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	Kommentare zu: Hotel-Pläne: 5 Beispiele, wie Hofheims Bürgermeister trickst und täuscht	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Axel Pabst		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:35:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1763&quot;&gt;Frank Laur&lt;/a&gt;.

Falls mit dem Zitat &quot;Pro- und Kontra Hotel&quot; mein Redebeitrag gegen Ende der Bürgerbeteiligung gemeint gewesen sein soll, fühle ich mich nicht richtig wiedergegeben. Ich hatte gebeten, eine Spaltung zu verhindern und dafür plädiert

1. Die Diskussion, was an diesem Standort passieren soll, in einem Folgetermin der Bürgerbeteiligung zu diskutieren und eben nicht weiter hinter verschlossenen Türen auf Facebook oder in Leserbriefen. Weder liest die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die Lokalzeitung, noch sind alle Generationen dort oder bei facebook vertreten. Deshalb wäre die Bürgerbeteiligung neben der Stadverordnetenversammlung für mich der richtige Ort dieser Diskussion.

2. Die gemachten Vorschläge in der Verwaltung alle ernst zu nehmen und nicht nur auf diesen Standort zu beziehen. Wörtlich meine ich gesagt zu haben &quot;nicht jeder, der gegen ein Hotel an diesem Standort ist, ist ein Hotelgegner&quot;. Und so hatte ich die erweiterte Diskussion auch wahrgenommen: Man wünscht sich ein größeres Konzept, bei dem neben der Nutzung des konkreten Grundstücks die Bedürfnisse und Funktionen für die gesamte Innenstadt (z.B. Grün, Hotel, Musikschule, Busbahnhof, Wasser, Jugend, Verkehr...)  berücksichtigt werden. All diese Bedürfnisse könnten ja vielleicht im Bereich zwischen Schwarzbach und Bücherei, zwischen Chinoncenter und Türmchen untergebracht und anhand eines &quot;Masterplans&quot; erfüllt werden - wenn man wollte.

3. Die Diskussion im Ringen um einen Konsens zu führen. Nicht um einen (faulen) Kompromiss, sondern um die bestmögliche Lösung bei der aus ursprünglichen Gegnern und Befürwortern des Hotelplans &quot;die Bürgerschaft&quot; wird, die sich gemeinsam ihr &quot;Wohnzimmer der Stadt&quot; einrichtet und dabei eine Lösung findet, die auf breite Zustimmung, wenn nicht gar Begeisterung stößt.

Ich meine, dass zeitnah ein zusätzlicher Termin der Bürgerbeteiligung erfolgen sollte in dem das &quot;ob&quot; und &quot;was&quot; einer Bebauung besprochen wird. In meinen Augen wäre das sinnvoll, bevor Planungsbüros beauftragt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1763">Frank Laur</a>.</p>
<p>Falls mit dem Zitat &#8222;Pro- und Kontra Hotel&#8220; mein Redebeitrag gegen Ende der Bürgerbeteiligung gemeint gewesen sein soll, fühle ich mich nicht richtig wiedergegeben. Ich hatte gebeten, eine Spaltung zu verhindern und dafür plädiert</p>
<p>1. Die Diskussion, was an diesem Standort passieren soll, in einem Folgetermin der Bürgerbeteiligung zu diskutieren und eben nicht weiter hinter verschlossenen Türen auf Facebook oder in Leserbriefen. Weder liest die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die Lokalzeitung, noch sind alle Generationen dort oder bei facebook vertreten. Deshalb wäre die Bürgerbeteiligung neben der Stadverordnetenversammlung für mich der richtige Ort dieser Diskussion.</p>
<p>2. Die gemachten Vorschläge in der Verwaltung alle ernst zu nehmen und nicht nur auf diesen Standort zu beziehen. Wörtlich meine ich gesagt zu haben &#8222;nicht jeder, der gegen ein Hotel an diesem Standort ist, ist ein Hotelgegner&#8220;. Und so hatte ich die erweiterte Diskussion auch wahrgenommen: Man wünscht sich ein größeres Konzept, bei dem neben der Nutzung des konkreten Grundstücks die Bedürfnisse und Funktionen für die gesamte Innenstadt (z.B. Grün, Hotel, Musikschule, Busbahnhof, Wasser, Jugend, Verkehr&#8230;)  berücksichtigt werden. All diese Bedürfnisse könnten ja vielleicht im Bereich zwischen Schwarzbach und Bücherei, zwischen Chinoncenter und Türmchen untergebracht und anhand eines &#8222;Masterplans&#8220; erfüllt werden &#8211; wenn man wollte.</p>
<p>3. Die Diskussion im Ringen um einen Konsens zu führen. Nicht um einen (faulen) Kompromiss, sondern um die bestmögliche Lösung bei der aus ursprünglichen Gegnern und Befürwortern des Hotelplans &#8222;die Bürgerschaft&#8220; wird, die sich gemeinsam ihr &#8222;Wohnzimmer der Stadt&#8220; einrichtet und dabei eine Lösung findet, die auf breite Zustimmung, wenn nicht gar Begeisterung stößt.</p>
<p>Ich meine, dass zeitnah ein zusätzlicher Termin der Bürgerbeteiligung erfolgen sollte in dem das &#8222;ob&#8220; und &#8222;was&#8220; einer Bebauung besprochen wird. In meinen Augen wäre das sinnvoll, bevor Planungsbüros beauftragt werden.</p>
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		<title>
		Von: Karl Heinz Hellenkamp		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Heinz Hellenkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 12:21:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich begrüße, dass die Neubaupläne endlich öffentlich diskutiert werden sollen und sich nicht allein an den Wünschen des Bürgermeisters orientieren.

Es gibt ein weiteres gtoßes Projekt, bei dem ich mir das gewünscht hätte: Das Kreishallenbad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich begrüße, dass die Neubaupläne endlich öffentlich diskutiert werden sollen und sich nicht allein an den Wünschen des Bürgermeisters orientieren.</p>
<p>Es gibt ein weiteres gtoßes Projekt, bei dem ich mir das gewünscht hätte: Das Kreishallenbad.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1764</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 16:35:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es richtig, zurück auf Anfang zu setzten, um eine wirklich offene Ausgangsbasis zu haben. Was mir bis jetzt zu kurz kommt – auch gestern im Bürgerforum – ist die Einbeziehung des Klimawandels, der m. E. nicht mehr verhandelbar ist. Jeder Eingriff in die Umwelt muß heute mit Klimawandel/Klimaschutz abgeglichen werden, denn wir können nicht so weitermachen wie bisher. Wir sind schon voll im Klimawandel und diskutieren über eine Angelegenheit, die weit in die Zukunft wirkt. Deshalb sind wir heute verpflichtet, den Klimaschutz bei all unserem Handeln zu berücksichtigen, um unseren Kindern und Enkelkindern eine noch lebenswerte Welt zu übergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es richtig, zurück auf Anfang zu setzten, um eine wirklich offene Ausgangsbasis zu haben. Was mir bis jetzt zu kurz kommt – auch gestern im Bürgerforum – ist die Einbeziehung des Klimawandels, der m. E. nicht mehr verhandelbar ist. Jeder Eingriff in die Umwelt muß heute mit Klimawandel/Klimaschutz abgeglichen werden, denn wir können nicht so weitermachen wie bisher. Wir sind schon voll im Klimawandel und diskutieren über eine Angelegenheit, die weit in die Zukunft wirkt. Deshalb sind wir heute verpflichtet, den Klimaschutz bei all unserem Handeln zu berücksichtigen, um unseren Kindern und Enkelkindern eine noch lebenswerte Welt zu übergeben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Laur		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1763</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Laur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 07:22:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach dem ersten Teil der Bürgerbefragung möchte ich nochmal Stellung nehmen:

Erst einmal ist es schön, dass nun auch die Bürger zu Wort kommen und ihre Ideen vortragen dürfen. Es wurde vor allem davon gesprochen, alles auf Null zu setzen und mit der Planung neu zu beginnen. Das ist sehr begrüßenswert. 

Dennoch sei eine wirklich abschließende Anmerkung zu den bisherigen Planungen gestattet. Die Stadt hatte selbstverständlich bereits Pläne für eine neue Gestaltung und einen möglichen Baukörper (Hotelbau), zumal ja auch eine Machbarkeitsstudie für einen solchen in Auftrag gegeben und bereits vorgestellt wurde (das hieraus entstandene Modell mit diesem &quot;möglichen&quot; Baukörper konnten wir am gestrigen Abend in der Stadthalle sehen). Daraufhin begann ja erst die allgemeine Diskussion auf Facebook oder hier an dieser Stelle und die Berichterstattung in einigen Zeitungen - resultierend daraus folgte die Frage, was eigentlich die Hofheimer wollen.

Ein Zuhörer hat gegen Ende der Veranstaltung &quot;gefordert&quot;, dass diese Berichterstattung und das &quot;Pro und Kontra Hotel&quot; endlich eingestellt werden sollte. Genau diese Berichterstattung aber hat doch die gestrige Veranstaltung erst ins Leben gerufen! Sie hat aufgerüttelt und den Hofheimern die Möglichkeit gegeben, selbst Ideen zu posten (z.B. durch Abstimmung auf der &quot;Wir in Hofheim“-Gruppe auf Facebook). Somit kamen die Wünsche nach mehr Grünflächen, einer Markthalle, Seniorenwohnungen u.v.m. überhaupt erst auf den Tisch.

Weil es nun nicht mehr um die Frage geht Hotelbau oder nicht, sondern um eine komplette Neuorientierung - gegebenenfalls sogar unter Einbeziehung des ganzen Kellereiplatzes - ist es natürlich richtig, sich nicht mehr nur um das Hotel-Thema zu kümmern. Die Forderung, ein Thema nicht mehr öffentlich diskutieren zu dürfen, empfinde ich als nicht richtig. Wir dürfen doch froh sein, dass wir keinen Maulkorb verpasst bekommen und frei unsere Meinung äußern dürfen.

Zu den Hotelplanungen hatte ich bereits im Vorfeld alles gesagt, von daher werde ich das hier an dieser Stelle nicht mehr tun. Ich freue mich auf das Ergebnis der Bürgerbeteiligung und bin wirklich gespannt, was dabei rauskommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Teil der Bürgerbefragung möchte ich nochmal Stellung nehmen:</p>
<p>Erst einmal ist es schön, dass nun auch die Bürger zu Wort kommen und ihre Ideen vortragen dürfen. Es wurde vor allem davon gesprochen, alles auf Null zu setzen und mit der Planung neu zu beginnen. Das ist sehr begrüßenswert. </p>
<p>Dennoch sei eine wirklich abschließende Anmerkung zu den bisherigen Planungen gestattet. Die Stadt hatte selbstverständlich bereits Pläne für eine neue Gestaltung und einen möglichen Baukörper (Hotelbau), zumal ja auch eine Machbarkeitsstudie für einen solchen in Auftrag gegeben und bereits vorgestellt wurde (das hieraus entstandene Modell mit diesem &#8222;möglichen&#8220; Baukörper konnten wir am gestrigen Abend in der Stadthalle sehen). Daraufhin begann ja erst die allgemeine Diskussion auf Facebook oder hier an dieser Stelle und die Berichterstattung in einigen Zeitungen &#8211; resultierend daraus folgte die Frage, was eigentlich die Hofheimer wollen.</p>
<p>Ein Zuhörer hat gegen Ende der Veranstaltung &#8222;gefordert&#8220;, dass diese Berichterstattung und das &#8222;Pro und Kontra Hotel&#8220; endlich eingestellt werden sollte. Genau diese Berichterstattung aber hat doch die gestrige Veranstaltung erst ins Leben gerufen! Sie hat aufgerüttelt und den Hofheimern die Möglichkeit gegeben, selbst Ideen zu posten (z.B. durch Abstimmung auf der &#8222;Wir in Hofheim“-Gruppe auf Facebook). Somit kamen die Wünsche nach mehr Grünflächen, einer Markthalle, Seniorenwohnungen u.v.m. überhaupt erst auf den Tisch.</p>
<p>Weil es nun nicht mehr um die Frage geht Hotelbau oder nicht, sondern um eine komplette Neuorientierung &#8211; gegebenenfalls sogar unter Einbeziehung des ganzen Kellereiplatzes &#8211; ist es natürlich richtig, sich nicht mehr nur um das Hotel-Thema zu kümmern. Die Forderung, ein Thema nicht mehr öffentlich diskutieren zu dürfen, empfinde ich als nicht richtig. Wir dürfen doch froh sein, dass wir keinen Maulkorb verpasst bekommen und frei unsere Meinung äußern dürfen.</p>
<p>Zu den Hotelplanungen hatte ich bereits im Vorfeld alles gesagt, von daher werde ich das hier an dieser Stelle nicht mehr tun. Ich freue mich auf das Ergebnis der Bürgerbeteiligung und bin wirklich gespannt, was dabei rauskommt.</p>
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		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/#comment-1760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 07:35:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diese ausführliche Hintergrundinformation. Seit Monaten schon setze ich mich dafür ein, dass bei diesem letzten Schritt rund um den Kellereiplatz von Anfang an weitergedacht wird.

1. Nicht nur die ca. 1.600 qm frei werdende Grundstückfläche zu sehen, sondern einen Gesamtkomplex, der den Kellereiplatz und auch die Flächen vor dem Wasserschloss miteinbezieht.

2. Vor jeglicher Ideenfindung ist erst einmal ein Anforderungsprofil nach neuestem Stand zu erstellen, das vor allem aktuelle Forderung aufgrund der Klimalage, gewachsener Wünsche der Bürgerschaft nach Stadtnatur und zusätzliche Treff- und Aufenthaltsqualität im innerstädtischen Raum berücksichtigt.

3. Diese Ziele sind wie gesagt in einem Anforderungsprofil/Pflichtenheft oder auch Aufgabenstellung zu nennenden Papier festzuhalten. Idealerweise ist dies im Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung abzusegnen.

Erst dann, wenn es dieses Grundlagenpapier gibt, können entsprechende Ideen entstehen, die dann aber auf ihre Tauglichkeit hin, an dem Anforderungsprofil zu bemessen sind. Das ist professionelles Vorgehen, und das habe ich in der letzten Zeit immer wieder auch persönlich in Gesprächen eingefordert.

In diesem Sinne sollte es auch in der Bürgerbeteiligung Gehör und Zustimmung finden. Das ewige Rufen nach einem Hotel, betreuten Wohnen, Musikschule oder Markthalle ist ein Handeln wie beim Topfschlagen - mal das, mal das .... es ist ein Vorgehen ohne geistiges und vor allem nachhaltig wirkendes Konzept für eine sinnvolle zukunftsfähige Stadtplanung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese ausführliche Hintergrundinformation. Seit Monaten schon setze ich mich dafür ein, dass bei diesem letzten Schritt rund um den Kellereiplatz von Anfang an weitergedacht wird.</p>
<p>1. Nicht nur die ca. 1.600 qm frei werdende Grundstückfläche zu sehen, sondern einen Gesamtkomplex, der den Kellereiplatz und auch die Flächen vor dem Wasserschloss miteinbezieht.</p>
<p>2. Vor jeglicher Ideenfindung ist erst einmal ein Anforderungsprofil nach neuestem Stand zu erstellen, das vor allem aktuelle Forderung aufgrund der Klimalage, gewachsener Wünsche der Bürgerschaft nach Stadtnatur und zusätzliche Treff- und Aufenthaltsqualität im innerstädtischen Raum berücksichtigt.</p>
<p>3. Diese Ziele sind wie gesagt in einem Anforderungsprofil/Pflichtenheft oder auch Aufgabenstellung zu nennenden Papier festzuhalten. Idealerweise ist dies im Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung abzusegnen.</p>
<p>Erst dann, wenn es dieses Grundlagenpapier gibt, können entsprechende Ideen entstehen, die dann aber auf ihre Tauglichkeit hin, an dem Anforderungsprofil zu bemessen sind. Das ist professionelles Vorgehen, und das habe ich in der letzten Zeit immer wieder auch persönlich in Gesprächen eingefordert.</p>
<p>In diesem Sinne sollte es auch in der Bürgerbeteiligung Gehör und Zustimmung finden. Das ewige Rufen nach einem Hotel, betreuten Wohnen, Musikschule oder Markthalle ist ein Handeln wie beim Topfschlagen &#8211; mal das, mal das &#8230;. es ist ein Vorgehen ohne geistiges und vor allem nachhaltig wirkendes Konzept für eine sinnvolle zukunftsfähige Stadtplanung.</p>
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