aus Häusern werden Hütten&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Krause Erika]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Stang Gisela]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorrath Jonathan]]></category>
		<category><![CDATA[Wichmann Deike]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt neue Berichte aus dem Innenleben der Kreisstadt: Unter Lokalpolitikern aller Couleur wächst die Unzufriedenheit mit der Stadtspitze, und zwar rapide. Die Vorwürfe gipfeln in der Feststellung, dass dieser Magistrat der Demokratie Schaden zufüge. 

Ins Bild passt: Auf der Chefetage des Rathauses geht es offenbar ziemlich ruppig zu. Der Kita-Notstand macht's erkennbar: Ein Chef geht in Urlaub, der andere fällt ihm in den Rücken - von Mobbing ist die Rede... 

Das und mehr zum Wochenende - bevor die Ferien zu Ende gehen und die Winterzeit anfängt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Es gibt neue Berichte aus dem Innenleben der Kreisstadt: Unter Lokalpolitikern aller Couleur wächst die Unzufriedenheit mit der Stadtspitze, und zwar rapide. Die Vorwürfe gipfeln in der Feststellung, dass dieser Magistrat der Demokratie Schaden zufüge. Noch einmal: Das ist nicht die These irgendeines nörgelnden Bürgers &#8211; das sagen Lokalpolitiker, und zwar Lokalpolitiker aller Parteien.</strong></p>



<p style="font-size:19px"><strong>Ins Bild passt: Auf der Chefetage des Rathauses geht es offenbar ziemlich ruppig zu. Der Kita-Notstand macht&#8217;s erkennbar: Ein Chef geht in Urlaub, der andere fällt ihm in den Rücken &#8211; von Mobbing ist die Rede&#8230; </strong></p>



<p style="font-size:19px"><strong>Das und mehr zum Wochenende &#8211; bevor die Ferien zu Ende gehen und die Winterzeit anfängt&#8230;</strong></p>






<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ortsbeiräte einig: Verhalten des Magistrats schadet der Demokratie</h2>



<p><strong>Immer mehr Lokalpolitiker&nbsp;in Hofheim begehren auf, immer lauter wird ihr Protest: Sie wollen nicht länger schweigend hinnehmen, wie der Magistrat mit ihnen umgeht. Vorwürfe werden erhoben, die es in sich haben: Die Rathauschefs kämen oft unvorbereitet zu den Sitzungen, sie könnten selbst bei wichtigen Themen Fragen&nbsp;nicht beantworten, sie würden die gewählten Bürgervertreter immer wieder hinhalten&#8230; Auffällig: Selbst CDU-Stadtpolitiker zeigen sich verärgert über die von CDU-Bürgermeister Christian Vogt geführte Stadtverwaltung. Die jetzt auch schriftlich vorgetragenen Vorwürfe gipfeln in der Feststellung, dass die Stadtspitze mit ihrem Verhalten der Demokratie Schaden zufüge</strong></p>



<p>Neulich im <strong>Wallauer Ortsbeirat</strong>: Die <strong>Mitglieder von CDU, FWG, SPD und Grünen</strong> formulierten gemeinsam einen Antrag, der <strong>an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. </strong>Zentraler Satz: <em>&#8222;Der Magistrat wird gebeten, die Geschäftsordnung für die Ortsbeiräte der Stadt Hofheim am Taunus einzuhalten&#8220;.</em></p>



<p>Die <a href="https://www.hofheim.de/politik-und-verwaltung/verwaltung/hofheimer-stadtrecht/allgemeine-verwaltung/" target="_blank" rel="noopener">Geschäftsordnung der Ortsbeiräte</a> ist eine Art <strong>Gesetzbuch</strong>, das die <strong>Rechte und Pflichten der Lokalpolitiker</strong> regelt – und auch die Aufgaben des <strong>Magistrats</strong> klar benennt. Wörtlich heißt es in <strong>Paragraf 9: </strong>Anfragen der Ortsbeiräte sind <em>&#8222;idealerweise bis zur nächsten Sitzung, spätestens innerhalb von vier bis sechs Wochen&#8220;&nbsp;</em>zu beantworten.</p>



<p>Aber was <strong>passiert</strong>, wenn der Magistrat sich <strong>nicht an das &#8222;Gesetz&#8220; hält</strong>? Dazu steht da leider nichts. Und genau das nutzt <strong>die</strong> <strong>Rathausspitze</strong> immer wieder aus…</p>



<p>In der <strong>Wallauer Protestnote</strong> heißt es, dass Anträge und Anfragen teilweise<strong> über lange Zeiträume</strong> &#8211; sogar&nbsp;über Jahre! &#8211; <strong>unbeantwortet</strong> im Rathaus liegen blieben. Gründe für eine Verzögerung würden in der Regel <strong>nicht</strong> <strong>genannt</strong>. Die Lokalpolitiker unisono: <em>&#8222;Gegenwärtig entsteht bei manchen Themen der Eindruck, dass sich die Stadtverwaltung nicht um diese Anliegen kümmert und die von den Bürgerinnen und Bürgern gewählten Ortsbeiratsmitglieder keinerlei Einflussmöglichkeiten haben.&#8220;</em></p>



<p>Die<strong> Wallauer</strong> bemühen sich bei ihren Formulierungen erkennbar um Fassung.&nbsp;Den <strong>von den Bürgern gewählten Mandatsträgern</strong> müsse <em>&#8222;ein gewisses Maß an Wertschätzung&#8220; </em>entgegengebracht werden, verlangen sie. Dies sei eine Voraussetzung, um <em>&#8222;das Vertrauen der Menschen in unser demokratisch-parlamentarisches Staatswesen zu stärken&#8220;</em>.</p>



<p>Fast wortgleich beschwert sich der <strong>Ortsbeirat Diedenbergen</strong>. Auch hier beklagen die Lokalpolitiker von CDU, FWG und SPD <strong>eine</strong> <strong>mangelnde Wertschätzung </strong>durch die Verwaltungsspitze. <strong>Das</strong> <strong>Verhalten des Magistrats</strong> schade <em>&#8222;nicht nur dem Ortsbeirat und seinen Mitgliedern, sondern unserer Demokratie&#8220;</em>, schreiben sie. <em>&#8222;Wir sollten uns darum bemühen, dem Desinteresse an der Kommunalpolitik entgegenzuwirken und Menschen für die Arbeit von demokratischen Parteien zu gewinnen, damit Wahlergebnisse nicht noch dramatischer ausfallen als derzeit schon.&#8220;</em></p>



<p>Auch aus <strong>Marxheim</strong> kommen Klagen: Im Jahr <strong>2020</strong> wurde beantragt, dass auf dem <strong>Kinderspielplatz</strong> <strong>Klarastraße</strong> ein <strong>Sonnensegel</strong> aufgestellt wird. Das Geld wurde auch im <strong>Haushalt</strong> <strong>2021</strong> bereitgestellt. Im September letzten Jahres &#8211; <strong>also nach zwei Jahren</strong> &#8211; teilte der Magistrat mit, dass bis <strong>Herbst 2023</strong> mit einem Angebot zu rechnen sei. Seitdem hat man <strong>nichts mehr davon gehört,</strong> und deshalb macht&#8217;s die Marxheimer CDU nun <strong>schriftlich</strong> und reichte eine Anfrage ein: <strong>Was ist denn nun mit dem längst versprochenen Angebot?</strong> Der Magistrat hat jetzt sechs Wochen Zeit zu antworten &#8211; <strong>wenn er&#8217;s denn tut&#8230;</strong></p>



<p>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hat <strong>das Verhalten des Magistrats </strong>bereits mehrfach thematisiert. Vor einem halben Jahr zeigten wir an zehn konkreten Beispielen auf: <a href="https://hk-newsletter.de/2024/03/12/magistrat-buergervertreter/">&#8222;So macht der Magistrat die Bürgervertreter zu Hampelmännern&#8220;</a>.</p>



<p>Wir zitierten auch <strong>Tanja Lindenthal</strong>: Die Stadtverordnete der &#8222;<strong>Bürger für Hofheim&#8220; </strong>hatte ihr Mandat im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> niedergelegt, nachdem mehrere Anfragen ihrer Fraktion <strong>unbeantwortet</strong> geblieben waren. <strong>Die</strong> <strong>Kommunikation seitens der Stadt </strong>sei „<em>nicht in Ordnung“</em>, kritisierte sie. Gar keine Antwort zu geben sei <em>„eine Missachtung des Gremiums“</em>.</p>



<p><strong>Die Ortsbeiräte Wallau und Diedenbergen legen </strong>noch eine Schippe drauf und sprechen nicht nur <strong>von mangelnder Wertschätzung der gewählten Bürgervertret</strong>er, sondern auch davon, dass der Magistrat mit seinem Verhalten <strong>der Demokratie Schaden zufüge.</strong></p>



<p>Das ist <strong>ein Vorwurf</strong>, der schwer wiegt.</p>



<p>Bisher hat sich der Magistrat<strong> nicht dazu geäußert.</strong></p>



<p><strong>Schweigen aber kann auf Dauer keine Lösung sein.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kita-Notstand: Mobbing-Attacke auf der Rathaus-Chefetage</h2>



<p>Wir werden gerade Zeugen einer unschönen <strong>Aktion der Führungskräfte im Hofheimer Rathauses</strong>, von <strong>Mobbing</strong> ist gar die Rede. Das wirft ein Schlaglicht auf <strong>die Zusammenarbeit der Führungskräfte an der Stadtspitze</strong> und sorgt zugleich für mächtig <strong>Verwirrung</strong> unter Hofheimer Stadtverordneten:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="245" height="300" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Koeppler-202410.jpg" alt="Koeppler 202410" class="wp-image-48688" style="width:150px"><figcaption class="wp-element-caption">Bernhard Köppler, SPD-Dezernent.</figcaption></figure>
</div>


<p>Es geht um die <strong>Sondersitzung zum Kita-Notstand</strong> statt, zu der sich der <strong>Jugend- und Sozialausschuss sowie der Haupt- und Finanzausschuss</strong> gemeinsam treffen wollten: Geplant worden war die Sitzung für den <strong>7. November</strong>.</p>



<p>Dann fuhr der zuständige <strong>Kita-Dezernent Bernhard Köppler</strong> in Urlaub &#8211; und prompt teilte uns <strong>Rathaussprecher Jonathan Vorrath</strong> schriftlich mit: Es werde <strong>einen neuen Termin</strong> geben (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/21/kita-brief-und-sondersitzung/">hier)</a>. Grund für die Vertagung: <strong>Die Linken</strong> hatten mehrere <strong>Fragen zum Kita-Thema ans Rathaus </strong>geschickt, die Antworten zusammenzustellen würde dauern.</p>



<p>Man darf davon ausgehen, dass der Rathaussprecher eine solche Information<strong> nicht ohne Rücksprache mit CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> herausgibt. Wörtlich schrieb Vorrath: <em>„Aufgrund eines bereits länger geplanten Urlaubs des zuständigen Dezernenten Bernhard Köppler kann eine Beantwortung der genannten Anfrage nicht früher erfolgen. Entsprechend wird es auch eine neue zeitnahe Terminierung der Sondersitzung der Ausschüsse geben.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="245" height="300" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Vogt-Christian-202410-e1729942953444.jpg" alt="Vogt Christian 202410 e1729942953444" class="wp-image-48689" style="width:150px"><figcaption class="wp-element-caption">Christian Vogt, CDU-Bürgermeister.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Jetzt rumort es in der SPD:</strong> Mit Köppler sei der<strong> 7. November</strong> abgesprochen gewesen &#8211; <strong>einvernehmlich</strong>, grollen die Genossen. Die Initiative, den Termin zu verschieben, sei dagegen <strong>nicht von ihm, dem zuständigen Kita-Dezernenten, ausgegangen.</strong> Auch seien die Stadtverordneten bisher <strong>nicht offiziell informiert</strong> worden, dass &#8222;<em>eine neue zeitnahe Terminierung der Sondersitzung</em>&#8220; (Rathaussprecher Vorrath) erfolgen werde.</p>



<p>Wir haben am Freitag noch einmal im Rathaus nachgefragt, <strong>wann die Sitzung </strong>stattfinden soll. Antwort von <strong>Deike&nbsp;Wichmann</strong>: Eine Entscheidung werde <strong>nächste Woche</strong> fallen &#8211; wenn Köppler wieder <strong>aus dem Urlaub zurück</strong> ist.</p>



<p><strong>Mal sehen, wer sich durchsetzt&#8230;</strong></p>



<p class="has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae6fa0df00fc284644be901e16825772" style="font-size:7px">Fotos: Stadt Hofheim</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rostplatte soll verschwinden: Neue Gedenktafel für ermordete Juden bestellt</h2>



<p><strong>Die Gedenktafel am Tivertonplatz ist nicht mehr lesbar</strong>: Das hatte der Hofheim/Kriftel-Newsletter <a href="https://hk-newsletter.de/2023/08/17/gedenken-an-ermordete-juden/">vor einem Jahr</a>&nbsp;nach einem Hinweis von Kernstadt-Bewohnerin<strong> Erika Krause</strong> öffentlich gemacht:</p>



<p>Die Gedenktafel hängt <strong>an der Rückseite des &#8222;Türmchens&#8220;,</strong> wo sich einst eine <strong>Synagoge</strong> befand. <strong>Die Namen</strong> <strong>von 89 ermordeten und vertriebenen Hofheimer Juden</strong> wurden in die 1,00 x 1,50 Meter große <strong>Platte aus Cortenstah</strong>l eingraviert. Sie sind jedoch inzwischen unter einer  <strong>dicken Rostschicht</strong> nahezu <strong>komplett</strong> <strong>verschwunden</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Tuermchen-202311.jpg"><img decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Tuermchen-202311.jpg" alt="Tuermchen 202311" class="wp-image-35999" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Tuermchen-202311.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/11/Tuermchen-202311-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Gedenktafel an der Rückseite des Türmchens: Die Namen sind längst unlesbar geworden.</figcaption></figure>
</div>


<p>Eingeweiht worden war die Gedenktafel am <strong>9. November 2018</strong> zum 80. Jahrestag der <strong>Novemberpogrome</strong>. Hofheims damalige <strong>SPD-Bürgermeisterin Gisela Stang</strong> sagte, man wolle an die <strong>Mitbürger jüdischen Glaubens</strong> erinnern,&nbsp;„<em>die Heimat und Leben verloren haben“</em>. Und weiter: <em>„Wir alle müssen aus der Vergangenheit lernen, dürfen nicht vergessen, damit sich Geschichte nicht wiederholt.“</em></p>



<p>Für unseren Bericht vor einem Jahr hatten wir den <strong>Magistrat</strong> gefragt, wie <strong>das Gedenken aufrechterhalten</strong> werde, wenn die Namen<strong> nicht mehr lesbar</strong> sind. Die Antwort: Man werde&nbsp;<em>„prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, Cortenstahl dahingehend zu behandeln, dass eine bessere Lesbarkeit erreicht werden kann“.</em></p>



<p>Mitte dieses Jahres fragten wir <strong>im Rathaus</strong> nach, was die Prüfung ergeben habe – <strong>keine</strong> <strong>Antwort</strong>. <em>„Das Interesse, die Erinnerung wach zu halten, scheint im Hofheimer Rathaus nicht besonders ausgeprägt zu sein“, </em>schrieben wir.</p>



<p>Da plötzlich kam <strong>Bewegung in die Angelegenheit. </strong>Der Magistrat beschloss <strong>den kompletten Austausch der Tafel:</strong> Eine Bearbeitung des Stahls sei <strong>nicht möglich</strong>, hieß es. Es werde nach Rücksprache mit den Denkmalschützern <strong>eine Gedenktafel aus Acrylglas</strong> angefertigt:<em> „Eine langfristige und gute Lesbarkeit der Namen ist durch den Milchglaseffekt auf der Rückseite gegeben, das Glas ist bruchsicher.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016Gedenktafel-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="692" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016Gedenktafel-neu.jpg" alt="20241016Gedenktafel neu" class="wp-image-47874" style="width:600px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016Gedenktafel-neu.jpg 692w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/20241016Gedenktafel-neu-260x300.jpg 260w" sizes="(max-width: 692px) 100vw, 692px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So soll die neue Gedenktafel aussehen: Auf einer halbdurchlässigen Acrylglasplatte sollen die Namen der ermordeten und vertriebenen Juden zu lesen sein. </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Inzwischen drängt die Zeit, es bleiben nur noch zwei Wochen:</strong></p>



<p>Mit dem <strong>Geläut der Glocken der Hofheimer Kirchen</strong> soll am <strong>9. November</strong> um 18 Uhr auf dem Tivertonplatz wieder eine <strong>Gedenkstunde an die Pogromnacht 1938</strong> beginnen. Die <a href="https://main-taunus.deutscher-koordinierungsrat.de/gcjz-main-taunus-Gedenken-Reichspogromnacht-2024" target="_blank" rel="noopener">Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit</a> im Main-Taunus Kreis lädt dazu ein:&nbsp;<em>„Zur Erinnerung an die vertriebenen und ermordeten Jüdinnen und Juden des Main-Taunus-Kreises stellen wir Kerzen und Blumengebinde an die Mauer der ehemaligen Synagoge unter die Gedenktafel mit ihren Namen.“</em></p>



<p>Noch ist offen, ob die Namen dann erkennbar sein werden. <strong>Rathaussprecher Jonathan Vorrath</strong> teilte mit: Die neue Gedenktafel sei derzeit <strong>in</strong> <strong>Produktion</strong>. Sie werde wohl<em> „rechtzeitig vor dem 9. November“</em> fertig.</p>



<p><strong>Einen konkreten Termin</strong>, sagte er auch, gebe es allerdings<strong> nicht.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lokalzeitung stuft Wohnpark zum Hüttendorf herunter &#8211; und setzt die Kosten herauf</h2>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="322" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp-202407-1.jpg" alt="Tiny Houses Flüchtlinge Tierklinik Hütten" class="wp-image-44935" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp-202407-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/07/Fluechtlingscamp-202407-1-300x151.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Seit Monaten unbewohnt: Für die 30 ungenutzten Tiny Houses am Ortsausgang Richtung Zeilsheim muss die Stadt 130.000 Euro Miete zahlen &#8211; pro Monat.</figcaption></figure>
</div>


<p>Vor genau einem Jahr &#8211; es war der<strong> 21. November 2023</strong> &#8211; lautete die große Überschrift auf der ersten Lokalseite des <strong>Kreisblatts</strong>: <strong>&#8222;Wohnpark neben der Tierklinik&#8220;</strong>. Ein Unternehmen werde 30 mobile Wohnungen aufstellen, schrieb die Redakteurin, <em>&#8222;selbst Küchenausstattung und Gardinen fehlen nicht&#8220;</em>. Dann könnten dort <strong>240 Flüchtlinge </strong>untergebracht werden:&nbsp;Die Stadt werde die Häuschen<strong> für fünf Jahre</strong> mieten, sie rechne <em>&#8222;mit Kosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro – gerechnet auf diesen Zeitraum&#8220;</em>.</p>



<p>Das wären jeden Monat <strong>rund 720 Euro Miete</strong>  pro Häuschen. <strong>Ein Schnäppchen!</strong></p>



<p><a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/wohnpark-neben-der-tierklinik-hofheim-92686523.html" target="_blank" rel="noopener">Die Zeitung</a> berief sich bei ihren Angaben <strong>auf Bürgermeister Christian Vogt,</strong> der die Häuschen <strong>ganz toll </strong>fand: <em>„Man kennt das von den Center-Parks.&#8220;</em></p>



<p><strong>Ferien-Feeling für Flüchtlinge am Stadtrand von Hofheim,</strong> das auch noch <strong>für kleines Geld:</strong> Ist doch <strong>&#8217;ne tolle Sache</strong>, oder!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/HK-Fluechtlinge-Tierklinik-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="460" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/HK-Fluechtlinge-Tierklinik-1.jpg" alt="HK Fluechtlinge Tierklinik 1" class="wp-image-48641" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/HK-Fluechtlinge-Tierklinik-1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/HK-Fluechtlinge-Tierklinik-1-300x173.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/HK-Fluechtlinge-Tierklinik-1-768x442.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Wohnpark für Flüchtlinge: So berichteter das Kreisblatt im November 2023.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Mit der guten Stimmung</strong> war es jäh vorbei, als der <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#Fluechtlingscamp_4000_Euro_Miete_pro_Haeuschen_–_im_Monat">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> die wahren Kosten verriet: Die ganze Anlage kostet die Stadt <strong>130.000 Euro – pro Monat. </strong>Macht im Jahr<strong> 1,56 Millionen.</strong> Das sind <strong>fast 8 Millionen Euro in fünf Jahren.</strong></p>



<p>Man kann&#8217;s auch so sagen: <strong>Für jedes der 30 Häuschen</strong> muss die Stadt <strong>eine Miete von 4.333 Euro</strong> zahlen. <strong>Pro Monat!</strong></p>



<p>Inzwischen hat der Magistrat <strong>unseren Bericht </strong>offiziell bestätigt: Die <a href="https://www.heroquarters.de/hofheim-am-taunus-hessen/" target="_blank" rel="noopener">Firma Hero Quarters</a> aus dem Mosel-Städtchen <strong>Cochem</strong> hat die <strong>30 Häuschen (Typ ANM Sunny)</strong> aufgestellt. Im Gegenzug überweist die Stadt <strong>seit dem 1. Mai monatlich 130.000 Euro</strong> an <strong>Hero Quarters</strong>. Betriebskosten gehen <strong>extra</strong>.</p>



<p>Letzte Woche hat das Kreisblatt <strong>seine falschen Zahlen</strong> vom letzten Jahr korrigiert. Die Zeitung schreibt allerdings nicht mehr von <strong>&#8222;Wohnpark&#8220;</strong> oder<strong> &#8222;Center Park&#8220;</strong>. Die Überschrift über dem Artikel lautet: <strong>&#8222;Leeres Hüttendorf kostet 109 000 Euro im Monat&#8220;</strong>.</p>



<p><strong>Wir wollen offen lassen, </strong>warum die Lokalzeitung den <strong>Wohnpark</strong> plötzlich zum <strong>&#8222;Hüttendorf&#8220;</strong> herabstuft:</p>



<p><strong>So schlimm</strong> sehen die Häuschen doch gar nicht aus!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kreisblatt-2024-Fluechtlinge-Tierklinik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="394" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kreisblatt-2024-Fluechtlinge-Tierklinik.jpg" alt="Kreisblatt 2024 Fluechtlinge Tierklinik" class="wp-image-48644" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kreisblatt-2024-Fluechtlinge-Tierklinik.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kreisblatt-2024-Fluechtlinge-Tierklinik-300x148.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kreisblatt-2024-Fluechtlinge-Tierklinik-768x378.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ausriss aus dem Kreisblatt vom 23. Oktober 2024: Aus dem Wohnpark wurde ein Hüttendorf.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Frage dagegen, warum die städtischen Mietzahlungen mit <strong>109.000 Euro im Monat</strong> angegeben werden, lässt sich recht einfach erklären: Die Zeitung hat diesmal &#8211; das ist eigentlich unüblich, das macht sie sonst nie &#8211; <strong>die Mehrwertsteuer abgezogen.</strong> Angegeben wurde der <strong>Nettobetrag</strong>.</p>



<p><strong>Die Brutto-Miete</strong> beträgt nach wie vor <strong>4.333 Euro pro Häuschen</strong>. Heißt: Die 30 Häuschen kosten die Stadt <strong>130.000 Euro</strong> <strong>im Monat.</strong></p>



<p>Und das heißt auch: Die Stadt hat bereits <strong>deutlich mehr eine halbe Million Euro</strong> an Miete überwiesen &#8211; und noch kein einziger Mensch lebt hier. Die Stadt muss weiterzahlen, <strong>Monat für Monat</strong>.</p>



<p>Erst wenn <strong>Flüchtlinge</strong> einziehen, gibt es <strong>Geld</strong> vom Kreis zurück.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nach schweren Unfällen auf Hofheimer Holper-Straßen: Hier kommt die Lösung!</h2>



<p><strong>Den Spaß wollen wir uns gönnen: </strong>Unser Lieblingstheater<strong> &#8222;Sonnendeck</strong>&#8220; aus Langenhain hat ein neues Video produziert: <strong>Vorzeigebürger Gunter Bassuff </strong>hat die <strong>Schlaglochsituation in Hofheim und den Ortsteilen</strong> geprüft&#8230;</p>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_51275"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/bBm8yAsyrjs?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p>Die Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters kennen die Hintergründe: Hofheims<strong> Bürgermeister</strong> hatte<strong> vor seiner Wahl 2019</strong> versprochen, dem <strong>Geholpere</strong> <strong>und</strong> <strong>Gestolpere</strong> auf den städtischen Straßen ein Ende zu bereiten &#8211; mit einem <strong>Anti-Schlagloch-Programm</strong>. Das zählt zu den <strong>vielen &#8211; und bis heute unerfüllten &#8211; Versprechungen des Christian Vogt</strong>: <em>„Die Hofheimerinnen und Hofheimer haben als Steuerzahler ein Recht auf intakte Straßen.“</em></p>



<p>Heute jammern selbst <strong>Vogts Parteifreunde </strong>über die Arbeit seiner Verwaltung: &#8222;<em>Die scheibchenweise Beseitigung der Missstände ist nicht zielführend und auch nicht wirtschaftlich.“</em> schrieb <strong>die CDU</strong> vor nicht allzu langer Zeit.</p>



<p>Gibt&#8217;s Hoffnung auf Besserung? <strong>Gunter Bassuff </strong>macht einen <strong>Lösungsvorschlag</strong>! Sein Filmchen sollte <strong>Pflichtprogramm</strong> sein <strong>für alle städtischen Mitarbeiter</strong>.</p>



<p><strong>Hebt bestimmt die Stimmung im Rathaus!</strong></p>



<p>Aber danach: <strong>An die Arbeit</strong>, bitte!</p>



<p><strong>Weitere Videos vom Theater Sonnendeck </strong>sind auf Youtube zu finden (<a href="https://www.youtube.com/channel/UCDtgOYTQgrh074AGEonrlWg" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Hofheim: Ein neues Hotel im Zentrum – und ein Brandbrief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs Daniela]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Laur Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Seel Roland]]></category>
		<category><![CDATA[Stang Gisela]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckl Gertrud]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wichmann Deike]]></category>
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					<description><![CDATA[Hofheim ist bekanntlich kein Touristen-Magnet: Die rund 950 Hotelbetten in der Stadt sind nur schwach ausgelastet, seit Jahren schon. Trotzdem wollen einige Lokalpolitiker ein weiteres Hotel auf dem Grundstück der (alten) Stadtbücherei errichtet sehen. Jetzt hat ein Hotelier einen Brandbrief geschrieben: Er zerpflückt darin die städtische Argumentation. Er habe nichts gegen ein weiteres Hotel, aber doch bitte nicht an der vielbefahrenen Elisabethenstraße! Und schon gar nicht ohne entsprechende Vorbereitungen! Ansonsten laufe Hofheim große Gefahr, sich selbst zu schaden.

Außerdem: 10.000 Euro zahlt die Stadt pro Jahr, damit ein Verein mehr Gäste nach Hofheim bringt. Wir haben uns den Verein etwas genauer angeschaut. Zweifel, dass sich die Ausgabe rechnet, scheinen angebracht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>Das Thema wabert wieder einmal durch Hofheim: Ein neues Hotel soll an der Elisabethenstraße auf dem Grundstück der heutigen (alten) Stadtbücherei errichtet werden. Erste Pläne wurden schon vor vielen Jahren gesponnen, vor gut zehn Jahren wurde SPD-Bürgermeisterin Gisela Stang konkreter, zuletzt bemächtigte sich Bürgermeister Christian Vogt (CDU) der Idee. Derzeit wird im Rathaus die Realisierung vorbereitet, allerdings weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dabei gibt es gut begründete Einwände gegen den Hotel-Neubau, die jedoch ignoriert werden. Jetzt hat ein Hotelier einen Brandbrief geschrieben.</strong></p>
</p>
<p>Die E-Mail war an die Spitzen des Rathauses, einige Stadtverordnete sowie die Verantwortlichen der lokalen Wirtschaftsförderung adressiert. Ein längeres Schreiben lag im Anhang bei: Auf vier Din-A4-Seiten hatte Frank Laur zusammengefasst, weshalb er einen Hotelbau an der Elisabethenstraße 3 für äußerst problematisch hält. Der Inhaber des <a href="https://www.hotel-dreispitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hotels Dreispitz</a> erläutert in dem Schreiben ausführlich seine Bedenken; zum Schluss bittet er darum, dass man seine Hinweise bei der weiteren Planung mit einbeziehen möge.</p>
</p>
<p>Diese Bitte ist überraschend, denn eigentlich sollte es doch selbstverständlich sein, dass die Lokalpolitik die Bedenken von Bürgern beachtet und in ihre Überlegungen einbezieht. Andererseits: Über das Thema &#8222;Hotelneubau in der Elisabethenstrasse&#8220; wurde bislang nicht allzu viel gesprochen, und wenn, dann vor allem in vertraulichen Hinterzimmer-Runden und verschlossenen Rathausbüros. Dabei wäre es längst an der Zeit, die breite Öffentlichkeit an den Plänen umfassend teilhaben zu lassen: zu zentral ist das Grundstück an der Elisabethenstraße, zu wichtig seine künftige Verwendung für die gesamte Stadtentwicklung. </p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Hotel-Neubau: Schon vor über zehn Jahren fand sich kein Investor </h3>
</p>
<p>Der Traum von einem Hotel-Neubau mitten in Hofheims Innenstadt umtreibt einige Hofheimer Lokalpolitiker schon seit vielen Jahren. Zu ihrem Leidwesen ließ sich jedoch kein Investor finden, der ein solches Projekt wirtschaftlich machbar fand und realisieren wollte.</p>
</p>
<p>2008 beschloss das Stadtparlament, für die Stadtbücherei an der Elisabethenstrasse 3 ein ganz neues Gebäude auf dem Kellereiplatz errichten zu lassen. Das Grundstück wäre dann frei&#8230;</p>
</p>
<p>Schon ein Jahr später – 2009 – legte Hofheims damalige SPD-Bürgermeisterin Gisela Stang den Stadtverordneten ein Papier vor, das überschrieben war mit <em><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/20091119-STVV-2009.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Vermarktung Grundstück Elisabethenstraße 3&#8220;</a></em>. Damit nahm die Hotel-Planung erstmals konkretere Form an, wenngleich noch wenig erfolgreich.</p>
</p>
<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="398" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Lageplan-Hotel.jpg" alt="Hotel" class="wp-image-13356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Lageplan-Hotel.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Lageplan-Hotel-300x149.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Lageplan-Hotel-768x382.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Diese Darstellung lag der Ausschreibung bei, mit der die Stadt im Jahr 2009 einen Investor für das Grundstück Elisabethenstraße 3 (rot eingekreist) suchte.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Aktenzeichen 2009/146: Das Grundstück solle europaweit ausgeschrieben werden, schlug Stang vor. Als Nutzung könne man sich Betreutes Wohnen für Senioren, ein Gesundheitszentrum mit Arztpraxen, ein Bürogebäude oder aber eben ein Hotel vorstellen. Nur minimale Flächen sollten für Gastronomie genutzt werden: Die sei – so hieß es damals – &#8222;überreich&#8220; in Hofheim vorhanden.</p>
</p>
<p>Im Juni 2010 stimmten die Stadtverordneten der Ausschreibung zu. Sie wurde vier Monate später veröffentlicht, die Größe des Grundstücks wurde darin mit 1.600 Quadratmetern angegeben.</p>
</p>
<p>Danach wurde es aber schnell wieder still um das Thema. Ergebnisse der Ausschreibung sind nicht bekannt, von einem neuen Hotel wurde öffentlich nicht mehr gesprochen – bis zum Bürgermeister-Wahlkampf im Jahr 2019. Da verteilte Christian Vogt einen  Flyer, in dem zu lesen war: &#8222;Jetzt gilt es, auf dem alten Standort der Bücherei ein Hotel anzusiedeln.&#8220;</p>
</p>
<p>Es klang, als sei alles längst beschlossene Sache.</p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Nur ab und zu gibt&#8217;s kleine Info-Häppchen zum Hotel-Neubau</h3>
</p>
<p>Wenig später, wir sind jetzt im Sommer 2020, poppte das Thema in den parlamentarischen Gremien wieder auf. Es wurde allerdings derart verklausuliert vorgetragen, dass nur Eingeweihte den tieferen Sinn ausmachen konnten:</p>
</p>
<p><em><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/20200529-Magistrat.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Weiterführung des Verfahrens zum Bebauungsplan Nr. 75 ,Alte Bleiche&#8216;, 1. Änderung Teilbereich B, Teilbereich der Flur 17, Gemarkung Hofheim&#8220;</a> </em>lautete der Tagesordnungspunkt einer Stadtverordnetenversammlung im Juni 2020. Dass es um das Grundstück Elisabethenstrasse 3 und um den Neubau eines Hotels ging, wurde erst ganz zum Schluss ersichtlich, als CDU-Fraktionschef Alexander Kurz eine <a href="http://www.sitzungsdienst-hofheim.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=12533" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erweiterung des Beschlusses</a> beantragte: Der Magistrat solle die Ansiedlung eines mittelständischen Hotel- und Gastronomiegewerbes sondieren und eine Konzeptvergabe vorbereiten. Die Mehrheit im Stadtparlament stimmte zu.</p>
</p>
<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="349" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-2.jpg" alt="Elisabethenstr3 2" class="wp-image-13408" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Elisabethenstr3-2-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das Grundstück Elisabethenstraße 3: In diesem Teil des Gebäudes ist noch die Stadtbücherei untergebracht.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Seither ist ein Jahr vergangen. Für den Magistrat ist das nicht unbedingt ein Zeitraum, in dem er Beschlüsse der Stadtverordneten umzusetzen pflegt. Beim Hotel-Neubau aber, so heißt es im Rathaus, mache der Bürgermeister höchstpersönlich Druck. Inzwischen soll eine Machbarkeitsstudie auf Vogts Schreibtisch liegen, die – wenig überraschend – seine Hotel-Pläne unterstützt.</p>
</p>
<p>Eine Anfrage dazu bei der Verwaltung brachte keine Klarheit: Deike Wichmann von der Rathaus-Pressestelle versprach zwar Klärung und einen Rückruf, meldete sich aber nicht mehr.</p>
</p>
<p>Das Schweigen befeuert die Gerüchteküche. Alles sei, typisch Hofheim, längst entschieden, heißt es. Als Investor, wollen die einen wissen, solle ein stadtbekanntes Bauunternehmen &#8222;bedient&#8220; werden. Andere nennen als designierten Hotelbetreiber den Namen einer Familie, die in der Umgebung mehrere Restaurants betreibt.</p>
</p>
<p>Wirklich alles nur Gerüchte? </p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Die Sorge: Hotelzimmer werden wieder in Luxus-Wohnungen umgewandelt</h3>
</p>
<p>Dass sich in einer solchen Situation die Hoteliers der Stadt viele Gedanken machen, dürfte nicht verwundern. Bei ihnen stehen viele Betten leer, und das nicht erst seit Ausbruch von Corona (siehe unten). &#8222;Dreispitz&#8220;-Inhaber Frank Laur hat die Sorgen jetzt zu Papier gebracht. In seinem Brandbrief stellt er gleich zu Anfang die richtige Frage: &#8222;Was wollen wir mit einem Hotelbau für Hofheim erreichen?&#8220;</p>
</p>
<p>Erste Antworten auf diese Frage habe ihm Bürgermeister Vogt in einem Gespräch gegeben, schreibt er weiter: Mit dem Hotelneubau wolle man die Stadthalle optimaler nutzen. Man wolle Arbeitsplätze schaffen, und man wolle lokale Handwerker mit dem Neubauprojekt unterstützen.</p>
</p>
<p>Laur zerpflückt diese Argumentation Punkt für Punkt, im Brief wie im Gespräch: Stadthalle besser nutzen, mit Tagungen, kleinen Messen und Ausstellungen: Dafür bedürfe es zuallererst eines umfassenden Marketingkonzepts. Das aber fehle bereits seit Jahren und sei auch nach der teuren Sanierung des Gebäudes nicht ansatzweise zu erkennen. Schon der Name &#8222;Stadthalle&#8220; sei nicht gerade lockend, ja, es gebe noch nicht einmal eine eigene Webseite für den Veranstaltungsort. Dort Räume zu mieten sei zudem umständlich und aufwändig: Die Politiker sollten es einfach mal selbst testen, schreibt Laur, &#8222;Sie werden verwundert sein, welche Wege Sie in Zeiten der Digitalisierung gehen müssen&#8220;.</p>
</p>
<p>Wenn es denn wirklich ein ernsthaftes Anliegen der Stadtführung sei, mehr Besucher für die Stadthalle und damit mehr Gäste für die Stadt zu gewinnen: Dann solle man  zunächst mal mit den Hoteliers der Stadt reden. Man könne auch über eine Kooperation mit dem RMV nachdenken, damit Stadthallen-Besucher die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen können: &#8222;Dies kann durch Zuschüsse der Hotelbetreiber oder über gewisse ,Gutscheinlösungen&#8216; finanziert werden.&#8220;</p>
</p>
<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="500" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Frank-Laur-2.jpg" alt="Frank Laur 2" class="wp-image-13404" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Frank-Laur-2.jpg 576w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/Frank-Laur-2-300x260.jpg 300w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption>Frank Laur vor seinem Hotel an der Niederhofheimer Straße. In diesen Tagen beging er recht still das 40-jährige Jubiläum: Am 13. November 1981 war das Haus eröffnet worden. Frank Laur bedankte sich auf <a href="https://www.facebook.com/frank.laur" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> bei seiner Großmutter Erna Kyritz (†2005) und seinen Eltern Hannelore Laur und Konrad Laur (†2016), die es erbaut und die ersten Jahrzehnte geführt hatten. Er leitet jetzt das Hotel seit 20 Jahren, investierte die letzten Monate viel in Umbauarbeiten und Modernisierung. Das Jubiläum habe er sich zwar anders vorgestellt, schreibt er, &#8222;aber wir werden bestimmt noch die Zeit bekommen, diesen Anlass frisch, fromm, fröhlich und frei zu feiern&#8220;.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Die weiteren Argumente für einen Hotel-Neubau – Arbeitsplätze schaffen, lokale Handwerker unterstützen – zeugen nach Ansicht von Frank Laur von mangelnder Kenntnis des Hotelgewerbes. Wirtschaftlich interessant sei ein solches Hotel in der Regel erst ab 80 bis 100 Betten, auch benötige es Tagungsräume und Gastronomie. Investoren würden solche Hotels heute in Modul-Bauweise errichten: Dass lokale Handwerker davon profitieren, sei kaum anzunehmen.</p>
</p>
<p>Die Nutzungszeit eines solchen Hotel werde mit 15 bis 20 Jahren berechnet. Und was geschieht danach? Laur befürchtet: Der Investor könnte eines Tages den Hotelbetrieb einstellen und &#8222;Luxuswohnungen im Stadtkern von Hofheim&#8220; anbieten. Der <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/luxuswohnungen-statt-hotel-11106209.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosenberg-Deal</a> lässt grüßen: Das sollten die Verantwortlichen unbedingt bei ihren Planungen berücksichtigen.</p>
</p>
<p>Laur weist schließlich noch darauf hin, dass der geplante Hotel-Standort der einzige Platz sei, an dem Feste ungezwungen stattfinden könnten. Kreisstadtsommer, Gallusmarkt, Eiszauber&#8230; Mit einem Hotel-Neubau gleich nebenan sei Dauerstress zwischen Gästen und Feiernden vorprogrammiert.&nbsp;</p>
</p>
<p>Dazu eine vielbefahrene Straße direkt vor dem Haus, dazu die Parkplatz-Problematik, dazu fehlende Grünflächen. Schon werde von einem &#8222;Hotel Zum Steingarten&#8220; gespottet: Haben potentielle Gäste nicht vielleicht doch etwas andere Ansprüche an ein Hotel in einer Kleinstadt?</p>
</p>
<p>Laur versichert: Er habe nichts gegen ein weiteres Hotel in Hofheim. Aber auf diesem Grundstück, an der Elisabethenstraße 3, und ohne Abwägung aller Interessen, dazu ohne nachhaltiges Marketingkonzept der Stadt – das sei ihm nicht durchdacht genug. Damit würde sich Hofheim nur selbst schaden.</p>
</p>
<p>Und daran habe er als Hofheimer nun wirklich kein Interesse.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Für 10.000 Euro: Hochtaunus-Verein soll für mehr Gäste in Hofheim sorgen</h1>
</p>
<p>Hofheims Hotels darben, und das nicht erst seit Corona. Gerade mal 30.000 Übernachtungen wurden bis Juli dieses Jahres gezählt – das markiert einen neuen Tiefstand. Vor einem Jahr war&#8217;s ähnlich schlimm: Nur 82.337 Übernachtungen wurden in 2020 gezählt. Verteilt auf den im Corona-Jahr zur Verfügung stehenden 425 Betten waren das umgerechnet weniger als 200 Übernachtungen pro Bett. </p>
</p>
<p>In den Jahren zuvor kamen zwar doppelt so viele Gäste, aber dafür standen auch doppelt so viele Betten zur Verfügung. 2019 wurden beispielsweise 163.837 Übernachtungen registriert. Verteilt auf 938 Betten macht das 175 Übernachtungen pro Bett. Das ist eine Belegung von gerade mal sechs Monaten – oder auch sechs Monate Leerstand. 2018 sah&#8217;s genauso traurig aus.</p>
</p>
<p>Um neue Gäste in die Stadt zu lotsen, will Hofheims Bürgermeister Christian Vogt nicht nur ein Hotel neu bauen, sondern verkündete letzten Monat auch: Die Stadt sei dem touristischen Dachverband <a href="https://taunus.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Taunus Touristik Service&#8220;</a> (TTS) wieder beigetreten. Das kostet 10.000 Euro im Jahr, im Gegenzug verspricht TTS, Werbung für Hofheim zu machen (wie für 36 andere Gemeinde auch).</p>
</p>
<p>Ob dieser Plan für Hofheim wohl aufgeht?</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="465" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/20211115-TTS-Beitritt.jpg" alt="20211115 TTS Beitritt" class="wp-image-13401" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/20211115-TTS-Beitritt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/11/20211115-TTS-Beitritt-300x218.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em><br />Erinnerungsfoto auf dem Rathausdach bei Bekanntgabe der 10.000-Euro-Mitgliedschaft im Taunus-Tourismus-Verein. von rechts: Hofheims Bürgermeister Vogt <meta charset="utf-8">neben seiner Tourismusbeauftragten Petra Fuchs, TTS-Vorsitzender Roland Seel und TTS-Mitarbeiterin Sarah Menzebach.</em></figcaption></figure>
</p>
<p>Beim Taunus-Touristik-Service handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der seinen Schwerpunkt im Hochtaunus hat. Zwar darf sich MTK-Landrat Michael Cyriax Stellvertretender Vorsitzender nennen. Das war&#8217;s aber auch schon: Vorsitzender ist Roland Seel, im Hauptberuf Bürgermeister von Grävenwiesbach im Hochtaunuskreis. Als weitere Stellvertreterin fungiert Gertrud Stöckl, die Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Taunus: Sie betrieb mal ein Restaurant in Weilrod, heute wirbt sie für ihre Ferienwohnung auf der &#8222;Stöckl-Alm&#8220; im Usinger Land.</p>
</p>
<p>Der Verein unterhält ein Büro in Oberursel. TTS-Geschäftsführerin ist Daniela Krebs, die aber in Bad Homburg arbeitet. Denn dort leitet sie den Fachbereich Tourismus und Wirtschaftsförderung in der Verwaltung des Hochtaunuskreises. Derzeit ist sie in Elternteilzeit. Wird sie künftig Übernachtungsgäste wirklich nicht nach Bad Homburg, sondern nach Hofheim schicken? Schwer vorstellbar. </p>
</p>
<p>Dass die Stadt Hofheim angesichts der Hochtaunus-Dominanz in der Vereinsspitze nicht allerhöchsten Stellenwert beim TTS genießt, könnte ein naheliegender Verdacht sein. Der findet sich bestätigt, wenn man auf der <a href="https://taunus.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TTS-Internetseite</a> nach &#8222;Hofheim&#8220; sucht. Normalerweise müsste Werbung für die Kreisstadt erscheinen. Aber es werden nur diese Themen angezeigt:</p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Kelkheimer Luftsportclub (liegt zwischen Kelkheim und <strong>Hofheim</strong>)</li>
<li>Evangelische Kirche Oberliederbach (liegt an der Nieder<strong>hofheim</strong>er Straße)</li>
<li>Galerie Elzenheimer in Bad Soden (hat mal eine Ausstellung in <strong>Hofheim</strong> gemacht) und</li>
<li>Gasthaus Rudolph (liegt in Alt-Nieder<strong>hofheim</strong> in Liederbach).</li>
</ul>
</p>
<p>Der neue 10.000-Euro-Mitgliedschaft der Stadt Hofheim, unlängst in diversen Medien laut verkündet, war bestimmt Monate vorher bekannt. Aber besondere Vorbereitungen, dem neuen Mitglied einen guten Start zu verschaffen, hat man beim TTS offensichtlich nicht für notwendig befunden. Das lässt die Aktivität und auch Attraktivität des Hochtaunus-Vereins in keinem besonders guten Licht erscheinen. </p></p>
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