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	<title>Winckler Wolfgang &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Winckler Wolfgang &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Letzte Sitzung in 2024: Hegeler streicht Umtrunk für Stadtverordnete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch 95 Tage bis zur Bürgermeisterwahl im nächsten März! An diesem Mittwochabend findet die letzte Sitzung des Stadtparlaments im Jahr 2024 statt. Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) hat allen Stadtverordneten per E-Mail mitgeteilt, dass der traditionelle Umtrunk nach der Sitzung - vornehm "Parlamentarischer Abend" genannt - gestrichen sei: Angesichts von 40 Themen auf der Tagesordnung könne es recht spät werden. Stadtverordnete vermuten allerdings ganz andere Gründe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>Noch 95 Tage bis zur Bürgermeisterwahl im nächsten März! An diesem Mittwochabend findet die letzte Sitzung des Stadtparlaments im Jahr 2024 statt. Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler (CDU) hat vorige Tage allen Stadtverordneten per E-Mail mitgeteilt, dass der traditionelle Umtrunk nach der Sitzung &#8211; vornehm &#8222;Parlamentarischer Abend&#8220; genannt &#8211; gestrichen sei: Angesichts von 40 Themen auf der Tagesordnung könne es dafür zu spät werden. Stadtverordnete vermuten allerdings ganz andere Gründe.</strong></p>



<p>In der Mail von Hegeler heißt es, dass die Planung eines ungefähren Sitzungsendes <strong>angesichts der Vielzahl der Themen</strong> <strong>nicht möglich</strong> sei. Man könne keinem Gastronomen oder Caterer zumuten, <strong>für mehrere Stunden</strong> Plätze zu reservieren oder Speisen vorzubereiten. Deshalb werde man in diesem Jahr <strong>auf den Parlamentarischen Abend verzichten</strong>. Er sage <em>&#8222;schweren Herzens&#8220; </em>ab, sei doch <em>&#8222;das besinnliche Zusammensein zum Jahresende nach intensiven Beratungen eine liebgewonnene Tradition&#8220;.</em></p>



<p><strong>Schmusige Worte,</strong> die allerdings <strong>nicht überzeugen</strong>. Schließlich bestimmt<strong> Hegeler selbst</strong> die Tagesordnung. Er hätte das Sitzungsprogamm &#8211; durchaus üblich &#8211; <strong>auf zwei Abende verteilen</strong> können: Dann wäre<strong> genug Zeit für gutes Essen und Trinken</strong> gewesen.</p>



<p>Der wahre Grund für die Umtrunk-Absage wird inzwischen unter den Stadtverordneten offen kolportiert: <strong>Die bevorstehende Bürgermeisterwahl</strong> macht einige Lokalpolitiker zunehmend <strong>nervös und gereizt</strong> &#8211; nicht gerade angenehm. Gleichzeitig <strong>zofft sich die Rathausspitze</strong> und macht sich <strong>gegenseitig</strong> <strong>madig</strong> &#8211; öffentlich! Und dann haftet einigen Stadträten <strong>der</strong> <strong>unangenehme Ruch</strong> an, den <strong>Magistrat als Selbstbedienungsladen</strong> zu nutzen: Das taucht inzwischen die gesamte Stadtpolitik <strong>in ein düsteres Licht</strong>.</p>



<p>Will man da <strong>wirklich</strong> <strong>mitmachen</strong>?</p>



<p>Die Sitzung des Stadtparlaments beginnt an diesem Mittwoch (11. Dezember) <strong>um 18 Uhr in der Stadthalle</strong>. Sie ist öffentlich, Zuhören und Zuschauen also erlaubt (Mitreden nicht). <strong>Drei Themen aus dem Hofheimer Polittreiben</strong> haben wir uns vorab etwas genauer angeschaut: damit Sie wissen, <strong>wo es knirscht</strong> &#8211; und warum ein Umtrunk in diesem Jahr <strong>wirklich nicht passt.</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>






<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Chalet&#8220;: Null Transparenz &#8211; die Klüngelwirtschaft geht weiter</h2>



<p>Wieder einmal geht es um <strong>das &#8222;Chalet&#8220;,</strong> den Weinstand in der Altstadt, der <strong>auf städtischem Grund</strong> steht und von <strong>Wulf Baltruschat </strong>geführt wird, als wäre er <strong>in seinem Privatbesitz</strong>. Der ehrenamtliche<strong> CDU-Stadtrat</strong> ist Vorsitzender des Vereinsrings und behauptet, das &#8222;Chalet&#8220; diene der <strong>Vereinsförderung</strong>. Längst ist klar, dass hier im großen Stil auch <strong>private Geschäfte</strong> gemacht werden.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312.jpg" alt="Umtrunk
" class="wp-image-37113" style="width:647px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/12/Chalet-202312-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kein Beitrag zu &#8222;Unser Dorf soll schöner werden&#8220;, aber bei Weintrinkern beliebt: das &#8222;Chalet&#8220;.</figcaption></figure>
</div>


<p>Mitte des Jahres hatte <strong>SPD-Stadtrat Bernhard Köppler</strong> versprochen: Die Stadt werde den <strong>Vertrag mit dem Vereinsring </strong>prüfen, alle Genehmigungen hinterfragen und<strong> umfassende Informationen</strong> vom Vereinsring einfordern. <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/03/weinstand-chalet-und-transparenz/">O-Ton Köppler:</a> <em>“Ich bin für größtmögliche Transparenz.&#8220;</em> Das fand auch die Lokalzeitung gut: Es sei <em>&#8222;zu begrüßen, wenn Stadtrat Köppler nun ankündigt, dass die Stadt für klare Regelungen und größtmögliche Transparenz sorgen wolle&#8220;</em>, schrieb <strong>Redakteur Manfred Becht</strong>. Wenn das klappe, sei <em>&#8222;der unangenehmste Teil dieses Themas abgeräumt&#8220;.</em></p>



<p>Es hat leider<strong> nicht geklappt.</strong></p>



<p>Heute will Köppler von Transparenz <strong>nichts mehr wissen: </strong>Wer wann im &#8222;Chalet&#8220; ausschenkt, welche privaten Geschäfte dort gemacht werden &#8211; das sei allein <strong>Sache des Vereins</strong>. Den Vertrag, den die Stadt vor Jahren mit dem Vereinsring/Baltruschat geschlossen hat, erklärt er <strong>zur</strong> <strong>Verschlusssache</strong>: Nicht einmal die Stadtverordneten dürfen ihn sehen.</p>



<p>Gibt es Gründe für <strong>das gebrochene Transparenz-Versprechen?</strong> Die Antwort, die als erstes gegeben wird:<strong> Kumpanei unter Genossen</strong>. Das <strong>&#8222;Chalet&#8220;</strong> wurde aufgestellt, als im Rathaus noch <strong>die SPD</strong> das Sagen hatte:<strong> Gisela Stang </strong>war Bürgermeisterin, der Baudezernent hieß <strong>Wolfgang Winckler</strong>. Und <strong>Wulf Baltruschat</strong> saß damals als SPD-Stadtrat im Magistrat (er wechselte erst zur CDU, nachdem <strong>Christian Vogt Bürgermeister</strong> geworden war).</p>



<p>Es gibt auch ein sichtbares Zeichen der<strong> Klüngelwirtschaft im Magistrat</strong>: Das ist der <strong>Kühlanhänger</strong>, den Baltruschat auf dem Untertorplatz <strong>dauergeparkt</strong> hat.</p>



<p><strong>Köppler im Juli: </strong>Der Anhänger sei zu laut, <em>“ein anderer Standort muss gesucht werden”</em>.</p>



<p><strong>Köppler heute: </strong>schweigt. Der Kühlanhänger steht <strong>unverändert</strong> da.</p>



<p>Vor einigen Wochen berief der <strong>SPD-Dezernent</strong> kurzfristig<strong> ein Treffen des Ortsbeirats Kernstadt</strong> ein. Das Gremium muss eigentlich öffentlich tagen, aber in diesem Fall traf man sich <strong>konspirativ</strong>: Baltruschat wollte <strong>angeblich alle Fragen</strong> beantworten.</p>



<p>Nur eine <strong>Handvoll Ortsbeiratsmitglieder</strong> konnte den kurzfristig anberaumten Termin wahrnehmen. Viel habe Baltruschat <strong>nicht gesagt</strong>, erzählten sie hinterher. Mehr als das, was im <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletter</strong> zu lesen war, habe man nicht erfahren. <strong>Eher weniger.</strong></p>



<p>So geht das immerzu. Seit mehr als einem Jahr <strong>quält</strong> <strong>sich</strong> <strong>die Stadtpolitik </strong><a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/25/stadtverordnete-polizist-drohung/">mit dem Thema</a> ab, längst ist vielen die ganze Angelegenheit nur noch<strong> peinlich</strong>: Ein Ende der Debatte soll endlich her.</p>



<p>Der Ortsbeirat, des Dauerthemas <strong>sichtlich überdrüssig</strong>, schlug zuletzt mehrheitlich vor, den Weinstand <strong>einfach dort zu belassen</strong>, wo er ist. Dann wäre vielleicht<strong> Ruhe</strong>.</p>



<p>Als sich letzte Woche der Bauausschuss damit befassen musste, versuchten <strong>Bettina Brestel </strong>(Grüne), <strong>Barbara Grassel</strong> (Linke) und <strong>Tanja Lindenthal</strong> (BfH) noch einmal, <strong>die versprochene Transparenz</strong> von Stadtrat Köppler einzufordern. Prompt bekam CDU-Mann <strong>Frank Härder</strong> einen seiner berüchtigten <a href="https://hk-newsletter.de/2023/09/24/7-hofheim-geschichten/#forst20230923">Fiesling-Anfälle</a>: Lindenthal führe <em>&#8222;einen persönlichen Kleinkrieg&#8220;</em> gegen Baltruschat, giftete er, damit müsse endlich Schluss sein.</p>



<p><strong>&#8222;Victim Blaming&#8220; </strong>würden Kriminologen zu Härders Verhalten sagen: typische <strong>Täter-Opfer-Umkehr</strong>. Wir erinnern uns: Lindenthal hatte vor gut einem Jahr den <strong>&#8222;Chalet&#8220;-Standort </strong>leise in Frage gestellt, worauf Baltruschat ihr schriftlich drohte, sie und ihren Verein<strong> aus seinem Vereinsring</strong> zu werfen. Als die Frau dies <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/06/cdu-stadtrat-verschickt-drohmail/">öffentlich</a> machte, zeigte Baltruschat sie <strong>bei der Polizei</strong> an. Der Fall ist noch immer <strong>bei der Justiz anhängig</strong>.</p>



<p>An diesem Mittwoch soll das Stadtparlament <strong>endgültig entscheiden,</strong> ob der Weinstand bleiben darf. Es wird zugleich eine <strong>Feuerprobe</strong> für <a href="https://www.spd-hofheim.de/personen/tobias-undeutsch/" target="_blank" rel="noopener">Tobias Undeutsch,</a> den die <strong>SPD als ihren Bürgermeisterkandidaten</strong> nominiert hat:</p>



<p>Hat der Mann <strong>Rückgrat</strong> und fordert <strong>die versprochenen umfassenden Informationen</strong> von &#8222;seinem&#8220; Dezernenten ein?</p>



<p>Oder <strong>duckt er sich mit seiner SPD weg</strong> und lässt weiterhin <strong>Klüngelwirtschaft im Magistrat</strong> zu?</p>



<p><strong>Christian Vogt </strong>wird es bestimmt <strong>mit Interesse</strong> beobachten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Protest gegen eine 12-monatige Vollsperrung, die es nicht gibt</h2>



<p>Die <strong>Straßenbaubehörde &#8222;Hessen Mobil&#8220;</strong> hat neue Pläne für einen <strong>Radweg entlang der L&nbsp;3011</strong> zwischen Hofheim und Lorsbach erstellt: Das finden alle gut. Gleichzeitig soll <strong>die Straße ausgebessert</strong> und teilweise verbreitert werden: Das finden viele gar nicht gut.</p>



<p>Das Stadtparlament muss sich deshalb heute <strong>mit zwei Protestnoten</strong> befassen, die als Anträge eingereicht wurden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg" alt="Radweg Lorsbach 1" class="wp-image-51153" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-1-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Seite aus den Planungsunterlagen von Hessen-Mobil mit einem Foto der L&nbsp;3011.</figcaption></figure>
</div>


<p>Dazu muss man wissen: Der Radweg ist <strong>seit fast 40 Jahren</strong> in Planung, wurde immer wieder versprochen und manchmal sogar konkret angekündigt. In einer alten <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/radweg-nach-lorsbach-kommt-11631423.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Frankfurter Rundschau&#8220;</a> finden wir unter der Überschrift <em>&#8222;Radweg nach Lorsbach kommt&#8220;</em> eine Information der damaligen <strong>Hofheimer Stadtverwaltung</strong>: &#8222;<em>2017 soll mit dem Bau begonnen werden.&#8220;</em></p>



<p>In einem <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/190617_MassnahmenkatalogMTK_reduziert.pdf" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Maßnahmenkatalog zum Radverkehrskonzept Main-Taunus-Kreis&#8220;</a> aus dem <strong>Jahr 2019</strong> wird angekündigt: <em>&#8222;Baubeginn evtl. 2020&#8220;</em>.</p>



<p>Und passiert ist: nichts. <strong>Bis heute nicht.</strong></p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg" alt="Radweg Lorsbach 2" class="wp-image-51154" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Radweg-Lorsbach-2-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Und so stellt sich &#8222;Hessen Mobil&#8220; den Radweg vor: Er soll &#8211; von Lorsbach kommend &#8211; links neben der Fahrbahn der L&nbsp;3011 verlaufen.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Doch nun ist &#8222;Hessen Mobil&#8220; <strong>wieder aktiv</strong> geworden. Ein <strong>Planfeststellungsverfahren</strong> wurde eingeleitet, die Pläne sind derzeit <a href="https://rp-darmstadt.hessen.de/veroeffentlichungen-und-digitales/oeffentliche-bekanntmachungen/verkehr/strassen/13112024-endausbau-der-l3011-inklusive-geh-und-radweg-in-hofheim" target="_blank" rel="noopener">im Internet</a> einsehbar. Wer will, kann Einwendungen erheben. Wichtig: Letzter Termin ist der <strong>27. Dezember.</strong></p>



<p>Einige Lorsbacher reagieren auf &#8222;Hessen Mobil&#8220; <strong>allergisch</strong>, man kann&#8217;s verstehen. Die Straßenbaubehörde hat erst kürzlich <strong>die L&nbsp;3011 direkt vor der Ortseinfahrt</strong> erneuert, weil die Fahrbahn <strong>in den angrenzenden Bachlauf</strong> abzurutschen drohte. <strong>Über ein Jahr</strong> dauerten die Bauarbeiten, fast ebenso lange war die Straße <strong>komplett gesperrt</strong>. Der <strong>Leidensdruck der Lorsbacher</strong> soll enorm gewesen sein, ihre Klagen jedenfalls waren <strong>unüberhörbar</strong>.&nbsp;</p>



<p>Damals gründete sich das <a href="https://www.facebook.com/p/Aktionsb%C3%BCndnis-L3011-100086720382635/" target="_blank" rel="noopener">Aktionsbündnis L&nbsp;3011</a>, eine Art Bürgerbewegung, die gegen das Vorgehen der Landesbehörde kämpfte. Es hätte nach<strong> Abschluss der Bauarbeiten</strong> aufgelöst werden können, wurde aber jetzt wieder aktiviert: Die Lorsbacher Stadtverordneten <strong>Barbara Grassel</strong> von den Linken und <strong>Andreas Nickel</strong> von den Freien Wählern formulierten <strong>eine geharnischte Protestnote</strong>:</p>



<p><strong>Die Lorsbacher Bevölkerung</strong> habe das neue Projekt <em>&#8222;mit größter Betroffenheit&#8220;</em> zur Kenntnis genommen: Das Projekt stehe <em>&#8222;außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit&#8220;</em>, der Ausbau der Straße sei <em>&#8222;völlig unnötig&#8220;</em> und<em> &#8222;ökonomisch mehr als bedenklich&#8220;</em>&#8230; <strong>Eine weitere Vollsperrung</strong> <em>&#8222;über mindestens 12 Monate&#8220;</em> bringe <strong>das gesellschaftliche und geschäftliche Leben</strong> in Ort <em>&#8222;endgültig zum Erliegen&#8220;</em>.</p>



<p><strong>Jetzt kurz</strong> <strong>innehalten</strong>, bitte! <strong>Durchatmen</strong> ist angesagt!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="566" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg" alt="Aktionsbuendnis" class="wp-image-51254" style="width:636px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis-300x212.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/Aktionsbuendnis-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So wirbt das Aktionsbündnis L&nbsp;3011 für Protest gegen eine einjährige Vollsperrung, die es nicht geben soll.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Protestnote enthält offensichtlich <strong>gravierende</strong> <strong>Fehler</strong>. Es verwundert, dass die Fraktionen von<strong> CDU, SPD und BfH</strong> sie dennoch mitunterschrieben haben. Die einzige Erklärung:<strong> In weniger als 100 Tagen</strong> wird in Hofheim ein neuer Bürgermeister gewählt, und die drei Parteien haben jeweils<strong> einen eigenen Kandidaten</strong> aufgestellt. Wie das vor Wahlen so ist: Da reden die Politiker dem Volk gerne nach dem Mund&#8230;</p>



<p>Inzwischen hat der zuständige Dezernent im Rathaus, <strong>Daniel Philipp </strong>(Grüne) eine Stellungnahme verfasst. Danach stellt sich die Sachlage <strong>völlig anders </strong>dar:</p>



<p><strong>Von einer unmittelbar bevorstehenden Sperrung</strong> kann keine Rede sein. Ein Baubeginn, so Philipp, sei allenfalls <em>&#8222;in etwa fünf bis zehn Jahren&#8220;</em> realistisch.</p>



<p>Wir reden also <strong>von Bauarbeiten im Jahr 2030</strong>. Oder in <strong>2035</strong>.</p>



<p>Dann soll es auch keine Vollsperrung <em>&#8222;über mindestens zwölf Monate&#8220;</em> geben: Laut Philipp dauert <strong>die Vollsperrung zwei- bis drei Monate.</strong></p>



<p>Aber warum soll die Straße überhaupt <strong>ausgebaut</strong> werden? Sie scheint doch<strong> in einem guten Zustand</strong> zu sein?</p>



<p><strong>Die Breite und Linienführung der L 3011</strong> entsprächen nicht mehr den heutigen Richtlinien, schreibt der Erste Beigeordnete. Und die vor wenigen Monaten aufgetragene Asphaltdecke sei als <strong>Zwischenlösung</strong> gedacht: Es handele sich um eine <em>&#8222;Verschleißschicht&#8220;</em>, die &#8222;<em>nach einigen Jahren erneuert werden muss&#8220;.&nbsp;</em></p>



<p>Soweit die Fakten. Das Stadtparlament muss sich jetzt dennoch mit dem <strong>Antrag der fünf Fraktionen </strong>befassen. Gefordert wird, dass Hessen Mobil das Planfeststellungsverfahren sofort einstellt und <strong>nur noch den Radweg</strong> plant.</p>



<p>Die als <strong>Autofahrer-Partei</strong> bekannte FDP sieht das &#8211; wenig überraschend &#8211; etwas anders. Sie hat einen eigenen Antrag eingebracht, der allerdings auch <strong>nicht von Sachkenntnis</strong> zeugt: Eine erneute Vollsperrung sei den Lorsbachern <em>&#8222;so kurz danach&#8220;</em> nicht zuzumuten, heißt es darin.<strong> Die Erneuerung der L 3011</strong> lehnt man nicht ab, sie müsse <em>&#8222;auf unbestimmte Zeit&#8220; </em>verschoben werden. Der Bau eines Radweges dagegen solle <em>&#8222;mit unverminderter Kraft&#8220;</em> vorangetrieben werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2.jpg" alt="Stadtwald" class="wp-image-23804" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Heinrichsweg-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Heinrichsweg von Hofheim nach Lorsbach. Es wurden bereits viele Bäume gefällt, als die L 3011 vor Lorsbach komplett gesperrt war: Im Notfall sollten Rettungsfahrzeuge durch den Wald fahren können. </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>In dem Antrag der fünf Fraktionen heißt es noch</strong>: Wenn ein reiner Radweg nicht zeitnah gebaut wird, soll eine <strong>Streckenführung</strong> <strong>über den Heinrichsweg</strong> geprüft werden. Also durch den Stadtwald.</p>



<p>Ein solcher Vorschlag dürfte <strong>keine Chancen</strong> haben, denn der Kreis hat <strong>vor fünf Jahren</strong> festgestellt: <em>&#8222;Der Forstweg ,Heinrichsweg&#8216; ist aufgrund der schlechten Oberflächenqualität, der geringen sozialen Kontrolle, der schlechten Sichtverhältnisse, der Nutzungskonflikte mit Reitern und Spaziergängern sowie den Höhenunterschieden für den Alltagsradverkehr nur bedingt geeignet.&#8220;</em></p>



<p>Inzwischen hat sich auch die <strong>Radler-Protestgruppe</strong> <a href="http://www.hofheimbewegtsich.org" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</a> zu Wort gemeldet. Man freue sich natürlich wenn neue Radwege gebaut würden, sehe den Straßenausbau dagegen kritisch &#8211; aus ökologischer Sicht und weil eine breitere Straße <strong>zu höheren Geschwindigkeiten</strong>&nbsp;einlade. Der <strong>Heinrichsweg</strong> sei überhaupt <strong>keine Alternative</strong>, auch nicht vorübergehend: Ein Ausbau käme<strong> einer Straße im Wald</strong> gleich &#8211; <strong>abgelehnt</strong>!</p>



<p>Immerhin macht <strong>&#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;</strong> einen konkreten Vorschlag: Bis der Radweg fertig ist, sollte auf der L 3011 <strong>Tempo 60</strong> gelten. Dazu <strong>Blitzer</strong>, damit sich Autofahrer auch daran halten: <em>&#8222;Das würde die Sicherheit für Radfahrende und den motorisierten Verkehr verbessern.&#8220;</em></p>



<p>Das klingt gut und wäre wahrscheinlich <strong>leicht umsetzba</strong>r. Aber garantiert gibt&#8217;s jede Menge Stadtverordnete, die <strong>strikt dagegen</strong> sind:</p>



<p>Dass Autofahrer <strong>langsamer</strong> fahren sollen &#8211; <strong>das geht natürlich gar nicht!</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vogt vs. Köppler &amp; Das erfundene Chaos bei den Kita-Geldern</h2>



<p>Es war eine fette <strong>Schlagzeile in der Lokalzeitung</strong>, sie stand ganz oben auf der ersten Seite des Lokalteils und lautete: <em>&#8222;Chaos bei Abrechnungen für Kita-Kosten&#8220;.</em> Etwas kleiner darunter: &#8222;<em>Fehler in Köpplers Dezernat / Stadt zahlt Trägern 500 000 Euro zu viel&#8220;</em>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay.jpg" alt="Kita problem" class="wp-image-47677" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/10/Kita-problem-pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Symbolbild, das die Situation in den Hofheimer Kitas treffend wiedergibt: Viele Räume stehen leer, weil Personal fehlt. </figcaption></figure>
</div>


<p>Heute steht fest: Die Redaktion war einer &#8211; vermutlich <strong>gezielt</strong> gestreuten &#8211; <strong>Falschinformation</strong> aufgesessen. Hinter dem vermeintlichen Chaos steckt <strong>ein offenes Zerwürfnis</strong> zwischen <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>(CDU) und <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> (SPD).</p>



<p>Der <strong>CDU-Bürgermeister</strong> hat dem <strong>SPD-Mann</strong> das schwierige <strong>Kita-Thema</strong> aufgebürdet, und der steht seitdem<strong> vor einem Berg unlösbarer Probleme</strong>. Verkürzt dargestellt: In der Stadt fehlen bekanntlich <strong>Dutzende Erzieherinnen und Erzieher</strong>. Viele Räume bleiben <strong>deshalb ungenutzt</strong>. Trotzdem fordern die Stadtverordneten unverdrossen<strong> immer neue Kitas</strong>. Doch selbst wenn sie gebaut würden, bliebe das Dilemma: <strong>Es fehlt an Kita-Personal,</strong> wie überall&#8230;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/10/51109/20241118-chaos-im-kreisblatt/"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="211" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt.jpg" alt="20241118 Chaos im Kreisblatt" class="wp-image-51165" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt-300x79.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241118-Chaos-im-Kreisblatt-768x203.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Überschrift am 18. November: Die Lokalzeitung berichtet über angebliche &#8222;Fehler in Köpplers Dezernat&#8220;. Inzwischen ist klar: Hier handelt es sich eher um eine Zeitungsente.</figcaption></figure>
</div>


<p>Eltern, die keinen Kita-Platz für ihr Kind bekommen haben, haben sich zu einer <a href="https://www.facebook.com/groups/819383310024630" target="_blank" rel="noopener">Bürgerinitiative</a> zusammengetan. So etwas macht Politiker <strong>erfahrungsgemäß</strong> <strong>nervös</strong>; Christian Vogt, der im März <strong>wiedergewählt</strong> werden will, sei inzwischen sogar <strong>hypernervös</strong>, berichten Rathausmitarbeiter. Zeitweise drängte er sich in die Kita-Themen, merkte aber <strong>schnell</strong>, dass man damit<strong> keinen Blumentopf</strong> gewinnen kann. Es gibt eben <strong>keine schnellen Lösungen.</strong></p>



<p>Erschwerend kommt hinzu, dass der Kita-Fachbereich seit Monaten <strong>unter enormen Personalmangel</strong> leidet. Fürs Personal im Rathaus zuständig:<strong> der Bürgermeister. </strong>Lange Zeit &#8211; einige in der Stadtverwaltung sagen: <strong>viel zu lange</strong> &#8211; sah Vogt zu, wie sich der SPD-Mann <strong>abstrampelte</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="185" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg" alt="20241105 Chaos im Kreisblatt" class="wp-image-51164" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt-300x69.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/12/20241105-Chaos-im-Kreisblatt-768x178.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bereits am 5. November wollte die Lokalzeitung Chaos in den Kitas erkannt haben: Auch damals steckte CDU-Bürgermeister Christian Vogt dahinter (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/04/vogts-neue-kita-statistik/">hier</a>)</figcaption></figure>
</div>


<p>Als die<strong> Eltern-Proteste</strong> aufkamen, griff Vogt ein: Die <strong>Kita-Finanzen</strong> werden seitden in der Finanzabteilung des Rathauses bearbeitet, die dem Bürgermeister unterstellt ist. Dort wurde festgestellt, dass <strong>Rückforderungsansprüche</strong> gegenüber den privaten Kita-Trägern in Höhe von <strong>einer halben Million Euro</strong> bestehen.</p>



<p>Vogt ließ umgehend eine <strong>Magistratsvorlage</strong> zu dem Vorgang erstellen (Aktenzeichen STV2024/141). Und so kam es, dass die <strong>dem Bürgermeister nahestehende Lokalzeitung</strong> die Schlagzeile erfand: <em>&#8222;Chaos bei den Abrechnungen&#8220;</em>. Und eben: &#8222;Fehler in Köpplers Dezernat&#8220;.</p>



<p>Der wehrt sich inzwischen <strong>gegen den Fehler-Vorwurf:</strong> <em>„Dass es Ansprüche auf Nachzahlungen und Rückforderungen gibt, ist gängige Praxis.&#8220; </em>Die Stadt habe vertragsgemäß Geld an die Kitas ausgezahlt, abgerechnet werde dann stets am Jahresende. <strong>Corona-Pandemie</strong> habe einiges durcheinander gebracht, dazu eine geänderte <strong>Gesetzgebung</strong>, eine Umstellung im <strong>Rechnungswesen</strong>&#8230; All das habe <strong>zu offenen Rückforderungen</strong> geführt. Nie habe die Gefahr bestanden, dass die Ansprüche der Stadt verfallen.</p>



<p>Der Vorgang hätte also <strong>verwaltungsintern</strong> schnell geklärt werden können. Aber dann hätte der CDU-Bürgermeister den SPD-Dezernenten ja<strong> nicht öffentlich vorführen</strong> können&#8230;</p>



<p>Im <strong>Stadtparlament</strong> stehen heute gleich mehrere Kita-Themen auf der Tagesordnung: Es geht um einen Antrag auf <strong>Umorganisation der Betreuung</strong>, um mehr Kinder aufnehmen zu  können (wird wohl nichts werden), um die <strong>Einführung einer zentralen Platzvergabe</strong> (soll Anfang 2025 passieren), um das <strong>Aufstellen von Kita-Container</strong> auf Plätzen in der Innenstadt (nicht möglich), um die <strong>Einrichtung von zwei Waldkitagruppen</strong> an der Viehweide (wird gemacht, dauert mindestens 10 Monate)&#8230;</p>



<p>Insgesamt steht acht Kita-Themen auf der Tagesordnung, die bereits <strong>in zwei Kita-Sondersitzungen</strong> ausführlich vorbesprochen wurden. Im Stadtparlament könnten sie also, wenn man nur wollte, <strong>ganz schnell</strong> abgehandelt werden.</p>



<p>Und nach der Sitzung hätte sich Hofheims Stadtverordnete ganz entspannt <strong>zum Umtrunk treffen</strong> können.</p>



<p>Aber will das derzeit <strong>überhaupt jemand?</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Stadt-CDU umschmust die AfD – Stadt-SPD verjüngt sich brutal</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/11/05/stadt-cdu-und-stadt-spd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 16:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt gleich mehrere aktuell interessante Themen aus der Stadtpolitik: Wegen der Lorsbacher Ein-Jahres-Baustelle umschmust Hofheims CDU neuerdings die AfD. Gegen den umstrittenen „City Tree“ hat sich inzwischen ein All-Parteien-Bündnis gefunden: Aber will es auch wirklich mehr (echtes) Grün? Der Bürgermeister läuft im Pippi-Langstrumpf-Modus durch den Stadtwald. Die verkorkste Sommer-„Attraktion“ Umbrella-Road bewegt noch immer die Gemüter. Und die Stadt-SPD ist auf einem Verjüngungstrip, und das ist auch  gut so.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>In den letzten Tagen haben ein paar Themen für auf- und anregenden Gesprächsstoff in der Stadt gesorgt: die Lorsbacher Straßen-Baustelle mit Ein-Jahres-Vollsperrung, die geplante Anschaffung eines &#8222;City Trees&#8220;, der Stadtwald ohne FSC-Zertifikat, die sommerliche Peinlichkeit namens Umbrella-Road und schließlich, ganz aktuell: die nahezu brutale Verjüngungskur der Stadt-SPD. Wir schauen uns diese Themen etwas genauer an: Kommen Sie gerne mit auf unseren Wochenend-Spaziergang durchs politische Hofheim!</strong></p>
</p>
<p>
</p>
</p>
<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="Komplizenschaft202211"><a href="#Komplizenschaft202211">Lorsbacher Nöte: Stadt-CDU setzt auf Komplizenschaft mit der AfD</a></h1>
</p>
<p>Das<strong> 3000-Seelen-Nest Lorsbach</strong> hat es geschafft, laufauf landab auf sich aufmerksam zu machen: Über die angedrohte <strong>einjährige Vollsperrung der L3011</strong> wurde und wird vielfach geschrieben und gesprochen. Ob es hilft? Daran bestehen mittlerweile <strong>große Zweifel</strong>, hier sind einige Gründe:</p>
</p>
<p><strong>1.</strong> Der Kreistag sollte auf Antrag der Opposition (SPD, Linke, FWG) eine <strong>Resolution</strong> verabschieden: <strong>Verkehrsminister Tarek Al-Wazir</strong> sollte aufgefordert werden, alles zu tun, um eine zwölfmonatige Vollsperrung zu vermeiden. Obwohl das <strong>Forderungspaket</strong> nach etlichen Verhandlungsrunden nur noch <strong>lauwarm</strong> klang, lehnten unter anderem die <strong>Grünen</strong> die wichtigsten Punkte ab. Offensichtlich wollen sie ihrem Minister nicht<strong> in die Parade fahren</strong>.</p>
</p>
<p>Bemerkenswert ist: Nicht einmal die Grünen, die aus der Stadt Hofheim kommen, haben sich im Kreistag an die Seite der Lorsbacher gestellt. <strong>Bianca Strauss</strong> (über die persönliche Interessenlage der Grünen-Fraktionsvorsitzenden wurde <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/20/gruene-und-lorsbach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bereits berichtet</a>), <strong>Oliver Christ, Anja Jost</strong> und <strong>Haluk Kaya</strong> – die Namen sollte man sich merken, mindestens bis zur nächsten Wahl. Dann gilt&#8217;s: Wollen wir <strong>Volksvertreter</strong>, die sich für die <strong>Interessen der Bürger</strong> einsetzen – oder <strong>opportunistische Parteigänger</strong>, denen nur <strong>die eigene Karriere</strong> wichtig ist?</p>
</p>
<p><strong>2. </strong>Ein Tischlermeister namens <strong>Roland Kreß</strong> hat sich zum <strong>Serien-Briefeschreiber</strong> entwickelt und brachte damit Tarek Al-Wazir dazu, <strong>ziemlich genervt</strong> zu reagieren: Der Minister forderte den Lorsbacher auf, ihn nicht weiter mit Schreiben zu <strong>traktieren</strong>. Kreß aber lässt nicht locker: Jetzt hat er auch <strong>Boris Rhein</strong> schriftlich aufgefordert, sich als<strong> CDU-Ministerpräsident</strong> für die Lorsbacher einzusetzen.</p>
</p>
<p>Rhein kommt am <strong>8. November</strong> zu einer Veranstaltung der Handwerkskammer ins <strong>Hofheimer Showspielhaus</strong>. Kaum denkbar, dass er die Wende bringt: Seine <strong>CDU</strong> regiert in Wiesbaden mit den <strong>Grünen</strong>, wegen Lorsbach wird er wohl kaum einen <strong>Koalitions-Knatsch</strong> provozieren wollen.</p>
</p>
<p><strong>3. </strong>Es gibt ein <strong>gewichtiges Argument</strong> gegen die Lorsbacher Forderungen, bei dem sich die <strong>Verantwortlichen</strong> im Hofheimer Rathaus <strong>beide Ohren zuhalten</strong> – in Wiesbaden dagegen wird es <strong>genüsslich verbreitet</strong>: Frühzeitig war die Stadt gefragt worden, ob sie etwas<strong> gegen die Bauarbeiten</strong> und die einjährige Vollsperrung einzuwenden hätte. Im <strong>Rathaus</strong> winkte man damals <strong>desinteressiert</strong> ab: <strong>Keine Einwände</strong>! Ist nicht unsere Baustelle!</p>
</p>
<p>Damit war die Sache gelaufen – <strong>Hofheims Stadtverwaltung </strong>hat seither als maßgeblich <strong>mitverantwortlich</strong> für das Lorsbacher Dilemma zu gelten. Das heutige <strong>Wüten</strong> <strong>der</strong> <strong>Stadtvorderen</strong> gegen Hessen Mobil wird in Wiesbaden deshalb als <strong>wenig glaubwürdiges Polit-Getöse</strong> abgetan. Im <strong>Verkehrsministerium</strong> heißt es: Würde man alle Einwände gegen geplante Bauarbeiten berücksichtigen, die <strong>nach Ablauf aller Fristen</strong> vorgetragen werden, käme im ganzen Land <strong>keine einzige Baustelle</strong> mehr voran.</p>
</p>
<p>Da haben sie vermutlich <strong>nicht unrecht</strong>.</p>
</p>
<p><strong>4. </strong>Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf den <strong>11. November</strong>: An diesem Freitag kommen Mitglieder des <strong>Hessischen Petitionsausschusses</strong> nach Lorsbach: Sie wollen sich die geplante Staustelle anschauen und anschließend – <strong>nichtöffentlich!</strong> – darüber beraten. </p>
</p>
<p>Wenn wir uns <strong>die</strong> <strong>Besetzung des Ausschusses</strong> anschauen, lässt sich erahnen, was dabei herauskommen wird: Mit neun Mitgliedern stellen <strong>CDU und Grüne </strong>die Mehrheit. Die <strong>SPD</strong> hat vier Mitglieder im Ausschuss, die <strong>AfD</strong> zwei und die <strong>Linken</strong> und die <strong>FDP</strong> je einen.</p>
</p>
<p> <strong>Hofheims CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> spekuliert inzwischen auf eine neue Komplizenschaft: Die AfD stelle im Petitionsausschuss den Berichterstatter, verbreitet er jüngst über die Lokalzeitung, das könne vielleicht helfen&#8230;</p>
</p>
<p>So bekommt die <strong>Lorsbacher Not</strong> plötzlich eine ganze <strong>neue Qualität</strong>: Ein <strong>führender CDU-Stadtpolitiker</strong> umschmust offen die <strong>AfD</strong> – in der Hoffnung, dass die rechtspopulistische Partei auf die<strong> CDU-geführte Landesregierung Hessens </strong>Druck ausübt.</p>
</p>
<p>Solche <strong>Polit-Eskapaden</strong> können eigentlich keinen <strong>Erfolg </strong>haben<strong>. Eher im Gegenteil. </strong></p>
</p>
<p><strong>Es sieht nicht gut aus für Lorsbach.</strong></p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="citytree202211">Jetzt All-Parteien-Bündnis gegen den &#8222;City Tree&#8220;</h1>
</p>
<p>Der Baum ist <strong>tot</strong>, endgültig. Und diesmal sind alle froh darüber: Einen &#8222;City Tree&#8220; wird&#8217;s in Hofheim nicht geben – <strong>das steht jetzt unumstößlich fest</strong>.&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> hatte <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000096027.php" target="_blank" rel="noopener">im Juli dieses Jahres</a> die 60.000-Euro-Anschaffung verkündet. </p>
</p>
<p><a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Im September</a> deckte der Hofheim/Kriftel-Newsletter auf, dass die <em>&#8222;Baummaschinen&#8220;</em><strong> in etlichen Städten</strong> kaum Wirkung zeigen und auch <strong>in Studien</strong> nicht gut abschneiden würden. </p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2.jpg" alt="City Tree" class="wp-image-23897" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220924-Zeitung-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">So berichteten irische Zeitungen über die City Trees. Die Überschrift: Hecken würden sich schneller auf die Luftqualität auswirken als die &#8222;Roboter-Bäume&#8220;, sagen Experten.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Die Wählergemeinschaft <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) reagierte zuerst: Sie beantragte <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/30/city-tree-bfh-will-projekt-stoppen/">im Oktober</a>, vom Kauf eines &#8222;City Trees&#8220; <strong>abzusehen</strong>. Über einen solchen Antrag hat die Stadtverordnetenversammlung zu entscheiden, das könnte noch in diesem Jahr geschehen.</p>
</p>
<p>Inzwischen haben <strong>alle</strong> <strong>im</strong> <strong>Stadtparlament</strong> <strong>vertretenen</strong> <strong>Parteien</strong> den BfH-Antrag mitunterzeichnet: die regierende <strong>CDU/FDP/FWG </strong>ebenso wie die <strong>SPD</strong> und natürlich auch die <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong>, die von Anfang an gegen einen &#8222;City Tree&#8220;&nbsp;waren.&nbsp;</p>
</p>
<p>Mit Freude bleibt festzustellen: <strong>Kritisch-konstruktiver und unabhängiger</strong> <strong>Journalismus</strong> wirkt noch <strong>immer</strong>. Und: Hofheims Stadtverordnete sind durchaus imstande, <strong>Vernunft</strong> <strong>walten</strong> zu lassen und einen <strong>Unsinns-Beschluss</strong> zu revidieren.</p>
</p>
<p>Das lässt hoffen.</p>
</p>
<p><strong>Eine spannende Frage</strong> aber ist noch offen: Im BfH-Antrag heißt es, dass der Magistrat <strong>das</strong> <strong>eingesparte Geld</strong> zur <strong>Begrünung</strong> <strong>der</strong> <strong>Innenstadt</strong> verwenden soll.<strong> </strong>Die Koalition aus <strong>CDU/FDP/FWG</strong>, die sich für solche Ideen in der Vergangenheit wenig aufgeschlossen zeigte, hat das ebenfalls unterschrieben.</p>
</p>
<p>Mehr (echtes!) Grün in der Innenstadt: Meinen es<strong> CDU/FDP/FWG </strong>wirklich<strong> ernst</strong> – oder setzen sie auf die<strong> Gnade der Vergeßlichkeit</strong>?&nbsp;</p>
</p>
<p>Wir werden sehen. <strong>Und</strong> <strong>berichten weiter.</strong></p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center stadtwald202211">Vogt macht sich seine Welt: Nur beste Noten für den Stadtwald</h1>
</p>
<p>Wir haben schon einmal darüber berichtet: In der Kreisstadt Hofheim agiert <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt </strong>nach dem sogenannten <strong>Pippi-Langstrumpf-Prinzip</strong>: <em>&#8222;Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Jüngstes Beispiel: Vogts <strong>Präsentation des FSC-Zertifikats</strong>. Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters hatten es bereits <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/29/stadtwald-hat-kein-fsc-zertifikat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">exklusiv</a> vor Wochen erfahren: Das Zertifikat war der Stadt <strong>monatelang nicht zuerkannt</strong> worden, weil der Stadtwald <strong><span style="text-decoration: underline" class="underline">nicht</span> </strong>nach den Vorgaben des<strong> </strong><a href="https://fsc.org/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forest Stewardship Council</a> (FSC) gepflegt wurde. Schlecht für Hofheim: Holz ohne FSC-Zertifikat ist weniger wert.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald.jpg" alt="Stadtwald" class="wp-image-24046" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220929-Hofheimer-Stadtwald-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Stadtwald in Hofheim, wie er sich heute an einigen Stellen präsentiert.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Inzwischen hat die Stadt <strong>nachgebessert</strong>, das Zertifikat wurde ausgestellt, allerdings nur mit <strong>Auflagen</strong>, weil immer noch <strong>nicht</strong> <strong>alle FSC-Forderungen</strong> erfüllt wurden. Darüber hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/06/fsc-guetesiegel-fur-stadtwald/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anfang Oktober</a> informiert. <strong>Jetzt</strong>,<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000097726.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> im November</a>, ließ Christian Vogt dazu eine Pressemitteilung verbreiten. Und plötzlich –<em>&#8222;widewidewitt&#8220;</em> – klingt alles <strong>ganz anders</strong>:</p>
</p>
<p><em>&#8222;Der Hofheimer Stadtwald hat nach kurzem Aussetzen nun sein FSC-Zertifikat zurückerhalten&#8220;</em>, verbreitet <strong>die</strong> <strong>Rathaus-Pressestelle</strong>.</p>
</p>
<p><em>&#8222;Nach kurzem Aussetzen&#8220;?</em> Da bastelt sich ein Bürgermeister seine Wirklichkeit zurecht! Das Zertifikat war <strong>mit Beginn dieses Jahres</strong> aberkannt worden. Heißt: Der Stadtwald wurde erst nach vielen Monaten und quasi <strong>auf dem letzten Drücker</strong> zertifiziert!</p>
</p>
<p>Sodann lässt sich Vogt in der Pressemitteilung mit dem Satz <strong>zitieren</strong>: <em>„Seit der Zertifizierung 2016 hatte uns das Forest Stewardship Council (FSC) zuvor Jahr für Jahr beste Noten für die Bewirtschaftung des Hofheimer Stadtwalds vergeben&#8230;&#8220;</em></p>
</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass dieses Zitat nahezu <strong>wortwörtlich</strong> aus einer städtischen <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung des letzten Jahres</a> übernommen wurde: Mit dem Satz war schon der FSC-Bericht 2021 <strong>schöngeredet</strong> worden. Damals hatten die FSC-Prüfer<strong> Verstöße</strong> gegen drei der zehn FSC-Kriterien festgestellt.</p>
</p>
<p>Diesmal wurden sogar<strong> sechs Verstöße</strong> registriert, darunter <strong>vier schwerwiegende</strong>. Unter anderem gibt es noch immer nicht das sogenannte <strong>&#8222;Forsteinrichtungswerk“</strong>, in dem die Zukunft des Stadtwaldes für die nächsten zehn Jahre festgelegt werden soll, um <strong>eine nachhaltige Forstwirtschaft </strong>zu ermöglichen.</p>
</p>
<p>Das Forsteinrichtungswerk hätte <strong>spätestens</strong> <strong>2021</strong> <strong>neu aufgelegt</strong> werden müssen. Warum das bis heute – wir haben bald<strong> Ende 2022</strong> – immer noch nicht geschehen ist: Davon sagt Bürgermeister Vogt – <em>&#8222;widewidewitt&#8220;</em> – in seiner Rathaus-Mitteilung leider kein Wort.&nbsp;</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="umbrellaroad202211"><a href="#umbrellaroad202211">Umbrella-Road: Bitte nicht noch einmal so ein peinliches Alibi-Ding</a></h1>
</p>
<p>In der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> werden <strong>kritische Reflexionen des Stadtgeschehens</strong> von der Moderation nicht gern gesehen. Letztens ist es aber doch passiert:</p>
</p>
<p><strong><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1417326535/?__cft__[0]=AZUz3Cn5oHhnvnFgfZTt1_8mKJgrSOlyurILRLvb4zhJ-gHsx9Pq5vkTmw68K9UsvBExJ9kHMt0F4xwLtXEB8DW5e2SNEO2gGFoiy5pwNcrna1_IGj-B2fBGt5sFbiuVWzTVPm2UM7wGfftHvhGDKIRldqdyg0xQ9O1sczWxpQg6XFDf7ZaCkZcJ5VTLH76iRaE&amp;__tn__=-]C%2CP-R" target="_blank" rel="noopener">Tina Mercante</a></strong>&nbsp;</strong>hatte ein Foto aus Catania auf Sizilien gepostet, wo sie <strong>eine herrliche Umbrella-Road </strong>gesehen hatte: Über einer Einkaufsstraße leuchten unzählige Regenschirme, so weit das Auge reicht: <em>&#8222;fast wie Hofheim&#8220;</em>, zwinkerte sie.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg" alt="Umbrella" class="wp-image-25254" style="width:640px;height:410px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Facebook-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Facebook-Post von Tina Mercante: So attraktiv kann eine Umbrella-Road aussehen.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Erste Reaktion: <em>&#8222;Cool, die haben wir am Dienstag auch in Catania fotografiert&#8220;</em>, kommentierte <strong>Constanze Hegeler-Thiel</strong>. Sie ist die Ehefrau des Hofheimer CDU-Stadtverordnetenvorstehers, und nach ihrem Urlaubs-Outing ging die Post ab, aber anders, als sie es erwartet haben dürfte:</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000677861365/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Patricia Sherqawe</a></strong>: <em>&#8222;Da könnte sich Hofheim ne Scheibe abschneiden.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002023613428/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Goebel</a></strong>: <em>&#8222;Wesentlich besser ausgeführt als in Hofheim.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1474316074/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Chris Liebs</a></strong>: <em>&#8222;Na, das ist mal eine Umbrella-Road, könnte ein Vorbild für Hofheim nächstes Jahr sein.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000324429458/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Dario Masci</a></strong>: <em>&#8222;Naja, in Hofheim wirkt das alles total verloren. Hier macht es wirklich Sinn und wirkt auch richtig, weil die ganze Straße damit überdeckt ist.&#8220;</em></p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="523" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg" alt="Umbrella" class="wp-image-23505" style="width:640px;height:523px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220916-umbrella-2-300x245.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">So präsentierte sich im September die Umbrella-Road in Hofheim.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100003663392543/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Zimmermann Gerd</a></strong>: <em>&#8222;Dagegen ist Hofheim popelig!&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1615203788/?__cft__%5B0%5D=AZWAI3AuBJmWvP9zIfAJp1wAI1K1SoDgzfHj_NmIgowfUMUG3-OR19oA-1MX9wChJ36kyzBtnlw2igHGmLvYrumgCrHX6EFB6Oqyei2njGmPLmB1MeTjH7iEj2cR_8SbCgFQL8KaQR_jvLXD_QE6nC2zrYvg1FIz1H-Q18T8HFVdpnLzdkf5lxhkynn4NfIrysg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Bea Diehl</a></strong>: <em>&#8222;Hofheim ist in der Beziehung eher auf dem Gewollt-aber-nicht-gekonnt-Trip.&#8220;</em></p>
</p>
<p><a href="http://Ingrid Hasse">Ingrid Hasse</a><strong> </strong>schrieb, dass die Umbrella-Road in Hofheim so mickrig sei, das läge an den Hausbesitzern:<em> &#8222;Sie müssten es zulassen, dass etwas in ihre Hauswände geschraubt wird. Ist schon bei der Weihnachtsdeko ein Problem.&#8220;</em> Worauf <strong>Bea Diehl</strong> antwortete, das könne sie durchaus verstehen: <em>&#8222;Aber bevor das deshalb so ein peinliches Alibi-Ding wird, lasse ich es doch lieber ganz. Ich kann die Stadt da nicht verstehen.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Hofheims Umbrella-Road</strong> war, der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/#umbrella" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berichtet</a>, in den Augen vieler Hofheimer nur peinlich. Vielleicht können die jüngsten Facebook-Beiträge den Magistrat <strong>inspirieren</strong>, die nächste Sommer-Aktion <strong>etwas durchdachter</strong> und <strong>origineller</strong> zu gestalten.</p>
</p>
<p><strong>Die Kreisstadt hätte es verdient!</strong></p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="spd202211">25-Jähriger führt jetzt Hofheims Stadt-SPD</h1>
</p>
<p>Die <strong>SPD Hofheim</strong> hat mit einem neuen Vorstand ihre Führung deutlich verjüngt: <strong>Aaron Kowacs</strong> wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, der Mann ist gerade mal 25 Jahre alt! Er übernahm das Amt von dem 57 Jahre alten <strong>Bernhard Köppler</strong>, der die letzten Jahre politisch kaum in Erscheinung zu treten vermochte und auch als Beigeordneter im Rathaus – freundlich formuliert – wenig glücklich agiert.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="383" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg" alt="Stadt-SPD
" class="wp-image-25409" style="width:640px;height:383px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221106-Stadt-SPD-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der Facebook-Seite, auf der Hofheims SPD ihren neuen Vorstand vorstellt. Der junge Mann in Anzug und mit Turnschuhen – das ist Aaron Kowacs, der neue Vorsitzende.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Kowacs war bisher Köpplers Stellvertreter, seit 2018 führt er die<strong> Jusos</strong> in der Stadt. Zudem ist er <strong>stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion</strong> in der Stadtverordnetenversammlung. Man wird vermutlich nicht mehr allzu lange darauf warten müssen, bis er auch hier die erste Geige spielt: Der jetzige <strong>Fraktionschef</strong> <strong>Alexander Tulatz</strong> zeichnet sich eher durch vornehme Zurückhaltung denn lustvolle Stadtgestaltung aus.</p>
</p>
<p>Auch Schatzmeister <strong>Georg Einhaus</strong> und Schriftführer <strong>Niclas Maether, Anette Wenzel</strong> und <strong>Stephan Soykan</strong> gehören nicht mehr dem SPD-Vorstand an. Als stellvertretende Vorsitzende wurden <strong>Penelope Guckler</strong> – Jahrgang 2002! – und <strong>Udo Hullmeine</strong> gewählt. <strong>Tobias Undeutsch</strong> wurde Schatzmeister, <strong>Monika Hart</strong> Pressesprecherin und <strong>Elvira Neupert-Eyrich</strong> Schriftführerin. Beisitzer sind jetzt <strong>Cornelia Koall, Marc Altenhofen, Andreas Bretschneider, Dennis Riemann, Bernd Voermann</strong> und <strong>Wolfgang Winckler</strong>.</p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2022/11/05/stadt-cdu-und-stadt-spd/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellplatzsatzung: Antrag liegt seit 15 Jahren im Rathaus – unbearbeitet</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/11/antrag-stellplatzsatzung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bechstein Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Norman]]></category>
		<category><![CDATA[Fetzer Theo]]></category>
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		<category><![CDATA[Staudt Verena]]></category>
		<category><![CDATA[Winckler Wolfgang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=10492</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 11. März. Kurz vor den Wahlen machte die honorige "Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt" eine Umfrage bei Lokalpolitikern. Die derzeitigen Regierungsparteien erklärten daraufhin die Erneuerung der Stellplatzsatzung für höchst dringlich, die CDU behauptete sogar, das sei bereits in Arbeit. Was verschwiegen wurde: Das Stadtparlament verlangte eine neue Satzung bereits im Jahre 2006! Die Stadtverwaltung hat den Beschluss seit 15 Jahren nicht umgesetzt, bis heute nicht. --- Außerdem: Grüne fordern Maskenpflicht bei "Freiheitsboten"-Demo. Corona-Inzidenzwert steigt langsam. Krifteler Mamas starten Osterhasen-Aktion. Video vom kleinen Hasen, der den Nachhauseweg nicht mehr fand u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>Keine drei Tage mehr bis zu den Kommunalwahlen. Und ausgerechnet jetzt, sozusagen auf den letzten Metern, brachte die honorige &#8222;Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt&#8220; eine Übersicht heraus, wie die Parteien zu verschiedenen Themen stehen. Einen kleinen Punkt auf der langen Übersicht fanden wir besonders spannend, obwohl er eher nach Bürokratie müffelt: die Stellplatzsatzung – sie regelt u.a., wie viele Parkplätze in welcher Größe beim Neubau eines Hauses angelegt werden müssen. Jetzt, so kurz vor der Wahl, sagen die Parteien, die Hofheimer Stellplatzsatzung müsse überarbeitet werden – dringend sogar, sagen sie auch! Der Witz dabei: Das sagen sie seit Jahren! Exakt seit 15 Jahren schon! Problem: Sie kriegen&#8217;s in Hofheim einfach nicht gewuppt.&nbsp;Ein weiterer Fall von Hofem Schlofem? Oder steckt ein Plan dahinter?</strong></p>
</p>
<p>In der Oberen Hauptstrasse gibt es ein <strong>Parkhaus</strong>, das der städtischen <strong>HWB</strong> gehört und öffentlich nutzbar ist. Hier spielen sich oft <strong>Dramen</strong> ab, manchmal fließen sogar <strong>Tränen</strong>: Die einzelnen Parkflächen und die Verbindungswege zwischen den Etagen sind derart eng gebaut, dass weniger routinierte Fahrer mit ihrem Fahrzeug regelmäßig die <strong>Betonwände</strong> touchieren. Die <strong>Schleifspuren</strong> an den Wänden sind verräterische <strong>Chiffren</strong>: Unzählige Autofahrer mussten ihre Parkhaus-Visite mit <strong>teuren</strong> <strong>Blechschäden</strong> bezahlen.</p>
</p>
<p>Manchmal trifft man in der <strong>Tiefgarage</strong> auch Autofahrer – vor allem <strong>ältere</strong> –, die sich in den engen Kurven regelrecht <strong>festgefahren</strong> haben: Ohne fremde Hilfe kommen sie nicht vor und nicht zurück.</p>
</p>
<p>Richtig <strong>unheimlich</strong> wird&#8217;s in den zwei untersten Etagen. Alle 35 Parkplätze sind verwaist. <strong>Grusel-Atmosphäre</strong>: So tief runter in die &#8222;Grotte&#8220; traut sich offensichtlich kein Autofahrer.&nbsp;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Stellplatzsatzung2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Stellplatzsatzung2.jpg" alt="Stellplatzsatzung" class="wp-image-10506" width="640" height="480"/></a><figcaption>Die unterste Etage des Parkhauses an der oberen Hauptstraße: Alles leer. Gruselige Atmosphäre. Das Bild oben zeigt die darüberliegende Etage, ebenfalls völlig verwaist. </figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Das Parkhaus ist eine teure <strong>Fehlplanung</strong> für die HWB, allerdings mit <strong>städtischem</strong> <strong>Segen</strong>: Im Laufe der letzten Jahre wurden die Autos länger, breiter und auch höher – nur die Hofheimer Stellplatzsatzung, die vorschreibt, wie Parkplätze in öffentlichen Garagen auszusehen haben, die blieb unverändert.</p>
</p>
<p>Aber jetzt plötzlich – wir stehen vor Kommunalwahlen! – sieht die Lokalpolitik großen <strong>Handlungsbedarf</strong>:&nbsp;</p>
</p>
<p>Die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/BVHofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt&#8220;</a> </strong>hat die Parteien zu bestimmten Themen um ihre Positionen gefragt. Zum Stichwort &#8222;<strong>Stellplatzsatzung</strong>&#8220; ist dort von den vier Parteien der aktuellen Rathaus-Koalition zu lesen:</p>
</p>
<p>Die <strong>SPD</strong> sagt, die Stellplatzsatzung müsse &#8222;<strong>dringend</strong> <strong>angepasst</strong>&#8220; werden.</p>
</p>
<p>Die <strong>FWG</strong> sagt, die Stellplatzsatzung sei &#8222;<strong>dringend</strong> <strong>überarbeitungswürdig</strong>&#8222;.</p>
</p>
<p>Die <strong>FDP</strong> findet die Stellplatzsatzung &#8222;<strong>nicht</strong> <strong>mehr</strong> <strong>zeitgemäß</strong>&#8222;.</p>
</p>
<p>Und die <strong>CDU</strong> tut kurz und knackig kund: <em><strong>&#8222;Die Stellplatzsatzung ist in Überarbeitung.&#8220;</strong></em></p>
</p>
<p>Da hat die CDU absolut recht, aber auch sowas von! Allerdings <strong>unterschlagen</strong> die Christdemokraten einen <strong>gewichtigen</strong> Teil der <strong>Wahrheit</strong>: In Hofheim ist die Stellplatzsatzung <strong>seit 15 Jahren</strong> in Überarbeitung.</p>
</p>
<p>Das mag vielleicht unglaublich und überzogen klingen, ist aber wirklich wahr: Die Hofheimer Stellplatzverordnung stammt aus dem <strong>Jahre 1995</strong>, ist damit 26 Jahre alt.</p>
</p>
<p>Es war im <strong>Jahr 2006</strong>, da beschloss das Stadtparlament: <em>&#8222;Wir bitten den Magistrat zu prüfen bzw. um eine Stellungnahme, wie und ob die Stellplatzsatzung der Kreisstadt Hofheim geändert werden muss.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Der Beschluss (Aktenzeichen 128/2006) wurde <strong>einstimmig</strong> gefasst. Inzwischen kennen wir ja unsere Stadtverwaltung, deshalb sollte es uns nicht allzu sehr wundern: Geschehen ist seither und bis heute: nichts.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Stellplatzsatzung Hofheim: Die Ausrede der Verwaltung</h2>
</p>
<p>Die Jahre gingen ins Land. Viele Jahre sogar. Und es geschah: nichts. <strong>Gar</strong> <strong>nichts</strong>.</p>
</p>
<p>Im <strong>Oktober 2010</strong> wollten die <strong>Grünen </strong>wissen, was eigentlich aus der Stellplatzsatzung geworden sei. Damals gab es einen <strong>Stadtrat</strong> <strong>Wolfgang</strong> <strong>Winckler</strong> im Rathaus, und der antwortete, wie ein Verwaltungsbeamter eben antwortet: <em>&#8222;Die Aufgabenstellung konnte bisher noch nicht abschließend bearbeitet werden.&#8220;</em> Andere Aufgaben und Personalausfälle im Rathaus hätten verhindert, dass <em>&#8222;alle an das Team herangetragenen Aufgaben mit dem vorhandenen Personalbestand zeitnah umgesetzt werden können&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Was soll man zu solchen Ausreden sagen? Wir lernen: Ein <strong>einstimmiger</strong> Beschluss des Hofheimer Stadtparlaments konnte von der&nbsp; Stadtverwaltung nicht &#8222;zeitnah&#8220; umgesetzt werden – <strong>zeitnah in mehreren Jahren nicht</strong>!&nbsp;</p>
</p>
<p>Immerhin: Der damalige Beigeordnete Winckler versprach – Achtung, es ist das Jahr 2010! –, dass der Magistrat <strong>in der zweiten Jahreshälfte </strong>einen Satzungsentwurf vorlegen werde.</p>
</p>
<p>Aber auch das geschah nicht. <strong>Kein</strong> Entwurf. <strong>Keine</strong> neue Satzung. <strong>Kein</strong> <strong>gar</strong> <strong>nichts</strong>.</p>
</p>
<p>Und weitere<strong> neun Jahre</strong> gingen ins Land. Wieder passierte: <strong>nichts</strong>.</p>
</p>
<p><strong>2019</strong> fragten die <strong>Grünen</strong> nach. Inzwischen waren <strong>diverse Gesetze</strong> geändert worden: Sie verlangen, dass in öffentlichen Garagen Parkplätze für Frauen und Behinderte eingerichtet werden müssen, dazu Abstellplätze für Fahrräder und eine Infrastruktur zum Aufladen von E-Autos. </p>
</p>
<p>Die <strong>Grünen</strong> beantragten – wie gesagt: wir sind jetzt im Jahr <strong>2019</strong> -, dass der <strong>Magistrat</strong> einen Entwurf für eine <strong>neue</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong> vorlegen soll, <em>&#8222;die dem geltenden Recht entspricht und die bestehenden Möglichkeiten in Hinsicht von Fahrradabstellplätzen, (E-) Carsharing und Ladeinfrastruktur beinhaltet&#8220;.</em> Begründung: <em>&#8222;Die geltende Hofheimer Stellplatzverordnung entspricht bei weitem nicht mehr der geltenden Gesetzeslage.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Ein <strong>Rückblick</strong> auf die folgenden Monate zeigt deutlich, wie <strong>Politik</strong> <strong>in</strong> <strong>Hofheim</strong> funktioniert:</p>
</p>
<p>Im<strong> Juni 2019</strong> – das Sagen im Stadtparlament hat bekanntlich eine Super-Koalition aus <strong>CDU, SPD, FDP und FWG</strong> – wird der Antrag der Grünen an den Bau- und Planungsausschuss überwiesen.</p>
</p>
<p>Im <strong>August 2019</strong> kommt der Ausschuss zusammen – und vertagt das Thema erst einmal.</p>
</p>
<p>Im <strong>Oktober 2019</strong> beschließt der Ausschuss: Die Fraktionen sollen bis <strong>März 2020</strong> Ideen und Vorschläge für eine neue Satzung erarbeiten.</p>
</p>
<p>Bis <strong>März 2020</strong> geschieht erkennbar: nichts.</p>
</p>
<p>Im <strong>Juni 2020 </strong>schlägt die CDU vor, dass der Magistrat eine neue Stellplatzsatzung vorlegen möge. Der Antrag wird <strong>einstimmig</strong> angenommen.</p>
</p>
<p>Und wieder passiert – richtig! – <strong>nichts</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Stellplatzsatzung: Kurz vor der Wahl in Überarbeitung?</h2>
</p>
<p>Im <strong>Oktober</strong> <strong>2020</strong> erinnern die <strong>Linken</strong> an den Beschluss und stellen den Antrag: Der Magistrat möge die Stellplatzsatzung überarbeiten und den Ausmaßen heutiger Pkw (auch SUV) anpassen.</p>
</p>
<p>Nun mögen die <strong>vier</strong> <strong>Hofheimer</strong> <strong>Regierungsparteien</strong> die Linken überhaupt nicht. Deren Anträge werden deshalb in der Regel <strong>abgelehnt</strong>.&nbsp;</p>
</p>
<p>In diesem Fall aber konnten <strong>CDU, SPD, FDP und FWG </strong>schlecht in die Tonne werfen, was sie selbst für dringlich zu halten vorgegeben haben. Was macht man dann? Na klar: Man enthält sich der Stimme. Immerhin: Der Linken-Antrag wurde damit beschlossen.</p>
</p>
<p>Woraufhin, wen wundert&#8217;s, wieder <strong>nichts</strong> passiert.</p>
</p>
<p>Und jetzt sind wir mitten im <strong>März 2021</strong>, kurz vor der Wahl. Da kommt die <strong>Bürgervereinigung</strong> <strong>Hofheimer</strong> <strong>Altstadt</strong> und bittet die <strong>Lokalpolitiker</strong> um ein offenes Bekenntnis, was sie von der Stellplatzsatzung halten.</p>
</p>
<p>Und die Parteien sagen im Brustton der <strong>Überzeugung</strong>: Natürlich braucht Hofheim eine <strong>neue</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong>! &#8222;<em>Dringend</em>&#8222;, sagt die <strong>SPD</strong>. &#8222;<em>Dringend</em>&#8220; sagt auch die <strong>FWG</strong>. Die Satzung sei schließlich &#8222;<em>nicht mehr zeitgemäß</em>&#8222;, sagt die <strong>FDP</strong>.&nbsp;</p>
</p>
<p>Die Satzung sei doch längst <em>&#8222;in Überarbeitung&#8220;</em>, jauchzt die <strong>CDU</strong>.</p>
</p>
<p>Und der <strong>Wähler</strong> denkt, dann ist ja alles gut. Er glaubt dem <strong>Politiker</strong> schließlich. Noch.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne: Magistrat muss Maskenpflicht für &#8222;Freiheitsboten&#8220; durchsetzen</h1>
</p>
<p><strong>#hofheimwachendlichauf </strong>– die <strong>Grünen</strong> im Stadtparlament reagieren als erste. Im gestrigen <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> wurde eine Stellungnahme des <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="http://mtk-gegen-rechts.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bündnisses &#8222;Main-Taunus – Deine Stimme gegen rechts&#8220;</a></strong> veröffentlicht. Der überparteiliche Zusammenschluss von Organisationen, Vereinen und Verbänden hatte die Demos der &#8222;Freiheitsboten Hofheim&#8220; kritisiert, bei denen die Teilnehmer unmaskiert zusammenstehen. Zudem ergab eine Auswertung von Chat-Protokollen, dass sich die &#8222;Freiheitsboten&#8220; inzwischen eindeutig im rechtsextremistischen Umfeld bewegen.</p>
</p>
<p>Der Bericht hat in den sozialen Medien großes <strong>Echo</strong> ausgelöst – und zu einer spontanen Reaktion der <strong>Grünen-Fraktion</strong> in der Stadtverordnetenversammlung Hofheim:</p>
</p>
<p><strong>Fraktionsvorsitzender Daniel Philipp</strong> sagte, dass man die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung für angemessen und richtig halte, also auch Maskenpflicht und Einhaltung der Abstandsregeln beim Besuch des Wochenmarktes auf dem Untertorplatz. <em>&#8222;Umso unverständlicher ist für uns die Erlaubnis des Magistrates, dass die Veranstaltungen der sogenannten ,Freiheitsboten Hofheim&#8216; an gleicher Stelle ohne Masken und unter offensichtlicher Missachtung der Abstandsregeln stattfinden dürfen.“</em></p>
</p>
<p>Zum einen könne das zur <strong>Verbreitung des Corona-Virus </strong>beitragen. Zum anderen bestehe die Gefahr, dass sich Hofheim zu einem <strong>Hotspot der Corona-Leugner</strong> entwickle, in deren Schlepptau sich <strong>Verschwörungsanhänger</strong> und <strong>Rechtsextreme</strong> ein Forum verschaffen könnten. Im größeren Umkreis sei <strong>keine Stadt</strong> bekannt, die derartige Veranstaltungen ohne Maskenpflicht genehmige.</p>
</p>
<p><em>„Wir fordern den Magistrat auf, ab sofort bei weiteren derartigen Veranstaltungen eine Maskenpflicht zu verfügen und diese, wie auch die Einhaltung der Abstandsregeln, durchzusetzen“, </em>so Philipp.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten.jpg" alt="20210311 Freiheitsboten" class="wp-image-10522" width="640" height="256" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Freiheitsboten-300x120.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8222;Freiheitsboten&#8220;-Kundgebung in Hofheim: Die Grünen befürchten, dass die Stadt zu einem Hotspot der Corona-Leugner werden könnte.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Auch auf <strong>Facebook</strong> wird die Stellungnahme des Bündnisses &#8222;Main-Taunus – Deine Stimme gegen rechts&#8220; breit diskutiert. In der Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779" target="_blank" aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a> meldeten sich Befürworter wie Gegner zu Wort. Kleine Auswahl der Kommentare:</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100006798757009/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: &#8222;Unfassbar, dass dies so in Hofheim geduldet wird.&#8220;</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100002908918982/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rosalia Müller</a></strong>: &#8222;Warum wird sowas nicht verboten? Unverständlich!&#8220;</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100009281105754/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Albert Nuste</a></strong>: &#8222;Das ist richtig pfui! Bitte bei der Wahl am Sonntag würdigen.&#8220;</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100033363006049/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Micha Schäfer</a></strong>: &#8222;Aha, wenn die Obrigkeit nicht gegen brave ehrliche Bürger ankommt, dann werden sie in die rechte Ecke gepackt&#8230;&#8230;. Wie armselig&#8230;.&#8220;</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100002908918982/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rosalia Müller</a></strong>: &#8222;Es liegt nicht in meinem Ermessen, Menschen anzustecken und es herauszufordern, dass Menschen sterben könnten. Ist nicht so, als würde es mich nicht nerven, und bestimmt finde ich auch vieles nicht sinnvoll. Aber solche Versammlungen finde ich einfach nur dumm.&#8220;</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100029666432274/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tobi Pfister</a></strong>: &#8222;Diese Leute als vermeintliche Rechtsextremisten hinzustellen, ist doch völliger Blödsinn. Was soll das denn? Einen Bonus, für die Wahlen? Das Ergebnis ist nur Hass und Spaltung der Gesellschaft und keine Einheit, aber das soll wohl bezweckt werden.&#8220;</p>
</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1028528657/?__cft__%5B0%5D=AZViooycK2-fN6NGtYTqEBawQVyPhF8wnCTOcahAew7jX2l3gQ4VgypQlc4-Z6KBkhvq9GXamON0fdki9-k8_c2nEB1BiwJfUxZOtzI8kpd51p6JFcHRRDCFqD_pxXDZh7IUdLqFPFkYaISS3f4NP9gpCzAeq55m-O2sFRUboSWMc7nU_jJllq3RdxnAFXeBI4s&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Michael J. Mike</a></strong>: &#8222;Es ist schon interessant zu sehen, wie das Virus bei manchen Menschen auch das Hirn schädigt! Bei denen gehen das Urteilsvermögen und der gesunde Menschenverstand genauso verloren, wie bei anderen normal Infizierten der Geschmackssinn. Nur diese kerzentragenden &#8222;Rumsteher&#8220; hier sind viel gefährlicher und sollten mal zwangsweise zwei Tage im Krankenhaus arbeiten müssen&#8230;&#8220;</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert steigt langsam</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2.jpg" alt="202100311 Corona2" class="wp-image-10535" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/202100311-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Aktuell liegt Hofheim vorn. </figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Aufgepasst, die Zahlen gehen wieder leicht nach oben! Den <strong>Inzidenzwert</strong> des heutigen Tages gibt das Landratsamt mit <strong>53</strong> an. Es gibt 31 neue Infektionen, derzeit sind<strong> 286 Menschen</strong> im Kreisgebiet an Corona erkrankt.</p>
</p>
<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen derzeit <strong>13 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>
</p>
<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell <strong>58</strong> Menschen infiziert, das sind 9 mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind <strong>8 </strong>Menschen infiziert (+1).</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Landrat: Die neusten Infos zu Impfungen &amp; Schnelltests</h2>
</p>
<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> informiert in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> unter anderem über Impfungen und Schnelltest. Auszüge:</p>
</p>
<p><em>&#8222;Gestern wurden im Impfzentrum 1.098 Personen geimpft. Davon haben 874 Personen die Erstimpfung erhalten. In wenigen Tagen werden wir die räumlichen und personellen Kapazitäten vollständig auslasten können.</em></p>
</p>
<p><em>Heute habe ich Ihre und meine Fragen rund um das Impfen mit den Verantwortlichen des Impfzentrums erörtert. Daraus ist ein kleines Video entstanden, das in Kürze online geht. So viel schon mal vorab:</em></p>
</p>
<p><em>⇨</em> <em>gelieferter Impfstoff wird vollständig und zeitnah verimpft</em></p>
</p>
<p><em>⇨</em> <em>Bevorratung für 2 Tage (für den Fall, das sich eine Lieferung verschiebt)</em></p>
</p>
<p><em>⇨</em> <em>mobile Impfungen für Seniorinnen und Senioren (ü80) starten</em></p>
</p>
<p><em>⇨</em> a<em>uf Terminvergabe haben wir lokal keinen Einfluss.</em></p>
</p>
<p><em>Die beiden Testcenter im Main-Taunus-Kreis haben Termine frei. Kostenfreie Bürgertests (Schnelltests durch professionelle Anwender) können über folgende Links gebucht werden:</em></p>
</p>
<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter?fbclid=IwAR3G8hQ0FmgSYoo_oPumsRQzrjmQwh_R0B8JZ3PF9ywUbN3wFQAENCdwF2E" target="_blank">https://www.etermin.net/ASBTestcenter</a> </p>
</p>
<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/?fbclid=IwAR0aF4hBGm_6f3Cvv9r90yGp0Y5ljH2X9CAhxsbjXWzimQ_bntwABvZNxqw" target="_blank">https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/</a></p>
</p>
<p><em>An zunächst vier Pilot-Schulen wird es ab Montag nächster Woche Corona-Schnelltests geben. InVitaGo (betreibt das Testzentrum in Kelkheim) wird einmal wöchentlich die Schülerinnen und Schüler der Paul-Maar-Schule in Flörsheim, der Eichendorffschule in Kelkheim, der Astrid-Lindgren-Schule in Hochheim und der Albert-Einstein-Schule in Schwalbach kostenfrei testen. Das ganze ist logistisch nicht ganz trivial. Deswegen wollen wir Erfahrungen für das Ausrollen in die Fläche sammeln.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Der ganze Cyriax-Text ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Corona2.jpg" alt="20210311 Corona2" class="wp-image-10536" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Mamas starten Osterhasen-Aktion</h1>
</p>
<p>Im Dezember hatten <strong>über 100 „Krifteler Mamas“</strong> einen „Fenster-Adventskalender“ auf die Beine gestellt: Die zweifache Mama <strong>Nadja Pfister</strong> hatte damals eine Facebook-Gruppe gegründet, um sich in Corona-Zeiten besser mit anderen jungen Müttern austauschen zu können. Inzwischen haben sich über 120 „Krifteler Mamas“ über Social Media zusammengefunden.</p>
</p>
<p><em>„Wir haben beschlossen, dass wir gerne aktiv für Andere etwas tun wollen“, </em>berichtet Nadja Pfister.&nbsp;Nun der nächste <strong>Aufruf</strong>: Jeder, der Lust hat, soll unter dem Motto<strong> „Kriftel ist eine Hasen-Familie“</strong> in den nächsten Tagen Osterdeko an die Fenster bringen. <em>&#8222;Schön wäre es natürlich, wenn jede Familie einen Hasen in ihr Fenster hängt. Spaziergänger freuen sich dann über eine Hasenfamilie, die sich hoffentlich bis Ostern im ganzen Ort vermehrt“,</em> so Pfister.</p>
</p>
<p>Über die Aktion schreibt <strong>Tina Schehler</strong> auf der Webseite der Gemeinde. Der Bericht ist <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/hasenfamilie-soll-wachsen/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu finden.&nbsp;</p>
</p>
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</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tropica-Chefin feierte ihren 60. Geburtstag</h2>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus.jpg" alt="20210311 silvia may 60 rathaus" class="wp-image-10539" width="320" height="242" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-silvia-may-60-rathaus-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a></figure>
</div>
</p>
<p><strong>Silvia May</strong> ist seit vielen Jahren in Kriftel aktiv – als <strong>Unternehmerin</strong> in ihrer Raritätengärtnerei Tropica, in der <strong>Gemeindepolitik</strong> und in der <strong>Vereinigung Krifteler Selbstständiger</strong> (VKS). Grund genug für <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> und den<strong> Ersten Beigeordneten Franz Jirasek</strong>, ihr herzlich zum <strong>60. Geburtstag</strong> zu gratulieren. Ein netter kleiner Bericht dazu findet sich <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/film-fuer-silvia-may-zum-60sten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">80. Geburtstag: Glückwünsche für Theo Fetzer</h2>
</p>
<p>Auch <strong>Theo Fetzer</strong> ist in und für Kriftel vielfältig <strong>ehrenamtlich</strong> engagiert – im <strong>Förderverein</strong> in der <strong>evangelischen Auferstehungsgemeinde</strong>, im <strong>KTC</strong> und <strong>TuS</strong>. Jetzt wurde er <strong>80 Jahre alt</strong>. Bürgermeister Christian Seitz gratulierte und überreichte ein Geschenk. Zum Geburtstags-&#8222;Ständchen&#8220; auf der Gemeinde-Webseite geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/theo-fetzer-wurde-80/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jugendliche demolieren Auto</h2>
</p>
<p><strong>Vier Kinder und Jugendliche</strong> haben einen Ford Galaxy vorsätzlich beschädigt, der auf einem Privatgrundstück in <strong>Marxheim</strong> stand. Ein Zeuge beobachtete das Quartett, als es zwei <strong>Seiten</strong>&#8211; und die <strong>Frontscheibe</strong> des Wagens einschlug. Der Schaden dürfte sich auf etwa<strong> 1.500 Euro </strong>belaufen. Die jungen Täter sollen etwa <strong>12 bis 16 Jahre alt </strong>sein. Im Rahmen erster Ermittlungen wurden zwei Kinder angetroffen. Ob sie mit der Tat im Zusammenhang stehen, müssen die weitere Ermittlungen zeigen.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nur wenige Gurtmuffel erwischt</h2>
</p>
<p>Bei gemeinsamen Kontrollen der <strong>Hofheimer</strong> und <strong>Kelkheimer</strong> <strong>Polizei</strong> wurden am Mittwoch erfreulicherweise nur wenige Verkehrsverstöße festgestellt. Unter anderem wurde im <strong>Schmelzweg</strong> in Hofheim kontrolliert: <strong>Zehn Autofahrer</strong> waren entweder nicht angeschnallt oder telefonierten während der Fahrt.&nbsp; Insgesamt, so die Polizei, hatte sich von mehreren Hundert Autofahrern nur rund ein Dutzend nicht an die Gurtpflicht gehalten.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vom kleinen Hasen, der den Nachhauseweg nicht mehr weiß</h2>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Hasen-Video.jpg" alt="20210311 Hasen Video" class="wp-image-10546" width="640" height="297" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Hasen-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210311-Hasen-Video-300x139.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Screenshot der Facebookseite, auf der Verena Staudt ihr Hasen-Filmchen postete. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zum Video.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Nettes Filmchen der Kriftelerin<strong> Verena Staudt</strong>: Zwei <strong>Kuscheltiere</strong> unterhalten sich in dem Video, dass sie einen kleinen <strong>Spielhasen</strong> in der <strong>Friedrichstrasse</strong> gefunden haben, in der Nähe des Kindergartens. Der will nach Hause, kennt aber den Weg nicht&#8230; Der <strong>Verlierer</strong> möge sich melden – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/verena.staudt/videos/3513936745395569" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
</p>
<p><strong>Verärgerung der Radfahrer &#8222;total berechtigt&#8220;</strong></p>
</p>
<p>Das Kreisblatt macht eine große Geschichte über das <strong>Fahrradverbot</strong> in der Parkgarage des <strong>Chinon-Centers</strong>. Die wesentlichen Informationen standen bereits im Hofheim/Kriftel-Newsletter (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/23/corona-leugner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) – neu ist: <strong>Norman Diehl </strong>von der städtischen <strong>Hallen- und Parkhaus GmbH</strong> findet es <em>„total berechtigt und total nachvollziehbar“</em>, dass <strong>Fahrradfahrer</strong> nicht schlechter gestellt sein wollen als <strong>Autofahrer</strong>. Man werde über die Idee, Fahrradfahrer in die Parkgarage zu lassen, nachdenken. Er wolle aber <em>„nicht zu viel Hoffnung machen, dass wir gleich eine Lösung haben“.&nbsp;</em></p>
</p>
<p><strong>Kita Römerlager wegen Corona dicht</strong></p>
</p>
<p>Die <strong>Kindertagesstätte</strong> <strong>Römerlager</strong> in der Frankfurter Straße ist seit Montag geschlossen. Nachdem drei Erzieherinnen positiv auf das <strong>Coronavirus</strong> getestet wurden, habe das Gesundheitsamt diese Entscheidung getroffen, schreibt das Kreisblatt. In der Einrichtung werden bis zu <strong>95 Kinder </strong>ab einem Jahr betreut.&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>Kampf dem Eichenprozessionsspinner</strong></p>
</p>
<p>Krifteler Leser erfahren im Kreisblatt von einem <strong>Eichenprozessionsspinner-Einfangtest </strong>im Freizeitpark. Die Brennhaare der <strong>Raupen</strong> sind für Mensch und Tier <strong>gefährlich</strong>, sie können <strong>allergische</strong> <strong>Reaktionen</strong> auslösen. <strong>Frank Bechstein</strong> vom Krifteler Baumpflegebetrieb empfahl  eine neuartige Falle, die derzeit an einer großen <strong>Eiche</strong> getestet wird – kostenlos für die Gemeinde. Bewährt sie sich, soll die<strong> giftfreie Bekämpfungsmethode</strong> auch anderorts eingesetzt werden.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/03/11/antrag-stellplatzsatzung/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona in MTK: Inzidenzwert liegt bald über 100</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/23/corona-in-mtk/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/10/23/corona-in-mtk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 00:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandis Christof]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dalibor Peter]]></category>
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		<category><![CDATA[Vu-Schöll Sarah]]></category>
		<category><![CDATA[Winckler Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff Marita]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=1448</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 23. Oktober. Ungehindert schießt der Corona-Inzidenzwert in MTK weiter nach oben. Aktuell beträgt er 94, bald knackt er die 100-er Marke. Außerdem: Das Landratsamt soll erweitert werden (250 neue Arbeitsplätze!). Marienkäfer werden zur Plage. Nichts Neues aus der Stadtverwaltung Hofheim (der Chef ist in Quarantäne – liegt's daran?), dafür war die Gemeindeverwaltung in Kriftel umso fleißiger.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir starten unser Nachrichten-Überblick mit dem Thema, das alle bewegt und interessiert: <strong>Corona in MTK – die aktuellen Zahlen.</strong> Wir müssen uns leider <a aria-label="wiederholen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/10/22/baby/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">wiederholen</a>: Die Zahlen schießen ungebremst weiter nach oben! <strong>Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 94</strong> (Stand Donnerstag, 17 Uhr). Bis zum Wochenende dürfte er die 100 übersteigen!</p>
<p><strong>In</strong> <strong>Hofheim sind aktuell 54 Menschen erkrankt</strong>, sieben mehr als am Vortag. <strong>In</strong> <strong>Kriftel sind 29 betroffen</strong> (plus sechs).</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="403" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Corona-Zahlen.jpg" alt="Corona in MTK" class="wp-image-1456" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Corona-Zahlen-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis: Bald erreicht er die 100-er Marke.</em></figcaption></figure>
</div>
<p>Aktuell sind <strong>316 Menschen erkrankt</strong>, das sind 40 mehr als am Tag zuvor. Es gibt viele kleinere Häufungen,&nbsp;zum Beispiel an Arbeitsplätzen oder in Hausgemeinschaften, mit jeweils zwei bis vier Infizierten, aber <strong>kein größeres Ausbruchsgeschehen</strong>. Nach wie vor sind etwa die Hälfte der Infizierten Einzelerkrankungen ohne Hinweis auf die Infektionsquelle. <strong>Acht Erkrankte werden stationär im Krankenhaus betreut. </strong>Das Gesundheitsamt überwacht momentan 823 Kontaktpersonen.</p>
<p>Das Landratsamt teilt mir, das die Beschränkungen aktuell überarbeitet werden. In Kürze werde eine neue Verfügung veröffentlicht, die auf Vorgaben des Landes basiert.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Kfz-Zulassung nur mit Online-Anmeldung</h3>
<p>Von Montag an sind Termine in der Straßenverkehrsbehörde und&nbsp;Kfz-Zulassung nur noch nach&nbsp;Online-Anmeldung möglich. Alternativ können sich die Kunden an gewerbliche Zulassungsdienste wenden, die dort über einen Zugang zu einem Händlertresor verfügen.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Mehr Busse für Schüler</h3>
<p>Das wird in den sozialen Netzwerken immer wieder kritisiert: Die Busse der Schülerbeförderung sind viel zu voll, die jungen Leute stehen teilweise eng beieinander. Das Landratsamt teilt jetzt mit: Die Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft (MTV) werde zusätzliche Busse einsetzen. Auch werde laufend beobachtet, wie stark welche Buslinie genutzt wird. Einzelheiten werde die&nbsp;MTV&nbsp;in den kommenden Tagen mitteilen.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Invasion der Marienkäfer</h1>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/marieisabelle.hartmann" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Marie-Isabellé Hartmann</a></strong> hat in der Facebookgruppe<a aria-label=" &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> eine Frage gestellt: <strong>&#8222;Habt ihr auch Probleme mit Marienkäfer?&#8220;</strong> Fast <strong>100 Kommentare</strong> wurden bisher dazu geschrieben: Die meisten Leser kennen das Phänomen, aber nicht seine Ursache – die Käfer-Infasion stört sie allerdings auch nicht.</p>
<p>So schreibt <strong>Marita Wulff</strong>: &#8222;Hier am Kindergarten Arche in Wallau ist die Wand schwarz davon. Ist doch kein Problem.&#8220; <strong>Martina Raab</strong>: &#8222;Bei uns an der Hauswand sitzen auch einige. Aber die tun ja nichts und stören mich auch nicht.&#8220; <strong>Lisa Noack</strong>: &#8222;Super, dass es wieder viele Marienkäfer gibt. Im Frühjahr hab ich die Larven noch gekauft, um die Blattläuse von meinem Holunder zu fressen zu lassen.&#8220;</p>
<p>Natürlich meldeten sich auch ein paar <strong>Witzbolde</strong>, <strong>Alex Szomboti</strong> beispielsweise: &#8222;Alle Achtung, die Marienkäfer sind alle mit Corona infiziert. Bitte nicht anfassen&#8220;</p>
<p><strong>Susanne Stippler</strong> zählt zu den wenigen, die mehr wussten: &#8222;<strong>Das sind asiatische Marienkäfer.</strong> Treten in Massen auf und überwintern gerne im Haus. Falls in Massen im Weinberg verdirbt der Wein.&#8220;</p>
<p>Frau Stippler hat recht. Wer mehr wissen will: Eine schnelle Information gibt&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.4-tipps-gegen-marienkaefer-plage-mhsd.6082d601-21fb-4b74-8b66-b0baf7e81067.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, eine ausführliche <a href="https://www.gartenjournal.net/asiatischer-marienkaefer" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Landratsamt wird für 33 Millionen erweitert</h1>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20-1021landratsamterweiterung_600x.jpg" alt="20" class="wp-image-1455" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20-1021landratsamterweiterung_600x.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20-1021landratsamterweiterung_600x-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>So plant der Architekt die Erweiterung des Landratsamtes.</em></figcaption></figure>
</p>
<p><strong>Kosten in Höhe von 33 Millionen</strong> sind geplant (Stand heute). Platz für <strong>250 Arbeitsplätze</strong> soll geschaffen werden – plus <strong>140 Tiefgaragenplätze</strong>. <strong>Fertigstellung: 2023</strong>. Das sind die Eckdaten für einen Erweiterungsbau des Landratsamtes, die <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> vorstellte. Die Verwaltung ist gewachsen und benötigt mehr Platz, der Kreistag hat das Geld bereits genehmigt, ein Architekturbüro hat jetzt Pläne vorgelegt. Der Neubau soll auf dem (nicht mehr benötigten) <strong>Löschwasserreservoir</strong> am Keishaus entstehen. Die Zeitungen berichten ausführlich (<a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-neue-bueros-am-landratsamt-see-wird-trockengelegt-90076915.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>, <a aria-label="Frankfurter Rundschau (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/see-am-hofheimer-landratsamt-muss-weichen-90076658.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a>); das Landratsamt selbst stellt das Vorhaben <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/250-Platze-in-einer-neuen-Burowelt-9099.htm?fbclid=IwAR1Oqa_yc849jVvVCGbTdDGS-pssqTYFwQi4Cog-D3ZzLw6s1O7N-AjPNA0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> vor.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Kriftel: Martin Mohr leitet das Bauamt</h1>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Kriftel-Bauamt.jpg" alt="20201023 Kriftel Bauamt" class="wp-image-1457" width="455" height="308" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Kriftel-Bauamt.jpg 455w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201023-Kriftel-Bauamt-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 455px) 100vw, 455px" /><figcaption><em>Der Erste Beigeordneten Franz Jirasek mit Martin Mohr im Rathaus.</em></figcaption></figure>
</div>
<p>Es ist wie eine Heimkehr: <strong>Martin Mohr</strong> arbeitete sechs Jahre im Krifteler Bauamt. Vor neun Monaten ging er als<strong> stellvertretender Bauamtsleiter</strong> nach Kelkheim. Als jetzt der langjährige <strong>Krifteler Bauamtsleiter Christof Brandi</strong>s ins Stadtplanungsamt Wiesbaden wechselte, kam der 40-Jährige zurück und übernahm dessen Job. Auf der Webseite der Gemeinde wird er mit einem freundlichem <a aria-label="Bericht (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neuer-leiter-im-bauamt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bericht</a> &#8222;empfangen&#8220;.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Neuer Hilfspolizist in Kriftel</h1>
<p>Seit dem 1. Oktober verstärkt <strong>Said Ramdani </strong>das Team der Hilfspolizisten in der Gemeinde Kriftel. Er soll Nachfolger von <strong>Ewald Koster</strong> werden, der Ende des Jahres in Ruhestand geht. Mit <strong>Patricia Gackenheime</strong>r, ebenfalls neu im Krifteler Rathaus, und <strong>Peter Dalibor</strong> sind nun drei „Hippos“ im Einsatz.&nbsp; Said Ramdani ist 36 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Kindes. Zurzeit wird er von Peter Dalibor eingearbeitet, seit über 20 Jahren in Kriftel im Dienst. Mehr Infos <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neuer-leiter-im-bauamt/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Kriftel hat Kita-Plätze in 13 Jahren fast verdoppelt</h1>
<p>Ausführliche Informationen zur Kinderbetreuung&nbsp; hat die Gemeinde Kriftel auf ihrer Webseite veröffentlicht. Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> hatte in Ausschüssen detaillierte Zahlen vorgelegt: Die<strong> Anzahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren</strong> (U3 Kinder) liegt demnach erheblich über der vom Main-Taunus-Kreis festgelegten Ausbaustufe. Auch die<strong> 475 in Kindertagesstätten vorgehaltenen Kindergartenplätze</strong> für Kinder ab drei Jahren reichen aus, um den Betreuungsbedarf zu decken. Selbst <strong>bei steigenden Kinderzahlen</strong> reiche das Angebot mittelfristig aus, &#8222;um alle Krifteler Kinder von null Jahren bis zum Schuleintritt zu betreuen“, so Seitz. Weitere Informationen mit vielen Details und Zahlen hat die Pressesprecherin der Gemeinde, <strong>Tina Schehler,</strong> in einem ausführlichen <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kitaplaetze-fast-verdoppelt/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> auf der Webseite der Gemeinde veröffentlicht.&nbsp;</p>
<h1 class="wp-block-heading">Wie früher die Zeitung:</h1>
<h1 class="wp-block-heading">Gemeinde berichtet, was passierte</h1>
<p>Weil die Lokalzeitung nicht mehr aus Kriftel berichtet, macht das jetzt eben die Pressesprecherin der Gemeinde:  <strong>Tina Schehler </strong>hat zwei Artikel über Krifteler Aktivitäten geschrieben, die auf der Webseite der Gemeinde zu finden sind (wo die Zeitung sie in den nächsten Tagen bestimmt wieder einfach abschreibt)::</p>
<p>Bei <strong>Aktionstagen des Familienzentrum</strong> haben neun Kinder drei Tage lang die <strong>digitale Welt</strong> entdecken können. &#8222;Wir haben uns sehr gefreut, dass wir in der aktuellen Situation die Aktionstage wieder anbieten konnten und hoffen, dass in den Osterferien 2021 die nächsten Aktionstage stattfinden werden“, zog <strong>Lydia Rauh</strong> von der <strong>mobilen beratung Kriftel </strong>Bilanz. Der ganze Artikel ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/digitale-welt-im-freizeithaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>
<p>Die <strong>Krifteler Sicherheitsberater</strong> hatten einen Infostand gemeinsam mit dem <strong>Präventionsrat des Main-Taunus-Kreises </strong>und der <strong>Polizeidirektion Main-Taunus</strong> auf dem Rewe-Parkplatz in der Oberweidstraße aufgebaut hatten. Thema: <strong>Wie kann man sich wirksam gegen Einbrecher und Trickbetrüger schützen?</strong> <strong>Alicia Seeharsch </strong>vom Krifteler Ordnungsamt wird mit dem Satz zitiert: „Wir freuen uns über das Interesse. Man kann gar nicht genug vor Trickbetrügern warnen.“ Der ausführliche Bericht mit vielen Namen steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sicherheitsberater-sind-aktiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Personalwechsel bei SPD im Kreistag</h1>
<p>Der SPD-Kreistagsabgeordnete <strong>Julio Martinez de Una </strong>hat mit Schreiben vom 30. September auf sein Mandat verzichtet. Eigentlich sollte <strong>Sarah Vu-Schöll </strong>aus Hochheim nachrücken, sie ist jedoch weggezogen. Als nächster wäre <strong>Wolfgang Winckler</strong> aus Hofheim an der Reihe gewesen: Der verzichtete. Jetzt soll <strong>Silvia Maeder</strong> aus Hattersheim das Mandat bekommen.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
<p>Das Kreisblatt berichtet, dass der <strong>Naturpark Taunus </strong>an geeigneten Plätzen an Wegrändern <strong>Bänke aus Eichenholz</strong> aufstellt – wenn sich jemand findet, der 500 Euro zahlt. Warum der Artikel im Lokalteil steht? Der <strong>Langenhainer Vereinsring </strong>hat das Angebot genutzt, dort wurde dank einer Spende eine Bank am <strong>Panoramaweg</strong> aufgestellt. (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-ich-kaufapos-mir-eine-bank-am-waldrand-90077357.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>
<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
<p><strong>Antje lädt ins Kriftel Space ein</strong></p>
<p>Coworking ist angesagt: Ein Büro, das komplett ausgestattet ist, kann bei Bedarf kurzfristig angemietet werden. Ein solches Angebot gibt&#8217;s jetzt auch in Kriftel, nennt sich <strong>Kriftel Spaces </strong>(Taunusstrasse 52), hat noch keine Webseite, aber eine <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel.spaces/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Darüber trommelt <strong>Antje Mertig</strong> für ihr Angebot: &#8222;Ist schon wieder die Katze beim Zoom-Meeting durchs Bild gelaufen oder euer 3-Jähriger hatte einen Wutanfall während des Pitches? Wenn ihr im Home-Office nicht in Ruhe arbeiten könnt oder zu wenig Platz ist, dann kommt zum Kriftel Space&#8230;&#8220; E<strong>ine Probewoche</strong> könne jederzeit vereinbart werden: Tel. 0177 45 41 352 oder E-Mail an <a href="mailto:antje@kriftel-spaces.de" class="rank-math-link">antje@kriftel-spaces.de</a></p>
<p><strong>Eventagentur dreht jetzt Firmen-Filme</strong></p>
<p>Mit kreativen Ideen durch die Corona-Krise kommen – manchmal gelingt&#8217;s. Die <strong>Eventagentur Helmiss</strong> in Wallau hat in ihrem Kerngeschäft wenig zu tun und produziert jetzt Filme für Unternehmen. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/HelmissEvents/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> posten sie: &#8222;Wir sind stolz, euch unseren ersten produzierten Image-Film vorstellen zu dürfen. Wir danken unserem Kunden und Auftraggeber <a href="https://www.facebook.com/BauzentrumBraun/?__cft__%5B0%5D=AZX585cOxbqZzdHLyIS9C6bWyYFgCj_qRcKNR6O4JA3xki4ia4vLAmrQylAYP7yQxR-bv6LuYUIzfVQTw6PDOMV3dUnx1vACBFMewl_uUZcE5mHdQmj4kgT7vzqJIO3m7hZkxgrBA43XJv0ljRrbuPoPRp8eiEYv3dx8xbdzgPTI6y5zTY6O-vCKdk7KWESzIIU4Hp7htQF0fcrECWBkvf40sPsJfatyixUeEcTWCPMFcoTP770sxRRXTi-EhxwtPPA&amp;__tn__=kK-y-R" target="_blank" rel="noopener">Bauzentrum Mobau Braun GmbH</a> für sein Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit.&#8220; Dazu das Angebot: Wer einen Film von seinem Unternehmen oder sein Produkt machen lassen möchte, soll sich gerne melden: Tel. 06122 707413 oder E-Mail an <a href="mailto:info@helmiss.de" class="rank-math-link">info@helmiss.de</a>.</p>
<p></p>
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