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	Kommentare zu: Auf den letzten Drücker: Grundstück für Hotel-Neubau wird besichtigt	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 08:25:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank Herr Hausmann für die ausführliche Beschreibung des Konzepts von Trojan, das sie nochmals in Erinnerung bringen. Es ist schon erstaunlich, wie mit Steuergeldern renommierte Planungsbüros - sinnvollerweise - beauftragt werden und diese überhaupt nicht in die reale Umsetzung einbezogen werden. Die verbleibende Freifläche einschließlich des Parkplatzes Kellereiplatz gehört jetzt mal sichtbar zu machen. Nochmals: Ein weiteres bauliches Verdichten mit Beton etc. führt nicht in eine ästhetisch einladende Gestaltung. Die Autos gehören raus und es sind auch die neuen Umweltziele (Stichwort: Klimawandel) mit zu berücksichtigen. Die gesamte Fläche rund um das Kellereigebäude muss als attraktiver Lebensraum für die Zukunft gesehen und umgesetzt werden. Die letzte Chance dazu besteht noch. Preusche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank Herr Hausmann für die ausführliche Beschreibung des Konzepts von Trojan, das sie nochmals in Erinnerung bringen. Es ist schon erstaunlich, wie mit Steuergeldern renommierte Planungsbüros &#8211; sinnvollerweise &#8211; beauftragt werden und diese überhaupt nicht in die reale Umsetzung einbezogen werden. Die verbleibende Freifläche einschließlich des Parkplatzes Kellereiplatz gehört jetzt mal sichtbar zu machen. Nochmals: Ein weiteres bauliches Verdichten mit Beton etc. führt nicht in eine ästhetisch einladende Gestaltung. Die Autos gehören raus und es sind auch die neuen Umweltziele (Stichwort: Klimawandel) mit zu berücksichtigen. Die gesamte Fläche rund um das Kellereigebäude muss als attraktiver Lebensraum für die Zukunft gesehen und umgesetzt werden. Die letzte Chance dazu besteht noch. Preusche</p>
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		<title>
		Von: KindderKommune		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1151</link>

		<dc:creator><![CDATA[KindderKommune]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 14:48:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1142&quot;&gt;Am Stephansberg&lt;/a&gt;.

Daumen hoch für diese Idee!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1142">Am Stephansberg</a>.</p>
<p>Daumen hoch für diese Idee!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Heinz Schenk Dr.		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Heinz Schenk Dr.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 13:24:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...ist ja schon kess, wie die im HK-Newsletter artikulierte Meinung zum &quot;erklärten Bürgerwillen&quot; erhoben wird. Glückwunsch für die Beförderung vom Meinungsmacher zum Sprecher der Hofheimer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist ja schon kess, wie die im HK-Newsletter artikulierte Meinung zum &#8222;erklärten Bürgerwillen&#8220; erhoben wird. Glückwunsch für die Beförderung vom Meinungsmacher zum Sprecher der Hofheimer.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1146</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann, Stadtverordneter DIE LINKE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 16:54:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist schon ziemlich lange her, dass das Büro Trojan &#038; Trojan Architekten und Städtebauer vom Magistrat mit einer Entwurfsplanung für eine &quot;Umgestaltung Kellereiplatz/Chinonplatz&quot; beauftragt wurde. Die vom Büro Trojan vorgelegten Planungen wurden von der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2009 einstimmig zur Kenntnis genommen.

Was hat das Büro Trojan vorgeschlagen?

Am Nordrand des Kellereiplatzes sollte ein durchgehender Grünzug von der Bärengasse bis zur Elisabethenstraße entstehen. Mitten in diesem kleinen Park sollte die neue Stadtbücherei als Solitär stehen. Nur die Bücherei (mit max. 2.000 qm Bruttogeschossfläche), umgeben von viel Grün, sonst nichts.

Im Süden, auf dem ehemaligen MKW-Gelände, hat Trojan eine geschlossene, L-förmige Gebäudefront sowohl entlang der Elisabethenstraße als auch am Kellereiplatz vorgesehen, kein Grün am Kellereiplatz, aber dafür die Aufnahme der 6-m-Baugrenze vom Bordstein der Elisabethenstraße, so wie bei Frank und HWB, bis hoch zur Pfarrgasse, was sowohl die Anlage eines &quot;Vorgartens&quot; als auch das Anpflanzen von Bäumen ermöglicht hätte.

Trojan hatte im Norden des Kellereiplatzes viel Grün vorgesehen und im Süden eine klare, bebaute Platzkante mit verhältnismäßig dichter Bebauung, aber ausreichend Grün als Abstand zum Wasserschloss.

Nunmehr haben wir im Norden des Kellereiplatzes eine durchgehend bebaute Platzkante und dahinter eine dichte Bebauung (rd. 4.000 qm Bruttogeschossfläche) und ein vollständig versiegeltes Grundstück mit ein paar Kübeln (das bisschen Grün im &quot;Lesegarten&quot; sieht man vom Kellereiplatz überhaupt nicht, weil dieser Lesegarten &quot;ein Stockwerk tiefer&quot; unter dem Niveau des Kellereiplatzes liegt und zudem hinter einer Betonmauer verborgen ist).

Aber wir haben nunmehr die Chance, das ursprünglich im Norden geplante Grün, das die HWB vollständig zugebaut hat, im Süden neu zu schaffen.

DIE LINKE spricht sich daher für die Anlage einer Grünanlage zwischen Wasserschloss und Elisabethenstraße aus.

Das Argument, dass mit der Bebauung des ehem. MKW-Geländes der Neubau der Stadtbücherei finanziert werden sollte, zieht nunmehr nicht mehr, denn das Bauvolumen, das Trojan auf dem MKW-Gelände unterbringen wollte, hat die HWB anstelle der vorgesehenen Grünanlage im Norden des Kellereiplatzes untergebracht. Was dort an angedachter Grünfläche zugebaut wurde, soll nunmehr im Süden entstehen: Auch DIE LINKE will dort Grün und keine weitere Bebauung.

Wir hatten zunächst auch an ein Innenstadt-Hotel gedacht, mit Restaurant und Nebenräumen, so wie der &quot;Rosenberg&quot; seligen Angedenkens. Aber dafür ist die Fläche zu klein. Unter 100 Zimmer findet sich in Ballungsräumen schon lange kein Investor mehr (z.B.  haben die beiden neuesten Hofheimer Hotels, das H+-Hotel Diedenbergen 158 Zimmer und das Vital-Hotel Therme 97 Zimmer; der „Rosenberg“ mit seinen 79 Zimmern ließ sich – angeblich – auch nicht wirtschaftlich betreiben, weil zu klein). Wenn man die Höhenentwicklung von Frank und dem angrenzenden HWB-Forum aufgreift, dann bekommt man auf diesem nur 1.600 qm großen Grundstück der alten Stadtbücherei  max. ein  Hotel mit 50 Zimmern unter: Dafür findet sich kein Investor.

Oder es ergeht der Stadt dann alsbald wieder wie am „Rosenberg“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ziemlich lange her, dass das Büro Trojan &amp; Trojan Architekten und Städtebauer vom Magistrat mit einer Entwurfsplanung für eine &#8222;Umgestaltung Kellereiplatz/Chinonplatz&#8220; beauftragt wurde. Die vom Büro Trojan vorgelegten Planungen wurden von der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2009 einstimmig zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Was hat das Büro Trojan vorgeschlagen?</p>
<p>Am Nordrand des Kellereiplatzes sollte ein durchgehender Grünzug von der Bärengasse bis zur Elisabethenstraße entstehen. Mitten in diesem kleinen Park sollte die neue Stadtbücherei als Solitär stehen. Nur die Bücherei (mit max. 2.000 qm Bruttogeschossfläche), umgeben von viel Grün, sonst nichts.</p>
<p>Im Süden, auf dem ehemaligen MKW-Gelände, hat Trojan eine geschlossene, L-förmige Gebäudefront sowohl entlang der Elisabethenstraße als auch am Kellereiplatz vorgesehen, kein Grün am Kellereiplatz, aber dafür die Aufnahme der 6-m-Baugrenze vom Bordstein der Elisabethenstraße, so wie bei Frank und HWB, bis hoch zur Pfarrgasse, was sowohl die Anlage eines &#8222;Vorgartens&#8220; als auch das Anpflanzen von Bäumen ermöglicht hätte.</p>
<p>Trojan hatte im Norden des Kellereiplatzes viel Grün vorgesehen und im Süden eine klare, bebaute Platzkante mit verhältnismäßig dichter Bebauung, aber ausreichend Grün als Abstand zum Wasserschloss.</p>
<p>Nunmehr haben wir im Norden des Kellereiplatzes eine durchgehend bebaute Platzkante und dahinter eine dichte Bebauung (rd. 4.000 qm Bruttogeschossfläche) und ein vollständig versiegeltes Grundstück mit ein paar Kübeln (das bisschen Grün im &#8222;Lesegarten&#8220; sieht man vom Kellereiplatz überhaupt nicht, weil dieser Lesegarten &#8222;ein Stockwerk tiefer&#8220; unter dem Niveau des Kellereiplatzes liegt und zudem hinter einer Betonmauer verborgen ist).</p>
<p>Aber wir haben nunmehr die Chance, das ursprünglich im Norden geplante Grün, das die HWB vollständig zugebaut hat, im Süden neu zu schaffen.</p>
<p>DIE LINKE spricht sich daher für die Anlage einer Grünanlage zwischen Wasserschloss und Elisabethenstraße aus.</p>
<p>Das Argument, dass mit der Bebauung des ehem. MKW-Geländes der Neubau der Stadtbücherei finanziert werden sollte, zieht nunmehr nicht mehr, denn das Bauvolumen, das Trojan auf dem MKW-Gelände unterbringen wollte, hat die HWB anstelle der vorgesehenen Grünanlage im Norden des Kellereiplatzes untergebracht. Was dort an angedachter Grünfläche zugebaut wurde, soll nunmehr im Süden entstehen: Auch DIE LINKE will dort Grün und keine weitere Bebauung.</p>
<p>Wir hatten zunächst auch an ein Innenstadt-Hotel gedacht, mit Restaurant und Nebenräumen, so wie der &#8222;Rosenberg&#8220; seligen Angedenkens. Aber dafür ist die Fläche zu klein. Unter 100 Zimmer findet sich in Ballungsräumen schon lange kein Investor mehr (z.B.  haben die beiden neuesten Hofheimer Hotels, das H+-Hotel Diedenbergen 158 Zimmer und das Vital-Hotel Therme 97 Zimmer; der „Rosenberg“ mit seinen 79 Zimmern ließ sich – angeblich – auch nicht wirtschaftlich betreiben, weil zu klein). Wenn man die Höhenentwicklung von Frank und dem angrenzenden HWB-Forum aufgreift, dann bekommt man auf diesem nur 1.600 qm großen Grundstück der alten Stadtbücherei  max. ein  Hotel mit 50 Zimmern unter: Dafür findet sich kein Investor.</p>
<p>Oder es ergeht der Stadt dann alsbald wieder wie am „Rosenberg“.</p>
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		<title>
		Von: Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 10:54:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=16348#comment-1143</guid>

					<description><![CDATA[Es werden ständig Einzelprojekte im Zuge einer Verdichtungsstrategie betrieben. Wie ich immer schon kommuniziere, wäre aus meiner Sicht eine ganzheitliche Betrachtungs- und Planungsweise für dieses so zukunftswichtige Areal rund um das Kellereigebäude zielgebender. Es liegen auch verschiedene Konzepte renommierter Planungsbüros vor. Wir brauchen neben einer nachhaltigen Gestaltung dieses Areals auch ein innovatives Mobilitätskonzept für den Innenstadtbereich. Das alles ruft nach  einem vorzeigbaren und bitte auch über die Stadtgrenzen hinauswirkendem Vorzeigeprojekt. Andere Städte können das, warum nicht wir in Hofheim auch? Und bitte, die Autos gehören weg ins Parkhaus und viel Grün und Wasser würde alle Menschen überraschen und erfreuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es werden ständig Einzelprojekte im Zuge einer Verdichtungsstrategie betrieben. Wie ich immer schon kommuniziere, wäre aus meiner Sicht eine ganzheitliche Betrachtungs- und Planungsweise für dieses so zukunftswichtige Areal rund um das Kellereigebäude zielgebender. Es liegen auch verschiedene Konzepte renommierter Planungsbüros vor. Wir brauchen neben einer nachhaltigen Gestaltung dieses Areals auch ein innovatives Mobilitätskonzept für den Innenstadtbereich. Das alles ruft nach  einem vorzeigbaren und bitte auch über die Stadtgrenzen hinauswirkendem Vorzeigeprojekt. Andere Städte können das, warum nicht wir in Hofheim auch? Und bitte, die Autos gehören weg ins Parkhaus und viel Grün und Wasser würde alle Menschen überraschen und erfreuen.</p>
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		<title>
		Von: Am Stephansberg		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/01/17/grundstueck-fuer-innenstadt-hotel/#comment-1142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Am Stephansberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 09:27:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Grünanlage wäre absolut wünschenswert, da in der Altstadt Bäume und Pflanzen so selten sind, und dadurch im Sommer die Temperaturen in die Höhe schießen.   
Vielen Dank übrigens für den informativen Beitrag. Dass man sogar ein Chance hat, als Bürger an einer solchen Entscheidung teilzunehmen, ist erfrischend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Grünanlage wäre absolut wünschenswert, da in der Altstadt Bäume und Pflanzen so selten sind, und dadurch im Sommer die Temperaturen in die Höhe schießen.<br />
Vielen Dank übrigens für den informativen Beitrag. Dass man sogar ein Chance hat, als Bürger an einer solchen Entscheidung teilzunehmen, ist erfrischend.</p>
]]></content:encoded>
		
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